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    20.08.2014   LEIPA setzt mit EU-Ecolabel Maßstäbe bei Umweltzertifizierung von Magazinpapieren und ...    ( Firmennews )

    Firmennews ... erweitert konsequent Produktpalette

    Neben FSC®, PEFC und Blauer Engel tragen die Magazinpapiere der LEIPA Georg Leinfelder GmbH jetzt auch das EU-Ecolabel („Euroblume“). Somit verfügen die aus 100 % Altpapier hergestellten LWC-Papiere von LEIPA über sämtliche qualifizierten Umweltzertifizierungen internationalen Formats.
    In Ergänzung zum Blauen Engel, der insbesondere im deutschsprachigen Wirtschaftsraum als hochrangiges Gütesiegel anerkannt und von den Kunden stark nachgefragt ist, erschließt LEIPA mit dem EU-Ecolabel, dem führenden europäischen Umweltzeichen, neue Kundengruppen auf internationaler Ebene. Als Kriterien für die Vergabe der Euroblume werden neben Umwelt- und Rohstoffaspekten insbesondere auch Gesundheitsfaktoren sowie die umweltverträgliche Entsorgung in die Prüfung mit einbezogen. Somit findet der gesamte Produktlebenszyklus Berücksichtigung. Entsprechend umfangreich und intensiv gestaltet sich das Prüfungs- und Vergabeverfahren, bei dem auch die Emissionsschutz- und Abfallbeauftragten der Unternehmen aktiv mit eingebunden werden, um u. a. die eingesetzten Chemikalien sowie die Emissionen im Bereich Wasser, Luft und Lärm sowie die Abfallströme qualifiziert bewerten zu können.
    Mit der erfolgreichen Zertifizierung wird LEIPA den eigenen hohen Ansprüchen bei Nachhaltigkeit, Umwelt- und Gesundheitsschonung gerecht und dokumentiert einmal mehr, dass sich ökologisches Bewusstsein und die Fertigung hochqualitativer Produkte nicht ausschließen.
    Zeitgleich zur erfolgreichen Zusatzzertifizierung weitet LEIPA das eigene Produktangebot konsequent aus: Mit der neuen Produktlinie ultraSQUARE stehen die hochqualitativen LWC-Papiere, neben den bekannten Rollenprodukten von LEIPA, zukünftig auch in marktüblichen Druckbogenformaten und unterschiedlichen Grammaturen für den Druck von Magazinen, Katalogen/Magalogen, Kunden- und Mitarbeiterzeitschriften sowie Werbebeilagen zur Verfügung.
    Renommierte Unternehmen - u. a. aus den Bereichen Einzelhandel, Tourismus, Lifestyle und Technik – binden die herausstechenden Umweltmerkmale der LEIPA-Papiere bereits seit Längerem aktiv in die eigene Öffentlichkeitsarbeit mit ein. Mit der neuen Produktserie eröffnet LEIPA diese Möglichkeit des zielgerichteten „Green Publishing“ nun einer erweiterten Kundengruppe.
    Druckereien und Vertriebspartnern von LEIPA bietet sich durch das produktlinienübergreifende EU-Ecolabel bzw. die (ergänzende) Aufnahme der ultraSQUARE-Format-Produktlinie in das eigene Produktangebot ein gesteigertes Argumentations- und Differenzierungspotenzial gegenüber dem Wettbewerb.
    (LEIPA Georg Leinfelder GmbH)
     
    20.08.2014   Business Forum PAP-FOR Registration opened!    ( Company news )

    Company news INTERNATIONAL BUSINESS FORUM PAP-FOR RUSSIA 2014!
    In the frames of XIII International exhibition PAP-FOR Russia 2014 for pulp and paper, forestry, tissue, converting and packaging industries.

    BUSINESS FORUM DELEGATE OPPORTUNITIES:
    • get the actual information about the industry from Russian and international industry analytics;
    • trends and forecast;
    • learn about the successful projects experience and new ideas;
    • discuss the crucial industry topics with government representatives.

    KEEP UP ON PPI HIGHLIGHTS:
    • How to grow investment attractiveness and profit of your enterprise?
    • What the new state forest policy will cause? What measures are proposed for forest usage intensification and how to avoid forest resources shortage?
    • International trends and Russian projects in bio technologies.
    • Packaging sector development: trends and new projects.
    • How to use efficiently all the tissue sector opportunities: market overview and successful Russian experience.
    • Current print paper market issues.
    • Building PPI future: how to attract young specialts to the industry?

    Attention! Limited quantity of tickets! Early birds discount!
    PAP-FOR Russia offers special terms for exhibitors and multibooking applications.
    Register today!


    NOTICE:
    PAP-FOR Russia 2014 will be held at the new venue - International Convention and Exhibition Centre EXPOFORUM! Peterburgskoye Highway, 64/1, St. Petersburg, Russia.
    (Reed Exhibitions Russia)
     
    19.08.2014   Visit China Pavilion at PAPER-ME 2014    ( Company news )

    Company news PAPER-ME 2014 The 6th International Exhibition for Paper, Board, Tissue, Printing & Packaging, which will be held in October 22nd -24th , 2014. at Cairo International Convention Center (CICC), Cairo, Egypt. Halls (1,2,3)

    PAPER-ME 2014 is the most dedicated event in the MENA for paper and allied industries.
    It is the industry's 3-day premier event featuring paper industry key players and the latest and most comprehensive display of paper, carton, tissue, printing and packaging.

    Visit China Pavilion at PAPER-ME 2014
    Anyang Machinery Co.,Ltd., affiliated to China National United Equipment Group corp, was founded in 1968, which is one big state owned enterprise licensed to manufacture pulp and paper-making machinery, cement equipments, and chemical equipments under Chinese state owned assets supervision and administration commission of the state council. It’s situated in Anyang city, which is one of the eight ancient famous cities in China.
    Anyang Machinery Co.,Ltd. has won high reputation among both domestic and overseas clients by contributing to the market with high-quality and good service. Company’s products have been exported to Indonesia, Vietnam, Pakistan, Malaysia and other countries with stable and reliable performance of equipments in paper-making and chemical industry.
    Anyang Machinery Co., Ltd. Covers more than 130000M2,and owns modern industrial plant occupied over 60000M2.Its annual productivity amounts to 20000 tons,yearly production value may amount to USD 100 million.


    Zhucheng Dazheng machinery Co. Ltd
    , Founded in February 2002.
    Mainly produce toilet paper machine, hand towel paper machine, kitchen towel paper machine, carton board machine, special paper machine; process of recycle pulp deinking production line, virgin pulp production line, straw pulp production line; paper making waste water treatment equipment, waste water recycling equipment etc.. Our products have exported to Mexico, Australia, Argentina, Madagascar, Russia, Congo, Jordan, Zambia, South Africa, Iran, Vietnam, Kenya, Tanzania, Botswana, and other countries.
    (Nile Trade Fairs)
     
    19.08.2014   Promotionsverpackung der STI Group mit Obal Roku Award ausgezeichnet    ( Firmennews )

    Firmennews Der renommierte tschechische Verpackungswettbewerb Obal Roku zeichnet jährlich innovative Verpackungslösungen aus. Im 20. Jubiläumsjahr konnte die STI Group erneut ihre Professionalität, Kreativität und ihren innovativen Ansatz bei der Produktentwicklung unter Beweis stellen: die von der STI Group entwickelte und produzierte Promotionsverpackung für Pražská Vodka konnte die Fachjury überzeugen und erhielt eine Auszeichnung in der Kategorie Getränke.
    Die ausgefallene Konstruktion in Form eines Buches, das originelle Design sowie die Referenzen zu bekannten literarischen Werken überzeugt nicht nur die Jury des Wettbewerbs, sondern auch die Konsumenten. Die Banderole, die sich wie ein Geschenkband um die Verpackung legt, setzt ein optisches Highlight und sorgt für eine harmonische Farbkombination. In der komplett aus Karton gefertigten Verpackung sind neben dem Vodka selbst zwei hochwertige Gläser enthalten. So wird der Bestseller zu einem optimalen Geschenk für Vodkaliebhaber, das jeder gerne zur Hand nimmt. Einmal auf den Geschmack gekommen sollen auf diesem Weg Erstkäufer zu Wiederkäufern werden.

    Die Preisverleihung findet im Rahmen eines Galaabends am 26. November 2014 im Aquapalace Hotel Prague statt. Martin Prokop, Key Account Manager bei der STI Group, freut sich, dass die STI Group bei diesem besonderen Event auf die Bühne gebeten wird. „Im Jahr 2013 war die STI Group bei zahlreichen nationalen und internationalen Wettbewerben erfolgreich und hat 48 Awards für Verpackungs- und Displaylösungen für verschiedene Branchen erhalten. Wir sind daher sehr froh, dass es uns in diesem Jahr gelungen ist, auf diesem Erfolg aufbauen“, sagt Prokop.
    (STI - Gustav Stabernack GmbH)
     
    19.08.2014   Valmet to supply a paper machine grade conversion rebuild for Thai Paper to produce ...    ( Company news )

    Company news ... glassine paper in Thailand

    Valmet will rebuild a paper machine (PM5) at the paper mill of Thai Paper Company Limited in Bang Pong, Thailand. The PM5, currently producing printing and writing papers with 100,000 tpy capacity, will be modified for high quality glassine paper production. Valmet's delivery will include modernization of key sections of the paper machine. The rebuild targets the highest end product quality and efficient production. The rebuilt production line will start-up during the fourth quarter of 2015.

    Image: Customer and Valmet representatives at the signing ceremony in Thailand. From left Mr. Surasak Amawat, Managing Director, Siam Cellulose Co., Ltd., Mr. Panthep Supachaiyakit, Managing Director, Thai Paper Co., Ltd., Mr. Roongrote Rangsiyopash, President of SCG Paper and from Valmet Mr. Hannu T Pietilä, Area President, Asia Pacific, Mr. Timo Dufva, Vice President Projects and Mr. Pornpracha Wattanakijsiri, Head of South East Asia.

    The order is included in Valmet's third quarter 2014 orders received. The value of the order is not disclosed. The value of paper machine rebuilds depends on the scope of the delivery. This kind of rebuild is typically valued around EUR 20 million.
    "Thai Paper and our partner, Nippon Paper Industries Co. Ltd., selected Valmet based on their innovative technology and proven track record on successful rebuilds which align well with our target to produce high-value added products such as high quality glassine paper to cater the growing demand for label in the domestic and regional markets," says Mr. Panthep Supachaiyakit, Managing Director, Thai Paper Company Limited.
    "We are pleased to continue our long term cooperation with SCG Paper and its subsidiary Thai Paper in this project. Our aim is to bring our strong experience with special papers to the project to ensure smooth and successful project converting PM5 to glassine grades. This order further strengthens Valmet's position as a market leader in high speed special paper technology provider," says Pornpracha Wattanakijsiri, Head of South East Asia.

    Technical details of Valmet's delivery
    Valmet's solution for this grade conversion and modernization of the 3.9 meter-wire wide PM 5 consists of a new off-line multinip calendar and new air dryers as well as a re-reeler rebuild with new moisturizers. There will also be modifications in the stock preparation, headbox, and drying section with alterations in the sizer area including contactless web turn device.
    Valmet's new OptiFiner Pro refiners, which are part of the stock preparation, ensure energy efficient refining result of long fibers, to meet the high demands set by glassine paper production. These modifications at paper machine ensure the base paper to be dense, thin and strong. The rebuild re-reeler moisturizes the base paper efficiently for improved smoothness and the best possible calendering result. The OptiCalender Multinip off-line calender improves further the surface properties of glassine paper grades.
    (Valmet Corporation)
     
    19.08.2014   Heidelberg baut Konzern weiter um - Ergebnisverbesserung im ersten Quartal 2014/2015 fortgesetzt    ( Firmennews )

    Firmennews -Portfolioanpassungen im Bereich Weiterverarbeitungsmaschinen (Postpress)
    -Positives operatives Ergebnis (EBITDA) von 6 Mio. € im 1. Quartal trotz wie erwartet rückläufigen Umsatzes
    -Ausblick: EBITDA-Marge von mindestens 8 Prozent im GJ 2015/2016 rückt näher

    Bild: Gerold Linzbach, Vorstandsvorsitzender der Heidelberger Druckmaschinen AG

    Der Konzernumbau der Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) wird wie angekündigt konsequent fortgesetzt. Im strategischen Fokus stand zum Geschäftsjahresstart die Ankündigung der Portfoliostraffung im Bereich Weiterverarbeitungsmaschinen (Postpress). Hierdurch wird größtenteils ab 2015/2016 eine jährliche Ergebnisverbesserung von rund 30 Mio. € erwartet. Operativ verlief das erste Quartal des Geschäftsjahres 2014/2015 (1. April bis 30. Juni 2014) wie erwartet: Das operative Ergebnis (EBITDA) konnte gegenüber dem Vorjahr verbessert werden und fiel positiv aus. Dies gelang, obwohl die Umsatzentwicklung im Berichtszeitraum wie erwartet rückläufig war. Aufgrund eines höheren Auftragsbestands zum Ende des ersten Quartals geht das Unternehmen in den Folgequartalen von anziehenden Umsätzen aus.
    "Durch Maßnahmen zur Effizienzsteigerung haben wir auch in einem anhaltend volatilen Marktumfeld einen operativen Gewinn erwirtschaftet", sagte Gerold Linzbach, Vorstandsvorsitzender des Unternehmens. "Durch die Neuaufstellung unseres Portfolios werden wir die Profitabilität kontinuierlich weiter verbessern."
    Der Konzernumsatz bewegte sich im ersten Quartal mit 435 Mio. € im Rahmen der Erwartungen, lag jedoch rund 14 Prozent unter dem Vorjahresquartal (504 Mio. €). Ursächlich hierfür waren der starke Jahresendspurt im Vorquartal, erneute Währungsbelastungen und eine Abkühlung des Geschäfts in der Region Asia/Pacific. Die anderen Regionen bewegten sich beim Umsatz in etwa auf dem Vorjahresniveau.

    Konzernumbau führt zu kontinuierlichen Ergebnisverbesserungen
    Sowohl EBITDA als auch EBIT konnten im ersten Quartal gegenüber dem Vorjahresquartal erneut gesteigert werden. So fiel das EBITDA ohne Sondereinflüsse mit 6 Mio. € im Vergleich zum Vorjahr (-2 Mio. €) positiv aus. Auch das Ergebnis der betrieblichen Tätigkeit (EBIT) ohne Sondereinflüsse lag mit -11 Mio. € über dem vergleichbaren Vorjahreswert von -20 Mio. €. Damit konnte das operative Ergebnis seit knapp zwei Jahren kontinuierlich verbessert werden. Sondereinflüsse fielen im Berichtsquartal nicht an. Das Finanzergebnis lag im ersten Quartal bedingt durch geringere Finanzerträge und die Refinanzierung im Vorjahr bei -17 Mio. € (Vorjahr: -12 Mio. €). Das Ergebnis vor Steuern verbesserte sich dennoch von -33 Mio. € auf -28 Mio. €. Insgesamt lag das Ergebnis nach Steuern im ersten Quartal erwartungsgemäß bei -34 Mio. € (Vorjahr: -38 Mio. €).
    Im Wesentlichen aufgrund des Quartalsfehlbetrages und der Auszahlungen für das Effizienzprogramm Focus in Höhe von 12 Mio. € war der Free Cashflow nach dem ersten Quartal mit - 66 Mio. € (Vorjahr: 0 Mio. €) negativ. Die Nettofinanzverschuldung stieg entsprechend auf 297 Mio. € an (Vorjahresquartal: 258 Mio. €), liegt aber weiterhin auf einem niedrigem Niveau. Damit konnte der Leverage (Verhältnis der Nettofinanzverschuldung zum EBITDA ohne Sondereinflüsse der letzten vier Quartale) auf dem Zielwert von 2 gehalten werden.
    "Neben der kontinuierlichen operativen Ergebnisverbesserung der vergangenen zwei Jahre haben wir auch die Verschuldung auf ein niedriges Niveau zurückgeführt", sagte Dirk Kaliebe, Finanzvorstand des Unternehmens. "Gleichzeitig haben wir die Finanzierungsseite stabil aufgestellt. Dies bildet das finanzielle Fundament für den Umbau des Unternehmens."

