News - Bischof + Klein SE & Co. KG, Flexible Verpackungen und technische Folien aus Kunststoff und Kunststoffverbunden

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News - Bischof + Klein SE & Co. KG, Flexible Verpackungen und technische Folien aus Kunststoff und Kunststoffverbunden

Bischof + Klein SE & Co. KG, Flexible Verpackungen und technische Folien aus Kunststoff und Kunststoffverbunden

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News - Bischof + Klein SE & Co. KG, Flexible Verpackungen und technische Folien aus Kunststoff und Kunststoffverbunden

Newsgrafik #115556
 01.12.2016

Nachhaltigkeit als Motor  (Firmennews)

Bischof + Klein hat seinen sechsten Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht.

Das Unternehmen informiert über Fortschritte bei der Material- und Ressourceneffizienz sowie zukunftsweisende Aktivitäten hinsichtlich Wettbewerbsfähigkeit, Personalentwicklung und Wissensmanagement. Der Bericht auf GRI (Global Reporting Initiative) G4-Standard beinhaltet zudem die EMAS-Umwelterklärung.

Die Vorstände Manfred Albrecht, Dr. Volker Pfennig und Gerd Sundermann kündigen an, dass Bischof + Klein in Zukunft weiter offensiv investieren wird (2016: 43 Mio. Euro). „Wir wollen auch in den nächsten fünf Jahren stärker wachsen als der Markt.“ Bei seinen Modernisierungsmaßnahmen, Projekten zur Ressourcen- und Energieeffizienz sowie Kapazitätserweiterungen orientiert sich das Familienunternehmen an der Idee der Nachhaltigkeit: „Ökonomie, Ökologie und Soziales bilden ein integriertes Konzept und sind der Motor für die erfolgreiche dynamische Unternehmensentwicklung von Bischof + Klein.“

Flexible Verpackungen aus Kunststoff sind in vielen Belangen allen anderen Verpackungslösungen deutlich überlegen. „Der Werkstoff Kunststoff ist vielseitig, ressourcenschonend und auch als Sekundärrohstoff wertvoll.“ Ein Beispiel ist die Weiterentwicklung B+K PowFlex® Premium. Diese Folienverpackung auf Rolle (FFS-Folie) ist um 38 Prozent leichter als der bisher übliche dreilagige Papiersack. Verglichen mit einem normalen Packschema für leere Papiersäcke lassen sich auf einer Palette mit B+K PowFlex® Premium fünfmal mehr Packeinheiten unterbringen – es werden also 80 Prozent weniger Paletten für die gleiche Menge Packeinheiten benötigt.

Mit Zahlen belegt der Nachhaltigkeitsbericht beispielsweise Einsparungen beim Heizölverbrauch für die Produktion (zwei Drittel weniger durch Wärmerückgewinnung im Werk Konzell) oder beim Einsatz von Lösemitteln (24 Tonnen gespart beim Einsatz von Klebern in Lengerich). Besonders engagiert ist Bischof + Klein in der Ausbildung. 2015 zählte das Unternehmen 120 Azubis, die in zehn unterschiedlichen gewerblichen und kaufmännischen Berufen ausgebildet werden. Hinzu kommen sechs duale Studiengänge in Kooperation mit Hochschulen. Regelmäßig gehören Auszubildende von Bischof + Klein zu den Besten ihres Jahrgangs. 2015 erhielten sie insgesamt sechs Auszeichnungen für herausragende Leistungen.
(Bischof + Klein SE & Co. KG)

Newsgrafik #112302
 30.12.2015

Bischof + Klein: Rekordinvestitionen  (Firmennews)

Im kommenden Jahr wird Bischof + Klein die Rekordsumme von über 43 Millionen Euro investieren. Allein 35 Mio. Euro fließen in die deutschen Werke.

„Auf ein gutes Jahr 2014 folgte für Bischof + Klein ein gutes Jahr 2015.“ Diese Aussage kann Vorstand Dr. Volker Pfennig bereits machen. Das sei alles andere als selbstverständlich nach den Turbulenzen am Rohstoffmarkt in diesem Jahr. „Nahezu zeitgleich auftauchende ‚technische Störungen‘ in den Produktionsanlagen fast sämtlicher Hersteller von Kunststoffgranulat führten zu erheblichen Versorgungsproblemen bei allen Verarbeitern in Europa. Gleichzeitig wurden die Preise hochgerissen.“ Das habe zu einem erheblichen Vertrauensverlust gegenüber den Granulatlieferanten geführt.

