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Newsgrafik #122305
 08.02.2019

Greif Receives Antitrust Clearance for Caraustar Acquisition  (Company news)

Greif, Inc. (NYSE: GEF, GEF.B), a global leader in industrial packaging products and services, announced that it has received notice that the U.S. Federal Trade Commission has granted early termination of the waiting period under the Hart-Scott-Rodino Antitrust Improvements Act regarding Greif's pending acquisition of Caraustar Industries, Inc.

As this was the last regulatory approval required to complete the pending acquisition, Greif and Caraustar Industries expect the acquisition to close on February 11, 2019, subject to customary closing conditions.
(Greif Inc.)

Newsgrafik #122315
 08.02.2019

The 300th TSA - Tissue Softness Analyzer was sold worldwide: a reason for emtec Electronic ...  (Company news)

... to celebrate

At the beginning of 2019, the German company emtec Electronic GmbH could celebrate the 300th globally sold TSA – Tissue Softness Analyzer. As documented, today the device is used in 48 countries on all continents on earth, whereby the most units are used in Europe, followed by North America and Asia.

Picture: worldwide distribution of the emtec TSA – Tissue Softness Analyzer

Many years ago, the handfeel of tissue paper, no matter if base tissue, toilet paper, facials or others, has been tested by human hand panels. Since this quality parameter became more and more important, the subjective and not always reliable enough hand test needed to be replaced by an objective testing device, which can provide reliable and repeatable data.

The company emtec Electronic with its very innovative R&D Department is well known for finding customized solutions, and on demand, the development of the TSA started in 2004.
The first device has been sold to a tissue maker in 2007. Over the years, the device could be improved permanently and new functions were added. The TSA is able to provide the necessary data fast, accurate, reliable and repeatable. But even more important is, that it can measure the three basic parameters which determine the human handfeel – the softness, roughness and stiffness.

Today, companies from all different parts of the tissue industry use the TSA in their R&D, process and product optimization, complaint management and marketing. Among the users are research institutes and universities, tissue machine manufacturers, chemical suppliers, tissue makers and converters, but also retailers.
(emtec Electronic GmbH)

Newsgrafik #122319
 08.02.2019

ifo Wirtschaftsklima Euroraum bricht ein  (Firmennews)

Vorab-Ergebnisse des ifo World Economic Survey (WES) vom 1. Quartal 2019

Die Stimmung der Konjunkturexperten im Euroraum kippt. Das ifo Wirtschaftsklima ist von 6,6 auf -11,1 Punkte gesunken und liegt somit zum ersten Mal seit 2014 wieder unter null. Die Experten beurteilen die aktuelle Lage und die künftige Entwicklung pessimistischer. Das Tempo des Wirtschaftswachstums im Euroraum dürfte sich verlangsamen.

Die Experten in Frankreich und Belgien haben ihre Einschätzung am stärksten nach unten korrigiert. Die Konjunkturerwartungen in Frankreich sind regelrecht abgestürzt. Auch die Lagebewertung ist gesunken, jedoch in geringerem Maße. In Belgien verschlechterten sich Lage und Erwartungen deutlich. In Italien trübte sich die Lagebeurteilung erneut ein und liegt somit am tiefsten von allen Euroländern. Hingegen haben sich die Erwartungen der Experten in Italien nicht mehr verschlechtert, sondern stagnieren auf einem sehr niedrigen Niveau. In Spanien fielen die Indikatoren vergleichsweise wenig. Auch Deutschland kann sich dem Abwärtstrend nicht entziehen.

Die Experten sind zunehmend pessimistisch mit Blick auf die künftigen Exporte, die Investitionen und den privaten Konsum. Sie erwarten eine Inflation von 1,7 Prozent im Jahre 2019. Die kurz- und langfristigen Zinsen dürften in den nächsten sechs Monaten langsamer steigen. Zudem gehen die Experten davon aus, dass die Aktienkurse in der nahen Zukunft sinken werden.
Clemens Fuest, Präsident des ifo Instituts
(ifo Institut – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München e. V.)

Newsgrafik #122256
 07.02.2019

VDBF-Erfolg mit Sonderschau „NEW ENVELOPE“   (Firmennews)

Bild: Zahlreiche Zuhörer verfolgten die Fachvorträge zum Thema “New Envelope”

Auch in diesem Jahr war der VDBF (Verband der deutschen Briefumschlag-Industrie) wieder mit einem eigenen Ausstellungsstand auf der Paperworld in Frankfurt vertreten. Der mit Unterstützung des europäischen Dachverbands FEPE eingerichtete „Envelope Meeting Point“ bot den Verbandsmitgliedern eine gute Plattform für Kundengespräche und Neukontakte. Dabei erwies sich der erstmals auf einer Zusatzfläche präsentierte Themenpark „New Envelope-E-Commerce im Versandhandel“ als ausgesprochene Bereicherung der Paperworld und bot laut Messeleitung einen Blick in die Zukunft.

Auf der insgesamt mehr als 100 qm großen Ausstellungsfläche wurden verschiedene Verpackungslösungen für den sicheren Versand von E-Commerce-Artikeln gezeigt. Zudem fanden zahlreiche gut besuchte Fachvorträge mit dem Themenschwerpunkt „E-Commerce clever verpackt“ statt (siehe Abb.)
Das besondere Interesse der Besucher galt erneut der VDBF Kampagne Envelope 2.0, die sich mit der briefkastengerechten Verpackung von E-Commerce-Warensendungen befasst. Die Briefumschlagindustrie bietet mit Envelope 2.0 eine ganze Palette von ökologisch sinnvollen Verpackungslösungen an, die aufgrund ihrer Abmessungen sicher in den heimischen Briefkasten zugestellt werden können.

Wenn auch die Besucherzahl an den beiden Wochenendtagen nicht ganz die Erwartungen erfüllte, waren die Verbandsmitglieder mit dem Messeverlauf insgesamt recht zufrieden.
(VDBF e.V. Verband der Briefumschlag-Industrie)

Newsgrafik #122274
 07.02.2019

Kelheim Fibres' neue Spezialfaser Danufil® QR Finalist bei den IDEA 2019 Achievement Awards  (Firmennews)

Nach einem Brand in der Produktion von Kelheim Fibres im vergangenen Oktober sind die Bayerischen Viskosefaserspezialisten derzeit dabei, ihre Produktionskapazität von aktuell rund 40 % schrittweise wieder ganz aufzubauen. Dieser Prozess soll Mitte 2020 abgeschlossen sein.

Kelheim Fibres konzentriert sich dabei ganz bewusst auf die Chancen, die der nötige Neuaufbau bietet: „Wir werden uns künftig noch mehr als bisher auf Spezialfasern konzentrieren. Diese Strategie in Verbindung mit neuen, hochmodernen Produktionslinien, einer noch besseren Umweltperformance und mit unseren über 80 Jahren Erfahrung in der Viskosefaserproduktion wird uns in Zukunft noch stärker und unser Geschäft noch solider machen“, erklärt Matthew North, Commercial Director bei Kelheim Fibres. „Coming back stronger“ ist das Motto, das wir uns für 2019 auf unsere Fahnen geschrieben haben.

Die IDEA19 bietet die ideale Plattform, um das unter Beweis zu stellen: Hier präsentiert Kelheim Fibres mit Danufil® QR eine neue Faserspezialität, die speziell für den Einsatz in Desinfektionswischtüchern entwickelt wurde. Während Standard-Viskose aufgrund ihrer negativen Ladung bis zu 80 % der sogenannten „Quats“ (Quarternäre Ammoniumverbindungen, ein gebräuchliches Desinfektionsmittel) bindet und so die desinfizierende Wirkung des Tuchs beeinträchtigt, kann die positiv geladene Danufil® QR diesen unerwünschten Effekt auf weniger als 10 % reduzieren.

Weichheit, gute Feuchtigkeitsaufnahme und vollständige biologische Abbaubarkeit sind die typischen Vorteile von Viskose, von denen mit dem Einsatz von Danufil® QR nun auch Desinfektionswischtücher profitieren können.

Damit konnte die neue Spezialfaser bereits ein Expertengremium überzeugen: Danufil® QR wurde als Finalist im Bereich Rohstoffe für die IDEA Achievements Awards ausgewählt.

Neben Danufil® QR hat das Team von Kelheim Fibres in Miami noch viele weitere - altbewährte wie neue - Spezialitäten im Gepäck, so etwa die Spezialfaser Galaxy®, die weltweit führende Tamponfaser, oder VILOFT® Kurzschnitt für die Herstellung von toilettengängigen Feuchttüchern.
Das Team von Kelheim Fibres freut sich auf interessierte Besucher auf der IDEA19 in der Halle B an Stand Nr. 834.
(Kelheim Fibres GmbH)

Newsgrafik #122277
 07.02.2019

Smurfit Kappa combines sustainability and innovation to create revolutionary AgroPaperTM  (Company news)

Smurfit Kappa continues to bring sustainable innovative solutions to the agricultural sector by launching its industry-leading AgroPaperTM.
AgroPaperTM is a renewable and compostable paper designed to replace the plastic material that is used by many farmers and growers for ‘mulching’ when growing vegetables. Mulching refers to placing a material (mulch) on the ground to improve the soil around plants, prevent weeds growing and maintain the temperature of the land.

Photo: AgroPaper in use in a Spanish field

A team of specialists from Smurfit Kappa’s Nervion and Sangüesa Paper Mills worked with the INTIA (a research centre for agrifood technology in Spain) to identify a way to use long pine fibres from sustainably managed local forests as a basis for the new paper. The polythene that is most commonly used for mulches can be difficult and costly to remove and leaves behind small fragments that can be consumed by animals. AgroPaperTM, on the other hand, is an eco-friendly material that safely and harmlessly biodegrades as a compost into the ground.

Tests on AgroPaperTM revealed that in many cases the crop yield actually increased. Speaking about the company’s latest breakthrough, Laurent Sellier, COO Smurfit Kappa Paper Europe, said: “At Smurfit Kappa, we believe we have a responsibility to respond to the challenge facing the environment and society as a whole today by developing the paper and packaging solutions of the future.

“Through our Better Planet Packaging initiative we're looking to generate innovative, sustainable solutions that have a positive impact on the environment. AgroPaperTM is an example of a truly circular product that solves a critical issue for many farmers and opens up a world of possibilities.”
(Smurfit Kappa Nervión S.A.)

Newsgrafik #122278
 07.02.2019

STORA ENSO OYJ, Helsinki, Finland - FINANCIAL STATEMENT RELEASE  (Company news)

-Sales growth continued
-Temporary operational challenges – Dividend proposal EUR 0.50 per share

Photo: Stora Enso’s CEO Karl-Henrik Sundström

Q4/2018 (year-on-year)
-Sales increased 5.8% to EUR 2 657 (2 511) million, making Q4 the eighth consecutive quarter of sales growth.
-Operational EBIT decreased slightly to EUR 271 (280) million.
-The operational EBIT margin was 10.2% (11.2%), above 10% for the sixth consecutive quarter.
-EPS increased by 75.0% to EUR 0.39 (0.22) and EPS excl. IAC was EUR 0.33 (0.26).
-Cash flow from operations decreased to EUR 323 (519) million. Cash flow after investing activities amounted to EUR 148 (262) million.
-Balance sheet continued to strengthen, and net debt was reduced by EUR 161 million. The net debt to operational EBITDA ratio improved to 1.1 (1.4).
-Operational ROCE was 12.4% (13.5%).

Year 2018 (year-on-year)
-Sales of EUR 10 486 (10 045) million increased 4.4%.
-Operational EBIT of EUR 1 325 (1 004) million increased 32.0%.
-Operational ROCE was 15.5% (11.9%), well above the strategic target of 13%.

Outlook for 2019
Stora Enso introduces new way of giving annual outlook and quarterly guidance. The Group starts to guide absolute range for quarterly operational EBIT, instead of comparing quarterly sales and operational EBIT to the previous quarter qualitatively.

Stora Enso's year 2019 is expected to be largely in line with 2018, provided that the current trading conditions do not significantly change. Demand growth is expected to continue for Stora Enso’s other businesses except for European Paper, for which demand is forecast to continue to decline in 2019. Group’s sales are expected to be higher and costs are forecast to increase in 2019 compared to 2018. Stora Enso will implement measures to mitigate these cost increases and the increased uncertainties with a new profit protection programme.

Guidance for Q1/2019
Q1/2019 operational EBIT is expected to be in the range of EUR 260–350 million. The Group’s annual maintenance schedule has been changed from last year. During Q1/2019 there will be annual maintenance shutdowns at Veracel pulp mill and Ostrołęka containerboard mill. The total negative impact of maintenance is estimated to be EUR 20 million more compared to Q1/2018. In Q1/2018 there were no annual maintenance shutdowns.

Stora Enso’s CEO Karl-Henrik Sundström comments on the fourth quarter 2018 results:
We continue to deliver sustainable profitable growth for the eighth consecutive quarter, with a sales increase of close to 6%. This was the highest fourth quarter sales since 2012 and the growth was primarily due to favourable prices and our active work on product mix and pricing. Due to slightly weaker markets, we have had lower levels of deliveries. We have experienced temporary operational issues at six of our mills, which has resulted in an EBIT impact of approximately EUR 40 million. Our operational EBIT decreased a bit over 3%, while operational EBIT margin exceeded 10% for the sixth consecutive quarter.

Looking at the whole year of 2018, sales are again well above EUR 10 billion and our operational EBIT increased by 32%. Our operational ROCE was close to 16%, well above the strategic target of 13%. I am also very pleased with the quite significant increase in full year EPS of 62.5%. We continue to strengthen our balance sheet and net debt/EBITDA amounted to 1.1. Therefore, the Board of Directors proposes to the Annual General Meeting a dividend of 0.50 euros per share, an increase of 22% from last year. This is the fourth year in a row with an increase. This is a vote of confidence for the future of Stora Enso.