    Repositionierung des Portfolios schreitet voran
    Wie angekündigt bereinigt der Konzern konsequent sein Portfolio um margenschwache Produktbereiche. So wurde Anfang August die strategische Neuaufstellung im Bereich der Weiterverarbeitungsmaschinen (Postpress Commercial und Postpress Packaging) bekanntgegeben. In diesem Zusammenhang werden unter anderem Fertigungskapazitäten stillgelegt, die Entwicklung und Herstellung von Produkten und Lösungen künftig durch OEM-Partner erbracht, beziehungsweise Aktivitäten an Partner abgegeben. Insgesamt sind davon weltweit rund 650 Mitarbeiter betroffen. Durch diese Maßnahmen erwartet der Konzern größtenteils ab dem Geschäftsjahr 2015/2016 eine Ergebnisverbesserung von rund 30 Mio. € pro Jahr.

    Ausblick: EBITDA-Marge von mindestens 8 Prozent im GJ 2015/2016 rückt näher
    Die konkrete Umsatz- und Ergebnisentwicklung im laufenden Geschäftsjahr 2014/2015 wird maßgeblich von der Umsetzung der eingeleiteten Portfoliooptimierungen abhängen.
    Bislang geht Heidelberg davon aus, im laufenden Geschäftsjahr 2014/2015 einen Umsatz auf dem Niveau des Vorjahres zu erreichen. Dabei wird wie im Vorjahr damit gerechnet, dass der Umsatzanteil in der zweiten Jahreshälfte erneut höher ausfallen wird als in der ersten Hälfte des Geschäftsjahres.
    Nachdem es im Geschäftsjahr 2013/2014 wie prognostiziert gelungen ist, ein positives Jahresergebnis zu erreichen, ist es für das Geschäftsjahr 2014/2015 das erklärte Ziel, die operative Profitabilität weiter zu steigern, um sich dem mittelfristigen Ziel von mindestens 8 Prozent operativer Marge gemessen am EBITDA weiter anzunähern und trotz der erhöhten Zinsaufwendungen für die Finanzschulden eine Steigerung des Ergebnisses nach Steuern zu erzielen. Unter der Prämisse, dass die Initiativen zur Margensteigerung und Portfoliooptimierung im laufenden Geschäftsjahr erfolgreich umgesetzt werden, geht das Unternehmen davon aus, dass bereits im Geschäftsjahr 2015/2016 eine Marge von mindestens 8 Prozent EBITDA vom Umsatz erreicht werden kann.
    (Heidelberger Druckmaschinen AG)
     
    19.08.2014   IRANI shows a growth of 21% in net revenues and reaches R$ 174,7 million in 2Q14    ( Company news )

    Company news Celulose Irani, one of the leaders in the Corrugated Cardboard sector in the country and reference in the Packaging Paper sector, closed the second quarter with a net income of R$ 174.7 million, representing an increase of 21% over the second quarter of 2013.
    The main factor behind this growth was the integration of the sales of the Corrugated Cardboard Packaging area of the Industria de Papel e Papelao Sao Roberto S.A. (SP) to IRANI's business. In line with the net income is the adjusted EBITDA, which also showed an increase, in this case 10.3% higher than 2Q13, and it totaled R$ 34.6 million in the quarter.

    The sales volume of the Corrugated Cardboard Packaging segment progressed well when compared to 2Q13 and totaled 47.20 thousand tons. The increase presented by IRANI, 39.5%, is higher than the market outlook - the Brazilian Association of Corrugated (ABPO) data fell by 3.4% in the same period - also due to the integration of the Sao Roberto plant.

    In contrast, the Packaging Paper segment decreased 37.9% and ended the quarter with 17.1 thousand tons. The reduction was due to sales for the subsidiary Sao Roberto which, from 1Q14, were eliminated on consolidation from the integration of the business into the IRANI operations.

    The sales volume of the resins segment also decreased by 12.5% and reached 2.2 thousand tons. In this case, production suffered due to a variation in the supply of gum rosin resin on the spot market.

    In the second quarter the Company raised U$ 70 million through a pre-paid export operation, which will be used to finance the working capital needs of the Company's exports. The amount must be paid by IRANI in up to seven years.
    Aiming to continue growing with value, IRANI made investments of R$ 30.245 million this quarter. The main investment made in the period consisted of the expansion and modernization of Paper Machine I (MP I), which added 3,000 t/ per month to the total paper production, from July. Another highlight of the second quarter was the signing of the Letter of Intent with the Government of the State of Santa Catarina for the expansion of the industrial unit located in Vargem Bonita (SC). The planned investment is approximately R$ 600 million spread over five years.

    Revenue by segment - The Corrugated Cardboard Packaging (PO) segment- Celulose Iran’s main business segment - accounted for 68% of the net revenue in 2Q14, followed by the Packaging Paper segment, with 24% and the RS Forestry and Resins, with 8% of the total. The principal market still is the domestic market which corresponded to 87% of net revenue. In the foreign market's IRANI´s main customers are in Europe (51%), South America (26%), Asia (18%) and Africa (5%).
    (Celulose Irani S.A.)
     
    19.08.2014   Elegante Trinkbecher werben für eine Marke und schonen die Umwelt    ( Firmennews )

    Firmennews Wie elegant kann ein Trinkbecher aus Papiermaterialien sein? Die Bandbreite in diesem Segment reicht von simplen weißen und anonymen Pappbechern bis zu wärmebeständigen Werbeträgern. Wie der Becher aussehen wird, hängt ganz von seiner Konstruktion, dem gewählten Material und der Komplexität der Verarbeitung ab.
    Iggesund Paperboard wollte die Grenzen des Möglichen testen und beschloss, einen großen Becher mit einer Doppelwandkonstruktion zu entwickeln, wie sie auf dem Markt relativ üblich ist. Dank der Doppelwand-Technologie kann für die Innenwand des Bechers ein anderes Material gewählt werden als für die Außenwand, die als Hitzeschutz und Werbeträger fungiert.

    „Für die Innenwand des Trinkbechers fiel unsere Wahl auf Invercote mit PE-Beschichtung. Für die Außenwand verwendeten wir Aluvision, einen Invercote-Karton, der mit einer dünnen Aluminiumfolie extrusionsbeschichtet ist, auf die zusätzlich noch PE aufgetragen wurde“, erläutert Anna Adler, die für das Projekt der Abteilung Market Communications von Iggesund Paperboard verantwortlich zeichnet. „Wir wollten den Metallic-Look, um eine elegante und glänzende Optik zu erzielen, obwohl nur einfarbig mit einem Vintage Orange gedruckt werden sollte.“
    Für das Projekt arbeitete man mit einem dekorativen Muster, das die Iggesund-Marke Invercote umrahmt. Vorgesehen war, die gesamte Oberfläche bis auf das Muster mit der orangen Farbe zu bedrucken sowie das Muster und den Produktnamen durch eine erhabene Prägung hervorzuheben. Der Schweizer Werkzeugmacher SMR Stanztechnik AG lieferte das Präzisionsstanzwerkzeug, bedruckt wurden die Becher beim italienischen Pappbecherspezialisten SDG, Scatolificio del Garda S.p.A.
    „Wir führten einige Testläufe durch, um herauszufinden, wie viele Details geprägt werden sollten. Schließlich entschieden wir uns dafür, das gesamte Muster und den Markennamen zu prägen“, erklärt Alex Guglielmi, der Technical Service Manager von Iggesund. „Es war interessant zu sehen, wie die Prägung die Metalloberflächen, die nicht mit Orange überdruckt waren, ganz besonders glänzen ließ. Ein wahrer Blickfang.“
    Die präzise Abstimmung der gedruckten auf die geprägten Flächen war eine große Herausforderung. Um Fehlpasser mit Gewissheit vermeiden zu können, beschloss man, die Anzahl der Becherzuschnitte pro bedruckten Bogen von 27 auf 24 zu reduzieren.
    „Invercote verfügt über eine hervorragende Dimensionsstabilität, doch manchmal ist es besser, sich auf der sicheren Seite zu bewegen“, meint Guglielmi. „Statt 27 Zuschnitte zu riskieren, wollten wir lieber vorsichtig sein und nur mit 24 arbeiten. Das ist immer noch ein tolles Ergebnis für jeden, der sich Eleganz und einen optischen Eindruck wünscht, der eine Markenbotschaft transportieren kann.“
    Die gute Bedruckbarkeit des Kartons und seine Fähigkeit, sich hochwertig und elegant verarbeiten zu lassen, sind nicht die einzigen Gründe, weshalb Iggesund an eine Renaissance von Trinkbechern aus Karton glaubt. Becher aus konkurrierenden Materialien wie dem üblichen Kunststoff oder Polystyrolschaum haben eine weitaus schlechtere Ökobilanz als Becher aus Karton mit einer dünnen PE-Beschichtung.
    „Der CO2-Fußabdruck eines Bechers aus PE-beschichtetem Invercote hat kaum ein Viertel der Größe des Fußabdrucks, den derselbe Becher aus Kunststoff hinterlässt – wenn man lediglich das Gewicht der verwendeten Materialien vergleicht“, betont Anna Adler. „Schon dadurch ist der Pappbecher der eindeutige Gewinner. Berücksichtigt man dann die effektiven Recyclingsysteme und die Tatsache, dass die gespeicherte Bioenergie zuletzt noch wiedergewonnen werden kann, ist Karton eine hervorragende Materialwahl.“
    Iggesund geht von langfristigen Geschäftschancen für ein solches Produkt aus - nicht zuletzt in den USA, wo derzeit hitzige Debatten über die Umweltaspekte von Bechern aus Polystyrolschaum geführt werden. Einige amerikanische Städte versuchen bereits, die Verwendung von Polystyrolschaum für Trinkbecher und Cateringverpackungen zu verbieten.
    (Iggesund Paperboard AB)
     
    19.08.2014   Maschinen von BHS Corrugated – maßgeschneiderte Lösungen für Ihre speziellen Anforderungen    ( Firmennews )

    Firmennews 150 Meter lang, 500 Tonnen schwer und dabei hochflexibel sowie zu jeder Zeit produktiv. Wellpappenanlagen sind das Kerngeschäft von BHS Corrugated. Seit über 50 Jahren entwickeln, fertigen und installieren wir Anlagen zur Herstellung von Wellpappe – überall auf der Welt.
    Bislang wurden über 400 komplette Wellpappenanlagen sowie tausende Einzelaggregate erfolgreich installiert und in Betrieb genommen. Heute können wir unseren Kunden ein umfangreiches Portfolio anbieten. Mit insgesamt 5 Produktlinien (Quality, Classic, Custom, Volume, Width) in 4 verschiedenen Arbeitsbreiten (1,80m / 2,50m / 2,80m / 3,35m) gehen wir dabei speziell auf Ihre Anforderungen ein. Je nach gewünschtem Output der Wellpappenanlage und der gewünschten Auftragszusammensetzung an Ihrer Anlage stellen wir eine maßgeschneiderte Anlage für Sie zusammen.

    Entdecken Sie die Vorteile von Maschinen von BHS Corrugated. Lassen Sie sich von Leistung und Leidenschaft begeistern.
    -Quality Line Zuverlässige Lösungen für mittelschwere Wellpappe trotz schwieriger Betriebsbedingungen
    -Classic Line Bewährte Technik für Standardwellpappe und regionale Märkte
    -Custom Line Spezialwellpappe für Nischenmärkte
    -Volume Line Großvolumige Lösungen für überregionale Märkte
    -Width Line Extrabreite Lösungen für Mega Plants
    (BHS Corrugated Maschinen- und Anlagenbau GmbH)
     
    19.08.2014   EDT to Present Paper at Tissue World Istanbul 2014, Istanbul, Turkey    ( Company news )

    Company news EDT will be a presenting and exhibiting company at the inaugural Tissue World Istanbul 2014, which opens its doors to the tissue industry located in Turkey, eastern Europe, Russia, CIS, Middle East, Central Asia, and Africa. The event is the latest addition to the Tissue World portfolio and is to be held at the WOW Convention Center in Istanbul, Turkey from September 25-26, 2014, featuring a conference, exhibiting sponsors, and social functions spread over the two-day event.

    EDT's technical paper titled, "Enzymatic Fiber Modification, Much More Than a Refiner Substitute," will be given by Bud Chase and will focus on several of the significant changes in how tissue can be produced more profitably with enzymatic fiber modification.
    (EDT Enzymatic Deinking Technologies LLC)
     
    18.08.2014   Wie Etiketten haften, wenn es schwierig wird    ( Firmennews )

    Firmennews • Neuer HERMA Haftkleber 65Tpc deckt ungewöhnlich breites Spektrum an „schwierigen“ Oberflächen für Etiketten ab.
    • Etiketten haften damit u. a. auf Styropor, Polyurethan, rauen PE-Kanistern, Reifen, Metallgussteilen, Holzpaletten, Beton, Teppichrückseiten und rauen Obstschalen.
    • Die HERMA Mehrschichttechnologie erlaubt dafür den Einsatz eines Dispersionsklebers – ohne Weichmacher, ohne Klebstoffbluten.

    Bild: Raues Holz, Styropor, Autoreifen, Metallgussteile, Schaumstoffoberflächen und vieles mehr: Mit dem neuen HERMA Haftkleber 65Tpc haften Etiketten auf einem breiten Spektrum „schwieriger“ Oberflächen – weichmacherfrei und ohne Klebstoffbluten.

    Es gibt sie noch, die Oberflächen, die große Probleme bereiten bei der Etikettierung. Zu rau, zu gummiartig oder zu unregelmäßig sorgen sie dafür, dass konventionelle Etiketten schnell wieder abfallen oder gar nicht erst haften bleiben. Und sofern für einige problematische Oberflächen tatsächlich taugliche Haftleber verfügbar sind, wird ihre Verarbeitung z. B. beim Stanzen oder Verspenden häufig von unangenehmen Nebenwirkungen wie etwa Klebstoffbluten und stärker verschmutzten Werkzeugen begleitet. Dank der innovativen Mehrschichttechnologie hat HERMA jetzt einen weichmacherfreien Dispersionshaftkleber auf Acrylatbasis entwickelt, der ein ungewöhnlich breites Spektrum an „schwierigen“ Oberflächen abdeckt. Dennoch besticht der Kleber mit der Bezeichnung 65Tpc durch seine hervorragenden Verarbeitungseigenschaften. So unterschiedliche Materialien wie Polyurethan und Polystyrol (Styropor), raue PE-Kanister, Reifen, Metallgussteile und Holzpaletten stellen damit keine Herausforderungen mehr dar.


    „Im Fokus stand zunächst die Etikettierung von Reifen“, sagt HERMA Entwicklungschef Dr. Ulli Nägele. „Das Problem ist dort – wie bei vielen Kunststoffen – die sogenannte niederenergetische Oberfläche, erst recht in Verbindung mit den Russpartikeln im Reifenmaterial.“ Damit darauf etwas haften bleibt, war es bislang meist unumgänglich, Schmelzhaftkleber auf Kautschukbasis für den Haftverbund zu verwenden, und zwar mit einem hohen Klebestoffauftrag. Genau das führte jedoch bei der Verarbeitung zu Etiketten und bei ihrer Verspendung immer wieder zu Komplikationen.

