News - Reflex GmbH & Co. KG

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Reflex GmbH & Co. KG

 

News - Reflex GmbH & Co. KG

Newsgrafik #120619
 12.07.2018

Reflex startet mit neuem Hochregallager und Lagerverwaltungssoftware von ...  (Firmennews)

...S&P Computersysteme durch

Die Reflex GmbH, ein traditionsreicher deutscher Hersteller von Spezial- und Künstlerpapier, hat Ende Juni 2018 am Standort Düren ein automatisches Hochregallager in Betrieb genommen. In Kombination mit einem neuen Lagerverwaltungssystem der S&P Computersysteme GmbH ermöglicht dies Reflex in Zukunft neben der eigenen Logistik auch als logistischer Dienstleister für Papierprodukte anderer Unternehmen agieren zu können.

Bild: Reflex Mitarbeiter zusammen mit S&P Computersysteme und Mitarbeitern von Metsä Tissue, dem ersten Logistikkunden bei der Einweihung des Hochregallagers

Die Lagerverwaltungssoftware SuPCIS-L8 steuert sämtliche intralogistischen Prozesse im Reflex Distributionszentrum – vom Wareneingang bzw. der Übernahme der Ware aus dem Produktionspuffer über die Einlagerung, die Ver- und Entsorgung der Kommissionierzone bis hin zum Etikettendruck und Verladescanning. Neben dem automatischen Hochregallager (Palettenlager) steuert das LVS auch die Lagerverwaltung in den manuell bedienten Lager-und Funktionsbereichen und verwaltet die Mandanten für die von Reflex geplante Tätigkeit als Logistikdienstleister. Darüber hinaus bietet SuPCIS-L8 Inventur- und Analysemöglichkeiten, um eine lückenlose und in Echtzeit aktualisierte Übersicht über die Bestände zu geben und die logistischen Prozesse und Strategien langfristig optimieren zu können.

„Wir haben knapp eine Million Euro in die Modernisierung unseres Hochregallagers investiert und setzen damit ein weiteres starkes Zeichen für die Zukunftsfähigkeit unseres 1857 gegründeten Unternehmens. Mit SuPCIS-L8 haben wir ein Lagerverwaltungssystem gefunden, das nicht nur unsere jetzigen Anforderungen erfüllt, sondern unsere Logistik für die Zukunft rüstet.“, so Reflex Geschäftsführer Hariolf Koeder.
(S&P Computersysteme GmbH)

Newsgrafik #113313
 31.03.2016

Umweltfreundliche Standortsicherung: GETEC und Reflex weihen neue Dampferzeugungsanlage ein  (Firmennews)

Am 22. März 2016 hat die Einweihung der neuen Dampferzeugungsanlage bei der Reflex GmbH & Co. KG in Düren stattgefunden. Die Anlage versorgt die traditionsreiche Papierfabrik mit Dampf. Der Energiedienstleister GETEC heat & power AG hatte die Energieerzeugungsanlage im Rahmen eines Contractings geplant, finanziert und errichtet und übernimmt für mehrere Jahre weitere Energiedienstleistungen. Als Ehrengast und Redner des Grußworts nahm Dürens Kämmerer Thomas Hissel an der Einweihungsfeier mit rund 100 Gästen teil.

Im Februar 2015 wurde die Papierfabrik von deutschen Investoren unter der Führung eines privaten Familienkonsortiums und des traditionsreichen Papierverarbeiters MAY+SPIES übernommen. Das Unternehmen wird in den nächsten Jahren mehrere Millionen Euro am Standort investieren und die Produktion ausbauen. Im Zuge der Neustrukturierung setzt das Unternehmen jetzt auf eine eigenständige Dampfversorgung. Bisher wurde Reflex von einem Nachbarunternehmen mit versorgt.

Mit dem Konzept einer modular erweiterbaren Dampfversorgungsanlage konnte der Energiedienstleister GETEC heat & power AG überzeugen. Die neue Anlage liefert bis zu 15 Tonnen Dampf pro Stunde.

„Mit unserer maßgeschneiderten Energieversorgungslösung haben wir ein Konzept entwickelt, das den Energiebedarf von Reflex optimal abdeckt und gleichzeitig genug Reserven für eine Produktionserweiterung hat“, sagt Volker Schulz (Bild), Vorstandssprecher GETEC heat & power AG, bei der Einweihungsfeier.

Um den Standort langfristig zu sichern, spielte die Wirtschaftlichkeit der neuen Energieversorgung eine wichtige Rolle. Die neue Anlage arbeitet ressourcenschonend. Sie bietet eine hohe Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit für die Versorgung der Papierproduktion mit dem benötigten Dampf.

Hariolf Koeder, Geschäftsführer der Reflex GmbH & Co. KG, sieht die neue Anlage als aktiven Beitrag zur Sicherung des traditionsreichen Standortes: „Reflex investiert mit dieser umweltbewussten Dampfversorgungsanlage in die Zukunft. Dabei legten wir nicht nur hohen Wert auf eine bedarfsgerechte, flexible Energielösung, sondern auch auf einen erfahrenen Partner.“

Doch nicht nur das technische Konzept überzeugte die Geschäftsführung der Papierfabrik: GETEC errichtet und betreibt die Anlage im Contracting. Das bedeutet, dass von der Planung und Errichtung bis zur Finanzierung, den Betrieb, die Wartung und Instandhaltung alle Leistungen von GETEC erbracht werden. Reflex erhält ein echtes Rundum-Sorglos-Paket für 10 Jahre und kann sich – von den Aufgaben der Energieversorgung entlastet – auf seine Kernkompetenzen konzentrieren. Mit GETEC hat die Papierfabrik hier einen starken Partner ins Boot geholt: Der Energiedienstleister verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung und ist Marktführer im Contracting.

Rund 100 Gäste, unter ihnen viele Vertreter der Stadt Düren und der Regionalpolitik, nutzten die Gelegenheit, sich bei der Einweihungsfeier die Energieversorgungsanlage genauer anzusehen und die Technologie im Detail erklären zu lassen.
(GETEC heat & power AG)

Newsgrafik #112722
 01.02.2016

Zwei Papierhersteller setzen neue Schwerpunkte am Standort Düren  (Firmennews)

Reflex übernimmt weitere Geschäftsbereiche von Schoellershammer

Papierfabrik Reflex mit Sitz in Düren kündigt die Übernahme von zwei neuen Geschäftsfeldern an. Als weitere Stufe innerhalb ihrer Mehrsäulenstrategie hat Reflex nun die Produktion und Lieferung der grafischen Transparentpapiere Marke glama und der aroma- und mineralöldichten Papiere Marke Micro-Pack des Papierherstellers Schoellershammer in Düren übernommen.

Transparentpapiere wurden früher eher im zeichnerischen Bereich benötigt. Heute dagegen bieten sich sehr viele Anwendungen im grafischen und drucktechnischen Bereich an. Diese reichen von anspruchsvollen Büchern, aufwändigen Kalendern über Prospekte, auch Flyer, bis hin zu mehrteiligen Mailings. Nicht zu vergessen sind die unzähligen Drucksachen, Sonderproduktionen, kreativ gestalteten Glückwunschkarten und Kuverts. Die Marke glama bildet aus Sicht von Reflex eine ideale Ergänzung zum eigenen Angebot von Transparentpapieren. Auf der Papiermaschine PM4 für grafische Transparentpapiere verfügt Reflex über ausreichende Kapazität, um Bestellungen für den grafischen Markt abzudecken.