Our transformation projects are progressing well. The investment in a new cross laminated timber (CLT) unit at the Gruvön sawmill is being completed. Commercial production will begin during the first quarter of 2019 as planned. I am additionally encouraged that we have taken an important step in securing our competitive raw material supply for the long term. We, together with the other shareholders, have signed a binding agreement aiming at completing the Bergvik Skog forestry transaction during the first half of 2019.

We continue to launch new products that enable our customers to leverage digital solutions to further advance their business. The most recent one is a new sustainable RFID tag technology called ECO™ by Stora Enso. It is designed for intelligent packaging functionalities in supply chain, retail and e-commerce applications. We have also entered an interesting partnership with H&M group and Inter IKEA group to industrialise new textile fibres in a sustainable way at attractive cost levels.

As sustainability is in the core of our business, I am indeed proud that we have been top-rated in combatting global warming by the international non-profit organisation CDP. CDP has included us on its new 2018 Climate A List, which identifies the global companies that are taking leadership in climate action. Moreover, we have been acknowledged as the leading Swedish listed company on sustainability in a ranking of all companies listed on the Stockholm Stock Exchange and we have received the award of the Best sustainable brand of the year in our industry.

With reference to current geopolitical developments, there is a notable risk of escalation in protectionist measures to the extent that global trade could materially shrink. This would have major knock-on effects for inflation, business sentiment, consumer outlook and ultimately global economic growth. Therefore, we have started to implement a profit protection programme of EUR 120 million to be kicked-off immediately, to better prepare for potential market weakness.

In these times of increased uncertainty and less visibility, 2019 is expected to continue in line with 2018 for us, provided that the current trading conditions do not significantly change. I expect growth in demand to continue for all our businesses except for European paper, for which demand is forecast to continue to decline in 2019. Our sales are expected to be higher and costs are forecast to increase in 2019 compared to 2018. We will implement measures to mitigate these cost increases and the increased uncertainties with our profit protection programme.

As always, I would like to thank our customers for their business, our employees for their dedication, and our investors for their trust.
(Stora Enso Oyj)

Newsgrafik #122279
 07.02.2019

Resolute Reports Preliminary Fourth Quarter and 2018 Results  (Company news)

-Q4 GAAP net income of $36 million / $235 million for 2018
-Adjusted EBITDA of $105 million in the quarter / $574 million for the full year
-Completed Catawba and Fairmont mill sales for approximately $360 million
-Net debt to adjusted EBITDA falls to 0.6x
-Repurchased $225 million of senior notes after year-end

Resolute Forest Products Inc. (NYSE: RFP) (TSX: RFP) reported net income for the quarter ended December 31, 2018, of $36 million, or $0.38 per diluted share, compared to $13 million, or $0.14 per diluted share, in the same period in 2017. Sales were $932 million in the quarter, an increase of $34 million from the year-ago period. Excluding special items, the company reported net income of $4 million, or $0.04 per diluted share, compared to $14 million, or $0.15 per diluted share, in the fourth quarter of 2017.

For the year, the company reported GAAP net income of $235 million, or $2.52 per diluted share, compared to a net loss of $84 million, or $0.93 per share, in 2017. Sales were $3.8 billion, up 7%, from the previous year. Excluding special items, the company reported net income of $183 million, or $1.96 per diluted share, compared to $12 million, or $0.13 per diluted share, in 2017.

"With our optimized asset base, we were able to deliver strong annual performance with the positive market dynamics in the year, despite cost headwinds and a soft lumber market in the fourth quarter," said Yves Laflamme (photo), president and chief executive officer. "We experienced significantly weaker pricing for lumber in the quarter, unforeseen operational disruptions, planned maintenance, as well as higher energy and wood costs. Despite these challenges, we generated $435 million of cash from operations in 2018, monetized the Catawba and Fairmont assets at attractive valuations, returned $136 million of capital to shareholders through a special dividend and further reduced our leverage shortly after year-end. Our stronger balance sheet improves our financial strength and flexibility and positions us well for future growth opportunities."

Operating Income Variance Against Prior Period
Consolidated
The company reported operating income of $75 million in the quarter, compared to $135 million in the third quarter of 2018. Overall pricing had an unfavorable impact of $33 million because of the $110 per thousand board feet drop in the average transaction price for wood products, which more than offset the increase in market pulp and paper prices. Manufacturing costs were also higher in the quarter, by $45 million, mostly due to production disruptions, planned maintenance, seasonally higher energy costs, as well as higher wood costs attributable to extremely wet weather, mainly in the U.S. Southeast.

In the fourth quarter, the company recorded a non-cash impairment charge of $120 million against the goodwill and long-lived assets originally recorded at the time of the acquisition of Atlas Paper Holdings Inc. in 2015, to reduce the carrying value of these assets to their estimated fair value. We also recorded a $141 million gain on disposition of assets in the quarter, following the sale of the Fairmont (West Virginia) and Catawba (South Carolina) facilities.

The company generated $379 million of operating income in 2018, compared to $42 million in 2017, mostly due to higher average transaction prices across all business segments. The average transaction price increased by 19% for market pulp, 17% for newsprint, 13% for wood products and 9% for specialty papers. Operating results also benefited from gains on disposition of assets of $145 million, compared to a $15 million gain recorded in 2017 mostly related to the disposition of the assets at the Mokpo (South Korea) paper mill.

Manufacturing costs rose by $152 million this year, largely due to higher energy costs and market-related fiber and chemical expenses, as well as additional maintenance, while freight costs increased by $59 million, or 13%, because of higher rates and longer shipping distances. Lower sales volumes, reflecting weaker lumber markets ($23 million), the fluctuation of the Canadian dollar ($19 million), as well as higher impairment and closure-related charges ($14 million) also unfavorably impacted the company's results.

Market Pulp
Operating income in the market pulp segment was $41 million, a reduction of $16 million when compared to the previous quarter. The average transaction price continued to rise across most grades, up a further $25 per metric ton this quarter to $809. Shipments decreased by 25,000 metric tons, mostly due to scheduled maintenance downtime, operational disruptions and the reduction in recycled pulp capacity following the sale of the Fairmont facility. The operating cost per unit (the "delivered cost") rose by $59 to $688 per metric ton, due to production outages, as well as weather-related wood shortages in the U.S. Southeast, and an increase in energy costs. Consequently, EBITDA realized this quarter decreased to $46 million or, $136 per metric ton.

For 2018, the segment generated operating income of $172 million, a $93 million improvement over the previous year. The average transaction price rose by $123 per metric ton, while shipments remained relatively unchanged, despite the extended investment-related downtime at the Saint-Félicien (Quebec) mill in 2018. The delivered cost, however, increased by $57 per metric ton, mostly a result of higher energy and recovered paper prices, additional maintenance and a rise in freight rates, offset in part by lower fiber costs. Higher selling prices more than compensated for the increased costs, leading to an 81% improvement in EBITDA, to $199 million, or $140 per metric ton, compared to $77 per metric ton in 2017.

Tissue
The tissue segment incurred an operating loss of $9 million in the quarter, relatively unchanged from the previous period, with EBITDA remaining at negative $5 million.

For the year, the segment reported an operating loss of $30 million, compared to a loss of $6 million in 2017, as the results of the Calhoun (Tennessee) facility were not included in the segment until April 1, 2018. While overall sales volumes grew compared to last year, the delivered cost remained elevated, as the company continues to ramp up the production of the tissue machine and converting lines at Calhoun. EBITDA for the segment was negative $15 million.

Wood Products
The wood products segment recorded an operating loss of $8 million in the quarter, compared to an operating income of $45 million in the third quarter, almost entirely due to weaker pricing. The average transaction price fell to $347 per thousand board feet this quarter, down 24%, or $110. The delivered cost increased by $11 to $366 per thousand board feet, reflecting higher maintenance and log costs. Despite market and weather-related production curtailment in the quarter, shipments increased by 7 million board feet. EBITDA for the segment dropped to $1 million, compared to $53 million in the prior quarter and finished goods inventory remained elevated at 157 million board feet.

Operating income for the year was $169 million in the segment, $17 million lower than in 2017. The delivered cost rose by $50 to $354 per thousand board feet, as a result of higher market-driven fiber costs and an increase in transportation expenses. Shipments were also lower by 165 million board feet, largely due to lower production volumes and weaker market conditions in the latter part of the year. Offsetting in part these unfavorable elements was the increase in average transaction price, which rose by $50 per thousand board feet this year, to $446. EBITDA for the segment declined to $201 million, or $109 per thousand board feet, compared to $219 million in 2017, reflecting EBITDA margins of 24% and 27%, respectively.

Newsprint
At $28 million in the fourth quarter, newsprint's operating income declined by $4 million compared to the previous quarter. Sales were 6% higher, driven by a $5 per metric ton rise in the average transaction price, to $634, and a 17,000 metric ton increase in shipments, due to the timing of export sales and seasonality. Higher sales were more than offset by a $19 per metric ton increase in delivered cost, largely attributable to the lower contribution from the Thunder Bay (Ontario) cogeneration assets, following a turbine failure. EBITDA decreased by $3 million to $45 million for the quarter, equivalent to $116 per metric ton.

Newsprint recorded operating income of $74 million in 2018, compared to an operating loss of $23 million in 2017. The improvement reflects the rise in average transaction price, up $88 per metric ton to $602, partially offset by an increase in costs. Higher spending on maintenance, energy and freight exceeded lower fiber costs, leading to a $24 per metric ton increase in delivered cost, to $552. Pricing gains largely outweighed higher costs and lower volumes from capacity closures in 2017, resulting in EBITDA of $140 million, or $93 per metric ton, an increase from $43 million in 2017. EBITDA margin rose from 5% in 2017 to 15% in 2018.

Specialty Papers
The specialty papers segment generated operating income of $18 million in the quarter, compared to $26 million in the previous quarter. Pricing rose by $19 per short ton to $756, while shipments remained relatively unchanged at 287,000 short tons, as higher seasonal demand for supercalendered papers was largely offset by a decrease in volumes of other grades due to lower productivity. Operational disruptions, combined with lower contribution from the Dolbeau (Quebec) cogeneration assets during their planned outage, higher wood costs in the U.S. Southeast, and an increase in energy costs, pushed the delivered cost up $50 to $697 per short ton. EBITDA decreased to $28 million, or $95 per short ton, compared to $38 million in the previous quarter. Finished goods inventory at year-end decreased by 24,000 short tons, in part due to the sale of the Catawba facility.

The segment reported an operating income of $40 million during the year, compared to an operating loss of $9 million in 2017. Operating results in 2018 were supported by higher pricing, up $61 per short ton, and lower fiber costs, more than offsetting higher freight costs, which led to an $18 per short ton increase in delivered cost. Despite the 213,000 short tons decrease in shipments from the capacity closures in Catawba and Calhoun in 2017, EBITDA increased by $51 million to $87 million in 2018.

Consolidated Quarterly Operating Income Variance Against Year-Ago Period
The company's operating income improved by $22 million, compared to the fourth quarter of 2017. Overall pricing added $72 million to the results, as the average transaction price increased by 21% for newsprint, 19% for market pulp and 15% for specialty papers, offsetting the 21% drop in lumber prices. The improvement in operating income also included the favorable impact of the weaker Canadian dollar of $11 million and an increase in the gain on the disposition of assets of $128 million, mostly due to the $141 million gain recorded in the fourth quarter of 2018 following the sale of the Fairmont and Catawba facilities.

These favorable items were largely offset by the $120 million impairment charge recorded in the quarter and an increase in manufacturing costs of $57 million, mainly resulting from higher energy and maintenance expenses and market-driven fiber and chemical costs. Results were also impacted by lower sales volume of $16 million, mainly due to the timing of scheduled pulp outages, and a 10%, or $11 million, rise in freight expense.

Corporate and Finance
During the fourth quarter, the company generated $84 million of cash from operations and completed the sale of its Fairmont and Catawba facilities for net proceeds of $333 million. Following the revocation of the countervailing duty order on supercalendered paper, substantially all of the $61 million of cash deposits were refunded, with $35 million received in the quarter. After returning capital to shareholders with a dividend payment of $1.50 per share, or $136 million, as well as making $61 million of capital expenditures and $15 million of lumber duty deposits, cash rose to $304 million and liquidity stood at $821 million at year-end. Subsequent to year-end, the company reduced its total debt of $645 million by repurchasing $225 million of senior notes. Net debt to adjusted EBITDA fell to 0.6x.

Cumulative duty deposits of $110 million were recorded on the balance sheet, including $103 million for softwood lumber and $6 million for uncoated groundwood papers. The uncoated groundwood duty deposits of $6 million will be refunded, with interest.

Despite an increase in the applicable discount rate and ongoing pension contributions, the net pension and other postretirement benefit liability on the balance sheet increased by $182 million in the quarter, to $1.3 billion, largely the result of the negative equity market returns late in the year.

On January 7, 2019, Standard & Poor's Global Ratings revised the company's outlook from stable to positive and affirmed the BB- long-term corporate rating.

Outlook
"After reaching historical highs in the first half of the year, lumber prices dropped to multi-year lows in the fourth quarter. Nevertheless, favorable economic conditions and recent production curtailments among Canadian producers, including ourselves, make us cautiously optimistic that markets will gradually improve in 2019. Accordingly, our long-term view for lumber is unchanged; we believe in the underlying fundamentals and growth prospects for this market. Despite recent softening in Chinese buying activity, we expect the fundamentals for market pulp to remain positive, given the limited capacity additions over the medium term. For paper, given lower seasonal demand, as well as the continued structural decline, we expect our shipments to be lower in the first quarter. We are now making progress in stepping-up the productivity of Calhoun tissue operations, leading us to target positive earnings generation in the first half of 2019. We remain optimistic with the long-term growth prospects of our tissue business," added Mr. Laflamme.
(Resolute Forest Products Inc.)

