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Prima Controls Group als Anbieter von Steuerungs-, Antriebs- und Remote Service Systemen...
 02.04.2019

Prima Controls Group als Anbieter von Steuerungs-, Antriebs- und Remote Service Systemen...  (Firmennews)

...ins Leben gerufen

Nach dem Erwerb der Intellectual Property Vermögenswerte von Harland Simon im Zuge der Insolvenz des Unternehmens im Oktober 2018 hat manroland Goss web systems jetzt die Einführung einer neuen Gruppe vollzogen, die sich auf Steuerungs- und Antriebserweiterungen und Remote Support-Systeme für alle Zeitungsdruckmarken spezialisiert: die Prima Controls Group.

Bestehend aus ehemaligen Harland Simon Ingenieuren und Technikern und unter der Leitung des Senior Engineered Solutions Managers Steve Withers liegt der Fokus der Prima Controls Group auf der Lieferung praxiserprobter Lösungen für alle unterschiedlichen Marken und Modelle von Zeitungsdruckanlagen. Die Gruppe stützt auf mehr als 100 Jahre Erfahrung im Bereich der Druckmaschinensteuerung und dies zeigt sich bei der Generierung neuer Erfolgschancen im Zeitungsdruck, beim Supportangebot für die große Basis installierter Steuerungs- & Antriebssysteme sowie für die bereits weltweit existierenden Remote Support-Programme.

“Wir sind der Ansicht, dass wir mit der Einführung der Prima Controls Group besser als je zuvor in der Lage sind, für den Zeitungsmarkt Support und Weiterentwicklungen anzubieten." erklärt Ron Sams, Vice President of Sales bei manroland Goss web systems. “Wir verfügen jetzt über das Fachwissen und das Portfolio mit Lösungen für Druckmaschinensteuerungen und Antriebsaufrüstungen für jede Größe und Marke auf dem Markt."

Shawn Wright, der Senior Project Manager der Prima Controls Group, sieht viele Vorteile, nunmehr ein Teil von manroland Goss web systems zu sein. “Jetzt, da wir die Ressourcen des neuen Unternehmens manroland Goss web systems für die Druckmaschinenanlagen sowohl von manroland wie auch von Goss zur Verfügung haben, öffnet dies die Tür zu einer vollkommen neuen Ebene der Zusammenarbeit, die vorher nicht möglich war.”

Nach der Einrichtung und Einführung der Prima Controls Group ist das Team jetzt ständig in Gesprächen mit Anbietern von Druckmaschinen aller Größen innerhalb der Zeitungsindustrie, um Best-in-Class-Lösungen für die Herausforderungen der Zeitungsproduktion zu entwickeln.
(manroland Goss web systems)

Hochleistungsdämmstoffe, Desinfektionswischtücher und Lieferkettentransparenz - Kelheim Fibres ...
 02.04.2019

Hochleistungsdämmstoffe, Desinfektionswischtücher und Lieferkettentransparenz - Kelheim Fibres ...  (Firmennews)

... mit innovativen Faserlösungen auf der Techtextil

Hochleistungsdämmstoffe, Desinfektionswischtücher oder Lieferkettentransparenz – für diese und noch mehr Themen präsentiert der Viskosefaserhersteller Kelheim Fibres Lösungen auf der diesjährigen Techtextil.

Bild: Die Spezialfaser Danufil® QR wurde speziell für den Einsatz in Desinfektionswischtüchern entwickelt.

Einen Beitrag zur Energieeinsparung liefert Kelheim Fibres mit Viskose-Trockenkurzschnitt: Diese Fasern mit sehr feinem Titer werden gemeinsam mit pyrogener Kieselsäure zu Vakuumisolationspaneelen verarbeitet. Die
Viskosefasern dienen dabei als Armierung und erlauben aufgrund ihres speziellen Charakters dauerhafte Dimensionsstabilität.

Vakuumisolationspaneele bieten die gleiche Isolationswirkung wie Steinwolle mit nur einem Zehntel der Materialstärke und finden ihren Einsatz z.B. in Kühl- und Gefriergeräten, aber ebenso in der Gebäudeisolation.
Kühlkettensensible Transportlogistik ist ein weiterer interessanter Zukunftsmarkt für diese Spezialfasern.

Frisch aus dem F&E-Labor der Niederbayern kommt die Spezialfaser Danufil® QR, die eigens für den Einsatz in Desinfektionswischtüchern entwickelt wurde. Während Standard-Viskose aufgrund ihrer negativen Ladung bis zu
80 % der sogenannten „Quats“ (Quarternäre Ammoniumverbindungen, ein gebräuchliches Desinfektionsmittel) bindet und so die desinfizierende Wirkung des Tuchs beeinträchtigt, kann die positiv geladene Danufil® QR diesen unerwünschten Effekt auf weniger als 10 % reduzieren. Weichheit, gute Feuchtigkeitsaufnahme und vollständige biologische Abbaubarkeit sind die typischen Vorteile von Viskose, von denen mit dem Einsatz von Danufil® QR nun auch Desinfektionswischtücher profitieren können.

Auch mit Lieferkettentransparenz und Fälschungssicherheit beschäftigen sich die Viskoseprofis: Eine Markerfaser aus Viskose ermöglicht die für das Auge unsichtbare, aber eindeutige und sogar kundenspezifische Kennzeichnung von Produkten. So kann die Nachverfolgbarkeit eines Produktes gewährleistet werden - und Kunden und Hersteller können vor möglichen wirtschaftlichen Schäden durch Plagiate geschützt werden.

Neben diesen Faserneuheiten haben die Kelheimer auf der Techtextil viele bewährte Spezialfasern im Gepäck, ebenso wie zahlreiche neue Entwicklungsprojekte.
Das zeigt laut Matthew North, Commercial Director bei Kelheim Fibres, die Aufbruchsstimmung, die gerade in Kelheim herrscht: Nach einem Brand in der Faserproduktion im vergangenen Oktober wird dort gerade schrittweise die Produktionskapazität wiederaufgebaut. Inzwischen arbeiten bereits fünf Straßen, was rund 50 % der früheren Kapazität entspricht. Der gesamte Prozess soll Mitte 2020 abgeschlossen sein.

„Bis dahin konzentrieren wir alle freien Kräfte auf die Kreation neuer Fasern und die Erschließung neuer Produktfelder, so dass wir künftig mit hochmodernen Produktionslinien, mehr als 80 Jahren Erfahrung und zahlreichen Faserinnovationen durchstarten können,“ so Matthew North. „‚Coming back stronger‘ ist das Motto, das wir uns für 2019 auf unsere Fahnen geschrieben haben.“
Kelheim Fibres ist auf der Techtextil in Halle 3,1 an Stand F23 zu finden.
(Kelheim Fibres GmbH)

Mailings müssen Werbeblocker nicht fürchten
 02.04.2019

Mailings müssen Werbeblocker nicht fürchten  (Firmennews)

Auch im Zeitalter von Internet und eCommerce muss die klassische Werbehülle keineswegs um ihre Zukunft bangen. Während das Briefvolumen in Europa insgesamt deutliche Rückgänge hinnehmen musste, konnte der Werbebrief im Bereich des Dialogmarketing seine Stellung gut behaupten. Adressierte Werbung macht inzwischen mehr als 37% des gesamten Briefvolumens aus -Tendenz steigend. Da die Verbraucher zunehmend Internet-Werbung ablehnen, eröffnen sich zusätzliche Chancen für Direct-Mail, die jetzt verstärkt auch von Unternehmen im eCommerce genutzt werden.

Im Rahmen einer jüngst veröffentlichten empirischen Studie von IPC (internationale Post Corporation) wurden in mehreren Ländern mehr als 3.000 Konsumenten befragt, um ihre Einstellung zu Werbe-Post und Internet-Werbung zu ergründen. Eine Mehrheit der Befragten gab an, mindestens einmal pro Woche Werbe-Post zu erhalten. Interessant ist dabei, dass zwischen 75 und 80% der Befragten mindestens einmal am Tag ihren Briefkasten überprüfen. Damit wird bereits deutlich, dass Direct-Mail ein überaus erfolgsversprechender Werbekanal bleibt und von der übergroßen Zahl von Verbrauchern unmittelbar wahrgenommen wird.

Ganz anders hingegen wurde von den Befragten die Internet-Werbung beurteilt. Von immer mehr Verbrauchern wird mittels sog. Ad-Blocker der Zugang von Online-Werbung verhindert. Ein digitaler Ad-Blocker wird heute bereits von 38% der Deutschen eingeschaltet. 31% sind es in den USA und in Japan 25%, zudem plant ein weiterer großer Anteil der Befragten in naher Zukunft noch einen digitalen Ad-Blocker zu installieren – hier drückt sich die zunehmende Frustration der Verbraucher mit dem Internet als Werbe-Kanal aus.

Ein weiteres Ergebnis der Studie sind positive Wirkungen von Print-Werbung auf den weltweit stark wachsenden Online-Handel. Nachweislich kann man dem Wachstum im eCommerce mit guter Print-Werbung weitere Impulse verleihen. Dabei spielen beigefügte Gutscheine und Rabattcodes für Online-Bestellungen eine besonders wichtige Rolle. In allen untersuchten Ländern suchen die Konsumenten gezielt nach Gutscheinen oder Rabatten, bevor sie online einkaufen.

Aber auch die Gestaltung der Werbehülle hat maßgeblichen Einfluss auf den Erfolg einer Kampagne. Hie sind natürlich in erster Linie die Kreativabteilungen und die Hersteller von Mailing-Hüllen gefragt.
Die Briefumschlagindustrie bietet heute in der Tat eine Vielzahl von gestalterischen Möglichkeiten, die exakt auf das jeweilige Kampagnenziel des Werbetreibenden abgestimmt sind. Diese reichen von „Kreativhüllen“ (siehe Bild), deren Silhouette dem beworbenen Produkt nachempfunden sind, über Werbehüllen, die beim Öffnen einen verkaufsfördernden Duft verströmen bis hin zum „umgekehrten Kuvert“ einem neuen in der DIN CEN/TS 17217 beschriebenen Werbehülle, bei der die komplette Vorderseite des Kuverts als Werbefläche zur Verfügung steht. Adressfeld und Frankierung sind hingegen auf der bisher meist ungenutzten Rückseite der Hülle zu finden.

Eine Vielzahl weiterer Varianten von Werbehüllen werden am 7. Und 8. Mai im Rahmen der PRINT & DIGITAL CONVENTION in Düsseldorf gezeigt. Auf diesem Branchentreffen des Dialogmarketings werden neben verschiedene Hersteller von Werbehüllen auch die Branchenverbände FEPE und VDBF vertreten sein.
(VDBF e.V. Verband der Briefumschlag-Industrie)

Valmet to deliver pressure diffuser to AustroCel Hallein's mill in Austria
 02.04.2019

Valmet to deliver pressure diffuser to AustroCel Hallein's mill in Austria  (Company news)

Valmet will supply a pressure diffuser (photo) for AustroCel Hallein’s mill in Hallein, Austria. The start-up of the pressure diffuser is planned for the fall of 2019.

“The new pressure diffuser will improve our bleach plant washing in a very clever and energy efficient way,” says Dr. Ulrich Kastner, Head of pulp production, AustroCel mill in Hallein.

“Valmet is proud to be part of this project, as it shows our strength in creating innovative solutions to our customers, it also shows the strong competitiveness in Valmet’s washing product portfolio,” says Patrik Lidbäck, Manager Sales, Pulp and Energy, Valmet.

Information about Valmet’s delivery
Valmet’s scope of supply includes a new pressure diffuser with hydraulic system.
(Valmet Corporation)

W&H: So schnell ist moderner Flexodruck
 02.04.2019

W&H: So schnell ist moderner Flexodruck  (Firmennews)

Mehr als 500 Gäste erleben bei „Experience the Future of Flexo“ die neuesten Entwicklungen im Verpackungsdruck

Am 27. und 28. März lud Maschinenbauer W&H zur Open House “Experience the Future of Flexo” ein. Mehr als 500 internationale Besucher waren beim Spezialisten für flexible Verpackungen in Lengerich zu Gast. Sie erlebten live, wie schnell ein optimierter Flexodruckprozess heute sein kann: Ein vormittags gemachtes
Gruppenbild wurde nur 3 Stunden später bei der Maschinenvorführung der NOVOFLEX II bereits in höchster Qualität mit 600 Meter pro Minute produziert. Jobwechsel im 5-Minuten-Takt demonstrierten die Effizienz der W&H Maschinen und ihrer intelligenten Automatisierungen auch bei kurzen Aufträgen.

Highlight der Open House war die Premiere der Hochleistungs-Flexodruckmaschine NOVOFLEX II, die anspruchsvollste Motive in höchster Geschwindigkeit druckt. Die Leistungsfähigkeit der neuen Anlage demonstrierte W&H mit Wechseln zwischen zwei Motiven bei einer Geschwindigkeit von 600 m/min. Beide Motive waren anspruchsvolle Hochlineatur-Klischeeraster mit besonders ausgeprägten Klischeeanlaufkanten. Auf dem ersten Motiv befand sich bereits das erst vormittags aufgenommene Gruppenbild der Gäste.

Schnelligkeit im Gesamtprozess
Ermöglicht wurde die Umsetzung vom Bild zum fertigen Druck in 3 Stunden durch einen optimierten Gesamtprozess. Partner KODAK FLEXCEL produzierte mit der FLEXCEL NX Ultra Lösung in weniger als einer Stunde druckfertige Ultra Platten. Die NOVOFLEX II mit besonders übersichtlich aufgebautem Druckwerk und automatischem Lager- und Sleeve-Ausschiebesystem ermöglicht einen Sleevewechsel in wenigen Minuten. Die EASY Automationsmodule sorgen für einen schnellen Andruck sowie für die Klischeebeistellung und Registereinstellung in unter 90 Sekunden. „Wir wollten demonstrieren, dass der Flexodruck mit seiner hohen Qualität und bewährten Prozesssicherheit mit modernen W&H Maschinen und einem optimierten Gesamtprozess eine enorme Flexibilität und Schnelligkeit ermöglicht. Die Reaktionen der Gäste zeigen: Wir haben überzeugt“, fasst Hermann Veismann, Leiter Geschäftsbereich Druck bei W&H zusammen.

Leistungsfähigkeit über das gesamte Portfolio
Das dies nicht nur für die Hochleistungsmaschine NOVOFLEX II gilt, bewies
die Vorführung der MIRAFLEX II, die mit über 650 verkauften Maschinen die
meistverkaufte Flexodruckmaschine und der Allrounder im Portfolio ist. Sie
wurde sowohl in bewährter Dual-Port-Ausführung als auch als neue Single-
Port gezeigt, die mit ihrem kompakten Design in nahezu jede Produktionsumgebung passt. Dank Face-to-Face Wicklerkonfiguration gibt es
einen zentralen Be- und Entladebereich für die Wickler, wodurch Bahn- und
Bedienerwege kürzer sind. Die Single-Port zeigte auch die Weiterentwicklungen im Bereich VISION, den vollintegrierten Druckbeoachtungsmodulen. Besonderes Interesse zeigte das Publikum an dem einzigartigen Head-Up Display und der intelligenten Druckfehlerklassifizierung. „Die vorgeführten Entwicklungen sind Teil unserer Ausrichtung auf PACKAGING 4.0: Intelligente Maschinen, intuitive Bedienung und integrierte Prozesse“, so Veismann.

CMYK-Farbseparation zu Multicolor-Separation
Die Vorführung der beiden MIRAFLEX II Ausführungen nutzte W&H zusätzlich
für einen direkten Vergleich der CMYK Farbseparation zur Multicolor-
Separation. Während die Single-Port in 4C druckte, arbeitete die Dual-Port mit einer festen 7C-Farbpalette. Durch diesen direkten Systemvergleich konnten die Besucher einen Eindruck bekommen, welche Vorteile und Möglichkeiten die konsequente Nutzung eines erweiterten Farbraums bietet. In diesem Zusammenhang wurden die technischen Highlights im Bereich von
Einfärbung, Farbwerksaufbau und Antriebstechnik der W&H Druckmaschinen
eindrucksvoll demonstriert.

Maschinennutzen durch digitale Services maximieren
Neue digitale Technologien erleichtern künftig den Kundensupport. Das
Informations- und Diagnosezentrum (IDZ) demonstrierte bei einem Live-
Troubleshooting den Einsatz einer digitalen Datenbrille: Ein Kunde, der
technischen Support benötigt, setzt das Headset mit integrierter Kamera auf
und verbindet sich darüber mit einem Experten vom IDZ. Dieser sieht über die Kamera in Echtzeit alles, was der Kunde sieht und kann ihm so schnell und einfach helfen. Mittelfristig werden die digitalen Services sowohl in der Beratung als auch in Trainings eingesetzt. „Mit der digitalen Datenbrille bringen wir unsere Experten noch näher an unsere Kunden. So sind wir in der Lage, unseren Service noch einfacher, schneller und komfortabler für unsere Kunden zu gestalten“, so der Leiter des IDZ Christian Brönstrup.
(Windmöller & Hölscher KG)

Norske Skog CEO steps down
 02.04.2019

Norske Skog CEO steps down  (Company news)

Niels Petter Wright (photo) has decided, in full agreement with the board and with immediate effect, to step down as the CEO of Norske Skog AS. The Chair of the Board, Sven Ombudstvedt, will fill the interim CEO role until a permanent replacement is in place.

