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    02.04.2014   Xeikon Secures First Trillium™ Order    ( Company news )

    Company news TagG Informatique strongly believes in the exceptional business benefits of Xeikon's liquid toner technology, thrilled with field test opportunity

    Xeikon, an innovator in digital printing technology, today announces that TagG Informatique, a Xeikon customer for about 15 years, will be the first printer worldwide to install Xeikon's new digital printing press using its breakthrough high quality Trillium liquid toner printing technology. The French company has been in business for more than two decades and produces direct mail, promotional material, financial and other documents for large corporate clients. The company has a diverse production platform with specialized equipment dedicated to producing various applications, making it the ideal field test site for Xeikon's Trillium-based press.

    “I had the pleasure of seeing Trillium first-hand last year during Xeikon’s customer engagement process, and I was really impressed with what I saw!” says Hervé Lesseur, Managing Director of TagG Informatique. “I'm convinced that Xeikon Trillium will be a game-changer for the printing market, so I signed up right away for early installation of the new press. I am thrilled to be selected as the first printer worldwide to work with the new technology. Trillium is the perfect combination of cost, speed and high quality. In addition, I have the freedom to use paper substrates of choice, and will be able to produce the highest quality output my clients require. The ability to support IPDS data, which is highly important to print high quality transactional work, is another important benefit. I am looking forward to introducing my client base to the exciting new capabilities enabled by Trillium and leveraging this new press for added business growth.”

    Wim Maes, CEO of Xeikon adds, “We are extremely pleased to be working with TagG Informatique on the first Trillium field test. This innovative customer, who wants to leverage this breakthrough technology to compete even more effectively on quality, has the right mix of applications as well as extensive experience in digital printing. This fits perfectly in our strategy for Trillium and will ensure a well-rounded field test. We are looking forward to getting their valuable feedback about press performance to help us improve the technology even more as we prepare it for commercial availability.”

    Trillium: a digital printing technology breakthrough
    Xeikon Trillium is a breakthrough liquid toner printing technology which was unveiled at drupa 2012. The 4-color press prints at a speed of 60 meters (200 feet) per minute at 1200 dpi, with a print width of 500 mm (19.7 inches). Lab tests have already demonstrated the ability to increase throughput to a speed of 120 meters (400 feet) per minute in the future. Its combination of cost-effectiveness, high quality and speed adds a new dimension to the world of digital printing that has not previously existed in the marketplace. Trillium-based presses are specifically designed for high quality production of high volume direct marketing materials, transactional documents, books, catalogs and magazines.

    For more information about Xeikon Trillium, download a free, informative white paper that includes a detailed description of the technology as well as where it fits in the market as compared to other printing technologies:
    www.xeikon.com/sites/default/files/files/Xeikon-Trillium-A-Printing-Technology-Breakthrough.PDF.
     
    02.04.2014   Bobst Group erzielt eine wesentliche Verbesserung ihrer Ergebnisse    ( Firmennews )

    Firmennews Die Bobst Group, ein weltweit führender schweizerischer Anbieter von Ausrüstungen und Dienstleistungen für die Verpackungsindustrie, erzielte im Geschäftsjahr 2013 einen Konzernumsatz von CHF 1.354 Milliarden, d. h. eine Steigerung um CHF 90 Millionen bzw. +7.1% im Vergleich zu 2012. Das Betriebsergebnis (EBIT) erreichte CHF 60.3 Millionen. gegenüber CHF 19.0 Millionen im Vorjahr. Der konsolidierte Reingewinn belief sich auf CHF 27.7 Millionen gegenüber einem Fehlbetrag von CHF -5.0 Millionen in 2012. Die wesentlichen Verbesserungen wurden durch starke Umsatzsteigerung, einen positiven Produktmix und die erfolgreiche Umsetzung des Transformationsprogramms der Gruppe erreicht. Das starke Betriebsergebnis (EBIT) in Kombination mit einer spürbaren Verminderung des Nettoumlaufvermögens mündeten in einem beträchtlichen Barmittelzufluss aus Betriebstätigkeiten in Höhe von CHF 83.2 Millionen. Auf diese Weise konnte die Unternehmensgruppe die Nettoverschuldung von CHF 190.4 Millionen für 2012 auf CHF 109.0 Millionen für 2013 reduzieren und die flüssigen Mittel um CHF 11.8 Millionen auf CHF 317.2 Millionen anwachsen lassen. Zum ersten Mal seit 2008 wird der Verwaltungsrat der Generalversammlung die Ausschüttung einer Dividende von CHF 0.75 pro Aktie vorschlagen. Der Verwaltungsrat schlägt zudem vor, das Aktienkapital um CHF 1'291'524.- herabzusetzen, und die entsprechende Anzahl der Namenaktien, welche von der Gesellschaft als Treasury Shares gehalten sind, zu vernichten.

    Auftragseingang und Auftragsbestand
    2013 begann mit einem höheren Auftragsbestand im Vergleich zum Jahresbeginn 2012. Die Auftragseingänge wiesen in den ersten sieben Monaten des Geschäftsjahrs einen Zuwachs aus, nahmen dann von August bis Oktober 2013 ab, um bis zum Jahresende wieder zuzunehmen.

    Umsatz
    Der Konzernumsatz stieg im Gesamtjahr 2013 auf CHF 1.354 Milliarden, was einen Zuwachs um CHF 90 Millionen oder +7.1% gegenüber 2012 darstellt. Der Umsatz im 2. Halbjahr 2013 erreichte CHF 791 Millionen im Vergleich zu CHF 563 Millionen aus den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahrs und CHF 731 Millionen aus dem 2. Halbjahr 2012. Alle drei Geschäftsbereiche und alle geografischen Weltregionen leisteten einen positiven Beitrag zur Umsatzsteigerung. Umsätze mit Sheet-fed-Produkten nahmen im Vergleich zum Vorjahr um 7.6% zu. Sowohl Produkte für die Faltschachtelindustrie als auch für die Wellpappenindustrie trugen zu dieser Verbesserung bei, was zu einem Jahresumsatz von CHF 639 Millionen führte. Umsätze mit Web-fed-Produkten verzeichneten einen Zuwachs um 8.9% und schlossen das Jahr 2013 mit einer Gesamtsumme von CHF 336 Millionen ab. Dieses hervorragende Ergebnis liegt dicht an der 2008 erreichten Rekordumsatzhöhe, und dies, obwohl die Wechselkurse 2008 vorteilhafter waren. Dienstleistungs- und Ersatzteilumsätze nahmen um 5.7% auf nun CHF 377 Millionen zu und zeigen damit die erfolgreiche Umsetzung der Servicestrategie des Konzerns.

    Ergebnisse
    Die wesentlichen Verbesserungen, sowohl des Betriebs- als auch des Nettoergebnisses, konnten durch eine starke Umsatzsteigerung, einen positiven Produktmix und die erfolgreiche Umsetzung des Transformationsprogramms der Gruppe erreicht werden.
    Ohne Transformationskosten und den Einfluss von Einmaleffekten stieg das bereinigte operative Ergebnis (EBIT) von CHF 8.3 Millionen für 2012 auf ein bereinigtes operatives Ergebnis (EBIT) von CHF 72.6 Millionen für 2013.
    Die Ergebnisse der Unternehmensgruppe wurden im Berichtsjahr durch Transformationskosten und Einmaleffekte beeinflusst.
    Im Vergleich zur obigen negativen Auswirkung auf das Nettoergebnis in Höhe von CHF -9.1 Millionen war die Auswirkung der Einmaleffekte für 2012 positiv und belief sich auf CHF 10.7 Millionen im Betriebsergebnis (EBIT) und auf CHF 8.4 Millionen im Nettoergebnis.

    Das Gruppentransformationsprogramm trug Ende 2013 mit CHF 161 Millionen zum Betriebsergebnis (EBIT) bei
    Zwischen Anfang 2010 und Ende 2012 generierte das Gruppentransformationsprogramm in seiner Phase 1 wiederkehrende Einsparungen in Höhe von CHF 85 Millionen. Zusätzliche, im Rahmen der Phase 2 des Gruppentransformationsprogramms im November 2011 gestartete Aktionen wurden erfolgreich umgesetzt. Die daraus resultierenden Rentabilitätsverbesserungen erbrachten bis Ende 2013 einen Ertrag von CHF 76 Millionen, der um CHF 16 Millionen höher ist als das ursprüngliche Ziel von CHF 60 Millionen.

    Solide Bilanz
    Der erfolgreiche Geschäftsbetrieb sowie kontinuierliche Anstrengungen zur Verminderung des Nettoumlaufvermögens mündeten in einen beträchtlichen Barmittelzufluss aus Betriebstätigkeiten in Höhe von CHF 83.2 Millionen. Diese flüssigen Mittel wurden hauptsächlich für die Rückzahlung von im Juli 2013 fällig gewordenen Anleihen und zur Aufstockung des Barmittelpostens in der Bilanz zum 31.12.2013 um CHF 11.8 Millionen verwendet. Die Nettoverschuldung sank von CHF 190.4 Millionen in 2012 auf CHF 109.0 Millionen in 2013. Das konsolidierte Eigenkapital für 2013 verbesserte sich um CHF 97.9 Millionen und beläuft sich auf 33.6% im Verhältnis zur Bilanzsumme (27.3% für 2012). Die Verbesserung ist auf den Überschuss im Geschäftsjahr 2013 (CHF 26.2 Mio.) und weitgehend auf die Auswirkung von IAS 19R (CHF 73.4 Mio.) zurückzuführen.

    Ausblick und Finanzziele
    2014 wird das Geschäftsumfeld ähnlich unausgewogen und anspruchsvoll sein wie in 2013, Insbesondere in Europa ist eine Konsolidierung unter unseren Kunden und Wettbewerbern wahrscheinlich. Wir rechnen mit Gelegenheiten, um unsere Wettbewerbsvorteile wirksam einzusetzen und werden weiterhin die Früchte unserer Gruppentransformation in Form von Rentabilitätsverbesserung und Wertschöpfung ernten. Global gesehen gewinnt die Faltschachtelindustrie nach einer langen Rezessionsperiode an Stärke zurück. Die Wellpappenindustrie wird voraussichtlich stark und der Bereich für flexible Verpackungen stabil bleiben – dies unter Annahme weltweit positiver Wirtschaftsindikatoren.
    Regional gesehen werden Europa und Südamerika vorraussichtlich schwach bleiben. Nordamerika und Südostasien sollten ihre gute Konjunkturlagen beibehalten, während die Investitionsniveaus in Indien und AMEA (Asien, Mittlerer Osten und Afrika) von der lokalen politischen Vertrauensbildung und den Wechselkursen abhängen. In China wird sich die gute Konjunktur voraussichtlich fortsetzen, wenngleich gedämpft durch Überkapazitäten und Preiskämpfe. Die Investitionsstimmung bleibt volatil, aber unsere Absatzmärkte sind aktiv und unsere Produktpalette entspricht weitgehend der Kundennachfrage. Einige neue Produkte werden Mitte des Jahres 2014 eingeführt und sollen dafür sorgen, dass die Auftragsdynamik auch im letzten Quartal weiterhin hoch bleibt.
    Die bereinigten Ergebnisse 2013 demonstrieren die Robustheit der Strategie zur Transformation der Gruppe und das Rentabilitätsniveau 2014 wird sich im Einklang mit den für 2015 gesetzten Finanzzielen befinden. Rentabilitätssteigerung, Wertschöpfung und Sonderinvestitionen in Innovationen werden in diesem Jahr die wichtigsten Prioritäten sein.
    Die Bobst Group bestätigt die am 12. Februar 2014 veröffentlichte Prognose, nach denen sie 2014 einen Umsatz zwischen CHF 1.250 und 1.335 Milliarden verwirklichen soll.
    Die Bobst Group bestätigt ebenfalls die folgenden mittel- und langfristigen finanziellen Ziele: ein Umsatzvolumen von CHF 1,3 bis 1,4 Milliarden dank organischem Wachstum zu konstanten Wechselkursen, ein ROCE (Return on Capital Employed) von 9 bis 12% und ein Betriebsergebnis (EBIT) von mindestens 7%. Die Eigenkapitalquote sollte (ohne Berücksichtigung des Einflusses von IAS 19R) ungefähr 35% betragen und die Ausschüttungsquote zwischen 30 und 50% des Nettoergebnisses.
    (Bobst Mex SA)
     
    02.04.2014   AVERY DENNISON APPOINTS JEROEN DIDERICH VICE PRESIDENT, GLOBAL ...    ( Company news )

    Company news ... MARKETING MATERIALS GROUP

    Picture: Avery Dennison appoints Jeroen Diderich vice president, global marketing materials group

    Avery Dennison Materials Group today announced it has appointed Jeroen Diderich vice president, global marketing. In this role, Diderich will be responsible for the business’s end user and converter marketing strategies, as well as product management across the Label and Packaging Materials and Graphics Solutions business segments.

    Jeroen has more than 10 years experience with Avery Dennison. He led the Materials Group supply chain and operations organization in Europe beginning in 2003. Most recently, Jeroen served as vice president, sales for Materials Group Europe where he led the regional sales organization to improve customer satisfaction, commercialize market-differentiating innovations and grow the business’s sales pipeline.

    Diderich received his bachelor’s degree in marketing management from Hanze University of Applied Sciences and his master’s from Erasmus University Rotterdam. He will continue to be based in Leiden, The Netherlands.
    (Avery Dennison Label and Packaging Materials Europe)
     
    01.04.2014   Asian Paper 2014 – Still the Best Place To Do Business in ASEAN    ( Company news )

    Company news Despite the recent state of emergency in Bangkok (which has fortunately been lifted and businesses are operating as normal) and the deepening political division, Asian Paper is on top of the situation.
    With over 170 confirmed exhibitors and a 10% increase in visitor pre-registration, Asian Paper 2014 is set to be the very best place to do business in the pulp and paper industry in the region this year. Buyer groups have already been confirmed, along with over 5,000 people expected to visit the show. It will be held in Bangkok from 23 to 25 April 2014.
    “As of now, we are still receiving booth confirmations from international exhibitors and sponsorships are still coming in. We are aware of the possibilities of the lower number of foreign visitors but the ASEAN market is not bothered by it. We’ve already confirmed a group of Myanmar hosted buyers and are in talks with more groups to visit the show. So worry not, the show will go on.” Said Ms. Jennifer Lee, Project Manager of the event, on behalf of UBM Asian Trade Fairs Pte Ltd, the organiser for Asian Paper.

    Industry professionals from at least 22 countries – mostly within Asia – but also many from Europe, the Americas, the Middle East and Oceania are also joining the show as new exhibitors.
    In its 12th edition, Asian Paper will have five country pavilions this year, with India and Singapore pavilions as new additions. Other pavilions include those for China, Finland, and France.
    Alongside the bustling exhibition floor, there will also be two important conferences running concurrently. These are the Senior Management Symposium (SMS) and New Applied Technology (NAT) Conference.
    SMS will address important topics aligned with the region as well as across the globe from a senior executive perspective, whereas NAT focuses on the very latest in technology available across pulp, paper, tissue and board production.

    Mr. Paul Wan, managing director of UBM Asian Trade Fairs Pte Ltd, encourages industry professionals to attend the event. He said, “The theme of this year’s event ‘Think Global, Act Asia: the Sustainable Way Forward’ will be amply covered in SMS, and to ensure that all angles are covered we are running two panel discussions so that as many voices and opinions as possible can be heard”.
    Asian Paper 2014 will run from 23 to 25 April at Queen Sirikit National Convention Centre (QSNCC) Bangkok, Thailand. SMS is from 24 to 25 April and the NAT Conference from 23 to 25 April.
    (UBM Asia Trade Fairs Pte Ltd)
     
    01.04.2014   KRESTA paper GmbH ist neuestes Mitglied der Ki- Gruppe    ( Firmennews )

    Firmennews Mit 18.02.2014 ist die KRESTA paper GmbH mit Sitz in St. Pölten/Niederösterreich als Tochterunternehmen der KRESTA industries Gruppe gegründet worden.

    Die KRESTA paper wird in der Endphase rund 50 Spezialisten beschäftigen und dient als Technologiezentrum für das Engineering von Maschinen für die Papier- und Zellstoffindustrie. Speziell in den Bereichen Prozesstechnologie, Planung und Konstruktion sowie Steuerungs- und Regelungstechnik werden die bisherigen Aktivitäten unserer Firmengruppe durch die Gründung der KRESTA paper GmbH auf ein neues Level gehoben.

    Gleichzeitig wird die PAMA GmbH in Freiberg zu einem Produktzentrum mit den Schwerpunkten Produktmanagement, Fertigung und Montage umstrukturiert.

    Durch die Vereinigung der beiden Unternehmen im Rahmen der KRESTA industries Gruppe wird unseren Kunden eine einzigartige Kombination aus facheinschlägiger Engineeringkompetenz sowie erprobter, kosteneffizienter und qualitativ hochwertiger Fertigung geboten.

    Weiters wird durch den strategischen Zusammenschluss die Markterweiterung unserer Firmengruppe im Bereich der Papier- und Zellstoffindustrie gefördert und damit ein nachhaltiger Unternehmenserfolg gewährleistet.
    (KRESTA industries)
     
    01.04.2014   Sappi feiert den 60 Mio. € Umbau der PM 2 in seinem Werk in Alfeld     ( Firmennews )

    Firmennews Mit dem ehrgeizigen Projekt werden die gegenwärtigen Marktanforderungen durch die Papiermaschine PM 2 hervorragend erfüllt

    Bild: PM2 Sappi Alfeld

    Sappi hat den ehrgeizigen Umbau der PM 2 in seinem Werk Alfeld im Umfang von 60 Mio. € nach Plan abgeschlossen – mit einer Papierqualität, die alle Erwartungen noch übertrifft. Den erfolgreichen Abschluss dieses einzigartigen Projekts hat Sappi mit einer besonderen Veranstaltung im Rahmen der offiziellen Einweihung des PM 2-Umbaus am 27. März gefeiert. Mehr als 200 Kunden, Partner, Zulieferer sowie Gäste aus Politik, Verwaltung und Medien kamen anlässlich des Festakts zu Sappi nach Alfeld.

    Durch dieses Großprojekt wurde die vermutlich größte, innovativste und vielseitigste Papiermaschine weltweit realisiert. Auf der hochmodernen Inline-Maschine werden einseitig gestrichene Spezialpapiere hergestellt. Bei den Umbauarbeiten kam der größte Kran in Europa für den Einbau eines 135 Tonnen schweren MG-Zylinders mit 6,4 Meter Durchmesser zum Einsatz. Zum Umbau der PM 2 gehörte neben dem neuen MG-Zylinder auch die Installation eines neuen Stoffauflaufs mit Verdünnungssystem und einer Vortrockner-Sektion in einer einstufigen Anordnung.

    „Das gesamte Projekt haben wir in kürzester Zeit abgeschlossen“, sagt Dr. Stefan Karrer, Geschäftsführer der Sappi Alfeld GmbH. „Erste Kundenreaktionen über die hohe Qualität sind überaus positiv. Wir haben uns sehr gefreut, mit dieser feierlichen Veranstaltung die Ergebnisse einer breiteren Öffentlichkeit vorzustellen.“

    Am Anfang der Veranstaltung stand ein Begrüßungsempfang. Es schloss sich ein hochinteressantes und informatives Programm an, unter anderem mit einer interaktiven Podiumsdiskussion zum Thema Zukünftige Branchentrends in der Papierherstellung unter der Leitung von Cherno Jobatey, dem bekannten Fernsehmoderator. Nach informativen und interaktiven Präsentationen waren die Besucher eingeladen, die PM 2 live in der Produktion zu erleben. Den Abschluss der Veranstaltung bildete ein Abendessen, das allen Teilnehmern eine ideale Gelegenheit zum Networking und zum Gedankenaustausch bot.

