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    Zulieferindustrie


    Karl Marbach GmbH & Co. KG, Marbach-Gruppe

    Deutschland, Heilbronn


     
    08.03.2017   Marbach-Baukastensystem für Wellpappekunden etabliert sich    ( Firmennews )

    Firmennews Für jede Anforderung das passende Stanzform-Paket.

    Marbach hat vor kurzem seinen Kunden aus dem Bereich der Wellpappeverarbeitung sein neues Baukastensystem vorgestellt.

    Individualität
    Mit diesem neuen System sind die Marbach-Kunden bei der Bestellung von Werkzeugpaketen flexibler als dies bisher der Fall war. Denn bislang wurde bei Marbach jeder Auftrag nach standardisierten Kundenspezifikation gefertigt. Unabhängig vom Einsatzzweck des Auftrages. Natürlich konnten die Werkzeuge individuell auf den Einsatzzweck angepasst werden. Das bedeutete aber einen nicht unerheblichen Zeitaufwand pro Auftrag. Ingo Graham, Entwickler bei Marbach: „Dies war unseren Kunden häufig zu zeitintensiv. Deshalb haben sie auf eine individuelle Anpassung an die Anforderungen des einzelnen Auftrages oft verzichtet. Um unseren Kunden mehr Flexibilität zu ermöglichen und ihnen Zeit zu sparen, haben wir das Baukastensystem eingeführt.“

    Die Marbach-Kunden können sich damit sehr schnell für jeden Auftrag das passende Werkzeugpaket zusammenstellen.

    Drei Austattungslinien: smart, performance und high-end
    Das Marbach-Baukastensystem besteht aus den drei verschiedenen Ausstattungslinien smart, performance und highend.

    Die Ausstattungslinie smart ist die kostenoptimierte Variante. Sie eignet sich für Einmalaufträge. Überall dort, „wo Kunden auch bei geringen Auflagen nicht auf Marbach-Qualität verzichten wollen“, so Graham. Werkzeugpakete in smart-Ausführung sind günstig und haben kurze Lieferzeiten.

    Die leistungsoptimierte Variante mit dem Namen performance ist für Aufträge geeignet, bei denen die Produktionsleistung im Vordergrund steht. Werkzeugpakete in dieser Ausführung stehen für maximale Geschwindigkeiten und minimale Rüstzeiten.

    Für Langläufer und sehr hohe Auflagen stehen den Marbach-Kunden Werkzeugpakete in high-end Ausführung zur Verfügung. Diese sind für Aufträge mit höchstem Anspruch und höchsten Anforderungen an die Laufleistung und Lebensdauer konzipiert.

    Baukastensystem setzt sich durch
    Ingo Graham: „Die meisten unserer Kunden haben bereits auf das Baukastensystem umgestellt. Für jeden Kunden werden zu Beginn seine individuellen Standards festgelegt. Inklusive aller Ausstattungsmerkmale. Das muss man sich vorstellen wie einen Autokonfigurator. Der Kunde bestimmt, welche genauen Ausstattungsmerkmale seine Pakete smart, performance und high-end enthalten sollen.“

    Der Kunde kann bei der Bestellung einfach die Ausstattungslinie festlegen. Und schon erhält er das für diesen Auftrag passende Werkzeugpaket. Ingo Graham: „Möchte unser Kunde beispielsweise für einen Einmalauftrag ein einfaches Werkzeug oder für einen anspruchsvollen Auftrag ein Hightech-Werkzeug, dann geht das ohne viel Aufwand für ihn. Ohne lange Diskussionen. Der Kunde bestellt einfach die passende Ausstattungslinie.“

    Mit diesem System sparen sich die Marbach-Kunden somit Zeit und gewinnen Flexibilität im Vergleich zum herkömmlichen Bestellvorgang. Außerdem bezahlen die Kunden genau die Ausstattungsvariante, die sie für den jeweiligen Auftrag benötigen. Nicht mehr. Und nicht weniger.
    (Karl Marbach GmbH & Co. KG)
     
    02.02.2017   Steigerung der Maschinen-Performance - Der digitale Zonenausgleich    ( Firmennews )

    Firmennews Marbach hat zur drupa seinen digitalen Zonenausgleich vorgestellt. Der Erfolg des neuen Produktes ließ nicht lange auf sich warten: Bereits heute, ein halbes Jahr nach der Markt-Einführung, sind weltweit mehr als 100 Stanzmaschinen mit dem digitalen Zonenausgleich ausgestattet. Tendenz stark steigend. Marbach bietet sein neues Produkt aktuell in den Formaten 76er, 3B und 6er an. Weitere sind bereits in Planung.

    Doch was kann dieses Produkt? Jan Brunner, Leiter Marbach Business Development: „Der digitale Zonenausgleich gleich Toleranzen in der Maschine aus. Und sorgt dafür, dass eine konventionelle Flächenzurichtung, die bisher bei jedem Auftrag durchgeführt werden musste, entfällt. Einmal einen digitalen Zonenausgleich eingerichtet, hält dieser für Monate. Und sorgt so für beste Stanzperformance und geringe Zurichtezeiten beim Anwender.“

    Die Kunden, die den digitalen Zonenausgleich bisher eingesetzt haben, sind begeistert. Vom internationalen Faltschachtelhersteller über den Lohnveredler bis hin zum Familienunternehmen. Alle haben die Vorteile des neuen Marbach-Produktes für sich erkannt. Viele haben zunächst damit angefangen, eine Maschine testweise mit dem digitalen Zonenausgleich auszustatten. Auf Basis der Testergebnisse wurden dann weitere Maschinen ausgerüstet.

    Ein führender deutscher Faltschachtelhersteller setzt den digitalen Zonenausgleich bereits an mehreren Standorten ein: „Wir sind begeistert. Die nervige Flächenzurichtung, die wir bislang bei jedem einzelnen Auftrag durchführen mussten, ist nicht mehr notwendig. Dadurch ist unsere Produktivität deutlich gestiegen.“

    Auch beim traditionellen US-amerikanischen Familienunternehmen punktet der digitale Zonenausgleich: „Wir müssen mit der neuen Vetronitplatte von Marbach deutlich weniger zurichten. Und das Handling ist sehr einfach für uns.“

    Wie der digitale Zonenausgleich funktioniert? Der Anwender macht nach einem standardisierten Verfahren einen Abdruck seiner Maschine. Mit diesem erstellt Marbach eine neue, modifizierte Abdeckplatte für den Zurichtebogen. Für jede Maschine individuell. Diese gleicht maschinelle Höhentoleranzen aus. Somit entfällt die Flächenzurichtung für jedes einzelne Werkzeug. Zusammen mit den Marbach-Innovationen magic sheet und mpower|+ sorgt der digitale Zonenausgleich für nahezu zurichtungsfreies Stanzen. Für höchste Performance bei der Verpackungsmittelproduktion.
    (Karl Marbach GmbH & Co. KG)
     
    31.01.2017   Marbach: Innovation Days 2017 - Open House in s'Hertogenbosch    ( Firmennews )

    Firmennews Marbach lädt zusammen mit Brausse Europe zu den Innovation Days in s´Hertogenbosch ein. Die Besucher erwartet ein spannendes Programm mit Informationen und Live-Maschinenvorführungen. Unter dem Stichwort Rüstzeitreduzierung erfahren die Besucher, wie effizient die Produktion von Verpackungen heutzutage ablaufen kann.

    In den Vorführungen wird Marbach auf verschiedenen Brausse-Maschinen seine neuesten Technologien präsentieren.

    Zurichtezeitreduzierung
    Beim Stanzen zeigt Marbach seine Neuentwicklungen digitaler Zonenausgleich sowie mpower|+ mit magic sheet. Ausgestattet mit diesen drei Komponenten ist das Ziel „Stanzen ohne Zurichtung“ greifbar nahe.

    Reibungsloses Ausbrechen
    Im Bereich Ausbrechen stellt Marbach seine Technologie masterstrip|plate vor. Dieses spezielle Ausbrechoberteil ist mit einer Niederhalterplatte ausgestattet. Durch seine Konstruktion sorgt es für einen reibungslosen Ausbrechprozess mit hoher Geschwindigkeit, hoher Sicherheit und abfallfreien Zuschnitten.

    Effizientes Nutzentrennen
    Beim Nutzentrennen hat Marbach seine neue Technologie lightblanker im Gepäck. In einer Vorführung erfahren die Besucher, wie leicht und einfach ein Nutzentrennwerkzeug im Handling sein kann. Und dass manuelles Nutzentrennen der Vergangenheit angehört.

    Veredelung in Perfektion
    Auch das Thema Veredelung von Verpackungen darf natürlich nicht fehlen. Denn „verkaufsstarke Verpackungen am Point of Sale“ nehmen einen immer höheren Stellenwert ein. Auf einem Heißfolienautomaten wird die Marbach-Technologie marbafoil auf einer thinplate vorgestellt. Dabei sorgt marbafoil für tolle Prägeergebnisse und die thinplate für höchste Produktivität. Vor allem bei Wiederholaufträgen.

    Marbach-Vertriebsleiter Bernhard Reisser: „Wir freuen uns auf die Veranstaltung bei Brausse. Dort können wir den Besuchern zeigen, welche Performance mit der richtigen Maschine und der richtigen Werkzeugausstattung möglich ist. Ein abwechslungsreiches Programm und viele Praxistipps werden die Veranstaltung zu einem lohnenswerten Tag für die Besucher machen.“
    (Karl Marbach GmbH & Co. KG)
     
    25.01.2017   Marbach: Erster Auftritt auf der CCE in München    ( Firmennews )

    Firmennews Marbach stellt in diesem Jahr erstmals auf der Messe CCE in München aus. Das Unternehmen wird dort seine aktuellen Neuentwicklungen präsentieren.

    Der Name Marbach steht für ein umfangreiches Produktportfolio. Und für anforderungsgerechte Lösungen. Bei der CCE liegt der Fokus auf den Bereichen Wellpappe und Faltschachtel. Marbach-Vertriebsleiter Silvio Gruber: „Das sind unsere Kernkompetenzbereiche. Wir stellen auf der CCE zahlreiche Innovationen vor, die alle nur ein Ziel haben: Die Performance unserer Kunden zu steigern.“

    Minimierung von Zurichtezeiten
    Marbach zeigt auf der CCE seinen digitalen Zonenausgleich. Dieser ist in den verschiedenen Formaten erhältlich. Der digitale Zonenausgleich gleicht Toleranzen in der Maschine aus. Eine konventionelle Flächenzurichtung ist somit nicht notwendig. Der Anwender profitiert von höherer Maschinenperformance. Zusammen mit der mpower|+ Stanzform und dem magic sheet können die Zurichtezeiten auf ein absolutes Minimum reduziert werden.

    Top Speed
    Beim rotativen Stanzen zeigt Marbach sein Werkzeug marbaspeed|r für Wellpappe. Diese speziell ausgestattete Stanzform sorgt für Highspeed beim im rotativen Stanzprozess.

    Veredelte Verpackungen
    Mit den Veredelungstechniken von Marbach wird aus jeder Verpackung ein Kunstwerk. Marbach bietet nicht nur 2D und 3D-Prägungen an. Sondern unter dem Namen marbafoil auch Heißfolienprägungen Alles aus einer Hand. Effizient wird marbafoil durch das von Marbach angebotene thinplate-System für höchste Zeitersparnis bei Wiederholaufträgen. Mit dem neuen Präge-Laser sind auch feinste Prägekonturen möglich. Für makellose Verpackungen aus Wellpappe sorgt die pure edge Technologie.

    Effizientes Nutzentrennen
    Die neuen Marbach-Nutzentrennwerkzeuge marbablanker und lightblanker. Sie stehen für einfaches Handling. Flexibilität. Und effizientes Nutzentrennen.

