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    24.10.2013   Mit Antalis zur Copacabana    ( Firmennews )

    Firmennews Der Papiergroßhändler erweitert seine Image-Range um Image Impact Plus und stellt „Image-Yourself“-Kampagne vor

    Das neue Mitglied der Image-Familie ermöglicht Kunden, die Eigenschaften eines Top-Premiumpapiers für Digitaldruck- sowie Officeanwendungen zu einem starken Preis-Leistungsverhältnis zu erfahren. Mit der bis Mai 2014 laufenden „Image-Yourself“-Kampagne bringt Antalis seinen Kunden Image Impact Plus näher. Ein zusätzliches Gewinnspiel lockt dabei mit tollen Preisen – inklusive einer VIP-Reise zum Finale der Fußball-WM in Brasilien.

    Als Farblasereinstiegsprodukt eignet sich Image Impact Plus sowohl für Anwendungen im Digitaldruck als auch für Einsätze in der externen Kommunikation. Damit ist das Papier für die Erstellung von Büchern, Kalendern, Katalogen oder Newslettern, aber auch Präsentationsunterlagen und Farbausdrucken, geeignet. Gewährleistet wird die Vielfalt durch eine außergewöhnlich hohe Glätte, die eine starke Farbwiedergabe mit scharfen und klaren Konturen garantiert. Der Neuzugang ist mit dem FSC- und dem EU-Ecolabel zertifiziert und liegt in den Flächengewichten 80-300 g/m² vor. Image Impact Plus ist in den Formaten A4, A3, SRA3 sowie auf Anfrage auch im Großformat verfügbar.

    Mit Image-Yourself-Gewinnspiel live zur WM 2014
    Mit der „Image-Yourself“-Kampagne können Kunden von Antalis die Vorzüge von Image Impact Plus und den weiteren Produkten der Image-Range hautnah erleben. Eine Verlosung im Rahmen der Kampagne belohnt indes die Treue der Teilnehmer. Neben TV-Geräten, Video-Kameras oder Polo-Shirts warten insbesondere auf eingefleischte Fußballfans starke Gewinne. Diese können eine von insgesamt acht einwöchigen Reisen für zwei Personen nach Brasilien oder eine Reise zu einem Viertelfinale der Fußball-WM in Brasilien gewinnen, um dort Özil, Ronaldo und Co. direkt beim Ballzauber zu bestaunen. Einem glücklichen Hauptgewinner winkt zudem am Ende der Kampagne der Gewinn eines VIP-Trips zum WM-Finale in Rio de Janeiro.

    Wie funktioniert die Teilnahme?
    Voraussetzung ist eine Registrierung auf http://imageyourself.net. Bei dem Gewinnspiel lädt Antalis die Teilnehmer dazu ein, sich mit einem Image-Ries oder einem Ausdruck davon, den sie auf der Seite www.imageyourself.net runterladen können, in exotischsten Situationen abzulichen. Die geschossenen Bilder zählen als Lose und können über die Registrierungsseite, eine App oder Facebook veröffentlicht werden. Pro fotografierter Image-Marke wird je ein Bild als Los für das Gewinnspiel zugelassen. Durch die Möglichkeit, Freunde für das Gewinnspiel einzuladen, können die Teilnehmer ihre Gewinnchance zusätzlich steigern und insgesamt bis zu 17 Lose in das Gewinnspiel einbringen.
    „Mit der „Image-Yourself-Kampagne“ unterstreichen wir unser Investment in das Image-Sortiment, das unseren Kunden und Partnern ein komplettes Portfolio von Büro- und Digital Papieren bietet“, erklärt Dr. Stefan Grasmugg, Marketing Director Middle Europe bei Antalis. „Wir freuen uns bereits auf die glücklichen Gewinner!"
    (Antalis GmbH)
     
    24.10.2013   Cleaner power for ports and ships - VACON® NXP Grid Converter improves cost and ...    ( Company news )

    Company news ... energy efficiency of marine applications

    Energy efficiency, cost of fuel and environmental aspects like noise and pollution levels are playing a key role for ship and port owners of the world. As approximately 90% of all world's commercial goods are delivered with ships today, the efficiency of the marine sector influences the cost and carbon footprint of nearly all commercial goods.

    The VACON NXP Grid Converter, a new product launched by the global AC drive manufacturer Vacon, represents the next step in the energy optimization ensuring that ship and port owners can meet the next level of energy efficiency while productivity increases and business prospers.

    "The VACON NXP Grid Converter can easily be integrated into various applications in ports and ships to provide cleaner power, improved performance and cost savings," says Jari Marjo, Marketing Director, Premium Drives. "This technology becomes increasingly important now that the marine business seeks all possible ways to improve their energy-efficiency, reduce fuel consumption, costs, harmful emissions, noise levels and vibration," Marjo continues.

    Vacon has been developing applications for its marine customers with this technology for several years. Now the product is officially released to the market as part of Vacon's comprehensive product portfolio.

    Below are a couple of examples of the applications provided:

    The VACON NXP Grid Converter has successfully been used, for instance, in shore supply solutions including the Port of Shanghai, which enable ships to source electrical energy from local grids on the shore, meaning that main and auxiliary power generators can be switched off.

    The VACON NXP Grid Converter can also be used in shaft generator systems which allow optimum control of propulsion machinery at various speeds and at the same time generate electricity into the electrical grid of the ship.
    (Vacon Plc)
     
    23.10.2013   Inspiration und Innovation beim Partner-Meeting von TSC    ( Firmennews )

    Firmennews Bild: Das Vertriebsteam von TSC

    Rund 100 Teilnehmer fanden sich am 10. und 11. Oktober im Steigenberger Hotel am Alsterfleet in Hamburg zum diesjährigen Partner-Meeting der TSC Auto ID EMEA Technology GmbH ein. Partner, Reseller und Distributoren zeigten sich vor allem begeistert über die Produktinnovationen wie dem als Prototyp erstmalig vorgestellten Hochleistungs-Industriedrucker MX240 und dem gerade gelaunchten mobilen Etikettendrucker Alpha-4L. Auch zwei Gastredner beeindruckten mit ihren versierten Ausführungen zum Thema SAP-Anbindung sowie den neuesten Trends im mobilen Markt.
    Sabine Mayer, Marketingchefin von TSC Auto ID EMEA und Organisatorin der gelungenen Veranstaltung, freut sich: „Mit dieser Gästezahl und auch mit den einzelnen Programmpunkten haben wir das Meeting von 2012 deutlich getoppt. Offensichtlich ist der Bedarf zum konstruktiven Austausch sehr hoch.“ Immerhin reisten die Teilnehmer aus allen Teilen der EMEA-Region an, u.a. aus der Ukraine, dem Iran, aus Polen, Portugal, Spanien, Schweden, Norwegen, Israel, UK und auch Russland.

    Der MX240 – die neue Generation starker Industriedrucker
    Nach einem Überblick über die positive Geschäftsentwicklung von TSC durch Geschäftsführer Ladislav Sloup stand als Highlight des ersten Tages die Präsentation des mobilen 4-Zoll-Etikettendruckers Alpha-4L sowie des MX240, mit dem eine neue Generation hochleistungsfähiger Industriedrucker in Kürze im Markt platziert wird, auf der Agenda. Der Drucker punktet mit kraftvollem 400 MHz Prozessor, schneller Druckgeschwindigkeit (14 ips), hohen Speicherkapazitäten und einem neuartigen Folienmechanismus, der zusammen mit dem mehrfach einstellbaren Druckkopf eine hervorragende Druckqualität garantiert. Sein Druckwerk aus Spritzguss ist so konstruiert, dass die Integration in kundenspezifische Verpackungsmaschinen und Etikettenapplikationen problemlos möglich ist. Sabine Mayer: „Mit dem MX240 beweisen wir erneut unsere Innovationskraft und unser Qualitätsbewusstsein – und bieten unseren Partnern und damit den Kunden im Markt eine herausragende Drucklösung für alle industriellen Anwendungsbereiche mit gewohnt unübertroffener Zuverlässigkeit an.“

    SAP-Anbindung – ein Thema von besonderem Interesse
    Einen tiefen Einblick in die Produktionsprozesse des Druckerherstellers TSC zeigten Ernest Hsu und Jack Tseng, die extra aus Taipeh angereist waren, um den Gästen den Weg eines TSC-Produktes von der ersten Idee bis zur Serienreife vorzustellen. Andreas Dürr, Head of Sales bei der Membrain GmbH, stellte als erster Gastredner vor, wie der Etikettendruck aus SAP unter Verwendung des Produktes MembrainPAS LM reibungslos funktioniert – ein Thema, das nach Ansicht aller Teilnehmer auch in Zukunft eine besondere Relevanz besitzen wird.
    Bei der feierlichen Preisverleihung am späten Nachmittag zeichnete TSC sowohl den umsatzstärksten Distributor in 2013 als auch den umsatzstärksten Reseller aus. 5 weitere Partner wurden in den „TSC Million Dollar Club“ aufgenommen – und der Preis für die weiteste Anreise erhielt in diesem Jahr ein Partner aus Pakistan. In der Barkasse ging es dann anschließend bei strahlendem Sonnenschein zur Hafenrundfahrt und in die Speicherstadt, ehe die Teilnehmer schließlich den Tag mit einer vergnügten Geniessertour inklusive einer Weinprobe des „Rotspon“ – ein französischer Wein, der in Eichenfässern im norddeutschen Seeklima nach ursprünglichem Rezept reift - und einem festlichen Dinner ausklingen ließen.

    Nach wie vor aktuell: Stand-Alone-Lösungen
    Der nächste Tag startete mit einem weiteren brandaktuellen Thema der Branche: Thomas Rosenhammer, Sales Manager D-A-CH bei TSC, führte durch den Workshop „Stand-Alone-Lösungen“ und lieferte damit einem interessierten Teilnehmerkreis wertvolle Impulse für die alltäglichen Herausforderungen ihrer Kunden. Henning Mahlstedt, Sales Director Northern Region, stellte mit dem TTP-2410M Pro eine Industrie-Druckerserie vor, die „beinahe alles kann“, universell einsetzbar ist und sich unproblematisch dank leistungsstarker Features in bestehende Strukturen integrieren lässt. Kollege Frédéric d´Orsay, Sales Director Southern Region, präsentierte im Anschluss daran praxiserprobte, wirtschaftliche und vor allem bedienerfreundliche TSC-Anwendungsbeispiele namhafter Kunden, u.a. von Sodastream.

    Mobile Lösungen sind „The Smarter Choice"
    Als weiterer Gastredner und profunder Kenner der Auto-ID-Welt informierte Leander Peichl, Territory Manager D-A-CH/CEE/CIS bei Unitech Europe B.V., das Publikum über die aktuellen Trends im mobilen Markt. Denn in den Unternehmen sind zunehmend mobile und „smarte“ Auto-ID-Lösungen gefragt, die die Flexibilität und damit die Effizienz im Prozessablauf erhöhen und die Transparenz durch die gesamte Supply Chain gewährleisten – Herausforderungen, bei denen gerade TSC-Partner mit bedarfsgerechten Lösungen vor Ort beim Kunden überzeugen können. Hersteller hingegen sind bei der Entwicklung mobiler oder auch flexibel einsetzbarer stationärer Drucker gefordert, die sich künftig noch leichter integrieren und über Android-Apps mit Smartphones und Tablets steuern lassen. Handliche Pocket Scanner helfen dann bei der Identifikation der einzelnen Produkte vor Ort und unterstützen den fehlerfreien Datenaustausch im System.
    Insgesamt zeigten sich Veranstalter TSC wie auch die Teilnehmer sehr zufrieden mit dem diesjährigen Partner-Meeting. „Insbesondere freuen wir uns über den regen Austausch und die kreativen Ideen zur Zusammenarbeit“, so Sabine Mayer. „Denn beim TSC-Programm geht es nicht nur darum, den Partnern die einzelnen Produkthighlights vorzustellen, sie über Neuerungen zu informieren oder Informationen aus dem Markt zu erhalten - jedes Unternehmen hat spezielle Kompetenzen und langjährige Praxiserfahrung, von denen die anderen Partner profitieren können. Nur wenn alle dasselbe Ziel haben, sind wir auch alle erfolgreich – und bieten unseren Kunden nicht nur hochwertige und zuverlässige Produkte, sondern auch einen perfekten Service vor Ort.“
    (TSC Auto ID Technology EMEA GmbH)
     
    23.10.2013   Großbritannien: Markt für Zeitungsdruckpapier    ( Firmennews )

    Noch nicht konkret, aber in der Sache einig sind sich die Produzenten von Pressepapieren hinsichtlich der anstehenden Preisrunde bezüglich der Lieferbedingungen für das erste Halbjahr 2014.

    Für die neuen Verträge mit Gültigkeit ab 1. Januar sollen in Großbritannien wie auch in anderen Märkten höhere Preise für Zeitungsdruckpapier sowie ungestrichenes Magazin- und Katalogpapier (SC-Papier) gefordert werden. Einen Hinweis darauf, worüber demnächst verhandelt werden könnte, geben erste, bekannt gewordene Forderungen für Zeitungsdruckpapier.
    (EUWID Papier und Zellstoff)
     
    23.10.2013   Chemiebausteine aus Holz - ELEKTRA und Lignoplast: 2 Forscherverbünde ...    ( Firmennews )

    Firmennews ... entwickeln Verfahren zur Gewinnung aromatischer Synthesebausteine aus Lignin

    In dem abgeschlossenen Vorhaben ‚ELEKTRA‘ untersuchten die Universität Mainz, die BASF und die Condias GmbH die Möglichkeit, mit Hilfe eines elektrochemischen Abbaus Phenolderivate aus Lignin zu gewinnen. Die Ergebnisse waren so vielversprechend, dass die BASF den Ansatz weiter verfolgt.

    Andere Wege zur Herstellung aromatischer Synthesebausteine aus Lignin erprobt seit Juli ein Forscherverbund mit dem Kürzel ‚Lignoplast‘:12 Partner aus Wissenschaft und Industrie erforschen thermische, chemische und biotechnologische Verfahren zum Aufschluss verschiedener Lignintypen. Die Aromaten sollen zur Herstellung von Produkten wie Kunststoffen, Klebstoffen und Lacken dienen. Die Koordination liegt bei der Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung.

    Beide Vorhaben wurden bzw. werden vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz über den Projektträger Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) gefördert - ELEKTRA mit rund 0,77 Millionen Euro, Lignoplast mit insgesamt 2,46 Millionen Euro.

    Lignin ist nach Cellulose der zweithäufigste Naturstoff. Bei der Zellstoffgewinnung aus Holz fällt er weltweit im Millionentonnen-Maßstab an, überwiegend in Form des so genannten Kraft-Lignins1. Zusätzlich stehen künftig voraussichtlich große Mengen von Organosolv-Lignin2 aus Lignocellulose-Bioraffinerien zur Verfügung. Diese Bioraffinerien sind ein noch neuer, vielversprechender Ansatz, um sämtliche chemischen Bestandteile von Holz in hochreiner Form zu gewinnen und chemisch-biotechnisch weiter zu verarbeiten.
    Ganz gleich, mit welchem Verfahren es gewonnen wird, eine nachfolgende stoffliche Nutzung des Lignins ist in der Regel sinnvoller als eine energetische, da sich damit eine höhere Wertschöpfung verbindet. Zudem könnte der Rohstoff aus Holz fossile Ressourcen ersetzen, für die es bislang keine Alternativen gibt. Noch aber mangelt es an Verfahren, Chemikalien oder Werkstoffe aus Lignin herzustellen, deshalb dominiert derzeit noch die Energieerzeugung.

    In zwei Projekten setzten bzw. setzen Wissenschaftler nun ganz auf den Ansatz, Aromaten aus Lignin zu gewinnen. Aromaten sind ein wichtiges Zwischenprodukt zur Herstellung von Kunststoffen, Klebstoffen, Lacken, Schäumen, Farbstoffen, Lösungsmitteln, Waschmitteln, Insektiziden u.v.m. Derzeit gewinnt man sie im Raffinerieprozess aus Erdöl. Lignin ist die einzige in Pflanzen vorkommende Verbindung, die als Quelle für Aromaten in signifikanter Menge zur Verfügung steht. Die heute bekannten Prozesse zur Aromatengewinnung aus Lignin weisen jedoch eine Reihe von Nachteilen auf, die sie im Vergleich zu den petrochemischen Verfahren unwirtschaftlich machen. Gleichzeitig ist die theoretisch nutzbare Bandbreite an thermischen, elektrochemischen, chemischen und biotechnologischen Konversionspfaden erst ansatzweise evaluiert.