    Bereit für die Zukunft
    Die neue Papiermaschine sorgt für eine sehr glatte Oberfläche an der Oberseite, eine höhere Dimensionsstabilität und eine geringere Durchdringung der Farbpigmente. Das verbessert die Qualität der auf der PM 2 hergestellten Papiere und bietet vielfältigere Möglichkeiten in der Weiterverarbeitung. Als schnellste und innovativste MG-Maschine für einseitig gestrichene Papiere in der Welt wird sie 135.000 Tonnen pro Jahr mit 1200 m pro Minute bzw. 72 km pro Stunde produzieren. „Mit dem Projekt zum Umbau der PM 2 haben wir unser Werk in Alfeld als Kompetenzzentrum bei Sappi für Spezialpapiere und Spezialkartone etabliert“, fügt Dr. Karrer hinzu.

    Rosemarie Asquino, Sales & Marketing Director bei Speciality Papers Sappi Fine Paper Europe, ergänzt: „Zu den ersten mit der Maschine hergestellten Papieren gehören Fusion®, Parade® Prima, Algro® Finess und Algro® Sol. Wir haben bemerkenswerte Druckergebnisse, eine hervorragende Dimensionsstabilität und eine sehr gute Planlage erzielt. Wir wissen, dass wir damit unseren Kunden helfen, qualitativ hochwertige Ergebnisse zu erreichen. Die höhere Kapazität garantiert, dass unsere Kunden in Zukunft die gewünschten Papiere zur Verfügung stehen.“ Sappi Alfeld wird auch künftig neue Produkte für die Marktsegmente Trennpapiere, flexible Verpackungen und Etiketten entwickeln. Dafür wird das Unternehmen die neuen Möglichkeiten und Kapazitäten nutzen, die jetzt durch den Umbau der PM 2 bereitstehen.
    (Sappi Alfeld GmbH)
     
    01.04.2014   Markt für Kraftsackpapier belebt sich früher als üblich    ( Firmennews )

    Die milden Wintertemperaturen haben dazu geführt, dass die Nachfrage nach Kraftsackpapieren dieses Jahr früher als üblich schon ab Mitte Januar wieder angezogen hat.

    Mittlerweile sind die Produzenten den Angaben zufolge mit der Auslastung ihrer Maschinen für diese Jahreszeit mehr als zufrieden. Vereinzelt wird sogar bereits über eine „überhitzte“ Ordertätigkeit berichtet. Die Lieferzeiten sind in der Folge für braune Kraftsackpapiere auf bis zu 8 Wochen angestiegen, bei den weißen Qualitäten sollen es bis zu 6 Wochen sein.
    (EUWID Papier und Zellstoff)
     
    01.04.2014   Stora Enso shuts down coated magazine paper machine in Finland    ( Company news )

    Company news In January 2014, Stora Enso announced that it planned to permanently shut down paper machine 1 (PM 1) at Veitsiluoto Mill in Finland, due to structural weakening of magazine paper demand in Europe. Co-determination negotiations with employees at the mill have now concluded and PM 1 will be permanently shut down by the end of April 2014. The shutdown will affect 88 employees.
    PM 1 has an annual capacity of 190 000 tonnes of coated magazine paper. The shutdown will decrease Stora Enso’s coated mechanical paper capacity by about 15%, which represents about 2% of total European coated mechanical paper capacity. Stora Enso will be able to serve its NovaPress customers from Veitsiluoto Mill PM 5 and from Kabel Mill in Germany.
    Stora Enso will make every effort in co-operation with the local community to help the affected personnel find new employment opportunities, and all job openings in other Stora Enso units will be available to those affected.
    (Stora Enso Oyj)
     
    01.04.2014   Biorefinery experts gathered in Stockholm     ( Company news )

    Company news Picture: The opening speech was given by Mikael Hannus, Stora Enso (left) after Peter Axegård, Innventia (right), had opened the 5th Nordic Wood Biorefinery Conference.

    The 5th Nordic Wood Biorefinery Conference presented the latest ideas and developments in biorefinery separation and conversion processes as well as new biobased products from the wood based biorefinery: energy, chemicals and materials. These developments will shift the focus from tonnes to diversified customer solutions.

    The Nordic Wood Biorefinery Conference (NWBC) is a leading event where research and industry meet to discuss recent wood-based biorefinery developments. On 25-27 March, the fifth edition was held in Stockholm with 240 delegates representing 26 countries. Since the first event in 2008, developments within wood based biorefining have flourished and many companies around the world are now redirecting towards these new opportunities.

    “Stora Enso is going through an interesting and challenging transformation. With a higher focus on markets demands instead of tonnes, the ambition is to create a better value and solution for the customer in the new markets we are entering,” stated Mikael Hannus, Vice President Biorefinery Stora Enso, in his opening speech at Stockholm Waterfront Congress Centre.

    Mikael Hannus also pointed out that the industry has a responsibility for market input to research and innovation. The scientific input is provided by universities and institutes. This thriving collaboration between market and science is also significant for NWBC. The conference gathered expert speakers from the chemical, energy, pulp and paper industries, as well as recognised representatives from the global research community. The seminar programme comprised about 40 oral presentations and even more poster presentations.

    A new side event to NWBC was a three-day professional development course called Designing the Forest Biorefinery at Innventia. About 30 experts from across Europe, North America and around the world shared their experiences, including numerous industry case studies.

    On the 24 March, Innventia arranged a visit to the LignoBoost demonstration plant in Bäckhammar. This facility played a key role for the LignoBoost innovation. The same evening, 90 delegates attended a reception at Innventia including lab visits, i.e. lignin and hemicellulose separation equipment, the carbon fibre laboratory and the nanocellulose pilot plant.

    “During recent years, excellent results from research on lignin have led to commercialisation. Today, we can also see a great interest in new cellulose products based on speciality cellulose or nanocellulose,” says Birgit Backlund, coordinator of NWBC 2014.

    For more information, contact Birgit Backlund, birgit.backlund@innventia.com, tel. +46 768-767 226
    (Innventia AB)
     
    01.04.2014   Esko solutions on display at Ipex 2014 address key market trends     ( Company news )

    Company news Picture: CDI Spark 2420

    At Ipex 2014, Esko will put a spotlight on solutions that help operations address the industry’s primary challenges. Professionals from packaging, labels, printing and sign & display businesses, as well as designers and brand owners, will have the opportunity to view Esko's industry-leading solutions that are designed to help them better meet the challenges of today's dynamic and rapidly changing industry. Products on display on Esko stand S4-F310 include the Esko Software Suite, Kongsberg XP24 digital cutting table and CDI Spark 2420 with Full HD Flexo. Also subsidiary Enfocus will be present on the Esko stand to demonstrate its newest PitStop preflighting and Switch automation solution.
    “Various industry drivers and megatrends create a challenging context in which packaging service providers and printers are under constant pressure to change,” states Paul Bates, Esko's Regional Business Manager. “We are inspired by trends in the industry and focus on five key directions for packaging preproduction as we continue to innovate our products and solutions. All this is backed up by a significant amount of conversation with and feedback from both brand owners and packaging converters.”

    Workflow automation shifts gears to “lights out”

    Esko Automation Engine smart workflow tickets route designs intelligently and with as little operator intervention as possible, from design to press-ready printing plates. Workflow automation stretches beyond printing and finishing to integrate with brand design at the start and logistics at the end. With new modules such as Automation Engine Connect, prepress workflow is no longer an island of expertise, but the centerpiece that integrates external data from whatever source, internal or external, with the packaging production workflow. Esko Color Engine is embedded throughout the entire workflow to ensure accurate and consistent color reproduction from start to finish. It is linked to the PantoneLIVE™ cloud for flawless color communication. The flexo platemaking process, the last step before the printing press, becomes more automated with the CDI devices that ensure integrated plate imaging. Quality is maintained by Esko Full HD Flexo, the first and only fully digital platemaking workflow in the industry.

    Smart templates rule

    A smart design template connected to content in external databases is the basis for full end-to-end workflow automation. With Esko Dynamic Content, graphics and content are strictly separated and critical content resides securely in cloud-based asset storage. Templates retrieve content from the brand owner’s packaging management system, where changes must only be made once in order to flow through the system to ensure packaging production within the constraints of brand and legal guidelines.

    Quality comes first

    With a successful automated workflow, the focus of a prepress operator shifts entirely to quality checking. At Ipex, Esko will show for the first time an ArtPro companion, a new cross platform software application dedicated to quality checking of packaging production files. Integration of the workflow with inline visual inspection systems closes the loop with the printing process while integration with CAPE palletization and logistics software provides ample opportunity to produce environmentally friendly packaging through a reduction in supply chain waste. Finally, the unrivalled quality produced on Esko's highly popular Kongsberg digital cutting tables for packaging, display and sign applications, provides automation, increased productivity and outstanding precision.

    Interactive editing is “task driven”

    For its latest software release, Esko has focused its research and development efforts on improving the operator experience. Operators will execute their most critical tasks, quality checking and exception handling, in a much more efficient way with a task-driven GUI. Only the tools required for a task are on the operator’s desktop or mobile device. Intelligent wizards guide the operator through expert processes, with 3D and preview of finishing operations as mainstream technology. States Bates: “In the new FlexProof, profiling brand colors for a multi-channel press setup becomes child’s play. With Studio and Store Visualizer, Esko has pioneered the introduction of 3D visualization for virtual mock-ups and store-simulation in the packaging workflow.”

    Online supply chain integration

    Integrated packaging-savvy production and asset management systems dramatically improve time to market and reduce cost. They also support operations that run virtually anywhere in the world, in a home office or even on the road. WebCenter will take this a step further with new technology that dramatically simplifies the transfer of jobs from one production facility to another, handing over entire projects. Another facet is the integration with CHILI Publisher that turns WebCenter into an online editing platform for any remote stakeholder in the process. Dedicated tools for project management and supply chain collaboration will make WebCenter the preferred backbone for global and local packaging production facilities.

    "Ipex is an important platform to communicate with a highly diverse audience that is looking for future-oriented, sustainable solutions," concludes Bates. "We’re looking forward to manifold encounters with various players in the packaging supply chain, in the first place with people looking at investing in a digital press for whom Esko solutions are an enabler for color management and workflow automation. Secondly brand owners and retailers who recognize Esko Brand Management software as a market-leading solution and deploy it for supply chain integration and packaging project management. Thirdly, packaging converters who leverage our solutions for the utmost in quality and productivity, and know us as a trusted business partner that delivers substantial benefits to an ever-growing customer base. In other words, results that make everybody smile!”
    (EskoArtwork Belgium)
     
    01.04.2014   Alfa Laval präsentiert auf der IFAT ein komplettes Produktspektrum für die Abwasserbehandlung    ( Firmennews )

    Firmennews Die IFAT ENTSORGA wird weithin als die weltweit führende Fachmesse für die Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft angesehen.

    Die fünftägige Veranstaltung dürfte in diesem Jahr rund 110.000 Fachbesucher aus mehr als 185 Ländern anziehen. Damit ist die IFAT ENTSORGA eine der wichtigsten Orte, um die Entscheider der Branche zu treffen und sich über die neuesten Technologien, Innovationen und Geschäftsmöglichkeiten zu informieren.

    Alfa Laval – in ganzer Stärke präsent

    Aus diesem Grund wird Alfa Laval (www.alfalaval.de) auf dem Messestand Technologien und Produkte präsentieren, die das außergewöhnlich breite Spektrum des Unternehmens in der Verarbeitung und Behandlung von Wasser, Abwässern, Abfall und Rohstoffen zeigen.

    Das Unternehmen, das als Technologieführer gilt, zeigt auf der Messe, wie unterschiedliche Technologiefortschritte von Alfa Laval so miteinander kombiniert werden, dass sich den Kunden bahnbrechende Geschäftsmöglichkeiten erschließen.

    Die Highlights auf dem 2014er-Stand von Alfa Laval umfassen:

    • Der Iso-Disc Gewebefilter, der ein festes Filtermedium mit einem kontinuierlichen schwerkraftbasierten Rückspülmechanismus kombiniert. Der Iso-Disc ist Teil einer völlig neuen Produktlinie von Alfa Laval, die auf den erprobten und bewährten Technologien von Ashbrook Simon-Hartley basiert, ein Unternehmen, das Alfa Laval erst jüngst erworben hat.
    • Eine Demonstrationseinheit eines Membranbioreaktors (MBR), mit der die Funktionsweise von getauchten Membranfiltrationsmodulen gezeigt wird, die auf der bahnbrechenden „Hollow Sheet“-Membrantechnologie von Alfa Laval basieren.
    • Ein Bandeindicker, der Feststoffe von Abwasserschlämmen mit Hilfe der Schwerkraft trennt und damit eine einfache und vor allem kostengünstige Möglichkeit bietet, um das Volumen von geflockten Schlämmen zu reduzieren.
    • Die Dekanterzentrifuge ALDEC G3-75, die mit einer 2Touch-Steuertechnologie ausgestattet ist, wodurch die Schlammverarbeitungskapazität deutlich gesteigert und die Energiekosten um bis zu 40% gesenkt werden können.
    • Eine Schneckenpresse von Alfa Laval, die erst jüngst das breite Portfolio des Unternehmens für die Schlammentwässerung erweitert hat.
    • Ein neuer Doppelrohr-Wärmeübertrager, der speziell für Schlämme entwickelt wurde, die Fasern und Partikel enthalten – ideal für die Aufgabenstellungen der meisten Klärschlämme.
    • Die 360-Grad-Serviceleistungen von Alfa Laval, die zweimal am Tag am Messestand des Unternehmens mit Live-Demonstrationen vorgeführt werden.

    Wann und Wo
    Die IFAT ENTSORGA findet vom 5. bis 9. Mai in München statt. Alfa Laval befindet sich am Stand A1.237 in der Halle A1.

    Weitere Informationen
    Alfa Laval veranstaltet am 6. Mai um 10:00 Uhr ein Pressefrühstück auf dem Messestand, bei dem die neuen Technologien, die das Unternehmen auf der IFAT 2014 präsentiert, im Mittelpunkt stehen werden.
    (Alfa Laval Mid Europe GmbH)
     
    01.04.2014   Valmet introduces industry-leading online service for spare and wear parts    ( Company news )

    Company news Valmet introduces an online spare and wear parts service for pulp, paper and energy customers. Visit eServices at eservices.valmet.com.

    The industry-leading eService application gives easy access to spare and wear parts information and a new channel to contact technical assistance or local spare part specialists. Through eServices, customers can also make inquiries about technical product data, lead times, prices and availability of products.
    Valmet currently serves over 2,000 mills and plants in 85 countries around the world, making over 150,000 parts deliveries per year. Pulp, paper and energy producers focus on retaining cost competitiveness through increasing productivity in their daily production and maintenance operations. Therefore, it is vital to have the right parts on hand at the right time, particularly for maintenance work in major shutdowns and for uninterrupted production.

    A new channel based on customer needs
    Customers have already expressed their interest in online self-service channels. "In a recent survey, almost 80% of our customers said they would welcome new, easy solutions for finding the spare parts they need and for checking their price and delivery times. Now, we are giving our customers easy online access to more than 400,000 product items," says Ismo Katila, Director of Spare Parts Services at Valmet.
    With eServices, customers can search for parts, make inquiries and get information on general availability of the products. Searches can be based on product category, a specific part ID, item description and other parameters. "For more specific information, customers will need to register with eServices. A registered customer can get information about inventory availability, product lead times, pricing and make searches based on their own unique part numbering systems," Katila points out.

    Easy access from mobile devices
    Valmet's online parts service offers a new channel for spare parts management. For example, in fault situations help is usually needed quickly - and this is what eServices provides. "eServices gives customers a new, additional online tool for spare part information and for contacting Valmet day or night, regardless of time zone or area. It can be easily used on smartphones and other mobile devices, too," summarizes Michael D. Nelson, head of Spare Parts Services for Valmet in North America.
    (Valmet Corporation)
     
    31.03.2014   Kemira Oyj: Jari Paasikivi elected as new Chairman of the Board of Directors in the AGM, ...     ( Company news )

    Company news ... EUR 0.53 dividend approved

    Picture: Jari Paasikivi

    The Annual General Meeting of Kemira Oyj approved the Board of Directors proposal of EUR 0.53 dividend per share for the financial year 2013. The Annual General Meeting elected six members (previously five) to the Board of Directors. Annual General Meeting reelected Winnie Fok, Juha Laaksonen, Jari Paasikivi and Kerttu Tuomas and elected Wolfgang Büchele and Timo Lappalainen as new members. Jari Paasikivi was elected as the Board's Chairman and Kerttu Tuomas was elected as the Vice Chairman.
    Wolfgang Büchele (b. 1959), Dr. rer. nat. will leave his position as Kemira Oyj's President and CEO as of April 30, 2014 and start as Linde AG's President and CEO as of May 20, 2014. He is currently also a member of the Supervisory Board of Merck KGaA (to be proposed as the Chairman of the Supervisory Board).
    Timo Lappalainen (b. 1962), M. Sc. (Eng) is currently working as President and CEO of Orion Oyj. He is currently also a member of the Board of ICC Finland and the Vice Chairman of the Board of Chemical Industry Federation of Finland.

    Dividend payment
    The dividend of EUR 0.53 per share will be paid to a shareholder who is registered in the company's Shareholder Register maintained by Euroclear Finland Ltd. on the dividend record date for dividend payment, March 27, 2014. The dividend will be paid out on April 3, 2014.

    Remuneration of the Chairman, the Vice Chairman and the members of the Board of Directors
    The Annual General Meeting decided that the remuneration paid to the members of the Board of Directors will be as follows: the Chairman will receive EUR 74,000 per year, the Vice Chairman and the Chairman of the Audit Committee EUR 45,000 per year and the other members EUR 36,000 per year. A fee payable for each meeting of the Board of Directors and the Board Committees will be EUR 600 for the members residing in Finland, EUR 1,200 for the members residing in rest of Europe and EUR 2,400 for the members residing outside Europe. Travel expenses are paid according to Kemira's travel policy.
    In addition, the Annual General Meeting decided that the annual fee be paid as a combination of the company's shares and cash in such a manner that 40% of the annual fee is paid with the company's shares owned by the company or, if this is not possible, shares purchased from the market, and 60% is paid in cash. The shares will be transferred to the members of the Board of Directors and, if necessary, acquired directly on behalf of the members of the Board of Directors within two weeks from the release of Kemira's Interim Report January 1 - March 31, 2014.
    The meeting fees are to be paid in cash.