Im Gegensatz zu einigen anderen Unternehmen konnte B+K allerdings durchgehend produzieren. „Wieder einmal hat sich die große Bandbreite der Produkte und Märkte von Bischof + Klein bewährt. Die vielseitige Produktpalette wird von den Kunden weltweit nachgefragt und bietet Raum für Wachstum.“ Bischof + Klein habe seine Position als einer führenden Hersteller von flexiblen Verpackungen aus Kunststoff und Kunststoffverbunden sowie technischen Folien ausbauen können.

Im kommenden Jahr wird Bischof + Klein die Rekordsumme von über 43 Millionen Euro investieren. Allein 35 Mio. Euro fließen in die deutschen Werke. Im Stammwerk Lengerich soll beispielsweise eine neue Extrusionsbeschichtungsanlage installiert werden. Die Kapazität der Reinraumproduktion wird mit einem weiteren Extruder mehr als verdoppelt. Im Werk Konzell steht unter anderem die Erweiterung einer Produktionshalle an, um zusätzliche Konfektionsanlagen unterbringen zu können. B+K Polska erhält eine weitere Konfektionsanlage zur Herstellung von Industriesäcken. Bei B+K France ist eine neue Extrusionsanlage geplant.

Für die strategische Ausrichtung ebenso wie für das Alltagsgeschäft gebe das zentrale Thema Nachhaltigkeit bei Bischof + Klein Orientierung. „Wir arbeiten kontinuierlich an der Reduzierung des Rohstoffverbrauchs und des Energieeinsatzes.“ Weitere Schwerpunkte seien Personalentwicklung und Ausbildung. Die an Nachhaltigkeit ausgerichtete Unternehmenspolitik werde das Familienunternehmen weiter nach vorne bringen, ist der B+K-Vorstand sicher.
(Bischof + Klein SE & Co. KG)

Newsgrafik #111229
 27.08.2015

Neue Rekordmarke: Bischof + Klein verzeichnet für 2014 eine Umsatzsteigerung um mehr als ...  (Firmennews)

...7 Prozent

Bischof + Klein hat seinen Umsatz im Jahr 2014 um mehr als sieben Prozent auf die neue Rekordmarke von 534 Mio. Euro gesteigert. Die über dem Branchendurchschnitt liegende Wachstumsquote beinhaltet kein Wachstum durch Akquisition. Die B+K-GRUPPE beschäftigte 2014 insgesamt rund 2.500 Mitarbeiter, davon ca. 1.300 im Stammwerk in Lengerich und ca. 700 im Werk Konzell in Bayern.

„Bischof + Klein hat in den vergangenen Jahren nachhaltig erfolgreich investiert“, erklärte Geschäftsführer Dr. Volker Pfennig. Zusammen mit Geschäftsführer Gerd Sundermann berichtete er jetzt vor Journalisten vom erfolgreichen Verlauf des Geschäftsjahres 2014. Den Investitionskurs werde das Familienunternehmen beibehalten und auch 2015 knapp 30 Mio. Euro für Ausbau und Modernisierung seiner europäischen Werke aufwenden. Einen Schwerpunkt bilden neben Infrastrukturmaßnahmen und der Realisierung des Energiekonzeptes 2020 die Modernisierung und der Ausbau der Produktion in den beiden deutschen Werken. In Lengerich gehören dazu die Erweiterung der Fertigungsfläche im Reinraum sowie die Investitionen in Extrusions-, Druck- und Konfektionskapazitäten. In Konzell ist unter anderem ein vollautomatisches Hochregallager für 1.700 Palettenstellplätze in Bau. Ebenfalls auf Wachstumskurs sind die Tochterunternehmen in Polen mit Erweiterung von Extrusion und Druckerei sowie in England mit der Installation der vierten Flexodruckanlage.

Mit seinen drei Sparten Industrie- und Konsumverpackungen sowie Technische Folien gelang es Bischof + Klein, seine Position als einem der führenden Komplettanbieter in Europa auszubauen. Dies vor dem Hintergrund eines europäischen Marktes mit relativ geringen Wachstumsquoten, hohem Preisdruck und zunehmendem Wettbewerb aus Ost- und Südeuropa. So konnte Bischof + Klein seinen Absatz im Bereich U-Pack® Seitenfaltenbeutel für Tiernahrung in Europa und den USA steigern und sich mit SmartFlex®-Haubenstretchfolien in Australien etablieren.

