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Newsgrafik #122187
 30.01.2019

Toscotec’s Steel Yankee Dryer TT SYD starts up at CMPC in Argentina  (Company news)

Papelera del Plata, part of CMPC Tissue Latam group, fired up a TT SYD-12FT supplied by Toscotec. The new TT SYD is installed on PM3 at Papelera del Plata - Zarate mill in Argentina. This is a repeated order for Toscotec, who in 2010 fired up another TT SYD at CMPC Tissue’s Industria Papelera Uruguaya SA in Uruguay. These TT SYD replaced two existing Steel Yankee dryers supplied by another manufacturer.

The new TT SYD-12FT features a diameter of 3,660 mm and a face width of 2,800 mm. The scope of supply includes Toscotec’s patented deckle insulation system, which allows for safe and practical application of the deckle insulation on the Yankee’s heads without any machining, the drive group, support and bearings, and the main components of the steam and condensate system. The service package included the engineering design, installation supervision, commissioning and start-up assistance, as well as onsite training program.

Simone Pieruccini, Toscotec’s Pressure Vessel Technical Manager, says “In order to meet the stringent delivery requirements of the customer, we manufactured and delivered the TT SYD in record time. From the project kick-off meeting to the notice of goods ready for shipment, it took us only 3 and a half months. Thanks to the good cooperation with Papelera del Plata, installation, commissioning and start-up were very successful and the TT SYD started performing well from day one.”
(Toscotec S.p.A.)

Newsgrafik #122197
 30.01.2019

Recyclingpapier bleibt verfügbar  (Firmennews)

Papyrus und Lenzing Papier sichern Versorgung mit Recyclingpapier
Der jüngste Gang eines großen Herstellers von Recyclingpapieren in die Insolvenz stellt die Papierbranche vor eine nicht leicht zu nehmende Herausforderung. Der führende Papiergroßhändler Papyrus Deutschland zeigt sich hingegen trotz der allgemein verschärften Versorgungslage entspannt. Seine enge Partnerschaft mit Lenzing Papier sichert dem Markt eine Versorgung mit Recyclingpapieren höchster Qualität und herausragender Weiße. Das innovative Traditionsunternehmen ist bekannt für seine hochwertigen Recyclingpapiere. Mit einem speziellen unternehmenseigenen Deinkingverfahren werden Sekundärfasern naturschonend auf ein Weiße-Niveau von Frischfaserpapieren gebracht. Papyrus baut mit Lenzing Papier als zuverlässigem Lieferanten auf die Erfahrung von mehr als 30 Jahren Recyclingpapierherstellung. Die Verfügbarkeit und Liefertreue u.a. von BalancePure®, RecyStar® Polar und RecyStar® Nature sind durch Papyrus sichergestellt.

Recyclingpapiere liegen voll im Trend
Ob Unternehmen, Behörden und Institutionen oder Privatpersonen – Recyclingpapiere liegen im Trend. Im Jahr 2017 waren ganze 3.350 Papierprodukte mit dem Blauen Engel ausgezeichnet und wurden damit aus 100 Prozent Altpapier hergestellt. Die positive Entwicklung von Recyclingpapier im Markt zeigt sich auch am Altpapierverbrauch in Deutschland. Dieser stieg von knapp 11 Millionen Tonnen im Jahr 2000 auf fast 17 Millionen Tonnen im Jahr 2016 (Quelle: Verband Deutscher Papierfabriken e.V., Papier 2017, Ein Leistungsbericht). Dabei haben moderne Recyclingpapiere ihr angegrautes Image von einst längst abgelegt.
Ob natürliche oder hohe Weiße, ausgezeichnete Alterungsbeständigkeit und beste Verarbeitungseigenschaften – moderne Recyclingpapiere stehen Primärfaserpapieren in Nichts nach.
(Papyrus Deutschland GmbH & Co. KG)

Newsgrafik #122204
 30.01.2019

Stapellauf der Tau 330 RSC E: Durst RSC Technologie steht jetzt auch kleinen und mittleren ...   (Firmennews)

... Etikettenherstellern offen

Durst, Hersteller zukunftsweisender digitaler Druck- und Produktionstechnologien, gibt die Markteinführung der Single-Pass-UV-Inkjetdruckmaschine Tau 330 RSC E (Bild) bekannt, mit der einer zunehmenden Zahl von Verpackungs- und Etikettenherstellern eine erschwingliche Möglichkeit für die digitale Produktion zur Verfügung steht.

Das speziell an kleine und mittelgroße Verpackungs- und Etikettenhersteller im mittleren Marktsegment gerichtete kostengünstige neue Einstiegsmodell – erhältlich ab 350.000 EUR – lässt sich vor Ort auf die vollumfängliche Hochgeschwindigkeitsmaschine Durst Tau RSC mit 8 Farben und 78 Laufmetern/min (245 ft./min) nachrüsten.

Gemäß Dursts Motto „Configure Your Digital Future“ ist die Maschine mit einer Druckbreite von 330 mm oder 244 mm erhältlich und bietet 4 Farben oder 4 Farben plus Weißoption bei voller Geschwindigkeit. Zudem zeichnet sich die Tau RSC E durch Dursts hochmoderne RSC-Technologie aus. Dank ihrer nativen Auflösung von 1.200 x 1.200 dpi in Kombination mit der kleinstmöglichen Tröpfchengröße von nur 2 pl liefert sie fotorealistische Druckergebnisse.

Die Produktionskapazität von 1.020 m²/h ergibt sich bei einer Druckgeschwindigkeit von 52 m/min im Vollfarbmodus einschließlich Weiß. Stark pigmentierte Tinten senken den Tintenverbrauch pro Quadratmeter um bis zu 20 % und somit auch die laufenden Kosten auf ein Mindestmaß.

Alle Optionen der Tau 330 RSC lassen sich in das neue Modell integrieren. Dazu zählen u. a. die Kühlwalze, der Druck mit variablen Daten und die externen Jumbo-Auf- und Abwickler. Die neue Maschine überzeugt durch eine Geschwindigkeit von 52 Laufmetern/min und bis zu 8 Farbwerke (CMYK-W-OVG). Des Weiteren ist die schnelle, effiziente, leistungsstarke und benutzerfreundliche Software Durst Workflow Label verfügbar.

Dazu Helmuth Munter, Segment Manager von Durst Label & Packaging Printing: „Bei der Entwicklung der Durst Tau 330 RSC E wurde besonders großer Wert auf die Nachrüstbarkeit und Flexibilität der Maschine gelegt. Dadurch stellt sie eine wichtige Erweiterung der Durst Tau RSC-Reihe dar, die sich durch variable, vielseitige, anpassbare und konfigurierbare Drucksysteme auszeichnet. Jetzt steht einer größeren Zahl von Verpackungs- und Etikettenherstellern der digitale Etikettendruck zu einem vernünftigen Preis offen. Wir sind außerordentlich gespannt auf die neuen Möglichkeiten, die sich immer mehr Verpackungs- und Etikettenherstellern durch das neue, erschwingliche Modell jetzt bieten werden. Die Zeit des digitalen UV-Inkjet-Etikettendrucks ist definitiv gekommen.“
(Durst Phototechnik AG)

Newsgrafik #122236
 30.01.2019

ANDRITZ nimmt modernisierte Kartonmaschine von R.D.M. Arnsberg erfolgreich in Betrieb  (Firmennews)

Der internationale Technologiekonzern ANDRITZ hat die für R.D.M. Arnsberg GmbH, Deutschland, modernisierte Kartonmaschine KM3 in Arnsberg, Deutschland, nach einer Lieferzeit von nur acht Monaten erfolgreich Anfang Jänner 2019 in Betrieb genommen.

ANDRITZ war bei diesem Auftrag für die Neukonzeptionierung des Zuführsystems für den neuen Stoffauflauf, die Anpassung der notwendigen Entwässerungskapazität sowie für die Rückführung des anfallenden Siebwassers verantwortlich. Die von ANDRITZ gelieferten Komponenten sind für eine zukünftige Produktionsgeschwindigkeit von 1.000 m/min. vorbereitet und ermöglichen eine wesentliche Verbesserung der Formationsgüte sowie der Profilstabilität der Decklage zur besseren Verarbeitbarkeit der gefertigten Produkte.Derzeit liegt die Produktionsgeschwindigkeit bei ca. 780 m/min, die Arbeitsbreite beträgt 3,63 m.

Der Lieferumfang umfasste einen PrimeFlow SW Stoffauflauf für die Deckenlage inklusive neuer Stoffauflaufleitung, neue Entwässerungselemente sowie einen neuen Siebwasserkanal mit Siebwasserbehälter. Neben der Installation neuer, notwendiger Stuhlungsteile für das Deckensieb, wurde auch die Stuhlung der Gautschpresse saniert und adaptiert, um den zukünftigen Produktionsanforderungen gerecht zu werden.

Die Aktivität im Bereich der Pressenstuhlung sowie die Montage für den gesamten ANDRITZ-Lieferumfang erfolgten durch den ANDRITZ Local Service in Mönchengladbach.

Ausschlaggebend für die sehr erfolgreiche und termingerechte Projektabwicklung waren die perfekte Koordination und vor allem die enge Kooperation zwischen ANDRITZ und R.D.M. Der Grundstein für diesen Erfolg wurde bereits in der Projektphase gelegt, in welcher durch intensive Zusammenarbeit mit dem Kunden bereits detaillierte Konzepte entwickelt wurden.Diese erfolgreiche Inbetriebnahme bestätigt abermals die Position von ANDRITZ als einer der weltweit führenden Lieferanten kompletter Linien, Schlüsselkomponenten, Serviceleistungen und Umbauten für die Produktion von Papier und Karton.

Die RDM-Gruppe ist der zweitgrößte Hersteller von gestrichenem Recyclingfaserkarton in Europa, der Größte in Italien, Frankreich und der iberischen Halbinsel, und stellt darüber hinaus auch Produkte auf Frischfaserbasis her. Am Standort Arnsberg werden gestrichene Liner-Sorten für Verpackungen aus kaschierter Wellpappe produziert.
(Andritz AG)

Newsgrafik #122179
 29.01.2019

Sechstes KODAK SONORA Plate Green Leaf Award Programm: 13 Druckereien für ...  (Firmennews)

... hervorragende Leistungen in nachhaltigem Drucken ausgezeichnet

Kodak, ein weltweit führendes Unternehmen in der Entwicklung ökologisch nachhaltiger Drucklösungen, gibt die Gewinner der SONORA Plate Green Leaf Awards 2018 bekannt. Dieses Mal wurden 13 Druckereien aus aller Welt ausgezeichnet. Das Programm, welches das sechste Jahr in Folge durchgeführt wurde, würdigt Unternehmen der Druckindustrie, die bei der Anwendung nachhaltiger Praktiken und dem Angebot umweltfreundlicher Lösungen für die Druck-Anforderungen ihrer Kunden eine Führungsrolle übernehmen.

Die Gewinner des Jahres 2018 sind: Artes Gráficas Sagitario (Bolivien), Presse-Druck- und Verlags-GmbH (Augsburg, Deutschland), Blackmore Group (Großbritannien); Colour King (Südafrika), PT. Gelora Aksara Pratama (Indonesien), Hebei Xindong Printing Co. (China), Leanin Tree (USA), Mitchell Press (Kanada), The Profeather Printing Co., Ltd. (Dongguan, China), SRB Printing (Südkorea), Stuff New Zealand (Neuseeland), Toyokuni Printing Co. (Japan) und Wijeya Newspapers (Sri Lanka).

Zusätzlich zur Integration prozessfreier KODAK SONORA Platten in die eigene Produktion investiert jede der prämierten Druckereien nachweislich laufend in eine nachhaltige Unternehmensführung. Die Bewerber wurden anhand einer ganzen Reihe von Kriterien beurteilt. Dabei wurden unter anderem Management-Maßnahmen zur Senkung des Energie- und Wasserverbrauchs, die Teilnahme an kommunalen Nachhaltigkeitsinitiativen sowie die Verwendung von umweltfreundlichen Materialien und Betriebsstoffen berücksichtigt. Alle Einreichungen werden von einem Gremium von Kodak Preisrichtern geprüft und bewertet.

„Wir bei Kodak sind überzeugt, dass nachhaltiges Drucken eine wesentliche Voraussetzung zur Steigerung des Unternehmenserfolgs ist. Jeder der diesjährigen Gewinner eines SONORA Green Leaf Awards gibt ein vorbildliches Beispiel dafür ab, wie dies in der Praxis umgesetzt werden kann“, sagte John O’Grady, Präsident der Print Systems Division von Kodak. „Die konkreten spezifischen Ergebnisse, die jedes dieser Druckunternehmen durch die Implementierung umweltfreundlicherer Maßnahmen in seinem gesamten Betrieb erzielt, reichen von gesenkten Betriebskosten bis zur messbaren Verbesserung wesentlicher Leistungskenngrößen, was ihren Kunden zugutekommt.“

Kodak leistet einen entscheidenden Beitrag zu einer nachhaltigeren Welt, indem Kunden befähigt werden, ihre Nachhaltigkeitsziele zu erreichen. Deshalb räumt die Kodak Produktentwicklung der ökologischen Nachhaltigkeit einen hohen Stellenwert ein. KODAK SONORA Platten bilden das Kernstück des nachhaltigen Produktangebots von Kodak. Über 4.000 Druckereien auf der ganzen Welt nutzen mittlerweile die Technologie und die Zahl der Anwender wächst mit Verbreitung der jüngsten Version SONORA X, die 80 % aller Offsetdruckereien die Umstellung auf prozessfreie Platten ermöglicht, weiter. Doch nicht nur SONORA Platten sind nachhaltig, beispielsweise reduzieren CTP-Lösungen von Kodak den Energieverbrauch im Vergleich zu anderen Plattformen um bis zu 95 %. KODAK PROSPER Druckmaschinen und die KODAK ULTRASTREAM Inkjet-Technologie haben Druckkopfkomponenten, die generalüberholt und wiederverwendet werden können. Außerdem weisen die KODAK NEXPRESS und KODAK NEXFINITY Digitaldruckplattformen umweltgerechte Merkmale auf, wie zum Beispiel HD Dry Inks, die praktisch keine Emissionen erzeugen und einen Stromverbrauch, der deutlich unter dem anderer Plattformen liegt.
(Eastman Kodak Company)

Newsgrafik #122181
 29.01.2019

On a visit to Voith, CEO of German Koehler Paper Group inspects the ...  (Company news)

... manufacturing process of the world’s largest MG cylinder

- New cylinder has a diameter of 7.3 meters
- Equipment is being manufactured at Voith’s plant in São Paulo

Picture: Kai Furler, CEO of German Koehler Paper Group, inspects the manufacturing process of the world’s largest MG cylinder, accompanied by Hjalmar Fugmann, President of Voith Paper South America

Voith’s South American headquarters, located in the Jaraguá district in São Paulo, Brazil, welcomed Mr. Kai Furler, CEO of the German Koehler Paper Group, for a visit in the first half of December 2018. The executive came to Voith Brazil to inspect the manufacturing process of the world’s largest MG cylinder (with a diameter of 7.3 meters, weighing 180 tons), which will be shipped in early 2019 to Koehler’s mill located in the German city of Kehl.

The Koehler Paper Group, already leading the market with a variety of specialty papers, will use the new paper machine with its MG cylinder to produce paper for flexible packaging, aiming at replacing petrol-based packaging with fiber-based materials from renewable sources. The goal is to replace plastic with paper where it is viable.

Manufactured out of carbon steel plates, the MG cylinder yields higher smoothness on one side of the paper during the manufacturing process. As Koehler’s long-standing business partner, Voith has already supplied other machines to the German paper producer.

Manufactured entirely in Brazil, the MG cylinder stands for the quality and reliability of the work carried out by Voith’s Brazilian staff, and it bears witness to the capabilities of the manufacturing shop located in São Paulo, which produces components for customers worldwide. In addition to the MG cylinder, Voith Brazil’s scope of supply includes smaller, 1.8-meter diameter cylinders that will also be shipped to Koehler’s plant in Kehl.

During his visit, Kai Furler toured the entire Voith plant in São Paulo, including the Tissue Innovation Center, an industry benchmark for the development of new products.