    Election of the auditor
    Deloitte & Touche Oy was elected as the company's auditor with Jukka Vattulainen, APA, acting as the principal author. The Auditor's fees will be paid against an invoice approved by Kemira.
    Authorization to decide on the repurchase of the company's own shares
    The Annual General Meeting authorized the Board of Directors to decide upon repurchase of a maximum of 4,500,000 company's own shares ("Share repurchase authorization").
    Shares will be repurchased by using unrestricted equity either through a tender offer with equal terms to all shareholders at a price determined by the Board of Directors or otherwise than in proportion to the existing shareholdings of the company's shareholders in public trading on the NASDAQ OMX Helsinki Ltd (the "Helsinki Stock Exchange") at the market price quoted at the time of the repurchase.
    The price paid for the shares repurchased through a tender offer under the authorization shall be based on the market price of the company's shares in public trading. The minimum price to be paid would be the lowest market price of the share quoted in public trading during the authorization period and the maximum price the highest market price quoted during the authorization period.
    Shares shall be acquired and paid for in accordance with the Rules of the Helsinki Stock Exchange and Euroclear Finland Ltd.
    Shares may be repurchased to be used in implementing or financing mergers and acquisitions, developing the company's capital structure, improving the liquidity of the company's shares or to be used for the payment of the annual fee payable to the members of the Board of Directors or implementing the company's share-based incentive plans. In order to realize the aforementioned purposes, the shares acquired may be retained, transferred further or cancelled by the company.
    The Board of Directors will decide upon other terms related to share repurchase.
    The Share repurchase authorization is valid until the end of the next Annual General Meeting.

    Authorization to decide on share issue
    The Annual General Meeting authorized the Board of Directors to decide to issue a maximum of 15,600,000 new shares and/or transfer a maximum of 7,800,000 company's own shares held by the company ("Share issue authorization").
    The new shares may be issued and the company's own shares held by the company may be transferred either for consideration or without consideration.
    The new shares may be issued and the company's own shares held by the company may be transferred to the company's shareholders in proportion to their current shareholdings in the company, or by disapplying the shareholders' pre-emption right, through a directed share issue, if the company has a weighty financial reason to do so, such as financing or implementing mergers and acquisitions, developing the capital structure of the company, improving the liquidity of the company's shares or if this is justified for the payment of the annual fee payable to the members of the Board of Directors or implementing the company's share-based incentive plans. The directed share issue may be carried out without consideration only in connection with the implementation of the company's share-based incentive plan.
    The subscription price of new shares shall be recorded to the invested unrestricted equity reserves. The consideration payable for company's own shares shall be recorded to the invested unrestricted equity reserves.
    The Board of Directors will decide upon other terms related to the share issues.
    The Share issue authorization is valid until May 31, 2015.
    (Kemira, Paper Segment)
     
    31.03.2014   Papier- und Pappemarkt Frankreich    ( Firmennews )

    Der Markt für Faltschachtelkarton präsentiert sich in Frankreich im März ausgeglichen. Die Hersteller von GD und GC erklären, die derzeitige Nachfrage entspreche in etwa den Erwartungen und liege im Umfang ähnlich wie letztes Jahr.
    Ließ der Auftragseingang im Februar teils noch etwas zu wünschen übrig, konstatieren manche Marktteilnehmer im März eine deutliche Belebung der Geschäfte. Im Schnitt heißt es, Auftragseingang und –bestand bewegten sich im Budget oder teils leicht darüber.
    Berichtet wird aber auch, dass es im Zuge der jetzt erfolgten Ausschreibungen manchen Anbieter- und Kundenwechsel gebe. Ruhig geht es allem Anschein nach bei den Preisen zu.
    (EUWID Papier und Zellstoff)
     
    31.03.2014   Resolute to Invest $105 Million at Calhoun Paper Mill    ( Company news )

    Company news Resolute Forest Products Inc. (NYSE: RFP) (TSX: RFP) announced a $105 million upgrade to its Calhoun, Tennessee, pulp and paper mill, including the installation of a modern continuous pulp digester and other wood chip processing equipment. When completed by mid-2016, the project will contribute to significantly lower the mill's costs, increase its pulp capacity and improve the mill's versatility.
    "This investment will make a good mill even better," said Richard Garneau, president and chief executive officer. "It will improve the mill's long-term competitiveness by lowering its costs and giving it the flexibility to adjust grade production to changing market dynamics. This is a significant capital project, which reflects the company's commitment to this facility and confidence in the business environment in Tennessee."
    In addition to creating approximately 50 new jobs to join the 480 employees currently at the mill, Resolute expects the project's implementation to produce efficiencies from better wood yield and lower steam and chemical usage. It will also increase the pulp machine's production output and maximize dryer utilization for internal purposes, giving the mill the versatility to manufacture a range of products, including specialty papers such as Resolute's Align™ uncoated freesheet substitutes, and value-added grades not presently in the product offering.
    The Calhoun mill currently operates 3 machines and a pulp dryer and has a total mill capacity of approximately 609,000 metric tons of market pulp, specialty papers and newsprint. Along with Resolute's other mills in the area, it sources its fiber from the competitive and stable U.S. southeast fiber basket.
    "We received support for this project from the State of Tennessee, McMinn County, and the Tennessee Valley Authority, which has supplied power to the mill since its startup in 1954," Garneau continued. "These partners and our employees helped move the project forward quickly, and we appreciate their commitment to our Calhoun operation."
    "For more than 50 years, Resolute Forest Products has had a thriving presence in East Tennessee which can be felt far beyond the borders of our state," stated Bill Hagerty, Commissioner of the Tennessee Department of Economic and Community Development. "Tennessee's global momentum is fueled by companies that extend their brand on a worldwide scale, and with customers in nearly 100 countries, Resolute is one of those companies. I appreciate the company's decision to further expand and invest in Calhoun, and for the jobs that will be created for our citizens."
    "TVA congratulates Resolute Forest Products on its announcement that adds new investment and jobs in Calhoun," said John Bradley, Tennessee Valley Authority's senior vice president of economic development. "Growth like this happens when TVA and economic development partners like the state of Tennessee, McMinn County, and other local leaders support existing business expansion."
    The Calhoun mill has continuously produced paper products at its current site since 1954. Over this period of time, the mill has been a contributor to the community through employment, the purchase of local goods and services, the payment of state and local taxes, charitable contributions and community involvement.
    John Gentry, McMinn County Mayor, explained the role of the operation in the county: "Resolute Forest Products has been an invaluable corporate citizen of McMinn County for over five decades. The company could have chosen to place this expansion at one of their numerous locations, so it goes without saying that this $105 million capital investment makes a strong statement about the company's commitment to its Calhoun plant and the confidence it has in McMinn County's workforce."
    (Resolute Forest Products)
     
    31.03.2014   Wellpappenindustrie: Absatzplus und steigende Kosten - Jahrespressekonferenz 2014    ( Firmennews )

    Firmennews Die Mitglieder des Verbandes der Wellpappen-Industrie haben im Jahr 2013 arbeitstäglich betrachtet ihren Absatz um 2,1 Prozent gesteigert. Die Branche liegt damit 1,7 Prozentpunkte über dem Wachstum des Bruttoinlandprodukts. Hauptgrund für das gute Absatzergebnis ist der private Konsum in Deutschland. „Was konsumiert werden soll, wird auch verpackt – und zwar überwiegend in Wellpappenverpackungen“, sagte Dr. Jan Klingele, Vorsitzender des VDW, auf der Jahrespressekonferenz in Frankfurt. „Da allein der Bereich Nahrungs- und Genussmittel über ein Drittel unserer Kunden ausmacht, hinterlässt die erfreuliche Konsumlaune auch positive Spuren in den Absatzzahlen unserer Industrie.“

    Bild: Dr. Jan Klingele, Vorsitzender des VDW

    In absoluten Zahlen gemessen haben die VDW-Mitglieder im vergangenen Jahr 7,3 Milliarden Quadratmeter Wellpappe abgesetzt. Das sind 120 Millionen Quadratmeter mehr als 2012 und entspricht – in nicht arbeitstäglicher Betrachtung – einer Steigerung von 1,7 Prozent. Der Absatz entwickelte sich im Jahresverlauf zunehmend positiv. Während die Unternehmen in den ersten drei Monaten einen minimalen Rückgang von 0,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum verzeichnen mussten, stieg der Absatz in den beiden folgenden Quartalen um jeweils 2,9 Prozent, im vierten Quartal noch um 1,1 Prozent.
    Während Klingele die Absatzzahlen als erfreulich wertet, hält er die Entwicklung der Erlöse für bedenklich: „Wir haben ermittelt, dass die Abgabepreise für Wellpappenerzeugnisse im Jahresverlauf um 1,3 Prozent gefallen sind – von 53,7 Cent pro Quadratmeter im Jahr 2012 auf 53,0 Cent.“ Beim Umsatz konnte hingegen ein leichter Zuwachs erreicht werden. „Vor dem Hintergrund der weiter gestiegenen Kosten betrachten wir diesen Wert jedoch kritisch“, so der VDW-Vorsitzende.
    Bei dem mit Abstand wichtigsten Rohstoff der Branche, dem Wellpappenrohpapier, mussten die VDW-Mitglieder im Durchschnitt eine Verteuerung von 7,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr verarbeiten, bei einzelnen wichtigen Sorten sogar über 20 Prozent. Im Vergleich zum Durchschnittswert der letzten fünf Jahre stiegen die Papierpreise damit um durchschnittlich 12,9 Prozent.
    Mit Blick auf die vorhergesagte und in den ersten Wochen des Jahres auch spürbare Wirtschaftsbelebung rechnet der VDW bei der Prognose für das kommende Jahr mit einer arbeitstäglich bereinigten Absatzsteigerung von 1,8 Prozent. „Wachstumstreiber bleibt der private Konsum“, erläutert Klingele die guten Aussichten. „Insbesondere wird auch die zunehmende kleinteilige Direktbelieferung der Verbraucher über den Vertriebsweg E-Commerce weitere Impulse geben.“
    (VDW Verband der Wellpappen-Industrie e.V.)
     
    31.03.2014   PaperWorks names Kevin Kwilinski President & CEO    ( Company news )

    Company news Effective immediately, Kevin Kwilinski has been appointed as the President and Chief Executive Officer of Philadelphia-based PaperWorks Industries, Inc..
    Previously, Mr. Kwilinski spent more than four years as President & CEO of Portola Packaging in Batavia, IL. Portola, acquired by Silgan Holdings in October, is a manufacturer of stock and custom tamper-evident plastic closures and containers for dairy, juice and other food segments. Prior to this, Mr. Kwilinski was with Graphic Packaging International where he served in numerous leadership roles, including most recently as Senior VP – Supply Chain. He also served as Director, Sales & Manufacturing for GPI’s Beverage Division, headquartered in Golden, CO. He has an extensive background in operations and engineering positions with GPI, James River, and International Paper.
    Mr. Kwilinski received a Bachelor’s degree in Physics and Mathematics from Greenville College and holds a Master’s degree in Industrial and Operations Engineering from the University of Michigan. He is a certified Six Sigma Champion.
    (PaperWorks Industries Inc.)
     
    31.03.2014   PulPaper 2014 exhibitors: Important marketing information    ( Company news )

    Company news With just over two months until the opening of PulPaper 2014 in Helsinki, the visitor marketing is in full swing. The event is heavily promoted through newsletters, online display ads, brochure distribution, promotional letters and through ads, insertions and banners in numerous industry specific trade press and digital platforms. Closer to the event ads will also be placed in European daily press and on digital screens around the Helsinki International airport. Major focus has been placed on attracting Russian visitors with dedicated sales calls, a Russian website and translated marketing material.

    The organisers place a lot of effort and resources on visitor marketing but to make sure that the customers you want to meet actually visit the event, it is hugely important that you, as an exhibitor, do as well. The Visitory Survey from the last edition of PulPaper shows that the exhibitor marketing efforts are hugely important to attract visitors.

    Here are some helpful marketing tools to help you attract your customers and promote your participation.
    • The Visitor Invitation brochure - a complete guide with all the event information there is to know for your customer. You can attach it to newsletters, e-mails, your website etc using the provided digital format or login to Fairnet before 4 April and order your amount of printed copies free of charge. The booklet is a 28 pages handy A5 format with a printed weight of 65 grams. Also available digitally in Russian.
    • The Invitation Card – a small (9x21cm) folded 6-page leaflet with the most essential facts and brief event information. Use it in the same way as above, in digital format or login to Fairnetbefore 4 April and order your amount of printed copies free of charge. For a small fee you can have your logo printed on the front of the leaflet with the text ‘Invited by’.
    • Visit the official website where you can download the PulPaper logo and event banners in different sizes to be used on your company website or in your autosignature. Link the banners and logo to pulpaperevent.com. Logotype and banners are also available on Fairnet.
    • There are also several ways of promoting your company during the days of the event. Place an ad in the official Event Guide, which is a special issue of Paperi ja Puu (contactleif.lindberg@fim.pp.fi) or choose from the many attractive promotional locations around the venue of Messukeskus, Expo and Convention Centre Helsinki. Contact us for a favourable price.
    • PulPaper 2014 official Media Partners
    Scrolling down on the front page of the official PulPaper website, you will see a complete list of the PulPaper 2014 official Media Partners, different types of media channels covering the globe and carefully selected by the organisers to promote the event. Contact them to place your ads running up to the event.
    (Adforum AB)
     
    31.03.2014   Tarifverhandlungen für die Druckindustrie erneut vertagt    ( Firmennews )

    Firmennews Lohnforderungen von ver.di nicht tragbar für die Druckindustrie.
    ver.di lehnt Lohnpaket von 3,4% ab.

    Nach intensiven Gesprächen unterbreiteten die Arbeitgeber in der vierten Runde der Tarifverhandlungen für die Druckindustrie erneut ein Angebot. Dieses beinhaltet – wie von ver.di eingefordert – einen klaren Inflationsausgleich. Das neue Angebot sieht insgesamt Lohnerhöhungen von 3,4 Prozent vor. Im Detail beinhaltet es eine lineare Lohnerhöhung von 2,0 Prozent zum 1. März 2014 sowie eine weitere Steigerung von 1,4 Prozent zum 1. Juli 2015. Die Laufzeit soll 30 Monate bis 30. Juni 2016 betragen, um den Betrieben die dringend notwendige Planungssicherheit zu geben. Dieses Angebot lehnte ver.di als zu „mager“ ab.
    Dazu der Verhandlungsführer der Arbeitgeber, Sönke Boyens: „Bei einem branchenweiten Umsatzminus von 9,2 Prozent seit 2008 sind überzogene Lohnforderungen für viele Betriebe untragbar. Wenn wir über Löhne reden, reden wir gleichzeitig über die Zukunft von Betrieben und Arbeitsplätzen – dessen sollte sich auch die Gewerkschaft bewusst sein und entsprechend Verantwortung zeigen.“
    Um 23.00 Uhr wurden die Gespräche ohne Einigung und ohne eine weitere Terminvereinbarung abgebrochen. Die Arbeitgeber haben ver.di signalisiert, zu jeder Zeit und auch kurzfristig für weitere Verhandlungen zur Verfügung zu stehen, um zeitnah einen realisti-schen und zukunftsorientierten Lohnabschluss für die Industrie zu vereinbaren.
    Die Gewerkschaft hatte das Lohnabkommen von 2011 zum Ende des Jahres 2013 gekündigt und gleichzeitig eine Erhöhung der Löhne um 5,5% bei einer Laufzeit von 12 Monaten gefordert.
    (Bundesverband Druck und Medien e.V. - bvdm)
     
    31.03.2014   Neu aufgelegt: Broschüre "Gefahrstoffe im Druck und in der Papierverarbeitung"     ( Firmennews )

    Firmennews Gefahrstoffe werden in der Branche Druck und Papierverarbeitung in vielfältiger Form eingesetzt. Bekannte Beispiele dafür sind Druckfarben, Wasch- und Reinigungsmittel oder Klebstoffe. Neben dem unbestrittenen Nutzen dieser Produkte können von ihnen bei unsachgemäßer Handhabung verschiedene Gefahren für die Mitarbeiterin oder den Mitarbeiter im Betrieb ausgehen. In der Broschüre werden Grundlagen über Chemikalien und Gefahrstoffe dargestellt und wesentliche Aspekte des Gefahrstoffrechts vermittelt.
    Das Ziel der Broschüre ist, Gefahrstoffe zu erkennen, Gefahren zu beseitigen sowie gegebenenfalls Schutzmaßnahmen festzulegen. Neben dem Gesundheitsschutz werden auch Brand- und Explosionsschutz, Lagerung, Entsorgung und weitere in der Praxis nützliche Themen behandelt. Auf konkrete Branchenlösungen und praktische Handlungshilfen zur Gefährdungsermittlung und -beurteilung wie Checklisten, Musterkataster und Betriebsanweisungen wird verwiesen.

    BG ETEM Medienshop: www.bgetem.de (Webcode 12196728). Klicken Sie im Medienshop auf den Bereich „Themen von A-Z“ und anschließend auf "Gefahrstoffe". E-Mail: medien.dp@bgetem.de, Telefon: 0611 131-8221.
    Bestellnummer: 216 DP, Preis: Mitgliedsbetriebe der BG ETEM können Einzelexemplare kostenlos bestellen. Bei sonstigen Bestellungen und/oder größeren Bestellmengen berechnen wir die Selbstkosten. Nähere Informationen erhalten Sie telefonisch unter 0611 131-8221.
    (Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse)
     
    31.03.2014   GAW Know-how für Europac Duen͂as    ( Firmennews )

    Firmennews GAW technologies wurde mit der Lieferung einer schlüsselfertigen Streichfarbenaufbereitungsanlage und Arbeitsstationen zum Speedsizer zur PM2 im Werk Duen͂as der Europac Gruppe, nahe Valladolid in Spanien beauftragt.
    Der Lieferumfang wird auch eine Stärkeaufbereitung inkludieren.
    Duen͂as ist einer von mehr als 30 Standorten in Spanien, Frankreich und Portugal der Europac Gruppe (Papeles y Cartones de Europa, SA), einem Komplettanbieter mit Aktivitäten in allen Bereichen entlang der Wertschöpfungskette der Papier-und Verpackungsindustrie. Gegründet wurde die Gruppe 1995, die historischen Wurzeln reichen bis in das späte 19. Jahrhundert zurück, und seit 1998 ist sie an der Börse gelistet.
    Die Streichküche wird auch die GAW Conti-Mixer Technologie beinhalten, welche im Vergleich zu herkömmlichen Verfahren enorme Vorteile bringt: durch die kontinuierliche Aufbereitung können problemlos höchste Feststoffgehalte und Viskositäten bei konstanter Qualität erreicht werden. Zudem sind deutliche Energieeinsparungen realisierbar, während Streichfarbenverluste bei schnell durchgeführten Rezepturwechseln vermieden werden.
    Da Europac in nachhaltiges Wachstum investiert, designt und baut GAW technologies alle Anlagen bereits im Hinblick auf eine mögliche zukünftige Kapazitätserweiterung, welche dann jederzeit durchgeführt werden kann. Die PM2 wird eine Breite von 2.650 mm haben und Recycling Karton produzieren. Für Europac wird es die erste Streichfarbenaufbereitung im Werk Duen͂as sein, die Inbetriebnahme ist im Frühling 2014 geplant.
    (GAW technologies GmbH)
     
    28.03.2014   Replacement of CD profiling actuators made easy, even in single units    ( Company news )

    Company news Picture: Tasowheel Systems produces the core parts for the actuators and valves in the company’s factory in Tampere, Finland. “We invested heavily last year in a modern multi task CNC lathe, that carves the components directly from the extremely hard stainless steel bars”, says Jukka Ahlstedt, Sales Manager at Tasowheel Systems.© Tasowheel

    Tasowheel Systems, a major manufacturer of different types of CD control actuators, can now deliver replacement dilution actuators and valves for paper machines even in single units, regardless of the actuator’s original manufacturer.

    Until now paper mills have had to either renovate a worn out dilution actuator at a high cost, or to replace all actuators simultaneously and invest in a costly CD weight system replacement, if original spare parts are no longer available.