    Komplett weichmacherfrei

    „Der Haftkleber HERMA 65Tpc hat zwar ebenfalls ein recht hohes Auftragsgewichts. Aber eine spezielle Zwischenschicht sorgt für eine hohe Kohäsion, also den inneren Zusammenhalt des Klebers. Das reduziert das Klebstoffbluten entscheidend. Klebstofffreie Zonen und Kanten sind deshalb nicht notwendig“, so Dr. Nägele. Da es sich um einen Dispersionshaftkleber handelt, der keine Weichmacher enthält, wird zudem weder das Oberflächen- noch das Etikettenmaterial angegriffen bzw. durchfettet. Vor allem stellte sich bei der Entwicklung schnell heraus, dass der 65Tpc aufgrund seiner extrem hohen Anfangs- und Endhaftung neben den Reifen auch als Problemlöser für viele andere kritische Oberflächen ideal geeignet ist. Neben den bereits genannten kommen zum Beispiel noch weitere hinzu wie verschiedene Kunst- und Schaumstoffe, Alu Riffelblech, Beton, Teppichrückseiten und sogar Obstsorten mit rauer Schale wie etwa Cantaloupe- und Netzmelonen. Denn der 65Tpc hat eine ISEGA-Freigabe für trockene, feuchte und nicht-fettende Lebensmittel. Erhältlich ist der Haftkleber 65Tpc in Verbindung mit einer Reihe von Papier- und Folienmaterialien.
    (HERMA GmbH)
     
    18.08.2014   Weltneuheit: Zum Patent angemeldet - BoFood organic    ( Firmennews )

    Firmennews Die erste Offsetfarbe für den Innenseitendruck von Lebensmittelverpackungen (potentieller Lebensmitteldirektkontakt)

    Alle heute für den Druck von Lebensmittelverpackungen verwendeten Offsetfarben werden „nur“ für den Druck auf die dem Füllgut abgewandten Seite (sprich Außenseite) empfohlen. Der Grund liegt darin, dass die meisten Offsetkomponenten nicht für den Lebensmitteldirektkontakt evaluiert oder zugelassen sind.
    Bei migrationsunbedenklichen Offsetfarben (BoFood MU) sind die potentiell migrierenden Bestandteile Lebensmittel. Die Festkörper, wie Harz, Pigment oder Additive sind nicht für den Lebensmitteldirektkontakt evaluiert. Somit wird ein Innenseitendruck, d.h. auf der dem Lebensmittel zugewandten Seite, nicht empfohlen.
    BoFood organic ist die konsequente Weiterentwicklung von BoFood MU gemäß den Anforderungen des Innenseitendrucks von Lebensmittelverpackungen. Sämtliche in BoFood organic verwendeten Rohstoffe sind für den Einsatz in Lebensmitteln selbst zugelassen. Eine aus solchen Komponenten rezeptierte Farbe stellt toxikologisch selbst im kurzzeitigen Direktkontakt mit Lebensmitteln keine Gefährdung dar.
    BoFood organic ist wie normale Offsetfarben für den Lebensmittelverpackungsdruck zu verarbeiten. Aufgrund der geruchsarmen Bindemittel wird empfohlen BoFood organic überzulackieren.
    Aufgrund der Lebensmittelpigmente weichen die verfügbaren Farbtöne etwas von den gewohnten Colour-Indices ab und haben zum Teil auch geringere Lichtechtheiten.
    Die Farben befinden sich in der Markteinführung und der daraus folgenden Optimierung mit ausgewählten Kunden. Das Farbsystem wird bis zum Jahresende frei verfügbar sein.
    (Epple Druckfarben AG)
     
    18.08.2014   Excellent as always - lighter than ever! Introducing Alaska Plus lightweight GC2 board with ...    ( Company news )

    Company news ... unparalleled benefits

    Alaska Plus is our new lightweight GC2 coated paperboard, which responds directly to the growing demand for economically attractive and environmentally sustainable packaging solutions. Alaska Plus uses fewer raw materials and produces less waste, thereby decreasing the environmental impact throughout the product’s life cycle. It also reduces cost through the value chain starting from lower material cost all the way to reduced disposal fees thanks to the lower weight of the packaging.

    Alaska Plus combines the benefits of our renowned Alaska board: the same great stiffness, excellent strength and durability – as well as the industry-leading quality consistency that brings reliability for high volume packaging production and fast speed packing lines. Now with a revolutionary light basis weight.

    -Folding Boxboard GC2 one side coated paperboard, uncoated manila backside
    -Produced in the International Paper Kwidzyn mill in Poland
    -Produced from 100% virgin fibres
    (International Paper - Kwidzyn Sp. z o.o.)
     
    18.08.2014   Michelman Taps New CFO to Strengthen Global Presence    ( Company news )

    Company news Michelmanhas strengthened its expanding global presence with the hiring of Mr. Jeff Rodgers (photo) as the company’s new CFO. Effective July 31, 2014, Rodgers has assumed responsibility for Michelman’s global financial management.
    According to Mr. Steve Shifman, President and CEO at Michelman, “Our Company is increasingly active in the Americas, Europe and Asia, with a growing footprint, and a complex array of assets around the world. Jeff brings the strong global financial leadership skills we need, at a time when we are experiencing rapid growth and expansion on three continents. Our many customers, in all corners of the world, have come to expect best-in-class products and service from Michelman. Jeff will be counted on to bring that same best-in-class philosophy to our global financial departments.”
    With a strong international M&A background, Mr. Rodgers will also be responsible for managing financial aspects of Michelman’s future acquisitions, joint ventures and strategic partnerships.
    Mr. Rodgers is a graduate of the University of Cincinnati, and has held senior leadership and C-suite positions at companies including Aurora Casket Company, Panini, Crane Co., and General Electric.
    (Michelman Inc.)
     
    18.08.2014   Minerals Technologies Announces an Agreement with Sun Paper Group to Deploy its ...    ( Company news )

    Company news ... NewYield(TM) Integrated Process Technology in China

    -NewYield(TM) Integrated Process Technology Converts a Papermaking Waste Stream into a Useable Filler Pigment
    -Generates Savings for Papermakers by Eliminating the Need to Landfill the Waste Product

    Minerals Technologies Inc. (NYSE: MTX) announced that it has signed an agreement with Sun Paper Group to deploy the newly introduced NewYield(TM) Integrated Process Technology at Sun's pulp and paper operations in Shandong Province, China.
    NewYield(TM) Process Technology is a breakthrough technology that converts a paper and pulp mill waste stream into a functional pigment for filling paper. NewYield(TM) process technology eliminates the cost of environmental disposal and remediation of certain waste streams to papermakers. The facility, which will be operational in the third quarter of next year, will produce 60,000 tons of filler pigment from Sun's waste stream.
    "We are extremely pleased to be working with such a fine papermaker as the Sun Paper Group, which is the largest privately owned paper business in China, to deploy our NewYield(TM) technology at their papermaking operations in Shandong Province," said Joseph C. Muscari, chairman and chief executive officer. "This technology provides papermakers with both cost savings and reduced environmental impact, while at the same time providing them with a filler pigment for their paper."
    By utilizing Minerals Technologies' NewYield(TM) Integrated Process Technology, papermakers can eliminate the costs associated with landfill disposal or energy, and in return will receive a filler pigment that can be used in papermaking. MTI and the papermaker will both benefit, as will the environment.
    (MTI Minerals Technologies Inc.)
     
    18.08.2014   Rechnungswesen unter Druck - Bekannter Versmolder Druckdienstleister entscheidet sich ...    ( Firmennews )

    Firmennews ... im Rechnungswesen und Controlling für Diamant/3 IQ

    Bild: Egal ob Boden- oder Rollenetikettendruck – als Rundum-Dienstleister im Bereich Spezialdruck realisiert die Kolbe-Coloco GmbH jeden noch so ausgefallenen Kundenwunsch.

    Mit Diamant/3 IQ hat die Kolbe-Coloco Spezialdruck GmbH in Rekordzeit ein Altsystem abgelöst, welches den gestiegenen Anforderungen nicht mehr gewachsen war. Die neue Prozesslösung zeichnet sich nun durch intuitive Bedienerfreundlichkeit und einen hohen Funktionsstandard aus. Vorgelagerte Systeme wie die Branchensoftware Printplus Druck oder das HR-Programm SP_Data konnten zudem nahtlos integriert werden. „Von der Auswahl bis zur Inbetriebnahme vergingen lediglich drei Monate“ lobt Christian Siewers, Kaufmännischer Leiter bei der Kolbe-Coloco Spezialdruck GmbH. Das Vorgängerprogramm sei in punkto Funktionalität und Darstellung stark veraltet gewesen. Als es dann auch noch hieß, dass SEPA-Überweisungen mit diesem System nicht möglich seien, entschied sich Kolbe-Coloco Ende 2013 zum Wechsel. Ein Problem war nur, dass die neue Lösung bis zum Anfang des neuen Geschäftsjahres im Februar 2014 vollumfänglich integriert sein musste.

    „Wir haben uns daraufhin am Markt umgehört, ein paar Anbieter in die engere Wahl genommen und uns dann eigentlich recht zügig für Diamant/3 IQ entschieden“, reflektiert der aktiv am Auswahlprozess beteiligte Christian Siewers. Die Software des Bielefelder Herstellers Diamant bietet Rechnungswesen und Controlling in einem und ist bereits bei über 4.000 Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz erfolgreich im Einsatz. „Im Gegensatz zu vielen anderen Anbietern spezialisiert sich Diamant/3 IQ auf die für uns so wichtigen Kernbereiche Rechnungswesen und Controlling und stellt sicher, dass diese unter ständiger Weiterentwicklung auch einwandfrei laufen.“

    Mehr Erleichterung im Arbeitsalltag
    Daneben habe die Software auch in Sachen Benutzerfreundlichkeit sämtliche Mitbewerber übertroffen: Schon 2009 wurde der Bielefelder Hersteller mit dem TÜV-Qualitätszeichen für „Ergonomie“ ausgezeichnet – und seitdem wurde die Usability der Diamant-Lösung von Version zu Version weiterverbessert. Christian Siewers lobt diesbezüglich vor allem den modularen Aufbau, durch den Anwender ihre täglichen Aufgaben noch schneller erledigen können: „Jetzt haben wir eine intuitive, an Windows angelehnte Systemoberfläche, die jeder individuell an seinen Tätigkeitsbereich anpassen kann – konkret bedeutet das weniger Frust bei der täglichen Routine und mehr Zeit für die wichtigen Dinge.“ Innovative Features wie etwa der automatische Bankimport, der Zahlungseingänge automatisch erkennt und weiterverarbeitet, erleichtern den Arbeitsalltag darüber hinaus. Auch die in Diamant enthaltenen Vorlagen sowie das Automatisierungsverfahren bei wiederkehrenden Buchungen seien eine sinnvolle Unterstützung. „Gleichlautende Buchungen wie zum Beispiel Abschreibungen müssen wir jetzt nur noch einmal anlegen“, freut sich Christian Siewers. „Danach reicht einmal im Monat ein Tastendruck und die Buchungen werden selbständig ausgelöst.“

    Nahtlose Integration von SP_Data und Printplus Druck
    Von der Auswahl bis zur Inbetriebnahme vergingen lediglich drei Monate. Pünktlich zum Jahresabschluss im Februar waren sämtliche Daten vom alten in das neue System übertragen. Parallel dazu erfolgte außerdem die Integration des Personalverwaltungsprogramms SP_Data, einem langjährigen Kooperationspartner von Diamant. „Als wir sahen, wie perfekt beide Software-Pakete miteinander harmonieren, haben wir das im gleichen Zuge gleich miterworben“, begründet Christian Siewers die Entscheidung.

    Zukünftig werden nun die Informationen aus dem HR-Bereich in Diamant/3 IQ weiterverarbeitet. „Das Diamant Controlling integriert Daten wie Personalstundensätze, Maschinenstundensätze oder gar Urlaubtage und stellt uns diese für Auswertungen in Echtzeit zur Verfügung.“ Ähnlich reibungslos verbindet das Programm auch die vorgelagerte Branchenlösung Printplus Druck, über die bei Kolbe-Coloco die gesamte Betriebsdatenerfassung und Auftragsabwicklung läuft. „Nach einem zweitägigen Kurs bei Diamant sind meine Kollegin und ich jetzt in der Lage, selbständig Würfelmodelle zu erstellen“, führt Siewers aus. „Wichtige Informationen zu Kunden oder Rechnungen können wir auf diese Weise komfortabel in Diamant/3 IQ einspielen, umgekehrt können wir aber auch Daten in unser Vorsystem Printplus Druck zurückschreiben – beispielsweise wenn ein Kunde seine Rechnung bezahlt hat.“

    Punktlandung im Rechnungswesen und Controlling
    Schon deshalb sieht Christian Siewers und sein Team den Anbieterwechsel heute als richtige Entscheidung an: „Wir wurden sehr gut betreut und konnten nach der Installation quasi sofort loslegen – das ist aus meiner Erfahrung heraus nicht selbstverständlich.“ Nicht selbstverständlich ist für den Kaufmännischen Leiter auch, dass Kolbe-Coloco mithilfe von Diamant Software innerhalb dreier Monate eine komplette Lohn- und Finanzbuchhaltung umrüsten konnte. „Das funktioniert sicherlich nicht mit jedem Anbieter.“ Und SEPA? „Wir machen jetzt ausschließlich SEPA-Überweisungen!“
    (Kolbe-Coloco Spezialdruck GmbH)
     
    15.08.2014   marbajump - Neue Zusatzoption für Stanzrillplatten    ( Firmennews )

    Firmennews Optional gibt es die gefräste Stanzrillplatte von Marbach ab sofort auch mit den in die Stanzrillplatte eingelassenen Pertinaxelementen marbajump, die die Gefahr des Hängenbleibens des Bogens im Rillkanal an anspruchsvollen Stellen z. B. in Verbindung mit Negativritzen oder Prägungen reduziert. Besonders beim inline Stanzen empfiehlt sich der Einsatz von marbajump.
    (Karl Marbach GmbH & Co. KG)
     
    15.08.2014   Druckfarbenproblematik rückt einen Schritt näher ins Bewusstsein der Verbraucher    ( Firmennews )

    Die Ankündigung von Bundesernährungsminister Christian Schmidt (CDU) vom 11. August gegenüber Süddeutsche.de, der EU-Kommission eine Verordnung für Druckfarben in Lebensmittelverpackungen vorlegen zu wollen, hat zu allerlei Reaktionen von Wirtschaftsverbänden, Verbraucherschützern und der Tagespresse geführt.

    Während die Onlineausgabe der Zeitung selbst titelte „Praktisch, bunt, giftig“, haben diverse andere Tagesmedien das Thema aufgegriffen und damit der breiten Öffentlichkeit einen Schritt näher gebracht. „Verpackungen sollen weniger giftig werden“ oder „Regierung will Gift in Brötchentüten verbieten“, lauteten einzelne Schlagzeilen.
    (EUWID Verpackung)
     
    15.08.2014   Renewed FSC® certificate for Södra     ( Company news )

    Company news Södra has received a renewed forest management certificate for FSC for the next five years. An external audit has been carried out, and more than 60 properties have been reviewed in 2014.
    This audit covered all three dimensions in the standard: social issues, the environment and economy.
    The FSC® certificate means that forestry is being carried out in accordance with the requirement specified in FSC's forestry standard and that timber can be traced back to the place where it grew. FSC-certified raw materials are in great demand among many customers working with pulp and sawn timber products and interior products.
    "We are proud of the efforts of all our members and staff as regards maintaining high levels of both production and environmental initiatives in respect of forestry. This certification acknowledges the work we are doing," says Håkan Larsson, Director of Forestry at Södra.
    Södra members have set aside, on average, eight per cent of their forest land for nature conservation purposes as part of the initiative for compliance with the requirements of the certification. This is equivalent to more than 200 000 soccer pitches. Moreover, cutting initiatives in production forests taken into account various conservation values such as dead wood, old trees and valuable small environments.
    To achieve certification, social requirements also have to be met in respect of matters such as employment terms, the work environment and outdoor activities.
    Södra has been working since 2009 to offer its members the opportunity to certify their forestry in accordance with FSC (Forest Stewardship Council® FSC® CO14930) and PEFC™. Södra has one of the biggest group certificates in the world. A total of 19,000 properties hold FSC certification, covering more than 1.4 million hectares of productive forest land. PEFC includes an even larger area; almost 1.7 million hectares and 22,000 properties.
    (Södra Cell AB)
     
    15.08.2014   Hans Ekelmans is Sales & Marketing Director at CVG    ( Company news )

    Company news As of August 18th, Mr. Hans Ekelmans has been appointed as Sales & Marketing Director. Hans has 19 years of experience in international sales & marketing positions in various industries. We are convinced that Hans can make a major contribution to our commercial strength and build further on the good relationship with our customers and explore new opportunities in our sales focus areas.
    (Crown Van Gelder N.V.)
     