    Bild: Quelle: FNR/Ilka Plötner
    (Dr. Torsten Gabriel Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, FNR Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V.)
     
    23.10.2013   GEMÜ eröffnet Produktions- und Logistikzentrum Europa    ( Firmennews )

    Firmennews Bild: Modernste Logistik garantiert eine weltweit termingerechte Lieferung

    Der Ventil-, Mess- und Regeltechnikspezialist GEMÜ hat 6.500 m2 Produktions- und 3.500 m2 Logistikfläche in Betrieb genommen.
    Der Weltmarktführer bei sterilen Anwendungen für Pharmazie und Biotechnologie bietet nun eine noch schnellere kundenbezogene Montage und Direktbelieferung in Europa. Die Zusammenführung der Warenflüsse in ein zentrales europäisches Logistikzentrum führt weltweit zu einer optimierten Verfügbarkeit der Produkte.
    Der hochmoderne Neubau ist ein weiterer Meilenstein im Rahmen einer ganzheitlichen Supply-Chain-Strategie der GEMÜ Gruppe, d. h. volle Integration aller Prozesse vom Rohmaterial-Einkauf einer Produktionsgesellschaft bis zur Lieferung an den Endkunden.
    Bauteile und Baugruppen für die Ventile werden im neuen Werk gelagert. Es findet eine auftragsbezogene Fertigung, Endmontage und Prüfung der Komponenten und Systeme statt. Endprodukte gehen nach Auftragseingang direkt in den Versand. Die europaweite Belieferung der Kunden kann so innerhalb von 48 Stunden erfolgen.
    Über 10 Millionen Euro hat das Unternehmen in den neuen Standort investiert. Von den weltweit mehr als 1.300 Mitarbeitern der GEMÜ Gruppe, arbeiten rund 200 Beschäftigte am neuen Standort Kupferzell.
    (GEMÜ Gebr. Müller Apparatebau GmbH & Co. KG)
     
    23.10.2013   2013 Luxe Pack in Green Award    ( Company news )

    Company news The special LUXE PACK in Green exhibition takes place at the 2013 LUXE PACK MONACO event held from 23-25 October 2013. The exhibition highlights environmentally friendly innovations from exhibitors participating in trade fair and showcases those products designed with sustainable development and an eco-design approach in mind.

    The best eco-designed solution, as judged by a prestigious panel of industry professionals, will be presented the LUXE PACK in Green Award on 23 October 2013. The judging criteria takes into account the originality of the design of the product or process; raw material sourcing; process optimisation including use of renewable and green technologies; transportation; product end of life including recyclability; economic impact and market demand.

    Applications from Luxe Pack exibitors have been examined by the jury members, and 5 have been short-listed for the Award. Two innnovations from James Cropper are amongst those selected by the jury to go forward to the final round of judging for the 2013 Luxe Pack in Green Award; a paper which incorporates cocoa husk waste from chocolate production for world leading chocolate manufacturer Barry Callebaut, and our new reclaimed fibre facility which recycles coffee cup waste on an industrial scale.

    The judging will take place on the first day of the Luxepack exhibition, and the judges will make their final decision following presentations by the short-listed companies.

    The LUXE PACK in green 2013 jury

    Michel FONTAINE, President of the French National Packaging Council
    Elizabeth LAVILLE, Director& Founder of the Sustainable development consulting agency UTOPIES
    Sandrine SOMMER, Sustainable Development Director GUERLAIN
    Susanna BONNATI, Creative Director COMUNICANDO
    Sandrine NOEL, Environment Manager LOUIS VUITTON
    Fanny FREMONT, Sustainable Purchasing and Botanical Trade Manager, YVES ROCHER GROUP
    (James Cropper Speciality Papers Ltd)
     
    23.10.2013   UPM'S CLIMATE CHANGE RECOGNIZED    ( Company news )

    UPM has achieved a top position in Carbon Disclosure Project’s (CDP) Nordic 260 Climate Disclosure Leadership Index (CDLI) for the fifth year running. UPM was ranked in the index with top scores: 99 points out of 100 maintaining the leadership position in its sector.

    The achievement was announced today in the CDP Nordic 260 Climate Change Report 2013, which tracks how the world’s largest listed companies are acting in response to a changing climate.

    In the Nordic Carbon Disclosure Leadership Index high scores indicate good internal data management and understanding of climate change related issues affecting the company. The index highlights companies within the Nordic stock exchanges which have displayed the most professional approach to corporate governance in respect of climate change disclosure practices.

    “This recognition addresses our Biofore strategy and determined work with integrating sustainability into our businesses. Climate being one of the key areas of our sustainability agenda, we have an established track record in emissions reduction not only in traditional ways but also in new innovations like renewable wood-based biofuels,” says Päivi Salpakivi-Salomaa, Vice President, UPM Environment.

    UPM is a frontrunner in the use of forest biomass as a fuel. Globally 65% of fuels used at UPM mills are biomass-based and 81% of the company’s electricity production is free from fossil CO2 emissions. UPM has invested over one billion euros in renewable biomass-based energy generation during the last decade.

    Read more about Carbon Disclosure Project: www.cdp.net

    For further information please contact:
    Päivi Salpakivi-Salomaa, Vice President, UPM Environment, tel. +358204150396.
    (UPM)
     
    22.10.2013   Stora Enso CEO Jouko Karvinen comments on third quarter 2013 results announced today     ( Company news )

    Company news “Strong performance in Packaging, European paper markets struggle”

    Picture: Stora Enso CEO Jouko Karvinen

    Helsinki, Finland, 2013-10-22 12:01 CEST (GLOBE NEWSWIRE) -- STORA ENSO OYJ STOCK EXCHANGE RELEASE 22 OCTOBER 2013 at 13.01 EET

    “The third quarter ended with the operational profitability just slightly up year on year. Nevertheless, it was a very different quarter than a year ago, with 5% lower sales for the Group and significantly rebalanced contributions from the segments. However, most importantly lower sales were compensated by lower fixed and variable costs. Segmentally, there was a strong performance in Renewable Packaging and continued cost-driven turnaround in Building and Living. The good news was balanced by Printing and Reading continuing to contend with a weak market environment, and Biomaterials facing exchange-rate-related challenges as well as one-time costs from Veracel. In summary, it was a better than expected quarter that underlined the importance of our cost focus.

    “The timetable for completing our joint-venture pulp mill Montes del Plata in Uruguay was revised during the quarter after the main technology contractors informed the company that they could not complete their work on schedule. That unexpected development was balanced by the view of the owners of the mill that the mill continues to be a good high-return investment and the delays can only lead to an even stronger effort to complete it well and ramp it up starting in early 2014.

    “After announcing the revised two-phase timetable of our China investment, we have gradually started to initiate the mill site works. The target schedule for starting up the board machine remains in the beginning of 2016.

    “The fourth quarter outlook for operational EBIT is clearly lower than a year ago, as already announced on 9 October. This is because, in contrast to the other two segments, the two strongly performing segments Renewable Packaging and Building and Living, which together generate the majority of the Group’s earnings, both have a seasonal and market-driven pattern. In practical terms, the last quarter in these segments is clearly weaker than the first three quarters of the year, thus making the Group’s earnings especially seasonal this year and also weaker during the last quarter.

    “With all the challenges around us, from European paper markets to finally completing and ramping up Montes del Plata, we at Stora Enso believe that improving the things we can control – from fixed cost reduction to quality of completing and commissioning the new projects in a focused and responsible manner – is more important than ever.”

    For further information, please contact:
    Lauri Peltola, EVP, Global Identity, tel. +358 2046 21380
    (Stora Enso Oyj)
     
    22.10.2013   Neue Europazentrale von Kodak in Eysins, Schweiz, offiziell eröffnet     ( Firmennews )

    Firmennews Mit dem Umzug wurde der europäische Hauptsitz mit dem EAMER-Technologiezentrum zusammengelegt

    Bild: Antonio M. Perez, Kodak Chief Executive Officer (Mitte), durchschneidet bei der Eröffnungsfeier das rote Band; links: James Continenza, Chairman of the Board of Eastman Kodak Company; rechts: Philip Cullimore, Regional Managing Director, EAMER, Kodak.

    Kodak feierte die Eröffnung seines neuen Technologiezentrums in Eysins, Schweiz, mit einer offiziellen Veranstaltung, an der Kunden, Partner und Mitarbeiter des Unternehmens teilnahmen.
    An dem neuen Standort wurden die Europazentrale, Inkjet-Demoeinrichtungen und das Technologiezentrum für die Region Europa, Afrika und Naher Osten in einem Gebäude zusammengeführt.
    „Kodak ist jetzt ein starker Anbieter und bereit, in den schnell wachsenden Marktsegmenten der Branche mit umwälzenden Technologien und bahnbrechenden Lösungen eine führende Rolle einzunehmen“, sagte Antonio M. Perez, Kodak Chief Executive Officer. „Unser neues Technologiezentrum in Eysins ist ein gutes Beispiel dafür, wie wir zum Nutzen unserer Kunden alles zusammenbringen – Technologien, Produkte, Services und unser großartiges Team.“
    Unter den für Demozwecke verfügbaren Technologien ist die erfolgreiche KODAK PROSPER Druckmaschine. Die Fähigkeiten dieser Maschine wurden während der Eröffnungsveranstaltung von Tom Fenske, einem von vier Brüdern, denen das US-Unternehmen Fenske Media gehört, hervorgehoben. Bei dem Unternehmen sind zwei KODAK PROSPER 5000XLi Druckmaschinen sowie eine digitale KODAK NEXPRESS Produktionsfarbdruckmaschine im Einsatz. Außerdem verfügt Fenske Media über einen KODAK MAGNUS VLF Plattenbelichter, der von einem KODAK PRINERGY Workflow System angesteuert wird und die KODAK TRILLIAN SP Thermoplatte bebildert.
    „KODAK Technologie hat uns die Transformation unserer digitalen Angebote ermöglicht und uns geholfen, in den letzten acht Jahren unseren Gewinn zu verdoppeln“, bemerkte Tom Fenske. „Unsere Digitaldruckaufträge sind ausgehend von einer gleichen Verteilung zwischen Digital- und Offsetdruck Jahr für Jahr gewachsen und diese Entwicklung setzt sich weiter fort. Es ist für uns eine große Ehre, dass wir zu dieser Veranstaltung eingeladen wurden, um in einem solch entscheidenden Moment in der Geschichte von Kodak über den Erfolg unseres Unternehmens zu berichten.“
    Unter den Lösungen von Kodak, die in dem neuen Technologiezentrum für Demozwecke zur Verfügung stehen, sind die digitale KODAK NEXPRESS SX 3300 Produktionsfarbdruckmaschine, die KODAK PROSPER 5000XLi Druckmaschine, die KODAK PROSPER S Eindrucksysteme (S5 und S10), das KODAK VERSAMARK VL4000 Drucksystem, das KODAK VERSAMARK VX5000 Plus Drucksystem, Druckmuster, die mit der auf dem KODAK MAGNUS Q800 Plattenbelichter mit Mehrkassetteneinheit (MCU) bebilderten prozessfreien KODAK SONORA XP Platte gedruckt wurden, der KODAK FLEXCEL NX Wide Belichter (4. Quartal) und sämtliche KODAK Unified Workflow-Lösungen.
    Philip Cullimore, Regional Managing Director, EAMER, erklärte anlässlich der Eröffnungsfeier: „Wir haben jetzt alles, was das neue Unternehmen Kodak ausmacht, unter einem Dach. Unseren Kunden und Partnern steht damit eine zentrale Anlaufstelle zur Verfügung, um das Kodak Team zu treffen und unser umfangreiches Produkt- und Lösungsportfolio näher kennenzulernen. Außerdem macht die Zusammenlegung von bisher zwei Niederlassungen an einem Standort unsere betrieblichen Abläufe wirtschaftlicher.“
    (Kodak GmbH)
     
    22.10.2013   Bosch-Dampfkesselanlage mit Solarwärme clever kombinieren     ( Firmennews )

    Firmennews Bild: Die Solarthermie-Anlage unterstützt die Speisewasservorwärmung

    Die Erhöhung der Produktionskapazitäten veranlasste die Fixkraft Futtermittel GmbH mit Sitz am Donauhafen Enns in Österreich, ihre Energieversorgung neu aufzubauen. Zum Einsatz kam ein Systemkonzept des Anlagenbauers Ing. Aigner Wasser – Wärme – Umwelt GmbH aus Neuhofen a.d. Krems. Es besteht aus einer Bosch Dampfkesselanlage mit effizienzsteigernden Zusatzmodulen kombiniert mit einer Solarthermie-Anlage. Mit der neuen Energieversorgung kann Fixkraft die CO2-Emissionen um etwa 85 Tonnen pro Jahr senken und gegenüber der Altanlage circa 15 Prozent Energiekosten einsparen.

    Der Universal Dampfkessel UL-S von Bosch mit einer Leistung von 2 500 Kilogramm Dampf pro Stunde stellt den Prozesswärmebedarf für die Futtermittelproduktion zur Verfügung. Der Sattdampf wird direkt in das Produkt eingeleitet, somit ist der Kondensatrücklauf sehr gering. Zur Unterstützung der Speisewasservorwärmung kommt eine Solarthermie-Anlage mit einer installierten Kollektorfläche von 320 Quadratmetern zum Einsatz.

    Das benötigte Frischwasser wird aus dem hauseigenen Brunnen entnommen, aufbereitet und einem 6 000 Liter fassenden Wärmespeicher zugeführt. Die Solarkollektoren nehmen die Sonnenergie auf und geben diese über einen Wärmetauscher an das Wasser im Wärmespeicher ab.

    Das Wasseraufbereitungsmodul WSM-V entgast das Zusatzwasser. Dabei wird es auf 103 Grad Celsius aufgeheizt. Die enthaltenen Gase lösen sich und verlassen mit einer kleinen Dampfmenge, dem sogenannten Brüdendampf, die Entgasungsanlage. Der Brüdenkühler VC nutzt die im Brüdendampf enthaltene Wärmeenergie und führt sie in das Wasseraufbereitungsmodul zurück. Dadurch wird Aufheizdampf gespart und die Energieeffizienz der Anlage erhöht.

    Das Speisewasser selbst wird im Economiser weiter erwärmt und die Abgastemperatur des Kessels somit reduziert. Zur zusätzlichen Nutzung der Abgaskondensation ist dem Economiser ein Brennwertwärmetauscher aus Edelstahl nachgeschaltet. Das durch Solarthermie vorgewärmte Zusatzwasser nimmt die Kondensationswärme auf, bevor es über den Brüdenwärmetauscher und Entgaserdom in den Speisewasserbehälter geleitet wird.

    Darüber hinaus gehört zur Kesselausstattung die emissionsarme Erdgasfeuerung mit Sauerstoffregelung. Diese misst kontinuierlich den Sauerstoffgehalt im Abgas und regelt entsprechend die Luftzufuhr. Moderne Touchscreen-Steuerungen mit Teleserviceanbindung ermöglichen einen bedarfsgerechten und zuverlässigen Anlagenbetrieb.

    Fixkraft profitiert durch die Nutzung von Sonnenenergie und Wärmerückgewinnungseinrichtungen von einer sehr wirtschaftlichen und umweltfreundlichen Dampfversorgung. Der Energieeinsatz wird verringert und der Wirkungsgrad gesteigert.
    (Bosch Industriekessel GmbH)
     
    22.10.2013   White Paper: Accelerating the Growth of Packaging Production in the 21st Century    ( Company news )

    Company news By Louis Gordon, Marcom Manager, Landa Digital Printing

    As Benny Landa explained in his recent webcast, our representatives have been on a on a global trek – covering North America, Asia, Europe and many points in between. We’ve met with many of printers, converters, industry analysts, and print purchasers.

