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    05.03.2014   Papier- und Pappemarkt Frankreich    ( Firmennews )

    Die Preisrunde auf dem Markt für GC-Faltschachtelkarton in Frankreich ist in den beiden ersten Monaten des Jahres nach langem Vorlauf zu Ende gekommen.
    Als Ergebnis stehen leichte Erhöhungen zu Buche, deutlich geringere Beträge als die anfangs meist geforderten 50 €. Ausgenommen von Preiserhöhungen scheinen derzeit nur Verträge, mit denen sich Anbieter und Käufer bis weit in dieses Jahr hinein schon auf Preise geeinigt hatten.
    Das Geschäft mit GC läuft nach Herstellerangaben derzeit in meist durchschnittlichen Bahnen. Hersteller rechnen mit einem saisonalen Anziehen der Nachfrage im März.
    (EUWID Papier und Zellstoff)
     
    05.03.2014   Siemer Cardboard choose Manroland again    ( Company news )

    Company news Picture: Maren and Laura Grondey – Managing Directors, Siemer Kartonagen GmbH, Laatzen near Hannover.

    As part of a major expansion to larger premises, leading packaging print company Siemer Cardboard GmbH, based in Laatzen near Hanover, Germany, has purchased a new 6 color Roland 700 HiPrint with LV.
    With over 30,000 units sold worldwide in 3000 different configurations, the ROLAND 700 HiPrint is the mainstream choice for value-added printing applications.
    Siemer’s recent expansion follows two highly successful years under new management; investment in this latest printing technology is expected to bring it further significant growth.
    For more than 100 years, Siemer Cardboard has been manufacturing premium packaging for the consumer products industry, along with folding cartons for cosmetics and displays.
    As one of the first manufacturers in Germany to make products from sustainable forestry materials, Siemer is proud to offer ‘climate neutral’ production.
    Production at the new plant is expected to commence before the end of February 2014.
    (Manroland Sheetfed GmbH)
     
    05.03.2014   Wir setzen Zeichen: Hygienepapiere der Huchtemeier Papier GmbH sind künftig mit dem ...    ( Firmennews )

    Firmennews ... Blauen Engel ausgezeichnet

    Die Umweltverträglichkeit von Produkten ist für Verbraucher ein bedeutendes Qualitätsmerkmal. Die Nutzung des Blauen Engel bietet Huchtemeier Papier nun die Möglichkeit, diesem Kundeninteresse Rechnung zu tragen:
    Längst sind die Notwendigkeit und das Wissen um ökologische Verantwortung keine Forderung von Fachleuten mehr. Alle Gesellschaftsschichten haben begonnen, die Zusammenhänge zu verstehen und auch ihre Einkaufsentscheidungen danach auszurichten.
    Zweck des Blauen Engel ist es, Verbraucherinnen und Verbraucher, die öffentliche Hand und die gewerbliche Wirtschaft durch verlässliche Produktinformationen in die Lage zu versetzen, durch eine gezielte Nachfrage nach umweltfreundlichen Produkten ökologische Produktinnovationen zu fördern und damit Umweltbelastungen zu reduzieren.
    Der Blaue Engel steht für höchste ökologische Standards und garantiert die Verwendung von Altpapier. Der Einsatz von problematischen Farbsubstanzen, chlorhaltigen Bleichmitteln und anderen schädlichen Chemikalien ist verboten. Die Verwendung von Recyclingpapieren schont in erheblichem Umfang wichtige natürliche Ressourcen. Gerade im Hygienepapierbereich sind umweltfreundlich Papiere wie Papierhandtücher, Toilettenpapier, Putztücher, Kosmetiktücher, Servietten, Küchentücher und Abdeckpapiere (z.B. Liegenabdeckungen) besonders zu empfehlen, da ansonsten wertvolle frische Fasern nach einmaligem Gebrauch für den Rohstoffkreislauf verloren gehen.
    Huchtemeier Papier hat den überwiegenden Teil seiner Krepp Produkte nach den strengen Richtlinien des wohl bekanntesten Umweltzeichens prüfen lassen und wurde mit dem Blauen Engel ausgezeichnet.
    Basis hierfür ist die Vergabegrundlage RAL-UZ 5.
    Durch die Beantragung des Umweltgütesiegels folgt Huchtemeier Papier dem sich verstärkenden Trend zu mehr gesellschaftlicher Verantwortung.
    Durch das Eingehen auf die Bedürfnisse des Marktes erhöht Huchtemeier Papier die Transparenz der ökologischen und gesundheitlichen Qualität seiner Produkte und dient letztlich dem Verbraucherschutz. Der Blaue Engel hat sich als führendes Umweltzeichen durchgesetzt. Die Auszeichnung steigert die öffentliche Akzeptanz und Glaubwürdigkeit der Produkte und erhöht das Kundenvertrauen.
    (Huchtemeier Papier GmbH)
     
    05.03.2014   Solar Power Generation Commences at Otake Mill Through Effective Use of Site    ( Company news )

    Company news Nippon Paper Industries Co., Ltd. (President: Yoshio Haga) completed construction and commenced operation of a solar power generation facility (approximately 826kW capacity*) at Otake Mill (Otake City, Hiroshima Prefecture) on February 10.
    This effectively uses part of the Otake Mill site, and the company has commenced the sale of electric power to the Chugoku Electric Power Co., Inc. (President and Director: Tomohide Karita, Head Office: Hiroshima City, Hiroshima Prefecture) using the feed-in tariff (FIT) scheme for renewable energy.
    (Nippon Paper Industries Co Ltd)
     
    05.03.2014   International Paper Foodservice Europe Announces Major Investment to Spur Growth    ( Company news )

    Company news International Paper Foodservice Europe has announced a multi-million pound investment in new technology at its plant in Winsford, Cheshire. Both cup forming capacity and colour printing capability will be increased alongside further automation of the facility.
    The investment will enable International Paper Foodservice Europe to meet its long-term growth plans in the Food service industry whilst creating additional employment opportunities within the facility.
    All of the new equipment will be installed and fully operational by summer.
    “International Paper is investing in the UK to provide additional products and services for its current customer portfolio and new customers looking for a supplier with experience in bringing new, innovative products and high quality, sophisticated printing capability to market,” said David Lawlor, sales and marketing director, International Paper Foodservice Europe.
    “This investment is a key initiative in International Paper Foodservice Europe’s on-going business strategy across its core markets for further growth and development.”
    “We see increasing demand for high quality UK manufactured products across the Foodservice market sectors and we are excited about the opportunities this new equipment will bring to International Paper Foodservice Europe,” said Mike Turner, managing director, International Paper Foodservice Europe.
    (IP Foodservice Europe Ltd)
     
    05.03.2014   IFAT 2014: Modellpremieren bei Caprari    ( Firmennews )

    Firmennews Bild: Modellreihe Energy

    Caprari aus Fürth präsentiert sich auf der IFAT am Stand A6.325/424 in bester Verfassung: Der Wasserpumpenhersteller kommt mit neuen Baureihen, seiner einzigartigen Edelstahl-Passivierung und einer praktischen Offline-App nach München.
    Für viele Anwender relevant dürften die neuen Modellreihen Energy, Endurance, Desert und Hightech sein. Die Bezeichnungen dieser Tauchmotorpumpen der „Next Generation“ geben den Einsatzschwerpunkt vor, für den sie konstruktiv optimiert wurden. Die Energy-Reihe zeichnet sich durch ihre Energieeffizienz aus, während bei der Endurance die Standzeit im Vordergrund steht. Die Desert-Reihe hingegen hat man auf Robustheit getrimmt, die Hightech auf maximale Leistung. Die neue Pumpengeneration ist für Fördermengen bis 50 l/s und -höhen bis 850 m je nach Modell ausgelegt. Sie integriert sich in das rund 40 Modellreihen umfassende Sortiment des Herstellers, das auch Mega-Pumpen bis 18.000 m³/h umfasst.
    Caprari deckt damit eine Vielzahl von Anwendungen im Trink-, Brauch- und Abwasserbereich ab. Um die Edelstahlmodelle gegen Umwelteinflüssen bestmöglich resistent zu machen, sind sie mit der Eigenentwicklung „Defender“ ausgestattet: Die weltweit patentierte Technik verleiht dem Material einen zusätzlichen Passivierungsschutz, der die Standzeit in aggressiven Umgebungen erhöhen soll. Alle Pumpen erfüllen die Ökodesign-Richtlinie 2009/125/EG, liegen de facto sogar im Spitzenfeld der Branche. Damit professionelle Anwender jederzeit und an jedem Ort umfassende Hilfe bei der Auswahl der richtigen Pumpe erhalten, hat man mit „iPumpMobile“ zudem eine kostenlose App für alle gängigen Tablets und Smartphones geschaffen. Sie enthält sämtliche Dokumentationen, technische Daten und Einsatzempfehlungen des Herstellers. Erhältlich ist sie über die bekannten Download-Stores.
    (Caprari Pumpen GmbH)
     
    05.03.2014   Energy-Saving and Cost-Reducing Functions of Corrugated Cardboard Production Lines    ( Company news )

    Company news Today, environmental protection, energy-saving and consumption reduction are global issues and major considerations for customers when they choose products. In order to take advantage of this new situation, many enterprises have “greened” their brand marketing strategies in a number of ways, to the extent that environmental protection is no longer just a buzzword for marketers.
    The win-win of brand promotion and profit growth cannot be achieved unless coupled with green concepts and integrated into the daily production and operations of the enterprise. In recent years, green practices and energy savings have also been introduced into the carton industry. As a result, many carton production and equipment manufacturers have become more environment friendly, trying to reduce production cost and contribute to sustainable development.
    Diverse specifications, small orders and customer demand for fast delivery have forced carton manufacturers to enhance the automation levels of corrugated cardboard production lines, as well as production management levels, to improve quality and efficiency, save energy and labor, reduce consumables and cut waste. Cost management of corrugated cardboard production lines is very important, as this is where the key cost cuts can be achieved. Energy-saving and cost-reducing methods of corrugated cardboard production line are explored below:

    Establish Advanced Energy-saving Ideas for Corrugated Cardboard Production Line
    Energy saving and environment protection is, and has always been, key to maintaining the human living environment. It is the focus of the national sustainable development strategy and a priority in the current Five-Year Plan. In the face of growing resource and environmental constraints, it is up to every part of society to be aware of the impending crisis. Carton companies are no exception. They must establish green and low-carbon development ideas; emphasize energy conservation and emission reductions; improve the mechanisms of motivation and self-discipline and carry out basic national policies that encourage resource saving and environmental conservation.
    While the concept of energy saving and environment protection has long been prevalent in developed countries, it is relatively new to China’s carton industry. The focus needs to shift to popularizing this eco-concept in China. Wu Xiaohui, Chief Operating Officer of BHS (Shanghai), a famous supplier of corrugated manufacturing machinery and services, said, “We’ll first promote the idea to customers. Once they accept the idea, they will bring it to suppliers, who in turn will pass it back to manufacturers. So the idea goes along each link of the supply chain, right through to the end user. The belief is that those advanced ideas will gradually be adopted by the Chinese market and applied into the actual production and sales”. To this end, BHS has let the way in the industry, producing equipment that can save 1.7% to 23.4% of electricity.

    Reduce Downtime and Waste Generation
    The haphazard downtime of corrugated cardboard production lines generates a large amount of waste, and drives down efficiency, thereby increasing production costs. The main reasons for the downtime of corrugated cardboard production lines are due to five elements: man, machine, materials, method and environment. These are resolved individually.
    To reduce costs, the production of corrugated board must be smartly scheduled. Cartons of the same quality grade, for different customers, should be produced together, as far as possible. This will cut production costs more effectively. Additional factors such as size of carton should also be considered, to minimize the wastage generated along the cardboard production line. In addition, special calculations of the cardboard area, optimizing the processing area of the cardboard, reduce unnecessary waste of materials. The scheduling of corrugating machines should follow the principles of placing the body paper with the same quality and size together. Paper should be fed in from wide to narrow to reduce switching time.
    To reduce downtime, maintenance of the corrugated cardboard production line should be efficient. Giving full play to the performance of equipment and enhancing production efficiency are effective ways to indirectly cut production costs. Maintenance should be performed by the operator and supervised by equipment and management personnel, especially the lubricating of mechanical equipment. Secondary maintenance should be done by equipment maintenance personnel and assisted by the operator. They should mainly focus on steam deflation, steaming and leakage of the equipment and adjustment of equipment status. For renovations, the Equipment Department should establish a detailed, major overhaul plan and implement it according to the problems that occur during equipment use. Daily equipment maintenance is also very important. Despite low investment costs, its effect is good. On one hand, it can prolong the life of the machinery and maintain smooth operation. On the other hand, it also can reduce the frequency of mechanical failure and the occurrence of defective goods and save labor/material resources. This is the key to cutting costs along the corrugated cardboard production line. Regular inventory of equipment spare parts to reduce the amount of illiquid funds and ensure the timely maintenance and production should be observed.