    15.08.2014   Cascades releases its 2014 second quarter results and pursues its strategic repositioning    ( Company news )

    Company news Cascades Inc. (TSX: CAS), a leader in the recovery and manufacturing of green packaging and tissue paper products, announces its unaudited financial results for the three-month period ended June 30, 2014.
    Mr. Mario Plourde (photo), President and Chief Executive Officer, had the following comments on the second quarter results: "The second quarter was marked by important decisions in continuation of our strategic action plan. The sale of our fine papers activities, the announcement of our exit from the kraft paper market and the closure of the Djupafors mill clearly demonstrate our willingness to rationalize our operations to focus on our core sectors.
    We also took advantage of favorable market conditions by refinancing more than $700 million of senior notes on terms that will be more
    advantageous in the long term. These decisions, while having a negative impact on our net results in the short term, will positively impact our profitability in the medium and long term and give us more
    flexibility to invest in our strategic assets.
    Even if some of these decisions were difficult to make, we need to appreciate the progress achieved and keep in mind that they will strengthen the financial situation of the company.
    We are even more satisfied with the results for the quarter since they were positive despite the negative impact of non-recurring charges resulting from our strategic initiatives. Excluding these items, our EBITDA continued to grow on a comparable basis, both sequentially and compared to the same period of last year.
    The Containerboard Group was the main contributor to this growth.
    The Boxboard Europe Group also performed well during the quarter despite the lack of energy credits while the Specialty Products Group
    generated improved results when excluding the impact of discontinued operations.
    The Tissue Papers Group did better than in the first quarter but was unable to match last year's performance due to lower shipments in the retail market.
    Finally, the Greenpac mill continued to ramp-up as planned with daily production averaging close to 1,200 short tons in June."

    Q2 2014 Strategic Highlights
    • Refinancing of our 2016 and 2017 senior notes at favorable terms; net debt now standing at $1,645 million (compared to $1,708 million as at March 31, 2014);
    •Exit from the fine papers sector with the divestiture of three units for $39 million;
    •Closure of the Djupafors boxboard mill in Sweden;
    •Exit from the kraft paper market with the announcement of the closure of the East Angus mill to occur in October 2014.

    Q2 2014 Financial Highlights (considering the fine papers activities and Djupafors mills as discontinued operations)
    • Sales of $985 million ($1,034 million with discontinued operations)
    (compared to $941 million in Q1 2014 (+5%) and $934 million in Q2 2013 (+5%))
    •Excluding specific items
    EBITDA of $91 million ($93 million with discontinued operations) (compared to $77 million in Q1 2014 (+18%) and $81 million in Q2 2013 (+12%))
    Net earnings per share of $0.08 (compared to $0.01 in Q1 2014 and $0.09
    in Q2 2013)
    •Including specific items
    EBITDA of $51 million ($4 million with discontinued operations) (compared to $81 million in Q1 2014 (- 37%) and $80 million in Q2 2013 (-36%))
    Net loss per share of $0.88 (compared to $0.01 in Q1 2014 and net earnings of $0.03 in Q2 2013)
    •The following specific items, before income taxes, impacted our operating income and/or net earnings: a $43 million impairment charge following the revaluation of certain assets in our Packaging Products groups ($27 million) and the write-off of notes receivable linked to our former boxboard mill sold in 2011 to Fusion Paperboard following the announcement of its closure ($16 million) (operating income and net earnings);
    -a $5 million pension plan curtailment gain, net of closure costs, further to the announced closure of the East Angus kraft paper mill
    (operating income and net earnings);
    -a $2 million unrealized loss on derivative financial instruments (operating income and net earnings);
    -a $44 million loss on the refinancing of our senior notes (net earnings);
    -a $13 million foreign exchange gain on long-term debt and financial instruments (net earnings)
    -a $2 million loss included in the share of results of affiliates and joint ventures (net earnings);
    -a $38 million net loss resulting from discontinued operations of our fine papers activities and our boxboard mill in Sweden (net
    earnings).
    (Cascades Inc.)
     
    15.08.2014   Flint Group bringt neue Druckplatte für die nyloflex® NExT Belichtungstechnologie auf den Markt    ( Firmennews )

    Firmennews nyloflex® NEF Digital – hervorragende Druckqualität bei flexiblen Verpackungen und Etiketten

    Die innovative nyloflex® NExT Belichtungstechnologie hat im Markt überzeugt, da mit ihr problemlos Flat Top Dots und Oberflächenraster dargestellt werden können. Flint Group Flexographic Products stellt nun mit nyloflex® NEF Digital eine neue harte Druckplatte vor, die speziell für die nyloflex® NExT Belichtungstechnologie konzipiert wurde und vor allem für den Druck von flexiblen Verpackungen und Etiketten geeignet ist.
    Entwickelt für die effiziente Reproduktion von Flat Top Dots und die ausgezeichnete Darstellung von Oberflächenrastern, zeigt die neue Druckplatte eine hervorragende Qualität in den Hochlichtbereichen - sie gibt Hochlichter und feinste Verläufe perfekt wieder. Der
    Anhebungswert wird reduziert, wobei erste stabile Tonwerte von z.B. 0,8 bis 1,2% bei 60 L/cm (152 lpi) erreicht werden können, dadurch wird der Bildkontrast gesteigert. Durch den Einsatz von Vollflächenrastern können Farbdeckung und Volltondichte deutlich verbessert werden.
    Das Ergebnis ist ein brillantes Druckergebnis, sowohl auf Folien als auch auf gestrichenen Papieren.
    Die kurzen Belichtungs- und Auswaschzeiten führen zu einer höheren Produktivität. Mit der neuen Druckplatte kann das Potential der nyloflex® NExT Belichtungstechnologie voll ausgeschöpft werden. Die Flat Top Dots reagieren unempfindlicher auf verschiedene Druckbeistellungen und führen so zu geringeren Tonwertunterschieden im Druck. Zudem sind mit nyloflex® NExT keine weiteren Verarbeitungsschritte (wie zum Beispiel Laminieren) und keine zusätzlichen Hilfsmittel (wie Stickstoff oder Folien) notwendig, was eine höhere Wirtschaftlichkeit bringt.
    Obwohl nyloflex® NEF Digital speziell für Hochintensitäts-UV-LEDs konzipiert wurde, kann die Platte auch mit normalen UV-Röhren belichtet werden. Verglichen mit anderen digitalen Druckplatten zeigt die nyloflex® NEF Digital bei der Belichtung mit konventionellen UV-Röhren zusätzliche Vorteile: Mit der neuen Platte können Flat Top Dots mit Oberflächenrastern reproduziert werden. Obwohl weniger ausgeprägt als bei der Belichtung mit nyloflex® NExT, ermöglichen diese Raster ein gleichmäßigeres Liegen der Farbe als gebräuchliche digitale Platten. Verglichen mit marktüblichen digitalen Druckplatten benötigt nyloflex® NEF Digital einen geringeren Anhebungswert, wodurch die Graustufen im Druck erhöht werden können, was wiederum zu einem gesteigerten Bildkontrast führt.

    Die neue photopolymere Druckplatte nyloflex® NEF Digital ist seit Anfang August in den Dicken 114 und 170 im Markt verfügbar.
    (Flint Group Flexographic Products)
     
    15.08.2014   Hocheffizientes Industriekraftwerk bei der Papierfabrik Julius Schulte eingeweiht    ( Firmennews )

    Firmennews Im Beisein von Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich haben Volker Schulz, Vorstandssprecher der GETEC heat & power AG und Jörg Kober, Geschäftsführer der Papierfabrik Julius Schulte GmbH & Co. KG, ein hocheffizientes Heizkraftwerk bei der Papierfabrik in Trebsen eingeweiht. Seit September 2013 versorgt der Energiedienstleister GETEC die Papierfabrik mit Dampf und Strom. Die neue dezentrale Energieversorgung kann autark vom öffentlichen Stromnetz betrieben werden – die Papierfabrik ist damit gegen Netzausfälle gerüstet.
    Steigende Energiekosten, Frequenzschwankungen sowie Millisekunden-Ausfälle im Stromnetz stellen für produzierende Unternehmen eine ständige Standortgefährdung dar. Auch die Papierfabrik Julius Schulte GmbH & Co. KG im sächsischen Trebsen musste sich diesen Herausforderungen stellen. Daneben erhöhte der Hersteller von Wellpapproh- und Spezialprodukten im Jahr 2013 mit der Anschaffung von Maschinen und Anlagen seine Produktion. Damit stand das Unternehmen vor der Aufgabe, eine neue Lösung für eine wirtschaftliche, sichere und zugleich umweltschonende Energieversorgung zu finden. Mit dem individuellen Konzept einer hocheffizienten Kraft-Wärme-Kopplungsanlage konnte GETEC, der Marktführer im deutschen Energie-Contracting, überzeugen. Der Magdeburger Energiedienstleister übernahm Planung, Errichtung und Betrieb der neuen Anlage, die nun feierlich eingeweiht wurde.
    „Wir haben ein maßgeschneidertes Konzept entwickelt, dass exakt den Anforderungen der Papierproduktion gerecht wird. Im Fokus steht der langfristige und messbare Vorteil für unseren Kunden durch ein umfassendes Gesamtpaket aus exzellenten Dienstleistungen und innovativer Technik“, sagt Volker Schulz, Vorstandssprecher der GETEC heat & power AG.

    Rund 100 Gäste nutzten die Gelegenheit, sich bei der Einweihungsfeier am 12. August 2014 die Energieversorgungsanlage genauer anzusehen und die Technologie im Detail erklären zu lassen.
    Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich betonte bei der Einweihungsfeier: „Die Papierfabrik Julius Schulte Trebsen setzt mit ihrer Investition in ein hocheffizientes und dezentrales Heizkraftwerk ein wichtiges Zeichen in der Region. Die sichere und ressourcenschonende Eigenenergieversorgung in Verbindung mit den Investitionen in moderne Anlagen sichert neben der Wettbewerbsfähigkeit dieses mittelständischen Unternehmens auch Arbeitsplätze in Sachsen“, sagte Ministerpräsident Stanislaw Tillich. Julius Schulte Trebsen trage damit sowohl zur Realisierung der Energiewende als auch zur weiteren erfolgreichen wirtschaftlichen Entwicklung Nordwestsachsens bei.

    Die Aufgabe an die GETEC-Ingenieure war es, eine Lösung zu finden, die zugleich den Inselbetrieb und einen Schwarzstart (Starten der Gasturbine mittels Notstrom-Aggregat) ermöglicht, eine schnelle Regelfähigkeit garantiert und Planungssicherheit bei den Energiekosten gewährleistet. Die neue Anlage erfüllt diese Kriterien.
    Das neue Heizkraftwerk besteht aus zwei sich ergänzenden Anlagen: eine mit Braunkohlenstaub befeuerte Kraft-Wärme-Kopplungsanlage und ein mit Erdgas betriebenes Gas- und Dampfturbinen-Heizkraftwerk. Die Gasturbine deckt die Grundlast des elektrischen Bedarfs ab. Mit einer flexiblen, erdgasbefeuerten Zusatzfeuerung im Abhitzekessel der Gasturbine wird die Spitzenlast bis zum Erreichen des maximalen Dampfbedarfs abgedeckt. Je nach Bedarf werden rund 60 Tonnen Dampf pro Stunde produziert und eine elektrische Leistung von bis zu 10 Megawatt geliefert. Damit wird der gesamte Energiebedarf der Papierfabrik gedeckt. Mit einem Gesamtwirkungsgrad von über 88 Prozent ist diese Anlagenkombination wesentlich effizienter als die getrennte Erzeugung von Strom und Wärme.
    Der heimische Rohstoff Braunkohlenstaub ist sicher verfügbar und langfristig preisstabil. Losgelöst vom volatilen Heizöl- und Gasmarkt sind so die Energiekosten planbar. „Für uns bedeutet die neue Anlage, dass wir uns in den nächsten 15 Jahren keine Sorgen um die Energieversorgung machen müssen. Und mit den langfristig günstigen Energiepreisen sichern wir den Standort in Trebsen“, sagt Jörg Kober, Geschäftsführender Gesellschafter der Papierfabrik Julius Schulte GmbH & Co. KG.
    (GETEC heat & power AG)
     
    15.08.2014   Einleitung vorläufiges Insolvenzverfahren und Bestellung des vorläufigen Insolvenzverwalters der ...    ( Firmennews )

    Firmennews ... Youbisheng Green Paper AG

    Das Amtsgericht Köln hat mit Beschluss vom 13.08.2014 Herrn Rechtsanwalt Dr. Christoph Niering zum vorläufigen Insolvenzverwalter über das Vermögen der Youbisheng Green Paper AG (ISIN: DE000A1KRLRO) mit Sitz in Köln ernannt und zur Sicherung der zukünftigen Insolvenzmasse ein allgemeines Verfügungsverbot auferlegt (§ 21 Abs. 2 Nr. 2 1.Alt InsO). In Abstimmung mit dem Aufsichtsrat wird sich der vorläufige Insolvenzverwalter einen Überblick über die Situation verschaffen, das Vermögen sichern sowie nach Möglichkeit einen strukturierten Verwertungsprozess einleiten.
    (Youbisheng Green Paper AG)
     
    15.08.2014   HUNGARIAN PRINT SHOW - Präsentation der ungarischen Papier- und Druckindustrie in Berlin    ( Firmennews )

    Firmennews HUNGARIAN PRINT SHOW
    Berlin, Mittwoch, 3. September 2014, 10 - 16 Uhr
    Botschaft von Ungarn (Unter den Linden 76, 10117 Berlin, direkt am Brandenburger Tor)

    Am 3. September holt die Botschaft von Ungarn die Spitzenunternehmen der ungarischen Papier- und Druckindustrie nach Berlin. Die Unternehmen stellen mit Spitzentechnologie, handwerklichem Können und einer zuverlässigen Infrastruktur Druckerzeugnisse und Verpackungen her und werden so und werden so zum interessanten innereuropäischen Partner für die Verlage. Ob spezielle Kleinserien in Manufaktur oder Großaufträge, am 3. September können Sie herausfinden, ob Ihre Lösung in Ungarn liegt.
    Zusammen bringen wir die richtigen Leute an einen Tisch!

    Wussten Sie, dass…
    … die ungarische Druckindustrie eine der wettbewerbsfähigsten Wachstumsbranchen ist, die sich dank der Preisentwicklung in den letzten Jahren viele Aufträge im Ausland, nicht zuletzt in Deutschland, sichern konnte?
    … ausländische Auftraggeber etwa 60 Milliarden Forint (ca. 200 Mio. Euro) pro Jahr in der ungarischen Druck- und Papierindustrie umsetzen?
    … die ungarische Druck- und Papierindustrie nach umfassenden technologischen Modernisierungen heute auf höchstem Niveau in einer Reihe mit Europas besten Druckereien steht?
    (Botschaft von Ungarn | Wirtschaftsabteilung)
     
    15.08.2014   Neue Richtlinien für Zeitungsbeilagen verbessern Kommunikation zwischen Druckereien und ...    ( Firmennews )

    Firmennews ... Auftraggebern

    Der Bundesverband Druck und Medien (bvdm) hat die Richtlinien für Zeitungsbeilagen überarbeitet. Die Richtlinien regeln die Beschaffenheit der Beilagen und enthalten Vorgaben für die Verpackung und Anlieferung. „Die Regeln unterstützen Auftraggeber, Werbeagenturen, Druckereien und Verlage dabei, reibungslos zusammenzuarbeiten“, so Harry Belz (Foto) vom bvdm. „Bei der Zeitungsproduktion ist Zeit ein kritischer Faktor. Entscheidend ist es daher, dass Zeitungsbeilagen im Produktionsprozess störungsfrei verarbeitet werden können.“
    Die Richtlinien wurden in enger Abstimmung mit dem Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) verfasst. Die Aktualisierungen betreffen in erster Linie die Palettierung und Kennzeichnung der Beilagen sowie die Angaben auf dem Lieferschein. Außerdem wurden die Vorgaben für die Griffhöhe konkretisiert.
    Der bvdm empfiehlt allen an der Zeitungsproduktion Beteiligten, die aktualisierten Richtlinien zu nutzen und damit im gemeinsamen Interesse einen komplikationslosen Produktionsprozess zu gewährleisten.
    (Bundesverband Druck und Medien e.V. - bvdm)
     
    14.08.2014   Innovativ durch Forschung    ( Firmennews )

    Firmennews Bischof + Klein erhielt jetzt vom Stifterverband für die deutsche Wissenschaft das Forschungssiegel „Innovativ durch Forschung“.

    Der gemeinnützige Verein mit rund 3.000 Mitgliedern aus der deutschen Wirtschaft setzt sich für ein effizientes Wissenschaftssystem ein. „In Deutschland gibt es 3,5 Millionen Unternehmen, weniger als ein Prozent von ihnen forscht – eine extrem bedeutsame Gruppe“, heißt es in einer Erklärung des Verbands. Deshalb würdigt der Stifterverband forschende Unternehmen „für ihre besondere Verantwortung, die sie für Staat und Gesellschaft übernehmen“, mit dem Forschungssiegel.