“The visit was excellent, and the cylinder will soon be shipped to its final destination,” said Hjalmar Fugmann, President of Voith Paper South America. “From our side, we feel a strong sense of mission accomplished, as well as the pride of participating in another bold project like this one, which reinforces our position as a full-line supplier for the paper industry with a focus on promoting cutting-edge technologies for our customers.”
(Voith Paper Máquinas e Equipamentos Ltda, São Paulo)

Newsgrafik #122183
 29.01.2019

International Paper Again Selected to FORTUNE's List of World's Most Admired Companies  (Company news)

Picture: Mark S. Sutton, Chairman and Chief Executive Officer

International Paper (NYSE: IP) announced that it has been named again by FORTUNE magazine as one of the "Worlds Most Admired Companies." International Paper has earned this recognition sixteen times in the last seventeen years based on scores achieved in the following categories:

1. Ability to attract and retain talented people
2. Quality of management
3. Social responsibility to the community and the environment
4. Innovativeness
5. Quality of products or services
6. Wise use of corporate assets
7. Financial soundness
8. Long-term investment value
9. Effectiveness in doing business globally

"This recognition reflects the exceptional talent and commitment of International Paper's 52,000 employees around the globe," said Mark Sutton, chairman and chief executive officer. "We work with the world's leading brands to make products that improve peoples' lives and we mobilize our people, products and resources to address critical needs in the communities where our employees live and work. I want to thank our global team members for this well-deserved achievement."
(International Paper)

Newsgrafik #122193
 29.01.2019

Flexible Verpackungen und Nachhaltigkeit: Neue Online - Tools bieten Zahlen und Fakten   (Firmennews)

Flexible Packaging Europe (FPE) präsentiert ein neues Info-Toolkit zur Nachhaltigkeit von flexiblen Verpackungen. Es wendet sich an Personen, die im Bereich flexibler Verpackungen tätig sind, sowie an die allgemeine Öffentlichkeit.

Die von Flexible Packaging Europe (FPE) neu entwickelten Info-Tools umfassen verschiedene Bild-, Grafik- und Textbausteine, die über flexible Verpackungen und Nachhaltigkeit informieren. Interessenten können das Info-Angebot kostenfrei von der FPE-Website herunterladen.

„Mit unserem umfassenden Info-Paket wollen wir deutlich machen, wie flexible Verpackungen nachhaltigen Konsum und nachhaltige Produktion von Lebensmitteln unterstützen. In Sachen Nachhaltigkeit bieten flexible Verpackungen tatsächlich viele Vorteile, wie wissenschaftlich abgesicherte Fakten zeigen – vor allem, wenn man auf das große Ganze schaut,“ erklärt Jean-Paul Duquet, FPE Director für Nachhaltigkeit. „Nachhaltigkeit von Verpackungen ist eine komplexe Thematik. Wir haben uns bemüht, diese Komplexität zu reduzieren, indem wir anhand von Zahlen und Fakten auf europäischer Ebene einen praktischen Überblick über viel diskutierte Themen wie Kreislaufwirtschaft oder Lebensmittelverschwendung geben.“

Leicht verständliche Info-Grafiken verdeutlichen beispielsweise, dass flexible Verpackungen helfen, den Einsatz von Packstoffen zu minimieren, wertvolle Füllgüter zu bewahren und die Verschwendung von Lebensmitteln zu verringern. „Flexible Verpackungen sind sehr oft ressourceneffizienter als alternative Verpackungsarten. Sie dienen genau dem selben Zweck und kommen mit weniger Material und Energie über den gesamten Lebenszyklus aus“, erläutert Duquet. „Wir haben ein nützliches Tool für die verschiedenen Zielgruppen erstellt, mit dem sie besser verstehen, welche Rolle flexible Verpackungen in Fragen der Nachhaltigkeit spielen.“

Das Toolkit umfasst Info-Grafiken, Poster, ein Faktenblatt sowie einen nützlichen Taschenführer. Die Infos sind in fünf Sprachen erhältlich: in Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch und Spanisch (Versionen in polnischer und türkischer Sprache sind in Vorbereitung). Damit ist eine sehr umfassende und breit zugängliche Informationsquelle zur Nachhaltigkeit von flexiblen Verpackungen verfügbar.
(FPE Flexible Packaging Europe)

Newsgrafik #122195
 29.01.2019

Produktkennzeichnung aus Leidenschaft: cab geht ins 44. Firmenjahr  (Firmennews)

Klaus und Alexander Bardutzky haben mit Leidenschaft und Beharrlichkeit aus einer Idee ein globales Unternehmen mit 400 Mitarbeitern geformt. 44 Jahre nach der Firmengründung in Karlsruhe ist die cab Produkttechnik GmbH & Co KG führend bei der automatisierten und hochpräzisen Etikettierung und europaweit der größte Hersteller von Etikettendrucksystemen.

Das umfassende Zubehörprogramm für jede Anwendung ist bis heute einzigartig in diesem Marktsegment. Unter anderem werden Module für die automatische Etikettenübergabe, Vorrichtungen zum Auf- oder Abwickeln des Etikettenmaterials, Schneidemesser zum Vereinzeln oder Stapler zum Aufschichten der Etiketten angeboten. In puncto Hauptplatine, Druckersprache und -treiber, RAM sowie Schnittstellen bauen die verschiedenen cab Drucker auf derselben Plattform auf. Ein einheitlich großes, farbiges Touchdisplay ermöglicht die gleiche Bedienung der Geräte durch den Nutzer. Außerdem werden in vielen cab Gerätetypen dieselben Bauteile verbaut. Das bedeutet für die anwendenden Unternehmen minimales Ersatzteilhandling und niedrige Servicekosten.

Benchmarks gesetzt
Dass es sich lohnt, bisweilen unberührte Wege zu gehen, zeigt die cab Produkthistorie. Die Geräte der laufenden Generation verständigen bereits automatisch darüber, dass sie gewartet werden wollen oder dass das zu bedruckende Material oder die Transferfolie im Gerät zur Neige gehen und ersetzt werden müssen. Etiketten lassen sich remote laden, ebenso Etiketteneigenschaften auslesen und Variablen für den Druck austauschen. Betriebsparameter wie die bisherige Laufleistung des Druckkopfs, dessen Temperatur oder die Zahl der im laufenden Auftrag noch zu druckenden Etiketten werden just in time mitgeteilt. Die Information wird vom Drucker an die Anlagensteuerung übergeben, von dieser erkannt und interpretiert und direkt die entsprechende Maßnahme initiiert. Einst war cab Vorreiter beim Etikettendruck im Stand-alone-Modus und bei der klappbaren Druckerabdeckung mit transparentem Sichtfenster, durch das sich der Druckvorgang beobachten lässt. Als mit dem GHS ein weltweit einheitliches System zur Einstufung und Kennzeichnung von Chemikalien verabschiedet und dann auch nach europäischem Recht in Kraft trat, waren cab Drucker die ersten, die zweifarbigen Etikettendruck in einem Arbeitsgang ermöglichten.

Hohe Fertigungstiefe
Betriebswirtschaftlich richtet sich das Leitbild des Unternehmens nach Unabhängigkeit aus. Investitionen in Mitarbeiter, Gebäude, Equipment und Maschinen werden aus eigenen Mitteln gestemmt, Gewinne in das Unternehmen reinvestiert. Die Kompetenzen für die komplette Prozesskette aus Elektronik, Mechanik und Software stehen im Haus bereit. Alle mechanischen sowie Kunststoffbauteile der Geräte und Anlagen werden in der Produktionsstätte in Sömmerda gefertigt. Dort verteilt sich die hochmoderne Produktion auf drei große Hallen für Fertigung und Lager und 10.000 Quadratmeter Fläche. Die Maschinen und Ausrüstung am Standort werden kontinuierlich weiterentwickelt. So schafft man die Voraussetzung, um auch komplexe Kennzeichnungssysteme wirtschaftlich produzieren zu können. In Ergänzung zu den Standorten Karlsruhe und Sömmerda sorgen lokale Niederlassungen in Frankreich, USA, Mexiko, China, Taiwan und Südafrika sowie das globale Netz an Vertriebs- und Servicepartnern weltweit für eine hohe Verfügbarkeit von Geräten, Ersatzteilen und Manpower.
(cab Produkttechnik Gesellschaft für Computer- und Automations- Bausteine mbH & Co KG)

Newsgrafik #122208
 29.01.2019

Arctic Paper to close down CWF machine in Grycksbo in March  (Company news)

45,000 tpy of fine paper capacity will be taken from the market on 1 March, when Arctic Paper's PM 7 at Grycksbo will be stopped.

Photo: Arctic Paper's Grycksbo mill. Photo courtesy of Arctic Paper

Swedish-Polish fine paper manufacturer Arctic Paper is planning to definitely idle the PM 7 at its Grycksbo mill in Sweden and has now announced a concrete date for the closure. The mill's managing director told EUWID that production at the fine paper machine was planned to be stopped on 1 March this year.

PM 7 is the smallest of three machines at the Grycksbo site and has the capacity to produce 45,000 tpy of coated woodfree paper. The mill as a whole can produce up to 265,000 tpy of paper. The spokesman also mentioned that the machine had not run in full in the past years and that production was currently down.
(EUWID Pulp and Paper)

Newsgrafik #122135
 28.01.2019

Change in Duni Management team  (Company news)

Linus Lemark (photo), Business Area Director Meal Service, is appointed Business Area Director Table Top.

Linus Lemark will take over the role as Business Area Director Table Top on January 31th 2019. Linus Lemark will continue as Business Area Director Meal Service until we find a successor. This process will start immediately.

“Linus has been instrumental in the very positive development of the Meal Service Business Area in the last six years. I’m confident he will also lead the Table Top Business Area, which focuses on the HoReCa market, in the same successful way”, says Johan Sundelin, President and CEO.

Robert Dackeskog leaves his position as Business Area Director Table Top on January 31th. Robert has been employed by Duni and member of the management team since 2012. During his first three years he successfully led Business Area Consumer. At the end of 2015 he took over the responsibility as Director of Business Area Table Top.

Johan Sundelin, CEO, comments: ”I want to thank Robert for his valuable contribution to both the Consumer and Table Top businesses for the past seven years. He will now proceed with his career outside of Duni and I wish him the very best for the future.”
(Duni AB)

Newsgrafik #122141
 28.01.2019

Nilfisk auf der LogiMAT: Komplettlösungen für die Intralogistik   (Firmennews)

Bild: Der neue ATTIX 44-2L IC MOBILE

Mit der zunehmenden Digitalisierung steht die Intralogistik vor neuen Herausforderungen. Neben kurzen Lieferzeiten und Prozesssicherheit hat hohe Flexibilität oberste Priorität. Als Komplettanbieter für professionelle Reinigungstechnik bietet Nilfisk die zu den jeweiligen Anforderungen passenden Produkte und Lösungen – flexibel und maßgeschneidert. Auf der LogiMAT können sich die Besucher vom umfassen-den Portfolio rund um industrielle Bodenreinigung, Sauger und Hochdruckreiniger überzeugen. Dabei gibt Nilfisk auch Einblicke in die Zukunft der digitalen Reini-gungstechnik – etwa mit dem ersten digitalen Industriesauger für die Staubklassen L-M-H.

Flexibel kehren und saugen
Mit innovativen und flexiblen Funktionen trumpft die CS7010 Kombinationsmaschine auf. Sie ist ideal für Lager, Produktionsanlagen, Parkplätze, Flughäfen oder Einkaufszentren einsetzbar. Gleichzeitig minimiert sie die Gesamtbetriebskosten – dank Innovationen wie der Electric Drive Technology. Erhältlich als LPG-Hybrid, Diesel-Hybrid oder ePower-Batterie-Ausführung liefert die Maschine hohe Leistung. Dabei ersetzt der effiziente Electric Drive Technology Elektroantrieb herkömmliche hydraulische Antriebe. Die CS7010 erzielt eine Flächenleistung von bis zu 13.600 Quadratmeter pro Stunde, ist umweltfreundlich dank Ecoflex-System und Hybrid-Technologie sowie durch das innovative Filtersystem besonders leistungsstark. Die Arbeitsbreite beträgt 124,5 Zentimeter, die Kehrbreite 154 Zentimeter, bei einem Anpressdruck von maximal 181 Kilogramm.

Effektive Reinigung, hohe Produktivität
Die batteriebetriebene SC6000 Aufsitz-Scheuersaugmaschine ist die richtige Wahl für große Flächen. Sie zeichnet sich durch kompakte Maße, hohe Arbeitsgeschwindigkeit und niedrige Gesamtkosten aus. Sie spart Wasser sowie Reinigungsmittel und liefert ein erstklassiges Reinigungs- und Trocknungsergebnis – selbst bei hoher Geschwindigkeit. Die intelligente SmartFlow-Funktion passt die Wasser- und Reinigungsmittelmenge automatisch der Geschwindigkeit an, um ideale Reinigungsergebnisse zu erzielen. Erhältlich ist die effiziente Maschine mit einem Tellerbürstendeck in den Breiten 86, 91 oder 105 Zentimeter. Mit einer Leistung von bis zu 2.700 Watt erreicht die SC6000 eine theoretische Flächenleistung von maximal 9.450 Quadratmeter in der Stunde. Die Frisch- und Schmutzwassertanks fassen jeweils 190 Liter.

Komfortable Reinigung großer Flächen
Die Aufsitzkehrmaschine SW5500 ermöglicht, große Bodenflächen und Außenbereiche besonders effizient und komfortabel von Schmutz und Abfällen zu säubern. Gleichzeitig reduziert die SW5500 als Hybrid-Version sowohl die Emissionen als auch das Betriebsgeräusch. Zu den Highlights gehören die einfach bedienbare OneTouch-Bedieneinheit, das DustGuard-System zur Staubbindung und der elektrische Filterrüttler. Die leistungsstarke Maschine erzielt eine theoretische Flächenleistung von 11.750 Quadratmeter pro Stunde, bei einer Arbeitsbreite von bis zu 150 Zentimeter (Hauptkehrwalze mit zwei Seitenbesen). Der Schmutzbehälter fasst bis zu 150 Liter.

Industriesauger für Staubklassen L-M-H
Der innovative S3 L100 LC XX Industriesauger ist dank seiner digitalen Steuereinheit besonders einfach zu überwachen und bedienen. Die mit drei leistungsstarken Bypass-Motoren und 50 Liter oder 100 Liter Behälter ausgestattete Maschine ist für die Staubklassen L-M-H zertifiziert. Als Zubehör gibt es einen HEPA H14 Absolutfilter für die siche-re Aufnahme von gefährlichen Stäuben. Ein Nomex-Filter für heiße Stoffe und der elektronische Filterrüttler zählen zu den weiteren praktischen Optionen. Das Longopac-System von Nilfisk ermöglicht eine Entleerung mittels Endlos-Kunststoffsäcken.

Smarte Sauger für Industrie und Gewerbe
Der neue ATTIX 44-2L IC MOBILE ist ein praktischer, flexibler Helfer für die Reinigung von Produktionsanlagen. Er überzeugt durch sein vollautomatisches InfiniClean Filterabreinigungssystem, mehr Leistung als bisher und ein robustes Design. Selbst bei Feinstaubanwendungen bleibt der Aufwand für die Filterwartung gering. Der M-Klasse Flachfalten-filter (Staubklasse L) erzielt einen Abscheidegrad von 99,9 Prozent. Ein 42-Liter-Schmutzbehälter, Multifit Anschluss-System und robustes Fahrgestell mit Stahlrollen sorgen für hohe Flexibilität.

Kompaktes Leistungswunder
Wenn hohe Saugleistung bei kompakten Abmessungen gefragt ist, kommt der VHS120 zum Einsatz. Der mobile Wechselstromsauger verfügt über zwei Bypass-Motoren, abnehmbaren 37-Liter-Behälter und eine große Filterfläche. Zusätzlich sind HEPA H14-Absolutfilter und Staubklasse M Sternfilter erhältlich. Ein manueller Filterabrüttler für das schnelle Abreinigen, eine Unterdruckanzeige am Motorkopf und ein optionaler Werkzeug-korb komplettieren die Ausstattung.

Recycling leicht gemacht
Speziell für das Absaugen von Öl, Emulsionen und Spänen hält Nilfisk die ECO-OIL Serie bereit. Damit lassen sich Flüssigkeiten von Spänen trennen; das abgesaugte Schmieröl kann recycelt und wiederverwendet werden. Die ECO-OIL Technologie hilft, Wartungszeiten deutlich zu verringern und Kühlmittel oder Öle einzusparen. Die 2,2 kW starke Maschine fasst 180 Liter Öl und 30 Liter Grobschmutz.