Newsgrafik #122281
 07.02.2019

Feldmuehle - Neustart nach Restrukturierung  (Firmennews)

Eröffnung des Insolvenzverfahrens in Eigenverwaltung am 28. Januar 2019

Die Feldmuehle GmbH informierte am 07.12.2018, dass sie sich zukünftig auf die Produktion von Spezialpapieren konzentrieren wird, d. h. nass- und laugenfeste Etikettenpapiere sowie flexible Verpackungspapiere. In diesem Zusammenhang wurde die Produktion von graphischen Papieren eingestellt und die Papiermaschine 2 zum Jahresende 2018 stillgelegt.

Am 28. Januar 2018 unterzeichneten die Geschäftsleitung und der Betriebsrat im Rahmen des Sanierungskonzepts einen Interessenausgleich und Sozialplan zur Restrukturierung. Ein Großteil der Mitarbeiter hat das Angebot des Unternehmens angenommen, zum 01.02.2019 in eine Transfergesellschaft zu wechseln, um sich für den Arbeitsmarkt weiter zu qualifizieren. Die Feldmuehle GmbH wird ihren Geschäftsbetrieb ab dem 01.02.2019 mit rund 200 Mitarbeitern fortführen.

Das neue Spezialpapier-Geschäftsmodell umfasst alle notwendigen Maßnahmen zur Verbesserung der Profitabilität und somit nachhaltigen Wettbewerbsfähigkeit der Gesellschaft. Mit der Produktion hochqualitativer Etiketten- und flexibler Verpackungspapiere bei einer Jahresmenge von ca. 75.000 Tonnen wird die Feldmuehle GmbH weiterhin die internationalen Märkte bedienen.

Ebenfalls am 28. Januar 2019 wurde gemäß des Antrags der Geschäftsführung das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Feldmuehle GmbH beim Amtsgericht Pinneberg eröffnet (IN 238/18). Zum Sachwalter wurde - wie schon im vorläufigen Verfahren - Herr Dr. Dietmar Penzlin von Schmidt-Jortzig Petersen Penzlin Insolvenzverwaltung Partnerschaft von Rechtsanwälten mbB, Hamburg, bestellt. Das Verfahren wird weiterhin in Eigenverwaltung geführt. Die Geschäftsführung arbeitet an einem Insolvenzplan, der bis Sommer 2019 umgesetzt werden soll.

Alle bisherigen Sanierungsschritte wurden plangemäß umgesetzt, die Gesellschaft erfüllt ihren aktuellen Geschäftsplan.
(Feldmuehle GmbH)

Newsgrafik #122295
 07.02.2019

Lecta presents its new Creaset HG HWS paper for high wet-strength refillable bottles  (Company news)

Lecta continues developing its Creaset​ one-side coated paper line, designed for the label and flexible packaging sector, with its new Creaset HG HWS paper for the beverage industry.

Creaset HG HWS is a high wet-strength, alkali-resistant high gloss paper. It is particularly suitable for all types of refillable containers that need to be recovered in caustic soda baths.

Creaset HG HWS is ideal for beer and wines, whose labels require high-resistance to low temperatures and ice water, guaranteeing a flawless image throughout their useful life. It also offers excellent performance on labeling lines, adapting to the bottle perfectly and, thanks to its anti-moisture treatment, avoiding raised borders, blistering and creasing of labels.

The new Creaset HG HWS paper is designed for high-speed printing given its stiffness and fast ink penetration. It is suitable for offset, flexographic and rotogravure printing.

It is available in 65, 68, 70, 75 and 80 g/m2 in plain finish.

The entire Creaset line is manufactured with Elemental Chlorine Free (ECF) pulp. It is manufactured to ISO 14001 and EMAS environmental management standards, ISO 50001 energy management standard, ISO 9001 quality standard and OHSAS 18001 occupational health and safety standard. It is also available with PEFC™ and FSC® Chain-of-Custody forest certifications upon request.
(LECTA)

Newsgrafik #122296
 07.02.2019

Individualität, Vielfalt, Bio: Das sind bei Mank die Internorga-Keys für 2019  (Firmennews)

Neue Qualitäten, frische Designs und erweiterte Themenwelten

Bild: Design Mank HEIKO

Schon bevor die Begriffe “Bio“ und “Nachhaltigkeit“ die Wirtschaft prägten, war ein Grundpfeiler der Firmenphilosophie bei Mank der respektvolle und verantwortungsbewusste Umgang mit der Natur. In punkto Material unternimmt der Spezialist für TableTop-Lösungen jetzt einen weiteren Schritt und launcht 2019 eine ganze Produktrange mit Servietten und anderen Tischprodukten, die zu 100 Prozent biologisch abbaubar sind.

Das neue Mank-Gesamtprogramm INSPIRATION 2019 setzt dieses Konzept perfekt um. Mit dem innovativen Material SPANLIN-BIO kombiniert Mank die bekannten Attribute mit einer vollständigen ökologischen Verwertbarkeit. Das samtweiche Viskose-Gemisch ist zu 100 Prozent biologisch abbaubar.

Auch bei den beliebten Tissue-Servietten ist eine weitere Materialqualität hinzugekommen, die viele wertvolle Eigenschaften in sich vereint. Mit MANK SOFTPOINT bringt das Unternehmen ein Produkt auf den Markt, dass die Lücke zwischen den beiden Qualitäten TISSUE und LINCLASS AIRLAID erfolgreich schließt.

Designs und Themenwelten wachsen weiter
Mit den neue Designs und Farbstellungen bietet Mank Hoteliers und Gastronomen nicht nur Inspirationen für den perfekt gedeckten Tisch, sondern hilft gleichzeitig, zu nahezu jedem Thema in der Gastronomie das passende Ambiente zu schaffen. Allein im Gesamtprogramm Inspiration 2019 sind 18 neue Designs in verschiedensten Farbstellungen zu entdecken. Hinzu kommen weitere elf neue Motive für die Saison Frühling/Sommer 2019.

„Die beliebten Mank-Themenwelten wurden ebenfalls weiter ausgebaut und tragen ganz wesentlich dazu bei, dass das Mank Programm perfekt mit den Wünschen der Gastronomie übereinstimmt“, erläutert Art-Director Rotraud Hümmerich. Das beginnt beim urbanen Look der Themenwelt Light Line und findet mit Love Nature ein neues Highlight.

Ob „Nischenprodukt“ oder Spezialitätenrestaurant, ob Tischsets für Kinder oder Servietten für eine Sushi-Bar – die maßgeschneiderte Lösung kommt von Mank Designed Paper Products.
INTERNORGA 2019: Halle B7 / Stand 418
(Mank GmbH Designed Paper Products)

Newsgrafik #122299
 07.02.2019

Baden Board nimmt die Produktion von Graskarton auf - Grasanteil liegt bei 40 %  (Firmennews)

Die Baden Board GmbH mit Standorten in Gernsbach und Weisenbach hat wie angekündigt mit der Herstellung von Graskarton begonnen.

Produktionsstart war, wie Jürgen Schulz, CEO und Geschäftsführer des Unternehmens gegenüber dem EUWID bestätigte, Ende Januar. Bis 2020 will der Kartonhersteller die Kapazitäten der Kartonsorte Grass Print auf 20.000 jato steigern. Lieferant des Frischfaserstoffs Gras ist die Creapaper GmbH, Hennef.
(EUWID Verpackung)

Newsgrafik #122234
 06.02.2019

Operation gelungen, Kran kerngesund: Endoskop lässt bei Papierfabrik Palm tief blicken  (Firmennews)

Konecranes prüft Hubwerksgetriebe von Zweiträger-Brückenkranen bei Palm per Ölanalyse und CRS

Bild: Tiefer Einblick ins Krangetriebe: Mit der Ölanalyse von Konecranes lassen sich Verschleißspuren wie beispielsweise Ruß- oder Metallpartikel im Getriebeöl feststellen und so ungeplante Ausfälle verhindern

Wellpappenrohpapier am laufenden Band: Die Papiermaschine 6 (PM6) der Papierfabrik Palm in Wörth am Rhein produziert jährlich 650.000 Tonnen des vielseitigen Verpackungs-Grundstoffs mit Flächengewichten bis zu 160 g/m2. Um die riesigen Papierrollen Tag und Nacht sicher zu transportieren, müssen die Zweiträger-Brückenkrane in der Fabrik immer einwandfrei funktionieren. Konecranes hat das Getriebeöl der Krane deshalb eingehend analysiert und per Endoskop bis tief ins Innere des Getriebes geschaut.

Papier bleibt einer der wichtigsten Wertstoffe für die Wirtschaft: Im Jahr 2017 verkaufte die deutsche Papierindustrie laut dem Verband deutscher Papierfabriken rund 23 Millionen Tonnen Papier, Karton und Pappe – 1,4 Prozent mehr als 2016. Vor allem die Verpackungsbranche ist papierhungrig, der Absatz in diesem Bereich stieg im vergangenen Jahr sogar um 3,4 Prozent. Genau in diesem Sektor ist die Papiermaschine 6 (PM6) der Papierfabrik Palm in Wörth am Rhein im Einsatz. Die von ihr jährlich produzierten 650.000 Tonnen Wellpappenrohpapier werden aufgerollt und gelagert. Um die großen Rollen Tag und Nacht sicher zu transportieren, müssen die Hubwerke der elf Zweiträger-Brückenkrane in der Fabrik in einwandfreiem Zustand sein. Palm hat deshalb Konecranes beauftragt, acht Krane zu durchleuchten. Nach einer Ölanalyse und einer endoskopischen Untersuchung tauschen die Instandhaltungsexperten ein Hubwerksgetriebe komplett aus.

Rekord-Papiermaschine produziert rund um die Uhr
Bei der Papierfabrik Palm mit der Zentrale im baden-württembergischen Aalen dreht sich alles um Altpapier. Neun Papiermaschinen in fünf Fabriken produzieren jährlich rund 2,2 Millionen Tonnen Zeitungsdruck- und Wellpappenrohpapier. Die Papierherstellung läuft rund um die Uhr. Entsprechend hoch sind die Ansprüche an die elf Zweiträger-Brückenkrane, die seit Produktionsstart 2002 in der Fabrik in Wörth am Rhein zum Einsatz kommen.

Sie lagern die fertigen, tonnenschweren Papierrollen ein. „Die Krane sind Tag und Nacht im Einsatz“, sagt Sven Bohrer, Elektroingenieur bei der Papierfabrik Palm. „Sollte einmal einer ausfallen, müsste die Produktion stillstehen oder zumindest enorm verlangsamt werden, bis der Schaden behoben ist. Das würde uns Zeit und Geld kosten.“ Konecranes hat deshalb das Getriebeöl der Hubwerke von acht der elf Zweiträger-Brückenkrane bei Palm genauestens untersucht. Denn das Öl lässt tief blicken: Die enthaltenen Abriebmetalle und Verschleißstoffe lassen Rückschlüsse auf den Zustand des gesamten Getriebes zu. Nico Zamzow, Vice President Industrial Service EMEA Central bei Konecranes zur Methode: „Die Ölanalyse schützt den Kran. Mit ihr können eventuelle Schäden früh entdeckt und behoben werden. Zudem können Anlagenbetreiber mithilfe des ausführlichen Analyseberichts die Instandsetzung und Wartung der Krane optimieren und so ihre Lebensdauer enorm verlängern.“

Für die Ölanalyse bei Palm entnehmen Konecranes-Experten Proben aus den Hubwerksgetrieben der acht Zweiträger-Brückenkrane. „Die Proben werden in unserem eigenen Labor untersucht. Dabei vergleichen die Mitarbeiter im Labor den heutigen Zustand des Öls mit Proben, die wir 2016 genommen haben“, sagt Nico Zamzow. „So stellen wir die Aussagekraft und Qualität der Untersuchungsergebnisse sicher.“ Das Ergebnis für Palm: Sieben der acht Krane sind „gesund“, im Getriebeöl sind wenige bis keine Fremdkörper oder Verschleißstoffe enthalten. Im Getriebeöl des Automatikkrans 5, der im Rollenlager zum Einsatz kommt, findet sich dagegen ein erhöhter Ferrit-Anteil von 273 Milligramm pro Kilogramm Öl. Nico Zamzow: „Eisenteilchen im Öl weisen auf erhöhten Verschleiß hin, etwa wenn Metallteile aufeinander reiben.“

Crane Reliability Study zeigt Lösung auf
Wird die Ursache für den Verschleiß nicht behoben, kann dies das Getriebe nachhaltig beschädigen. „Frisst sich das Getriebe fest, während eine Rolle am Haken hängt, wird es sehr schwierig, diese zu bergen und den Kran zu reparieren“, erläutert Nico Zamzow. Um festzustellen, ob bereits ein Schaden vorliegt, setzen die Konecranes-Experten die Kranzuverlässigkeitsanalyse CRS (Crane Reliability Study) ein. In der modular aufgebauten Analyse prüfen sie sicherheitsrelevante Bauteile wie das Hubwerksgetriebe sowie den Stahlbau, die Antriebe und die elektrische Ausrüstung des Krans. Das Verfahren wird dabei mit der MainMan-Software von Konecranes auf jeden Kran individuell abgestimmt. Ergänzend befragen die Instandhaltungsexperten Kranführer und Techniker vor Ort. Das Ergebnis der Analyse fließt in einen detaillierten Bericht für den Betreiber ein – mit konkreten Handlungsempfehlungen. Bei Palm nutzt Konecranes auch ein Endoskop zur Untersuchung des Hubwerksgetriebes. „Wie in der Medizin kommen wir mit dem Endoskop an unzugängliche Stellen, ohne das ganze Getriebe auseinander nehmen zu müssen“, sagt Nico Zamzow. „Für die CRS verwenden wir ein spezielles, ölresistentes Modell, das für den industriellen Einsatz entwickelt wurde und mit verschiedenen Objektiven ausgerüstet werden kann.“

Für die Konecranes-Serviceexperten ist nach der endoskopischen Untersuchung klar: Das Hubwerksgetriebe muss ausgetauscht werden. Zusätzlich müssen die Seiltrommel, das Seiltrommellager, der Schleifringkörper, die Trommelkupplung und die Motorkupplung erneuert werden. „Weil wir den Verschleiß frühzeitig entdeckt haben, können wir das alte gegen ein neues Getriebe austauschen, ohne die Produktion zu beeinträchtigen“, erläutert Nico Zamzow.