    Bei Bischof + Klein arbeitet eine Vielzahl von Ingenieuren und Technikern. Sie entwickeln innovative Verpackungs- und Folienlösungen für Industrie- und Konsumgüter sowie technische Folien für immer neue Einsatzgebiete. Insbesondere der Standort Lengerich bietet einzigartige Entwicklungsmöglichkeiten, weil hier sämtliche Prozesse zur Herstellung flexibler Verpackungen unter einem Dach gebündelt sind. Das Unternehmen kann zudem auf bewährte Kooperationen mit Hochschulen zurückgreifen und bietet Studierenden die Möglichkeit, Projektarbeiten für den Bachelor- oder Masterabschluss durchzuführen. Im Fokus stehen nachhaltige Folien- und Verpackungslösungen, die individuell auf die zu schützenden Füllgüter zugeschnitten sind und zugleich ressourcenschonend und möglichst energieeffizient produziert werden können. Zahlreiche Gebrauchsmuster und Patente schützen die Ergebnisse erfolgreicher Forschungs- und Entwicklungsprojekte zu Verpackungslösungen, Sonderausstattungen oder Herstellungsverfahren.

    Der Stifterverband ist einer der größten privaten Wissenschaftsförderer in Deutschland. Neben seinem Engagement für akademischen Nachwuchs, Lehre und Forschung ist es seine Aufgabe, das deutsche Forschungs- und Innovationssystem zu untersuchen und zu bewerten. Wie viel investiert die Wirtschaft in Forschung und Entwicklung (FuE) in Deutschland? Welche Auswirkungen hat das auf die Zukunftsfähigkeit des Landes? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der „FuE-Erhebung“, die der Verband jährlich im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung durchführt.
    (Bischof + Klein GmbH & Co. KG)
     
    14.08.2014   Minerals Technologies Signs Commercial Agreement with North American Paper Company to ...     ( Company news )

    Company news ... Deploy FulFill® High Filler Technology

    Company's Fifth Commercial Agreement for the FulFill® Technology in North America

    Picture: FulFill® E-325 granule with PCC

    Minerals Technologies Inc., (NYSE: MTX) announced that it has signed another commercial agreement with a North American paper company to provide FulFill® E-325 at a paper mill that produces woodfree paper. This marks Minerals Technologies' fifth such agreement in North America for the new, high-filler technology. The paper company wishes to remain unnamed for competitive reasons.
    The company now has 17 agreements with paper mills that have adopted the unique FulFill® E-325 technology introduced in late 2010, which provides papermakers significant cost savings in reduced fiber consumption. The FulFill® brand allows papermakers to increase loading levels of precipitated calcium carbonate (PCC), which replaces higher cost pulp, and increases PCC usage.
    "We continue to gain ground with paper companies interested in cost savings by replacing expensive fiber with more PCC," said Joseph C. Muscari, chairman and chief executive officer. "We are very pleased that this paper company has adopted our technology, which further verifies its effectiveness and our commitment to advance our technological leadership with papermakers around the globe. We now have commercial agreements with papermakers in Asia, Europe, Latin America, North America and South Africa and are actively engaged with an additional 21 paper mills worldwide."
    PCC is a specialty pigment for filling and coating high-quality paper. By substituting Minerals Technologies' PCC for more expensive wood fiber, customers are able to produce brighter, higher quality paper at lower cost. In 1986, Minerals Technologies originated the satellite concept for making and delivering PCC on-site at paper mills and the concept was a major factor in revolutionizing papermaking in North America. Today, the company has 58 satellite plants in operation or under construction around the world and continues to lead the industry with consistent quality and technical innovation.
    (MTI Minerals Technologies Inc.)
     
    14.08.2014   Beverage carton recycling in Europe continues to increase    ( Company news )

    Company news The Alliance for Beverage Cartons and the Environment (ACE) is pleased to note that recycling of beverage cartons reached 42% in Europe (EU-28, Norway and Switzerland) in 2013.
    This represents an increase of 3% compared to 2012 data. The total recovery rate (recycling and energy recovery) in 2013 reached 71%.
    “With 42% of beverage cartons recycled in the EU in 2013, we see a continued upward trend in beverage carton recycling in Europe, but there are still wide differences as regards recycling achievements across EU Member States” says Katarina Molin, Director General of ACE. “While some Member States have reached impressive recycling figures above 60%, several Member States still lag behind in the development of collection infrastructure and separate collection of consumer packaging, which also affects the recycling rate of beverage cartons”.
    Today more than 20 paper mills recycle beverage cartons in Europe and substantial investments have been made in innovative recycling technologies. “We are very pleased to see that beverage carton recycling continues to increase. However, in order to secure continued growth also in the future, EU regulatory support and a clear legal requirement to collect beverage cartons for recycling are required”.
    “We acknowledge the role of the European Commission Circular Economy Package in driving further recycling in Europe” says Molin, “but we regret that the proposal mandates Member States to set potentially divergent packaging design requirements threatening the function of the Internal Market; and that clear roles and responsibilities of the various actors in the packaging value chain, as well as clear requirements for all packaging recovery organisations (PROs) have not been defined at European level. We will continue to contribute to the further development of the Circular Economy package to find solutions which help increase beverage carton recycling on a cost-efficient manner”.
    (ACE (The Alliance for Beverage Cartons and the Environment))
     
    14.08.2014   Halbjahresbilanz: ALTANA steigert Umsatz und Gewinn zweistellig    ( Firmennews )

    Firmennews -Umsatz erreicht 985 Millionen Euro bei 21,5 Prozent EBITDA-Marge
    -Treiber: Rockwood-Akquisition, aber auch organisches Wachstum
    -Prognose für das Gesamtjahr bestätigt

    Bild: Vorstandsvorsitzender der ALTANA AG, Dr. Matthias L. Wolfgruber

    Der Spezialchemiekonzern ALTANA hat im ersten Halbjahr 2014 Umsatz und Ergebnis kräftig gesteigert. Der Umsatz stieg in den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres um 11 Prozent auf 985 Millionen Euro (Vorjahr: 887 Millionen Euro). Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) erreichte 212 Millionen Euro und lag damit 19 Prozent über dem Vorjahreswert (178 Millionen Euro). Die bereits hohe EBITDA-Marge verbesserte sich noch einmal von 20,1 auf 21,5 Prozent. „Vor allem mit der Akquisition des Rheologie-Geschäfts konnten wir unser profitables Wachstum wie geplant beschleunigen“, sagte der Vorstandsvorsitzende der ALTANA AG, Dr. Matthias L. Wolfgruber.
    Bereinigt um den Wachstumsbeitrag der Akquisitionen (10 Prozent) sowie negative Wechselkurseffekte (2 Prozent) stieg der Umsatz im ersten Halbjahr operativ um 4 Prozent, getrieben durch den Absatz größerer Mengen und noch hochwertigerer Produkte.

    Additiv-Geschäft legt nach Akquisition kräftig zu
    Das kräftigste Wachstum verzeichnete der Geschäftsbereich BYK Additives & Instruments. BYK steigerte den Umsatz vor allem akquisitionsbedingt um 30 Prozent auf 436 Millionen Euro. Bereinigt um Akquisitions- und Wechselkurseffekte betrug der Umsatzanstieg 8 Prozent.
    Die Umsätze der Geschäftsbereiche ELANTAS Electrical Insulation (218 Millionen Euro) und ACTEGA Coatings & Sealants (168 Millionen Euro) bewegten sich mit einem Anstieg von 1 Prozent in etwa auf Vorjahresniveau. Bereinigt um unterschiedliche Wechselkurseffekte legte ELANTAS um 5 Prozent zu, während der Umsatz von ACTEGA um 1 Prozent zurückging. ECKART Effect Pigments ver-buchte einen Umsatzrückgang von 4 Prozent auf 162 Millionen Euro. Bereinigt um negative Wechselkurseffekte sank der Umsatz um 3 Prozent.

    Amerika-Geschäft gestärkt, Europa zurück in der Wachstumszone
    Das mit Abstand größte Wachstum erzielte ALTANA in der Region Amerika. Hier stieg der Umsatz vor allem infolge der Rockwood-Akquisition um 21 Prozent. Bereinigt um Akquisitions- und Wechselkurseffekte legte die Region um 4 Prozent zu. Auch das Europa-Geschäft wurde von Akquisitionen positiv beeinflusst. Der Umsatz in dieser für ALTANA mit Abstand größten Region erhöhte sich um 9 Prozent. Auch bereinigt um die Akquisitionseffekte kehrte das Europa-Geschäft mit einem Anstieg von 3 Prozent in die Wachstumszone zurück. Asien trug 6 Prozent (bereinigt um Wechselkurseffekte 4 Prozent) zum Wachstum bei.

    Ausblick
    An der Prognose für das Gesamtjahr hält ALTANA fest und geht weiter von einem hohen einstelligen Umsatzanstieg aus. Bereinigt um Akquisitions- und Wechsel-kurseffekte sollte das Umsatzwachstum wie geplant im unteren bis mittleren einstelligen Prozentbereich liegen. 
    (Altana AG)
     
    14.08.2014   Mondi Group: Half-yearly results for the six months ended 30 June 2014    ( Company news )

    Company news Highlights
    -Steady improvement in all key financial metrics
    -Underlying operating profit of € 377 million, up 3 %
    -Underlying earnings of 51.9 euro cents per share, up 5 %
    -Cash generated from operations of €439 million, up 2%
    -ROCE of 16 %, well in excess of through-the-cycle hurdle rate of 13%
    -Acquisition of Graphic Packaging’s bags and kraft paper operations consolidates global market leadership position in Industrial Bags

    Capital projects
    -Recently completed projects delivering on expectation
    -Ongoing major projects on time, within budget
    -Interim dividend of 13.23 euro cents per share, up 39 %

    David Hathorn (photo), Mondi Group chief executive, said:
    “The Mondi Group continues to deliver a strong performance, generating
    a return on capital employed of 16%. Strong cost management and contributions from successfully completed strategic capital investments, together with the benefits from downstream integration in key packaging segments, enabled the Group to offset the impact of lower prices in a number of paper grades.
    We have continued to invest in the business for future growth. Highlights for the period included the successful commissioning of the
    155,000 tonne bleached kraft paper machine at the Štěti mill in the
    Czech Republic and the acquisition of Graphic Packaging’s bags operations and kraft paper mill in the United States. Together with the Group’s ongoing capital expenditure programme, including significant projects at our Ružomberok, Świecie and Syktyvkar operations, we are confident that these investments will deliver strongly into the future.
    In the near term, anticipated price increases in some of our packaging paper grades should provide positive momentum. As in prior years, the second half of the year will be impacted by the planned annual mill maintenance shuts.
    Market fundamentals remain sound, which, coupled with a continued economic recovery, should prove positive for further growth in the packaging businesses.
    Overall, we remain confident that Mondi will continue to deliver an industry leading performance.”
    (Mondi Group)
     
    14.08.2014   Ergebnis der Preisverhandlungen bei AP-Packpapier noch offen    ( Firmennews )

    Kein klares Bild zeigt sich Anfang August im deutschen Markt für braune AP-Wellpappenrohpapiere.

    Die Preisverhandlungen stecken noch in den Anfängen, berichten Verarbeiter, die überwiegend allenfalls mit einer kleinen Preissteigerung um 10-20 € rechnen und diese angesichts der Urlaubszeit und der schlechten Verfügbarkeit der Verhandlungspartner erst ab September erwarten. Produzenten hingegen erachten die Gespräche bereits als relativ weit fortgeschritten und gehen ab Monatsmitte August von höheren Preisen aus. Ein Aufschlag von 40 € sei realistisch, meinte einer gegenüber EUWID, der auch schon Abschlüsse getätigt haben will. Ein anderer geht eher von einer Zwei-Schritt-Lösung aus: jeweils plus 30 € im August und September.
    (EUWID Papier und Zellstoff)
     
    13.08.2014   Neue Druckaufnehmer U5200 und U5300 von ALTHEN    ( Firmennews )

    Firmennews Robuste Geräte aus der UltraStable™-Serie für raue Industrieumgebungen

    Der deutsche Messtechnik-Spezialist ALTHEN hat die UltraStable™-Serie um die Druckaufnehmer U5200 und U5300 erweitert. Die beiden Modelle sind Nachfolger der markterprobten Serie U5100. Sie zeichnen sich vor allem durch den weiten Gebrauchstemperaturbereich von -40 ... +125°C und das geringe Gesamtfehlerband inkl. Temperaturfehler von 0,75 bis 1,25 % (Modell U5200 je nach Messbereich) bzw. 0,5 % (U5300) aus. Haupteinsatzbereiche sind Prüfstände der Automobil- und Luftfahrtindustrie, Pumpen und Kompressoren, hydraulische und pneumatische Systeme, Prozesssteuerungen und landwirtschaftliche Maschinen. Der U5300 eignet sich aufgrund seiner besonders hohen Genauigkeit auch für den Einsatz in Kalibrierequipment, stationärer Kraftstoffregelung und High-end-Industriemaschinen. 13 Messbereiche von 0…0,14 bar bis 0…700 bar bei Modell U5200 und elf Messbereiche von 0…1 bar bis 0…700 bar bei Modell U5300, sieben unterschiedliche Ausgangssingale, sieben verschiedene Druckanschlüsse und fünf elektrische Anschlüsse erlauben die flexible Abstimmung auf den jeweiligen Einsatzfall.

    Alle medienberührten Teile der beiden Druckaufnehmer-Modelle sind aus Edelstahl 316L gefertigt. Sie sind sehr haltbar, da aufgrund ihrer Konstruktion keine O-Ringe, Schweißnähte oder organisches Material dem Druckmedium ausgesetzt werden. Die Druckmessungen können somit auch in schwer zu messenden Medien wie kontaminiertem Wasser, Dampf oder leicht korrosiven Flüssigkeiten erfolgen. U5200 und U5300 sind wetterfest, je nach Kundenwunsch sind sie in den Schutzarten IP65 oder IP67 verfügbar.

    Die Elektronik ist am Eingang gegen Verpolung sowie am Ausgang gegen Kurzschluss geschützt. Beide Modelle übertreffen die aktuellen CE-Anforderungen für die Schwerindustrie einschließlich Überspannungsschutz. Für den Einsatz in rauen Industrieanwendungen oder der Schwerindustrie eignen sich die neuen Druckaufnehmer auch aufgrund ihrer hohen Widerstandsfähigkeit gegen Schock (50 g, 11 ms halber Sinus) und Vibration (±20 g).
    (Althen GmbH)
     
    13.08.2014   Reduzierte Verschmutzung: innovative Trockensiebe von Voith    ( Firmennews )

    Firmennews Voith hat ein neues Trockensieb auf den Markt gebracht, das durch sein spezielles Design weniger Schmutzpartikel anlagert und dadurch die Trocknungsleistung erhöht.
    Jade Trockensiebe weisen ein Minimum an eingeschlossenen Hohlräumen auf und lagern dadurch signifikant weniger Schmutzpartikel ein als herkömmliche Trockensiebe. Die hohe Anzahl von Kontaktpunkten und die flache Oberflächenstruktur des Gewebes sorgen für eine konstante Verdampfung. Aufgrund der kompakten Gewebestruktur ist sowohl eine manuelle Reinigung als auch der Einsatz automatischer online Reinigungssysteme wie des DuoCleaner Express von Voith möglich.
    Jade Trockensiebe werden aus dem Garnmaterial SynStron gefertigt. Es wirkt der Materialfibrillation entgegen, überzeugt mit hoher Abriebfestigkeit und ermöglicht eine einfache Reinigung. SynStron kommt in der gesamten CleanWeave Produktfamilie zum Einsatz und ist deutlich leitungsfähiger als konventionelle Polyestergarne.
    Ein weiteres Mitglied der Produktfamilie ist JadeHigh: Seine offenere Oberfläche gewährleistet einen stärkeren Luftstrom, um eine höhere Verdampfung zu erreichen. Wie bei allen Trockensieben der Produktreihe CleanWeave bleibt bei Jade und JadeHigh die messbar bessere Reinigungsfähigkeit erhalten, die zu ihrer höheren Trocknungsleistung beiträgt.
    (Voith Paper GmbH & Co KG)
     
    13.08.2014   Wausau Paper Reports Second-Quarter 2014 Results    ( Company news )

    Company news Second-Quarter Highlights

    Photo: CEO Michael C. Burandt

    Financial Results
    -Second-quarter adjusted EBITDA from continuing operations in 2014 was $9.9 million compared to adjusted EBITDA of $8.8 million in 2013. Wausau’s second quarter 2014 EBITDA guidance was a range of $9 to $10 million. Second quarter 2014 adjusted EBITDA excludes one-time adjustments of $3.1 million for costs associated with leadership transitions.
    -On a reported basis, second-quarter results from continuing operations were a net loss of $0.07 per share compared to a prior-year second-quarter net loss of $0.30 per share. Excluding the after-tax impact of leadership transitions, the adjusted second quarter 2014 after-tax net loss per share was $0.04. Excluding the after-tax impacts of non-recurring items, the adjusted second quarter 2013 after-tax net loss was $0.05 per share.

