News - Büttenpapierfabrik Gmund GmbH & Co. KG

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News - Büttenpapierfabrik Gmund GmbH & Co. KG

News - Büttenpapierfabrik Gmund GmbH & Co. KG

Newsgrafik #117750
 16.08.2017

Gmund Wood - die neue Papierkollektion  (Firmennews)

Inspiriert von der Beständigkeit der Natur und dem grünen Trend setzen die Papierexperten aus Gmund ein weiteres Zeichen: Mit der neuen „Gmund Wood“ Kollektion. Farbe, Glanz, Textur und eine authentische Maserung. Das sind die unvergleichlichen Merkmale.

Holz ist der Inbegriff von Natürlichkeit und Ökologie. Das Original stand nun auch für die Oberflächenstrukturen der neuen Kollektion Model.

„Gmund Wood“ ist in zwei Oberflächen erhältlich: „Solid“ und „Veneer“. „Solid“ ist die Weiterentwicklung der bisherigen „Savanna“ Kollektion. Es erinnert an hochwertiges Massivholz. Spürbar in die Oberfläche eingearbeitet ist eine originale Holzmaserung. „Veneer“ hingegen entspricht der Haptik und Optik eines Holzfurniers. Ein leicht glänzender Überzug verstärkt diesen Eindruck und schützt das Papier zusätzlich.

Das Einsatzspektrum von „Gmund Wood“ ist genau so groß wie das seines natürlichen Vorbildes. Ob im Interior-Bereich, als Verpackungsmaterial oder in der Papeterie, bietet es eine Vielzahl von Möglichkeiten und besticht vor allem durch sein erstklassiges Design. Robust und geschmeidig steht „Gmund Wood“ für mehr Wärme und Natürlichkeit in der Kommunikation.

So unverwechselbar wie das Papier selbst sind auch die Farbvarianten. Von Abura über Limba bis Tindalo sind neun verschiedene Farben erhältlich. Sie tragen Namen von echten Hölzern aus der ganzen Welt und sind an deren natürliche Farbtöne angelehnt.

Mit „Gmund Wood“ haben die Papiertechnologen aus dem Mangfalltal ein beispielloses Produkt erschaffen, das echtem Holz sehr nahe kommt.

Gmund Wood im Überblick:
-zwei Oberflächen á neun Farben
-je nach Farbe erhältlich in den Grammaturen 300, 350 und 500 g/m²
-für alle gängigen Drucktechniken geeignet
-ausgezeichnet für warme natürliche Produkte
-mit original Holzmaserung
(Büttenpapierfabrik Gmund GmbH & Co. KG)

Newsgrafik #117016
 16.05.2017

Die neue Papierkollektion "Gmund Leather"   (Firmennews)

Das weltweit erste Papier mit echter Ledernarbung

"Natur pur" lautet das Motto bei Gmund Papier im Jahr 2017. Die Papierexperten vom Tegernsee sind bekannt für ihre Innovationen und setzen auch dieses Jahr mit ihren neuen Kollektionen wieder Trends.

Bei der Entwicklung von "Gmund Leather" stand Natürlichkeit an oberster Stelle. Es sollte eine Papierkollektion entstehen, die echtem Leder sowohl haptisch als auch optisch in nichts nachsteht. Leder besticht durch seine individuelle Naturoptik und seinen tollen Griff. Es ist zeitlos und klassisch. Diese positiven Eigenschaften auf ein Papier zu übertragen war Herausforderung und Antrieb zugleich für die Spezialisten von Gmund Papier.

Inspiriert vom Leder auf dem Markt wurde intensiv recherchiert und getestet. Nach zwei Jahren Entwicklungszeit ist Gmund Papier schließlich die perfekte Prägung gelungen.

"Gmund Leather“ ist genauso unverwechselbar in seiner markanten Schönheit wie echtes Leder. Das Papier ist ein optisches und haptisches Erlebnis und bietet zahlreiche Einsatzmöglichkeiten an. Es wirkt je nach Gebrauch stilvoll und elegant oder auch robust und etwas derber und findet daher in sämtlichen Bereichen Verwendung.

Von der Fashionwelt über Interiordesign bis hin zur Automobilbranche kann "Gmund Leather" Produkte oder Markenaussagen stilvoll hervorheben. Es ist ideal für alle Anwendungen, die Wert auf eine Natürlichkeit legen.

Wie bei allen Gmund Papieren ist der Zellstoff FSC zertifiziert.

Es gibt das Papier in zwölf Farben, die sich an die Farben der Leder- und Fashionindustrie anlehnen. Die Namen wie Alabaster für ein Cremeweiß, Tangerine für einen Orangeton oder Peacock für Petrol sind klassische britische Farbbezeichnungen, die die stringente Aussage der Kollektion unterstreichen.

Mit "Gmund Leather" ist den Papierexperten vom Tegernsee ein echtes Highlight mit unübertroffenen Eigenschaften gelungen, das am Markt seinesgleichen sucht.

In Deutschland ist "Gmund Leather" ausschließlich über Römerturm zu beziehen, dem Spezialisten für Feinst- und Künstlerpapiere.
(Büttenpapierfabrik Gmund GmbH & Co. KG)

 

Voith und die Oscars® – vom glamourösen Umschlag des Abends   (Firmennews)

“And the Oscar goes to…“ heißt es wieder am kommenden Sonntag für 24 glückliche Filmstars bei der 88. Verleihung der Academy Awards®. Auch ein Stück Voith wird dann im Dolby Theater® dabei sein, wenn die weltweite Unterhaltungsbranche ihre Blicke mit Spannung auf die goldenen Umschläge richtet. Denn das Papier für die Umschläge, die vermutlich derzeit die 24 bestgehüteten Geheimnisse der Filmbranche beinhalten, stammt von einer Papiermaschine aus dem Hause Voith.

Gmund Treasury – so heißt das preisverdächtige Papier, aus dem die Oscar®-Umschläge gemacht sind. Gmund Papier produziert das glamouröse Papier auf der Papiermaschine PM 407 von Voith. 1979 rollten die ersten hochwertigen Papiere auf der PM 407 für die Gmunder Papiermacher vom Band. Ursprünglich hat Voith die Maschine für eine schweizer Papierfabrik gebaut. Nach einem Umbau kam sie dann an den Tegernsee, von wo sie bereits zum fünften Mal ihren Beitrag zu den Oscar®-Verleihungen leisten darf.
(Voith Paper GmbH & Co KG)

Newsgrafik #111770
 27.10.2015

Gmund Label - VPF präsentiert exklusives Portfolio für hochwertige Papieretiketten  (Firmennews)

Gemeinsam mit der renommierten Büttenpapierfabrik Gmund hat die VPF eine einzigartige Kollektion an exklusiven Haftlaminaten auf Papierbasis entwickelt. Die neue Kollektion umfasst 30 individuell abgestimmte Papierqualitäten und schafft die Basis für unverwechselbare Markenerlebnisse – spürbar und sichtbar.

Als Entwicklungspartner der Papiermanufaktur Gmund übernimmt VPF exklusiv den technischen Vertrieb dieser Produkte und steht allen Etikettendruckern mit seiner langjährigen Erfahrung und anwendungstechnischen Expertise zur Verfügung.
(VPF Veredelungsgesellschaft mbH für Papiere und Folien & Co KG)

Newsgrafik #109912
 20.04.2015

Goldene Stars aus Papier - Briefumschläge zur Oscar-Verleihung  (Firmennews)

24 Briefumschläge sind es - goldglänzend - und sie kommen aus Deutschland. Erst kurz vor der Verlesung der Gewinner haben sie ihren großen Auftritt – zuletzt bei den diesjährigen Academy Awards, der Oscar-Verleihung, als es zum 87. Mal hieß „And the Oscar goes to …“.

Bei den Oscar-Verleihungen standen aber nicht nur die Stars der internationalen Filmbranche im Rampenlicht, sondern auch die 24 Umschläge aus feinstem Papier – Gmund Treasury heißt es und kommt aus der Büttenpapierfabrik Gmund am Tegernsee: ein brillant schimmerndes hochwertiges Papier, aus dem die Umschläge für die Verleihung des weltweit wichtigsten Filmpreises handgefertigt werden. „Das ist schon ein Ritterschlag“, sagt Florian Kohler, Inhaber der Büttenpapierfabrik. 200 Papierbögen bilden die Basis für die Umschläge. Sie werden gestanzt, geprägt und erhalten eine Aufschrift mit einer der 24 Kategorien, in denen die Preise verliehen werden: vom besten Schauspieler über die beste Regie und die beste Filmmusik bis hin zum besten Film. Mehrere Hundert Millionen Zuschauer schauten auf die Kuverts, bis endlich das rote Siegel geöffnet und der Name des Preisträgers verkündet wurde.

Bis zur Bühne war es für die Umschläge ein langer Weg. Star-Designer Marc Friedland hat sie exklusiv für die Academy Awards kreiert. Denn, so der Anspruch, nicht nur der Preis, auch der Umschlag und die Karte, auf der der Name des Preisträgers steht, müssen besonders sein. Friedland hat daher weltweit nach einem besonderen Papier gesucht. Seit vielen Jahren ist er Fan der Produkte aus Gmund: „Die Farbe, das Gewicht, der Herstellungsprozess, die Stabilität – dies sind alles wichtige Faktoren für die Papierauswahl. Gutes Papier wirkt wie ein trendiges Objekt, das einfach überzeugt“, sagt er. „Der Oscar Umschlag zum Beispiel wurde aus dem innovativen Gmund Treasury Papier gemacht, das durch seine Brillanz und Tiefe Zuschauer und Stars verzaubert.”

„In Amerika kennt man Papier in der Art, wie wir es fertigen, fast nicht mehr“, erläutert Kohler, in dessen Papierfabrik seit 1829 produziert wird. Hochwertiges Papier schlage die virtuelle Welt auch noch in tausend Jahren, ist er überzeugt.