Auch in Zukunft sicherer Transport
Die Papierfabrik Palm setzt auch künftig auf Serviceleistungen wie etwa Instandsetzungs- und Wartungsarbeiten von Konecranes. Jürgen Friedmann, Leiter Mechanik bei der Papierfabrik Palm, freut sich über das Erreichte: „Die Experten von Konecranes haben sich sehr flexibel auf unsere Anforderungen an die Verfügbarkeit und Produktivität unserer Krane eingestellt. Dank der Ölanalyse und endoskopischen Untersuchung laufen unsere Krane jetzt wie geschmiert für die kommenden Jahre.“

Kranzuverlässigkeitsanalyse CRS
Die Crane Reliability Study (CRS) ist eine hersteller- und typenunabhängige Kranzuverlässigkeitsanalyse von Konecranes für Kran- und Hebezeugkomponenten wie Hubwerke, Motoren, Seile, Getriebe und Kranbahnen. CRS besteht aus verschiedenen Modulen, die individuell zusammengestellt werden können:
1. Inspektion und Analyse der technischen Dokumentationen mit der Konecranes-Software MainMan
2. Analyse von Prozessen und Abläufen sowie Interviews mit Bedienern und Instandhaltung
3. Detaillierte Analysen der Baugruppen und Komponenten mit modernster Messtechnik
4. Kostenanalyse und Return on Investment
Der abschließende Prüfbericht gibt einen detaillierten Überblick zum künftigen Wartungs-, Instandhaltungs- und Modernisierungsbedarf, um Sicherheit, Verfügbarkeit, Produktivität und Einsatzdauer der Krananlagen zu steigern. Konecranes greift dabei auf die Erfahrungen aus mehr als 450.000 Wartungen von Krananlagen zurück.

Ölanalyse
Die Ölanalyse ist Teil der Instandhaltungs- und MainMan-Wartungsdienste von Konecranes. Sie ist an allen Anlagen möglich, an denen Öl aus dem Hubgetriebe entnommen werden kann, und sorgt für mehr Leistung, Effizienz und Sicherheit. Besonders empfehlenswert ist die Analyse für leistungsfähige Hubgetriebe, die große Mengen teurer Öle erfordern.
Die Vorteile einer Ölanalyse von Konecranes:
- Frühzeitiges Feststellen von Verschleißsymptomen wie Verbrennungen oder Metallpartikeln verhindert Schäden und ungeplante Ausfälle
- Optimierte Ölwechselintervalle steigern die Verfügbarkeit und minimieren unnötige Wartungsarbeiten
- Detaillierter Analysebericht ermöglicht fundierte Entscheidungen zu Wartung, Instandsetzung und Generalüberholung der Krane
- Erhöht Effizienz, Verfügbarkeit, Leistung, Produktivität und Sicherheit aller Krananlagen
(Konecranes GmbH)

Newsgrafik #122240
 06.02.2019

iDEAL® forged YD: another new-generation Yankee has been shipped  (Company news)

A further confirmation for the A.Celli Group after the presentation of the patent during the “iT’s Tissue 2018” event

At the end of last December, a new 15’ iDEAL® Forged YD was shipped to the customer PartexTissue Ltd, in Bangladesh.

The latest generation Yankee is an integral part of the project for a complete turnkey plant consisting of an iDEAL-1800 Tissue Machine, a E-WIND T100 rewinder with three unwinders and the A.Celli R-WAY roll handling system.

The customer has chosen a highly innovative A.Celli product, the iDEAL® forged YD, created using the new patented technology that involves the production of the dryer cylinder shell starting from a single piece of steel shaped and worked with forging and hot rolling systems.

From this particular process a homogeneous material is obtained; the unique seamless structure allows greater variation in operating pressure and definitively eliminate the risk of welding failures.

Innovation, safety, efficiency, the A.Celli Group’s basis of research.
(A. Celli Paper S.p.A.)

Newsgrafik #122250
 06.02.2019

FIPA in der Praxis: Dünne Kartonagen abdruckfrei greifen  (Firmennews)

Brauerei in Thailand setzt Greifzangen mit HNBR-Pads ein

Die Beerthai Co. Ltd. ist eine Business Unit von ThaiBev, dem größten Brauereikonzern in Thailand. In deren Verpackungslinie nehmen Roboter dünne Trennwände auf und setzen diese in Verpackungskartons von Flaschen ein. Die bislang verwendeten Greifzangen hinterließen Abdrucke auf den dünnen Kartonagen. Eine zufriedenstellendere Lösung wurde gesucht. FIPA empfahl die Greifzange GR04.100H mit auswechselbaren HNBR-Soft-Kontakt-Pads.

Bewährt in der Kunststoffbranche
Normalerweise findet die HNBR-Greifzange überwiegend in der Kunststoffindustrie Verwendung, um Werkstücke aus der Spritzgussmaschine zu entformen, ohne sie zu verkratzen. In solchen Anwendungen sind eine hohe Temperaturbeständigkeit bis 160°C, LABS- und Silikonfreiheit sowie schonende Handhabung unumgänglich.

Dank weicher Pads überzeugte die HNBR-Greifzange auch in der branchenfremden Anwendung. Bei einem Test hinterließen die Zangen keine Druckstellen auf dem dünnen Karton. Beerthai gab die Greifzange für den produktiven Einsatz frei.

Inzwischen bewähren sich die Greifzangen in der hoch dynamischen Anlage, die mit sieben Sekunden Zykluszeit arbeitet. Pro Minute werden acht Kartons gepackt. In Planung sind weitere Verpackungslinien mit FIPA Greifzangen als End-of-Arm-Tooling am Roboter.

Der Projektentwickler von Beerthai fasst die Vorteile der FIPA Greifzange mit Soft-Pads treffend zusammen: „Die soften HNBR-Pads garantieren eine schonende Handhabung der Kartonagen. Verschlissene HNBR-Pads lassen sich ohne Ausbau der Zange austauschen, was uns Zeit und Kosten spart. Zudem ist die Zange ein bewährtes Standard-Produkt, das auch in Thailand vorrätig ist.“
(FIPA GmbH)

Newsgrafik #122252
 06.02.2019

CCE International 2019 weist Wellpappen- und Faltschachtelindustrie wichtige Zukunftstrends  (CCE International)

Vom 12. – 14. März 2019 trifft sich die internationale Wellpappen- und Faltschachtelindustrie zum vierten Mal zur CCE International auf dem Messegelände in München. Mehr als 150 Aussteller aus 23 Ländern haben bisher ihre Standfläche auf der CCE International 2019 gebucht und belegen rund 5.000 m2 Netto-Ausstellungsfläche. In der Messevorschau erhalten Besucher ab sofort umfassende Informationen zu den Firmenprofilen und Produkten der Aussteller. In der gedruckten Messevorschau sind darüber hinaus das Messeprofil, ein Ausschnitt des kostenlosen Seminarprogramms sowie ein Fachartikel zum Thema Inkjet-Druck enthalten.

Die Wellpappen- und Faltschachtelindustrie profitiert vom wachsenden Online-Handel und der Trend hin zu recyclefähigen und nachhaltigen Verpackungen hat die Faltschachtel- und Wellpappenindustrie nochmals deutlich wachsen lassen. „Der Branche geht es gut, aber sie muss sich auch mit den neuesten Trends, wie dem Wunsch der Konsumenten nach mehr Individualisierung sowie den vielfachen Möglichkeiten der Digitalisierung auseinandersetzen“, erklärt Liljana Goszdziewski, Messedirektorin der CCE International, im Namen des Veranstalters Mack Brooks Exhibitions. „Die CCE International 2019 hat die aktuellen Themen im Blick und bietet dem Fachpublikum der Wellpappen- und Faltschachtelindustrie erneut einen Marktplatz für Zukunftstechnologien sowie einen Treffpunkt für Networking und den Austausch von Know-how “, so Liljana Goszdziewski weiter.

Kostenlose Fachseminare an allen Messetagen
Wichtige Technologietrends werden auch in der kostenlosen Seminarreihe der CCE International 2019 aufgegriffen. Experten aus der Branche sprechen an den drei Messetagen über das Schwerpunktthema „Digitaldruck“ sowie die Bereiche „Nachhaltigkeit“ und „Innovative Verarbeitungstechniken“ und teilen ihr Fachwissen mit dem Publikum. Neben zahlreichen weiteren Vorträgen hält die Firma British Converting Solutions ein Seminar zum Thema „Digital Print Trends in Short-Run Boxmaking“, die Firma Sun Automation Group zum Thema „Digital Corrugated – Creating Value from the Same Box“ und die Firma EFI Electronics for Imaging zum Thema „Driving Sustainability with Trailer Planning Solutions“. Das aktuelle Seminarprogramm ist auf der Webseite der CCE International 2019 verfügbar und in der Printversion der Messevorschau enthalten.

Messevorschau bietet umfassende Vorabinformationen
Umfassende Informationen zur CCE International 2019 erhalten Besucher in der gedruckten Messevorschau, die ab sofort kostenlos auf der Messewebseite angefordert werden kann. Sie enthält zahlreiche Kurzportraits der Aussteller mit Produkt- und Serviceinformationen, eine Ausstellerliste nach Kategorien, das Messeprofil, einen Ausschnitt aus dem Seminarprogramm und einen Fachartikel von Marcus Timson, Experte für innovative Druckanwendungen, und Phil Jackman, Global Product Manager der Digital SunJet. Darin erfahren Leser mehr zu den Chancen und Herausforderungen von Inkjet-Druck in der Wellpappen- und Faltschachtelindustrie. Das Thema wird in dem Seminar „Developing Inkjet for Corrugated” von Marcus Timson am ersten Messetag, 12. März 2019, um 14 Uhr, aufgegriffen und tiefergehend diskutiert.

Neben der gedruckten Version steht eine Online-Messevorschau auf der Webseite der CCE International bereit, die durch Filteroptionen eine individuelle Messeplanung ermöglicht: Nutzer können bestimmte Branchenkategorien auswählen und erhalten so eine Liste mit Ausstellerprofilen und Produktinformationen, die für sie persönlich relevant sind.

CCE International 2019 wieder äußerst international
Die einzige Fachmesse Europas, die den Fokus ausschließlich auf die Herstellung und Verarbeitung von Wellpappe und Faltschachteln legt, zeichnet sich erneut durch ihre Internationalität aus. Die Besucher erwarten mehr als 150 Aussteller aus 23 Ländern auf rund 5.000 m2 Netto-Ausstellungsfläche. Die Aussteller kommen zu größten Teilen aus Europa, hauptsächlich aus Deutschland, Italien, den Niederlanden und Großbritannien. Aussteller aus anderen Regionen der Welt kommen vornehmlich aus Asien und den USA. Die Unternehmen präsentieren auf der CCE International live ihre neuesten Technologien, Maschinen, Systeme sowie Dienstleistungen.

Die Fachbesucher der CCE International 2019 erwartet ein umfassendes Produktportfolio und Aussteller entlang der gesamten Produktionskette. Das Messeprofil umfasst Rohstoffe, Maschinen, Zubehör und Services für die Herstellung und Verarbeitung von Wellpappe und Faltschachtelprodukten: Papier, Karton und Pappe, Verbrauchsmaterialien, Wellpappenanlagen, Zubehör und Komponenten, Converting-Ausrüstung für Wellpappe und Faltschachteln, Design und CAD/CAM, Druckverfahren und -ausrüstung, Schneid-, Rill- und Stanztechnik, Peripheriegeräte, Materialhandling und Lagerhaltung, Palettenumreifungs- und -transportsysteme, MIS- und Produktionsplanungssysteme sowie Abfallwirtschaft und Ballenpressen. Damit richtet sich die CCE International an Abnehmer und Anwender von Maschinen, Zubehör und Dienstleistungen für die Herstellung und Verarbeitung von Wellpappe und Faltschachteln.

Wichtige Besucherinformationen
Tickets für die CCE International 2019 sind im Online Ticket Shop ab sofort erhältlich. Eine Tageskarte ist online zum Preis von 24 € und vor Ort für 38 €, eine Dauerkarte online für 34 € und vor Ort für 50 € erwerbbar. Die Eintrittstickets berechtigen wie bereits in den Vorjahren ebenfalls zum Eintritt zur Parallelveranstaltung ICE Europe 2019, 11. Internationale Leitmesse für die Veredelung und Verarbeitung von Papier, Film, Folie und Vliesstoffen.

Zusätzlich zur Messevorschau steht Besuchern ab sofort die Besucherbroschüre mit allgemeinen Informationen wie Messeprofil, Ausstellerliste und Rahmenprogramm als gedruckte Version wie auch zum Download auf der Messewebseite zur Verfügung.