Mit dem Geschäftsfeld Micro-Pack eröffnen sich zusätzliche Absatzbereiche für den Papierhersteller. Reflex ist nun in der Lage, auch lebensmitteltaugliche Papierprodukte – ausgestattet mit der international eingeforderten Barriere gegenüber Mineralöl oder Aromen – aus reinem, faserbasierenden Ausgangsstoff anzubieten. Die Barrierewirkung erfolgt ausschließlich über eine natürliche Verdichtung, wie sie bei Nanocellulose bekannt ist. Für die Erreichung der hohen Barriereeigenschaften werden keine chemischen Hilfsmittel wie Kunststoffe, Aluminium oder gar Fluor eingesetzt. Das umweltfreundliche, biologisch abbaubare und recyclingfähige Naturprodukt – Micro-Pack – eignet sich dank absoluter Geschmacks- und Geruchsneutralität sowie hoher Aromadichte bestens als Verpackungsmaterial für trockene und fettende Lebensmittel. Speziell Kosmetikartikel behalten wegen der extremen Gasdichte von Micro-Pack ihre klassischen Düfte. Die Produktion erfolgt auf einer der drei Papiermaschinen im Werk von Reflex.

„Erst vor wenigen Monaten haben wir die Produktion und die Produkte der opaken Zeichen- und Künstlerpapiere von Schoellershammer übernommen, die sich innerhalb unserer Planung erfreulich entwickelt haben. Mit der aktuellen Übernahme zweier neuer Geschäftsbereiche – glama und Micro-Pack – setzen wir die bestehende, gute Zusammenarbeit beider Papierfabriken am Standort Düren fort,“ kommentiert Hariolf Koeder, Geschäftsführer Reflex, die aktuelle Übernahme und betont weiter: “Für unsere Kunden und vor allem auch für unser Team signalisieren wir mit diesem Vorgehen, dass wir unsere Mehrsäulenstrategie konsequent umsetzen und weiterentwickeln.“

Schoellershammer stellt bis Ende 2016 eine neue Papiermaschine auf. In Zukunft konzentriert sich der Papierhersteller ausschließlich auf die Produktion von Verpackungspapieren aus 100 Prozent Altpapier. „Es ist für Schoellershammer ein großes Anliegen, unseren Kunden einen neuen Ansprechpartner für die übertragenen Geschäftsbereiche zu bieten. Die guten Erfahrungen in der Geschäftsbeziehung zum nachbarschaftlichen Papierhersteller Reflex waren ebenso wie dessen technischen Voraussetzungen und die anerkannte Kompetenz bei der Produktion von Transparentpapieren ausschlaggebend, die beiden Geschäftsbereiche an ihn zu übertragen. Mit Reflex ist die Kontinuität der gleichbleibend, hohen Qualität speziell im Bereich der Transparentpapiere und die Fortführung der Strategie und Weiterentwicklung von Micro-Pack gesichert,“ bewertet Bernd Scholbrock, Geschäftsführer Schoellershammer, die Entscheidungen in seinem Unternehmen.

Der Vertrieb beider Produktbereiche – glama und Micro-Pack – richtet sich vorrangig auf den europäischen, aber auch auf den internationalen Markt. Reflex zeichnet sich dadurch aus, ein verlässlicher und strategisch ausgerichteter, wettbewerbsfreier Lieferant zu sein.
(Reflex GmbH & Co. KG)

Newsgrafik #112655
 26.01.2016

Reflex mit innovativen Papierprodukten auf der Creativeworld 2016  (Firmennews)

Duftig, kreativ, transparent
Vom 30. Januar bis 02. Februar 2016 findet die Creativeworld, weltweit wichtigste Fachmesse für die internationale Hobby-, Bastel- und vor allem Künstlerbedarfsbranche, gemeinsam mit den parallelen Fachmessen Paperworld und Christmasworld in Frankfurt/Main statt. Der Papierhersteller Reflex aus Düren/Deutschland stellt sein breites Sortiment von Künstlerpapieren und erstmals, als weiteren Schwerpunkt, „purescent“, ein neues, betörendes Duftpapier vor.

Besucher des 75 Quadratmeter großen Messestandes von Reflex werden bereits durch die klare Linie der offenen Standgestaltung regelrecht in den Bann gezogen. Das einladende Konzept setzt sich auch im Innenbereich des Messestandes fort. Edles Schwarz, kombiniert mit Grau und reinem Weiß unterbrochen mit Edelholzteilen laden zu intensiven Gesprächen mit dem Team von Reflex ein. Das Management und alle Verantwortlichen aus Vertrieb und Verkauf stehen Rede und Antwort zur neuen Strategie des Papierherstellers, zu den Messeneuheiten, zum gesamten Produktsortiment und zu den nahezu unbegrenzten Anwendungsmöglichkeiten der kreativen Papiere.

Eine überdimensionierte Fotowand mit Malutensilien symbolisiert eines der beiden Schwerpunktthemen von Reflex: die Künstlerpapiere. Dazu zählen die vor allem bei Künstlern und Grafikern beliebten Papiere der Marke „Schoellershammer Fine Art by Relex“. Die ungewöhnliche Bandbreite von grafischen Papieren umfasst starke Marken wie Gohrsmühle, Zeta, Efalin, Spectral und andere aus dem Programm der „ZANDERS Premium Papiere“. Darüber hinaus finden Interessenten alle Sorten des für sämtliche Zeichen- und Drucktechniken geeigneten Programms, insbesondere die Marken Da Capo, Duria/Durex und die für Airbrush und Kalligrafie genutzte Marke 4g. Ausführungen, auch die haptischen Unterschiede, sind dank umfangreichen Mustern auf dem Messestand jederzeit nachvollziehbar. Das vorhandene Programm der Künstlerblöcke erhält ein neues Design. Ebenso Blöcke für Skizzier- und Layoutpapier. Erste Entwürfe werden als „Preview“ bereits zur Creativeworld vorgestellt.

Das qualitativ sehr hochwertige Transparentpapier von Reflex wird in erweitertem Sortiment angeboten. Überzeugend sind die unzähligen Anwendungen, deren Spektrum von kreativen Prospekten, anspruchsvollen Büchern und Kalendern, edlen Drucksachen über mehrdimensionalen Mailingteilen bis hin zu innovativen Verpackungen reicht.

Neugierde schafft die zweite Fotowand des Messestandes. Eine wunderschöne, blühende Rose kennzeichnet die Messeneuheit „purescent“, das atemberaubende Duftpapier von Reflex. Die Rose als Symbol für Bewunderung und für die Wirkung eines unvergleichlichen Duftes. Drei Duftnoten werden beispielhaft mit Mustern zum Anfassen an der Fotowand des Messestandes vorgestellt. Während winter spice an Lebkuchengewürze an Weihnachten erinnert, zeigt sich Green Leaf dagegen als sehr blumig frisch. Die dritte Duftnote beweist die direkte, wieder erkennbare Umsetzung eines bereits bekannten Duftes auf Papier.