Insgesamt 6.000 Stimmen der Mitglieder der Academy of Motion Pictures Arts and Sciences müssen ausgezählt werden, bis die Gewinner feststehen. Dafür sind drei Arbeitstage nötig, doch am Ende kennen nach langjähriger Tradition nur zwei Stimmenauszähler die Sieger. Sicherheitshalber werden zwei Sets von jeweils 24 Umschlägen mit den Namen der Gewinner angefertigt und am Tag der Verleihung bewacht und auf einer geheimen Route ins Theater gebracht. Während der Show stehen die beiden Männer hinter der Bühne und geben die Umschläge erst kurz vor dem Auftritt an die jeweiligen Laudatoren weiter.

1941 wurden nach einer Panne erstmals die versiegelten Umschläge und damit höchste Geheimhaltung eingeführt. Eine Zeitung hatte die von der Akademie herausgegebene Liste der Gewinner schon vor Beginn der Preisverleihung veröffentlicht. 70 Jahre lang steckte das Oscar-Geheimnis in einfachen weißen Briefumschlägen, bis man 2011 auf das wertvolle Papier aus Gmund zurückgriff. Jetzt sind auch sie – wie der kleine goldene Oscar selbst – etwas ganz besonderes.

Die Papierfabrik Gmund behauptet sich seit über 185 Jahren als Familienunternehmen auf dem weltweiten Papiermarkt. Florian Kohler ist stolz auf die lange Geschichte. Begonnen hat alles mit einer Lizenz zum Lumpensammeln. Mit der gründete Johann Nepomuk Haas 1829 das Unternehmen Gmund. Damals wurde das kostbare Papier noch aus Lumpen hergestellt. Der König selbst schrieb regelmäßig auf dem „weißen Gold“ vom Tegernsee. Als die Kohlers das Unternehmen im Jahr 1904 übernahmen, wurde die Rohstoffbasis auf Zellstoff umgestellt, dessen Herstellung man erst 50 Jahre vorher erfunden hatte.

Gut 100 Jahre später löste Florian Kohler seinen Vater an der Spitze des Unternehmens ab. Damit übernahm die vierte Generation der Kohlers die Firma: „Ich stehe in der Tradition“, sagt er dazu. Schon als Schüler jobbte Kohler in der elterlichen Fabrik. „Ich kenne jede Maschine“, sagt er stolz. Eine davon stammt aus dem Jahr 1883. Sie produziert immer noch.

Bei einem Praktikum in Paris und London lernte Kohler die Modewelt kennen. Auf Papier legten die Chef-Designer damals wenig Wert. Das ließ den Papiermacher vom Tegernsee nicht ruhen. Der junge Unternehmer entschloss sich, die Branche mit seinem Familienbetrieb aufzumischen: Statt standardisiertem Schreibpapier schwebte ihm die Haute-Couture des Papiers vor: Handverlesen und mit hochwertiger Struktur. Und das für jeden Extrawunsch der Kunden.

Heute bietet Gmund Papier in über 60 Farben, der Gewichtsklasse 90 bis 900 g/m² und über 110 Prägungen an. Die Namen der verschiedenen Kollektionen weisen zum Teil auch auf die verwendeten Zusätze im Papier hin. Money enthält zum Beispiel zerkleinerte DM-Banknoten, Bierpapier wird mit Nebenprodukten aus dem Brauprozess sowie recyclierten Bierflaschenetiketten hergestellt. Daneben gibt es auch Kollektionen wie Gmund Kaschmir oder Stone.

Internationale Unternehmen und Designer sind Stammkunden. Sie gestalten mit hochwertigem Papier Broschüren für besondere Produkte oder lassen edles Parfüm in Schachteln aus Gmund verpacken. So liest sich die Liste der Gmund-Nutzer wie das „Wer ist Wer“ der internationalen Konzerne. Audi und Mercedes sind dabei, Luxusmarken wie Chanel und Louis Vuitton auch. Aber auch für jedermann bietet Gmund wunderschöne Papierprodukte an.
(VDP Verband Deutscher Papierfabriken e.V.)

Newsgrafik #109157
 17.02.2015

Gmund Papier goes Hollywood   (Firmennews)

Die 87. Oscar® Verleihung findet am 22. Februar im Dolby Theatre® in Los Angeles statt. 24 Kategorien und 24 Umschläge gefertigt aus Gmund Treasury direkt vom Tegernsee.

Der offizielle Academy Awards® Designer Marc Friedland aus Los Angeles ist seit Jahren Liebhaber von Gmund Papieren. Die spezielle Mikroprägung, die Brillianz und die in allen Farben schimmernde Goldpartikel sind die einzigartigen Eigenschaften von Gmund Treasury, die das Papier auf der Bühne am 22. Februar in ganz besonderem Licht erstrahlen lässt.

Ob für die Oscar-Verleihung, die VIP-Einladungen zu den Filmfestspielen in Cannes, das Königshaus von Jordanien, die Regierung von Abu Dhabi oder internationale Marken wie Microsoft oder BMW – Gmund Papier steht für hochwertiges und innovatives Feinstpapier, das im oberbayerischen Mangfalltal in einem sehr umweltfreundlichen Produktionsprozess hergestellt wird.

Das Papier für die Oscar Umschläge ist nicht nur für die großen Stars aus Los Angeles reserviert, sondern für jedermann: Zwei Wochen lang vom 14. Bis 27. Februar finden die "Golden Days" in der Papierwelt, dem Shop direkt an der Fabrik statt. Goldene Produkte können bestaunt, befühlt und gekauft werden. Dazu gibt es kleine Überraschungen zum Thema Oscar-Verleihung und natürlich wird für jeden Besucher der rote Teppich ausgerollt. Gmund Papierwelt, Mangfallstr. 5 in Gmund, Mo - Fr 09:30 - 18:30 Uhr und Sa 09:30 - 13:30 Uhr.
(Büttenpapierfabrik Gmund GmbH & Co. KG)

Newsgrafik #108378
 26.11.2014

Urbanisierung in Papierform - Das Tool zur neuen Kollektion Gmund Urban  (Firmennews)

Inspiriert von der Gegenwartsarchitektur stetig wachsender Weltstädte wurde von Gmund zusammen mit dem Handelspartner Römerturm die Papierkollektion Gmund Urban entwickelt: In der Forschungsabteilung am Tegernsee wurden Farben, Zellstoff und Wasser in zahlreichen Varianten kombiniert. Das Ergebnis ist ein Papier mit schlichter Geradlinigkeit und Oberflächen wie Beton oder Holz. Noch nie war Feinstpapier so materialecht.

Alles erinnert an die "Lieblingszutaten" zeitgenössischer Baumeister: Für Cement wurde Steinstaub aus einem österreichischen Steinbruch verwendet. Derselbe, der bei der Golden Gate und Sydney Harbour Bridge verbaut wurde. Das Papier wirkt spröde und roh wie Sichtbeton. Architect zeichnet sich durch eine beruhigende und sachliche Linienstruktur aus, eine Mikroprägung, die zurückhaltend auf Understatement setzt. Für das neue Brasilia stand die Struktur eines sonnenverbrannten Balkens aus Altholz Modell.

Ausgestattet mit dieser modernen Materialität hat das Designstudio Paperlux aus Hamburg das Prinzip Urbanität in Form eines Arbeitstools entworfen. Die Grundidee des Designs ist das Element der Linie. Diese verbindet alle Disziplinen der Gestaltung des modernen Lebensraumes – egal ob Architektur, Inneneinrichtung oder Produktdesign und verbindet Dinge oder grenzt sie aus. Die Zwischenräume füllen sich mit Baustoffen.

Die Typografie bildet das zweite Designelement und die Linie bekommt erst durch die Informationsebene ihre wahre Bedeutung. Die Schriftauswahl von Paperlux fiel auf eine Neuzeit Grotesk für Titel, Headlines und Auszeichnungen. Das kleine "r" wurde für Titel und Headlines modifiziert. Die Farbwelt ist monochrom und wird durch eine kupferne Heißfolie akzentuiert. Ein Schuber, der gleichzeitig den Deckel für eine Schublade darstellt, birgt Musterbuch und Imagebroschüre der Büttenpapierfabrik Gmund. Die in der Schublade beheimateten Faltschachteln sind gefüllt mit der ursprünglichen Materialinspiration Holz und Zement. Muster aus der gesamten Papierkollektion finden sich in einer in Japan aufwendig hergestellten Gmund Hakoya Box. Alle Elemente des Sets sind mit verschiedenen Druck- und Veredelungsverfahren bespielt.

Das Gestaltungssystem übertrug Paperlux zurück in die Umgebung der Stadt. Es entstanden zwei Messestände für die Packaging Innovation London und die Luxepack in Monaco. Beides waren sehr beeindruckende Messeauftritte für Gmund.

Paperlux versteht dieses Arbeitstool als Aufforderung an den Empfänger seine eigene Urbanität zu gestalten, Linien fortzuführen, Perspektiven und Verbindungen zu verfolgen oder sie abrupt enden zu lassen.
(Büttenpapierfabrik Gmund GmbH & Co. KG)

Newsgrafik #108273
 14.11.2014

Papyrus ist Exklusivanbieter von Gmund Color System  (Firmennews)

Papyrus Deutschland ist ab sofort Exklusivanbieter des Farbfeinstpapieres Gmund Color System. Als farbiges Kernsortiment im Bereich der Specials-Papiere von Papyrus bietet Gmund Color System Kunden echten Mehrwert.