Die CCE International 2019 findet in der Halle B6 auf dem Gelände der Messe München statt. Die ICE Europe 2019 wird parallel in den Hallen A5 und A6 durchgeführt. Beide Messen sind am Dienstag, den 12. März 2019, und Mittwoch, den 13. März 2019, jeweils von 9.00 – 17.00 Uhr, und am Donnerstag, den 14. März 2019, von 9.00 – 16.00 Uhr, geöffnet.
(Messe München)

Newsgrafik #122258
 06.02.2019

UPM Financial Statements Release 2018: UPM delivered record earnings in 2018 - in a strong ...  (Company news)

... position for 2019

Q4 2018 highlights
-Sales grew by 6% to EUR 2,731 million (2,571 million in Q4 2017).
-Comparable EBIT increased by 10% to EUR 404 million (366 million).
-Sales prices increased in all business areas, outweighing the impact of higher input costs.
-Operating cash flow was strong at EUR 420 million (407 million).
-Net debt decreased to EUR -311 million (174 million).
-UPM increased the fair value of its forest assets in Finland by EUR 345 million, mainly due to higher forest growth estimates.
-UPM Jämsänkoski release liner expansion in Finland was completed.

2018 highlights
-Sales grew by 5% to EUR 10,483 million (10,010 million in 2017).
-Comparable EBIT increased by 17% to EUR 1,513 million (1,292 million).
-Sales prices increased in all business areas, outweighing the impact of higher input costs and unfavourable currency exchange rates.
-Operating cash flow was EUR 1,391 million (1,558 million), held back by an increase in working capital.
-The Board proposes a dividend of EUR 1.30 (1.15) per share, an increase of 13% from previous year.
-UPM initiated focused investments in Germany, Finland and China to grow in the attractive release liner segments.

Jussi Pesonen(photo), President and CEO, comments on Q4 and full year 2018 results:
"2018 was a record year for UPM. We achieved record earnings and our net debt fell below zero. The year was a commercial success and we succeeded in mitigating higher input costs. We laid the groundwork for future growth in our current and innovative new businesses and received exceptional recognition for our responsibility performance. The results in 2018 demonstrate the impact of many years of transformation and I wish to thank all UPMers and our partners for achieving excellent results together.

Our sales grew by 5% and comparable EBIT increased by 17% in 2018. Our cash flow was strong, and we finished the year with a record low negative net debt of EUR -311 million.

While the uncertainties in the global economy increased towards the end of the year, we delivered a strong fourth quarter. This marked the 23rd consecutive quarter of earnings growth. Our sales grew in Q4 by 6% and comparable EBIT increased by 10% to EUR 404 million.

UPM Biorefining had an excellent fourth quarter. Our pulp deliveries resumed growth despite the Pietarsaari mill maintenance shutdown. Biofuels continued to operate on a new level of profitability and production, which was achieved after the Q2 turnaround shutdown.

UPM Communication Papers continued to increase its earnings despite steadily declining market demand and steep increase in variable costs. This shows the result of consistent work for customer commitment, cost efficiency and effective use of assets. Also UPM Energy continued to improve its performance thanks to higher prices, even though hydropower volumes remained very low.

UPM Raflatac resumed sales growth, but its quarter was still impacted by variable cost increases. UPM Plywood enjoyed good demand, but deliveries were unfortunately held back by political strikes in Finland.

UPM Specialty Papers had a disappointing quarter. In the Asian fine paper business, margins continued to be under pressure as destocking in the value chain continued to pressure prices and pulp costs remained high. However, good demand continued in the label paper and release liner businesses. We will focus on measures to restore the profitability of the business.

Looking forward, we are excited about 2019. UPM is in great shape with competitive businesses, aiming higher culture and consistently strong cash flow. Additionally, we have net cash in the balance sheet, which is unforeseen in this industry.

Furthermore, we look forward to our transformative prospects that provide us with unique opportunities for significant long-term earnings growth. In Uruguay, preparations for the potential new world-class pulp mill are proceeding. The implementation of the investment agreement between UPM and the Government of Uruguay is now in an intensive phase, where tangible progress in the infrastructure initiatives is required. In January, we announced that UPM is taking part in the international public tendering process in the port of Montevideo. If the ongoing second preparation phase is concluded successfully, UPM will initiate the company's regular process of analysing and preparing an investment decision on the potential pulp mill project.

In UPM Biochemicals, we are continuing the basic engineering work for the potential first industrial-scale biochemicals refinery in Germany. In UPM Biofuels, we have completed the Environmental Impact Assessment for a possible biofuels refinery in Finland.

UPM's Board of Directors has proposed a dividend of EUR 1.30 (1.15) per share for 2018, representing an increase of 13% from the previous year and 50% of operating cash flow per share. The proposal, which is above company's long-term dividend policy range of 30-40%, reflects UPM's exceptional financial position and confidence in future cash generation.

Overall, the long-term outlook for our businesses is stronger than ever. It is driven by global megatrends, more sustainable consumer choices and the need to reduce reliance on fossil resources. UPM is ready to grasp the limitless opportunities that bioeconomy offers for value creation and business growth."

Outlook for 2019
The global economic growth is estimated to continue in 2019, albeit at a slower pace than in 2018. There are, however, significant uncertainties related to this, including trade negotiations between China and the US, growth in China, the undefined nature of Brexit and political uncertainties in several countries. These issues may have an impact on the global economic growth and on UPM's product and raw material markets during 2019.

UPM reached record earnings in 2018. UPM's business performance is expected to continue at a good level in 2019.

In 2019, favorable demand is expected to continue for most UPM businesses. Demand decline is expected to continue for UPM Communication Papers.

In the beginning of the year 2019, pulp prices are expected to be lower and graphic paper prices in Europe are expected to be higher than in Q4 2018.

Input costs are expected to stabilise after the significant increases seen in 2018. UPM will continue measures to reduce both variable and fixed costs.

Fair value increases of forest assets are not expected to contribute meaningfully to comparable EBIT in 2019.
(UPM)

Newsgrafik #122261
 06.02.2019

Valmet to supply process and quality vision systems to Blue Paper SAS in France  (Company news)

Valmet will supply a Valmet IQ Web Monitoring System (WMS) (photo) and a Valmet IQ Web Inspection System (WIS) to Blue Paper SAS's Paper Machine 1 in Strasbourg, France. The systems will improve the machine's overall production efficiency.

The order is included in Valmet's fourth quarter 2018 orders received. Typically, the value of these kinds of automation system deliveries is below EUR one million.

"As we have established a long-standing partnership with Valmet for many automation systems, we naturally wanted to look at their solution in the field of web break analysis and web inspection. The discussions we had with Valmet throughout the supplier selection process, as well as the tests we carried out on site with the WMS hardware, convinced us that the Valmet IQ process and quality vision system is a powerful integrated solution that will meet our expectations," says Vincent Muller, Electrical and Automation Manager, Blue Paper.

"Valmet is capable of offering complete automation packages, including process controls and quality controls. Valmet IQ Web Monitoring and Valmet IQ Web Inspection Systems play a vital role in developing quality and total machine efficiency. We are excited to be able to provide the applications and services needed to meet our customer's goals and continue an effective partnership by strengthening our local presence," says Patrick Rojo, Sales Manager, Automation, Valmet.

Information about Valmet's delivery
Valmet's delivery consists of a Valmet IQ Web Monitoring System (WMS) with 21 cameras throughout the whole production process on Paper Machine 1 and a Valmet IQ Web Inspection System that combines transmission and reflection detection. The high-speed cameras will monitor critical process areas and help operators analyze the root causes of runnability disturbances.
(Valmet Corporation)

Newsgrafik #122283
 06.02.2019

ANDRITZ baut Holzschliff-Rejektsystem in eine TMP-Linie bei JSC Volga, Russland, um  (Firmennews)

Der internationale Technologiekonzern ANDRITZ erhielt von JSC Volga in Balakhna, in der Region Nizhnij Novgorod, Russland, den Auftrag, die bestehende Holzschliff-Rejektlinie in eine TMP-Linie (Thermo-Mechanical Pulping) umzubauen.

Die Inbetriebnahme ist für das dritte Quartal 2019 geplant.

Zur Beschickung der bestehenden Papiermaschinen wird die neue TMP-Linie, die eine Kapazität von 180 Tagestonnen aufweist, Fichtenholz-Hackschnitzel als Rohmaterial verarbeiten. Um die Kapazität der Zeitungsproduktion maßgeblich zu steigern, wird ANDRITZ das bestehende Layout der parallel angeordneten Hochkonsistenz-Refiner (HC) in ein zweistufiges HC-Mahlsystem umwandeln und eine neue Hackschnitzelwäsche, ein Zuführsystem für die HC-Mahlung mit neuer Stopfschnecke sowie einen ANDRITZ-Scheibenfilter installieren.

Das Projekt umfasst auch die Modernisierung der vorhandenen Sortierung sowie der Niederkonsistenzmahlung und beinhaltet die komplette Automatisierung sowie die Elektrifizierung mit einem Prozessleitsystem. Planung, Training, Beratung zur Montage, Komissionierung und Inbetriebnahme sind ebenfalls Teil des Lieferumfangs.

JSC Volga ist einer der wichtigsten russischen Zeitungspapierproduzenten und stellt sein Papier aus 100% TMP her. Der Betrieb gehört zu den Top 200 der größten Exportunternehmen in Russland und reiht sich in die Liste der Top 50 größten Firmen der russischen Forstindustrie und der Top 100 der größten Unternehmen der Region Nizhnij Novgorod ein.
(Andritz AG)

Newsgrafik #122286
 06.02.2019

bvdm-Konjunkturtelegramm Januar 2019: Geschäftsklima stabil, Unternehmen zunehmend skeptisch  (Firmennews)

Nach dem Stimmungseinbruch im Dezember des vergangenen Jahres hat sich das Geschäfts­klima in der deutschen Druck- und Medien­industrie zu Jahres­beginn 2019 wieder etwas erholt. Der vom Bundes­verband Druck und Medien berechnete Geschäfts­klima­index ist im Januar gegenüber dem Vormonat um saison­bereinigte 1,2 % auf 97,9 Zähler gestiegen. Das Vor­jahres­niveau bleibt jedoch weiterhin unerreicht. Der aktuelle Index­wert lag nunmehr 8,6 % darunter.

Die vom ifo Institut befragten Druck- und Medien­unternehmen beurteilten ihre aktuelle Geschäfts­lage etwas positiver als im Vormonat, zeigten sich hinsichtlich der zukünftigen Geschäfts­lage aber erneut skeptisch. Die Werte der aktuellen und erwarteten Geschäfts­lage bestimmen die Entwicklung des Geschäfts­klimas, das einen guten Vorlauf­indikator für die Produktions­entwicklung der Druck- und Medien­industrie darstellt.

Der saisonbereinigte Index der aktuellen Geschäfts­lage ist im Januar 2019 gegenüber dem Vormonat um 2,9 % auf 99,0 Zähler gestiegen. Während die Lage von 19 % der befragten Unter­nehmen als gut beurteilt wurde, empfanden 14 % der Unter­nehmen sie als schlecht. Zwei Drittel der Befragten (67 %) sah die Lage als unverändert an. Gegen­über dem Vorjahres­wert ging der Geschäfts­lage­index um 7,9 % zurück. Obwohl sich nach Meldungen der Unternehmen die Verkaufs­preise zuletzt positiv entwickelten, fiel die Nachfrage- und Produktions­entwicklung deutlich negativer als im Vorjahr aus. Zudem wird der derzeitige Auftrags­bestand als unbefriedigend beurteilt.

Angesichts dieses konjunkturellen Gegenwinds verfestigte sich im Januar die Skepsis der Druck- und Medien­unter­nehmen hinsichtlich ihrer zukünftigen Geschäfts­lage. Der saison­bereinigte Index der Geschäfts­erwartungen für die nächsten sechs Monate ging gegenüber dem Vormonats­wert um 0,4 % auf 96,8 Zähler zurück. Im Vergleich zum Vorjahr lag der Index 9,2 % im Minus. Lediglich 15 % der Befragten planen mit Produktions­zuwächsen in den kommenden drei Monaten. Die Mehrzahl der Unternehmen (73 %) geht von einer stagnierenden und weitere 12 % von einer sinkenden Produktion aus.
(Bundesverband Druck und Medien e.V. - bvdm)

Newsgrafik #122223
 05.02.2019

Stan Blakney joins PCMC as President of US operations  (Company news)

Picture: Stan Blakney joins Paper Converting Machine Company as the Business celebrates its 100th anniversary in 2019

He brings 20-plus years of domestic and international manufacturing operations experience to the role

Tim Sullivan, Barry-Wehmiller Group President, Paper and Converting, is pleased to announce that Stan Blakney has accepted the position of President of Paper Converting Machine Company (PCMC) in the US. PCMC, part of Barry-Wehmiller, is a leading global supplier of manufacturing equipment for the tissue converting, tissue packaging, flexographic printing and nonwovens industries.

“Stan is a Wisconsin native and a great fit with our people-centric culture at Barry-Wehmiller and PCMC,” said Sullivan. “I’m excited to have him join our team, especially during this milestone 100th anniversary year for PCMC.”

Blakney brings to the role 20-plus years of senior leadership experience in manufacturing, which includes domestic and international operations expertise, as well as a proven track record of successfully transforming business performance in challenging capital equipment manufacturing environments. He most recently served as Chief Operating Officer at Goss International, a leading worldwide producer of web offset presses and finishing systems.

In his new role, Blakney will be responsible for all aspects of PCMC’s US business, including new equipment sales, aftermarket sales, customer service, field service, engineering and manufacturing. PCMC employs more than 700 team members within the US.

Blakney will transition leadership responsibilities from Steve Kemp, who will retire at the end of February after 38 years of service to PCMC.
“I’m incredibly grateful for Steve’s leadership, integrity and coach-like approach, which has allowed PCMC to re-establish itself as a premier North American manufacturer since joining the Barry-Wehmiller family,” said Sullivan. “Under Stan’s capable direction moving forward, I’m confident PCMC will continue to flourish.”
(PCMC Paper Converting Machine Company)

Newsgrafik #122225
 05.02.2019

PMT SRL to rebuild Dayasa PM#1 in Indonesia  (Company news)

Dayasa selected PMT S.R.L. for the rebuilding of PM#1 in Surabaya – Indonesia.