Waren für die Auswahl von Papier bislang eher visuelle oder haptische Eigenschaften ausschlaggebend, läutet Reflex nun mit dem duftigen Papier das „geruchssinnliche“, sprich: olfaktorische, Marketing ein. Der Geruchssinn zählt zum ältesten Sinn des Menschen. Dieser wirkt direkt auf das limbische System, das Emotionen verarbeitet. Bekanntlich lösen Gerüche sehr starke Emotionen aus, die zudem langfristig im Gehirn gespeichert werden. Ein überaus wertvolles Instrument, um nachhaltig beim Kunden in Erinnerung zu bleiben.

Individuelle Duftwünsche sind von Reflex nachstellbar. Der Duft muss übrigens nicht auf dem Papier „gerubbelt“ werden. Er wird aerob, das heißt im Kontakt mit Luft automatisch aktiviert und bleibt sehr lange erhalten. Duft eröffnet eine neue Dimension, eine zusätzliche Form der Kommunikation ohne Worte. Reflex bietet mit purescent einzigartige Duft-Anwendungen in den Qualitäten 150 g/qm und 250 g/qm an. Mit der Messeneuheit werden vor allem Kreative und Markenunternehmen in unterschiedlichsten Branchen angesprochen.

Hariolf Koeder, Geschäftsführer von Reflex, unterstreicht die Aktivitäten auf der Creativeworld: „Wir arbeiten konsequent daran, unsere Mehrsäulenstrategie umzusetzen. Dazu zählen neben der Weiterentwicklung von opaken Zeichen- und Künstlerpapieren, auch unsere anspruchsvollen Transparentpapiere. Reflex beweist zudem hohes Engagement, neue Wege in der Papierproduktion zu verfolgen. Ein sehr gutes Beispiel ist aktuell unsere Messeneuheit, das Duftpapier purescent. Wir bieten ein faszinierendes Medium, das man anfassen, anschauen, riechen und sogar hören kann.“

Treffpunkt: Papierhersteller Reflex
Creativeworld 2016, Messe Frankfurt, Deutschland
Samstag, 30. Januar 2016 bis Dienstag, 2. Februar 2016
Stand: 4.2 F61
(Reflex GmbH & Co. KG)

Newsgrafik #112202
 08.12.2015

Richtungsweisende Inbetriebnahme der Papiermaschine PM4  (Firmennews)

Vor wenigen Tagen wurde beim Papierhersteller Reflex mit Sitz in Düren/Deutschland im Beisein des kompletten Teams die generalüberholte Papiermaschine PM4 wieder in Betrieb genommen.

Für Geschäftsführer Hariolf Koeder war dies ein großartiger Moment, sieht er doch in der PM4 „eine Transparentpapiermaschine, die individuelle und hohe Qualitätsansprüche erfüllt“. Rund vier Monate wurde kräftig in die Papiermaschine investiert. Vorrangig auch, um mittels energetischer Maßnahmen die Energieeffizienz zu verbessern und den Wasserverbrauch zu reduzieren. So werden nicht nur Kosten eingespart, sondern gleichzeitig wird auch der ökologische Fußabdruck des Unternehmens deutlich reduziert. Planmäßig wird im Dezember 2015 das neue Dampfkraftwerk fertiggestellt. Dieses wird künftig auch die PM4 versorgen.

Lag der Bedarf von Transparentpapieren früher vorwiegend im zeichnerischen Segment eröffnen sich heute unzählige Anwendungen im grafischen Bereich. Beispiele finden sich in Prospekten, Mailings, Kalendern, Drucksorten, Kuverts und vor allem aber zunehmend in innovativen Verpackungen. Die spezielle, technische Auslegung der PM4 ermöglicht es, eine sehr hohe Qualität mit anerkannten Alleinstellungsmerkmalen für Transparentpapier herzustellen. Die Flächengewichte reichen von 50 g/qm bis 220 g/qm, in unterschiedlichen Qualitäten. Vorrangig wird Transparentpapier in weißer Ausführung geliefert, zusätzlich können Kunden aus einer Vielfalt von Farbtönen wählen.

Koeder reflektiert den weiteren Meilenstein des Unternehmens innerhalb der gesetzten Mehrsäulenstrategie – Produkt- und Markendiversifikation: „Die Inbetriebnahme einer Papiermaschine ist angesichts der Entwicklungen in der Papierbranche in der heutigen Zeit eher ungewöhnlich. Die Gesellschafter von Reflex haben dennoch eine siebenstellige Summe für notwendige Investitionen bis 2017 bereitgestellt. So sind wir in der Lage, nicht nur gestärkt auf den Transparentpapiermarkt zurückzukehren, sondern gleichzeitig auch Kapazitäten auszudehnen.“ Reflex signalisiert mit hohem Investment in die Infrastruktur einen Aufbruch in eine wirtschaftlich stabilere Zukunft des Unternehmens.

Zudem plant Reflex vom jetzigen Dreischichtbetrieb auf Vierschichtbetrieb umzustellen. Damit schafft Reflex auch weitere Arbeitsplätze, ebenso werden Auszubildende gesucht.
(Reflex GmbH & Co. KG)

Newsgrafik #111581
 07.10.2015

Reflex setzt auf Effizienz - Hohes Investment in Papiermaschine PM4 für Transparentpapiere  (Firmennews)

Der Papierhersteller Reflex mit Sitz in Düren hält konsequent an seiner Strategie fest: Hohe Investitionen in die Infrastruktur, Stärkung und Erweiterung der Produktpalette und Wachstum in einem hart umkämpften Markt

Kaum hat Reflex innerhalb seiner Neustrukturierung den Grundstein für ein umweltfreundliches Dampfkraftwerk gelegt, investiert das Unternehmen nun kräftig in seine älteste Papiermaschine, die PM4. Innerhalb der umfangreichen Maßnahmen stehen energetische Aspekte wie Energie- und Wassereinsparung im Vordergrund. Nach Abschluss der Investitionsmaßnahme im November 2015 läuft die Maschine ressourcenschonender. Dabei werden nicht nur die Kosten, sondern auch der ökologische Fußabdruck des Unternehmens deutlich reduziert. Das im Mai beauftragte Dampfkraftwerk wird planmäßig im Dezember 2015 fertiggestellt und versorgt dann auch die PM4.

Die Maßnahme PM4 sieht Hariolf Koeder, Geschäftsführer der Reflex GmbH & Co., KG, als Investition in die Zukunft: „Wir erleben bewegte Zeiten. Im Februar 2015 überzeugte unsere entwickelte Mehrsäulenstrategie die neuen Investoren. Im April 2015 haben wir die Produkte der opaken Zeichen- und Künstlerpapiere von Schoellershammer übernommen. Im Mai 2015 beauftragten wir das neue Dampfkraftwerk. Nun investieren wir in unsere PM4 und steuern mit den Transparentpapieren künftig auch zusätzliche Märkte an.“

Die PM4 ist die älteste der drei Papiermaschinen im Werk. Mittels spezieller, technischer Auslegung der Maschine ist Reflex in der Lage, eine sehr hohe Qualität mit anerkannten Alleinstellungsmerkmalen für Transparentpapiere zu erzeugen. So bietet der Hersteller das Papier in einem erweiterten Sortiment an. Unterschiedliche Qualitäten, Grammaturen von 50 g/qm bis 220 g/qm, vorrangig in weißer Ausführung, zusätzlich auch in einer einzigartigen Kollektion von Farbtönen. Unzählige Anwendungen speziell im grafischen Bereich sind möglich. Dazu zählen kreative Prospekte, anspruchsvolle Kalender, edle Drucksachen, Briefkuverts aber auch innovative Verpackungsmöglichkeiten.