Gmund Color Systems - exklusiv bei Papyrus
Druckereien, Agenturen und weiterverarbeitende Unternehmen profitieren von einer großen und aufeinander abgestimmten Farbvielfalt vereint mit einem leistungsstarken Vertrieb. Das funktionale Vollsortiment zeichnet sich durch eine hohe Produktqualität und besonders einfache Handhabung aus. Mit seiner großen Auswahl an Flächengewichten und einem matten Basis-Sortiment in 48 trendigen und traditionellen Farben sowie passenden Briefhüllen, bietet Gmund Color System nahezu grenzenlose Anwendungsmöglichkeiten. Bundesweite Verfügbarkeit und ein ausgezeichnetes Preis-Leistungsverhältnis machen es zum Spitzenreiter unter den hochwertigen Farbfeinstpapieren.
Unter Experten gilt Gmund Color System als das Text- und Cover-Papier in Qualität und Farbauswahl. Der Corporate Identity von Unternehmen verleiht es einen unverwechselbaren Ausdruck – ob im täglichen Einsatz als belastungsfähige Geschäftsausstattung oder als hochwertiges Papier für Broschü-ren und Berichte. Im Bereich der Gruß- oder Infokarten, Mappen, Verpackungen oder Tragetaschen hinterlässt das farbige Komplettsortiment einen exzellenten Eindruck. Besonders beliebt ist Gmund Color System auch aufgrund seiner sehr guten Bedruckbarkeit und hervorragenden Eigenschaften in der Weiterverarbeitung und Veredelung.

Fühlen Sie die Farbe – ab sofort exklusiv bei Papyrus.
(Papyrus Deutschland GmbH & Co. KG)

Newsgrafik #107898
 10.10.2014

lakepaper extra+ : Die Quadratur des Kreises – Unlösbares wird lösbar  (Firmennews)

extra+ ist der vielseitigste und beliebteste Allrounder unter den modernen Kommunikationspapieren. Seit 2002 zählt das Papier extra+ von lakepaper zu den am häufigsten eingesetzten Papieren der kreativen Papiermacher vom Tegernsee. Und das aus gutem Grund. Es ist das perfekte Papier für Verpackungen, Broschüren, Geschäftsausstattungen, Einladungen oder Cover. Mit seinen vier verschiedenen Oberflächen überzeugt extra+ durch pure Samtheit, matte Rauhheit, feine Mikroprägung und klare Leinenstruktur. Ein anwendungs-orientiertes Portfolio in reinweiß und cremefarben. Geprägt, gestanzt, gelasert, gedruckt im Offset, Siebruck, mit oder ohne Heißfolie, von 90 bis 350 g/m². Ergänzt wird das Sortiment durch passende Umschläge, blickdicht dank grauem Innendruck, mit und ohne Fenster, in DIN Lang, C5 und C4.

Das Musterbuch wurde neu aufgelegt und in Anlehnung an die Quadratur des Kreises designed. Denn Extra+ ist hochwertig und vielseitig. Und mit extra+ wurde das Unlösbare gelöst.
(Büttenpapierfabrik Gmund GmbH & Co. KG)

Newsgrafik #107868
 08.10.2014

Max White - Das neue Mitglied der Gmund Cotton Familie  (Firmennews)

18 Monate nach der Hochzeit von Mr Letterpress, einem Urahne von Johannes Gutenberg, dem Erfinder des Buchdrucks, und Ms Cotton, eine anständige, feine Dame aus Gmund am Tegernsee, ist er da: Wir gratulieren zur Geburt von Max White.
100 x 70 cm und bis zu 600 g/m² schwer, ein Prachtkerl unter den Papierkreationen! Das neue Familienmitglied komplementiert die Farbreihe von Ms Cotton. Max White überzeugt durch perfekte Druckergebnisse auf absolut reinweißem Papier mit einer natürlich weichen Oberfläche aus 100 % Baumwolle.
Ms Cotton, bekannt auch als Gmund Cotton, bietet eine Reihe klassisch eleganter Variationen in den Farben Linen Cream, New Grey, Gentlemen Blue, Power Blue und dem zart schimmernden Shiny Cream mit passenden Briefhüllen in eleganten Formaten, alle aus reiner Baumwolle. Gewichtig und auffallend mit Grammaturen von 110 bis 900 g/m². Voluminös und federleicht mit einem Papiervolumen von bis zu 2.0.
Die Geburtsanzeige zeigt eine Hand gezeichnete Illustration von Max White gedruckt im Buchdruckverfahren und versendet an über 2000 Druckereien, Kreativagenturen und Markenhersteller in Asien, USA, Australien und Europa.
(Büttenpapierfabrik Gmund GmbH & Co. KG)

Newsgrafik #106927
 08.07.2014

Papier aus Wasserkraft  (Firmennews)

Gmund fertigt die neue BMW i8 Broschüre bis zu 50 % rein mit Wasserenergie.

Wasser, Dampf und Sonne: Damit produziert Gmund täglich Papier.
Seit 185 Jahren im idyllischen Mangfalltal gelegen, wird bei Gmund Wasserenergie für die Papierproduktion und die Stromerzeugung genutzt. Bei der neuesten Papierentwicklung der BMW i8 Broschüre ist es Gmund gelungen, bis zu 50 % des Stroms rein aus Wasserenergie zu gewinnen.
"Mit einer neuartigen Verfahrenstechnik konnten wir bei unserer Energiegewinnung ganz neue Wege beschreiten. Unser Papier passt perfekt zu dem nachhaltigen Mobilitätskonzept des BMW i8. Bis zu 75 % des Stroms wurde mit regenerativer Energie gewonnen und 50 % rein aus Wasserkraft. Das ist für uns ein großer Schritt und eine bahnbrechende Neuerung in der Papierindustrie," erklärt der Inhaber und Geschäftsführer Florian Kohler.
Gmund investiert seit über 25 Jahren in Umwelttechnologien. Die Umwelt Charta dokumentiert dieses Engagement in Bezug auf Wasserverbrauch, Rohstoffe, Energiegewinnung und Recycling. Jedes Gmund Papier erhält ein Gmund Eco Zertifikat, das den Richtlinien der Umwelt Charta entspricht.
(Büttenpapierfabrik Gmund GmbH & Co. KG)

Newsgrafik #105979
 07.04.2014

Gmund: Neue Walzen für Papiermaschine  (Firmennews)

Gmund erneuert und modernisiert: Neue Walzen für die berühmte und erfahrene Papiermaschine aus Gmund

Neue Walzen dienen zur Verbesserung der Nasspartie und damit der hochwertigen und gleichmäßigen Verteilung der Papiermasse auf der kleineren der beiden Gmunder Papiermaschinen. "Wir verbessern unsere Maschinen stetig und können somit ihre Effizienz und Effektivität erweitern. Die Papiermaschine läuft und läuft. Und das schon seit über 125 Jahren," erläutert Florian Kohler, Papiermacher in 4. Generation.
Auf dieser Maschine sind im 19. Jahrhundert Papiere für das bayerische Königshaus produziert worden, im 20. Jahrhundert für das Regierungshaus in Abu Dhabi und erst kürzlich Einladungskarten aus 100 % Baumwolle für die Filmfestspiele in Cannes.
Qualität wird bei Gmund seit 185 Jahren groß geschrieben. Die Maschine läuft langsamer als eine herkömmliche Papiermaschine und produziert ein Qualitätspapier, das seines Gleichen sucht. Jeder Bogen wird zusätzlich von Hand geprüft, bevor er Gmund Richtung Los Angeles oder bis nach Tokio verlässt. Das Papier wird dort für Unternehmensbroschüren, Verpackungen für die Kosmetik- oder Lebensmittelindustrie, Einladungskarten oder Geschäftsausstattungen weiterverarbeitet.
(Büttenpapierfabrik Gmund GmbH & Co. KG)

Newsgrafik #105957
 04.04.2014

Gemeinsam Print stärken - Büttenpapierfabrik Gmund und VDMB vereinbaren strategische ...  (Firmennews)

...Partnerschaft / Mitgliedervorteile für lakepaper Blocker

Bild: Holger Busch, geschäftsführender Vorstand des VDMB

Gmund Papier und der Verband Druck und Medien Bayern haben eine strategische Partnerschaft vereinbart. Gemeinsam wollen der bayerische Branchenverband und der Premiumhersteller vom Tegernsee das Image von Print verbessern und bei Druckereien, Kunden und Öffentlichkeit die Lust auf gedruckte Premiumprodukte steigern. „Gmund steht für die Leidenschaft für gedruckte Produkte, für Qualität, Exklusivität und Innovation. Wir sehen es daher als Auszeichnung, dass wir eine solche Partnerschaft begründen konnten. Wir stärken damit die Schlagkraft des VDMB beim Branchenmarketing und können unseren Mitgliedsunternehmen interessante Vorteile bieten“, freut sich Holger Busch, geschäftsführender Vorstand des VDMB.

Exklusiv für VDMB-Mitglieder
Die Partnerschaft beinhaltet das Engagement von Gmund als Premium-Partner beim Deutschen Druck- und Medientag, die Entwicklung von gemeinsamen Publikationen zur Imageförderung von Print und den intensiven Austausch über strategische Branchenthemen. Der VDMB setzt zudem für ausgewählte Publikationen Gmund-Papiere ein. Für die Mitgliedsunternehmen des VDMB vereinbarten die Partner einen exklusiven Vorteil: Ab sofort erhalten Mitgliedsunternehmen des VDMB einen Sonderrabatt von 10 Prozent auf alle Bestellungen der Papiersorte Gmund lakepaper Blocker – einem Naturpapier mit absoluter Opazität bereits bei 100g/m² und Druck-Eigenschaften wie gestrichenes Papier.

Gewinn für das Image von Print
„Eine solche Partnerschaft und die damit verknüpfte Gewährung von Sonderra batten sind für uns Neuland. Die klare neue Ausrichtung des VDMB hat uns jedoch überzeugt, dass diese Partnerschaft ein Gewinn für das Image von gedruckten Produkten – und damit letztlich auch für unseren Erfolg – sein wird. Wir freuen uns auf die gemeinsamen Projekte“, erklärt Florian Kohler, Inhaber der Büttenpapierfabrik Gmund, zum Abschluss der Kooperation.
(VDMB Verband Druck und Medien Bayern e.V.)