During the last few months Niels Petter Wright and the Board of Directors have experienced that they have different views on how to further develop company operations.

The Board of Directors wishes to express its gratitude for the service and efforts from Niels Petter Wright during his time with the company, and wish him the best of luck in his future endeavours.
(Norske Skogindustrier ASA)

Mitsubishi HiTec Paper investiert weiter
 02.04.2019

Mitsubishi HiTec Paper investiert weiter  (Firmennews)

Als kompetenter Hersteller hochwertiger gestrichener Spezialpapiere setzt Mitsubishi HiTec Paper den Weg von Innovation und Investition weiter fort. Im Rahmen des Programms „New Business Development“ wurde nun am Standort Bielefeld ein neues Qualitätsleitsystem an der SM 21 erfolgreich in Betrieb genommen.

Bild: Streichmaschine 21 | Werk Bielefeld

Das Innovationsprogramm „New Business Development“ sieht unter anderem die mehrstufige Ausrichtung der Bielefelder Streichmaschine 21 auf zukünftige Märkte vor. Das nun in Betrieb genommene, moderne Honeywell Qualitätsleitsystem beinhaltet mehrere Messrahmen unterschiedlicher Ausstattung sowie Systemperipherie zur zielgenauen Prozesssteuerung.

„Wir werden die Spezialstreichaggregate noch besser kombinieren und effizienter nutzen können“ sagt Kai Borenius, Head of Machine Technology bei Mitsubishi HiTec Paper. „Damit erreichen wir nicht nur eine weitere Steigerung von Prozessgüte und Produktionsflexibilität, sondern letztlich auch eine optimierte Produktqualität. Dies gilt sowohl für unsere angestammten Produktbereiche wie Thermo- oder Inkjetpapiere, aber gerade auch für unsere neuen Produktbereiche wie die umweltfreundlichen barricote Barrierepapiere für Lebensmittelverpackungen“.

Mit dieser Investition in Höhe von ca. 1 Mio. EUR richtet sich Mitsubishi HiTec Paper weiter konsequent auf zukünftige, innovative Märkte und Anwendungen aus.
(Mitsubishi HiTec Paper Europe GmbH)

Former Port-Alfred mill site to be transferred to City of Saguenay for one dollar
 01.04.2019

Former Port-Alfred mill site to be transferred to City of Saguenay for one dollar  (Company news)

The residents of Saguenay (Quebec) will gain access to an area of stunning natural beauty when the site of Resolute’s former Port-Alfred mill is sold to the City of Saguenay for the symbolic amount of $1. The area, which measures approximately 0.3 square kilometers (0.1 square miles), features a dramatic landscape dominated by the awe-inspiring Saguenay Fjord (a narrow inlet bound by steep cliffs). The sale will be concluded later in 2019 and is contingent upon a promise from the City that the site will remain accessible to the public.

“We are pleased the Port-Alfred site will be transformed into a public space for residents of La Baie and the Saguenay region to enjoy year round,” said Yves Laflamme, president and chief executive officer. “Our vision is clear: We want to develop a space for recreational use accessible to all citizens, while respecting our budgets and in collaboration with the community,” stated Josée Néron, mayor of Saguenay.

The sale represents a new chapter in the long history shared by Resolute and its predecessor companies with the people of the Saguenay region. The town of Port-Alfred was founded in 1918 and became home to the Port-Alfred Pulp & Paper Corporation in 1924. In 1976, Port-Alfred merged with neighboring Bagotville and Grande-Baie to form the City of La Baie, which, in turn, became part of the city of La Baie became part of the City of Saguenay in 2002.

Thank you to the citizens and leadership of the City of Saguenay for their vision and commitment!
(Resolute Forest Products)

Effizient Nutzentrennen - Mit den Lösungen von Marbach
 01.04.2019

Effizient Nutzentrennen - Mit den Lösungen von Marbach  (Firmennews)

Marbach hat für den Nutzentrennprozess die Lösungen kompaktblanker, marbablanker (Bild) und lightblanker in seinem Portfolio. Die beiden letzteren haben sich in den vergangenen Jahren heimlich still und leise zum Standard gemausert.

Maschinelles Nutzentrennen liegt im Trend. Es bringt im Vergleich zu manuellem Trennen Produktivität im gesamten postpress-Bereich. Darüber hinaus sorgt es für eine genaue Ablage der Zuschnitte oder des Kartonbogens. Aufgrund dieser Vorteile sollte eine in der Maschine vorhandene Nutzentrenneinheit so oft wie möglich eingesetzt werden. Auch bei kleinen Auflagen. Dadurch wird die Effizienz im Weiterverarbeitungsprozess einer Verpackung erhöht. Das spart dem Anwender Zeit und dem Verpackungshersteller folglich Kosten. Darüber hinaus beugt es gesundheitlichen Beschwerden bei den Maschinenbedienern vor, da die körperliche Belastung durch Trennung der Nutzen von Hand entfällt.

Vertriebsleiter Bernhard Reisser: „Beim Nutzentrennen arbeiten wir ähnlich wie in der Automobilindustrie mit einem Baukastensystem. Dadurch sind unsere Lösungen schnell verfügbar und wir können sehr flexibel auf Kundenerwartungen reagieren. Unsere Systeme sind alle ready-to use, so dass sie einfach und schnell in die Nutzentrennstation eingebaut werden können. Ohne lange Rüstzeiten. Wir bieten vielfältige Lösungen an. Je nach Anforderungen unseres Kunden und technischer Notwendigkeit.“

Der Marbach lightblanker.
Der lightblanker ist ein modulares Nutzentrennwerkzeug. Sein Vorteil: Der Grundrahmen kann in der Maschine verbleiben. Er kann bei jedem Einsatz schnell und einfach auf die auftragsbezogene Trennmaske angepasst werden. Durch seinen Schnellverschluss ist er mit nur wenigen Handgriffen einsatzbereit. Reisser: „Seit der Einführung des Marbach lightblankers setzen unsere Kunden vermehrt auch bei kleinen Auflagen und einfachen Layouts immer mehr auf maschinelles Nutzentrennen. In 2014 taten unsere Kunden dies nur in 5%, heute in mehr als 30% der Fälle. Sprich der Anteil von maschinellem im Verhältnis zu manuellem Nutzentrennen ist bei Kleinauflagen und einfachen Layouts stark gestiegen. Und der Aufwärtstrend geht weiter.“

Der marbablanker.
Bei Aufträgen, die häufig wiederholt werden, empfiehlt Marbach seinen Kunden den marbablanker. Der marbablanker ist individuell auf die Kunden-Bedürfnisse abgestimmt und zeichnet sich – im Vergleich zu einem Werkzeug in Vollstahlausführung – durch sein geringes Gewicht sowie seine hohe Stabilität aus. Da der Werkzeugrahmen auftragsindividuell designt und fest mit der eigentlichen Trennmaske verbunden ist, sorgt der marbablanker für geringe Rüstzeiten.

Reisser weiter: „Mit unseren Technologien für die Nutzentrennstation bieten wir für jede Anforderung die passende Lösung. Für höchste Flexibilität bei unseren Kunden.“
(Karl Marbach GmbH & Co. KG)

Entsorgungs- und Recyclingwirtschaft mit höheren Umsätzen – BDE: Auch ...
 01.04.2019

Entsorgungs- und Recyclingwirtschaft mit höheren Umsätzen – BDE: Auch ...  (Firmennews)

... Branchenbedeutung wächst

Bild: BDE-Stand auf der IFAT 2018

Der Umsatz der deutschen Entsorgungs- und Recyclingwirtschaft hat im Jahr 2017 kräftig zugelegt. Das geht aus den vom Statistischen Bundesamt aktuell vorgelegten Zahlen hervor. Der BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e.V. begrüßte die positive Branchenentwicklung aus ökonomischer und ökologischer Sicht.

Demnach konnten die Branchenunternehmen im Geschäftsjahr 2017 ihre Umsätze auf insgesamt 54,9 Milliarden. Euro steigern. Dies entspricht einem Plus um 7,4 Milliarden Euro im Vergleich zum Jahr 2016. Damit hat die Branche im Vergleich zum gesamtwirtschaftlichen Wachstum von 2,2 Prozent mit über 15 Prozent Zuwachs mehr als siebenmal so viel zugelegt.

Dabei verzeichnete das Segment Großhandel mit Altmaterialien und Reststoffen mit einem Umsatzplus von 3,5 Milliarden Euro bzw. 30 Prozent auf 15,4 Milliarden Euro den größten Zuwachs. Neben Preiseffekten bei Recyclingrohstoffen aus Eisen-, Stahl- und Aluminiumschrotten, spiegelt sich hier auch die wachsende Nachfrage nach Materialien dieser Art wider. Den zweitstärksten Zuwachs am Umsatz trug mit 2,6 Milliarden Euro der Bereich Rückgewinnung bei. Dies entspricht einem Wachstum um 19 Prozent auf insgesamt 16,2 Milliarden Euro.

„Die unzweifelhaft erzielten Erfolge dürfen uns nicht davon ablenken, dass wir noch Bereiche sehen, in denen dringend nachgesteuert werden muss“, erklärte BDE-Präsident Peter Kurth am Freitag.

Kurth weiter: „Während Glasflaschen heute bis zu 90 Prozent aus Altglas hergestellt werden, die Papierindustrie zu 75 Prozent mit Altpapier produziert und die Metallindustrie noch 50 Prozent Altmetalle einsetzt, bleiben wir im Bereich Kunststoffe noch deutlich hinter unseren Möglichkeiten zurück. Bei diesem für unsere Wirtschaft und im Alltag so unverzichtbaren Rohstoff, beträgt der Rezyklatanteil in der Verarbeitung bei einer Gesamtmenge von etwa 14,4 Millionen Tonnen gerade knappe 1,8 Millionen Tonnen. Das sind verbesserungsfähige 12,3 Prozent. Hier ist eine kluge Politik gefragt, um den Anteil von Rezyklaten auf ein Niveau zu heben, das für uns bei anderen Stoffen schon selbstverständlich erscheint. Solange der volatile und in der Tendenz eher sinkende Rohölpreis den wirtschaftlichen Einsatz von Rezyklaten in der kunststoffverarbeitenden Industrie hemmt, wird es schwierig sein, hier deutliche Verbesserungen zu erreichen.“

Auch in den Segmenten Sammlung sowie Behandlung und Beseitigung von nicht-gefährlichen Abfällen fielen die Umsätze höher aus: 880 bzw. 770 Millionen Euro wurden hier zusätzlich umgesetzt. Der Gesamtumsatz stieg damit auf 11,8 bzw. 9,0 Milliarden Euro.

„Die Zahlen belegen eindrucksvoll: Hier legt nicht nur eine Branche zu, hier wachsen praktizierter Umwelt-, Ressourcen- und Klimaschutz der Wirtschaft sowie die Sensibilität von Produzenten und Verbrauchern für die Bedeutung einer ressourcenschonenden Wirtschaftsform – der Kreislaufwirtschaft. Jedes gewonnene und in der Produktion eingesetzte Gramm Recyclingrohstoff verringert unsere Rohstoffabhängigkeit, steigert die Produktionseffizienz und muss nicht mehr unter oftmals fragwürdigen Bedingungen, hohem Energieeinsatz und zum Schaden der Umwelt abgebaut werden“, so der BDE-Präsident abschließend.
(BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e.V.)

Voith Installs MasterJet Pro Headbox at Unionpel Mill in San Justo, Argentina
 01.04.2019

Voith Installs MasterJet Pro Headbox at Unionpel Mill in San Justo, Argentina  (Company news)

-Benefits include higher quality in paper formation and higher CD profile consistency
-Voith’s presence in Argentina was beneficial for the sale

Unionpel, one of Argentina's leading packaging paper manufacturers, chose Voith to supply its new MasterJet Pro headbox (photo) fitted with EdgeMaster format limiters for its paper machine (PM1) that operates at its San Justo mill, located in Buenos Aires, the capital of Argentina.

The new Voith MasterJet Pro headbox allowed the manufacturer to achieve significant improvements in paper web formation, as well as a significant decrease of CD basis weight variations. The erection, commissioning and start-up services were completed as scheduled, and the machine’s commercial production was resumed immediately after start-up.

Voith is a strategic supplier for Unionpel, not only because it is acquainted with the paper machine’s critical areas, but also because the German multinational manufacturer operates a subsidiary in Argentina, which has enabled it to establish important partnership with its customers by and thereby offer products, services and solutions more quickly and accurately.

Voith MasterJet Pro Headbox
The precision and accuracy of the headbox’s design and manufacture are fundamental requirements, since they determine the quality of the paper web formation and reduce CD profile variations, while also allowing for production increases.

Voith’s MasterJet Pro headboxes offer outstanding dimensional stability thanks to their design with built-in force compensation, which ensures good basis-weight profiles as well as a good web formation. Additionally, Voith MasterJet Pro headboxes incorporate the proven lamella technology that ensures streak-free web formation.
(Voith Paper GmbH & Co KG)

Großauftrag für E.ON von DS Smith in Großbritannien
 01.04.2019

Großauftrag für E.ON von DS Smith in Großbritannien  (Firmennews)

-E.ON baut Kraftwerk für Verpackungshersteller in Kent
-Jährliche Einsparung von 36.000 Tonnen CO2
-Standortpartnerschaft um 20 Jahre verlängert

DS Smith, der führende Anbieter von nachhaltigen Verpackungslösungen, und E.ON, ein führendes Energieunternehmen in Europa, haben einen weitreichenden Vertrag über den Bau einer hochmodernen Kraft-Wärme-Kopplungsanlage in der Papierfabrik Kemsley in Kent (UK) unterzeichnet.

Bild: Mit dem Bau und Betrieb des Kundenkraftwerks für DS Smith erhält E.ON einen der größten Auftrag der vergangenen 10 Jahre.

Die Anlage wird das bestehende Heizkraftwerk ersetzen und die Partnerschaft von E.ON am Standort Kemsley Mill mit DS Smith für die nächsten 20 Jahre verlängern. Die Anlage wurde entwickelt, um Standards in Bezug auf Effizienz, Nachhaltigkeit und Zuverlässigkeit zu setzen. Das Kraftwerk wird 36.000 Tonnen CO2 pro Jahr vermeiden, was 30.000 Mittelklassewagen entspricht, die jährlich 10.000 Kilometer fahren.

Nach Fertigstellung wird die Anlage über eine elektrische installierte Leistung von 75 Megawatt verfügen und die Papierfabrik mit Dampf und Strom für die Produktionsprozesse von DS Smith versorgen. Das jährliche Produktions­volumen am Hauptstandort Kemsley Mill in Höhe 830.000 Tonnen Papier wird durch die Partnerschaft deutlich ressourcenschonender hergestellt. Das Projekt leistet damit einen wertvollen Beitrag zum Unternehmensziel von DS Smith, die CO2-Emissionen bis 2030 um 30 Prozent zu reduzieren.

Das Kemsley-Projekt ist einer der größten Aufträge für E.ON seit mehr als einem Jahrzehnt. E.ON wird das Heizkraftwerk finanzieren, bauen und betreiben. Der Bau wird noch in diesem Jahr beginnen, die Inbetriebnahme ist für das Jahr 2021 geplant.

Colin McIntyre, CEO der DS Smith Papier- und Recycling-Einheiten: „Der Einsatz weltweit führender Innovationen zur Minimierung unserer Umweltbelastung ist für DS Smith ein zentrales Unternehmensziel. Die Zusammenarbeit mit E.ON bei der Entwicklung einer hochmodernen Lösung zur Deckung unseres langfristigen Energiebedarfs ist ein wesentliches Element, um dieses Ziel zu erreichen, und wir erwarten eine CO2-Reduktion von 36.000 Tonnen pro Jahr durch verbesserte Effizienz in der neuen Anlage. Wir freuen uns auf den Baubeginn, denn er markiert die Weiterentwicklung unserer Produktion und die Fortsetzung unserer strategischen Partnerschaft mit E.ON.“

Anthony Ainsworth, CEO von E.ON Connecting Energies: „Die Erzeugung von Dampf und Strom dort, wo es benötigt wird, bringt energieintensiven Industrien den Vorteil einer hocheffizienten Energielösung, die ihren Betrieb verbessert. Wir wollen unseren Kunden helfen, ihre Ziele zur CO2-Reduktion zu erreichen und zeigen, dass Nachhaltigkeit und Rentabilität Hand in Hand mit der richtigen Lösung gehen können, die auf ihre Geschäftsbedürfnisse zugeschnitten ist.“
(E.ON SE)

20 Jahre Einsatz für nachhaltige Waldbewirtschaftung: PEFC Deutschland feiert Jubiläum
 01.04.2019

20 Jahre Einsatz für nachhaltige Waldbewirtschaftung: PEFC Deutschland feiert Jubiläum  (Firmennews)

Im Jahr 1999 ursprünglich als pan-europäische Initiative gegründet, feiert die weltweit größte Waldschutzorganisation PEFC in diesem Jahr ihr Jubiläum zum 20-jährigen Bestehen. Und auch der Verein PEFC Deutschland e.V., der in Deutschland die Standards für nachhaltige Waldbewirtschaftung und die Verfahren der Zertifizierung entwickelt, blickt 2019 auf eine 20-jährige Erfolgsgeschichte zurück. Innerhalb dieses Zeitraums haben sich hierzulande über 200.000 Waldbesitzer der PEFC-Zertifizierung angeschlossen. Damit ist auf mehr als zwei Dritteln der deutschen Waldfläche durch unabhängige Kontrollinstitute nachgewiesen, dass diese nach ökologischen, ökonomischen und sozialen Kriterien nachhaltig bewirtschaftet wird.