Diese Vielfältigkeit der Einsatzmöglichkeiten spielt nicht nur bei der Betreuung bestehender Kunden, sondern auch bei der Erschließung weiterer Absatzmärkte eine entscheidende Rolle. Zusätzlich erreicht Reflex mit einem neuen Produktions- und Servicekonzept an der PM4 eine hohe Flexibilität. Selbst individuelle Kundenwünsche im Format können künftig noch zügiger umgesetzt werden.

Mit Abschluss der Investitionsmaßnahme plant Reflex vom jetzigen Dreischichtbetrieb auf ein Vierschichtsystem umzustellen. Damit verbunden sind bis Mitte 2016 auch Neueinstellungen von Mitarbeitern. „Die Suche nach geeignetem Fachpersonal hat bereits begonnen. Trotz turbulenter Zeiten im Papiermarkt investiert Reflex nicht nur in die Infrastruktur, sondern sorgt auch dafür, dass ein gutes Team bereitsteht“, kommentiert Hariolf Koeder die aktuellen Maßnahmen des Unternehmens.
(VDP Verband Deutscher Papierfabriken e.V.)

Newsgrafik #110359
 03.06.2015

Vertrag unterzeichnet: GETEC versorgt Papierfabrik Reflex mit Dampf  (Firmennews)

GETEC heat & power AG wird die Papierfabrik Reflex GmbH & Co. KG in Düren künftig mit Dampf aus einem hocheffizienten Heizwerk versorgen. Mit der neuen Dampferzeugungsanlage werden der Papierfabrik bis zu 15 Tonnen Dampf pro Stunde zur Verfügung gestellt. Am 21. Mai 2015 fand in Düren die Vertragsunterzeichnung für die neue Energieerzeugungsanlage – die von GETEC im Contracting errichtet und für 10 Jahre betrieben wird – statt.

Im Februar 2015 wurde die Papierfabrik von deutschen Investoren unter der Führung eines privaten Familienkonsortiums und des traditionsreichen Papierverarbeiters May + Spies übernommen. Das Unternehmen wird in den nächsten Jahren mehrere Millionen Euro am Standort investieren und die Produktion ausbauen. Im Zuge der Neustrukturierung setzt das Unternehmen jetzt auf eine eigenständige Dampfversorgung. Bisher wurde Reflex von einem Nachbarunternehmen mit versorgt.

Mit dem Konzept einer modular erweiterbaren Dampfversorgungsanlage konnte der Energiedienstleister GETEC heat & power AG überzeugen. Die neue Anlage liefert bis zu 15 Tonnen Dampf pro Stunde. „Mit unserer maßgeschneiderten Energieversorgungslösung haben wir ein Konzept entwickelt, das den Energiebedarf von Reflex optimal abdeckt und gleichzeitig genug Reserven für eine Produktionserweiterung hat“, sagt Volker Schulz, Vorstandssprecher GETEC heat & power AG, bei der Vertragsunterzeichnung am 21. Mai 2015 in Düren.

Um den Standort langfristig zu sichern, spielte die Wirtschaftlichkeit der neuen Energieversorgung eine wichtige Rolle. Die neue Anlage arbeitet ressourcenschonend. Sie bietet eine hohe Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit für die Versorgung der Papierproduktion mit dem benötigten Dampf.

Hariolf Koeder, Geschäftsführer Reflex GmbH & Co. KG, sieht den unterzeichneten Vertrag ebenfalls sehr positiv. „Reflex investiert mit dieser umweltbewussten Dampfversorgungsanlage in die Zukunft. Dabei legten wir nicht nur hohen Wert auf eine bedarfgerechte, flexible Energielösung, sondern auch auf einen erfahrenen Partner.“

Doch nicht nur das technische Konzept überzeugte die Geschäftsführung der Papierfabrik: GETEC errichtet und betreibt die Anlage im Contracting. Das bedeutet, dass von der Planung und Errichtung über die Finanzierung, den Betrieb, die Wartung und Instandhaltung, alle Leistungen von GETEC erbracht werden. Reflex erhält ein echtes Rundum-Sorglos-Paket für 10 Jahre und kann sich – von den Aufgaben der Energieversorgung entlastet – auf seine Kernkompetenzen konzentrieren. Mit GETEC hat die Papierfabrik hier einen starken Partner ins Boot geholt: Der Energiedienstleister verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung und ist Marktführer im Contracting.
(GETEC heat & power AG)

Newsgrafik #109697
 20.04.2015

Reflex übernimmt Zeichenpapiere von Schoellershammer   (Firmennews)

Zwei Papierhersteller stärken Standort Düren

Erst vor wenigen Wochen kündigte die traditionsreiche Papierfabrik Reflex mit Sitz in Düren die Übernahme eines neuen Geschäftsfeldes an. Als Teil der neuen Mehrsäulenstrategie wird Reflex die Produktion und die Produkte der opaken Zeichen- und Künstlerpapiere der ebenfalls in Düren ansässigen Papierfabrik Schoellershammer übernehmen.

Unter der Marke „Schoellershammer Fine Art by Reflex“ werden die von Künstlern und Grafikern begehrten Papiere künftig von Reflex angeboten. Neben den Marken Da Capo, Duria, Durex und speziell auch die für Airbrush und Kalligrafie genutzte Marke 4g bleiben alle Sorten des für sämtliche Zeichen- und Drucktechniken geeigneten Programms erhalten.

„Mit diesem neuen Geschäftsbereich sehen wir eine sehr gute Chance, neben den bestehenden Papieren von Reflex, unser Portfolio zu stärken und auszubauen,“ kommentiert Hariolf Koeder (Foto), Geschäftsführer von Reflex, die aktuelle Übernahme und ergänzt: „Natürlich freut es uns sehr, dass wir bereits kurz nach Übernahme des Unternehmens eine erste wichtige, strategische Investition in unser künftiges Geschäft tätigen konnten.“

Das 230jährige Familienunternehmen Schoellershammer beabsichtigt bis Ende 2016 eine neue Papiermaschine aufzustellen. Damit konzentriert sich der Papierhersteller neben den transparenten Feinpapieren auf den Verpackungsbereich. Die Abgabe des opaken Papierprogramms an Reflex ist deshalb für Schoellershammer schon durch die nachbarschaftliche Nähe in Düren naheliegend. Ausschlaggebend aber war, dass Reflex die technischen Voraussetzungen für dieses Geschäftssegment mitbringt.

„Wir freuen uns, dass durch Reflex die Kontinuität unserer Zeichen- und Künstlerpapiere bei gleichbleibend hoher Qualität für die Kunden gesichert ist. Reflex ist ein idealer Partner mit anerkannter Kompetenz“, erklärt Alexander Stern, Geschäftsführer Schoellershammer.