Newsgrafik #105607
 27.02.2014

Glänzender Auftritt: Voith und der Oscar®  (Firmennews)

Wenn am zweiten März in Hollywoods Dolby Theater die 86. Verleihung der Academy Awards®, des weltweit wichtigsten Filmpreises, stattfindet, wird auch ein Stück Voith dabei sein. Alle Augen werden voll Spannung auf die goldenen Umschläge gerichtet sein, die das Geheimnis um die Namen der Preisträger beinhalten. Und das Papier für diese glamourösen Umschläge stammt von einer Papiermaschine aus dem Hause Voith.
„Gmund Treasury“ heißt das Papier, aus dem die Oscar-Umschläge gemacht sind. Produziert wird es von der Büttenpapierfabrik Gmund im gleichnamigen Ort am Tegernsee auf der Papiermaschine PM 407. Bereits seit 1979 stellt die PM 407 hochwertige Papiere für die Gmunder Papiermacher her. Gebaut hat sie Voith ursprünglich für die Züricher Papierfabrik. Nach einem Umbau kam sie dann an den Tegernsee, von wo sie auch in Zukunft ihren Beitrag zu den Oscar-Verleihungen leisten darf.
(Voith Paper GmbH & Co KG)

Newsgrafik #104732
 04.12.2013

Gmund – True Colours working tool   (Firmennews)

Unsere Zusammenarbeit mit der Büttenpapierfabrik Gmund startete bereits im Jahre 2006. Die Papiere vom Tegernsee inspirieren unsere tägliche Arbeit, sie sind elegant und in ihrer Qualität immer ausgezeichnet. So war es für uns eine große Freude ein Arbeits- und Präsentationstool für die Verpackungs- und Bezugsmaterialien zu entwickeln. Dieses Tool wurde auf der Packaging Innovation 2013 in London das erste Mal vorgestellt, zusätzlich gestalteten wir den Messestand im gleichen Look.
Da die Papiere eine große Vielfalt an Farben und Oberflächen bieten, entschlossen wir uns, die Gestaltung entsprechend zurück zu nehmen. Das konstruktive Thema Verpackung inspirierte uns, die grafische Gestaltung auf die Grundformen Kreis, Quadrat und Dreieck in einer schwarz-weißen Welt zu beschränken. Wir entwickelten frei kombinierbare Muster und eine Typografie die ebenfalls nur mit diesen Elementen auskommt.
Um die Vielfalt der Verarbeitungsmöglichkeiten, sowohl bei Faltschachteln als auch im Bereich bezogener Schachteln zu zeigen, werden die Musterbücher mit den Papiermustern, 4 Faltschachteln und einer Rundschachtel in einer Kassette präsentiert. Die drei Musterbücher sind zusammengefasst in einer Buchdecke und werden durch eine mittig eingesetzte Rundschachtel gehalten. Die Musterbücher wurden mit einer mittigen, runden Stanzung versehen. Die Faltschachteln sind sowohl im Offset- als auch im Siebdruck in schwarz bzw. weiß bedruckt. Der Messestand greift das Gestaltungssystem auf und ist ein absoluter Hingucker.
(Paperlux)

Newsgrafik #104733
 04.12.2013

Gmund – True Colours working tool   (Firmennews)

Unsere Zusammenarbeit mit der Büttenpapierfabrik Gmund startete bereits im Jahre 2006. Die Papiere vom Tegernsee inspirieren unsere tägliche Arbeit, sie sind elegant und in ihrer Qualität immer ausgezeichnet. So war es für uns eine große Freude ein Arbeits- und Präsentationstool für die Verpackungs- und Bezugsmaterialien zu entwickeln. Dieses Tool wurde auf der Packaging Innovation 2013 in London das erste Mal vorgestellt, zusätzlich gestalteten wir den Messestand im gleichen Look.
Da die Papiere eine große Vielfalt an Farben und Oberflächen bieten, entschlossen wir uns, die Gestaltung entsprechend zurück zu nehmen. Das konstruktive Thema Verpackung inspirierte uns, die grafische Gestaltung auf die Grundformen Kreis, Quadrat und Dreieck in einer schwarz-weißen Welt zu beschränken. Wir entwickelten frei kombinierbare Muster und eine Typografie die ebenfalls nur mit diesen Elementen auskommt.
Um die Vielfalt der Verarbeitungsmöglichkeiten, sowohl bei Faltschachteln als auch im Bereich bezogener Schachteln zu zeigen, werden die Musterbücher mit den Papiermustern, 4 Faltschachteln und einer Rundschachtel in einer Kassette präsentiert. Die drei Musterbücher sind zusammengefasst in einer Buchdecke und werden durch eine mittig eingesetzte Rundschachtel gehalten. Die Musterbücher wurden mit einer mittigen, runden Stanzung versehen. Die Faltschachteln sind sowohl im Offset- als auch im Siebdruck in schwarz bzw. weiß bedruckt. Der Messestand greift das Gestaltungssystem auf und ist ein absoluter Hingucker.
(Paperlux)

Newsgrafik #104670
 26.11.2013

Papyrus startet erfolgreich neue Event-Reihe für Werbeverantwortliche und Marketingentscheider  (Firmennews)

„Papyrus plus“ – das kommunikative Papiererlebnis

Interessante Location, kreative Leute, After-Work-Atmosphäre und Knowhow rund um das Thema Papier und Design - mit dem neuen Veranstaltungskonzept „Papyrus plus“ überzeugte Papyrus Deutschland in Kooperation mit der Werbeagentur hedgehog aus Karlsruhe und der Büttenpapierfabrik Gmund bei der Pilotveranstaltung am 14.11.2013 rund 50 Teilnehmer aus Industrie und Handel. Direkt vor Ort, in den Räumlichkeiten der Werbeagentur, erlebten Marketingentscheider und Macher aus Industrie und Medien, Fachwissen und Kommunikation vom Feinsten. Hersteller, Händler und Endkunden trafen sich in entspannter Atmosphäre, um gemeinsam und praxisnah Papier als Designelement und vor allem auch als Unterscheidungsträger in der Werbung oder Verkaufsliteratur zu erleben.
Papyrus plus
Im Vordergrund standen hochkarätige Vorträge zu aktuellen und kreativen Designthemen. In ihrem Vortrag „Papier und Emotionen - die Wirkung des richtigen Papiers als Designbestandteil“ verdeutlichten Kerstin Hartmann und Ralf Österle von der hedgehog Werbeagentur GmbH wie wichtig die Papierauswahl für die Werbebotschaft ist und wie unterschiedlich Papier in Kombination mit dem Druck wirken kann. Des Weiteren zeigte Stephanie Straßburger von der Gmund Büttenpapierfabrik mit ihrem Beitrag „Papier macht den Unterschied“, dass aktuelle Trends auch nicht vor der Papierherstellung halt machen und Frank Prath, Marketingleiter von Papyrus Deutschland, bot mit „Papiertuum mobile - Papier im Wandel“ einen Einblick in die Vielseitigkeit des ewig jungen Mediums Papier. Nach den Fachvorträgen erwartete die Gäste Musik sowie ein auserlesenes Buffet, bei dem sich die Möglichkeit bot, sich im lockeren Get-together auszutauschen und Ideen für die Praxis zu entwickeln. Die Abgrenzung zum Wettbewerb bleibt ein wichtiges Thema – Papier unterstützt dabei die richtige Botschaft. Aus diesem Grund sind für 2014 weitere After-Work-Abende geplant. Nähere Informationen zur Veranstaltung finden Sie unter www.papyrus.com/de
(Papyrus Deutschland GmbH & Co. KG)

Newsgrafik #104347
 29.10.2013

Papyrus inn Events mit durchschlagendem Erfolg in 2013  (Firmennews)

Wie grün muss die weiße Weste sein?

Mit fünf einzigartigen Abenden, zwei hoch brisanten Themenblöcken und mehr als 1.000 Besuchern waren die Papyrus inn Events im Jahr 2013 ein durchschlagender Erfolg. Ihren abschließenden Höhepunkt fanden die kommunikativen After-Work-Abende mit Fachvorträgen hochkarätiger Referenten am 24. Oktober in Ettlingen. Über 200 Werbetreibende, Kommunikationsverantwortliche und Vertreter der grafischen Branche trafen sich in der entspannt anregenden Industrieatmosphäre des Papyrus Deutschland Hochregallagers.

Drehte sich auf den Veranstaltungen in Ettlingen, Kelkheim bei Frankfurt und Heimstetten bei München alles um die „Erfolgschance Digitaldruck?!“, so stand in Köln und auf dem Abschlussevent die Frage „Grünes Image, weiße Weste?“ im Zentrum der Aufmerksamkeit. Zum Auftakt der beiden Veranstaltungen forderten Geschäftsführer Papyrus Deutschland, Stefan Peter, und Marketingleiter Frank Prath, die Beteiligten der Papierbranche dazu auf, Nachhaltigkeit als Partner gemeinsam voranzutreiben. Anschließend erklärte Fachreferent Ernst Brunbauer von Lenzing Papier, Papier sei schon aufgrund seiner Wiederverwendbarkeit nachhaltig. Wichtig sei beim Recycling, dass man Papier möglichst auf der gleichen Qualitätsebene verwerte und ein so genanntes Downsizing vermeide. Unternehmen der Papierindustrie könnten auf effiziente Weise nachhaltig handeln, indem verschiedene Unternehmensbereiche Ressourcen gemeinsam nutzten. Für einen Stopp der Papierverschwendung setzte sich Johannes Zahnen vom WWF Deutschland Papyrus Deutschland ist mit 12 Standorten (Vertrieb und/oder Logistik) einer der führenden Papiergroßhändler Deutschlands. Über 900 Mitarbeiter erzielten 2012 einen Umsatz von 738 Millionen Euro und verkauften 818.000 Tonnen Papier. Papyrus ist mit einem Jahresumsatz von 1,726 Milliarden Euro (2012) einer der führenden Großhändler für Papier, Verpackung und Verbrauchsmaterialien in Europa. Der jährliche Absatz liegt bei 1,632 Millionen Tonnen Papier. Papyrus ist in 22 europäischen Ländern vertreten und beschäftigt über 2.250 Mitarbeiter. Die Zentrale ist in Göteborg, Schweden. ein. Es müsse ein globales Ziel sein, den Recyclinganteil in Papierprodukten weiter zu erhöhen. Mehr Sicherheit auch auf Seiten der Verbraucher bietet seiner Ansicht nach die FSC-Zertifizierung. Sie trage zur Imageaufwertung von Papierunternehmen bei.