Höchste Mobilität und Leistung
Für hartnäckige Verschmutzungen im Lager und an Fahrzeugen empfiehlt Nilfisk den leistungsstarken Heißwasser Hochdruckreiniger MH 4M-210/1000 PAX EU. Dank des verbesserten EcoPower Wärmetauscher-Systems ist dieses Kraftpaket besonders effizient (92 Prozent Wirkungsgrad) und schnell in der Reinigung. Herzstück ist die langlebige C3-Industriepumpe mit einer Wasserleistung von maximal 1.000 Litern pro Stunde, maximal 210 bar Arbeitsdruck und bis zu 40 Grad Celsius Zulauftemperatur. Das smarte WKD Reinigungsmitteldosiersystem, intelligente Diagnosefunktionen sowie eine integrierte Abgastemperatur- und Flammenüberwachung zählen zu den Highlights der Komplettausstattung.
(Nilfisk GmbH)

Newsgrafik #122167
 28.01.2019

Neue Digitaldruckgeneration Versafire von Heidelberg erfolgreich eingeführt  (Firmennews)

-Kunden aus Europa, Asien und USA begeistert von neuen Möglichkeiten
-Commercial Day von Heidelberg China erzeugt großes Interesse in Asien
-Druckerei Rindt schöpft mit Versafire EV kreatives Potenzial für ihre Kunden aus und rundet Dienstleitungsportfolio ab

Bild: Mit einem Mailing, das die kreativen Möglichkeiten der Versafire EV mit Deckweiß, Lack und NeonPink zeigt, werden die Kunden der Druckerei Rindt angeschrieben.

Im Frühjahr des letzten Jahres erfolgte der europäische Launch der neuen Digitaldruckgeneration Versafire. Die Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) führte zwei neue Modelle in den Markt ein. Die Versafire EV ist ein flexibles Produktionssystem, das mit seinen kreativen Anwendungen ideal an die Anforderungen der grafischen Branche abgestimmt ist und erweiterte Geschäftsmodelle ermöglicht. Das Hochleistungs-Produktionssystem Versafire EP punktet durch Stabilität und maximale Leistungsfähigkeit bei hohem Volumen. Im Sommer 2018 feierten die neuen Versafire Modelle ihre Premiere im Print Media Center Atlanta von Heidelberg USA. Die Besucher waren von den neuen Funktionen begeistert und von dem guten Preis-Leistungsverhältnis der beiden Maschinen beeindruckt. Die Commercial Days im Print Media Center Shanghai im Oktober 2018 waren der Start für die Maschinen in den asiatischen Markt und dort war ebenfalls großes Interesse für die Versafire EV und EP zu spüren. Mittlerweile sind die neuen Maschinen bei zahlreichen Kunden von Heidelberg weltweit installiert und in Betrieb.
(Heidelberger Druckmaschinen AG)

Newsgrafik #122169
 28.01.2019

P&G Thinks Inside the Box with New Tide Eco-Box   (Company news)

New bag-in-box designed for eCommerce ships Liquid Tide more efficiently

Tide has reimagined its classic liquid detergent with a new Eco-Box package containing an ultra-concentrated formula designed for eCommerce.

The Tide Eco-Box arrives on a shopper's doorstep in a sealed, shipping-safe cardboard box. Inside the box is a sealed bag of ultra-compacted Tide liquid laundry detergent. To use, a perforated cardboard flap is peeled off to reveal a dosing cup and a new “no-drip” twist tap. To make dosing simpler on flat surfaces, the box includes a pull-out stand to raise the height of the box so the cup fits easily beneath the tap.

The name “Eco-Box” is a nod both to eCommerce and the lighter shipping footprint these packages are designed to drive. Products sold online typically need to be packaged with a second or third layer of packaging like cardboard boxing and bubble wrap that’s then discarded by the consumer. To address this, P&G designed the Tide Eco-Box to ship as efficiently as possible on its journey from a manufacturing site to a retailer’s warehouse to a consumer’s front door.

“We know that the ‘last mile’ remains the biggest challenge both economically and ecologically in eCommerce,” said Isaac Hellemn, Brand Manager for eCommerce innovation in P&G’s Fabric Care group. “The Tide Eco-Box is designed to keep the convenience of online shopping for the consumer but reduce the overall impact of that convenience on our environment.”

The new Tide Eco-Box:
-Contains less packaging, 60% less plastic and 30% less water than the current 150 oz Tide press-tap
-Doesn’t require any secondary re-boxing or bubble wrap,
-Is lighter because of its ultra-compacted formula, and
-Takes up less space because of its boxed design, which means more loads of laundry can fit on fewer delivery trucks.

The Tide Eco-Box is the first product launch from P&G Fabric Care’s eCommerce Innovation Group. “For the first time, we have designed a package ‘eComm-Back,’ beginning with the unique challenges and opportunities the eCommerce environment presents,” said Sundar Raman, Vice President of P&G’s North America Fabric Care business. “This is a fundamentally different approach than we’ve taken in the past and represents our relentless obsession with delighting consumers – wherever they want to purchase our brands.”

P&G will continue to innovate in the ecommerce space as it adapts its product offerings for the channels its consumers are shopping. “We have some pretty exciting ecommerce projects we’re working on, and that shouldn’t be surprising,” says Isaac Hellemn, “eCommerce isn’t a trend anymore, it’s a reality, and we’re excited to keep innovating for it.”
(Procter & Gamble Paper Products Co)

Newsgrafik #122175
 28.01.2019

Apothekerschrank aus Wellpappe: Eine saubere Sache!  (Firmennews)

In Memoriam an den Apotheker Dr. Theo Krauss präsentierte ein nostalgischer Apothekerschrank die veganen Wasch- und Reinigungsmittel der gleichnamigen Marke. Das Display spiegelte die Verbundenheit zur Natur wieder: nachhaltige Wellpappe und lageroptimierte Konstruktion unter dem Motto „Altbewährtes neu entdeckt“.

Bereits in den 1950er Jahren hegte der promovierte Apotheker Dr. Theo Krauss eine Leidenschaft zur Botanik. Von seiner damit verbundenen Achtung der Natur inspiriert, bot Delta Pronatura unter der Marke Dr. Theo Krauss eine Produktpalette an natürlichen Wasch- und Reinigungsmitteln an.

Thimm entwickelte in Erinnerung an die damalige Zeit ein Display in Form eines nostalgischen Apothekerschranks. Alle Produkte waren von drei Seiten zugänglich und konnten leicht entnommen werden. Die außergewöhnliche achteckige Konstruktion in der Größe eines Apothekerschranks sorgte für Aufmerksamkeit und bot den Interessenten viel Platz zum Entdecken. In dem Display waren verschiedene Oberflächenreiniger, Waschmittel, Spülmittel und Baukasten-Produkte zum Anmischen individueller Reiniger platziert. Zusätzlicher Stauraum für die leichte Nachbestückung war im Display integriert und führte somit zu einer Lageroptimierung. Des Weiteren steckten für Kunden innovative Tragekörbe zum einfachen Transport von bis zu sechs Produkten in den Seitentaschen. Der hochwertige Displayschrank bestand aus 27 Wellpappe-Teilen, welche größtenteils mehrfach im Display verbaut waren. Hier handelte es sich um einen funktionellen Mix aus Einfach- und Doppelwelle. Für die natürliche Holzoptik sorgte der hochwertige Offsetdruck mit Matt-Cellophanierung.
(THIMM Group GmbH + Co. KG)

Newsgrafik #122177
 28.01.2019

Valmet and Kemira collaborate to bring significant improvements to wastewater treatment processes  (Company news)

Valmet and Kemira have signed a partnership agreement in developing wastewater and sludge treatment customer applications for municipal and industrial plants in Europe. Reliable real-time measurement data will increase the water treatment process visibility and enable predictive and proactive process management. The target is to bring significant savings and efficiency improvements to customers.

The partnership combines Valmet's comprehensive analyzer and measurement technology, process optimization know-how and on-site service network with Kemira's strong chemistry and process optimization expertise in the municipal and industrial water treatment space. The agreement widens the existing Industrial Internet ecosystem collaboration between the two companies.

Valmet has a long history in offering measurement and optimization applications for sludge dewatering processes. These reliable measurements have provided proven results for Valmet's customers.

"Polymers and chemicals are an important part of the wastewater treatment process which is one reason why this collaboration with Kemira is a great opportunity for us. Especially in sludge dewatering, the right chemicals selection is one of the key elements to achieve the best performance," says Heli Karaila, Business manager, Wastewater, Automation, Valmet.

"We are actively expanding our portfolio of smart chemistry through the KemConnect(TM) platform for example sludge dewatering and phosphorus treatment. As part of this full-service approach, it makes perfect sense to partner up with a leading industrial automation hardware, software and equipment service provider like Valmet," says Jussi Ruotsalainen, Application Development Manager, Kemira.
(Valmet Corporation)

Newsgrafik #122158
 25.01.2019

Södra's first robot employee  (Company news)

Södra welcomes Clerk, the company’s first digital robot employee. Clerk is a software robot that works in six departments and uses its expertise in everyday, repetitive and time-consuming tasks. With Clerk’s help, Södra’s employees can devote their days to more value-creating activities.

“Digitalisation is creating a myriad of exciting opportunities in our working day. Automation and robotics are prioritised areas for Södra to strengthen the Group’s competitiveness by freeing time up for our employees that they can then spend on tasks that create more value. The development of Clerk is a first step in this process,” said Hans Falk, IT Automation & Robotics Manager, Södra.

Clerk was developed in 2018 using Robotic Process Automation (RPA) technology. The aim is that Clerk will remove the burden of administrative and repetitive tasks from employees. Clerk is currently assisting six departments performing tasks that include invoice processing, book-keeping and the preparation of reports. A total of 12 different processes in the company have been robotised and Clerk works full time with these.

“We view this as a step in creating scope for more stimulating work tasks, being able to recruit the right skills and gaining more satisfied employees. The long-term vision is to ‘employ’ more digital employees in 2019, to increase the number of departments that these can assist and to view software robots as a natural resource for the future,” says Cristian Brolin, Chief Digital Officer, CDO, Södra.
(Södra Cell AB)

Newsgrafik #122159
 25.01.2019

tna NAMES JONATHAN RANKIN AS NEW CEO  (Company news)

tna is pleased to announce the promotion of Jonathan Rankin (photo) to Chief Executive Officer (CEO). Having recently returned to tna as Chief Sales Officer (CSO), Jonathan will lead tna’s day-to-day operations, while focusing on the implementation of new processes that will take tna’s operational efficiencies and growth to the next level.

Founded in 1982 by Alf Taylor and his wife Nadia, tna revolutionised the snack food industry by inventing the world’s first rotary, continuous motion, high-speed VFFS system. The company has since grown from Australian packaging pioneer into a global leader of food processing and packaging solutions for a wide range of industries, including snacks, confectionery, fresh and frozen produce.

“Our growth over the last few years has been incredible,“ comments Alf Taylor, co-founder and managing director, tna. “We now operate out of 30 sites and employ over 500 talented people around the world. It’s a huge step-up from when Nadia and I started the business from our kitchen table. Over the last 36 years, we’ve added some truly amazing people to our team, gained a fantastic bunch of customers and established ourselves as a global leader on the snack food manufacturing market. Jonathan celebrated some of our most important milestones with us and played an instrumental role in our growth. We were thrilled when he decided to come back and can’t wait to see just how much further he’ll take the business.”

Jonathan’s experience in the food industry spans over three decades. Having held various global management roles at tna from 1993 until 2003, he returned to tna earlier this year to oversee tna’s global sales division. He is well-versed in the company’s culture, business objectives and portfolio of integrated food processing and packaging solutions. Before re-joining tna, he served as general manager for food processing specialist Marel, where he was responsible for the successful growth of the company’s Oceania operations.
(TNA Australia Pty Ltd)

Newsgrafik #122160
 25.01.2019

WorldStar Packaging Award 2019: BoFood Organic von Epple ausgezeichnet  (Firmennews)

BoFood® Organic, die migrationsunbedenkliche Farbe für den Innenseitendruck von Lebensmittelprimärverpackungen, erhält 2019 den WorldStar Packaging Award. Das Produkt der Epple Druckfarben AG, Neusäß, wurde in der Kategorie „Packaging Materials & Components“ prämiert. Der World Star Packaging Award wird von der WPO (World Packaging Organisation) vergeben und unterstreicht die weltweite Bedeutung eines Produktes für die Druckindustrie.

„Der WorldStar Packaging Award für BoFood® Organic freut und motiviert uns sehr. Die Exzellenz der zahlreichen internationalen WorldStar-Wettbewerber ist für uns dabei eine besondere Auszeichnung. Die Wahl der Jury zeigt, dass der Innenseitdruck von Verpackungen nachgefragt ist und unsere migrationsarmen Druckfarben für den globalen Druckmarkt absolut zukunftsweisend sind“, so Gunther Gerlach, Vorsitzender des Vorstands der Epple Druckfarben AG. In deren breitem Portfolio nachhaltiger Lösungen ist BoFood Organic ein Teil der BoFood-Serie und die ist ein Gesamtpaket aus migrationsunbedenklichen, aufeinander abgestimmten Epple-Produkten für die Außen- und Innenseitenbedruckung von Lebensmittelprimärverpackungen sowie einer entsprechenden Effektlackierung.

Migrationsunbedenklichkeit überzeugt Jury
BoFood Organic stand als Gewinner des Deutschen Verpackungspreises 2018 in der illustren Auswahl zum WorldStar Packaging Award. Dessen internationale 20-köpfige Jury in Jinan, China, hatte Schwerstarbeit zu verrichten. Innerhalb einer Woche nahmen Vertreter von 20 Verpackungsverbänden und Mitglieder der WPO (World Packaging Organisation) 319 Einreichungen aus 35 Ländern unter die Lupe. Preise wurden zum einen für branchenspezifische Verpackungen vergeben, so u. a. in den Kategorien Getränke und Nahrungsmittel. Zum anderem gingen Awards an Leistungen in den Bereichen POS, Transport oder eben „Verpackungsmaterialien und Komponenten“. Hier wurde BoFood Organic als herausragendes Produkt bewertet. Die Jury war sich einig: "Im Gegensatz zu bisher verfügbaren Farben mit geringer Migration besteht BoFood Organic ausschließlich aus Rohstoffen, die in Lebensmitteln zugelassen sind. Dies bedeutet, dass die Farbe keine toxikologische Gefahr darstellt, unabhängig davon, ob sie für einen kurz- oder langfristigen direkten Lebensmittelkontakt bestimmt ist. Diese Farben sind migrationsunbedenklich.“ Feierlich verliehen wird der WorldStar Packaging Award am 15.05.2019 in Prag.
(Epple Druckfarben AG)

Newsgrafik #122162
 25.01.2019

Palm Paper baut Altpapiersortierung in King's Lynn  (Firmennews)

Neben der Papierfabrik von Palm Paper entsteht im britischen King‘s Lynn eine Sortieranlage, in der künftig Altpapier zur Herstellung von Zeitungsdruckpapier aussortiert wird.

In der vollautomatischen Sortieranlage mit direkter Anbindung an die Stoffaufbereitung der Papiermaschine wird getrennt erfasstes, gemischtes Altpapier von verschiedenen Sammelstellen in Zeitungen und Zeitschriften sortiert. Die dabei aussortierten Kartonagen und Wellpappenverpackungen werden zum Recycling an andere Papierfabriken im Vereinigten Königreich und in Europa geliefert.

Palm Recycling, das Versorgungsunternehmen der Palm-Gruppe, wird jährlich bis zu 200 000 Tonnen Altpapier von lokalen Behörden und Entsorgungsunternehmen für die Sortierung bereitstellen.
Die Entscheidung für diese erhebliche Investition ist ein klares Bekenntnis der Palm- Gruppe für die Zeitungspapierherstellung in Norfolk. Dadurch wird sichergestellt, dass auch langfristig ausreichend Altpapierrohstoff in der benötigten Qualität für das Recycling zur Verfügung steht. Gleichzeitig wird die Lagerfläche für Altpapier deutlich erweitert.

Rohstoffsortierung
Palm Recycling betonte, dass es sich hierbei nicht um eine herkömmliche Recyclinganlage zur Sortierung von gemischt erfassten Wertstoffen handelt. Es werden ausschließlich separat von Glas, Metallen, Folien, Kunststoffen und anderen Materialien gesammelte, gemischte Altpapierfraktionen verarbeitet. „Unser Ziel ist es, gemischtes Altpapier mit einem hohem Gehalt an graphischen Papieren auszusortieren und diese von Kartonmaterial zu trennen“, so Gero Hempel, Geschäftsführer von Palm Recycling.
Außerdem werde das Unternehmen eng mit kommunalen Organisationen und privaten Auftragnehmern zusammenarbeiten, um ein hochwertiges Recycling bereits durch eine getrennte Erfassung von Altpapier sicherzustellen. Er fügt hinzu: „Die Märkte haben sich aufgrund der Entwicklungen in China verändert und Palm ist davon überzeugt, dass mit dieser Anlage eine nachhaltiges Recycling für separat gesammelte und wertvolle Altpapierrohstoffe entstehen wird.“ Darüber hinaus erklärt er: „Um hochwertiges Zeitungsdruckpapier herstellen zu können, benötigen wir die richtigen Ausgangsstoffe, die wir am besten durch die getrennte Sammlung von Papier erhalten.“
(Palm Paper Limited)

Newsgrafik #122172
 25.01.2019

Mehr Möglichkeiten und höhere Verfügbarkeit - August Faller baut Produktions-Kapazitäten weiter aus  (Firmennews)

Der Spezialist für pharmazeutische Verpackungen August Faller baut seine Produktions-Kapazitäten weiter aus: Am Stammsitz im südbadischen Waldkirch hat das Unternehmen in eine neue, hochmoderne Druckmaschine investiert. Damit soll sich nicht nur die Verfügbarkeit von Produkten erhöhen, sondern auch zusätzliche Varianten bei der Gestaltung individueller und zeitgemäßer Verpackungs-Lösungen ermöglichen.

