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    08.11.2013   NDuraPlate D - Hochwertige Siebbleche für eine längere Lebensdauer    ( Firmennews )

    Firmennews Das neu entwickelte Lochdesign des NDuraPlateTM D führt zu einer verbesserten Leistung und einer längeren Lebensdauer. Das hochwertige NDura-Material sorgt für höchste Robustheit und Abriebfestigkeit.
    Der Produktname NDuraPlate D leitet sich von dem englischen Wort für Gänseblümchen „Daisy“ ab, dessen Form die neu entwickelte Perforation inspiriert hat. Das neu designte Siebblech besteht aus zwei Ebenen. Auf der unteren Ebene befinden sich angesenkte Löcher, die dem Zentrum des Gänseblümchens entsprechen. Die obere Ebene besteht aus Standardlöchern, die wie Blütenblätter um das Zentrum herum angeordnet sind. Bei der Interaktion mit einem Rotor bewirkt das neu entwickelte Design Mikroverwirbelungen an der Oberfläche des Bleches. Dies führt zu einer schnelleren und besseren Reinigung des Siebbleches.
    Das neue Lochdesign des NDuraPlate D ermöglicht entweder eine deutliche Erhöhung des Durchsatzes oder eine verbesserte Reduzierung von Stippengehalt und Verlust. Obwohl die stabile Produktionseffizienz steigt, bleibt der Fasergehalt in den Rejekten gleich. Diese Vorteile sorgen für einen stark verringerten Energieverbrauch und eine Amortisationszeit von bis zu vier Monaten.
    In Kombination mit den Voith-Rotoren für Flachsiebmaschinen ermöglicht die Interaktion mit dem NDuraPlate D eine wesentliche Optimierung des Sortiervorgangs.
    (Voith Paper GmbH & Co KG)
     
    08.11.2013   Cham Paper Group Holding AG: Verkauf der italienischen Werke gestoppt    ( Firmennews )

    Firmennews Der am 15. Juli 2013 angekündigte Verkauf der italienischen Papierfabriken in Carmignano und Condino an die Delfort Group wird nicht vollzogen. Dies infolge von ergebnislosen Gesprächen der Delfort Group mit der italienischen Arbeitnehmervertretung in Carmignano über die zukünftigen vertraglichen Rahmenbedingungen.
    Die beiden italienischen Werke bleiben demzufolge im Besitz der Cham Paper Group. Sie sind dank der umfassenden Restrukturierung der Cham Paper Group in den letzten zwei Jahren gut aufgestellt. Der Leiter der italienischen Werke, Marcello di Giacomo, der vor einem Jahr zur Cham Paper Group gestossen war, wird die Gruppe hingegen verlassen. Seine Aufgaben werden von den Werksleitern in Carmignano und Condino, Gianluca Scaglioni und Gerold Zuegg, und der Gruppenleitung übernommen.
    Die Aktivitäten der Cham Paper Group in der Schweiz werden durch die Nicht-Veräusserung der italienischen Werke nicht tangiert. Die industrielle Tätigkeit der Gruppe in der Schweiz konzentriert sich seit diesem Jahr auf die Veredelung (Streichtechnologie) zugekaufter Rohpapiere sowie die Entwicklung, Markteinführung und den Vertrieb hochwertiger Produktgruppen und Dienstleistungen. Darüber hinaus plant die Gruppe die Transformation des 'Papieri'-Geländes in Cham in ein neues, attraktives Stadtquartier.
    (Cham Paper Group Schweiz AG)
     
    08.11.2013   ACQUISITION OF DAKOTA PACKAGING LIMITED    ( Company news )

    Company news Picture: Colin Day, Chief Executive

    Essentra plc (“Essentra” or “the Company”) announces that it has acquired 100% of the share capital of Dakota Packaging Limited (“Dakota”) for an undisclosed sum. Dakota has been acquired on a cash-free, debt-free basis, and was funded from the Company’s existing facilities.
    Based in Dublin, Dakota is a well-positioned supplier of printed, folding and litho-laminate cartons to the pharmaceutical and healthcare end-markets in Ireland, and will be reported under the Company’s Packaging & Securing Solutions division. The acquisition of Dakota not only reinforces the division’s product range and customer base in healthcare packaging, it also provides significant additional scale in the Irish market. For the year ended 30 September 2013 Dakota generated revenue of €15.2m, and the transaction will be immediately earnings enhancing to the Company.
    Commenting on the acquisition, Colin Day, Chief Executive, said:
    “The acquisition of Dakota is consistent with Essentra’s Vision 2015 strategy of supplementing balanced, profitable organic growth with value-creating transactions. With its complementary product range and strong, long-standing customer relationships, Dakota is not only a compelling fit with our recent acquisition of Contego Healthcare Limited in the attractive growth healthcare and pharmaceutical packaging sector, but also reinforces our position in the sizeable Irish market.”
    (Essentra plc)
     
    07.11.2013   EEG-Reform - Papierindustrie befürchtet stärkere Belastung von Industrie und Verbrauchern     ( Verband Deutscher Papierfabriken e.V. )

    Verband Deutscher Papierfabriken e.V. Die aktuell in der Energiearbeitsgruppe bei den Koalitionsverhandlungen (EEG) diskutierten Vorschläge zur Novellierung des Erneuerbaren-Energie-Gesetzes gefährden nach Ansicht des Verbandes Deutscher Papierfabriken (VDP) die energieintensiven Industrien. „Anstatt Fehlanreize bei der Förderung erneuerbarer Energien zu hinterfragen soll offenbar weiter zu Lasten der Industrie und Verbraucher umverteilt werden“, erklärte VDP-Hauptgeschäftsführer Klaus Windhagen zu jetzt bekannt gewordenen Überlegungen aus den Verhandlungen.

    „Gerade Branchen wie die Papierindustrie, die im harten internationalen Wettbewerb stehen, sind auf die Entlastungen angewiesen“, erklärte Windhagen. Bereits heute zahle die Branche 30 Mio. Euro EEG-Umlage. Wenn die rein nationalen Belastungen – die nicht nur aus der EEG-Umlage stammten - weiter angehoben würden, werde das vor allem kleine und mittelständische Unternehmen treffen. Ein völliger Wegfall der Besonderen Ausgleichsregelung würde das wirtschaftliche Aus für die Papierindustrie bedeuten.

    Windhagen kritisierte weiter, dass überlegt werde, die Gewährung der Ausgleichsregelung an verpflichtende Energieeinsparungen zu koppeln. Dabei würde keine Rücksicht auf verfahrenstechnische Grenzen und Investitionszyklen für kaptalintensive Großanlagen genommen. Die Papierindustrie setze schon aus rein ökonomischen Gründen auf eine Steigerung ihrer Energieeffizienz und Minderung ihres CO2-Ausstoßes.
    ((VDP Verband Deutscher Papierfabriken e.V.) )
     
    07.11.2013   Rottneros moves its head office to Vallvik    ( Company news )

    Company news Rottneros Group relocates its head office from Stockholm to Vallvik Mill, one of the group's two pulp mills.

    "In our latest interim report we advised of the change process recently initiated within the Group. I consider that it is vital for Group management to be closer to our operations and consequently feel that our decision to relocate our head office to Vallvik Mill as part of this change process represents a logical step", explains Carl-Johan Jonsson (President and CEO). The moving process will commence immediately.
    (Rottneros AB (publ))
     
    07.11.2013   Italien: Markt für AP-Packpapier    ( Firmennews )

    Im Oktober überraschten führende europäische Verpackungspapierhersteller mit der Ankündigung zu einer Preisrunde für Wellpappenrohpapiere auf Altpapierbasis.

    Nach Vorstellungen der beteiligten Unternehmen sollen die Notierungen für AP-Packpapiere steigen. Die Anbieterseite begründet den Schritt mit hohen Produktionskosten und sieht sich in ihrem Vorhaben durch eine gute Auftragslage gestützt.

    Die zweite Ankündigung innerhalb von vier Monaten sorgte für viel Gesprächsstoff auf dem Markt in Italien und es waren verschiedene Erklärungen für das Vorgehen der beteiligten Hersteller zu hören. Für die einen will die Herstellerseite die Gunst der Stunde nutzen, um die Preise vor der Winterzeit noch etwas anzuheben oder aber zumindest auf dem aktuellen Niveau zu festigen.
    (EUWID Papier und Zellstoff)
     
    07.11.2013   Nachfolge in der Geschäftsführung der Heimbach-Gruppe    ( Firmennews )

    Firmennews Klaus Huneke, Vorsitzender der Geschäftsführung, wird aus gesundheitlichen Gründen zum Ende dieses Jahres in den vorzeitigen Ruhestand treten. Um größtmögliche Kontinuität sicher­zustellen, übernimmt Geschäftsführer Peter Michels neben seiner bisherigen Ressort­verant­wortung 'Marketing und Vertrieb' zukünftig auch das Personalwesen und wird Sprecher der Geschäftsleitung.
    Als Nachfolger für Herrn Huneke im Ressort 'Produktion und Technik', trat Ralf Coenen am 7. Oktober 2013 in das Unternehmen ein. Dr. Georg Schmidt fungiert weiterhin als Geschäftsführer für das kaufmännische Ressort. Klaus Huneke hat in seinen 24 Jahren bei Heimbach, davon 15 Jahre als Geschäftsführer, das Unter­nehmen technologisch fortentwickelt und durch Firmenzukäufe im Segment 'Technischer Textilien' zielgerichtet ausgebaut. In seine Ägide fällt auch die weitere Internationalisierung mit Schwerpunkten in den Wachstumsmärkten Asiens. Diese Expansion hat auch die Arbeitsplätze in Düren als dem größten Standort und Mutterhaus ganz maßgeblich gesichert.
    Ralf Coenen (Jg. 1961) ist gelernter Nachrichtengerätemechaniker und Diplomphysiker. Seinen MBA absolvierte er an der Universität Pittsburgh/USA. Coenen ist ausgewiesener Experte mit umfassender Industrie- und Führungserfahrung in international tätigen Unternehmen.
    (Heimbach GmbH & Co KG)
     
    07.11.2013   Commercial Media Evaluation Reports von HP – Auszeichnung "Excellent" für Ziegler Papier    ( Firmennews )

    Firmennews Ziegler Papier-Produkte von HP als „Excellent“ bewertet

    Mit den Hochleistungs-Inkjet-Druckmaschinen T200 und T300 hat HP in Sachen Inkjet-Druck ganz neue Massstäbe gesetzt. Damit technische Druckbestresultate möglich sind, bedarf es jedoch nebst perfektem Maschinen-Engineering auch Papier höchster Qualität. Ziegler Papier-Produkte gehören zum Papierprogramm von HP. Z-Advance, Z-Evolution und Z-Infinity sind von HP unter anderem auf ihre Laufeigenschaft hin geprüft und als „Excellent“ (= best performing media - excellent characteristics for the intended application) bewertet worden.
    (Ziegler Papier AG)
     
    07.11.2013   Future Valmet to deliver recovery boiler single-drum conversion for Stora Enso's Veitsiluoto Mill ..    ( Company news )

    Company news ... in Finland

    Metso’s Pulp, Paper and Power business, the future Valmet, and Stora Enso have signed an agreement on the single-drum conversion of Stora Enso Veitsiluoto Mill’s recovery boiler. The conversion will be completed in the fall of 2014. The value of the order will not be disclosed. The order is included in Pulp, Paper and Power’s third quarter 2013 orders received.
    The recovery boiler was built in 1977 and its current capacity is roughly 2,000 metric tons of dry solids per day. The upper and lower drum of the recovery boiler and the steam generating bank between them will be replaced by a new drum and separate boiler bank elements needed for heat recovery.
    “The conversion will significantly extend the boiler’s lifetime, improve the boiler’s availability, secure safe operation and reduce maintenance costs. Further advantages offered by a single-drum conversion compared to replacing the existing design with a similar one are a shorter down-time and the reliability of the solution,” says Olli Ypyä, Sales Manager, Boiler Conversions, from Metso.
    (Metso's Pulp, Paper and Power segment)
     
    07.11.2013   InterTech Technology Award 2013: Speedmaster XL 145/162 ausgezeichnet    ( Firmennews )

    Firmennews -Doppelgreifer-Technologie und Papierdehnungskompensation führen zu deutlich geringerem Papierverbrauch und überzeugten Jury
    -Heidelberg erhält begehrte Auszeichnung bereits zum 32. Mal

    Die Speedmaster XL 145/162 Plattform der Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) erhält den InterTech Technology Award 2013. Die Jury überzeugte besonders die Doppelgreifer-Technologie sowie die motorische Papierdehnungskompensation und das damit verbundene Kostensenkungspotenzial in Bezug auf den Papierverbrauch und sinkende Rüstzeiten. Damit erhält überhaupt zum ersten Mal in der Geschichte des Awards eine Maschinentechnologie dieser Formatklasse die begehrte Auszeichnung. Insgesamt erhält zum 32. Mal eine Innovation von Heidelberg einen InterTech Technology Award.

    Flexibles Job Pooling durch Doppelgreifer-Auslage
    Beim Drucken der Sammelformen gilt: Je größer das Papierformat, desto flexibler lassen sich die Einzelnutzen anordnen. Wendemaschinen im Großformat hatten bisher mit zwei Einschränkungen zu kämpfen: der Abschmierfreiheit in der Bogenführung und den maschinenbedingten Restriktionen beim Aufbau der Sammelformen, da Korridore für die Bogenbremsen ein effizientes Job Pooling verhindert haben. Der dadurch bedingte Verlust an bedruckbarer Fläche liegt bei bis zu sechs Prozent. Beide Einschränkungen erübrigen sich mit der Doppelgreifer-Technologie von Heidelberg, die das Unternehmen auf der drupa 2012 präsentierte: Da der Bogen in der Auslage durch Greifer an der Bogenvorderkante und an der Bogenhinterkante geführt wird, konnte das Bogenleitblech komplett entfallen, und damit auch alle Risiken in Hinblick auf Farbaufbau und dadurch bedingte Kratzer. Durch eine spezielle Bremsgreiferbrücke werden auch keine Bremskorridore mehr benötigt, die bisher das Job Pooling behinderten. Die Aufträge können nun über die ganze Bogenfläche verschachtelt werden.
    Der Entfall der Bremskorridore wirkt sich nicht nur für Web-to-Print Druckereien, sondern auch beim klassischen Buch- und Werbedruck mit einer deutlichen Kostenreduzierung aus. Die Papiereinsparung von zirka fünf Zentimetern in der Bogenbreite senkt die Einkaufskosten deutlich.