Mehr Wert durch nachhaltige Marken
Carina Uhl, Stephanie Strassburger und Axel Schreiner von der Büttenpapierfabrik Gmund, zeigten wie Nachhaltigkeit zum Mehrwert für die Kunden wird. Der ausschließliche Einsatz erstklassiger und nachhaltig hergestellter Rohstoffe werte Papierprodukte spürbar auf. Beste Qualität schaffe haptische, optische und emotionale Ergebnisse, die nachhaltig wirkten und Rücklaufquoten u.a. bei Mailings und Einladungen erhöhten. Dass Klimaschutz durch Einbindung in die Wertschöpfung zum Erfolgsfaktor aufsteigen kann, betonte Moritz Lehmkuhl von ClimatePartner. Eine echte Chance biete sich Unternehmen dabei im Bereich des klimaneutralen Druckens. Druckereien könnten allein schon durch die richtige Papierauswahl ihren Carbon Footprint um bis zu 50 % reduzieren und den Kohlendioxidverbrauch mit Hilfe von Emissionszertifikaten neutralisieren. Ein wirkungsvolles Instrument auf dem Weg zu gesenkten CO2-Emissionen seien eigens hierfür entworfene Reduktionspläne.

Abschließend diskutierten die Fachreferenten das Thema des Abends im Rahmen einer Podiumsdiskussion zusammen mit Vertretern lokaler Agenturen und Druckereien.
(Papyrus Deutschland GmbH & Co. KG)

Newsgrafik #102468
 08.04.2013

Happy End in Sicht: Mr Letterpress buhlt um Ms Cotton  (Firmennews)

Mr Letterpress, ein Urahne von Johannes Gutenberg, dem Erfinder des Buchdrucks, trifft auf Ms Cotton, eine anständige, feine Dame aus Gmund am Tegernsee. Sie lernen sich näher kennen und verlieben sich ineinander. Der erste Kuss folgt.

Eine Verbindung, über die die Gmunder Papiermacher in einem eindrucksvollen Mailing an über 1000 Druckereien, Kreativagenturen und Markenhersteller in Asien, USA, Australien und Europa berichten.
In der Nummer eins von drei Aussendungen trifft Mr Letterpress zum ersten Mal auf Ms Cotton, einer verführerischen Erscheinung, die durch ihre schmeichelhafte Oberfläche aus 100 % Baumwolle überzeugt.
Der Leser merkt schon bald, Ms Cotton muss man einfach berühren und so streicht man verträumt über die handgemalten Zeichnungen, die im Buchdruck realisiert wurden.
In dem zweiten Mailing erhalten die Empfänger Muster in 110, 300, 600 und 900 g/m², um den Buchdruck oder andere Druckverfahren auf dem weichen Baumwollpapier auszuprobieren. In der letzten Aussendung ist die Liaison von Ms Cotton und Mr Letterpress perfekt: Druckmuster von Armani, VW und Audi zeigen, wie eindrucksvoll die Verbindung sein kann.

Über Mr Letterpress, den Urahnen von Johannes Gutenberg
Stark und kräftig mit viel Druck werden die Buchstaben und Motive buchstäblich ins Papier gepresst. Handwerklich und voll im Trend ist Buchdruck der Senkrecht-starter in der kreativen Szene. Die Gmund Cotton Mailingkarten wurden von Sven Winterstein in seinem Druck-Atelier Letterjazz realisiert.

Über Ms Cotton, auch bekannt als Gmund Cotton
Ms Cotton ist so verführerisch, dass man nicht mehr ohne sie sein möchte. Schade eigentlich, dass sie nun schon vergeben ist. Zart und weich aus 100 % Baumwolle. Voluminös und dennoch federleicht mit einem Papiervolumen von 2.0. Klassisch und elegant in den Farben Linen Cream, New Grey, Gentlemen Blue, Power Blue und dem zart schimmernden Shiny Cream. Gewichtig und auffallend mit Grammaturen von 110 g/m² bis 900 g/m². Die passenden Briefkuverts gibt es in Linen Cream, New Grey und Gentlemen Blue in den Standardformaten und den eleganten Versionen Special S und M.
(Büttenpapierfabrik Gmund GmbH & Co. KG)

Newsgrafik #100924
 12.10.2012

Edle Papiere aus Gmund – eine Papierfabrik stellt sich vor  (Firmennews)

Die Schwarzweiß-Fotografien von Karl-Heinz Rothenberger, zweimaliger
Preisträger des Bayerischen Journalistenpreises, laden den Betrachter zu einem
Rundgang durch die Büttenpapierfabrik Gmund ein. Tradition und Innovation, Handwerk und High Tech – mit diesen Gegensatzpaaren lässt sich die Unternehmensphilosophie des 1829 gegründeten Betriebes am bayerischen Tegernsee beschreiben, in dem eine große Vielfalt hochwertiger Papiere entsteht.
Sonderausstellung 9.11.2012 – 31.3.2013
(LVR-Industriemuseum Papiermühle Alte Dombach)

Newsgrafik #100189
 26.07.2012

lakepaper BLOCKER – das Leichtgewicht ohne Durchblick  (Firmennews)

Das erste Feinstpapier mit überzeugender Druckleistung – blickdicht trotz geringem Gewicht
100 %ige Blickdichte ab einer Papierstärke von nur 100 g/m² – das klingt sogar für Experten unwahrscheinlich. Das neue Feinstpapier BLOCKER von lakepaper erweist sich jedoch tatsächlich als blickdichtes Leichtgewicht – mit dem Potential ein echtes „Schwergewicht“ in der Papierindustrie zu werden.
Opazität und Leichtigkeit gehen selten Hand in Hand. In den meisten Fällen gilt die Faustregel: Je blickdichter ein Papier, desto höher sein Gewicht. Da stärkeres Papier gerade für Kataloge, Bücher oder edle Publikationen nur ungern verarbeitet wird, greifen Profis lieber auf dünnere Alternativen zurück. Und das sieht man leider häufig am – unerwünschten – Ergebnis: Der Text der Rückseite scheint nach vorne durch, was auf das Auge des Lesers nicht gerade vorteilhaft wirkt.

Opazität und Leichtigkeit – keine gewöhnliche Kombination
Um den Bedürfnissen von Kunden aus der Werbe- und Druckindustrie zu entsprechen, startete der renommierte Papierhersteller lakepaper aus Gmund am Tegernsee mit der Entwicklung des eigentlich Unvereinbaren: Einem blickdichten Leichtgewicht – mit Erfolg: „Die Entwicklungsarbeit war sehr aufwändig und hat viel Zeit in Anspruch genommen. Doch mit BLOCKER gelang es uns schließlich, eine neue Papiergeneration mit maximaler Blickdichte bei leichtestem Gewicht herzustellen“, berichtet Florian Kohler, Geschäftsführer der Büttenpapierfabrik Gmund. Die Opazität von BLOCKER beruht auf einer besonderen Technologie. „Während des Produktionsprozesses werden der Papiermasse spezielle, „Blocker“ beigefügt“, erklärt Kohler. Die Innovation wurde bereits zum Patent angemeldet und könnte, so der Geschäftsführer, „zum Gore-Tex der Papierindustrie avancieren.“

Druckergebnisse überzeugen
Tatsächlich erstaunen die Ergebnisse, die mit BLOCKER erzielt werden können: Selbst bei farbintensiven Drucken auf der Rückseite verhindert das neue Feinstpapier ein Durchscheinen. Wo es bislang schwierig oder unmöglich war, leichte Papiergewichte aufgrund mangelnder Opazität zu benutzen, kann BLOCKER ohne Probleme eingesetzt werden und lässt jedes Druckerzeugnis deutlich hochwertiger erscheinen.
Für Profis bietet BLOCKER aber noch einen weiteren Vorteil: „Trotz der geringen Grammatur besitzt BLOCKER eine hervorragende Haptik und lässt sich in jeder Hinsicht gut verarbeiten. Vor allem das Gewicht ist für viele unserer Kunden ein großer Vorteil – insbesondere bei Mailings, wo BLOCKER – ohne Qualitätsverlust – wirklich Portokosten spart“, erläutert Andrea Denkmayr, Geschäftsführerin Blueprint GmbH, München.Auch für Verlage bietet BLOCKER neue Möglichkeiten für das Innenleben von Katalogen und Büchern, bei denen aufgrund des Umfangs auf dünnes Material zurückgegriffen werden muss. Mit BLOCKER scheint auf unbedruckten Vorderseiten nicht mehr der Text der Rückseite durch.

BLOCKER – die Kollektion
BLOCKER ist in einem leicht getönten Weiß gehalten und wirkt damit sehr angenehm auf die Augen. Der Farbton ist ansprechend und modern, die Oberfläche matt und schmeichelhaft griffig und weich durch die leichte Satinierung.
BLOCKER wird als Feinstpapier in den Gewichten 80, 100, 135 g/m² sowie als Covermaterial für Softcover in der Stärke 270 g/m² angeboten. Zudem umfasst die BLOCKER-Palette blickdichte Briefhüllen in den Formaten DL, C5 und C4 mit und ohne Fenster sowie das Format C5/6 ohne Fenster für die automatische Kuvertierung. Die BLOCKER Briefhüllen sind, auch ohne störenden farbigen Innendruck, absolut undurchsichtig.
Wie alle lakepaper-Papiere besitzt auch BLOCKER eine FSC-Zertifizierung und ist aus chlorfrei gebleichtem Zellstoff hergestellt. Das Papier zeichnet sich durch pH-Neutralität aus und ist dadurch sehr alterungsbeständig.