    Perform Technical Upgrades and Apply New Technologies
    In production, average speed is the major determinant for the productivity of corrugated cardboard production lines. At present, many carton equipment manufacturers have adopted new control technologies to optimize electric power distribution for use during the manufacturing process. Compared with corrugated cardboard production lines of the same type, high speed corrugated cardboard production lines can easily achieve the same productivity requirements without frequent speed changes. They consume about 20% less power, greatly reduce wastage and minimize the consumption of energy and materials in production.
    The stable operation of corrugated cardboard production lines ensures the consistent quality of the cardboard produced. Moreover, the use and maintenance costs are extremely low, increasing the return on investment in the equipment. The use of intelligent designs of integrated control panels and human-computer interfaces makes the operation of the corrugated cardboard production line more intuitive and simpler. It also significantly reduces maintenance and labor costs.
    Using the production line’s production management system to control costs can accurately calculate efficiency, achieve speed synchronization of the whole production line and effectively reduce waste. Using automatic splicers significantly reduces the waste of body paper, improves machine speed and enhances production efficiency. If considering cost, at least one automatic splicer should be installed before the plywood process. It is important to pay attention to the choice of production control system, because many kinds of products can be used to realize production and management. The key point of selecting these cannot be limited to price comparison, but should focus on how to achieve the goal of accurately saving raw materials, especially by raising the accuracy of changing paper.
    The computer can also automatically control the paste volume according to different paper qualities, as well as varying machine speed so the paste gap can be automatically reduced when operating at high speed, and paste volume can increase when operating at low speed. This saves at least 15% of paste volume. Furthermore, for temperature control, a computer can automatically adjust the drying area of the preheating cylinder according to paper quality. The speed of the machine can also be modified to ensure the hardness of the cardboard.
    Apart from carton manufacturing companies and equipment suppliers, conscientious industry exhibition organizers have taken on the heavy responsibility of promoting green energy saving. Reed Exhibitions is key among these. SinoCorrugated South 2014, organized by Reed, will be held at the GD Modern International Exhibition Center in Dongguan from April 10 to April 12.
    As the leading Asia-Pacific corrugated carton industry showcase, the event will feature the newest in printing technologies for this industry, namely, green practices, loss reduction and technological advances. The top local and international carton equipment manufacturers will take part in the exhibition and technological innovation products will be prominently profiled onsite.
    Major corrugated carton production equipment like corrugated cardboard production lines as well as machines for printing, die-cutting, pasting boxes and laminating will be displayed, so will body paper, printing oil ink, printing plate materials and ERP production software. Each of these devices and solutions represent new technological highlights. These innovations have the effect of significantly improving efficiency in production equipment and broadening the options for users. Visitors will learn new trends from across the whole corrugated carton industry and benefit from technological innovation and efficiency promotion.
    SinoCorrugated South 2014 is Asia-Pacific's leading trade show for the global corrugated manufacturing industry. The event features the latest, most innovative corrugated equipment and consumables on the market. As a sourcing platform for manufacturers of corrugated boxes, honeycomb paperboard, paper stock models and paper pipes, the show attracts manufacturers, buyers and end-users alike. It is a must-attend event that sharpens participants' competitive edge by providing networking opportunities, technological updates and news of the latest industry developments.
    (Reed Exhibitions (Shanghai) Co. Ltd)
     
    05.03.2014   Kodak baut die Fertigung der SONORA Platte zur Abdeckung der weltweiten ...    ( Firmennews )

    Firmennews ... Nachfrage aus und strukturiert die Druckplattenproduktion zur Verbesserung von Effizienz und Kundenservice neu

    Rasche Zunahme des Verkaufs prozessfreier Platten veranlasst das Unternehmen zur Umsetzung einer neuen regionalen Fertigungsstrategie

    Kodak investiert in den Ausbau seiner Druckplatten-Fertigungskapazität, um der schnell wachsenden Nachfrage nach prozessfreien Platten zu entsprechen. Gleichzeitig beabsichtigt das Unternehmen, die Effizienz seiner weltweiten Druckplattenproduktion zu steigern und für sein gesamtes Programm an digitalen Platten einen noch besseren Kundenservice zu bieten.

    „Mit dieser Strategie verfolgen wir das Ziel, im Druckplattenmarkt neue Abnehmer zu gewinnen und alle Kunden bestmöglich zu bedienen“, erklärt Brad Kruchten, President, Graphics, Entertainment & Commercial Films. „Die technologische Stärke unserer prozessfreien KODAK SONORA Platte wird es uns zusammen mit unserem Plan zur Steigerung der Produktionskapazität und einer näher bei den Kunden angesiedelten Plattenfertigung ermöglichen, die vielen Kunden, die sich für dieses Produkt entscheiden, optimal zu beliefern.“

    Die prozessfreie KODAK SONORA Platte bietet eine ganze Reihe von Vorteilen. Diese bahnbrechende Technologieplattform macht den herkömmlichen Plattenverarbeitungsschritt komplett überflüssig, ohne dass der Anwender Einbußen bei der Qualität oder Produktivität hinnehmen muss. Neben den ökologischen und ökonomischen Vorteilen bietet die SONORA Platte Offsetdruckern die Qualität, Produktivität und Druckeigenschaften von normal verarbeiteten Platten.

    Mehr als 450 Kunden verwenden bereits die SONORA Platte und viele weitere Druckereien warten auf die Umstellung auf dieses Produkt. Gegenwärtig wird die prozessfreie KODAK SONORA Platte in Europa hergestellt und an Kunden in aller Welt geliefert. Kodak plant die Erhöhung dieser Produktionskapazität und den Start der Herstellung der SONORA Platte an Standorten in Asien und Amerika.

    In Europa hat Kodak in seinem Werk in Osterode am Harz, Deutschland, investiert, wo eine aufgerüstete Hochgeschwindigkeits-Fertigungslinie die Produktionskapazität für die SONORA Platte zur Abdeckung des wachsenden Verkaufsvolumens steigert. Das Werk in Osterode hat im November 2013 mit der Lieferung der SONORA Platte an Kunden begonnen und die Produktionsmenge nimmt an diesem Standort jeden Monat zu.

    In Asien hat Kodak des Ausbau des Plattenwerkes in Xiamen, China, abgeschlossen, in dem nun ebenfalls die SONORA Platte hergestellt wird. Wie in Osterode steht auch in Xiamen eine Hochgeschwindigkeits-Produktionslinie zur Verfügung. Mit dieser erhöhten Kapazität kann Kodak die Nachfrage nach der SONORA Platte erfüllen und die Effizienz über das gesamte Druckplatten-Portfolio hinweg steigern. Außerdem wählt Kodak noch einen Produktionsstandort aus, um die Kunden in Nord- und Südamerika besser bedienen zu können.

    Im Zuge seiner strategischen weltweiten Fertigungsplanung wird Kodak die Produktion in seinem Werk in Leeds, Großbritannien einstellen. Dieser Prozess wird im dritten Quartal 2014 eingeleitet und Mitte bis Ende 2015 abgeschlossen sein.

    „Unsere Mitarbeiter in Leeds stellen seit Langem die hochwertigen Produkte her, die unsere Kunden von Kodak gewohnt sind“, sagt Robert Price, General Manager of Worldwide Plate Operations. „Nach der Investition, die wir im vergangenen Jahr getätigt haben, kann jedoch die Kapazität unseres Werks in Osterode die künftig noch wachsende Nachfrage aus Europa, dem Nahen Osten und Afrika abdecken.“

    Robert Price verwies darauf, dass den Mitarbeitern des Werks in Leeds Abfindungen und Hilfemaßnahmen zur beruflichen Neuorientierung angeboten werden.

    Infolge dieser Maßnahme erwartet Kodak Gesamtaufwendungen in einer Höhe von 30–40 Millionen US-Dollar. Davon werden 20–25 Millionen US-Dollar nicht in Form von Barmitteln, sondern im Zusammenhang mit beschleunigter Abschreibung und Abschreibungen auf Anlagen anfallen.
    (Kodak Co)
     
    04.03.2014   Lecta Publishes Its Newest Environmental Report    ( Company news )

    Company news Lecta reaffirms its leadership in sustainability and makes significant progress in reducing its environmental impact.
    Lecta is one of the largest manufacturers of coated woodfree paper in the world and a leader in the European specialty papers market.
    Lecta currently has 9 mills with a total production capacity of nearly 2 million tons and is recognized worldwide as a reliable, flexible and customer-centered supplier as well as being a leader in environmental stewardship.
    A long history of best practices and over 105 million euros allocated to environmental projects since 2006 have enabled Lecta to secure the strictest environmental management and quality certifications, thus minimizing the environmental impact of its operations.
    All of the group manufacturing sites hold ISO 9001 quality certification, ISO 14001 and EMAS environmental management certifications, and ISO 50001 energy management certification. Furthermore, Lecta is able to guarantee the sustainable origin of the wood used to manufacture our products, in strict compliance with new European timber regulations and PEFCTM and FSC® chain-of-custody standards, offering maximum credibility and transparency in our wood sourcing operations.
    Lecta has significantly reduced the environmental impact of its activity in recent years with a 10% reduction in CO2 emissions, a 12% reduction in water usage and a nearly 30% reduction in the amount of dry sludge sent to landfill since 2006. There are just a few examples of Lecta’s efforts as an environmentally friendly company.
    In keeping with our goal of communicating our environmental performance in a transparent and responsible manner, the data included in this environmental report have been evaluated and verified by an independent third party, as specified in the annex.
    Lecta’s new Environmental Report is available in four languages: English, Spanish, French and Italian. We invite you to download the complete version of the Environmental Report in pdf format on Lecta’s sustainability website: www.lectasustainability.com .
    (Lecta Group)
     
    04.03.2014   NewPage Introduces FlexPack Essential™    ( Company news )

    Company news A New Flexible Packaging Paper Solution For Extrusion And Lamination Applications

    NewPage Corporation (NewPage), a leading supplier of specialty papers, announces the introduction of FlexPack Essential™, the newest member of their comprehensive family of flexible packaging papers designed for lamination and extrusion applications in food and medical packaging.
    Designed for flexible packaging requiring a smooth, semi-gloss finish and Food and Drug Administration (FDA) compliance for food contact, FlexPack Essential works with emulsion, solventless and solvent laminations, and is available in a variety of basis weights from 22.5 – 55 lb. (3000ft2). Further, FlexPack Essential's rigidity and on-the-shelf performance offers brand owners a more sustainable flexible packaging option when compared to traditional film substrates.
    "Consumers are demanding more responsible packaging," said Jim Sheibley, director of business and product development for specialty papers. "With the creation of FlexPack Essential, NewPage offers brand owners the ability to add more renewable content to their flexible packaging without compromising on-the-shelf performance."
    (NewPage Corporation)
     
    04.03.2014   Paper Square - new exciting feature at PulPaper 2014     ( Company news )

    Company news For the first time in PulPaper history, organisers are happy to present the Paper Square

    The Paper Square is a large stage and exhibition area in the middle of the exhibition hall. During the three days of the event, you are most welcome to visit the Paper Square area and meet with the great pulp, paper and board producing companies of SAPPI, UPM, Metsä Group and Stora Enso. Top management from the four companies will take to the stage to update participants of the PulPaper event on trends and news in the industry and give their view and input on the industry’s future and development.