Der Vertrieb wird sich neben dem deutschsprachigen Markt auch auf die internationalen Märkte in Europa und Übersee richten. Kontinuität in den Vertriebsaktivitäten wird durch die Verstärkung des Reflex-Teams mit erfahrener Schoellershammer-Kompetenz gewährleistet.
(Reflex GmbH & Co. KG)

Newsgrafik #109076
 16.02.2015

Neue Strategie überzeugt deutsche Privatinvestoren   (Firmennews)

Starke Marken, starkes Konzept, starkes Team

Bild: Hariolf Koeder, Geschäftsführer der neuen Reflex GmbH & Co. KG

Zum 01. Februar 2015 übernahmen deutsche Investoren die Papierfabrik Reflex in Düren. Zu den Investoren zählen als Mehrheitsgesellschafter ein privates Familienkonsortium und der Papierverarbeiter MAY+SPIES, ein familiengeführtes Unternehmen mit hoher Branchenexpertise. Es ist im Sinne aller beteiligten Investoren, dass Reflex als unabhängiges und selbstständiges Unternehmen operieren wird. Über Details zum Erwerb durch die neugegründete Reflex GmbH & Co. KG wurde Stillschweigen vereinbart.

Das neue Businessmodell von Reflex setzt ganz klar auf Diversifikation. Die Mehrsäulen-Strategie baut zunächst auf vier Geschäftsfelder. Unter dem Begriff „Grafische Papiere“ werden starke Marken wie Gohrsmühle, Zeta, Efalin, ZANDERS T2000 und andere aus dem Programm der „ZANDERS Premium Papiere“ weiterhin produziert und international vermarktet. Dieser Bereich wird zusätzlich – auch mit weiteren Marken – kontinuierlich ausgebaut. Der Bereich der „hochwertigen, ungestrichenen Etikettenpapiere“ zeigt bereits heute hohes Potenzial und wird in Zukunft eine stärkere Säule der Produktpalette bilden. Bei den „technischen Papieren“ verfügt Reflex über Produkte mit anerkannten Alleinstellungsmerkmalen. Dementsprechend wird künftig diesem Segment eine wichtige Rolle eingeräumt. Hohe Investitionsfreudigkeit beweist Reflex schon jetzt. In Kürze wird ein viertes Geschäftsfeld eines Wettbewerbers übernommen. Dazu wurde bereits eine Absichtserklärung, ein sogenannter Letter of Intent (LOI), unterzeichnet.

Reflex beabsichtigt neben der Produktdiversifikation mit den genannten vier Segmenten auch eine Marktdiversifikation durch Erschließen neuer oder zurzeit ruhender Märkte. Schwerpunktmarkt ist zunächst die DACH-Region. Allerdings wird zügig der europäische Markt ausgebaut, eine Expansion nach Übersee ist vorgesehen. Die Investoren planen für die kommenden Jahre umfangreiche Investitionen in die Produktionsanlagen, um die Zukunftsfähigkeit, die Effizienz und eine hohe Produktflexibilität bei gleichzeitig hohem Qualitätsstandard zu sichern. So wird der Bau eines neuen Kraftwerks zur Dampf- und Energieversorgung eine der ersten vorrangigen Investitionen sein. Die Prozesse hierzu sind bereits eingeleitet.

Bei der Eröffnung des Insolvenzverfahrens im Oktober 2013 schätzte der Insolvenzverwalter Dr. Mark Boddenberg, aus der renommierten in Düren ansässigen Kanzlei Dr. Ringstmeier und Kollegen, das Potenzial bei Reflex äußerst positiv ein. In engem Schulterschluss mit den Verantwortlichen aus allen Bereichen des Unternehmens wurden restriktive Maßnahmen zur Neustrukturierung durchgeführt. Erforderliche Kosteneinsparungen führten allerdings auch zum Abbau des Personals um rund ein Drittel auf nunmehr 67 Mitarbeiter. Für den engagierten und verantwortungsvollen Betriebsratsvorsitzenden Norbert Werres keine einfache Situation. Dennoch ist er über die aktuelle Entwicklung und die künftigen Perspektiven von Reflex und für die Belegschaft erleichtert. Alle Maßnahmen des Insolvenzverwalters verfolgten das Ziel, eine Weiterführung und die Zukunftsfähigkeit von Reflex sicherzustellen. „Ohne Motivation und die hohen Leistungen der Mitarbeiter während der angespannten Lage der Insolvenzphase hätten wir dieses Ergebnis für Reflex nicht erreicht“, kommentiert Boddenberg die heutige Situation.

Harald Heine von Bogner-Gottschalk-Heine-Unternehmensberater (BGH Consulting), Starnberg, begleitete im Auftrag von Boddenberg seit Eröffnung der Insolvenz den gesamten Prozess bei Reflex. So überprüfte er nicht nur die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens, sondern entwickelte das neue Businessmodell und begleitete den Verkaufsprozess.

Der soeben bestellte Geschäftsführer der neuen Reflex GmbH & Co. KG, Hariolf Koeder, ist bereits seit Ende 2013 an der Seite von Harald Heine als Berater für Reflex aktiv. Seit mehr als 25 Jahren in der Papierindustrie tätig, verfügt Koeder über umfangreiche Erfahrungen im Restrukturierungsbereich, internationalen Vertrieb und speziell in der Neuausrichtung von Unternehmen. „Angesichts des hohen Potenzials, der starken Marken und vor allem der bewiesenen Loyalität der Kunden und Mitarbeiter sehe ich starke Entwicklungsmöglichkeiten für Reflex auf dem Markt. Auf diese Herausforderung und die Zusammenarbeit mit dem gesamten Team freue ich mich,“ erläutert Hariolf Koeder.
(Reflex GmbH & Co. KG)

Newsgrafik #105512
 21.02.2014

Investorensuche für Reflex Premium Papier AG  (Verband Deutscher Papierfabriken e.V.)

Die Unternehmensberatung Bogner - Gottschalk - Heine (BGH) setzt bei der Suche nach Investoren für die Dürener Reflex Premium Papier AG (RPP) auf die starken Marken und die Flexibilität des Unternehmens.
„Die Zuordnung zur weltbekannten Dachmarke Zanders premium sowie etablierte Handelsmarken wie Gohrsmühle in Deutschland oder ZETA in Großbritannien sind ein wichtiges Asset“, erläutert BGH-Partner Harald Heine.
„Reflex Premium Papier befindet sich in einer Wiederaufschwungphase und hat Potenzial. Investoren haben die Möglichkeit, jetzt daran zu partizipieren.“ Laut Heine ist Reflex Premium Papier als Garant für Qualität und Service am Markt etabliert. Das Unternehmen habe es geschafft, nach erheblichen Absatzverlusten in den letzten sechs Jahren, sein Geschäft in der Insolvenzphase wieder zu stabilisieren und mit einer günstigeren Kostenstruktur die Basis für künftiges Wachstum im Markt zu legen. Etablierte Geschäftsbeziehungen zum Papiergroßhandel und eine zentrale geographische Lage in Europa trügen dazu bei. Die Tatsache, dass es nur wenige ähnlich gelagerte Wettbewerber gebe, biete zudem gute Voraussetzungen, verlorengegangene Marktanteile zurückzugewinnen.
Für die künftige Entwicklung von Reflex Premium Papier sieht Heine Chancen vor allem durch Produktinnovationen. Während der Markt bei grafischen Papieren, z.B. Druck- und Einbandpapieren sowie Geschäftsausstattungen stagniere, gebe es deutliche Wachstumschancen im Bereich hochwertiger Verpackungen für Luxusprodukte oder bei Funktionspapieren, wie etwa „intelligente“ Sicherheitspapiere oder flammhemmenden Papieren.
Das Unternehmen sei bereits in diesen Segmenten aktiv und verfüge über die erforderliche technische Expertise. Zudem weise die Produktion die notwendige Flexibilität auf, um diese Märkte zu erschließen. Mit Investitionen in die Produktionsanlagen seien weitere Optimierungen im Bereich Energiemanagement und Kosteneinsparungen geplant und möglich.
(VDP Verband Deutscher Papierfabriken e.V.)

