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News - Papierfabrik Palm

News - Papierfabrik Palm

Newsgrafik #121211
 28.09.2018

Palm investiert - Planungen für ein neues Werk in Neukochen abgeschlossen  (Firmennews)

Das Aalener Familienunternehmen Palm hat seine Planungen fertiggestellt, sein Stammwerk in Aalen-Neukochen neu auszurichten und es fit für die Zukunft zu machen. Das Herzstück der 500-Millionen-Euro-Investition ist eine neue Papiermaschine (PM 5) zur Herstellung von Wellpappenrohpapieren. Sie ist eingebettet in ein innovatives und nachhaltiges Werksneubau-, Umwelt-, Verkehrs- und Infrastrukturprojekt.

Die neue Papierfabrik wird in den Jahren 2019 bis 2022 entstehen. Das Vorhaben wird zu einem vollständigen Rückbau des bestehenden Werkes führen. In mehreren Stufen werden die drei technologisch veralteten Papiermaschinen ersetzt. Durch die Investitionen wird nicht nur den rund 300 direkt beschäftigten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern am Standort eine berufliche Perspektive im Traditionswerk gegeben. Vielmehr verbessert sich auch die Umweltbilanz, trotz einer höheren Kapazität.

Dr. Wolfgang Palm (Bild), Geschäftsführer der Papierfabrik Palm sagt: „Unsere Investition in Höhe von 500 Millionen € gehört zu den größten jemals getätigten Investitionen im Ostalbkreis. Wir setzen die neuesten Technologien ein. Sämtliche Anforderungen in Sachen Umweltschutz, Nachhaltigkeit, Energieeffizienz, Architektur und Verkehrsinfrastruktur werden, wo immer möglich, nicht nur eingehalten, sondern sogar übererfüllt. Dadurch setzen wir Maßstäbe und werden auch langfristig wettbewerbsfähig bleiben. Wir werden unsere Kunden mit zukunftsfähigen Wellpappenrohpapieren zuverlässig versorgen. Unsere Papiere, die ausgezeichnete Laufeigenschaften für jede Wellpappenanlage besitzen, zählen weltweit zu den Besten ihrer Art. Sie reduzieren das Gewicht und sparen Verpackungen ein. Damit sind wir schon heute Trendsetter zukünftiger Entwicklungen.“

Verkehrs- und Geräuschsituation abgemildert
Ein höheres Verkehrsaufkommen, bedingt durch eine größere Fertigungsmenge, kann von der Aalener Straße auf die B 19 hin verlagert werden. Die Palm bedienenden Lkws tragen zum gesamten Verkehrsaufkommen auf der Bundesstraße in Unterkochen nach eigenen Berechnungen 0,4 Prozent bei. Ferner wird der Lkw-Verkehr innerhalb des Betriebsgeländes in den nördlichen Teil verlagert. Palm wird wieder einen Gleisanschluss bauen, damit Güter über die Schiene transportiert werden können. Die Papierfabrik wird entlang der B 19 einen „Riegel“ darstellen, der die Geräuschentwicklung zum gegenüberliegenden Hang abmildern wird. Die Fabrik selbst wird komplett in Stahlbeton gebaut. Mit Hilfe dieser Schallschutzfunktion wird sie leiser sein als die bestehende Alt-Anlage.

Investitionen in die Nachhaltigkeit
Im neuen Betrieb werden Klärschlämme in einem Bunker gelagert, der gekapselt ist. Der Beladevorgang der Lkws, die die Schlämme transportieren, wird in einer geschlossenen Halle und nicht mehr wie bisher im Freien stattfinden.

Palm setzt traditionell ausschließlich Recyclingfasern, die aus Altpapier stammen, zur Papierproduktion ein. Der Wasserverbrauch pro Tonne Papier wird durch die neue Anlage halbiert. Obwohl sich die Produktionsmenge verdoppelt, wird die gleiche Menge an Wasser wie bisher für die Herstellung von Wellpappenrohpapieren benötigt. Die nach neuesten Technologien ausgelegte neue Kläranlage wird deutlich leiser sein und problemlos den doppelten Abbau ermöglichen. Das Abwasser wird also so sauber wie bisher in den Kocher geleitet, in einigen Parametern wird es sogar nochmals besser.