    Abfallfreies Ausbrechen
    Der Ausbrechprozess ist sehr komplex. Für ein reibungsloses Ausbrechen nahezu ohne Abfall steht das Marbach-Ausbrechwerkzeug masterstrip|plate.

    Hygienisch sauber stanzen
    Bei hohen Anforderungen an Hygiene und Produktsicherheit bietet Marbach das einzigartige Werkzeug marbaclean an. Dieses spezielle Hygienewerkzeug ist mit Sicherungskomponenten und besonderen Materialien für den Lebensmittelbereich ausgestattet. Mit Zertifikat. So sind die Kunden auf der sicheren Seite. Auch bei hohen Anforderungen an Hygiene.

    Die Spannung steigt
    Marketingleiterin Tina Dost: „Wir sind sehr gespannt auf unseren ersten Messeauftritt bei der CCE, die vom 21. bis 23. März 2017 in München stattfindet. Und freuen uns auf viele Besucher in Halle B5 auf Stand 1234.
    (Karl Marbach GmbH & Co. KG)
     
    12.01.2017   Marbach: Ein spannendes Jahr 2017    ( Firmennews )

    Firmennews Marbach freut sich auf ein spannendes Jahr 2017. Das Unternehmen hat sehr viel vor. Ob internationale Expansion, neue Technologien oder Automation: Marbach wird in 2017 viel investieren, um für seine Kunden noch besser zu werden.

    Mehr Umsatz in 2017
    Das Jahr 2016 konnte Marbach sehr erfolgreich abschließen. Auch für das Jahr 2017 plant Marbach ein zweistelliges Umsatzwachstum. Sowohl in Europa als auch weltweit. Um dieses Wachstum zu stemmen, wird Marbach verschiedene Bereiche umstrukturieren und Personal aufbauen.

    Expansion
    Marketingleiterin Tina Dost: „Wir werden weiter expandieren. Denn unsere Produkte werden weltweit dringend benötigt. In den von uns bereits besetzten Märkten. Aber natürlich auch außerhalb. Südamerika. Asien. Europa. Wir planen, im kommenden Jahr unsere Präsenz in zahlreichen Märkten auf- bzw. weiter auszubauen. Wie gut das funktionieren kann, sehen wir an unseren jüngsten Mitgliedern der Marbach-Familie: Marbach America und Marbach Asia Pacific. Beide Produktionsstätten wurden erst vor wenigen Jahren gegründet. Nach einer kurzen Aufbauphase haben sie sich zu starken und wertvollen Mitgliedern unserer Unternehmensgruppe mit großem Wachstumspotential entwickelt.“

    Automatisierung
    Neben der Internationalisierung wird Marbach in die Modernisierung und Automatisierung seiner Fertigung in zahlreichen Niederlassungen investieren. Dadurch werden Prozesse optimiert, die Flexibilität erhöht und eine Reduzierung der Durchlaufzeiten erreicht. Die Marbach-Kunden können sich also bald auf noch kürzere Lieferzeiten bei ihrer Stanzformenbestellung freuen.

    Forschung und Entwicklung
    Marbach wird seine Kapazitäten im Bereich Forschung und Entwicklung sowie das Know-how seiner Mitarbeiter noch weiter stärken. Viele neue Marbach-Produkte sind bereits in der Erprobungsphase. Und werden in 2017 für Performance bei den Marbach-Kunden sorgen.

    Neubau und Umbau
    Am Marbach-Standort in Heilbronn wird im Frühjahr 2017 ein Erweiterungsbau fertig gestellt. Ein vorhandenes Gebäude wurde aufgestockt. Notwendig wurde der Bau, da die vorhandenen Räumlichkeiten durch das starke Unternehmenswachstum nicht ausreichten. Im Gebäudeteil werden künftig die Bereiche Einkauf, Buchhaltung und Personal untergebracht sein. Dadurch rutschen diese Bereiche näher zusammen. Alles ist unter einem Dach.

    Auch in der Fertigung von Marbach Stanzformtechnik wird unter dem Gesichtspunkt Prozessoptimierung umgebaut. Dadurch werden Durchlaufzeiten verkürzt und die Effizienz gesteigert.

    Corporate Social Responsibility
    Das Thema CSR ist fest in die Philosophie des Unternehmens verankert. Nachhaltiges Handeln ist ein Kernwert von Marbach. Es werden umweltfreundliche Produkte wie die greenplate eingesetzt. Biokunststoff ersetzt mineralölhaltigen Kunststoff bei Werkzeugen. Erneuerbare Energien werden genutzt. Darüber hinaus wird im Jahr 2017 der Marbach-CSR-Bericht überarbeitet sowie in Energie- und Umweltmaßnahmen investiert.

    Ausblick
    Dost weiter: „Wir haben uns für 2017 viel vorgenommen. Uns erwarten viele spannende Aufgaben, auf die wir uns sehr freuen. Wir gehen unser neues Motto „Packaging. Performance. You.“ konsequent an. Unsere Welt ist die Verpackungsbranche. In unserem Fokus steht der Kunde. Für ihn wollen wir höchste Performance erreichen. Für jede Anforderung die passende Lösung. Und das nicht nur im Highend-Segment, sondern in jeder Preisklasse. Weltweit.“
    (Karl Marbach GmbH & Co. KG)
     
    12.12.2016   Nutzentrennen. Die Effizienz zählt.    ( Firmennews )

    Firmennews Maschinelles Nutzentrennen ist im Trend. Es bringt nicht nur Produktivität. Sondern vor allem eine genaue Ablage der Zuschnitte. Für eine effiziente Weiterverarbeitung. Marbach, Weltmarktführer in der Stanzformtechnik, hat seine Nutzentrenntechnologien in diesem Jahr komplett überarbeitet.

    Das Ergebnis sind die beiden neuen Nutzentrennwerkzeuge lightblanker und marbablanker. Der lightblanker zeichnet sich durch sein geringes Gewicht und seinen günstigen Preis aus. Er ist perfekt für Aufträge, bei denen bisher manuell getrennt wurde. Für höhere Anforderungen hat Marbach den marbablanker entwickelt. Seine Vorteile: Er ist perfekt auf die Bedürfnisse des Anwenders abgestimmt und sorgt für einen reibungslosen Produktionsprozess. Für ganz kleine Nutzen gibt es bei Marbach außerdem seit neustem die Sonderlösung nick-breaking.

    Nutzentrennen leicht gemacht. Der lightblanker.
    Der lightblanker ist ein modulares Nutzentrennwerkzeug. Sein Vorteil: Der Grundrahmen kann in der Maschine bleiben. Er wird jedes Mal auf die auftragsbezogene Trennmaske angepasst. Und das blitzschnell. Ein paar Handgriffe und der lightblanker ist einsatzbereit. Mit Schnellverschluss. Eduard Görtz, Nutzentrennspezialist bei Marbach: „Das Leichtgewicht besticht durch sein Ein-Mann-Handling sowie seine hohe Flexibilität. Und den schnellen Umbau auf Bogenablage. Vergleichen Sie manuelles Nutzentrennen mit dem lightblanker. Sie werden sehen – es lohnt sich für Sie.“

    Einfach effizient. Der marbablanker.
    Mit dem marbablanker wird das Nutzentrennen zum Kinderspiel. Er ist perfekt auf die Kunden-Bedürfnisse abgestimmt. Der Nutzentrennprozess läuft schnell und reibungslos. Görtz erklärt: „Unsere Kunden wählen aus verschiedenen Varianten. Sie haben eine unglaubliche Vielfalt. Und zugleich eine unglaubliche Effizienz.“ Noch nie war ein Nutzentrennwerkzeug so leicht, stabil, und gleichzeitig so günstig.

    Perfektes Nutzentrennen bei kleinen Nutzen. Mit nick-breaking.
    Nutzentrennen bei kleinen Nutzen mit Zwischenschnitt – wie z.B. Blisterkarten, Eiscremedeckel, Karten im Kreditkartenformat, uvm. – ist oft schwer.
    Deshalb hat Marbach nick-breaking entwickelt. Görtz erklärt: „Beim nick-breaking werden die Stempel im Oberteil des Nutzentrennwerkzeuges durch spezielle Stifte ersetzt. Diese werden so positioniert, dass die Haltepunkte gezielt und kontrolliert getrennt werden. So fallen die Zuschnitte senkrecht nach unten. Ohne sich zu verdrehen. Oder zu kippen.“ Durch diese Technik können bei speziellen Anwendungsfällen mit kleinen Nutzen deutlich höhere Geschwindigkeiten gefahren werden. Ganz ohne zeitraubende Maschinenstopps. Die Nutzen werden sicher getrennt. Und sauber gestapelt.

    Marbach hat sein Nutzentrenn-Portfolio deutlich erweitert. Und kann seinen Kunden somit für jede Anforderung das perfekt passende Werkzeug bieten. Für kleine Auflagen. Und große. Für einfach zu trennende Layouts. Und für ganz schwierige. Für maschinelles Nutzentrennen, das sich lohnt.
    (Karl Marbach GmbH & Co. KG)
     
    23.06.2016   drupa 2016: Rekord-Besucherzahlen auf dem Marbach-Stand    ( Firmennews )

    Firmennews Die Marbach-Gruppe bezeichnet die zurückliegende drupa 2016 schon jetzt als einen großen Erfolg. Der Weltmarktführer in der Stanzformtechnik konnte nicht nur Rekordbesucherzahlen verzeichnen. Auch die Qualität der Besucher war hervorragend. Mit neuem Corporate Design, neuem Messe-Konzept und spannenden Produkt-Innovationen lockte der Marbach-Stand zahlreiche Besucher an. Und konnte an den 11 Messetagen mehr als 2.000 Kontakte registrieren.

    Unglaublicher Besucherandrang
    Marketingleiterin Tina Dost: „Der Besucherandrang auf unserem Stand war überwältigend. Unter den Besuchern waren viele Bestandskunden, aber auch zahlreiche Neukontakte. Wir sind mit den Besucherzahlen mehr als zufrieden. Unser neues Corporate Design kam sehr gut bei den Besuchern an. Auch das Interesse an unseren Neuentwicklungen war einzigartig.“

    Für jede Anforderung die passende Lösung
    Auf besonders großes Interesse stieß der neue digitale Zonenausgleich (Bild) von Marbach. Dieses ausgeklügelte System bringt jede Stanzmaschine top in Form. Herstellungs- und abnutzungsbedingte Toleranzen des Stanztiegels werden dauerhaft ausgeglichen. Und somit Zurichtezeiten reduziert. Zusammen mit der mpower|+ Technologie und dem Zurichtebogen magic sheet bildet er das neue Marbach-Dream-Team für Stanzen fast ohne Zurichtung.

    Beim Nutzentrennen stellte Marbach sein neues Werkzeug marbablanker vor. Dieser zeichnet sich durch seine spezielle Bauweise und ein besonders leichtes Handling aus.

    Aber auch das Thema Veredelung stand im Fokus der Besucher. Mit den speziellen Technologien pure edge, Gegenritzen, marbafoil und thinplate hat Marbach für jede Anforderung die passende Lösung.

    Darüber hinaus zeigte Marbach mit seiner zertifizierten Hygienestanzform marbaclean, dass die Themen Produktsicherheit und Hygiene bei Verpackungen auch den Stanzprozess betreffen. Ein Thema, von dem man in Zukunft sicher noch einiges hören wird. Vor allem im Lebensmittelbereich.

    Neue Produkte für absolute Performance
    Tina Dost: „Die Besucher waren sehr interessiert an unseren neuen Produkten. Besonders wichtig waren für die Besucher die Themen Zurichtezeitminimierung, Veredelung, Produktions-Geschwindigkeit und Hygiene. Schon auf der Messe entschieden sich zahlreiche Unternehmen, unsere neuen Technologien zu testen. Wir freuen uns schon sehr auf die nach-drupa Zeit, in der wir sowohl unsere Bestandskunden als auch unsere Neukunden mit bester Performance versorgen.“
    (Karl Marbach GmbH & Co. KG)
     
    16.03.2016   Marbach-Gruppe: Mit viel Schwung in das Jahr 2016    ( Firmennews )

    Firmennews Die Marbach-Gruppe blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2015 zurück. Auf einen schwachen Jahres-Start 2015 folgte ein regelrechter Aufwind, so dass man bei Marbach mit einem erfolgreichen Jahr 2016 rechnet.