    Motorische Papierdehnungskompensation sorgt für exakten Passer
    Als Weltneuheit im Großformat hatte Heidelberg im Sommer 2012 bei der Speedmaster XL im Großformat die motorische Papierdehnungskompensation eingeführt. Diese Technologie ermöglicht es, eine an der Bogenhinterkante durch den Papierverzug auftretende Passerdifferenz vollautomatisch vom Maschinenleitstand Prinect Press Center aus zu kompensieren. Damit entfällt das zeitaufwändige manuelle Blocken, Stauchen oder Spreizen der Spannschienen-Segmente bei den Druckplatten. Diese hohe Passgenauigkeit ist insbesondere in der Sammelform-Produktion bei Web-to-Print Anbietern ein entscheidender Vorteil , da der Drucker - anders als im klassischen Werbedruck - keinen Einfluss auf den Aufbau der Druckform hat. Auf den Sammelformen sind leicht bis zu 100 Kundenaufträge vertreten, die alle eine einwandfreie Qualität aufweisen müssen, auch dann, wenn beispielweise negative Acht-Punkt-Schriften im 7B-Format an der Bogen-Hinterkante liegen. Zudem benötigt der Anwender je nach Maschinenkonfiguration rund 10 Minuten weniger Rüstzeit.
    In Kombination und je nach Maschinen- und Auftragsstruktur können beide Funktionen zusammen eine jährliche Kostenersparnis im hohen sechs-stelligen Euro-Bereich erzielen.
    "Der InterTech Award Technology 2013 für die Großformattechnologie von Heidelberg unterstreicht den Anspruch dieser Formatklasse in Bezug auf höchste Produktivität und Qualität bei gleichzeitig im Verhältnis dazu möglichst geringen Kosten. Anwender einer Speedmaster XL 145 bzw. XL 162 investieren in Spitzentechnologie, die sie darin unterstützt, ihre Wettbewerbssituation deutlich auszubauen", so Stefan Hasenzahl, Leiter Großformat und Postpress Packaging bei Heidelberg.
    (Heidelberger Druckmaschinen AG)
     
    07.11.2013   AVERY DENNISON ENHANCES PERFORMANCE AND SUSTAINABILITY WITH INNOVATIONS...    ( Company news )

    Company news ...INTRODUCED AT LABELEXPO ASIA 2013

    Inspiring innovations, Sustainable growth
    Avery Dennison Booth B48 (Hall E1)
    Labelexpo Asia 2013

    Avery Dennison will introduce a new wave of innovations designed to drive sustainable growth at Labelexpo Asia in Shanghai, China, December 3-6, 2013.
    “Avery Dennison is constantly striving to develop label and packaging innovations that can help converters solve the performance and sustainability challenges they face today,” comments Georges Gravanis, vice president and general manager, Materials Group - Asia Pacific, Avery Dennison. “We are looking forward to engaging Labelexpo Asia 2013 visitors with fresh approaches not only to shelf appeal but to recycling, and productivity as well.”
    One such product is a pressure-sensitive labeling solution that improves the recyclability of PET containers. The Avery Dennison CleanFlake™ (Bottle-to-Bottle) Film portfolio can help increase PET yields thanks to an innovative adhesive and film combination that separates cleanly and efficiently from the PET flakes produced during the recycling process. The result is food grade rPET flakes pure enough to be used to produce new food grade bottles and containers, which conserves virgin PET resources and supports beverage industry leaders’ desire to increase their use of recycled PET bottles.
    Also in the spotlight will be a new platform of adhesives that enable thinner constructions, increased productivity and decreased bleeding. Avery Dennison’s ClearCut™ technology is designed to increase sustainability while improving functional performance and shelf-appeal.
    The Machine Direction Oriented (MDO) films are anchored with Avery Dennison’s new proprietary S7000 adhesive. Film materials using this adhesive deliver excellent clarity, water whitening resistance, less adhesive oozing, and good release profile for high-speed converting and dispensing. The clear, white and metalized feedstocks on PET liners avoid the trade-offs in ooze, dispensing and wet-out typical of thinner films. Offering 31% less material weight and greenhouse gas reductions of 22% compared to similar films, they generate substantial sustainability impact advantages.
    Two new solutions address the special requirements of wine and spirits products. The Aqua Stick™ portfolio utilizes a new adhesive called “Z3338”, which is specifically designed to adhere directly to condensated wine bottles. Ideally suited for variable temperature and humid environments resulting in bottle surface condensation. Aqua Stick’s unique adhesive technology delivers consistent label positioning in these challenging environments often associated with white and sparkling wine applications.
    Aqua Proof™ is a portfolio of synthetic label materials designed to look just like premium paper while delivering the functional benefits of film. These unique label materials are engineered to withstand long term exposure to refrigeration and ice bucket applications, enabling consistent premium product presentation throughout the entire product life cycle.
    These products, as well as many more ground-breaking innovations and new product solutions in the beverage, durables and digital categories, will be launched at the Avery Dennison Booth – at Labelexpo Asia 2013 Booth B48.
    (Avery Dennison Label and Packaging Materials Europe)
     
    07.11.2013   Forschungsallianz zur biotechnologischen Herstellung von Biopolymeren gegründet    ( Firmennews )

    Firmennews Forschungsallianz zur mikrobiellen Herstellung und
    Verwertung von Biopolymeren gegründet

    Bild: Walter Roggenstein, Leiter Forschung & Entwicklung der Kelheim Fibres GmbH

    Die vier Partner BRAIN, die Hohenstein Institute, Kelheim Fibres
    und rökona geben den Abschluss einer neuen Forschungskooperation
    zur biotechnologischen Produktion und Modifikation von
    Spezial-Alginaten bekannt. Ziel der Forschungskooperation ist es,
    unter Etablierung eines nachhaltigen, mikrobiellen Bio-Prozesses,
    die Herstellung von Spezial-Alginat - Komponenten zu etablieren.
    Die Biopolymere sollen zum einen als hochwertige Medizinprodukt-
    Matrices und zum anderen in der innovativen Textilindustrie
    zum Einsatz kommen.
    In der Forschungsallianz sind neben dem Biotechnologie-Unternehmen
    BRAIN AG aus Zwingenberg auch das Hohenstein Institut für Textilinnovation gGmbH in Bönnigheim, der weltweit führende Hersteller von Viskose-Spezialfasern Kelheim Fibres GmbH in Kelheim und der Produzent hoch spezialisierter Stoffe für die Medizintechnik rökona Textilwerk GmbH in Tübingen engagiert.
    Die Biopolymer-Produkte sollen zum einen für die Verwendung in topischen und wundphasenspezifischen Auflagen und zum anderen unter
    anwendungsspezifischer Modifikation der Matrices in technischen Textilien Anwendung finden. Die Vorteile eines mikrobiellen Produktionsprozesses liegen - abgesehen von einer hohen Reinheit und einer definierteren Materialbeschaffenheit des Biopolymers - auch in einer verbesserten Ökobilanz der Produkte. Teile des Allianz-Forschungsvorhabens werden unter dem Akronym AlBioTex vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unter dem Förderkennzeichen 031A126 co-finanziert.
    „In der Forschungsallianz wollen wir gemeinsam mit unseren Kooperationspartnern ein qualitativ hochwertiges Matrix-System auf biologischer Basis aufbauen und gleichzeitig einen hinsichtlich Ausbeute und Technofunktionalität des Biopolymers nachhaltigen Prozess etablieren“, beschreibt Dr. Guido Meurer, Unit Head Microbial Production Technologies bei der BRAIN AG, das Vorhaben. „BRAIN ist als Entwickler innovativer, unterstützend wirkender, bioaktiver Substanzen für den Einsatz in Medizinprodukten bereits seit einigen Jahren erfolgreich in der Forschung aktiv. Diese Substanzen werden nun in entsprechende biologische Matrices eingebracht und so zu modernen Wundauflagen.“
    Primäres Ziel der BRAIN ist es, in Zusammenarbeit mit den Hohenstein
    Instituten die Entwicklung von mikrobiellen Produktionsorganismen
    zur Darstellung industriell relevanter Biopolymer-Quantitäten in
    entsprechenden Biofermentationsprozessen im industriellen Maßstab
    zu erreichen. Diese Forschungsergebnisse fließen in die gemeinschaftlich angestrebte Entwicklung innovativer Nonwoven-Materialien ein.
    „Die Variation und Optimierung der Materialeigenschaften von Alginat
    war bislang nicht oder nur unter sehr großem Aufwand möglich. Durch
    Einsatz der Biotechnologie wird hier erstmals ein differenzierter Einsatz von Alginaten im textilen Spezialitätenbereich ermöglicht“ freut sich Dr. Timo Hammer, Leiter der Forschung am Fachbereich Hygiene, Umwelt Forschungsallianz zur biotechnologischen Herstellung von Biopolymeren gegründet & Medizin der Hohenstein Institute und Koordinator des AlBioTex-Projekts.
    Die Kooperationspartner Kelheim Fibres und rökona Textilwerk partizipieren in der Allianz von dem Zugang zu qualitativ hochwertigem, homogenem Biopolymer. Geplant ist, daraus funktionale Textilien mit neuen Eigenschaften zu entwickeln und in Pilotprozessen darzustellen.
    „Die Darstellung qualitativ hochwertiger und homogener Biopolymere
    ist von entscheidender Bedeutung für unsere funktionellen Viskosespezialfasern auf Basis nachwachsender Rohstoffe. Verschiedene
    Funktionalitäten erweitern dabei das Spektrum innovativer Fasereigenschaften für neue High-Tech Anwendungen“, betont Walter Roggenstein, Leiter Forschung & Entwicklung der Kelheim Fibres GmbH.
    „Die Forschungskooperation in diesen beiden Bereichen der Textilindustrie und der Medizintechnik ist ein weiteres Musterbeispiel für die Intensivierung der Biologisierung von Industrien“, resümiert Dr. Holger Zinke, CEO der BRAIN AG, die Motivation der Forschungsallianz. „Das biologische Wissen ist dabei der Treiber der Bioökonomie und die industrielle Biotechnologie ist eines ihrer bedeutendsten Segmente.“
    (Kelheim Fibres GmbH)
     
    07.11.2013   RATHGEBER elektrifiziert Nordsumatra: Oberhachinger Familienunternehmen engagiert sich...    ( Firmennews )

    Firmennews ... global für Nachhaltigkeit

    Der Kennzeichnungsspezialist ist seit drei Jahren ein klimaneutrales Unternehmen

    RATHGEBER, der Spezialist für maßgeschneiderte Kennzeichnungslösungen, unterstützt seit Kurzem ein Wasserkraftprojekt in Indonesien. Das Unternehmen ist bereits im dritten Jahr klimaneutral gestellt und hat seine Produktion auf CO2 sparsame Prozesse umgestellt. Nicht vermeidbare Schadstoffmengen kompensiert RATHGEBER durch die Förderung von Klimaschutzprojekten über den freiwilligen Ankauf von offiziellen CO2 Zertifikaten. So entstand die Verbindung zwischen Oberhaching und der Region Nordsumatra in Indonesien. Sein Engagement nutzt das Unternehmen zudem, um seinen Kunden mit seinen klimaneutralen Produkten einen echten Mehrwert zu bieten.
    „Klimaschutz steht im Mittelpunkt unserer Unternehmensphilosophie. Wir freuen uns deshalb sehr, ein weiteres Umweltprojekt zu unterstützen. In Indonesien haben viele Menschen keinen Zugang zu Elektrizität. Mit unserem Engagement möchten wir einen nachhaltigen Beitrag für eine bessere Versorgung leisten“, erklärt Andreas Schrägle, Geschäftsführer der RATHGEBER GmbH & Co. KG.
    In Kooperation mit den Klimaschutzexperten von ClimatePartner fördert RATHGEBER daher seit Kurzem ein Wasserkraftprojekt in der Region Nordsumatra. In Indonesien wird Energie überwiegend aus fossilen Energieträgern gewonnen, die die Umwelt belasten. Vielen Teilen der Bevölkerung abseits der Ballungszentren steht der gewonnene Strom zudem nicht zur Verfügung. Das Projekt im ländlichen Raum nutzt einen natürlichen Höhenunterschied, um Energie für die lokale Bevölkerung zu erzeugen. Gleichzeitig wird das Projekt von einer Reihe sozialer Maßnahmen begleitet, wie der Verbesserung des Gesundheitssystems oder der Infrastruktur.

    Dämmung, Wärmerückgewinnung und Kältemittel
    Mit der Förderung von Klimaschutzprojekten kompensiert RATHGEBER unvermeidbare CO2-Emissionen, die vor allem im Herstellungsprozess eingekaufter Materialien anfallen.
    Zusätzlich hält das Unternehmen den eigenen CO2-Ausstoß unternehmensintern so gering wie möglich. Erst kürzlich wurde etwa das zweite Obergeschoss des Firmensitzes in Oberhaching bei München neu gedämmt, um den Energiebedarf zu verringern und die Heizkosten zu senken. Darüber hinaus legt der Kennzeichnungsspezialist in seiner Produktion Wert auf Nachhaltigkeit: So setzt RATHGEBER auf Wärmerückgewinnung und verwertet dadurch seine Maschinenabwärme. Zudem ist die Fertigung mit modernster Kältemitteltechnologie ausgestattet.

    Mehrwert für den Kunden ohne Aufpreis
    „Uns ist es besonders wichtig, dass unsere Kunden von unserem Umweltengagement direkt profitieren. Deshalb haben wir uns entschieden ohne Wenn und Aber all unsere gelieferten Produkte klimaneutral zu stellen. Das bedeutet: Unsere Kunden müssen keinen, in unserer Branche zum Teil üblichen, Aufpreis zahlen, wenn sie ein klimafreundliches Produkt erwerben möchten“, so Schrägle. „Außerdem erhält jeder unserer Kunden auf Wunsch eine CO2-Urkunde und verkleinert so nachweislich auch seinen eigenen CO2-Fußabdruck.“
    (Rathgeber GmbH & Co. KG)
     
    06.11.2013   Carl Macher erhält das FSC-Recycling-Siegel    ( Firmennews )

    Firmennews Forest Stewardship Council bescheinigt dem Hülsenkartonhersteller die Einhaltung der Nachhaltigkeits-Standard für Recyclingpapier

    Carl Macher ist der erste Hülsenkartonhersteller Europas, der seine Produkte künftig mit dem FSC-Recycling-Siegel kennzeichnen darf. Abnehmer können also sicher sein, dass Macher-Produkte auf nachhaltiger Rohstoffwirtschaft basieren und die ökologischen Standards des Forest Stewardship Councils eingehalten werden.
    „Nachhaltigkeit gehört bei uns zum Programm“, sagt Jürgen Schaller, Geschäftsführer von Carl Macher. „Energieerzeugung und -verbrauch unserer Fabrik in Brunnenthal liegen deutlich unter dem Durchschnitt
    der Branche. Darüber hinaus verfügt das Werk über eine zweistufige Abwasserreinigungsanlage.“
    Carl Macher produziert Hülsenkarton ausschließlich aus Altpapier und ist außer durch FSC auch nach Umweltmanagement DIN EN ISO 14001, nach Energiemanagement DIN EN 50001 und nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert.
    (Carl Macher GmbH & Co. KG)
     
    06.11.2013   Winner of the 2013 Luxe Pack in Green Award    ( Company news )

    Company news Industry acclaim for coffee cup recycling as James Cropper takes Luxepack award

    Finding a way to save 2.5 billion paper cups from landfill has been applauded by the paper packaging industry with James Cropper returning from Luxepack Monaco with the trade exhibition’s annual ‘In Green’ Award, recognising the most innovative, eco-friendly paper production development of 2013.
    The prestigious award, decided by a panel of six judges including Michel Fontaine, President of the French National Packaging Council went to the 168 year old British company in a ceremony held on Wednesday 23 October recognising the development of a ground breaking method of recycling previously unrecyclable paper cups.
    The Reclaimed Fibre Plant, opened in July at a cost of £5 million, leads the way in sustainable paper production. Separating the 5% polythene lining of paper cups, ubiquitous on high streets worldwide, from the 95% of reusable high quality fibre content has been lauded as a landmark development for the paper industry.
    Nigel Read, Sales & Marketing Director of James Cropper Speciality Papers, said: “As regular exhibitors at Luxepack events around the world, we know just how intense the competition is to create new and exciting ideas. That we have been recognised again for investing in ever more progressive methods of production is a result of our unrivalled pedigree, expertise, flexibility and innate curiosity. We’re grateful to a jury of discerning experts for choosing James Cropper to be the recipient of this year’s In Green Award.”
    The paper cup recycling process perfected by James Cropper involves softening the waste in a warmed solution, separating the plastic coating from the fibre. The plastic is skimmed off, pulverised and recycled, leaving water and pulp. Impurities are filtered out leaving high grade pulp suitable for use in luxury papers and packaging materials. 87% of the water involved is also reused.
    Phil Wild, CEO of James Cropper plc said: “Finding better and more responsible ways to produce the high-quality product our customers expect is central to what we do, so our investment in the Reclaimed Fibre Plant is a natural part of James Cropper’s evolution. The challenge of saving millions of paper cups from landfill was one that someone had to meet and I am very proud that James Cropper was the company to do it. The Luxepack In Green Award is a fantastic achievement to cap a momentous year.”
    (James Cropper Speciality Papers Ltd)
     
    06.11.2013   MERCER INTERNATIONAL INC. REPORTS IMPROVED 2013 THIRD QUARTER RESULTS    ( Company news )

    Mercer International Inc. (Nasdaq: MERC, TSX: MRI.U) reported results for the third quarter ended September 30, 2013. Operating EBITDA* increased in the third quarter of 2013 to €24.8 million ($32.9 million) from €22.3 million ($27.9 million) in the third quarter of 2012 and €14.0 million ($18.3 million) in the second quarter of 2013. Current quarter Operating EBITDA includes €2.9 million of severance and personnel costs associated with our Celgar mill workforce reduction.

    For the third quarter of 2013, our net loss declined to €2.2 million ($2.9 million), or €0.04 ($0.05) per share, from a net loss of €9.7 million ($12.1 million), or €0.17 ($0.21) per share, in the third quarter of 2012 and a net loss of €9.9 million ($12.9 million), or €0.18 ($0.24) per share, for the second quarter of 2013.

    President's Comments

    Mr. Jimmy S.H. Lee, President and Chairman, stated: "In the current quarter, Operating EBITDA improved to €24.8 million from €14.0 million in the prior quarter which included costs and production losses associated with our Celgar mill's shutdown. Our results in the current quarter reflect generally stable Pulp prices, severance and personnel costs associated with the Celgar workforce reduction, a strong Euro versus the U.S. dollar and continued high fiber costs in Germany."

    Mr. Lee added: "At the end of the third quarter of 2013, list prices in Europe were approximately $880 per ADMT and in North America and China were approximately $945 and $695 per ADMT, respectively. A $20 per ADMT price increase in all markets was announced in late September and a further $20 per ADMT price increase has been announced in October 2013. We expect demand and pricing to have an upward trend in the fourth quarter of 2013 due to rising Asian demand, the closure of the Tofte mill in Norway and current NBSK inventory levels being slightly under-balanced at 27 days."

    Mr. Lee continued: "In the current quarter, pulp production was approximately 19,500 ADMTs higher and energy production and sales were also approximately 38,400 MWh and 17,900 MWh higher, respectively, than the second quarter. Our Rosenthal mill completed its annual maintenance shutdown essentially on time and budget and our Stendal mill is scheduled to shut down for its annual maintenance in the fourth quarter."