    The dilution actuators are a key quality factor in the paper production process, since they adjust how uniformly the headbox distributes the stock onto the wire in the beginning of the process. The stock consistency in machine cross direction (CD) is an important quality property, since it defines the most of the paper basis weight profile on which all other sheet variations depend.

    To reach an even weight profile, each actuator regulates a valve that adds dilution water into the stock flow according to the set points given by the CD profiling control software. For this reason the speed, accuracy and build quality of the CD control actuators are essential for the dilution profiling since the actuators are operating 24/7.

    “The reliability and condition of the profiling actuators and valves are key factors behind an undisturbed process in a paper machine”, says Jukka Ahlstedt, Sales Manager at Tasowheel Systems. “The CD control algorithms expect that the calculated new set points for each actuator are realized accurately and fast and that the response on the process is consistent. As the running speed of a paper machine can be up to 2,000 m/min, any delay in the control action that causes process upsets or broke, will cost a lot of money.”

    Precision electro mechanics

    Tasowheel has delivered more than 200,000 dilution actuators and valves during the past 30 years. But since the products have been branded Metso, Voith or ABB, surprisingly few customers know who the real manufacturer is.

    “Our products are made solely of AISI 316 stainless steel”, Ahlstedt says. “The flow surfaces of the valves are hard coated to reach long life time and to give an outstanding resistance against wear, which can change the flow curves and cause quality and runnability problems.”

    Tasowheel is a preferred partner to the leading paper machine manufacturers. But now, as old mills are shutting down rather than new ones opening up, optimizing existing processes has become more and more important for the company’s customer service.

    “And we are not only talking about paper machines that need service”, Ahlstedt says. “A lot of paper machines are converted to produce different paper grades and even whole plants are relocated. In all these cases new actuators and valves are needed. With our products it is possible to replace practically any type of dilution actuator and valve on the paper machines today, regardless of the original manufacturer.”

    Zone by zone

    One new customer for Tasowheel is Papel Aralar, a leading manufacturer of specialty paper in Spain. The mill in the northern part of the country has three paper machines and the company exports to a good 30 countries on five continents. Aralar is known for its flexibility to adapt the production according to the customers’ varying needs.

    Last year the company decided to renew the old CD actuators and valves in one of the machines. The problem was, however, that the original spare parts were not available anymore.

    ”Another possibility was to renovate the actuators and valves, but that was not really what we wanted to do”, the Technical Manager at Aralar says. “When we became aware that Tasowheel Systems could replace the actuators and valves with brand new parts even in single pieces, we decided to check out this option regarding two of the most critical units."

    The two new actuators and valves were installed and tested in one working day during a pre-planned shutdown in August 2013. According to Jukka Ahlstedt, the unit price was lower than what a renovation of the old actuators and valves would have cost.

    “As our actuator cables fit directly to the I/O control cards of existing CD actuator system, neither the quality control system (QCS) nor to the CD control system had to be altered”, Ahlstedt says.” Only some minor modifications had to be done to the existing actuator support plates to fit the new actuators with the original fastening points.”

    After having tested the new actuators under real circumstances for a couple of months, the customer ordered a change of the next 25 actuators to be made at the turn of the year.

    “Since we knew the exact specifications, we could this time do all the modifications in advance, which made the replacements a real plug-and-play operation”, Jukka Ahlstedt says. “As a result, also this far more extensive project was completed in one working day. Now we are discussing similar projects with several paper mills all over Europe.”
    (Tasowheel Systems Oy)
     
    28.03.2014   Bericht über das Geschäftsjahr 2013 der Koenig & Bauer AG    ( Firmennews )

    Firmennews Betriebsergebnis vor Sondereffekten positiv

    --- Vorsteuerergebnis durch Sondereffekte mit 138,1 Mio. € negativ --- Positiver Cashflow und weiterhin hohe Nettoliquidität --- 25,3 % Eigenkapitalquote trotz hoher Sonderaufwendungen --- Geschäftsjahr 2014 im Zeichen der Restrukturierung --- Fokus auf Wachstumsmärkte Digitaldruck und Verpackung

    Bild: Neue Medien, der Strukturwandel in der Printszene und immer leistungsfähigere Maschinen begrenzen das Marktvolumen für klassische Offsetdruckanlagen

    Der Druckmaschinenhersteller Koenig & Bauer AG (KBA) hat am 21. März 2014 seinen Konzernbericht für das Geschäftsjahr 2013 vorgelegt. Durch die verhaltene Nachfrage im Geschäft mit Offset- und Wertpapierdruckanlagen liegen Umsatz und Auftragseingang für 2013 unter den durch die Fachmesse drupa geprägten Vorjahreswerten. Die positiven Ergebniszahlen im operativen Geschäft werden durch einmalige Wertanpassungen und hohe Rückstellungen für Sonderaufwendungen belastet, die durch das im Dezember 2013 verabschiedete Fit@All-Programm zur Neuausrichtung der KBA-Gruppe entstanden sind.
    Der Vorstandsvorsitzende Claus Bolza-Schünemann unterstreicht im Aktionärsbrief, dass „KBA die finanziellen Auswirkungen dieses Projekts zwar auch in 2014 noch spüren wird. Für 2015 erwarten wir jedoch eine signifikante Trendwende in den Ergebniszahlen und spätestens 2016 soll KBA wieder nachhaltig profitabel wirtschaften.“

    Traditionelles Kerngeschäft ist rückläufig
    Die konjunkturellen Folgen der Staatsschuldenkrise in Teilen Europas, das geringere Wirtschaftswachstum in den BRIC-Staaten, negative Währungseffekte in aufstrebenden Märkten, die veränderte Mediennutzung und die in den Industrieländern anhaltende Konsolidierung der Druckbranche ließen nach VDMA-Angaben in 2013 die Bestellungen und den Umsatz mit in Deutschland produzierten Druckereimaschinen bis zu 10 % sinken. Diese Entwicklung spürte auch KBA als weltweit zweitgrößter Druckmaschinenbauer.
    Mit 1.012,2 Mio. € lag der Auftragseingang im Konzern um 9,3 % unter dem Vorjahr. Beim Konzernumsatz wurde mit 1.099,7 (2012: 1.293,9) Mio. € ein Rückgang von 15 % gegenüber dem Vorjahr verzeichnet. Während der Segmentumsatz bei Bogenoffsetmaschinen um 11,1 % auf 571,9 Mio. € schrumpfte, gingen die Erlöse im Geschäftsbereich Rollen- und Sondermaschinen um 18,9 % auf 527,8 Mio. € zurück. Dabei machte sich die in den letzten Jahren stark verminderte Nachfrage im traditionellen Kerngeschäft mit Rotationsanlagen für den Zeitungs- und Akzidenzdruck negativ bemerkbar. Das in den Vorjahren überdurchschnittliche Geschäftsvolumen im Spezialmarkt Banknotendruck näherte sich dem Normalniveau. Bei den Neubestellungen verzeichnete der Bogenbereich gegenüber 2012 einen Rückgang um 8,9 % auf 608,0 Mio. €. Im Segment Rollen- und Sondermaschinen lag der Auftragseingang mit 404,2 Mio. € um 9,9 % unter dem vorangegangenen Jahr. Der Auftragsbestand zum Geschäftsjahresende erreichte 560,5 Mio. € (2012: 648,0 Mio. €).

    Positives operatives Ergebnis von Sondereinflüssen überlagert
    Trotz des um fast 200 Mio. € niedrigeren Konzernumsatzes und damit verbundener geringerer Deckungsbeiträge erzielte KBA vor Sondereinflüssen ein positives Betriebsergebnis von 24,5 Mio. € (2012: 40,8 Mio. €). Dabei wurden die Einsparungen bei den Personalkosten durch Ergänzungstarifverträge an den beiden Hauptstandorten Würzburg und Radebeul durch die geringeren Ergebnisbeiträge aus dem Sondermaschinengeschäft und durch die Unterauslastung der Rollenstandorte überlagert.
    Durch Rückstellungen für Kapazitäts- und Strukturanpassungen im Rahmen des Fit@All-Programms und bilanzielle Wertanpassungen beim Anlagevermögen fielen im Berichtsjahr erhebliche Sonderaufwendungen in Höhe von 155,2 Mio. € an. Nach Sondereinflüssen ergibt sich damit ein negatives Betriebsergebnis von –130,7 Mio. €. Nach dem Vorsteuergewinn von 3,7 Mio. € im Vorjahr wird für 2013 ein negatives Konzernergebnis vor Steuern (EBT) von –138,1 Mio. € ausgewiesen. Dies entspricht einem anteiligen Ergebnis je Aktie von –9,31 €. Entsprechend weist Bolza-Schünemann im Aktionärsbrief darauf hin, dass „wir vor dem Hintergrund der Sonderbelastungen durch unser Fit@All-Programm zu meinem Bedauern für das Geschäftsjahr 2013 keine Dividende ausschütten können.“

    Einmaleffekte belasten Segmentergebnisse
    Die Einmaleffekte, die zu etwa zwei Dritteln liquiditätswirksam sein werden, belasteten die Ergebnisse beider Geschäftsbereiche. Im Bogensegment wird ein Betriebsergebnis nach Sondereinflüssen von –77,6 Mio. € (2012: –38,6 Mio. €) ausgewiesen. Ohne die Sondereinflüsse konnte der operative Verlust aus dem Bogengeschäft trotz des geringeren Umsatzes von –11,5 Mio. € auf –8,4 Mio. € reduziert werden. Bei den Rollen- und Sondermaschinen führten die Sondereffekte nach einem Gewinn von 52,3 Mio. € in 2012 zu einem Betriebsverlust von –53,1 Mio. €. Ohne Sondereffekte wäre das Betriebsergebnis mit +32,9 Mio. € positiv ausgefallen.

    Positiver Cashflow finanziert Investitionen und Akquisitionen
    Der mit 34,1 Mio. € deutlich positive operative Cashflow wird bei KBA einmal mehr durch hohe Kundenanzahlungen geprägt. Diese lagen zum 31.12. 2013 bei 175,0 Mio. € und unterstützten die Finanzierung der Investitionen, die Akquisitionen und die Rückführung der Bankverbindlichkeiten um über 10 Mio. €. Der freie Cashflow lag bei 3,2 Mio. €. Zum Jahresende 2013 standen dem Druckmaschinenbauer 185,4 Mio. € an liquiden Mitteln zur Verfügung. Nach Abzug der auf 21,5 Mio. € reduzierten Bankschulden verfügte KBA über eine Nettofinanzposition von +163,9 Mio. €. Von den vereinbarten Kreditlinien wurden lediglich die Avallinien für Anzahlungsgarantien genutzt. Der durch die hohen Sonderaufwendungen entstandene Jahresfehlbetrag reduzierte die Eigenkapitalquote von 38,3 % in 2012 auf 25,3 % im Berichtsjahr. Damit ist KBA im Vergleich zu anderen Maschinenbauern aber weiterhin sehr solide finanziert. Das für seine Innovationskraft bekannte Unternehmen hat in 2013 5,8 % des Umsatzes für Forschung und Entwicklung ausgegeben.

    China bleibt größter Einzelmarkt
    Gegenüber dem Vorjahr stieg der Inlandsumsatz um 44,9 Mio. € auf 197,0 Mio. €. Entsprechend reduzierte sich die Exportquote auf 82,1 % (Vorjahr: 88,2 %). An das europäische Ausland wurden wegen der schwachen Konjunktur in bedeutenden Abnehmerländern nur 30,1 % des Konzernumsatzes ausgeliefert. Der Anteil Nordamerikas stieg gegenüber 2012 von 10,4 % auf 12,8 %. Die Wachstumsregion Asien/Pazifik trug mit 27,4 % zum Konzernumsatz bei. Dabei blieb China der größte Einzelmarkt für KBA. Der im Vorjahr durch einige Großprojekte bei Sondermaschinen mit 23,1 % überdurchschnittlich hohe Umsatzanteil der Schwellenmärkte Lateinamerika und Afrika bewegte sich mit 11,8 % wieder auf Normalniveau.

    Weniger Personal im Kerngeschäft
    Ende 2013 beschäftigte die KBA-Gruppe 6.409 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Ohne die in 2013 erstmals konsolidierten neuen Tochtergesellschaften KBA-Kammann GmbH und Flexotecnica S.p.A. und ohne Auszubildende, Praktikanten, befristete Arbeitsverhältnisse und Beschäftigte in Altersteilzeit betrug die Mitarbeiterzahl im Konzern 5.347; das sind 75 weniger als im Vorjahr. Im Zuge der Neuausrichtung wird die Mitarbeiterzahl nochmals um deutlich über 1.000 sinken. Mit einer überdurchschnittlichen Ausbildungsquote von 7,2 % übernimmt KBA dennoch weiterhin Verantwortung für die junge Generation.

    2014 im Zeichen der Neuausrichtung
    Im Ausblick auf 2014 verweist KBA auf die positiven Wachstumsprognosen für die Weltwirtschaft und den Maschinenbau. Dennoch erwartet der Vorstand in den klassischen Marktsegmenten Bogen- und Rollenoffsetmaschinen aufgrund des anhaltenden Strukturwandels und der Konzentrationstendenzen in der Druckbranche in 2014 und darüber hinaus kein nachhaltiges Wachstum des kleiner gewordenen Marktvolumens.
    Wachstumsperspektiven sieht das Management dagegen in anderen Bereichen des breiten KBA-Produktportfolios, insbesondere beim weiter ausbaufähigen Digitaldruck, im industriellen Kennzeichnungsdruck und im verfahrens- und anwendungstechnisch sehr vielfältigen Verpackungsdruck. Dort ist die KBA-Gruppe in einigen wesentlichen Haupt- und Nischenmärkten bereits gut aufgestellt und im Kartonagen-, Blech- und Glas-Direktdruck am Markt führend. In der zweiten Jahreshälfte 2013 wurden mit der deutschen KBA-Kammann GmbH und der italienischen Flexotecnica S.p.A. – letztere hat Drucksysteme für flexible Verpackungen – zwei Gesellschaften übernommen, die bisher von KBA noch nicht bearbeitete Marktsegmente bedienen.
    Neben der Integration der neuen Tochtergesellschaften wird das laufende Geschäftsjahr bei der KBA-Gruppe im Zeichen der Umsetzung des umfangreichen Maßnahmenpakets zur Neuausrichtung stehen. Dabei erwartet der Vorstand durch anstehende Verlagerungen von Fertigungseinrichtungen, Kapazitätsanpassungen, Schulungs- und andere Maßnahmen in 2014 weitere Aufwendungen.
    Für 2014 strebt das Management einen Konzernumsatz von 1,0 bis 1,1 Mrd. € und ein positives operatives Betriebsergebnis vor Sondereffekten an. Das Konzernergebnis vor Steuern (EBT) nach Sondereinflüssen wird in 2014 voraussichtlich noch einmal negativ sein, da die ergebnissteigernden Maßnahmen aus Fit@All im laufenden Jahr noch nicht voll wirken. Der Vorstand wird in den Quartalsberichten und bei anderen Gelegenheiten über die Fortschritte bei der Umsetzung des Restrukturierungsprogramms und die Auswirkungen auf die Geschäftsentwicklung berichten.
    (Koenig & Bauer AG (KBA))
     
    28.03.2014   Appvion marks 60 years of making carbonless paper    ( Company news )

    Company news An extraordinary paper maintains its relevance in the digital age

    What began as a search for a better receipt paper resulted in the invention of an office productivity phenomenon that continues to be an indispensable part of the business world, even in today’s digital age.
    Sixty years ago the Appleton Coated Paper Company (today’s Appvion, Inc.) helped to introduce the first carbonless paper. It was known then, as it is today, as the NCR PAPER* brand of carbonless paper. The
    product was simply promoted as a new paper product that “eliminates carbon paper.” Some dubbed it the “no carbon required” paper. The
    first commercial sale took place on March 26, 1954.

    NCR PAPER* brand carbonless paper has been exclusively manufactured by Appvion since 1954 and has remained the number one brand of carbonless paper. The company has sold more than 14 million tons of the product since it was introduced.
    Carbonless paper revolutionized the forms industry by eliminating the mess and bother of carbon interleaves.
    Forms transactions became easier, faster and cleaner for businesses, institutions, and government and service organizations of all kinds.
    “What started as a niche product soon transformed the business forms industry,” said Andi Peeters, Appvion’s division director for carbonless and specialty papers. “Sixty years later carbonless paper continues to play a key role in communicating business information.”
    One way Appvion has helped carbonless paper maintain its relevance is by adapting it to new applications such as an array of digital and electronic equipment. Digital carbonless paper is ideally suited to produce on-demand multipart forms such as medical forms, credit applications, invoices, routing and packaging slips, and purchase orders via digital and laser printers.
    “Many people simply prefer the look, feel, convenience, mobility and security of a printed carbonless form. Our challenge, as it has been for the past 60 years, is to continue to provide carbonless products that make life easier and more efficient for our customers,” Peeters said. “We are dedicated to continuing our level of success and support.”

    How NCR PAPER brand carbonless paper works
    The carbonless system consists of liquid dye and oil-filled microcapsules dispersed within a solid coating. In a typical three-part business form, three kinds of carbonless paper work together as a system to transfer images cleanly and clearly from one sheet to the next. The top sheet is a CB (coated back) sheet, the back of which is covered with a coating made of millions of microscopic capsules containing colorless dyes.
    The last sheet is a CF (coated front) sheet coated on its front side with a coreactant or receiver material. The middle sheet is a CFB (coated front and back) sheet, front-coated with receiver materials and back-coated with dye capsules. As pressure from a pen or printer is applied to the top sheet, the dye capsules on the CB surface break and interact with the CF receiver coating to develop a black or blue image on each copy.

    How carbonless paper was invented
    The late Barry Green was a scientist and inventor who developed the microencapsulation process used to create carbonless paper. While pursuing graduate studies in chemistry at Cornell University in the 1930s, Green began brainstorming about what could be accomplished if a system were produced composed of a liquid dispersed within a solid. He learned that such a system was rare outside of living organisms. Years later Green used his ideas to produce the first man-made, commercial example of a microencapsulated system. It was that system that led to the invention of carbonless paper.
    During 1952 and 1953, Barry Green worked with the late Lowell Schleicher, a colleague, scientist and inventor, to develop and refine the microencapsulation system. They co-invented the system that is used to produce much of today’s carbonless paper and filed the patent for the system on June 30, 1953. In the patent application process, Schleicher proved he was as capable of explaining his ideas as he was at developing them. “The examiner refused to believe that capsules existed and instead felt that the paper contained nothing more than oil and water emulsion,” said Schleicher in a 1987 company publication. “So I put my equipment and materials on his desk and demonstrated the entire process right in front of him.” The patent office approved the application.
    During the development of microencapsulation, Green, Schleicher and others went searching for paper companies capable of coating the pressure-sensitive microcapsules onto paper. The coating capabilities of the Appleton Coated Paper Company drew their attention. Bob Sandberg, another Green colleague, recognized that the product might be too time consuming and difficult to produce for larger paper companies. “The primary advantage Appleton had was its willingness to try anything,” said Sandberg.
    In 1987, The Technical Association of the Pulp and Paper Industry (TAPPI) referred to carbonless paper as one of the outstanding paper-related innovations of the past half century, matched perhaps only by the invention of the xerographic imaging process. Green said the testimony to carbonless paper’s success is the public’s demand for it.
    (Appvion Inc.)
     