    Geschäftsführer Peter Marbach: „Wir gehen mit viel Schwung in das Mega-Messejahr 2016! Denn wir haben uns viel vorgenommen: Nicht nur einen erfolgreichen Auftritt bei den Messen drupa, fachpack und K – sondern auch die Einführung unseres neuen Corporate Designs. Modern und frisch werden wir uns ab der drupa nach innen und außen präsentieren. Inhaltlich steht der neue Marbach-Look für eine noch konsequentere Ausrichtung auf unsere Kunden. Denn Marbach-Kunden erhalten für jede Anforderung die perfekt passende Lösung. Egal ob einfach oder komplex. Das zeigt sich auch an den Messe-Highlights, die die Standbesucher zu sehen bekommen werden. Wir freuen uns schon jetzt auf den Start der Messe am 31.05. in Düsseldorf.“

    Die Marbach-Gruppe ist in den letzten Jahren stetig gewachsen. Anfang 2016 arbeiteten weltweit über 1.300 Mitarbeiter für Marbach – 100 mehr als im Jahr davor. Durch nachhaltiges Wirtschaften hat es das Heilbronner Unternehmen geschafft, dauerhaft erfolgreich zu sein.

    Peter Marbach weiter: „Wir haben uns schon mit Nachhaltigkeit beschäftigt, als das Thema Corporate Social Responsibility (CSR) noch lange nicht im Fokus der Öffentlichkeit stand. Neben der ökologischen und der sozialen Nachhaltigkeit ist für uns natürlich auch die ökonomische Nachhaltigkeit von großer Bedeutung.“ So wurde in den vergangenen 10 Jahren weltweit investiert. In Maschinenausstattung, Gebäude und den Ausbau der globalen Präsenz des Weltmarktführers. Begonnen hatte die Marbach-Investitionsoffensive im Jahr 2006 mit dem Neubau des Unternehmens-Gebäudes am Hauptsitz in Heilbronn. Die Anforderungen an optimale Durchlaufwege und Energieeffizienz waren die Hauptfaktoren bei der Planung des neuen Gebäudes.

    Neben der Erweiterung und Optimierung am Stammsitz trug Marbach dem starken Absatz-Wachstum in Ost-Europa Rechnung. Dort wurde ebenfalls kräftig in die Marbach-Standorte investiert.

    Doch die Zeichen standen für Marbach nicht nur in Europa auf Expansion: Die Globalisierung der Unternehmensgruppe wurde nach und nach vorangetrieben. In den letzten Jahren entstanden neue Marbach-Produktionsstätten in Amerika und in Malaysia. Das letzte große Projekt: Erst kürzlich wurde in Heilbronn eine neue Halle zur Herstellung von Rotationswerkzeugen fertiggestellt.

    Peter Marbach: „Wir sind am Markt sehr gut aufgestellt, um die Herausforderungen der Zukunft zu meistern. Wir freuen uns auf ein spannendes Jahr 2016!“
    (Karl Marbach GmbH & Co. KG)
     
    11.02.2016   Wir sind uns unserer Verantwortung bewusst – die Marbach CSR-Maßnahmen    ( Firmennews )

    Firmennews Im Jahr 2015 hat die Firma Marbach ihren ersten Corporate Social Responsibility Bericht veröffentlicht. Im Rahmen der Berichterstellung hatten wir uns intensiv mit sozialer, ökonomischer und ökologischer Nachhaltigkeit beschäftigt. Im Bereich Ökologie wurde mit der marbagreen-Philosophie bereits vor einigen Jahren der Grundstein für eine erfolgreiche Zukunft gelegt.

    Marketingleiterin Tina Dost: „Für uns ist der CSR-Bericht nicht nur ein Bericht, sondern ein Zusammenbringen bereits vorhandener Aktionen und Aktivitäten in den drei Bereichen soziale, ökonomische und ökologische Nachhaltigkeit. Er bildet für uns einen Leitfaden, den wir als Grundlage für Optimierungen nutzen. CSR ist fest in unsere Unternehmens-Strategie implementiert. In jedem Jahr planen wir gezielte Aktionen und transportieren diese in den Unternehmensalltag.“

    Für die Jahre 2015 und 2016 beschäftigt sich Marbach intensiv mit dem Thema Umweltschutz. Im Fokus steht dabei das Thema Energie.

    In 2015 wurde bereits in verschiedene Anlagen investiert, die den Energieverbrauch in der Fertigungshalle drastisch reduzieren. So wurde eine zentrale Vakuumanlage installiert, die deutlich sparsamer ist als die herkömmlichen Anlagen. Darüber hinaus sorgen künftig eine Lüftungsanlage sowie eine zentrale Kälteanlage nicht nur für ein optimales Klima für die Mitarbeiter und den Maschinenpark, sondern auch für eine optimierte Energiebilanz.

    Tina Dost: „Aber das ist noch nicht alles. Es wird momentan ein Energieaudit durchgeführt, bei dem unser Verbrauch durch ein externes Unternehmen analysiert wird. Auf Basis dieser Analyse werden sich Empfehlungen ergeben, in welchen Bereichen eine Optimierung des Energieverbrauchs möglich und sinnvoll ist.“ Im Laufe des Jahres werden bei Marbach dann entsprechende Maßnahmen für eine effiziente Nutzung von Ressourcen ergriffen.
    (Karl Marbach GmbH & Co. KG)
     
    09.02.2016   Investition in Rotation    ( Firmennews )

    Firmennews Die Marbach-Gruppe, Weltmarktführer in der Stanzformtechnik, investierte in den vergangenen beiden Jahren mehr als 5 Millionen Euro in den Bau einer Halle und in Maschinenausstattung für den Produktbereich Rotationswerkzeuge. Nachdem in 2015 der Maschinenpark erweitert und modernisiert wurde, ist das Projekt „Neubau Rotationshalle Heilbronn“ für Marbach nun abgeschlossen. Für das Jahr 2016 erwartet man einen starken Umsatzzuwachs in diesem Bereich.

    Die Marbach-Gruppe fertigt seit über 20 Jahren Rotationswerkzeuge zur Herstellung von Zigaretten- und Liquidverpackungen. Auch Unternehmen aus der Automobilindustrie oder der Medizintechnik gehören zu den Marbach-Rotationskunden. Im Lauf der Jahre wurde dieser Bereich bei Marbach Stück für Stück ausgebaut. Deshalb wurde nicht nur der Raum zu eng, auch die Anforderungen an Bodenbelastbarkeit stießen irgendwann an ihre Grenzen. Im Rahmen des Marbach-internen Strategieprojektes „Strategie 2023“ wurde vom Führungsgremium die Entscheidung getroffen, weiter in den Rotationsbereich zu investieren und diesen auszubauen. Um das geplante Umsatzwachstum realisieren zu können, wurde es notwendig, Platz für zusätzliche Maschinen in Form eines neuen Gebäudes zu schaffen. Die neue Halle hat eine Nutzfläche von über 1.300 qm. Die Bodenplatte wiegt 2.000 Tonnen und ist 80 cm dick. Sie wird von 151 Betonpfählen, die 10 bis 12 Meter in die Erde ragen, getragen.

    Peter Marbach: „Die große Herausforderung beim Bau war der geschichtliche Hintergrund von Heilbronn-Böckingen. In direkter Nähe unseres Unternehmens befand sich ein Römerkastell, das von 85/90 n. Chr. bis zur Mitte des 2. Jahrhunderts belegt war. Es hätte sein können, dass man beim Aushub auf archäologische Funde stößt. Doch das war noch nicht alles. Böckingen war im zweiten Weltkrieg von mehreren Luftangriffen betroffen. Deshalb war äußerste Vorsicht geboten. Wir hatten laut Baugenehmigung sogar die Pflicht, auf eigene Kosten eine Fachfirma für Kampfmittelbeseitigung zu beauftragen, Kampfmittel aufzuspüren und diese – im Falle eines Fundes – zu beseitigen. Zum Glück wurden beim Bau der neuen Halle aber weder römische Ausgrabungen noch Überreste von Kampfmitteln gefunden.“

    Nachdem diese Hürden geschafft waren, wurde der Neubau fertiggestellt. Der Bezug fand bereits Ende 2014 statt. Doch damit war das Projekt noch nicht abgeschlossen. Erst Ende 2015 war alles komplett. Peter Marbach: „Wir sind froh, dass das Projekt Rotation nun abgeschlossen ist und alles an seinem Platz steht. Wir haben nicht nur ein eingespieltes Team, auch die auf unsere Anforderungen abgestimmte Konstruktion der Halle bietet große Vorteile. Denn durch die spezielle Bauweise ist der Boden absolut vibrationsarm. Dies bedeutet maximale Präzision. Außerdem haben wir durch den Bau der Halle unsere Kapazitäten verdoppelt. Dadurch sind wir heute äußerst flexibel und können deutlich kürzere Lieferzeiten realisieren.“
    (Karl Marbach GmbH & Co. KG)
     
    04.02.2016   Alles Neu macht der Mai - drupa Innovationen und neues Corporate Design     ( Firmennews )

    Firmennews Die Marbach-Gruppe freut sich auf ein spannendes Jahr 2016. Nicht nur, dass die Messen „drupa“, „FachPack“ und „K“ alle in diesem Jahr stattfinden. Marbach wird in 2016 auch zahlreiche Neuheiten präsentieren.

    Dabei handelt es sich natürlich allem voran um Produktentwicklungen. Aber nicht nur das. Marbach wird zur drupa sein Erscheinungsbild ändern und in diesem Zuge auch mit einer neuen Webseite online gehen.

    Marketingleiterin Tina Dost: „Zum Mega-Messejahr möchten wir unsere Kunden nicht nur mit neuen Produkten erfreuen. Wir werden auch unser Corporate Design ändern. Moderner, frischer und mit neuem Slogan werden wir ab der drupa auftreten. Doch das ist nicht alles! Wir haben vor über einem Jahr einen monatlichen Newsletter für unsere Stanzform-Kunden ins Leben gerufen. Der Newsletter erfreut sich großer Beliebtheit. Um diesen künftig noch attraktiver zu machen, wird es ab 2016 zahlreiche Aktionen mit Sonderangeboten zu unseren Produktinnovationen geben!“

    Welche Produkte für die drupa in Arbeit sind, da hält sich Marbach noch bedeckt. Tina Dost: „Wir wollen noch nicht zu viel verraten. Aber wir haben zahlreiche neue Technologien im Gepäck, mit denen wir unsere Kunden nicht nur individueller beliefern können, sondern ihnen auch höchste Produktivität im Stanzprozess sichern.“
    (Karl Marbach GmbH & Co. KG)
     
    03.02.2016   Neue Technologie für Wellpappe-Stanzformen    ( Firmennews )

    Firmennews Mit dem neuen Marbach-Haltepunktwechselsystem wird es dem Anwender möglich, schnell und einfach auf wechselnde Eigenschaften des zu stanzenden Materials zu reagieren.