    Mr. Lee continued: "Fiber costs at our German mills remained at high levels during the third quarter of 2013 due to continuing strong demand from European pellet and board producers. High fiber costs in Germany were partially offset by continuing price decreases in Canada due to strong sawmill activity. Going forward this year, we currently expect fiber costs in Germany to increase slightly and to remain largely unchanged in Canada."

    Mr. Lee added: "In the current quarter, we incurred pre-tax charges of approximately €2.9 million for severance and other personnel related expenses in connection with the Celgar mill workforce reduction. We currently estimate incurring additional pre-tax severance and personnel charges of approximately €1.5 million to €3.0 million in connection therewith in the fourth quarter of 2013 as additional personnel leave the workforce. We expect that our Celgar mill will realize approximately €6.0 million to €7.5 million in annual pre-tax cost savings once the workforce restructuring has been fully implemented, with approximately 80% of such annual cost savings being realized in 2014."

    Mr. Lee continued: "Project Blue Mill at our Stendal mill, designed to increase its annual energy production by 109,000 MWh and annual pulp production by 30,000 ADMTs, is expected to be finalized in mid-November 2013. In the meantime, we are pleased to report that the project's new turbine is ramping up energy production and that electricity is currently being sold."

    Mr. Lee added: "Our Stendal mill successfully amended its senior project finance credit facility and its amortizing term facility in respect of Project Blue Mill to provide it with greater flexibility going forward. IIn connection therewith, we contributed $20.0 million to the capital of Stendal and increased our equity ownership in Stendal to 83.0% from 74.9%."

    Mr. Lee concluded: "We intend to change our reporting currency from Euros to the U.S. dollar for our public reporting commencing with the fourth quarter this year. We believe the use of U.S. Dollar reporting will enhance communication and understanding with shareholders, analysts and other stakeholders and improve comparability of our financial information with other competitors and peer group companies." ...
    (Mercer International Inc.)
     
    06.11.2013   Nachhaltigkeit von Verpackungen im Handel     ( Firmennews )

    Firmennews Guido Fuchs (Bild) ist Projektleiter Nachhaltigkeit bei der Coop Genossenschaft in Basel mit den Schwerpunkten Nachhaltigkeit im Sortiment Non Food, Nachhaltigkeit Verpackungen, Recycling und Abfall. Als Experte für Nachhaltigkeit im Handel hat er sich über die Schweiz hinaus einen Namen gemacht. Pro Carton hat ihn nach seinen Zielen befragt.

    Pro Carton: Woran erkennen Sie persönlich, dass die Kunden verstärkt nachhaltige Verpackungen wünschen?
    Guido Fuchs: Einerseits wissen wir von eigenen Marktforschungen, dass eine ökologische beziehungsweise einfach recycelbare/entsorgbare Verpackung für unsere Kunden einen hohen Stellenwert hat. Andererseits kommen natürlich Meldungen über unseren Konsumentendienst, wenn Kunden ganz spezifische oder auch allgemeine Anregungen/Fragen zu Verpackungsmaterialien haben. Und zusätzlich haben wir auch immer Feedback auf Artikel in unserem eigenen Medium "Coopzeitung", wenn wir dort Artikel über besonders gelungene oder interessante Verpackungsumstellungen veröffentlichen.

    Sie wollen bis 2015 noch weitere 1.250 Tonnen Verpackungen einsparen, das sind mehr als drei Prozent. Gibt es danach noch weitere Reduktionsmöglichkeiten?
    Unser Langzeitprojekt "Nachhaltigkeit Verpackungen" umfasst Materialreduktionen wie auch ökologische Materialoptimierungen. Verpackungen einfach weglassen ist nicht immer möglich, da Verpackungen ja ganz wichtige Schutz- und Informationsfunktionen erfüllen müssen. Also Schutz beim Transport, Schutz vor Licht und anderen äußeren Einflüssen etc. Und Informationen in Form von gesetzlich oder aufgrund eigener Richtlinien vorgeschriebenen Verbraucherinformationen. Außerdem haben Verpackungen ja auch Marketing- respektive ästhetische Funktionen. Bei Coop haben wir immer wieder neue Produkte. Alleine bei Eigenmarken können das im Gesamtunternehmen 3.000 bis 4.000 neue Artikel pro Jahr sein. Dort schauen wir natürlich ganz zu Beginn des Beschaffungsprozesses, dass die Verpackung möglichst ökologisch und optimiert ist. Wir sind außerdem überzeugt, dass wir auch nach 2015 bei bestehenden Artikeln noch weiteres Optimierungspotenzial haben. Die Verpackungsindustrie, aber auch die Rohmaterialhersteller sind ja sehr innovativ und kreativ. Alleine mit Neuentwicklungen der Industrie gibt es immer wieder Chancen, eine bestehende Verpackung zu optimieren und ökologisch zu verbessern.

    Bei 53 Prozent Eigenmarkenanteil können Sie viel bewegen. Haben Sie auch Einfluss auf die anderen Marken?
    Wir suchen laufend das Gespräch auch mit Markenartikellieferanten. Bei vielen Herstellern stoßen wir auf offene Ohren und wir können gemeinsam Verpackungen ökologisch optimieren. Wir haben im Namen unseres Natura-Preises 2012, bei dem ökologisch besonders engagierte Geschäftspartner ausgezeichnet werden, erstmals auch einen Preis für innovative nachhaltige Verpackungen von Markenlieferanten vergeben. Dieser wurde der Firma Tetra Pak erteilt, weil sie unter anderem auf unsere Initiative hin das gesamte Sortiment in der Schweiz auf FSC-zertifizierte Getränkekartons umgestellt hat. Im direkten Gespräch und mit solchen Incentives können wir auch bei Markenlieferanten etwas erreichen. Aber bestimmen können wir natürlich nicht. Wir machen das übrigens auch bei unseren eigenen Produktionsbetrieben oder Herstellern von Eigenmarken nicht. Es ist immer ein intensiver fachlicher Austausch notwendig, damit wirklich gute Lösungen erzielt werden.

    Irgendwann müssen Verpackungen zu 100 Prozent nachhaltig sein, haben Sie eine persönliche Vision, wann?
    Diese Frage ist sehr schwierig zu beantworten. Es gibt wohl auch kaum eine allgemein verbindliche Definition von nachhaltiger Verpackung. Wir versuchen unsere Ziele auf zwei Ebenen zu erreichen:
    -durch Vorgaben an die Verpackungsmaterialien (z. B. kein PVC, außer eine gesamtökologische Betrachtung spricht dafür; möglichst nur Materialien, die im schweizerischen Sammel- und Recyclingsystem ein stoffliches Recycling erlauben; Verpackungen, die bezüglich Design, Anwenderfreundlichkeit, Herstellungskosten und Ökobilanz das Optimum herausholen) und
    -durch die Integration der Verpackungslösung möglichst früh im Produktentwicklungs- und Beschaffungsprozess. Ich glaube, damit kommen wir dem Ziel "nachhaltige Verpackungen" immer näher, ohne eine genaue quantifizierte Definition von nachhaltiger Verpackung zu haben.

    Wie sehen Sie dabei die Rolle von Karton und Faltschachtel?
    Auch diese Frage ist nicht einfach zu beantworten. Wenn wir beispielsweise vergleichende Ökobilanzen von sagen wir einer Kartonfaltschachtel und einem Beutel für Müesli anschauen, dann hat Karton zwar einen Gewichtsnachteil gegenüber einem Beutel, aber den Vorteil, ein Material basierend auf nachwachsenden Rohstoffen zu sein, das hohen ökologischen Ansprüchen genügt. Wenn wir uns in diesem Bereich etwas wünschen dürfen, wäre das eine Gewichtsreduktion.
    Dann ist aber vor allem bei Verpackungen mit direktem Lebensmittelkontakt die Frage der Migration von Stoffen ins Lebensmittel eine sehr kritische Angelegenheit. Was wir uns sicher wünschen würden, wären Barrierepapiere/-kartons, welche im Idealfall aus Recyclingfasern oder zumindest aus FSC-Fasern bestehen und in der Schweiz problemlos der hausnahen Kartonsammlung mitgegeben und in der Kartonindustrie als Rohstoff verwendet werden können.
    (Pro Carton - The European Carton Promotion Association)
     
    06.11.2013   Chris McInerney Named Senior Vice President of Sales at FiberMark North America, Inc.    ( Company news )

    Company news FiberMark is pleased to announce the appointment of Chris McInerney (picture) as Senior Vice President of Sales. McInerney comes to FiberMark with 25 years’ experience in the wide format digital imaging industry. He most recently was President/CEO at InteliCoat Technologies. Prior to that McInerney was the sign and wide format imaging Business Unit Manager at DAF Products Inc. and President/CEO of Sign Supply USA.
    In welcoming Mr. McInerney to FiberMark, Anthony MacLaurin, President and CEO of FiberMark says, “We are pleased to have Chris on board with his reputation for leadership and his proven ability to bring new products to market.”
    Mr. McInerney states, “I am thrilled to sign on with FiberMark and be a part of a company that has such extensive resources – including vertically integrated manufacturing, coating and converting of specialty fiber-based materials at five U.S. and two overseas manufacturing plants; worldwide distribution networks that have substantial inventories in place; as well as a global sales and marketing organization.”
    McInerney adds that FiberMark has a growing array of innovative, environmentally responsible, PVC-free durable products which the company is now bringing to the wide format digital imaging industry. “I am eager to bring my expertise in this market to a company that has a unique offering for print media and contribute to its success,” he notes.
    McInerney will assume responsibility for all FiberMark North America, Inc. sales both domestic and international. His focus will be on innovation and growth opportunities for both FiberMark and its customers.
    (FiberMark North America Inc.)
     
    06.11.2013   Kodak legt den Fokus auf neues Wachstum und die aktive Gestaltung der Zukunft von Print    ( Firmennews )

    Firmennews Erster europäischer Business Leadership Summit wurde für die Teilnehmer und Gastgeber Kodak zum vollen Erfolg

    Bild: Philip Cullimore, Regional Managing Director, EAMER, Kodak, ging unter anderem auf die Bedeutung von Partnerschaften für Kodaks künftige Aktivitäten in wachstumsstarken Märkten ein.

    „Powering Growth. Driving the Future.“ – unter diesem Motto veranstaltete Kodak kürzlich den ersten europäischen Business Leadership Summit für Kunden aus der Druck-, Medien- und Verpackungsindustrie. Führende Unternehmerpersönlichkeiten aus der gesamten EAMER-Region (Europa, Afrika, naher Osten) und aus wachstumsstarken Schwellenländern Lateinamerikas waren der Einladung nach Lausanne, Schweiz, gefolgt. An beiden Tagen des Business Leadership Summit standen interaktive Präsentationen und Diskussionen auf dem Programm, in denen zahlreiche Aspekte erörtert wurden, welche die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen ausmachen: Markt-, Marketing- und Innovationstrends, kontinuierliche Innovation als Wachstumstreiber, Zukunftspotenziale für die Print-Branche und einiges mehr. Kodak ermutigte die Teilnehmer, über den Tellerrand ihrer angestammten Geschäftsfelder zu schauen. Außerdem war die Veranstaltung als Plattform für das persönliche Networking der internationalen Teilnehmer untereinander und mit Repräsentanten von Kodak angelegt.

    Fokussiert auf Innovation und stark wachsende B2B-Märkte
    Antonio M. Perez, Kodak Chief Executive Officer, stellte das neue Unternehmen Kodak nach seiner erfolgreichen Reorganisation vor. Kodak konzentriert sich heute auf die Entwicklung und Lieferung von Produkten und Lösungen für B2B-Märkte mit hohem Wachstumspotenzial. Perez sieht Kodak sehr gut aufgestellt, um die Märkte der Verpackungsproduktion, der grafischen Kommunikation sowie des funktionalen Drucks mit Lösungen zu versorgen, die sowohl den Anwendern als auch Kodak ein nachhaltiges, profitables Wachstum ermöglichen. Ein wichtiger Faktor ist dabei die interdisziplinäre Nutzung einzigartiger Kodak Technologien und Innovationen.
    Auf einen weiteren bedeutenden Faktor für Kodaks künftigen Erfolg ging Philip Cullimore, Kodak Regional Managing Director, EAMER, in seiner Präsentation ein. Cullimore erläuterte die bedeutung von Partnerschaften mit anderen Herstellern zur gemeinsamen Entwicklung von Lösungen für spezielle Märkte, zum Beispiel für die Herstellung von flexiblen Verpackungen, Faltschachteln und Verpackungen aus Wellpappe. Dazu gehören aber auch Partnerschaften von Kodak mit Kunden, die Innovationen gegenüber aufgeschlossen sind. Zu dieser Gruppe gehört Tom Fenske, einer von vier Brüdern, die das Familienunternehmen Fenske Media in Rapid City, US-Bundesstaat South Dakota, leiten. Fenske Media ist ein führender Direktmailing-Dienstleister, der mit Digitaldruck-, Workflow- und CTP-Technologie von Kodak produziert. Tom Fenske sprach aber nicht über Technik, sondern darüber, wie sein Unternehmen durch systematisches Tracking und die Analyse von Mailings die Rentabilität von Kampagnen optimiert. Mit intelligenten, teils eigenentwickelten Tools hilft das Unternehmen seinen Kunden, Responsequoten zu steigern, bei jeder Aktion mehr zu verkaufen und insgesamt die Kundenbindung zu fördern.

    Unkonventionelles Denken – Voraussetzung für Innovation und Erfolg
    Unter den zahlreichen anderen hochkarätigen Rednern, die Kodak aufgeboten hatte, war der renommierte Kunstkenner, Autor und kreative Vordenker Will Gompertz. In einer mitreißenden Präsentation, die von zahlreichen Verweisen auf Umwälzungen und Paradigmenwechsel in der Entwicklung der Kunst durchzogen war, forderte Gompertz die Teilnehmer auf, ebenso unkonventionell zu denken wie viele berühmte Künstler. Eine radikale Änderung der Denkweise, die Bereitschaft zu fundamentaler Umwälzung sei eine wesentliche Voraussetzung für Erfolg – in der Kunst wie im geschäftlichen Bereich.
    Lee Cronin, Professor an der University of Glasgow, nahm die Teilnehmer des Business Leadership Summit unter dem Blickwinkel künftiger Potenziale für Print auf eine spannende Reise in die Welt des 3D-Drucks mit. Cronin zeigte auf, wie unter interdisziplinärer Nutzung innovativer Technologien – eine Analogie zur Strategie von Kodak – künftig z. B. Medikamente in Tablettenform oder Kontaktlinsen mittels 3D-Druck vor Ort gedruckt werden können.
    Weitere Präsentationen und Panel Sessions trugen ebenfalls dazu bei, dass der Business Leadership Summit für die mehr als 50 Teilnehmer zu einem wertvollen Ereignis wurde. „Wir haben uns sehr gefreut, dass sich so viele renommierte Unternehmer und hochrangige Führungskräfte aus unserem Kundenkreis die Zeit für diesen Event genommen haben“, resümierte Philip Cullimore. „Die inspirierende Atmosphäre dieser beiden Tage hat den persönlichen Austausch auf hoher Ebene gefördert und ich denke, dass alle Teilnehmer – einschließlich wir von Kodak – neue Erkenntnisse gewonnen haben, die uns allen helfen werden, die Chancen der Zukunft wahrzunehmen und einen nachhaltigen Wachstumskurs einzuschlagen.
    (Kodak GmbH)
     
    06.11.2013   Deutschland: Markt für Zeitungsdruckpapier    ( Firmennews )

    Aktuell führen Papierfabriken und Verleger erste Verhandlungen über die Lieferbedingungen in 2014.

    Wie EUWID-Gesprächspartner berichten, scheinen die Zielvorstellungen von Ver- und Einkäufern in der Regel weit auseinander zu liegen. Begründet wird die Forderung seitens der Papierindustrie mit der bislang schwachen Profitabilität sowie absehbar steigenden Produktionskosten. Zudem gestalte sich die Balance zwischen Angebot und Nachfrage deutlich verbessert.

    Industrievertreter erklären weiter, es sei nicht akzeptabel, Kontrakte bis in den März hinein zu verhandeln. Sie unterstreichen die Vorteile einer schnellen Einigung für beide Seiten.
    (EUWID Papier und Zellstoff)
     
    06.11.2013   GLATFELTER REPORTS THIRD QUARTER 2013 RESULTS    ( Company news )

    Adjusted earnings per share increased 25 percent driven by the Dresden acquisition and a favorable tax rate

    Glatfelter (NYSE: GLT) today reported third-quarter 2013 net income of $34.1 million, or $0.77 per diluted share, and adjusted earnings of $24.4 million, or $0.55 per diluted share. These results compare with third-quarter 2012 net income of $20.1 million or $0.46 per diluted share and adjusted earnings in the prior year quarter of $19.4 million or $0.44 per diluted share.