PT DAYASA ARIA PRIMA (“Dayasa”), a subsidiary company of PT Fajar Surya Wisesa Tbk (“Fajar”), decided to convert the former Surya Kertas 5,1m wide paper machine from coated & uncoated P&W to corrugated medium production with an expected production of 230.000 tons per year.

PMT is the supplier of main components in the rebuild project. The scope of supply is consisting of the renovation of dewatering elements on wire section, the press section upgrade to a Tri-Ex configuration with new shoe press and the dryer section rebuild. The completion of rebuilding is represented by the installation of new tail threading systems to bring efficiency of the paper machine to the highest level.

Fajar and Dayasa have identified PMT as a global paper machinery supplier with experience in rebuild projects and specifically in paper grade conversion from graphic grades to packaging.

With this project, PMT consolidates and confirms its presence on the Asian market as high-tech equipment supplier for the paper industry.
(PMT S.r.l.)

Newsgrafik #122230
 05.02.2019

Industrial compostability certification for Metsä Board’s ground-breaking eco-barrier paperboard  (Company news)

The new eco-barrier paperboard, MetsäBoard Pro FSB EB1, which is manufactured by Metsä Board, the leading European producer of premium lightweight paperboards, has recently achieved the industrial compostability certification complying with DIN EN 13432 and ASTM D6400 standards. The certification is issued by DIN CERTCO and the testing was carried out by ISEGA laboratories.

Katja Tuomola, Business Development Director at Metsä Board, commented upon this important development: “Brand owners are looking for new, more ecological solutions made of renewable, non-plastic materials, which can be composted and recycled. This external certification helps them choose packaging materials that truly comply with their disposal requirements.”

DIN EN 13432 standard refers to ‘Requirements for Packaging Recoverable through Composting and Biodegradation’. US certification ASTM D 6400-12 covers the ‘Standard Specification for Labelling of Plastics Designed to be Aerobically Composted in Municipal or Industrial Facilities’.

The non-plastic special barrier treatment developed for MetsäBoard Pro FSB EB1 improves the grease resistance of the board and makes it an ecological and efficient packaging material for food, takeaway and food-on-the-go applications. The grease resistance can be cost-efficiently enhanced further at the converting stage with the addition of just one varnish layer. The product is safe for direct food contact and no optical brighteners (OBA free) or fluorochemicals have been used in the production. It is available in basis weights of 195–320 g/m2 and can be recycled with paper and board recycling schemes.
(Metsä Board Corporation)

Newsgrafik #122233
 05.02.2019

New Tetra Pak CEO appointed​  (Company news)

The Tetra Laval Group Board has appointed Mr Adolfo Orive, President & CEO of Tetra Pak effective April 1, 2019. The appointment follows the decision by Mr Dennis Jönsson to step down from his position after 14 years as President & CEO and 36 years with the company.

Adolfo Orive, presently Cluster Vice President North Central and South America, joined Tetra Pak in 1993. Prior to his present position he has had several managerial positions in the Group, including Managing Director of Colombia, Spain and Cluster Vice President North and Central Europe. He joined the Tetra Pak Global Leadership Team in 2014.

Mr Orive, who is 55 years old, has a bachelor’s degree in Industrial Engineering at Ibero-American University (IBERO), Mexico and a Master’s in Business Administration at Mexico Autonomous Institute of Technology (ITAM), Mexico.​
(Tetra Pak GmbH & Co. KG)

Newsgrafik #122243
 05.02.2019

Marbach expandiert. Neue Niederlassung in Mexiko.   (Firmennews)

Marbach expandiert weiter. Nachdem Marbach in den vergangenen Jahren eine Stanzformen-Produktion in den USA, in Malaysia und in China eröffnet hat, startet Marbach Die Supplies im Januar mit einer Niederlassung in Mexiko. Dort wird Marbach Materialien an die mexikanischen und nordamerikanischen Stanzformen- und Verpackungshersteller liefern. Außerdem werden Schulungen in der Anwendung von Technologien angeboten. Das Ziel von Marbach ist es, den mexikanischen Markt bei dessen Weiterentwicklung zu unterstützen.

Jan Brunner, Leiter Business Development bei Marbach: „In Mexiko ist der Verpackungsmarkt ein stark wachsender Markt. In den vergangenen Jahren fehlten Investitionen in neue Technologien und Maschinenausstattung. Dies ist gerade stark im Umbruch. Es werden große Investitionen in Stanz-Equipment getätigt, mexikanische Firmen möchten auf internationalem Top-Niveau produzieren. Dafür benötigen sie unsere Unterstützung. In der Werkzeugtechnologie selbst. Aber auch im Bereich Training und Consulting. Wir möchten den Markt vor Ort gerne mit unseren Materialien und unserer Expertise unterstützen, um diesen weiter zu entwickeln und zusammen mit unserer großen mexikanischen Kundenbasis Schritt für Schritt in die Zukunft zu gehen. Aber nicht nur unsere direkten Kunden benötigen unsere Unterstützung. Wir wollen insgesamt das stanzformtechnische Niveau anheben, indem wir auch die Stanzformenhersteller mit besseren Materialien ausstatten. Und das mit guter Verfügbarkeit ab Lager, um lange Lieferzeiten und hohe Frachtkosten zu vermeiden.“

Darüber hinaus möchte Marbach neue Kunden erschließen, die bislang auf den Import von Werkzeugen verzichtet haben. Die neue Niederlassung wird die Einfuhr von Stanzformen made by Marbach USA oder Marbach Germany deutlich vereinfach und so die Barrieren für einen Werkzeugimport deutlich reduziert.

Brunner weiter: „Wir freuen uns auf den Start unserer neuen Niederlassung und darauf, den mexikanischen Markt mit unseren Werkzeugen, unseren Materialien und unserem Know-How unterstützen zu können.“
(Karl Marbach GmbH & Co. KG)

Newsgrafik #122246
 05.02.2019

Papierfabrik Krasnokamsk: Modernste Fertigungstechnik für Banknoten und Spezialpapiere  (Firmennews)

Bild: Personen v.l.n.r. Wolfgang Neuss, Purchase Director Hr.Kozlov, Günther Meuser, Senior Project Manager Voith Paper. Im Hintergrund MasterVat und ShortFormer. Sie bilden das Herzstück der neuen Anlage in Krasnokamsk. Ihre Technologie bildet die Grundlage für die Produktion von Spezialpapier mit höchsten Sicherheitsmerkmalen

- Voith liefert komplette Produktionsanlage für die Papierfabrik Krasnokamsk in Russland
- Die neue Banknotenproduktionsanlage ermöglicht Goznak-Konzern die Produktion von Papier mit modernsten Sicherheitsmerkmalen
- Hoher Automatisierungsgrad steigert Qualität, Sicherheit und Effizienz

Mit der Eröffnung am 28. September 2018 seiner neuen Produktionsanlage in Krasnokamsk hat der russische Goznak-Konzern eine der weltweit modernsten Papiermaschinen für Banknoten und Spezialpapiere in Betrieb genommen. Die gesamte Anlage ist unter der Federführung von Voith entstanden.

Seit dem Jahr 1818 entwickelt und produziert der russische Goznak-Konzern verschiedene für die Funktionsfähigkeit des Staates und für den Alltag der Bürger wichtigen Produkte. Pünktlich zu seinem 200. Jubiläum hat der Hersteller von Sicherheitsprodukten wie Banknoten, Münzen, Reisepässe, Briefmarken, Steuermarken, ID-Karten, sicheren Dokumenten, staatlichen Aufträgen und Medaillen, Sicherheits- und Spezialpapiere an einem aus seinen acht Standorten im zentralrussischen Krasnokamsk die Inbetriebnahme der PM 7, eine der modernsten Produktionsanlagen für Banknoten und Spezialpapiere erfolgreich durchgeführt.

Zu den Gästen der offiziellen Einweihungszeremonie gehörten Alexej Moiseev, stellvertretender russischer Finanzminister und Aufsichtsratsvorsitzender von Goznak, Alexej Chibisov, Minister für Industrie, Wirtschaft und Handel der Region Perm. Arkady Trachuk, Generaldirektor von Goznak, betonte in seiner Ansprache: „Innerhalb von einigen Jahren haben wir gemeinsam mit den Konstrukteuren, Ausrüstern und Auftragnehmern einen Produktionskomplex geschaffen, der zu den weltweit führenden gehört“.

Von Anfang an mit im Boot: Voith. Der Technologiekonzern zeichnete für die gesamte Planung der Anlage verantwortlich und war mit seiner Expertise und seinen Technologien ein entscheidender Faktor für die herausragende Stellung der neuen Anlage. Hocheffiziente Maschinen von Voith, die Integration innovativer Lösungen des Konzerns sowie ein hoher Automatisierungsgrad ermöglichen es Goznak, Papiere mit modernsten Sicherheitsmerkmalen zu fertigen.

Zu den Kernstücken der Papiermaschine gehört die Formersektion. In ihr arbeitet ein MasterVat, ein optimiertes Gleichstromsieb, in dem das Wasserzeichen bereits mit dem Banknotenpapier entsteht, sowie der ShortFormer für die erste Schicht der zweilagigen Papiere. Beide Komponenten stellen die hohe Qualität der Produkte sicher. Zugleich ermöglichen sie die Integration zuverlässiger Sicherheitsmerkmale oder mehrfarbiger Wasserzeichen.

Der hohe Automatisierungsgrad in Krasnokamsk ist Baustein für die Sicherheit der Papiere. So gibt es beispielsweise in allen Phasen der Papierherstellung eine automatische Qualitätskontrolle. Gleichzeitig steigert dies die Effizienz der Anlage und hilft, Rohstoffverluste und Betriebskosten deutlich zu senken.

Voith und Goznak haben in einer sehr engen, partnerschaftlichen und vertrauenswürdigen Zusammenarbeit mit der Anlage in Krasnokamsk einen Meilenstein für zukünftige Anlagen geschaffen, so Wolfgang Neuß, Director Sales and Technology Banknote and Security Paper Machines bei Voith.
(Voith Paper GmbH & Co KG)

Newsgrafik #122268
 05.02.2019

DREWSEN SPEZIALPAPIERE stellt neues PROINKJET Silk auch in niedrigen Flächengewichten vor  (Firmennews)

DREWSEN präsentiert eine neue Premium Inkjet-Alternative zu hochwertigen gestrichenen Papieren im Offsetdruck. Die pigmentbeschichtete Sorte PROINKJET Silk wurde speziell für vollfarbige Anwendungen im Buchdruck, für Mailings und andere hochwertige Druckerzeugnisse entwickelt. Das Produkt kombiniert eine sanfte Haptik mit einer außergewöhnlich seidig-glänzenden Oberfläche. Brillante Farbdrucke sowie hervorragende Verarbeitungseigenschaften sind die wesentlichen Vorteile.

Das niedrige Flächengewicht ab 56 g/m² von PROINKJET Silk bietet Anwendern eine noch höhere Effizienz. Das Portfolio erstreckt sich bis auf 100 g/m².
Erfahren Sie mehr über das DREWSEN-Papiersortiment für den High-Speed-Inkjet-Druck unter www.drewsen.com.
(DREWSEN SPEZIALPAPIERE GmbH & Co. KG)

Newsgrafik #122271
 05.02.2019

Soundview Paper's Marcal Paper Mill in Elmwood Park, NJ Destroyed by Fire  (Company news)

On behalf of Marcal, our associates and management, we wanted to express our deepest appreciation for the outpouring of support we have received from the community. This has lifted and encouraged our spirits throughout this tragic event more than you will ever know.

We also extend our most sincere thanks and admiration to all the hard-working firefighters and first responders—the men and women who have been working tirelessly at the site of our mill since Wednesday night—despite bitterly cold temperatures and life threatening conditions.

Given the ongoing response work, we have not yet been able to access the site to truly understand the full magnitude of destruction—or what our future path forward might be for our company.

While we remain hopeful, your continued support is dearly needed, now more than ever. If you would like to continue to show us your support, please use and ask for our Marcal Pro line of professional paper products in your restaurants, hotels, hospitals, schools and businesses. These products are still being produced by Marcal, in our remaining Northeast facility, and will be critical to the future survival and rebuilding of our iconic brand and company. Meanwhile, we’re hard at work on plans to continue to bring to your grocer’s shelf the Marcal bath tissue, paper towel and napkin products you’ve always known.
(Soundview Paper Company)

Newsgrafik #122221
 04.02.2019

Nilpeter Celebrates 100 Years of Innovation  (Company news)

Picture: Lars and Peter: 100 years in the making, Nilpeter remains a family-owned business. Lars Eriksen and Peter Eriksen, the 3rd and 4th generation of owners, lead Nilpeter towards new historical milestones

May 1, 2019 will be a special day at Nilpeter Headquarters in Slagelse, Denmark, as the company celebrates its 100th anniversary. Founded by two old friends in 1919, Nilpeter started out servicing newspaper printing machines in central Copenhagen, before launching its first semi-rotary printing press, The Simplex, in 1924, which in various versions remained part of the company’s product range until the 70s. With the introduction of the self-adhesive substrate, Nilpeter targeted its business towards the label market, and the rest is history. To this day, Nilpeter remains family-owned and -managed, with Lars Eriksen and Peter Eriksen, father and son, and the 3rd and 4th generation of owners, leading the company towards new historical milestones.

Global Manufacturing and Customer Care
Today, Nilpeter manufactures printing presses for labels and flexible packaging on three continents: Europe, North America, and Asia. Consistent quality is a key driver, achieved through in-house manufacturing of all vital components, high levels of automation, and comprehensive quality control.
Nilpeter has a number of subsidiaries, which supports the company’s global Customer Care strategy to deliver a high level of customer support to both the local and the multinational printing companies.