    The data and feedback we gathered have contributed to the further development of Nanographic Printing™ presses, most notably the new Landa Operator Cockpit and the inline coating unit. This information has also given us additional understanding of the challenges and opportunities facing printing in general – and packaging in particular.

    Global dynamics create opportunities for folding carton

    We’ve done a deep dive into both commercial printing and the packaging industry. In packaging, especially, we’ve focused on the lion’s share of the market – the folding carton segment. To say the least, the more we learn about this business, the more enthusiastic we get!

    For example, according to Smithers Pira, folding carton production is a recognized growth industry in the print world. In fact, it’s forecast to grow by 4.5% through 2016.

    Why? Among many factors are global demographic shifts and the emergence of new economic power regions. The evolving market is triggering massive transitions in package buying behavior and preferences. Younger generations, in particular, purchase more foods and beverages for home consumption than their parents. The “new” buyer also wants packaging that’s resealable, microwaveable and environmentally friendly.
    (Landa Digital Printing)
     
    22.10.2013   PMT Italia S.p.A to supply ÆGO™ SIZER FC to Shandong Tralin Paper in China    ( Company news )

    Company news PMT Italia S.p.A as a worldwide leading paper machinery supplier is increasingly strengthening its presence in China installing key paper machine sections of high technological level for new machines and rebuilds.
    After recently getting the order of an ÆGO™ 2FLX PRESS S for PM16, PMT Italia S.p.A. has once more found the favour in the eyes of Shandong Tralin Paper, one of the top ten paper producers in China and will supply a new Film Size Press, ÆGO™ SIZER FC for PM9, a 7.4 m wide machine producing high quality fine paper out of virgin fibre, in the basis weight range of 40 to 60 g/m2 at a maximum operating speed of 1,200 m/min.
    (PMT Italia S.p.A.)
     
    22.10.2013   Munksjö introduced new sustainable release papers at LabelExpo Europe    ( Company news )

    Company news Munksjö, the newly created global leader in specialty papers, exhibited for the first time at LabelExpo Europe, September 24-27 in Brussels, and presented several new products that widen even further its range of release papers for the Pressure-Sensitive Adhesive (PSA) industry.
    With the development of new products, and the recent launch of the Full Circle recycling program, Munksjö demonstrates its willingness to actively support the PSA industry in growing their business sustainably.
    At LabelExpo Europe, Munksjö introduced Acti-V LEAF 50 g/m2, a new light weight release paper with superior mechanical characteristics, for production of thinner and lighter PSA labelstock laminates. With a tensile strength comparable to that of much heavier standard release papers, Acti-V LEAF enables to use less material, improve efficiency and sustainability, with safety of high strength.
    It features additionally unique Acti-V benefits making silicone coating more efficient and reliable.
    Acti-V technology, introduced in 2011, was successfully extended to the entire range of supercalendered release papers, for one or two-side silicone coating.
    Acti-V allows a revolutionary silicone anchorage and significant saving on energy and catalyst cost in the silicone formulations. The product was tested with formulations below 20 platinum ppm and coated at speeds over 1200 m/min.
    For PSA graphics applications, the Silco Flat range, offers the widest portfolio of specialized clay-coated release papers to answer the most demanding wide-format printing needs. The last developments include SilcoFlat Premium for the most sensitive vinyl and thin transparent films and Silco Flat HB, specifically developed for plotter cut application, allowing precise cut even with the most complex shapes.
    New Silco Office 50 and 55 g/m² will enlarge the offering of clay-coated release papers for office applications such A4 labels for home and office desktop printers.
    These new grades meet market expectations for lighter and more sustainable solutions with no compromise on performance.
    Additionally, Munksjö introduced a dedicated range of release papers for pre-impregnated composites materials used by industries such as marine, aerospace, wind-energy, leisure or automotive. This range of process papers includes supercalendered, clay-coated and SCK grades for silicone coating on both sides.
    At LabelExpo Europe, Munksjö also presented the Full Circle recycling program for paper release liner that enables label end-users to save on landfill cost and reduce their environmental foot print.
    The Full Circle program offers collection of paper linerwaste at no cost, for recycling into specialty papers. Paper liner can be ollected in Belgium, Germany, Luxembourg and the Netherlands.
    (Munksjö Oyj)
     
    22.10.2013   PMP Group tritt fipptec Plattform bei    ( Firmennews )

    Der schlesische Papiermaschinenbauer PMP verstärkt seine Aktivitäten auf dem deutschsprachigen Markt und kooperiert mit fipptec. PMP liefert Hauptkomponenten für Papiermaschinen, insbesondere Stoffaufläufe, Schuhpressen, Sizer etc. Ebenso liefert PMP komplette Tissue-PM und baut Maschinen um. Die aktuellen Großprojekte von PMP in Europa basieren auf dem Phoenix-KonzeptTM. Dabei werden bestehende Papiermaschinen aufgearbeitet, mit neuen Komponenten aktualisiert und an anderer Stelle für neue Anforderungen aufgebaut. „Im Rahmen dieser Projekte werden zumeist die Bahnführungs- und Runnability-Komponenten erneuert und meist auch Verbesserungen in der Energieeffizienz vorgenommen. PMP hat daher schon gute Projekterfahrung mit meinen anderen fipptec-Partnern gesammelt, die hierfür Spitzentechnologie liefern“, so Dr. Ulrich Weise, fipptec Plattform Manager. Er betont, dass „PMP als ehemaliges Center of Excellence in der früheren Beloit Corp. bestens zum frischen innovativen Profil von fipptec passt.“ „PMP hat allein seit dieser Zeit, in gut 10 Jahren, über 100 Stoffaufläufe geliefert“, so Maja Mejsner, Direktorin für Geschäftsentwicklung bei der PMP Group: „unser Phoenix-Projekt bei der Niederauer Mühle war sehr erfolgreich und ist eine gute Basis weitere Projekte im deutschsprachigen Raum anzugehen. Wir sehen der Zusammenarbeit mit Freude entgegen.“ Große Bedeutung für die nähere Zukunft werden dabei die hochwertigen Komponenten von PMP für preisgünstige Umbauten und Projekte mit einer schnellen Amortisation spielen. Serviceleistungen und Montagen runden das Angebotsprofil ab.
    PMP ist ein eigentümergeführtes Privatunternehmen, das auf eine Erfahrung von über 150 Jahre Papiermaschinenbau am Standort Stolz ist. Der Jahresumsatz von ca. 42 Mio € wird überwiegend durch Lieferungen und Projekte für die Papierindustrie erwirtschaftet, wobei die beiden Hauptbereiche Papier und Tissue ungefähr gleich stark sind. Seit dem Jahr 2000 hat PMP allein 15 neue Tissuemaschinen geliefert und 43 größere Umbauten an Tissue-PM durchgeführt. Für den Bereich Papierherstellung sind die Hauptkomponenten: Stoffaufläufe, Former, Schuhpressen und auch klassische Pressen- und Trockenpartien sowie Film-Sizer der Intelli Technologiefamilie. Seit dem Jahr 2000 hat PMP etwa 80 solcher Intelli Hauptkomponenten für den Papierbereich (ohne Tissue) geliefert.
    Kontakt: Dr. U. Weise, Tel. +49-15222-965349
    info@fipptec.com, www.pmpgroup.com
    (fipptec - ein Service der Weise PPC)
     
    22.10.2013   Initiative für mittelständische Unternehmen - TÜV SÜD und ILF vereinbaren ...    ( Firmennews )

    ... Zusammenarbeit bei Energieeffizienz

    TÜV SÜD und ILF Beratende Ingenieure bieten in Zukunft ein komplettes Leistungspaket zur Optimierung der Energieeffizienz von Anlagen, Gebäuden und technischen Einrichtungen an. Die beiden Partner haben ein entsprechendes Memorandum of Understanding (MoU) unterzeichnet. Vor allem mittelständische Unternehmen profitieren von der umfassenden Unterstützung bei der Realisierung von Energieeffizienz-Projekten.
    Viele Unternehmen haben einen hohen Informations- und Qualifikationsbedarf, um Energieeinsparpotenziale zu erkennen und die Energieeffizienz ihres Betriebs zu verbessern. Dabei stehen zunehmend auch wirtschaftliche Überlegungen im Vordergrund. TÜV SÜD und ILF setzen deshalb bei der Umsetzung von Energieeffizienz-Projekten auf ein klar strukturiertes 4-stufiges Vorgehen, das aus einem Potenzial-Check und der Entwicklung eines Energiekonzeptes sowie der Projektrealisierung und der Erfolgskontrolle besteht. In diesem 4-stufigen Vorgehen ergänzen sich die Beratungskompetenzen von TÜV SÜD und das zertifizierte Projektmanagement von ILF Beratende Ingenieure in idealer Weise.
    „Durch diese Kombination können wir mittelständische Unternehmen bei der Umsetzung von Energieeffizienz-Projekten umfassend begleiten, ohne dass zwischen Beratung und Umsetzung der Maßnahmen eine Lücke entsteht“, sagt Dr. Gerd Streubel, Business Line Manager Industrielle Energieeffizienz von TÜV SÜD. „Gerade bei Energieeffizienz-Themen ist es wichtig, dass Unternehmen gesamtenergetisch betrachtet und wirtschaftlich sinnvolle Optimierungsmaßnahmen entwickelt und implementiert werden“, ergänzt Dipl.-Ing. Thomas Eisebraun, Executive Consultant – IEE Industrielle Energieeffizienz der ILF Beratende Ingenieure GmbH. „Durch unsere Zusammenarbeit und die damit verbundene vollumfängliche Begleitung stellen wir sicher, dass sich Energieeffizienz-Projekte für unsere Kunden auch wirklich bezahlt machen.“
    Mit ihrem ganzheitlichen Ansatz unterstützen TÜV SÜD und ILF Beratende Ingenieure mittelständische Unternehmen bei der Einführung eines Energiemanagementsystems nach DIN EN ISO 50001, bei der Durchführung von Energieaudits nach DIN EN ISO 16247-1 sowie bei der Erstellung von Energiekonzepten und der Realisierung und Finanzierungsunterstützung von Energieeffizienz-Projekten. Zur Unterstützung gehört auch – soweit das relevant ist – die Beratung über Fördermittel, EEG-Begrenzung und den Stromsteuerspitzenausgleich sowie die Zertifizierung eines Corporate Carbon Footprint nach ISO 14064-1.

    Kontakt:
    - TÜV SÜD, Dr. Gerd Streubel, Tel. +49 (0) 351 / 42 02 – 3 23,
    E-Mail: gerd.streubel@tuev-sued.de, Internet: www.tuev-sued.de/is/eeb;
    - ILF Beratende Ingenieure GmbH, Dipl.-Ing. Thomas Eisebraun,
    Tel. +49 (0) 89 / 25 55 94 – 2 76, E-Mail: thomas.eisebraun@ilf.com, Internet: www.ilf.com/de/geschaeftsfelder/energie-klimaschutz/energieeffizienz
    (TÜV SÜD AG)
     
    22.10.2013   Smurfit Kappa UK Limited to acquire CRP Print and Packaging Holdings Ltd     ( Company news )

    Smurfit Kappa UK, an integrated manufacturer of paper-based packaging products with operations throughout the UK, announces that it has agreed to acquire CRP Print and Packaging Holdings Limited.
    CRP is a private company with operations in Corby which specialises in litho-laminated packaging, 3D point of sale, HD preprint, food contact and heavy duty. CRP currently employs approximately 220 people.
    Eddie Fellows, Managing Director of CRP commented: “The Company has enjoyed considerable success under private ownership for the last 20 years and has grown substantially in the past five years. The time is now right for us to strategically align our business to meet the future requirements of the market and Smurfit Kappa was the obvious choice with its extensive product offering and wide geographical spread”.
    Clive Bowers, CEO of Smurfit Kappa corrugated UK commented “I am delighted with the acquisition of CRP Print and Packaging. They have built an excellent business across a number of product group areas which adds to our existing strengths, whilst offering new and exciting product opportunities to the market. This acquisition supports our continued drive to further develop the future of packaging with creative product and supply chain solutions.
    ‘Eddie and I would like to take this opportunity to thank Peter Sangster, founder and chairman of CRP, who has been associated with the industry for fifty years, for his commitment, dedication and market leadership. Everyone wishes him a healthy and well deserved retirement.”
    SKUK is a subsidiary of Smurfit Kappa Group plc which is a world leader in paper-based packaging with operations in Europe and the Americas and is quoted on the London and Irish stock exchanges.
    (Smurfit Kappa UK)

     
    21.10.2013   Mondi presents its new biodegradable and compostable paper-based bag for pet food and ...    ( Company news )

    Company news ... food packaging

    Mondi Consumer Packaging is highly committed to integrating sustainable development into their business model and to provide its customers the best suitable packaging and the lowest possible impact on the environment. The latest innovation in the field of sustainability is a new hybrid paper-based bag, which is biodegradable and compostable whilst offering the excellent protection thanks to an innerlayer of biodegradable film required by the pet food and food industry. The novel paper-based bag is designed as pinch bottom bag, hence offers all the advantages of an eye-catching presentation in combination with a green image.
    Last week at German trade fair FachPack Mondi successfully presented the biodegradable paper-based bag - its’ novel sustainable solution. The biodegradable paper-based bag consists of one or more layers of paper and a layer of biodegradable film, which ensures an excellent grease and oil barrier. These properties are especially important to the pet food and food industry, as utmost protection of content is mandatory. The sustainable pinch bottom bag, which is produced in Mondi Novasac, Italy, is suitable for automatic filling systems and easy to palletise. The strong, reliable bag presents an ideal communication panel thanks to its large printing surface. To optimally present customer brands, the hybrid bag is available with white or brown paper, the later emphasising a natural appearance.
    “Our new bag provides the advantages of a pre-made paper-based bag ensuring product safety and freshness. And offers, in addition, the major advantage of biodegradability and compostability”, Ralph Landwehr, CEO Mondi Consumer Packaging and North America explains.
    Although often used as if both terms mean the same, biodegradable is quite different from compostable. While biodegradable simply means to be consumed by microorganisms and return to compounds found in nature, ‘compostable’ makes the specific demand that the object breaks down in a compost pile, the biodegradable paper-based bag therefore is fully integrated in the environmental life cycle.
    The flexible concept of Mondi’s pre-made paper-based bags offers a wide range of packaging solutions. Some of the major features are sturdiness along with great flexibility in size, design, and printing options. All requirements for direct contact with food are fulfilled, i.e. HACCP, BCR/IoP. The latest extension of this portfolio helps also to reduce environmental impact thanks to its biodegradability and compostability according to EN 13432 (requirements for packaging recoverable through composting and biodegradation).
    The biodegradable paper-based bag is suitable for various products, such as flour, sugar or rice and the ideal packaging solution for the pet food industry.
    (Mondi Europe & International Division)
     
    21.10.2013   Labelexpo 2013: Gallus erfolgreich am Puls der Zeit    ( Firmennews )

    Firmennews Mit über 30 Prozent mehr Standbesuchern als 2011, zahlreichen vielversprechenden Kontakten und einer hohen, zweistelligen Anzahl von Maschinenverkäufen verzeichnete Gallus eine ausgezeichnete Labelexpo. Aufgrund der vielen neuen Anbieter von digitalen Druckmaschinen waren zahllose Besucher auf der Suche nach Orientierung in ihrem Entscheidungsprozess für eine zukunftsorientierte Etikettenherstellung. Gallus demonstrierte mit dem Gallus Print Shop Konzept die praxisgerechte Kombination von digitalen und konventionellen Druckverfahren sowie die Weiterbearbeitung der gedruckten Rollen in produktionsnaher Umgebung und bot damit ein überzeugendes Lösungsangebot.