    Ingo Graham, Anwendungstechniker bei Marbach: „Unsere Kunden haben häufig das Problem, dass das zu stanzende Material Schwankungen hinsichtlich der Feuchtigkeit unterliegt. Je nach Zustand des Materials ist eine unterschiedliche Anzahl an Haltepunkten notwendig. Durch unser Haltepunktwechselsystem sind unsere Kunden flexibel und können ihr Werkzeug im Handumdrehen an die Materialeigenschaften anpassen.“

    Dies bedeutet für Sie nicht nur eine verkürzte Anlaufphase in der Maschine. Auch in Bezug auf das Thema Hygiene punktet das Haltepunktwechselsystem: Denn durch seinen Einsatz können Sie auf ein nachträgliches Schleifen der Haltepunkte im Werkzeug verzichten. Dadurch kann Staubbildung, die auf den Zuschnitt übertragen wird, verhindert werden. Darüber hinaus erlaubt der mechanische Verschluss des Haltepunktwechselsystems auch mehrfache Linienwechsel ohne Klemmverlust.
    (Karl Marbach GmbH & Co. KG)
     
    23.01.2015   Neue FFI Richtlinie "Gute Rillbarkeit"    ( Firmennews )

    Firmennews Die Präsentation des Entwurfs der neuen Richtlinie "Gute Rillbarkeit" nahmen Techniker des Fachverbandes Faltschachtel-Industrie e. V. (FFI) und der Vereinigung Maschinenkarton (VMK) zum Anlass, Ende Oktober beim Stanzformenhersteller Marbach in Heilbronn zu tagen.

    Die derzeit geltenden DIN Norm 55437 zur Bewertung der Rillbarkeit von Faltschachtelkarton ist mit einigen Unzulänglichkeiten verbunden:
    -- Unrealistisch lange Dauer des Rillvorgangs für Proberillungen
    -- Keine Vorgabe für die Bedruckung der Oberseite bei Proberillungen
    -- Keine definierte Aussage zur Rillwulstausbildung

    Mit der neuen FFI Richtlinie wird den Faltschachtelherstellern und der Kartonindustrie bei strittigen Fragen zukünftig ein Praxis orientiertes Verfahren für die Bewertung der Rillbarkeit von Faltschachtelkarton zur Verfügung gestellt.
    Die neue Richtlinie wurde von einer Arbeitsgruppe bestehend aus FFI Mitgliedern und den beiden Assoziierten FFI Mitgliedern Karl Marbach GmbH & Co. KG und HESSE Stanzwerkzeuge GmbH unter der Leitung von Prof. Dr. Martin Angerhöfer, Hochschule für Angewandte Wissenschaften München, erarbeitet.

    Neben der Richtlinie erörterten die Arbeitskreismitglieder im Anschluss an eine Besichtigung des Marbacher Betriebs weitere branchenspezifische Themen wie die Umstellung auf Bestellung und Lieferung von Kartonbogen oder den dritten Entwurf der Mineralölverordnung.
    (FFI Fachverband Faltschachtel-Industrie e.V.)
     
    07.11.2014   Anhebeschanze marbajump - Serong steigert Produktivität um 20 %    ( Firmennews )

    Firmennews Mit der Anhebeschanze marbajump hat Marbach eine interessante Optimierungsoption für Stanzrillplatten auf den Markt gebracht. marbajump ist ein in die Stanzrillplatte eingelassenes Element, das ein Hängenbleiben des Bogens im Rillkanal speziell an anspruchsvollen Stellen verhindert. Dies ist beispielsweise in Verbindung mit Negativritzung oder Prägungen der Fall.

    Ein überzeugter Anwender dieser neuen Marbach-Technologie ist Rochus Kramer, Geschäftsführender Gesellschafter bei der Friedr. Serong GmbH & Co. KG: „Bei einem komplexen Werkzeug mit Gegenritz hatten wir beim Weitertransport des Bogens das Problem, dass der Karton in der Gegenstanzplatte hängen blieb. Also haben wir Gummischanzen auf die Platte geklebt. Diese Maßnahme schaffte kurzfristig zwar Abhilfe, ist aus hygienischer Sicht bei Lebensmittel- und Pharmaverpackungen aber sehr bedenklich, da die Gefahr besteht, dass sich das aufgeklebte Gummimaterial löst und in den Nutzenstapel gelangt. Mit dieser Problematik haben wir unsere Stanzformhersteller konfrontiert. Daraufhin hat Marbach uns marbajump empfohlen. Mit marbajump lief der Bogen reibungslos durch die Maschine. Die Produktionsgeschwindigkeit konnte kontinuierlich auf 9.000 Hub pro Stunde gesteigert werden. Der gleiche Auftrag lief ohne marbajump nur mit 7.500 Hub pro Stunde. Das ist eine Produktivitätssteigerung von 20 %. Aber aus hygienischer Sicht noch wichtiger: Wir können uns sicher sein, dass sich keine Teile lösen, da marbajump fest in die Gegenzurichtung integriert ist! Aufgrund dieses Erfolges werden wir zukünftig alle Werkzeuge, bei denen der Einsatz sinnvoll ist, mit marbajump bestellen. Außerdem prüfen wir, ob wir aufgrund der erzielten Erfolge bereits vorhandene Werkzeuge teilweise nachrüsten lassen.“

    Kramer zeigt sich aber nicht nur von der Marbach-Entwicklung marbajump begeistert, sondern lobt auch die Problemlösungskompetenz des Weltmarktführers: „Die erzielten Ergebnisse zeigen uns erneut, wie wichtig es ist, innovative und zuverlässige Lieferanten wie das Haus Marbach zu haben, welche auf Problemstellungen der Kunden schnell reagieren und wirtschaftliche und praktikable Problemlösungen anbieten.“
    (Karl Marbach GmbH & Co. KG)
     
    15.08.2014   marbajump - Neue Zusatzoption für Stanzrillplatten    ( Firmennews )

    Firmennews Optional gibt es die gefräste Stanzrillplatte von Marbach ab sofort auch mit den in die Stanzrillplatte eingelassenen Pertinaxelementen marbajump, die die Gefahr des Hängenbleibens des Bogens im Rillkanal an anspruchsvollen Stellen z. B. in Verbindung mit Negativritzen oder Prägungen reduziert. Besonders beim inline Stanzen empfiehlt sich der Einsatz von marbajump.
    (Karl Marbach GmbH & Co. KG)
     
    19.03.2014   Marbach: Verstärkung des Führungsteams    ( Firmennews )

    Firmennews Seit dem 01.03.2014 verstärkt Stefanie Greiner die Marbach-Führungsriege. Stefanie Greiner ist bereits seit 1994 bei der Marbach-Gruppe beschäftigt.
    Die studierte Diplom-Betriebswirtin (BA) war nach ihrem Studium, das sie ebenfalls im Unternehmen absolvierte, zuerst zwei Jahre lang als Personalreferentin tätig, bevor sie 1999 die Personalleitung übernahm. Als Kaufmännische Leiterin ist sie seit 2009 für die zentralen Bereiche der Marbach-Gruppe verantwortlich.
    Peter Marbach: „Wir freuen uns, dass wir mit Frau Greiner eine Person mit langjähriger Erfahrung im Unternehmen in unser Führungsteam mit aufnehmen können.“
    Gemeinsam mit dem geschäftsführenden Gesellschafter Peter Marbach sowie den beiden Geschäftsführern Bernd Klenk und Hans Masche wird Stefanie Greiner künftig die Geschicke der Marbach-Gruppe lenken.
    (Karl Marbach GmbH & Co. KG)
     
    27.01.2014   Marbach: Geschäftsführer geht in Ruhestand    ( Firmennews )

    Firmennews Franz Strack (Bild), Geschäftsführer der Karl Marbach GmbH & Co. KG, wechselte zum Ende des Jahres 2013 in den wohlverdienten Ruhestand.
    Peter Marbach: „Mehr als die Hälfte seines Lebens war Herr Strack für Marbach tätig. Mit seiner Umsicht und Weitsicht hat er maßgeblich dazu beigetragen, dass die Marbach-Gruppe heute das ist, was sie ist: Weltmarktführer in der Stanzformtechnik.“
    Neben seinem Einsatz für die Marbach-Gruppe führte Herr Strack ein erfolgreiches kleines Familienunternehmen mit seiner Frau: Er ist 4-facher Vater und 6-facher Großvater.
    Bernd Klenk, der bereits seit dem 01.01.2011 den Führungskreis der Marbach-Gruppe verstärkt, rückt in die Geschäftsleitung nach.
    (Karl Marbach GmbH & Co. KG)
     
    29.08.2013   Marbach-Transportbügel - Neues für Martin Rotationsmaschinen    ( Firmennews )

    Firmennews Ab sofort gibt es bei Marbach für alle Rotationsinlinemaschinen von Martin mit Posilock-System etwas Neues: Anstelle der bisher üblichen Transportschalen erhalten Sie bei uns nun spezielle Transportbügel. Sie bieten Ihnen einen flexiblen Einsatz im Zylinder, sparen Ihnen wertvolle Rüstzeit und sorgen zudem für eine deutliche Kosten- und Lagerersparnis.
    (Karl Marbach GmbH & Co. KG)
     
    15.04.2013   Papiertechniker aus München zu Gast bei Marbach    ( Firmennews )

    Firmennews Ende März führte Marbach Stanzformtechnik in Heilbronn mit der zweiten Klasse der Papiertechniker des Beruflichen Schulzentrums Alois Senefelder aus München ein dreitägiges Seminar zum Thema „Werkzeugbau im Bereich Flachbett- und Rotationsstanzen“ durch.
    Ziel dieses Seminars war die Vertiefung bisher erworbener, schulischer Kenntnisse aus dem Bereich Faltschachtelproduktion und Werkzeugbau durch den direkten Kontakt mit dem Marktführer. Weiterhin wurde der Vorstellung neuester Trends und Perspektiven in beiden Bereichen ein großer Platz eingeräumt.
    Sowohl die Schüler des BSZ Alois Senefelder als auch deren Fachlehrer Herr Wolfram Hohl waren begeistert von der hervorragenden Organisation und der interessanten Gestaltung der Veranstaltung sowie von der offenen Beantwortung ungezählter Fachfragen der künftigen Papiertechniker.
    (Karl Marbach GmbH & Co. KG)
     
    26.10.2012   Erfolgreicher Messeauftritt - Marbach auf der Taropak 2012    ( Firmennews )

    Firmennews Nach vier erfolgreichen Messetagen ging die Taropak im polnischen Posen zu Ende. Besonders interessiert waren die Besucher an den zahlreichen Marbach-Neu- und Weiterentwicklungen wie der masterstrip-plate und dem lightblanker-s. Insgesamt konnte Marbach weit über 50 Besucher auf seinem Stand begrüßen. Vielen Dank für Ihren Besuch!
    (Karl Marbach GmbH & Co. KG)
     
    02.04.2012   Noch 30 Tage - Marbach auf der drupa    ( Firmennews )

    Firmennews Unter dem Namen marbagreen hat Marbach ökologische Nachhaltigkeit als festen Bestandteil in die Unternehmensphilosophie aufgenommen.
    So zeigt die Tatsache, dass wir inzwischen über 50.000 ökologisch nachhaltige Trägerplatten Marbach greenplate (Foto) verkauft haben, eindrucksvoll, wie beides – Effizienz und Ökologie – funktionieren kann. Denn die greenplate ist nicht nur nachhaltig, sondern hat auch zahlreiche technische Vorteile wie zum Beispiel niedrige Rüstzeiten und hohe Maschinengeschwindigkeiten.
    Darüber hinaus setzen wir bei unseren Werkzeugteilen auf den Einsatz von Biokunststoff anstatt erdölbasiertem, herkömmlichem Kunststoff.
    Besuchen Sie uns auf der drupa in Düsseldorf vom 3. bis zum 16. Mai. Auf unserem Stand D24 in Halle 10 zeigen wir Ihnen unter dem Motto „blue & green innovations for your success“, dass der Wunsch nach ökologischer Nachhaltigkeit und Effizienz bei Marbach nicht nur Vision, sondern Realität ist.
    (Karl Marbach GmbH & Co. KG)
     