    Case Volume Growth of More than Three Percent
    -Second-quarter case shipment volume increased 3.1 percent in 2014 compared to the same period in 2013, resulting in a Company second-quarter shipment record of approximately 4.34 million cases.
    -Strategic product shipments; that is, those products sold in conjunction with proprietary dispensing systems or produced from premium substrates, comprised approximately 49 percent of the Company’s sales mix compared to approximately 47 percent of the Company’s sales mix in the second quarter of 2013.

    New Product Launches
    -Shipments of the Artisan™ premium Green Seal™-certified towel line, produced from 100 percent recycled fiber and ATMOS papermaking technology, began May 13.
    -The innovative Dubl-Serv® High-Capacity OptiCore® bath tissue dispenser was launched during the second quarter to positive distributor response. Alliance™, a high-capacity, dual 1,000 foot roll, premium towel dispenser is expected to be available in the market later this summer.

    Major Debt Refinancing
    -In early July, the Company received initial senior debt ratings of B2 and B- from Moody’s and Standard & Poors, respectively.
    -On July 30, the Company entered into a $175 million term loan agreement that will expire in July 2020, and a $50 million secured revolving credit facility that will expire in July 2019. Net proceeds of the term loan were used to retire the outstanding $150 million private placement senior notes, as well as, accrued interest and make-whole payments of $14.4 million, and approximately $3.4 million of transaction-related expenses. The remainder of the net proceeds will be used for general corporate purposes. At the time of replacement, the Company’s previous revolving credit facility was undrawn.

    Michael C. Burandt, CEO, commented, “Our results in the second quarter reflect market demand for our new premium DublNature® and Artisan™ product lines and the continued improvement of operating efficiencies at our Harrodsburg papermaking and converting operations. Each of the step-wise initiatives underway is a process, designed to drive improvement and the business toward the required higher level of earnings performance. We are very pleased with the growth of our new products and expect the recently introduced dispensing technologies to be positive game changers in this process, for both us and our distributor partners.”

    Outlook
    In the second quarter, shipments grew above the market rate of growth with strategic products improving nearly 9 percent over last year’s second quarter. Additionally, our announced price increase became effective on July 1 and is expected to provide an increasing benefit to results in the second half of the year; however, the supply-side dynamics of excess parent role capacity continues to exert unfavorable pressure on commodity-oriented product pricing. During the quarter, we completed our longest production run utilizing the new ATMOS technology to date and set several new production records on the new machine.
    Mr. Burandt, said, “Our focus remains on the incremental improvement of operating performance in the second half of the year. We are pleased with the initial launch of our Artisan premium towel products and improvement to our strategic mix. During the third quarter, we will have a maintenance outage at our Middletown, Ohio, facility that will impact operating results approximately $1.5 million. Including the cost of the outage and excluding approximately $1.2 million in third-quarter proxy settlement costs, we expect adjusted EBITDA for the third quarter of between $10 and $11 million.”
    (Wausau Paper Towel & Tissue Products)
     
    13.08.2014   Neenah Paper Reports Record Quarterly Results    ( Company news )

    Company news Sales increase 9% to $230 million with adjusted E.P.S. up 13% at $0.90

    Neenah Paper, Inc. (NYSE: NP) reported 2014 second quarter results.

    Second Quarter Highlights
    -Record quarterly sales, operating income, E.P.S. and cash flow.
    -Consolidated sales increased 9 percent, with 7 percent volume growth.
    -Earnings per diluted common share increased 14 percent, from $0.77 to $0.88, and adjusted earnings up similarly, from $0.80 to $0.90. Adjusted earnings exclude $0.02 per share in 2014 for restructuring and acquisition related costs and $0.03 per share in 2013 for debt refinancing, restructuring/integration costs and a pension settlement charge.
    -Free cash flow (cash from operations less capital spending) of $32 million.
    -Announced second dividend increase for 2014 and renewed share buyback program.
    -Acquired Crane Technical Materials on July 1, 2014 for a cash payment of $72 million.

    "Our businesses performed well in the second quarter, with impressive volume-based revenue increases in both segments that generated double digit earnings growth and significantly increased cash flow. These results were anchored by continued success in our core businesses and boosted by meaningful progress in targeted defensible, growing niches," said John O'Donnell , Chief Executive Officer. "Our balance sheet remains strong and we'll continue to optimize capital deployment among high-returning organic investments, value-adding acquisitions and direct cash returns to shareholders through an attractive dividend."

    Quarterly Consolidated Results
    Income Statement
    Net sales of $230.4 million in the second quarter of 2014 grew 9 percent compared with $212.3 million in the second quarter of 2013 as Technical Products revenues increased 10 percent and Fine Paper revenues grew 7 percent. Sales growth in 2014 resulted primarily from higher volumes, as well as favorable currency translation and increased net selling prices.
    Consolidated selling, general and administrative (SG&A) expense was $20.4 million in the second quarter of 2014 compared with $19.2 million in the second quarter 2013. The increase was primarily related to differences in timing of certain expenses between years.
    Operating income of $25.9 million in the second quarter of 2014 grew 15 percent compared with $22.6 million in the second quarter of 2013. Higher income resulted from top-line growth and increased margins that more than offset higher input and other costs.
    Net interest expense of $2.9 million in the second quarter of 2014 decreased from $3.1 million in the second quarter of 2013 as a result of lower average interest rates following the refinancing of the Company's Senior Notes in May 2013.
    The effective income tax rate of 35 percent in the second quarter of 2014 compared with 34 percent in the second quarter of 2013.

    Cash Flow and Balance Sheet
    Cash provided from operations in the second quarter of 2014 was $37.1 million compared with $27.6 million generated in the second quarter of 2013. Increased cash generation in 2014 resulted primarily from increased earnings and reductions in working capital.
    Capital spending of $4.8 million in the second quarter of 2014 compared with $5.0 million in the prior year period. Full year spending in 2014 is projected to be approximately $30 million.
    Debt as of June 30, 2014 was $193.5 million compared to $205.0 million as of March 31, 2014 and compared with $211.9 million as of December 31, 2013. Cash and equivalents as of June 31, 2014 were $92.3 million, compared with $77.2 million as of March 31, 2014 and $73.4 million as of December 31, 2013.
    Cash flows in the second quarter of 2014 were used to reduce debt, build cash and pay quarterly dividends. On July 1, 2014, approximately $72 of cash on hand was used to finance the purchase of Crane Technical Materials.

    Quarterly Segment Results
    Technical Products net sales of $116.9 million in the second quarter of 2014 increased 10 percent compared with prior year sales of $105.8 million. The higher sales resulted from an 8 percent increase in volume and favorable currency translation effects of 3 percent, partly offset by slightly lower net prices. Sales grew in all product groups, with filtration up 9 percent, backings up 9 percent and specialties up 13 percent. Volumes benefitted from share gains and improved economic conditions.
    Operating income for Technical Products of $13.2 million in the second quarter of 2014 increased 11 percent compared with $11.9 million in the second quarter of 2013. The higher income in 2014 resulted primarily from sales growth. In 2014, operating income included approximately $0.5 million for restructuring costs. Excluding these costs, operating income in 2014 increased 15 percent versus 2013.
    Fine Paper net sales were $106.6 million in the second quarter of 2014, up 7 percent compared with $100.0 million in the prior year. Sales growth in 2014 resulted from a 6 percent gain in volume and slightly higher net selling prices. Volume growth reflected increases in core premium brands as well as very strong growth in targeted growth areas including premium packaging, digital grades and international sales.
    Operating income of $17.3 million in the second quarter of 2014 increased 12 percent compared with $15.5 million in the prior year. The higher income in 2014 resulted from increased sales and lower selling and administrative costs that combined offset higher manufacturing costs, including more than $1 million of higher input costs.
    Unallocated Corporate and Other includes unallocated corporate costs and results from acquired non-premium paper grades. Unallocated corporate costs in the second quarter of 2014 were $4.5 million compared with $4.2 million in prior year period. In 2014, costs included $0.2 million related to the acquisition of Crane Technical Materials. In 2013 costs included $0.7 million for debt refinancing, integration/restructuring costs and a pension settlement charge.
    Sales of Other non-premium paper grades were $6.9 million in 2014, with an operating loss of $0.1 million compared with 2013 sales of $6.5 million and an operating loss of $0.6 million.
    (Neenah Paper Inc.)
     
    13.08.2014   Heidelberg stellt sich im Bereich der Weiterverarbeitungsmaschinen neu auf    ( Firmennews )

    Firmennews -Postpress Packaging: verbesserte Wettbewerbsfähigkeit durch strategische Partnerschaft mit chinesischem Hersteller
    -Postpress Commercial: Restrukturierung des Geschäfts mit Falzmaschinen, Einstellung aller weiteren eigenen Produkte und Schließung des Standorts Leipzig
    -Ergebnisverbesserung durch Neuaufstellung von in Summe rund 30 Mio. Euro pro Jahr größtenteils ab dem folgenden Geschäftsjahr erwartet
    -Wichtiger Schritt zur Erreichung des EBITDA-Margenziels von mindestens 8 Prozent im GJ 2015/2016

    Bild: Stephan Plenz, Vorstand Heidelberg Equipment

    Die Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) stellt ihr Portfolio im Bereich der Weiterverarbeitungsmaschinen wie angekündigt neu auf. Die Eigenfertigung an den Heidelberg Standorten in Deutschland ist unter den neuen Marktbedingungen nicht mehr wettbewerbsfähig. Daher werden bis auf die Fertigung von Falzmaschinen am Standort Ludwigsburg die entsprechenden Kapazitäten stillgelegt.
    Im Bereich Postpress Packaging (Weiterverarbeitungsgeräte für den Verpackungsdruck) erfolgt die Entwicklung und Herstellung von Produkten und Lösungen künftig durch den neuen chinesischen OEM-Partner Masterwork Machinery Co., Ltd, Vertrieb und Service werden weiterhin von Heidelberg erbracht.
    Im Bereich Postpress Commercial (Weiterverarbeitungsmaschinen für den Werbedruck) erfolgt bis auf die etablierten Falz- und Schneidemaschinen keine Vermarktung mehr durch Heidelberg. Der Service der installierten Basis an nicht mehr weitergeführten Produkten wird von der Schweizer Firma Müller Martini übernommen.
    "Für die Neuaufstellung im Bereich der Weiterverarbeitungsmaschinen haben wir zwei renommierte Anbieter als Partner gewonnen", sagte Stephan Plenz, Vorstand Heidelberg Equipment. "Mit beiden stellen wir für unsere Kunden ein wettbewerbsfähiges Produktangebot sowie Kontinuität bei Service und Ersatzteilen sicher."
    Der Abbau der eigenen Kapazitäten führt zur Schließung des Standorts Leipzig und zu einer entsprechenden Verringerung der Belegschaft an den Standorten Ludwigsburg und Wiesloch-Walldorf. Insgesamt sind davon weltweit rund 650 Mitarbeiter betroffen.
    Wichtiger Schritt in der Portfoliooptimierung zur Erreichung des EBITDA-Margenziels von mindestens 8 Prozent im Jahr 2015/2016
    Anlässlich der Bilanzpressekonferenz hatte Heidelberg als Bestandteil seiner Portfoliooptimierung die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle für margenschwache Produkte angekündigt. "Heidelberg war im Bereich der Postpress-Produktlinien nur eingeschränkt wettbewerbsfähig", sagte Gerold Linzbach, Vorstandsvorsitzender des Unternehmens. "Die Neuaufstellung der Bereiche ist ein wichtiger Schritt, die wirtschaftliche Situation von Heidelberg zu verbessern und dem Renditeziel einer EBITDA-Marge von mindestens 8 Prozent näher zu kommen."
    (Heidelberger Druckmaschinen AG)
     
    13.08.2014   Michelman Strengthens Latin American Presence with Addition of Two New Agents    ( Company news )

    Company news To better support the paper and corrugated coatings market in Latin America, Michelman has added two new agent representatives to serve customers in the region.
    Mr. Manuel Muñoz of Coaterex Latinamerica is based in Colombia and will manage paper and corrugated coating customers in Mexico, Colombia and Ecuador. Mr. Muñoz has over 20 years of experience in the paper, printing and corrugated packaging industries and has been representing Michelman’s line of digital printing products for the past four years.
    Mr. Andres Zuwolinsky of Reprosa Representaciones Profesionales S.A. is based in Costa Rica and will manage customers in Costa Rica, Guatemala, Honduras and El Salvador. Andres has over 25 years of experience managing and operating corrugated box plants.
    (Michelman Inc.)
     
    13.08.2014   Frischeprodukte pfiffig etikettiert    ( Firmennews )

    Firmennews Bild: MX240 Series Industrial Printer

    Für die Kennzeichnung von verpackter Frischware wie Fleisch, Wurst, Käse, Nudeln, Gemüse oder Obst bietet TSC Auto ID wirtschaftliche Etikettierlösungen aller Größenklassen an, die sich auch für kleinere und mittelständische Unternehmen rechnen.

    Bei höherem Druckvolumen lassen sich die industriellen, leicht zu bedienenden Thermotransfer-Druckerserien TTP-2410M Pro, ME240 und MX240 problemlos in bestehende IT-Strukturen integrieren und dank intelligenter TSPL-EZ-Funktionen zuverlässig auch im Stand-Alone-Betrieb einsetzen. Der Vorteil: Bei Netzwerkausfällen sind sie jederzeit betriebsbereit und variable Daten aus dem Warenwirtschafts- oder Wägesystem können direkt für den Druckauftrag genutzt werden. In Temperaturbereichen von 0 bis minus 30° C schützt ein eigens entwickeltes Kunststoffgehäuse wirkungsvoll und sorgt für eine optimale Betriebstemperatur der Drucker.

    Von TSC-Partnern wie Dalektron werden die robusten Modelle zudem bevorzugt für halb- oder vollautomatische Kennzeichnungslösungen genutzt, die leistungsstark und vor allem bezahlbar sein sollen. So steht seit kurzem mit dem RHE 500 ein pfiffiges Print & Apply-System zur Verfügung, mit dem selbstklebende Etiketten passgenau und professionell auf zylindrische Gefäße wie Dosen, Gläser oder Flaschen appliziert werden können. In Folie verpackte oder vakuumierte Frischeprodukte hingegen lassen sich dank des integrierten pneumatischen Vakuumstempels mit dem LCA-3500 problemlos kennzeichnen.

    Ist eine starke Flexibilität bei kleinerem Druckvolumen gefragt, sind die mobilen und superleichten TSC-Modelle der Alpha-Serie eine gute Wahl: Bedarfsgerecht erzeugen sie die gewünschten Barcodes und Informationen genau dort, wo sie benötigt werden. So steigern sie die Produktivität, reduzieren die Fehlerquote und sorgen für mehr Transparenz und Sicherheit im Kennzeichnungsprozess. Und erfüllen die Anforderungen der neuen Lebensmittelinformations-Verordnung, die ab Dezember 2014 in Kraft treten wird.
    (TSC Auto ID Technology EMEA GmbH)
     
    13.08.2014   Neuheit in der Qualitätssicherung: IR-Thermometer mit automatischer Schnappschussfunktion    ( Firmennews )

    Firmennews Video-Pyrometer optris® CSvideo 3M und CTvideo-Serie dokumentieren Prozesse visuell

    In der industriellen Qualitätssicherung ist das Temperaturmanagement eine entscheidende Komponente. Die digitalen Infrarot-Thermometer mit Video-Modul optris® CSvideo 2M, optris® CTvideo 1M/2M und optris® CTvideo 3M sind mit der kostenfreien Software optris® Compact Connect ausgestattet, die diesem Anspruch optimal gerecht wird. Die eingebaute Triggerfunktion ermöglicht das automatische Generieren von Schnappschüssen in einem zu bestimmenden Intervall (zeitabhängig) oder beim Erreichen definierter Grenzwerte (temperaturabhängig). Diese werden individualisiert abgespeichert. Auf diese Weise kann die QS einzelstückbasiert auch im Rahmen von Massenproduktionen umgesetzt und gegenüber Kunden nachgewiesen werden. „Die gestochen scharfen Bilder mit eingeprägten Temperaturwerten sind überzeugend“, erklärte Detlev Könecke von der Firma IRIS Infrared Innovation System. Zusätzlich werden alle Daten in Excel bereitgestellt.