BLOCKER – die Vorteile auf einen Blick
Opazität: BLOCKER bietet 100 % Blickdichte bereits ab 100 g/m².
Innovative Entwicklung: Hervorragende Haptik und geringe Grammatur.
Platz- und Gewichtsvorteile durch geringes Volumen.
Vielseitig einsetzbar: Ideal für hochwertige Broschüren, Mailings, Kataloge, Bücher und als Überzugsmaterial.
(Büttenpapierfabrik Gmund GmbH & Co. KG)

Newsgrafik #100027
 06.07.2012

THE KISS - Mehr Lebensfreude für Ihre Kunden!   (Firmennews)

Passend zum 150. Geburtstag der Jugendstil-Ikone Gustav Klimt hat Gmund die lakepaper-Kollektion THE KISS kreiert. Sie ist an sein berühmtestes Werk „Der Kuss“ angelehnt, in der neuen Papierkollektion finden sich die Farben des Gemäldes wieder. Das Businesspapier THE KISS ist farbenfroh und so verlockend- vielversprechend wie ein Kuss. Das Geschäftspapier signalisiert Optimismus und bringt gute Stimmung in Ihre geschäftliche und private Kommunikation.
Mit der für lakepaper typischen Kreativität wurde an einer Farbkomposition gearbeitet, die maximale Lebensfreude demonstriert. THE KISS wird zum Boschafter für Ihre positiven Informationen. Die Papieroberfläche von THE KISS wird mit einer innovativen Mikroprägung veredelt. Anders als bei den klassischen streng geometrischen Mikrorasterprägungen ist die neue THE KISS Oberfläche unregelmäßig, lebendig und natürlich.
Die Farbpalette der Kollektion erstreckt sich vom eleganten Weiß über Beige- und Orangetöne, stilisiertem Grau, munteren Rotnuancen, einem aufhellenden Grün bis hin zu den klassischen Businessfarben Grau, Blau und Schwarz. Eine echte Farbsensation ist: scarf LILA - ein wahrlich sinnliches Papier.
Die bunten Briefhüllen in DL (110 x 220), quadratisch (165 x 165) oder extra schlank und lang in Special M (90 x 235) - die Sie übrigens standardmäßig für 0,55 € versenden können – verpacken Ihre Information immer form(at)vollendet. Und falls es etwas konservativer sein soll, gibt es die Hüllen natürlich in allen Formaten auch in Weiß, Creme, Grau oder gar Schwarz.
THE KISS ist, wie alle lakepaper Papiere nach den höchsten ökologischen Standards produziert und FSC und lakepaper ECO zertifiziert.
Das Sortiment ist erhältlich in 100 g/m² z.B. für Briefe, Trennblätter, als Überzugsmaterial für Verpackungen und Bucheinbände und in 300 g/m² für Einladungen, Karten, Mailings, Softcover, Verpackungen und vieles mehr. Weiß, Elfenbein und Schwarz wird in 400 g/m² ab 200 kg zusätzlich ab Fabriklager angeboten.
Vielfältige Möglichkeiten zur Weiterverarbeitung zeichnen es aus: Vom Offsetdruck über Blind- und Heißfolienprägung, Laserstanzung oder Papiergravur ist alles machbar. Für den Laser- und Inkjeteinsatz ist die Oberfläche optimiert und geeignet. Auch im Digitaldruck hat THE KISS im Test beeindruckende Ergebnisse erzielt – Testergebnisse liegen bereits vor auf der MGI, HP Indigo 5500 und xerox 700.
(Büttenpapierfabrik Gmund GmbH & Co. KG)

Newsgrafik #99941
 22.06.2012

Gmund verstärkt Marktpräsenz in der Schweiz  (Firmennews)

Bild: Axel Schreiner, Sales Director bei Gmund

Die Büttenpapierfabrik Gmund GmbH & Co. KG gründet zum 1. Juni 2012 die Gmund Schweiz AG, um den Schweizer Markt noch kundenorientierter bearbeiten zu können.
Um die Bekanntheit der Marke Gmund sowie den Absatz ihrer Produkte zu steigern, agiert die Büttenpapierfabrik Gmund GmbH & Co. KG in der Schweiz ab sofort mit einem eigenen Team. Die Gmund Schweiz AG baut somit die Beratung für Endkunden, Agenturen, Druckereien und Verarbeitern aus und unterstützt dadurch den Papiergrosshandel bei der Marktbearbeitung. Axel Schreiner, Sales Director bei Gmund, sagt dazu: „Mit Gmund Schweiz rücken wir nicht nur näher zum Kunden, sondern verstärken damit auch die lokalen Verkaufsförderungs- und
Marketingaktivitäten.“
Gmund hat Martin Schneiter zum Geschäftsführer von Gmund Schweiz AG ernannt, um die ambitionierten Ziele in der Schweiz zu erreichen.
Martin Schneiter ist ein ausgewiesener Kenner der Schweizer Papier-, Druck- und Werbebranche und Spezialist für Feinstpapiere. So bringt er über 25 Jahre Erfahrung in den unterschiedlichsten Funktionen in der Papierbranche mit. Zuletzt zeichnete er bei Papyrus Schweiz für den Bereich Marktentwicklung und Verkaufsförderung verantwortlich.
Darüber hinaus ist Martin Schneiter als Dozent für die Fachgebiete Papier und Kommunikation an verschiedenen Techniker- und Fachhochschulen tätig.
Für die französisch sprechende Schweiz steht weiterhin Bénédicte Helbaoui, International Sales Manager bei Gmund, als Ansprechpartnerin zur Verfügung.
Der Sitz von Gmund Schweiz AG ist in Zug.
(Büttenpapierfabrik Gmund GmbH & Co. KG)

Newsgrafik #99599
 02.05.2012

Organic, Digital, Color und White sind die Kernthemen von Gmund und lakepaper zur drupa 2012 ...  (Firmennews)

... Mehrwert für die Kunden durch traditionelle Wertarbeit und moderne Technologien

Traditionelle Wertarbeit und zukünftige (Digital-) Technologien widersprechen sich in der Papierbranche keineswegs: Die Büttenpapierfabrik Gmund sieht ihre Stärke darin, diese Pole zu einem innovativen Ganzen zu vereinen. Im Fokus steht dabei der Benefit für Kunden und Endverbraucher.

Auf dem Stand B35 in Halle 7.1 haben die Besucher der weltweit größten Print-Media-Messe „drupa“ vom 3. bis 16. Mai die Gelegenheit zu sehen, welchen Mehrwert der gelungene Mix aus Tradition, Innovation und Kreativität bei den Themen „Umwelt“, „Digital“, „Farbe“ und „Weiß“ bringt: Mit „BLOCKER“ hat lakepaper ein reinweißes Feinstpapier auf den Markt gebracht, das schon bei einem Leichtgewicht von 100g/m2 absolut blickdicht ist. Verlage, Druckereien und Agenturen wissen dieses neuartige Papier zu schätzen, weil Rückseiten von Büchern, Katalogen oder Broschüren nicht mehr durchscheinen. Möglich wurde dieses Novum durch jahrelange gezielte Forschungs- und Entwicklungsarbeit, die einher geht mit technischen Erneuerungen. Die weißen Papiere von Gmund bilden die ideale Grundlage für klare Geschäfts-Botschaften.

Gmund bekennt Farbe, wenn seine „alte“ Papiermaschine aus dem Jahre 1883 feinste farbige Papiere produziert. Über 100 in der Masse gefärbte Papierfarben entstehen unter strengster Qualitätskontrolle. Die Kreativität Gmunds zeigt sich in Prägungen und Effekten wie Samt-, Holz- oder Lederoptik. Kollektionen wie „Gmund Bierpapier“, das farbenfrohe „Gmund Colors“ oder lakepaper „THE KISS“ machen Papier zum sinnlichen Erlebnis.

Bei aller Konzentration auf den Kunden wird Rücksicht genommen auf eine umweltfreundliche Produktion, die schonend mit Ressourcen wie Wasser und Strom umgeht.

Die Digitaldruckpapiere aus Gmund gehen einher mit der dritten Dimension, fühlbarer Haptik und einer unübertroffenen Individualität, die glattes Einheitspapier alt aussehen lässt. Bei so viel Kreativität, Novität und Qualität wundert es nicht, dass Gmund laut einer Studie im „Focus-Magazin“ vom Dezember 2011 auf Platz eins landete im Ranking um die Besten der feinen Manufakturen und dass das goldene Gmund-Papier „Treasury“ in diesem Jahr seinen glänzenden Oscar-Auftritt hatte in Form des Umschlags, der die Namen der Preisträger barg. Einen glänzenden Premierenauftritt wird auch das neue Gmund-Logo auf der drupa haben; durch das brandneue Gmund CI-Design sieht die Welt der Büttenpapierfabrik viel bunter aus. Als preisgekrönter Trendsetter freut sich Gmund auf die Besucher der drupa in Düsseldorf, die als internationaler Treffpunkt für Trendsetter der Druckkommunikation einen erstklassigen Ruf genießt.
(Büttenpapierfabrik Gmund GmbH & Co. KG)

Newsgrafik #99391
 24.04.2012

Mehrwert für die Kunden durch traditionelle Wertarbeit und moderne Technologien   (Firmennews)

