News - Smurfit Kappa Wrexen Paper & Board GmbH

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Smurfit Kappa Wrexen Paper & Board GmbH

 

News - Smurfit Kappa Wrexen Paper & Board GmbH

Newsgrafik #127317
 15.10.2020

Smurfit Kappa gründet Recycling Dual GmbH  (Firmennews)

Erstes industriegestütztes Duales System im Markt verspricht Vorteile

Für 2021 gehen die Dualen Systeme von Verteuerungen für die neu ausgeschriebenen Erfassungsverträge für Leichtverpackungen um bis zu 30 Prozent in den Kommunen aus. Die Preise für papierbasierte Verpackungen könnten sich sogar verdoppeln. Industrie und Handel müssen daher ab dem kommenden Januar mit deutlich höheren Lizenzpreisen für Konsumgüterverpackungen rechnen. Dies kann sich auch auf den Endverbraucher auswirken. Smurfit Kappa, Europas führender Verpackungs- und Papierhersteller sowie Recycler, hat darauf reagiert und die Recycling Dual GmbH gegründet, die für die flächendeckende Rücknahme von Haushaltsverpackungen sorgen wird und dafür die Lizenzierung von systembeteiligungspflichtigen Verpackungen für die verpflichteten Hersteller und/oder Vertreiber/Importeure anbietet. Die Kunden der Recycling Dual haben einen doppelten Vorteil: geringere Kosten und mehr Nachhaltigkeit.

Den Hintergrund der aktuellen Bewegung auf dem Markt der Dualen Systeme bildet das Verpackungsgesetz. Es ist seit dem 1. Januar 2019 in Kraft. Es sieht vor, dass Hersteller und/oder Vertreiber/Importeure als „Erst-in-Verkehr-Bringer“ von Verpackungsmaterialien, die beim privaten Endverbraucher oder denen gleichgestellte Anfallstellen (Hotel, Kantine, Krankenhaus etc.) anfallen, gesetzlich verpflichtet sind, sich an einem „Dualen System“ zu beteiligen (Systembeteiligungspflicht). Darüber hinaus müssen diese Unternehmen sich im Verpackungsregister LUCID registrieren lassen. Hier sind auch die Daten über die in Verkehr gebrachten Verpackungsmengen zu hinterlegen. Der Hintergrund für diese Maßnahme ist, dass sich in der Vergangenheit teilweise Hersteller und Inverkehrbringer nicht an die Pflicht zur Systembeteiligung gehalten haben.

Die in den Kommunen tätigen Unternehmen, die für das Sammeln und Sortieren von Recyclingmaterial verantwortlich zeichnen, haben vor diesem Hintergrund deutlich gemacht, dass die bisher entrichteten Entgelte nicht ausreichen, um die anfallende, papierbasierte Verpackungsmenge im Rahmen der bisherigen Preisstruktur zu bewältigen. Sie fordern eine deutliche Anhebung der Entgelte. Marktbeobachter sprechen von einem zukünftigen Preisrahmen für PPK von 170 bis 250 €/t.

Verpackungsentwicklung, Lizenzierung, Einsammlung und Verwertung aus einer Hand
Mit der Gründung von „Recycling Dual GmbH“ wird der Verpackungskonzern ab 2021 als einziges Unternehmen am Markt den vollständigen Lebenszyklus einer PPK-Verkaufsverpackung (PPK = Papier, Pappe, Karton) abbilden können – von der Papier- und Verpackungsentwicklung über das Lizenzieren bis hin zum Einsammeln und letztendlichen Verwerten.

Der besondere Mehrwert für die Kunden liegt in der Möglichkeit, Verpackungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu optimieren und gleichzeitig den Ressourceneinsatz sowie damit einhergehende Lizenzierungskosten bereits im Entwicklungsprozess zu reduzieren. Zudem ist das Unternehmen dazu in der Lage, im Rahmen von Partnerschaften und den bestehenden Logistiknetzwerken der hauseigenen Papierfabriken reduzierte Lizenzierungskosten anzubieten und somit attraktive Komplettlösungen aus einer Hand bereitzustellen. Kunden erhalten somit ein „Rundum-Sorglospaket“, da allein der Verwaltungsaufwand, welcher durch die neue Gesetzgebung entsteht, vom Verpackungshersteller abgenommen wird. So profitieren alle Kunden, unabhängig Ihrer Größe, vom neuen Angebot - denn insbesondere kleinere Unternehmen sind ggf. mit den neuen Regularien des Verpackungsgesetztes noch nicht vollumfänglich vertraut und benötigen zuverlässige Unterstützung.