    Konventionell oder digital ist nicht die Frage
    Während 61 Live-Demonstrationen und Workshops konnten sich die Besucher am Gallus Stand einen guten Überblick über das komplette Angebot aller Druckverfahren von Siebdruck über Flexo, Offset und Tiefdruck bis hin zu Digital verschaffen und sich mit eigenen Augen von der effizienten Kombination der Vorteile der jeweiligen Technologien überzeugen. Mit dem Gallus Print Shop Konzept stellte Gallus eine neue Methode vor, welche die Vorteile von digitalen und konventionellen Druckverfahren durch die Vernetzung der einzelnen Druckmaschinen und eine zentrale Steuerung des Produktionsprozesses mit Hilfe der innovativen Cerm MIS-Workflow-Software kombiniert. Etiketten können dabei ganz einfach rein digital, rein konventionell sowie kombiniert mit „Pre-Print & Insetting“ hergestellt werden.
    Das Gallus Print Shop Konzept an der Labelexpo Europe 2013 für die erfolgreiche Kombination von digitalen und konventionellen Druckverfahren.
    Die traditionell maschinenorientierte Planung und Steuerung der Produktion wird so zu einer umfassenden und smarten End-to-End Lösung weiterentwickelt, was zu einer besseren Maschinenauslastung, zu einer dynamischen und flexiblen Anwendung und Kombination aller Druckverfahren (neue, zukunftsträchtige Design- und Produktdekorationsmöglichkeiten) sowie zu weniger Arbeitsaufwand bei der gesamten Auftragsplanung und –abwicklung führt. Gallus bietet als einziger Anbieter das komplette Angebot sämtlicher Druckverfahren, digital und konventionell, aus einer Hand an und macht so das Gallus Print Shop Konzept zu einer Komplettlösung für die kostengünstige und zeitsparende Etikettenproduktion, die Einsparungen von bis zu 20 Prozent ermöglicht.

    Neue Near-Line Lösung für die effiziente digitale Produktion von Etiketten
    Neben dem Gallus Print Shop Konzept fand insbesondere die hochflexible Near-Line Lösung, bestehend aus der Heidelberg Linoprint L und der Gallus ECS C, grosse Beachtung. Dabei werden die Vorteile von hochauflösendem, digitalem Vierfarben-Inkjetdruck und konventionellem „High Performance Finishing“ verbunden. Je nach Bedarf und einfach per Knopfdruck umschaltbar können Etiketten inline auf der Heidelberg Linoprint L digital gedruckt und auf der Gallus ECS C veredelt und gestanzt werden oder die beiden Maschinen offline eigenständig betrieben werden. Mit dieser einzigartigen Kombinationsmöglichkeit bleibt der Etikettendrucker höchst flexibel und kann gleichzeitig Stillstandszeiten vermeiden und wirtschaftlich produzieren.

    Die neue Gallus ECS 340 mit dem „Plus“ Update-Paket zur Steigerung der Wirtschaftlichkeit
    Hohes Interesse weckte auch die neue Gallus ECS 340 mit dem „Plus“ Update-Paket bestehend aus folgenden 6 produktivitätssteigernden Neuerungen: 1) Siebdruckwerk, 2) leistungsstärkere UV-Trocknung, 3) Sekundärschienensystem, 4) neue Ab- und Aufwickelvorrichtung und Folienkit für Monofoliensubstrate, 5) Softwareupdate mit erhöhter maximaler Maschinengeschwindigkeit 6) neue Touchscreen-Bedieneroberfläche. Diese in enger und partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit Gallus Kunden entstandenen substantiellen Erweiterungen ermöglichen dem Etikettendrucker seine Kunden besser zu bedienen, Anwendungsgebiete auszudehnen und die Wirtschaftlichkeit substanziell zu steigern.

    Ansturm auf Gallus Screeny Genuine Siebdruckplatten
    Weiters machten auch Hunderte von Besuchern Gebrauch der im Vorfeld der Messe verteilten Voucher zum kostenlosen Bezug von Gallus Screeny Genuine Siebdruckplatten. Die Besucher können sich nun selbst ein Bild machen und sich vom unvergleichlichen Qualitätsniveau und der hohen Zuverlässigkeit der Gallus Eigenentwicklungen für den rotativen Siebdruck überzeugen.
    (Gallus Ferd. Rüesch AG)
     
    21.10.2013   Södra's Interim Report Jan-Sep 2013: Greatly improved earning capacity    ( Company news )

    Company news In spite of a continued weak economy, Södra has grown underlying earnings significantly over the first three quarters compared to the same period last year.

    Picture: President and CEO, Lars Idermark

    Interim report Jan-Sep 2013
    -Net revenue was SEK 12,436 million, which represents a drop of 4 per cent. This drop is primarily due to a fall in sales of electricity certificates and the closing of the CTMP mill at Follafoss, Norway.
    -Operating profit, excluding restructuring costs, rose by SEK 780 million compared to the same period last year and totalled SEK 190 million. At the same time costs have decreased by 9 per cent.
    -Operating profit after restructuring costs was SEK -706 million. Over the corresponding period for 2012, operating profit was SEK -590 million.
    -In July, Södra decided to close the pulp mill in Tofte, Norway. Restructuring costs are SEK 896 million and are accounted for separately in the results.
    -Cash flow after investments was SEK 295 million, which is SEK 939 million higher than the corresponding period for 2012.

    The Group Chief Executive's comments
    "We can see that our markets continue to be characterised by the weak economy and the strong Swedish krona. Despite this, our earning capacity grew over the year.
    The change when looking at the trend over recent months is particularly evident. Operating profit, excluding restructuring costs in the third quarter of this year, was SEK 221 million. This is SEK 608 million above the same period last year," commented Lars Idermark Group President and CEO at Södra.
    "An important factor in the improvement in earnings was the savings and efficiency measures that have been implemented, which total more than a quarter of a billion kronor to date this year," he continued.
    Despite weak economic growth in Europe, the market for softwood sulphate pulp has continued to develop positively. The reduction in demand that normally occurs over the summer months failed to materialise this year. The strong market balance is expected to continue for the remainder of the year, and Södra raised the price of softwood sulphate pulp to USD 900 per tonne on October 1. The impact of the price increase on Södra Cell's profitability is determined by how the Swedish krona moves against the US dollar.
    "A contributing factor to the strong market growth for softwood sulphate pulp is our decision to close the plant at Tofte. The mill ceased production in August and means capacity has been reduced by 375,000 tonnes per year," Idermark added.
    Södra Cell has enjoyed a significant improvement in earnings over the year and currently has good profitability, despite the prevailing economic climate.
    "Last year's results were impacted by significant losses in the Norwegian mills, which made us take the decision to close."
    For sawn timber products, the market has gradually strengthened over the year, albeit from a low level. The market is currently characterised by stable demand and unchanged prices. Södra Timber's production over the first nine months rose to 1,085,000 cubic metres up from 1,001,000 cubic metres for the same period last year.
    "Ahead of the last quarter, we note an improvement in demand for sawn timber products in some of our key markets and we also see some room for improvement in prices. The new sawmill at Värö is now fully expanded and operates a three-shift production system, in order to establish profitability. We anticipate a continued high rate of production at our sawmills and we will produce more than 1.5 million cubic metres this year. Next year, we expect to achieve total production of approximately 1.7 million cubic metres," remarked Idermark.
    The market for interior products is affected by a continued slow pace both in terms of construction and home renovations. Deliveries improved over the autumn from a seasonal aspect.
    "Södra Interiör is currently undergoing an extensive programme of change to create a more efficient, more customer and market oriented organisation in order to further increase competitiveness."
    Forestry operations over the summer and early autumn were characterised by a strong contraction and build up of standing timber stock.
    "We have a strong offering in the timber market and the price increase that we implemented in May has had the intended effect," according to Idermark.
    "Good harvesting conditions with a dry autumn have paved the way for a high level of harvesting activity. The outlook for the end of the year is good, and we envision that Södra's operations will continue to have a consistently high demand for raw timber products," Idermark concluded.
    (Södra Cell AB)
     
    21.10.2013   TANABE and JDengineers introducing     ( Company news )

    Company news ... Folder Gluer.

    The machine is a full servo drive machine. Mechanical, the machine is very solid like all the TANABE machines. The side frames are made of 25 mm.thick steel plates. The machines is free of vibrations.

    The machine control is developed and build in Europe by JD engineers. This guarantees a solid and reliable service and spare parts delivery.

    The TANABE JDBOXR is equipped with a lot of new features to reduce set-up times and increase the output of your specialty folder gluer.

    For more information, please contact JD engineers in the Netherlands.
    (JD Engineers B.V.)
     
    21.10.2013   Mit der MASTERFOLD 75 von BOBST erfüllt die Lucaprint Group die Anforderungen ...    ( Firmennews )

    Firmennews ... ihrer Kunden schneller und flexibler denn je

    Lucaprint mit Hauptsitz in Pianezze in der Provinz Vicenza in Venetien / Italien installierte kürzlich eine BOBST High-Speed-Faltschachtel-Klebemaschine MASTERFOLD 75 mit einem Voreinleger EASYFEEDER GT und einer vollautomatischen Abpackanlage CARTONPACK II. Die für hohe Auflagen konfigurierte Maschine erreicht eine Arbeitsgeschwindigkeit bis 700 m/min, womit das Unternehmen seine Produktionskapazität bei höchster Qualität der gefalteten und geklebten Faltschachteln signifikant gesteigert hat. Zudem gewinnt Lucaprint mit der sehr vielseitigen MASTERFOLD 75 zusätzliche Flexibilität in der Herstellung einer Vielzahl unterschiedlicher Schachteltypen.

    Der Voreinleger EASYFEEDER GT gewährleistet eine gleichmäßige Beschickung der Maschine mit Zuschnitten und unterstützt damit hohe Produktionsgeschwindig-keiten. Gleiches gilt für die automatische Abpackanlage am Ende der Linie, die speziell für die Herstellung großer Auflagen bei maximaler Produktivität entwickelt wurde.

    „Die Intensität des Wettbewerbs im Markt nimmt zu. Mit Investitionen in innovative Technologien sowie mit neuen organisatorischen Abläufen optimieren wir unsere Prozesse und stärken damit unsere Marktposition gegenüber dem Wettbewerb“, erklärt Alberto Luca, Präsident der Lucaprint Group den Hintergrund der Installation der MASTERFOLD 75. So hat die Unternehmensgruppe ihren Produktionsprozess seit 2009 auf Basis des Lean Manufacturing-Prinzips von Grund auf neu strukturiert.

    Die neue Maschine ergänzt die in Pianezze bereits vorhandenen vier Faltschachtel-Klebemaschinen und erweitert die Kapazität dieses Arbeitsschritts formatabhängig auf bis zu 150.000 Schachteln pro Stunde. Für den Standort – er ist die wichtigste Produktionsstätte des Unternehmens – bedeutet das eine entscheidende Stärkung seiner Marktposition.

    Erst kürzlich gestaltete die Lucaprint Group ihre Forschung & Entwicklung mit der Investition in einen Schneidplotter für die Herstellung von Mock-ups und Mini-Reproduktionen von Kartonverpackungen und Displays um. All diese Investitionen in Ressourcen und Maschinen dienen dem Ziel der Gruppe, mit den dynamischen Veränderungen im Markt Schritt zu halten.
    (Bobst Mex SA)
     
    21.10.2013   Graphic Packaging International setzt neue Maßstäbe in der Weiterverarbeitung mit einer ...    ( Firmennews )

    Firmennews ...Dymatrix 113 Pro CSB


    -Hochleistungsbogenstanze sorgt für höchste Prozesseffizienz und eine stabile Produktion
    -Neuer Schnellspannrahmen verkürzt Rüstzeiten
    -Stanze ermöglicht flexible just-in-time Produktionsprozesse

    Der Faltschachtelhersteller Graphic Packaging International hat am Standort Hoogerheide/ Niederlande in die Weiterverarbeitung investiert: Eine Hochleistungsbogenstanze Dymatrix 113 Pro CSB der Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) ergänzt seit einem Jahr die Stanzerei. Graphic Packaging konnte mit der Stanze die Produktivität und Automatisierung des Produktionsprozesses bereits deutlich steigern. "Die Investition in die Dymatrix 113 Pro CSB unterstützt unseren Ansatz, für unsere Kunden flexibel, just-in-time und gleichzeitig qualitativ hochwertig zu produzieren", sagt Willem de Groot, Leiter der Stanzerei im Werk Hoogerheide. "Mit der Dymatrix gelingt es uns, diese Ansprüche der Kunden selbst bei komplexesten Jobs zu erfüllen."
    Der Faltschachtelhersteller ist einer der ersten Anwender der Dymatrix mit dem neu entwickelten Schnellspannrahmen weltweit und konnte allein damit seine Rüstzeiten bereits um fünf Minuten reduzieren. Insgesamt sind die Rüstzeiten um ein Drittel gesunken. Die im Vorfeld der Investition erstellten Produktivitätsberechnungen durch Business Consulting Teams von Heidelberg wurden bereits übertroffen.

    Effiziente Produktion, flexible Formate
    Die Stanze schafft im 24/6-Betrieb bis zu 650.000 Bogen pro Woche und bietet dabei höchste Produktionsstabilität und -qualität. Von Papier über Karton bis hin zu Wellpappe verarbeitet die Stanze mit bis zu 9.000 Bogen pro Stunde flexibel verschiedenste Materialien. Die einfache Bedienung ist ein weiterer Vorteil der Stanze. Bei Wiederholaufträgen lassen sich die gespeicherten Maschineneinstelldaten am Touchscreen einfach abrufen und automatisierte Voreinstellungen halten die Rüstzeiten zusätzlich niedrig. Vorgänge wie die Stanzplattenfeineinstellung oder das Ausrichten der Werkzeuge kann der Bediener ebenfalls direkt am Touchscreen steuern.
    Der auf der drupa 2012 vorgestellte Schließrahmenwechsler in der Dymatrix beschleunigt den Wechsel der Stanzformen und verkürzt damit die Rüstzeiten. Mit dem flexiblen 113er Format der Dymatrix können auch Jobs aus dem Großformat verarbeitet werden. Die stabile Ausbrech- und Nutzenstation erlaubt neben dem zuverlässigen Ausbrechen von kleinsten Abfallstücken eine saubere Trennung selbst bei kleinem Nutzen. "Die technischen Vorteile der Dymatrix 113 Pro CSB tragen dazu bei, den gesamten Produktionsprozess höchst effizient, stabil und automatisiert zu gestalten", so Stephan Plenz, Vorstand Equipment bei Heidelberg.
    Gedruckt wird bei Graphic Packaging im Groß- und 3b-Format. Im Drucksaal arbeitet der Faltschachtelhersteller bereits mit Equipment von Heidelberg - einer Speedmaster XL 105 und einer Speedmaster XL 106. In der Weiterverarbeitung setzte das Unternehmen bis vor kurzem ausschließlich auf Stanzen eines anderen Herstellers. Graphic Packaging International hat sich auf die Produktion von Faltschachteln für die europäische Food- und Getränkeindustrie spezialisiert. 315 Mitarbeiter produzieren am Standort in Hoogerheide/Niederlande Lebensmittelverpackungen für Kunden wie Nestlé und Südzucker.
    (Heidelberger Druckmaschinen AG)
     
    21.10.2013   Maschinenvorführungen auf einer Rotomec 4003MP Tiefdruckmaschine mit ...    ( Company news )

    Company news ... achslosen Zylindern und einer CL 850 Kaschiermaschine bei Bobst Italia während der K’2013

    Parallel zur K’2013 in Düsseldorf veranstaltet BOBST Hausmessen und Maschinenvorführungen in den Technologiezentren in Deutschland (Bielefeld), England (Manchester) und Italien (S. Giorgio Monferrato). Besucher haben dort die Möglichkeit, neueste Maschinen und Technologien für Rollendruck und –verarbeitung in Live-Vorführungen zu erleben.

    Bobst Italia in S. Giorgio Monferrato bildet das BOBST-Kompetenzzentrum für Tiefdruck, Beschichten und Kaschieren von flexiblen Materialien. Entsprechend stehen diese Technologien im Fokus der Maschinenvorführungen.

    Die Rotomec 4003 Tiefdruckmaschinen-Baureihe verdankt ihren weltweiten Erfolg ihrer großen Vielfältigkeit, wenn es darum geht, anwendergerechte Lösungen für ein breites Marktspektrum im Bereich der Bedruckung flexibler Materialien zu finden. BOBST hat das Angebotsspektrum weiter ausgedehnt und stellt als neueste Variante die Rotomec 4003MP mit achslosen Zylindern vor.