    Consolidated net sales for the third quarter of 2013 totaled $456.6 million, a quarterly record and a 12.9 percent increase compared with $404.4 million in the third quarter of 2012 reflecting organic growth on a constant currency basis of 1.5 percent and acquisition growth of 9.9 percent.

    “We continue to generate healthy growth in our key markets of tea and single-serve coffee, nonwoven wall covering and feminine hygiene,” said Dante C. Parrini, chairman and chief executive officer. “Our Composite Fibers business delivered a very strong quarter with operating profit increasing 84 percent driven by the Dresden acquisition and organic operating profit growth of 17 percent. Our Advanced Airlaid Materials business grew revenue by 14 percent while operating profit declined slightly compared to last year due to two fires at its facilities during the quarter that disrupted operations. Adjusting to exclude the impact of the unplanned outages, Advanced Airlaid Materials business improved operating profit by 23 percent. Our Specialty Papers business continued to experience difficult market conditions that led to a 16 percent decline in operating profit. However, we expect recent announcements of industry capacity closures to improve the market environment as we move into 2014.”

    Mr. Parrini continued, “As we approach the end of 2013, I am encouraged by the performance of our two growth businesses and believe we are well positioned to finish this year strong and with momentum heading into 2014. During the year, we made significant investments to expand our ability to serve attractive global markets where we have leadership positions that I believe will continue to drive improved earnings and healthy free cash flows.” ...
    (Glatfelter Corporate Headquarters)
     
    06.11.2013   ANDRITZ: Ergebnisse 3. Quartal 2013    ( Firmennews )

    Firmennews ◾ Auftragseingang und Umsatz bedingt durch Schuler stark angestiegen
    ◾ Ergebnis aufgrund finanzieller Vorsorgen im Geschäftsbereich PULP & PAPER deutlich gesunken

    Der internationale Technologiekonzern ANDRITZ verzeichnete in einem wirtschaftlich unverändert fordernden Umfeld im 3. Quartal 2013 – bedingt durch die Konsolidierung des im Februar dieses Jahres erworbenen Schuler-Konzerns – eine solide Entwicklung bei Umsatz und Auftragseingang. Das EBITA ging hingegen vor allem aufgrund von finanziellen Vorsorgen im Geschäftsbereich PULP & PAPER deutlich zurück.

    ◾ Der Umsatz der ANDRITZ-GRUPPE im 3. Quartal 2013 betrug 1.534,5 MEUR und war damit um 21,3% höher als im Vorjahresvergleichsquartal (Q3 2012: 1.265,5 MEUR); der Anstieg ist auf die Konsolidierung des Schuler-Konzerns zurückzuführen. In den ersten drei Quartalen 2013 erhöhte sich der Umsatz im Jahresvergleich um 11,9% auf 4.144,6 MEUR (Q1-Q3 2012: 3.703,3 MEUR).

    ◾ Ebenso erfreulich entwickelte sich der Auftragseingang: Aufgrund von Zuwächsen im Geschäftsbereich PULP & PAPER (+11,1%) sowie der Konsolidierung des Schuler-Konzerns stieg der Auftragseingang der Gruppe im 3. Quartal 2013 im Jahresvergleich um 23,1% auf 1.525,3 MEUR an (Q3 2012: 1.238,8 MEUR). In den ersten drei Quartalen 2013 erreichte der Auftragseingang 4.051,3 MEUR (+6,8% versus Q1-Q3 2012: 3.793,2 MEUR).

    ◾ Der Auftragsstand per 30. September 2013 betrug 7.464,5 MEUR, im Vergleich zum Ende des Vorjahrs ein – durch die Konsolidierung von Schuler bedingter – Anstieg um 12,8% (31. Dezember 2012: 6.614,8 MEUR).

    ◾ Das Ergebnis (EBITA) der Gruppe im 3. Quartal 2013 betrug 70,1 MEUR und lag damit um 19,0% unter dem Wert des Vergleichsquartals des Vorjahrs (Q3 2012: 86,5 MEUR). Die Rentabilität (EBITA-Marge) erreichte 4,6% (Q3 2012: 6,8%). Zurückzuführen ist dieser starke Rückgang insbesondere auf deutliche Ergebnisrückgänge in den Geschäftsbereichen PULP & PAPER (weitere Rückstellung für Kostenüberschreitungen im Zusammenhang mit Lieferungen für ein Zellstoffwerk in Südamerika) und SEPARATION (Mehrkosten bei der Markteinführung einer neuen Produktserie in China). Das Ergebnis der anderen Geschäftsbereiche entwickelte sich zufriedenstellend. Somit erreichte die Gruppe für die ersten drei Quartale 2013 ein EBITA von 167,0 MEUR (-31,0% versus Q1-Q3 2012: 242,1 MEUR) und eine EBITA-Marge 4,0% (Q1-Q3 2012: 6,5%).

    ◾ Das Konzern-Ergebnis betrug im 3. Quartal 2013 31,9 MEUR (-45,5% versus Q3 2012: 58,5 MEUR) bzw. in den ersten drei Quartalen 2013 78,8 MEUR (-52,9% versus Q1-Q3 2012: 167,2 MEUR).

    ◾ Die Bilanz- und Kapitalstruktur per 30. September 2013 war unverändert solide, die Nettoliquidität lag bedingt durch die Akquisition von Schuler mit 782,3 MEUR deutlich unter dem Wert vom 31. Dezember 2012 (1.285,7 MEUR).

    Auf Basis dieser Erwartungen, des Auftragsstands sowie der per 1. März 2013 erfolgten Konsolidierung des Schuler-Konzerns erwartet die ANDRITZ-GRUPPE für das Geschäftsjahr 2013 im Jahresvergleich einen Anstieg des Umsatzes. Das Konzern-Ergebnis wird jedoch durch die deutliche Ergebnisverschlechterung in den Geschäftsbereichen PULP & PAPER und SEPARATION, die im Zusammenhang mit der Akquisition von Schuler planmäßig erfolgenden Abschreibungen von immateriellen Vermögenswerten sowie die Rückstellungen im Zusammenhang mit den bei Schuler geplanten strukturverbessernden Maßnahmen deutlich unter dem Vorjahresvergleichswert liegen.
    (Andritz AG)
     
    06.11.2013   hubergroup bringt mit NewV maxX universelle UV-Farbe auf den Markt    ( Firmennews )

    Firmennews Die neue UV-Offset-/Buchdruckfarbserie ist für den Druck auf unterschiedlichsten Bedruckstoffen konzipiert und vereint schnelle Härtungs- mit sehr guten Haftungseigenschaften

    Bild: Verbesserung der Transparenz und Pigmentfeinheit von NewV maxX (rechts) am Beispiel der Skalenfarbe Magenta

    Auf vielen der heute im UV-Bogenoffset verwendeten Druckmaschinen werden meist sehr unterschiedliche Substrate (von saugfähig bis nicht saugfähig) bedruckt. Um optimale Eigenschaften zu erreichen, muss deshalb häufig zwischen den verschiedenen Druckfarbensystemen (UV-Papierfarbe, UV-Folienfarbe) hin und her gewechselt werden. Hohe Lagerkosten, Verwechselungen der Farbsysteme, mehr Probleme beim Waschen und Anlauf durch Wechsel verschiedener Bindemittelsysteme sind meist die Folge.
    Die hubergroup, einer der führenden Anbieter für UV-Offsetfarben im Verpackungsdruck, hat sich dieser Problematik angenommen und eine neue universelle UV-Offsetfarbserie mit dem Namen NewV maxX entwickelt, die als erste die Eigenschaften verschiedener UV-Druckfarbenserien kombiniert. Mit innovativer Bindemitteltechnologie ist es der hubergroup gelungen, diese Farbe für den Einsatz auf Papieren, Kartonagen, aber auch für den Druck auf nicht absorbierenden Bedruckstoffen zu formulieren.
    Sehr gute Verdruckbarkeit, optimaler Transfer, einfaches Handling auf der Druckmaschine, leichte Waschbarkeit kombiniert mit guter Punktschärfe, ruhigem Ausdruck und hervorragenden nass-in-nass-Druckeigenschaften zeichnen diese Farbe aus. Dank der im Hause speziell entwickelten Pigmenttechnologie erhalten die Farben eine sehr hohe Transparenz und eignen sich deshalb hervorragend für den Druck von Kosmetik-, Parfüm- und Spirituosenverpackungen auf metallisierten Papieren und Kartonagen. Die Haftungseigenschaften auf diversen Kunststoffmaterialien wie PE, PS, PVC und PP stehen denen einer klassischen UV-Folienfarbe in nichts nach. Mit NewV maxX hergestellte Drucke lassen sich problemlos laminieren und heißfolienprägen. Es kann sowohl mit wasserbasierenden Dispersionslacken wie ACRYLAC als auch mit UV-Lacken wie NewV lac inline oder offline lackiert werden.
    Gegenüber UV-Folienfarben für nicht saugende Bedruckstoffe weist NewV maxX eine deutlich verbesserte Scheuerfestigkeit auf. Der sehr gute Farbtransfer, die optimale Benetzung und das ruhige Liegen auf nicht absorbierenden Substraten qualifizieren diese Farbserie auch für den Druck von Sleeves und Wickeletiketten für Glas- und PET-Flaschen im UV-Rollenoffset- und UV-Buchdruck. Aufgrund der ITX-, Benzophenone- und 4-Methylbenzophenone-freien Formulierung und den sehr niedrigen Geruchseigenschaften erfüllt NewV maxX alle Anforderungen einer modernen UV-Verpackungs- und UV-Etikettenfarbe.
    Neben Skalenfarben umfasst das NewV maxX-Sortiment PANTONE-Grundfarben, CRS-Mischfarben sowie ein spezielles sehr vergilbungsarmes, hoch deckendes UV-Deckweiß.
    (Michael Huber München GmbH, huber group)
     
    06.11.2013   ZELLCHEMING-Expo 2014 in Frankfurt/Main    ( ZELLCHEMING-Expo 2014 )

    ZELLCHEMING-Expo 2014 Die Rahmenbedingungen für den Umzug der ZELLCHEMING-Expo 2014 nach Frankfurt am Main stehen fest. Wir freuen uns über die Weiterführung des Messe Mottos „Fibers in Process“.

    Die 2012 begründete strategische Zusammenarbeit mit dem Deutschen Fachverlag (dfv) wird weiter ausgebaut. Der dfv bringt das gebündelte Know-how seiner Medienmarken ein und erhöht damit die Attraktivität und Themenvielfalt der ZELLCHEMING-Expo. Entlang der Prozesskette der Papierindustrie und besonders für angrenzende Branchen organisiert der dfv Sonderschauen, Foren- und Kongressangebote.

    Die Mesago Messe Frankfurt GmbH und ZELLCHEMING arbeiten bei der Expo künftig eng zusammen. Mesago ist für die Organisation und Durchführung der Messe verantwortlich, ZELLCHEMING als Fachverein der Zellstoff- und Papierindustrie ist ideeller Träger. Wir freuen uns mit Mesago einen Partner gefunden zu haben, der große Erfahrungen in der Durchführung von technikorientierten Messen am Standort Frankfurt hat. Ihre Ansprechpartnerin bei Mesago ist Frau Anastasia Mey – Tel. +49 (0) 711/61946-31 oder anastasia.mey@mesago.com.
    (Verein der Zellstoff- und Papier-Chemiker und -Ingenieure e.V. - ZELLCHEMING)
     
    05.11.2013   ERWEITERTE PRODUKTREIHE METRISCHER WELLENBUNDE MIT NEUEN KOMPONENTEN    ( Firmennews )

    Firmennews Die Stafford Manufacturing Corp in Wilmington, MA (USA) stellt eine erweiterte Produktreihe metrischer Wellenbunde mit Kupplungs- und Befestigungskomponenten vor, die in einer breiten Palette standardmäßiger Größen und Ausführungen erhältlich ist.
    Die metrischen Wellenkomponenten von Stafford umfassen mehr als 500 Standardteile, zu denen Stellschrauben, ein-, zwei- und geflanschte Bunde sowie Kupplungskomponenten in ein-, zwei- und dreiteiliger Ausführung und Adapter für Zoll auf metrisch gehören. Zu den neuen Produkten zählen robuste Flanschbefestigungsbunde in breiterer Ausführung sowie Klemmschrauben in Übergröße, Staff-Lok™ Wellenbunde, die sich ohne Werkzeuge neu positionieren lassen, Flanschbunde, Klemmbunde sowie thermoplastische Wellenbunde.
    Die metrischen Wellenkomponenten von Stafford sind je nach Ausführung mit einem Innendurchmesser zwischen 3 mm und 80 mm erhältlich und werden in Aluminium, Stahl und Edelstahl sowie Teflon®, Delrin® und anderen thermoplastischen Materialien angeboten. Maßgefertigte Größen und optionale Bearbeitungsmethoden wie Schlüsselflächen, Öffnungen und Rändel sind für den Einsatz in Antriebssystemen, Förderanlagen und Verarbeitungs- sowie Verpackungssystemen erhältlich.
    Die metrischen Wellenkomponenten von Stafford sind je nach Ausführung und Menge zu unterschiedlichen Preisen erhältlich. Angebote und Produktmuster stehen auf Anfrage zur Verfügung.
    (Stafford Manufacturing Corp.)
     
    05.11.2013   Sichern Sie sich mit DOUBLE A Ihre eigene Nordmanntanne!     ( Firmennews )

    Firmennews Double A-Tannenbaumaktion

    Exklusive Aktion von PaperlinX Deutschland

    Bestellen Sie im Aktionszeitraum vom 28.10.13 bis 22.11.13 eine volle Palette Double A-Papier und erhalten Sie eine echte Nordmanntanne geschenkt.

    Für eine weitere Vollpalette erhalten Sie ein gratis Dekoset, bestehend aus hochwertigen Glaskugeln und einer Lichterkette. Für die nächste volle Palette Double A beginnt das Spiel von vorne!

    Die Aussendung der Tannenbäume und der Dekosets erfolgt Anfang Dezember an Ihre Wunschadresse!

    Greifen Sie zu, solange der Vorrat reicht! Zwischenverkauf vorbehalten.

    Für Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung und freuen uns über Ihren Auftrag.

    Sie benötigen Muster? Dann senden Sie Ihre Bestellung an deutschland@paperlinx.com oder rufen Sie uns an.
    ((Deutsche Papier Vertriebs GmbH - PaperlinX Deutsche Papier))
     
    05.11.2013   Über die Zukunft reden: manroland web systems mit erfolgreichem Auftritt auf der World ...    ( Firmennews )

    Firmennews ... Publishing Expo in Berlin

    Kunden lassen sich Upgrade-Angebot und neue Technologien wie COLORMAN e:line 45 genau erklären

    Bild: Kommunikation und Austausch war wie immer groß geschrieben am Stand von manroland web systems auf der World Publishing Expo in Berlin. |© manroland web systems

    Es steht fest: Die deutsche Hauptstadt war für manroland web systems und Druckexperten aus aller Welt eine Reise wert. Dies zeigte sich auf der kürzlich zu Ende gegangenen World Publishing Expo (WPE) in Berlin (07.-09.10.2013), auf der sich Medienunternehmer, Verleger und Druckexperten beim Weltmarktführer im Rollenoffsetdruck über die neuesten Technologien und Serviceangebote informierten.
    Bereits bei der Pressekonferenz sorgte manroland web systems mit der Ankündigung einer weiteren Servicestufe zur Zukunftsausrichtung für einen Paukenschlag. Die manroland web systems GmbH, traditionell im Service gut aufgestellt, und die S.E.M. Servicegesellschaft für Elektrik und Mechanik mbH werden als Kooperationspartner im deutschsprachigen Raum agieren. Das wurde auf der World Publishing Expo vertraglich fixiert. Den großen Vorteil für den Kunden erklärte Eckhard Hörner-Maraß, Geschäftsführer manroland web systems, auf der Pressekonferenz so: Der Kunde wählt einen Ansprechpartner aus zwei starken Unternehmen und erhält dennoch zweimal geballtes Know-how. Das beinhaltet die jahrzehntelange Service-Erfahrung von S.E.M. und das hoch spezifische Wissen von manroland web systems.

    Upgrades für neue Geschäftsmodelle
    Die Kooperation mit SEM passt in die neue, proaktive Servicestruktur von manroland web systems. Über das Produktprogramm pressup.date, classic.service und print.competence informierten sich die Besucher eingehend. Für diese Besprechungen ist die Kommunikationsmesse WPE ideal. Sowohl um die Wünsche direkt aus dem Markt zu erfahren, als auch um das eigene Serviceangebot, zum Beispiel das „Three-Around-Konzept“, detailliert zu erörtern. Mit dem Three-Around-Update kann die Zeitungsdruckanlage ohne technische Formatverschmälerung mehr und handlichere, tabloid-nahe Broadsheetseiten produzieren.