Zudem konnte 2018 bereits das 3.000. PEFC-Chain-of-Custody-Zertifikat überreicht werden. Mit der Chain-of-Custody-Zertifizierung stellen holz- und papierverarbeitende Betriebe sicher, bei ihrer Produktion Holz aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern einzusetzen. Dieses weisen sie gegenüber Abnehmern in der Lieferkette bzw. Endverbrauchern mit dem PEFC-Siegel transparent nach. Inzwischen kennen rund 40 Prozent aller Menschen in Deutschland ab 18 Jahren das PEFC-Siegel (repräsentative Umfrage durch die Gesellschaft für Konsumforschung im Februar 2019). Dazu trägt eine stetig steigende Zahl an Alltagsprodukten wie Office-Papiere, Holzprodukte in Baumärkten, Hygienepapiere, Holzspielzeug oder Verpackungen bei, die das PEFC-Siegel tragen.

In einem multimedialen PEFC-Jubiläums-Special wurden Zahlen, Fakten, eine Chronik sowie Bilder und Videos zusammengetragen, um über die Geschichte, die Erfolge und die Herausforderungen für die nächsten 20 Jahre zu informieren. Dieses wird im gesamten Jubiläumsjahr abrufbar sein und kontinuierlich um weitere Inhalte ergänzt.

Im Laufe der vergangenen 20 Jahre hat sich PEFC Deutschland nicht allein auf die Zertifizierung von Waldflächen und holzverarbeitenden Unternehmen fokussiert, sondern kontinuierlich neue Angebote geschaffen. Unter anderem wurde das PEFC-Regional-Label etabliert, mit welchem Betriebe sowohl die nachhaltige als auch die regionale Herkunft ihrer eingesetzten Holzrohstoffe nachweisen können. Mit der PEFC-Erholungswaldzertifizierung und der Zertifizierung für Weihnachtsbaumkulturen auf Waldflächen können Forstbetriebe ihre bestehende PEFC-Zertifizierung ergänzen.

Das Jubiläum wird 2019 auf zwei Veranstaltungen gefeiert: Am 25.06.2019 fällt im Spreespeicher in Berlin der Startschuss zur Revision des deutschen PEFC-Systems. Am Abend zuvor sind alle Interessenten am gleichen Ort zur Jubiläumsfeier herzlich eingeladen. Am 14.11.2019 findet in Würzburg im Rahmen der diesjährigen PEFC Week ein von PEFC International organisierter Stakeholder Dialogue zum Thema „Sustainability and certification: from niche to mainstream“ („Nachhaltigkeit und Zertifizierung: Aus der Nische zum Mainstream“) statt. Zu dieser Diskussion, auch über die Zukunft des PEFC-Systems, kann sich in den kommenden Wochen registriert werden.
(PEFC Deutschland e.V.)

AF&PA Statement of Opposition to New York State Paper Bag Tax
 01.04.2019

AF&PA Statement of Opposition to New York State Paper Bag Tax  (Company news)

The American Forest & Paper Association (AF&PA) underscored its opposition to a proposed tax on paper carryout bags currently under discussion as the New York legislature works out its 2019-2020 state budget. AF&PA President and CEO Donna Harman issued the following statement:
“Taxing paper carryout bags is a regressive move that wrongfully penalizes a product that is recyclable, easily processed at municipal recovery facilities, compostable, made of recycled material and reusable. Retail stores today have the option to charge for carryout bags or any other in-store service without needing permission from the state. A state-required fee creates state-mandated profits at the expense of customers, particularly impacting low-income New Yorkers.”

Paper bags are an environmental success story, made from a renewable resource (trees) and paper recovered from recycling programs. In 2017, 65.8 percent of all paper consumed in the U.S. was recovered for recycling, and the recovery rate has met or exceeded 63 percent for the past nine years.

Paper is the most-recycled material in the U.S. today. According to the Environmental Protection Agency, more paper (by weight) is recovered for recycling from municipal solid waste streams than glass, plastic and aluminum combined.1 Paper recycling extends the useful life of fiber, keeps paper out of landfills, is widely accessible and reduces greenhouse gas emissions.

Paper use translates to incentives to plant more trees. Because of the sustainability commitment of the paper industry, more trees are planted each year than are harvested. Well managed forests provide a multitude of environmental, social and economic benefits to thousands of American communities. Forests are also the key to help mitigate climate change due to carbon sequestration and promoting biodiversity.
(AF&PA American Forest and Paper Association)

ANDRITZ liefert Holzverarbeitungsanlage für die russische Ilim-Gruppe
 01.04.2019

ANDRITZ liefert Holzverarbeitungsanlage für die russische Ilim-Gruppe  (Firmennews)

Der internationale Technologiekonzern ANDRITZ erhielt von der Ilim-Gruppe den Auftrag zur Lieferung einer Holzverarbeitungsanlage mit zwei Entrindungs- und Hackschnitzellinien, Hackschnitzel- und Rindentransport sowie einem modernen SmartWoodyard-Steuerungssystem für das Werk Koryazhma in der Region Archangelsk, Russland. Die Inbetriebnahme ist für Mitte 2021 geplant.

Bild: Die HQ-Presse-Rindenpresse erhöht den Energiewert der Rinde. © ANDRITZ

Der neue Holzplatz wird den bestehenden Holzplatz und das mit einem pneumatischen Fördersystem ausgerüstete Hackschnitzellager ersetzen. Die von ANDRITZ gelieferte Technologie wird erheblich dazu beitragen, die Emissionen und Betriebskosten weiter zu senken, wodurch sich eine umweltfreundliche hochqualitative Produktion und beträchtliche Einsparungen beim Rohmaterial ergeben werden.

Der ANDRITZ-Lieferumfang umfasst neue Entrindungs- und Hackschnitzellinien mit:
-einzigartigem Holzenteisungsverfahren in den Entrindungstrommeln
-horizontal beschicktem HHQ-Chipper
-zwei HQ-Press-Rindenpressen
-Hackschnitzel- und Rindentransport inklusive Hackschnitzellagerung
-modernem SmartWoodyard-Steuerungssystem mit Decision Support Wall (DSW) und Prozessoptimierungssystem mit intelligenter Sensorik, wie WoodScan, BarkScan, ChipperEKG, CrusherEKG, und ScanChip-Hackschnitzelanalyse.
(Andritz AG)

Kräftiges Umsatzwachstum der deutschen Papier- und Folienverarbeitung setzt sich 2018 fort
 29.03.2019

Kräftiges Umsatzwachstum der deutschen Papier- und Folienverarbeitung setzt sich 2018 fort   (Firmennews)

–Weiterhin schwierige Kostensituation der Branche

Die Papier, Karton, Pappe und Folien verarbeitende Industrie in Deutschland hat 2018 im vierten Jahr in Folge ein weiteres kräftiges Umsatzwachstum erzielen können.

Wie der Wirtschaftsverband Papierverarbeitung (WPV) e.V. mitteilt, ist der Umsatz mit Papier- und Pappewaren 2018 gegenüber 2017 um 4,5 Prozent auf 18,96 Mrd. Euro gestiegen. Das Umsatzwachstum der Papier- und Folienverarbeitung lag damit deutlich über dem gesamtwirtschaftlichen Wachstum des Bruttoinlandsprodukts in Deutschland von 1,5 Prozent.

Dabei lag der Inlandsumsatz 2018 mit 13,97 Mrd. Euro um 5,1 Prozent über dem Vorjahr, während die Auslandsumsätze 2018 um 2,7 Prozent auf 4,99 Mrd. Euro gestiegen sind. Die Branchen-Exportquote ist damit leicht auf 26,3 Prozent zurückgegangen, wobei rund 70 Pro-zent der Branchen-Exporte in die Länder der Eurozone gehen. Während diese im vergangenen Jahr um 4,0 Prozent auf 3,50 Mrd. Euro gestiegen sind, haben die Umsätze mit dem sonstigen Ausland mit 1,49 Mrd. Euro auf dem Niveau von 2017 stagniert.

Der Umsatz mit Verpackungen aus Papier, Karton, Pappe und Folien hat 2018 gegenüber 2017 noch deutlicher um 6,2 Prozent zugelegt und ist auf 11,40 Mrd. Euro gestiegen. Dabei lagen die Inlandsumsätze mit 8,85 Mrd. Euro sogar um 7,0 Prozent über dem Vorjahr. Die Auslandsumsätze mit PPK-Verpackungen sind hingegen nur um 3,7 Prozent auf 2,55 Mrd. Euro gestiegen. Dies entspricht einer gegenüber 2017 weiter gesunkenen Exportquote von 22,3 Prozent.

In den Unternehmen der deutschen Papier-und Folienverarbeitung waren im vergangenen Jahr jahresdurchschnittlich 83.734 Mitarbeiter beschäftigt, was einer weiteren Zunahme von 2,3 Prozent gegenüber 2017 entspricht.

Weiterhin schwierig ist die Kostensituation der Branche. Neben den weiterhin hohen Rohstoffkosten gilt dies auch für steigende Lohn-, Energie- und Logistikkosten. Auch die „politische Großwetterlage“ mit Brexit und internationalen Handelskonflikten bereitet den Papier- und Folienverarbeitern Sorge.
(WPV Wirtschaftsverband Papierverarbeitung e.V.)

Graphic Packaging International Approved to Join Amazon Packaging Support and ...
 29.03.2019

Graphic Packaging International Approved to Join Amazon Packaging Support and ...  (Company news)

...Supplier Network (APASS)

Graphic Packaging International (GPI) has been approved to join Amazon's Packaging Support and Supplier Network (APASS) focused on delivering packaging solutions that comply with Amazon's rigorous requirements to meet the demands of today's e-commerce packaging.

APASS was created to support Amazon vendors in certifying products under their Frustration-Free Packaging programs (FFP), Ships-in-Own-Container (SIOC) products and Prep-Free Packaging (PFP) initiative. By joining the network, Graphic Packaging is recognized for producing packaging that optimizes distribution while improving the customer experience. Brands can rely on GPI's team of e-commerce specialists to increase speed to market with custom, right-sized paper-based solutions that reduce shipped air and minimize damage, all while leveraging the brand's current supply chain.

"We've always created custom packaging for our customers," said Bill Sedlacek, vice president of innovation and new business development at GPI. "Now we're ensuring that the same exacting standards we apply to in-store packaging are extended from the digital shelf to the consumer's doorstep in beautifully printed and expertly engineered packaging, designed specifically for e-commerce."

Graphic Packaging International takes a sustainable approach to light-weighting materials that will still protect products in transit and provide a positive consumer experience through recyclability, brand enhancement and convenience features. GPI also provides custom, full-system solutions with machinery, material, and packaging engineering for unparalleled automation.
(Graphic Packaging International Inc.)

Jahrespressekonferenz des VDW 2019: Wellpappenindustrie wächst, Kostendruck bleibt
 29.03.2019

Jahrespressekonferenz des VDW 2019: Wellpappenindustrie wächst, Kostendruck bleibt  (Firmennews)

Die Mitglieder des Verbandes der Wellpappen-Industrie (VDW) haben 2018 knapp 8 Milliarden Quadratmeter abgesetzt. Das sind 43 Millionen Quadratmeter mehr als 2017 und entspricht einem Wachstum von 0,6 Prozent. Dieser Wert gilt sowohl für die absolute als auch für die arbeitstägliche Betrachtung, da beide Jahre die gleiche Anzahl von Arbeitstagen aufweisen. Mit dem Ergebnis liegen die Wellpappenhersteller unter dem für 2018 prognostizierten Wachstum von 3,9 Prozent.

„Maßgeblich für unsere Geschäftsentwicklung sind zwei Faktoren: ein solides Wachstum bei unseren Kunden aus der verpackenden Industrie sowie eine anhaltende Konsumlaune der Verbraucher“, sagt Dr. Steffen P. Würth, Vorsitzender des VDW. „Beides hat sich im Vorjahr einigermaßen zufriedenstellend entwickelt. Beispielsweise verzeichneten wichtige Abnehmergruppen unserer Branche Steigerungsraten von bis zu 4,5 Prozent, die überwiegend auf positive Wachstumsimpulse aus dem Inland zurück zu führen sind.“

Für das Jahr 2019 rechnet Würth angesichts einiger Unsicherheitsfaktoren lediglich mit einem Wachstum des Wellpappenabsatzes in Höhe von 1,0 Prozent. Zu den potentiellen Entwicklungsbremsen gehören laut Würth ein immer noch möglicher ungeordneter Brexit sowie die Ausweitung der Handelsbeschränkungen durch die USA. „Amerikanische Strafzölle von bis zu 25 Prozent träfen hierzulande vor allem die Automobilindustrie, eine der tragenden Säulen der deutschen Wirtschaft“, so Würth. „Die damit verbundenen Auswirkungen auf die Zulieferindustrien träfen auch die Wellpappenbranche.“

Als nach wie vor schwierig bewertet Würth die Kostensituation der Wellpappenindustrie. Zwar gaben die Preise für das Wellpappenrohpapier im vierten Quartal des Vorjahres leicht nach. „Das Preisniveau über alle Sorten hinweg lag am Jahresende aber immer noch um 19,3 Prozent über dem Januar 2017“, sagt Würth. „Und auch die Lohn-, Energie- und Logistikkosten sind im vergangenen Jahr weiter angestiegen.“ Vor dem Hintergrund dieser Entwicklungen schätzt der VDW-Vorsitzende den diesjährigen Tarifabschluss in Höhe von 2,8 Prozent ab 1. März mit ver.di als „sehr ambitioniert“ ein.

Die Ertragslage der Mitgliedsunternehmen ist Würth zufolge weiterhin angespannt, wie auch der Blick auf die Erlöse zeigt. Gegenüber 2017 stieg der durchschnittliche Erlös um 7,4 Prozent auf 56,8 Cent pro Quadratmeter. „Dies reicht jedoch bei weitem nicht aus, die aufgelaufenen Kostensteigerungen auch nur annähernd aufzufangen“, sagt Würth. „Ein Rückgang der Erlöse um 1,9 Prozent zum Jahresende kann unter anderem auf Jahresboni für Kunden und damit auf saisonale Effekte zurückgeführt werden. Entsprechend zeigt die Erlösentwicklung im Januar dieses Jahres mit einem Plus von 2,7 Prozent gegenüber Dezember 2018 eine überdurchschnittliche Steigerung. Damit konnte zumindest eine weitere Verschärfung der wirtschaftlichen Situation unserer Branche aufgeschoben werden.“

Die gestiegenen Quadratmeterpreise in Höhe von durchschnittlich 7,4 Prozent spiegeln sich auch in der Umsatzentwicklung wider. Zusammen mit der Wachstumsrate bei den abgesetzten Quadratmetern von 0,6 Prozent kommen die VDW-Mitglieder beim Umsatz auf ein Plus von 7,9 Prozent.
(VDW Verband der Wellpappen-Industrie e.V.)

Metsä Tissue: Rethinking the use of plastic
 29.03.2019

Metsä Tissue: Rethinking the use of plastic  (Company news)

Metsä Tissue supplies hygiene paper products and solutions for public washrooms, industrial production and food processing under the Katrin brand. Katrin’s product range includes dispensers for toilet papers, hand towels, soaps and hand disinfectants. The dispensers are made of plastic, but designed and engineered to be robust and long-lasting and in the end, recyclable.

To make the dispensers even more sustainable, Metsä Tissue has trialled recycled material in them. The trials have been successful, and all black plastic parts in the dispensers will be replaced with recycled material during spring 2019. In addition, a fair share of dispensers will be produced with their transparent part out of recycled material. Also pin plugs that secure the smooth operation of the Katrin dispensers are now made of recycled plastic.

At Metsä Tissue, we continuously look for ways to reduce, recycle, and replace plastics in packaging, too.

“Plastic is not the only way to pack tissue products and we have a large range of products that we deliver in cardboard boxes, which offers a good protection when there is no fear of excess moisture and the content is heavy. Metsä Tissue aims to develop thinner packaging in order to reduce the amount of plastic in them. Also avoiding overpackaging and focusing on bigger transport units reduces the use of plastic per paper product delivered,” says Markus Reivala, Vice President, Supply Chain, Finland & Baltics.
(Metsä Tissue Corporation)

IGEPA baut die Alleinstellung von Heaven 42 weiter aus
 29.03.2019

IGEPA baut die Alleinstellung von Heaven 42 weiter aus  (Firmennews)

Mit der Verlagerung der Produktion an die Sappi Deutschland GmbH, hat die IGEPA group ihrer Premium Marke Heaven 42 eine sichere Zukunft verschafft. Seit Jahresbeginn werden alle Grammaturen von 115 bis 400 g/qm² dauerhaft von einem verlässlichen Qualitätshersteller gefertigt.