    Im Bereich hochwertiger Kaschierenmaschinen nimmt BOBST unbestritten eine Marktführerschaft ein. Im Technologiezentrum in Italien steht derzeit eine Duplex-Kaschiermaschine vom Typ CL 850 mit Flexo-Beschichtungswagen für Maschinenvorführungen Verfügung. Für den Auftrag von lösemittelhaltigem Kleber auf dünnes Aluminium bei hohen Produktionsgeschwindigkeiten stellt die CL 850 eine kokurrenzlose Lösung dar. Sie bietet überragende optische Qualität, verbraucht ein Minimum an Kleber und garantiert eine optimale Verbundfestigkeit. Gleichzeitig bieten der Flexo-Beschichtungswagen und die Dual-Trockner-Technologie eine ideale Lösung im Sinne nachhaltiger Produktion.

    Die CL 850D Kaschiermaschine wir auch im Technologiezentrum von Bobst Bielefeld anlässlich der Hausmesse während der K’2013 zur Vorführung kommen. Für den Transport interessierter Besucher wird ein Pendelverkehr zwischen dem Düsseldorfer Messegelände und dem Technologiezentrum in Bielefeld geboten.
    (Bobst Italia SpA)
     
    21.10.2013   Von der Klebelösung bis zur maschinellen Integration    ( Firmennews )

    Firmennews Lohmann bietet nicht nur maßgeschneiderte Klebesysteme, sondern begleitet seine Kunden bis zur gewünschten Applikation

    Bild: Laminierstation mit Jan Eller

    Lohmann bietet nicht nur maßgeschneiderte Klebesysteme, sondern begleitet seine Kunden bis zur gewünschten Applikation. Dabei stehen die Ingenieure häufig vor der Herausforderung, die Klebeband-Applikation direkt in den bestehenden Prozess des Kunden zu integrieren.

    Daher stehen die „Bonding Engineers“ ihren Kunden nicht nur bei der Entwicklung der Klebelösung zur Seite, sondern fertigen auch maßgeschneiderte Applikatoren und Maschinen. Auf Kundenwunsch entwickelten die Anwendungstechniker Gerd Rottmann und Jan Eller (linkes Foto) eine Laminierstation mit intergriertem Spulenabroller. Dabei gingen die Techniker auf die speziellen Anforderungen einer Extrusionsanlage ein und orientierten sich an dem bestehenden Maschinenaufbau sowie der Materialdurchführung des zu extrudierenden PBT Kunststoffrohres In diesen Prozess sollte nun die Kaschierung eines 8mm breiten Haftklebebandes erfolgen. Die Anwendungstechniker Laminierstation_0713.tifermöglichten dem Kunden eine Komplettlösung: Sie statteten das Kunststoffrohr mit dem doppelseitigen Klebeband DuploCOLL 377 aus, welches den Anforderungen an Material und Qualität entsprach und sorgten zusätzlich für die automatischen Zuführung des Haftklebebandes. Dazu entwickelte die Anwendungstechnik die Inline-Laminierstation DuploTEC TAT 90218R, die es dem Kunden erlaubt, das Endlosprofil voll automatisch mit doppelseitigen Klebeband auszurüsten.
    Doch jeder Prozess ist unterschiedlich und erfordert eine individuelle Konstruktion, weiß Jan Eller, Anwendungstechniker Lohmann: „Da das Kunststoffrohr in Längsrichtung eine geringe Stabilität aufweist, ist die Anforderung an den Kaschierprozess hoch. Das Kaschieren darf keine Spannung auf das Rohr ausüben, da es sich sonst verformen könnte.“ Daher wurde der Spulenabroller mit einem motorischen Abspulgerät ausgerüstet, welches ein leichtes Abrollen des Klebebandes gewährleistet und somit die Spannung auf das Rohr minimiert. Auch die Beschaffenheit des Klebebandes muss auf den Prozess abgestimmt sein. Nicht nur der Klebstoff muss zu den Fügepartnern passen, auch der Träger und die Linerbeschaffenheit müssen auf den maschinellen Laminierprozess angepasst sein.
    Eine solche Laminierstation bietet dem Kunden mehrere Vorteile: Als Inline-Lösung hat man einen deutlichen Kostenvorteil gegenüber dem Wettbewerb: Weder müssen Maschinen umgerüstet werden, noch entsteht ein zusätzlicher Arbeitsaufwand. Auch die Prozesssicherheit nimmt gegenüber einer Offline-Variante deutlich zu. Zudem kann eine solche Anlage auf verschiedenste Profilgrößen angepasst und in vielfältigen Industriezweigen eingesetzt werden.
    Somit demonstrieren die Lohmann „Bonding Engineers“ maßgeschneiderte Komplettlösungen, die exakt auf
    die Anforderungen des Prozesses zugeschnitten sind.
    (Lohmann GmbH & Co. KG)
     
    21.10.2013   ARA SENKT TARIFE BEI PAPIER UND KUNSTSTOFF    ( Firmennews )

    Firmennews Günstigere Tarife für 2014 sowie neues Service für international agierende Unternehmen

    Gute Nachrichten für die Kunden der Altstoff Recycling Austria AG (ARA): Ab 1.1.2014 senkt Österreichs führendes Sammel- und Verwertungssystem für Verpackungen die Lizenztarife für Papierverkaufsverpackungen sowie Kunststoffe klein um jeweils 5 %. Alle anderen Tarife bleiben unverändert auf niedrigem Niveau.

    Möglich wurden die Preissenkungen durch gute Verwertungserlöse im Bereich Altpapier und Recycling-Kunststoffe sowie durch Kosteneinsparungen. Zudem rechnet die ARA mit Zuwächsen bei der Gesamtlizenzmenge in 2013. „Wir kalkulieren diese positive Entwicklung bereits im laufenden Geschäftsjahr in die Tarifkalkulation ein“, betont ARA Vorstand Werner Knausz. „Und wir stellen damit unter Beweis, dass wir Kosten- und Erlösvorteile auf schnellstem Weg an unsere Kunden weitergeben. Für unsere Partner in der Wirtschaft bedeutet das eine Ersparnis von rund 4,7 Mio. Euro jährlich.“

    Die durchschnittlichen Lizenzierungskosten pro Tonne Verpackungen sinken damit weiter von zuletzt 126 Euro auf 121 Euro.

    Maßgeschneiderte Lösungen für 20 EU-Länder aus einer Hand
    Unternehmen mit internationaler Geschäftstätigkeit bietet die ARA darüber hinaus noch einen weiteren Vorteil: Sie können ihrer Entsorgungsverpflichtung für Verpackungen – die in der gesamten EU gilt – ebenfalls über die ARA nachkommen. „Die Vorgaben der EU-Verpackungsrichtlinie werden in den Mitgliedstaaten unterschiedlich in nationales Recht umgesetzt“, so Knausz, „Firmen, die Produkte exportieren, müssen sich in jedem Land aufs Neue mit den spezifischen Regelungen auseinandersetzen. Wir haben deshalb unser Angebot erweitert und unterstützen unsere Kunden auch bei der rechtssicheren Entpflichtung ihrer Verpackungen in anderen EU-Ländern.“

    Die ARA hat sich dazu mit den führenden Sammel- und Verwertungssystemen für Verpackungen anderer EU-Länder zusammengeschlossen. Alle Systeme haben sich zur Einhaltung hoher Qualitätsstandards und nachhaltiger Recyclinglösungen verpflichtet und führen den „Grünen Punkt“ als Gütezeichen.

    Das konkrete Angebot der ARA umfasst abgestufte Servicepakete für 20 EU-Mitgliedstaaten – von grundlegenden Informationen über die rechtliche Verpflichtungen im jeweiligen Land, über Details zur Entpflichtung über das Sammel- und Verwertungssystem bis hin zur Unterstützung bei der Meldung im Ausland.

    Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
    Christian Mayer
    Altstoff Recycling Austria AG
    Tel.: 01.599 97-320
    E-Mail: christian.mayer@ara.at
    (ARA Altstoff Recycling Austria AG)
     
    18.10.2013   ANDRITZ to supply fiberline equipment for modernization of Stora Enso's Oulu mill, Finland    ( Company news )

    Company news International technology Group ANDRITZ received an order from Stora Enso to supply equipment for modernization of the fiberline at the Oulu mill, Finland.
    The goal of the modernization project is to improve operational cost efficiency by increasing energy efficiency and reducing chemical consumption. The modernized plant will be started up in two phases in 2014 and 2015.
    The ANDRITZ scope of supply includes a cooking upgrade with a new Help pre-steaming chip silo and supply of a new bleaching stage with a drum displacer washer. The Oulu mill has an annual production capacity of 1,125,000 t of coated wood-free paper and 370,000 t of long-fiber pulp.
    (Andritz AG)
     
    18.10.2013   Schumacher Packaging läutet für 29 neue Azubis das Ausbildungsjahr ein     ( Firmennews )

    Firmennews Verpackungsspezialist bietet wieder hochattraktive Berufsausbildungen

    Die Schumacher Packaging Gruppe, einer der größten familiengeführten Hersteller für Verpackungslösungen aus Well- und Vollpappe (www.schumacher-packaging.com), hat das neue Ausbildungsjahr für 29 junge Menschen eingeläutet. Die Azubis haben sich bei Schumacher Packaging für moderne, hochwertige Berufe entschieden. Sie werden ausgebildet zu Industriekaufleuten, Packmitteltechnologen, Papiertechnologen, Medientechnologen Druck, Kaufleuten für Spedition und Logistikdienstleistungen, Berufskraftfahrern, Fachinformatikern Systemintegration und zu Technischen Produktdesignern.
    Die Stellen der neuen Auszubildenden verteilen sich auf alle deutschen Standorte der Schumacher Packaging Gruppe. Bernd Köbler, Ausbildungsleiter bei Schumacher Packaging, betont den Anspruch an eine qualitativ hochwertige Ausbildung: "Als Hersteller setzen wir modernste Fertigungsmethoden ein. Darum ist uns die gründliche Ausbildung und Qualifizierung unserer Mitarbeiter so enorm wichtig." Entsprechend viel passiert für die Azubis auch im Umfeld ihrer Ausbildung. Werksübergreifende Einführungstage im Ebersdorfer Stammsitz dienen den Berufsanfängern zum Kennenlernen des Unternehmens und zum Austausch untereinander. "Neben den fachlichen Qualifikationen legen wir immer auch großen Wert auf die Förderung der persönlichen Entwicklung und der Teamfähigkeit", erklärt der Ausbildungsleiter. So fand bereits am 6. September in Ebersdorf mit allen neuen Auszubildenden das alljährliche Teamtraining statt. Das begleitende Aktionsprogramm in diesem Jahr: Geocaching.
    "An all diese Veranstaltungen schließen sich weitere Schulungen in Ebersdorf und im Schulungszentrum Schwarzenberg an", sagt Bernd Köbler. "Außerdem werden unsere Azubis im Laufe ihrer Ausbildung auch noch andere Schumacher Packaging Werke und sogar die Papierfabrik eines Lieferanten von uns besichtigen." Ein Besuch der FachPack in Nürnberg, der wichtigsten Messe für die Verpackungsbranche, steht ebenfalls auf dem Programm. "Diese Investition in eine hochwertige Ausbildung lohnt sich nicht nur für Schumacher Packaging, sondern natürlich auch für die Auszubildenden selbst. Der jüngste Beleg dafür, welche Qualität unsere Ausbildung hat, ist Martin-Steffen Peter. Er hat seine IHK-Abschlussprüfung zum Industriekaufmann mit der Note 'sehr gut' abgelegt", freut sich Bernd Köbler. "Sie sehen: Bei uns lernt man was."
    (Schumacher Packaging KG)
     
    18.10.2013   Open letter addressing DG Connect's paper-free communication policy    ( Company news )

    Company news The European Commission’s DG Connect committed to a paper -free communication policy in an article published on their website, but several organisations of the paper value chain including CEPI answered in an open letter asking DG Connect not to abandon millions of citizens with their communication policy.
    Paper-based communication remains very important for millions of Europeans, if one only thinks of all the people who do not have online access, they will be left behind if communication becomes paperless. Despite the benefits of digital technology, paper should be complementary to electronic media and not discarded. Printed communication remains essential for various reasons, it encompasses a big part of the European industry. Implementing this policy will in turn discriminate millions who value printed communication or depend on it as they do not have internet access.
    (CEPI aisbl)
     
    18.10.2013   PTS Faserstoff Symposium    ( Firmennews )

    Firmennews Das Symposium vermittelt einen aktuellen Überblick über die Trends beim Einsatz global verfügbarer Faserstoffe und zeigt Wege zur Erhöhung der Wertschöpfung auf.

    Schwerpunkt des ersten Tages
    -Nachhaltig verfügbare Faserstoffe heute und in Zukunft
    -Neue Methoden der Online- und Offlinebewertung der Fasereigenschaften
    -Besonderheiten der Charakterisierung primärer und rezyklierter Faserstoffe

    Fokus des zweiten Tages sind technologische Weiterentwicklung der Stoffaufbereitungsprozesse zur verbesserten Nutzung des Faserpotentials
    -Energiesparende Konzepte und Technologien zur Aufbereitung von Faserstoffen
    -Verbesserung der Faserstoffeigenschaften durch Anwendung funktioneller Additive, Nanofasern sowie nanotechnologische Methoden
    -Erschließung neuer Anwendungsgebiete und gezielte Einstellung von Eigenschaften für faserbasierte Verbundwerkstoffe

    Weitere Informationen auf: www.faserstoff-symposium.de
    (Papiertechnische Stiftung (PTS))
     
    18.10.2013   Soundview Paper Company appoints Karl Meyers as Chief Operating Officer ...    ( Company news )

    Company news ...– Away from Home Division

    Soundview Paper Company announced that Karl Meyers has accepted the position of Chief Operating Officer – Away from Home Division. In this role Meyers will be reporting to the office of the President & CEO, and will be supporting John McLean, SVP Sales & Marketing, and Jim Crawford, SVP Operations & Technology.
    “Karl’s operating knowledge and market place experience in the Away From Home Business will be instrumental in expanding our profitable market share growth and firming up our five year strategy for this Business,” said George Wurtz, President & CEO of Soundview Paper Company. Prior to this position, Meyers was a Senior Advisor to Soundview, and is an experienced veteran in the paper and packaging industry.
    (Soundview Paper Company)
     
    18.10.2013   Stora Enso selected for FTSE4Good responsible investment index for 13th consecutive year ....    ( Company news )

    Company news ... and for top position in Nordic Climate Index

    For the thirteenth year in succession, Stora Enso has been included in the FTSE4Good Index Series. The FTSE4Good is one of the most widely recognised indexes for socially, ethically and environmentally responsible investment.
    The criteria for inclusion in the FTSE4Good index cover environmental management, climate change, human rights, supply chain labour standards and efforts to counter bribery. The criteria are regularly revised to ensure that they reflect the highest standards of responsible business practice. Stora Enso improved its ratings significantly this year compared with the previous year.
    For the fourth consecutive year, Stora Enso has also achieved a top position in CDP’s Nordic 260 Climate Disclosure Leadership Index (CDLI). This annual index highlights those companies listed on the Nordic stock exchanges that have displayed a strong approach to the disclosure of information regarding climate change. In 2013 the Nordic 260 CDLI comprises 27 companies.
    “Our commitment to global responsibility is reflected in the fact that we have been selected for both of these indexes for several years in succession”, says Stora Enso EVP Lauri Peltola. ”Not only is global responsibility the core of everything we do, but we also realise the need for continuous improvement every day.”
    (Stora Enso Oyj)
     
    18.10.2013   ATMOS Tissuemaschine von Voith geht bei Wausau Paper in Betrieb    ( Firmennews )

    Firmennews -Erhöhung der Premium Tissue-Produktion des Unternehmens um 70.000 t/Jahr
    -Erschließung eines breiteren Produktspektrums
    -Stärkung des Wachstums im gewerblichen Segment in Nordamerika