    20.12.2011   Marbach expandiert in den USA - Neue Niederlassung für Stanzformtechnik in Charlotte    ( Firmennews )

    Firmennews Die Karl Marbach GmbH & Co. KG, Weltmarktführer in der Stanzformtechnik, eröffnet eine Niederlassung in den USA. In Charlotte, North Carolina, investiert Marbach in den kommenden Jahren 3,000,000 USD in eine hochmoderne Produktionsstätte.
    (Karl Marbach GmbH & Co. KG)
     
    28.11.2011   Verstärkung des Führungsteams - Marbach beruft Bernd Klenk in die Geschäftsführung    ( Firmennews )

    Firmennews Die Karl Marbach GmbH & Co. KG, weltmarktführender Spezialist in der Stanzformtechnik, vergrößert sein Führungsteam. Seit dem 01.11.2011 verstärkt Bernd Klenk die Führungsriege in der Heilbronner Zentrale der Unternehmensgruppe. Klenk ist bereits seit Anfang des Jahres 2011 bei der Marbach-Gruppe beschäftigt und war bislang für den Bereich Internationale Märkte und Beteiligungen verantwortlich.
    Der studierte Diplom-Ingenieur und MBA war vor seiner Zeit bei Marbach für ein Unternehmen aus dem Bereich Automotive in den USA verantwortlich und verfügt über langjährige internationale Erfahrung im Maschinenbau und in der Zulieferindustrie.
    Peter Marbach: „Wir freuen uns, dass wir mit Herrn Klenk einen Mann mit internationaler Erfahrung in unser Führungsteam mit aufnehmen können. Dies passt perfekt zu unserer Expansionsstrategie, mit der wir unsere weltweite Präsenz Step by Step weiter ausbauen.“
    Gemeinsam mit dem geschäftsführenden Gesellschafter Peter Marbach sowie den beiden Geschäftsführern Franz Strack und Hans Masche wird Bernd Klenk künftig die Geschicke der Marbach-Gruppe lenken.
    (Karl Marbach GmbH & Co. KG)
     
    04.10.2011   Ein hohes Maß an Flexibilität und Beratungskompetenz - Faltschachtelwerk Friedr. Serong ...    ( Firmennews )

    Firmennews ...GmbH & Co. KG ist begeisterter Marbach-Kunde

    Die Marbach-Gruppe ist am Markt seit Jahrzehnten bekannt als innovativer und fachkompetenter Stanzformenhersteller, der auch bei schwierigen Anforderungen individuelle Lösungen für die Kunden ausarbeitet. Jetzt bestätigt der Marbach-Kunde Friedr. Serong GmbH & Co. KG in Höxter dieses Image.
    Rochus Kramer, Geschäftsführender Gesellschafter bei Friedr. Serong: „Wir sind mit Marbach als Lieferant sehr zufrieden. Die Fachkompetenz und Erfahrung bei Sonderlösungen findet man bei keinem anderen Stanzformlieferanten. Erst kürzlich hatten wir eine spezielle Anforderung im Bereich der Blindenschriftprägung. Marbach hat sich der Sache sofort angenommen. Mit einem außergewöhnlich hohen Maß an Flexibilität und Beratungskompetenz hat Marbach gemeinsam mit unserem Haus eine individuelle Lösung entwickelt. Seitdem wir diese neue Entwicklung einsetzen, die perfekt auf unsere Bedürfnisse zugeschnitten ist, ist bei Blindenschriftaufträgen die Produktivität in unserer Fertigung sehr deutlich angestiegen.
    Und nicht nur in diesem Fall sind wir von Marbach überzeugt. Denn wir haben generell die Erfahrung gemacht, dass wir beim Einsatz von Marbach-Werkzeugen von geringen Rüstzeiten und hohen Maschinengeschwindigkeiten profitieren. Und das zu einem vertretbaren Preis.
    Die Marbach-Innovationen bringen uns somit eine hohe Produktivität, die sich für uns nachweislich rechnet. Wir sind sehr froh, Marbach als Partner an unserer Seite zu haben. Unser Dank geht an Marbach für die stets sehr kompetente, individuelle Beratung und die unkomplizierte und zeitnahe Umsetzung unserer Anforderungen.“
    (Karl Marbach GmbH & Co. KG)
     
    27.09.2011   Beste Dünnwandverpackung 2011 - Marbach gewinnt IMDA-Award    ( Firmennews )

    Mit der Rügenwalder Teewurst Verpackung gewinnt Marbach moulds & automation einen der begehrten IMDA Awards 2011 für die „Beste Dünnwandverpackung“. Die offizielle Preisverleihung findet am 16./17. November 2011 im Rahmen der IMLCON 2011 & IMDCON 2011 in Phoenix, USA, statt.
    Doch was macht nun die Rügenwalder Teewurst Verpackung zur besten Dünnwandverpackung2011? Ganz einfach: Bei diesem Projekt ging Marbach gemeinsam mit dem Verpackungshersteller Weidenhammer Plastic Packaging GmbH, dem Hersteller dieser Verpackung, ganz neue Wege. „Denn zum ersten Mal ermöglicht der IML-Prozess die nahtlose Integration von Banderole und Bodenetikett, ohne das klassische Füßchen am Boden, in einem einzigen Arbeitsgang“, so die IMDA Award-Jury in ihrer Beurteilung. Bisher wurde diese Art von Becher im Thermoformverfahren mit Sleeve-Technik (Aufschrumpfen der Dekoration) hergestellt. Mit der von Marbach entwickelten Spritzgießtechnologie mit IML bietet sich nun „eine größere Designfreiheit mit derselben „handgemachten“ Optik“, so die Jury weiter.
    Für die Zukunft wird man bei Marbach den Trend zu innovativen Produkten weiterführen. Gemeinsam mit Weidenhammer und anderen Marbach-Kunden befinden sich im Moment Projekte in der Pipeline, die den Verpackungsmarkt nachhaltig verändern werden. Erste Details wird Marbach den Besuchern auf der Fakuma 2011, Stand B1-1012, vorstellen.
    (Karl Marbach GmbH & Co. KG)
     
    12.08.2011   Marbach expandiert weltweit - Weltmarktführer in der Stanzformtechnik geht in die Offensive    ( Firmennews )

    Firmennews Die Marbach-Gruppe, weltmarktführender Spezialist in der Stanzformtechnik, setzt seine Expansionspolitik fort und baut seine weltweite Präsenz step by step weiter aus.
    „Ein weiterer Schritt in Richtung Internationalisierung ist gelungen“, so der Leiter Märkte & Beteiligungen International bei Marbach, Bernd Klenk.
    Nachdem bereits im April 2010 erste Kontakte zur Firma Cripack in Kolumbien geknüpft worden waren, wurde die Partnerschaft am 14.07.2011 nun offiziell besiegelt. Bei der Firma Cripack handelt es sich um den führenden Stanzformenhersteller in Kolumbien.
    Doch was hat Marbach dazu veranlasst, gerade auf Cripack zuzugehen? Bernd Klenk: „Wir sind seit Anfang des Jahres intensiv dabei, unsere Vertriebspräsenz weltweit auszubauen, um unsere Kunden rund um den Globus optimal mit Marbach-Qualität zu versorgen und deren fachgerechte Betreuung sicherzustellen. Auf der Suche nach einem starken Partner in Kolumbien sind wir auf Cripack gestoßen.“ Durch gegenseitige Besuche im letzten Jahr konnte man sich kennenlernen und sicherstellen, dass die Unternehmen sehr gut zusammen passen.
    Herr Omar Ortega, Geschäftsführer der Firma Cripack, ist begeistert von seinem neuen Partner: „Marbach ist weltweit bekannt als Qualitäts- und Innovationsführer. Ich habe mir das Unternehmen in Heilbronn und vor allem auch die Arbeitsabläufe vor Ort angesehen. Das hat mich absolut überzeugt. Durch die Zusammenarbeit mit Marbach stehen Cripack die Türen zum Know-How und den Neuentwicklungen des Weltmarktführers offen. So können wir unsere Kunden künftig mit einem umfassenden Sortiment und Werkzeugen in Marbach-Qualität noch besser bedienen. Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit!“
    (Karl Marbach GmbH & Co. KG)
     
    10.06.2011   Marbach bringt neue Wasserstrahlschneidanlage auf den Markt    ( Firmennews )

    Firmennews marbajet-1000linear: Einzigartiger Antrieb für höchste Effizienz

    Mit der Wasserstrahlschneidanlage marbajet-1000linear bringt die Marbach-Gruppe nach zahlreichen Innovationen eine weitere Produktneuheit auf den Markt.
    Diese Anlage der neuesten Generation schneidet zahlreiche Weichmaterialien wie Gummi, Schaumstoff oder Kork. Sie verfügt erstmals über ein vollformatiges Bearbeitungsfeld. Dadurch reduziert sich für den Anwender die Rüstzeit. Das Herzstück der marbajet-1000linear bildet der Linearantrieb. Dieser ist einzigartig am Markt und bietet zahlreiche Vorteile.
    Marbach-Vertriebsleiter Samuel Vial: „Der Linearantrieb arbeitet rein magnetisch – ganz ohne Berührung. Dadurch ist er nahezu wartungs- und störungsfrei. Maschinenstillstandzeiten aufgrund von Antriebsstörungen gehören bei der marbajet-1000linear der Vergangenheit an. Neben der Wartungsfreiheit besticht der Antrieb durch eine deutlich höhere Schnittgeschwindigkeit als andere am Markt gängige Anlagen.“
    Die Wasserstrahlschneidanlage verfügt darüber hinaus über eine umfangreiche Ausstattung, die bei Marbach zum Standard gehört. So ist sie mit einer Hochleistungswasserpumpe ausgestattet, deren Druckleistung 4.150 bar beträgt.
    Vial weiter: „Doch nicht nur die technischen Vorteile machen die marbajet-1000linear so attraktiv. Sie erfüllt die aktuellen CE-Maschinenrichtlinien und setzt auch in Punkto Sicherheit und Bedienbarkeit Maßstäbe. Denn durch das verkapselte Maschinenkonzept ist die Arbeitssicherheit beim Bedienen der Maschine sichergestellt. Sofort beim Öffnen der Haube werden die Antriebe stromlos geschaltet. Ein maximales Maß an Sicherheit also – was natürlich ein wichtiger Punkt bei Schneidanlagen ist, die mit solch einem immensen Wasserdruck arbeiten.“
    Das neuartige Be- und Entladekonzept mit Teleskopschublade sorgt für schnelles und sicheres Umrüsten von einem Auftrag zum anderen und rundet somit das Marbach-Maschinenkonzept perfekt ab. (Karl Marbach GmbH & Co. KG)
     
    27.05.2011   Marbach-Kunde setzt auf Ökologie    ( Firmennews )

    Firmennews Schweizer Glanzmann-Gruppe verwendet nur noch Marbach greenplate

    Die ökologische Nachhaltigkeit von Verpackungen spielt eine immer bedeutendere Rolle.
    Der deutsche Weltmarktführer in der Stanzformtechnik, die Marbach-Gruppe, bietet seinen Kunden nun schon seit über eineinhalb Jahren die Marbach greenplate — die erste ökologisch nachhaltige Trägerplatte am Markt — an.
    Die Schweizer Glanzmann-Gruppe, die bei der Herstellung ihrer Produkte stark auf ökologische Nachhaltigkeit achtet, ist begeistert von der Marbach greenplate. Und das nicht nur von deren umweltfreundlichen Eigenschaften. Markus Elser, Verkaufsleiter bei Glanzmann: „Unsere Langzeittests mit der greenplate haben gezeigt, dass das Trägermaterial herkömmlichen Stanzformen in nichts nachsteht. Im Gegenteil: Wir haben deutlich weniger Werkzeugverzug bei der Lagerung — trotz nicht optimaler Temperaturbedingungen in unserem Werkzeuglager. Und das Stanzen klappt absolut reibungslos. Unsere Fertigung ist sehr zufrieden mit der neuen Stanzform, so dass wir bereits vor über einem Jahr komplett von herkömmlichem Trägermaterial auf die Marbach greenplate umgestiegen sind.“
    Einige Kunden von Glanzmann fordern gar den Einsatz von ressourcenschonenden Materialien beim Herstellungsprozess der Verpackung. So auch die Schuhmanufaktur Ilmia.
    Diese legt sehr viel Wert auf schonende und umweltgerechte Prozesse — vom Produkt selbst bis hin zur Verpackung. Markus Elser weiter: „Wir freuen uns, unseren Kunden mit dem Einsatz der Marbach greenplate einen besonderen Mehrwert zu bieten: Denn was ist wichtiger, als der Erhalt der Umwelt für nachfolgende Generationen?“
    (Karl Marbach GmbH & Co. KG)
     