    Most welcome to the Paper Square.
    (Adforum AB)
     
    04.03.2014   bvdm-Konjunkturtelegramm: Deutsche Druck- und Medienindustrie Februar 2014    ( Firmennews )

    Firmennews Geschäftslage und Geschäftsklima nahezu unverändert; Geschäftserwartungen weiterhin im Minus

    Der Antwortsaldo zur aktuellen Geschäftslage liegt im Januar 2014 bei 11% und damit ungefähr auf dem Vormonatsniveau von 9%. Der Stimmungseinbruch am Jahresanfang konnte damit nicht umgekehrt werden.
    Die Stimmungsaufhellung im gesamten Verarbeitenden Gewerbe hat sich im Februar 2014 fortgesetzt.
    Der Antwortsaldo zur Geschäftslage liegt aktuell bei 21%. Gegenüber Februar 2013 entspricht das einem Anstieg um 12 Prozentpunkte. In der Druckindustrie wird die Lage weniger optimistisch beurteilt als im gesamten Verarbeitenden Gewerbe; die Differenz im Antwortsaldo beträgt 10 Prozentpunkte.
    Der Antwortsaldo zum Geschäftsklima beträgt 0% und erreicht damit wieder den Wert von Dezember 2013. Die Aussichten für das kommende Quartal bleiben also verhalten.
    Die Geschäftserwartungen liegen nun den achten Monat in Folge im negativen Bereich. Mit −11% wird der Wert aus dem Februar 2013 um 5 Prozentpunkte unterschritten. Der Anteil der Druckunternehmer, die mit einer Verbesserung der Geschäftslage rechnen, liegt bei 6% und hat sich damit gegenüber dem Vormonat um einen Prozentpunkt verschlechtert.
    (Bundesverband Druck und Medien e.V. - bvdm)
     
    04.03.2014   Södra to expand Värö pulp mill     ( Company news )

    Company news At their meeting on 24 February, Södra's board of directors made the decision to invest SEK 4 billion (around USD 610 million) to implement a major expansion of the pulp mill in Värö. Work is now starting to increase the current production capacity of 425,000 tpy to 700,000 tpy of pulp. This will make the mill one of the biggest in the world in terms of softwood sulphate pulp production.
    "This expansion is a vital part of our strategy, and a must if we are to be able to develop our business. The paper pulp market is growing globally, and now it will be possible for us to continue to grow together with our customers," commented Lars Idermark, CEO and Group President at Södra.
    "The expansion at Södra Cell Värö is a measure which will reinforce our market position. We already supply high-quality pulp to a number of different customer segments, and we can now develop and underpin this. Our aim is to become the first choice for customers," he continued.
    "This decision means that we will be increasing the current pulp production capacity of 425,000 tpy to 700,000 tpy. As well as increasing pulp production, this investment means that the plant can be made even more energy efficient. Södra Cell Värö is already independent of fossil fuels during normal operation. Our supplies of green energy can be increased still further thanks to this investment."
    If the environmental permit process goes according to plan, the expanded mill will be ready for commissioning in the third quarter of 2016. The project will create the equivalent of 400 full-time jobs over a period of ten years. In the long term, the investment will also create 20 or so new job opportunities at the mill and 220 job opportunities within surrounding businesses.
    "This is a major investment, and it will be of enormous significance to our members - both industrial and forest owners. This expansion will give us more efficient pulp production while also securing a long-term and profitable market for our members' raw timber products," said Christer Segerstéen, Södra's Chairman.
    "With this decision, we are demonstrating our belief in the forests and the opportunities we perceive for our products. We have a renewable and growing raw material in the forests of our members, and a modern and efficient industry," Segerstéen added.
    (Södra Cell AB)
     
    04.03.2014   Ubiquitous exposure to phenolic food contact substances    ( Company news )

    Company news New study investigates phenolic compounds in pregnant women, finds phenols in more than 90% of specimens, specific phenol exposure may depend on ethnic group

    Picture: Mean phenolic compound levels

    Chemical exposures have been linked to a variety of chronic diseases. Food contact materials are considered an important contributor to overall chemical exposure. In particular, prenatal and early life exposures to certain hazardous chemicals are considered of relevance for later development of chronic disease.
    The U.S. National Children’s Study (NCS) investigates the effects of early life chemical exposure on disease development later in life. In a first step, the NCS Vanguard Study evaluates feasibility, study procedures and outcome assessments to be used in the NCS’ main study design. The present study published in the February 2014 issue of the peer-reviewed scientific journal Environmental Research presents results on phenol exposure in pregnant women derived from the NCS Vanguard Study (Mortensen et al. 2014).
    In order to show the data’s representativeness, the researchers from the U.S. National Center for Environmental Health compared the results to data from non-pregnant women of the U.S. National Health and Nutrition Examination Survey (NHANES) 2009-2010 and pregnant women from NHANES 2005-2010. The phenolic compounds measured in the study include the food contact substances bisphenol A (BPA, CAS 80-05-7), triclosan (CAS 3380-34-5), benzophenone-3 (BP-3, CAS 131-57-7), methyl- and propyl parabens (MP and PP, CAS 99-76-8 and 94-13-3), which are all authorized for plastic food contact under Regulation EC 10/2011 in Europe and of which BPA, BP-3 and PP are also explicitly authorized as indirect food additives in the U.S..

    Methods. Mortensen and colleagues measured urinary levels of BPA, triclosan, BP-3, MP, PP, and 2,4- and 2,5-dichlorophenols (CAS 120-83-2 and 583-78-8) in 506 pregnant women aged 18-49. The women from 40 study locations completed questionnaires on age, race/ethnicity, annual household income, education and study site. Spot urinary samples were taken in the third trimester and analyzed for phenols using solid-phase extraction-high performance liquid chromatography-isotope dilution-tandem mass spectrometry.
    Results were analyzed using multiple regression analysis including age, race/ethnicity, education, income, study site and log urinary creatinine as covariates.

    Results. The researchers detected all phenolic compounds in the majority of women (Figure 1). Mean levels of BPA, MP and PP were 1.4, 103.5 and 19.1 µg/l (Figure 2). Whereas urinary BP-3 concentrations were highest in non-Hispanic white women (µ=72.0 µg/l; 95% CI: 57.0, 90.9), triclosan levels were highest in Hispanic women (33.9; 21.7, 63.0). The researchers could not assess the impact of demographic factors including education, income, or study site due to the limited sample size.
    Similarly to the NCS results, NHANES 2009-2010 detected all phenols other than triclosan in more than 90% of women.
    Results were generally similar, though mean urinary BP-3 concentrations were higher in NCS women (88.2 vs. 41.5 µg/l) and non-Hispanic white NCS women had higher BP-3 levels than NHANES women (89.6 vs. 38.0 µg/l). Non-Hispanic black NCS women had lower PP and MP and higher 2,4- and 2,5-dichlorophenol urinary concentrations than their NHANES counterparts (MP, 151.6 vs. 359.7 mg/l; PP, 25.3 vs. 57.0 mg/l; 2,4 dichlorophenol, 3.8 vs. 1.4 mg/l; 2,5-dichlorophenol, 89.2 vs.20.6 mg/l). The geometric means for the urinary phenols of pregnant women from NHANES 2005-2010 were generally similar to the data from the NCS cohort. NHANES 2005-2010 data further indicates a slight decline in urinary triclosan concentrations between 2005 and 2008, though sample size was too small to analyze individual ethnic groups.
    The results found by Mortensen and colleagues generally coincide with the well-established NHANES cohorts. This indicates that the cohort is representative for pregnant women from the general population, as well as for women in general, irrespective of pregnancy status. The authors hypothesize that elevated BP-3 levels in non-Hispanic whites can be related to increased sunscreen use, whereas the lower BPA exposure in old order Mennonite women indicate a link between BPA body burden and reduced exposure to plastic and canned food. The authors conclude that while the NCS cohort can provide abundant information on pregnant women and is representative for the general U.S. population, the cohort is limited by pregnancy status and unavailability of exposure information. However, the main NCS study will overcome this pitfall, and may provide important information on early life exposure and disease development later in life.
    (Food Packaging Forum)
     
    04.03.2014   Fujifilm konzentriert sich zur Ipex 2014 auf den Ink-jetdruck und damit verknüpfte Geschäftsmodelle    ( Firmennews )

    Firmennews Bild: Fujifilm Jet Press 540

    Fujifilm wird seine Ausstellungsfläche (Stand S4-E330) während der Ipex 2014 nutzen, um verschiedene Geschäftsmodelle für den Akzidenzdruck mit Inkjet-Technologien aufzuzeigen, die durch die Vielseitigkeit und Leistungsfähigkeit dieses Verfahrens möglich sind. Dazu werden die B2-Bogendruckmaschine Jet Press 720, die Rollenmaschine Jet Press 540W und die neue digitale Etikettendruckmaschine Graphium, die erstmalig in Großbritannien während einer Messe zu sehen sein wird, präsentiert.
    Sowohl die Jet Press 720 als auch die Jet Press 540W werden in einer möglichst realen Produktionsumgebung kontinuierlich unter Druckbedingungen zu sehen sein. Dank einer Partnerschaft mit der Intelligent Finishing Systems AG verfügt Fujifilm vor Ort über einen Horizont StitchLiner 6000, so dass man direkt endgefertigte Druckerzeugnisse – z. B. Kalender, Broschüren, Zeitschriften, Bücher, Etiketten oder Plakate - auf Basis der Inkjet-Drucktechnologien mit Auflagen zwischen 1 und 5.000 Exemplaren produzieren kann.
    Da die Nachfrage nach kleinen Auflagen stetig weiter wächst, möchte Fujifilm die Messe nuzen, um die Vielfalt der Aufträge, die heute bereits mit Inkjet-Druckmaschinen profitabel abgewickelt werden können, aufzuzeigen und so gleichzeitig Druckdienstleistern potenzielle Geschäftsfelder durch Inkjet-Druck zu verdeutlichen.
    Zur Etikettenproduktion und spezieller Druckerzeugnisse wird auf dem Messestand die Graphium, eine neue digitale UV-Inkjet-Druckmaschine, die von FFEI konzipiert und gefertigt wird, genutzt. Mit diesem Maschinenkonzept können die Produktionskosten reduziert werden weil es sowohl für kleine als auch für große Auflagenhöhen eine praktikable Lösung ist. In Kombination mit der neuen Fujifilm Uvijet Graphium Tinte, die speziell für den Etikettendruck entwickelt wurde, setzt das System die Messlatte für die Leistung, die von einer digitalen Etikettendruckmaschine erwartet werden kann, ein Stück weiter nach oben.
    Schließlich zeigt Fujifilm seine XMF Workflow-Produktionssuite und demonstriert, wie diese fortschrittliche Software nicht nur große Datenmengen beim variablen Digitaldruck unterstützt, sondern auch schnellere Durchlaufzeiten für Kleinauflagen bietet.
    Graham Leeson, Leiter der europäischen Kommunikation für graphische Systems bei Fujifilm Europe: „Die Besucher, die zur Ipex auf unseren Stand kommen, sehen eine reale Produktionsumgebung, in der Inkjet-Druckmaschinen viele Arten von Kleinauflagen wirtschaftlich und schnell fertigen. Wir möchten die Interessenten für die Möglichkeiten des Inkjetdrucks begeistern und werden dafür dessen volles Potential herausstellen. Dazu bietet uns die Ipex die perfekte Plattform, um dieses Vorhaben umzusetzen."
    (Fujifilm Europe GmbH)
     
    04.03.2014   BRAZILIAN ASSOCIATION INDUSTRY BIOMASS AND RENEWABLE ENERGY ...     ( Company news )

    Company news ... WORLD'S PELLETS

    The board of ABIB - Brazilian Association of Industries Biomass and Renewable Energy, and coordination of the 7th BioTech Fair and 9th International Bioenergy Congress are enabling a unique space linked to the production of machinery , equipment and supplies for the production of pellets companies expose themselves during holding the Fair , from 1 to 3 October 2014, in São Paulo. This is the WORLD 'S pellets. An exclusive space within the 7th BiotechFair with information only for this market. Alongside ABIB is coordinating a workshop on market trends and technology for the production of pellets in Brazil.

    Join this initiative. The potential of the Brazilian market for the production of pellets is very large, Show your equipment to a qualified and interested in public affairs. Visitors are entrepreneurs and professionals in wood, agribusiness , sugar cane and solid waste plants. We also studied cases production in lectures at the workshop . We have room for this unique exhibition space already with all installation and assembly For information layout email abibbrasil@brasilbiomassa.com.br
    (ABIB Brazilian Association Industry Biomass and Renewable Energy)
     
    04.03.2014   Optimierung des Produktionsprozesses von Papier, Karton und Tissue    ( Firmennews )

    Firmennews “Internationales Münchner Papier Symposium 2014”
    emtec Electronic auf dem IMPS 2014 in München, Deutschland

    In diesem Jahr findet das IMPS – Internationales Münchner Papier Symposium zum 23. Mal statt und emtec Electronic GmbH wird an dieser Veranstaltung in München teilnehmen. Vom 26. bis zum 28. März wird emtec verschiedene Spezialmessgeräte vorstellen, die für alle Beteiligten in der Papier-, Karton- und Tissue-Industrie interessant sind.
    Mit der Anwendung der Spezialmessgeräte von emtec Electronic ist es möglich, den vollständigen Prozess der Papier-, Karton- und Tissue-Produktion von der Suspension bis zum fertigen Endprodukt zu kontrollieren und zu regulieren, um einen effizienten Produktionsprozess zu gewährleisten und die bestmögliche Qualität mit den kleinstmöglichen Kosten zu erreichen.
    Im Nassbereich der Produktion ist es sehr wichtig, detaillierte Informationen über die Partikelladung in der Suspension zu haben, die mit dem CAS Charge Analyzing System bestimmt werden kann. Auch ist es wichtig, die Oberflächenladung der Fasern in der Suspension zu kennen, die mit dem FPA – Fiber Potential Analyzer gemessen werden kann. Weiterhin hat emtec Electronic das neue Online-Messgerät FPO – Fiber Zeta Potential Analyzer Online entwickelt, das das Zetapotential der Fasern direkt während des Produktionsprozesses misst und sofort zuverlässige und notwendige Informationen zur Chemikaliendosierung in der Suspension liefert.
    Der innovative ACA – Ash Content Analyzer ist eine weitere Neuentwicklung der Firma. Dieses Spezialmessgerät bestimmt den Gesamt-Mineralfüllstoffgehalt und den prozentualen Gehalt der typischen in der Papierindustrie eingesetzten Füllstoffe innerhalb von Sekunden ohne eine Veraschung der Probe, d.h. zerstörungsfrei. Seine Anwendung führt zu erheblichen Material-, Personalkosten-, Zeit- und Energieeinsparungen bei gleichzeitiger deutlicher Erhöhung der Messgenauigkeit gegenüber den traditionellen Verfahren.
    (emtec Electronic GmbH)
     
    04.03.2014   Sandwerk Schnaittenbach - Zukunftsprojekt für den Standort    ( Firmennews )

    Firmennews Hochmodernes und energieeffizientes Sandwerk in Schnaittenbach beschlossen

    Mit der Entscheidung für den Bau eines neuen Sandwerkes in Schnaittenbach und die damit einhergehenden Anpassungen im Werk Hirschau ist der Grundstock für eine zukunftsweisende Ausrichtung des Standortes Hirschau-Schnaittenbach gelegt. Dieses Zukunftsprojekt stellt die bisher größte Einzel-Investition für den Standort Hirschau-Schnaittenbach dar und sichert die Produktion für ca. 40 Jahre; selbst nach dem Ende des Kaolinabbaus bieten die Anlagen in Schnaittenbach die Option des Weiterbetriebs durch Nutzung früher verhaldeter Überschusssande.