Verpackungslizenzierung im Onlineshop: Smurfit Kappa plant außerdem die Integration dieser Lösung im eigenen Onlineshop, dem neuen Smurfit Kappa eShop. Hier können Kunden künftig bereits während des Online-Einkaufs ihre Verkaufsverpackungen lizenzieren und somit weitere Arbeitsaufwände vermeiden.

Ein echter Game Changer
Dargestellt am konkreten Projektbeispiel nimmt Smurfit Kappa zunächst den Verpackungsbedarf eines Kunden auf und analysiert im Anschluss, mittels digitaler Systeme, dessen gesamte Lieferkette. Basierend auf den Ergebnissen dieser Analyse entwickelt Smurfit Kappa eine individuelle Lösung und achtet dabei von Beginn an auf einen möglichst effizienten Ressourceneinsatz sowie die Erfüllung der jeweiligen Kundenanforderungen – von der Markenwirkung über das Auspackerlebnis bis hin zur Lagerfähigkeit. Im Anschluss werden künftig auf Seiten von Recycling Dual alle Verkaufsverpackungen lizenziert und somit angemeldet. Die Gesamtkosten der Verpackungsentwicklung, Herstellung und Lizenzierung beziehen sich in diesem Szenario auf das gesamte Projekt und können dementsprechend attraktiv gestaltet werden. Von diesem durchgängigen Ansatz der Nachhaltigkeit profitieren alle Beteiligten ganz im Sinne unserer „Better Planet Packaging“ Initiative.

Heiner Oepen Geschäftsführer der Recycling Dual GmbH: "Mit unserem Leistungsangebot sowie Smurfit Kappa als starker Muttergesellschaft im Rücken verfügen wir über ein leistungsstarkes Instrumentarium, um den aktuellen Markt-, Gesetzes- und Nachhaltigkeitsanforderungen aus einer Hand, zu äußerst wettbewerbsfähigen Konditionen, gerecht zu werden. Wir sind mit unserem Ansatz ein echter Game Changer.“

Boris Maschmann, CEO Smurfit Kappa Corrugated D-A-CH, ergänzt: "Smurfit Kappa hat sich in den vergangenen Jahren zum führenden Unternehmen im Bereich nachhaltiger Verpackungslösungen entwickelt und wir schließen mit Recycling Dual nun komplett den Rohstoffkreislauf für unsere Produkte aus Karton und Papier. Unsere Kunden werden durch Recycling Dual künftig noch mehr profitieren und wir freuen uns sehr, das Team von Recycling Dual in unserer Gruppe begrüßen zu dürfen."
(Smurfit Kappa Wrexen Paper & Board GmbH)

Newsgrafik #126922
 28.08.2020

Untersuchung belegt: Nachhaltigkeit wird zum ökonomischen Treiber für Unternehmen  (Firmennews)

Immer mehr Unternehmen sehen in der Entwicklung von nachhaltigen Lösungen eine Herausforderung und zugleich eine Chance. Dies belegt eine Untersuchung durch Longitude, einem Unternehmen, das zur Financial Times gehört: 83 Prozent der befragten Unternehmen sehen Nachhaltigkeit als Geschäftsmöglichkeit, 72 Prozent betrachten Nachhaltigkeit als dauerhaften Trend und 74 Prozent wollen nicht, dass ihre Konkurrenten einen Vorsprung in dem Bereich entwickeln.

Bei der Untersuchung wurden 200 Führungskräfte aus den Bereichen FMCG, Einzelhandel, E-Commerce und Konsumgüter befragt. Außerdem wurden 1.500 Verbraucher interviewt, um deren Einstellung und Überzeugung im Hinblick auf Nachhaltigkeit, ihre Auswirkungen auf das Verbraucherverhalten und die Erwartungen an die von Unternehmen umgesetzte Nachhaltigkeit zu ergründen.