Bild: Seit November 2018 ist die neue Druckmaschine XL106-7 von Heidelberg bei August Faller in Waldkirch in Betrieb.

Die Anlage des Herstellers Heidelberger Druckmaschinen ist für einen Mehrfarbendruck mit bis zu sieben Farben, inklusive dem Auftragen von UV-Lack geeignet. „Das verschafft uns zusätzliche Möglichkeiten für hochwertige und optisch ansprechende Verpackungen“, erklärt Peter Ganter, Director PSC Folding Cartons bei August Faller. Ein attraktives Äußeres ist besonders bei sogenannten Over-the-Counter (OTC)-Produkten wichtig, die auch in Drogerie- und Supermärkten verkauft werden.
Großformatige Pharma-Verpackungen im Trend

Darüber hinaus stellt sich August Faller durch die Neuanschaffung auch bei der Herstellung großformatiger Medikamentenverpackungen breiter auf. „Vor allem das 3B-Format mit Abmessungen von 70 x 100 Zentimetern gewinnt in der Pharma-Branche an Bedeutung“, kommentiert Ganter. Der Grund ist, dass die Verpackungen immer mehr Informationen, aber auch zusätzliche Laschen beinhalten müssen, etwa zum Manipulationsschutz oder zum Anbringen von Spritzen oder Pens. „Als Experte für individuelle Sonderanfertigungen ist es uns daher besonders wichtig, unseren Kunden hier eine noch größere Variantenvielfalt anbieten zu können.“ Zudem tragen die zusätzlichen Produktions-Kapazitäten dazu bei, dass August Faller eine hohe Verfügbarkeit seines gesamten Produktportfolios sicherstellen kann.
Langjährige Partnerschaft mit Maschinen-Lieferanten

Der Verpackungs-Spezialist pflegt bereits eine langjährige Partnerschaft mit Heidelberger Druckmaschinen. „Seit November ist nun die neue Maschine XL106-7 bei uns in Betrieb und funktioniert reibungslos“, bemerkt Ganter. „Die zuverlässige Performance und die erstklassigen Ergebnisse sind für uns Vorteile, die wir direkt an unsere Kunden weitergeben.“

Insgesamt hat August Faller am Standort Waldkirch im Jahr 2018 rund 5 Mio. Euro in Druck und Weiterverarbeitung investiert. „Wir sind damit für künftiges Wachstum bestens gerüstet und wollen unsere herausragende Marktposition weiter stärken“, betont Dr. Daniel Keesman, Geschäftsführender Gesellschafter der August Faller Gruppe.
(August Faller GmbH & Co. KG)

Newsgrafik #122185
 25.01.2019

Sitma auf der Logimat mit neuen Lösungen speziell für den E-Commerce: Sorter, ...  (Firmennews)

... e-Cobots und e-Wrap 2.0

Sitma Machinery nimmt vom 19. bis 21. Februar auf der Messe in Stuttgart teil und stellt dort zusammen mit den Sortierlösungen die innovative Cobot-Technologie und die Evolution für das Verpacken von Päckchen im Bereich E-Commerce vor: die e-Wrap von Sitma, eine der gefragtesten Plattformen, die von dem italienischen Unternehmen entwickelt wurde. Ursprünglich für Åland Post Ltd entwickelt, ein nordeuropäisches Postunternehmen, präsentiert sich die e-Wrap heute in ihrer fortgeschrittensten Ausführung, der Version 2.0, und ist so in der Lage, den verstärkten Anforderungen an Kostenkontrolle und Effizienz des Logistiksektors zu begegnen.

Das Konzept der e-Wrap: von den Åland-Inseln in die ganze Welt
Entstanden als Postdienstleister für den Versand von Zeitungen und Zeitschriften, hat Åland Post Ltd den Schwerpunkt seiner Aktivitäten allmählich hin zum Handling von Briefen und Postpaketen verschoben und wurde so zu einem wirklichen Logistikdienstleister im Bereich E-Commerce. Diese strukturelle Veränderung führte zur Notwendigkeit, flexiblere Verpackungslösungen zu finden, damit Produkte in unterschiedlichsten Formaten verarbeitet werden können und man gleichzeitig Material einsparen kann. Da Sitma die eigenen Erfahrungen sowohl im Bereich der Logistik als auch der Verpackung einbringen kann, hat das Unternehmen in Zusammenarbeit mit Åland Post Ltd eine personalisierte Lösung entwickelt: die Verpackungsmaschine “e-Wrap”. Die vom italienischen Unternehmen gefertigte Maschine zeichnet sich durch den Einsatz von Plastikfolie bei variablen Formaten aus und wurde vor mehr als drei Jahren bei Åland Post Ltd in Betrieb genommen, wo sie ein hohes Niveau an Effizienz, Flexibilität und Produktivität erzielt hat.

Die Evolution ihrer Art: e-Wrap 2.0
Die e-Wrap zeigt sich als erfolgreiche Lösung, die nicht nur eine Antwort auf die im Zuge des europäischen Booms im E-Commerce entstandenen Anforderungen bietet, sondern darüber hinausgeht. Auf der Grundlage der eigenen Erfahrungen auf dem Gebiet der Sortierlösungen hat Sitma eine besonders fortgeschrittene Version der e-Wrap erarbeitet. Die Version “2.0” ermöglicht nicht nur das Verpacken von Paketen mit variablen Abmessungen und unterschiedlichen Folientypen, sondern integriert und automatisiert
außerdem komplexe Prozesse, wobei die Anforderungen der Kunden an Effizienz, Arbeitsmanagement und Kostenersparnis Berücksichtigung finden. Die Funktionsweise der Verpackungsmaschine e-Wrap 2.0 sieht die vorgeschaltete automatische Entnahme der Pakete von den Racks (Regalgestelle, auf denen sich die zu verpackenden und versendenden Aufträge befinden) durch e-Cobots vor. Dank eines besonderen Sitma Zuführungssystems besteht die Möglichkeit, Papierbeilagen (wie etwa Rechnungen und andere Dokumente) zu entnehmen und aufzubringen, wobei auf Klebstoff verzichtet wird, was eine große Materialeinsparung bedeutet. Die Verpackungsmaschine arbeitet in vertikaler Richtung und passt sich damit perfekt an die Sortiersysteme an. Sie verpackt die Pakete nach Maß und schneidet, verschweißt, wiegt und etikettiert in hoher Geschwindigkeit. Im Anschluss kann die e-Wrap in die Sortiersysteme integriert werden, Sitmas Aushängeschild, was den gesamten Zyklus des Pakethandlings vom Picking zum Versand vervollständigt.

Es ist möglich, die Sortierlösungen, die Integration der e-Cobots und die e-Wrap 2.0 auf dem Stand von Sitma Machinery auf der Logimat zu sehen - in Halle 5, Stand D21.
(Sitma Machinery S.p.A.)

Newsgrafik #122138
 24.01.2019

'Forschung hautnah!' beim PTS Netzwerktag 2019  (Firmennews)

Am Dienstag, den 07.05.2019, lädt die Papiertechnische Stiftung alle Kunden, Partner und Mitglieder der Stifterverbände zum ersten Netzwerktag ein. Dieser Tag soll die PTS Forschung "hautnah" erlebbar machen, zum Netzwerken, zum Erkunden der PTS und zum Austausch über Projekt- oder Forschungsideen einladen. Die Teilnahme ist kostenlos und die Teilnehmerplätze begrenzt.

Bei diesem Format erwarten die Besucher aktuelle Forschungsthemen und -entwicklungen, Diskussionsrunden mit den PTS Experten sowie den Netzwerktag-Teilnehmern im Rahmen der bekannten PTS Forschungsforen.

Folgende PTS Forschungsforen werden stattfinden:
• "Altpapier & Stärke" – Forenleitung: Birgit Kießler & Lutz Hamann
• "Papierveredelung" – Forenleitung: Dr. Marcel Haft
• "Faserstoff & Additive" – Forenleitung: Dr.-Ing. Tiemo Arndt

Die PTS Entdeckungstour bietet am Nachmittag einen „hautnahen“ Einblick in die Forschungarbeit, die Labore und Versuchsanlagen. Mit Stationen bei der Pilotanlage, der Spektroskopie, den physikalischen Prüfungen, der Verpackungscodierung, der Vorstellung des PaperBaleSensors für Altpapierbewertung, der optischen Dehnfeldanalyse, der Lebensmittelunbedenklichkeit von Materialien, dem Curtain Coater und bei den Simulationsmethoden, erhalten die Teilnehmer an diesem Tag exklusiven Zutritt und Austausch mit unseren jeweiligen PTS Experten an diesen Stationen.

Während des gesamten Netzwerktages ist natürlich für das leibliche Wohl gesorgt und nach der Entdeckungstour bietet sich bei Finger Food und Getränken ein entspannter Ausklang zum Netzwerken und Austauschen.

Informationen zum „PTS Netzwerktag 2019“:
• Termin: Dienstag, 07.05.2019 – Beginn 09 Uhr
• Veranstaltungsort: Papiertechnische Stiftung, Pirnaer Straße 37, 01809 Heidenau
• Kosten: kostenfrei
• Teilnehmer: Begrente Teilnehmerplätze.
• Anmeldung: Erfolgt über www.ptspaper.de/veranstaltungen.

Das PTS Team freut sich auf einen spannenden Tag!
(Papiertechnische Stiftung (PTS))

Newsgrafik #122144
 24.01.2019

BillerudKorsnäs appoints Executive Vice President Solutions  (Company news)

BillerudKorsnäs announced that Anders Lundin (photo) is appointed Executive Vice President for Solutions, one of the company’s three divisions in the new organisation.

During 2018 BillerudKorsnäs announced that the company will create three divisions with profit and loss responsibility in order to more effectively realise the company’s growth strategy. The three divisions are Board, Paper and Solutions. Anders Lundin, today head of BillerudKorsnäs M&A, is appointed Executive Vice President Division Solutions. He will be a member of the company’s senior management team.

- With Anders Lundin as Executive Vice President Solutions, we now have committed and experienced leaders for all three divisions. At BillerudKorsnäs, Anders has successfully led projects within efficiency and business development and has had the responsibility for our efforts in BillerudKorsnäs Venture. Anders’ experience is a perfect match with the task to strengthen our position and create growth within solutions, says Petra Einarsson, President and CEO of BillerudKorsnäs.

- It is exciting to take a new step within the group. There is a huge demand for new sustainable packaging where BillerudKorsnäs’ efforts are timely. I am looking forward to develop division Solutions and working with the team, says Anders Lundin.

Anders Lundin has been employed by BillerudKorsnäs since 2015 as head of M&A and executive chairman of the board in BillerudKorsnäs Venture AB. He has experience from various leading positions within Perstorp, including Executive Vice President for Perstorp Performance Products and member of the senior management team. During his time at Perstorp, Anders Lundin has also been responsible for business development and efficiency projects as well as being head of M&A.

Anders Lundin will start in the position on the 1 February 2019.
(BillerudKorsnäs AB (publ))

Newsgrafik #122145
 24.01.2019

Skidata Freigabe für die Produkte TICKETTHERM TOP 190 SD und TICKETTHERM TOP 220 SD  (Firmennews)

Die beiden Tickettherm Qualitäten TOP 190 SD und TOP 220 SD wurden von der Firma SKIDATA für die Herstellung von Parktickets im Bereich Barriere Parken mit Schranken und deren Einsatz in SKIDATA Systemen freigegeben.

Beide Produkte weisen eine hohe Sensitivität, hohe Beständigkeit gegen Umwelteinflüsse sowie gute Lauf- und Planlageeigenschaften im Automaten auch unter veränderten Klimabedingungen auf. Neben der Herstellung von Parktickets eignen sich beide Produkte auch für die Herstellung von Eintrittskarten, industriellen Etiketten sowie Logistik- und Anhängeetiketten.

Die SKIDATA AG ist ein globales Unternehmen und zählt weltweit zu den führenden Anbietern im Bereich Zutrittslösungen und Besuchermanagement und ist Premium Hersteller von Schranken, Ticketautomaten.
(Sihl GmbH)

Newsgrafik #122153
 24.01.2019

STOROPACK BRINGT NEUEN PAPIERTYP AUS 50 PROZENT GRASFASERN AUF DEN MARKT  (Firmennews)

PAPERplus® Grass, der neue Papiertyp von Storopack, rückt das Thema Nachhaltigkeit in den Fokus: Das Papier besteht zur Hälfte aus dem nachwachsenden Rohstoff Gras, der bei der Produktion im Vergleich zu herkömmlichen Sorten Wasser und Energie spart. PAPERplus® Grass zeichnet sich durch die von anderen Storopack Papiertypen gewohnten, hervorragenden Verpackungseigenschaften aus und eignet sich besonders zum Ausfüllen von Hohlräumen und zum Verpacken von Versandgut zwischen fünf und 50 Kilogramm. Polster aus PAPERplus® Grass lassen sich mit den Papierpolstersystemen PAPERplus® Classic und Classic² direkt am Packplatz produzieren.

Schwerpunkt Nachhaltigkeit
„Nachhaltigkeit liegt uns bei der Produktentwicklung besonders am Herzen. Deswegen freuen wir uns, dass wir mit PAPERplus® Grass ein Papier in unser Portfolio aufnehmen können, das dieses Thema gleich in mehrerlei Hinsicht unterstreicht – indem wir Ressourcen schonen und Regionalität leben“, sagt Produktmanager Paul Deis. Das Gras in PAPERplus® Grass stammt von der Schwäbischen Alb, also dem Umland der Papierfabriken in Metzingen und Lenningen, und wird vor Ort getrocknet, bevor es zum Verpackungsmaterial weiterverarbeitet wird. Gras wächst im Vergleich zu Holz schneller nach und lässt sich ressourcenschonender weiterverarbeiten: Pro Tonne Grasfasern ist für die Produktion des Papiers nur ein Bruchteil der Wassermenge und weniger Energie nötig, die bei der gleichen Menge Holzfasern anfällt. Storopack verzichtet bei der Herstellung von PAPERplus® Grass zudem auf Prozesschemikalien. PAPERplus® Grass ist weltweit verfügbar und wird auf Rollen mit einem Umfang von 280 Meter Papier und einer Breite von 600 Millimetern geliefert.
(Storopack Deutschland GmbH + Co. KG)

Newsgrafik #122156
 24.01.2019

Unbegrenzte Vielfalt! Individualisierte Verpackungen machen den Unterschied  (Firmennews)

Als einer der weltweit führenden Produzenten von Hygieneartikeln für Kleinkinder und Erwachsene will das Unternehmen Ontex durch Innovationen Mehrwerte und eine klare Differenzierung am Point of Purchase schaffen. Gemeinsam mit dem Lösungsanbieter Thimm wurde dafür ein individuelles Verpackungskonzept mit zwölf verschiedenen Druckbildern entwickelt. Realisiert wird der Auftrag über das digitale Rollenvordruckverfahren, das Thimm mit der weltweit größten Anlage ihrer Art anbietet.

Bild: Jede Produktgröße verfügt über ein eigenes Verpackungsdesign und key visual mit jeweils drei unterschiedlichen Hintergrund-Designs.

Konkret geht es dabei um die Markteinführung eines neuen Sortiments für Windeln für Babys und Kleinkinder im französischen Einzelhandel. „In einem Workshop haben wir Möglichkeiten aufgezeigt, wie man durch die Verpackungsgestaltung die Kunden individuell ansprechen und die Markenbindung erhöhen kann“, beschreibt Malte Zinnecker, Key Account Manager bei Thimm, „Daraufhin wurden dann gemeinsam Lösungen diskutiert und entwickelt.“

Der Ansatzpunkt ist eine Problematik, die vermutlich jeder kennt, der schon einmal Windeln gekauft hat: Windeln sind in mehreren Größen erhältlich, je nach Alter des Kindes.
Die Unterschiede lassen sich aber häufig aufgrund der einheitlichen Verpackungen nicht erkennen. Erst wenn man die Kartons zu Hause öffnet, stellt man den Fehler fest und die Ware muss umgetauscht werden. Die Lösung von Ontex: Für jede der vier angebotenen Windelgrößen wird auf der Verpackung ein unterschiedliches Motiv eingesetzt. Um die Vielseitigkeit zu erhöhen, sind außerdem alle Größen mit je drei Hintergrund-Designs erhältlich. Daraus ergeben sich zwölf verschiedene Druckbilder. Das digitale Rollenvordruckverfahren von Thimm ermöglicht es, diesen Variantenreichtum kosteneffizient umzusetzen. Gedruckt wird auf hochwertigem gestrichenem Papier.