Damit ist die Verfügbarkeit weiterhin gegeben. Ausgewählte Lagerstandorte im Verbund der IGEPA group sichern die gewohnt schnelle Belieferung mit Heaven 42.

Mit dem einzigartigen Weiß und der softmatten Oberfläche wurde eine bisher unerreichte Positionierung im Umfeld hochwertiger grafischer Papiere besetzt. Die 155 CIE Weiße zeichnet sich durch eine hohe Reinheit aus und überzeugt mit einer einzigartigen Erweiterung des Farbraumes.

Dieses großartige Papier mit seinen vielfältigen Möglichkeiten der kreativen Entfaltung ist zwischenzeitlich auch international etabliert und ist besonders gefragt, wenn es um beeindruckende und neuartige Inszenierungen von Unternehmen und Produkten geht.

Heaven 42 ist eine besondere Empfehlung für die Realisierung ungewöhnlicher Kreationen und wird höchsten Ansprüchen an die Qualität und die Eigenschaften des Bedruckstoffes Papier gerecht. Mit seiner Alleinstellung unterstützt Heaven 42 die Besonderheit jeglicher Print- Publikation.
(Igepa group GmbH & Co. KG)

ISO 9001/2015 Certification for MoveRoll Production
 29.03.2019

ISO 9001/2015 Certification for MoveRoll Production  (Company news)

We are proud to announce that in February 2019 the manufacturing and assembly of MoveRoll products has been certified according to the ISO 9001/2015 standards.

Quality management is very important for MoveRoll and the MoveRoll production. That is why the seven quality management principles customer focus; leadership; engagement of people, process approach; improvement; evidence-based decision making; and relationship management have already clearly been reflected in MoveRoll’s day-to-day operations before the ISO certification has been achieved.

“Managing the quality of our products and services is very important. The ISO 9001/2015 certification was an additional process to further improve our quality management standards as well as to better fulfill our customers’ requirements. There is no contradiction between striving to offer new innovative roll handling and following established quality standards. On the contrary, adhering to high quality standards and keeping the importance of quality for all processes in mind, we can ensure that our customers receive safe and reliable products”, says CEO Mikko Rantanen.
(MoveRoll Oy)

Experiences of UPM's and Yara's recycled fertiliser project taken to good use
 29.03.2019

Experiences of UPM's and Yara's recycled fertiliser project taken to good use  (Company news)

UPM's and Yara's joint nutrient recycling project has been completed. The Finnish Ministry of the Environment granted funding to this project under the Raki 2 nutrient recycling programme to investigate the possibility of developing a functional and cost-efficient recycled fertiliser for industrial-scale production. During the project, the companies developed an organomineral fertiliser with moderately good yield results. As the production process turned out to be both technically and financially challenging, no profitable business could be generated from the project.

The research and development was carried out at the UPM Research Centre in Lappeenranta, Finland and at Yara's Research Station in Vihti, Finland and Reseach Center in Hanninghof, Germany. During the project, the sludge generated from pulp and paper manufacturing processes was dried and complemented with mineral nutrients that are easier for the plants to utilise. Finally, the product was pelletised to facilitate transport, storage and spreading.

The pot trials conducted in Hanninghof determined how well ryegrass is able to utilise the nitrogen and phosphorus derived from sludge, which, in turn, has a substantial effect on the quality and yield of the crop. The results showed that ryegrass was only able to utilise approximately 40 per cent of the total nitrogen and phosphorus in sludge, whereas the percentages for mineral nitrogen and mineral phosphorus were approximately 80 per cent and 70 per cent respectively. Field trials conducted at the Kotkaniemi Research Station showed that the yield from recycled fertiliser was 20 per cent lower compared to mineral fertiliser with an equivalent amount of total nitrogen. The proportion of nitrogen derived from sludge was 20 per cent, at most. In practical field trials, the size and durability of the recycled fertiliser pellets proved to be a challenge for the fertiliser spreaders used today. Further product development is therefore still needed.

"The objective set for our collaboration project was to develop an effective, industrial-scale nutrient solution, in which recycled fertiliser plays a part in producing clean domestic food profitably with minimum environmental emissions", Timo Räsänen, Commercial Director, Yara Suomi says. "Recycled nutrients are part of the nutrient solutions of the future. We will together with UPM utilise the learnigns from the project and continue developing the further end-uses for sludge",Timo Räsänen says.

"The Raki2 programme has built a strong framework for industrial collaboration, and has sped up the practical research to establish sustainable end-uses for sludge", Esa Laurinsilta, Director of Strategic Partnerships at UPM says. "We have gained high volumes of valuable research data that both companies can utilise in the future - either in collaboration or separately - for raw-material processing and product development. Public funding plays an important role in enabling groundbreaking circular-economy projects, and together with Yara, we would like to thank the Finnish Ministry of the Environment for sharing the financial risk with us", Esa Laurinsilta concludes.
(UPM)

Valmet to deliver fifth tissue production line to Papel San Francisco in Mexico
 29.03.2019

Valmet to deliver fifth tissue production line to Papel San Francisco in Mexico  (Company news)

Valmet will supply an Advantage DCT 100TS tissue production machine to Papel San Francisco in Mexico. The new machine will be installed at the company's mill in Mexicali and the start-up is planned for the third quarter of 2020.

The order is included in Valmet's first quarter 2019 orders received. The value of the order is not disclosed.

The new tissue line will fulfill Papel San Francisco's need of new capacity for standard tissue products. Valmet has previously delivered four tissue machines to the company. Three Advantage DCT machines started up in 2006, 2009 and 2018. In addition, Papel San Francisco was the first to start up an Advantage NTT line in 2013, which fulfills the company's demand of textured tissue.

"The choice to select the Advantage DCT machine was quite easy. Equipped with the Advantage ViscoNip press, it is the most efficient and best choice for the grades we need to produce. It is also in our philosophy to go for low energy consumption and lowest possible emissions to air and water. With this new tissue line, we expect to achieve the best tissue quality combined with lowest energy consumption," says Dario Palma y Meza Espinoza, Operational Director, Papel San Francisco.

"We are very proud to be the chosen supplier and partner for yet another expansion by Papel San Francisco. After many years of several projects together, we know that Papel San Francisco is a very demanding customer expecting continuous improvements. The company is continuously running their assets at or near world record speed and still achieving very high efficiency numbers. This is yet another opportunity for us to take another step forward in performance in a very strong and trustful relationship," says Jan Larsson, Director of Sales, North America, Tissue Mills Business Unit, Valmet.

Technical information about the delivery
The new tissue machine will have a width of 2.8 m and a design speed of 2,200 m/min. It will add 30,000 tons tissue paper per year to Papel San Francisco's current production of toilet tissue, kitchen towels and napkins.

Valmet's scope of delivery will comprise an Advantage DCT 100TS tissue machine. The machine will be equipped with OptiFlo headbox and cast alloy Yankee cylinder. The machine will also be featured with the well proven Advantage tissue technology including ViscoNip press, AirCap hood and WetDust dust system. Start-up and commissioning are also included in the delivery.
(Valmet Corporation)

Cascades announces the end of its operation at its Trois-Rivières plant
 29.03.2019

Cascades announces the end of its operation at its Trois-Rivières plant  (Company news)

Cascades Inc. (TSX: CAS) announces that it will discontinue manufacturing felt backing for flooring at its Lupel plant (photo) in Trois‑Rivières, Québec. In total, 35 employees will be affected by the resulting plant closure, which is expected on or about July 1, 2019. As a result of this decision, Cascades will be permanently withdrawing from felt production for the floor covering market.

"Despite efforts to increase sales levels at the plant, the drop in popularity of vinyl flooring and the gradual market shift from felt backing toward fibreglass backing has had a serious negative impact on the plant's operations. Unfortunately, the resulting low production volumes mean that the plant is not profitable, a trend that is not expected to reverse given the market outlook. In these circumstances, we unfortunately have little choice but to announce that the plant will cease operating," said Luc Langevin, President and Chief Operating Officer of Cascades Specialty Products Group.

In the coming weeks, the company will offer staff impacted by the closure the possibility of relocating to its other business units. Employees who do not wish to or are unable to relocate to other plants will receive support in their search for other employment opportunities.

Cascades is proud of the loyalty and commitment of its Lupel staff, and wishes to thank them in advance for their dedication to continue serving clients until the plant stops operating. The Company is committed to working with every employee to minimize the impact of the closure.
(Cascades Inc.)

GSE makes final three in Netherlands’ annual ‘Smart Manufacturing’ award
 28.03.2019

GSE makes final three in Netherlands’ annual ‘Smart Manufacturing’ award   (Company news)

Ink logistics provider GSE was announced as a top three finalist in the Metaalunie Smart Manufacturing Award 2019 – a national competition in the Netherlands, recognising success in creating efficient digital processes.

The annual award is organised by Koninklijke Metaalunie, a confederation representing over 14,000 small and medium metalworking firms across the Netherlands.

GSE was among six regional winners contending for the Dutch national title at a gala evening held in the Jaarbeurs exhibition centre in Utrecht, compared by TV presenter Jort Kelder. The title was won by Otolift Trapliften bv.

Maarten Hummelen, marketing director, GSE, comments: “As providers of ink logistics, we are dedicated to helping our customers in packaging and textiles become more efficient, flexible and faster, and that is reflected in our internal processes too. We take great pride to reach the final three and that our efforts to create smarter and leaner ways of working have been recognised at a national level. Finally, many congratulations to Otolift Trapliften on their well-deserved title.”
(GSE Dispensing B.V.)

Pasaban aktualisiert einen der Kartonschneider der OKAB-Gruppe
 28.03.2019

Pasaban aktualisiert einen der Kartonschneider der OKAB-Gruppe  (Firmennews)

Die Schaltschränke eines Kartonschneiders von Okab Schweden wurden überholt, um dem Kunden eine Verbesserung der Leistung seiner Maschine zu ermöglichen.

Die Okab Group bietet seit 1969 Dienstleistungen im Bereich der Papier- und Kartonverarbeitung für den gesamten europäischen Markt an. Sie begann ihre Tätigkeit als Kuvertkonverter und bietet heute von ihren Werken in Frankreich, Deutschland und Schweden aus Schneide-, Umspul- und Verpackungsdienstleistungen für den gesamten Kontinent an.

Sie arbeiteten mehr als zwei Jahrzehnte lang für die Okab-Gruppe und entwarfen und produzierten ihre Papier- und Kartonschneider. In dieser Zeit wurden mehr als 10 Maschinen hergestellt, von denen nur zwei mehr als 15 Jahre alt sind, wie der Fräser KDD 1700 zum Schneiden von beschichtetem Karton.

Nach einer Analyse der Möglichkeiten zur Aktualisierung und Verbesserung der Leistung des Schneidwerkzeugs wurde beschlossen, die elektronische Ausrüstung zu aktualisieren. Die SPSen, die Computerhardware und die Schaltschränke wurden ausgetauscht.

Mit diesem Update verfügt Okab nun über alle Fräser mit der gleichen Technologie.
(Pasaban S.A.)

Mit nachhaltigen Verpackungshotmelts auf der EMPACK 2019
 28.03.2019

Mit nachhaltigen Verpackungshotmelts auf der EMPACK 2019  (Firmennews)

Auf der diesjährigen Empack in Dortmund präsentiert der Detmolder Klebstoffspezialist Jowat ein Portfolio biobasierter und recyclingfreundlicher Hotmelts. Nachhaltigkeit und Effizienz im gesamten Verpackungsprozess runden das bewährte Servicekonzept des Klebstoffherstellers ab: individuelle Lösungen für zahlreiche Anwendungen – und das seit genau 100 Jahren.

Zum runden Jubiläum präsentiert sich Klebstoffspezialist Jowat mit biobasierten und recyclingfreundlichen Hotmelts auf der Empack 2019 in Dortmund. Dabei zeigt Jowat auf der Fachmesse für die Verpackungsindustrie erstmals ein komplettes Portfolio nachhaltiger Klebstoffe, deren Rohstoffe aus erneuerbaren Ressourcen bezogen werden und die sich nach den Empfehlungen des europäischen Altpapierrats für recyclingverträgliche Klebungen qualifizieren. Mit dieser Kompetenz steht Jowat Anwendern zur Seite, wenn es um ökologische und recyclingfähige Verpackungen geht – ganz im Sinne des neuen Verpackungsgesetzes, das am 1. Januar 2019 in Kraft getreten ist.

Nachhaltigkeit geht für Jowat jedoch deutlich über das Bestreben hinaus, synthetische durch nachwachsende Rohstoffe zu ersetzen. Effiziente und ressourcenschonende Klebprozesse sind bereits in der Produktentwicklung das erklärte Ziel: Mit Niedertemperatur-Hotmelts kann beispielsweise der Energieverbrauch gesenkt und die Arbeitsumgebung unter gesundheitlichen Aspekten optimiert werden. Ein anderes Beispiel sind Jowat-Toptherm®-Produkte: Durch saubere Verarbeitung und hohe Ergiebigkeit bieten sie grundlegende Voraussetzungen für ressourcenschonende Produktionsprozesse –Materialverschwendung wird vermieden, Wartungsaufwände und Stillstandszeiten werden reduziert und die Lebensdauer der Betriebsmittel wird verlängert.

Mit den leistungsstarken PO-Hotmelts bietet Jowat nachhaltige und innovative Klebstofflösungen für zahlreiche Anwendungen der Karton-, Tray- und Faltschachtelklebung.

100 Jahre Jowat. Bereits seit 1919 setzt der weltweit agierende Detmolder Klebstoffspezialist konsequent und erfolgreich auf überzeugende Produktvielfalt, tiefgehende Branchenkenntnis und Kundennähe.

Jowat finden Sie am 08. & 09. Mai 2019 auf der EMPACK in Dortmund, Stand A 23.
(Jowat SE)

Skjern Papirfabrik A/S, Denmark selects Toscotec to rebuild the dryer section of its PM1
 28.03.2019

Skjern Papirfabrik A/S, Denmark selects Toscotec to rebuild the dryer section of its PM1  (Company news)

Skjern Papirfabrik A/S chose Toscotec for the complete rebuild of its paper machine’s dryer section at Skjern mill, Denmark. The delivery is scheduled for the third quarter of 2019. PM1 has a wire width of 3,200 mm and produces core board from 90 to 450 gsm using 100% recycled fibres.

Toscotec will supply a new frame for the entire dryer section and 19 TT SteelDryers, designed for an operating steam pressure of 10 barg, and equipped with bearing housings, steam fits and turbulence bars. The TT SteelDryers will replace most of the mill’s existing cast iron cans. The scope of supply also includes: a new tail blowing system in the press section and new mechanical drives for the entire paper machine. An interesting feature of this project is the supply of blowing doctors, which will improve air circulation in the pockets. The services package consists of onsite erection, supervision, commissioning and start-up assistance.

The target of the rebuild is to increase the drying capacity by over 20%, without increasing the paper machine’s length, thanks to the advantages of TT SteelDryers and the higher steam pressure. The upgrade will also aim to improve the stability of the web run. The tail threading will increase the machine efficiency, thanks to the new tail blowing system in the press and new ropes system throughout the entire dryer section. As a result, Toscotec expects to boost both the efficiency and ease the run ability of the paper machine.

Enrico Fazio, Toscotec’s P&B Head of Sales, says “This is Toscotec’s first paper & board reference in Denmark. We are happy to enter the northern European market, because it is very high-tech oriented. We are proud that Skjern mill chose our technical solution. Thanks to Toscotec’s advanced technology, the rebuild will meet the targets of the customer, maintaining the same machine length.”

Kurt Larsen, Project Manager of Skjern Papirfabrik A/S, says, “We are very much focused on the environmental sustainability of our mill. Toscotec’s technology will boost efficiency and production, as well as meet our targets of specific consumption reduction.”
(Toscotec S.p.A.)

Tiruña and Fosber joint future
 28.03.2019

Tiruña and Fosber joint future  (Company news)

The owners of Pamplona, Spain-based Tiruña Industrial Group (TGI) and Lucca, Italy-based Fosber Group, have jointly confirmed that they have now completed a shareholding deal. The deal centers around Fosber acquiring shares in TGI; as a result, Fosber is now holding the majority of the shares in the Spanish company. Established in 1921, TGI owns Tiruña S.L. (the Pamplona business unit), Tiruña France (located in Lyon), and Tiruña Brazil (located in Curitiba).

The financial terms of the deal have not been disclosed. This is an exciting development that will further cement both companies as world leaders in the field of corrugating machinery and rolls.

All the interested parties are fully committed that Tiruña’s existing policies and business organizations will remain totally unchanged, operating under the same name Tiruna S.L. and guaranteeing that all customers will continue to receive all business and services as usual. Tiruña’s corrugating rolls will continue to be 100% produced, manufactured and serviced from either Europe and USA, in exactly the same way as before the deal.