    28.03.2014   Uhlmann auf der interpack 2014, Düsseldorf    ( Firmennews )

    Firmennews Speziallösungen und Allround-Talente für die effiziente Verpackung von Solida

    Sein gesamtes Leistungsspektrum für die Verpackung von Solida präsentiert die Uhlmann Pac-Systeme GmbH & Co. KG im Mai 2014 auf der interpack in Düsseldorf. Auf dem 675 Quadratmeter großen Messestand B23 in Halle 16 stellt der Verpackungsspezialist drei Highlights aus dem Produkt- und Servicebereich vor: eine Containment-Lösung für die Verpackung hochaktiver Arzneimittel, zwei hoch flexible Verpackungslinien mit integriertem Track & Trace sowie weitere zukunftsweisende Lösungen aus dem Servicebereich.

    Containment-Lösung für hochaktive Arzneimittel
    Neue Wirkstoffe und Arzneimittel werden immer aktiver, etwa im Bereich der Zytostatika. Zwar ist die starke Wirksamkeit im Körper des Patienten erwünscht. Bei der Produktion und Verpackung stehen jedoch sowohl Maschinenbauer als auch Pharmaunternehmen vor beachtlichen Herausforderungen. Uhlmann beschäftigt sich seit Jahren mit dem Handling von hochaktiven Wirkstoffen auf Verpackungsmaschinen und kann auf umfangreiche Erfahrungen zurückgreifen. Auf der interpack zeigt Uhlmann erstmalig auf dem Blister Express Center 300, einer äußerst flexiblen Blisterverpackungslinie für kleine und mittlere Chargen, eine Containment-Lösung zur Einhaltung der OEL-4-Grenzwerte (1 - < 10 µg/m³). Bei der Linie ist der gesamte Arbeitsbereich des offenen Produktes bis zum Versiegeln mit der Deckfolie in sich geschlossen. Für den Material- und Formatteiletransfer stehen ergonomische Gates zur Verfügung. Im Havariefall greift ein durchdachtes Konzept. "Wir sind sehr zufrieden mit dem Ergebnis und stellen fest, dass es bei Ingenieuren, Bedienern und EHS-Fachleuten gut ankommt", erklärt Dirk Bauernfeind, Leiter Globales Produktmanagement bei Uhlmann.

    Automatisiert Verpacken bis zum Schluss
    Neben dem Blister Express Center 300 mit Containment-Lösung stellt Uhlmann auf der interpack jeweils eine Linie zur Verpackung von Solida in Blister und in Flaschen aus. Das Blister Express Center 500 ist eine kompakte, zweibahnige Linie. Es ist auf mittlere Chargengrößen ausgelegt und verarbeitet bis zu 500 Blister und maximal 500 Faltschachteln pro Minute. Im Anschluss packt der Kartonsammelpacker E 4012 pro Minute 500 Faltschachteln in zwölf Versandkartons. Alle Module der Linie laufen im gleichen Takt und sind von Funktionalität und Geschwindigkeit optimal aufeinander abgestimmt. Neben dem Endverpacker E 4012, der erstmals auf einer Messe ausgestellt wird, dürften für die Messebesucher die schnellen Formatwechsel des Blister Express Center 500 sowie die integrierten Track & Trace-Lösungen inklusive des erforderlichen Tamper-Evident-Verschlusses von Interesse sein.

    Das Integrated Bottle Center 120 ist eine Tablettenzähl- und -füllanlage für das mittlere Leistungssegment, die Solida in Flaschen abfüllt. Die Leistung von 150 Flaschen oder 24.000 Tabletten pro Minute lässt sich durch bis zu vier Zählmodule und bis zu drei Verschließköpfe erreichen. Nach dem Befüllen der Flaschen etikettiert sie der kompakte Etikettierer L 180. Nahtlos fortgeführt wird die produktive Flaschenlinie mit dem Case Packaging Center 10, das mit dem Kartonsammelpacker E 4010t und dem Palettierer P 5010 zwei Schritte beim Endverpacken in einem System kombiniert: So lässt sich der komplette Verpackungsprozess von der Flasche bis zur Palette verfolgen - inklusive passender Track & Trace-Lösung.
    (Uhlmann Pac-Systeme GmbH & Co. KG)
     
    28.03.2014   Ampac Produkte für herausragende Leistungen im Bereich Verpackung, Design und Innovation ...    ( Firmennews )

    Firmennews ... ausgezeichnet

    Ampac, der weltweit führende Hersteller kreativer Verpackungslösungen, freut sich bekannt geben zu dürfen, dass das Unternehmen vor Kurzem mehrere Auszeichnungen von der Flexible Packaging Association, von Graphic Design USA und der World Packaging Organization erhalten hat.
    Von der Flexible Packaging Association (FPA) erhielt Ampac für die Entwicklung des Schwan’s Softeisbeutels die Auszeichnung in Gold für herausragende Verpackungslösungen. Mit dem Schwan’s Softeisbeutel kann Softeis in einem tragbaren Format zu Hause bereitgestellt werden. Die einzigartige Form und die spezielle Öffnung erlauben den Verbrauchern die problemlose Füllung einer Softeiswaffel zu Hause, die so aussieht, als käme sie direkt aus der Eisdiele. Der flexible Beutel hat eine wiederverschließbare Dosieröffnung. Die Beutelstruktur ist für den Heimvertrieb im tiefgekühlten Zustand geeignet und besitzt genügend Festigkeit für die Ausgabe eines TK-Produkts.
    Der American Package Design Award von Graphic Design USA ging an unseren Ampac Pull TabTM. Mit dieser Auszeichnung wird ein überzeugendes Design prämiert, das das Markenversprechen fördert und eine emotionale Verbindung zum Käufer herstellt. Der Pull-Tab-Getränkebeutel mit der Aufreißlasche ist eine Alternative zum herkömmlichen Getränkebeutel mit Strohhalm zum Durchstechen, der gewöhnlich auf dem Getränkemarkt zum Einsatz kommt. Der Pull-Tab-Getränkebeutel von Ampac kombiniert innovative Verpackung mit Technik, was das Brandmarketing fördert und Lebensmittelherstellern die Bereitstellung von Produkten ermöglicht, die sich vom Wettbewerbsumfeld abheben und für mehr Attraktivität im Kaufregal sorgen. Der Pull-Tab-Getränkebeutel von Ampac setzt eine vorgefertigte Öffnung im Korpus ein, die mit einer leicht zu öffnenden, hermetisch versiegelten Lasche abgedeckt ist.
    Die World Packaging Organization ist Sponsor der WorldStar Awards. Dieser Wettbewerb findet jährlich statt und steht nur den Verpackungen offen, die bereits einen anerkannten landesweiten oder regionalen Wettbewerb gewonnen haben. Der World Packaging Organization zufolge wird der internationale Wettbewerb nach dem „Konsens entschieden, dass eine Verpackung in ihrer Kategorie und ihrem Markt überlegen ist und eine in ihrer Klasse bessere Ausführung oder Innovation im Vergleich zu anderen vorweisen kann.“ Die siegreiche Verpackung von Ampac für das Waschmittel Savvy Green Eco-Clean zeigte diese Eigenschaften in der Teilnahmekategorie Haushalt. Der Savvy-Green-Beutel wird mit Ampacs Beutelfolie No.2 hergestellt und ist die erste flexible Verpackung, die am Programm HOW2RECYCLE teilnimmt, das Verbrauchern einen Weg zum Recycling flexibler Verpackungen aufzeigt. Der Beutel hat dank seiner erhöhten Steifigkeit gutes Standvermögen im Ladenregal und wirkt dort durch die HD-Grafiken im Flexodruckverfahren sehr attraktiv. Er erfüllt die SPI ASTM-Klassifizierung Nr. 2 mit der Bezeichnung D7611/D7611M-10 und wurde von Trex®, dem größten Unternehmen für das Recyceln von Plastiktaschen in den USA, zugelassen.
    Ampacs Vice President of Marketing New Business Development Dave Bartish sagte: „Die stetige Innovation vonseiten Ampacs auf den Märkten für flexible Verpackungen beweist, dass wir durch den Einsatz unserer Vorstellungskraft und unseres Know-how Veränderungen in der Branche herbeiführen. Die Anerkennung, die uns von diesen Organisationen zuteil wurde, ist die Krönung der Arbeit unserer Teams für technische Innovation, Vertrieb und Marketing, die ihr gebündeltes Fachwissen dem Markt zuteil werden lassen.“
    (Ampac)
     
    28.03.2014   Pitney Bowes erfindet sich neu - Offene Raumkonzepte und flexiblere Arbeitszeiten am neuen ...    ( Firmennews )

    Firmennews ... Standort Darmstadt – für modernes und effektives Arbeiten

    „Die Verlagerung unseres deutschen Hauptstandortes von Heppenheim nach Darmstadt ist mehr als ein bloßer Ortswechsel – wir möchten damit eine neue Ära einläuten“, sagt Ralf Spielberger, Geschäftsführer von Pitney Bowes Deutschland und Österreich über den kürzlich vollzogenen Umzug von Pitney Bowes, Anbieter von Soft- und Hardwarelösungen für die physische und elektronische Dokumenten- und Postbearbeitung. Von den rund 400 Mitarbeitern der Region DACH hat ein Großteil nicht nur neue Räumlichkeiten in direkter Nähe zum Darmstädter Hauptbahnhof bezogen, sondern sie sind auch Teil eines modernen Arbeitskonzeptes.

    „So wie sich unser Geschäft – weg vom reinen Hardware-Vertrieb hin zu softwarebasierten Lösungen – grundlegend verändert hat, haben sich auch die Arbeitswelt und die Bedürfnisse der Mitarbeiter weiterentwickelt. Dem können wir mit dem neuen Standort Rechnung tragen“, ergänzt Manoj George, Vertriebsdirektor DMT Zentraleuropa bei Pitney Bowes. So bietet der neue Firmensitz reichlich Raum für moderne Arbeitsplätze und eine offene Raumstruktur. Flexiblere Kernarbeitszeiten und neue Home Office-Regelungen erleichtern den Ortswechsel und ermöglichen die individuelle Gestaltung des Arbeitstags und vor allem des Arbeitswegs für jeden Mitarbeiter. Das neue Gebäude liegt in unmittelbarer Nähe des Darmstädter Hauptbahnhofs an der Poststraße und wurde bis vor kurzem von der Deutschen Post AG genutzt. Die Räumlichkeiten wurden gemäß den Wünschen von Pitney Bowes umgestaltet. Dabei entstanden moderne Großraumbüros, Besprechungsräume in verschiedenen Größen, Lounge-ähnliche Bereiche für informelle Meetings sowie Rückzugsmöglichkeiten zum stillen Arbeiten. Interne und externe Besucher können zudem an speziellen Arbeitsplätzen („LAN-Lounge“) die Zeit zwischen zwei Terminen nutzen.

    Zudem ist es nun besser möglich, fachlich zusammen gehörende Abteilungen auch räumlich näher zusammen zu bringen. „Von diesen verbesserten Strukturen werden auch unsere Kunden profitieren, da viele Abläufe effizienter und weniger fehleranfällig werden“, betont Ralf Spielberger. Darüber hinaus bietet die zentrale Lage des neuen Standortes Mitarbeitern und Besuchern des Unternehmens eine attraktive Infrastruktur: Restaurants und Bistros finden sich ebenso in unmittelbarer Nähe der Büros wie zahlreiche Geschäfte.

    Alle Mitarbeiter werden weiterbeschäftigt
    Mit dem Ziel, allen Mitarbeitern den Ortswechsel so einfach wie möglich zu machen, wurde in Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat ein umfangreiches Maßnahmenpaket beschlossen. Um die Fahrt zum Arbeitsplatz individuell gestalten zu können, wurden die Kernarbeitszeiten flexibilisiert – auch für Mitarbeiter im technischen Kunden-Support, die wegen der vorgegebenen Service-Zeiten hier bislang eingeschränkt waren. Auch die Home Office-Regelungen wurden überarbeitet: Dies können nun mehr Mitarbeiter in Anspruch nehmen, zudem wurde das Prozedere vereinfacht. Für den öffentlichen Nahverkehr vor Ort bietet Pitney Bowes der gesamten Belegschaft außerdem vergünstigte Tickets. Diejenigen, die auch künftig nah am Arbeitsplatz wohnen möchten, erhalten außerdem einen Zuschuss zu den Umzugskosten.

    „Trotz der vielen Vorteile am neuen Standort ist es uns nicht leicht gefallen, Heppenheim nach mehr als 50 Jahren zu verlassen. Wir haben lange nach Alternativen gesucht, sind aber zu dem Ergebnis gekommen, dass wir unseren Mitarbeitern und Kunden in Darmstadt langfristig einfach das beste Paket bieten können“, so Ralf Spielberger, Geschäftsführer von Pitney Bowes Deutschland und Österreich.
    (Pitney Bowes Deutschland GmbH)
     
    28.03.2014   Valmet to supply new cooking plant to SCA's Obbola mill in Sweden    ( Company news )

    Company news Valmet will supply SCA with a new CompactCooking G2 plant for its pulp and paper mill in Obbola, Sweden. The start-up of the cooking plant is planned for October 2015. The value of the order is about 30 MEUR. The order is included in Valmet's first quarter 2014 orders received.
    Valmet's scope of supply includes a cooking plant, chip feeding system, auxiliary equipment, complete installation and start-up. The cooking plant is the first stage in a chemical pulping line where lignin is separated from the fiber.
    "The CompactCooking G2 possesses a simplified system compared to conventional cooking processes. Among other advantages it enables lower operation cost and flexibility, and improves productivity and availability," says Patrik Lidbäck, Sales Manager from Valmet. "Valmet and SCA Obbola have cooperated in several projects during the years, and we recently also agreed on the delivery of a mist eliminator for one of the evaporation units in the Obbola mill," Lidbäck continues.

    CompactCooking G2 cooking system
    CompactCooking G2 is Valmet's 2-vessel continuous cooking system mainly consisting of an ImpBin chip impregnation system and a digester for cooking of chips.
    (Valmet Corporation)
     
    28.03.2014   CeMAT 2014: Mit SECUDATA Rückverfolgbarkeit und Fälschungsschutz kombinieren    ( Firmennews )

    Firmennews 3S auf der Leitmesse der Intralogistik

    Rechtssicherer Fälschungsschutz für die Intralogistikbranche - unter diesem Motto stellt die 3S Simons Security Systems GmbH ihre Produktpalette auf der CeMAT 2014 vor. Im Zentrum des Messeauftritts steht die Kombination von Warenrückverfolgbarkeit und Fälschungsschutz mit der Branchenlösung SECUDATA®. Darüber hinaus zeigt 3S die rechtssichere Dokumentierung mit SECUDOC®, die Sicherung von Primär- und Sekundärverpackungen mit SECUPACK® und den direkten Produktschutz mit SECUPRODUCT®. Der Komplettanbieter 3S Simons Security Systems präsentiert seine Produktschutzsysteme auf der CeMAT in Hannover vom 19. bis 23. Mai 2014 auf der Sonderschau „Innovative Logistiklösungen“ in Halle 27 am Stand C45/2.

    Fälschungsschutz von 3S: Schnelle Integration, moderate Kosten
    Die Sicherheitslösungen von 3S lassen sich punktgenau auf nahezu allen Feststoffen anbringen, darunter Metalle, Kunststoffe, Papiererzeugnisse, Glas, Legierungen und textile Gewebe. Da für die Authentifizierung lediglich ein handelsübliches Stabmikroskop mit 100-facher Vergrößerung benötigt wird, ist die Einrichtung eines Labors zur Analyse nicht notwendig. Dementsprechend entfallen kostspielige Investitionen in Fachkräfte und technisches Equipment sowie langwierige Überprüfungsprozeduren. Zudem lassen sich die Fälschungsschutzsysteme von 3S zügig in sämtliche Produktions- und Logistikketten integrieren; aufwendige Änderungen sind nicht erforderlich. Eine solche Sicherheitsstrategie reduziert nicht nur die Kontrollkosten entlang der Lieferkette, sondern stärkt auch das Image von Logistik- und Verpackungsdienstleistern, da das System öffentlich kommuniziert werden kann. Unternehmen, die ihre Produkte mit den Branchenlösungen von 3S sichern, können dies als Verkaufsargument einsetzen: Ihre Kunden haben die Gewissheit, dass sie Originalware kaufen.

    SECUDATA®: Rückverfolgung muss fälschungssicher sein
    Messeschwerpunkt von 3S auf der CEMAT 2014 ist die Verknüpfung von Warenrückverfolgbarkeit und Fälschungsschutz. Die Branchenlösung SECUDATA® verbindet die logistischen Vorzüge von Traceability-Codes (wie Datamatrix oder RFID) mit der Fälschungssicherheit von Mikro-Farbcodes. Beide Codes werden in Kombination direkt auf das Produkt, dessen primäre oder sekundäre Verpackung, auf Etiketten oder Verschlussmarken aufgebracht. Durch den Mikro-Farbcode sind der Rückverfolgungs-Code und das Produkt rechtssicher vor Fälschungen geschützt. In Datenbanken wird zuerst der Traceability-Code überprüft; die endgültige Sicherheit wird durch die Verifizierung mittels Mikro-Farbcode gewährleistet. Auf diese Weise sorgt SECUDATA® für durchgängige Sicherheit des gesamten Waren- und Materialflusses, vom Zulieferer über die Produktion bis zum Handel und den Endkunden.

    SECUDOC®: Rechtssichere Dokumentierung
    Mit der Branchenlösung SECUDOC® von 3S können komplette Vertriebswege fälschungssicher dokumentiert werden. Transportdokumente wie Lieferscheine und Frachtpapiere sowie Schriftstücke für den Zoll und andere Institutionen lassen sich eindeutig als Originale erkennen und einer bestimmten Warenlieferung zuordnen. Auch Urkunden, Zeugnisse, Wertpapiere, Verträge, Pläne, Unterschriften, Geschäftsbriefe, Kreditkarten und Personalausweise können mit SECUDOC® vor Fälschungen geschützt werden. Der Mikro-Farbcode wird dem Übertragungsmedium Klarlack beigemischt und kann ganz einfach auf die Oberfläche sämtlicher zu sichernder Dokumente aufgedruckt oder manuell aufgebracht werden. Damit trägt SECUDOC® einen entscheidenden Teil zur Vorbeugung gegen Dokumentenfälschung und Dokumentenmissbrauch bei.

    SECUPACK®: Plagiatschutz für Verpackungen aller Bereiche
    Mit SECUPACK® hat 3S eine Branchenlösung herausgebracht, die rechtssicheren Plagiatschutz für primäre und sekundäre Verpackungen aller Bereiche bietet. Kartonagen, Blister, Tuben und Dosen aus den verschiedensten Materialien werden mit SECUPACK® gesichert, womit die sofortige Identifikation von Originalen möglich ist. Die Farbcodes werden anhand verschiedener Druckverfahren aufgebracht, den Produkten direkt beigemischt oder mittels Dispenser appliziert. Aufwendige Änderungen im Herstellungsprozess sind bei der Aufbringung mit dem Dispenser nicht erforderlich. Die Applikation lässt sich ohne großen Aufwand und mit geringen Kosten in bestehende Produktions- und Lieferketten integrieren, beispielsweise in Blisterverpackungslinien.