Clean Design Lines
The Nilpeter press design has always been easily recognisable. The Danish tradition for clean design lines mixed with a high level of functionality is a constant priority in the development phase, and is evident in today’s product lines. Nilpeter’s developments in press design cater to a new generation of machine operators that requests a modern operator interface and intuitive handling.

Technology on Display
The 5 modern Technology Centers located in Denmark, USA, Thailand, India, and Brasil have the latest Nilpeter products on display and provide the perfect scene for engaging with printers. Moreover, co-suppliers and industry partners utilise the facilities to test new technology trends in a local setting.

A Strong Vision for the Future
Throughout the years, Nilpeter has pushed the boundaries of technical excellence and created many significant innovations that have shaped the label printing industry – innovations, such as UV-flexo printing, drop-in rotary screen printing, and the first true platform-based offset press. Today, Nilpeter is a healthy company with a strong vision for the future.

Quote Lars Eriksen, President & CEO, Nilpeter A/S:
“The Nilpeter brand is positioned stronger than ever due to years of important partnerships and product innovations. We value partnerships – with customers, suppliers, and industry partners alike. We strive to share our experience and work closely with leading technology providers, in order to generate value with and for our customers. Inspired by the latest technological trends, our skilled, intelligent workforce is constantly developing and implementing new solutions, allowing us to remain a driving, innovative force in the printing industry. While we benefit from 100 years of experience, we are not rooted in what has worked in the past, but focused on what will work in the future. That is the essence of ...your printing partner.”

A Yearlong Celebration
Nilpeter looks forward to celebrating 100 YEARS OF INNOVATION with employees, customers, partners, and suppliers, marking the anniversary in various ways throughout the year.
(Nilpeter A/S)

Newsgrafik #122222
 04.02.2019

Hong Kong International Stationery Fair 2019 meets market sourcing requirements and ...  (Messe Frankfurt)

... delivers strong business results

The 2019 trading season got off to a promising start as 21,871 stationery buyers converged at the 19th Hong Kong International Stationery Fair. In a testament to the fair’s important role as a premier business hub for the Asian market, both buyers and exhibitors left positive feedback about the comprehensiveness, quality, and internationality of the fair.

“Our priority was to ensure that both exhibitors and visitors were able to take away concrete business results from the show,” said Ms Judy Cheung, Deputy General Manager, Messe Frankfurt (HK) Ltd. “The feedback indicates that this goal was achieved, with many valuable industry connections having been made during the course of the fair. I am delighted that the show continues to receive strong industry support from across Asia, and this year we are proud to have welcomed back two well traversed pavilions from Korea and Taiwan.”

In addition to the two international pavilions, five dedicated zones of ‘DIY Supplies’, ‘Kids & School’, ‘Pen & Paper’, ‘Gift Stationery’, and ‘Smart Office’ were designated at the show to meet all of the market’s most important sourcing requirements. Spread across the zones and pavilions was a highly international mix of 265 exhibitors from 14 countries and regions, i.e. from Mainland China, Germany, Greece, Hong Kong, India, Indonesia, Japan, Korea, the Philippines, Taiwan, Thailand, the USA and new participants from Australia and Malaysia.

Exhibitors unleash market potential and increase brand exposure
Over the course of nearly two decades, the fair has garnered a strong reputation that enables it to reliably attract big brands and rising stars. Many exhibitors participate at the show to expand their sales network, gain new business contacts, and boost their brand exposure.

One such company is Sozen Design, a first time exhibitor at the fair. Ms Dan Shen, the Project Leader at the company recognised the show as an effective gateway into the Asian market: “We are a company based in Mainland China that specialises in designing bookmarks, postcards, and gift stationery. By participating at the fair, we can access markets in countries and regions such as Hong Kong, Japan, Taiwan and Southeast Asia. We are delighted to have exchanged business contacts with around 100 prospective buyers and distributors, and it’s even more encouraging to have secured deals with the National Museum of China as well as up and coming bookshops from Taiwan.”

Another company left satisfied with the business results achieved at the fair was Eyeguard Systems. A provider of screen protection filters for PCs and mobile phones, the company returned to the Korea pavilion having successfully found Hong Kong based business partners during the previous edition of the show. “Because of the great success last year, I have returned to the show together with my partner to further expose our brand to the Chinese market,” said Mr Jay Kwak, the Overseas Sales Division Manager of the company. “It's only the first day of the fair, and we have already successfully engaged with around 50 useful contacts. The show is especially effective at increasing our brand exposure in new consumer market segments.”

Buyers commend the quality and variety of products
For many visitors, the show provided an excellent opportunity to find products that they are unable to source in their local regions. Mr Amit Rehmat, a sourcing specialist from Merricns International, travelled to the show from India in order to find manufacturers that his company can co-operate with: “My experience at the fair has been very positive. Today I have successfully located a number of products that are popular in the Indian market. I am very impressed with the new-to-market drawing boards - this is something that I cannot find from Indian suppliers. The range of exhibits is very satisfying and I will certainly be coming back again next year.”

Positive sentiments from visitors also extended to the quality of products that were on offer at the fair. Mr Dietrich Horter, Managing Director of Innovative Merchandise GmbH, has been returning to the show since 2004. Shortly after attending one of the fair’s informative fringe seminars, he spoke about his satisfaction with the exhibitor quality: “We are a merchandiser based in Germany. At this edition, there are a lot of products that I am interested in. The standard of exhibitors is high, and the suppliers here are focused on quality. The fair is a great place to network, collect samples, and compare different products. I will definitely return again next year.”

Fringe seminars deliver practical commercial advice
To give visitors the information they need to make important commercial decisions with confidence, a series of seminars were held during the course of the fair. The seminars covered stationery and retailing trends, digital marketing and trade financing strategies.

Mr Chuen-Pei Ng, an attendee at the “Insight into the Upcoming Stationery Trends” seminar, talked about how the topics covered at the seminar were highly applicable to his business: “My business, Muze Culture, focuses on global distribution of high quality fountain pens. I found the video marketing topic highly relevant, with practical advice for sustaining my business in the digital era. I am joining all three days of the seminar programme as I find the topics are interesting and pertinent to my company’s development.”

Ms Vicki Wai, Group Account Director of Guru Online, and a speaker at the “Digital Marketing: Innovation Key to Success” seminar, shared Mr Ng’s sentiment and spoke about the important role that the fair plays in spreading valuable business advice: “This is the right platform to introduce attendees to new ways of developing their stationery business. New marketing channels are emerging that can help brands to illustrate their exciting stories, concepts and innovations. Brand owners can use the information from the seminar to develop their own personalised online channels after the show.”

In addition to the seminars, another highlight of the show was the “One Moment in Time” theme display, which was located at the entrance of Hall 5B. The display demonstrated the various ways in which stationery is an important element of daily life and featured a selection of noteworthy products for school, work, travel and celebration.

The Hong Kong International Stationery Fair was held concurrently with the HKTDC’s Hong Kong Toys & Games Fair, the Hong Kong Baby Products Fair and the Hong Kong International Licensing Show from 7 – 10 January 2019 at the Hong Kong Convention and Exhibition Centre. Both the Toys & Games Fair and the International Licensing Show are the largest fairs of their kind in Asia. The four fairs together gathered more than 130,000 buyers, creating even more business opportunities for participants.

The next edition of the Hong Kong International Stationery Fair will take place from 6 – 9 January 2020. For more information, please visit www.hkstationeryfair.com.
(Messe Frankfurt)

Newsgrafik #122228
 04.02.2019

Neue Metallic-UV-Tinte von Mimaki erweitert Palette kreativer Möglichkeiten  (Firmennews)

Die neue UV-härtende Tinte MUH-100-Si wird in Frankreich auf der C!Print 2019

Mimaki Europe, ein führender Hersteller von Großformat-Inkjetdrucksystemen und Schneideplottern, gibt für Februar 2019 die Markteinführung einer neuen UV-härtenden Metallic-Tinte unter der Bezeichnung MUH-100-Si bekannt. Die neue Verstärkung des Produktangebots von Mimaki erweitert die Möglichkeiten der grafischen Ausdrucksform über die Grenzen herkömmlicher UV-Flachbettmaschinen hinaus. Die Tinte ist für den Drucker UJF-7151plus von Mimaki geeignet, mit dem sich vielfältige hochwertige Druckerzeugnisse, von Geschenk- und Scherzartikeln bis hin zu großformatigen Drucken auf Karton herstellen lassen. Erstmals zu sehen ist die neue Tinte in Frankreich auf der C!Print 2019 (5. bis 7. Februar 2019, Lyon, Stand 2L22).

Kunden von Mimaki ermöglicht die neue Tinte ein erweitertes Wertangebot für ihre Druckerzeugnisse und somit einen satten Wettbewerbsvorteil. Die Tinte folgt der Philosophie „neue Technologie für die nächste Digitaldruckgeneration“ von Mimaki und unterstreicht die Möglichkeiten des Digitaldrucks zur effizienten Umsetzung kreativer Ideen. Normalerweise erfordern Metallic-Effekte im Druckprozess eine Weiterverarbeitung und manuelle Arbeitsschritte nach der Druckausgabe. Auf der C!Print können Besucher sehen, wie mit der neuen Technologie von Mimaki wirkungsvolle Drucke ohne Kosten- und Zeithindernisse entstehen.

Senior Product Manager Bert Benckhuysen erklärt: „Wir freuen uns darauf, die Metallic-Tinte zur Markteinführung auf der C!Print in Lyon vorzustellen. Mimaki möchte seinen Kunden mit seinen Lösungen eine wirkungsvolle Differenzierung ermöglichen. Und das kann die neue Metallic-Tinte, mit der unsere Kunden anspruchsvolle Luxusartikel außerdem wesentlich effizienter produzieren können.“

MUH-100-Si enthält ein Leuchtpigment und kann ohne den bei (Glitzer-)Folien erforderlichen manuellen Transfer direkt auf das Produkt aufgetragen werden. Schmuckeffekte wie Hochglanz- oder Mattdruck, Prägungen und Metallic-Volltöne können im eigenen Haus durch den Druck von farbiger Tinte auf Metallic-Tinte erzielt werden. Die für das Druckermodell UJF-7151plus erhältliche Metallic-Tinte kann bei der Produktion von Papierbehältern, Folien, Scherzartikeln u. Ä. eingesetzt werden.

„Durch die Ausweitung unserer Druckfarbenpalette können unsere Kunden die Produktion mit dem Mimaki-Drucker optimieren und sich von ihren Mitbewerbern abheben. Neue Möglichkeiten der Gestaltung – natürlich ohne Kompromisse bei der von uns gewohnten Qualität und Zuverlässigkeit – gestatten Druckereien ein florierendes Geschäft mit einem Angebot an einzigartigen Druckprodukten“, so Benckhuysen.

Die neue UV-härtende Tinte MUH-100-Si wird in Frankreich auf der C!Print 2019 (5. bis 7. Februar 2019, Lyon, Stand 2L22) vorgestellt.
(Mimaki Europe B.V.)

Newsgrafik #122231
 04.02.2019

Strahlende Schönheit  (Firmennews)

Leuchtende Kosmetikverpackung aus dem Schwarzwald gewinnt display Superstar Award 2019

Die leuchtende Faltschachtel-Serie, die Karl Knauer für die Schweizer Premium-Kosmetikmarke „elline Switzerland“ realisiert hat, wurde Mitte Januar im Rahmen der viscom, Europas Fachmesse für visuelle Kommunikation, mit dem display Superstar Award 2019 ausgezeichnet. Das ganzheitliche Verpackungskonzept, das den Markennamen „elline“, was übersetzt „die Leuchtende“ bedeutet, in einzigartiger Weise transportiert, wurde in der Kategorie „Verpackung“ mit Gold belohnt.

Die Kosmetikindustrie, die bekannt dafür ist, ihre Produkte luxuriös in Szene zu setzen, ist um ein „Highlight“ reicher. Denn als erstes Unternehmen in diesem Marktsegment hat nun die Swiss Premium Cosmetics AG die innovativen Möglichkeiten genutzt, die sich durch den Einsatz von Licht in bzw. auf Verpackungen ergeben. Die Schwarzwälder Verpackungsspezialisten, die ebenso für den smarten Leuchteffekt wie für die aufwändige Konstruktion und hochwertige Veredelung der Faltschachteln verantwortlich sind, haben eine Packaginglösung entwickelt, die das Produktversprechen „strahlende Haut“ bereits am POS erlebbar macht. Denn beim Öffnen einer Verpackung aus der Anti-Aging-Kollektion „Treasures of Youth“ beginnt der gleichnamige Schriftzug hell zu leuchten. Sogar noch spektakulärer wird das Top-Produkt der Linie, das 24k Lifting Serum, in dem echte Goldkristalle schweben, inszeniert: Das Aufschieben der Verpackung aktiviert einen integrierten Lichteffekt, der den auf Samt gebetteten Flakon im Inneren zum Leuchten bringt. Schließt man die Verpackung, verschwindet das Geheimnis des jugendlichen Teints der Nutzerin wieder im Dunkeln.

Die warm-golden glänzende Schiebefaltschachtel wurde mit einem perfekten Zusammenspiel von Folienkaschierung, doppelter Heißfolienprägung und UV-Mattlack hochveredelt und der Schriftzug „Treasures of Youth“ filigran mit Laser ausgestanzt.