    09.03.2011   Ökologisch nachhaltige Trägerplatte - Marbach greenplate setzt sich am Markt durch    ( Firmennews )

    Firmennews Vor über einem Jahr hat die Marbach-Gruppe die erste ökologisch nachhaltige Trägerplatte am Markt platziert: die Marbach greenplate. Sehr schnell hat sich diese im vergangenen Jahr bei den Kunden der Marbach-Gruppe durchgesetzt. Marketingleiterin Tina Dost: „Für zahlreiche unserer Kunden ist zur Zeit das brandheisse Thema die ökologische Nachhaltigkeit. Erst durch die Marbach greenplate wurde es möglich, eine ökologische Verpackungsproduktion durchgängig – also auch in der Weiterverarbeitung Stanzen – zu erreichen.“
    Doch bei der Befragung der Kunden, die die greenplate einsetzen, hat Marbach festgestellt, dass das Thema der ökologischen Nachhaltigkeit nicht der ausschließliche Grund für den Siegeszug der Marbach greenplate war. Dost weiter: „Im Langzeiteinsatz haben wir festgestellt, dass die greenplate neben der ökologischen Nachhaltigkeit auch zahlreiche technische Vorteile für unsere Kunden hat. So haben wir etwas Geniales entwickelt: Ein ökologisch nachhaltiges Material, das unseren Kunden Vorteile in ihrer Fertigung bringt. Was will man mehr?“ Inzwischen ist nicht nur die Trägerplatte ökologisch nachhaltig, sondern auch der obligatorische Kantenschutz der Platte – bisher aus Kunststoff gefertigt - besteht aus biologisch abbaubarem Naturmaterial.
    Die Kunden von Marbach sind begeistert von den Vorteilen der greenplate. So beispielsweise Herr Heiko Eichhorn, Leiter der Verpackungsentwicklung von Lewell Kartonagen: „Die ausgezeichneten technischen Eigenschaften der greenplate liefern uns sehr gute Stanzergebnisse. Und das Beste: Durch den sehr gleichmäßigen Liniensitz haben wir den Vorteil, dass sich unsere Zurichtezeiten in der Fertigung reduziert haben!“.
    Auch die Firma Siemer Kartonagen ist überzeugter greenplate-Anwender. Laura Grondey, Geschäftsführung: „Wir haben festgestellt, dass die sehr gute Planlage der greenplate für uns von großem Vorteil ist. Wir haben nicht nur reduzierte Einrichtezeiten und somit eine höhere Produktivität, sondern auch einen sehr ruhigen Bogenlauf. Aufgrund unseres speziellen Kundenkreises ist die ökologische Nachhaltigkeit auch nach wie vor ein relevanter Aspekt.“
    Herr Harald Hartmann, Teamleiter der Stanzabteilung der Firma Mensing Druck & Verpackung, berichtet ebenfalls von einer sehr hohen Maßstabilität der greenplate: „Der Verzug der neuen Platte ist deutlich geringer als bei Multiplex. Dadurch erzielen wir eine Zeitersparnis beim Einrichten sowie ein noch genaueres Stanzergebnis und steigern somit nicht nur unsere Effizienz sondern auch unsere Qualität. Auch beim Prägen von Blindenschrift ist durch die gute Planparallelität der Platte eine leichtere Handhabung möglich.“
    So hat Marbach eine neue Trägerplatte entwickelt, die den Anforderungen des Marktes an Qualität und ökologische Nachhaltigkeit bestens gewachsen ist. (Karl Marbach GmbH & Co. KG)
     
    25.02.2011   easyfairs Verpackung Schweiz 2011 in Bern - Marbach-Gruppe präsentiert ihre Neuheiten    ( Firmennews )

    Firmennews Die Karl Marbach GmbH & Co. KG präsentiert vom 02. bis 03. März 2011 auf der easyfairs Verpackung Schweiz 2011 in Bern ihre Highlights aus den letzten Monaten.
    Allen voran natürlich die von Marbach entwickelte, erste ökologisch nachhaltige Trägerplatte Marbach greenplate. Seit deren Einführung vor eineinhalb Jahren konnte der Stanzformenhersteller gruppenweit mehr als 19.000 greenplate-Werkzeuge verkaufen. Dieser Erfolg hat selbst Marbach überrascht.
    Marbach-Schweiz Geschäftsführer Ernst Schmocker: „Neben den ökologischen Vorteilen der greenplate hat sich im Langzeiteinsatz gezeigt, dass sie auch zahlreiche technische Vorteile für unsere Kunden bringt. Was genau diese Vorteile sind, erläutere ich unseren Besuchern in Halle 210 auf Stand F14 sehr gerne im persönlichen Gespräch.“
    Doch Marbach setzt nicht nur auf die Entwicklung „grüner“ Werkzeuge, sondern geht mit seiner Nachhaltigkeitsphilosophie — bei Marbach marbagreen genannt — umfassend und zielstrebig nach vorne. Ein Bestandteil dieser Philosophie ist beispielsweise der Ersatz von erdölbasierten Kunststoffteilen durch umweltfreundlichen Biokunststoff.
    Neben dem Thema der ökologischen Nachhaltigkeit präsentiert Marbach natürlich weitere Eigenentwicklungen. Dazu zählt die masterstrip-plate, eine Ausbrechtechnologie für sicheres und effizientes Ausbrechen — besonders bei hohem Anfallanteil im Bogen — sowie das Marbach-MDSS, ein Lagersystem für die optimale Lagerung von Stanzwerkzeugen.
    Und auch das neueste Marbach-Projekt, die Marbach-Rotationsstanzform mit dem Namen marbaspeed-r, wird Marbach vorstellen. Diese Hochleistungsstanzform für das rotative Stanzen von Wellpappe zeichnet sich durch ihre extreme Leistungsfähigkeit aus. (Karl Marbach GmbH & Co. KG)
     
    22.02.2011   Neue Norm für Blindenschrift DIN EN 15823 - Mit der Marbach-Gruppe auf der sicheren Seite    ( Firmennews )

    Firmennews Bereits seit 2004 gibt es eine EU-Richtlinie, nach der fast alle Pharmaverpackungen mit Blindenschrift versehen sein müssen. Im November 2010 trat nun eine neue europäische Norm, die DIN EN 15823, in Kraft.
    Bislang gab es für die Höhe von Brailleschriftzeichen keine eindeutigen Vorgaben. In der Norm DIN EN 15823 werden erstmals Mindesthöhen für Braillepunkte festgelegt: So muss laut dieser Norm ein Großteil der auf einer Verpackung geprägten Punkte eine Höhe von mehr als 0,12 mm aufweisen.
    Doch warum ist die Umsetzung dieser Norm für viele am Markt gängigen Systeme so schwierig? Grundsätzlich müssen beim Prägen von Blindenschriftpunkten zwei widersprüchliche Kriterien erfüllt sein: Für ein optisch optimales Ergebnis sollte die Ausprägung des Braillepunktes schwach sein, damit das Kartonmaterial nicht aufreißt. Für Blinde hingegen sollte die Ausprägung der Braillepunkte möglichst stark sein, damit diese die Schrift gut mit den Fingern ertasten und somit lesen können. Folglich stellt das Aufbringen von Blindenschriftpunkten auf eine Verpackung immer eine Gratwanderung zwischen optischem Ergebnis und Lesbarkeit dar.
    Bedingt durch die Vorgaben der neuen Norm wird nun eine Ausprägung des Kartonmaterials von mindestens 0,12 mm notwendig. Das Kartonmaterial wird dadurch stark belastet und reißt zwangsläufig auf. Die entstandenen Deckenrisse sind deutlich sichtbar und führen dazu, dass die Optik der Verpackung stark leidet.
    Anders ist dies beim von Marbach entwickelten Blindenschrift-Prägesystem.
    Vertriebsleiter Bernhard Reisser: „Wir setzen seit Einführung unserer Braille-Technologie im Jahr 2004 auf eine Punkthöhe von ca. 0,18 bis 0,20 mm. Hierfür haben wir unsere patentierte marbabraille-Technologie mit komprimierendem elastischem Prägen entwickelt.“
    Das von Marbach patentierte System hat einen entscheidenden Vorteil: Auch hier besteht ab einer gewissen Ausprägehöhe der Braille-Punkte das beschriebene Problem – jedoch wird durch das komprimierende Prägen das Kartonmaterial sofort wieder „glatt gebügelt“. Dies bedeutet, dass die Prägung keine mit dem bloßen Auge sichtbaren Deckenrisse aufweist. Das optische Ergebnis der Verpackung ist somit nicht gestört.
    Bernhard Reisser: „Wir sind froh, unseren Kunden dieses am Markt einzigartige System anbieten zu können. Denn mit diesem erfüllen wir alle Anforderungen: Einhaltung der Norm, beste Lesbarkeit für blinde Menschen und das bei einem sehr guten optischen Ergebnis.“ (Karl Marbach GmbH & Co. KG)
     
    04.01.2011   Marbach stellt Zukunftsstrategie vor - Weltmarktführer in der Stanzformtechnik expandiert weiter...    ( Firmennews )

    Firmennews ... in Osteuropa

    In einer offiziellen Erklärung stellt die Marbach-Gruppe ihre Strategie für die kommenden Jahre vor. Geschäftsführer Peter Marbach: „Das Jahr 2010 war für uns ein gutes Jahr, unter anderem begründet durch unsere strategische Ausrichtung gen Osten.“
    Der deutsche Stanzformenspezialist besitzt mehrere Standorte in Osteuropa, in die allesamt kräftig investiert wurde. Die polnischen Standorte wurden weiter ausgebaut — in Tarnowskie Góry wurde ein neues Gebäude bezogen und in modernste Fertigungstechnik investiert, in Kielce erfolgte eine Erweiterung der Produktion. Darüber hinaus konnte Marbach Tschechien sein Wachstum am neuen Standort in Rajhrad positiv ausbauen, in Nadlac (Rumänien) entsteht momentan ein neues Gebäude mit modernster Fertigungsausstattung.
    Auch in Deutschland wirkt sich die Expansionspolitik der Marbach-Gruppe aus.
    Am Standort im sächsischen Geyer wurden Schritt für Schritt die Kapazitäten ausgebaut, so dass hier bereits über 100 Mitarbeiter beschäftigt sind. Für das nächste Jahr ist die Anschaffung neuer Laseranlagen und weiterer Produktionseinrichtungen geplant.
    In Frankreich (Rouillac) wird die Marbach-Niederlassung ab Januar durch ein „Management-Buy-Out“ von dem ehemaligen Geschäftsführer Emmanuel Béquet übernommen und neu ausgerichtet. Eine enge Zusammenarbeit mit Marbach in Heilbronn gewährleistet die Versorgung des Marktes mit High-tech-Werkzeugen.
    Dazu Peter Marbach: „Um die Marbach-Gruppe optimal voranzubringen, müssen wir unsere ganze Kraft an unserer Zukunftsstrategie ausrichten. Das heißt, weitere Expansion in Osteuropa und für Frankreich eine vertrauensvolle Partnerschaft mit Herrn Béquet. Wie diese genau aussehen wird, wird sich erst in 2011 zeigen. Die Gespräche sind bereits in vollem Gange.“ (Karl Marbach GmbH & Co. KG)
     