„Ein Höhepunkt im Geschäftsjahr 2014 war sicherlich die Auszeichnung mit dem CSR-Preis der Bundesregierung“, so Geschäftsführer Gerd Sundermann. Diese Bestätigung für nachhaltiges Wirtschaften auf ökonomischer, ökologischer und sozialer Ebene gebe neuen Schwung für weiteres Engagement.
(B+K Bischof + Klein GmbH & Co. KG)

Newsgrafik #107283
 14.08.2014

Innovativ durch Forschung  (Firmennews)

Bischof + Klein erhielt jetzt vom Stifterverband für die deutsche Wissenschaft das Forschungssiegel „Innovativ durch Forschung“.

Der gemeinnützige Verein mit rund 3.000 Mitgliedern aus der deutschen Wirtschaft setzt sich für ein effizientes Wissenschaftssystem ein. „In Deutschland gibt es 3,5 Millionen Unternehmen, weniger als ein Prozent von ihnen forscht – eine extrem bedeutsame Gruppe“, heißt es in einer Erklärung des Verbands. Deshalb würdigt der Stifterverband forschende Unternehmen „für ihre besondere Verantwortung, die sie für Staat und Gesellschaft übernehmen“, mit dem Forschungssiegel.

Bei Bischof + Klein arbeitet eine Vielzahl von Ingenieuren und Technikern. Sie entwickeln innovative Verpackungs- und Folienlösungen für Industrie- und Konsumgüter sowie technische Folien für immer neue Einsatzgebiete. Insbesondere der Standort Lengerich bietet einzigartige Entwicklungsmöglichkeiten, weil hier sämtliche Prozesse zur Herstellung flexibler Verpackungen unter einem Dach gebündelt sind. Das Unternehmen kann zudem auf bewährte Kooperationen mit Hochschulen zurückgreifen und bietet Studierenden die Möglichkeit, Projektarbeiten für den Bachelor- oder Masterabschluss durchzuführen. Im Fokus stehen nachhaltige Folien- und Verpackungslösungen, die individuell auf die zu schützenden Füllgüter zugeschnitten sind und zugleich ressourcenschonend und möglichst energieeffizient produziert werden können. Zahlreiche Gebrauchsmuster und Patente schützen die Ergebnisse erfolgreicher Forschungs- und Entwicklungsprojekte zu Verpackungslösungen, Sonderausstattungen oder Herstellungsverfahren.

Der Stifterverband ist einer der größten privaten Wissenschaftsförderer in Deutschland. Neben seinem Engagement für akademischen Nachwuchs, Lehre und Forschung ist es seine Aufgabe, das deutsche Forschungs- und Innovationssystem zu untersuchen und zu bewerten. Wie viel investiert die Wirtschaft in Forschung und Entwicklung (FuE) in Deutschland? Welche Auswirkungen hat das auf die Zukunftsfähigkeit des Landes? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der „FuE-Erhebung“, die der Verband jährlich im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung durchführt.
(Bischof + Klein GmbH & Co. KG)

Newsgrafik #107012
 16.07.2014

Große Investitionsfreude  (Firmennews)

Ein konsequentes Umweltmanagement bescheinigten die Gutachter Bischof + Klein jetzt beim siebten großen Umweltaudit nach EMAS (Eco Management and Audit Scheme).
Dr. Jörg Schnittger und Dr. Ulrich Wilcke von der KPMG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft stellten während der zweitägigen intensiven Überprüfung keinerlei Abweichungen fest und lobten die „große Investitionsfreude“ sowie die übersichtliche Datenerfassung an den beiden deutschen Standorten in Lengerich und Konzell. Ebenso fielen Ordnung und Sauberkeit an beiden Standorten positiv auf.
Bei Betriebsrundgängen und in Interviews mit der Geschäftsführung, dem Betriebsrat, sowie Mitarbeitern aus den Bereichen Betriebstechnik, Einkauf und der Personalabteilung vergewisserten sich die Auditoren, dass alle Managementregelungen greifen und Bischof + Klein die Gesetze und Vorschriften zum Umwelt- und Arbeitsschutz einhält. Besonderes Augenmerk lag diesmal unter anderem auf den Pflichtschulungen. Alle Produktionsmitarbeiter werden regelmäßig auf den aktuellen Wissensstand gebracht, um Sicherheit und Umweltschutz im Betrieb sowie Qualitätsstandards der Produkte gewährleisten zu können.
Außerdem überzeugten sich die Gutachter von der Umsetzung der Umweltziele, die im letzten großen Audit vor drei Jahren formuliert worden waren. Die von ihnen unterzeichnete Umwelterklärung wird demnächst im Nachhaltigkeitsbericht für das Jahr 2013 veröffentlicht.
(B+K Bischof + Klein GmbH & Co. KG)