    Wesentliche Entscheidungsgründe für dieses Projekt waren eine signifikante Effizienzsteigerung und eine proaktive Anpassung der Kaolinmengen an den schrumpfenden Papiermarkt.

    Das neue Sandwerk wird über zwei Aufbereitungslinien verfügen. Die Kaolin- und Feldspatfraktionen aus den Schnaittenbacher Roherden gehen über Pipelines zur Weiterverarbeitung in das Werk Hirschau. Die Quarzsande und –kiese werden im Neuwerk zu Feucht- und Trockenprodukten aufbereitet. Teilmengen werden zu Quarzmehlen vermahlen werden. Verladung und Versand (lose und verpackt) werden ebenfalls in Schnaittenbach stattfinden.

    Dieses moderne, kompakte und energieeffiziente Werk wird den Anforderungen an die Rohstoffverwertung, die hohe Qualität unserer Produkte, die Einhaltung der Lärm- und Staubemissionen sowie dem Gewässerschutz in optimaler Weise Rechnung tragen. So werden durch eine neue Zufahrtsstraße unterhalb des Lärmschutzwalles und die größere Entfernung der Werksanlagen zur Wohnbebauung die Lärm- und Staubbelastung der Anwohner deutlich reduziert.

    Nach Vorliegen der behördlichen Genehmigungen wird mit dem Bau begonnen. Im 3. Quartal 2015 werden dann die letzten Aggregate in Betrieb genommen werden.
    (Amberger Kaolinwerke Eduard Kick GmbH & Co KG - akw)
     
    03.03.2014   Hygienepapierhersteller weiter unter starkem Kostendruck    ( Firmennews )

    Wie sich bereits zu Beginn des 4. Quartals abgezeichnet hatte, blieben die Hersteller von Hygienepapieren auch in den letzten Monaten des Jahres 2013 gut beschäftigt.
    Das 4. Quartal 2013 war den Angaben zufolge ein sehr absatzstarkes Quartal und habe das Wachstum im Gesamtjahr maßgeblich beeinflusst. Auch das neue Jahr ist, was die Nachfrage betrifft, gut angelaufen. Trotz der höheren Absatzzahlen sind die Hygienepapierhersteller aber alles andere als zufrieden. Die Ertragssituation habe sich im Verlauf des Jahres 2013 noch weiter verschlechtert, heißt es, und auch für 2014 sei keine Besserung in Sicht.
    (EUWID Papier und Zellstoff)
     
    03.03.2014   Focus on Russian visitors     ( Company news )

    Company news For the 8th edition of PulPaper, large focus is put on attracting visitors from the great pulp and paper producing neighbouring country in the east, Russia.

    For the first time, a version of the official website, a landing page, has been set up in Russian to accomodate the large amount of potential Russian visitors. The informative Visitor Information brochure is also being translated and will soon be posted on the Russian site as well as in this very article.

    Welcome to visit www.pulpaperevent.ru.
    (Adforum AB)
     
    03.03.2014   KCL installs new 4-colour Kodak Prosper Imprinting Line    ( Company news )

    Company news KCL will install new inkjet line, which consist of sheet feeder, 4 Kodak Prosper S-10 print heads and a dryer. New press can print both paper and paperboard, coated and uncoated materials. Sheets can pre-coated or post coated on KCL’s sheet fed offset press. This is a unique place to see how paper or paperboard work on high speed 4-colour inkjet printing.
    KCL is not any more offering testing on VL 2000 press, which is a drop-on-demand technology. VL 2000 is ideal for uncoaterd paper grades, where as Prosper technology is for coated papers and paperboards. KCL will continue hybrid printing with S-10 print heads on the heatset press.
    New press will be ready to print in May 2014.
    (Oy Keskuslaboratorio-Centrallaboratorium Ab KCL)
     
    03.03.2014   SKG Fourth Quarter and Full Year Results 2013    ( Company news )

    Company news Smurfit Kappa Group announced results for the 3 months and 12 months ending 31 December 2013.

    Picture: Gary McGann, Smurfit Kappa Group CEO

    Full Year 2013 Highlights
    -Significantly strengthened capital profile and materially reduced cash interest
    -Revenue growth in 2013 of 8% and 30% increase in free cash flow
    -Return on capital employed of 13.1%
    -Successful integration and growth of Smurfit Kappa Orange County
    -2013 cost take-out target achieved with further €100 million for 2014
    -Final dividend per share increased by 50% from 20.50 cent to 30.75 cent

    Performance Review & Outlook
    Gary McGann, Smurfit Kappa Group CEO commented: “During 2013 the Group has completed its main financial restructuring activity moving from being a leveraged company to achieving a corporate credit profile. As a consequence, the profile of the Group has fundamentally changed and the progress made offers the company a wide range of strategic and financial options.
    For 2013 the Group is pleased to announce a full year EBITDA performance of over €1.1 billion and a return on capital employed of over 13%. With a weaker though improving year-on-year performance in Europe, the Americas has been a strong source of earnings growth in 2013 and continues to provide the Group with geographic diversity and exposure to higher growth markets.
    The Group’s European corrugated packaging operations showed good growth in 2013, with box volumes up 2% year-on-year and the Group is progressing with box price increases through the fourth quarter and into 2014. The good volume result was achieved despite low macroeconomic growth and reflects organic growth with our customers and specific market share wins.
    SKG is clearly established as a committed partner to our customers, working in their industries and in many cases within their operations to define and meet their increasingly complex packaging needs. This is evidenced by the sizeable market share that SKG has with the major international branded companies.
    Over the course of the year improved containerboard demand coupled with stable supply side conditions and a steady Old Corrugated Containers (‘OCC’) market supported a recovery in testliner prices, which has gone some way to addressing the relatively poor returns for the grade over the last number of years. However, in spite of increasing testliner pricing, margins have still not adequately recovered due to consistently higher input costs. Recent weakness in kraftliner pricing has abated and the strong recycled market should provide upward pricing pressure in the grade.
    The operations in the Americas segment remain a very important part of the Group’s strategic goals. They performed well in 2013 with reported volume growth of over 2% year-on-year in spite of some economic difficulties. However, due to recent developments in Venezuela with regards to the possible exchange rate at which US dollars may be made available, the Group has updated its Principal Risks and Uncertainties disclosure on page 13.
    SKG reports a full year 2013 net debt / EBITDA ratio of 2.37 times. The consistent progress on debt reduction has been made possible by the strong free cash flow generated through a robust operational performance and decisive capital allocation. Debt paydown and re-financing activities undertaken to date have resulted in a €120 million reduction in annualised cash interest since the IPO and boosts available free cash flow.
    SKG will continue to progressively reward shareholders from earnings growth and interest savings resulting from the fundamental repositioning of the Group. In that context, the Board is recommending a final dividend of 30.75 cent for 2013, a 50% increase on last year, reflecting confidence in the business. It is the company’s intention to continue a progressive dividend policy within the context of the Group’s ongoing earnings profile.
    SKG has a good pipeline of capital projects with very attractive returns. Utilising its strong free cash flow, SKG intends to invest in these projects, increasing its capital expenditure in a controlled manner to 120% of depreciation for a three year period. Once completed, these projects will deliver improved efficiencies, material earnings growth and are expected to deliver IRR’s of at least 20%.
    A priority focus of the Group is to seek to expand its operations in the high growth regions of the Americas and Eastern Europe through accretive acquisitions, together with innovation and differentiation initiatives already underway in our current business. While maintaining the strengthened capital structure and the strong cash flow dynamics, in the absence of sufficient accretive acquisitions, the company will return capital to the shareholders.
    For 2014, based on the current macro-economic outlook, the Group expects to achieve continued earnings growth. This will be delivered in the context of the fundamental financial, strategic and differentiation initiatives commenced in 2013 and as the European packaging business progressively secures the recovery of input cost increases through higher box prices. Today, the Group is in a strong position to further optimise its integrated European operations and to increase its unique Americas exposure through the use of its strong balance sheet and its proven management thereby continuing to deliver earnings growth and improved returns to our shareholders.”
    (Smurfit Kappa Group Headquarters plc)
     
    03.03.2014   Metsä Board: Historical figures based on the new reporting structure    ( Company news )

    Company news Metsä Board Corporation announced on 6 November 2013 to renew its management and reporting structure as of 1 January 2014 to better reflect the company’s strategy and to create a better platform for growth in the folding boxboard and kraftliner businesses. The company operates through two business areas which will also be the company’s reporting segments from 1Q 2014 reporting onwards:
    - Cartonboard
    - Linerboard and Paper

    Accounting for the 24.9 per cent ownership in Metsä Fibre Oy will remain unchanged. The associated company result of Metsä Fibre will continue to be allocated to business segments based on their respective pulp consumption. About 60 per cent of the result impact of Metsä Fibre ownership is expected to be booked in Linerboard and Paper business area and the rest in the Cartonboard business area.
    (Metsä Board Corporation)
     
    03.03.2014   17. Internationaler Altpapiertag am 2./3. April in Düsseldorf – Trends kennen und nutzen    ( Firmennews )

    Firmennews Krieger, Händler, Abenteurer, Prediger – Wer macht die Zukunft? Mit diesem provokanten Thema stimmt Trendanalytiker Dr. David Bosshart als Keynote Speaker die Teilnehmer des 17. Internationalen Altpapiertags ein. Die Tagung unter Leitung von bvse-Vizepräsident Reinhold Schmidt, zu der wieder rund 600 Branchenexperten aus Deutschland und der Welt erwartet werden, findet am 2. und 3. April in Düsseldorf statt.
    Was sind die Trends, Themen und Voraussetzungen für den Altpapierexport nach Asien? Xiuming Huang (CCIC) erläutert die künftige Form der Pre-Shipment-Kontrolle von Altpapier und Kunststoff durch CCIC. Auf die chinesische Nachfrage nach importiertem Altpapier geht Wade Schützeberg (ACN B.V.) ein. Zum Exporthemmnis könnte sich der Aufruf zur Zertifizierung von nichteuropäischen Verwertungsanlagen, die Sekundärrohstoffe aus der EU-27 beziehen, entwickeln. Alexandre Delacoux (BIR) kommentiert dieses Vorhaben.
    „The Trend is your Friend.” Diese Börsenweisheit gilt für Altpapier nicht uneingeschränkt. Aber: Altpapier ist ein Rohstoff mit Perspektive, dessen Zukunft von der Innovationskraft und der Anpassungsfähigkeit der Branche abhängt. Jürgen Heindl (Progroup AG) stellt deshalb die Roadmap 2050 und die damit verbundenen Herausforderungen für die altpapierverarbeitende Industrie vor. Über die Erfassung und Verwertung von Altpapier in Osteuropa berichtet Michal Gawrych (Stora Enso Packaging) am Beispiel der Stora Enso PM 5 in Polen. Annabel Mak (Hakle GmbH) analysiert die zukünftige Rolle von Altpapier in der Tissue Industrie. Die Zukunft der graphischen Papiere in Europa beleuchtet Martin Glass (EMGE & Co.Ltd.) im globalen Kontext.
    Wie die Zukunft sich auch entwickelt, die Altpapierqualität bleibt der Schlüssel zum Erfolg. Die neue Altpapiersortenliste EN643 soll ein Schritt auf dem Weg zu mehr Qualität sein und wird von Barry Read (Convenor of the CEN/TC 172, PITA) vorgestellt. Mit der Entwicklung von Qualitätseigenschaften des Rohstoffes Altpapier beschäftigt sich auch die Wissenschaft. Professor Samuel Schabel (TU Darmstadt) berichtet über Verfahren und Möglichkeiten.
    Neben dem Get Together am 2. April, dem Vorabend der Tagung bietet der traditionelle Altpapierabend am 3. April viele Möglichkeiten für Gespräche und Kontaktpflege.
    (bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V.)
     