    SECUPRODUCT®: Direktsicherung gegen Produktpiraterie
    Mit SECUPRODUCT® bietet 3S eine Technologie an, welche die Direktsicherung von Erzeugnissen aller Art und aus allen Industriebereichen gewährleistet: Von A wie Abgasfilter bis Z wie Zange ermöglicht SECUPRODUCT® die direkte und rechtssichere Kennzeichnung der Originale. Die Direktsicherung lässt sich minutiös und punktgenau auf nahezu allen Feststoffen anbringen, darunter Metalle, Kunststoffe, Papiererzeugnisse, Glas, Legierungen und textile Gewebe. Die Eigenschaften der Mikro-Farbcodes erlauben die einfache Implementierung in jeden Produktionsablauf. Bei kleineren Anfertigungen oder Einzelstücken kann die Aufbringung des Sicherheitsmerkmals manuell erfolgen, bei großen Serienproduktionen wird sie vollautomatisch in den bestehenden Herstellungsprozess integriert.
    (3S Simons Security Systems GmbH)
     
    28.03.2014   bvdm-Konjunkturtelegramm: Deutsche Druck- und Medienindustrie März 2014    ( Firmennews )

    Firmennews Geschäftslage verschlechtert; Geschäftsklima und Geschäftserwartungen zeigen unveränderte Tendenz

    Die aktuelle Geschäftslage wird in der Druckindustrie im März 2014 schlechter beurteilt als noch im Vormonat. Der Antwortsaldo ist um 9 Prozentpunkte auf 2% gesunken. Der Anteil der Druckunternehmer, die ihre Geschäftslage mit „schlecht“ bewerten hat sich mehr als verdoppelt. Im Vergleich zu März 2013 ist eine leichte Verschlechterung zu verzeichnen.
    Im gesamten Verarbeitenden Gewerbe hat sich die Einschätzung der aktuellen Lage erneut verbessert. In diesem Monat liegt der Antwortsaldo bei 26%. Das entspricht einem Anstieg um 5 Prozentpunkte gegenüber dem Vormonat. Die Beurteilung der Geschäftslage in der Druckindustrie ist somit deutlich schlechter; die Differenz im Antwortsaldo beträgt 24 Prozentpunkte.
    Das Geschäftsklima, das die Aussichten für die nächsten drei Monate abbildet, hat sich etwas eingetrübt. Der Antwortsaldo liegt mit −3% erneut im negativen Bereich. Seit September 2013 ist insgesamt eine Seitwärtsbewegung zu beobachten.
    Die Geschäftserwartungen verharren im negativen Bereich. Fast ein Fünftel der Druckunternehmer rechnet mit einer Verschlechterung der Geschäftslage in den nächsten sechs Monaten. Der aktuelle Antwortsaldo liegt bei −8%.
    (Bundesverband Druck und Medien e.V. - bvdm)
     
    27.03.2014   Generationenwechsel sichert Kontinuität bei Voith Paper – Dr. Hans-Peter Sollinger beendet ...    ( Firmennews )

    Firmennews ... nach 32 Jahren Voith-Karriere

    Dr. Hans-Peter Sollinger (Bild), Mitglied der Konzerngeschäftsführung der Voith GmbH und Vorsitzender der Geschäftsführung des Konzernbereiches Voith Paper, beendet nach 32 Jahren Tätigkeit für Voith zum 01.07.2014 seine Karriere im Unternehmen.
    Zum Nachfolger haben Aufsichtsrat und Gesellschafterausschuss Bertram Staudenmaier ernannt. Staudenmaier war bisher innerhalb der Voith Paper-Geschäftsführung für die Business Lines Fabric & Roll Systems sowie Products & Services verantwortlich und ist ebenfalls Mitglied der Konzerngeschäftsführung. Mit diesem jetzt eingeleiteten Generationenwechsel sichert Voith Paper die Kontinuität in der Führung des Konzernbereichs über die nächste Dekade hinaus.
    „Dr. Hans-Peter Sollinger hat den Konzernbereich Voith Paper in den letzten Jahren maßgeblich weiterentwickelt. Die Geschäftsführung hat unter seiner Führung in einer Zeit der tiefgreifenden Veränderung für die gesamte europäische Papierbranche wichtige Weichen gestellt, um Voith Paper für die kommenden Jahre zu rüsten. Gesellschafterausschuss und Aufsichtsrat danken Dr. Hans-Peter Sollinger im Namen aller Voithianer für seinen mehr als drei Jahrzehnte langen, loyalen Einsatz für das Unternehmen“, so Dr. Manfred Bischoff, Vorsitzender des Gesellschafterausschusses und des Aufsichtsrates der Voith GmbH.
    Dr. Sollinger hatte in den letzten Jahren ein umfassendes Restrukturierungsprogramm vorangetrieben, um den Konzernbereich auf den strukturellen Einbruch im Markt für graphische Papiermaschinen und die wachsende Marktnachfrage nach Maschinen mittlerer Größe aus Asien auszurichten. „Nach einer sehr intensiven Phase der Neuausrichtung ist der Kurs bei Voith Paper nun so gesetzt, dass ich die Verantwortung für das Papiergeschäft bei Voith weitergeben kann. Nach 32 Jahren im Unternehmen, 14 davon als Mitglied in der Voith-Konzerngeschäftsführung, ist im Alter von 61 Jahren auch in meiner persönlichen Lebensplanung der richtige Zeitpunkt, den Weg für einen jüngeren Nachfolger frei zu machen, der den Konzernbereich mit der nötigen Kontinuität in die nächste Dekade führen kann. Ich möchte allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Voith Paper, denen wir in den letzten Jahren sehr viel abverlangt haben, sehr herzlich für ihr außergewöhnliches Engagement, ihre Loyalität und ihre Begeisterung für das Papiergeschäft danken. Ich bin stolz, dass ich Teil dieser Mannschaft sein durfte. Ich gehe mit vielen positiven Erinnerungen und werde Voith auch weiterhin verbunden bleiben. Mit Bertram Staudenmaier übernimmt jetzt ein Kollege, mit dem ich in den letzten zehn Jahren die Geschäfte von Voith Paper gemeinsam geführt habe. Ich bin sicher, die neue Führungsmannschaft wird den Konzernbereich erfolgreich weiterentwickeln“, sagte Dr. Sollinger.
    Dr. Sollinger kam 1982 als Projektierungsingenieur für Streichmaschinen zu Voith. Nach verschiedenen Leitungsfunktionen übernahm er 1994 die Verantwortung des Bereichs „Papiermaschinen“. Im selben Jahr wurde er zum Mitglied der Geschäftsführung des Konzernbereiches Voith Paper berufen. Im Jahr 2000 wurde Dr. Sollinger Mitglied der Konzerngeschäftsführung des Voith-Konzerns und zeichnet seit 2005 als Nachfolger von Hans Müller als Vorsitzender der Geschäftsführung von Voith Paper für das gesamte Papiergeschäft im Voith-Konzern verantwortlich.
    Unter seiner Führung hat sich Voith Paper zum führenden Gesamtanbieter der Papierindustrie in allen Regionen der Welt entwickelt: Nach der Akquisition der papiertechnischen Bereiche der britischen Scapa Gruppe 1999 vollendete Dr. Sollinger die Zusammenführung von Anlagen-, Produkt-, Bespannungs- und Servicegeschäft und machte Voith Paper zum weltweit ersten echten Gesamtanbieter für die Papierindustrie. Auch der erfolgreiche Aufbau und die Etablierung des Automatisierungsgeschäfts bei Voith Paper ist durch ihn geprägt worden. Dr. Sollinger erkannte außerdem zu einem Zeitpunkt, als Nachhaltigkeit von vielen Zulieferunternehmen noch gar nicht beachtet wurde, die Wettbewerbschancen von Ressourceneffizienz in der Papierherstellung. Er hat dieses Thema konsequent und im Dialog mit Umweltschutzorganisationen als ein Markenzeichen von Voith Paper verankert. Er zeichnete außerdem für die konsequente Internationalisierung des Papiergeschäftes bei Voith verantwortlich. Einen Schwerpunkt bildete hierbei der Ausbau des Chinageschäfts in den letzten 15 Jahren. Die Voith Paper City in Kunshan, von der aus Voith heute Kunden im wachsenden chinesischen Papiermarkt und im gesamten asiatischen Raum beliefert, trägt die Handschrift von Dr. Sollinger. Zuletzt gestaltete er erfolgreich und mit großer persönlicher Energie die schwierige Neuaufstellung und Reorganisation von Voith Paper angesichts der grundlegenden Strukturveränderungen auf den weltweiten Papiermärkten.
    „Dr. Hans-Peter Sollinger ist ein echter Vollblut-Papiermacher. Er hat sich nicht nur um das Papiergeschäft bei Voith, sondern auch um die weltweite Papierbranche verdient gemacht. Ich habe die Zusammenarbeit mit ihm immer sehr geschätzt und habe großen Respekt vor seiner Entscheidung, den Generationenwechsel bei Voith Paper nun aktiv einzuleiten“, so Dr. Hubert Lienhard, Vorsitzender der Konzerngeschäftsführung.
    Der neue Voith Paper-Chef Bertram Staudenmaier stammt aus der Region Heidenheim und hat einen Großteil seines Berufslebens in der Papierindustrie verbracht. Seine Karriere begann bei den Heidenheimer Gummiwerken Becker und führte ihn über verschiedene Stationen, unter anderem bei BTR/Stowe Woodward AG in Düren und bei Stowe Woodward North America in Westborough, in die USA, wo er nach dem Verkauf des Geschäftes von Stowe Woodward an die Xerium Gruppe ab 2003 für das gesamte Nordamerikageschäft von Xerium zuständig war. 2005 kam Bertram Staudenmaier als Mitglied der Konzerngeschäftsführung zu Voith und übernahm die Verantwortung für den Geschäftsbereich Fabric & Roll Systems im Konzernbereich Voith Paper, den er in den letzten Jahren zu einem wachsenden, überaus erfolgreichen Geschäftsbereich ausbaute. In enger Zusammenarbeit mit Dr. Hans-Peter Sollinger hat Bertram Staudenmaier wesentliche Beiträge geleistet, um den Konzernbereich Voith Paper profitabel zu führen.
    Mit Bertram Staudenmaier wird künftig nur noch ein Mitglied des Konzernbereichs Voith Paper in der Konzerngeschäftsführung des Voith-Konzerns vertreten sein. Damit wird das Geschäftsführungsorgan des Unternehmens von bisher sieben auf künftig sechs Mitglieder verkleinert. Der Wechsel wird zum 01.07.2014 wirksam.
    (Voith Paper GmbH & Co KG)
     
    27.03.2014   FANomenal 2014: Papyrus Fan Pack    ( Firmennews )

    Firmennews Die Fußballweltmeisterschaft 2014 steht vor der Tür! Fans und Ballkünstler fiebern dem Turnier schon jetzt entgegen und auch die WM-Vorbereitungen im Papierhandel laufen auf Hochtouren. Passend dazu bieten wir Ihnen wieder das fast schon legendäre Fan- Druckerpapier an. Emotional, bunt und sportlich – ein Papier für Gewinner! Ab April in 80g A4 erhältlich bei Ihrem Ansprechpartner von Papyrus oder über unseren E-Shop. Das Fan Pack Druckerpapier ist ein Muss für jeden echten Fan zur WM 2014. Nur für kurze Zeit erhältlich.
    (Papyrus Deutschland GmbH & Co. KG)
     
    27.03.2014   Geissmann Papier installs a 10-colour Comexi FLEXO FPlus    ( Company news )

    Company news With this purchase, the Swiss company modernizes its printing capacity and greatly improves its production efficiency

    Comexi Group has launched its Comexi FLEXO FPlus 10-colours printing machine in the facilities of Geissmann Papier AG (Switzerland). Thanks to the agreement reached with Comexi Group, the Swiss company expands its printability and lamination capacity in the food industry. For Daniel Geissmann, CEO of the company, "the results obtained so far are excellent, so this acquisition allows us to make a qualitative leap in our production."
    The Comexi FLEXO FPlus is the reference in the segment of compact printers, since it allows very high precision prints at speeds up to 500m/min, on widths of up to 1520mm and print repeats of up to 1100mm. Another remarkable feature of this Comexi solution is its automatic change-up job, which allows preparing any printing unit that is not working, including cleaning and changing sleeves with automatic ejection.
    (Comexi Group S.L.)
     
    27.03.2014   Neue Speedmaster CD 102 von Heidelberg steigert Produktivität um zehn Prozent    ( Firmennews )

    Firmennews -Weiterentwicklung mit Preset Plus Ausleger macht Speedmaster CD 102 noch leistungsfähiger
    -Attraktive Modellkonfigurationen bieten Lösungen für Akzidenz- und Verpackungsdrucker
    -Bestes Preis-Leistungsverhältnis in ihrer Leistungsklasse

    Ab April dieses Jahres bietet die Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) die neue Speedmaster CD 102 an. Ausgestattet mit dem Preset Plus Ausleger und mit einem umfangreichen Paket an Automatisierungskomponenten erreicht sie rund zehn Prozent Produktivitätssteigerung gegenüber der bisherigen Baureihe. Somit wird die neue Speedmaster CD 102 leistungsfähiger denn je. Mit dem besten Preis-Leistungsverhältnis in ihrer Leistungsklasse richtet sich die Allroundmaschine gleichermaßen an Akzidenz- und Verpackungsdrucker, die maximale Bedruckstoffflexibilität benötigen. Darüber hinaus punktet sie mit einer hohen Energieeffizienz durch innovative Antriebs- und Trocknertechnologie, was ein umweltfreundliches Drucken ermöglicht.

    Attraktive Modellkonfigurationen bieten Lösungen für Akzidenz- und Verpackungsdrucker
    Die neue Speedmaster CD 102 richtet sich an Kunden, die klassische Werbematerialien, Verpackungen oder Etiketten produzieren. Die Zielgruppe findet sich gleichermaßen in Schwellen- wie in Industrieländern. Erste Bestellungen liegen bereits aus China, Saudi-Arabien und Deutschland vor. "Die Speedmaster CD 102 hat sich über viele Jahre durch ihre Produktivität und Werthaltigkeit einen hervorragenden Namen im Markt erworben und wurde von uns kontinuierlich weiterentwickelt", erklärt Stephan Plenz, Vorstand Equipment bei Heidelberg. "Mit über 50.000 produzierten Druckwerken ist sie die erfolgreichste Schöndruckmaschine im 70 x 100 Format. Diese Erfolgsgeschichte schreiben wir weiter und haben die neue Speedmaster CD 102 durch innovative Technologie weiter aufgewertet und an die geänderten Produktivitätsbedürfnisse unserer Kunden angepasst. Dazu haben wir im Vorfeld intensive Gespräche mit den bisherigen Anwendern geführt und bieten nun mit attraktiv ausgestatteten Modellkonfigurationen genau das an, was für eine wirtschaftliche Produktion in diesem Marktsegment benötigt wird."

    Flexibel, produktiv und zuverlässig
    Die neue Speedmaster CD 102 zeichnet sich durch größtmögliche Flexibilität aus. Das Bedruckstoffspektrum reicht von Dünndruckpapier mit 0,03 Millimeter bis hin zu Karton mit bis zu 1,0 Millimeter Stärke. Je nach Anforderung gibt es Modelle mit Lackierwerk, als UV-Variante, mit automatischen Wascheinrichtungen und dem Preset Plus Ausleger mit verschiedenen Verlängerungsmodulen und Trocknersystemen. So wurde beispielsweise der DryStar Combination Carton mit seinen beiden Einschüben für Infrarot/Heißluft und Heißluft speziell für die Anforderungen des Kartondrucks entwickelt.
    Mit dem Preset Plus Ausleger werden durch eine Vielzahl werksseitig hinterlegter Werte sowohl die Format- als auch die Lufteinstellungen automatisch vorgenommen. Der Drucker steuert die Bedienung des Auslegers über ein Touchbediendisplay mit Jogwheel.
    In der umfangreichen Grundausstattung ist bereits der Preset Plus An- und Ausleger, der Plattenwechsler AutoPlate und der Maschinenleitstand Prinect Press Center Compact enthalten. Über Prinect Easy Control wird das Farbmanagement gesteuert. Die neue Speedmaster CD 102 ist voll in den Prinect Workflow integrierbar und auch an das Farb- und Regelmesssystem Prinect Image Control anschließbar.
    Insgesamt zeichnet sich die Maschine durch eine optimale und vor allem stabile Druckqualität über die Auflage, eine einfache Bedienung und eine hohe Zuverlässigkeit aus. Ihre hohe Nettoproduktivität macht sie zur sicheren Investition mit kurzer Amortisationszeit. "Es gibt eine Vielzahl von Kunden, die mit der bisherigen Speedmaster CD 102 bereits Laufleistungen von über 30 Millionen Bogen pro Jahr erzielt haben. Mit dem jetzt erfolgten Technologietransfer wird die neue Speedmaster CD 102 noch produktiver werden", erklärt Plenz.
    "Mit der neuen Speedmaster CD 102 wird unser Angebot im Format 70 x 100 noch attraktiver. Für jede Anforderung an Produktivität und Veredelung haben wir die passende Maschine in unserem Portfolio", fasst Plenz zusammen.
    (Heidelberger Druckmaschinen AG)

     
    27.03.2014   Pratt Breaks Ground on New 100% Recycled Paper Mill in Valparaiso, Indiana    ( Company news )

    Company news Pratt Industries has officially broken ground on its new 100 percent recycled paper mill – the 4th such facility it’s built in the past 20 years.

    Picture: Anthony Pratt joined by Mayor Jon Costas and Indiana Economic Development Corporation CEO Eric Doden at groundbreaking ceremony for new 100% recycled paper mill in Valpariaso, IN.