Ein neues Kraftwerk wird nach dem energieeffizienten Prinzip der Kraft-Wärme-Koppelung funktionieren. Es wird aus einer hochmodernen Gasturbine bestehen, die einen Energienutzungsgrad von 90 Prozent bewirkt. Damit werden Dampf und Strom produziert. Beides wird zum Betreiben der Papierfabrik benötigt. Das Kraftwerk kann sogar die ganze Stadt Aalen mit Stromüberschüssen versorgen. Die Gasturbine ist aufgrund ihrer Flexibilität der ideale Partner für die erneuerbaren Energien. Sie kann Schwankungen der erneuerbaren Energien umweltfreundlich abfedern.

Beim Trocknen der Papierbahnen fällt naturgemäß Dampf an. Durch den Einsatz neuester Technologien wurde ein Konzept entwickelt, wie der unvermeidbare aber gesundheitlich unbedenkliche Wasserdampf unsichtbar wird.

Nachhaltige Architektur
Das Papiermaschinengebäude wird knapp 30 Meter hoch. Es „verschwindet“ allerdings optisch weitgehend am Hang. Daher ist das Gebäude von der Bundesstraße nur zur Hälfte sichtbar. Ein automatisches Fertigwarenlager, das geräuscharm mit Kränen betrieben wird, konnte möglichst weit weg von der Aalener Straße konzipiert werden. Es hat nunmehr einen Abstand zur Kocherböschung von nahezu 20 Metern. Vor der Halle wird ein Erdwall mit einer Höhe von sechs Metern errichtet. Auf ihn werden hohe Bäume gepflanzt, die zu einer nicht unerheblichen optischen Abdeckung führen.

Die Farbgebung der Halle wurde so gewählt, dass sie visuell fast in den Himmel „verschwindet“. Aufgrund von großflächigen Fenstern fügt sich der Teil der Halle, der am weitesten ins Tal hineinragt, harmonisch und transparent in die Landschaft ein. Das Dach wird vollständig begrünt, so dass sich auch eine angenehme Sicht von oben ergibt.
(Papierfabrik Palm)

Newsgrafik #116254
 21.02.2017

Palm: Investitionen in eigene Energieerzeugung  (Firmennews)

Palm setzt in allen fünf Papierfabriken auf eigene Energieerzeugung durch Kraft-Wärme-Kopplungs-Kraftwerke auf Erdgasbasis.

In 2016 wurden zwei Projekte an den Standorten King’s Lynn (UK) und Descartes (Frankreich) begonnen mit dem Ziel, bis Anfang 2018 die Versorgung der Papierfabriken durch neuerrichtete Gasturbinen-Kraftwerke abzudecken. Diese Anlagen zeichnen sich durch einen hohen Wirkungsgrad von über 90 % aus und sorgen für die benötigte Strom- und Dampferzeugung für den Betrieb der Papiermaschinen. Sie tragen in erheblichem Umfang zur CO2-Reduzierung und damit zum Klimaschutz bei. Bereits im Jahr 2007 wurden umweltfreundliche Gasturbinen-Kraftwerke an den deutschen Standorten in Eltmann und Wörth in Betrieb genommen.
(Papierfabrik Palm)

Newsgrafik #113205
 22.03.2016

Palm: Übernahme eines Wellpappen- Formatherstellers in Italien  (Firmennews)

Im Rahmen des anstehenden Generationswechsels hat sich die bisherige Eigentümerfamilie dazu entschlossen, die Firma Ondulato Lecchese SpA auf die Papierfabrik Palm zu übertragen.

Das Familienunternehmen Palm mit seinen dezentralen Strukturen sichert die erfolgreiche Weiterentwicklung des Betriebes.