    Technische Innovationen: Bediensysteme für den Zeitungsdruck
    Permanente Optimierungen, Retrofit und Upgrades an Druckmaschinen sind heute Alltag, um eine starke Position im Wettbewerb zu halten. Mit dem neuen Bediensystem im Zeitungs- und Illustrationsdruck ist manroland web systems sehr erfolgreich am Markt.Seit der drupa 2012 hat es sich weltweit bereits 24 mal verkauft. In besonderem Maße trifft das natürlich auch auf die allerneuesten Zeitungsdruckanlagen und die Technologien zu: die neu gelaunchte CROMOMAN 4-1 und die hoch automatisierte COLORMAN e:line. Letztere wurde eben wieder an einen Kunden auf dem deutschen Markt verkauft, wie Eckhard Hörner-Maraß auf der Messe bekannt gab. Die COLORMAN e:line 50 ist bekannt als das Drucksystem der Premiumklasse für hohe Auflagen. Mit 100.000 Expl./h ist sie die schnellste Zeitungsmaschine in ihrer Klasse und bietet beste Druckqualität und herausragende Automatisierung. Die neue COLORMAN e:line 45 ist stark im mittleren Auflagenbereich, bei hervorragender Druckqualität und einer Automatisierung, die zu den Kundenanforderungen passt. Die flexible und kompakte CROMOMAN 4-1, bisher in Indien erfolgreich, bietet jetzt noch mehr Flexibilität und Profitabilität für Anwender in aller Welt. Ihre größere Bahnbreite von 1600 mm macht sie zur flexibelsten 8-Seiten-Maschine der Welt und zu einer attraktiven Option für Märkte mit größeren Zeitungsformaten und unterschiedlichsten Hallendimensionen.

    manroland web systems: ideal aufgestellt für industriellen Digitaldruck
    Die industriellen Weiterverarbeitungssysteme und Workflowlösungen von manroland web systems im digitalen Zeitungs- und Illustrationsdruck weckten Neugier. Die Rollenoffsetspezialisten haben ihre große Erfahrung in die FoldLine für die digitale Zeitungsproduktion, die Buchblocklösung FormerLine, in effiziente Produktionsabläufe sowie in Lösungen zur Integration von Druckwerk und Peripherien einfließen lassen. Das haben zuletzt immer mehr Kunden, wie die chinesische Hucais-Gruppe, mit ihren jüngsten Käufen honoriert. Diese Projekte sind für manroland web systems die ideale Plattform, um ihre digitale Leistungsfähigkeit zu beweisen und sich in diesem Markt zu etablieren.

    Profis und Nachwuchs zu Besuch
    Updates, neue Technologien – wer heute investiert, hat ein Geschäftsmodell im Sinn und ist zugleich interessiert an den Ideen anderer Marktteilnehmer. Entsprechend gefragt von Kunden und Experten war der von manroland web systems organisierte Besuch bei Axel Springer im Druckhaus Spandau. Einer der Standorte, an denen mit Integrated Inkjet das neue Geschäftsmodell der Bild-Zeitung realisiert wird. Der Inkjet-Code gilt als Tagespass, um das zusätzliche Nachrichtenangebot der Webseite „bild.de“ sehen zu können. Kaum weniger beeindruckend war der Kundenabend von manroland web systems im Museumskomplex „Story of Berlin“. Zwischen Fragmenten der Berliner Mauer fielen die Gesprächsbarrieren zwischen den Teilnehmern schnell. Eine Fachmesse ist natürlich auch immer die ideale Anlaufstelle für den Nachwuchs. Unter anderem stattete eine Studentengruppe der HMKW Berlin (Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft) manroland web systems auf dem Stand einen Besuch ab und ließen sich die Automatisierungsfeatures und das neue Bediensystem mit ControlCenter erklären. Keine Frage: auch als Digital Natives waren die Studenten beeindruckt.
    (manroland web systems GmbH)
     
    05.11.2013   Manroland Sheetfed completes merger formalities...press builder formally becomes ...    ( Company news )

    ... a division of Langley Holdings

    Manroland Sheetfed GmbH, the German printing press builder acquired by the British industrialist Tony Langley in February 2012, has completed legal formalities to incorporate the company as a wholly owned subsidiary of Langley Holdings PLC, the engineering group founded by Mr Langley in 1975.

    The Langley group's Interim Trading Statement for the six months to 30th June reports the Manroland Sheetfed trade in it's results from January this year although the merger was only finally ratified by the German courts earlier this month. Following re-structuring in 2012, the press builder is reported to be trading at break-even this year.

    The Langley group recorded a profit before tax of €41 million for the six months to June 2013 and expects full year profit before tax to be circa €80 million. The enlarged group employs just over 4,000 people worldwide, around half of which are in Germany. Full year revenues are expected to be around €850 million, of which circa €320 million relate to the press builder.

    Founded in 1871, the company that is today Manroland Sheetfed GmbH, is one of only a handful of offset litho press producers worldwide and has been responsible for many of the technological advances in the printing industry throughout the 20th and early 21st centuries.

    The Manroland deal was the third for Langley in Germany since 2001, with other acquisitions in the US, France and the UK during the same period. The group specialises in acquiring under-performing or distressed capital equipment businesses with a strong market position and reputation, then re-organising and developing the businesses it acquires for the long term. To date Langley has not sold any of the businesses it has bought. The group remains 100% privately owned by the Langley family.
    (Manroland Sheetfed GmbH)
     
    05.11.2013   BÖWE SYSTEC auf der Cartes 2013 in Paris    ( Firmennews )

    Firmennews BÖWE SYSTEC automatisiert die gesamte Kartenverarbeitung

    Bild: Weltpremiere auf der Cartes 2013: Das innovative Kartenversandsystem Cardcube mit integriertem Farbdrucker und Kartenspeicher Watermill deckt sämtliche Arbeitsschritte vollautomatisch ab und ermöglicht damit den kostengünstigen Einstieg in die White Paper Factory.

    Vom 19. bis 21. November 2013 öffnet die Cartes 2013 in Paris ihre Pforten. BÖWE SYSTEC präsentiert dem Fachpublikum auf der größten internationalen Kartenmesse am Stand 3 A 053 in Halle 3 das neue Kartenversandsystem Cardcube mit integriertem Kartenspeicher Watermill als vollautomatische White Paper Factory-Lösung für den Kartenbereich. Interessante Einblicke gewährt der Aussteller in das wegweisende Konzept hinter Wondervault. Dieser neuartige Massenspeicher für Kartenrohlinge ermöglicht eine hochgradige Automatisierung, die bereits im Tresorraum von Banken und Kreditkartenherstellern ansetzt. Darüber hinaus stellt BÖWE SYSTEC die smarte Navigationsplattform Orbiter vor.

    Weltpremiere für Cardcube: Auf der Cartes 2013 präsentiert BÖWE SYSTEC dem internationalen Fachpublikum erstmals sein neuestes Kartenversandsystem, das mit einer Verarbeitungsgeschwindigkeit von bis zu 4.000 Karten pro Stunde die bewährte Hochleistungslösung Pace im Midrange-Bereich ergänzt. Cardcube deckt sämtliche Arbeitsschritte vom Farbdruck des Trägerdokuments über die Konfektionierung der Karten bis hin zum Kuvertieren vollautomatisch ab – inklusive Reprint. Der integrierte Applizier-Roboter platziert bis zu vier Karten völlig frei auf dem entsprechenden Anschreiben. Die Closed-Loop-Funktion sorgt dafür, dass schadhafte Dokumente automatisch ausgesteuert und vernichtet werden, während der Roboter die personalisierte Karte zwischenparkt, bis das nachgedruckte Dokument bereitsteht. Zudem ist Cardcube mit einer neuentwickelten Hammer-Falzeinheit ausgestattet. Diese berührt nur die Falzkanten des Dokuments und vermeidet so den Durchdruck von geprägten Karten auf das Trägerpapier. Im Sinne der 100-prozentigen Integrität während des gesamten Verarbeitungsprozesses macht zudem lückenloses Tracking jedes einzelne Dokument und jede Karte auf dem Weg durch die Anlage sichtbar.

    White Paper Factory für den Kartenbereich
    Der in das Kartenversandsystem Cardcube integrierte leistungsstarke Color-Inkjetdrucker druckt 150 Seiten Simplex bzw. 75 Seiten Duplex pro Minute in höchster Qualität. Mit dieser Drucktechnik ermöglicht BÖWE SYSTEC seinen Kunden den einfachen und günstigen Einstieg in die White Paper Factory. Das auf der Cartes 2013 gezeigte Kartenversandsystem ist darüber hinaus mit dem Kartenspeicher Watermill mit drei Speichereinheiten ausgestattet. Dieses System ist in der Lage, eine Vielzahl von ungeordneten Karten aus unterschiedlichen Personalisierungsaufträgen zu speichern, die dann auftragsspezifisch in der gewünschten Reihenfolge entnommen werden können. Damit gehören die zeitintensive und fehleranfällige manuelle Vorsortierung auf einzelne Aufträge sowie häufige Rüstvorgänge aufgrund einer Vielzahl von kleinen Aufträgen der Vergangenheit an. Cardcube wird über die ebenfalls auf der Cartes 2013 präsentierte smarte Navigationsplattform Orbiter gesteuert. Dieses moderne Navigationswerkzeug ordnet und strukturiert den gesamten Workflow im Mailroom und fasst ihn unter einer Oberfläche zusammen. Damit beendet es das heute typische Wechseln zwischen den Programmen verschiedener Hersteller.

    Wundertresor für Kartenrohlinge
    Einen Blick in die nahe Zukunft bietet BÖWE SYSTEC dem Messepublikum zudem in Form eines Animationsfilms, der den Kreditkartenspeicher Wondervault vorstellt. Dieser „Wundertresor“, der sich aktuell in der Entwicklung befindet, setzt bei der Automatisierung noch einen Schritt früher an – im Tresorraum von Banken und Kreditkartenherstellern. Er erlaubt es, bis zu 3,1 Millionen Plastikkartenrohlinge vor dem eigentlichen Personalisierungsprozess vollautomatisch einzulagern, in der gewünschten Reihenfolge zu konfektionieren und auszugeben: Aus bis zu 6.200 verschiedenen Kartendesigns stellt das System in wenigen Minuten Kartenboxen mit der gewünschten Template-Reihenfolge für die nachfolgende Personalisierung zusammen. Durch ein umfassendes Sicherheitskonzept wird jeder manuelle Systemeingriff verhindert – der Aufwand für Audits und Inventuren damit deutlich gesenkt.
    (Böwe Systec GmbH)
     
    05.11.2013   11/2013 Marktstudie Klebstoffe - Europa (2. Aufl.)    ( Firmennews )

    Firmennews Wir haben den europäischen Klebstoff-Markt zum 2. Mal vollständig analysiert. Sie können die umfassendste Studie exklusiv bei Ceresana erwerben.

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    - per Telefon: +49 7531 94293 0
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    (Ceresana)
     
    04.11.2013   Andlinger & Company take over Eska Graphic Board from H2 Equity Partners    ( Company news )

    Company news Andlinger & Company and H2 Equity Partners announce that they have reached an agreement about the sale of 100% of the shares in Eska Graphic Board B.V. (‘Eska’).
    Eska is a world market leader in the production and sale of graphic board made from 100% recycled paper. Eska’s board products are used in e.g. hardcover books, files, puzzles, games and luxury packaging. In 2012 Eska realised a turnover of 141 million Euro, 95% of which in the form of exports.
    The production takes place in two modern mills in Hoogezand and Sappemeer (NL).
    Eska also has a unique international sales network of its own subsidiaries in six countries. The company employs approximately 450 people, 350 of which are located in the Netherlands. In 2006 Eska was taken over by H2 Equity Partners and the management and ever since has developed into a leading and profitable player in its niche market. Under the flag of Andlinger Eska will continue to work on its international growth strategy. The current management will stay on after the take-over.
    Eska’s Works Council has given a positive advice on the proposed transaction. The trade unions and the Social and Economic Council (SER) have been informed. The transaction is expected to be completed soon.
    The financial details of the transaction will not be published.
    (Eska Graphic Board B.V.)
     
    04.11.2013   Halle ist "'Recyclingpapierfreundlichste Stadt Deutschlands'"    ( Firmennews )

    Firmennews Im Papieratlas-Städtewettbewerb 2013 erhält Halle (Saale) die Auszeichnung ''Recyclingpapierfreundlichste Stadt Deutschlands''. Halle verwendet in Verwaltung und in Schulen ausschließlich Papier mit dem Blauen Engel. Mit der höchsten Steigerungsrate setzt sich Bremerhaven als ''Aufsteiger des Jahres'' durch. Bonn, Essen, Freiburg und Göttingen wurden für konstant höchste Spitzenleistungen als ''Mehrfachsieger'' geehrt. Unter allen Millionenstädten führt Berlin dicht gefolgt von München.

    ''In diesem Jahr übertreffen die Ergebnisse des Wettbewerbs alle unsere Erwartungen'', so Michael Söffge, Sprecher der Initiative Pro Recyclingpapier. ''Die Rekordbeteiligung von 75 Prozent aller Städte mit einer durchschnittlichen Recyclingpapierquote erstmals von über 80 Prozent unterstreicht die Attraktivität des Papieratlas und die wichtige Rolle des Papiers mit dem Blauen Engel für eine nachhaltige Beschaffung in Deutschlands Kommunen.''
    Die Initiative Pro Recyclingpapier führte bereits zum sechsten Mal den Städtewettbewerb um höchste Recyclingpapierquoten in Kooperation mit dem Bundesumweltministerium, dem Deutschen Städtetag, dem Deutschen Städte- und Gemeindebund sowie dem Umweltbundesamt durch.

    Jochen Flasbarth, Präsident des Umweltbundesamtes hebt hervor: ''Recyclingpapier spart gegenüber Frischfaserpapier bis zu 60 Prozent der Energie und bis zu 70 Prozent Wasser, verursacht deutlich weniger Kohlendioxid, verringert Abfall und Emissionen. Ein umwelt- und sozialverträglicher Umgang mit Papier schafft daher Pluspunkte für das kommunale Image. Die Oberbürgermeister von Bonn, Dortmund, Essen, Göttingen, München, Nürnberg, Siegen und Solingen haben dies erkannt und nutzen für ihre gesamte Korrespondenz konsequent Papier mit dem Blauen Engel. Qualitativ hochwertiges Recyclingpapier ist damit ein Aushängeschild für eine umweltbewusste Kommune.''

    Der Papieratlas 2013 beinhaltet die Angaben von 90 Städten zum Papierverbrauch und den Einsatzquoten von Recyclingpapier mit entsprechenden ökologischen Einspareffekten im Bereich Energie, Wasser und CO2-Emissionen. In diesem Jahr haben sich 86,25 Prozent aller Großstädte und 52,5 Prozent der kreisfreien Städte an dem Wettbewerb beteiligt. Mit einer durchschnittlichen Recyclingpapierquote von 80,5 Prozent wurde ein neuer Rekord erzielt, und die Quote zum Vorjahr konnte um rund 9 Prozent gesteigert werden.
    (Print Power)
     
    04.11.2013   Weltweit erste Océ InfiniStream bei Leupold    ( Firmennews )

    Firmennews Die Firma Leupold ist seit über zwei Jahren der Pionier in der Herstellung von Faltschachteln im Digitaldruck. Die Auflagen unserer Kunden werden immer kleiner und die Lieferzeiten immer kürzer. Gleichzeitig sind kleine Auflagen im Offsetdruck relativ teuer. Der Digitaldruck gibt hierfür die passenden Antworten. Die sehr positive Nachfrage und das starke Interesse unserer Kunden zeigen, wie wichtig der Einstieg in diese neue Technologie für Leupold ist.
    Seit Mitte diesen Jahres konnte weltweit die erste, revolutionäre Digitaldruckmaschine installiert werden, die vergleichbar schnell wie der Offsetdruck Faltschachteln bis 400g Dicke in CMYK bedrucken kann. Die Technik bietet unseren Kunden hervorragende Vorteile: gleiche Qualität in CMYK wie der Offsetdruck, deutlich besseres Preisniveau bei niedrigen bis mittleren Auflagen und kürzeste Lieferzeiten.
    Die Océ InfiniStream arbeitet vom Prinzip wie eine Offsetdruckmaschine, verzichtet allerdings auf Druckplatten. Es ist die erste Digitaldruckmaschine für Verpackungen, die eine Bogengeschwindigkeit von umgerechnet 14.400 Bogen (B2 Format) erreichen kann. Damit stößt der Digitaldruck erstmals in die Produktivitätsbereiche des Offsetdrucks vor.
    Die Maschine kann nahezu alle gängigen Kartonsorten bis zu 400g Stärke bedrucken. Sie arbeitet in einer Rollenbreite von 710 mm und kann beliebige Längen flexibel bedrucken. Alle gängigen Lackarten wie Dispersionslack und UV-Lack sind selbstverständlich. Es besteht kein Unterschied in den Veredelungsmöglichkeiten zum Offsetdruck.