    Company chairman Anthony Pratt said the Valparaiso, Indiana, mill would be world’s most technologically-advanced and environmentally friendly recycling mill and was “a dream come true” for Pratt Industries. “This mill will be a showcase of 21st century recycling technology which will result in the best performing recycled paper on the market,” he said.
    “At capacity the mill will save the equivalent of some 20,000 trees and divert up to 3500 cubic yards of waste from landfills every day. That’s enough trees to cover almost 15 football fields and enough waste to fill 90 garbage trucks every 24 hours.”
    “That’s important not only for our environment but also for our customers who realize the importance of sustainable, lightweight packaging.”
    Valparaiso Mayor Jon Costas believed the 250,000-square-foot mill was “the single largest investment in the history of the city. Of course, Pratt Industries is our largest employer.”
    The company already employs 280 workers at the adjacent box factory – the world’s largest – and the mill will add more than 100 new jobs.
    “We talk about job creation,” Costas said. “But friends, this is job creation on steroids.”
    Pratt said because of its location next to the existing box factory the mill’s freight cost would be almost zero. “So this will be a very low-cost mill,” he said. “We have over 100 facilities across the U.S. providing more than 4400 green collar jobs, but this Valparaiso facility will be very special to us.”
    (Pratt Industries)
     
    27.03.2014   Lenzing: Umsatz- und Ergebnisrückgang 2013 – Gegensteuerungsmaßnahmen voll angelaufen    ( Firmennews )

    Firmennews -Anhaltend gute Mengennachfrage, neue Rekordverkaufsmenge
    -Unbefriedigende Ertragslage aufgrund sehr schwacher Faserpreise
    -Erste Effekte aus Kostenoptimierungen greifen bereits im ersten Halbjahr 2014

    Bild: Lenzing Vorstandsvorsitzender Peter Untersperger

    Der Geschäftsverlauf der Lenzing Gruppe war 2013 von einer anhaltend guten Mengennachfrage, Rekordverkaufsmengen und Vollauslastung bei allerdings äußerst schwachen Faserpreisen gekennzeichnet. Lenzing steuerte mit umfassenden Kostenoptimierungen, einer Marktoffensive bei Spezialfasern, der Anpassung der Unternehmensstrategie zur Risikominimierung sowie einer optimierten Konzernstruktur entgegen.
    Der Konzernumsatz sank im Geschäftsjahr 2013 um 8,7% von EUR 2,09 Mrd auf EUR 1,91 Mrd Ursachen dafür waren die gegenüber 2012 um 13% auf 1,70 EUR je Kilogramm gesunkenen Faserdurchschnittspreise und der Verkauf der Business Unit Plastics. Hinzu kam der Wegfall von Zellstoff-Verkäufen in Höhe von EUR 61,8 Mio, da das Zellstoffwerk Paskov 2013 zur Gänze von Papier- auf Faserzellstoff umgestellt wurde, der innerhalb des Konzerns verarbeitet wurde.
    Das Konzern-EBITDA2 (Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen auf immaterielle Anlagen und Sachanlagen unter Berücksichtigung der Auflösung von Investitionszuschüssen) lag mit EUR 225,4 Mio (nach EUR 352,4 Mio angepasst3) innerhalb der zuletzt veröffentlichten Guidance. Die EBITDA-Marge betrug 11,8% (nach 16,9% angepasst im Jahr zuvor). Das Konzern-Betriebsergebnis4 (EBIT) für das Geschäftsjahr 2013 belief sich auf EUR 86,4 Mio nach EUR 231,5 Mio im Vorjahr (angepasst). Die EBIT-Marge lag bei 4,5% (nach 11,1% angepasst im Jahr 2012).
    Umfassende Gegensteuerungsmaßnahmen

    „Wir gehen davon aus, dass das schwierige Marktumfeld 2014 und womöglich auch noch weit bis ins Jahr 2015 anhält. Wir haben deshalb rechtzeitig und umfassend Gegensteuerungsmaßnahmen implementiert“, erläutert Lenzing Vorstandsvorsitzender Peter Untersperger. „Wir reduzieren einerseits massiv Kosten, setzen aber andererseits mit der Forcierung unserer Spezialfasern TENCEL® und Lenzing Modal® am Markt neue Akzente. Unsere Markt- und Qualitätsoffensive wird durch die seit Jahresbeginn in Kraft gesetzte funktionale Konzernorganisation unterstützt. Gleichzeitig orientiert sich unsere Wachstumsstrategie im Sinne einer konsequenten Risikoanpassung an der aktuellen Marktlage“, so Untersperger weiter. „Die ungebrochen starke Mengennachfrage nach Lenzing Fasern zeigt, dass wir zwar in einem schwierigen Umfeld, aber mit den richtigen Produkten, auf einem langfristig attraktiven Wachstumsmarkt präsent sind. Wir arbeiten intensiv und konsequent an der Optimierung unserer Wettbewerbsstärke.“

    Kostenoptimierungsprogramme voll in Umsetzung
    Bereits zu Jahresbeginn 2013 wurde das erste Kostenoptimierungsprogramm excelLENZ 1.0 gestartet. Damit konnten Einsparungen in Höhe von rund EUR 40 Mio realisiert werden. Im November 2013 folgte das excelLENZ 2.0 Programm, das bereits voll in Umsetzung ist. Bei allen Kostenmodulen an allen Konzernstandorten wurden Kosteneinsparungen von insgesamt EUR 120 Mio ab den Geschäftsjahren 2015/2016 identifiziert. Im Geschäftsjahr 2014 sind aus diesem Programm Kosteneinsparungen von rund EUR 60 Mio budgetiert. Die Maßnahmen bestehen zu rund zwei Drittel aus Einsparungen bei Materialkosten, einer massiven Reduktion des Sachaufwandes, im Overheadbereich und Effizienzsteigerungen. Rund ein Drittel entfällt auf Personalkosten. Zur Abfederung dieser Maßnahmen wurde zu Jahresende 2013 ein umfassender Sozialplan ausgearbeitet, für den im Jahresabschluss 2013 EUR 19,7 Mio rückgestellt wurden.
    Die Adaptierung der Lenzing Strategie stellt angesichts der aktuellen Marktgegebenheiten die Risikooptimierung und die weitere Forcierung von ertragsstarken Spezialfasern in den Vordergrund. Der Bau der TENCEL® Anlage am Standort Lenzing ist das einzige laufende Kapazitätsausbauprojekt. Vorerst werden keine Viscosefaser-Wachstumsinvestitionen realisiert. Der Bau eines Viscosefaserwerkes in Indien wurde aufgeschoben.

    Absatzsteigerungen bei Spezialfasern
    Im Fokus steht nun die Ausweitung des Spezialitätenanteiles. „Unsere Spezialfasern Lenzing Modal® und TENCEL® konnten 2013 bei guter Mengennachfrage unverändert attraktive Preisprämien von über 50% gegenüber Standard-Viscosefasern erzielen“, berichtet Faserproduktionsvorstand Friedrich Weninger. „Wir haben zudem in Vorbereitung auf die Inbetriebnahme des neuen TENCEL® Werkes in Lenzing neue Absatzmärkte und Regionen für TENCEL® erschlossen und unsere Innovationspipeline weiter aufgefüllt.“ Allerdings konnte Lenzing der schwachen Preisentwicklung bei Viscose-Standardfasern durch eine höhere Absatzmenge bei Spezialfasern nur bedingt entgegensteuern. Insgesamt wurde die Faserverkaufsmenge jedenfalls auf einen neuen Rekord von rund 890.000 Tonnen im Jahr 2013 angehoben (+10% gegenüber 810.000 Tonnen 2012).

    Anhaltend hohe Eigenkapitalquote, Investitionen reduziert
    Die Bilanzsumme der Lenzing Gruppe konnte im abgelaufenen Geschäftsjahr von EUR 2,63 Mrd auf EUR 2,44 Mrd per Ende 2013 deutlich reduziert werden. Dafür war vor allem der planmäßige Abbau der Zahlungsmittelbestände im Zuge der Fertigstellung der laufenden Investitionsvorhaben verantwortlich. Die bereinigte Eigenkapitalquote stieg von 43,8% auf 45,5% der Bilanzsumme. Die Nettofinanzverschuldung lag zu Jahresende 2013 bei EUR 504,7 Mio (nach EUR 346,3 Mio).
    Die ausgabenrelevante CAPEX (Investitionen in immaterielle Anlagen und Sachanlagen sowie in weitere Anteile von beherrschten Unternehmen)5 wurde im Geschäftsjahr 2013 deutlich auf EUR 252,2 Mio (nach EUR 346,2 Mio) reduziert. Schwerpunkt waren der Bau der neuen TENCEL® Anlage, unaufschiebbare Infrastruktur-Investitionen am Standort Lenzing sowie der Abschluss der Umbauarbeiten am Zellstoff-Standort Paskov.

    Ausblick 2014
    Die schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für die Lenzing Gruppe haben sich in den ersten Wochen 2014 gegenüber dem vierten Quartal 2013 kaum verändert. Am globalen Fasermarkt ist keine durchgreifende Verbesserung auf der Preisseite in Sicht. Gründe dafür sind vor allem die historisch hohen Baumwolllager, hohe Baumwollproduktionen und Überkapazitäten bei industriell hergestellten Cellulosefasern in China.
    Die mengenmäßige Nachfrage nach Fasern war zu Jahreswechsel 2013/14 weiterhin stark.
    (Lenzing Papier GmbH)
     
    27.03.2014   Force Majeure bei der Zellstoff Pöls AG    ( Firmennews )

    Firmennews Am Sonntag, den 23. März 2014 um ca. 21:00 Uhr kam es auf unserem Fabriksgelände zu einer Verpuffung im Laugenkessel der Zellstoffproduktion. Unsere Produktion musste aus diesem Grund eingestellt werden und unsere Kunden wurden umgehend informiert.
    Die in unmittelbarer Nähe des Laugenkessels befindlichen Anlagen und sonstige technische Einrichtungen wurden nicht beschädigt.
    Es bestand zu keiner Zeit eine Gefahr für Anrainer und Umwelt.
    „Ein Expertenteam ist im Moment dabei, die Ursachen zu untersuchen und die Schäden zu bewerten. In diesem Augenblick sind wir daher noch nicht in der Lage, zu beurteilen, welchen Zeitraum die Reparaturarbeiten in Anspruch nehmen werden“, teilt Gunther Sames, CFO der Zellstoff Pöls AG mit.
    Der obige Vorfall war außerhalb unseres Einflusses, weder vorhersehbar noch verhinderbar. Wir sind demnach gezwungen, Force Majeure anzumelden.
    „Wir haben eine einzigartige Stellung in der Branche. Unsere Fabrik ist mit einem zweiten Stand-by-Laugenkessel 1 ausgestattet, der sofort in Betrieb genommen wurde. Dadurch konnten wir die Produktion bereits am Dienstag, den 25. März, nachmittags wieder aufnehmen. Durch die geringere Kapazität der Laugenkessels 1 wird es dennoch zu Mengen-Verlusten in der Zellstoffproduktion kommen“, so Kurt Maier, CEO der Zellstoff Pöls AG.
    Die neue Papiermaschine 2 für gebleichtes MG-Papier ist von dem Schaden keinesfalls betroffen. Die Starkraft-Produktion läuft auf 100 %.
    (Zellstoff Pöls AG)
     
    27.03.2014   MarquipWardUnited plant Erwerb des operativen Geschäfts der Papersystems Holding und ...     ( Firmennews )

    Firmennews ... wird zu einem führenden Hersteller von Papierschneidemaschinen

    Die MarquipWardUnited, Inc., ein Unternehmen des Barry-Wehmiller-Konzerns, hat einen Vertrag über den Erwerb des operativen Geschäfts der Papersystems Holding von der Körber AG unterzeichnet und wird somit nach den erforderlichen Kartellfreigaben das operative Geschäft der drei Gesellschaften E.C.H. Will GmbH, Pemco Inc. und Kugler-Womako GmbH übernehmen. Durch die Kombination dieser Marktführer erweitert MarquipWardUnited seine Präsenz im Markt für Papierschneideanlagen und etabliert die Gruppe der Unternehmen als weltweit führenden Anbieter von Schneide- und Verpackungsanlagen mit umfassenden Anwendungslösungen für die Verarbeitungs-, Herstellungs- und Verpackungsindustrie. Zugleich erweitert MarquipWardUnited sein Portfolio um Maschinen für Schreibwarenhersteller und Buchbinder und übernimmt eine führende Position in der Herstellung von Reisepassmaschinen.

    Gemeinsam haben E.C.H. Will, Pemco und Kugler-Womako in den letzten fünf Jahren einen durchschnittlichen Jahresumsatz von ca. 125 Mio. USD erwirtschaftet. Durch die Übernahme gehören die rund 350 Mitarbeiter der drei Unternehmen künftig zur bislang weltweit rund 1.100 Mitarbeiter umfassenden Belegschaft von MarquipWardUnited.

    „Wir freuen uns sehr über die neue Partnerschaft mit diesen führenden Anbietern, deren Know-how hervorragend zu den Kompetenzen von MarquipWardUnited passt,“ kommentiert Tim Sullivan, Group President bei Barry-Wehmiller. „Wir haben verfolgt, wie zwischen E.C.H. Will, Pemco und Kugler-Womako bereits erfolgreich Synergien genutzt wurden und sind überzeugt, dass diese durch die Kompetenzen von MarquipWardUnited wirkungsvoll ergänzt werden. Wir freuen uns darauf, diese Unternehmen in unserem Konzern willkommen zu heißen und mit unserer dynamischen Unternehmenskultur, die Menschen in den Mittelpunkt stellt, vertraut zu machen. Diese Verbindung erschließt für unsere Kunden, unsere Lieferanten und das bislang bereits 7.600 Mitarbeiter umfassende, starke, globale Team von Barry-Wehmiller interessante neue Möglichkeiten.“

    „Wir freuen uns, mit Barry-Wehmiller einen strategischen und nachhaltig orientierten Investor für die Papersystems-Unternehmen gefunden zu haben“, kommentiert Körber-Finanzvorstand Stephan Seifert.

    „Gemeinsam vergrößern wir die Bandbreite unserer Technologien und Produkte erheblich. Zugleich setzen wir weiter konsequent auf Kundenservice“ sagt Christoph Golombek, Geschäftsführer bei Kugler-Womako. „Wir freuen uns, unsere Unternehmensziele langfristig mit diesen Unternehmen und ihren Mitarbeitern zu verfolgen."

    „Dieser Zusammenschluss bringt die führenden Namen in der Papierschneidetechnik unter ein Dach und versetzt uns in die Lage, unser Produktangebot auf das Schneiden und Verpacken von Kopierpapier auszuweiten“, fasst Steve Brimble, Vice President Sales bei MarquipWardUnited zusammen. „Durch die Zusammenführung der Technologien und Konstruktionen dieser wichtigen Marktteilnehmer können wir der Nachfrage unserer Kunden nach höherem Mehrwert besser entsprechen.“
    (MWU MarquipWardUnited Inc. Corporate Headquarters)
     
    27.03.2014   ARCHROMA’S PAPER SOLUTIONS BUSINESS ANNOUNCES PRICE INCREASES FOR DYES    ( Company news )

    Company news Archroma, a global leader in specialty chemicals, announced significant double digit price increases which will apply to several of its dyes for the paper industry. One of the major drivers for the company’s decision is the 200 to 300% cost increase of key naphthalene derivatives known as Letter Acids that are necessary to produce black, blue and red dyes. The situation is the result of the pressure by India and China authorities requiring producers to reduce their output until improved waste water treatment facilities are in place.

    “We tried to absorb these increasing costs as much as possible, however the situation has been worsening in the last quarter of 2013 and the first quarter of 2014,” explained Helmut Wagner, Global Head of Paper Solutions Business at Archroma. “We currently foresee no likely return to the previous cost levels.”

    Price increases will be effective immediately or as contracts allow.
    (Archroma Management GmbH)
     
    26.03.2014   Accurate™ - MMKS neue "weisse" GC2-Qualität    ( Firmennews )

    Firmennews Beeindruckender Weißgrad (90% Elrepho), hohe Glätte (1 pps), brillanter Glanz sowie eine äußerst attraktive weiße Rückseite – Accurate™ wird selbst höchsten Ansprüchen gerecht und stellt die Vorzüge des verpackten Produkts klar in den Vordergrund. Zur Erzielung des brillanten Glanzes wird der Strich mit einem neuen Dosierelement aufgetragen. Damit können neben exzellenter Opazität und optimalen Druck- und Lackiereigenschaften auch bedeutende Energieoptimierungen erreicht werden.
    Accurate™entspricht mit einem Robinson-Wert von unter ≤1,0 zudem höchsten Sensorik-Anforderungen und ist daher die beste Wahl für anspruchsvolle Verpackungen, bei denen ein hervorragender optischer Eindruck gewünscht wird und/oder Geruchs- sowie Geschmacksneutralität von entscheidender Bedeutung sind. Die neue GC2-Qualität ist deshalb bestens für die Anwendung im Lebensmittelbereich geeignet, insbesondere hinsichtlich Confectionary und Schokolade. Durch die perfekte Funktionalität für Veredelungs- und Verarbeitungsverfahren ist Accurate™ außerdem ideal für hochwertige Verpackungslösungen im Bereich Körperpflege und Pharma. Die neue Qualität wird zudem mit einer Freeze- bzw. Freeze-Grease-Behandlung angeboten und eignet sich folglich auch besonders für fettende Lebensmittel sowie Tiefkühlprodukte.
    Neben idealen Oberflächeneigenschaften für brillante Bedruckung und Verarbeitung besticht Accurate™ durch hohe Liefersicherheit bei kurzen Vorlaufzeiten: Durch die strategisch günstige geografische Lage des niederländischen Werkes Eerbeek in Westeuropa können kürzeste Transportwege mit flexiblem Lieferservice garantiert und besonders gute Nachhaltigkeitswerte erreicht werden. Das Werk profitiert auch von der geografischen Nähe zum Holzstoff-Werk MMK FollaCell AS, das einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Versorgung mit hochwertigen BCTMP und CTMP (bleached und unbleached chemothermomechanical pulp) sowie zur stetigen Qualitätssicherung der MMK Sorten leistet.
    Accurate™ ist im Grammaturbereich 215-450 g/m² mit FSC®- oder PEFC™-Zertifizierung erhältlich und kann auf ausdrücklichen Wunsch mit einem Halal-Zertifikat bestellt werden.
    (Mayr-Melnhof Eerbeek B.V.)
     
    26.03.2014   Metsä Tissue increases tissue paper product prices    ( Company news )

    Company news Metsä Tissue will increase the prices of tissue paper products by 8 percent during the second quarter of 2014. The price increase is due to cost inflation.
    (Metsä Tissue Corporation)
     
    26.03.2014   Hersteller von Hülsen und Hülsenkarton seit Jahresbeginn gut beschäftigt    ( Firmennews )

    Die Hersteller von Wickelhülsen sind seit Jahresbeginn unverändert gut beschäftigt, heißt es Mitte März gegenüber EUWID.

    Die gute Auslastung der Anlagen konnte von einigen Herstellern genutzt werden, um Preiserhöhungen am Markt umzusetzen. Auch auf der Kartonseite ist die Auftragslage den Angaben zufolge „ausgesprochen gut“. Die Lieferzeiten für Neuaufträge und Neukunden werden mit bis zu vier Wochen angegeben, nur feste Kontingente können mit schnelleren Lieferzeiten rechnen. Diese Ausgangslage soll in den kommenden Wochen den Weg für Preiserhöhungen bereiten.
    (EUWID Papier und Zellstoff)
     
    26.03.2014   Pitney Bowes ab sofort mit Doppelspitze: Baris Ergun wird weiterer Geschäftsführer ...    ( Firmennews )

    Firmennews ... neben Ralf Spielberger

    Bild: Baris Ergun, Geschäftsführer Pitney Bowes Deutschland GmbH (Bildrechte: Pitney Bowes)

    Pitney Bowes, Anbieter von Soft- und Hardwarelösungen für effiziente Kundenkommunikation, verfügt in Deutschland seit Anfang März 2014 über eine Doppelspitze. Baris Ergun ist neben Ralf Spielberger ebenfalls Geschäftsführer der Pitney Bowes Deutschland GmbH. Baris Ergun arbeitet bereits seit 2011 für Pitney Bowes als Finance Director Central Europe und verfügt über langjährige Erfahrung in der IT- und Telekommunikationsbranche.

    „Ich bin froh, dass sich meine umfangreichen Aufgaben nun auf vier Schultern verteilen und Baris Ergun die Geschäftsführung von Pitney Bowes in Deutschland verstärkt. Mein breiter Aufgabenbereich verbunden mit einer intensiven Reisetätigkeit stellten in der Vergangenheit eine große zeitliche Herausforderung für mich dar“, sagt Ralf Spielberger, Geschäftsführer der Pitney Bowes Deutschland GmbH.

    Vor seinem Einstieg bei Pitney Bowes war Baris Ergun drei Jahre Senior Manager Finance und stellvertretender Finance Director bei Avaya Deutschland. Davor hatte er acht Jahre lang verschiedene Positionen beim Swisscom Konzern in der Schweiz inne: Business Controller, Business Planning Manager, Head Reporting, Head Marketing & Sales Controlling sowie Head Central Controlling. Seine berufliche Laufbahn startete Baris Ergun 1999 bei Microsoft als Analyst. Sein Studium der Betriebswirtschaftslehre schloss er ebenfalls 1999 mit dem Erwerb des Diploms an der FH Würzburg ab, was 2004 durch einen weiteren Abschluss als Executive Master of Controlling in Zug in der Schweiz ergänzt wurde.