    Bild: ATMOS ermöglicht den Betrieb mit bis zu 100 % Recyclingfasern

    Wausau Paper, einer der wichtigsten Tissue-Papierhersteller in den USA, hat seine neue Tissuemaschine von Voith in Harrodsburg, Kentucky (USA) in Betrieb genommen. Wausau Paper möchte somit die Nachfrage im Segment der Papierhandtücher für den gewerblichen Gebrauch mit konventionellem Tissue und mit Premium-Qualität abdecken.
    Mit der neuen Maschine, die für den Betrieb im herkömmlichen Crescent-Former Modus und für den ATMOS-Modus ausgelegt wurde, kann Wausau seine bestehende Tissue-Produktionskapazität erhöhen.
    Das besondere Merkmal der doppelbreiten Tissuemaschine (5.600 mm) besteht in der Nutzung der ATMOS-Technologie, die im Voith Innovation Center in São Paulo, Brasilien, entwickelt wurde. Mit dieser Technologie können bei der Herstellung von Premium- und Ultra-Premium-Tissuepapieren bis zu 100 % Recyclingfasern eingesetzt werden. Dabei liegt der Energieverbrauch um bis zu 60 % unter dem von üblichen Verfahren.
    Neben den Einsparungen, die sich aus der Energiereduktion ergeben, bewirkt die ATMOS-Technologie auch ein hohes Volumen, eine hohe Weichheit und ein hohes Absorptionsvermögen – entscheidende Eigenschaften auf dem für Wausau Paper relevanten nordamerikanischen Markt.
    Für einen optimalen Betrieb wurden die wichtigsten Bespannungen für die neue Maschine von Voith bezogen, darunter das Formiersieb TissueForm ITY für beste Formierungsqualität und maximale Entwässerung sowie alle ATMOS-relevanten Bespannungen: der AtmosFlex-Filz AX2, die verschiedenen AtmosMax-Ausführungen für höchstes spezifisches Volumen, Dicke und sehr gutes Absorptionsvermögen der Bahn und der AtmosBelt BW2.
    „In Zusammenarbeit mit Wausau Paper entwickelt, ist dieses Projekt für beide Unternehmen von großer strategischer Bedeutung. Der amerikanische Markt stellt den größten Verbraucher von Premium- und Ultra-Premium-Tissuepapieren sowie Papierhandtüchern dar“, betont Rogerio Berardi, Global Vice President – Tissue Product Management bei Voith Paper. Die ATMOS-Technologie von Voith ist auch in den Tissuefabriken von CMPC Talagante (Chile) und Cascades Candiac (Kanada) sowie bei einem europäischen Tissue-Hersteller im Einsatz.
    Die Tissuemaschine von Wasau Paper ist nicht nur mit der ATMOS-Technologie, sondern auch mit weiteren modernsten Technologien ausgestattet, die Voith für den Tissuemarkt anbietet. Dazu zählen die komplette Stoffaufbereitung mit dem neuen IntensaPulper und die neue Pluralis-Refinergarnitur für einen geringeren Energieverbrauch. Außerdem lieferte Voith den einlagigen Stoffauflauf MasterJet Pro T mit dem automatischen ModuleJet-Verdünnungssystem, einen Yankee-Zylinder mit einem Durchmesser von 5,4 m aus Gussstahl und eine Hochleistungs-Trockenpartiehaube für Temperaturen bis zu 510 °C.
    Ebenfalls im Lieferumfang enthalten waren die gesamte Automatisierung mit maschinennaher Steuerung, Prozess- und Qualitätsleitsystemen, das komplette Vakuumsystem sowie das EcoChange und MasterCut Tambour-Wechsel- und Bahnschneidesystem. Außerdem lieferte Voith den MasterReel-Rollenschneider mit unabhängigem Betrieb von Primär- und Sekundärarm für optimale Aufrollung des Premium-Tissuepapiers.
    (Voith Paper GmbH & Co KG)
     
    18.10.2013   Mitsubishi HiTec Paper investiert in die Zukunft    ( Firmennews )

    Firmennews Mitsubishi HiTec Paper investiert knapp 5 Mio. EUR in die produktionstechnische Ausstattung sowie die Optimierung energetischer Prozesse. Gleichzeitig wurden Forschung & Entwicklung sowie Vertrieb personell verstärkt. Damit verfolgt der deutsche Hersteller beschichteter Spezialpapiere weiter seinen Weg der Optimierung bestehender Produktlinien, der Ausrichtung auf innovative Neuprodukte und der konsequenten Marktnähe.
    Die Investitionen in die produktionstechnische Ausstattung von 3,2 Mio. EUR beziehen sich auf Optimierungen der Streichmaschinen am Standort Bielefeld. Ziele der Investition sind sowohl Verbesserungen der Qualität und der Produktivität als auch eine flexiblere Belegung der hochmodernen Streichanlagen mit unterschiedlichen Produktsegmenten.
    Die Optimierung energetischer Prozesse wird durch Investitionen von insgesamt 1,6 Mio. EUR in neue Kältesysteme erreicht. An beiden Standorten in Bielefeld und Flensburg ermöglichen die Investitionen eine energetisch effektivere Nutzung der Prozesskälte – und unterstützen damit das Unternehmensziel der Schonung der Umwelt.
    Bereits personell verstärkt wurden die Abteilungen Vertrieb und Forschung & Entwicklung. Mitsubishi HiTec Paper bleibt damit seinen Prinzipien der Markt- und Kundennähe sowie der regelmäßigen Optimierung bestehender Produkte und Einführung innovativer Neuprodukte treu.
    (Mitsubishi HiTec Paper Europe GmbH)
     
    18.10.2013   Re-Industrialisierung durch hohe Energiepreise gefährdet    ( Firmennews )

    Firmennews In der Sky-Lounge der Wirtschaftskammer diskutierten der Vizepräsident der EU-Kommission Tajani und Papierindustrie-Obmann Lunabba über Rahmenbedingungen zur Re-Industrialisierung.
    Auf Einladung der WKÖ war Antonio Tajani nach Wien gekommen, um am Europatag zu sprechen. In seinem Statement betonte der Industrie-Kommissar die Wichtigkeit der Realwirtschaft und besonders der Gütererzeugung für stabiles Wachstum, Jobs und Wohlstand. In Folge erläuterte er das Ziel der Kommission, die Industriequote der Union in den kommenden Jahren bis 2020 von 15 auf 20 Prozent zu heben. Einen wesentlichen Hebel dazu sah er in niedrigeren Energiepreisen, die im globalen Wettbewerb bestehen können. Dazu sagte Tajani: „Ich bin ein überzeugter Verfechter des Kampfes gegen den Klimawandel, aber manchmal ist ein zu großer Ehrgeiz der Feind des Guten.
    In die gleiche Richtung argumentierte auch Mark Lunabba, der CEO der Laakirchen Papier AG, dessen Key note auf den Vortrag von Tajani folgte. In Richtung Regelwerk gegen den Klimawandel meinte er: „Die Papierindustrie ist bereit, einen Teil der Kosten zu Klimaschutz mitzutragen. Aber nur, wenn diese Belastungen auch international gerecht verteilt werden."
    (Austropapier - Vereinigung der Österreichischen Papierindustrie)
     
    17.10.2013   KBA auf der World Publishing Expo 2013 in Berlin: Offset- und Inkjet-Zeitungsdruck aus einer Hand    ( Firmennews )

    Firmennews Die Koenig & Bauer AG (KBA) hat in 2012 knapp 40 % und im laufenden Jahr über 40 % der von der internationalen Zeitungsindustrie vergebenen Aufträge für neue Zeitungsrotationsanlagen erhalten. Trotz des hohen Marktanteils reicht das seit 2006 um über 70 % auf unter 300 Mio. € geschrumpfte Volumen der Neuinvestitionen in Zeitungsdrucktechnik nicht aus, um die bereits deutlich reduzierten Kapazitäten des Weltmarktführers zu füllen.
    In der Pressekonferenz des Unternehmens zur World Publishing Expo (WPE) in Berlin wies der KBA-Vorstandsvorsitzende Claus Bolza-Schünemann darauf hin, dass die in 2010 noch erwartete Belebung des Marktes für neue Zeitungstechnik aus strukturellen und konjunkturellen Gründen (Medienwandel, Eurokrise) nicht eingetreten ist und man sich angesichts der Medienentwicklung, der Konzentrationstendenzen und der Neuorientierung in der Zeitungsbranche mittelfristig eher auf einen weiteren moderaten Rückgang bei den Investitionen in neue Offsetrotationen, Vorstufen- und Versandraumtechnik als auf eine signifikante Erholung einstellen sollte.
    Nach neuesten Marktanalysen erreichten die Umsätze der Lieferindustrie mit neuen Akzidenz- und Zeitungsrotationen (ohne Gebrauchtmaschinen, Service und Verbrauchsmaterialien) nach 1,7 Mrd. € in 2007 mit 600 Mio. € im Krisenjahr 2009 einen Tiefpunkt und gingen nach einem kurzzeitigen Anstieg auf 800 Mio. € in 2010 wieder auf 630 Mio. € in 2012 zurück. Für 2013 erwartet KBA einen weiteren Rückgang auf ca. 500 Mio. €. Bis 2015 geht man davon aus, dass bei etwa 400 Mio. € die Talsohle bei den jährlichen Investitionen in neue Rollenoffsettechnik erreicht wird. Vor diesem Hintergrund hält Bolza-Schünemann die bisherige Kapazitätsreduzierung auf der Anbieterseite noch nicht für ausreichend und marktkonform.

    Zusätzliches Geschäft mit Inkjet-Digitaldruck
    Neben einer weiteren Kapazitätsanpassung will KBA den geringeren Umsatz mit neuen Rollenoffsetmaschinen soweit wie möglich durch mehr Servicegeschäft, ein breiteres Portfolio für den weiter wachsenden Verpackungsdruck und das neue Geschäftsfeld Digitaldruck kompensieren. Vor diesem Hintergrund hat KBA sein bewährtes und innovatives Offset-Programm für die Zeitungsindustrie um die Digitaldruckanlage KBA RotaJET erweitert, die den Messeauftritt des Unternehmens in Berlin auf dem KBA-Stand und den im Media Port „Power of Print“ eingerichteten Digital Pavillon prägte. Laut Bolza-Schünemann wurden inzwischen zwei RotaJET-Anlagen in andere Marktsegmente verkauft und KBA registriert neben dem zunächst adressierten Bücher-, Direct Mail- und Werbedruck zunehmendes Interesse aus der Zeitungsindustrie. Bolza-Schünemann: „Die KBA RotaJET ist die einzige Inkjet-Rotation eines klassischen Offsetmaschinenbauers. Wir sind seit fast 200 Jahren in der Zeitungsindustrie aktiv und kennen ihre Anforderungen besser als andere Digitaldruck-Lieferanten, die vorwiegend im Office-Bereich groß geworden sind. Das uns entgegengebrachte Vertrauen wollen wir nutzen, um der Branche neue Geschäftsmöglichkeiten in Verbindung mit der KBA RotaJET aufzuzeigen. Da wir beides – Offset- und Digitaldruck – anbieten, können wir dies mit besonderer Objektivität tun. Die jeweilige Produktionsstruktur und die Wirtschaftlichkeit eines möglichen Digitaldruck-Einsatzes sind entscheidende Kriterien bei der Investitionsberatung.“
    Oliver Baar, bei KBA Projektmanager für Business Development Digital Web Presses, vertiefte die Ausführungen des Vorstandsvorsitzenden zum digitalen Zeitungsdruck. Leicht provokativ verglich er den Zeitungsdruckmarkt mit einem Baum, an dem die süßen, aber noch nicht überreifen Früchte vor allem in der Mitte und ganz oben hängen. Während das heutige Zeitungs- und Beilagengeschäft aus seiner Sicht nur noch ein limitiertes Marktpotenzial bietet, sieht er im Digitaldruck durch die noch konsequentere Zielgruppenorientierung der Zeitung (hyperlokale oder interessenspezifische Kleinauflagen), die Erweiterung des Print-Portfolios zur Leser- und Kundenbindung bzw. Erreichung neuer Kundenkreise sowie die sehr flexibel mögliche Vernetzung von Print- und Online-Medien noch Möglichkeiten für ein nachhaltiges und profitables Zusatzgeschäft. In diesem Zusammenhang zitierte Oliver Baar den amerikanischen Finanzinvestor Warren Buffett, der in den USA gegen den Trend über 30 Regional- und Lokalzeitungen erworben hat und die einseitige Kostensenkungsstrategie der amerikanischen Zeitungsindustrie zu Lasten des Inhalts oder der Erscheinungsfrequenz kritisiert. Als weiteres Beispiel nannte er die kanadische Zeitungsgruppe Glacier Media Commercial, die in allen Ausgaben erfolgreich AR-Codes zur Verknüpfung von Print mit der digitalen Welt (Online-Videos als Ergänzung) einsetzt. Ähnlich agieren inzwischen Die Welt und Focus in Deutschland.

    Interessante Option: Offset und Digitaldruck im Duett
    Als weitere Früchte in mittlerer Höhe sieht Oliver Baar die mit der Nachrüstung von Inkjet-Eindrucksystemen (aktuell Kodak Prosper S30) in Offsetrotationen möglichen Coupons, Gewinnspiele oder Adresseneindrucke. KBA hat solche Inkjet-Retrofits bereits durchgeführt. Noch weiter geht der kombinierte Einsatz älterer Offset-Anlagen wie z. B. einer KBA Colora und einer Inkjet-Rolle wie der KBA RotaJET für stark lokalisierte Produktionsszenarien (Microzoning) in der Zeitung sowie formatflexible zusätzliche Printprodukte auf unterschiedlichsten Papieren für Leser und Werbekunden im Digitaldruck. Klassische Geschäftsmodelle der Zeitungsbranche lassen sich so erweitern, wobei bei kleinteiligen Auflagen die Prozesskosten deutlich sinken. Während im Offset heute für Zeitungen, Semicommercials, Bücher, Zeitschriften und Akzidenzprodukte meist Zeitungs-, Akzidenzrotationen und Bogenoffsetmaschinen zum Einsatz kommen, deckt die KBA RotaJET diese Marktsegmente bei Kleinauflagen weitgehend ab und ermöglicht so zusätzliches Geschäft.

    Moderne Offsettechnik derzeit vor allem in Europa gefragt
    Obwohl KBA mit der RotaJET sein Angebot um den digitalen Zeitungsdruck erweitert, werden nach Expertenmeinung leistungsstarke Offsetrotationen auch in den nächsten Jahren die Zeitungsproduktion dominieren. Wie Christoph Müller, Vorstand für das Produkthaus Rollendruckmaschinen, berichtete, konnte KBA nach der marktbedingten Straffung seines Produktprogramms vor zwei Jahren zuletzt vor allem Bestellungen für die zur IfraExpo 2011 in Wien neu eingeführte, modular automatisierbare Commander CL verbuchen. Seitdem wurden in Europa, den USA und China zehn Anlagen verkauft, wobei sich in 2013 Ouest-France in Rennes, Pressedruck in Potsdam und das Main-Echo in Aschaffenburg für die jüngste KBA-Zeitungsmaschine entschieden haben. In der High-End-Klasse ist nach wie vor die Kompaktanlage Commander CT mit Abstand die erfolgreichste Maschine am Weltmarkt. 27 Kundenanlagen mit zusammen 124 Drucktürmen und fast 1.000 Druckstellen stehen inzwischen auf der Referenzliste. Vor wenigen Wochen kamen das Badische Druckhaus in Baden-Baden und Mittelland Zeitungsdruck im schweizerischen Aarau als jüngste Kunden hinzu.
    Die Schwestermaschine KBA Cortina, die vor 13 Jahren auf der drupa für Furore gesorgt und neben dem wasserlosen Druck den automatisierten Plattenwechsel in die Zeitungsproduktion eingeführt hatte, erlebte in 2013 ebenfalls eine Renaissance. Die von der Volksfreund-Druckerei Nikolaus Koch in Trier (Saarbrücker Zeitungsgruppe) bestellte Cortina erhöht die Bestellzahl auf 20 und ist die erste Anlage, die nach den positiven Erfahrungen bei Freiburger Druck (Badische Zeitung) von Beginn an mit zwei Lackierwerken ausgestattet wird. Diese Art der Inline-Veredelung ist aktuell im Coldset-Druck nur im wasserlosen Offset mit der Cortina möglich. Sie erlaubt qualitativ herausragende Printprodukte, wie in Berlin anhand von Mustern zu sehen war.