Palm ist mit der Akquisition nunmehr auch in Italien vertreten und rundet seine Marktstellung in Europa ab.
(Papierfabrik Palm)

Newsgrafik #113108
 09.03.2016

Übernahme eines Wellpappen-Formatherstellers bei Leipzig  (Firmennews)

Im Rahmen der Konzentration auf das Geschäft mit offsetbedruckten Verpackungen und Displays hat sich Herr Dr. Roman Bauernfeind dazu entschlossen, die ROBA Corrugated GmbH in Zorbau mit Wirkung zum 1. März 2016 auf die Papierfabrik Palm zu übertragen.

Das Familienunternehmen Palm mit seinen dezentralen Strukturen sichert die erfolgreiche Weiterentwicklung des Betriebes.

Zusammen mit dem Schwesternwerk in Wörth am Rhein können künftig Formate in allen Qualitäten und Wellenarten, von der Feinstwellpappe bis zur Schwerwellpappe, angeboten werden.

ROBA Corrugated GmbH wurde 2005 in der Nähe von Leipzig auf der grünen Wiese errichtet und produziert mit 60 Beschäftigten Wellpappenformate. Daneben wird eine Sieben-Farben-Flexodruckmaschine sowie eine Offsetdruckmaschine betrieben.
(Papierfabrik Palm)

 

Palm prüft Übernahme von Roba Corrugated und Ondulati Giusti  (Firmennews)

Laut einer Meldung des Bundeskartellamtes vom 9. Februar 2016 prüft die Unternehmensgruppe Palm, Aalen, die Übernahme der Roba Corrugated GmbH, Tägerwilen/Schweiz.
Weitere Angaben darüber, ob die gesamte Roba oder nur einzelne Werke zur Disposition stehen, gibt es im Augenblick nicht. Die Anmeldung beim Bundeskartellamt bedeutet eine Prüfung, die jedoch nicht automatisch auch zum Abschluss führt.

Der italienische Wellpappehersteller Ondulati Giusti könnte bald in deutschen Besitz übergehen. Wie es heißt, reichte die deutsche Unternehmensgruppe Palm ein Angebot für den Erwerb des italienischen Herstellers ein, dessen Standorte derzeit von Italiens Verpackungsgruppe Pro-Gest gepachtet sind.
Pro-Gest hat nun 60 Tage Zeit, um sein Vorkaufsrecht in Anspruch zu nehmen und seinerseits mit einem Angebot nachzuziehen, um Ondulati Giusti zu übernehmen.
Das Unternehmen, dessen Reaktion von mehreren Seiten mit Spannung erwartet wird, will sich zu diesem Zeitpunkt nicht zu seinen Plänen äußern. Auch Palm kommentierte das Geschehen nicht.
(EUWID Papier und Zellstoff)

Newsgrafik #109914
 17.04.2015

Zeitungspapier: Das Recyclingwunder  (Firmennews)

Weiß ist es und mit dem Umweltzeichen „Blauer Engel“ ausgezeichnet – Zeitungsdruckpapier aus 100 Prozent Altpapier.

Papier gehört zu den am besten wiederverwertbaren Produkten. Mit einer Recyclingquote von 74 Prozent gehört die deutsche Papierindustrie weltweit zu den Spitzenreitern beim Recycling. Als in Deutschland vor 30 Jahren das erste Zeitungsdruckpapier ganz aus Altpapier hergestellt wurde, konnte die Branche bereits auf eine lange Tradition zurückblicken.

Bereits im Jahr 1774 hatte der Göttinger Jurist Dr. Justus Claproth das erste Buch über Papierrecycling herausgebracht: „Eine Erfindung aus gedrucktem Papier wiederum neues Papier zu machen.“ Allein die Kosten für die mangels Technologie teure Aufbereitung verhinderten damals ein breitangelegtes Altpapier-Recycling. Erst nach dem Zweiten Weltkrieg wird durch den Mangel an Frischfasern das Altpapier als Faserquelle wiederentdeckt. Der große Durchbruch kommt mit dem erstarkten Umweltbewusstsein der 70er Jahre. Konsumverhalten und Ressourceneinsatz geraten in die Diskussion. 1974 heißt das Wort des Jahres „Umweltschutz“. Nachdem Recyclingpapiere in der Verpackung schon länger eingesetzt werden, fragen die Verbraucher verstärkt auch Druckpapiere mit einem möglichst hohen Altpapieranteil nach.