Die Studie belegt außerdem, dass die Wirtschaft immer mehr auf den Nachhaltigkeitsdruck reagiert. Im Fokus stehen Umwelt-, Sozial- und Governance-Maßnahmen (ESG: environmental, social and governance), die Unternehmen von innen heraus umgestalten. Sie überdenken zum Beispiel ihre Produkte und Verpackungslösungen, weil sie etwas gegen Umweltverschmutzung tun wollen. Innovationen erhalten dadurch einen anderen Fokus. „Nachhaltigkeit ist der Ursprung aller Disruption“, sagt Ioannis Ioannou, Associate Professor of Strategy and Entrepreneurship an der London Business School. Die Unternehmen spielen eine entscheidende Rolle dabei, diese Disruption zu nutzen und Veränderung herbeizuführen.

Herausforderung: Nachhaltigkeit ist nicht immer messbar
Wenn Unternehmen die Nachhaltigkeit in ihren Alltag integrieren, müssen sie deren Wirkung quantifizieren können. Die Untersuchung kommt zu dem Ergebnis, dass weniger als ein Fünftel der Unternehmen (18 Prozent) ihre Nachhaltigkeitsleistung misst. Weniger als die Hälfte gibt an, die Nachhaltigkeit mit finanzieller Leistung verknüpfen zu können. Ein Großteil der Unternehmen verfügt nicht über Tools, Fortschritte im Bereich Nachhaltigkeit zunächst messen und sie anschließend mit Rentabilitätskennzahlen verbinden zu können. Diese Unternehmen sind aber ihren Shareholdern verpflichtet und stehen somit im Zwiespalt zwischen Nachhaltigkeitszielen und wirtschaftlichem Profitdenken.

Nachhaltigkeit in der Supply Chain ermitteln
Viele Unternehmen konzentrieren sich bei ihren Innovationen auf die Reduzierung von Verpackungen und Abfall, da 68 Prozent der Unternehmen Verpackungsmaterialien als größte Herausforderung in Bezug auf Nachhaltigkeit nennen. Danach folgen das Sammeln von wertigem Müll und Recycling (59 Prozent). Fast die Hälfte (46 Prozent) gibt an, dass der am meisten erwartete Vorteil der Nachhaltigkeitspraktiken Kosteneinsparungen durch Abfallreduzierung sein werden.

Ein Unternehmen, das sich darauf spezialisiert hat, alle verpackungsbezogenen Prozesse seiner Kunden zu optimieren und mittels leistungsstarker Systeme Nachhaltigkeit messbar zu machen, ist Smurfit Kappa. Es ist einer der weltweit führenden Produzenten papierbasierter Verpackungen, das schon 80.000 Supply Chains analysiert und optimiert hat. Mit dem neuen Tool Supply Smart Analyzer kann Smurfit Kappa bei der Umstellung von Verpackungskonzepten einerseits berechnen, wie viel CO2 reduziert und andererseits explizit aufzeigen, wie viel Geld eingespart wird. Mit dem Analyzer schließt das Unternehmen die Lücke zwischen Nachhaltigkeits- und Shareholder/Rentabilitätsdruck.

Fast 80.000 EUR Einsparung dank Supply Smart Analyzer
Ein Beispiel aus dem Einzelhandel: Smurfit Kappa vereinbart mit dem Händler klare KPIs. Waren diese bei Regalverpackungen für den Einzelhandel, wie zum Beispiel Edeka oder Rewe, im Lebensmittelbereich zuvor mit 67 Prozent Zielerreichungsgrad definiert, so wurden sie in diesem Produktsegment auf 90 Prozent erhöht.

Wie kann diese Verbesserung erreicht werden? Sie ergibt sich aus der Summe der Optimierung einzelner Positionen, wie z.B. die Reduzierung der Stapelfläche der Verpackungen, die Erhöhung der Lkw-Beladungseffizienz, die Schadensreduktionen entlang der Packstraßen bei gleichzeitig höherer Abpackgeschwindigkeit sowie der optimalen Nutzung der Regaltiefe im Supermarkt, inklusive unkomplizierter Regalbefüllung. Dabei werden die gesamtheitlichen Kosten in unterschiedlichen Szenarien nach messbaren Kriterien verglichen und alternative Verpackungsdesigns digital gegeneinander getestet.