    „Ich freue mich, Pitney Bowes in Deutschland nun als Geschäftsführer zusammen mit Ralf Spielberger nach außen zu vertreten und für unsere Kollegen und Partner und Mitarbeiter ein verantwortlicher Ansprechpartner zu sein“, so Baris Ergun, Geschäftsführer der Pitney Bowes Deutschland GmbH.
    (Pitney Bowes Deutschland GmbH)
     
    26.03.2014   SCA investiert in Lösung von Voith zur Reduzierung des Energieverbrauchs    ( Firmennews )

    Firmennews Voith hat den Verkauf einer NipcoFlex T Schuhpresse an SCA, einer der weltweit größten Hersteller von Tissuepapier, abgeschlossen. Die neue Schuhpresse wird in der PM 3 im Werk in San Nicolás de los Garza in Mexiko installiert. Dank der neuen Schuhpresse können auf dieser Maschine Energieeinsparungen von durchschnittlich 3 % erreicht werden, was Dampf, Elektrizität und Gas einschließt. Die Inbetriebnahme ist für April 2014 geplant.
    Die PM 3 hat bereits zuvor mit der ersten Generation NipcoFlex Schuhpressentechnologie gearbeitet, der TissueFlex Presse, die seit 2001 eingesetzt wurde. Durch das Upgrade wird die Flexibilität im Betrieb entscheidend erhöht, indem zum Beispiel die Einstellung der Papierneigung („Tilt“) ermöglicht wird. Außerdem kann das neue Modell der Presse aufgrund des einfacheren Aufbaus schneller gewartet werden, und die Wartung kann in größeren Abständen erfolgen.
    Die NipcoFlex T Presse passt sich selbständig an die natürlichen Verformungen des Yankee-Zylinders an und reduziert generell Abweichungen beim CD-Feuchteprofil. Durch die Einstellung der Papierneigung („Tilt“) ergibt sich bei einigen Sorten die Möglichkeit einer höheren Bauschigkeit oder einer höheren Trockenheit nach der Presse.
    Laut Jean Pereira, Anwendungs- und Vertriebsingenieur bei Voith, wurde die NipcoFlex T Presse entwickelt, um höhere Stabilität im Produktionsprozess zu gewährleisten, wodurch auch die Produktionsleistung erhöht wird. „Die zweite Generation der NipcoFlex T Schuhpresse hat ihre Bedeutung für unsere Geschäftsentwicklung unter Beweis gestellt und wird vom Markt sehr gut angenommen“, berichtet der Ingenieur von Voith.
    (Voith Paper GmbH & Co KG)
     
    26.03.2014   Stora Enso changes organisational structure of Renewable Packaging    ( Company news )

    Company news Stora Enso plans to reorganise its Renewable Packaging Division, comprising Consumer Board, Packaging Solutions and Packaging Asia, into three separate businesses reporting to the CEO.

    Picture: Jouko Karvinen, Chief Executive Officer (CEO) of Stora Enso

    As agreed by the Board of Directors, the reorganisation has two objectives: to enhance visibility internally and externally in addressing Global Responsibility challenges in high risk markets, and to increase the focus on the growth engines of Stora Enso’s strategy.
    “This change will remove one organisational layer. We want to increase clarity and transparency within and outside the Group concerning the Global Responsibility challenges we have had and continue to have in China, India and Pakistan,” says Stora Enso CEO Jouko Karvinen.
    The reorganisation of the renewable packaging businesses is planned to be implemented by 1 July 2014, subject to the outcome of applicable co-determination negotiations. Until then, the businesses of the current Renewable Packaging Division (Consumer Board, Packaging Solutions and Packaging Asia) will report directly to the CEO.
    Mats Nordlander, currently head of the Renewable Packaging Division and a member of the Group Leadership Team, will leave his present roles. He will continue to report to the CEO while his new tasks are defined and agreed.
    “Stora Enso has already initiated a human rights assessment across the Group. This is a continuation of our ongoing efforts to systematically integrate human rights issues into our business. We have high objectives and this will be a long journey. We may never be perfect, but we will always be transparent,” Jouko Karvinen emphasises.
    “Consumer Board, Packaging Solutions and Biomaterials have been defined as the growth engines of the Group. Although continued cost and capacity adjustments have maintained the cash generation of the Group, the growth of the higher margin businesses has been limited. We must now get more energy and focus on this task to grow our top line faster and to manage the large investment projects and risks relating to them better,” says Jouko Karvinen.
    The effect of the changes on the segment structure and reporting will be announced in due course before the end of the second quarter of 2014.
    (Stora Enso Oyj)
     
    26.03.2014   Cascades releases 2013 fourth quarter results and ends the year on a strong note    ( Company news )

    Company news Cascades Inc. (TSX: CAS), a leader in the recovery and manufacturing of green packaging and tissue paper products, announces its unaudited financial results for the three-month period and the fiscal year ended December 31, 2013.

    Picture: Mario Plourde, President and Chief Executive Officer of Cascades Inc.

    Annual Highlights
    -Sales of $3,849 million (compared to $3,645 million in 2012 (+6%))
    -Excluding specific items
    -EBITDA of $352 million (compared to $304 million in 2012 (+16%))
    -Net earnings per share of $0.31 (compared to $0.05 in 2012)
    -Including specific items
    -EBITDA of $322 million (compared to $274 million in 2012 (+18%))
    -Net earnings per share of $0.11 (compared to a net loss of $0.23 in 2012)
    -Appointment of Mario Plourde as President and Chief Executive Officer
    -Increased ownership in Reno de Medici from 48.5% to 57.6%
    -Successful start-up of the Greenpac containerboard mill and ramp-up according to plan
    -Acquisition and conversion of a paper machine at our Oregon Tissue mill with a start-up planned for the end of 2014
    -Creation of a new joint venture in the Atlantic Provinces for the Containerboard Group

    Q4 2013 Highlights
    -Sales of $958 million (compared to $995 million in Q3 2013 (-4%) and $904 million in Q4 2012 (+6%))
    -Excluding specific items
    -EBITDA of $105 million compared to $96 million in Q3 2013 (+9%) and $70 million in Q4 2012 (+50%))
    -Net earnings per share of $0.19 (compared to net earnings of $0.07 in Q3 2013 and a net loss of $0.06 in Q4 2012)
    -Including specific items
    -EBITDA of $93 million (compared to $83 million in Q3 2013 (+12%) and $39 million in Q4 2012 (+138%))
    -Net earnings per share of $0.05 (compared to net earnings of $0.12 in Q3 2013 and a net loss of $0.33 in Q4 2012)
    -Net debt of $1,612 million (compared to $1,601 million as at September 30, 2013 ), including $113 million of non-recourse net debt

    Mr. Mario Plourde, President and Chief Executive Officer, had the following comments on the fourth quarter results: "We are pleased with the 16% improvement of our EBITDA excluding specific items in 2013 which demonstrates that the efforts being pursued under our action plan continue to bear fruit. The results of the last quarter of the year have been solid as a result of improved productivity and more favourable external factors such as a weaker Canadian dollar.
    Having significantly increased its EBITDA contribution during the fourth quarter, our Containerboard Group continued to show progress due to an improvement in manufacturing efficiencies. Results were also impacted by a favourable adjustment to its pension liabilities. Our Boxboard Europe Group achieved the greatest EBITDA growth during the fourth quarter. It continues to do well in a difficult environment and has benefited from credits linked to energy savings projects undertaken at two of its mills. Impacted by favourable exchange rates, the Specialty Products Group's results were stable compared to the previous quarter, even though the fourth quarter is usually a slower quarter. Finally, our Tissue Papers Group recorded a seasonal EBITDA decrease as it did last year and it continues to face a very competitive environment while new capacity is being absorbed by the market.
    While facing normal logistical challenges associated with start-ups, the Greenpac mill is continuing to ramp-up as planned. Average daily production during the fourth quarter was 747 tons per day, without adjusting for downtime, and operating income before depreciation was positive for the quarter."
    (Cascades Inc.)
     
    26.03.2014   Meet your customers at PulPaper Helsinki, 3-5 June, 2014    ( Company news )

    Company news You still have time to plan your participation at PulPaper 2014

    The industry event of the year and one of the premier gatherings within the pulp, paper, board, converting and bio-based indutries is drawing closer. There is, however, still time to plan your participation. A few good locations are still available around the exhibition floor and helpful marketing tools have been produced to help you promote your participation. Take a look at the complete Visitor Invitation brochure with all the event information there is to know for your customer or the simplified Invitation Card with the most essential facts and brief event information. Both are available as printed matters, free of charge to order for all exhibitors, or in digital version to be added to e-mails, newsletters or invitations.

    There are also several ways of promoting your company during the days of the event. Place an ad in the special Event Guide issue of Paperi ja Puu or choose from the many attractive promotional locations around the venue of Messukeskus, Expo and Convention Centre Helsinki.

    Scroll down on the front page of the official PulPaper website to see a complete list of the official PulPaper 2014 Media Partners, different types of media channels covering the globe and carefully selected by the organisers to promote the event. Contact them to place your ads running up to the event.
    (Adforum AB)
     
    26.03.2014   Oberflächeninspektion und Bahnabrissüberwachung in einem innovativen System kombiniert    ( Firmennews )

    Firmennews Kartonproduktion von Liansheng Paper dank integrierter Inspektionslösung zweifach abgesichert

    Das Inspektionssystem PAPER MASTER von ISRA VISION wird bei Liansheng Paper zukünftig die Qualität von jährlich mehreren Hunderttausend Tonnen Karton inspizieren. Der weltweit führende Anbieter von Technologie zur Inline-Qualitätsprüfung von Bahnwaren erhielt den Auftrag, ein entsprechendes System im Werk Zhangzhou zu installieren. Liansheng Paper sichert damit die kontinuierliche Qualität von weiß beschichtetem Faltkarton an seiner neuen Produktionslinie PM8 und schafft eine Basis zur Optimierung des Herstellungsprozesses. „Machine-Vision-Systeme von ISRA sind branchenweit für ihre herausragende Leistung in der Detektion von Mikrostreifen auf beschichtetem Material bekannt“, sagt Automation Manager Yan Binwen, „dies ist der Hauptgrund, warum wir uns für ISRA als Technologiepartner entschieden haben.“

    Liansheng Paper erhält ein auf seine individuellen Bedürfnisse zugeschnittenes PAPER MASTER-System. Für die Linie PM8 konzipierte ISRA eine integrierte Lösung: Die Installation koppelt ein Web Inspection System (WIS) zur Oberflächeninspektion mit den Funktionen eines vollwertigen Web Break Monitorings (WBM). Das sichert die Qualität der produzierten Waren doppelt ab und begünstigt gleichzeitig die Prozessoptimierung: WIS und WBM können aufgezeichnete Informationen miteinander kommunizieren. Das führt zu einer Verbesserung von Upstream- und Downstream-Prozessen.

    Die Sensoren von PAPER MASTER nutzen eine Auflösung von einigen Zehntelmillimetern. Das ermöglicht die Erkennung mikroskopisch winziger Streifenfehler auf gestrichenem Papier, die lange Zeit nicht verlässlich identifizierbar waren. Zusätzlich sorgen über ein Dutzend unterschiedlich ausgerichtete IntelliCams entlang der Linie für eine sichere Überwachung möglicher Bahnabrisse. Die kompakten Kameras verfügen über die nötige Robustheit für den Einsatz in den oftmals rauen Produktionsbedingungen der Papierindustrie. Sie liefern kristallklare Bilder trotz möglicher Störfaktoren wie Bahnbewegung und Höhenschlag. So werden schon kleinste Rissbildungen zuverlässig detektiert und Anwender vom System alarmiert.

    Yan Binwen fasst zusammen: „Wir wissen, dass wir mit ISRAInspektionstechnologie über das richtige Werkzeug verfügen, um unseren Kunden beste Qualität bieten zu können und gleichzeitig interne Kosten einzusparen.“
    (ISRA SURFACE VISION GmbH)
     
    25.03.2014   polytype-Tochter Pagendarm BTT GmbH in Hamburg firmiert künftig als WIFAG-Polytype GmbH    ( Firmennews )

    Firmennews Bild: Die bisherige Pagendarm BTT GmbH in Hamburg firmiert seit dem 1. März 2014 als WIFAG-Polytype GmbH

    Neuer Name steht für die beiden Säulen des Hamburger Standortes / Keinerlei Änderungen bei den Ansprechpartnern und für bestehende Geschäftsbeziehungen

    Als Konsequenz der Neuorganisation innerhalb der wifag//polytype Group (Freiburg/Schweiz) erhält die seit 2007 zur Unternehmensgruppe gehörende und in Hamburg (Deutschland) ansässige Pagendarm BTT GmbH einen neuen Namen:
    Seit 15. März 2014 firmiert das Unternehmen als WIFAG-Polytype GmbH. Die neue WIFAG-Polytype GmbH bleibt eine 100-prozentige Tochterfirma der Polytype Converting AG (Freiburg/Schweiz). Geschäftsführer ist wie bisher Esa-Matti Aalto. Auch alle vertraglichen Beziehungen, Geschäftsbedingungen, Kontaktdaten und Ansprechpartner bleiben gänzlich unverändert.

    wifag//polytype, Spezialist für Druck-, Beschichtungs- und Oberflächenveredelungs-Technologie, setzt seit dem 1. September 2013 eine neue marktorientierte Unternehmensorganisation als Basis für sein breitgefächertes und künftig noch kundenspezifischeres Lösungsangebot um.

    Die Umfirmierung des Hamburger Standortes ändert nichts daran, dass für Beschichtung und Veredelung weiterhin Maschinen und Anlagen sowohl unter der Marke „Polytype“ wie auch unter „Pagendarm“ angeboten werden. Sie stehen für „Swiss and German Quality“ sowohl im Top-Level- wie auch im Advanced-Level-Segment. Unter der Marke „Pagendarm“ werden Trockner, Rückfeuchter und Beschichtungssysteme angeboten. Die neue Trocknergeneration aus Hamburg („SpeedStar HT“) erhielt bereits auf Messe ICE 2013 den C2-Innovation-Award.

    Die Umfirmierung signalisiert ausserdem: Die WIFAG-Polytype GmbH in Hamburg ist künftig auch Vertriebs-, Service- und Engineering-Stützpunkt der WIFAG Maschinenfabrik AG (Freiburg/Schweiz), einem führenden Anbieter von Zeitungs- und Bücherdruckmaschinen.

    Der somit gestärkte Standort Hamburg ist integraler Bestandteil der wifag//polytype-Matrixorganisation und übernimmt schwerpunktmäßig die Bereiche Einkauf und Vertrieb, das Technologie-Segment Trocknung und Rückfeuchtung sowie Ersatzteile und Services.

    Sowohl die Polytype Converting AG wie auch die WIFAG Maschinenfabrik AG stehen seit dem 1. September 2013 unter der Leitung des CEO Jörgen Karlsson. In mehreren Schritten wurden seither bereits Teile der beiden Firmenstrukturen sinnvoll zusammengeführt. Ziel ist, das gesamte Know-how der Unternehmensgruppe bei der Verarbeitung bahnförmiger Materialien in optimaler Weise zu kombinieren.

    Jörgen Karlsson: „Im Gegensatz zu vielen unserer Marktbegleiter haben wir bei wifag//polytype die komplette Kompetenz für die Bahnführung, das Bedrucken, Beschichten, Laminieren und Trocknen von flexiblen Materialien aller Art unter einem Dach. Und als eines der innovativsten Unternehmen, was die Weiterentwicklung der Digitaldrucktechnologie betrifft, können wir nicht nur für Papier sondern auch für Folien, Laminate, Becher- und Körperdruck sowie Veredelungsanwendungen hochpräzise und wirtschaftliche Lösungen bieten.“
     
    25.03.2014   New for 2014, Alwan Color Expertise HiFi Software Suite enables Brand color expectations ...    ( Company news )

    Company news ... across the supply chain

    Picture: Elie Khoury, founder and president of Alwan (right)

    Alwan Color Expertise, a leader in color control and standardization technologies, announces the latest release of its color management & control suite of Software with new High-Fidelity (HiFi) capability guaranteeing color accuracy and consistency across printing technologies. The interconnection of the complete software solution optimizes the print production workflow connecting Alwan ColorHub X 5.0, Alwan PrintStandardizer X 5.0 and Alwan PrintVerifier X 3.0. This optimized workflow now enables print buyers and printers to agree on aims and tolerances for each print job and make sure that visuals and brand colors are reproduced accurately and within agreed upon tolerances.
    Discover the New Alwan Suite features at:
    • IPEX London UK, March 24-29 2014, Booth #N4-B359
    • FTA Info*Flex Baltimore, MD USA, April 28-29 2014, Booth #1224

    Elie Khoury, founder and president of Alwan defines how this new software suite ushers in a new era for the graphic arts industry: "Until now, print buyers and printers had two ways to assess the conformance of a printed product. They either agree on a process control standard such as ISO 12647 or on a proprietary color definition and assessment method for brand and special colors. Today, with the imminent publishing of ISO 15339, the new printing standard enables color reproduction across printing technologies. Print buyers and printers have the ability to define and assess aims and tolerances for printed colors (not only process colors) based on an ISO standard. This major breakthrough for the graphic arts industry has been possible thanks to the ISO TC130 committee and to the editor of this standard, Mr. Dave McDowell, one of the most influential figures within TC130. In honor of Mr. McDowell's accomplishments, we have named our new Alwan Color Expertise Color Suite v5.0, which fully implements ISO 15339, the “McDowell Suite". The McDowell Suite also supports ISO 17972-4 known as the CxF/X-4 standard, which enables brand owners to define and communicate an accurate description of the colors they expect from the printing process. “We believe that these two new standards will help the printing industry make a huge step towards the necessary automation and optimization of printing workflows from color definition to color reproduction to color conformance across the supply chain. For all these reasons we have decided to have these standards implemented and available in our new suite”.

    The new Alwan McDowell Suite offers numerous and unique advantages for each print application:

    Commercial Printing
    Print Buyer's can choose printing aims from ISO's 15339 seven standard Color Reference Printing Conditions ranging from small (newspaper) to large (digital). They can also choose printing tolerances for a job from 3 levels of conformance, stringent (level A), normal (level B) or relaxed (level C). Once printing aims and tolerances are chosen, they will be used by Alwan Color Suite's Color Management with Alwan ColorHub, Process Control with Alwan PrintStandardizer, and Color Conformance with Alwan PrintVerifier, ensuring that agreed on aims and tolerances are achieved.

    Packaging Printing
    Consumer Products Companies can define their brand colors using CxF/X-4 spectral color definition. A description of the expected color for each printing process and media can be included in the CxF/X-4 metadata.
    Alwan Color Suite can carry this information throughout the workflow, color manage it for optimal proofing and printing on 4, 5, 6 & 7 color process HiFi output, and assess its reproduction conformance based on standard or custom tolerances.

    Specialty Printing
    Printing processes that are different from ink on paper such as textile, ceramics, etc. require specific color management. The new Alwan Suite embeds technologies that allow printers to calibrate, characterize and maintain the stability of any printing process using any colorant and any substrate with virtually no limit.

    All color operations performed by Alwan Suite are documented using a sophisticated PDF, XML as well as online reporting systems that can be shared among supply chain stakeholders.
    (Alwan Color Expertise)
     

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