Die deutsche Papierindustrie greift diesen Trend auf. Eine der ersten ist die Papierfabrik Palm, die bereits Ende der 70er Jahre Überlegungen angestellt hatte, Zeitungsdruckpapier zu 100 Prozent aus Altpapier herzustellen. 1983 wird eine Papiermaschine mit einer Arbeitsbreite von 4,5 Metern errichtet. Im November 1984 geht das erste Zeitungsdruckpapier aus reinem Altpapier in Druck.

Heute führt Dr. Wolfgang Palm das Familienunternehmen mit Hauptsitz in Aalen in der vierten Generation. Er ist stolz auf die lange Recyclingtradition des Unternehmens. Seit ihrer Gründung im Jahr 1872 stellt die Firma Palm Verpackungspapiere auf reiner Recyclingbasis her – „da gab es das Wort noch gar nicht.“ „Das Zeitungsdruckpapier wurde uns aus den Händen gerissen“, erinnert sich Palm. Es dauert neun Jahre, bis ein anderer Hersteller nachzieht. Neben der Papierfabrik Palm werden Zeitungsdruckpapiere in Deutschland auch von den Herstellern Stora Enso, UPM und der Schönfelder Papierfabrik produziert.

Heute stehen die in Deutschland produzierten Zeitungsdruckpapiere aus Altpapier gleichberechtigt neben den überwiegend aus Skandinavien importierten Papieren aus Zellstoff, die mit ihren frischen Fasern ein Garant dafür sind, dass Papier in Deutschland oft wiederverwendet werden kann.
(VDP Verband Deutscher Papierfabriken e.V.)

Newsgrafik #108484
 05.12.2014

Moritz J. Weig als VDP-Präsident wiedergewählt   (Firmennews)

Bild: Moritz J. Weig, Präsident des Verbandes Deutscher Papierfabriken e.V.

Branche als wichtiges Element des industriellen Kerns der deutschen Wirtschaft positionieren

Moritz J. Weig, Geschäftsführender Gesellschafter der Moritz J. Weig GmbH & Co. KG, Mayen, ist nach dreijähriger Amtszeit erneut an die Spitze des Verbandes Deutscher Papierfabriken (VDP) gewählt worden. Auch die beiden bisherigen VDP-Vizepräsidenten Dr. Wolfgang Palm, Geschäftsführender Gesellschafter der Papierfabrik Palm, Aalen und Dr. Christopher Grünewald, Geschäftsführender Gesellschafter der Gebr. Grünewald GmbH & Co. KG, Kirchhundem, wurden von der Mitgliederversammlung in Berlin in ihren Ämtern bestätigt. Als weiterer Vizepräsident wurde Dr. Bernd Eikens, Executive Vice President, UPM Paper ENA, ins Präsidium gewählt.

Weig nannte die Herausstellung der Papierindustrie als wichtiges Element des industriellen Kerns der deutschen Wirtschaft sowie die eindeutige Positionierung der Branche in der Energie- und Klimapolitik in Berlin und Brüssel als wichtige Ziele der nächsten Jahre. Er äußerte die Hoffnung, dass sich aus der aktuellen Stabilisierung der Branche im nächsten Jahr wieder ein deutlicherer Aufwärtstrend für die Papierindustrie ergibt. 2014 wird die Branche voraussichtlich mit einem kleinen Plus bei Produktion und Absatz abschließen. Da der Rückgang der grafischen Papiere in Deutschland zunächst gestoppt ist, entwickeln sich die Hauptsortengruppen nicht mehr so stark auseinander. Auch die Ertragslage der Unternehmen hat sich 2014 im Vergleich zum Vorjahr leicht gebessert.
(VDP Verband Deutscher Papierfabriken e.V.)