Tiruña and Fosber have agreed to jointly continue developing Guangdong Tiruña, the production facility in China where they manufacture high quality corrugating rolls, specifically marketed for the Asian market (in particular for South East Asia, China and India). By combining the Tiruña know how with the proven capabilities of Fosber of managing a production facility in China is not unrealistic to forecast that this enterprise will very quickly become the market leader in these fast growing target territories.

“This is an excellent strategic move for the development of Tiruña, as growth over the last five years or more has partially been attributed to the strong orders received from Fosber for the supply of corrugating rolls for their growing number of complete corrugators being installed around the world,” states Jose M. Guibert, TGI President and Tiruña´s Managing Director. “We have earned a strong reputation from the market for not only supplying the highest quality of finished goods, but also for the exceptional levels of service and support. This will only be enhanced from now, as it is very much ‘business as usual’ for us and our growing customer base around the world.”

“As two companies, we have been aligned for many years,” says Massimiliano Bianchi, President and Managing Director, Fosber Group. “Our wholly owned subsidiary, Fosber America, has been a partner with Tiruña in the Tiruña America business, based in Green Bay, Wisconsin for many years. This shareholding acquisition brings the two companies, who share a common customer base, closer together, allowing for continuing growth, as well as securing the supply of excellent rolls quality that we need for Fosber’s ongoing activities.”
(Fosber S.p.A.)

Innovativer Werbeartikel aus Wellpappe mit 2-in-1 Funktion
 28.03.2019

Innovativer Werbeartikel aus Wellpappe mit 2-in-1 Funktion  (Firmennews)

Thimm entwickelt nachhaltige Ladetasche mit Zusatznutzen und gewinnt damit internationalen Preis für haptische Werbung. Die Ladetasche aus Wellpappe für Smartphones und Smartwatches kann ebenso als Türschild in der Hotelbranche eingesetzt werden.

Auf der Siegerehrung des Promotional Gift Awards wurde Thimm für die Wellpappen-Ladetasche die Auszeichnung in der Kategorie „Streuartikel“ überreicht. Die Jury des internationalen Wettbewerbs prämiert seit 2003 kreative und mutig eingesetzte Werbeartikel.

Die Ladetasche aus Wellpappe ist ein mehrwertschaffender Werbeartikel für die Hotelbranche. Im ersten Schritt kann der Wellpappe-Zuschnitt als Türschild „Bitte nicht stören“ oder „Bitte Zimmer reinigen“ eingesetzt werden. Das Werbegeschenk für die abreisenden Gäste bietet darüber hinaus die Funktion einer Ladetasche. Diese eignet sich zur Aufbewahrung von allen gängigen Smartphones und Smartwatches. In dem Einsteckfach findet neben dem Smartphone auch das Ladekabel seinen Platz. Dadurch werden Stolperfallen vermieden. Für Smartwatches ist eine Haltevorrichtung integriert. Mit dem Netzstecker lässt sich die Ladetasche während des Aufladens an der Steckdose fixieren.

Hergestellt wurde der Werbeartikel komplett aus nachhaltiger Wellpappe in E-Welle. Diese Feinstwelle lässt sich hervorragend bedrucken. Der Zuschnitt ist leicht zusammenzubauen und kann beidseitig bedruckt werden. Dadurch ergeben sich flexible Gestaltungsmöglichkeiten auch für weitere Branchen, die eine umweltbewusste Alternative zu Ladetaschen aus Kunststoff suchen.
(THIMM Packaging Systems GmbH + Co. KG)

Solenis Price Changes for Chemical Products in Asia Pacific
 28.03.2019

Solenis Price Changes for Chemical Products in Asia Pacific  (Company news)

Effective immediately, or as customer contracts allow, Solenis will increase prices by 5-20 percent on specialty chemicals for the pulp and paper industry in the Asia Pacific region.

The company will also increase prices by 5-10 percent for polyacrylamide (PAM) products in the region. These price changes are necessary due to the increase in certain raw material costs combined with a tightening overall global supply chain.
(Solenis)

technotrans setzt Wachstumsstrategie konsequent fort
 28.03.2019

technotrans setzt Wachstumsstrategie konsequent fort  (Firmennews)

Zunehmende Dynamik in der Elektromobilität / Vorstand schlägt Dividende in Höhe von 0,88 Euro vor / Weiteres Wachstum für 2019 geplant

Die technotrans SE hat das Geschäftsjahr durch Ausbau der Diversifizierung und konsequenter Ausrichtung auf Wachstumsmärkte erfolgreich abgeschlossen. Das Unternehmen steigerte den Umsatz im Berichtszeitraum um 5,5 Prozent auf 216,3 Mio. Euro, während der operative Gewinn (EBIT) mit 17,4 Mio. Euro auf dem Vorjahresniveau verblieb. Für 2019 rechnet der Vorstand mit einer Fortsetzung des Wachstumskurses und schlägt für das abgeschlossene Geschäftsjahr eine Dividende in Höhe von 0,88 Euro je Aktie vor.

„Wir haben die Herausforderungen des abgelaufenen Geschäftsjahres hervorragend gemeistert und zugleich die Grundlagen für weiteres Wachstum geschaffen“, sagt Dirk Engel, Sprecher des Vorstands der technotrans SE, zur Vorlage der testierten Zahlen für 2018. Unter Einbeziehung der beiden im Berichtszeitraum getätigten Zukäufe stieg der Umsatz um 5,5 Prozent auf 216,3 Mio. Euro.

Beim operativen Gewinn auf EBIT-Basis erreichte technotrans mit 17,4 Mio. Euro das Vorjahresniveau. Diese Entwicklung ist sowohl auf das im Jahresverlauf schwächer gewordene konjunkturelle Umfeld als auch auf getätigte Investitionen zur Geschäftsausweitung sowie den wachstumsbedingten Kapazitätsaufbau zurückzuführen. Der Jahresüberschuss stieg im Geschäftsjahr 2018 um 1,6 Prozent auf 12,4 Mio. Euro. „Wir haben gezeigt, dass eine diversifizierte Marktbearbeitung mit Fokussierung auf Wachstumsmärkte auch differenzierte wirtschaftliche Rahmenbedingungen ausgleichen kann“, betont Engel.

Im Berichtszeitraum entfielen 72 Prozent des Umsatzes auf das Segment Technology. Hier generierte technotrans ein Wachstum von 6,0 Prozent auf 156,5 Mio. Euro. Das Segmentergebnis erreichte wie im Vorjahr 8,1 Mio. Euro. Das Segment Services ist um 4,0 Prozent gewachsen und erwirtschaftete 2018 einen Umsatz in Höhe von 59,8 Mio. Euro. Hier resultierte der Anstieg überwiegend aus dem Nachfolgegeschäft in den Technologiemärkten außerhalb der Druckindustrie sowie aus einer verbesserten Geschäftsentwicklung im Bereich der Technischen Dokumentation. Das Segment erzielte ein operatives Ergebnis (EBIT) von 9,3 Mio. Euro.

Zunehmende Dynamik in der Elektromobilität
Besonders hervorzuheben sind abermals die Wachstumsmärkte. Die Aktivitäten in den Bereichen Elektromobilität, Halbleiter, Medizin- und Scannertechnik setzten im abgelaufenen Geschäftsjahr mit einem hohen zweistelligen Umsatzwachstum den eingeschlagenen Kurs erfolgreich fort. Am stärksten ausgeprägt ist die Dynamik in der Elektromobilität, wo die technotrans ihre Position als Spezialist für mobile und stationäre Batteriekühlsysteme ausgebaut hat. Die installierte Basis der technotrans-Kühlaggregate wächst mit weiteren zukunftsweisenden Anwendungsprojekten im Umfeld der vielfältigen Mobilitätsaktivitäten.

Im vergangenen Jahr hat technotrans die Marktdurchdringung in der kunststoffverarbeitenden Industrie mit den Übernahmen der Reisner Cooling GmbH (Holzwickede) und des Geschäftsbetriebes der Hahn Enersave GmbH (Wiehl) weiter vorangetrieben. Schon für das laufende Geschäftsjahr wird hier mit einem positiven Umsatz- und Ergebnisbeitrag gerechnet.

Auch die Geschäftsfelder Laser- und Werkzeugmaschinen sowie die Stanz- und Umformtechnik haben zum positiven Geschäftsverlauf in 2018 beigetragen.

Der Bereich Print ist nach wie vor ein bedeutendes Kerngeschäft der Unternehmensgruppe, deren breites Produktspektrum sowohl im Offset- als auch im Digital- und Flexodruck Anwendung findet. Der fortschreitenden Konsolidierung in den Endkundenmärkten der Druckindustrie konnte sich technotrans jedoch nicht entziehen, so dass das Unternehmen hier leichte Umsatzrückgänge hinnehmen musste. Diese wurden allerdings durch das Wachstum in den anderen, vorgenannten Märkten deutlich überkompensiert.

Finanzlage geordnet
technotrans präsentiert sich unverändert mit einer soliden Bilanz. Die Bilanzsumme ist angesichts der getätigten Wachstumsinvestitionen im abgelaufenen Geschäftsjahr noch einmal um 8,6 Prozent angestiegen. Das Eigenkapital erhöhte sich auf 75,2 Mio. Euro und die Eigenkapitalquote erreichte 55,3 Prozent. Die Nettoverschuldung nahm insbesondere im Zusammenhang mit der Neuaufnahme von Finanzierungsmitteln für den Neubau des Produktionswerkes der Termotek GmbH zu und betrug zum Bilanzstichtag 19,4 Mio. Euro.

Ausgehend von einem Jahresüberschuss in Höhe von 12,4 Mio. Euro erreichte der operative Cash-Flow im Berichtszeitraum 22,5 Mio. Mit 16,2 Mio. Euro hatten die Veränderungen des Nettoumlaufvermögens sowie erhöhte Mittelabflüsse für Steuerzahlungen aus den Jahren 2017 und 2018 einen negativen Cashflow-Effekt. Die Nettozahlungsmittel aus betrieblicher Tätigkeit beliefen sich somit auf 6,3 Mio. Euro. Nach Abzug des durch die Investitionstätigkeit bedingten Zahlungsmittelabflusses blieb der Free Cashflow daher mit -3,8 Mio. Euro leicht negativ. Aus der Finanzierungstätigkeit resultierte im abgelaufenen Geschäftsjahr ein positiver Cash-Beitrag in Höhe von 4,5 Mio. Euro. Die damit insgesamt weiterhin geordnete Finanzlage spiegelt sich in einem sehr komfortablen Verschuldungsgrad von 0,9x (Nettoverschuldung/EBITDA) wider.

Ausblick
Die weitere Geschäftsentwicklung des technotrans-Konzerns wird auch 2019 in wesentlichem Maße von der weltweiten Konjunktur und diversen Projektanläufen abhängen. Angesichts der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und trotz anhaltender politischer Unsicherheiten rechnet technotrans mit einem Wachstum im laufenden Geschäftsjahr. Vor diesem Hintergrund geht der Vorstand von einem Umsatz in einer Bandbreite von 224 bis 232 Mio. Euro und einem operativen Ergebnis (EBIT) zwischen 17,5 und 19,0 Mio. Euro für den Konzern aus.

Der Vorstand rechnet hierbei mit einer stabilen Geschäftsentwicklung in der Druckindustrie, einem moderaten Wachstum in den Märkten der Laser- und Werkzeugmaschinenindustrie sowie der Stanz- und Umformtechnik. In der kunststoffverarbeitenden Industrie wird trotz Seitwärtsbewegung des Marktes ein Ausbau der Marktanteile auf Seiten der technotrans erwartet.

"Darüber hinaus entwickeln wir in enger Zusammenarbeit mit einer Vielzahl von Bestands- und Neukunden neue kundenspezifische Lösungen für die dynamisch wachsenden Märkte im Umfeld der Elektromobilität und der Medizintechnik", fasst Engel zusammen.

technotrans sondiert den Markt weiterhin ergänzend nach potentiellen Akquisitionszielen und setzt parallel dazu Maßnahmen zur Steigerung der Produktivität um. Mittelfristig wird ein Konzernumsatz von 300 Mio. Euro angestrebt.

Mit dem Neubau des Produktionsstandortes in Baden-Baden, der nach neuesten energetischen und prozessorganisatorischen Erkenntnissen ausgeführt wird, schafft technotrans die Voraussetzungen für zukünftiges, nachhaltiges Wachstum. Der Produktionsstart ist im August 2019 geplant.

Vorstand und Aufsichtsrat werden der Hauptversammlung am 10. Mai 2019 erneut eine Ausschüttung in Höhe der Hälfte des Konzernjahresüberschusses vorschlagen; das entspricht einer Dividende von 0,88 Euro je Aktie.
(technotrans SE)

emtec at the Tappi PaperCon 2019 in Indianapolis, IN, USA
 28.03.2019

emtec at the Tappi PaperCon 2019 in Indianapolis, IN, USA   (Company news)

Technidyne showcases emtec´s innovations at the PaperCon 2019

The paper and packaging professionals will meet again this year at Tappi´s PaperCon 2019 in Indianapolis, Indiana, USA from May 05th to 08th. At booth no. 707, the company Technidyne will be the contact for all inquiries regarding the innovative testing equipment from the German company emtec Electronic GmbH. The representative from the U.S. will showcase a variety of testing instruments by which the complete production process can be controlled and guided in the right direction. From the wet end to the finished product, the application of the equipment enables an efficient process, to get the best possible quality with the lowest possible costs.

The smallest, lightest and most-modern charge measuring systems for the wet-end in paper and board production are the CAS touch! and the FPA touch! (photo). These instruments are used to measure the interaction between particles or fibers with additives and process chemicals in the pulp suspension. The use of both instruments in the production process helps to optimize the utilization of chemicals with the target to stabilize the process, to improve the product quality and to reduce costs.

Besides this, the EST12 emtec Surface & Sizing Tester is shown. A useful tool to determine those surface properties of paper and board, that are relevant for the converting process, in particular the surface hydrophobia (sizing) as well as the surface porosity. Both parameters help to predict the converting behavior while printing, coating and gluing. The usage of the device enables the optimal runnability during the finishing or converting processes of paper and board.

Especially for tissue and nonwoven products, the popular TSA Tissue Softness Analyzer gives reliable and objective information about the three basic parameters, which determine the human feeling: the softness, roughness and stiffness. From these three, an overall hand feel value can be calculated. The availability of these values opens a huge amount of chances to optimize the tissue production and converting processes.
New for hand sheet measurements: an updated version of the TSA and an improved measuring method for hand sheets (made in the lab) enables a reliable prediction of the final product quality in the lab without expensive trials at the tissue machine.
(emtec Electronic GmbH)

ANDRITZ präsentiert PrimeScreen X – die neueste Drucksortierer-Generation mit noch höherer ...
 27.03.2019

ANDRITZ präsentiert PrimeScreen X – die neueste Drucksortierer-Generation mit noch höherer ...   (Firmennews)

...Sortierleistung

Der internationale Technologiekonzern ANDRITZ hat die nächste Generation der höchst erfolgreichen Produktfamilie der ModuScreen Drucksortierer – den neuen PrimeScreen X – am Markt eingeführt.

Der neu entwickelte Sortierer wurde intensiv in anspruchsvollsten OCC-Anwendungen getestet und zeigt signifikante Verbesserungen hinsichtlich Energieeffizienz, Sortierleistung und Wartungsfreundlichkeit.

Der PrimeScreen X baut auf den Erfolg von mehr als 5.400 weltweit installierten ANDRITZ-Drucksortierern in der Stoffaufbereitung auf und bietet den Kunden zusätzliche innovative Vorteile:
-Top-feed-Stoffzufuhr. Das Top-down-Design nutzt die Schwerkraft, um Schwerteile rasch zu entfernen und minimiert so den Verschleiß von Rotor und Sortierkorb. Top-down verbessert auch das Entfernen von leichten Rejekten, deren Ansammlung im Zufuhrbereich verhindert wird – ein weiterer Faktor für eine verlängerte Lebensdauer von Verschleißteilen.
-Neue Designs bei PrimeRotor und Rotorflügel. Der PrimeScreen X kann mit dem neu entwickelten PrimeRotor ausgerüstet werden, der – verglichen mit am Markt befindlichen Sortierern in vergleichbarer Anwendung – die Sortiereffizienz verbessert und den Energieverbrauch bis zu 25% reduziert. Die Rotorflügel des PrimeRotors sind mit allen anderen ANDRITZ-Rotorflügeln austauschbar; und der neue Rotor kann in jeden am Markt verfügbaren Sortierer eingebaut werden.
-Einfachere Instandhaltung. Die neu konzipierte Befestigung des Rotors und des Sortierkorbs führen zu kürzeren Stillständen, da Instandhaltung sowie Austausch von Rotor und Siebkorb schnell und einfach durchgeführt werden können.
-Verbesserte Geometrie. Die optimierten geometrischen Verhältnisse von Höhe und Durchmesser des Siebkorbs werden den Anforderungen von unterschiedlichen Rohmaterialien und Anwendungen gerecht, helfen den Eindickfaktor zu verringern und ermöglichen so eine bessere Kontrolle des Faserverlustes.
-Vielseitige Einsetzbarkeit. Der PrimeScreen X kann in allen Sortierprozessen und unabhängig von den Rohmaterialien eingesetzt werden.