Newsgrafik #106169
 25.04.2014

Branchenverbände würdigen Esko Full HD Flexo   (Firmennews)

Branchenverbände haben die von Esko Full HD Flexo ermöglichte Qualitätsproduktion anerkannt und dessen Anwender mit einer Reihe von renommierten Preisen ausgezeichnet.

„Die vor knapp einem Jahr von Esko auf den Markt gebrachte Full HD Flexo-Lösung ist in der Industrie weiter auf Siegeszug und bietet den Verarbeitern weltweit die einzigartige Möglichkeit, überragende Flexodruckergebnisse zu erzielen“, unterstreicht Thomas Klein, Vice-President Digital Flexo bei Esko. „Wir gratulieren unseren Kunden zu ihren großartigen Leistungen und sind sehr stolz, dass ihre Arbeit so umfassend gewürdigt wurde!“

Zu den jüngsten Ehrungen zählen die EFIA Print Awards. Gemeinsam mit den Verpackungsdruckereien RKW Finland und Pa-Hu wurde Marvaco, ein in Nordeuropa führendes Druckvorstufen-Unternehmen und Anwender von Full HD Flexo ausgezeichnet. Marvaco hat in der Kategorie „International Flexo Print on Paper“ und „Flexo Print on Film“ mit Designs für das Hundefutter Hau Hau Champion und die Biermarke Koff Lite zweimal Gold gewonnen (Marvaco.fi). Ebenfalls Gold erhielt das in Großbritannien ansässige Flexo-Reprostudio PPP Digital Imaging in der Kategorie „Technical Innovation Supplier“ für PPP Fusion. Diese Lösung kombiniert die Fähigkeiten von Full HD Flexo von Esko mit den Verfahren von PPP, um eine optimale Flexodruckplatte zu produzieren (PPP.co.uk).

Bereits zuvor auf den FlexoTech International Awards hat JV Uniflex (Uniflex.by), eines der größten Unternehmen für Flexo-Verpackungen und Selbstklebeetiketten in Weißrussland, den Supreme Award für seinen Wettbewerbsbeitrag „Moskovskiy Kartofel“ erhalten. Dieser Beitrag wurde außerdem in der Kategorie „Flexo Job Previously Printed By Another Process“ prämiert. „Diese Auszeichnung unterstreicht unsere Fortschritte im Flexodruck und wurde möglich, weil wir Full HD Flexo und Equinox von Esko einsetzen“, erläutert Eugene Lungin von Uniflex.

Bereits 2013, während der Anfänge von Full HD Flexo, wurden zwei Kunden von Esko auf den DFTA Awards für ihre wegweisende Arbeit ausgezeichnet: Bischof + Klein (bk-international.com), einer der führenden Komplettdienstleister Europas für flexible Verpackungen und technische Folien, hatte in der Kategorie „Pet Food“ Gold gewonnen, während Glatz Klischee (Glatz.at), ein Spezialist für die Verpackungsdruckvorstufe und Plattenproduktion in den Bereichen Flexodruck und Wellpappe in der Kategorie „Snacks and Sweet“ ebenfalls mit Gold ausgezeichnet worden war.
(EskoArtwork Belgium)

Newsgrafik #104512
 13.11.2013

Hohe Erwartungen: Bischof + Klein hat jetzt eine neue Gießfolienanlage zur Herstellung von...  (Firmennews)