    19.11.2010   Zusammenarbeit Weidenhammer & Marbach - Neue Einlegetechnik revolutioniert In-Mould Labelling    ( Firmennews )

    Firmennews Seit acht Monaten stellt die Weidenhammer Plastic Packaging GmbH mit den Werkzeugen und In-Mould Labelling (IML)-Systemen der Firma Marbach moulds & automation GmbH Becher samt Deckel für die Rügenwalder Teewurst in ihrem Produktionswerk in Zwenkau bei Leipzig her. Dabei sorgt eine von Marbach neu entwickelte Einlegetechnik nicht nur für eine ansprechende Dekoration des Produkts, sondern überzeugt durch weitere Vorteile.
    Weidenhammer ist weltweit einer der führenden Hersteller von Kombidosen, Kombitrommeln, Schmuckdosen und Kunststoffbehältern. Zusammen mit Marbach moulds & automation, Hersteller von Werkzeugen und Handlingsystemen für die Spritzgießindustrie, realisierte die Weidenhammer Plastic Packaging in Zwenkau in den letzten 4 Jahren eine Vielzahl von Projekten. So wurden vom Eisbehälter über die Käseverpackung bis hin zur Wurstverpackung bereits verschiedenste Aufträge umgesetzt.
    Mit dem neuesten Projekt „Rügenwalder Teewurst“ beschritt man bei den beiden innovativen Unternehmen neue Wege im In-Mould-Labelling.
    Doch warum entschied sich Weidenhammer ausgerechnet für Marbach? „Bei diesem Projekt fiel uns die Entscheidung für Marbach leicht. Einerseits dadurch, dass wir Marbach in den letzten Jahren als innovativen Partner für anspruchsvolle Projekte kennengelernt haben. Andererseits hat Marbach sehr viel Erfahrung bei Werkzeugen und IML-Automation mit höchster Einlegegenauigkeit. Also der perfekte Partner für ein Projekt dieser Größenordnung“, so Operations Manager Maurizio Conte.
    Das Rügenwalder-Projekt startete im Juli 2009. Ein Becher, der bisher im Thermoformverfahren mit Sleeve-Technik (Aufschrumpfen der Dekoration) hergestellt wurde, sollte nun im IML-Verfahren produziert werden. Das besondere hierbei war, dass der vorhandene Becher nicht geändert werden durfte. Maurizio Conte: „Diese Herausforderung unseres Kunden machte es otwendig, eine völlig neuartige IML-Technologie einzusetzen. Durch die gemeinsame Entwicklung von Weidenhammer und Marbach wurden die bestehenden Grenzen des IMLVerfahrens neu definiert. Somit sind nun Spritzgießanwendungen möglich, die bisher nicht realisierbar waren.“
    Marbach kennt die hohen Anforderungen seines Kunden Weidenhammer sehr genau.
    Holger Kast, Vertriebsleiter bei Marbach moulds & automation: „Dieses Projekt war eine sehr große Herausforderung für uns. Denn bei normaler IMLDekoration muss der Becher mit einem Füßchen am Boden ausgelegt werden.“ Auf dieses musste, aufgrund der beim Rügenwalder-Projekt vorgegebenen Becherform, verzichtet werden. Kast weiter: „Nach zahlreichen Überlegungen und Tests war dann gemeinsam die Lösung gefunden, die später durch Prototypen bestätigt wurde. Dadurch konnte auf das klassische Füßchen am Boden verzichtet werden, denn die Banderole und das Bodenetikett decken den Becher vollflächig ab. Marbach wäre nicht Marbach, wenn wir nicht diese Einlegetechnik weiter optimiert und die Effizienz der Anlage nochmals deutlich erhöht hätten. Diese Einlegetechnik wurde von uns inzwischen auch patentiert.“
    Die Test-Ergebnisse konnten ohne weitere Änderung auf die Produktionswerkzeuge und Automation übertragen werden.
    Etwa 5 Monate nach Projektbeginn wurden die Produktionsanlagen, die samt Spritzgießmaschinen im Hause Marbach abgemustert wurden, nach Zwenkau verlagert.
    Die Produkte werden dort nun in einem Arbeitsgang gespritzt, dekoriert und von einem Kamerasystem geprüft.
    Die Becher- und die Deckel-Anlage sind von einem Reinraum umschlossen, um den
    hohen Hygienestandards der Firma Rügenwalder zu entsprechen. Außerdem sind
    alle Anlagen (Robotik wie auch Spritzgießmaschinen) mit lebensmittelechtem Fett (NSF H1 Zulassung) geschmiert, um auch von dieser Seite keine Zweifel in punkto Hygiene offen zu lassen.
    Für die Zukunft wird man bei Marbach den Trend zu innovativen Produkten weiterführen. Mit Weidenhammer befinden sich im Moment Projekte in der Pipeline, die den Verpackungsmarkt nachhaltig verändern werden. Marbach-Marketingleiterin Tina Dost verrät außerdem, dass Marbach für die Besucher der diesjährigen K2010 weitere spannende Neuigkeiten im Gepäck hat. (Karl Marbach GmbH & Co. KG)
     
    13.10.2010   Erfolgreiche Fachpack in Nürnberg - Über 300 Besucher auf dem Stand der Marbach-Gruppe    ( Firmennews )

    Firmennews Die Karl Marbach GmbH & Co. KG präsentierte auf der Fachpack in Nürnberg ihre Highlights aus den letzten Monaten. Marbach konnte an den 3 Messetagen mehr als 300 Besucher auf seinem Stand begrüßen — so viele wie noch nie auf der Fachpack.
    Marketingleiterin Tina Dost: „Die diesjährige Fachpack war für uns ein voller Erfolg. Wir dachten 2009 ließe sich nicht mehr toppen — doch wir wurden eines besseren belehrt!“
    Marbach zeigte auf seinem Stand neben bewährten Eigenentwicklungen die ökologisch nachhaltige Trägerplatte Marbach greenplate mit ihren zahlreichen technischen Vorteilen sowie das neue Highspeed-Rotationswerkzeug marbaspeed-r. Ein weiteres Highlight der Marbach-Präsentation war die neue Ausbrechtechnologie masterstrip-plate mit marbafly.
    Am zweiten Messetag stand das Thema greenplate im Mittelpunkt des Interesses. Denn die Firma Straub-Verpackungen GmbH aus Bräunlingen hatte im September die 10.000 greenplate bei Marbach gekauft. Als kleines Dankeschön hierfür wurde Herrn Hans-Peter Giese, Frau Agnes Limanski und Frau Evelina Petzold von der Firma Straub ein großer Geschenkkorb durch Marbach-Vertriebsleiter Rüdiger Hermes überreicht.
    Die Marbach greenplate war es auch, die die Besucher brennend interessierte. Denn eine Erhöhung der Produktivität ist natürlich für jede Druckweiterverarbeitung hoch interessant.
    Marbach-Vertriebsleiter Silvio Gruber: „Mit der greenplate haben wir ein ökologisch nachhaltiges Supertalent entwickelt, das sowohl im Bereich der Planlage, des Liniensitzes als auch der Druckstabilität deutlich bessere Eigenschaften als herkömmliches Multiplex-Material aufweist. Dadurch haben unsere Kunden bezüglich Maschinengeschwindigkeit, Rüstzeiten und Lagerbeständigkeit deutliche Vorteile in ihrer Produktion, was sich natürlich in der Produktivität wiederspiegelt.“
    Doch auch die rotative Hochleistungsstanzform zum Stanzen von Wellpappe — marbaspeed-r — stieß auf reges Interesse bei den Besuchern. Marbach-Kunden berichten über eine Produktionssteigerung von bis zu 35 % gegenüber einem Standard-Rotationswerkzeug. Silvio Gruber: „Wir freuen uns natürlich über jeden Kunden, dem wir solch eine Effizienzsteigerung durch unsere Werkzeugtechnologie bringen!“
    Weiteres Thema des Messeauftrittes war die Ausbrechtechnologie masterstrip-plate, die Marbach seit kurzem auch für die Kartonageindustrie anbietet. Diese Technologie empfiehlt Marbach überall dort, wo die Kunden besonderen Wert auf effizientes und sicheres Ausbrechen legen. Dies ist in höchstem Maße bei Aufträgen mit hohem Abfallanteil im Bogen und bei dicken Materialien mit hohem Recyclinganteil der Fall.
    Auch auf dem Marbach-Stand bei der Sonderschau „Nachhaltig Verpacken und Produzieren“ gab es einen großen Besucherandrang. Dort wurde vor allem die grüne Marbach-Philosophie marbagreen vorgestellt. Diese beinhaltet unter anderem, dass Marbach schrittweise von Plastik-Bestandteilen seiner Werkzeuge auf Bio-Plastik umsteigt. „Das ist eine super Sache!“, so Marketingleiterin Dost. Denn dieser neuartige, biologisch abbaubare Biokunststoff hat den großen Vorteil, dass er zu 100 % aus nachwachsenden Rohstoffen besteht. Die Entsorgung geschieht analog zu gewachsenem Holz durch Verrotten oder Verbrennen: Das neuartige Material verrottet auf dem Kompost wie Holz und wird so in den natürlichen Kreislauf zurückgeführt. Auch beim Verbrennen entsteht nur so viel CO2, wie die Pflanzen zuvor aus der Atmosphäre gebunden haben.
    „Doch unsere Kunden brauchen keine Angst zu haben!“, lacht Dost. „Am Stanzwerkzeug verrottet der Biokunststoff selbstverständlich nicht. Denn der Verrottungsprozess muss erst aktiv in Gang gesetzt werden, damit das neue Material beginnt, sich zu zersetzen.“ (Karl Marbach GmbH & Co. KG)
     
    27.09.2010   Marbach bringt Hochleistungsstanzform für Wellpappe auf den Markt    ( Firmennews )

    Firmennews marbaspeed-r: Höchste Effektivität beim rotativen Stanzen

    Die rotative Hochleistungsstanzform mit dem Namen marbaspeed-r ist die neueste Entwicklung des Heilbronner Stanzformenherstellers Karl Marbach GmbH & Co. KG. Diese innovative Werkzeugtechnologie für Wellpappe zeichnet sich vor allem durch ihre extreme Leistungsfähigkeit aus.
    Grund dafür ist eine neuartige, spezielle High-tech-Gummierung, mit der marbaspeed-r ausgestattet ist. Anstelle von natürlichem Gummimaterial werden Elastomere eingesetzt. Diese haben den Vorteil, dass sie extrem widerstandsfähig und langlebig sind. Die Elastomere werden schadstofffrei und ohne Treibmittel hergestellt.
    Doch das Gummimaterial alleine macht es nicht. Großen Anteil an der Effektivität der neuen Rotationsstanzform hat auch die Montage des Gummis an der richtigen Stelle in der Stanzform. Dahinter steckt ein ausgereiftes System der Verteilung und Anbringung des Gummimaterials, das den Erfolg bringt. Durch die über 40-jährige Erfahrung bei der Herstellung von Rotationsstanzformen verfügt Marbach hier über das notwendige Know-how.
    Darüber hinaus ist die neue marbaspeed-r mit einem von Marbach entwickelten Handgriff ausgestattet, der das Handling wesentlich erleichtert und sehr sicher macht.
    Herr Christian Wala, Betriebsleiter bei Wellpappe Forchheim GmbH & Co. KG (Palm-Gruppe): „Wir ließen vor kurzem für einen Auftrag, der bei uns einmal die Woche flach-gestanzt läuft, eine rotative marbaspeed-r-Stanzform herstellen. Dabei handelt es sich um eine Joghurtsteige in E-Welle mit extrem vielen Abfallteilen. Wir sind von dem Ergebnis überzeugt! Durch marbaspeed-r ist ein neuer Fertigungsweg für diese Produktart offen – denn wir können diesen Auftrag nun endlich auch rotativ fertigen. Mit einer herkömmlichen
    Rotationsstanzform war dies nicht möglich. Und das Beste dabei: Eine wesentliche Verbesserung der Produktivität – bei dem genannten Auftrag waren es ca. 35 % – wird durch den neuen Fertigungsweg erreicht. Mit dem marbaspeed-r-Werkzeug erreichen wir darüber hinaus vollständige Abfallfreiheit. Danke an Marbach für diese neue Lösung zur Produktivitätssteigerung.“ (Karl Marbach GmbH & Co. KG)
     