Diese Betrachtung bezieht sich auf die gesamte Wertschöpfungskette – vom Feld durch die Produktion über die Logistik bis in den Einzelhandel. In diesem konkreten Beispiel ergibt sich eine Senkung der verpackungsbezogenen Kosten von 707.879 EUR auf 629.556 EUR bei gleichzeitiger CO2-Reduktion.

Smurfit Kappa hat mit dem Supply Smart Analyzer ein Tool entwickelt, das es Unternehmen ermöglicht, ihre Nachhaltigkeitsbemühungen präzise zu messen.
(Smurfit Kappa Wrexen Paper & Board GmbH)

Newsgrafik #110160
 13.05.2015

Schaffung und Sicherung hoher Altpapierqualität ist der gemeinsame Nenner  (Firmennews)

Die durchaus vielschichtigen Interessen und Herausforderungen aller Beteiligten entlang der Wertschöpfungskette Altpapier lassen sich insbesondere in einem Punkt auf einen gemeinsamen Nenner bringen: Im Fokus auf hohe Altpapierqualität! Wie und ob überhaupt eine nochmals gesteigerte Altpapierqualität zu ökonomisch vertretbaren Bedingungen für alle Beteiligten in einem Umfeld ausgereizter Erfassungsquellen produziert werden kann war Thema einer Diskussionsrunde auf dem 18. Internationalen Altpapiertag des bvse e.V. Ende April.

Die Papierindustrie wie auch die Altpapierentsorgungswirtschaft begrüßen in diesem Zusammenhang grundsätzlich das Ziel einer Arbeitsgruppe des Europäischen Komitees für Normung CEN, erstmals anerkannte Messmethoden und Messtechnik für Altpapier zu entwickeln und festzuschreiben. Diese sollen es ermöglichen, die in der europäischen Altpapiersortenliste EN643 festgelegten, engen Obergrenzen für Feuchte, Fremdstoffe und unerwünschte Materialien im Altpapier zuverlässig zu ermitteln. Mit dem Prozess der Normenausgestaltung lasse man sich dabei bewusst Zeit, so Barry Read, Obman des CEN TC172, der dem interessierten Publikum zuvor Details zur Probennahme mit Hilfe der neuen Technik erläutert hatte. Zeit, die allen an der Altpapier-Kette Beteiligten Gelegenheit zur Mitwirkung bei der Ausgestaltung der neuen Norm gebe.

Die Akzeptanz und Anwendung dieser Standards durch die Altpapieraufbereiter setze aber voraus, dass sie für alle Beteiligten nachvollziehbar, integrierbar und wirtschaftlich tragbar seien, sagte Andreas Uriel, ERPA-Delegierter und Mitglied des bvse-Fachverbandsvorstandes Papierrecycling. Entscheidend sei letztlich das Erfüllen der geforderten Altpapierqualität. Wie diese erreicht werde müsse weiterhin jedem Betrieb selbst überlassen bleiben. Gerade kleine und mittelständische Unternehmen fürchten mit Blick auf die neue Norm hohe zusätzliche Kosten durch Investitionen in Hightech-Anlagen, mit denen sie einseitig belastet würden. Aus Sicht der Altpapierlieferanten, so Herr Uriel, könne es daher ein Mehr an Sortiertiefe nur geben, wenn diese 1:1 von den Abnehmern vergütet werde.

Im Gegensatz dazu hat sich die Papierindustrie bereits jetzt auf den Druck der Markenhersteller und Konsumenten, höchste Materialqualitäten bereitzustellen, eingestellt. So berichtete Henri Vermeulen, Vizepräsident des Bereiches Altpapier des Verpackungspapierherstellers Smurfit Kappa, von dem Unternehmensprogramm „Quality Control 2018“. Zur Einhaltung einer zertifizierten Qualitätssicherung sei bereits in die flächendeckende Erweiterung der technischen Ausstattung der zur Unternehmensgruppe gehörenden Papierfabriken mit Nahinfrarot- und Kernbohrgeräten zur Beprobung und Analyse des zugelieferten Altpapiers investiert worden.