Newsgrafik #106634
 06.06.2014

Palm und Seyfert gehen zusammen  (Firmennews)

Das traditionsbewusste und erfolgreiche Unternehmen Seyfert mit Stammsitz in Reichenbach an der Fils befindet sich seit 102 Jahren im Besitz der Familie Seyfert. Im Rahmen des anstehenden Generationswechsels hat sich Herr Frank Seyfert dazu entschlossen, mit Wirkung zum 1. Juni 2014 das Unternehmen an das befreundete Familienunternehmen Palm zu übertragen. Damit ist sichergestellt, dass sich die Seyfert Werke unter ihrem angestammten Namen weiter entwickeln können. Seyfert steht weiterhin allen Kunden als zuverlässiger und kompetenter Lieferant und Partner zur Verfügung. Auch als Arbeitgeber bleibt Seyfert ein berechenbarer und sicherer Partner.
Die Seyfert Gruppe betreibt in Deutschland drei Wellpappenwerke. In Frankreich gehören ihr drei weitere Wellpappenwerke, zwei Bogenverarbeitungsbetriebe sowie eine Papierfabrik für Wellpappenrohpapier. Im Geschäftsjahr 2013 wurde mit 1.200 Beschäftigen ein Umsatz von 280 Mio. € erwirtschaftet.
Die PALM GRUPPE betreibt vier Papierfabriken mit sieben Papiermaschinen für die Produktion von Zeitungsdruckpapier und Wellpappenrohpapier. An 17 Standorten werden Wellpappenerzeugnisse hergestellt und verarbeitet. Palm erwirtschaftete in 2013 mit 3.000 Beschäftigten einen Umsatz von 1,15 Mrd. €. Der Zusammenschluss mit Seyfert ist eine ideale Ergänzung. Er stärkt Palm im deutschen Markt und erweitert das Angebot für Verpackungen auf dem französischen Markt.
(Papierfabrik Palm)

Newsgrafik #106142
 17.04.2014

Palm Flute HP  (Firmennews)

Zur Ergänzung der Produktpalette hat die Papierfabrik Palm Anfang des Jahres die Sorte Palm Flute HP auf den Markt gebracht. Dieses High Performance Produkt folgt dem Markttrend nach leistungsfähigen Wellpappenrohpapieren auf Recyclingbasis.
Speziell bei dem SCT-quer Wert liegt Palm Flute HP 20-25% über dem herkömmlichen Wellenstoff.
Auch diese Qualität verfügt über eine FSC Zertifizierung und ist in den Flächengewichten 115 g/m2, 135 g/m2 und 150 g/m2 erhältlich.
(Papierfabrik Palm)

Newsgrafik #101811
 24.01.2013

Palm Print 68  (Firmennews)

Die neueste Qualität im graphischen Sortiment von Palm ist ein vielseitig einsetzbares aufgebessertes Papier mit einem Weißgrad von 68 %.

Das ungestrichene Papier ist als Coldset und Heatset-Qualität verfügbar.
-Coldset: ausgezeichnete Laufeigenschaften, hohes Volumen, gute Bedruckbarkeit, gute Opazität
-Heatset: ausgezeichnete Laufeigenschaften, beste Bildwiedergabe, gute Opazität

Einsatzgebiete sind Zeitschriften, Werbematerial, Zeitungsbeilagen sowie Sonderveröffentlichungen.
Palm Print 68 kann in Rollenbreiten bis 360 cm und mit einem maximalen Durchmesser von 150 cm produziert werden. Verfügbare Flächengewichte sind 45 g/m², 48,8 g/m² und 52 g/m².
Zertifizierungen: FSC, ISO 9001, ISO 14001, OHSAS 18001, Blauer Engel
(Papierfabrik Palm)

 

Moritz J. Weig neuer VDP-Präsident  (Firmennews)

Moritz J. Weig, geschäftsführender Gesellschafter der Moritz J. Weig GmbH & Co. KG, Mayen, ist neuer Präsident des Verbandes Deutscher Papierfabriken (VDP). Weig wurde am 1. Dezember von der Mitgliederversammlung des Verbandes in Mainz gewählt. Er folgt auf Dr. Wolfgang Palm, geschäftsführender Gesellschafter der Papierfabrik Palm, Aalen, dessen Amtszeit nach drei Jahren satzungsgemäß endete. Dr. Palm bleibt als Vizepräsident im Vorstand. Moritz J. Weig hatte dem VDP-Vorstand zuvor bereits als Vizepräsident angehört.
(VDP Verband Deutscher Papierfabriken e.V.)