„Wir bekommen sehr viel begeistertes Feedback von unseren Kunden. Genau diese Differenzierung wollten wir erreichen. Dazu liefert der Digitaldruck die perfekten Möglichkeiten. Je nachdem, welches artwork gerade besser im Markt ankommt, können wir die Bestellmengen auch kurzfristig variieren“, erklärt Gaston Carrere, Packaging Manager bei Ontex. Die mögliche Anzahl der Druckbilder ist quasi unbegrenzt. Zeitlich limitierte Promotion-Aktionen können somit ebenfalls sehr gut umgesetzt werden.
(THIMM Group GmbH + Co. KG - Unternehmenszentrale)

Newsgrafik #122157
 24.01.2019

A.Celli Paper and Global Hygiène for a turn-key tissue plant project  (Company news)

A.Celli Paper is pleased to begin a valuable collaboration with the French company for the supply of a complete tissue production plant.

Global Hygiène has chosen to rely on A.Celli Paper technology for the order of a complete turnkey plant to be installed in >Charavines, in southeastern France.
The French company has secured the A.Celli technological excellence, from the stock preparation to the roll handling system.

The new iDEAL®1800S machine will have a 2850 mm format and an operating speed of 1800 mpm. The project also includes an E-WIND® T100 rewinder and a R-WAY® roll-handling system.
The Yankee supplied is the forged one of the latest A.Celli generation and has a diameter of 15’.

Luc Brami, CEO of Global Hygiène, said that the production of Charavines, estimated in 30.000 t/y, will cover the needs of the two Global Hygiène group’s converting plants, in Auxonne and Vern d’Anjou, consolidating the company’s leadership position in the market for hygienic products.

As usual A.Celli has given its total availability in experience and professionalism to the customer, with a full spirit of partnership.

The delivery is expected for the fourth quarter of 2019.
(A. Celli Paper S.p.A.)

Newsgrafik #122190
 24.01.2019

Archroma launches Leucophor® AFCN, a new FDA-approved OBA aimed for food contact, ...  (Company news)

... high-whiteness packaging and paper

Picture: Archroma launches Leucophor® AFCN, a new FDA-approved OBA aimed for food contact, high-whiteness packaging and paper. (Photo: Leah Kelly)

Archroma, a global leader in color and specialty chemicals towards sustainable solutions, today announced the introduction of a new optical brightening agent (OBA) specially designed for food packaging and paper, Leucophor® AFCN liq. The newly launched OBA has been approved for food contact by the US Food and Drug Administration.

Urbanization and digitalization are rapidly changing our lifestyle. People around the globe are increasingly purchasing and consuming on the go. A growing part of food containers are made from renewable sources, such as paper and board. It is necessary to ensure that these paper containers are free from substances that would be harmful for the consumer.

Archroma is committed to continuously challenge the status quo in the deep belief that we can make our industry sustainable. We strive to introduce innovations that allow safe, efficient and enhanced manufacturing processes - and end products.

Leucophor® AFCN liq was designed with these guiding principles in mind:
- Leucophor® AFCN liquid has approval for use in food-contact paper and paperboard under FDA Food Contact Notification 1921, which became effective on 9 November 2018.
- Leucophor® AFCN liq is ideally suited for stock application and for use in coating formulations that contain polyvinyl alcohol (PVOH), carboxymethyl cellulose (CMC) or casein as a secondary binder.
- Leucophor® AFCN liq is a disulphonated OBA, with a characteristically high substantivity in the wet-end delivering the papermaker cost savings through the ability to make more rapid grade changes.

"There is a fast-growing demand for food packaging made with paper and board, and our Leucophor® AFCN liquid OBA has been developed to help manufacturers to respond to that demand”, comments Andrew Jackson, Global Product Manager Optical Brightening Agents, Paper Solutions Business, Archroma.

“Complementing our FDA-compliant tetrasulphonated OBAs and shading colorants, Leucophor® AFCN liquid provides our customers with greater flexibility to produce attractive, white, paper-based packaging and containers for food applications. Because it’s our nature!”
(Archroma Management GmbH)

Newsgrafik #122140
 23.01.2019

GSE praised for digitalisation as regional winner of Netherlands’ annual ...  (Company news)

... ‘Smart Manufacturing’ award

Ink logistics provider GSE has been confirmed as one of six national regional winners of the Metaalunie Smart Manufacturing Award 2019 in the Netherlands. The company, based in Brummen, was declared the winner for Gelre.

The annual award is organised by Koninklijke Metaalunie, a confederation representing over 14,000 small and medium metalworking firms across the Netherlands. It recognises organisations that distinguish themselves with modern production techniques and processes, choice of materials, well-thought-out systems, digitalisation and a self-managing and self-learning organisational culture.

Maarten Hummelen, marketing director, GSE, comments: “For over 40 years, GSE’s ink logistics solutions have been helping printers to eliminate waste and optimise efficiency. These solutions are inspired by our creative, team-oriented culture and values, such as continually striving to beat customer expectations and seeking new opportunities for improvement. As pioneers of smart working methods and digitalisation, we are delighted to that our efforts to lead by example have been recognised, as we reach the final stage of this prestigious competition.”

GSE and the five other regional winners will compete for the national award, which will be revealed on 13th March at the “Evening of the Manufacturing Industry” ceremony, staged at the Utrecht Jaarbeurs exhibition centre.

Anita van Gils, award jury leader and lecturer at the National Expertise Center for Family Businesses at Windesheim University of Applied Sciences, says: "The winners are all good examples of small-medium enterprise metalworking companies, which understand that the power of our manufacturing industry lies in 'inventing' in combination with 'making', now and in the future. That is important for a profitable company."

GSE’s modular dispensing systems provide fast, accurate mixing and dispensing of flexo, gravure and screen inks and are available for label, flexible packaging, paper, carton and textile applications. GSE Ink manager software, launched in 2018, enables converters to minimise ink-related waste, providing improved ink yields, enhanced reporting and business planning and reduced setup times.

Besides GSE, the other five regional winners of the Metaalunie Smart Manufacturing Award 2019 are, in alphabetical order:

- AW Machinery bv in Emmeloord, winner East
- Metafas bv in Asten, winner Southeast
- Otolift Trapliften bv in Bergambacht, winner Zuid-Holland
- Sunshield bv in Raamsdonksveer, winner West-Brabant
- Vanmac bv in Amersfoort, winner Middle

In addition to jury chairman Anita van Gils, the jury consists of Aukje Kuypers, Businesswoman of 2018 and managing director of Kuijpers; Martin van Zaalen, editor-in-chief, Link Magazine; Paul d'Hond, senior advisor product management at the Chamber of Commerce; and Arjan Ester, CEO of Aebi Schmidt Nederland bv, the Smart Manufacturing Award national winner in 2018.
(GSE Dispensing B.V.)

Newsgrafik #122142
 23.01.2019

GEMÜ zum dritten Mal in Folge als 'Weltmarktführer 2018' ausgezeichnet  (Firmennews)

Der Ingelfinger Ventilspezialist GEMÜ wurde als „Weltmarktführer 2018“ erneut in den Weltmarktführer-Index der Universität St. Gallen und der Akademie Deutscher Weltmarktführer aufgenommen.

Zum Dritten Mal in Folge verleiht die WirtschaftsWoche dem Familienunternehmen GEMÜ Gebrüder Müller Apparatebau GmbH & Co. KG das WirtschaftsWoche-Qualitäts-siegel „Weltmarktführer 2018 – Champions“. Damit würdigt die WirtschaftsWoche die Aufnahme von GEMÜ in den Weltmarktführerindex im Segment „Armaturen und Automatisierungskomponenten: Ventil-, Prozess- und Regelungstechnik für sterile Prozesse“.

Der Weltmarktführerindex wird unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Christoph Müller von der HBM Unternehmerschule der Universität St. Gallen, in Kooperation mit der Akademie Deutscher Weltmarktführer (ADWM) erstellt. Dabei werden für die Feststellung der tatsächlichen Weltmarktführer objektive Auswahlkriterien und transparente Auswahlprozesse erstellt, die gewonnenen Informationen wissenschaftlich ausgewertet und die Ergebnisse in verdichteter Form veröffentlicht.

Als „Weltmarktführer Champions“ bezeichnen die Wissenschaftler Unternehmen, die unter anderem auf mindestens drei Kontinenten mit eigenen Produktions- und/oder Vertriebsgesellschaften vertreten sind, einen Jahresumsatz von mindestens 50 Millionen Euro erwirtschaften, an erster oder zweiter Stelle im relevanten Marktsegment stehen und einen Exportanteil beziehungsweise einen Auslandsanteil von mindestens 50 Prozent ihres Umsatzes nachweisen können. Ein weiteres wichtiges Kriterium, um die Auszeichnung „Weltmarktführer Champions“ zu erhalten, ist die (Eigentümer-)-Führung mit Stammsitz in der DACH-Region.

Als inhabergeführtes Familienunternehmen mit seiner Unternehmenszentrale in Ingelfingen-Criesbach (Baden-Württemberg), 27 Tochtergesellschaften sowie sechs Produktionsstandorten in Deutschland, der Schweiz, in China, Brasilien, Frankreich und den USA erfüllt GEMÜ die Rahmenbedingungen. Neben diesen Voraussetzungen sind es vor allem die führende Technologie und die Marktführerschaft im Bereich Ventil-, Prozess- und Regelungstechnik für sterile Prozesse, die für die WirtschaftsWoche ausschlaggebend waren, die Auszeichnung sowie das WirtschaftsWoche-Qualitätssiegel „Weltmarktführer 2018 – Champions“ an GEMÜ zu vergeben.

„Wir sind stolz darauf, im dritten Jahr in Folge als Weltmarktführer in dem aktuellen Index vertreten zu sein. Die Auszeichnung der WirtschaftsWoche bestätigt uns und zeigt, dass es sich lohnt, Kundenanforderungen, Produktqualität und die kontinuierliche Weiterentwicklung unseres Produktportfolios in den Mittelpunkt zu stellen.“ sagt Gert Müller, geschäftsführender Gesellschafter bei GEMÜ. „Basierend auf wissenschaftlichen Methoden“, fügt Gert Müller hinzu, „bestätigt die Auszeichnung den weltweiten Erfolg und die technologische Marktführerschaft von GEMÜ.“
(GEMÜ Gebr. Müller Apparatebau GmbH & Co. KG)

Newsgrafik #122148
 23.01.2019

PCD-Congress 2019: rlc | packaging group präsentiert Individualisierungslösungen und ...  (Firmennews)

...Veredelungstechnologien

Die rlc | packaging group stellt am 30. und 31. Januar 2019 auf dem PCD-Congress für Luxusverpackungen und -veredelungen in Paris, Porte de Versailles, ihre innovativen Verpackungskonzepte im Beauty- und Prestigebereich vor. In Halle 7.1, Stand B11 können sich Besucher von den rlc-eigenen Individualisierungslösungen und Inline-Veredelungstechnologien wie „Laser Gloss“ und der 3D-Linsentechnologie „HighLight“ überzeugen.

Bild: Mittels Highend-Sheetfed-Coding kombiniert rlc Offset- und Digitaltechno-logie, um hochindividuelle Verpackungslösungen zu kreieren.

Als erstes internationales Verpackungsevent des Jahres bietet der PCD- Congress führenden Unternehmen der Kosmetik- und Parfumindustrie eine perfekte Diskussionsplattform für die neuesten Innovationen der Branche. „Im umkämpften Beauty-Markt haben Produkte die Nase vorn, die den Konsumenten inspirieren und seinen individuellen Lebensstil vermitteln“, erklärt Stephan Bestehorn, Geschäftsführender Gesellschafter der rlc | packaging group. „Diese Individualität muss sich auch in der Produktverpackung wiederfinden. Dank innovativer Technologien können wir die entsprechenden maßgeschneiderten Lösungen für unsere Kunden effizient und nachhaltig umsetzen.“

Late Stage Customization für den letzten Schliff
Die rlc | packaging group erweiterte am Standort Aachen ihre Kapazitäten für Late-Stage-Customization, etwa mit der Highend-Sheetfed-Coding-Technologie. Hierbei wird die Verpackung im Offset-Verfahren gedruckt und im folgenden Schritt mit individuell angepassten Sleeves, Etiketten oder hochauflösenden Eindrucken ergänzt, die ihr den einzigartigen Schliff verleihen. Die Late-Stage-Customization aus der Kombination von Offset- und Digitaldruck lässt sich reibungslos in bestehende Prozesse integrieren und ermöglicht eine schnelle und flexible Produktion mit der Losgröße Eins. „Dank Late Stage Customization helfen wir Markenherstellern, Konsumenten schon beim ersten Blick auf das Produkt für sich zu gewinnen“, so Bestehorn weiter.

Innovative Veredelungshighlights
Mit den Inline-Lösungen Laser Gloss und Kaltfolientransfer stehen auf dem PCD-Congress weitere Veredelungstechnologien von rlc im Vordergrund. Als wirtschaftliche Alternative zur holographischen Folienprägung erzielt das Laser Gloss-Verfahren aufgrund seines lichtbrechenden Oberflächenglanzes ebenso hochglänzende wie räumlich wirkende Oberflächenveredelungen. Kombiniert mit der metallischen Anmutung der Kaltfolie, entsteht ein besonders aufmerksamkeitsstarkes Design. Durch die Inline-Anwendung beider Verfahren bietet die Kombination aus Laser Gloss und Kaltfolientransfer noch effektivere und nachhaltigere Gestaltungsmöglichkeiten.

Ein weiteres Beispiel für innovative Veredelungen präsentiert rlc mit der Linsentechnologie „HighLight“: Die Anwendung erzeugt auf der Verpackung ungewöhnliche 3D-Effekte, die Beauty- und Prestigeprodukte noch deutlicher in Szene setzen. Dazu positioniert rlc registergenau individuelle Designs mit 3D-Tiefenwirkung auf hochweißem Karton. Durch die Lichtbrechung entstehen im Druck dreidimensionale Bilder, die sofort ins Auge fallen. Im Vergleich zu herkömmlichen Folienveredelungen reduziert diese Technologie zudem den Folieneinsatz und bietet eine materialsparende Veredelungsalternative.
(rlc packaging group)

Newsgrafik #122149
 23.01.2019

Reed Exhibitions announces definitive agreement to acquire Mack Brooks Exhibitions, ...  (Company news)

... opening window to new value for customers on three continents

Reed Exhibitions, a division of RELX Group, has entered into a definitive agreement to acquire Mack Brooks Exhibitions in a move that will add an outstanding line-up of industry-leading brands to its global portfolio. It also promises access to innovation and new value in both face-to-face and digital formats for the more than 175,000 Mack Brooks customers around the world.

Mack Brooks Exhibitions, based in St. Albans, United Kingdom, was established in 1965 and features more than 30 business-to-business events in 14 countries, including Germany and the United Kingdom, serving nine industry sectors. Flagship brands include EuroBLECH (sheet metal working technology); inter airport (airport infrastructure and technology); Fastener Fair (fastener and fixing technology); Chemspec (fine and speciality chemicals); RAILTEX (rail infrastructure and technology); ICE Europe (paper, film and foil converting); CCE (manufacturing and converting corrugated and cartonboard); PSE Europe (plastics) and InPrint (print technology for industrial manufacturing). A broad programme of geo-cloning has successfully positioned many of these brands and related adjacencies outside Germany and the United Kingdom to include a presence today in countries including France, Italy, the United States, Mexico, China, Singapore, Thailand, India and Turkey.

Stephen Brooks, Chairman of Mack Brooks, said: “I am delighted for our customers and staff and extremely positive about the future of Mack Brooks as part of Reed Exhibitions. Our events and customers will benefit tremendously from Reed Exhibitions’ global reach, experience in delivering customer value and investment in technology. I am proud of the business we have built and happy to see it in such experienced hands for the next chapter of its evolution.”

“Mack Brooks is an excellent fit with Reed Exhibitions’ existing portfolio and the combination of the two businesses will deliver value for all stakeholders, including customers and staff,” said Chet Burchett, CEO of Reed Exhibitions.