Für Dr.-Ing Johannes Kappen von der PTS-Papiertechnische Stiftung gibt es ebenfalls mehr als nur einen Grund höchste Sorgfalt auf die Messung und Qualität des Altpapiers zu legen: Der frühestmögliche verbesserte Überblick auf die Qualitäten schaffe zum einen wichtige Verhandlungsgrundlagen für Verträge und könnte gleichzeitig im gemeinsamen Verständnis für die Handhabung der Qualitäten zu einer verbesserten gemeinsamen Steuerung von Abläufen in der Wertschöpfungskette führen. Die Einhaltung der EN 643 sei dabei nur ein Aspekt im Umgang mit Qualität. Darüber hinaus würde die umfassende Erhebung, Weitergabe und intelligente Nutzung von qualitätsbezogenen Informationen entlang der gesamten Papierwertschöpfungskette weitere erhebliche Vorteile in Bezug auf die Steigerung der Performance und Wirtschaftlichkeit bringen.

In Zukunft lassen sich so vielleicht sogar neue Geschäftsfelder eröffnen. Die Frage, wer zur Übernahme der Kosten für die aufwändigen und teilweise kapitalintensiven Messverfahren und -techniken in die Pflicht genommen wird sollte auf keinen Fall dazu führen, defensiv zu reagieren, so Kappen. Vielmehr gelte es heute mehr denn je Chancen zu sehen und verfügbar zu machen und eventuell sogar ein gemeinsames Kostenmodell in Erwägung zu ziehen.
(bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V.)

Newsgrafik #107609
 15.09.2014

SMURFIT KAPPA ELFMAL FÜR PPI AWARDS 2014 NOMINIERT  (Firmennews)

Nominierungen würdigen starkes Engagement des Unternehmens im Bereich Nachhaltigkeit

Bild: Gary McGann, CEO bei Smurfit Kappa Group ist nominiert als Global CEO of the Year

Smurfit Kappa, einer der weltweit führenden Hersteller papierbasierter Verpackungslösungen, ist bei den Pulp & Paper International (PPI) Awards 2014 elfmal in acht Kategorien nominiert. Die hohe Zahl der Nominierungen unterstreicht, dass das Engagement für nachhaltige und innovative Verpackungen anerkannt wird. Die Nominierungen fallen mehrheitlich in die Bereiche Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung.

Seit Jahren setzt sich Smurfit Kappa ehrgeizige Klimaschutzziele: Allein im Jahr 2013 konnte der CO2-Ausstoß pro Tonne Papier durch Investitionen in Energieeinsparung, Energieeffizienzmaßnahmen und eine generelle Optimierung der eigenen Papierproduktion um 6,5 Prozent gesenkt werden. Die Erfolge sind ein Schlüsselelement von Smurfit Kappas Nachhaltigkeitsvision. Sie ist Teil der vor kurzem gestarteten Markeninitiative "Open the Future", die beispielhaft den Einsatz des Unternehmens für den Erfolg seiner Kunden unterstreicht.

Seit 2009 zeichnen die PPI Awards jährlich Erfolge von Unternehmen und Einzelpersonen aus der Faserstoff- und Papierbranche aus. Die Sieger werden am 8. Oktober bei der North American Forest Products Conference in Boston bekanntgegeben. Smurfit Kappa ist unter anderem in den Kategorien „Bio Strategy of the Year“, „Environmental Strategy of the Year“, „Innovation in Sustainable Packaging“ und „Global CEO of the Year” nominiert.

Gary McGann, Chief Executive Officer bei Smurfit Kappa: „Es ist eine große Ehre für mich, in der Kategorie ‚Global CEO of the Year’ antreten zu dürfen. Die vielen Nominierungen für Smurfit Kappa spiegeln unsere Bemühungen nach innovativen und nachhaltigen Verpackungslösungen wider. Sie belegen außerdem, dass es machbar ist, Kundenzufriedenheit sowie Verantwortung für Gesellschaft und Umwelt als Ziele zu vereinigen."
(Smurfit Kappa C. D. Haupt Papier- und Pappenfabrik GmbH)

Newsgrafik #104620
 22.11.2013

Neun Nominierungen für Smurfit Kappa bei den PPI Awards  (Firmennews)