Traditionelle Wertarbeit und zukünftige (Digital-) Technologien widersprechen sich in der Papierbranche keineswegs: Die Büttenpapierfabrik Gmund sieht ihre Stärke darin, diese Pole zu einem innovativen Ganzen zu vereinen. Im Fokus steht dabei der Benefit für Kunden und Endverbraucher.
Auf dem Stand B35 in Halle 7.1 haben die Besucher der weltweit größten Print-Media-Messe "drupa" vom 3. bis 16. Mai die Gelegenheit zu sehen, welchen Mehrwert der gelungene Mix aus Tradition, Innovation und Kreativität bei den Themen "Umwelt", "Digital", "Farbe" und "Weiß" bringt: Mit "BLOCKER" hat lakepaper ein reinweißes Feinstpapier auf den Markt gebracht, das schon bei einem Leichtgewicht von 100g/m2 absolut blickdicht ist. Verlage, Druckereien und Agenturen wissen dieses neuartige Papier zu schätzen, weil Rückseiten von Büchern, Katalogen oder Broschüren nicht mehr durchscheinen. Möglich wurde dieses Novum durch jahrelange gezielte Forschungs- und Entwicklungsarbeit, die einher geht mit technischen Erneuerungen. Die weißen Papiere von Gmund bilden die ideale Grundlage für klare Geschäfts-Botschaften.
Gmund bekennt Farbe, wenn seine "alte" Papiermaschine aus dem Jahre 1883 feinste farbige Papiere produziert. Über 100 in der Masse gefärbte Papierfarben entstehen unter strengster Qualitätskontrolle. Die Kreativität Gmunds zeigt sich in Prägungen und Effekten wie Samt-, Holz- oder Lederoptik. Kollektionen wie "Gmund Bierpapier", das farbenfrohe "Gmund Colors" oder lakepaper "THE KISS" machen Papier zum sinnlichen Erlebnis.
Bei aller Konzentration auf den Kunden wird Rücksicht genommen auf eine umweltfreundliche Produktion, die schonend mit Ressourcen wie Wasser und Strom umgeht.
Die Digitaldruckpapiere aus Gmund gehen einher mit der dritten Dimension, fühlbarer Haptik und einer unübertroffenen Individualität, die glattes Einheitspapier alt aussehen lässt. Bei so viel Kreativität, Novität und Qualität wundert es nicht, dass Gmund laut einer Studie im "Focus-Magazin" vom Dezember 2011 auf Platz eins landete im Ranking um die Besten der feinen Manufakturen und dass das goldene Gmund-Papier "Treasury" in diesem Jahr seinen glänzenden Oscar-Auftritt hatte in Form des Umschlags, der die Namen der Preisträger barg. Einen glänzenden Premierenauftritt wird auch das neue Gmund-Logo auf der drupa haben; durch das brandneue Gmund CI-Design sieht die Welt der Büttenpapierfabrik viel bunter aus. Als preisgekrönter Trendsetter freut sich Gmund auf die Besucher der drupa in Düsseldorf, die als internationaler Treffpunkt für Trendsetter der Druckkommunikation einen erstklassigen Ruf genießt.
(Büttenpapierfabrik Gmund GmbH & Co. KG)

Newsgrafik #98753
 14.02.2012

'Gmund for Food' - Bon Appetit!  (Firmennews)

Appetitliches neues Naturpapier
Das Auge isst mit – das gilt für den optisch ansprechenden Tellerinhalt in ähnlicher Weise wie für die stimmige Verpackung von Lebensmitteln. „Gmund for Food“ ist ein Naturpapier in appetitlichen Farben wie Sugar, Caramel, Dark Chocolate oder Taste of Gold. Diese Farbauswahl weckt Assoziationen an aromatischen Kaffee, Tee oder vollmundige Pralinés.

„Gmund for Food“ – Edle Verpackung für Lebensmittel
Wer vor Regalen steht, greift bewusst oder unbewusst zu Lebensmittel in einer Verpackung, die in ihm Vorstellungen von Frische und Qualität wecken und das Gefühl geben, ein natürliches und hochwertiges Produkt mit nach Hause zu nehmen. Deshalb hat Gmund mit dem Naturpapier „Gmund for Food“ eine Kollektion kreiert, die nicht nur lebensmittelecht ist und mit einem ausgesprochen dekorativen Design punktet, sondern darüber hinaus Appetit macht auf das, was in der Verpackung der Lebensmittel steckt. Diese zählt umso mehr, da die äußere Verpackung das Erste ist, was der Käufer wahrnimmt. Und dieser erste Eindruck zählt. Davon ausgehend kann sich der Charakter der Lebensmittel durch die Verpackung ins Gedächtnis einprägen. Verpackungen sorgen für ein Wiedererkennungsmerkmal, das Vertrauen zum Produkt schafft und neugierig macht auf den dahinter verborgenen Genuss.

Lebensmittel Verpackung mit dem Prädikat „lebensmittelecht“
Erdige, natürliche Töne der Gmunder Kreation verweisen auf die reiche Ernte, die Mutter Erde hervorbringt. Das als lebensmittelecht zertifizierte Naturpapier „Gmund for Food“ harmoniert in seinen mild-warm gehaltenen Farben und seiner haptischen Oberfläche mit dem sinnenfreudigen Charakter von Schokolade, verlockend duftendem Kaffee oder betörend riechenden Gewürzen. Dieses Naturpapier unterstreicht die eigene Hochwertigkeit durch die gewohnt hohen Produktionsstandards, denen nach eingehender Prüfung durch ein zertifiziertes Labor das Prädikat „lebensmittelecht“ verliehen wurde – für den unbedenklichen Genuss.

„Gmund for Food“ - nicht nur eine Verpackung für Lebensmittel
Auch wenn das Naturpapier „Gmund for Food“ speziell nach strengen Richtlinien für Lebensmittel hergestellt wurde, kann es darüber hinaus nicht nur für die Verpackung von Lebensmittel, sondern auch für Kosmetika Verpackungen oder im gängigen Sinne für Broschüren oder Karten verwendet werden.
„Gmund for Food“ ist in den Farben Sugar, Salt, Caramel, Green Apple, Peppermint, Dark Chocolate und Taste of Gold in Kombination mit vielen verschiedenen Oberflächenprägungen und Effekten zwischen 100 und 300 g/m² erhältlich. Somit kann auf Wunsch (ab 200 kg Mindestbestellmenge) eine noch größere Vielfalt entstehen. Der sinnenfreudigen Phantasie sind sowohl optisch, als auch in der facettenreichen praktischen Verwendung von „Gmund for Food“ kaum Grenzen gesetzt.
(Büttenpapierfabrik Gmund GmbH & Co. KG)

 

Die Nr. 1 unter den „Trendsettern“ – Büttenpapierfabrik Gmund siegt im Focus-Ranking ...  (Firmennews)

... der deutschen Top-Marken

Wertarbeit made in Germany: Deutsche Qualitätshersteller wurden in einem aktuellen Ranking des Magazins Focus ausgezeichnet. In der Kategorie 'Trendsetter' – der Unternehmen mit dem größten Zukunftspotential – siegte die Büttenpapierfabrik Gmund vor anderen weltbekannten Marken aus Deutschland.

Schlichte Eleganz vereint mit hochwertiger Qualitätsarbeit – was die Kunden der Büttenpapierfabrik Gmund schon seit Jahrzehnten zu schätzen wissen, wurde nun auch in einem aktuellen Ranking des Magazins Focus bestätigt: Unter den 'exquisiten Trendsettern' der besten Manufakturen Deutschlands ist das Traditionsunternehmen vom Tegernsee der unerreichte Spitzenreiter.

124 Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Handel befragt
Exklusiv für Focus befragte die Unternehmensberatung Biesalski & Company für ihre Studie „Luxury Pearls 2012“ 124 Experten aus Handel, Verbänden und Hochschulen, die ihre Favoriten unter den besten deutschen Manufakturen wählten. Dabei flossen vor allem die Bekanntheit der Unternehmen, die Wahrnehmung im Wettbewerbsumfeld und der Erfolg im Markt ein. Aus den Stimmen der Experten ergab sich gemessen an den drei Faktoren 'Markenkompetenz', 'Markenstärke' und 'Markenerfolg' der Luxury-Pearls-Index.
Vor allem im Bereich der Markenkompetenz, also der überdurchschnittlichen Qualität und handwerklichen Perfektion, war die Büttenpapierfabrik Gmund laut Experten anderen Manufakturen weit überlegen.

Beständigkeit und Qualität - eine neue Definition von Luxus
Alexander Biesalski, Initiator der Studie, betont jedoch, dass der Titel der Studie nicht falsch verstanden werden dürfe. So zeichneten sich die „Luxury Pearls“ gerade nicht durch Opulenz aus, sondern durch Nachhaltigkeit und Solidität – eben einer neuen Definition von Luxus. Eine Einschätzung, der sich auch Florian Kohler, Geschäftsführer der Büttenpapierfabrik Gmund, anschließt: „Exquisite Produkte haben nichts mit Prunk und Protz zu tun, sondern mit Tradition, handwerklichem Know-how und Liebe zum Detail. Wir freuen uns sehr, dass die ausgezeichnete Arbeit unseres Unternehmens und seiner Mitarbeiter gewürdigt wird.“

Beste Aussichten für deutsche Hersteller
Auch international ist deutsche Wertarbeit nach wie vor gefragt und genießt einen hervorragenden Ruf. Die Zukunftsaussichten edler Erzeugnisse aus Deutschland werden von den befragten Experten als durchweg positiv eingeschätzt. Dass selbst die Wirtschaftskrise den führenden Manufakturen in Deutschland nur wenig anhaben konnte, komme nicht von ungefähr. Gerade in Zeiten der Instabilität werde Traditionsarbeit und Beständigkeit, auf die man sich verlassen kann, geschätzt. Auch Florian Kohler freut sich auf die zukünftige Zusammenarbeit mit einem wachsenden Kundenkreis: „Die Qualität unserer Produkte wird weiterhin für sich sprechen.“
(Büttenpapierfabrik Gmund GmbH & Co. KG)

Newsgrafik #75803
 04.04.2011

Farben über Farben – Deutsche Papier und Gmund präsentieren das GMUND COLOR SYSTEM   (Firmennews)

Zum Start in den Frühling präsentiert Deutsche Papier das exklusive Sortiment GMUND COLOR SYSTEM der Büttenpapierfabrik Gmund.
52 matte, 10 transparente und 9 metallisch glänzende Farben ermöglichen ein perfektes Zusammenspiel durch unendlich viele Kombinationsmöglichkeiten.
Zur optimalen Übersicht ist das Gmund Color System in einem praktischen Arbeitstool, das übersichtlich nach Farben geordnet ist, zusammengefasst. Die Unterteilung in die drei Farbwelten warm, kühl und neutral vereinfacht die Papierauswahl für jedes Design und jede Anwendung.
Passende Umschläge in 52 Farben in den Formaten Din lang und C5 runden das Sortiment ab. (Deutsche Papier Vertriebs GmbH)

Newsgrafik #74721
 21.03.2011

Gmund Act Green – jetzt noch grüner  (Firmennews)

Das umfangreiche ökologische Sortiment der Büttenpapierfabrik Gmund wird ab sofort CO2 neutral produziert und ist in Deutschland exklusiv bei uns erhältlich.