    Branchenübergreifend anwendbar
    Die Video-Pyrometer messen von 50°C bis 3000°C und sind somit auch für Anwendungen im Hochtemperaturbereich einsetzbar. Auch in schnelle Prozesse ist die Einbindung problemlos möglich aufgrund von Einstellzeiten ab 1 ms. Scharfpunkte lassen sich durch die Vario-Optik ab 90 mm Messabstand einstellen. Eine exakte Messfeldmarkierung ist ab 0,5 mm möglich.
    (Optris GmbH)
     
    13.08.2014   Papierfabrik Scheufelen: Christian Klamt - neuer Verkaufsleiter Zentraleuropa    ( Firmennews )

    Firmennews Papierfabrik Scheufelen, Lenningen, Hersteller von hochwertigen gestrichenen holzfreien Premium- und Bilderdruckpapieren teilt folgende Änderung im Management mit: Christian Klamt übernimmt die
    Funktion des Verkaufsleiters Zentraleuropa.
    Mit Herrn Klamt setzt die Papierfabrik Scheufelen auf einen äußerst
    erfahrenen Mitarbeiter aus den eigenen Reihen. Er ist bereits seit 1996 im Unternehmen und nach Stationen im Internationalen Vertrieb und in der Vertriebslogistik, zuletzt als Key Account Manager, überaus erfolgreich tätig.
    Peter L. Bright, Geschäftsführer von Scheufelen, kommentiert die
    Ernennung: „Wir freuen uns sehr, dass Christian Klamt diese verantwortungsvolle Aufgabe übernimmt. Mit seiner fachlichen Kompetenz,
    seinem Erfahrungsschatz und seiner ausgeprägten Orientierung auf Premiumpapiere sind wir sicher, dass wir mit Herrn Klamt in dieser Managementfunktion eine sehr gute und wichtige Entscheidung für die Zukunft von Scheufelen getroffen haben. Wir sind überzeugt, dass
    diese Ernennung bei Mitarbeitern und Kunden gleichermaßen hohen Zuspruch erhalten wird.“
    (Papierfabrik Scheufelen GmbH + Co. KG)
     
    13.08.2014   Gute Gründe für MBO-Taschenfalztechnik - Einmannbedienung mit Effizienz    ( Firmennews )

    Firmennews In Folge der in den vergangenen Jahren vollzogenen Fusionen und Übernahmen hat die Galledia AG die Produktion am Standort Flawil zusammengefasst. Das gewachsene Auftragsvolumen führte zur Erweiterung des Gebäudes um eine 825 m2 messende Produktionshalle. In verschiedenen Bereichen wurden die Kapazitäten aufgestockt und auf den modernsten Stand der Technik gebracht. Zwei Hochleistungsfalzmaschinen T 960 P von MBO gingen mit der Inbetriebnahme des Erweiterungsbaus im Frühjahr 2014 in Produktion. Die Wahl fiel auf zwei Taschenfalzsysteme mit jeweils vier Taschen im ersten und vier Taschen im zweiten Werk. Sie ersetzen zwei Kombifalzmaschinen mit sechs Taschen und zwei Schwertfalzeinheiten bzw. vier Taschen und drei Schwertfalzeinheiten. "Die zwei identischen Konfigurationen geben uns die notwendige Redundanz, und dank der gleichen Bedienung sind wir in der Zuteilung der Mitarbeiter flexibel", begründet der Leiter Finishing Martin Lang. Beiden T 960 ist eine Palamides alpha 700 plus mit grosser Pufferstrecke nachgeschaltet. Damit ist die hohe Produktionseffizienz bei Einmannbedienung sichergestellt. Falztechnik und Palamides-Auslagen hat die Gramag Grafische Maschinen AG aus Reiden (LU) geliefert und montiert. Die neuen Falzmaschinen von MBO produzieren mehrheitlich im Dreischichtbetrieb. "Nach sieben bis acht Wochen Produktion hatten wir über fünf Millionen gefalzte Bogen gezählt", schildert Martin Lang.

    Quereinlauf bringt mehr Leistung
    In Flawil wird auf insgesamt 26 Bogenoffsetdruckwerken im Format 70/100 cm produziert. Bei mehr als 50 Prozent der Aufträge handelt es sich um Zeitschriften mit einem Endformat im Bereich A4. Dieser Struktur wird mit den beiden MBO T 960 besonders Rechnung getragen, indem die Planobogen quer einlaufen und nach Verlassen des ersten Falzwerks über eine Teilerweiche im Doppelstrom in das zweite Werk geleitet werden. Martin Lang ortet darin einen mehrfachen Gewinn: "Mit dem Quereinlauf allein steigern wir die Falzleistung um satte 30 Prozent, das einfache Bedienkonzept und die automatische Voreinstellung der Falzwalzen tragen zu einer nochmaligen Steigerung auf 50 Prozent bei", sagt er und sieht weiteres Verbesserungspotenzial: "Wir haben bisher mit Kombifalzmaschinen produziert, die Arbeit mit einer reinen Taschenfalzmaschine ist etwas ganz anderes. Wir befinden uns in der Lernphase. Mit einer guten Mitarbeiterschulung liegen 70 Prozent Leistungssteigerung drin." Als sichtbar besser beurteilt Martin Lang die Falzqualität und die Genauigkeit, "weil erstens dank des durchgängigen Parallelfalzes die Gefahr von Quetschfalzen behoben ist und zweitens die Bogen stabiler geführt sind." Letzteres habe MBO besonders beim Einlauf in das zweite Taschenfalzwerk elegant gelöst; die angetriebenen kegelförmigen Rollen stellten den kontrollierten Bogentransport bis in die obersten Geschwindigkeitsbereiche sicher, zudem würden die Falzbogen dank eines schlupffreien Antriebs auch bei empfindlichen Bedruckstoffen markierungsfrei geführt. "In diesem speziellen Punkt offenbart sich die technische Überlegenheit des Falzmaschinenkonzepts von MBO", sagt Martin Lang, und fügt hinzu, dass auch aus ergonomischer Sicht einiges für MBO spricht. "Speziell die gute Zugänglichkeit zur Messerwelle hat durchaus auch eine positive Wirkung auf die Qualität, weil es dem Bediener leicht fällt, die Kassette seitlich auszufahren und die letzten entscheidenden Justierungen an den Werkzeugen vorzunehmen."

    Eine der besten Investitionen
    Neben den technisch und ergonomisch überzeugenden Eigenschaften der MBO-Falzmaschinen gibt Martin Lang der Gramag Grafische Maschinen AG viel Kredit, was den Service betrifft. Das Handels- und Engineering-Unternehmen trägt in der Schweiz für die Vetriebs- und Supportleistungen rund um die MBO-Technologie Verantwortung, und sie tut das nach dem Urteil von Martin Lang vorbildlich. "Die Gramag ist für ihre guten Serviceleistungen in der ganzen Schweiz bekannt. Wenn wir Unterstützung brauchen, erhalten wir sie prompt und zuverlässig. Der Kauf der MBO-Taschenfalzmaschinen ist in jeder Hinsicht eine der besten Investitionen, die wir bislang getätigt haben", fasst der erfahrene Buchbinder zusammen.
    (Gramag Grafische Maschinen AG)
     
    12.08.2014   emtec Electronic baut auf neue Vertretung in Finnland    ( Firmennews )

    Firmennews Die Leipziger Firma emtec Electronic GmbH erweitert durch die Zusammenarbeit mit der Firma Pineco Trading Oy ihr weltweites Vertreternetzwerk. Ab sofort ist Herr Lauri Loimaranta von der finnischen Firma Ansprechpartner bei Interesse und Fragen zu allen Produkten des deutschen Messgeräteherstellers. Neben der Beratungs- und Vertriebstätigkeit wurde Herr Loimaranta auch mit dem Service und der Gerätewartung in Finnland betraut.
    (emtec Electronic GmbH)
     
    12.08.2014   CITO Linienzieher    ( Firmennews )

    Firmennews Mit dem CITO Linienzieher wird das Wechseln der Schneid-, Rill- und Perforationslinien (2-3 pt. Linien) auf der Stanzform zum Kinderspiel.

    Der CITO Linienzieher bietet Ihnen eine Reihe von Vorteilen:
    -Einfache und effiziente Handhabung
    -Vertikal wirkende Zugkräfte ermöglichen Ihnen ein verkantungsfreies Ziehen der Linien
    -Sie profitieren von den austauschbaren Klemmbacken, wodurch auch eng aneinander liegende Linien optimal erreicht werden können.
    -Durch magnetische Aufsetzstifte ist ein einfaches und flexibles Positionieren des CITO Linienziehers möglich
    (CITO-SYSTEM GmbH)

     
    12.08.2014   Ahlstrom interim report January-June 2014: Profitability improved largely driven by better ...    ( Company news )

    Company news ...cost structure

    Photo: Marco Levi, President & CEO

    Continuing operations April-June 2014 compared with April-June 2013
    -Net sales EUR 253.0 million (EUR 265.0 million).
    -Operating profit EUR 9.6 million (EUR 6.4 million).
    -Operating profit excluding non-recurring items EUR 13.4 million (EUR 7.9 million).
    -Operating margin excluding non-recurring items 5.3% (3.0%).
    -Profit / loss before taxes EUR -0.4 million (EUR -3.5 million).
    -Earnings per share EUR -0.07 (EUR -0.12).

    April-June 2014 in brief
    -Reported net sales fell by 4.5%, while profitability improved. Comparable net sales grew 0.4% at constant currency rates and there was clear improvement in the profitability of four business areas: Advanced Filtration, Building and Energy, Food, and Transportation Filtration.
    -Marco Levi was appointed as Ahlstrom's new President & CEO.
    -New products were introduced to accelerate growth and improve the sales mix and profit margin. One key product launch was Ahlstrom EasyLife® Spray & Up, a new offering for the fast-growing digital wall décor market.

    Continuing operations January-June 2014 compared with January-June 2013
    -Net sales EUR 502.2 million (EUR 520.3 million).
    -Operating profit EUR 14.0 million (EUR 14.7 million).
    -Operating profit excluding non-recurring items EUR 20.6 million (EUR 14.4 million).
    -Operating margin excluding non-recurring items 4.1% (2.8%).
    -Profit before taxes EUR 4.8 million (EUR 0.1 million).
    -Earnings per share EUR -0.02 (EUR -0.09).

    Outlook for 2014
    The outlook published on January 30, 2014 remains unchanged. Net sales are expected to be EUR 930-1,090 million. The operating profit margin excluding non-recurring items is expected to be 2-5% of net sales.

    Marco Levi, President & CEO:
    "We have improved our profitability for three consecutive quarters, demonstrating our ability to enhance financial performance. In particular the Advanced Filtration, Food, and Transportation Filtration business areas increased their profit margins".
    "I am very pleased that our ongoing rightsizing program is progressing as planned and the benefits can already be seen in our operating result. The program has yielded clear reductions in selling, general and administrative costs, along with production overheads".
    "Comparable net sales were flat in the second quarter, with only moderate improvement in the overall market environment. As we cannot rely solely on an economic recovery to boost our sales, we will strive to improve our operational efficiency and continue to launch appealing new products such as Ahlstrom EasyLife® Spray & Up for the digital wall décor market. Our ambition is to swiftly position Ahlstrom in such a way that we can capture new profitable business while operating with a more sustainable cost structure".
    (Ahlstrom Corporation)
     
    12.08.2014   AkzoNobel creates the world's first fully compostable and recyclable paper cup     ( Company news )

    Company news Thanks to the company's new pioneering coatings technology EvCote™ Water Barrier 3000 – which itself is made from plant-based oils and recycled PET bottles – restaurants can now select a more sustainable paper cup to serve their cold drinks in. These cups don’t require any modification in the current recycle stream or special handling and are fully compostable and recyclable.

    "This is an industry-changing innovation which could have a significant impact in terms of providing economic and environmental benefits along the value chain. The new coatings technology will help restaurant owners and cup producers to reduce their waste," explained Conrad Keijzer, AkzoNobel’s Executive Committee member responsible for Performance Coatings.
    "There has already been strong interest in our product and we expect it to prompt a major transformation in paper cup production, much like the move from wax to the current Polyethylene process around 40 years ago," added AB Ghosh, Managing Director, Industrial Coatings.

    Roughly 200 billion paper cups are used around the world every year, but none of those currently in use can be recycled without incurring prohibitive costs or greatly diminishing the quality of the paper fiber. That makes this new technology remarkable, because when paper coated with EvCote™ is recycled, the quality of the paper fiber remains intact – which means the paper can be reused in the production of other paper products. In some cases, due to the fibers being strengthened by the coating, paper produced from the waste can even achieve higher strength than the original, uncoated paper.
    An additional advantage is that it enables paper mills to recapture 100 percent of the paper waste from the production process that is currently sent to landfill, resulting in significant financial savings. The amount of paper waste in the production process is so vast that it could be used to completely wrap the Empire State Building 6300 times.
    "The cost of paper represents the highest single cost for cup makers, so recycling the industrial scrap means that there are both cost and environmental benefits,” added Gil Sherman, Market Development Manager at AkzoNobel’s Paper Coatings business. “With the growth of bio-PET, EvCote™ provides us with options to completely disconnect from the petrol supply chain, because now we can offer our customers a replacement for petroleum-based PE films."
    Made of up to 95 percent sustainable or renewable content, EvCote™ barrier coatings protect paper surfaces against water, grease and moisture. They can be used in numerous applications, including corrugated packaging, folding carton board, beverage carrier board and food service packaging.
    The development of new innovations such as the EvCote™ barrier forms part of AkzoNobel’s Planet Possible approach to sustainability and will contribute to the company’s Human Cities initiative to create cleaner and more liveable cities.
    (Akzo Nobel Industrial Chemicals AB)
     
    12.08.2014   NewPage Announces Second Quarter 2014 Financial Results    ( Company news )

    Company news NewPage Holdings Inc. ("NewPage") announced its results of operations for the second quarter of 2014.