    Zusätzlich steht Ihnen unsere bewährte HP Indigo Digitaldruckmaschine zur Verfügung, die in einer hervorragenden Qualität nahezu alle Sonderfarben im 7-Farbdruck zu simulieren.
    (Joh. Leupold GmbH & Co. KG)
     
    04.11.2013   rlc | packaging group investiert in Premium-Geschäftsfelder mit einer Speedmaster XL 106 in ...    ( Firmennews )

    Firmennews ... Sonderkonfiguration

    -Speedmaster XL 106-9-LYYLYY-1 produziert exklusive Verpackungen am Standort Aachen
    -Einzigartige Maschinenkonfiguration verbindet vielfältige Möglichkeiten der Premiumveredelung mit höchster Produktivität und Energieeffizienz
    -Prinect Inpress Control und Prinect Inspection Control automatisieren Qualitätskontrolle

    Die rlc | packaging group hat am Standort Aachen eine Speedmaster XL 106-9-LYYLYY-1 der Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) installiert. Die Druckmaschine ist mit zehn Farbwerken, zwei Lackierwerken sowie vier Zwischenwerken mit modernster IR-, Heißluft- und UV-Trocknertechnologie sowie einer verlängerten Auslage ausgestattet. rlc nimmt damit seine elfte Maschine von Heidelberg in Betrieb. Mit der Investition in die Sonderkonfiguration stärkt rlc insbesondere ihre strategischen Premium-Geschäftsfelder Confectionery (Süßwarenverpackungen) und Beauty. Im Werk Aachen, vormals Aug. Heinrigs Druck + Verpackung GmbH & Co. KG, produziert der Systemlieferant für Verpackungslösungen planmäßig seit Mitte August auf der neuen Maschine exklusive Premiumverpackungen für Markenartikler besonders effizient und gleichzeitig nachhaltig. Künftig werden mit der Maschine vor allem hochwertige Beauty- und Parfümverpackungen (Fine Fragrance) veredelt.
    "Mit dieser Druckmaschine erfüllen wir selbst die höchsten Anforderungen an Veredelungen im Beauty- und Fine Fragrance-Segment - und können für unsere Kunden neue Veredelungslösungen entwickeln, die es heute so noch gar nicht gibt", erklärt Hans-Christian Bestehorn, Sprecher der Geschäftsführung bei rlc. "Aus der partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit den Experten von Heidelberg ist eine der komplexesten und flexibelsten Druckmaschinen für Beauty-Verpackungen in Europa entstanden - darauf sind wir stolz! Zudem wird unsere Produktion durch die neue Speedmaster XL 106 noch einmal deutlich effizienter."

    Individuelle Konfiguration für bestmögliche Lösungen
    Die Speedmaster XL 106 wurde in intensiver Zusammenarbeit mit den Customizing-Experten von Heidelberg entwickelt, um die spezifischen Applikationswünsche von rlc zu erfüllen. "So ist eine Druckmaschine entstanden, mit der einmalige Produkte hergestellt werden können", erklärt Stephan Plenz, Vorstand Equipment bei Heidelberg. "Mit dieser außergewöhnlichen Konfiguration ist es uns gelungen, die Ansprüche von rlc an vielfältige Veredelungsmöglichkeiten inline bei gleichzeitig höchster Druckqualität zu realisieren."
    Aufgrund ihrer hohen Energieeffizienz gehört die Speedmaster XL 106 zudem zu den umweltfreundlichsten Maschinen ihrer Klasse. Mithilfe der Wärmerückgewinnung lässt sich die Wärme aus der Abluft der DryStar Combination Trockner erneut für den Trocknungsprozess nutzen. "Die Maschine erfüllt unsere hohen Nachhaltigkeitsstandards", so Bestehorn. "Damit können wir wirkungsvolle Veredelungen mit ressourcenschonenden Prozessen kombinieren."

    Sonderkonfiguration für vielfältige Veredelungsmöglichkeiten
    "Die Speedmaster XL 106 ist für Verpackungsdrucker wie rlc eine der leistungsfähigsten Maschinen am Markt", so Plenz. Die Konfiguration der Maschine mit kompletter UV-Ausstattung bietet rlc höchstmögliche Flexibilität beim Veredeln und produziert je nach Anwendung bis zu 18.000 Bogen in der Stunde. Die Inline-Technologie und das nachgelagerte Druckwerk ermöglichen ausgefallene Lackeffekte, mit denen sich feinste Rasterverläufe und Matt-/Glanzstrukturen erzeugen lassen.

    Kontrollsysteme stellen reproduzierbare Qualität sicher
    Um Farbqualität und Farbbeständigkeit sicherzustellen, überwacht das in die Maschine integrierte Farbmesssystem Prinect Inpress Control den gesamten Druckprozess. Das System misst und erfasst Skalenfarben, Sonderfarben und Passer im Druckkontrollstreifen. Das Inline-Bogeninspektionssystem Prinect Inspection Control erkennt und meldet Produktionsfehler automatisiert bei jeder Geschwindigkeit und bietet dadurch höchste Produktionssicherheit. "Die integrierten Systeme zur Qualitätskontrolle ermöglichen es dem Bediener, die hohe Leistungsfähigkeit der Maschine vollständig auszunutzen", so Holger Müller, Betriebsleiter bei rlc in Aachen. "Zudem können wir so eine reproduzierbare hohe Qualität entsprechend den Anforderungen unserer anspruchsvollsten Kunden sicherstellen."

    Zentrale und effiziente Steuerung mit Prinect
    Die gesamte Produktion im Werk Aachen ist über den Heidelberg Prinect Workflow vernetzt. Der Prinect Integration Manager steuert alle Produktionsbereiche von der Druckvorstufe über den Drucksaal bis zur Weiterverarbeitung. Speziell für den Drucksaal ist der Prinect Pressroom Manager die zentrale Informations- und Steuerungsinstanz - er verbindet alle Druckmaschinen beispielsweise mit der Vorstufe und dem Managementinformationssystem (MIS). Farbvoreinstellwerte werden automatisch berechnet und maschinenspezifische Voreinstellwerte bereitgestellt. Einmal erfasste Produktionsdaten und Qualitätsmessdaten von Prinect Inpress Control werden vom Prinect Analyze Point automatisch und detailliert ausgewertet. So lassen sich vorhandene Optimierungspotenziale effizient nutzen. Die Anbindung des Prinect Systems an SAP ist der nächste Schritt in der Entwicklung.
    (Heidelberger Druckmaschinen AG)
     
    04.11.2013   Marchesini Group opens a new facility    ( Company news )

    Company news The opening ceremony for the new Marchesini Group facility has taken place in front of the corporate Headquarters. The event, attended by 2,500 people among employees, suppliers and friends, also saw the highest national and local authorities taking part in the ceremony, which included Antonio Tajani (Vice-President of the European Commission), Vasco Errani (President of the Emilia Romagna Region), Massimo Scaccabarozzi (President of Farmindustria), S. E. Bishop Ernesto Vecchi (Auxiliary Bishop Emeritus) and Gabriele Minghetti (Mayor of Pianoro).
    With more than 5,400 square meters, the new facility - which cost about 7.5 million Euro and is dedicated to the assembly of complete packaging lines - represents Marchesini Group’s latest ambitious challenge: to keep investing substantial resources despite the serious difficulties that the Italian economy is facing. The idea behind this endeavour is enclosed in the words of Maurizio Marchesini, CEO of the Group and Regional Chairman of Unindustria, in his opening speech: “Not only is the new facility a company asset”, said Marchesini, “but also proof of our confidence in the future, an attitude that we have always had.”
    (Marchesini Group S.p.A.)
     
    04.11.2013   Intec Printing Solutions launches the ‘best cost per copy in it’s class’ digital colour ...    ( Company news )

    Company news ... printer; the Intec CP3000.

    In print environments where everybody is requiring higher quality and striving for a reduction in their printing costs, has today, seen Intec Printing Solutions Limited announce the release of the ‘best in class for cost per copy’ digital colour printer; the Intec CP3000. Known for their innovative and unique range of print solutions, Intec are incredibly proud of this new range of digital colour printers that offers high quality and large volume printing at a fraction of the cost of other systems in the market today.
    Setting new standards in print quality, value and media handling, the CP3000 printer boasts unbeatable cost per print savings against rival digital colour printers within the same arena of print capability. Not only does the CP3000 offer significant image cost savings, which was the key development driver for the range, but the printer also offers fantastic print quality, glossy, rich and vivid colour output onto 75 to 400gsm/micron media, meeting all the expected media requirements which makes it ideal for marketing departments, graphic arts professionals, photography studios, advertising agencies and print companies where imaging cost is paramount to the creation of accessible high quality print.
    The CP3000 series offers a range of professional finishing options ensuring that any one of the models will sit comfortably in any organisation that requires print, allowing users to streamline their workflow and print production processes. The CP3000 can be tailored to their needs, eliminating the outsourcing of their print. Users can easily and quickly create booklets and print that require folding, hole punching, saddle stitching, collation, offset stacking and multi-position stapling from A6 up to SRA3 and banner lengths up to 1.2 metres long.
    Available in all the popular languages for 23 countries worldwide the CP3000 is compatible with Mac OSX and all Windows environments and is available from any one of our global authorised Intec partners.
    Mark Baker-Homes, director of business development at Intec Printing Solutions states; “Pretty much every company is trying to reduce their in-house print and marketing costs. We compared over 10 different A3 laser printers used in a selection of different print environments and this system came out head and shoulders above the rest in terms of print quality and is unbeatable in imaging costs! In this day and age, with the drive towards low cost print, this is an unbeatable combination for any company requiring print.”
    (Intec Printing Solutions Limited)
     
    04.11.2013   Antalis auf der Dscoop EMEA2 Jahreskonferenz: Im Zeichen der d2b-Initiative    ( Firmennews )

    Firmennews Zum zweiten Mal nimmt Antalis als Platinsponsor an der Dscoop EMEA2 Jahreskonferenz teil, die vom 6. bis 8. November in Rom stattfindet. Auf der Veranstaltung wird Antalis ihre d2b-Initiative weiter fortführen.
    Die Digital Solutions Cooperative (Dscoop) ist eine unabhängige Gemeinschaft von Inhabern von Grafikunternehmen und professionellen Anwendern in Europa, dem Nahen Osten und Afrika (EMEA), die mit Geräten und verwandten Lösungen von HP arbeiten. Die Veranstaltung, die im letzten Jahr erstmals stattgefunden hat, bringt HP Indigo Anwender und Fachspezialisten, die Tools von HP Indigo und entsprechende Drucklösungen nutzen, zusammen.
    Die Dscoop EMEA2 bietet neben Informationsveranstaltungen zahlreiche Möglichkeiten zum Networking und Austausch mit Vertretern und Partnern von HP. Unter dem Motto „Print Grand Prix“ können die Teilnehmer neue Produkte und Technologien entdecken. Auf der Ausstellungsfläche „Solutions Showcases“ sind dazu in diesem Jahr Anbieter und Produkte aus den Segmenten allgemeiner gewerblicher Druck, Direktmail und Trans Promo, Fotoprodukte, Etiketten und Verpackungen, e-Commerce, Großformat und Publishing vertreten.
    Mit ihrem digitalen Schwerpunkt und der Möglichkeit zum Networking, steht die Jahreskonferenz ganz im Zeichen von Platinsponsor Antalis und seiner Digital-to Business-Initiative (d2b). Die d2b-Initiative greift das gesamte Digitaldruck-Angebot bei Antalis auf und bietet ein Lösungs- und Dienstleistungsportfolio für Druckereien, Werbeagenturen, Marketing- und Kommunikationsverantwortliche. Das Sortiment der Antalis d2b-Medien besteht aus einer Auswahl an gestrichenen, und ungestrichenen kreativen Papieren, großformatigen Materialien (LFP) sowie Spezialpapieren (Karton, selbstklebende, synthetische und selbstdurchschreibende Papiere) in Grammaturen, Formaten und Oberflächen, die speziell an die Anforderungen der digitalen Drucktechnik angepasst wurden.
    Auf der Dscoop EMEA2 wird Antalis eine Vielfalt an Produkten vorstellen - u.a. z.B. das wasserfeste Verbundmaterial PaperTyger -, die Papiereigenschaften und Technologie miteinander kombinieren. Antalis wird am 7. November während der Veranstaltung um 16.15 Uhr (Bramante 6/7) eine Konferenz für Druckdienstleister mit dem Titel “How can Antalis help Print Service Providers grow their business?” leiten.
    Weitere Information zu DSCOOP EMEA2, finden Sie unter: http://www.dscoop.org/printgrandprix
    (Antalis GmbH)
     
    01.11.2013   UPM unterzeichnet Letter of Intent über den Verkauf der PM4 von UPM Ettringen    ( Firmennews )

    Firmennews UPM und das Unternehmen Aviretta haben einen Letter of Intent über den Verkauf der Papiermaschine 4 von UPM Ettringen unterzeichnet.
    Die Aviretta GmbH plant, die PM 4 in Ettringen von UPM zu erwerben und umzubauen. Ziel ist, auf dieser Maschine künftig Verpackungspapiere herzustellen. Die geplante Produktionskapazität würde sich auf etwa 210.000 Tonnen Verpackungspapiere pro Jahr belaufen. Die PM 4 würde am Standort Ettringen verbleiben und es ist geplant, dass das UPM Werk Ettringen bestimmte Dienstleistungen für Aviretta erbringen soll. UPM würde an diesem Unternehmen nicht beteiligt sein.
    Anfang April 2013 hat UPM die dauerhafte Schließung der Papiermaschine 4 im Werk Ettringen bekannt gegeben. Die anhaltend schwierige europäische Wirtschaftslage hat den Papierverbrauch im Segment der grafischen Papiere signifikant beeinträchtigt.
    „Wir sehen den Plänen von Aviretta, die Papiermaschine 4 in eine Verpackungspapiermaschine umzubauen, positiv entgegen. Mit diesem Set-up könnte man Synergien realisieren, die beiden Vertragspartnern zugutekommen würden. Eine sorgfältige Analyse und die weiteren Gespräche der nächsten Wochen werden zeigen, ob sich das Projekt in dieser Form realisieren lässt“, so Winfried Schaur, Werksleiter der UPM Ettringen.
    (UPM Ettringen Paper Mill)
     
    01.11.2013   Voith vereinfacht Modernisierung bestehender S5-Steuerungen für Papiermaschinen    ( Firmennews )

    Firmennews Die zur Steuerung von Papiermaschinen eingesetzten, speicherprogrammierbaren Siemens-Steuerungen der Serie S5 werden spätestens ab 2015 nicht mehr geliefert. Deshalb müssen Papierhersteller diese mittel- bis langfristig austauschen und in der Regel auf wesentlich schnellere S7-Steuerungen umrüsten. Damit bestehende Hardware-Komponenten weiterhin verwendet werden können, ermöglicht Voith Paper mit OnC StepCore57 die schrittweise Migration vorhandener CPU-Baugruppen.
    OnC StepCore57 ist eine Migrationslösung, mit der sich im Gegensatz zu sonst üblichen Vorgehensweisen Hardware-Komponenten wie I/O-Karten und PCs oder Anwendersoftware weiter verwenden lassen. Beim Einbau von OnC StepCore57 wird lediglich eine neue Steckkarte benötigt. So können bestehende Komponenten erhalten und Produktionsausfälle aufgrund von langen Umbauten vermieden werden. Das stellt die Anlagenverfügbarkeit sicher.
    Deutlich teurer und aufwändiger wäre es, die zentrale Steuereinheit, Peripherie und ggf. Sensorik auszutauschen. Indem die Migration vorhandener CPU-Baugruppen in neue Systeme mit Hilfe von OnC StepCore57 schrittweise erfolgt, kann die vollständige Migration, basierend auf dem Baukastenprinzip, zu einem späteren Zeitpunkt stattfinden. Das macht die Investition planbar und überschaubar.
    Die schrittweise Anlagenmodernisierung und -erweiterung kann während der geplanten Stillstände vorgenommen werden. Dabei erfolgt auch die Anbindung an vorhandene Leitsysteme aller Siemens Generationen. Während der gesamten Migration steht das Wissen der Voith Mitarbeiter über den Papierherstellungsprozess und Automatisierungstechnik zur Verfügung. So wird ein reibungsloser Projektablauf sichergestellt.
    StepCore57 wird in drei verschiedenen Paketen angeboten, die sich in ihrem Lieferumfang und Inhalt unterscheiden: Basic, Comfort und Premium. Diese Pakete können flexibel an die jeweiligen Anforderungen der Anlage angepasst werden.
    (Voith Paper GmbH & Co KG)
     