Außerordentliches Engagement im Bereich Nachhaltigkeit zahlt sich aus

Die 2009 ins Leben gerufenen PPI Awards würdigen weltweit die Errungenschaften und Erfolge von Unternehmen und auch Einzelpersonen in der Faserstoff- und Papierbranche. Im Dezember erfolgt die Bekanntgabe der Gewinner des Jahres 2013.
Smurfit Kappa freut sich dieses Jahr über 9 Nominierungen in 6 Kategorien.
Diese Mehrfachnominierung unterstreicht die führende Position der Gruppe innerhalb der Branche.
Gary McGann, Chief Executive Officer der Group, meinte dazu: „Ich bin sehr stolz auf die zahlreichen Nominierungen unseres Unternehmens im Rahmen der diesjährigen PPI Awards. Sie sind Ausdruck unseres Engagements in den Bereichen Nachhaltigkeit und gesellschaftlicher Verantwortung bei der Interaktion mit Kunden, Zulieferern, Mitarbeitern, Gemeinschaften sowie der Umwelt im weiteren Sinne. Wir legen in allen Unternehmensbereichen besonderen Wert auf Nachhaltigkeit, und diese Nominierungen sind der verdiente Lohn für das Engagement unserer Mitarbeiter auf der ganzen Welt.“

Unter den Nominierungen für Smurfit Kappa befinden sich unter anderem:
Kategorie | Wassereffizienz – Wrexen (Deutschland)
Smurfit Kappa Wrexen verdankt seine Nominierung der nachhaltigen und äußerst effizienten Schließung des Prozesswasserkreislaufes seines Werkes, bei dem nicht allein der reine Wasserverbrauch im Vordergrund steht, sondern auch zahlreiche weitere betriebliche Aspekte.

Kategorie | Umweltstrategie des Jahres – Converting Division, Mexiko
Smurfit Kappa Mexiko arbeitet mit einem umfassenden Umwelt- und Nachhaltigkeitsprogramms zur Reduzierung von Umweltbelastungen, bei dem Menschen und soziale Nutzeffekte für die Gemeinschaft im Mittelpunkt stehen.

Kategorie | Umweltstrategie des Jahres – Piteå (Schweden)
Smurfit Kappa Kraftliner Piteå wurde für seine „best in class“-Strategie nominiert. Kraftliner aus Piteå ist nahezu CO2-neutral.

Kategorie | Biostrategie des Jahres – Roermond (Niederlande)
Smurfit Kappa Roermond hat einen einzigartigen Prozess zur Umwandlung seines brennbaren Ausschusses in 15.000 Tonnen Bio-Brennstoffpellets mit hohem Heizwert (Rofire®) entwickelt und dadurch seinen CO2-Ausstoß um ca. 20.000 Tonnen jährlich verringert.

Kategorie | Biostrategie des Jahres – Piteå (Schweden)
Smurfit Kappa Kraftliner Piteå ist Vorreiter bei der Nutzung von Biomasse. Die schwedische Produktionsstätte beteiligt sich schon seit Jahren an Projekten zur Erforschung grüner Technologien. Darüber hinaus hat das Werk auch einen einmaligen Prozess zur Befeuerung von Kalköfen unter ausschließlicher Verwendung von Sägemehl entwickelt.

Kategorie | Fortschritte im Bereich nachhaltiger Verpackungslösungen – Speiseeis Thiriet (Frankreich)
Smurfit Kappas Verpackung für das Speiseeis Thiriet wurde gemeinsam mit dem Hersteller entwickelt und genügt den strengen Anforderungen der Lebensmittelindustrie. Die neue Einstoffverpackung ist eine Erfolg versprechende Alternative zur Mehrstoffverpackung. Diese neue Verpackungslösung lässt sich nicht nur leichter recyceln, sondern führt darüber hinaus auch zu einer erheblichen Verbesserung der CO2-Bilanz.

Kategorie | Fortschritte im Bereich nachhaltiger Verpackungslösungen – wiederverwendbare Blumenverpackung (Niederlande)
Smurfit Kappas Blumenverpackung TwindiGo erfüllt die Nachfrage der Branche nach einer einfachen sowie robusten und platzsparenden Verpackungslösung. Die Verpackung ist wiederverwendbar und verringert den CO2-Ausstoß beim Transport.
(Smurfit Kappa Group Headquarters plc)

Letzter Datenbank Update: 26.02.2021 16:33 © 2004-2021, Birkner GmbH & Co. KG