Newsgrafik #104539
 15.11.2013

Reflex Premium Papier startet durch – Externe Unterstützung im Vertrieb  (Firmennews)

Die Reflex Premium Papier AG startet durch. Nachdem am 1. Oktober 2013 das Insolvenzverfahren über das Vermögen des Unternehmens eröffnet wurde, sind jetzt die ersten Schritte zur Sanierung eingeleitet worden. Die Kapazitäten und das Sortiment wurden den aktuellen Erfordernissen angepasst und externe Unterstützung für den Vertrieb eingeholt.
Alle bekannten Marken wie z.B. ZANDERS ZETA, ZANDERS Gohrsmühle, ZANDERS EFALIN, ZANDERS T2000 und ZANDERS Spectral werden auch weiterhin produziert und angeboten. Die Reflex Premium Papier AG konzentriert sich damit auf ihre Kernkompetenzen bei Spezial- und Premiumpapieren.
Für den Vertrieb konnte Harald Heine von der BOGNER GOTTSCHALK HEINE UNTERNEHMENSBERATER GMBH als Partner gewonnen werden. Heine, der als profunder Kenner des Marktes gilt und als ehemaliger Zanders-Vorstand das Unternehmen im Detail kennt, soll vor allem neue Märkte und Absatzkanäle erschließen.
Heine selbst äußerte sich äußerst positiv zu den anstehenden Herausforderungen: „Reflex hat hervorragende Voraussetzungen, als Hersteller von Premiumprodukten wieder ganz nach vorne zu kommen. Die Kunden haben in den vergangenen, schwierigen Wochen zum Unternehmen gehalten. Wir werden sie nicht enttäuschen.“ So soll laut Heine das aktuelle Produktportfolio nah am Kunden weiterentwickelt und die Rolle des Unternehmens am Markt gestärkt werden. Heine setzt dabei auch auf die Mitarbeiter des Unternehmens: „Das Team identifiziert sich in hohem Maße mit den ZANDERS Premium Marken und schaut mit Begeisterung nach vorne.“
(Reflex Premium Papier AG)

Newsgrafik #104128
 07.10.2013

Reflex Premium Papier AG – Insolvenzverfahren eröffnet  (Firmennews)

Über das Vermögen der Reflex Premium Papier AG wurde zum 01.10.2013 das Insolvenzverfahren eröffnet. Das Amtsgericht Aachen, als zuständiges Insolvenzgericht, bestellte Rechtsanwalt Dr. Mark Boddenberg zum Insolvenzverwalter.
Die Reflex Premium Papier AG produziert und vertreibt das hochwertige Programm der Zanders Premium Papiere sowie kundenspezifische Feinst- und Spezialpapiere mit ausgeprägtem Spezialisierungsgrad. Der Produktionsumfang liegt heute jährlich bei bis zu 9.000 Tonnen.
Die jetzt gestartete Betriebsfortführung ist Grundvoraussetzung zur Umsetzung der nach Aussage von Dr. Boddenberg gegebenen Sanierungschance. In der Insolvenzantragsphase konnte sich das Unternehmen auf eine große Unterstützung seitens Mitarbeiter, Kundschaft und Lieferanten stützen.
Die kommenden Wochen werden zeigen, ob die Kunden wie bisher die notwendigen Sanierungsschritte mitgehen und weiter ausreichend Aufträge platzieren. Zeitgleich laufen die ersten Maßnahmen an, die Dr. Boddenberg für die kommenden Wochen ankündigt.
(Reflex Premium Papier AG)

Newsgrafik #99297
 10.04.2012

Zanders Premium und Lana Papier gemeinsam auf der Drupa  (Firmennews)

Die Übernahme des Unternehmensbereichs Zanders Premium Papiere durch die Reflex Premium Papier GmbH, einem Tochterunternehmen der Hahnemühle FineArt Gmbh, zeigt erste Erfolge. Auf der Drupa vom 03.05.2012 bis 16.05.2012 präsentiert sich das Unternehmen gemeinsam mit der Lana Papier Spéciaux aus Straßburg, ebenfalls einer Tochter von Hahnemühle.
Beide Firmen produzieren und vermarkten Premium Papiere für das grafische Gewerbe und zeigen auf der Drupa ein sich ergänzendes Sortiment, das alle denkbaren grafischen Verwendungen abdeckt. Während Lana bisher vorwiegend auf dem französischsprachigen Markt aktiv war, sind die Zanders Premium Papiere, beispielsweise mit den Produkten Efalin, Zeta oder Elefantenhaut, vor allem deutschsprachigen Raum als starke Marke positioniert. „Wir nutzen jetzt auf der Drupa die Gelegenheit, unsere breite Kompetenz im Markt für Premium Papier zu dokumentieren“, sagt Michael Siekiera, Geschäftsführer bei Reflex, Lana und Hahnemühle. „Auf der Grundlage unserer qualitativ hochwertigen Produkte, unseren Produktinnovationen und unserem arrondierten Sortiment bei Premium und FineArt Papieren streben wir national wie international weiteres Wachstum an. Die Drupa ist für uns die ideale Plattform ein internationales Publikum von unserer Leistungsfähigkeit zu überzeugen.“
Zu finden ist der Gemeinschaftsstand von Reflex und Lana in Halle 7.1 A31.
(Reflex Premium Papier GmbH)

Newsgrafik #98687
 03.02.2012

Hahnemühle FineArt zieht positives Resümee zur Paperworld 2012  (Firmennews)

Großer Besucherandrang am Messestand, positive Rückmeldungen auf Reflex-Übernahme und Auszeichnung für Neuprodukt „Sketch Diary" - so lautet die erfreuliche Bilanz der Paperworld-Teilnahme für Hahnemühle.
Die Übernahme der Reflex Premium Papier GmbH durch Hahnemühle FineArt GmbH und privaten Investoren wurde branchenweit positiv beurteilt. Dies war bei Gesprächen mit Medienvertretern sowie in zahlreichen Kundengesprächen auf der Paperworld zu vernehmen. „Die Tatsache, dass wir ein mittelständisches Unternehmen mit deutschen Wurzeln sind, hat ein positives Signal in unserer Branche gesetzt", so Michael Siekiera, Geschäftsführer der Hahnemühle FineArt GmbH und der neu gegründeten Reflex Premium Papier GmbH.
Während des viertägigen Messeauftritts gab es für den niedersächsischen Papierhersteller zudem Grund zur Freude bei der Verleihung des Innovationspreises „Creative Impulse", den die Messe Frankfurt alljährlich in Zusammenarbeit mit der deutschen Fachzeitschrift „HobbyArt" verleiht. Das handliche „Sketch Diary" von Hahnemühle wurde mit einem Award in der Kategorie „Kreatives Produkt des Jahres" prämiert. Das Notiz- und Skizzenbuch für Künstler und Hobbyisten ist der perfekte Begleiter für alle Tage. Mit linierten Seiten für Notizen und blanko Seiten für Zeichnungen. Das leicht raue Skizzenpapier läßt sich mit Illustrationen, Gedanken und kleinen Erinnerungsstücken füllen. Die Bücher sind im Format A6, A5 und A4, mit schwarzem oder cremefarbenem Hardcover im Fachhandel erhältlich.
(Hahnemühle FineArt GmbH)