“Mack Brooks is widely recognised as a market leading exhibitions organiser and bringing these shows together with Reed Exhibitions’ own strengths in delivering customer value and innovation represents an exceptional opportunity. For customers, we will be able to add value through capabilities such as our International Sales Group, innovative digital tools and increasingly sophisticated customer matchmaking programmes. For employees, Reed Exhibitions will provide exciting new opportunities. The acquisition is in line with our organic growth driven strategy, supported by acquisitions of targeted show portfolios that are natural additions to our existing business,” Burchett said. “We will be delighted to welcome the Mack Brooks team to Reed Exhibitions and look forward to working together to deliver ever-greater value for all our customers.”

The transaction is subject to customary regulatory consents and is expected to close during the first half of 2019.
(Reed Exhibitions)

Newsgrafik #122150
 23.01.2019

Umzug des W+D-Kuvertierbereichs von Löhne nach Bad Oeynhausen  (Firmennews)

W+D investiert weiter in die Zukunft des Briefumschlags und den Geschäftsbereich Mail Solutions/Inserting: Der Kuvertierbereich verlagert seine Aktivitäten von Löhne in die Nachbarstadt Bad Oeynhausen. Kuvertiersysteme und -module von W+D werden seit dem 2. Januar 2019 am neuen Standort entwickelt, gebaut und ausgeliefert.

In der neuen Werkshalle konnten wir die Anordnung der Fließmontage unserer hochwertigen Kuvertiersysteme optimieren und damit den Zusammenbau noch effizienter und schneller gestalten. Im Service- und Entwicklungsbereich sind die Wege ebenfalls kürzer geworden, so dass eine verbesserte interne und externe Kommunikation gewährleistet ist.

Die individuellen Kontaktdaten unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bleiben erhalten; mit der Durchwahl -199 gibt es nur noch eine zentrale Faxnummer.
(Winkler+Dünnebier GmbH)

Newsgrafik #122164
 23.01.2019

PMP is launching new marketing campaign 'We Are Stronger Together' for 2019!  (Company news)

PMP (Paper Machinery Producer) is announcing new marketing campaign for the year 2019, entitled "We Are Stronger Together”.

Campaign was launched during an official ceremony in the Museum of Papermaking in Duszniki-Zdroj, Poland. PMP is co-author in exhibition vernissage that shows incredible history of paper machines and rich history of PMP.

Exactly 220 years ago a paper machine was patented and brought to the market, changing the reality of every human being. We believe that our rich history that has started over 165 years ago, has a direct impact on who we are today… We are a big, worldwide family, who is eager to claim higher and higher… We are a dedicated, international team, powered by 7 divisions all around the globe. Our history, passion and values defines us… We are stronger together!
(PMPoland S.A.)

Newsgrafik #122082
 22.01.2019

MORE POWER WITH PRINT - Das neue Veranstaltungsformat der Creatura-Initiative feiert Premiere  (Firmennews)

Nach dem großen Erfolg der preisgekrönten Creatura-Roadshow „THE POWER OF PRINT“, geht die Creatura-Initiative im Februar und März 2019 mit einem neuen Veranstaltungsformat erneut auf Deutschlandtour.

In den neuen „Creatura Insights“-Veranstaltungen vermitteln führende Experten aktuelle Erkenntnisse aus der ersten Metaanalyse von über 300 internationalen Studien zur Werbewirkung von Print sowie aus vielen Best-Practice-Cases.

Alle Werbe- und Marketingentscheider sowie alle Kreative, die nicht Effekthascherei betreiben wollen, sondern sich eine nachhaltige Werbewirkung wünschen, erfahren in diesem einzigartigen Format, wie sie die Kraft von Print effektiv und effizient für ihren Erfolg nutzen.

Trotz digitalen Rauschs, dem manch Marketer in den letzten Jahren verfallen ist, erleben wir derzeit eine Renaissance des Analogen. Offline liegt wieder voll im Trend. Marken, die in den letzten Jahren mit sachlichem Blick ihre Budgets nicht blindlings ins Digitale umschichteten, ernten die Früchte ihrer Besonnenheit. Der Hemdenhersteller Olymp beispielsweise verdreifachte seinen Umsatz auf über 230 Millionen Euro innerhalb der letzten 10 Jahre – mit einer konsequent auf Print ausgerichteten Kommunikationsstrategie. Nicht aus Nostalgie, sondern weil es ihn erfolgreich macht.

In einer flirrenden, hektischen, digitalen Welt sehnen sich die Menschen wieder mehr nach sinnlichem Erleben, Entschleunigung und Vertrauen. Print spielt dabei eine bedeutende Rolle und ergänzt High-Tech um High-Touch. Von Anzeigen über Direct Mailings bis hin zu Verpackungen: Print ist durch seine multisensorischen Qualitäten optimal gehirngerecht. Das ist nachweislich gut für die Marke und gut für den Umsatz.

Der digitale Fortschritt macht zudem auch Printkommunikation reichhaltiger: Neue Druckverfahren und Veredelungstechniken, Individualisierungen in Kleinstauflagen, crossmediale Technologien wie Augmented Reality und Printed Electronics bieten Marketer mehr Möglichkeiten denn je.

Dank der psychologischen Forschung und den Neurowissenschaften verstehen wir heute sehr gut, wie Menschen wahrnehmen, wie ihre Emotionen entstehen, wie sie Entscheidungen treffen und welche Rolle Printmedien dabei spielen. Doch wer die psychologischen Vorteile von Print und die technischen Möglichkeiten effektiv nutzen will, braucht dafür fundiertes Wissen und Orientierung.

Die „Creatura-Insights“-Veranstaltungen bieten genau das. Führende Experten aus den Bereichen multisensorisches Marketing, Media-Strategie, Design, Produktion und Druckveredelung zeigen, welche wertvolle Rolle Print im Marketing spielt. Die Gäste erhalten wertvolle Insights zu folgenden Fragen:

• Wie baut Print Markenerinnerung und Markenvertrauen auf?
• Wie macht Print Kampagnen effektiver und effizienter – auch im Zusammenspiel mit digitalen Kanälen?
• Wie differenziert Print Marken und Produkte im Wettbewerb?
• Wie erhöht Verpackungsgestaltung die Kaufbereitschaft am Point of Sale?
• Wann lohnt sich die Investition in Veredelung?
• Wie konzipiere und gestalte ich Printprodukte von Anfang an richtig, damit ich mehr Aufmerksamkeit gewinne, Botschaften tiefer im Gedächtnis verankere und mehr Response generiere?
Über das Vortragsprogramm hinaus erwartet die Gäste ein Inspirationsboulevard mit 15 Ausstellern, zahlreichen Exponaten und persönlichen Gesprächen mit den Creatura-Experten.

Die „Creatura Insights“ können Marketer und Kreative an folgenden Terminen und Standorten erleben:
19. Februar 2019 – München (BMW-Welt)
20. Februar 2019 – Frankfurt (Klassikstadt)
12. März 2019 – Düsseldorf (Classic Remise)
13. März 2019 – Hamburg (Kai 10)
(Fachverband Medienproduktion e.V. (f:mp.))

Newsgrafik #122118
 22.01.2019

Durst verstärkt den Bereich Large Format Printing   (Firmennews)

Neue Doppelspitze und zentrale Leitung aus dem Durst Headquarter Brixen

Durst, Hersteller von zukunftsweisenden digitalen Druck- und Produktionstechnologien, baut sein umsatzstärktes Segment Large Format Printing (LFP) mit einer Doppelspitze aus. Bisher wurde das Segment unterteilt in die Bereiche Rollendruck in Brixen und Flachbettdruck am Produktionsstandort Lienz. Mit der Einführung der P5 Technologie-Plattform und der künftigen Entwicklung von hybriden Drucksystemen, wird die historisch gewachsene Strukur zugunsten besserer Effizienz im täglichen Umgang mit unseren Kunden aufgelöst und der Geschäftsbereich aus der Durst Zentrale gesteuert. Die neue Doppelspitze bilden die erfahrenen Durst Manager Christian Harder und Andrea Riccardi. Beide Mitarbeiter sind seit über 20 Jahren im Unternehmen und haben die Evolutionsstufen der Durst Inkjet-Technologie in allen Facetten mitgestaltet. Als neuer Global Sales Director verfügt Christian Harder über ein segmentübergreifendes Know-how und hat in den letzten Jahren erfolgreich die weltweite Vertriebsleitung für das Ceramics Printing verantwortet. Davor war er im LFP Segment für den Vertrieb in Osteuropa und Lateinamerika zuständig. Andrea Riccardi, als neuer Head of Product Management, war lange Jahre im wichtigen LFP-Markt Italien im Direktvertrieb tätig und verantwortete seit Ende 2016 das Produktportfolio im LFP Rollendruck und die Weiterentwicklung im Soft Signage/Fabrics Printing.

„Mit der Reorganisation im LFP Segment fügen sich die Bausteine, die wir in 2017 mit der Einführung der P5 Technologie-Plattform, den Ausbau der Kundenzentren Lienz und Brixen und dem neuen Headquarters in Brixen gesetzt haben, nun zusammen“, sagt Christoph Gamper, CEO der Durst Group. „Die neue Doppelspitze hat mein vollstes Vertrauen und beste Voraussetzungen, um das Segment weiterzuentwickeln und die Position als Marktführer zu festigen. Mit der Konzentration der Leitungsfunktion in der Gruppe ebnen wir zugleich den Weg für die optimale Vernetzung und Integration mit den relevanten Bereichen in der Entwicklung, Software und Services. Der Standort Lienz wird ebenfalls von dem segmentübergreifenden Technologietransfer profitieren.
(Durst Phototechnik AG)

Newsgrafik #122119
 22.01.2019

Neuer Webauftritt von Althen Sensors & Controls  (Firmennews)

- Fokus auf über 1.300 Produkten
- Verbessertes Design und mehr Übersichtlichkeit
- Neue Filterfunktionen

Unter althensensors.com verleihen die deutsche Althen GmbH Mess- & Sensortechnik und die niederländische Althen Sensors & Controls BV ihrem kürzlichen Zusammenschluss mit einer neuen Website Ausdruck. Neben inhaltlichen Optimierungen wurden auch Struktur und Übersichtlichkeit der Website neu gestaltet und verbessert.

Ziel des neuen Web-Auftrittes ist eine klarere Struktur. So werden beispielsweise ähnliche Produkte sowie passende Services und Anwenderberichte gegenseitig verlinkt, um das Finden produktbezogener Informationen und Services zu erleichtern. Neu ist unter anderem die Filterfunktion für die über 1.300 Produkte, beispielsweise nach Messbereich, Genauigkeit oder Druckart. Darüber hinaus werden nicht nur Angaben zu Produkten selbst gemacht, sondern viele weitere Informationen zu Anwenderindustrien, Anwendungsbeispielen, Presseinformationen oder Videos gegeben.

Das neue Design behält das „Althen-Blau“ bei, ist jedoch klarer gestaltet. Im Vordergrund stehen das großzügigere Layout und größere Bilder für einen modernen und ansprechenden Look. Die Seite kann selbstverständlich auf Deutsch, Englisch oder Niederländisch eingestellt werden. Ein Download-Bereich und Shop sind indes in Planung.

„Als eines der führenden Unternehmen im Bereich Mess- und Sensortechnik möchten wir, dass sich unser hoher Qualitätsanspruch nicht nur in unseren Produkten, sondern auch in unserem Internetauftritt widerspiegelt “, sagt Thijs Haselhoff, Business Development Director bei Althen.
(Althen GmbH)

Newsgrafik #122133
 22.01.2019

VTT develops a new sustainable way to turn forestry waste into transport fuels and chemicals  (Company news)

VTT Technical Research Centre of Finland Ltd has developed a new technique based on gasification, which offers a sustainable way to turn forest industry byproducts, such as bark, sawdust and forestry waste, into transport fuels and chemicals. The new technique reduces carbon dioxide emissions by approximately 90% compared to fossil fuels.

The new approach uses gasification to turn biomass into intermediate products – liquid hydrocarbons, methanol or methane – in production units integrated with communal district heating plants or forest industry power plants. The intermediate products are processed further in oil refineries to make renewable fuels or chemicals.

VTT developed and piloted the new gasification process and evaluated the competitiveness of plants based on the technique in the course of a recently concluded project called BTL2030. The distributed generation process developed by the project team makes efficient use of the energy content of biomass. Approximately 55% of the energy content is turned into transport fuels and a further 20–25% can be used to provide district heating or to produce steam for industrial processes. The new technique reduces carbon dioxide emissions by approximately 90% compared to fossil fuels.

Sustainable bioenergy plays an important role in the fight against climate change
According to the International Energy Agency (IEA), modern bioenergy plays a key role in building a cleaner and more sustainable energy system. Bioenergy currently accounts for approximately 50% of the world's renewable energy consumption, and the IEA estimates that bioenergy will be the most rapidly growing form of renewable energy between 2018 and 2023. In the longer term, limiting global warming to two degrees requires, according to the IEA, almost quadrupling bioenergy's contribution to the world's energy consumption, from the current 4.5% to approximately 17% by 2060.

Bioenergy is needed, in particular, for reducing emissions from air transport and shipping and as a back-up fuel for road transport as more electric cars are introduced. The use of forest industry by-products, such as bark, forestry waste, recycled wood, straw or other biomass as raw materials does not impact on the carbon sink effect of forests, and they do not compete against forest industry raw material procurement or food production.

By-products to provide heat throughout the year
The process is based on VTT's low-pressure, low-temperature steam gasification technology, simplified gas purification and small-scale industrial syntheses. Thanks to the small-scale approach, the heat generated by the process can be used throughout the year, and the process can be fuelled with local waste. Finland's previous plans have involved considerably larger gasification-based diesel plants, the raw material demands of which could not have been satisfied with locally sourced waste. Moreover, it would have been impossible to make full use of the by-productheat of the large plants, and their energy efficiency would have therefore been easily less than 60%.

Considerable improvements expected in the competitiveness of plants
"Not one of the large gasification plants of more than 300 MW that have been planned for Europe has been built yet. The almost EUR 1 billion investment needed together with the risks associated with new technology has proven an insurmountable obstacle. The smaller scale of our solution makes it easier to secure funding for building the first plant based on the new technology", explains VTT's Senior Principal Scientist Esa Kurkela.

The BTL2030 project team estimates that the production costs of transport fuels made from domestic waste would amount to EUR 0.8–1 per litre of petrol or diesel. The new technology is set to become considerably more competitive as the costs of the raw materials of competing technologies increase, and the process is expected to be highly competitive at least from the year 2030 onwards. The project involved mapping out the path from pilot-scale development to demonstrations and commercialising the technology with participating businesses. Even in the short term, the ultimate competitiveness of the new technique hinges on the prices of crude oil and carbon dioxide quotas as well as the taxation of renewable transport fuels.

Gasification technology projected to have huge export potential
Experts estimate that, in addition to other measures, Finland will need sustainable biofuels to account for 30% of the energy consumption of the transport sector by 2030. Supplying half of this demand with domestic waste would require 5–10 locally integrated energy production plants. The 3.6% target set for advanced biofuels in the European Commission's Renewable Energy Directive (RED2) equates to 11 million tonnes of oil, which would mean approximately 200 gasification plants in Europe alone.

In addition to transport fuels, the biomass gasification technique can be used to produce renewable raw materials to replace oil and natural gas in various chemical industry processes. Synthesis gas applications, on the other hand, could help in the attainment of several circular economy goals, such as close-loop recycling of plastics and other packaging materials.

Research and development work to continue through EU projects
The development of gasification technology is set to continue through two EU Horizon 2020 projects coordinated by VTT. The projects focus on gas purification and increasing the efficiency of synthesis technology and aim to demonstrate the performance of the entire biofuel chain at VTT's Bioruukki piloting centre in Espoo, Finland. Another solution under development is a flexible hybrid process based on biomass and solar and wind energy, which can either be run on just biomass or be boosted with electrolysis. This provides an efficient way to store solar or wind energy as a renewable fuel and could as much as double the renewable fuel output of the biomass sources available.
(VTT Technical Research Centre of Finland)

Newsgrafik #122134
 22.01.2019

Intec expands its ColorFlare range with two new models  (Company news)

Intec Printing Solutions Limited, innovators in digital imaging and finishing, continues its expansion of unique solutions by introducing the ColorFlare CF350 and CF750 as part of the ColorFlare range of lamination and foiling equipment.

Two new models added to the range
Recently unveiled at The Print Show UK and Print ’18 USA, the ColorFlare CF350 and CF750 join the CF1200 flagship model, creating a highly creative print finishing range – which will be shipping in volume from this month!
The ColoFlares are compact dual laminator and foil flaring solutions designed to offer commercial printers, marketers and designers in-house decorative effects. Primarily designed for short run, on-demand digital applications as well as lamination for traditional litho output, the ColorFlares open up new opportunities for the production of greetings cards, vouchers, security print, packaging, book jackets and labels etc.
Intec’s CF350 enters the market at an incredibly competitive price, offering the flexibility of laminating and foiling and with its softer feed rollers, great for foiling trickier items such as envelopes without any detrimental effects from the pressure required to achieve a fantastic foil finish.