    03.03.2014   EU-Parlament weist Verordnungsentwurf zum Ende der Abfalleigenschaft von Altpapier zurück    ( Firmennews )

    Firmennews bvse sieht noch Chancen für eine Abfallende Verordnung

    Bild: Reinhold Schmidt, bvse-Vizepräsident und Vorsitzender des bvse-Fachverbandes Papierrecycling

    Der seit Sommer 2012 vorliegende Entwurf einer europäischen Verordnung zum vorgezogenen Ende der Abfalleigenschaft von Altpapier wurde am Dienstag vom EU-Parlament in Straßburg abgelehnt. Damit wird es zumindest in nächster Zeit keine europäische Verordnung zum Abfallende von Altpapier geben.
    Die Abgeordneten sahen im Fall der Umsetzung der Verordnung u.a. die Gefahr, dass im Falle des Produktstatus von Altpapier der Schutz- und Kontrollmechanismus der Abfallverbringungsverordnung entfalle. Dazu erklärte bvse-Vizepräsident und Vorsitzender des bvse-Fachverbandes Papierrecycling, Reinhold Schmidt:
    „Nun hat sich bewahrheitet, was sich schon im letzten Jahr seit der unglücklichen Hinzunahme von beschichtetem Altpapier als erlaubtem Inputmaterial andeutete: Eine europäische Verordnung zum Abfallende von Altpapier wird es zunächst nicht geben. Das EU-Parlament regte jedoch zugleich mit seiner Ablehnung an, dass die Kommission diesen Entwurf überdenke und verbessere. Damit besteht zumindest mittelfristig noch eine Chance für die Verordnung in qualitativ verbessertem Gewand. Das ist, worauf der bvse abzielt.“
    (bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V.)
     
    03.03.2014   BMUB will Probleme der Verpackungsentsorgung mit 7. Novelle der VerpackungV lösen    ( Firmennews )

    Firmennews bvse hält neues Wertstoffgesetz für bessere Lösung

    Bild: v.l.n.r. Eric Rehbock, Hauptgeschäftsführer - Bernhard Reiling, Präsident

    Das Bundesumweltministerium (BMUB) will laut Medienberichten kurzfristig die 7. Novelle der Verpackungsverordnung auf den Weg bringen. Ursprünglich wollte die Landesregierung Nordrhein-Westfalen Änderungsanträge zur momentan anstehenden 6. Novelle der Verpackungsverordnung, die neue EU-Regelungen in nationales Recht umsetzen soll, einbringen. Hintergrund für die politischen Aktivitäten ist, dass die Lizenzmengenzahlen bei den Dualen Systemen für das erste Quartal 2014 dramatisch eingebrochen sind. Deshalb soll die sogenannte Point-of-Sale-Regelung abgeschafft und die Anwendung sogenannter Branchenlösungen eingeschränkt werden. Beide momentan legalen Instrumente der Verpackungsverordnung werden nach Ansicht von Beobachtern missbräuchlich angewendet, sodass die zur Finanzierung der Verpackungsentsorgung erforderlichen Lizenzmengenzahlungen drastisch zurückgehen.
    Mit der nun angekündigten neuen Entwicklung wird wohl die 6. Novelle der Verpackungsverordnung jetzt zügig beschlossen werden können. Anschließend sollen in einer 7. Novelle die Probleme bei der Verpackungsentsorgung gelöst werden.
    Der bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V. ist sich nach den Worten von Hauptgeschäftsführer Eric Rehbock jedoch nicht sicher, ob eine 7. Novelle der Verpackungsentsorgung tatsächlich Sinn macht. "Fakt ist, dass der administrative und gesetzgeberische Aufwand, bis hin zur Beteiligung des Bundesrates, bei einer wiederholten Änderung der Verpackungsverordnung praktisch der gleiche ist, wie bei einem Gesetz. Allerdings könnten manche grundlegenden Fragen nur im Rahmen einer gesetzlichen Regelung geändert werden. Wir fordern daher nach wie vor, statt einer Novellierung der Verpackungsverordnung ein neues Wertstoffgesetz zu verabschieden."
    So verweist Eric Rehbock darauf, dass die Recyclingquoten dringend den heutigen Möglichkeiten angepasst und das Kunststoffrecycling in Deutschland gestärkt werden muss. "Hier gibt es einen ganzen Berg von Problemen“, betont Rehbock. Der bvse-Hauptgeschäftsführer weist auch darauf hin, dass es unabhängig von dem Lizenzmengenschwund, für den die sogenannte Point-of-Sale-Regelung und die pauschale Anwendung von Branchenlösungen verantwortlich sind, für allein 800.000 Tonnen Leichtverpackungen gar keine finanzielle Beteiligung an dem System der Verpackungsentsorgung gibt. Auch hier bestehe dringender Handlungsbedarf.
    Es habe sich in den vergangenen Jahren zudem gezeigt, dass die Bundesländer große Probleme hätten, einen wirksamen Vollzug der Verpackungsverordnung zu gewährleisten. Das könnte eine "Zentrale Stelle", die, mit hoheitlichen Aufgaben ausgestattet, für die Registrierung und Mengenmeldung von Verpflichteten zuständig wäre, wesentlich besser. In diesem Punkt waren sich auch schon die meisten Beteiligten bei dem Dessauer Planspiel für eine Neuregelung der Wertstofferfassung, das im Jahre 2011 stattfand, einig. Nach Ansicht des bvse sei es daher unverzichtbar eine solche "Zentrale Stelle" einzurichten, doch das setze zwingend eine gesetzliche Regelung voraus.
    Auch das Beschränken der Dualen Systeme auf ihre Gewährleistungsfunktion für die Erfassung und Verwertung der Verpackungsmaterialien oder auch eine sinnvolle Aufgabenteilung zwischen privater und kommunaler Hand seien Themen, die nach Ansicht des bvse "deutlich besser" im Rahmen eines Wertstoffgesetzes gelöst werden könnten.
    Ein weiterer wichtiger Punkt sei außerdem die Frage, ob die Dualen Systeme oder die Entsorgungsunternehmen Eigentum an den Wertstoffen erlangen. Auch hier könne nur eine gesetzliche Regelung für Sicherheit sorgen. Zwar habe kürzlich das Landgericht Ravensburg in einer Grundsatzentscheidung deutlich gemacht, dass die Dualen Systeme kein (Teil-)Eigentum an Altpapier erlangen. Das Gericht stellte in seinem Urteil fest, dass das Eigentum am Altpapier von den Bürgerinnen und Bürgern demjenigen übertragen wird, der es tatsächlich einsammelt. Damit folgt das Gericht den bvse-Gutachtern Prof. Dr. Frenz und Dr. Schink. Ob damit allerdings tatsächlich Klarheit besteht, muss jedoch bezweifelt werden. Wahrscheinlicher ist, dass diese juristische Auseinandersetzung nur in eine neue Runde gehen wird.
    Umso verständlicher ist die Forderung von bvse-Präsident Bernhard Reiling: "Wir benötigen eine umfassende und durchdachte Lösung, die noch in diesem Jahr im Rahmen eines Wertstoffgesetzes angepackt werden muss."
     
    03.03.2014   Environmental Impact Assessment approved for Modernization and Expansion Project of ...    ( Company news )

    Company news ...Arauco Pulp Mill in Chile

    The Environmental Assessment Commission of Chile’s Bío Bío Region announced the approval of the “Modernization and Expansion Project for Arauco Mill” (MAPA) presented by ARAUCO to the Environmental Assessment Service on April 12, 2012.
    This approval constitutes an important milestone in the development of the MAPA project. The next steps include the completion of the technical-financial assessment, the definition of a funding program for the project and its presentation to the company’s Board.
    The project involves an investment of US$2,100 million for a new production line (Line 3) with state of the art technology; the modernization of Line 2 (pine), which will continue to operate with new improvements; and the closedown of Line 1 (eucalyptus), which dates back to the ‘70s. Once MAPA is in operation, its estimated total annual pulp production is 2,100,000 ADt.
    The project also includes the construction of a new boiler for the production of biomass based electric energy, and a power line, to generate a maximum of 166 MW of surplus energy to be delivered to the Central Interconnected System (SIC), the national energy grid.
    Charles Kimber, ARAUCO’s Senior Vice-President for Commercial & Corporate Affairs, said “this new milestone [allows us] to move forward to the next steps in the development of an investment that will be important for the company as well as the province of Arauco, where we have worked hard and extensively to complete this project, with the highest technical standards and citizen participation”.
    MAPA is expected to enter into operation two years after construction begins. The labor workforce is estimated at 4,700 people during the construction period, with a peak of 8,300 people. The workforce for the pulp mill’s operation is estimated at 1,500 people.
    (Celulosa Arauco y Constitución S.A.)
     
    03.03.2014   Neue Abteilung bei M Consult    ( Firmennews )

    Firmennews Der ständig wachsenden Nachfrage von Industriebetrieben nach Dienstleistungen bei der Einführung von Managementsystemen begegnete M Consult mit der Gründung einer neuen Abteilung „Genehmigungsverfahren/Managementsysteme“.

    Bild: Dipl.-Ing. Maria Cordes-Tolle

    Unter der Leitung von Frau Dipl.-Ing. Maria Cordes-Tolle erweitert die M Consult GmbH ihr Portfolio im Bereich Umwelt um Serviceleistungen bei der Implementierung von Managementsystemen.
    M Consult unterstützt ihre Kunden bei der Einführung von Energiemanagementsystem (EnMS) nach DIN EN ISO 50001, Umweltmanagementsystem (UMS) nach DIN EN ISO 14001, Umweltmanagementsystem (UMS) nach EMAS (VO (EG) Nr. 1221/2009) und FSC-Managementsystem (FSC) nach FSC-STD-40-004 ff.
    Die bereits seit vielen Jahren mit großem Erfolg angebotenen Aktivitäten zur Durchführung von Genehmigungsverfahren mit dem zugehörigen Genehmigungsmanagement werden von der neu gegründeten Abteilung betreut.
    (M Consult GmbH)
     
    28.02.2014   PMT Italia to startup KapStone® Paper and Packaging Corporation in North Charleston, South ...    ( Company news )

    Company news ... Carolina (USA)

    PMT Italia S.p.A. announces the successful startup of its latest ÆGO™FLX SHOE at KapStone® Paper and Packaging Corporation in North Charleston, South Carolina (USA)

    PMT recently replaced the PM3 press section of KapStone Paper and Packaging Corporation in North Charleston, SC. The new press section was part of a paper machine upgrade to improve the capability and efficiency of PM3 in producing Ultra High Performance (UPL) lightweight linerboard grades.
    The installation and startup of the new PM3 press proceeded as scheduled with the machine immediately producing first quality production.
    PMT was chosen for this project as a result of their vast experience
    and references of similar projects. This is the third recent shoe press project for PMT in North America and demonstrates the growing
    presence and acceptance of PMT in the North American market.
    (PMT Italia S.p.A.)
     
    28.02.2014   Tabakrichtlinie: Parlament handelt, um junge Menschen vom Rauchen abzuhalten    ( Firmennews )

    Firmennews Am Mittwoch nahm das Parlament neue Vorschriften an, die Tabak weniger attraktiv für junge Menschen machen sollen. Die Abgeordneten fordern in dem bereits mit den Mitgliedstaaten vereinbarten Text, dass Warnhinweise in Bildform künftig 65% der Verpackungsfläche ausmachen sollen. E-Zigaretten müssen entweder als Arzneimittel behandelt werden, wenn sie als Entwöhnungshilfen beworben werden, oder als Tabakprodukte.
    "Dies ist die Krönung jahrelanger Arbeit vor dem Hintergrund intensiven Lobbyings von Seiten der Tabakindustrie. Die neuen Maßnahmen tragen entscheidend zur Tabakregulierung bei, und werden verhindern helfen, dass eine neue Generation von Rauchern heranwächst. Wir wissen, dass es die Kinder sind, und nicht die Erwachsenen, die mit dem Rauchen anfangen. Die große Mehrheit der neuen Raucher ist jünger als 18 Jahre", sagte die Berichterstatterin Linda McAvan (S&D, UK).

    Fast zwei Drittel der Fläche vorn und hinten für Gesundheitswarnungen
    Die aktuell gültige Gesetzgebung schreibt Gesundheitswarnungen von mindestens 30% der Vorder- und 40% der Rückseite von Tabakverpackungen vor. Der vorliegende Gesetzentwurf würde diesen Anteil auf 65% erhöhen, auf beiden Seiten der Verpackung, und Hinweise in Bildform vorschreiben, was zur Zeit nicht in allen Mitgliedstaaten der Fall ist. Päckchen mit weniger als 20 Zigaretten - die weniger kosten und damit für Kinder leichter zu erwerben sind - wären nach den neuen Regeln in den wenigen Ländern verboten, in denen sie noch verkauft werden.