...Etikettenfolie in Betrieb genommen

Uwe Wiegand, Leiter der Marketingabteilung der Sparte Industrieverpackungen, setzt große Erwartungen in die moderne Maschine: „Energie- und Ressourceneffizienz sind für Bischof + Klein wichtige Faktoren einer nachhaltigen Produktion. Damit punktet diese Anlage, die auch für unsere Verhältnisse sehr groß ist.“
Bischof + Klein produziert eine breite Palette von Folien für die Etikettenindustrie. Größtenteils handelt es sich dabei um Gießfolien. Die Kunden stellen aus dieser Folie ein Folienlaminat her, das aus einem silikonisierten Träger, z.B. Polyester oder Papier, einem Kleber und einem Abdeckmaterial, der Gießfolie aus dem Hause B+K, besteht. Diese Folie bildet zusammen mit dem Kleber später das selbstklebende Etikett.
Die Folien müssen höchste optische und technische Ansprüche erfüllen und sind auf die individuellen Wünsche der Kunden abgestimmt. In speziellen Veredelungsschritten werden sie mit einer besonderen Flexibilität und Festigkeit ausgestattet. An der neuen Gießfolienanlage erleichtert ein fest montierter Rollenwender das Handling der Großrollen mit einem Gewicht von ca. 1,5 bis 2, 0 Tonnen. Randstreifen werden direkt rückgeführt bzw. weiterverarbeitet. Auch Restrollen können direkt recycelt werden.
Eine neue Kältezentrale versorgt die Anlage mit hochwertigem Kühlwasser, das in einem geschlossenen, sauerstofffreien System zirkuliert. Zu deutlichen Energieeinsparungen führen die Rückkühlwerke auf dem Dach der Kältezentrale. Bis zu einer Außentemperatur von 16 Grad Celsius ermöglichen sie eine freie Kühlung ohne Kompressor. Sechs zusätzliche Silos versorgen die Anlage mit Granulat. Ebenfalls in diesem Jahr wurde eine weitere Gießfolienanlage zur Produktion von Oberflächenschutzfolien installiert und an die Kältezentrale angeschlossen.
(B+K Bischof + Klein GmbH & Co. KG)

Newsgrafik #102119
 28.02.2013

Investitionen auf Rekordniveau  (Firmennews)

Bischof + Klein wird in diesem Jahr die Rekordsumme von insgesamt rund 31 Millionen Euro investieren.
Damit bleibt der Komplettanbieter von flexiblen Verpackungen aus Kunststoff und Papier sowie Technischen Folien mit Stammsitz im westfälischen Lengerich auf Modernisierungs- und Expansionskurs.
„Es ist richtig, jetzt zu investieren“, so Geschäftsführer Dr. Volker Pfennig. Auch in dem von der Eurokrise geprägten Jahr 2012 sei es Bischof + Klein gelungen, seine Position als einem der führenden Komplettanbieter von flexiblen Verpackungen und Technischen Folien in Europa zu behaupten. 2013 werde die Erweiterung der Extrusion in den deutschen Werken sowie der fortgeführte Ausbau des polnischen Werks im Fokus stehen. Von großer Bedeutung sind zudem Nachhaltigkeitsprojekte zu Energie- und Ressourceneffizienz. Pfennig: „Daran werden wir auch weiterhin mit Kreativität und Konsequenz arbeiten.“
(B+K Bischof + Klein GmbH & Co. KG)

Newsgrafik #100730
 24.09.2012

Intensiv testet Bischof + Klein den Einsatz nachwachsender Rohstoffe in Verpackungen und ...   (Firmennews)

...Folienlösungen für Konsumartikel

„Allerdings ist das Interesse im Kundenkreis am Einsatz solcher Basismaterialien aufgrund der deutlich höheren Materialpreise noch sehr begrenzt“, erklärt Johannes Wedi, Leiter des Bereichs Entwicklung/Technischer Service für Konsumverpackungen bei Bischof + Klein. Im Zuge der Optimierung seiner Produkte beschäftigt sich B+K seit langem mit Verpackungen bzw. Folien aus nachwachsenden Rohstoffen. Dank guter Kontakte zu Rohstoff- und Folienlieferanten sowie der Mitarbeit beispielsweise im Arbeitskreis „Bioplastics“ des Industrieverbandes Kunststoff (IK) kann das Unternehmen auf die neuesten Erkenntnisse und umfangreiche Erfahrungen in diesem Bereich zugreifen.
Recyclingmaterialien sind ein weiterer Entwicklungsschwerpunkt. Insbesondere im Bereich der Nonfood-Verpackungen sieht Bischof + Klein hier sinnvolle Einsatzmöglichkeiten für Recyclingmaterialien und eine hervorragende Möglichkeit, den Verbrauch von Rohstoffen zu reduzieren. „Wir testen solche Materialien mit verschiedenen Kunden“, berichtet Johannes Wedi. „Bei Verpackungen für Tissue-Produkte beispielsweise lassen sich sehr erfolgreich bis zu 30 Prozent Recyclingmaterialien einsetzen.“
(B+K Bischof + Klein GmbH & Co. KG)