Gmund-Act Green gibt es in zehn verschiedenen Rezepturen und in Grammaturen von 100 g/m² bis 300 g/m², die alle FSC-zertifiziert sind. Für Ökobotschafter ist das Papier auch mit dem ECO Wasserzeichen erhältlich.

Wir setzen ebenso wie Gmund auf hohe Umweltstandards. Dass schädliche Emissionen wie Kohlendioxid im Produktionsprozess entstehen, kann zwar nicht verhindert werden, aber die Menge lässt sich durch umweltfreundliche Maßnahmen reduzieren oder ausgleichen. In puncto CO2-Ausgleich geht Gmund neue Wege: Die bei der Herstellung der Papierkollektion „Gmund-Act Green“ erzeugten CO2-Emissionen werden ausgeglichen, indem die Papierfabrik ein umweltschonendes Wasserkraftprojekt in Mittelamerika unterstützt. Das umweltfreundliche Papiersortiment wird also noch grüner.
(Römerturm Feinstpapier GmbH & Co. KG)

Newsgrafik #68153
 03.01.2011

Smarter Flitzer aus Karton   (Firmennews)

Aus Karton wurde ja schon vieles gemacht, aber ein Auto gab es bisher noch nicht. Ein innovatives Unternehmen aus Deutschland hat jetzt das scheinbar Unvorstellbare möglich gemacht: Einem Smart wurde eine Karosserie und ein Interieur aus Karton verpasst. Das Auto war sensationeller Blickfang auf der Luxe Pack im Oktober in Monaco. Mit etwas Glück kann man es auf einer der nächsten Verpackungsmessen oder bei einer Präsentation von Smart sehen.
„Wir wollten uns einer echten Herausforderung stellen und zeigen, was Faltschachteln leisten können. Nach langen Diskussionen entschieden wir uns für den Versuch, die Hauptelemente eines Smart durch Faltschachteln zu ersetzen. Ziel war anfangs eine ungewöhnliche, auffallende Präsentation auf der Luxe Pack in Monaco“, sagt Steffen Schnizer, Vorstand von CD Cartondruck.
Smart war sofort überzeugt und stellte einen „fortwo“ und alle erforderlichen CAD-Pläne zur Verfügung. Die Teile wurden aus recycelbarem Karton der Firma Gmund gefertigt. Die Gestaltung übernahm die Berliner Design-Künstlerin Sarah Illenberger. Gemeinsam legten sie das benötigte Material fest, wählten wirkungsvolle Farben und planten die erforderliche Festigkeit. Einige Tests mit verschiedenen Umsetzungen wurden durchgeführt: Man beschloss, nicht nur Karton zu verwenden, sondern gleich mit Faltschachteln zu arbeiten. Auf YouTube beschreibt die Designerin ihre Arbeit.
Die größte Herausforderung war, dass die Faltschachteln die Hauptelemente des Autos ersetzen mussten und zugleich die strukturelle Integrität bewahren. Sämtliche Plastikteile wurden aus Karton hergestellt, und das Auto ist voll funktionstüchtig. Insgesamt kamen über 7.000 Faltschachteln in vier verschiedenen Grüntönen zum Einsatz. Nicht nur die äußere Karosserie wurde aus Tausenden Kartonschachteln zusammengesetzt; selbst Rück- und Außenspiegel, Felgen, Armaturen und Fußmatten des spektakulären Einzelstücks sind aus Karton gefertigt. Sogar die Rückspiegel wurden durch laminierte Folie ersetzt, sodass sie zwar wie Spiegel funktionieren, doch hauptsächlich aus Karton bestehen.
„Gerade im Innenraum von Fahrzeugen könnten Plastik- oder Schaumstoffteile mit den richtigen Produktionsverfahren irgendwann durchaus durch weitaus umweltfreundlichere Kartons ersetzt werden“, wagt Holger Wingenfeld von der Abteilung Forschung und Entwicklung bei Cartondruck einen vorsichtigen Blick in die mögliche Zukunft des Automobilbaus.
Das Auto wird nicht nur auf Verpackungsausstellungen zu sehen sein. Smart ist so begeistert, dass man das Modell selbst auf Messen einsetzen wird. Parallel zum Pariser Autosalon war der Smart im Rahmen der „smart urban stage“ bereits am 29. und 30. September 2010 in Paris zu sehen. Marc Langenbrinck, Managing Director Smart Brand and Head of Sales & Marketing:„Dass ein Smart nicht ´von Pappe´ ist, sondern auch in ungewohnter Materialität einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen kann, wollen wir mit diesem Projekt zeigen. Wir gehen schon immer neue Wege, um die vielfältigen Möglichkeiten im Design sowie die besondere Umweltfreundlichkeit des Smart herauszustellen.“
„Das Projekt wurde von allen mit sehr großem Enthusiasmus getragen: Motivation und Pioniergeist waren bei allen Mitarbeitern beeindruckend“, berichtet Schnizer. „Anfangs waren nur Teile des Autos im Haus, um das Projekt möglichst lang geheim zu halten. Gebaut wurde in Sonderschichten. Wir wollten die Grenzen erweitern und zeigen, dass die Flexibilität unseres Materials unendliche Möglichkeiten bietet, dass Karton und Faltschachteln, intelligent eingesetzt, überraschende und nachhaltige Veredelungsmöglichkeiten haben.“ (Pro Carton - The European Carton Promotion Association)

 

Die Büttenpapierfabrik Gmund präsentiert neue Online Papiersuche  (Wochenblatt für Papierfabrikation)

Gmund erweitert seine Internetseite www.gmund.com um eine virtuelle Papiersuchmachine. Der „Paperfinder“ ist eine wertvolle Hilfe bei der Suche nach dem richtigen Feinstpapier. Mit wenigen Klicks erhält der Benutzer detaillierte Informationen zum gesuchten Papier und den Bezugsquellen. Muster und Briefhüllen können online bezogen werden.
Die Datenbank umfasst mit über 1000 Produkten in 26 Feinstpapier Kollektionen das gesamte Papier- und Briefhüllensortiment der Fabrik. Gefiltert werden kann nach Farbe, Grammatur und Oberfläche des Papiers.
Neben den Suchkriterien Papier und Briefhüllen gibt es auch die Suche nach Anwendungen wie zum Beispiel Briefpapier oder Karten. Ein Service für alle, die schon wissen was sie produzieren möchten, aber in der Frage der Farbe und Oberfläche offen sind.
Die digitale Papiersuchmaschine ist für Grafiker und Produktdesigner ebenso eine Hilfe, wie für Drucker, Marketingentscheider und Endkunden. Sie unterstützt schnell und effektiv bei der Suche nach dem richtigen Papier für Broschüren, Mappen, Verpackungen und Geschäftsausstattungen.

 

Gmund erhält Wirtschaftspreis in der Kategorie "Marke und Image"  (Wochenblatt für Papierfabrikation)

Auf dem diesjährigen Wirtschaftsempfang des Landkreises Miesbach im Mai 2010 wurde Florian Kohler, Inhaber und Geschäftsführer der Büttenpapierfabrik Gmund, mit seinem Unternehmen in der Kategorie „Marke und Image“ ausgezeichnet.
Über 400 Vertreter des Mittelstandes und des öffentlichen Lebens trafen sich am 21. Mai 2010 auf Einladung der Standort-Marketing Gesellschaft des Landkreises Miesbach zum Wirtschaftsempfang. Nach der Eröffnungsrede des Finanzministers Georg Fahrenschon wurden die begehrten Preise in den Kategorien „Lebenswerk“, „erfolgreiche Unternehmensübergabe“ sowie „Marke und Image“ verliehen.
Der Laudator für die Vergabe des Preise, Ludwig Devrient, lobte das Engagement im Umweltschutz, die Kreativität und Innovationen des Papiermachers und erklärte: „Kohler hat aus der Papierfabrik eine Marke gemacht.“
Die Freude über die Auszeichnung war groß und so meinte Florian Kohler stolz: „Im Ausland sind wir ja bereits bekannt und nun finden unsere schönen Produkte hoffentlich auch im eigenen Landkreis mehr Bedeutung!“

Newsgrafik #45633
 21.04.2010

Neuer Sales Director bei Gmund  (Firmennews)

Am 01.03.2010 hat Herr Axel Schreiner die Leitung des internationalen Vertriebsteams bei der Büttenpapierfabrik Gmund übernommen.
Der 36-jährige Diplom-Betriebswirt greift für diese Aufgabe auf eine fast 10-jährige Marketing- und Vertriebserfahrung in unterschiedlichen Industrieunternehmen zurück. Zuletzt arbeitete Herr Schreiner als Leiter einer Business Unit in einem international agierenden Unternehmen in der Kunststoffindustrie.
„Wir wollen unsere Marken Gmund und Lakepaper in den nächsten Jahren noch stärker international positionieren und bei Endkunden bekannt machen“, so Axel Schreiner über die Ziele seines wachsenden Vertriebsteams.
Der neue Sales Director setzt weiterhin auf die Exklusivvermarktung der Kollektionen über den Papiergroßhandel, wobei der eigene Außendienst zunehmend Werbeagenturen und Endkunden anspricht, um die Großhandelspartner gezielt zu unterstützen. (Büttenpapierfabrik Gmund GmbH & Co. KG)