    Photo: George F. Martin, President and Chief Executive Officer

    Net sales in the second quarter of 2014 were $733 million compared to $720 million in the second quarter of 2013. Net sales improved due to higher sales volume of paper partially offset by lower paper prices. Paper pricing is impacted by lower industry demand. Paper sales volume totaled 811,000 tons and 783,000 tons for the second quarter of 2014 and 2013. Average paper prices were $885 per ton and $892 per ton in the second quarter of 2014 and 2013.
    For the second quarter of 2014, net loss was $30 million compared to a net loss of $13 million in the second quarter of 2013. The increase in net loss was the result of higher input costs of $20 million driven by the continuing effects of extreme weather-related factors through April 2014 and lower paper prices, partially offset by lower non-cash stock compensation expense, lower pension expense, cost reduction initiatives and other general and administrative expenses.
    Adjusted EBITDA (earnings before interest, taxes, depreciation and amortization as further adjusted as shown in the attached reconciliation) was $43 million in the second quarter of 2014 compared to $50 million in second quarter of 2013.
    NewPage ended the second quarter with total liquidity of $271 million, consisting of $263 million of availability under the revolving credit facility and $8 million of available cash and cash equivalents.
    Operating cash flows were $26 million in the second quarter of 2014 compared to $19 million in the second quarter of 2013. Operating cash flows in the second quarter of 2013 includes $16 million in non-recurring bankruptcy-related items. For the six months ended June 30, 2014, the company used $51 million of cash in operations compared to $23 million for the six months ended June 30, 2013. The increase is primarily the result of higher input costs, driven by weather-related factors, higher cash interest and other cash charges associated with the February 2014 debt refinancing, partially offset by a reduction in cash requirements for bankruptcy-related items. Cash used for operating activities during the six months ended June 30, 2013 includes $58 million in non-recurring bankruptcy-related payments.
    (NewPage Corporation)
     
    12.08.2014   POWER-TO-HEAT CONTRACTING BIETET WÄRMEVERBRAUCHERN ZUSATZERLÖSE    ( Firmennews )

    Firmennews Bild: Tobias Assmann, Geschäftsführer Enerstorage GmbH

    Im Koalitionsvertrag ist festgehalten, dass zeitnah die regulatorischen Rahmenbedingungen geschaffen werden sollen, um Stromüberschüsse im Wärmemarkt sinnvoll zu nutzen. Nicht erst seitdem ist Power-to-Heat ein zunehmend diskutiertes Thema in der deutschen Energiewirtschaft. Im industriellen Maßstab von größer 5 MW elektrischer Leistung wird Strom mit Hilfe von Elektrodenkesseln zu Heißwasser oder Dampf gewandelt. Erste Projekte wurden dabei in kommunalen Fernwärmenetzen und seit 2014 auch bei ersten Industriestandorten umgesetzt. In dem vorliegenden Beitrag wird dargestellt, wie Power-to-Heat Projekte im Contracting-Modell umgesetzt werden. Hierbei finanziert und vermarktet ein Contractor den Elektrodenkessel, der bei einem Wärmeverbraucher errichtet wird. Vor allem für Industriebetriebe kann ein Contracting-Modell vorteilhaft sein, da die gegenwärtig präferierte Vermarktung im Regelleistungsmarkt nicht deren Kernkompetenz ist. Entscheidend ist oft auch, dass über das Contracting wirtschaftliche Risiken durch Probleme im Netzanschluss vermieden werden können.

    DAS GESCHÄFTSMODELL POWER-TO-HEAT CONTRACTING
    Im heutigen regulatorischen Umfeld basiert das Power-to-Heat Contracting Geschäftsmodell auf der Vermarktung von Elektrodenkesseln im Regelleistungsmarkt. Für die Netzfrequenz und damit den kurzfristigen Ausgleich von Stromerzeugung und -verbrauch sind in Deutschland die Übertragungsnetzbetreiber verantwortlich. Diese schreiben den Regelleistungsbedarf nach den Regularien der Bundesnetzagentur zentral über eine gemeinsame Internetplattform aus. Grundsätzlich ist die Teilnahme am Regelleistungsmarkt sowohl für präqualifizierte Erzeuger als auch für Verbraucher möglich, sofern diese hochverfügbar sind und die Energie sinnvoll nutzen. Wenn zu viel Strom im Netz ist, können die Übertragungsnetzbetreiber Power-to-Heat Anlagen einschalten und damit fossil erzeugten Dampf verdrängen. Power-to-Heat Anlagen sind schnell und präzise regelbar und daher ideal für die dedizierte Erbringung von Regelleistung geeignet.

    Als Einsatzgebiete für Power-to-Heat Contracting kommen Industriestandorte in Betracht, deren Mittel- oder Niederdruck-Dampfverbrauch (max. 30 bar) kontinuierlich die Mindestlast der Dampferzeuger um mindestens 15 t/h übersteigt. Die Dampferzeuger müssen in maximal 5 Minuten um diese Leistung reduziert werden können. Vorteilhaft ist zudem eine Stromeigenerzeugung (größer 5 MW) am Standort, da dadurch in den meisten Fällen Kostensynergien beim Netzanschluss gehoben werden können. Darüber hinaus sollte der Standort über Speisewasser mit einer Leitfähigkeit von 10 µS/cm verfügen, um den Energieverlust durch Abschlämmung zu begrenzen.

    Mit Power-to-Heat Contracting werden für Industriestandorte sofort nachhaltige Zusatzerlöse erschlossen, ohne selbst investieren zu müssen. Darüber hinaus bietet Power-to-Heat Contracting noch zahlreiche weitere Vorteile. Neben der ökonomisch und ökologisch sinnvollen Nutzung von Stromüberschüssen wird durch den Beitrag zur Erhaltung der Netzstabilität die Voraussetzung für die Abschaltung der fossilen Must-Run Anlagen (insbesondere Braunkohle) geschaffen und damit ein wichtiger Beitrag zur Energiewende geleistet. Zudem kann eine Power-to-Heat Anlage als Notversorgung bei Ausfall der Dampferzeugung helfen. Im Zuge einer Partnerschaft mit einem Spezialisten werden ferner oftmals weitere Erlöspotentiale durch die Vermarktung von Flexibilität der Bestandsanlage erschlossen. Nicht zuletzt werden fossile Brennstoffe eingespart und CO2-Emissionen vermieden.

    ELEKTRODENKESSEL ALS INDUSTRIELLE POWER-TO-HEAT ANLAGEN
    Elektrodenkessel werden insbesondere in den skandinavischen Ländern traditionell zur stationären Dampferzeugung eingesetzt, da der Ausbau der Wasserkraft zu niedrigen Strompreisen geführt hat. Es gibt daher langjährige Erfahrung mit Elektrodenkesseln und eine Vielzahl von Referenzanlagen, die seit über 20 Jahren im Dauerbetrieb laufen.

    Ein Elektrodenkessel wird mit Mittelspannung zwischen 5 und 20 kV betrieben. Die elektrische Nennleistung eines Elektrodenkessels liegt zwischen 5 und 50 MW. Je nach Auslegung kann sowohl Dampf, als auch Heißwasser erzeugt werden. Die Wärmeerzeugung erfolgt über den definierten Stromfluss zwischen den Mittelspannungselektroden durch das Wasser des inneren Kesselkörpers. Die Leistung wird über dessen Wasserstand geregelt: Je größer die Benetzung der Elektroden mit Wasser, desto größer ist die Leistung. Die Leitfähigkeit des Wassers wird mit Hilfe von Natronlauge (NaOH) entsprechend den Kesselanforderungen konditioniert (60 µS/cm im Betrieb). Durch den Betrieb in Wechselspannung ist die Gefahr einer Elektrolyse äußerst gering. Diese wird durch die von Parat gewählte Form der Elektroden weiter minimiert, da so eine großflächige und gleichmäßige Stromabgabe über die gesamte mit Wasser bedeckte Oberfläche gewährleistet ist.

    Der erzeugte Sattdampf mit bis zu 30 bar kann, sofern erforderlich, in einem zweiten Schritt mit einem Niederspannungs-Erhitzer überhitzt werden. Mit einem Durchmesser von ca. 3m und einer Höhe von ca. 8m haben Elektrodenkessel sehr kompakte Abmessungen. Auch wenn zur Minimierung der Schnittstellen zum Bestand ein eigenes Kesselhaus errichtet wird, ist dieses mit einer Größe von 6m x 6m x 8m problemlos in die meisten Bestandsanlagen integrierbar.

    STROMNETZANSCHLUSS UND NETZNUTZUNG BEI POWER-TO-HEAT CONTRACTING
    Stromnetzanschluss und Netznutzung stellen im Rahmen der heute geltenden gesetzlichen und regulatorischen Rahmenbedingungen mit die maßgebliche Herausforderung für eine wirtschaftliche Projektumsetzung dar. Beim „Netzanschluss“ ist die technische Zugangsvoraussetzung zum Netz entscheidend; d.h. eine physikalische Verbindung ist herzustellen, z.B. in Form eines Zählers.

    Das EnWG nimmt Netzbetreiber in die Pflicht, Letztverbraucher zu angemessenen, diskriminierungsfreien und transparenten Bedingungen an ihr Netz anzuschließen. Die Bundesnetzagentur (BNetzA) hat ein Positionspapier zur Erhebung von Baukostenzuschüssen (BKZ) für Netzanschlüsse im Bereich von Netzebenen oberhalb der Niederspannung veröffentlicht. Dieses Positionspapier legt fest, dass der Netzbetreiber einen BKZ erheben kann und es sich bei einem Baukostenzuschuss um eine einmalig vom Anschlussnehmer zu entrichtende Zahlung handelt, die dem Ausbau des allgemeinen Netzes zu Gute kommt und im Zuge der Anschlusserstellung erhoben wird. Die Höhe des Baukostenzuschusses basiert auf dem Leistungspreis der Netzebene und der bestellten Leistung. Die angenommene elektrische Leistung und Energie wird gemäß eines individuell abzustimmenden Anschluss- und Messkonzepts an separaten Zählern durch den örtlichen Verteilnetzbetreiber erfasst und grundsätzlich nur im Rahmen bestehender Verträge genutzt. Sofern der Verteilnetzbetreiber auf Grund der zusätzlich geforderten Anschlussleistung einen Baukostenzuschuss erhebt, ist dieser von dem Power-to-Heat Contractor zu tragen.

    Im „Netznutzungsvertrag“ werden die zu zahlenden Netzentgelte festgelegt. Mit der Errichtung eines separaten Zählers wird der Power-to-Heat Contractor einen individuellen Netznutzungsvertrag mit dem Anschlussnetzbetreiber abschließen, der die Höhe des individuellen Netzentgeltes festlegt. Grundsätzlich ist das individuelle Netzentgelt in §16 StromNEV geregelt. Bei der Berechnung des individuellen Netzentgeltes ist zu beachten, dass diese i.S.d. §19 StromNEV unter die Sonderformen der Netznutzung, nämlich der atypischen Netznutzung fallen. Voraussetzung für eine atypische Netznutzung ist, dass eine verbraucherseitige Entlastung des elektrischen Energiebedarfs zu Spitzenlastzeiten vorliegt, d.h. wenn der Höchstlastbeitrag eines Letztverbrauchers von der zeitgleichen Jahreshöchstlast aller Entnahmen aus dieser Netz- oder Umspannungsebene erheblich abweicht (siehe §19 StromNEV). Bei atypischer Netznutzung sind verminderte Netzentgelte i.S.d. §19 Abs. 2 S. 1 StromNEV zu zahlen. Diese verminderten Netzentgelte wären allerdings gefährdet, sollte es genau dann zu einem Abruf beziehungsweise zur Erbringung negativer Regelenergie in dem Zeitpunkt der Spitzenlast kommen. Daher stellt die BNetzA klar, dass Leistungsspitzen, die durch die Erbringung negativer Regelenergie entstanden sind, bei der Ermittlung der in die Hochlastzeitfenster fallende Jahreshöchstlast nicht zu berücksichtigen sind. Diese Klarstellung ist wichtig, da somit solche Leistungsspitzen nicht zu einer höheren Jahreshöchstlast im Hochlastzeitfenster führen können. Damit wird sichergestellt, dass selbst ein Abruf zum Zeitpunkt der Spitzenlast den Anspruch auf verminderte Netzentgelte nicht gefährdet. Somit ist der Einsatz einer Power-to-Heat Anlage zur Erbringung von Regelenergie ganzjährig möglich.

    Eine Projektrealisierung kann entsprechend immer nur auf Grundlage projektspezifischer Netzanschluss und Netznutzungskonzepte erfolgen. Diese bedürfen einer intensiven und detaillierten technischen und vertraglichen Analyse.

    SCHUTZVORSCHRIFTEN UND GENEHMIGUNGEN FÜR POWER-TO-HEAT ANLAGEN
    Für die Errichtung einer Power-to-Heat Anlage wird keine BIm-SchG Genehmigung, sondern lediglich eine Baugenehmigung benötigt. Hintergrund ist, dass eine Elektroanlage keine Feuerungswärmeleistung hat. Außer minimalen Geräuschen der Umwälzpumpe hat die Anlage keine Emissionen. Zum Betrieb der Anlage ist ein Erlaubnisverfahren nach §13 Betriebssicherheitsverordnung notwendig. Danach sind alle 72 Stunden eine Inspektion durch einen Kesselwärter (BOB 72 Betrieb) sowie regelmäßige Kontrollen der Qualität des Speisewassers und jährliche Wartungen durch den Hersteller gefordert. Aus Gründen des Brandschutzes werden 5m Abstandsflächen und mindestens 10% Druckentlastungsflächen im Kesselhaus notwendig. Der Lärmschutz wird durch die Gebäudehülle des Kesselhauses sowie Schalldämpfer auf den Notablassventilen sichergestellt.

    VORSTELLUNG DES POWER-TO-HEAT CONTRACTORS ENERSTORAGE
    ENERSTORAGE konzipiert, finanziert und vermarktet Power-to-Heat Anlagen im Industrieformat. Kernkompetenz der ENERSTORAGE ist das tiefe Verständnis der energiewirtschaftlichen Vermarktungsmöglichkeiten von schaltbaren Lasten. Die dabei auftretenden regulatorischen, finanziellen sowie rechtlichen Fragestellungen werden von einem Team aus erfahrenen Spezialisten für jedes Projekt individuell gelöst.
    (Enerstorage GmbH)
     
    12.08.2014   Youbisheng Green Paper AG vor Insolvenzantrag    ( Firmennews )

    Firmennews Herr Haibo Huang, der vergangene Woche zum neuen Vorstandsvorsitzenden der Youbisheng Green Paper AG bestellt wurde, hat gegenüber dem Aufsichtsrat mit sofortiger Wirkung seinen Rücktritt als Vorstandsvorsitzender erklärt. Herr Huang sieht sich nach den Erfahrungen der vergangenen Tage in der gegenwärtigen Situation nicht in der Lage, den vom Aufsichtsrat an ihn gestellten Anforderungen gerecht zu werden.
    Damit bleibt die tatsächliche Finanz- und Liquiditätslage der operativen chinesischen Gesellschaft weiter ungeklärt. Vor diesem Hintergrund sowie in Anbetracht des mit dem Rücktritt von Herrn Huang einhergehenden Führungsvakuums und der aktuell nicht hinreichenden Liquidität der deutschen Holdinggesellschaft, sieht sich der Aufsichtsrat zum Schutz der Gläubiger und Aktionäre gezwungen, in den kommenden Tagen einen Insolvenzantrag für die deutsche Holdinggesellschaft zu stellen. Der Aufsichtsrat wird sich - gegebenenfalls in Zusammenarbeit mit dem Insolvenzverwalter - weiterhin um den Dialog mit der operativen Gesellschaft in China bemühen, um die aktuelle Situation aufzuklären.
    (Youbisheng Green Paper AG)
     
    12.08.2014   Neue Bettengeneration der V.I.T. Papertec AG aufgrund spezieller Hartschichten    ( Firmennews )

    Firmennews Die Hartschichten der V.I.T. Papertec AG für Präzisions-Rakelwellen bringen enorme Ergebnisse.

    Bild: Premium Rakelbett PINK-ENDURANCE

    Spezielle Hartschichten
    Die spezielle Hartbeschichtung auf Carbid-Basis, die PLATIN-Beschichtung beispielsweise, ist eine der härtesten überhaupt bekannten Verschleißschichten und bietet höchste Festigkeits- und Härtewerte. Herstellt in einem Hochgeschwindigkeitsverfahren in der eigenen V.I.T.- Beschichtungsanlage, werden hier höchste Standzeiten gegenüber allen bekannten Rakelwellen-Beschichtungen erreicht.
    Die Premium-Beschichtung TITAN, ist eine extrem harte, auf Oxyd-Basis erstellte Spritzschicht und bietet bessere Standzeitwerte im Vergleich zu herkömmlichen Oberflächen.

    Neue Bettengeneration
    Die Hartschichten des Gerlinger Unternehmens stellen die Branche allerdings vor eine große und neue Herausforderung: Durch die hier erreichten extremen Standzeiten müssen jetzt die Rakelbetten diesen extremen Anforderungen standhalten.
    Aus diesem Grund hat die V.I.T. Papertec AG eine neue Bettengeneration entwickelt. Entstanden ist eine hochabriebfeste und trotzdem sehr elastische PE-Materialkombination, das Präzisions-Rakelbett PINK-ENDURANCE.
    Durch sein extrem hartes und beständiges Material bietet dieses neue Präzisions-Rakelbett folgende Vorteile:
    -Ausdehnungsrate < 1%
    -Beste Film- und Auftragsqualität
    -Sehr gutes Strich-Querprofil
    -Temperaturbeständigkeit bis zu 130°
    -Beste Trockenlaufeigenschaften bei einem niedrigen Gleitreibungs-koeffizient
    (V.I.T. Papertec AG)
     

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