13.01.2012

M-real divests the Reflex mill's Premium Paper business to Hahnemühle FineArt GmbH and...  (Company news)

... private shareholders of Hahnemühle

M-real Corporation, has agreed to divest the Reflex mill’s Premium Paper business to Walzmühle AG that is owned by Hahnemühle FineArt GmbH, the Hahnemühle management and private shareholders of Hahnemühle. The divestment includes the complete Premium Paper business and related assets as well as approximately 100 of M-real’s employees.
Premium Paper products are used in high-quality graphical end-uses, such as letterhead, brochures, books, calendars and envelopes.
The divestment is expected to be closed during 1Q 2012. The divestment would decrease M-real’s annual sales by approximately EUR 20 million and it would not have a material impact on M-real’s operative result. The divestment is not expected to have a material non-recurring result or cash flow impact taking into account the bookings made in 4Q 2011.
“We are very satisfied that the well-recognised speciality paper producer Hahnemühle takes over the Reflex Premium Paper business. Our actions to build a Business Park at Reflex by finding other producers to the site have been very successful. Thanks to our Business Park concept, more than half of the originally over 400 jobs can be saved at the mill. Key issues in the success have been excellent cooperation with the union, works council, local authorities and Metsä Tissue Corporation who is already our partner at the site. Based on this experience we have a good opportunity to implement the Business Park concept successfully also at Gohrsmühle mill,” says M-real’s CEO Mikko Helander.
After the divestment of the Premium Paper business, M-real has no operations left at the Reflex mill. The discontinuation of the carbonless paper converting was agreed in late 2011. In October 2010, M-real sold the paper machine 5 and some related assets at the Reflex site to Metsä Tissue.
(M-real Corporation)

19.10.2011

M-real starts measures to eliminate losses of its paper business  (Company news)

M-real Corporation announced on 4 May 2011 in a stock exchange release its plans to divest the Alizay mill in France and the entire Gohrsmühle mill in Germany or, alternatively parts of the Gohrsmühle separately based on a Paper Park concept. It was then announced also that if the divestments do not materialize, M-real plans to start consultation processes proposing to close the operations. M-real also announced plans to discontinue its remaining carbonless paper converting operations at the Reflex mill in Germany.

Consultation process to close the Alizay mill will be commenced
M-real received several offers for the Alizay mill, based on which the negotiations have been carried out to divest the mill. None of the buyer candidates however fulfilled M-real’s conditions for entering into transaction. The main conditions for divestment set by M-real relate to the financial status of the buyer, credibility and capability to implement the presented business plan, ability to take responsibility for the employees and the business risks as well as the financial consequences to M-real of the divestment.
M-real has decided to commence an information and consultation process to close the Alizay paper mill. There are currently approximately 330 employees at Alizay mill.
Despite extensive restructuring measures and also investments implemented at Alizay mill, it loses currently approximately EUR 3 million per month. In this very challenging operating environment that European paper industry faces, it is not possible to turn the heavily loss-making mill profitable. Nor are there any signs of such a turning point in the paper market that would change the situation.
In the past years, M-real has tried to divest the Alizay mill and discussed and negotiated with a number of companies, including key industry players with no success. M-real appointed leading industry experts who approached in excess of 80 companies in the most recent process to divest the mill started in May 2011. Out of these 65 declined and 18 showed preliminary interest, received the information memorandum and visited the site. In the last few weeks, there were serious negotiations with two remaining candidates. Also the French State’s Invest in France Agency (AFII) has supported M-real in the sales process. One key point in the negotiations has been the fact that M-real will not sell Alizay mill to a buyer who would fail to turn the mill profitable. Consequently, if the mill would be shut down it could cause an unjustified position for the employees.

Statutory negotiations will be commenced in Speciality Papers to discontinue unprofitable businesses, Chromolux business will be continued
M-real has not been able to find a buyer for its Gohrsmühle mill, whether in parts or as a whole. M-real is planning to discontinue the unprofitable speciality paper businesses as well as the production of uncoated fine paper in Gohrsmühle. M-real will continue the profitable Chromolux business and investigate possibilities to start up a new customer service and logistics center for folding boxboard in Gohrsmühle, including a sheeting facility.

M-real is currently negotiating to divest its Premium Papers business of the Reflex mill. The carbonless paper converting operations of the Reflex are under negotiations to be discontinued.
There are currently approximately 940 employees at Gohrsmühle and Reflex mills in total. The Chromolux business and the planned cartonboard customer service center would employ approximately 400 persons. There are approximately 100 employees working for the Reflex Premium Papers business, to be potentially divested.
M-real has in recent years implemented plenty of major profit improvement measures at Gohrsmühle and Reflex mills including headcount reductions, closure of the loss-making coated fine paper production in Gohrsmühle and transfer of the Simpele mill’s speciality paper volumes to Gohrsmühle. Despite heavy improvement measures the Gohrsmühle and Reflex operations have, due to the challenging operating environment of the European paper industry, remained severely unprofitable. Currently the monthly operating loss is approximately EUR 5 million per month. There are no signs that the profitability would materially improve in the future.
M-real has attempted to divest the Gohrsmühle and Reflex operations to many different buyer candidates during the last 5 years. In 2010 M-real successfully divested a part of the Reflex mill to Metsä Tissue. The other attempts to divest the operations have failed due to the major losses of the operations, the European overcapacity in fine and speciality papers and the severe cost inflation.
“We have done lot of work to find buyers for both Alizay and Gohrsmühle mills. We have been ready to accept a heavily negative sales price. Regardless, demands of buyer candidates have on the one hand been unacceptable from the company’s’ perspective, while on the other hand they have not been able to demonstrate capability to turn the unprofitable operations profitable, thereby guaranteeing the continuation of operations as a responsible owner and employer”, says M-real’s CEO Mikko Helander.

Financial impacts of the planned measures
If the production closure measures are implemented as planned M-real’s annual sales is expected to reduce by approximately EUR 400 million, while the operating result is expected to increase by approximately EUR 70 million based on 2011 first half’s actual performance. Most of the annual financial impact is expected to materialize in 2012 with full impact from 2013 onwards. None of the planned measures will be implemented without consulting the employee representatives in line with applicable legal requirements.
If the measures materialize fully as planned, they are preliminarily expected to result in approximately EUR 180 million negative non-recurring items in total. In 3Q 2011 Office Papers operating result is expected to include approximately EUR 8 million non-recurring asset impairment and Speciality Papers business area EUR 9 million cost provisions. The 2Q 2011 Speciality Papers operating result included non-recurring impairment and cost provisions in total of EUR -22 million. Rest of the non-recurring items will be booked in 4Q 2011 and in 1Q 2012. The estimated net cash costs of all planned measures, taking into consideration change in net working capital from the beginning of May 2011, are approximately EUR 50 million in total.
“If implemented, the planned measures will lead to an even stronger transformation of M-real to become a cartonboard company as stated in our strategy. At the same time the profitability of the company will raise to a new improved level,” says Helander.
(M-real Corporation)

14.04.2011

M-real plans to divest the Premium Paper business  (Company news)