    01.11.2013   Berberich erweitert Digitaldruckpapierangebot um gestrichenes Papier    ( Firmennews )

    Firmennews Die Carl Berberich GmbH hat mit Experia Digi ein neues gestrichenes Digitaldruckpapier in ihr Angebot aufgenommen. Experia Digi ist in zwei Qualitäten erhältlich. Berberich bietet Experia Digi gloss als glänzende Variante an und deckt mit Experia Digi silk das halbmatte Papierspektrum ab.
    Alle Produkte des Experia Digi Sortiments wurden speziell für die HP-Indigo-Technologie und für alle wichtigen Modelle der Trockentonermaschinen entwickelt. Experia Digi Papiere erfüllen höchste Qualitätsanforderungen und sind FSC®--zertifiziert.
    Experia Digi wurde konzipiert, um alle Vorzüge eines gestrichenen Papiers auch in den Bereich des Digitaldrucks mit Toner einzubringen. Die neue Papiergeneration aus dem Hause Burgo zeichnet sich durch perfektes Laufverhalten und eine originalgetreue, lebendige Farbwiedergabe aus. Die Papierentwickler schufen für das Digitaldruckpapier eine spezifische Zusammensetzung von Fasern und Strich und legten großen Wert auf einen optimalen Feuchtigkeitsgrad.
    Die neuen gestrichenen Papiere von Experia Digi empfehlen sich für Aufträge vom Bilderdruck bis hin zu auflagenstarken Arbeiten, da Experia Digi Papiere bestechen, wenn es um Vielseitigkeit, Schnelligkeit und höchste Qualitätsansprüche im Druckverfahren geht.
    Berberich bietet Experia Digi in den Grammaturen 115 g/qm, 130 g/qm, 150 g/qm, 170 g/qm, 200 g/qm, 250 g/qm, 300 g/qm und 350 g/qm an. Diese sind in den Formaten 32 x 45 cm für Trockentoner und 32 x 46 cm für HP Indigo erhältlich.
    (Berberich-Papier Ein Geschäftsbereich der Carl Berberich GmbH)
     
    01.11.2013   Future Valmet to supply a LignoBoost plant for the new biorefinery at the Stora Enso Sunila mill ...    ( Company news )

    Company news ... in Finland

    Metso’s Pulp, Paper and Power business, the future Valmet, will supply a LignoBoost lignin separation plant to Stora Enso’s Sunila mill near Kotka in the south east of Finland. The order is one part of Stora Enso’s EUR 32 million biorefinery project. The start-up is scheduled for the first quarter of 2015. The value of the order will not be disclosed. The order is included in Metso’s Pulp, Paper and Power fourth quarter 2013 orders received.
    The LignoBoost plant is to be integrated with the pulp mill to separate and collect Lignin from the black liquor. The new biorefinery will reduce the CO2 emissions of the mill by replacing a significant amount of natural gas with dried lignin fired in the lime kilns. This is also the first step towards the creation of a new business to sell lignin to external customers.
    “This investment is a significant step in the transformation of the Sunila mill towards an innovative and customer focused biorefinery. It will improve the mill’s environmental performance and enable Stora Enso Biomaterials Division to step into new markets with renewable solutions based on lignin,” says Sakari Eloranta, Senior Vice President, Operations and Investment Projects, Stora Enso Biomaterials.
    “LignoBoost is one of our biotechnology solutions that responds to the growing interest in utilizing bio-based raw materials. The technology was originally developed by Innventia and the Chalmers University of Technology. Metso acquired the technology in 2008 in its entirety and has developed it further. We are happy that we have been able to take this technology to commercial scale in our customer projects”, explains Anders Larsson, Director, Bio Materials, from Metso’s Pulp and Energy business line.
    The order consists of a LignoBoost plant which will produce 50,000 metric tons of dried lignin per year. This will be the second commercial LignoBoost in the world. The first plant started- up this year at the Domtar Plymouth mill North Carolina, USA.
    Stora Enso Biomaterials offers a variety of pulp grades to meet the demands of paper, board and tissue producers. The mission is to develop higher value added bio-based products that contribute positively to our customers by helping them reduce their environmental footprint. The Sunila mill has an annual capacity of 370,000 tonnes of softwood pulp. The mill employs approximately 160 people.
    (Metso's Pulp, Paper and Power segment)
     
    01.11.2013   Leonhard Kurz stellt neue Ausgabe der Kunstschachtel "Presentation" vor    ( Firmennews )

    Firmennews "Kunst aus der Schachtel" in dritter Edition

    Bild: Einzelschachtel Circus

    Der Prägefolienhersteller Kurz gibt in diesem Jahr zum dritten Mal seine Kunstschachtel "Presentation" heraus. Der Inhalt: diverse Verpackungsdesigns kombiniert mit einem zeitgenössischen Kunstwerk. Die neue Box enthält sechs Einzelverpackungen, die dieses Mal unter dem Motto "Fantastique" stehen. Sie zeigen fantastische Welten wie "Zirkus", "Tiefsee" oder "Weltraum" - auf unterschiedliche Weise interpretiert.
    Die Designs sind auf einer Seite jeder Verpackung unterbrochen, an dieser Stelle ist ein Teil eines Kunstwerks abgebildet. Setzt man die Puzzleteile richtig zusammen, entsteht ein farbenfrohes Gemälde der Künstlerin Sascha Banck. Die Malerin lebt in der Stadt Fürth, dem Stammsitz von Kurz, und ist Trägerin des Fürther Kulturförderpreises. In dem Bild hat Banck die Fantasiewelten der Verpackungen thematisch verarbeitet. Verschiedene Motive sind in neuer Interpretation in das Kunstwerk eingeflossen. Sowohl das Gemälde als auch die Verpackungsdesigns möchten Gegenentwürfe zur rationalen Welt liefern. Die Designs sollen eine mystische Stimmung oder unwirkliche Atmosphäre schaffen, Illusionen wecken, im Kopf des Betrachters eigene Traumbilder entstehen lassen.
    Die Verpackungen sind aufwändig mit Heißpräge- und Kaltfolien veredelt, die den fantastischen Charakter der Designs unterstützen und Stimmungseffekte erzielen. Die Verpackung "Deep Sea" enthält zum Beispiel holografische Heißprägedesigns, die transparent schillernd und geheimnisvoll glitzernd die tiefgründige, unbekannte Tiefseewelt verkörpern. Die Verpackung "Circus" ziert eine prächtige Kombination aus Kaltfolienanwendung und Heißprägungen sowie kunstvoll erhabener Reliefprägungen, die die glamouröse Welt der Manege repräsentieren. Die Verpackung "Visionary" wiederum zeigt anspruchsvolle Multilevel-Reliefprägungen und verspielte diffraktive Designs.
    Kurz möchte mit der diesjährigen Presentation-Box Designern, Produktmanagern und Verarbeitern Anregungen für fantasievolle Verpackungsgestaltung geben und die vielfältigen Möglichkeiten der Folienveredelung aufzeigen. Auf der Luxepack 2013 in Monaco wird die neue Kunstschachtel erstmalig zu sehen sein. Besucher des Kurz-Standes können sich das neue Kreativtool direkt mit nach Hause nehmen. Wer diese Gelegenheit nicht hat, kann unter PMGraphics@kurz.de ein eigenes Exemplar der Presentation-Box 2013 anfordern. Die Kunstschachteln sind kostenfrei erhältlich, solange der Vorrat reicht.
    (Leonhard Kurz Stiftung & Co. KG)
     
    01.11.2013   Kodak tauscht sich beim AIPIA‐Kongress 2013 mit Markenartiklern und Verpackungsunternehmen aus    ( Firmennews )

    Firmennews Die Teilnehmer des Fachkongresses erörterten wichtige und aktuelle Themen rund um aktive und intelligente Verpackungen

    Repräsentanten von Markenunternehmen sowie aus der Verpackungsindustrie und der Einzelhandelsbranche kamen im September zum AIPIAKongress nach Nürnberg, um die neuesten Trends und Geschäftschancen in den Bereichen Verpackung und Markenschutz zu diskutieren. Bei der von der Active & Intelligent Packaging Industry Association (AIPIA) ausgerichteten Veranstaltung wurden zahlreiche Exponate gezeigt und in mehr als 40 Präsentationen ein breites Themenspektrum behandelt – von gedruckter Elektronik und RFID bis zu Nanotechnologie und antimikrobiellen Anwendungen.
    Die Verpackung ist das Gesicht einer Marke. Sie repräsentiert ein Produkt visuell gegenüber dem Verbraucher und sie schützt das Produkt sowie den Ruf des Markeninhabers. Innovative Entwicklungen bei aktiven und intelligenten Verpackungen verleihen der Funktionalität und dem Nutzen der Verpackung neue Dimensionen. Die Konferenzteilnehmer konnten erfahren, wie sie derartige Technologien implementieren können, um ihre Produkte zu vermarkten, zu schützen, nachzuverfolgen und zu optimieren.
    „Als ein führender Anbieter von Innovationen für die Verpackungsproduktion sowie von Markenschutzlösungen weiß Kodak um die hohe Bedeutung einer starken Strategie zur Fälschungsbekämpfung“, erklärte Hal McLenon, Smart Packaging Product Manager bei Kodak. „Wir verstehen es als unsere Aufgabe, Markeninhabern dabei zu helfen, sich angesichts der Fülle verfügbarer Technologien richtig zu orientieren und eine individuelle, effektive und wirtschaftliche Strategie zu konzipieren und umzusetzen.“
    Hal McLenon gab eine Präsentation zu dem Thema „Intelligente Verpackungen in der heutigen Welt aus der Sicht von Kodak“. Er erörterte die Lösungen von Kodak für aktive Verpackungen, elektronische Verpackungen und Markenschutz. Kodak ist ein führender Lieferant von Systemen und Lösungen für die Verpackungsproduktion. Diese werden sowohl von Kodak unter der eigenen Marke als auch von verschiedenen Partnern, die KODAK Technologie in diesen Bereichen unter ihren eigenen Namen anbieten, vermarktet. Hal McLenon führte auch eine Reihe von Kundenbeispielen an, um die Kompetenz von Kodak in Imaging‐ und Materialwissenschaften sowie bei Beschichtungstechnologien zu verdeutlichen.
    „Nur sehr wenige Unternehmen auf der Welt verfügen über die kombinierten Fähigkeiten und Eigenschaften, die Kodak in diesem Bereich zur Geltung bringen kann“, merkte McLenon an. „Wir sind strategische Partnerschaften eingegangen, um unsere Möglichkeiten und Marktreichweite zu erweitern und Lösungen für die Märkte der Verpackungsherstellung und des funktionalen Drucks zu entwickeln.“
    Weitere Informationen über die Smart‐Packaging‐ und Markenschutzlösungen von Kodak gibt es unter www.kodak.com/go/brandprotection.
    (Kodak GmbH)
     
    01.11.2013   Fosber signed a letter of intent to form a new joint venture with Dongfang    ( Company news )

    Company news We would like to inform you about an exciting development at FOSBER. In an effort to further develop our participation in the Chinese and India markets, we have signed a letter of intent to form a new joint venture with Dongfang. This JV will be located in China and will develop and offer an economical corrugated line with the “know how” of FOSBER and manufacturing expertise of Dongfang. The product will only be offered in the Asian and Indian market.
    Furthermore Dongfang has organized the eventual purchase of a majority share of FOSBER. This is expected to be complete within 6 months. This will position FOSBER and Dongfang with a lead position in the Global market of corrugated machinery. All management and manufacturing at both FOSBER Italy and FOSBER America will remain the same.
    Jeff Pallini (President of FOSBER America) said “I have had the opportunity to get to know the Dongfang management over these past 6 months. I am impressed with their understanding of Western culture and the importance to have Domestic manufacturing and aftermarket services. There will be no changes here at FOSBER America, as the machinery will continue to come from Italy and Green Bay and all the people here in Green Bay will continue serving our customers as in the past. I do think it will strengthen the overall company as the JV in China has great potential and the young management group at Dongfang (especially Victor Tang, President and Annie Qui, General Manager) are very supportive. FOSBER America has positioned itself in the North American market as the leader in corrugated machinery, rolls and service. We have a culture of working harder than anyone in the industry to make the customer happy and that will not change”.
    (Fosber America Inc.)
     
    01.11.2013   UPM's profitability recovered thanks to lower costs in European Paper operations and strong...    ( Company news )

    Company news ... cash flow from operations

    Picture: CEO Jussi Pesonen

    Q3/2013 (compared with Q3/2012)
    • Earnings per share excluding special items were EUR 0.26 (0.16), and reported EUR 0.26 (0.07)
    • Operating profit excluding special items was EUR 194 million, 7.8% of sales (126 million, 4.9%)
    • EBITDA was EUR 311 million, 12.6% of sales (313 million, 12.1% of sales)
    • 25% of the targeted annualised EUR 200 million cost savings achieved in Q3/2013
    • Operating cash flow was EUR 286 million, net debt decreased to EUR 3,301 million

    Q1–Q3/2013 (compared with Q1–Q3/2012)
    • Earnings per share excluding special items were EUR 0.64 (0.54), and reported EUR 0.57 (0.69)
    • Operating profit excluding special items was EUR 476 million, 6.4% of sales (410 million, 5.2%)
    • EBITDA was EUR 853 million, 11.4% of sales (995 million, 12.7% of sales)
    UPM announced a new group structure, profit improvement programme and targets for focused growth initiatives


    CEO Jussi Pesonen comments on the third quarter of 2013:
    “Our progress in the third quarter was in line with expectations: growth businesses continued to perform well, and thanks to the recovery in Paper, Group profitability was restored to the same level as last year. The Paper business was able to compensate for the challenging market conditions through lower costs. Our EBITDA reached the same level as last year and our operating profit excluding special items increased to EUR 194 million (126 million). Operating cash flow was EUR 286 million (319 million) and we resumed the downward trend in our net debt.
    The Pulp business experienced a solid quarter with good delivery volumes, taking into account the maintenance shut down on the Fray Bentos mill in Uruguay. Stable profitability in the Asian paper business continued. In Label, our growth activities are paying off with volumes more than offsetting the increased fixed costs. In Energy, profitability continued to be good, despite low hydropower volumes and the summer.
    In Q3, we made a significant effort in our European Paper operations and cost reductions successfully compensated for the 4% decrease in both prices and deliveries compared with last year. The recovery from low profitability in the first half of the year was driven by the decrease in fixed and variable costs, together with determined cost reduction measures and seasonally higher delivery volumes. In Q3 we also had a positive impact from unrealised energy hedges.
    We announced in August that we will implement a new business structure to drive a clear change in profitability. We also set ourselves a profit improvement target of EUR 400 million from performance improvement and focused growth initiatives.
    We have progressed well with the programme. The new organisation is set to start on 1 November 2013 and we are well on track with the senior management appointments and planning of the organisation at the next level.
    A variety of profit improvement activities in various businesses and operations resulted in a cost reduction of EUR 13 million in Q3/2013, representing 25% of the targeted EUR 200 million annualised cost savings.
    In October, the State of Uruguay granted us permission to increase the annual pulp production of the UPM Fray Bentos mill from the current 1.1 million to 1.2 million tonnes. This enabled the immediate start-up of the mill after the maintenance shutdown and provides a positive outlook for the development of the mill. We have defined debottlenecking actions in all of our pulp mills, which will result in a 10 % increase in our 3.3 million tonne pulp capacity over the next three years.
    When planning our future, we have to look beyond the next few quarters. Therefore our profitability programme includes both short-term actions and initiatives for the next three years. What we have seen in Q3 are just the first steps. Our new business structure will sharpen operational focus as we continue working towards an improved business portfolio,” Pesonen concludes.