Wolfgang Lashofer, Senior Vice President and Global Division Manager der ANDRITZ-Division Paper, Fiber and Recycling fasst zusammen: “Unser neuer PrimeScreen X reduziert den Energieverbrauch wesentlich, verbessert gleichzeitig die Leistung der Anlagen unserer Kunden und entspricht somit genau den Marktanforderungen.“
(Andritz AG)

Moody's - Outlook for the global paper and forest products industry changed to negative
 27.03.2019

Moody's - Outlook for the global paper and forest products industry changed to negative  (Company news)

- Global operating income will fall 2%-4% over the next 12 to 18 months
- Input costs are rising, while demand for paper and prices for wood product and market pulp are falling

The outlook for the global paper and forest products industry has been changed to negative from stable, Moody's Investors Service says in a new report. Global operating income will decline over the next 12 to 18 months, as wood product and pulp prices ease from recent peaks.

"The negative outlook for the global paper and forest products industry reflects a 2%-4% decline in industry operating income over the next year or so," said Ed Sustar, a Moody's Senior Vice President. "Increasing paper packaging prices and demand for paper packaging and pulp will only partially offset rising input costs, declining demand for paper and lower wood product and market pulp prices."

The outlook for the paper packaging and tissue subsector remains stable, Sustar adds. Most Moody's-rated paper and forest product companies will generate modestly stronger operating earnings this year as growing demand and higher prices across several substrates offset escalating labor and freight costs.

Moody's outlook for the paper subsector and the timber and wood product subsector both remain negative. Although capacity reductions through paper mill/machine closures or conversions likely will exceed demand declines in 2019, higher prices for several paper grades will be more than offset by falling demand. Meanwhile, prices for wood products will drop back to more normal levels this year, while US housing starts will be flat, limiting demand growth for wood products and harvesting of timberlands.

The outlook for the market pulp subsector has also been changed to negative from stable, Moody's says. Average prices across most pulp grades this year will decline from the peaks reached in 2018. Higher than usual pulp supply at the start of 2019 has led to price declines across most grades, though limited new pulp capacity growth this year will partially reverse price declines during the second half of the year.
(Moody’s Corporation)

Kadant Announces CEO Succession Plan
 27.03.2019

Kadant Announces CEO Succession Plan  (Company news)

Kadant Inc. (NYSE: KAI) announced that Jeffrey L. Powell (photo) will be named president effective April 1, 2019 and chief executive officer and a director effective July 1, 2019, as part of a succession plan adopted by the board of directors. As part of the succession plan, Jonathan W. Painter will become executive chairman of the board of directors effective July 1, 2019. William A. Rainville, the Company’s current chairman of the board of directors, has decided not to stand for reelection as a director of the Company and will cease to be a director and the chairman of the board of directors when his current term ends at the Company’s 2019 annual meeting of stockholders.

Mr. Powell has been a co-chief operating officer since March 2018 and an executive vice president for six years with supervisory responsibility for our Material Processing Group. He joined Kadant in 2008 and served in several capacities, initially having responsibility for our acquisition-related activities. Prior to joining Kadant, Mr. Powell was the chairman and chief executive officer of Castion Corporation, a provider of sustainable wastewater treatment and recovery solutions. Prior to Castion, Mr. Powell held various management positions at Thermo Electron Corporation, including chief executive officer and president of one of its publicly traded subsidiaries.

The succession plan is designed to retain the services of Mr. Painter for one year from the appointment of his successor as CEO. In his new position as executive chairman, Mr. Painter will continue to participate in strategic planning and acquisition activities, consult with management on operational matters, and be responsible for corporate governance matters. Mr. Painter is expected to continue as a director in a non-executive role after his retirement on June 30, 2020.

“After 27 years at Kadant and its predecessors, I am confident the succession plan announced today provides for continuity of leadership and maintains a strong team of leaders who can continue to build on Kadant’s successes,” said Mr. Painter. “I have personally known and worked with Jeff for more than 30 years since our early days at Thermo Electron. I believe the board has made an outstanding choice in the selection of Jeff as CEO. I look forward to continuing to work with Jeff and the board to support our customers and employees and deliver value for our stockholders.”

Mr. Powell commented, “I am honored to be appointed president and chief executive officer of Kadant at such a dynamic time for our Company. Having had the opportunity to work side-by-side with Jon over the past 11 years at Kadant, I have developed a deep appreciation for the unique and leading position Kadant has established throughout the world. I look forward to building on the momentum Jon has created while continuing to drive growth and profitability throughout the business to deliver long-term value.”

Mr. William A. Rainville, chairman of Kadant’s board of directors, noted, “The board has been impressed not only by Jeff’s performance and vision leading the Material Processing Group, but also by his successful track record of acquiring and integrating new businesses that have contributed to Kadant’s growth. Jeff is uniquely qualified to step into this role of CEO and to continue to drive growth across Kadant.

“On behalf of the entire board, I thank Jon for more than 25 years of service to Kadant and the notable contributions made during his tenure. Jon has been a strong advocate of diversifying Kadant’s business portfolio to serve process industries outside of the Company’s traditional pulp and paper segment providing stability and positioning the Company for long-term growth. While I am thankful for my long career at Kadant and the ability to serve the Company as chairman of the board of directors for the last ten years, I look forward to my retirement from the board and Jon’s continued insights and leadership as executive chairman.”

Mr. Painter added, “I want to thank Bill for his 47 years of service at Kadant. Many of us think of Bill as the founder of Kadant and without his leadership over the years we would not be the Company we are today. I also want to add my personal thanks to Bill for the support and guidance he has given me over the last 30 years. We wish him all the best in his well-deserved retirement.”

The Company also announced that Peter J. Flynn and Michael Colwell will each become a vice president of the Company effective July 1, 2019. Together, Mr. Flynn and Mr. Colwell, who will be executive officers of the Company, will have supervisory responsibility for the Company’s Material Processing Group.

Mr. Flynn has been president of the Company’s Kadant Black Clawson subsidiary (“KBC”) since 2003. KBC is part of the Company’s papermaking systems segment and manufactures stock-preparation equipment primarily for the pulp and paper industry.

Mr. Colwell has been president of the Company’s Kadant Carmanah Design (“KCD”) division and its predecessors since 2010. KCD is part of the Company’s wood processing systems segment and designs and manufactures equipment for the oriented strand board industry.
(Kadant Inc.)

Arctic Paper: Growth despite challenges in the graphic paper market
 27.03.2019

Arctic Paper: Growth despite challenges in the graphic paper market  (Company news)

•Sales revenue Q4 amounted to PLN 780,7m (EUR1181,6m).For the whole of 2018, sales revenue amounted to PLN 3158,2m (EUR1741,1m).
•EBITDA Q4 was PLN 3,0m (EUR10,7m). EBITDA for 2018was PLN 223,5m (EUR152,4m).•EBIT Q4 was PLN -21,4m (EUR1-5,0m). For 2018, EBIT was PLN 130,7m (EUR130,7m).
•The Management Board proposes no dividend for 2018.
•Decision to close one paper machine (PM7) in Grycksbo, provisions of PLN 8 m made in Q4.
•Michal Jarczyński (photo) was appointed CEO of Arctic Paper S.A.
•Launch of G-snow in early 2019–a new, ultra-white, high-quality coated paper.
•In March 2019, Arctic Paper signed a 15-year contract with Adven AB, which will design, own and operate a biomass boiler with a capacity of 30 MW at Arctic Paper Munkedals. This ensures lower, stable and predictable energy costs and reduces CO2-emissions.

Michal Jarczyński, CEO of Arctic Paper S.A.:
“The development during 2018 clearly shows that market related actions are not enough to restore our margins, we need to put even greater emphasis on cost reductions, productivity gainsand development of new products.“

For the fourth quarter for 2018, Arctic Paper Group increased its revenue to PLN 780,7m (compared to 740,0m Q4, 2017) with an EBITDA of PLN 3,0m (33,6m). For the full year 2018, the Group reached a turnover of PLN 3158,2m (2952,8m) with an EBITDA of PLN 223,5m (244,4m).

For the paper segment, the production for Q4 dropped to 150 000 tonnes (compared to 165 000 in 2017) due to a temporary decline in market demand during November and December that affected both coated and uncoated paper. The Q4 paper revenue amounted to PLN 539,1m (543,0m) with an EBITDA of PLN -12,3m (26,3m). For the full year 2018, the paper revenue was PLN 2263,3m (2173,5m) with an EBITDA of PLN 66,0m (131,0m). Pulp prices have decreased since its peak in Q3 2018, but were still 10-30 percent higher on average in Q4 2018 compared to Q4 2017.

The average paper sales revenue per ton grew by 12.2 percent in Q4 2018 compared to Q4 2017, which is the result of the combination of better product mix and price increases. We continue to gain market shares in selected segments with the help of our strong brands, while the market for graphic paper in general continue to shrink. At the end of the year, speciality and premium papers accounted for 22 (20) percent of the volume in tonnes and 27 (26) per cent of the sales value. We continue to invest in sustainable energy. In 2018 the decision was taken to expand the hydro power at Arctic Paper Munkedals. In March 2019 Arctic Paper signed a 15-year contract with Adven AB, which will design, own and operate a biomass boiler with a capacity of 30 MW at Arctic Paper Munkedals. This ensures lower, stable and predictable energy costs and reduces CO2-emissions.

Our strategy for the paper business will continue to guide our efforts to achieve sustainably higher profitability. The development during 2018 clearly shows that market related actions are not enough to restore our margins, we need to put even greater emphasis on cost reductions, productivity gains and development of products. During Q4, the plan to close of one of three paper machines in Grycksbo was announced, for which we have made provisions of PLN 8m in Q4.

For Rottneros AB, of which Arctic Paper Group owns 51 percent, net turnover in Q4 rose by 17 percent to SEK 580 million (compared to SEK 496 million in 2017). Turnover for 2018 rose by 18 percent to SEK 2260 million (1912).

The road to sustainably higher efficiency is not only about cost savings but about building a strong performance-oriented culture. We need to be better at recruiting, engaging, involving and motivating all employees in the company's development and in the necessary change. I look with confidence on the future, and look forward to leading Arctic Paper in a time of major changes.
(Arctic Paper S.A.)

Eckhard Kallies führt Koehlers Verpackungspapier-Sparte
 27.03.2019

Eckhard Kallies führt Koehlers Verpackungspapier-Sparte  (Firmennews)

Team für flexible Verpackungen weiter ausgebaut

Bild: Eckhard Kallies: Neuer Spartenleiter für Flexible Packaging bei Koehler

Schwarzwälder Familienunternehmen steigt in neuen Markt ein. Neuer Spartenleiter mit fast 30 Jahren Erfahrung in der Branche. Ehrliche Nachhaltigkeit mit Papier statt Kunststoff.

„Unsere Herausforderung ist es, nachhaltige Geschäftsmodelle in der Industrie für flexible Verpackungen zu etablieren“, sagt Eckhard Kallies, Director Flexible Packaging bei der Koehler Paper Group. Zum ersten März hat der sympathische Norddeutsche die Aufgabe im Schwarzwald angetreten.

Ziel: Namen machen als innovativer und zuverlässiger Lieferant
Kallies weiß, wovon er spricht. Seit fast 30 Jahren ist er in der Papierindustrie beschäftigt, zuletzt ebenfalls im Gebiet der Papiere für flexible Verpackungen. Das Ziel bei Koehler skizziert er so: „Als Newcomer in diesem Bereich werden wir uns in kurzer Zeit einen Namen als innovativer und zuverlässiger Lieferant in der Lieferkette machen.“ Dabei komme es darauf an, zielorientierte Lösungen mit Convertern und Brand Ownern zu schaffen und Papier als Verpackungsmaterial der Zukunft zu etablieren.

Zum Aufbau der neuen Produktsparte gehört bei Koehler auch der Bau einer neuen Papiermaschine am Standort in Kehl am Rhein. Diese wird im September die Arbeit aufnehmen, die ebenfalls neue Streichmaschine startet bereits im Juli. Neben herkömmlichen Papieren für flexible Verpackungen wird Koehler durch seine über Jahrzehnte erworbene Expertise in der Streichtechnologie Papiere produzieren können, die mit ihren Barriere-Eigenschaften in manchen Verpackungsbereichen Kunststoff ablösen werden.

CEO Furler: Kallies ist eine Bereicherung für das Team
Koehlers CEO Kai Furler sieht in der Verpflichtung von Eckhard Kallies einen wichtigen Bestandteil des zukünftigen Erfolgs. „Mit Herrn Kallies bekommen wir sehr viel Erfahrung im Bereich der Papiere für flexible Verpackungen ins Team“, sagt er. „An seinen vorherigen Stationen hat er sich als strategisch denkende und handelnde Führungskraft einen Namen gemacht.“

Neben herkömmlichen Papieren für flexible Verpackungen, die oft als Teil von Verbundstoffen eingesetzt werden, entwickelt Koehler in Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen aus der Wertschöpfungskette sowie Forschungseinrichtungen daran, Papiere mit Barriere-Eigenschaften zu entwickeln. Hervorzuheben ist hier die Green Coating Collaboration, die Koehler zusammen mit der TU Darmstadt betreibt.
(Koehler Holding GmbH & Co KG)

Horizon überzeugt auf den Hunkeler Innovationdays
 27.03.2019

Horizon überzeugt auf den Hunkeler Innovationdays  (Firmennews)

-Druckbranche favorisiert durchgehend automatisierte Prozesse
-Horizon überzeugt mit zeitgemäßen Finishing-Lösungen auf den Hunkeler Innovationdays 2019

Bild: StitchLiner Mark III: In Kombination mit den Zusammentragtürmen VAC-L600H und dem Digitaldruckanleger HOF-400 können sowohl im Offset als auch digital gedruckte Materialien getrennt oder im Mix zu Broschüren verarbeitet werden.

Erst wenn der Workflow auf allen Ebenen der Produktion umfassend automatisiert ist, kann sich die zunehmende Leistungsfähigkeit digitaler Drucksysteme voll und ganz entfalten. Während der Hunkeler Innovationdays 2019 präsentierte Horizon beispielhaft Lösungen, wie Druck und Finishing flexibel und effizient miteinander verbunden werden können.

Als praktische Lösung für die Buchproduktion präsentierten Horizon und Hunkeler in den Hallen der Messe Luzern ein integriertes und vollständig automatisiertes Inline-System unter Einbindung des 4-Zangen-Klebebinders Horizon BQ-480. Darüber hinaus konnten sich die Besucher von der Leistungsfähigkeit einer vollständig automatisierten Horizon-Hunkeler-Kombilinie überzeugen, auf der die Verarbeitung eines Direct-Mailings mit integrierten Coupons und Antwortkarten vorgeführt wurde.

Für die Broschürenfertigung präsentierte Horizon in Luzern erstmals Zusammentragtürme vom Typ VAC-L600H, die in Verbindung mit dem StitchLiner Mark III eingesetzt werden können. Dank weiterer Optimierungen im Papierlauf können die neuen Türme auch kritische Papiere und große Formate, insbesondere A4-Querformat, sicher verarbeiten. Außerdem überzeugt die Maschine mit einem deutlich reduzierten Geräuschpegel und einem 30% niedrigeren Energieverbrauch.

„Horizon Portfolio auf der Höhe der Zeit“
„Während der Veranstaltung wurde deutlich, dass viele Anwender nicht länger den Markt beobachten und die weitere Entwicklung abwarten wollen, sondern vielmehr kurzfristige Lösungen suchen“, fasst Yoshihiro Oe, Geschäftsführer der Horizon GmbH, seine Eindrücke von den Hunkeler Innovationdays 2019 zusammen. Oe weiter: „Je kleiner und individueller die einzelnen Druckauflagen ausfallen, desto wichtiger werden kurze Rüstzeiten und automatisierte Abläufe. Das Produktfolio von Horizon erfüllt alle nötigen Kriterien und ist damit absolut auf der Höhe der Zeit.“
(Horizon GmbH)

Heidelberg und MK Masterwork stellen neue Falt­schachtel-Klebemaschine vor - Diana Go ...
 27.03.2019

Heidelberg und MK Masterwork stellen neue Falt­schachtel-Klebemaschine vor - Diana Go ...  (Firmennews)

... komplettiert Produkt­portfolio für Verpackungsmarkt

-Einstiegsmaschine Diana Go – kostengünstige, flexible und produktive Maschine mit geringem Platzbedarf
-Ständige Investitionen in MK Standort Nové Mesto führen zu neuen Modellen
-Erfolgreiche Zusammenarbeit beider Unternehmen führt zur deutlichen Steigerung der Produktion in Nové Mesto in Zukunft

Bild: Die Faltschachtel-Klebemaschine Diana Go bietet sowohl Akzidenz- als auch Verpackungsdruckern eine kostengünstige, flexible und produktive Einstiegsmaschine mit geringem Platzbedarf.

Mitte März stellten die Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) und MK Masterwork (MK) bei einer Open House im europäischem Werk von MK in Nové Mesto, Slowakei, die neue Faltschachtel-Klebemaschine Diana Go für den wachsenden Verpackungsmarkt vor. Unter den teilnehmenden europäischen Verpackungsdruckern waren auch Vertreter derjenigen Unternehmen, die bereits die ersten Verträge über drei Serienmaschinen abgeschlossen haben. Der Rundgang durch die Produktion und der Montage in Nové Mesto, sowie die Präsentation der Diana Go überzeugte die Firmen nochmals, dass ihr Vertrauen in MK und Heidelberg, eine Maschine zu liefern, die ihren Erwartungen entspricht, voll und ganz erfüllt wird.