    06.09.2010   Hochleistungs-Gummischneidanlage von Marbach marbajet revolutioniert mexikanischen Markt    ( Firmennews )

    Firmennews Die Marbach-Gruppe, einer der weltweit führenden Partner der Verpackungsindustrie, hat seine erste marbajet Hochleistungs-Gummischneidanlage in Mexiko installiert. Diese bewährte Marbach-Eigenentwicklung revolutioniert nun den mexikanischen Markt.
    Während die mexikanischen Stanzformenbauer ihren Gummi bisher ausschließlich von Hand geschnitten haben, ist die marbajet eine effiziente Möglichkeit, Stanzformenhersteller mit einem gewissen Grad an Automatisierung auszustatten, um ihre Produktivität zu erhöhen. Die marbajet von Marbach ist die einfachste und sicherste Maschine auf dem Markt, um Gummi mit Höchstgeschwindigkeiten zu schneiden. Sie gibt Stanzformenbauern jeder Größe die Chance, ihre Jobs schneller als jemals zuvor fertigen zu können.
    So suchte auch Lasser Cut, ein fortschrittlich denkender Stanzformenbauer aus Mexiko-Stadt, nach einer Möglichkeit, seine Produktivität zwar effizient aber mit einfachen Mitteln zu steigern. Die Wahl fiel auf eine marbajet, die neueste Technik in Sachen Hochleistungs-Gummischneidtechnologie mit hochdynamischem Antrieb (70 m/min).
    Technologie, Know-how, Service sowie die Verfügbarkeit von Ersatzteilen waren entscheidende Faktoren für Lasser Cut. Da die Hälfte aller marbajet-Maschinen in Nordamerika steht, hat Marbach in seiner Niederlassung in Elkhart, IN, USA sämtliche Ersatzteile auf Lager. Außerdem sind Servicetechniker ebenfalls direkt aus den USA verfügbar.
    Nun freut sich Marbach auf eine weitere Verbreitung seiner Maschinen und Geräte in ganz Nordamerika. Wer Interesse hat, kann Marbach USA unter +1-815-981-4955 erreichen und erhält hier mehr Informationen über Wasserstrahlschneidanlagen sowie weitere Produkte wie Laser, Prägemaschinen und Materialien zur Stanzformherstellung. (Karl Marbach GmbH & Co. KG)
     
    01.09.2010   Fachpack 2010 in Nürnberg: Marbach-Gruppe – Wirtschaftlichkeit trifft Ökologie    ( Firmennews )

    Firmennews Die Karl Marbach GmbH & Co. KG präsentiert vom 28. bis 30. September 2010 auf der Fachpack in Nürnberg ihre Highlights aus den letzten Monaten.
    Die erste ökologische Trägerplatte, die Marbach greenplate, feiert auf der diesjährigen Fachpack bereits ihren ersten Geburtstag. Mit über 10.000 verkauften Platten seit der Markteinführung hat der Erfolg dieser Marbach-Erfindung selbst Marbach überrascht.
    Vertriebleiter Silvio Gruber: „Wir sind natürlich sehr erfreut über den Siegeszug der greenplate. Im Langzeiteinsatz hat sich nun gezeigt, dass die greenplate neben der ökologischen Nachhaltigkeit auch einige technische Vorteile für unsere Kunden bringt.“ Was genau diese Vorteile sind, möchte er bis zur Fachpack für sich behalten. „Alle Vorteile erfahren die Fachpack-Besucher in Halle 7 auf Stand 7-422“, schmunzelt Herr Gruber.
    In diesem Jahr wird Marbach auch an der Sonderschau „Nachhaltig Produzieren und Verpacken“ teilnehmen und die Besucher darüber informieren, was ökologische Nachhaltigkeit für Marbach konkret bedeutet. Denn Marbach setzt nicht nur auf die Entwicklung „grüner“ Werkzeuge, sondern geht mit seiner Nachhaltigkeitsphilosophie – bei Marbach marbagreen genannt – umfassend und zielstrebig nach vorne.
    Silvio Gruber: „Die Zusammenarbeit mit der Tecnaro GmbH, dem Gewinner des Europäischen Erfinderpreises 2010, hat uns beim Thema ökologische Nachhaltigkeit einen weiteren großen Schritt nach vorne gebracht! Wir freuen uns, dass wir den Preisgewinner auf unserem Sonderschau-Areal in Halle 4 auf Stand 4-229 als Ehrengast begrüßen dürfen! Denn so viel sei gesagt: Wir werden künftig nicht nur das Holz der Trägerplatte durch umweltfreundliches Material ersetzen, sondern auch weitere Bestandteile unserer Werkzeuge…“
    Neben dem Thema der ökologischen Nachhaltigkeit präsentiert Marbach natürlich auch weitere Neuentwicklungen. Dazu zählt die masterstrip-plate, eine Ausbrechtechnologie für sicheres und effizientes Ausbrechen, die ab sofort auch für den Kartonagebereich erhältlich ist. Und auch das neueste Marbach-Projekt, die Marbach-Rotationsstanzform mit dem Namen marbaspeed-r. Diese neue Hochleistungs-Rotationsstanzform für das Stanzen von Wellpappe zeichnet sich durch ihre extreme Leistungsfähigkeit aus. (Karl Marbach GmbH & Co. KG)
     
    23.06.2010   masterstrip-plate — jetzt auch für den Kartonagenbereich    ( Firmennews )

    Firmennews Marbach präsentiert Technologie für höchste Ausbrechsicherheit

    Die Karl Marbach GmbH & Co. KG bringt mit der masterstrip-plate für den Kartonagen-Bereich eine neue und hocheffiziente Ausbrech-Technologie für anspruchsvolle Jobs an den Markt. Bei der masterstrip-plate wird im Ausbrechoberteil eine Niederhalterplatte angebracht. Dies sorgt für einen stabilen und reibungslosen Ausbrechprozess.
    Nachdem die masterstrip-plate bei Marbach seit geraumer Zeit im Bereich Wellpappe mit viel Erfolg eingesetzt wird, ist diese Technologie nun endlich auch für die Kunden aus dem Kartonagenbereich erhältlich.
    Vertriebsleiter Bernhard Reisser: „Immer schnellere und großformatige Maschinen, Zuschnitte mit vielen und sehr kleinen Ausbrechteilen sowie der zunehmende Einsatz von Kartonagen mit hohem Recyclinganteil bedeuten höchste Anforderungen an die Werkzeugtechnik. Diesen Anforderungen haben wir uns gestellt. Mit der masterstrip-plate liefern wir dem Kunden höchste Ausbrechsicherheit — auch bei besonders schwierigen Fällen wie beispielsweise nicht plan liegenden Bögen. Die unschlagbaren Vorteile der Marbach-Technologie sind eine hohe Laufleistung der Stanzmaschine, ein ruhiger Bogenlauf und ein sehr gutes Ausbrechergebnis. Somit schaffen wir höchste Sicherheit beim Ausbrechprozess und steigern dadurch die Produktivität der Stanzabteilung bei unseren Kunden.“
    Marbach-Kunde Herr Ernst Gehlhar, Arbeitsvorbereitung bei Schur Pack Germany GmbH, bestätigt die Aussagen von Bernhard Reisser: „Wir hatten einen kniffligen Job mit sehr hohem Abfallanteil im Bogen und hatten starke Bedenken, dass dies zu Schwierigkeiten beim Ausbrechen führen könnte. Marbach schlug uns vor, eine masterstrip-plate einzusetzen. Wir stimmten zu — und was soll ich sagen? Wir sind begeistert! Durch die masterstrip-plate erreichten wir bei dem genannten Auftrag einen sehr stabilen Ausbrechprozess mit einem guten und sehr gleichmäßigen Ausbrechergebnis. Der Bogen lag schön ruhig, so dass wir mit einer höheren Maschinengeschwindigkeit fahren konnten als mit herkömmlichen Ausbrechwerkzeugen. Unser Fazit: Vor allem bei Jobs mit sehr labilen Bögen, sprich einem hohen Abfallanteil, werden wir auch in Zukunft wieder auf die masterstrip-plate von Marbach setzen.“ (Karl Marbach GmbH & Co. KG)
     
    10.03.2010   Marbach-Kundenveranstaltung in Heilbronn - Wirtschaftlichkeit trifft Ökologie    ( Firmennews )

    Firmennews Am 4. März 2010 lud der Heilbronner Weltmarktführer in der Stanzformtechnik, die Karl Marbach GmbH & Co. KG, seine Kunden zu einer Veranstaltung rund um das Thema ökologische Nachhaltigkeit ein. Denn seit Herbst 2009 stellt Marbach mit seiner neuen Produktlinie marbagreen die Weichen für die Zukunft. Warum nicht die Kunden für dieses Thema sensibilisieren und zum Mitmachen anregen, dachte man sich beim Heilbronner Unternehmen.
    Geschäftsführer Franz Strack: „Wie in vielen Bereichen gewinnt in der Verpackungsindustrie die ökologische Nachhaltigkeit immer mehr an Bedeutung. Die Erde für nachfolgende Generationen zu erhalten und Ressourcen zu schonen wird ein beherrschendes Thema sein. Auch wir als Stanzformenhersteller sind uns dieser Verantwortung bewusst.“
    Eingeladen zur exklusiven Veranstaltung am 4. März waren bedeutende Kunden des Stanzformenherstellers aus dem Bereich Wellpappe. Die Referenten aus Politik und Wirtschaft sorgten für ein interessantes und abwechslungsreiches Programm.
    Bei Betriebsführungen konnten sich die Besucher von der effizienten Arbeitsweise bei Marbach überzeugen. Begrüßt wurden die Kunden durch Marbach-Geschäftsführer Franz Strack, Vertriebsleiter Silvio Gruber und Martin Eggstein, seines Zeichens Ministerialdirigent des Umweltministerium Baden-Württemberg.
    In den Begrüßungsreden wurde — neben der großen Bedeutung der ökologischen Nachhaltigkeit — die neue Marbach greenplate vorgestellt. Dieses erste Marbach-Produkt aus der grünen Produktlinie marbagreen sensibilisierte Marbach stark für das Thema Umwelt und so wurde marbagreen innerhalb kürzester Zeit zu einer gruppenweiten Philosophie. Neben der greenplate stehen bereits weitere Ökologie-Projekte bei Marbach in der Pipeline.
    Das Thema „Nachhaltigkeit durch die Jahrhunderte“ stellte Herr Werner Bohnenkamp von der Firma Trendholz auf unterhaltsame Art und Weise vor. Herr Dr. Oliver Wolfrum, Geschäftsführer des Verbandes der Wellpappenindustrie, zeigte in seinem Vortrag die Bedeutung der ökologischen Nachhaltigkeit in der Wellpappenindustrie auf. Burkhard Schmidt vom Stanzmaschinenhersteller Bobst S.A. präsentierte das Thema „Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit“ bei Bobst.
    Nach den Vorträgen blieb den Marbach-Kunden ausreichend Zeit für Gespräche mit den Referenten und den Marbach-Spezialisten. Ein rundum informativer Tag für alle Besucher. (Karl Marbach GmbH & Co. KG)
     
     
     
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