Emulating its bigger brother, the CF750 offers three different set up options; as a desktop solution, with a stand and with the new dual feed roller assembly so lamination and foil rolls can be loaded together for exact material alignment and quicker production set.

The two new additions to the range also help by giving users access to the widest range of media at the best possible prices compared to typical desktop entry level or mid-range foiling or laminating solutions that employ 1 or 2 inch core rolls of foil or laminate, that are more expensive and harder to source. Intec’s ColorFlare range, is unique as it utilises an industry standard 3” core for both laminate and foils across its entire range making it easier and more cost effective for users to stock just one range of laminates and foils.

Coupled with the ColorSplash colour digital printer, the ColorFlare can foil flare directly onto printed toner and also onto lamination films creating extra special effects without expensive set up charges. Not limiting themselves to promoting this with the ColorSplash units only, Intec offers the ColorFlare to anyone who has a digital printer from any one of today’s major printer manufacturers.

“We were very encouraged by the incredible sales received from the launch of the flagship CF1200 and after extensive market research, discovered that there was a gap in the market for smaller, entry level, desktop solutions that utilised the more cost effective 3 inch core materials in the market, so we developed these units to fill that gap” states Ian Melville, managing director at Intec Printing Solutions. “And with the production enhancing features such as the dual feed assembly, unique to Intec ColorFlares, we are offering some key advantages to laminating and foiling facilities worldwide.”

ColorFlare is all about adding decorative effects to printed sheets – and adding extra value to print. By combining a ColorFlare with ColorSplash digital printer the results are limitless!
(Intec Printing Solutions Limited)

Newsgrafik #122137
 22.01.2019

Beverage Carton companies launch EXTR:ACT platform to boost recycling  (Company news)

The Alliance for Beverage Cartons and the Environment (ACE) announced that it has launched a new platform to drive the industry’s engagement in carton recycling across Europe. The platform, named EXTR:ACT – Driving Value for mulitmaterial recycling, has been set up by ACE members BillerudKorsnäs, Elopak, SIG Combibloc, Stora Enso and Tetra Pak Tetra Pak to foster recycling of beverage cartons, including the non-paper components, such as polymers and aluminium.

With this new platform beverage carton industry takes additional measures to increase recycling of its packages, scale and drive value for recycling solutions and secure their long-term sustainability. It will also coordinate and drive initiatives to enhance beverage carton collection across Europe. Heike Schiffler, President of EXTR:ACT said the new platform reflected the industry’s commitment to the circular economy. “We have come a long way to reach our current recycling rate of 48% in Europe, despite the absence of a specific recycling target for beverage cartons in the EU Packaging and Packaging Waste Directive. With this new initiative and partnerships, we are confident we will be able to achieve a significantly increased collection and recycling rate by 2025,” she said.

Sustainable recycling programmes require collaboration both in and beyond our own industry. EXTR:ACT aims to work in partnerships with stakeholders with similar needs in recycling of composite packaging.
(ACE (The Alliance for Beverage Cartons and the Environment))

Newsgrafik #122165
 22.01.2019

CITO GROUP wird durch neue Experten verstärkt  (Firmennews)

Seit dem 15. Januar 2019 verstärkt Wolfgang Gross das Expertenteam bei CITO. Er ist Mitarbeiter in der CITO GROUP und seine Aufgabe ist die internationale Unterstützung aller CITO GROUP-Unternehmen bei Projekten, die den Stanzwerkzeugbau betreffen. Durch seine langjährige Tätigkeit in führenden deutschen Unternehmen der Stanzformenproduktion hat sich Herr Gross in unserer Branche den Ruf eines absoluten Fachmanns erarbeitet. Zuletzt war er über viele Jahre in einem der führenden Unternehmen der Stanzformenherstellung als Geschäftsführer tätig.

CITO gilt bereits heute als das weltweit führende Unternehmen im Bereich Rilltechnik, seit einigen Jahren ist das Unternehmen jedoch zudem als Zulieferer für Stanzformenhersteller aktiv. Auch auf diesem Gebiet hat CITO bereits eine hohe Reputation erworben. Traditionell hat CITO stets den Anspruch, technologischer Marktführer zu sein. Dieser Strategie folgend wurde in den letzten Jahren mit der Firma Bieling & Petsche Stanzformen GmbH ein Stanzformenbetrieb und mit der Firma PolyMX bv ein Hersteller von Auswerfmaterial erworben und in die Gruppe eingegliedert. Der CEO der Firmengruppe, Jürgen Mariën, formulierte folgendes strategisches Ziel: „In vier Jahren wird CITO Marktführer nicht mehr nur im Bereich Stanztechnik sein, sondern auch im Bereich Stanzformentechnik und hier im Besonderen auf dem Gebiet Auswerfmaterial.“ Um dieses Ziel zu erreichen, ist unbedingt fachliche Kompetenz und Innovationskraft erforderlich.

Deshalb wurde das Team erst vor kurzem durch den Rotationsspezialisten Andrew Powell verstärkt. Nach seiner Zeit bei einem internationalen Wellpappenkonzern hat Andrew Powell viele Jahre bei einem führenden Stanzwerkzeugproduzenten in den Niederlanden als Experte gearbeitet, heute hat er seine neue Heimat bei PolyMX bv gefunden. Mit Wolfgang Gross ist nun ein weiterer Experte hinzugestoßen. Sein Aufgabenschwerpunkt wird in den Bereichen Projektarbeit mit internationalen Gruppen, Forschung und Entwicklung, Prozessverbesserung sowie Training liegen. Das Ziel ist es, High-Performance-Stanzformen in unserer Industrie zu etablieren. Bei CITO sieht man hier den Ansatz, bei seinen Kunden Produktionsabläufe zu verbessern, die Produktivität zu steigern, Abfall und Ausschuss einzusparen und somit die Profitabilität zu steigern. Einige dieser Projekte mit Kunden wurden bereits gestartet und zeigen erste Erfolge.

Grundsätzlich folgt man bei CITO dabei dem Leitgedanken: Bessere Werkzeugperformance durch Qualitätsmaterial und hochwertige Bauteile gepaart mit Know-how führen zu einem besseren Ergebnis. Selbstverständlich ist dafür auch ein offener Dialog mit dem Kunden erforderlich, denn nur wenn Klarheit über die Bedürfnisse des Anwenders besteht, kann man gemeinsam optimale Ergebnisse erreichen. In den Gesprächen, die im Vorfeld mit Wolfgang Gross geführt wurden, hat sich schnell gezeigt, dass man hier auf einer Wellenlinie liegt. Dazu Wolfgang Gross in einem ersten Statement: „Ich freue mich auf meine neue Aufgabe und bin bereits jetzt begeistert von den F&E-Möglichkeiten bei CITO. Man spürt sofort, dass das gesamte Team mit Leidenschaft bei der Sache ist, und da bin ich gerne dabei.“
(CITO-SYSTEM GmbH)

Newsgrafik #122113
 21.01.2019

U. Günther GmbH mit FLEXCEL NX System-Tandem  (Firmennews)

Bild: Visuelle Kontrolle einer fertig verarbeiteten FLEXCEL NX Platte

Renommierter Verpackungs-Prepress-Dienstleister baut mit zweitem KODAK FLEXCEL NX Wide 5080 System – einem Modell aus Kodaks limitierter Jubiläumsedition – sein Engagement in der FLEXCEL NX Plattentechnologie aus

Fünf Jahre nach dem Einstieg in die KODAK FLEXCEL NX Plattentechnologie mit einem KODAK FLEXCEL NX Wide 5080 System hat die U. Günther GmbH im November 2018 eine weitere Anlage dieses Typs in Betrieb genommen. Damit ist U. Günther der erste Kodak Kunde in Europa, der über gleich zwei der großformatigen Systeme zur Herstellung hochauflösender Hochleistungs-Flexodruckplatten in Formaten bis 1.270 x 2.032 mm verfügt.

Ganzheitlicher Dienstleister für alle Aspekte der Verpackung
1968 von Ulrich Günther gegründet, beschäftigt das Familienunternehmen mit Hauptsitz in Hamburg aktuell rund 125 Mitarbeiter. Das Leistungsportfolio reicht von Beratung, Verpackungsdesign, Artwork-Erstellung und Mock-up-Produktion, Reproduktion und Druckformherstellung für alle Hochdruck-Anwendungen bis hin zur Druckbegleitung im Auftrag von Markenartiklern und Handelsunternehmen. Aufgrund des Firmenwachstums wurde die komplette Druckformherstellung Anfang 2016 an den rund 60 km östlich gelegenen Standort Greven (Mecklenburg-Vorpommern) verlagert. 25 % des Umsatzes erwirtschaftet U. Günther mit ausländischen Kunden, wobei die Geschäftsbeziehungen über benachbarte Länder hinaus bis nach Griechenland, Israel, Nordafrika und in die Türkei reichen.

In der Druckformherstellung dominiert bei U. Günther der Flexodruck mit 85 % der gefertigten Druckformen; weitere Produkte sind hier Buchdruckplatten und Offset-Lackierplatten. Bei den Flexodruckformen macht der Bereich Kartonagen/Wellpappen-Postprint flächenbezogen einen Anteil von 50 % aus, während 35 % auf flexible Verpackungen und 15 % auf Etiketten entfallen. Neben diversen LAMS-Systemen und einer Laserdirektgravuranlage nutzt der Verpackungs-Prepress-Dienstleister die FLEXCEL NX Plattentechnologie für alle diese Flexo-Anwendungen.

Einstieg in die FLEXCEL NX Plattentechnologie, weil der Markt es verlangte
Zu den Beweggründen für die Anschaffung des ersten KODAK FLEXCEL NX Wide 5080 Systems im Jahr 2013 sagt Peter Tarnowski, Geschäftsführer der U. Günther GmbH: „Wir richten uns bei der Wahl des Plattenmaterials nach den Bedürfnissen und Vorlieben unserer Kunden. Sie können bei uns aus allen marktverfügbaren Fertigungsverfahren die für sie beste Lösung auswählen. Da den FLEXCEL NX Platten ein sehr guter Ruf vorauseilte und die Nachfrage zunahm, war diese Investition ein folgerichtiger Schritt. Bald kristallisierte sich heraus, dass die Platten von Kodak eine hervorragende Konsistenz und Wiederholgenauigkeit bieten. Auch bei nicht ganz präziser Druckmaschineneinstellung werden hochwertige Druckresultate erzielt.“

Über die Druckeigenschaften der FLEXCEL NX Platten berichtet Peter Tarnowski: „Wir erzielen ein sehr gleichmäßiges Liegen der Farbe, das wir über die Wahl der speziellen Advanced DIGICAP NX Oberflächenstrukturierung gezielt beeinflussen können. In vorausgehenden Tests ermitteln wir, welche DIGICAP-Struktur zur jeweiligen Kombination aus Druckmaschine, Rasterwalzen, Druckfarben und Bedruckstoff optimal passt. So können wir FLEXCEL NX Platten liefern, die für ein gutes Farbliegen, sehr gut kontrollierbare Punktzuwächse und ein sehr gutes Ausdruckverhalten sorgen.“ U. Günther verwendet sowohl FLEXCEL NXH Platten für flexible Verpackungen und Etiketten als auch FLEXCEL NXC Platten für den Wellpappendruck in allen erhältlichen Stärken zwischen 0,76 und 3,94 mm. Was die Feinheit der Rasterung betrifft, gehen die Druckvorstufenexperten bei FLEXCEL NXH Platten bis 80 L/cm und bei FLEXCEL NXC Platten bis 60 L/cm.

Seit dem Start mit dem FLEXCEL NX System vor fünf Jahren hat das Unternehmen das produzierte Plattenvolumen stetig erhöht. Heute beträgt der Anteil von FLEXCEL NX Platten an der Gesamtproduktion fotopolymerer Flexodruckformen 25 %, bei weiter steigender Tendenz.

Mit einem Jubiläumsmodell vom Solo zu Duo
Bedingt durch die überaus positive Entwicklung des Geschäfts mit FLEXCEL NX Platten fiel die Entscheidung zur Investition in ein zweites KODAK FLEXCEL NX Wide 5080 System. „Einerseits konnten wir neue Kunden hinzugewinnen, die FLEXCEL NX Platten wünschen, andererseits ist eine Backup-Lösung für eine zuverlässige Belieferung unserer Kunden unerlässlich. Wir hatten mit unserem ersten FLEXCEL NX Wide 5080 System eine Auslastung erreicht, bei der uns angesichts der heutigen kurzen Lieferfristen für Druckformen gravierende Probleme entstünden, wenn die Anlage einmal ausfiele“, erläutert Peter Tarnowski. „Das zusätzliche System bedeutet eine 100%ige Kapazitätserweiterung und ein 100%iges Backup.“ Bei dem Neuzugang handelt es sich um ein Modell der auf 25 Einheiten weltweit beschränkten Jubiläums-Sonderedition. Kodak hat diese spezielle Serie anlässlich des 10-Jahre-Jubiläums der FLEXCEL NX Plattentechnologie aufgelegt und mit einem ausgefallenen Design veredelt, das den Nutzen dieser Technologie für den Verpackungsmarkt widerspiegelt.

Das FLEXCEL NX System, so der Geschäftsführer, habe sich von Beginn an „geräuschlos“ in den Fertigungsprozess integriert und sei schnell zum festen Bestandteil geworden. „Der Einstieg war die richtige Entscheidung. Heute sind FLEXCEL NX Platten aus unserem Angebot nicht mehr wegzudenken und durch das zweite System haben wir die nötige Ausfallsicherheit und Kapazitätsreserven“, resümiert Peter Tarnowski. „Kundenseitig gab es nie Beanstandungen. Drucker, die von uns gelieferte FLEXCEL NXH und FLEXCEL NXC Platten verwenden, sind damit sehr glücklich – rüsten, anfahren, Auflage drucken und alles ist gut.“
(Kodak GmbH)

Newsgrafik #122121
 21.01.2019

RISI and FOEX announce rebranding as Fastmarkets  (Company news)

New brand to unify RISI, FOEX and associated brands into world-leading price reporting agency

Photo: Dan Klein, CEO of Fastmarkets RISI and Fastmarkets FOEX

RISI and FOEX, two leading providers of forest products commodities data and market analysis owned by Euromoney Institutional Investor PLC, have been rebranded as Fastmarkets RISI and Fastmarkets FOEX. This rebranding represents the investment made by Euromoney in its price reporting agency (PRA), Fastmarkets.

The new brands extend Fastmarkets commodities coverage into forest products, alongside its metals & mining pricing business, which includes products formerly known as Metal Bulletin (rebranded in 2018 as Fastmarkets MB), American Metal Market (now Fastmarkets AMM), and Industrial Minerals (now Fastmarkets IM). The unified Fastmarkets brand advances its vision to be a single, definitive source for trusted commodities data. Today, Fastmarkets provides more than 5,500 commodity reference prices and benchmarks for use in physical contracts, as financial benchmarks, and for tracking and analyzing key trends in the markets it serves.

“The change to Fastmarkets is not just a new name and look,” said Dan Klein, CEO of Fastmarkets RISI and Fastmarkets FOEX. “It highlights our commitment to expanding and strengthening our presence in the global forest products market. This is reflected by our 2018 acquisition of Random Lengths, an important price reporting agency for the North American lumber industry, as well as our expanded investment in technology and process improvements worldwide,” Klein said.

“What’s not changing is our commitment to objectivity, transparency, and being the leading source of pricing data, analytics, and events for the international forest products sector,” stated Dan Klein. “Enabling our customers to master their markets remains our core mission. We are extremely excited to improve our customers’ experience by developing new ways for our data and insights to improve their workflows.”
(Fastmarkets RISI)

Newsgrafik #122123
 21.01.2019

Hamburger Rieger setzt erstmalig Effizienz-System von Voith für weiß gedeckte ...  (Firmennews)

...Testliner-Produktion ein

-Sicherstellung von hoher Rohstoffqualität bei wirtschaftlichen Betriebskosten durch OnEfficiency.DIP (Bild)
-Effizienz-Konzept erstmals bei der Herstellung von Verpackungspapieren im Einsatz
-Automatische Anpassung von Flotationstechnologie sowie der Zufuhr chemischer Additive
-Virtuelle Sensoren zur Vorhersage von Schmutzpunkten

Hamburger Rieger hat Voith mit der Lieferung der kompletten Stoffaufbereitung für die neue PM2 in Spremberg, Deutschland beauftragt. Hierzu liefert Voith drei getrennte Stoffaufbereitungslinien mit einer Gesamtkapazität von 2.450 Tonnen pro Tag. Meri Environmental Solutions ist für die komplette Rejekt- und Wasserbehandlung verantwortlich.