    Outlook for 2013
    Economic growth in Europe is expected to remain low in the latter part of 2013. This will continue to have a negative impact on the European graphic paper markets in particular. Growth market economies are expected to fare better, which is supportive for the global pulp and label materials markets, as well as paper markets in Asia and wood products markets outside Europe. The current hydrological situation in Finland is weaker than the long-term average. Based on forward prices, electricity prices in Finland in H2 2013 are expected to be slightly higher than in H1 2013.
    In H2 2013 compared with H1 2013, the Paper (UPM Paper ENA in the new business structure) business area is expected to benefit from lower costs, driven partly by the ongoing cost reduction measures and seasonally stronger demand. The Pulp (UPM Biorefining) business area will be impacted by annual maintenance stops in three of the four pulp mills. However, the Fray Bentos maintenance shutdown was shorter than in previous years. Capital expenditure for 2013 is forecast to be approximately EUR 400 million.
    (UPM)
     
    01.11.2013   Die Entstehung des Touched von DM direct mail    ( Firmennews )

    Firmennews Die Entstehung des europaweit spektakulären Kreide-Mailings, das den Tastsinn anspricht und zu einem individualisierten Moleskin Notizbuch führt, wurde in einem Video festgehalten. Diese Aussendung ist ein Teil der Print Power TouchedByDM-Kampagne, die die Vorteile von haptischen und multi-sensorischen Aussendungen aufzeigt.
    Das Print Power-Mailing besteht aus vier Elementen: der Umschlag, der tatsächlich aus einem gefalteten Poster besteht, enthält einen persönlichen Brief, eine angekreidete Tafelkarte, eine Antwortkarte und einen Rückumschlag. Die Tafelkarte versteckt eine Nachricht, die sichtbar wird, sobald die Kreide weggewischt wird. Einen Abdruck seiner mit Kreide bedeckten Hand auf der Antwortkarte gibt dem Teilnehmer der Aussendung die Möglichkeit, ein personalisiertes Moleskine Notizbuch zu gewinnen, weil der Handabdruck gescanned und auf das Cover des Notizbuches gedruckt wird. Der Tastsinn wird besonders ausgereizt, da selbst der Handabdruck verarbeitet wird.
    Die TouchedByDM-Aussendung wurde von Ogilvys Red Works office in Brüssel entwickelt und mit vier verschiedenen Drucktechnologien verarbeitet - Offsetdruck, Siebdruck, digitalem Druck und UV-Druck.
    (Print Power Austria)
     
    31.10.2013   8. „Round Table: Innovationsmanagement“ im LANXESS Tower: Innovationskultur als ...    ( Firmennews )

    Firmennews ... Fundament für neue Produkte, Technologien und Dienstleistungen

    Branchenübergreifendes Teilnehmerfeld internationaler Unternehmen

    LANXESS war kürzlich Gastgeber des 8. „Round Table: Innovationsmanagement“, einer vom Strom- und Gasanbieter RWE ins Leben gerufenen und organisierten Veranstaltungsreihe. „Für LANXESS bietet dieses Netzwerk die große Chance, einen branchenübergreifenden Dialog über effektives Innovationsmanagement zu führen und dadurch von den Erfahrungen Anderer zu lernen. Außerdem können wir uns über Best Practice-Methoden austauschen und bewährte Ansätze in die Innovationsarbeit von LANXESS integrieren“, erklärte Dr. Paul Wagner, Leiter der Group Function Innovation & Technology bei LANXESS. Die Teilnehmer der Tagung stammten u. a. von international agierenden Firmen der Automobil-, Lebensmittel-, Versicherungs-, Logistik- und Medienbranche sowie von Unternehmensberatungen, Banken und Kommunikationsanbietern.
    Außerdem beteiligt waren namhafte Berater und Dienstleister, die auf Innovationsmanagement und zugehörige Produkte spezialisiert sind.

    Zu guten Ideen motivieren, kreative Potenziale erkennen
    Thema des Netzwerktreffens im LANXESS Tower in Köln war „Innovationskultur“. Sie bildet das Fundament für die erfolgreiche Entwicklung neuer Produkte, Technologien und Dienstleistungen. In mehreren Vorträgen wurden verschiedenste Ansätze und Programme präsentiert, wie Mitarbeiter immer wieder aufs Neue an das Thema Innovation herangeführt, kreative Potenziale identifiziert und vor allem Innovationen zielgerichtet und schnell umgesetzt werden können. „Voraussetzung dafür ist eine im Unternehmen fest verankerte Innovationskultur über alle Hierarchieebenen, die global ausgerichtet ist“, so Dr. Jörg-Dietrich Jentsch, Experte im Innovationsmanagement von LANXESS.

    Innovationskultur bei LANXESS
    Für Innovationskultur ist bei LANXESS die Group Function Innovation & Technology verantwortlich. Sie treibt weltweit Themen mit hohem Innovationspotential voran, die das bestehende Geschäft ergänzen, und koordiniert Business Unit-übergreifend Innovationsaktivitäten.
    Sie bildet dabei den gesamten Innovationsprozess von der Idee über das Produkt bis hin zum technischen Verfahren ab. Werkzeuge der Innovationskultur von LANXESS sind u. a. eine Online-Plattform, auf der alle Mitarbeiter eigene Ideen und Kommentare zu definierten Themen wie Elektromobilität einstellen können, sowie ein System, das Forscher und Experten für besondere Leistungen honoriert.
    Außerdem werden zum Beispiel frühzeitig externe Spezialisten mit langjähriger Industrieerfahrung in Projekte eingebunden, die die technische Machbarkeit und das Marktpotenzial von Produktideen einschätzen. „Wir haben inzwischen im Unternehmen eine Innovationskultur mit einem Wertekanon etabliert, der von Führungskräften und Mitarbeitern mit Erfolg gelebt wird. Er ermutigt jeden, innovative Lösungen zu suchen, Verantwortung zu übernehmen, Einfachheit zu wagen und dadurch den Fortschritt zu beschleunigen“, so Wagner.

    Positives Fazit
    Wagner zieht ein positives Fazit vom „Round Table: Innovationsmanagement“ bei LANXESS. So profitiere der Spezialchemie-Konzern besonders davon, dass bei der Veranstaltung keine Wettbewerbssituation bestehe und daher Dialoge sehr offen geführt werden und das Networking funktioniere.
    „Das Feedback unserer Netzwerkpartner zeigte uns deutlich, dass wir in unserem Unternehmen eine auf hohem Niveau funktionierende Innovationskultur aufgebaut haben. Von ihr können wir uns bei vielen Zukunftsthemen wie etwa grüner Mobilität noch viel erhoffen“, so Wagner. Die jährlichen Forschungsausgaben von LANXESS haben sich seit 2008 von 97 auf 198 Mio. Euro verdoppelt. Aktuell unterhält LANXESS 203 Forschungspartnerschaften und acht Forschungszentren rund um den Globus.
    (LANXESS Deutschland GmbH)
     
    31.10.2013   Neue norwegische BÖWE SYSTEC-Generalvertretung    ( Firmennews )

    BÖWE SYSTEC stärkt Präsenz in Norwegen

    Seit 1. Juli 2013 verstärkt BÖWE SYSTEC Nordic mit einer neuen norwegischen Generalvertretung seine Präsenz im skandinavischen Raum: Die Postrom Maskiner AS übernimmt für alle BÖWE SYSTEC-Produkte in Norwegen den Vertrieb und den kompletten Service.

    BÖWE SYSTEC Nordic betreut als Tochtergesellschaft von BÖWE SYSTEC von Stockholm aus die nordischen Länder Schweden, Finnland, Norwegen und Dänemark. Um für die wachsenden Bedürfnisse des norwegischen Marktes gut aufgestellt zu sein und den Kunden einen flächendeckenden Service zu bieten, kooperiert das Unternehmen seit 1. Juli 2013 mit der Postrom Maskiner AS, die Vertrieb und Service für sämtliche BÖWE SYSTEC-Produkte in ihr Leistungsportfolio übernimmt. Dieser 1989 gegründete norwegische Importeur von Mailroom-Lösungen hat sich in den vergangenen 25 Jahren vor allem als Anbieter von Frankiermaschinen einen Namen gemacht. Darüber hinaus zählt aber auch ein breites Spektrum von Kuvertiersystemen, Schreddern und anderen Maschinen für Druck und Postverarbeitung zum Angebot von Postrom.

    „Wir freuen uns, dass wir mit Postrom Maskiner AS einen überaus kompetenten Partner für Vertrieb und Service unserer Produkte in Norwegen gewonnen haben“, betont Johan Östman, Geschäftsführer von BÖWE SYSTEC Nordic. „Das Unternehmen kann auf eine lange Erfahrung im Bereich von Maschinen, Dienstleistungen und Lösungen für den Mailroom zurückblicken und hat im norwegischen Markt einen ausgezeichneten Ruf. Dank seiner umfassenden Kenntnisse dieses Marktes wird es uns dabei unterstützen, unseren Marktanteil in den nordischen Ländern weiter zu stärken.“ „Die Kooperation von BÖWE SYSTEC und Postrom ist für beide Seiten ein großer Gewinn und der Zeitpunkt dafür ist perfekt gewählt“, ergänzt Tom Erik Harnes, Geschäftsführer von Postrom Maskiner AS. „Wir hatten schon immer ein umfassendes Angebot guter Lösungen und Produkte. Jetzt können wir auch den Kunden des High-End-Bereichs überzeugende Lösungen anbieten. Darüber hinaus wird natürlich der gesamte norwegische Markt davon profitieren, dass es jetzt mit uns einen neuen lokalen Anbieter für dieses Marktsegment gibt. Wir können den Kunden qualitativ hochwertige BÖWE SYSTEC-Produkte und dazu einen vollständigen und hervorragenden Service bieten.“
    (Böwe Systec GmbH)
     
    31.10.2013   25 Jahre Pro Carton: Blick in die Zukunft     ( Firmennews )

    Firmennews Seit 25 Jahren widmet sich Pro Carton der Aufgabe, die Vorteile von Karton und Faltschachtel zu kommunizieren. Die gesamte Packaging Supply Chain wird dazu mit aktuellen Informationen und Studien versorgt. Das Jubiläum war Anlass für einen festlichen Galaabend am 19. September in Dubrovnik, bei dem Präsident Roland Rex die kommenden 25 Jahre ins Auge fasste.

    Es war am 3. Juni 1988 im Londoner Cumberland Hotel: Führende Manager der Karton- und Faltschachtelindustrie aus ganz Europa beschlossen, eine neue Interessengemeinschaft zu gründen: Pro Carton. Es war die Erste im gesamten Papier- und Kartonbereich, die sich allein der Förderung jener Produkte widmen sollte, für die sie stand. Und es war das erste Mal, dass zwei Bereiche der Supply Chain zusammenarbeiteten, um eine breitere Perspektive und größeres Wissen über die Branche zu vermitteln, die sie repräsentierten. Eine Pionierleistung: Die Liste der Gründungsmitglieder liest sich wie ein Who's Who der Branche. Heute vereint Pro Carton 15 Kartonhersteller als Mitglieder und damit fast die gesamte europäische Kartonindustrie sowie die europäische Faltschachtelindustrie über die Partnerorganisation ECMA.

    Nachhaltige Entwicklung
    Aus gegebenem Anlass lud der aktuelle Präsident von Pro Carton, Roland Rex, Repräsentanten sowohl der Karton- als auch der Faltschachtelindustrie am 19. September 2013 zu einem festlichen Abendessen in Dubrovnik. Fast alle früheren Präsidenten erschienen zum Festakt. Rex dankte seinen Vorgängern für ihr Engagement und ihre Bereitschaft, Verantwortung für eine Industrie, ja für eine komplette Lieferkette zu übernehmen. Ganz besonders hob er die Leistung des Gründungspräsidenten Franz Rappold von Mayr-Melnhof Karton hervor, der sich seit dem Beginn aktiv für Pro Carton engagiert.
    Pro Carton war und ist die erste Organisation, die sich vor allem mit der Zukunft der Supply Chain beschäftigt. Immer wieder hat Pro Carton aber auch sich selbst kritisch überprüft und durch zum Teil radikale Strukturänderungen seine eigene Nachhaltigkeit unter Beweis gestellt. In seiner Rede anlässlich des Pro Carton Dinners betonte der Präsident, dass Veränderungen immer auch eine positive Seite hätten. "Man fokussiert sich wieder auf den Kern der Aufgaben und treibt von dort aus die Entwicklung erneut voran, und vor allem in die richtige Richtung." Heute sieht er Pro Carton mit seinen zahlreichen, den aktuellen Anforderungen modernen Marketings angepassten Aktivitäten als starke Organisation, gerüstet für die Herausforderungen der kommenden 25 Jahre.

    Zukünftige Herausforderungen
    Pro Carton hat seit 25 Jahren Kontinuität bewiesen als verlässlicher Partner der Packaging Supply Chain. Die Vereinigung wird sich auch in den kommenden 25 Jahren intensiv mit der Entwicklung beschäftigen: Herausforderungen wie die aktuellen Veränderungen im Handel, Innovationen wie die Internet-Anbindung über QR-Codes werden dargestellt und von Experten beleuchtet. Mit dem Pro Carton/ECMA Award und dem Pro Carton Design Award sowie mit Studien zu Rolle und Aufgaben der Verpackung treibt Pro Carton auch selbst die Entwicklung voran. Auf dem Pro Carton/ECMA-Kongress sowie über die Website www.procarton.com und regelmäßige E-News in fünf Sprachen sind aktuelle Trends und Designs jederzeit für aller Interessierten in ganz Europa zugänglich – die Pro Carton E-News haben derzeit über 9.000 Abonnenten.
    Seine Wünsche für Pro Carton formulierte er als augenzwinkernde Zukunftsvision. In fünf Jahren werde Europa eine Phase stabilen Aufschwungs erleben. Der Faltschachtelabsatz werde zweistellige Wachstumsraten zeigen und der Pro Carton/ECMA Award mit 250 Einreichungen einen neuen Rekord aufstellen – "eine nie dagewesene Leistungsschau unserer Industrie" . In 15 Jahren würden Faltschachteln von Markenartikelindustrie und Werbewirtschaft als das überlegene Marketinginstrument anerkannt und der jährliche Pro Carton-Kongress werde 1.500 Besucher begrüßen. "In 25 Jahren werden Faltschachteln aus Karton die erste und einzige absolut klima- und ressourcenneutrale Primärverpackung sein. Die Pro Carton-Halle auf der Interpack 2038 ist der Treffpunkt der abpackenden Industrie und bietet auf einer Fläche von 2.500 m2 eine unvergleichliche Leistungsshow des nachhaltigsten und bedeutendsten Packmittels, das es gibt."

    "Wenn diese Vision auch vielleicht nicht zu hundert Prozent eintrifft: Die Ziele sind uns wichtig, und an ihnen halten wir fest", hielt Roland Rex abschließend fest.
    (Pro Carton - The European Carton Promotion Association)
     
    31.10.2013   Ausbau in Filderstadt    ( Firmennews )

    Firmennews • Der bestehende Verwaltungsbau wird in Richtung Westen um ein zweistöckiges Gebäude erweitert.
    • Mit neuer Nutzfläche auf insgesamt 1.500 Quadratmetern trägt HERMA dem Wachstum der letzten Jahre Rechnung.
    • HERMA nutzt die Erweiterung auch dazu, um Prozesse und Abläufe zu optimieren.

    HERMA wächst und wächst – nun auch weiter in die Höhe. Denn der Selbstklebespezialist baut seinen Hauptsitz in Filderstadt Bonlanden aus. Der bestehende Verwaltungsbau auf dem Dach der Fertigung wird um ein zweistöckiges Gebäude nach Westen erweitert. Dort entstehen auf rund 1.500 Quadratmeter neue Büros. Sie bieten Platz für etwa 60 Ar-beitsplätze. Das Investitionsvolumen beträgt rund 3,5 Millionen Euro, der Baubeginn ist zum Winterende geplant. „Wir tragen damit dem kontinuierlichen Wachstum der letzten Jahre bei Mitarbeitern und Produktionsvolumen Rechnung“, erläuterten die beiden Geschäftsführer Sven Schneller und Dr. Thomas Baumgärtner. „In vielen Abteilungen haben wir seit 2009 zusätzliche Mitarbeiter eingestellt, obwohl unsere Reserven an Büroflächen eigentlich schon aufgebraucht waren – nicht zuletzt vor dem Hintergrund, dass wir 2008 den Standort in Stuttgart-Wangen aufgegeben haben. Damals haben wir bereits eine Vielzahl von Mitarbeitern ohne größere bauliche Maßnahmen integriert.“ Von den insgesamt 840 HERMA Mitarbeitern arbeiten 625 in Filderstadt.

    Anspruchsvolle Aufständerung
    Die Fertigung wurde bereits 1998 auf der Hälfte ihrer Dachfläche um zwei Stockwerke in U-Form aufgestockt. In identischer Weise wird jetzt die andere Hälfte der Dachfläche genutzt. Die bereits bestehenden Büroräume im fünften und sechsten Obergeschoss werden im Zuge des Neubaus renoviert. Wie bereits in den vergangenen Jahrzehnten ist erneut das Büro ARC-hitekten Rutschmann Goldbach in Stuttgart mit der Planung und Umsetzung der baulichen Maßnahmen beauftragt. „Dadurch bleibt die sehr hochwertige optische und funktionale Einheit des HERMA Gebäude-Ensembles an diesem Standort gewahrt“, sagte Schneller. Die Einweihung der neuen Büroräume soll spätestens im August 2014 erfolgen. „Die statisch und bautechnisch anspruchsvolle Aufständerung bedingt allerdings, dass wir die bestehende Dachabdeckung zum Teil entfernen müssen. Wir sind also in besonderem Maße auch von guten Wetterbedingungen abhängig.“

    „Standort der kurzen Wege“
    Die Fertigstellung der neuen Bürofläche wird HERMA auch dazu nutzen, interne Abläufe weiter zu optimieren. So werden zum Beispiel künftig Leitungs-, Vertriebs- und Marketingfunktionen zusammengeführt, die sich derzeit noch auf verschiedene Gebäude verteilen. „Das erlaubt es uns wiederum, die stark wachsende Haftmaterialfertigung und die produktionsnahen Abteilungen noch effizienter zu organisieren“, sagte Dr. Baumgärtner, der auch den Geschäftsbereich Haftmaterial leitet. „Schon jetzt haben wir einen Standort der kurzen Wege, der auch international wohl seinesgleichen sucht. Ab Sommer 2014 wird HERMA in dieser Hinsicht noch einmal einen deutlichen Sprung nach vorne machen. Darauf freuen wir uns sehr.“
    (HERMA GmbH)
     

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