    E-Zigaretten: Arzneimittel oder Tabakprodukte?
    Wie von den Abgeordneten vorgeschlagen würden E-Zigaretten reguliert, entweder als Arzneimittel, wenn sie als Entwöhnungshilfen dargestellt werden, oder als Tabakerzeugnisse. Werden sie als Tabakprodukt behandelt, darf ihr Nikotingehalt 20 mg/ml nicht übersteigen.
    Nachfüllbare E-Zigaretten werden zugelassen. Elektronische Zigaretten sollten kindersicher und mit Gesundheitswarnungen versehen sein. Sie würden den gleichen Werbebeschränkungen unterliegen wie Tabakprodukte.

    Positivliste von Zusatzstoffen, Verbot von Aromastoffen
    Der Text sieht ein Verbot für Aromastoffe in Zigaretten und Feinschnitttabak (für selbstgedrehte Zigaretten) vor, da diese das Produkt attraktiver machen, indem sie ihm einen "charakterisierenden Geschmack" geben. Menthol ist ab dem Jahr 2020 verboten. Für Wasserpfeifen-Tabak sind verschiedene Geschmackssorten weiterhin zugelassen.
    Bestimmte Zusatzstoffe, die besonders gesundheitsschädlich sind, werden verboten, und die Regulierungsbehörden bekommen neue Befugnisse, um von der Tabakindustrie zusätzliche Studien zur Aufstellung einer "Prioritätenliste" von Zusatzstoffen zu verlangen, die dann durch einen delegierten Rechtsakt festgelegt wird. Zusatzstoffe wie zum Beispiel Zucker, die für die Herstellung von Tabakerzeugnissen wesentlich sind, können zugelassen werden.

    700.000 Todesfälle pro Jahr in der EU
    Zwölf Jahre nachdem die geltende Richtlinie in Kraft getreten ist, bleibt Rauchen die Hauptursache vermeidbarer Todesfälle in der EU mit etwa 700.000 Toten im Jahr. Die Maßnahmen, die im Laufe der Jahre ergriffen wurden, zeigen bereits Wirkung: In den letzten zehn Jahren sank die Zahl der Raucher in der EU von 40 % in der EU-15 im Jahr 2002 auf 28 % in der EU-27 im Jahr 2012.

    Die nächsten Schritte
    Der Text muss nun am 14. März durch den Ministerrat verabschiedet werden. Infolgedessen müssten die Mitgliedstaaten die Bestimmungen über Tabakerzeugnisse innerhalb von zwei Jahren nach Inkrafttreten der überarbeiteten Richtlinie umsetzen.
    (Europäisches Parlament)
     
    28.02.2014   Södra increases price for softwood pulp in Europe to USD 940 per tonne    ( Company news )

    Company news Due to strong global markets and solid demand, Södra will increase its market price for NBSK in Europe to USD 940, effective from March 1st 2014.
    (Södra Cell AB)
     
    28.02.2014   DFTA: Wechsel in der Geschäftsführung    ( Firmennews )

    Firmennews Bild: Runald Probst und Nicola Kopp

    Der Flexodruck Fachverband (DFTA) hat seit dem 1. Februar 2014 eine neue Geschäftsführerin: Nicola Kopp (37) tritt die Nachfolge von Runald Probst an, der nach 19 Jahren im Verband in den Ruhestand geht. Zuletzt war Frau Kopp u.a. als Justiziarin und Leiterin Mitgliederbindung & Interne Kommunikation beim Wirtschaftsrat Deutschland beschäftigt.

    Sehr geehrte Mitglieder des DFTA-Verbandes, sehr geehrte Interessenten,
    seit Februar 2014 habe ich die Nachfolge von Herrn Probst als Geschäftsführerin des DFTA Verbandes übernommen und möchte die Gelegenheit hier nutzen, mich Ihnen vorzustellen.
    Als zugelassene Rechtsanwältin habe ich nach einer zweijährigen Kanzleitätigkeit den Großteil meines bisherigen beruflichen Werdegangs beim Wirtschaftsrat Deutschland, einem branchenübergreifenden Verband, verbracht. Zunächst beschäftigte ich mich im Baden-Württembergischen Landesverband mit klassischer Veranstaltungsorganisation und Gremienarbeit. Nach einem Wechsel 2010 in die Bundesgeschäftsstelle nach Berlin betreute ich neben juristischen Fragestellungen dann in leitender Position Themen der Kommunikation, Mitgliedergewinnung sowie der Mitgliederbindung.
    Ich freue mich darauf, mein dort erlerntes Wissen und die erlangte Erfahrung nun für Ihre Branche und den DFTA-Fachverband anwenden zu dürfen. Ein hoher Servicegedanke für das Mitglied und die Zielsetzung des Verbandes standen bei meiner Tätigkeit immer im Vordergrund. Auch künftig ist es eines meiner Hauptanliegen, dass dieser Service auch von Ihnen so wahrgenommen wird.
    Für Ihre Anregungen, Ideen und Wünsche stehe ich Ihnen, aber auch das gesamte Team der Geschäftsstelle jederzeit zur Verfügung. Ich hoffe, Sie bei einer der nächsten Gelegenheiten persönlich kennen zu lernen.
    Mit freundlichen Grüßen
    Nicola Kopp, DFTA Geschäftsführerin
    (DFTA Deutschsprachiger Flexodruck Fachverband e.V.)
     
    28.02.2014   PulPaper 2014 - offering you more     ( Company news )

    Company news PulPaper is one of the most influential pulp and paper events in the world, last time attracting over 12000 visitors from 63 different countries. This time around the event is packed with even more content, important networking and new features. Take a look at the PulPaper After Work, a mingle session in the exhibition hall after closing hours on Tuesday 3 June, or the PI 100th anniversary gala evening, the grand celebration in the Helsinki Music Centre on 4 June.

    PulPaper 2014 is incomparable to other pulp and paper events when it comes to the outstanding quality of the conference program, Biofuture for mankind and the 2014 IMPC International Mechanical Pulping Conference.

    Visitors of PulPaper 2014 - did you already save the date?

    Don't forget to book your visit to this year's most important industry event. When visiting the official website, you can read about the different new features, see the exhibitor list and register as a visitor.
    Did you know that for the first time in PulPaper history the paper producing companies of SAPPI, UPM, Metsä Group and Stora Enso will be present on the exhibition floor? Meet and listen to the CEOs and other experts from these four companies at the Paper Square in the middle of the exhibition hall.
    Do not miss other exhibiting companies presenting their latest news and innovations at the stage for Company and Product Presentations on the exhibition floor.

    Visitor Invitation brochure, containing all you need to know as a visitor, also available in Russian.

    Exhibitors of PulPaper 2014 - offer until the end of the week

    With four years to the next event, this is an opportunity not to be missed! Other industrial events can be attended another year. Sales status at the PulPaper exhibition has already reached 86%, meaning that this will be a well attended event.
    Contact us for an offer before the end of February and take part in the lottery where you can win free advertising space in the venue!
    Why not participate in Face to face exhibition coaching on 18 March in the Messukeskus, Expo and Convention Centre Helsinki. As with other marketing tools, successful exhibiting is directly based on the know-how. Read more about this opportunity.
    (Adforum AB)
     
    28.02.2014   Kemira acquires BASF AKD emulsion business    ( Company news )

    Company news BASF and Kemira announced February 27, 2014 that Kemira will acquire BASF's global alkyl ketene dimer (AKD) emulsion business. The transaction is expected to close in the first half of 2014.

    "Kemira is a global leader in paper and pulp chemistry and the leading supplier of sizing products for the paper industry. This acquisition of the AKD emulsion business is one part in implementing our strategy and will further strengthen our possibilities to serve our Paper customers especially on the continental European market", said Kenneth Nystén, Senior Vice President, Regional Business Unit Paper EMEA.

    With this transaction BASF, the leading supplier of paper chemistry, will further optimize its paper chemicals portfolio in order to focus on customer-oriented products and solutions to improve the efficiency of paper machines and lower the total cost of operation. "In line with our recent announcement we have evaluated all strategic options for the AKD emulsion business and found an excellent partner in Kemira who will ensure a smooth transition and uninterrupted supply of customers", said Andreas Tuerk, Senior Vice President, Paper Chemicals Europe.

    The parties have agreed not to disclose financial details of the agreement.
    (Kemira, Paper Segment)
     
    28.02.2014   Tsurumi-Pumpentechnik auf der IFAT 2014 - Neuheit aus Japan eingeflogen    ( Firmennews )

    Firmennews Bild: TRN-Tauchbelüfter der Marke Tsurumi: Den Systemvorteil gegenüber Membransystemen erläutert der Hersteller auf der IFAT (Foto: Tsurumi)

    Für den Pumpenhersteller Tsurumi ist die IFAT Pflicht: Hier zeigen die Japaner stets eindrucksvolle Lösungen für Schmutz- und Abwasser. In diesem Jahr stehen die TRN-Tauchbelüfter und Rührwerkspumpen für Medien mit hohem Feststoffanteil im Fokus. Zudem soll eine neue, bislang nirgends gezeigte Pumpe, erstmals am Stand A6.236 der Öffentlichkeit vorgestellt werden.

    Die Neuentwicklung kommt erst kurz vor Messebeginn aus Japan und geht von Tsurumis Europa-Zentrale in Düsseldorf direkt nach München. Unter der Bezeichnung KTD 22.0 geführt, soll sie auf der bewährten KTZ-Serie robuster Vielzweckpumpen basieren. Gemäß Tsurumis Modellcode erwartet die Anwender ein Gerät mit 2 Zoll-Druckstutzen und 2,0 kW Motorleistung. Damit tritt diese Pumpe in einem hart umkämpften Marktsegment an.

    Mit doppelter Stärke geht die ebenfalls präsentierte KRS2-80 ans Werk. Die schwere Sedimentpumpe ist bereits auf Tsurumis Homepage gelistet. Mit ihrem Gehäuse aus massivem Gusseisen und dem 4-poligen Motor mit 4 kW Leistung ist sie für harte Einsätze gedacht, wenn also Medien mit großem Anteil nicht flüssiger Komponenten zu handhaben sind. Bis zu 1670 Liter pro Minute setzt sie in Bewegung, wobei die Pumpenleistung für eine maximale Förderhöhe von 15,8 Metern ausgelegt ist. Ob Schlamm, Schlicker, Sand, Betonit, Kies und mehr: Was nicht flüssig ist, wird flüssig gemacht! Zu diesem Zweck ist ein Rührwerk vor der Einlauföffnung montiert, um das Fördergemisch zu zerkleinern und somit fließfähiger zu machen. Wie gut das gelingt, demonstriert Tsurumi in einem Kiesbecken live am Stand.

    In der Abwasserbehandlung mittels Sauerstoff- oder Gaseintrag sorgt der Hersteller mit seinen mechanischen TRN-Tauchbelüftern stets für Gesprächsstoff, treten sie doch gegen die verbreiteten Membransysteme an. Im Gegensatz zu diesen benötigen die TRN keinen Kompressor, müssen nicht starr montiert werden, besitzen keine empfindlichen und wartungsanfälligen Komponenten wie Membrane, können bei laufendem Klärbetrieb gewartet werden und lassen sich lastabhängig zu- oder abschalten. Obendrein wird damit
    eine zusätzliche Durchmischung des Beckens erzielt. Mit dem gezeigten Modell 32TRN21.5 lassen sich bis zu 22 m³ Luft pro Stunde eintragen. Vorhandene Anschlüsse sind oft nutzbar, so dass die TRN Altsysteme problemlos ersetzen können. Auch dieser Tauchbelüfter wird in einem Schaubecken im Dauerbetrieb laufen, wie im Übrigen weitere Pumpen, beispielsweise der ultra-effiziente Flachsauger LSC. Mehr vorab dazu unter www.tsurumi.de im Internet.
    (Tsurumi (Europe) GmbH)
     