Newsgrafik #94311
 01.12.2011

Moritz J. Weig neuer VDP-Präsident  (Verband Deutscher Papierfabriken e.V.)

Moritz J. Weig, geschäftsführender Gesellschafter der Moritz J. Weig GmbH & Co. KG, Mayen, ist neuer Präsident des Verbandes Deutscher Papierfabriken (VDP). Weig wurde am 1. Dezember von der Mitgliederversammlung des Verbandes in Mainz gewählt. Er folgt auf Dr. Wolfgang Palm, geschäftsführender Gesellschafter der Papierfabrik Palm, Aalen, dessen Amtszeit nach drei Jahren satzungsgemäß endete. Dr. Palm bleibt als Vizepräsident im Vorstand. Moritz J. Weig hatte dem VDP-Vorstand zuvor bereits als Vizepräsident angehört.

Als weitere Vizepräsidenten wurden Dr. Christopher Grünewald, geschäftsführender Gesellschafter der Gebr. Grünewald GmbH & Co. KG, Kirchhundem, und Dr. Hartmut Wurster, Vorstand UPM-Kymmene Corporation und Geschäftsführer der UPM GmbH, Augsburg, gewählt.
(VDP Verband Deutscher Papierfabriken e.V.)

Newsgrafik #94013
 30.06.2011

Die Papierfabrik Palm in Eltmann wurde nach OHSAS 18001: 2007 zertifiziert  (Firmennews)

Das Werk Eltmann in der Nähe von Bamberg, welches die zwei Zeitungsdruckpapiermaschinen Palm PM1 und PM3 betreibt, hat das Audit zur Zertifizierung nach OHSAS 18001:2007 erfolgreich abgeschlossen.
Damit sind alle vier Standorte der Palm Gruppe einheitlich nach den Arbeitssicherheitsstandards der OHSAS (Occupational Health and Safety Assessment Series) zertifiziert.
Palm betreibt drei Papierfabriken in Deutschland und ein Werk in King’s Lynn,
GB, welches als Palm Paper firmiert.
(Papierfabrik Palm)

Newsgrafik #49853
 25.05.2010

Palm und DB Schenker erhalten Logistikpreis 2010  (Firmennews)

Bild: Stephan Strauss (DB Schenker Rail/4. von links) und Hartmut Kassuhn (Papierfabrik Palm) haben aus den Händen von Staatssekretär Dr. Andreas Scheuer (2. von links) den Kooperationspreis Transport und Logistik 2010 erhalten. Mit ihnen freuen sich (von links) Lutz Lauenroth (DVZ), Herbert Götz (BWVL), Oliver Detje (Verlagsleiter DVV Media Group) und Christian Labrot (BWVL).

Der Papierfabrik Palm GmbH & Co. KG und der DB Schenker Rail Deutschland AG wurde vom Bundesverband Wirtschaft, Verkehr und Logistik e.V. (BWVL) und der Deutschen Verkehrs-Zeitung (DVZ) am 20.04.2010 der Kooperationspreis Transport und Logistik 2010 verliehen.
Gewürdigt wird damit ein innovatives und nachhaltiges Logistikkonzept zur effizienten thermischen Verwertung von Reststoffen in der Palm-Gruppe.
Die aus hochkarätigen Vertretern von Wissenschaft, Wirtschaft und Medien zusammengesetzte Jury erkennt hiermit die gelungene Konzeption der Kooperation von Verlader (Palm) und Dienstleister (DB Schenker Rail) sowie die hohe Innovationskraft unseres mittelständischen Unternehmens an. (Papierfabrik Palm)