Das Herzstück des Aufbereitungskonzepts ist das OnEfficiency.DIP (Deinked Pulp: Aufbereitetes Altpapier ohne Farbreste) System von Voith. Dieses hat sich bereits bei der Herstellung von graphischen Papieren auf Altpapierbasis bewährt. Nun kommt das Effizienz-Konzept erstmals bei der Herstellung von Verpackungspapieren zum Einsatz. Modernste Sensoren und Aktuatoren sorgen in der Stoffaufbereitung der neuen PM 2 für gleichbleibende Rohstoffqualität und wirtschaftliche Betriebskosten.

Das System besteht aus zwei DIP Yield Control Modulen, zwei DIP Bleach Control Modulen sowie einem DIP Optimizer. Das DIP Yield Control Modul misst über Online-Sensoren den Aschegehalt und den Weißgrad des DIP-Stoffes. Über Aktuatoren passt es die Flotationstechnologie gegebenenfalls automatisch an, um den erwünschten Weißgrad zu erreichen. Den Weißgrad misst auch das DIP Bleach Control Modul online vor und nach einem Bleichschritt. Gegebenenfalls regulieren auch hier Aktuatoren die Zufuhr von chemischen Additiven. Die Control Module sind mit dem DIP Optimizer verbunden. Dieser definiert optimale Sollwerte, die auf der Optimierung der Betriebskosten basieren. Das Kostenmodell berücksichtigt relevante Parameter wie Energie, Rohmaterial und Chemikalien. Dieses dynamische Zusammenspiel der einzelnen Komponenten reduziert Qualitätsschwankungen, die durch die Heterogenität des Rohstoffs oder Produktionsanpassungen entstehen. Dadurch verbessern sich gleichzeitig die Produktionskosten.

In der PM 2 in Spremberg testet Voith auch einen neuen Prototypen eines virtuellen Sensors. Er nutzt die Messungen im Stapelturm der Anlage sowie die Prozessparameter, um die Schmutzpunkte vorherzusagen. Der DIP Optimizer verwendet das dabei errechnete Modell zur optimalen Einstellung der Stellgrößen. Das selbstlernende System ermöglicht automatisierte Regelungen, mit denen das volle Potenzial der Anlage schneller erreicht wird.

Eine so umfassende Leistungsfähigkeit bietet derzeit nur OnEfficiency.DIP von Voith. Nach Aussagen von Hamburger Rieger war dies ein entscheidender Faktor bei der Auftragsvergabe der Stoffaufbereitung. Mit einem angepassten Servicepaket stellt Voith die maximale Leistung des OnEfficiency Systems dauerhaft sicher.

Mit dem ersten Spatenstich am 26. September 2018 hat der Bau der neuen Papiermaschine von Hamburger Rieger im brandenburgischen Spremberg begonnen. Ab Juni 2020 werden auf der PM 2 jährlich bis zu 500.000 Tonnen weiß gedeckter Testliner mit unterschiedlichen Flächengewichten auf einer Maschinebreite von 7,8 Metern produziert. Die Zwei-Loop-DIP-Linie stellt die weiße Deckschicht des WTTL (White Top Test Liner) her. Zur Aufbereitung des Rohstoffs setzt der Papierhersteller auf eine besonders umweltschonende Deinking-Anlage.

Für den Bau der PM 2 investiert Hamburger Rieger rund 370 Millionen Euro und schafft mehr als 200 neue Arbeitsplätze in der Lausitz. Hamburger Rieger ist Teil der Hamburger Containerboard Division der österreichischen Prinzhorn Gruppe, die mit einer jährlichen Produktion von über zwei Millionen Tonnen zu den Marktführern im Segment der weißen ungestrichenen und gestrichenen Testliner gehört.
(Voith Paper GmbH & Co KG)

Newsgrafik #122127
 21.01.2019

Mayr-Melnhof Packaging schließt Übernahme der TANN-Gruppe ab  (Firmennews)

Mayr-Melnhof Packaging hat die Akquisition der TANN-Gruppe abgeschlossen.

TANN bedruckt und veredelt zugekauftes Feinpapier zu Zigarettenfilterpapier (Tipping Paper) und ist Weltmarktführer in diesem Bereich.
(Mayr-Melnhof Packaging Austria GmbH)

Newsgrafik #122131
 21.01.2019

Suzano Pulp and Paper announces final approval of merger with Fibria  (Company news)

Suzano Pulp and Paper announces to the market that it has obtained regulatory approval from the European Commission to conclude the combination of operations and shareholder bases with Fibria. With reviews by all required antitrust agencies duly completed, the companies can now proceed with the consummation of the transaction. The corporate restructuring, which has been concluded on January 14, 2019, will create Brazil’s fourth most valuable company (excluding financial institutions).

“We are about to transform a dream into reality and set a true milestone for Brazil. We will combine the best operational and sustainability practices of the two companies, the best professionals and the most important innovation projects in renewable resources,” said CEO Walter Schalka.

Once the corporate restructuring is concluded, the company will have a new brand, changing its name to Suzano. Walter Schalka will lead the company as CEO.

Suzano will have an annual production capacity of 11 million tons of market pulp and 1.4 million tons of paper. The company will have approximately 37,000 direct and indirect employees and 11 manufacturing units with the capacity to supply more than 90 countries and to ship exports worth R$26 billion, based on exports in the 12 months to September 30, 2018. From January to September this year, the two companies reported operating cash flow of R$10.1 billion and consolidated net revenue of R$24.5 billion. Together they already have invested R$4.9 billion in the first nine months of the year.

The transaction will be concluded in accordance with the plan announced on March 16, 2018, when the merger agreement was signed. On September 13, 2018, the shareholders of Suzano and Fibria approved the terms of the corporate restructuring at their respective Extraordinary Shareholders Meetings.

All other conditions precedent for the merger of Suzano and Fibria have been fulfilled. The transaction was approved without restrictions by the antitrust authorities in the United States (May 31), China (Aug. 31) and Turkey (Sept. 6). In Brazil, the agreement was approved, also without restrictions, by the country’s antitrust authority CADE (Oct. 11) and by the National Water Transportation Agency – ANTAQ (Nov. 14). On November 29, the antitrust authority in Europe also approved the restructuring, subject to the early termination of the hardwood pulp offtake agreement between Fibria and Klabin S.A.

The corporate restructuring involves a series of steps. Each Fibria shareholder will receive 0.4611 common shares in Suzano and R$52.50 per common share, which will be adjusted as provided for in the merger agreement approved by shareholders. The total amount to be paid on the date of the transaction’s consummation, i.e. January 14, will be announced to the market on January 10.

To fund the amounts to be paid to Fibria shareholders, Suzano has entered into commitments with international financial institutions to raise financing in the aggregate amount of US$9.2 billion, of which US$6.9 billion is a three-year bridge loan and the remaining US$2.3 billion is a six-year financing facility. The proceeds from the bridge loan signed in March, however, have been replaced over the course of the year by new funds at more attractive conditions. Due to the strong cash generation by Suzano in the intervening period, the capital requirement for completion has been lower than initially projected.

Consequent to the transaction, Suzano stock will be traded on the New York Stock Exchange (NYSE) and Fibria stock will be delisted from the São Paulo Stock Exchange (B3) and from the NYSE after the close of trading on January 3. The ADSs of Suzano is expected to trade on the NYSE as from December 10.

With the consummation of the merger between Suzano and Fibria, Suzano begins to forge a new path to the future. “We are very motivated by the challenge of continuing to reinvent ourselves to generate even more positive impacts for society,” said Walter Schalka.
(Suzano Papel e Celulose S.A.)

Newsgrafik #122132
 21.01.2019

Take two: Action! (On quality control)  (Company news)

A new project focusing on the pulp once it leaves Södra’s mills will aim to take customer care to a new level.

“Feedback tells us that our delivery record scores extremely highly in terms of customer satisfaction,” says Johannes Bogren, Södra’s Technical Product Director, “but we want to get as close to 100% perfect as we can. I want to be able to walk into a customer’s warehouse and feel that our units stand out from the rest, every time. We know that our pulp is up to the mark when it leaves our line, now it’s time to take things a step further and eradicate the few issues that sometimes arise beyond our mill gate.”

Take Care 2.0 is a new project which will look at ways to measure the quality of care a unit receives once it’s released from the drying line. “We don’t yet know the precise form this measuring will take,” says Johannes, “but we intend to start finding the most effective options. It’s vital that everyone involved in handling our units is aware of our stringent requirements and knows what is expected of them. We have had a quality-control programme running for some years across our delivery chain with great results, but as people change jobs and new staff enter the chain, we felt it was time to take a fresh look at the delivery chain and see if we can enhance our service yet further.”

“Digital tools are a great opportunity. A unit may leave our mill correctly labelled and wrapped but occasionally arrive at its destination missing a strap or a label,” he continues. “Perhaps digitalization will mean we can track the bale all the way back to the mill and see exactly where an issue arose between our mill and the customer’s gate. It’s too early to say exactly what initiatives will come out of our research but we have enlisted the cooperation of three major customers to help us get there. They will be providing direct feedback as we look to optimise our entire supply chain.”
(Södra Cell AB)

Newsgrafik #122051
 18.01.2019

Vietnam's Premier Event for Pulp, Paper, Tissue, Packaging and Related Industry Suppliers  (Company news)

Paper Vietnam is an annual International exhibition and conference for paper and pulp industry. It is a bridge connecting businesses from Vietnam and around the world together. As the exhibition develops in both size and quality, the prospects and opportunities it brings are becoming a vital part for the growth of Vietnam pulp and paper industry.

The 8th edition of Paper Vietnam will takes place from 26-28 June, 2019 at Saigon Exhibition and Convention Center (SECC), HCMC. The expo looks to welcome more than 120 businesses from 15 countries, along with 6,000 commercial visitors.

Paper Vietnam B2B Platform
Business matching (B2B) platform is the converging of many brands, distributors, retailers, and company representatives in the same industry from around the globe. It is a great medium through which you can bring your products closer to potential buyers and partners.

When you sign up and participate in Paper Vietnam B2B platform, we, the organizers will seek out and set up meetings between you and the companies of your interests, according to the preferences you provided. It enables you to meet and connect with multiple companies all at the same place and same time, boosting your productivity whilst saving lots of expenses.
(Minh Vi Exhibition & Advertisement Services Co., Ltd. (VEAS))

Newsgrafik #122062
 18.01.2019

Ausrichtung von rotierenden Maschinen: Spezielle Laser-Echtzeitmessung ...  (Firmennews)

... verringert Stillstandzeiten

Umfassender Service von der Messung bis zu begleitenden Reparaturen

Bild: Unabhängig vom Einsatzort umfasst die Dienstleistung die Analyse, Messung, Ausrichtung, Reparatur und Begleitung von Reparaturen. Dabei arbeitet das Unternehmen eng mit den Mitarbeitern vor Ort zusammen. Quelle: propulsion engineering GmbH

Große Anlagen zur Papierherstellung sowie zur Produktion von Kunststoffmatten und Folien bestehen aus vielen Walzen, Wellen und Kalanderwerken, die optimal aufeinander abgestimmt sein müssen. Laufen diese nicht parallel, kann beispielsweise die Papierbahn seitlich verlaufen oder es entstehen Spannungen im Material. In solchen Fällen muss die Maschine zum Nachjustieren angehalten werden, wodurch zusätzliche Stillstandzeiten entstehen. Um diese zu vermeiden, bietet die propulsion engineering GmbH einen kompletten Service zur Fundamentierung und Ausrichtung solcher Anlagen unter Zuhilfenahme einer speziellen Lasermesstechnik. Mit dem Easy-Laser-System E975 können die Ausrichtungsexperten ganze Anlagen sowie einzelne Walzen schnell und einfach auf Parallelität hin überprüfen. Dabei korrigiert sich der erste Messwert automatisch mit der Neujustierung der Walze bis die Parallelität erreicht ist –mehrmalige Messungen entfallen. Das erfahrene Unternehmen übernimmt zudem den Austausch einzelner Aggregate und Walzen inklusive Transport und begleitende Serviceleistungen. Auf der Maintenance 2019 präsentiert das Unternehmen sein Leistungsspektrum.

Anlagen zur Herstellung von Papier oder Kunststoffmatten zählen zu den größten industriellen zusammenhängenden Maschinen und können leicht eine Länge von 200 m aufweisen. Das Zusammenspiel zahlreicher Walzen, Wellen und Kalander sorgt für einen spannungsfreien und gleichmäßigen Bahnverlauf. „Arbeiten die verschiedenen Rollwerke jedoch nicht synchron beziehungsweise parallel, muss der Herstellungsprozess aufgrund von Störungen unterbrochen werden“, erklärt Siegfried Günther, Geschäftsführer der propulsion engineering GmbH. So kommen zu den geplanten Stillstandzeiten – oft nur wenige Stunden im Monat – weitere ungeplante hinzu, wodurch die gesamte Produktivität negativ beeinflusst ist. Um dies zu umgehen, sorgt die propulsion engineering GmbH mit speziellen Messmethoden für eine genaue Ausrichtung sowohl im Vorfeld einer Neufundamentierung als auch bei Montagearbeiten an einzelnen Abschnitten. Dabei nutzen die Anlagenexperten unter anderem ein Lasermesssystem, das die Werte in Echtzeit wiedergibt. Der Messwert passt sich während der Justierung automatisch an, bis die perfekte Ausrichtung erreicht ist, sodass ohne zusätzliche Messung eine Korrektur der Walze vorgenommen werden kann.

Lasermessverfahren mit Live-Werten
Die propulsion engineering GmbH macht sich je nach Auftrag verschiedene Messmethoden zu Nutze, bei denen die Lasertechnik von Easy-Laser zum Einsatz kommt. Um beispielsweise eine große Anzahl an Objekten an langen Maschinen zu messen, kommt die klassische Parallelitätsmessung mit Winkelprisma zur Verwendung: Dabei wird der Laserstrahl seitlich parallel zur Referenzlinie der Anlage geführt und über das Prisma in die Maschine hinein reflektiert. Der Stativaufbau sowie die Prismaumsetzung kosten in der Regel aber etwas Zeit. Deshalb bietet das Unternehmen zusätzlich die Parallelitätsmessung mit Winkeldetektoren an, bei der eine Vormontage der Messgeräte entfällt. Dadurch können auch kurze Betriebsunterbrechungen für eine Messung genutzt und einzelne Walzen eingestellt werden. Der Lasersender wird hierfür so auf einer Referenzwalze positioniert, dass der Strahl quer über die Walzen auf den Detektor zeigt. Der Laserstrahl erfasst den horizontalen und eine digitale Wasserwaage den vertikalen Winkel. Anschließend wird der Detektor einfach auf die nächste gewünschte Walze gelegt und durch erneute Messung die Abweichung von der Referenz ermittelt.

„Wir können so sehr schnell und zielführend die optimale Ausrichtung der Anlage sicherstellen“, erklärt Günther. Die Ausrichtungsspezialisten sind dabei auf jede Eventualität vorbereitet. Blockieren etwa Objekte den Laserstrahl, so kann über eine spezielle Funktion eine Neupositionierung des Lasersenders während der Messung erfolgen – eine freie Sichtlinie ist nicht notwendig. Zudem lässt sich so auf unterschiedlichen Ebenen messen, wodurch höhenversetzte Rollwerke eingebunden werden können. Da die Messung im Live-Modus erfolgt, können die Techniker im Zuge der Analyse eine Walze austauschen oder neu ausrichten. Die erfasste Abweichung erscheint direkt auf dem Handdisplay und korrigiert sich automatisch während der Justierungsarbeiten.

Umfassender Service für rotierende Maschinen aller Art
Neben der Wellen- und Rollenausrichtung widmet sich das Unternehmen auch der Optimierung rotierender Maschinen und von Antriebsanlagen beispielsweise im Bereich der Schifffahrt. „Unabhängig vom Einsatzort umfasst unsere Dienstleistung die Analyse, Messung, Ausrichtung, Reparatur und Begleitung von Reparaturen“, erläutert Günther. Dabei arbeitet propulsion engineering mit den Mitarbeitern vor Ort zusammen, damit eine gute Ausrichtung der Anlage auch dauerhaft gesichert werden kann.

Auf der Maintenance 2019 stellt das Unternehmen am Stand B33 in Halle 4 seine Dienstleistungen vor und demonstriert die Lasermesstechnik zudem an einem kleinen Walzenmodell.
(propulsion engineering gmbh)