    28.02.2014   Hamburger Rieger GmbH investiert 18 Mio. Euro: Großumbau im Werk Spremberg    ( Firmennews )

    Firmennews Zur qualitativen Ausweitung seines Sorten-Portfolios investiert Hamburger Rieger insgesamt 18 Mio. Euro in den Standort Spremberg um die dortige PM 1 für die Produktion von gestrichenen, weißen Testliner umzubauen.
    Der Umbau der Papiermaschine ist für Anfang 2015 geplant, so dass bereits im ersten Quartal 2015 mit der Herstellung von gestrichenen Testlinersorten begonnen wird. Neben den seit Jahren etablierten und vom Markt geschätzten, gestrichenen Sorten RiegerLiner und RiegerTop der PM 2 am Standort Trostberg, werden unter anderem in Spremberg ab 2015 gestrichene Papiere in Rollenbreiten bis 335 cm und Flächengewichten ab 130 g/m² möglich sein. Durch den Umbau kann Hamburger Rieger zukünftig seinen Kunden den gesamten Breitenbedarf anbieten und seine führende Marktstellung für weiße, gestrichene und ungestrichene Testliner weiter festigen.
    Als Partner für den größten Umbau der PM 1 seit der Inbetriebnahme im Jahr 2005 wurden die Unternehmen BVG, Bellmer und Voith ausgewählt.
    Aufgrund guter Erfahrung aus Vorprojekten wird wieder im Bereich der Anlagentechnik für Chemikalien und Füllstoffe zusammen mit der Firma BVG aus Greifenberg gearbeitet. Kernauftrag ist die Anpassung sowie Erweiterung der bereits bestehenden Streichküche entsprechend der neuen Anforderungen für gestrichene Testliner-Qualitäten. Dabei liefert BVG sämtliche Anlagenteile für eine kontinuierliche Streichfarbenaufbereitung inkl. der Hilfsmittel-stationen.
    Den Auftrag zum Umbau an der PM 1 erhielt die Firma Bellmer aus Niefern-Öschelbronn. Zum Lieferumfang von Bellmer gehören die Anpassungen der Vor- sowie Nachtrockenpartie samt Dampf- und Kondensatsystem, neuer Auflösepulper, Hard-Nip-Kalander, ein Single-Blade-Coater mit Düsenauftrag sowie eine energieeffiziente Strichtrocknungsanlage. Das Engineering, Projekt-Management, De- und Montage sowie Inbetriebnahme und Schulung ist komplett in der Verantwortung von Bellmer. Auch hier wird dank vieler gemeinsamer Projekte in der Vergangenheit auf einen verlässlichen, kompetenten Partner für Umbauten gesetzt.
    Um zukünftig die gestrichenen Sorten vor etwaigen Schäden wie Feuchtigkeit, Verschmut-zungen oder Beschädigungen zu schützen, wird nach dem bestehenden Rollenschneider eine vollautomatische Rollenverpackungsanlage installiert. Den Zuschlag für die Lieferung der Rollenverpackung erhielt die Firma Voith vom Standort Krefeld, die hier vor allem durch das Konzept und Referenzen überzeugt haben. Mit diesem Umbau wird die PM 1 in Spremberg zu der modernsten Anlage zur Erzeugung von gestrichenen Wellpappenpapieren in Europa werden.
    (Hamburger Rieger GmbH)
     
    28.02.2014   ANDRITZ-GRUPPE: Ergebnisse des Geschäftsjahrs 2013    ( Firmennews )

    Firmennews Der internationale Technologiekonzern ANDRITZ blickt auf ein enttäuschendes Geschäftsjahr 2013 zurück: Während zwar die Geschäftsbereiche HYDRO und METALS (inkl. Schuler) eine sehr erfreuliche Entwicklung verzeichneten, waren die Ergebnisse der beiden Geschäftsbereiche PULP & PAPER sowie SEPARATION unerfreulich. Hinzu kamen noch die erwarteten Aufwendungen bzw. Rückstellungen für das Strukturverbesserungsprogramm bei Schuler, sodass Ergebnis und Rentabilität der ANDRITZ-GRUPPE im Jahr 2013 im Jahresvergleich deutlich rückläufig waren. Die wesentlichen Finanzentwicklungen im Detail:

    - Der Umsatz der ANDRITZ-GRUPPE betrug 5.710,8 Millionen Euro (MEUR) und lag damit um 10,3% über dem Vorjahresvergleichswert (2012: 5.176,9 MEUR). Dieser Anstieg ist auf die Konsolidierung des Schuler-Konzerns zurückzuführen, der seit der Erstkonsolidierung per 1. März 2013 966,6 MEUR zum Umsatz beitrug.
    - Der Auftragseingang ist im Jahresvergleich um 13,9% auf 5.611,0 MEUR angestiegen (2012: 4.924,4 MEUR), wobei der Schuler-Konzern 868,4 MEUR beitrug. Der Auftragseingang erreichte in allen vier Geschäftsbereichen ein zufriedenstellendes Niveau.
    - Der Auftragsstand per 31. Dezember 2013 betrug 7.388,5 MEUR – im Vergleich zum Ende des Vorjahrs ein Anstieg um 11,7% (31. Dezember 2012: 6.614,8 MEUR). Der Schuler-Konzern trug 1.040,4 MEUR zum Auftragsstand der Gruppe bei.
    - Das Ergebnis (EBITA) betrug 164,1 MEUR und lag damit um 54,1% unter dem Vorjahresvergleichswert (2012: 357,8 MEUR). Die Rentabilität (EBITA-Marge) erreichte 2,9% (2012: 6,9%). Die wesentlichen Gründe für diesen deutlichen Rückgang sind hohe Aufwendungen und Rückstellungen im Geschäftsbereich PULP & PAPER für Kostenüberschreitungen im Zusammenhang mit Lieferungen für ein Zellstoff-werk in Südamerika sowie geplante außerordentliche Aufwendungen und Rückstellungen für das Strukturverbesserungsprogramm bei Schuler. Darüber hinaus führten Mehrkosten bei der Markteinführung einer neuen Produktserie in China sowie die verhaltene Investitionstätigkeit in den Bereichen Berg-bau und Chemie zu einem deutlichen Ergebnisrückgang im Geschäftsbereich SEPARATION.
    - Das Konzern-Ergebnis nach Abzug von nicht beherrschenden Anteilen betrug 66,6 MEUR (-72,6% versus 2012: 242,7 MEUR).
    - Aufgrund der Konsolidierung des Schuler-Konzerns erhöhte sich die Bilanzsumme der ANDRITZ-GRUPPE auf 5.571,4 MEUR (Jahresende 2012: 5.161,0 MEUR). Die Nettoliquidität lag bedingt durch die Akquisition von Schuler mit 893,1 MEUR deutlich unter dem Wert per Jahresende 2012 (1.285,7 MEUR).
    - Bei der Hauptversammlung am 21. März 2014 wird der Vorstand für das Geschäftsjahr 2013 im Einklang mit der Ergebnisentwicklung eine Senkung der Dividende auf 0,50 EUR je Aktie vorschlagen (2012: 1,20 EUR). Dies entspricht einer Ausschüttungsquote von rund 78% (2012: rund 51%).

    Dr. Wolfgang Leitner, Vorstandsvorsitzender der ANDRITZ AG, zum Ausblick auf das Geschäftsjahr 2014:
    „Wir gehen für 2014 von keiner deutlichen Erholung der Weltwirtschaft aus. In den von ANDRITZ bedienten Märkten erwarten wir daher eine gegenüber 2013 weitgehend unveränderte Investitions- und Projektaktivität, wobei in den Bereichen Wasserkraft und Zellstoff einige größere Aufträge vergeben werden sollten.“

    Auf Basis dieser Erwartungen, des Auftragsstands und des Umsatzbeitrags von im Geschäftsjahr 2013 noch nicht in vollem Zwölf-Monats-Umfang enthaltenen Akquisitionen erwartet die ANDRITZ-GRUPPE für das Geschäftsjahr 2014 im Vorjahresvergleich einen leichten Anstieg des Umsatzes. Im Vergleich zum niedrigen Ergebnis 2013 wird aus heutiger Sicht eine deutliche Verbesserung des Konzern-Ergebnisses 2014 erwartet.
    (Andritz AG)
     
    28.02.2014   ProWein 2014: Neue Präsentverpackungs-Trends bei Schumacher Packaging    ( Firmennews )

    Firmennews Bild: Die hochwertige Strukturfaltschachtel Nobilis ist eine attraktive Verpackung für alle Weinsorten

    Elegante, hochveredelte Verpackungen und attraktive Präsentkörbe

    Die Schumacher Packaging Gruppe zeigt auf der ProWein in Düsseldorf vom 23.-25.03.2014 die neuen Trends bei Geschenkverpackungen (Halle 07a/E26). Im Fokus für 2014 stehen elegante, hochveredelte Präsentverpackungen, welche die Wertigkeit des Inhalts unterstreichen. Diva ist ein Beispiel dafür: der Präsentkarton in der Trendfarbe Burgunderrot mit Hochglanzrelieflack und goldener Heißfolienprägung eignet sich ideal für edle Rotweine. Die hochwertige Strukturfaltschachtel Nobilis stellt eine attraktive Verpackung für alle Weinsorten dar. Ein weiteres Highlight auf dem Stand von Schumacher Packaging trägt den Namen Kristall: eine Strukturverpackung für hochwertigen Sekt und Champagner, die dank einer fein ziselierten Reliefprägung in der Trendfarbe Rotgold besonders nobel wirkt.

    Sehr aktuell im Bereich der Geschenkverpackungen sind Präsentkörbe, mit denen sich Mischpräsente besonders ansprechend in Szene setzen lassen. Schumacher Packaging zeigt ein umfangreiches Sortiment an Präsentkörben in verschiedenen Formen und Größen und in insgesamt 15 Farben. Die Varianten reichen von hellen Frühlings- und Sommerfarben bis zu gedeckten Tönen für Herbst und Winter, bei sechs- oder viereckigen Formen und mit verschiedenen ansprechenden Prägemotiven. Neu in der aktuellen Kollektion ist beispielsweise ein Sechseckkorb in leuchtendem Rot, den Schumacher Packaging in vier Größen fertigt. Die vielen Präsentkörbe der Kollektion passen für jedes Geschenk: von Pralinen und Konfekt über Mischpräsente bis hin zu großen Weingeschenken mit drei und mehr Flaschen.

    Der Präsentverpackungsspezialist kann zudem jede gewünschte Verpackung auch auf individuelle Erfordernisse hin maßschneidern. Möglich ist dies, weil bei Schumacher Packaging der gesamte Prozess – von der Herstellung der Rohpapiere bis hin zur Verarbeitung zu hochwertigen Geschenkkartonagen – im eigenen Haus erfolgt.
    (Schumacher Packaging GmbH)
     
    28.02.2014   Qualitätsmanagementsystem nach DIN EN ISO 9001: Weitere Qualitätssteigerung bei M Consult    ( Firmennews )

    Firmennews Bereits 2012 begann M Consult mit der Einführung eines Qualitätsmanagementsystems, welches Anfang 2013 durch die DQS erfolgreich nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert wurde.
    Interne Bearbeitungsstrukturen wurden gestrafft und Maßnahmen zur weiteren Optimierung von Arbeitsabläufen ergriffen. Es wurden Qualitätsziele definiert um den bei M Consult bereits eingeführten hohen Qualitätsstandard weiter zu optimieren. Hauptzielsetzung ist hierbei die große Kundenzufriedenheit auch zukünftig nachhaltig zu gewährleisten.
    Das erste Folgeaudit im Januar 2014 zeigte, dass die im ersten Jahr umgesetzten Maßnahmen greifen und erfolgreich zur weiteren Qualitätssteigerung bei M Consult beitragen.
    (M Consult GmbH)
     
    27.02.2014   Another Successful Event for Mediatronics and Bordeaux at Wetec 2014     ( Company news )

    Company news Mediatronics, a major German distributor, and Bordeaux Digital Printink, an industry leader in developing and manufacturing high quality inks and coatings, reported successful results from Wetec in Stuttgart, Germany from 13-15 February 2014. At the show Bordeaux impressed print service providers with its Eco Solvent, Solvent, UV & UV LED and Dye Sublimation inks.

    “Research shows printers in Germany are interested in alternative ink, as long as they know who is manufacturing the ink, “says Udo Kotzman from Mediatronics “We are proud to represent Bordeaux Digital Printink in Germany. Bordeaux purchases raw materials from leading German suppliers and then rigorously test their inks and coatings. We proved to visitors that Bordeaux inks deliver the same quality as OEM and they can start seeing the savings immediately.”

    Bordeaux introduced the first OEM compatible ink and Smart Cartridge Solution for Epson® SureColor™ S-series. The solution includes a Chip Emulator and ink status system for printers wanting to ensure cost effective continuous printing, without ink waste. The solution uses Bordeaux Mix & Match™ FUZE ECO SC Eco solvent ink, fully compatible with the original ink.

    “Wetec is an important platform for manufacturers such as Bordeaux,” says Matthew Reijnders, Director of Sales and Business Development for Bordeaux. “Germany’s weather conditions require our wide color spectrum of solvent inks, including Vivid Magenta for outdoor durable prints, and at Wetec we were able to show off just these types of practical solutions.”
    (Bordeaux Digital PrintInk Ltd)
     
    27.02.2014   Renewed and responsive UPM Raflatac website goes live    ( Company news )

    Company news UPM Raflatac has launched a redesigned website at www.upmraflatac.com, featuring a fresh new look, richer content and enhanced access to product information.

    In terms of content, the new website offers extensive and upgraded product information for UPM Raflatac self-adhesive label materials. Visitors have access to regionally specific product ranges and downloadable technical product information PDFs, all of which are accessible through a redesigned, effective product search.

    Visually, the new-look website reflects the company’s technical expertise and attentive customer service attitude that sets the industry benchmark. The responsive new website also scales itself automatically to desktop, laptop and mobile device displays. In addition to English, the UPM Raflatac website is available in Chinese, French, German, Italian, Spanish, Polish and Russian.