Die Diana Go wurde auch auf Basis der Marktanforderungen von Heidelberg vom MK-Entwicklungsteam in Neuss entwickelt und bietet sowohl Akzidenz- als auch Verpackungs-druckern eine kostengünstige, flexible und produktive Einstiegsmaschine mit vergleichsweise geringem Platzbedarf. Sie kann eine Vielzahl von Schachtelarten, wie Längsnaht- oder Faltbodenschachteln, sowie optional spezielle Kartonarten wie Kuverts oder CD-Cover verarbeiten. Die Diana Go erreicht in einer knapp über neun Meter langen Maschine eine Höchstgeschwindigkeit von 250 m/min.

Mit den optional integrierten Leim-, Kontroll- und Ausschleus-Systemen ist eine hohe Produktionsqualität sichergestellt. Die neue Faltschachtel-Klebemaschine ist für Unternehmen interessant, die neben einer höheren Produktivität ihren Kunden ein erweitertes Produktportfolio anbieten wollen. Mit ihrem attraktiven Preis stellt die Diana Go einen hohen Return on Investment in einem sehr wettbewerbsintensiven Markt dar. Durch Technologietransfer verfügt die Diana Go über viele Konstruktionsmerkmale, die in den Hochleistungs-Faltschachtelklebemaschinen der Diana Baureihe stecken und für zuverlässige Leistung und Sicherheit stehen.
(Heidelberger Druckmaschinen AG)

Smurfit Kappa launches innovative premium DigiStar® paper
 27.03.2019

Smurfit Kappa launches innovative premium DigiStar® paper  (Company news)

Smurfit Kappa has launched an innovative new range of premium papers that are suitable for both digital and flexographic printers.

The DigiStar® paper was developed in response to a growing demand in the market for a multi-purpose premium solution delivering high quality printing results.

Smurfit Kappa harnessed its expertise and experience in paper to develop a unique and sustainable solution that can maximise the capabilities of digital print and work hand-in-hand with both digital and flexographic printers.

The new paper range brings a wealth of benefits to the packaging industry. By using one type of paper for multiple printers, the true benefit of digital is maximised, delivering high quality graphics combined with high flexibility. In addition, wastage is reduced and stock is easier to control. As well as digital printing, the paper is also suitable for both UV and water-based inks providing more choice for customers.

Speaking about the new paper, Lars Henriksson, VP Product Development, Smurfit Kappa Paper Division said: “Digital printing is evolving strongly and our paper technology is developing at a similar pace. We created DigiStar® to respond to the need for a premium, multi-purpose paper and we are very excited about the potential that it holds.

“Feedback has been very positive and we’re already working on additional types of paper to augment the range.”

Demand for premium printed paper-based packaging as a sustainable alternative has grown and it is used widely in both the eCommerce and retail sectors.
(Smurfit Kappa Group Headquarters plc)

Die KODAK FLEXCEL NX Ultra Lösung im W&H Printing Technology Center ermöglicht ...
 27.03.2019

Die KODAK FLEXCEL NX Ultra Lösung im W&H Printing Technology Center ermöglicht ...  (Firmennews)

... einen zeitsparenden Flexo-Workflow

Kodak’s neue lösemittel- und VOC-freie Lösung zur Flexoplattenherstellung steigert die Effizienz bei der hochqualitativen Verpackungsproduktion

Kodak ist stolz, Partner des “Experience the Future of Flexo” Open Houses von Windmöller & Hölscher (W&H) am 27. und 28. März 2019 in Lengerich, Deutschland, zu sein. Bei dem Event, zu dem Kunden und Interessenten aus der globalen Flexodruckindustrie erwartet werden, präsentiert Kodak die neue KODAK FLEXCEL NX Ultra Lösung erstmals öffentlich außerhalb der USA. Das W&H Printing Technology Center beherbergt nun ein spezielles Flexo Plate Center, eine partnerschaftliche Einrichtung von Kodak und W&H, wo die FLEXCEL NX Ultra Lösung dauerhaft sowohl W&H als auch Kodak für Kundendemonstrationen zur Verfügung steht.

Spitzenleistung bei der Flexoplattenherstellung
Die FLEXCEL NX Ultra Lösung führt eine neue Produktivitäts- und Leistungsdimension der Flexoplattenherstellung für den Verpackungsdruck ein. Es handelt sich um die erste wasserbasierende Lösung, die konsistente, leistungsfähige Flexoplatten bei Anforderungen hinsichtlich hohem Durchsatz und geringem Wartungsaufwand produziert. Die revolutionäre Flexo-Lösung von Kodak liefert bei dem W&H Open House hochwertige Druckformen für sämtliche Druckvorführungen auf den vorgestellten neuen Flexodruckmaschinen von W&H und sie wird auch künftig für die Druckformherstellung mit Kundenmotiven vor Ort verfügbar sein.

Mit ihrer schnellen und umweltschonenden Flexoplattenherstellung hilft die FLEXCEL NX Ultra Lösung, die Wettbewerbsfähigkeit des Flexodrucks gegenüber anderen Technologieoptionen im Verpackungsdrucksegment zu verbessern. Die Fähigkeit der FLEXCEL NX Ultra Lösung, in weniger als einer Stunde druckfertige KODAK FLEXCEL NX Ultra Platten herzustellen, wird an beiden Tagen des Open Houses anhand eines besonderen Verpackungsmotivs mit tagesaktuellen Bildkomponenten demonstriert.

„Wir freuen uns sehr, dass wir die Gelegenheit erhalten haben, als Partner dabei zu sein, wenn W&H die Zukunft des Flexodrucks ins Rampenlicht stellt. Bei Kodak stellen wir uns ständig neuen Herausforderungen und fragen uns, was als Nächstes kommt. Die neue FLEXCEL NX Ultra Lösung, die über viele Jahre hinweg entwickelt wurde, ist ein Paradebeispiel für zukunftsorientiertes Denken. Sie versetzt Drucker durch einen stabilen, einfach zu bedienenden und stark automatisierten Prozess in die Lage, unsere bewährte, branchenführende Plattentechnologie ohne die Mühen der Lösemittelverarbeitung zu nutzen“, sagt Chris Payne, Präsident der Flexographic Packaging Division und Vizepräsident von Kodak. „Eine Fokussierung auf kontrollierte und effiziente Fertigungsprozesse, welche die Qualität nicht beeinträchtigen, stärkt die führende Position des Flexodrucks im Verpackungsdruckmarkt weiter.“

„In unserem Technologiezentrum Druck präsentieren wir unseren Gästen die neuesten Entwicklungen im Flexodruck. Unsere effizienten Maschinen mit intelligenten Automationssystemen sehen wir als Teil des Gesamtprozesses. Wir arbeiten mit zahlreichen Partnern zusammen, um die Möglichkeiten für einen optimalen Gesamtprozess zu demonstrieren. Schnellere Auftragswechsel und kürzere Time-to-Market sind ein besonders wichtiges Thema. Mit der FLEXCEL NX Ultra Lösung präsentiert unser Partner Kodak eine sehr gute Ergänzung in der Druckvorstufe. Die Druckformherstellung im eigenen Haus ermöglicht einfachere und schnellere Abläufe und leistet damit einen interessanten Beitrag für eine kürzere Time-to-Market.“, erläutert Markus Bauschulte, Technical Sales Director Business Unit Printing and Finishing bei W&H, die Partnerschaft.

Die FLEXCEL NX Ultra Lösung ermöglicht die hervorragende und bewährte Druckleistung, für die KODAK FLEXCEL NX Platten bestens bekannt sind. KODAK FLEXCEL NX Ultra Platten nutzen eine Flat-Top-Dot-Struktur und sind mit Kodak’s NX Advantage Technologie sowie der patentierten Advanced Edge Definition für eine überragende Kontrolle der Druckfarbübertragung voll kompatibel. Die in den Stärken 1,14 mm und 1,70 mm erhältlichen Platten eignen sich für Anwendungen in den Bereichen Etiketten, Pappe/Karton und flexible Verpackungen.
(Kodak GmbH)

Koepala and Kemira test new renewable packaging formats
 26.03.2019

Koepala and Kemira test new renewable packaging formats   (Company news)

Koepala, a sustainable packaging company providing innovative solutions for on-the-go food, and global chemistry expertise company Kemira are pleased to announce a cooperative partnership. This partnership is a result of the recent "Food for Thought" innovation challenge, which Koepala won. The challenge looked for new business models and alternatives to single-use plastics in food packaging. As a result, the two companies started to work collaboratively to test their solutions.

Koepala are a Helsinki based take-out food packaging development company. They innovate, test and seek to commercialize new packaging concepts. The end goal of Koepala's innovation is to reduce the use of single-use plastics in food packaging. One of the unique elements of Koepala's solution is that the packaging is engineered to be flat. It flexes in to a bowl shape to allow ease-of-use. Kemira's chemistry expertise enables this unique design to take shape.

"The cooperation allows us to test our chemistry innovations for renewable food packaging very hands-on," explains Sami Puttonen, Senior Manager at Kemira. "At Koepala, we are driven by our environmental commitments for sustainable, flat and flexible packaging solutions," says Koepala's CEO Janne Asikainen.

The results of the testing are hoped to provide major leaps forward in sustainable packaging. Both organizations are committed to finding a viable solution, which provides value in the form of sustainability, commercial appeal and functionality to all players in the industry.
(Kemira, Paper Segment)

Cascades Announces a Change in Leadership for its Tissue Group
 26.03.2019

Cascades Announces a Change in Leadership for its Tissue Group  (Company news)

Mario Plourde, President and Chief Executive Officer of Cascades, has announced a change in leadership for the company's Tissue Group: Jean-David Tardif (photo) will take over from Jean Jobin as President and Chief Operating Officer.

"I indicated to Cascades' management in recent weeks that I wanted to devote my time to personal projects. This is therefore an emotional day as I announce that I am leaving Cascades and the Tissue Group after a career spanning more than 26 years. In doing so, I feel that my mission has been accomplished and I am sure the company has a capable and competent succession team as it continues forward," explained Jean Jobin, President and Chief Operating Officer of Cascades Tissue Group.

Mario Plourde, President and CEO of Cascades, thanked the outgoing President of the Tissue Group: "On behalf of all the Cascaders, I would like to thank Jean Jobin for his outstanding years of service to our company. I would also like to wish him best of luck in his future endeavours. We have selected the person best prepared and best equipped to take on the challenge of being his successor: Jean-David Tardif."

With a bachelor's degree in mechanical engineering and an MBA, Mr. Tardif first joined Cascades in 1997. His career path has led him to work successively for each of the company's three groups. In the Tissue Group, he was Vice-President, Consumer Products, from 2013 to 2017. Since December 2017 , he has held the position of Vice-President, Operations for Cascades Containerboard Packaging.

"I very humbly and enthusiastically accept the responsibilities of President of the Tissue Group. Despite the challenges we are facing today, I am confident that many opportunities await us and that we have not yet reached our full potential," noted Jean-David Tardif.
(Cascades Tissue Group)

Symposium Digitaldruck trifft Offset
 26.03.2019

Symposium Digitaldruck trifft Offset   (Firmennews)

Termin: 21. Mai 2019
Ort: Fogra-Konferenzzentrum
Einsteinring 1a, 85609 Aschheim b. München

Matching Offset – jetzt auch im Highspeed Inkjet?
Das nunmehr sechste Fogra-Symposium aus der Veranstaltungsreihe „Digitaldruck trifft Offset" widmet sich dieses Mal ausschließlich dem brandaktuellen Highspeed Inkjet-Druck.

Schwerpunkte bilden dabei die Bereiche „Commercial" und „Verpackung". In zehn Fachvorträgen erleben die Teilnehmer einen Querschnitt durch unterschiedliche Anwendungsgebiete, Maschinentechnologien, Tinten und Bedruckstoffe. Zu Wort kommen sowohl Anwender, die von Ihren Erfahrungen mit den neuen Maschinen und deren Integration in bestehende Produktionsumgebungen berichten als auch Hersteller, die über aktuelle Entwicklungen informieren.
(Fogra Forschungsinstitut für Medientechnologien e.V.)

Specialty Papers Europe Conference
 26.03.2019

Specialty Papers Europe Conference  (Company news)

Specialty Papers Europe brings together over 230 key industry experts from across the paper supply chain to hear about the latest updates on advancements and trends affecting the industry and to share knowledge and ideas.

The conference offers attendees the chance to:
-Expand their business opportunities and meet leading personalities from companies across the paper supply chain
-Learn what is happening within the paper industry. Previous topics have included innovations, trends and new technologies, through to packaging sustainability, new barrier developments and coatings.
-Gain updates on the lastest policy issues
-Hear from high-level speakers offering key insights and advice
-Source new products and discover the latest innovations from key industry suppliers
(Smithers Pira)

Roland bringt neue Druck- und Schneidelösung TrueVIS VG2 erstmals auf den Markt
 26.03.2019

Roland bringt neue Druck- und Schneidelösung TrueVIS VG2 erstmals auf den Markt  (Firmennews)

Seine bahnbrechende Druck- und Schneidequalität sowie ein neuer Tintensatz in Orange setzen die Messlatte in der Branche höher

Die Roland DG Corporation, ein führender Anbieter von digitalen Drucktechnologien mit mehr als 35 Jahren Erfahrung als Hersteller, hat die Einführung der neuen Druck- und Schneidelösung TrueVIS VG2-Serie bekannt gegeben. Sie stellt die mittlerweile 16. Generation seiner Print & Cut Lösungen dar. Eine neue Tinte, ein verbesserter VersaWorks Workflow sowie optionale Aufnahme- und Trocknereinheiten stehen für ein System, das sich mühelos an die Anforderungen kleiner bis mittlerer Druckdienstleister anpassen lässt. Und es eignet sich ferner für größere Anbieter, die ihre Kapazität ausbauen möchten. Dazu gehören auch Akzidenzdruckereien, die in den Werbeträger-Markt einsteigen möchten, um mit einem kompakten, bedienerfreundlichen und effizienten System neue Einnahmequellen zu generieren, neue Kunden zu gewinnen und den Mehrwert ihrer Stammkunden ausbauen zu können.

Karel Sannen, Marketing Manager bei Roland DG, sagt: „Bei der Entwicklung der VG2-Serie hatte Roland es sich zum Ziel gesetzt, die bereits äußerst anspruchsvollen Spezifikationen der früheren Modelle der preisgekrönten VG-Serie weiter zu verbessern. Mit diesem Druck- und Schneidegerät, das die höchste Ausgabequalität in der Geschichte von Roland gewährleistet, haben wir uns von alten Konzepten gelöst. Stattdessen sind wir bei der Produktentwicklung neue Wege gegangen und haben uns auf eine Vielzahl von Details konzentriert. Daher stellt die neue TrueVIS VG2-Serie dem Kunden jetzt einen wahren Wettbewerbsvorteil zur Verfügung.“

Die TrueVIS VG2-Serie besitzt mehr als 40 neue oder optimierte Leistungsmerkmale, die von einer höheren Genauigkeit und Qualität über einen verbesserten Workflow und eine größere Stabilität bis zur Produktion neuer Anwendungen reichen. In ihrer Summe bewirken selbst kleine Veränderungen eine deutliche Leistungssteigerung. Beispielsweise sind Druckdienstleister, die auf kurze Lieferfristen angewiesen sind, jetzt in der Lage, Grafiken am gleichen Tag zu drucken, zu laminieren und aufzubringen. Dabei können sie sich auf eine qualitativ hochwertige Ausgabe und zuverlässige Montage verlassen. So ist es ihnen möglich, die Erwartungen ihrer Kunden zu erfüllen und ihre Mitbewerber bei den Lieferzeiten weit hinter sich zu lassen.

Darüber hinaus bietet eine Lösung, die Drucker und Schneideplotter auf kleiner Stellfläche kombiniert, erhebliche Produktivitätsvorteile. Voraussetzung ist jedoch, dass auf einem Investitionsniveau, das eine attraktive Rendite (ROI) gewährleistet, eine herausragende Qualität gesichert ist. Genau hier liegen die Stärken des neuen mittelgroßen Produktionsdruckers Roland TrueVIS VG2, der in Konfigurationen für 54 Zoll (137 cm) und 64 Zoll (163 cm) mit vier bis acht Farben erhältlich ist. Die zahlreichen kleinen Verbesserungen, die an dieser Druck- und Schneidelösung gegenüber der Vorgängergeneration vorgenommen wurden, sowie seine Rolle als der Vergleichsmaßstab im Print & Cut Segment lassen ihn für jeden ernsthaften Käufer zur Lösung der Wahl werden.

