ANDRITZ berichtet zufriedenstellende vorläufige Ergebnisse für 2025
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Der internationale Technologiekonzern ANDRITZ berichtete für das Geschäftsjahr 2025 trotz makroökonomischen Gegenwinds und geopolitischer Herausforderungen zufriedenstellende vorläufige Finanzergebnisse.
- Anstieg des Auftragseingangs auf 8,9 Mrd. EUR (8,3 Mrd. EUR im Jahr 2024)
- Starkes Book-to-Bill-Verhältnis von 1,13
- Moderater Umsatzrückgang (- 5 %) trotz des erheblichen negativen Effekts der Euro-Stärke
- Weitere Kapazitätsanpassungen in den Geschäftsbereichen Pulp & Paper und Metals
- Vergleichbare EBITA-Marge mit 8,9 % auf hohem Niveau stabil
In einem weiterhin herausfordernden Marktumfeld erzielte die ANDRITZ-Gruppe im Gesamtjahr 2025 einen Auftragseingang von 8,9 Mrd. EUR. Dies entspricht einem Book-to-Bill-Verhältnis von 1,13 und stellt einen merklichen Anstieg gegenüber 2024 (8,3 Mrd. EUR) dar.
Aufgrund zyklischer Herausforderungen in der Zellstoff- und Papierindustrie sowie struktureller Veränderungen im Marktumfeld des Geschäftsbereichs Metals setzte ANDRITZ die Anpassung seiner Kapazitäten in diesen Bereichen fort, während der Bereich Hydropower ausgebaut wird. Die vergleichbare EBITA-Marge betrug trotz eines Umsatzrückgangs von 5 % auf rund 7,9 Mrd. EUR starke 8,9 %. Dies ist ein zufriedenstellendes Ergebnis angesichts der signifikanten negativen Effekte aus der Währungsumrechnung im Gesamtjahr 2025.
Für das Gesamtjahr 2026 erwartet ANDRITZ weiterhin eine Projektaktivität auf dem derzeitigen Niveau und anhaltendes Umsatzwachstum. Auf Basis des hohen Auftragsstands und des starken Wachstums im Bereich Hydropower rechnet ANDRITZ für 2026 mit einem Umsatz in einer Bandbreite von 8,0 bis 8,3 Mrd. EUR. Für die vergleichbare EBITA-Marge wird weiterhin ein hohes Niveau zwischen 8,7 % und 9,1 % erwartet.
Joachim Schönbeck, Vorstandsvorsitzender von ANDRITZ, sagte: „Ich bin stolz darauf, wie unsere Organisation mit dem sich rasch verändernden Umfeld zurechtgekommen ist und unsere Kunden in herausfordernden Zeiten unterstützt hat. Wir freuen uns über das Wachstum des Auftragseingangs und unsere solide Rentabilität.“