M-real Corporation, has signed a Memorandum of Understanding (MoU) regarding a divestment of the Premium Paper business to a sister company of Papierwerke Lenk AG. The divestment would include the complete Premium Paper business and related assets as well as about 100 M-real’s employees.
Premium Paper products are used in high quality graphical end-uses, such as letterhead, brochures, books, calendars and envelopes. M-real will continue the carbonless business at the Reflex mill.
If the transaction is consummated as planned M-real books a negative EUR 12 million non-recurring item in Speciality Papers business area. Cash impact would be approximately EUR 1 million negative. The planned divestment does not have a material impact on M-real’s operating result. The transaction is expected to be closed during the 2Q 2011.
“The planned divestment of the Premium Papers is a natural step in M-real’s strategy and a proof of M-real’s capability to divest its non-core paper business consistently. We are satisfied with the good solution in which the Premium Paper business will be transferred to the new owner who can focus to develop this segment successfully in the future,” says Mikko Helander, CEO of M-real. (M-real Corporation)

Newsgrafik #74463
 21.03.2011

Indien ist neue Station auf der Reise zu den Papierkulturen der Welt mit den...  (Firmennews)

...Zanders Premium Papieren

Die 2010 ins Leben gerufene Mailing-Serie für Kreative, Drucker, Papierverarbeiter und Marketing-Entscheider spannt den Bogen zwischen den großen Kulturen dieser Welt und der Papierkultur des Unternehmens.
Jedes Mailing greift thematisch die Kultur eines speziellen Landes auf und setzt typische Merkmale auf einem jeweils anderen Papier aus dem umfangreichen Feinpapier-Sortiment des Zanders-Werks Reflex um.
Dabei werden verschiedene Anwendungen in Druck, Veredelung und Verarbeitung aufgezeigt und durch praktische technische Informationen ergänzt.
Indien behandelt den Text & Cover-Bereich des Naturpapier-Sortiments ZANDERS ZETA und präsentiert dabei beispielhaft eine anspruchsvoll gestaltete Broschüre, die mit einem außergewöhnlichen Umschlag aufwartet.
Mit einer Vielzahl an Flächengewichten, Farbtönen und Oberflächen sowie passenden Briefumschlägen ist ZANDERS ZETA eines der umfangreichsten Programme seiner Art für Text & Cover-Anwendungen und Geschäftsausstattungen.
Wer an der Reise zu den Papierkulturen dieser Welt teilnehmen möchte und noch nicht zu den Mitreisenden gehört, kann sich unter zanders@m-real.com anmelden.
Solange der Vorrat reicht, wird zu den Mailings eine passende Sammelbox verschickt. (M-real Zanders GmbH)

Newsgrafik #63303
 28.10.2010

Metsä Tissue startet Produktion von SAGA Koch- und Backpapieren in Düren und .....  (Firmennews)

..... übernimmt 74 Beschäftigte von M-real

Bild: Das Management Team von Metsä Tissue vor dem M-real Werk Reflex in Düren - v.l.n.r.: Michael Päckner, Regional Operations Director; Gero Kronen, Mill Manager Werk Kreuzau; Raija Mörö, Senior Vice President Geschäftsbereich Baking & Cooking der Metsä Tissue Corporation; Hannu Kottonen, Vorstandsvorsitzender Metsä Tissue Corporation

Die Metsä Tissue Corporation hat heute (27.10.2010) den Kaufvertrag mit der M-real Corporation über die Spezial-Papiermaschine PM5 mit dazu gehörenden Gebäuden und Infrastruktur im Dürener Werk im Wert von rund 10 Millionen Euro abgeschlossen. Vertragsbestandteil ist die Übernahme von 74 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Damit hat das Unternehmen, führender Anbieter von Tissue-, Koch- und Backpapieren, seine entsprechende Absichtserklärung von Mitte Juni dieses Jahres realisiert. Die formale Abwicklung der Übernahme erfolgt Anfang November 2010.
Der Kauf der Papiermaschine und die Übernahme der Beschäftigten ermöglicht Metsä Tissue den Start der Produktion von Kochpergament und Backpapieren am Standort Düren. Das Unternehmen vertreibt diese Produkte unter dem Markennamen SAGA weltweit. Nach dem Technologie-Transfer und den erforderlichen Umbaumaßnahmen kann die Fertigung in Deutschland voraussichtlich bereits im Laufe des ersten Halbjahres 2011 anlaufen. Sowohl die Anlagen als auch die Produktionsmethoden werden die strengen Hygiene-Anforderungen erfüllen, die für Produkte mit Lebensmittelkontakt gelten.
„Die Nähe des Werks in Düren zu unseren weiteren Produktionsstätten und unserem Zentrallager eröffnet uns vielfältige Synergien zur weiteren Verbesserung unserer Lieferfähigkeit und unseres Service“, sagt Hannu Kottonen, Vorstandsvorsitzender von Metsä Tissue. „Der Wermutstropfen ist die Tatsache, dass wir zugunsten der hinzugewonnenen Kapazität in Deutschland unsere älteste Papiermaschine am finnischen Standort Mänttä stilllegen müssen und dort Arbeitsplätze verloren gehen.“
Für die Herstellung von SAGA Produkten bietet das Werk in Düren erhebliche Chancen. Raija Mörö, Leiterin des Geschäftsbereichs Baking and Cooking bei Metsä Tissue, sieht es so: „Die Technologie des deutschen Werks wird uns nachhaltige Qualitätsverbesserungen ermöglichen, aber auch die Entwicklung und Fertigung neuer Produktkategorien. Mit einem innovativen Portfolio, mit erstklassigem Service und Liefertreue wollen wir weitere Marktanteile gewinnen.“ (Metsä Tissue GmbH)

30.06.2010

Metsä Tissue to initiate statutory negotiations in Finland   (Company news)

Metsä Tissue, part of Metsäliitto Group, has announced its intention to initiate statutory negotiations in Finland. The negotiations will address options for strengthening, securing and improving the profitability of the company's Baking & Cooking business. In addition, the company will consider alternatives for generally upgrading the efficiency of the Mänttä mill.
The available options for strengthening the Baking & Cooking business are either to relocate production, converting and associated sales and customer service functions closer to key markets or, alternatively, to invest in the full or partial modernization of production equipment at the Mänttä facility. One motivating factor for the required analysis is the Memorandum of Understanding signed on 16th June by Metsä Tissue and M-real to investigate whether a paper machine and related equipment and facilities at the Reflex mill in Germany might match the needs of the Baking & Cooking business.
The statutory negotiations will concern production, logistics and service personnel at Metsä Tissue's Mänttä mill as well as personnel in the Baking & Cooking business, affecting 500 employees in total. The maximum headcount reduction foreseen by the company would be approximately 150 employees.
The mill has five paper machines, three of which produce tissue paper and two greaseproof paper. (Metsä Tissue AB)

09.03.2010

M-real increases speciality paper prices   (Company news)

M-real increases the prices for all its one side coated, cast coated and uncoated label, board and flexible packaging papers produced in Simpele mill in Finland and in M-real Zanders mills Gohrsmühle and Reflex in Germany. The price increase is up to 10 per cent and it will come into effect on 1 April 2010.
The increase is mainly driven by continuous increases in raw material and logistics costs. (M-real Corporation Paper Group)

Letzter Datenbank Update: 14.02.2020 15:30 © 2004-2020, Birkner GmbH & Co. KG