    “We have listened to the voice of our customers and developed the UPM Raflatac website to meet their needs”, says Sari Raunio, Manager, DigiCenter at UPM Raflatac. “All the information about our products and services has been made available with an emphasis on maximum accessibility. Our aim is to exceed customers’ and stakeholders’ expectations.”

    For more information, please contact:
    Ms Sari Raunio, Manager, DigiCenter, UPM Raflatac, tel. +358 2041 6143
    (UPM Raflatac Oy)
     
    27.02.2014   Frankreich: Papier- und Kartonpreise im Bereich Verpackung bleiben in Bewegung    ( Firmennews )

    In Frankreich standen im Februar die Preise in einigen Segmenten des Marktes für Wellpappenrohpapiere unter Druck.
    Die Angaben für braunen und weißen Kraftliner sowie für weißen Testliner gingen zurück, wobei einige Hersteller betonten, bei Kraftliner seien damit für die nahe Zukunft die Zeiten fallender Preise beendet. Ob die Preise für braune AP-Packpapiere ihre Stabilität auch im März behalten werden, ist nach Ansicht mancher Gesprächspartner derzeit noch nicht absehbar. Die Hersteller von GC-Karton haben es hingegen geschafft, in geringem Maß Preiserhöhungen am Markt zu platzieren.
    (EUWID Papier und Zellstoff)
     
    27.02.2014   KapStone Announces Installation Of New Press Section At North Charleston Paper Mill    ( Company news )

    Company news KapStone Paper and Packaging Corporation (NYSE: KS) announces the completion of a $29 million investment at the company's North Charleston, SC, paper mill. The primary project in this investment was the replacement of the press section on No. 3 Paper Machine which improves the capability and efficiency of producing Ultra High Performance (UPL) lightweight linerboard grades. The new press section was supplied by PMT Italia. The investment also included projects in the fiber and utilities areas to support production of these strategically important grades.
    The installation and startup of the new press and the supporting projects were completed on schedule in early February.
    KapStone has become a market leader among independent box makers by developing and selling light-weight, high-performance, virgin-fiber-based kraft linerboard.
    (KapStone Paper and Packaging Corporation)
     
    27.02.2014   Rückläufige Holzverfügbarkeit    ( Firmennews )

    Firmennews Rückläufige Holzverfügbarkeit im frachtnahen Ausland zwingt zu verstärkten Fernimporten.

    Die heimische Zellstoffindustrie bezieht ihr Holz gegenwärtig aus Österreich und 18 weiteren Ursprungsländern und wird 2013 über drei Millionen Festmeter importieren. Der Vergleich der Holzimporte 2000 mit 2012 zeigt einerseits, dass sich die Importmengen um eine Million Festmeter auf 2,63 Millionen Festmeter (+57 Prozent) steigerten und andererseits die Anzahl der Importländer von zehn auf 13 gestiegen ist. Heuer hingegen ist die Zellstoffindustrie mit einem signifikanten Anstieg der Importmengen und -länder konfrontiert. Die Importzahlen des dritten Quartals 2013 lassen eine Importmenge von über drei Millionen Festmeter und einen Anstieg auf 18 Importländer (s. Grafik 4) erwarten. Betrachtet man die Importhistorie bei Sägenebenprodukten, so wird die Entwicklung der Ursprungsländer besonders deutlich. Hatten wir im Jahr 2000 noch zwei Ursprungsländer, nämlich Deutschland und Tschechien, so sind es 2012 bereits sieben. Die Importmenge stieg in diesem Zeitraum um 123 Prozent auf 0,95 Millionen Festmeter. Kernimportländer bleiben nach wie vor Deutschland, Ungarn, die Slowakei und Tschechien. Fernimportländer wie Skandinavien, das Baltikum, Russland und die Ukraine, aber auch der Westen Frankreichs und Übersee nehmen bereits einen Anteil von 25 Prozent am Gesamtimport ein. Wurden im Jahr 2000 aus Rumänien rund 6.000 Festmeter über 800 km importiert, so sind es im Jahr 2013 an die 300.000 Festmeter.
    (Austropapier - Vereinigung der Österreichischen Papierindustrie)
     
    27.02.2014   Stora Enso: DuoShake von Voith verbessert Formation an der PM 6 im Werk Oulu    ( Firmennews )

    Firmennews Dank der Installation eines Voith DuoShakes an der PM 6 im Stora Enso Werk Oulu, Nordfinnland, im August 2013 verbesserte sich die Formation, gemessen am Ambertec-Wert, signifikant. Die PM 6 produzierte zu diesem Zeitpunkt Papier mit einem Flächengewicht von 250 g/m² bei einer Produktionsgeschwindigkeit von 710 m/min. Stora Enso stellt an die in Oulu produzierten Papiersorten besonders hohe Ansprüche und wollte die Papierqualität verbessern. Nach der Installation hat DuoShake die Erwartungen weit übertroffen.
    Das Stora Enso Werk in Oulu ist eine der weltweit größten und modernsten Fabriken für die Herstellung hochqualitativer Papiere. Die PM 6 ist mit einem Hybridformer ausgestattet und produziert auf einer Siebbreite von 9.100 mm jährlich 620.000 t holzfrei gestrichenen Karton.
    DuoShake von Voith ist ein reaktionskräftefreies Schüttelwerk für die Brustwalze. Es sorgt für eine homogene Verteilung der Fasern und deren stärkere Ausrichtung in Querrichtung. Dadurch wird die Formation verbessert, das Reißlängenverhältnis verringert sich und es werden höhere Querfestigkeiten erreicht. Dank des kompakten Designs kann DuoShake bei fast allen Maschinen nachgerüstet werden.
    (Voith Paper GmbH & Co KG)
     
    27.02.2014   Gould Paper Corporation Appoints David H. Berkowitz As Chief Operating Officer    ( Company news )

    Company news Harry E. Gould Jr., Chairman and President of Gould Paper Corporation, New York City, announced the appointment of David H. Berkowitz as Executive Vice-President and Chief Operating Officer of the Corporation. In his new role, Mr. Berkowitz will continue to work out of Gould's Corporate Headquarters at 99 Park Avenue in New York City and will continue to report to Mr. Gould. Mr. Berkowitz began his career in 1970 with Central Paper Company which was founded by his grandfather in Newark, New Jersey in 1920. Mr. Berkowitz joined Gould Paper Corporation in 2007 after the sale of Central Lewmar in 2005 to private equity investors. At the time of the sale, Mr. Berkowitz was Central Lewmar's Chairman and Chief Executive Officer.
    Mr. Gould added "David has been doing an exemplary job in running our North American operations and it is my intent to have him, during the rest of this year to familiarize himself with our foreign activities which include the various Price & Pierce locations, Gould UK and Gould Papiers France. In addition to showing our respect for the job he has done on the domestic side, this will also allow me to devote more time to growing and expanding our over-all activities. I, of course, will continue to maintain our relationships with all of our key customers and suppliers."
    (Gould Paper Corp.)
     
    27.02.2014   ANDRITZ HYDRO liefert elektromechanische Ausrüstung für Wasserkraftwerk Lauca, Angola    ( Firmennews )

    Firmennews Der internationale Technologiekonzern ANDRITZ wird – über Construtora Norberto Odebrecht – elektromechanische Ausrüstung an GAMEK (Gabinete de Aproveitamento do Medio Kwanza), Teil des angolanischen Stromkonzerns ENE (Empresa Nacional de Electricidade), für das neue Wasserkraftwerk Lauca, Angola, liefern. Der Auftragswert für vergleichbare Lieferungen liegt im unteren dreistelligen Millionen-Euro-Bereich, der Auftrag wird nach Vorliegen aller administrativen Voraussetzungen im Laufe des Jahres 2014 in Kraft treten. Die Inbetriebnahme ist für Ende 2017 geplant.

    Das am Fluss Kwanza geplante Wasserkraftwerk wird aus zwei Krafthäusern bestehen, für das ANDRITZ HYDRO sechs Francisturbinen mit einer Leistung von jeweils 340 Megawatt sowie Generatoren und Zusatzausrüstungen liefern wird. Lauca wird mit einer Gesamtleistung von 2.067 Megawatt saubere Energie aus Wasserkraft für 750.000 Menschen liefern.
    (Andritz Hydro GmbH)
     
    27.02.2014   LANXESS: Veränderungen im Wettbewerbsumfeld führen im vierten Quartal 2013 zu ...    ( Firmennews )

    Firmennews ... außerplanmäßigen Abschreibungen

    - Konzernverlust für das Gesamtjahr 2013 von 159 Mio. Euro erwartet
    - Dividende von 0,50 Euro je Aktie geplant

    Beim Spezialchemie-Konzern LANXESS fallen nach einer Werthaltigkeitsprüfung (Impairment-Test) gemäß IAS 36 außerplanmäßige Abschreibungen von 257 Millionen Euro im vierten Quartal 2013 an.

    Aufgrund der erwarteten Entwicklung von Überkapazitäten sowie der Rohstoff- und Energiekosten wird von einem Wettbewerbsumfeld ausgegangen, in dem die künftigen Cash-Flow-Beiträge nicht mehr den bisherigen Buchwerten der Business Units Keltan Elastomers und High Performance Elastomers (Segment Performance Polymers) sowie Rubber Chemicals (Segment Performance Chemicals) entsprechen.

    Die außerplanmäßigen Abschreibungen fallen bilanziell im vierten Quartal 2013 an und beeinflussen das EBIT sowie das Konzernergebnis 2013, sind jedoch nicht zahlungswirksam.

    Zusammen mit vorgezogenen Sonderaufwendungen in Höhe von etwa 30 Millionen Euro im Rahmen des Effizienzprogramms „Advance” führen die genannten Abschreibungen zu einem Konzernverlust sowie einem negativen Ergebnis je Aktie im vierten Quartal und im Gesamtjahr 2013.

    Der Konzernverlust im Gesamtjahr 2013 wird voraussichtlich 159 Millionen Euro betragen und das Ergebnis je Aktie bei einem Verlust von 1,91 Euro liegen. Das EBITDA vor Sondereinflüssen ist von den außerplanmäßigen Abschreibungen nicht betroffen. Es wird voraussichtlich mit 735 Millionen Euro in der prognostizierten Bandbreite von 710 bis 760 Millionen Euro liegen. Der Umsatz wird voraussichtlich 8,3 Milliarden Euro betragen. Die endgültigen Daten werden sich aus dem bisher noch nicht aufgestellten Konzernabschluss für das Geschäftsjahr 2013 ergeben.

    Der Vorstand plant nach Zustimmung durch den Aufsichtsrat, der Hauptversammlung am 22. Mai 2014 für das Geschäftsjahr 2013 eine Dividende von 0,50 Euro je Aktie vorzuschlagen. Im Vorjahr zahlte der Konzern je Aktie eine Dividende von einem Euro.

    Für das Jahr 2014 erwartet LANXESS ein leicht verbessertes EBITDA vor Sondereinflüssen, allein aufgrund des Wegfalls von Einmalbelastungen, selbst wenn die Verkaufspreise auf niedrigem Niveau bleiben sollten.

    LANXESS wird die endgültigen Geschäftszahlen für das Jahr 2013 am 20. März 2014 veröffentlichen.
    (LANXESS Deutschland GmbH Business Unit Material Protection Products (MPP))
     
    27.02.2014   Glänzender Auftritt: Voith und der Oscar®    ( Firmennews )

    Firmennews Wenn am zweiten März in Hollywoods Dolby Theater die 86. Verleihung der Academy Awards®, des weltweit wichtigsten Filmpreises, stattfindet, wird auch ein Stück Voith dabei sein. Alle Augen werden voll Spannung auf die goldenen Umschläge gerichtet sein, die das Geheimnis um die Namen der Preisträger beinhalten. Und das Papier für diese glamourösen Umschläge stammt von einer Papiermaschine aus dem Hause Voith.
    „Gmund Treasury“ heißt das Papier, aus dem die Oscar-Umschläge gemacht sind. Produziert wird es von der Büttenpapierfabrik Gmund im gleichnamigen Ort am Tegernsee auf der Papiermaschine PM 407. Bereits seit 1979 stellt die PM 407 hochwertige Papiere für die Gmunder Papiermacher her. Gebaut hat sie Voith ursprünglich für die Züricher Papierfabrik. Nach einem Umbau kam sie dann an den Tegernsee, von wo sie auch in Zukunft ihren Beitrag zu den Oscar-Verleihungen leisten darf.
    (Voith Paper GmbH & Co KG)
     
    27.02.2014   Rekordjahr 2013    ( Firmennews )

    Firmennews Mit einem Umsatz von 49,4 Mio EURO übertrifft Pfleiderer den bisherigen Rekordwert aus dem Jahr 2010 deutlich und stellt mit dem Ausbau der Produktions- und Ausrüstungskapazitäten und durch die weitere Spezialisierung des Produktportfolios die Weichen für weiteres Umsatzwachstum.
    (Pfleiderer Teisnach GmbH & Co. KG)
     

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