    Service und Retrofits gewinnen an Bedeutung
    Christoph Müller betonte, dass die Zeitungen ihre anerkannte Rolle als starke Marke noch stärker für ergänzende Print-Aktivitäten nutzen sollten. Dazu gehören auch kreative Werbeformen in Print. KBA liefert dafür vielfältige, zum Teil nachrüstbare Sonderausstattungen und hat sein Dienstleistungsangebot entsprechend erweitert. An älteren Anlagen aus eigener oder fremder Produktion führen die erfahrenen Fachleute von KBA und der Tochter PrintHouseService GmbH (PHS) neben Wartungs- und Reparaturarbeiten zunehmend Retrofits durch. In diversen Zeitungs- und Akzidenzdruckereien haben KBA und PHS die Komplettbetreuung der technischen Anlagen mit Personal vor Ort übernommen.
    (Koenig & Bauer AG (KBA))
     
    17.10.2013   POLAR sehr zufrieden mit LabelExpo und LabelDays    ( Firmennews )

    Firmennews Unerwartet viele Besucher nutzten die Gelegenheit, um sich sowohl auf der LabelExpo, als auch den parallel stattfindenden LabelDays bei POLAR über Lösungen für eine effiziente Etikettenproduktion zu informieren.
    Das doppelte Engagement mit einem Stand auf der LabelExpo in Brüssel und der zeitgleich stattgefundenen Open-House Veranstaltung LabelDays in Hofheim hat sich als sehr erfolgreich erwiesen. Vor allem auch unter dem Aspekt, den Kunden zu zeigen, dass POLAR mehr ist als nur Schneiden. Speziell im Bereich im Durchstoßstanzen, In-Mould und Steuermarken bietet POLAR technologisch interessante Lösungen für eine wirtschaftliche
    Produktion an. Auf der insgesamt gut besuchten LabelExpo profitierte POLAR von einer guten Standposition und konnte dort zahlreiche internationale Kunden begrüßen. Auf großes Interesse stieß dabei die ausgestellte Solostanze DC-M.
    „Wir waren durchaus überrascht von der Vielzahl der Kunden, die uns in Brüssel und Hofheim besuchten“, so Jürgen Freier, Geschäftsführer Service und Vertrieb. Besonders erfreulich zeigte sich Freier auch darüber, dass er viele, bisher unbekannte Kunden begrüßen konnte. Die Besucher waren sehr beeindruckt von den gezeigten Lösungen. In kundenspezifischen Demos wurden den interessierten Kunden die Möglichkeiten dargestellt, die POLAR im Bereich der effizienten Etikettenproduktion zu bieten hat. „Wir konnten nicht
    nur viele neue Projekte anstoßen, sondern auch einige direkte Abschlüsse erzielen“, zeigt sich Jürgen Freier sehr zufrieden.
    (POLAR-MOHR Maschinenvertriebsgesellschaft GmbH & Co. KG)
     
    17.10.2013   Successful Start-Up of A New Edge Control System in China    ( Company news )

    Company news Coldwater is pleased to announce the successful start-up of a new edge control system at April Symbol BM 11 in Shandong Province, China.
    BM 11 is a bleach board machine running liquid container packaging. The FabCurl Edge Control System was installed on the mid ply of BM 11 and after startup instant results were seen in machine cleanliness, TSO angle reduction, basis weight, and moisture profile 2 sigma reduction.
    Coldwater has well over 200 installations world-wide of FabCurl Edge Control Systems. The products are manufactured and supported from both the US and Sweden.
    (Coldwater Seals Inc.)
     
    17.10.2013   NEW GARDAPAT 13 BIANKA    ( Company news )

    Company news Cartiere del Garda, part of the Lecta Group, is proud to introduce a new product from the GardaPat 13 range: GardaPat 13 BIANKA.
    GardaPat 13 BIANKA is a paper with all the characteristics which have been the success of the existing GardaPat 13 products:
    - Woodfree coated paper with matt surface and high bulk
    - Guaranteed 1.3 volume
    - Velvet surface
    - ECF
    - Acid free
    - Age resistant
    - Always guaranteed as FSC® certified

    The distinguishing feature of this new paper - compared to GardaPat 13 KLASSICA, which comes in a warm natural shade, and to GardaPat 13 KIARA, in natural white - lies in its pure white shade, similar to that of the other papers from our “Excellent Collection.”
    GardaPat 13 BIANKA is available in 115, 135 and 150 gsm.
    Despite challenging economic conditions, Cartiere del Garda continues to invest in the research of innovative products, anticipating its customers’ needs and combining maximum quality with environmental respect.
    The entire GardaPat 13 range is now produced with new technology that enables even higher product quality and superior printing results, including:
    - higher printing gloss
    - a smoother surface
    - superior printability
    The new GardaPat 13 swatch book can be requested on www.gardacartiere.it, where you can also find complete updated information on all of Cartiere del Garda’s product lines.
    (Cartiere del Garda S.p.A.)
     
    17.10.2013   CCL DESIGN ACQUIRES WORLDWIDE RIGHTS TO NANO-FUSION™ PAINT PROTECTION FILM    ( Company news )

    Nano-Fusion™, a patented paint protection film with unique surface technology, is now available exclusively from CCL Design, a division of CCL Industries (“CCL”). Worldwide rights to the product line and related intellectual property were acquired by CCL from Avery Dennison as part of the Office & Consumer Products and Designed & Engineered Solutions transaction completed on July 1, 2013.

    This sale does not affect sales of Avery Dennison products including Supreme Wrapping Films and other colored and clear vehicle wraps and vehicle protection films sold under the Avery Dennison brand.

    Questions regarding Nano-Fusion™ Paint Protection Film should be directed to your local representative or you may contact CCL Design directly at nanofusion@cclind.com or online at nano-fusionppf.com or by phone on (440) 878-7000.
    (Avery Dennison Label and Packaging Materials Europe)
    Questions regarding Avery Dennison films should be directed to your local Avery Dennison Graphics Solutions customer service or sales representative. General questions about Avery Dennison products may be directed to Customer Service at graphics.averydennison.com.

    For more information on Avery Dennison products, pricing or roll sizes, designers and printers can visit www.graphics.averydennison.eu or perfectwrap.eu.
    (Avery Dennison Label and Packaging Materials Europe)
     
    17.10.2013   Tembec reorganizes leadership team and business groups    ( Company news )

    Company news Picture: Chris Black, currently Executive Vice President, Paper and Paper Pulp Group

    Tembec announced that Dennis Rounsville, Executive Vice President, Forest Products Group, is retiring.
    Chris Black, currently Executive Vice President, Paper and Paper Pulp Group, will take on additional leadership responsibilities as Executive Vice President, Forest Products, Paper and Paper Pulp Group. Christian Ribeyrolle remains Executive Vice President, Specialty Cellulose Group and operations for this business group are unchanged.
    “Dennis Rounsville has been a valuable member of our executive leadership team, and a significant contributor to Tembec and the forest products industry through his long career, and we wish him a fruitful and happy retirement,” said Tembec President and CEO James Lopez. “Chris Black has the business experience and skills to lead the new group forward.”
    “This change reflects the ongoing transformation of Tembec, as well as management’s continuing focus on costs as we reshape our business portfolio,” said James Lopez. “We are parting ways with people who have been dedicated employees and we wish them well in the next phase of their careers.”
    (Tembec Inc.)
     
    17.10.2013   Altpapierpreise - Neues EUWID-Erhebungsverfahren gibt kein realistisches Bild    ( Verband Deutscher Papierfabriken e.V. )

    Verband Deutscher Papierfabriken e.V. Das neue Preisermittlungsverfahren des Europäischen Wirtschaftsdienstes (EUWID) für Altpapier weist nach Ansicht des Verbandes Deutscher Papierfabriken (VDP) erhebliche Mängel auf. Der EUWID hat zum 15. Oktober 2013 seine Preisermittlung für Altpapier auf ein online-basiertes Erhebungsverfahren umgestellt und gleichzeitig die bisherige Preisdarstellung geändert. Künftig ist beabsichtigt zum 13. eines Monats absolute Preisveränderungen zum Vormonat zu veröffentlichen.
    Aus Sicht des VDP ist das System nicht geeignet, die Situation am Altpapiermarkt realistisch wiederzugeben. So werden in dem neuen System nur Preisvereinbarungen der ersten 12 Tage und nicht des gesamten Monats berücksichtigt. Wochenenden und Feiertage können den Meldezeitraum sogar zusätzlich verkürzen.
    Angesichts der frühen Veröffentlichungszeit können auch nur sehr wenige tatsächlich gelieferte Mengen berücksichtigt werden. Insofern bildet das online-basierte Erhebungsverfahren nur einen ersten, ungenauen Trend für den laufenden Monat ab. Eine seriöse und valide Preisermittlung für den gesamten Berichtsmonat ist zu diesem frühen Zeitpunkt nicht möglich.
    Der VDP kritisiert weiter, dass nur ein Bruchteil der Altpapier-Lieferverträge überhaupt für die Preisermittlung herangezogen werde. Die geringe Meldemenge berge die Gefahr größerer nicht nachvollziehbarer Schwankungen. Zudem basiere das neue Erhebungsverfahren nahezu ausschließlich auf Meldungen aus der Entsorgungswirtschaft bzw. des Altpapierhandels. Nennenswerter Input aus der Papierindustrie fehle.
    (VDP Verband Deutscher Papierfabriken e.V.)
     
    17.10.2013   Kodak bringt den PRINERGY Workflow 6 auf den Markt, um Anwendern eine ...    ( Firmennews )

    Firmennews ... bessere Verwaltung, Planung und Verfolgung der Druckvorstufenproduktion zu ermöglichen

    Die Druckproduktions-Workflow-Software der nächsten Generation ist jetzt weltweit verfügbar, setzt eine neue Vision für die Druckvorstufenproduktion um und senkt Vorplanungskosten

    Eine leistungsfähige Produktions-Workflow-Software ist für Druckdienstleister, die mit knappen Gewinnmargen konfrontiert sind und mit Mehrwert-Dienstleistungen geschäftlich diversifizieren wollen, von entscheidender Bedeutung. Kodak begegnet diesen Herausforderungen mit der Markteinführung von Version 6 des KODAK PRINERGY Workflows, der nächsten Generation der weltweit führenden Workflow-Software. Der nun weltweit für den Vertrieb freigegebene PRINERGY Workflow 6 repräsentiert die Umsetzung einer völlig neuen Vision für die Druckvorstufenproduktion. Version 6 erschließt der Druckvorstufe ein neues Niveau an Automatisierung, Präzision und Effizienz. Gleichzeitig werden die Kosten in der Vorplanungsstufe gesenkt und die Produktintegration mit Lösungen von Kodak und Drittanbietern erweitert. Der PRINERGY Workflow ist die führende Lösung für Akzidenz-, Verpackungs- und Verlagsdruckereien, die ihre Druckproduktion zentralisieren und automatisieren wollen.
    „Wir haben Hunderte von Kunden rund um den Erdball besucht, um zu verstehen, welchen Herausforderungen sie ausgesetzt sind und was sie künftig machen wollen“, sagt Jon Bracken, General Manager of KODAK Unified Workflow Solutions. „Von den Kunden hörten wir immer wieder, dass sie in ihren Prozessen mehr Kosten einsparen müssen und gleichzeitig mit neuen digitalen Produkten die Qualität verbessern und ihren Umsatz steigern wollen.“
    Der PRINERGY Workflow 6 integriert auch den Produktionsplanungsprozess und verringert den Zeitaufwand, den Kundenberater, Produktionsplaner und Druckvorstufenmitarbeiter für die Erstellung optimierter Produktionspläne aufbringen müssen. Eine straffere Qualitätskontrolle, weniger Punkte für manuelle Eingriffe und niedrigere Produktionskosten bei digital und konventionell gedruckten Aufträgen sind die Folge.
    Der PRINERGY Workflow 6 bildet den Mittelpunkt eines automatisierten, integrierten Druckvorstufen-Workflows, der die KODAK PREPS Ausschießsoftware in Version 7, die KODAK COLORFLOW Farbmanagementsoftware in Version 2 sowie das KODAK INSITE Prepress Portal in Version 6.6 umfasst. Diese nächste Generation von Lösungen wird weitere Effizienzverbesserungen und Kostensenkungen im gesamten Produktionszyklus ermöglichen.
    Neue verschlankte Benutzeroberfläche bietet integrierte Job-Kontrolle
    Der PRINERGY Workflow 6 führt eine neue verschlankte und produktivitätsorientierte Benutzeroberfläche namens Workspace ein. Der Workspace bietet auf einen Blick die Übersicht über die Druckvorstufenproduktion und mit seinen leicht erlernbaren Modulen Verwalten, Planen und Verfolgen können mehr Anwender auf einfache Weise Standard-Bogendruckaufträge bis zur Druckmaschine schleusen. Auf den Workspace kann über jeden Webbrowser zugegriffen werden, sodass es für Anwender mehr und einfachere Zugangsmöglichkeiten gibt. Anwender können entweder mit der neuen Workspace-Benutzeroberfläche arbeiten, die in kommenden Versionen weiterentwickelt und optimiert wird, oder sie können weiterhin die bestehende Workshop-Benutzeroberfläche verwenden, die einen uneingeschränkten Zugriff auf Geräte, Funktionen, Automatisierungseinstellungen und das Berichtswesen ermöglicht.
    Die PRINERGY Workflow 6 Workspace-Module Planen, Verwalten und Verfolgen helfen, die Fülle von Informationen und Aufgaben zu organisieren, welche die PRINERGY Software bietet. Sie verfügt auch über neue Automatisierungsmöglichkeiten, durch welche die Automatisierung in den vorgelagerten Bereich zum Auftrag des Kunden sowie in den nachgelagerten Bereich zu Digitaldruckmaschinen und CTP-Systemen ausgedehnt wird. In den sogenannten Szenarien können Anwender Ketten von Aufgaben, die mit einer bestimmten Druckmaschine oder Produktionsbedingung verknüpft sind, festlegen und abspeichern. Die Szenarien lassen sich dann zur automatischen Ausführung bestimmter Produktionsaufträge durch einfaches Anklicken einer „Play“-Schaltfläche aktivieren. Zudem verwendet die Intent-gesteuerte Automatisierung die grundlegende Beschreibung des Auftrags (die Spezifikation dessen, wie der Kunde den Auftrag produziert haben möchte), um die automatische Verarbeitung in jedem Produktionsabschnitt zu steuern.
    Mehr als 45 PRINERGY Workflow-Kunden sind Gewinner der von der Printing Industries Association, Inc. ausgelobten 2013 Print Excellence Awards. Weitere Informationen darüber, warum der PRINERGY Workflow mit dem erstmals vergebenen GRAPH EXPO MUST SEE ‘EM Legacy Award ausgezeichnet wurde, gibt es unter www.kodak.com/go/prinergy6. Dort sind auch Kunden-Testimonials und Detailinformationen über weitere Merkmale und Vorteile der neuesten Revolution im Workflow zu finden.
    (Kodak GmbH)
     
    17.10.2013   Trauer um Jürgen Rieck     ( Firmennews )

    Firmennews Berlin, 17. Oktober 2013. Die Rieck Logistik-Gruppe trauert um ihren ehemaligen geschäftsführenden Gesellschafter Jürgen Rieck. Er ist am 11. Oktober 2013 im Alter von 77 Jahren nach schwerer Krankheit gestorben.

    Gemeinsam mit seinen Cousins Ulrich Rieck und Hartmut Rieck entwickelte Jürgen Rieck das Familienunternehmen von einer klassischen Spedition zu einem internationalen Logistikdienstleister. In den Anfangsjahren der Bundes¬republik baute er 1960 mit dem Standort Düsseldorf das zweite, westliche Standbein des Berliner Unternehmens auf. Später folgten weitere Niederlassungen in Neuss, Mülheim und Frankfurt.