Zu diesen ersten Kunden gehört etwa Gielen Reclame BV in den Niederlanden. Das Unternehmen hat den VG2 sieben Wochen lang unter verkaufsfähigen Produktionsbedingungen getestet und mehr als 800 Laufmeter gedruckt. „Wir sind insbesondere von der orangen Tinte beeindruckt“, sagt Chris Gielen, Inhaber des Unternehmens. „Auf unserer Roland Soljet Pro XR-640 arbeiten wir bereits mit der weißen Tinte, die bei Folien zahlreiche tolle Effekte ermöglicht. Mit der orangen Tinte können wir Firmenfarben jetzt viel genauer drucken. Im Vierfarb-Offsetdruck erschienen die orangen Farben häufig leicht bräunlich oder wir mussten auf eine PMS-Farbe zurückgreifen. Beim Vierfarb-Inkjetdruck war es nicht anders. Mit der neuen orangen Tinte TR2-OR von Roland erzielen wir dagegen herausragende Druckergebnisse.“

Auch ist Gielen von der Präzision des Schneideplotters am TrueVIS VG2 beeindruckt. Er betont, dass es jetzt sogar möglich ist, beim Schneiden von Logos auf Überlappungen zu verzichten. Diese waren früher erforderlich, um etwaige Ungenauigkeiten auszugleichen, die zu weißen Rändern geführt hatten. „Bei diesem Drucker ist das nicht mehr nötig“, sagt er. „Der Plotter arbeitet so präzise, dass wir ohne Überlappung schneiden können.“

Die neuen Leistungsmerkmale und Funktionen des TrueVIS VG2 auf einen Blick:
-Die neue Tinte TR2 bietet eine verbesserte Dehnbarkeit und Waschbeständigkeit im Bereich Textildruck und Inneneinrichtung, außergewöhnliche Leistungsparameter für Außenanwendungen sowie eine brandneue orange Tinte für einen erweiterten Farbraum mit Unterstützung der Roland Orange Library und der Pantone-Farbbibliothek.
-Die zertifizierten TR2-Tinten erfüllen die Anforderungen der MCS-Gewährleistung von 3M sowie der ICS-Gewährleistung von Avery Dennison. Aktuell gilt die Gewährleistung nach 3M™ MCS™ und Avery Dennison™ ICS™ für die Farben CMYK, Lk, Lc und Lm. Weiß und Orange folgen in Kürze. Die Anwender der Achtfarb-Konfiguration können sieben Farben auswählen, um die volle Konformität zu erzielen. Zudem haben die Tinten die GREENGUARD Gold-Zertifizierung erhalten. Das bedeutet, dass sie nur geringe chemische Emissionen aufweisen und die Verbrauchskosten der Tinte, darunter der Tintenverbrauch bei Wartungsarbeiten, außergewöhnlich niedrig sind. Der Einsatz medienspezifischer Profile verringert den Tintenverbrauch weiter.
-Die TrueVIS TR2-Tinten können bereits nach dem Ausgasen von nur vier bis sechs Stunden weiterverarbeitet werden.
-Umfasst die RIP-Software VersaWorks 6, die den neuesten Harlequin® Dual-Core-RIP mit PDF 2.0 und nativer 64-Bit-Verarbeitung unterstützt sowie neue und bedienerfreundliche Funktionen bietet, die sie zur leistungsstärksten RIP-Software auf dem Markt werden lassen.
-Die In-RIP-Auswahl der zu verwendenden Düsen bei Störungen, die mit den Druckköpfen in Zusammenhang stehen. Diese Funktion erlaubt, die Produktion fortzusetzen, bis die Düsenprobleme behoben sind, so dass Ausfallzeiten weitestgehend vermieden werden.
-Ein neues Design der Andruckrolle verbessert die Druck- und Schneidegenauigkeit. Der optimierte seitliche Rollendruck sorgt für eine höhere Passergenauigkeit. Die mittleren Andruckrollen heben sich automatisch an, um eine Beschädigung der gedruckten Grafik zu verhindern. Auch beim Umschalten vom Drucken zum Schneiden werden die Andruckrollen automatisch angehoben, ohne dass der Bediener eingreifen muss.
-Eine neue Overcut-Funktion emuliert die Ergebnisse eines Tangentialmessers und sorgt durch die Schnittverlängerung auch auf anspruchsvollen Medien für klar definierte Ecken und Kanten, so dass Abfall und der Aufwand zum Entgittern verringert werden.
-Eine Funktion zur Verwaltung mehrerer Schnittmarken erhöht die Flexibilität des Anwenders bei der Auswahl des Layouts für eine höhere Genauigkeit und für die längere unbeaufsichtigte Produktion. Dazu gehören auch einzelne Marken an den Seitenbegrenzungen, um horizontale Gruppen sowie um jedes einzelne Objekt herum.
-Der optionale Aufnahme-Controller TUC-4 erlaubt dem Bediener, über einen einfachen Schalter zwischen zwei Betriebsarten zu wechseln. Damit erfolgt das Umschalten zwischen dem Standardmodus für selbstklebende PVC-Materialien und ähnliche Medien in den Tension-Modus, beispielsweise für PVC-Banner, völlig mühelos.
-Die bedienerfreundliche, präzise und zuverlässige TrueVIS VG2 Serie basiert auf der nativen 64-Bit-PDF-Plattform VersaWorks 6. Da sie PDF 2.0 uneingeschränkt unterstützt, ist es kaum mehr nötig, vom Kunden alternative Dateitypen anzufordern, so dass der Produktionsprozess rationeller ablaufen kann. Auch können die Bediener über die neu entwickelte Roland DG Mobile Panel App, die für iOS und Android zur Verfügung steht, wichtige Produktionsschritte online ausführen lassen.

„Wir freuen uns, die TrueVIS VG2-Serie auf den Markt bringen zu können“, ergänzt Karel Sannen. „Wir sind davon überzeugt, dass dieses neue System viele Kunden in die Lage versetzen wird, neue Geschäftschancen zu ergreifen. Auch gehen wir von einem starken Interesse aus, da unsere Händler die Kunden bereits umfassend über die Vorteile, die schnelle Amortisation und die herausragenden Eigenschaften dieser neuen Print & Cut Lösung informieren.“
(Roland DG GmbH)

Less plastics - Better future: DOLEA Fibre-based Drinking Straw
 26.03.2019

Less plastics - Better future: DOLEA Fibre-based Drinking Straw  (Company news)

Dolea Ltd has launched a unique plastic-free innovation, a sustainable fiber-based and plasticfree drinking straw, from RENEWABLE material, it is RECYCLABLE and BIODEGRADABLE.

With this new innovation and its patented design Dolea straw inspires with its natural haptic look and touch. Technologically advanced manufacturing method together with it’s the most sustainable raw material choice, Dolea offers a winning edge to the market longing for more ecological alternatives. All that perfectly combined, Dolea drinking straws provide to the food service industry as well to the food industry a great relief from the harmful environmental issues caused by plastic straws.

Dolea straw is developed and protected by patent family (pending) by a Finnish start-up company Her Majesty’s Drinking Box Ltd.
Dolea is a private Finnish company providing sustainable Dolea drinking straws as well as licensing product for its manufacture as well as the manufacturing lines. Dolea has been founded in 2019 and its technology and IP are based on the earlier developed innovation of Her Majesty’s Drinking Box Ltd.​

Dolea straws are made of high quality Finnish Forest products with PEFC™ & FSC® certificate of origin. Dolea products combines the latest design and technology with the high quality manufacturing methods and certified quality systems in their manufacturing units. Dolea drinking straw is based on NextGen Cup Challenge winner ISLA® board of Kotkamills Ltd.
(DOLEA Ltd)

Paper Vietnam 2019 will take place on 26 – 28 June 2019
 26.03.2019

Paper Vietnam 2019 will take place on 26 – 28 June 2019   (Company news)

Paper Vietnam 2019, co-organized by Minh Vi Exhibition and Advertisement Services Co., Ltd (VEAS) and China National Chemical Information Center (CNCIC), will take place on 26 – 28 June 2019 at Saigon Exhibition and Convention Center (SECC), Ho Chi Minh City, Vietnam. With strong supports from Ministry of Industry and Trade Vietnam (MIOT), Ministry of Commerce of P.R. China (MOFCOM), Vietnam Pulp and Paper Association (VPPA) and India Agro & Recycled Paper Mills Association (IARPMA), this year’s eighth edition promises to have more interesting activities in enhancing business cooperation between Vietnamese and International enterprises.

As the success of the last edition, Paper Vietnam 2019 is expected to attract more than 3000 commercial visitors, 90 local and international exhibitors from 30 different countries, including Vietnam, China, Germany, India, Philippines, Korea,… to present their quality products and innovative technologies in the pulp and paper industry. This is the connective platform where local and international enterprises in the paper-related sectors can connect, exchange ideas and expand their market. Remarkably, Paper Vietnam 2019 provides the B2B Business Matching platform where participants can pre-schedule meetings with potential clients and forge partnerships and collaborations for their business while saving time and expenses.

Moreover, “China Brand Show”, held by the Ministry of Commerce of P.R. China and organized by the Trade Development Bureau of the Ministry of Commerce is integrated into Paper Vietnam 2019, shall lead the most excellent enterprises from China to Vietnam with high-quality & self-owned brand products and advanced technology to show the development of “Green Chemical” in the pulp and paper industry in China and be expected to deepen cooperation between China and Vietnam.

Market Information: According to Vietnam Pulp and Paper Comprehensive Report by VIRAC, in the first quarter of 2018, the export value of pulp and paper of Vietnam increased by 48.2% compared to the same period of 2017, accounting for 0.38% of total export turnover. Despite the shortage of the production line and raw materials, it is expected that the pulp production capacity of Vietnam will be increasing to meet domestic production demand.
(Minh Vi Exhibition and Advertisement services Co., Ltd. (VEAS))

ICE Europe 2019 verzeichnet Rekord bei Ausstellungsfläche, Aussteller- sowie Besucherzahlen
 26.03.2019

ICE Europe 2019 verzeichnet Rekord bei Ausstellungsfläche, Aussteller- sowie Besucherzahlen  (Firmennews)

Zum 11. Mal traf sich vom 12. – 14. März 2019, die internationale Converting-Industrie zur ICE Europe 2019 auf dem Münchener Messegelände. Die Internationale Leitmesse für die Veredelung und Verarbeitung von Papier, Film, Folie und Vliesstoffen verzeichnete in diesem Jahr so hohe Aussteller- und Besucherzahlen wie nie zuvor. Auch die Ausstellungsfläche war größer denn je. Insgesamt 7.150 Besucher aus 75 Ländern waren in die bayerische Hauptstadt gekommen, um sich über Neuheiten im Bereich der Veredelung und Verarbeitung von Papier, Film und Folien zu informieren; ein Plus von 4 % an Besuchern im Vergleich zur Vorveranstaltung. 463 Aussteller aus 25 Ländern präsentierten ihre neuesten Technologien auf einer Nettoausstellungsfläche von 11.500 m2, ebenfalls Rekordwerte und im Vergleich zur Vorveranstaltung ein Plus von 8 % an Ausstellern und von 4 % an Nettoausstellungsfläche. Zum zweiten Mal zeichnete der Veranstalter mit den ICE Awards 2019 vier Ausstellerunternehmen für außergewöhnliche Leistungen aus.

Die diesjährige ICE Europe war erneut Anziehungspunkt für Converting-Spezialisten aus aller Welt. Insgesamt 7.150 Besucher aus 75 Ländern waren zur Fachmesse gekommen, die mit 463 Ausstellern aus 25 Ländern eine Nettoausstellungsfläche von 11.500 m2 belegte. Die Ausstellerzahl ist damit gegenüber der vorherigen Messe 2017 um 8 %, die Besucherzahl um 4 % und die Nettoausstellungsfläche um 4 % gestiegen. Die Besucher der ICE Europe 2019 kamen vorwiegend aus Deutschland, Italien, Österreich, Polen, der Schweiz, Spanien, Großbritannien, den Niederlanden, der Tschechischen Republik und China. Wichtigste Ausstellerländer waren Deutschland, Italien, Großbritannien, die Schweiz und die USA.

Die Ergebnisse aus der Besucheranalyse zeigen weiter, dass die Besucher vorwiegend aus den Bereichen Verpackung, Druck, Kunststoffe, Maschinenbau, Papier, Chemie, Automobil, Textil- und Vliesstoffgewerbe sowie Elektronik kamen. Sie interessierten sich hauptsächlich für Beschichtung und Kaschierung, Schneide- und Wickeltechnik, Maschinenzubehör und Materialien, Flexo- und Tiefdruck, Kontroll-, Mess- und Prüfsysteme, Konfektionierung, Trocknung und Härtung, Spezialfolien und Extrusion.

ICE Awards 2019: Innovative Aussteller mit Award ausgezeichnet
Zum zweiten Mal vergab Messeveranstalter Mack Brooks Exhibitions Preise für Best Practice, Exzellenz, Innovation und außergewöhnliche Leistungen in vier aktuell für die Converting-Industrie bedeutenden Kategorien: „Digitale Converting Lösungen“, „Nachhaltige Produkte und Verarbeitungsprozesse“, „Effiziente Produktionslösungen“ und „Innovative Spezialfolien“. Nicola Hamann, Geschäftsführerin von Mack Brooks Exhibitions, übergab die ICE Awards 2019 am ersten Messetag an vier Ausstellerfirmen. Die Gewinner waren durch eine Online-Abstimmung von Converting-Experten über die Messewebseite ermittelt worden. Insgesamt 37 Ausstellerbeiträge hatten es in die engere Auswahl geschafft. 1.370 Branchenvertreter gaben ihre Stimme ab, um die Gewinner in den einzelnen Kategorien zu bestimmen.

In der Kategorie „Digitale Converting Lösungen“ erhielt die Firma JHT GmbH mit 41 % der Stimmen einen Award für ihr Vakuumwalzen-System „VacuFl3X“. Bei dem System handelt es sich um ein additiv gefertigtes Baukastensystem. Durch aktiv-unterstützende, druckluft-betriebene Ablösezonen und optimierte Vakuumzonen-Geometrien wird das Ablösen und schonende Handling empfindlichster Bahnmaterialien begünstigt. Des Weiteren ermöglicht das innovative Vakuumwalzen-System die kontaktlose Warenbahnumlenkung.

Die Firma Nepata GmbH erhielt in der Kategorie „Nachhaltige Produkte und Verarbeitungsprozesse“ mit 77 % der Stimmen einen ICE Award für ihren DL1650 Folientrenner, der bei Selbstklebefolien die Folie vom Trägerpapier trennt. Damit ermöglicht er erstmals das automatisierte Delaminieren von Folien und somit die Gewinnung von recyclebarem, sortenreinem PVC aus fehlerhaften Folienmedien.

In der Kategorie „Effiziente Produktionslösungen“ erhielt die Firma Derichs GmbH mit 55 % der Stimmen einen Award für ihren ED touchless-clean. Es handelt sich dabei um eine innovative Lösung für die inline-Reinigung unterschiedlichster Walzenoberflächen. Der ED touchless-clean bedient sich eines neu entwickelten, dielektrisch behinderten Plasmas (DBE) und ermöglicht reibungslose Produktionsprozesse, minimiert Ausfallkosten und erhöht die Arbeitssicherheit.

Mit ihrer gemeinsam entwickelten Maschine COMEDCO haben die Firmen OPTIMA life science GmbH und Coatema Coating Machinery GmbH mit 47 % aller Stimmen einen ICE Award in der Kategorie „Innovative Spezialfolien“ erhalten. Die innovative Maschine COMEDCO ermöglicht einen intelligenten Beschichtungs-, Trocknungs-, Schneide-, Roll- und Verpackungsprozess von Transdermal-Pflastern und oralen dispersiblen Filmen mit pharmazeutischem Wirkstoff.

In ihrer Rede dankte Nicola Hamann, Geschäftsführerin von Mack Brooks Exhibitions, den Ausstellern für ihre zahlreichen innovativen Beiträge und außerordentlichen Leistungen in der Converting-Industrie: „Vielfältige Herausforderungen wie die fortschreitende Digitalisierung von Fertigungsverfahren, wachsende regulatorische Anforderungen, die zunehmende Nachfrage nach recyclefähigen Verpackungen, steigende Energie- und Rohstoffpreise sowie der Trend zu individualisierten Produkten erfordern innovative Ideen und technologische Weiterentwicklung in verschiedenen Bereichen der Converting-Industrie. Es ist bemerkenswert, in welch hohem Maße sich die Ausstellerfirmen mit ihren Beiträgen zu den ICE Awards durch Exzellenz, Innovation und Leistung in der Branche auszeichnen. Der gegenwärtige Boom in der Branche, der sich in der diesjährigen Rekordmesse widerspiegelt, ist geprägt von solchen technologischen Innovationen von Vorreiterunternehmen in der Converting-Industrie.“

Datum der nächsten Messe
Die große Mehrheit der Aussteller auf der diesjährigen Veranstaltung hat bereits vor Ort erklärt, auch auf der nächsten ICE Europe wieder auszustellen. Die ICE Europe 2021 findet vom 9. – 11. März 2021 auf dem Messegelände in München statt. Die nächste Veranstaltung aus der Reihe ICE International Converting Exhibition, die ICE USA, findet vom 9. – 11. April 2019 in Louisville, Kentucky, statt.
(Mack Brooks Exhibitions Ltd)

Letzter Datenbank Update: 12.04.2019 15:18 © 2004-2019, Birkner GmbH & Co. KG