    Unter anderem zeichnete Jürgen Rieck für die Neubauten der Rieck-Speditions-anlagen verantwortlich. 2003 wurde unter seiner Leitung der neue Rieck-Hauptsitz im Güterverkehrszentrum Berlin-Süd realisiert; zuletzt begleitete er den Neubau der zu Rieck gehörenden Spedition HOMTRANS in Rostock, den er trotz Krankheit termingerecht zum 31.12.2011 fertigstellen konnte.

    In den Ruhestand trat Jürgen Rieck mit 74 Jahren ein: 2010 übertrug er sein Amt als Geschäftsführer der Rieck Holding seinem Sohn Stefan Rieck. Auch danach engagierte er sich weiterhin in vielen Bereichen ehrenamtlich. „Mitarbeiter, Kunden und Geschäftspartner schätzten meinen Vater als geradlinigen, ehrlichen und fairen Menschen“, sagt Stefan Rieck. „Er wird für unsere Familie und für alle Rieck-Mitarbeiter ein Vorbild bleiben. Wir vermissen ihn sehr.“
    (Rieck Entsorgungs-Logistik GmbH & Co. KG)
     
    17.10.2013   PrintStars 2013: Auszeichnung für Sicherheitsetikett von 3S    ( Firmennews )

    Firmennews Innovationspreis der Deutschen Druckindustrie

    Bild: OTF-Sicherheitsetikett

    Bei der Verleihung der PrintStars 2013 wurde die 3S Simons Security Systems GmbH mit einer Auszeichnung in Bronze in der Kategorie „Verpackungen und Etiketten“ prämiert. Gewürdigt wurde damit das OTF-Sicherheitsetikett, das 3S für den Schutz von sicherheitsrelevanten Geräten sowie von hochwertig verpackten Qualitätsprodukten und Nahrungsmitteln entwickelt hat. Damit können u.a. Online-Terminals für bargeldloses Bezahlen, Qualitätsuhren, Schmuck, Parfüm und Elektronikgeräte vor unberechtigten Zugriffen oder Manipulationen gesichert werden. Der Erstöffnungsschutz beruht auf der Secure-ID®-Technologie und lässt sich rückstandslos abziehen. Anders als bei einer Void-Folie werden Klebereste vermieden, die zu Verunreinigungen führen können. Das OTF-Sicherheitsetikett kommt u.a. bei der Fressnapf Tiernahrungs GmbH zum Einsatz. Der Marktführer für Heimtierbedarf sichert damit die Online-Terminals für das bargeldlose Bezahlen in seinen deutschen Fachmärkten.
    Auch im Vorjahr waren die Fälschungsschutzexperten aus Westfalen beim PrintStars-Wettbewerb erfolgreich: Die Sicherheitsetiketten, die 3S für den Prüfmittelhersteller Ingun produziert, erhielten ebenfalls eine Auszeichnung in Bronze. Darüber hinaus wurde 3S für die Druck und Medien Awards 2013 in der Kategorie ‚Innovativstes Unternehmen des Jahres‘ nominiert. „Der lückenlose Schutz von sicherheitsrelevanten Geräten und Qualitätsprodukten spielt für Hersteller, Handel und Verbraucher eine immer größere Rolle“, erklärt Rolf Simons, Geschäftsführer der 3S Simons Security Systems GmbH. „Der PrintStars Award unterstreicht unseren Anspruch, innovative und qualitativ hochwertige Produkte für den Fälschungs- und Erstöffnungsschutz zu entwickeln.“

    PrintStars – der Innovationspreis der Deutschen Druckindustrie
    Die Veranstalter des PrintStars hatten dieses Jahr 432 Produkteinsendungen in 15 Kategorien sowie für neun Sonderpreise erhalten, erneut mehr als im Vorjahr. Über 900 Printbuyer, Druckereien, Agenturen, Fotostudios, Verlage, Vorstufenbetriebe und Weiterverarbeitungsunternehmen beteiligten sich an dem Wettbewerb. Starke Einsendungen verzeichnete der Award auch von den Hoch-, Berufs- und Technikerschulen. Die Preisverleihung fand am 16. Oktober 2013 im Rahmen der „PrintNight“ im Kultur- und Kongresszentrum Liederhalle in Stuttgart statt. Der PrintStars-Wettbewerb wird jährlich ausgerichtet und prämiert die besten Druckprodukte.
    (3S Simons Security Systems GmbH)
     
    16.10.2013   Pulperentsorgung von Voith läuft bereits erfolgreich in vielen Stoffaufbereitungslinien    ( Firmennews )

    Firmennews Die Entsorgung der im Altpapier enthaltenen vielfältigen Störstoffe stellt höchste Herausforderungen an Pulper-Entsorgungsmaschinen, die der IntensaMaXX von Voith problemlos bewältigt. IntensaMaXX ermöglicht einen störungsfreien Betrieb bei höchsten Störstoffkonzentrationen. Diese außerordentliche Leistungsfähigkeit konnte IntensaMaXX schon in vielen Stoffaufbereitungslinien unter Beweis stellen. Papierhersteller weltweit sind überzeugt – es wurden bereits mehr als 30 Einheiten verkauft.
    „Im Mai 2013 haben wir die erste IntensaMaXX Entsorgungsmaschine in Betrieb genommen“, sagt Dr. Marietta Jass-Teichmann, Geschäftsführerin Papierfabrik Adolf Jass GmbH & Co. KG. „Diese läuft seitdem zu unserer vollsten Zufriedenheit. Die Leistungsfähigkeit ist außerordentlich gut. Deshalb haben wir seit Anfang August auch einen zweiten IntensaMaXX in der Entsorgung eingesetzt.“
    Ein exzentrisches und asymmetrisches Gehäuse beugt jede Art von Zopfbildung und Verspinnung im IntensaMaXX vor, sodass auch ein sehr hoher Störstoffgehalt unproblematisch für den Betrieb ist. Der nach unten ausgerichtete Störstoffaustrag ermöglicht ein sicheres Ausscheiden von schweren Störstoffen wie zum Beispiel Schrauben und Steinen. Der Rotor und das Siebblech sind an der Maschinenoberseite angebracht, wodurch der Verschleiß minimiert wird.
    IntensaMaXX arbeitet äußerst zuverlässig bei hohem Durchsatz und geringem Wartungsaufwand. Neben der hohen Betriebssicherheit können weitere Kosten reduziert werden, da wesentlich weniger Energie als beim Einsatz anderer Entsorgungsmaschinen verbraucht wird. Dadurch amortisiert sich die Investition in die Maschine in deutlich weniger als einem Jahr.
    IntensaMaxx gehört zur BlueLine von Voith. BlueLine ist eine innovative Produktlinie für die Stoffaufbereitung, die dank modernster Technologie den Energie-, Wasser- und Faserverbrauch so gering wie möglich hält.
    (Voith Paper GmbH & Co KG)
     
    16.10.2013   Natasha Tandon übernimmt weltweite Leitung Marketing und Produktmanagement bei ...    ( Firmennews )

    Firmennews ... manroland web systems

    Seit 1. September 2013 leitet Natasha Tandon (Bild) das weltweite Marketing und Produktmanagement von manroland web systems in Augsburg. Ihr Vorgänger Robert Wiedemann übernimmt neue Aufgaben innerhalb des Unternehmens und widmet sich schwerpunktmäßig dem Ausbau der Geschäftsfelder der manroland web systems GmbH.
    “Ich bin sehr glücklich über diese wunderbare, herausfordernde Aufgabe”, sagte Natasha Tandon. “Ich freue mich darauf, die hochprofessionellen Marketing- und Produktmanagementaktivitäten von manroland web systems weiterzuentwickeln, um unsere einzigartige und führende Marke, die Technologie, Produkte und Dienstleistungen bestmöglich zu fördern. Ich kann auf ein Team von engagierten Experten bauen, mit denen das Arbeiten großen Spaß macht. Und ich danke Robert Wiedemann für den tollen Job, den er in den letzten Jahren gemacht hat, und wünsche ihm alles Gute für seine neue Aufgabe.“

    Von Indien nach Deutschland mit manroland web systems
    Natasha Tandon absolvierte ihren Master in Marketing am Indian Institute of Mass Communication (IIMC) und verfügt außerdem über einen Bachelor of Science der Universität Delhi. Sie hat jahrelange Berufserfahrung bei renommierten Firmen in Indien vorzuweisen. Ihre Karriere begann als Analystin bei American Express. Dann arbeitete sie als Communications Consultant, um danach die Position des National Marketing Manager bei manroland India in New Delhi zu übernehmen. In dieser Funktion verantwortete sie neben Marketing, Strategie und Markenmanagement auch das Vertriebsmanagement und die Geschäftsentwicklung für den indischen Markt.
    “Jetzt für das weltweite Marketing und Produktmanagement verantwortlich zu sein, bedeutet die ideale Weiterentwicklung meiner bisherigen Aufgaben. Ich freue mich darauf, im engen Kontakt mit unseren Kunden auf der ganzen Welt neue Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln, um ihre Anforderungen zu erfüllen, sie voranzubringen und zu ihrem Erfolg beizutragen. Unsere Kunden und ihre Bedürfnisse und Wünsche stehen im Mittelpunkt bei allem, was wir tun. Vor diesem Hintergrund freue ich mich sehr darauf, die internationale Druckindustrie auf der World Publishing Expo in Berlin zu treffen, dem ersten großen Event in meiner neuen Funktion.“
    (manroland web systems GmbH)
     
    16.10.2013   Mohawk Announces New Hires in Fine Paper and Digital Divisions     ( Company news )

    Mohawk, North America’s largest privately-owned manufacturer of fine papers, envelopes and specialty substrates for commercial and digital printing, is pleased to announce several new hires to support its Mohawk Fine Paper and Mohawk Digital business divisions.
    The two new divisions were recently created to support the growth in Mohawk’s emerging digital business while securing the future of its core fine paper business.
    “Mohawk’s traditional fine paper business is mature, while our digital business has experienced, and is positioned for, rapid growth. Given the differing maturity levels of these two segments, it was necessary to develop individual growth strategies to ensure future success.” said Thomas D. O’Connor, Jr., Chairman and Chief Executive Officer, Mohawk.

    Mohawk announces the following new hires in the Fine Paper Division:
    Norman Charette has joined as District Sales Manager for the New England Region. Charette comes to Mohawk from Ariva/RIS Paper, where he spent the past 19 years in sales management and business development. He holds a B.S./B.A. in Marketing and an MBA, both from Nichols College. He resides in Massachusetts.

    Christine Schaaf has joined as District Sales Manager for Chicago. Schaaf comes to Mohawk from Gruppo Cordenons, an Italian specialty papers mill, where she was employed as Midwest Sales Manager. Schaaf services Mohawk customers and oversees business development in Chicago, Illinois. She holds a B.A. in English Literature from Marquette University and lives in Chicago.

    Brian Sagula has joined as District Sales Manager for the Mid-Atlantic Region, servicing Mohawk customers in Pennsylvania, New Jersey, Long Island, Delaware, Maryland and Virginia. Sagula comes to Mohawk with nearly 20 years of sales and business development experience. Brian holds Brian holds a B.S. in Marketing from Illinois State University and lives in Pennsylvania.

    Marc Zitron has joined as District Sales Manager for the Southeast Region, servicing Mohawk customers in Louisiana, Mississippi and Florida. Zitron comes to Mohawk from the NewPage Corporation, where he spent the past decade as Sr. Commercial Print Sales Manager. With nearly 30 years of sales and business development experience, Zitron also previously worked with International Paper and Cincinnati Cordage and Paper Company. He resides in Florida.

    Trent Graham has joined as District Sales Manager for the Southeast Region, servicing Mohawk Customers in Kentucky, Arkansas, Tennessee, Alabama and Georgia. Graham comes to Mohawk from Glatfelter where he spent the last seven years as Territory Manager. Previously, he was an account Manager with Xpedx –The Sterling Group and RR Donnelley in Atlanta. Graham holds a

    Kevin Koetz has joined as District Sales Manager for the Midwest Territory, servicing Mohawk customers in Indiana, Ohio, Western Pennsylvania and West Virginia. Koetz comes to Mohawk from Baseman Group where he was an Account Executive, and was also previous owner of The Graphic Printery, Inc. in Columbus, Ohio. Koetz holds a B.A. in Business Administration from Bowling Green University and resides in Ohio.

    Catherine Radoncic has joined as Digital Specialist in the Mid-Atlantic region for Mohawk, serving customers in New York, New Jersey, Philadelphia, Baltimore, Washington, D.C. and Virginia. A graduate of Mount Saint Mary College, Radoncic has 24 years digital experience with the Xerox Corporation, most recently as Lead Supply Account Manager.

    Mary Kay Dupont has joined as Digital Specialist in the New England region for Mohawk, serving customers in Maine, Vermont, New Hampshire, Massachusetts, Connecticut and Rhode Island. Dupont brings has over 25 years of sales and business development experience in the industry and is a graduate of Southern Connecticut State University.

    New Mohawk employees in the Fine Paper division report into divisional President Kevin Richard, and new Digital employees report into divisional President Paul Biesiadecki.
    (Mohawk Fine Papers Inc.)
     
    16.10.2013   Honeywell To Provide Process Automation Technology For New Russian Pulp Paper Mill     ( Company news )

    Company news North Star Pulp Industrial Complex LLC to Help Meet Growing Demand for Paper Products in China

    Picture: Honeywell's Experion PKS

    Honeywell (NYSE:HON) announced that it has been selected to provide the process control system for a new pulp mill under construction in the Chita region of southeast Russia – the first greenfield pulp mill to be built in Russia in 35 years.
    Built and operated by Russian North Star Pulp Industrial Complex LLC, but wholly owned by Chinese firm Heilongjiang Xingbang International Resources Investment Co. Ltd., the new pulp mill will use Honeywell’s Experion® Process Knowledge System (PKS) to run plant operations. The new mill will have an annual capacity of 230,000 tons of unbleached market pulp when fully operational. Start-up is expected in mid-2015.
    The entire output of the mill will be exported to China to meet the growing demand for paper goods there, including construction material, packaging and other products. Consumption of paper-based goods in China continues to rise at a rate of around 10 percent a year and is expected to reach 115 million tons in 2015. The new pulp mill project is one result of efforts for greater cooperation between Russia’s Chita region and the neighboring Heilonhjiang province of China.
    “Having efficient control systems in place helps improve production performance several times over, so we put a great emphasis on choosing the right ones. Honeywell's Experion PKS fully meets our requirements in terms of energy efficiency, reliability and safety,” said Yang Guangwen, chief engineer and vice general manager, North Star Pulp Industrial Complex LLC. “In addition, Honeywell has offices in Siberia and in China, which will make our collaboration easier.”
    Honeywell's Experion® PKS will be installed in all of the mill’s major process areas including wood preparation, pulping and drying, as well as the chemical recovery and combined heat and power plant.
    “Honeywell has the innovative technologies and the depth of experience in the pulp and paper industry to meet North Star Pulp Industrial Complex’s need for a highly productive and efficient pulp mill,” said Jarmo Kosunen, program director for Honeywell Process Solutions. “Our technology will manage every main process in the mill, improving productivity, process reliability and helping to prevent unplanned shutdowns.”
    (Honeywell International Inc.)
     
    16.10.2013   Deutschland: Markt für Zellstoffpackpapiere    ( Firmennews )

    Anfang Oktober berichten nahezu alle Beteiligten über einen größtenteils stabilen Geschäftsverlauf.

    Seit der letzten Recherche im August dieses Jahres seien auf dem Markt für Zellstoffpackpapiere kaum Veränderungen festzustellen, heißt es überwiegend gegenüber dem EUWID. Wenngleich einige wenige Verarbeiter andeuten, turbulente Wochen hinter sich zu haben, so ist das Gros der Stimmen eindeutig: Das dritte Quartal ist weitestgehend planmäßig verlaufen, die Auftragsbestände bewegen sich in Summe auf einem konstanten Niveau, die Preise sind unverändert und werden es mit hoher Wahrscheinlichkeit auch bis zum Jahresende bleiben.
    (EUWID Papier und Zellstoff)
     

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