„Natürlich freuen wir uns sehr über diese Auszeichnung für diese wirklich in jeder Hinsicht außergewöhnliche Verpackungsserie. Denn hier konnten wir sowohl was die Lichttechnologie als auch die Konstruktion und Veredelung angeht unsere ganze Kompetenz zeigen, und dass dies in der Fachwelt Anerkennung findet, ist natürlich ein besonderes Lob“, erklärt Bernd Wussler, Key Account Manager bei der Karl Knauer KG, der dieses Projekt maßgeblich mitbetreut hat.
(Karl Knauer KG)

Newsgrafik #122241
 04.02.2019

Valmet to replace a quality control system at Papelera del Principado, S.A. (Paprinsa), Spain   (Company news)

Valmet will supply a Valmet IQ Quality Control System, a related reporting system and a recently launched Valmet DNA IQ Dashboard to Papelera del Principado, S.A.'s (Paprinsa) cartonboard machine in Spain. The systems will improve machine runnability and the overall quality of the end-product.

The order is included in Valmet's fourth quarter 2018 orders received. Typically, the value of these kinds of automation system deliveries is below EUR one million.

"We are happy that the customer acknowledges us as the technology leader in the pulp and paper industry and as the supplier of the best QCS solution on the market. Our moisture management concept is unique. Valmet's reporting solution and strong local service played a crucial role in the customer's decision-making. Now, we will develop the reporting concept further with Paprinsa. We are really looking forward the cooperation," says Javier Navas, Sales Manager, Automation, Valmet.

Information about Valmet's delivery
Valmet's delivery consists of a Valmet IQ Quality Control System (QCS) with three scanners and related measurements and controls. With more process information available, the machine can be controlled much better than before, resulting in improved machine performance and end-product quality. In addition, faster start-ups and grade changes will increase production efficiency. The delivery also includes a connection to the existing distributed control system (DCS) and a Valmet DNA IQ Dashboard, which provides real-time and recent history information, allowing users to better react to changing situations.

The comprehensive Valmet IQ Reporting package consists of jumbo roll and customer roll reporting and management of laboratory data. With the help of reporting and laboratory data management, the mill operators can follow and control the paper quality and production online, as well as from a history point of view. With the help of the Valmet DNA Roll Monitoring tool, mill operators can easily access any customer roll quality data to confirm quality information for customer orders, if needed.

Information about the customer Papelera del Principado, S.A. (Paprinsa)
Founded in 1978, Paprinsa produces high-quality coated cartonboard for domestic and international markets using 100% recycled fiber. The company is known for its research and constant improvement, which has allowed it to offer superior products and service to its customers. Paprinsa bases its strength on high-quality products and production flexibility, adapting to meet customer needs.
(Valmet Corporation)

Newsgrafik #122200
 01.02.2019

Tetra Pak bietet neue Maßstäbe für kundenorientierte Lösungen bei Flexibilität mit ...  (Firmennews)

... Digitaldruck-Technologie​

Diese Investition ist eine Premiere für die Getränkekartonindustrie, die sich die Vorteile des digitalen On-Package-Drucks zu Nutze macht, um neue Möglichkeiten für Getränkemarken zu eröffnen.

Tetra Pak wird als erstes Unternehmen der Lebensmittel- und Getränkekartonindustrie den vollfarbigen Digitaldruck auf seinen Kartonverpackungen anbieten, in Zusammenarbeit mit Koenig & Bauer, einem weltweit führenden Unternehmen der Druckbranche.

Die Digitaldrucktechnologie wird die Komplexität des Designhandlings vereinfachen, die Zeit vom Design bis zum Druck verkürzen und neue Möglichkeiten der Flexibilität bei der Auftragserteilung und kundenspezifischen Produktanpassung eröffnen. Getränkemarken können zusätzliche Vorteile nutzen, wie den dynamischen On-Package-Druck und die Möglichkeit, eine Vielzahl von Designs in einem Auftrag zu integrieren.​​​

Charles Brand, Executive Vice President, Product Management & Commercial Operations bei Tetra Pak: "Wir wollen unseren Kunden dabei helfen, neue Wege zu gehen, indem wir ein wirklich "smartes" Paket anbieten, das sie bei Produktanpassungen, kleineren Losgrößen, einer besseren Rückverfolgbarkeit und der Möglichkeit, mit dem Verbraucher zu interagieren, unterstützt. Durch die digitale Revolution verändern sich für alle die Geschäftsabläufe und unsere Investition in diese Digitaldruckmaschine zeigt unser Engagement, unsere Kunden dabei mit zukunftssicheren Technologien zu unterstützen."

Die großformatige Digitaldruckmaschine wird derzeit von Koenig &Bauer gebaut und im Tetra Pak-Produktionswerk in Denton, Texas, installiert. Feldversuche mit den neuen, digital bedruckten Kartonverpackungen sollen Anfang 2020 mit nordamerikanischen Kunden beginnen.

Carmen Becker, President und CEO von Tetra Pak USA und Kanada, sagt dazu: "Marken suchen weiterhin nach Möglichkeiten, eine größere Individualisierung und Personalisierung ihrer Produkte zu erreichen. Wir freuen uns, unseren Kunden neue und innovative Wege zur Interaktion mit den Verbrauchern zu bieten und gleichzeitig die Flexibilität im Design- und Bestellprozess zu erhöhen."

Christoph Müller, Mitglied des Vorstands von Koenig & Bauer: "Wir sind hocherfreut, dass sich Tetra Pak für unsere Digitaldruckmaschine entschieden hat. Die Zusammenarbeit zwischen unseren Unternehmen ist äußerst konstruktiv und vertrauensvoll. Ich bin überzeugt, dass wir gemeinsam den Markt zum Vorteil der Tetra Pak-Kunden erheblich verändern werden."​
(Tetra Pak GmbH & Co. KG)

Newsgrafik #122211
 01.02.2019

AF&PA President and CEO Donna Harman Announces Retirement  (Company news)

Donna Harman (photo), the longest-serving President and CEO in the 25-year history of the American Forest & Paper Association (AF&PA), announced her retirement. She has represented the interests of the forest products industry for the past 29 years and AF&PA member companies for 18 years, including the last 12 years as President and CEO. Spencer Stuart has been retained to lead a search for her successor, and her retirement will become effective later in 2019 once the search and transition are successfully completed.

Under Harman’s leadership, AF&PA developed and implemented a public policy advocacy program that accomplished major energy, environmental, tax and trade and product policy successes at both the federal and state level. Those accomplishments included leading efforts to: prevent premature termination of an alternative energy tax credit; achieve a revised EPA Boiler MACT rule that reduced industry capital costs from a proposed $9 billion to $1 billion; drive passage and enactment of long-advocated carbon neutrality legislation in 2017; and protect the industry’s products and their employees from mandates, fees and bans and anti-biomass legislation in dozens of states.

“It has been an honor to help one of the nation’s most important manufacturing industries navigate changing political and public policy dynamics throughout my career at AF&PA and in Washington, D.C. I am grateful for the opportunity to promote the interests of paper and wood products manufacturers and the 950,000 workers who make products that improve our daily lives,” said Harman. “I have been fortunate to serve with an incredible group of industry leaders and amazingly talented association staff. I am confident the association and the industry it represents, has a bright future ahead. Paper and wood products manufacturers know that continuous innovation and attention to customer needs are the path to a sustainable future. Ensuring that government policies help, rather than hinder, future success is what AF&PA is about.”

During a time of major economic and industry business model transformation, Harman adapted the focus of the association to ensure it continued to serve the changing needs of one of the largest manufacturing sectors in the nation. Her leadership was pivotal in shepherding the creation of two major industry initiatives: Better Practices, Better Planet 2020 – the first of its kind industry-wide set of quantifiable and verifiable sustainability goals, several of which have been achieved ahead of schedule, and a $25 million paper promotion program now known as the Paper+Packaging Board.

Pete Watson, President and CEO of Greif, Inc. and incoming 2019 AF&PA Board Chair, praised Harman saying, “AF&PA members benefited tremendously from Donna’s leadership. Her consensus building skills helped the industry to speak with one voice and find new allies and coalition partners on many issues. The solid foundation she leaves behind will help a new leader propel the industry and association forward to meet the advocacy challenges we will face in the future.”

Harman, a frequent speaker at conferences and events, has served in a range of cross-industry leadership roles such as Chair of the National Association of Manufacturers Council of Manufacturing Associations, President of the International Council of Forest & Paper Associations, Secretary Treasurer for the Forest Products Industry National Labor Management Committee and a member of the BIPAC Board of Directors.

Originally from Dodge City, Kansas, Harman earned a bachelor’s degree in public affairs from Anderson University (Indiana) and a law degree from the American University. She joined AF&PA as Vice President, Congressional Affairs, in 2001, after having worked previously in government affairs for Champion International Corporation and The Dow Chemical Company as well as in Congress as a legislative assistant. She was named AF&PA Senior Vice President for Policy and Government Affairs in 2006 and then as the association’s President and CEO in 2007.
(AF&PA American Forest and Paper Association)

Newsgrafik #122216
 01.02.2019

Nippon Paper Industries Announces Price Revisions of Glassine Paper, etc.  (Company news)

Nippon Paper Industries Co., Ltd. (President: Fumio Manoshiro; hereinafter, "the Company") has announced price revisions of glassine paper, etc.

1. Products subject to price revisions:
Overall glassine paper, light weight simili paper

2. Markup: Minimum 10%

3. Timing of implementation: From March 1, 2019 shipment

4. Reason for implementation:
The business environment of industrial paper is increasingly severe because of rising prices of main raw material such as chip and pulp, materials including fuel and chemicals, logistics costs, etc. The Company has worked on review of its production structure and thorough cost reductions, and strive to maintain product prices. However, the rise in manufacturing costs is more than the Company can absorb through self-help efforts alone. Therefore, the Company decided the revision of the product prices.
(Nippon Paper Industries Co Ltd)

Newsgrafik #122217
 01.02.2019

Produktion wieder im Lot  (Firmennews)

Zwei leistungsfähige Sammelhefter Primera MC von Müller Martini sorgen beim österreichischen Unternehmen Sandler print&packaging wieder für das nötige Gleichgewicht in der Produktion.

Bild: Über eine App auf dem Handy kann Geschäftsführer Hannes Sandler die Produktion auf seinen beiden neuen Sammelheftern Primera MC laufend überwachen.

Der Betrieb in Marbach an der Donau ist weltweit eines der bestausgerüsteten Unternehmen im Offsetdruck. Der Technologiemix ermöglicht, jedes Verfahren optimal im Sinne des Kunden einzusetzen. Die Flexibilität fernab von Standardprodukten führt aber zu komplexen Aufträgen, deren Erfolg auch von den Stärken in der Weiterverarbeitung und Veredelung abhängt. Im Zeichen der ständigen Prozessoptimierung hat Sandler daher seine in die Jahre gekommenen Sammelhefter durch zwei Primera MC von Müller Martini ersetzt. Mit einer Leistung von 14 000 Takten pro Stunde gelang so in der Produktivität der Vorstoss in eine andere Liga.

Vorbei sind die Zeiten, als die alten Sammelhefter den Terminplan immer öfter über den Haufen schmissen. Der Einsicht, dass ohne Leistungsausbau die Kapazitäten moderner Druckmaschinen nicht auf die Rampe zu bringen sind, folgten Taten. «Wer heute in industriellen Dimensionen denkt, kommt an der hohen Verfügbarkeit und Produktionssicherheit des Primera MC nicht vorbei», betont Geschäftsführer Hannes Sandler. Speziell hebt er die dank der Motion-Control-Technologie möglichen raschen Rüst- und Einrichtezeiten heraus.

Die Vernetzung im Sinne von Finishing 4.0 erlaubt, den Status des Primera MC auf einer Handy-App zu verfolgen. Die beiden neuen Sammelhefter sind übrigens bedürfnisgerecht unterschiedlich konfiguriert. Für kleinere und mittlere Auflagen wurde der eine mit zwei Umschlag- und acht Vertikalstapelanlegern ausgestattet. Der andere verfügt über einen Umschlaganleger sowie fünf mit Streamfeedern versehene Flachstapelanleger und bewältigt damit problemlos Auflagen, die weit über eine Million Exemplare hinausgehen.
(Müller Martini Marketing AG)

Newsgrafik #122219
 01.02.2019

Klippan Bruk: New capacity to come soon!  (Company news)

New capacity will be available during summer 2019.

We have experience to produce tissue since 1962 and we are now investing in the future installing a new tissue machine.

The new machine will add an annual capacity of 30.000 tonnes of coloured and white high quality tissue to the market.

The first trucks of machine parts have arrived – there will be 50 trucks to come in total!

Preparation and building work in the existing building is going on as planned.

Please contact us for further information, or, rather come and visit us at Tissue World Milan 25-27 March in stand B100.
(Klippans Bruk AB)

Newsgrafik #122220
 01.02.2019

Changes in Valmet's Executive Team  (Company news)

Juha Lappalainen (photo), Senior Vice President, Strategy and Operational Development (SOD) has successfully lead Valmet's Strategy and Operational Development corporate function since 2015. Juha wants now to move closer to the business and will start in a new position in Valmet's Services business line as of March 1, 2019. In his new role he will concentrate on managing strategic projects of the business line and reports to Aki Niemi, Business Line President, Services.

Due to this change, Valmet will divide the Strategy and Operational Development function so that the Strategy function will be integrated into Valmet's Finance corporate function lead by CFO Kari Saarinen. Julia Macharey, currently holding the position of Senior Vice President, Human Resources at Valmet, is appointed Senior Vice President, Human Resources and Operational Development. The changes are effective as of March 1, 2019.
(Valmet Corporation)

Newsgrafik #122254
 01.02.2019

ZELLCHEMING - Expo: Valmet GmbH wird Mitglied im Ausstellerbeirat  (Firmennews)

Zur ZELLCHEMING-Expo 2019 kommt ein neues Mitglied in den Ausstellerbeirat: die Valmet GmbH. Dies hat zum Ziel, die Veranstaltung weiter an die Bedürfnisse und die aktuellen Trends der Papier- und Zellstoffindustrie kontinuierlich anzupassen.

Seit 2015 gibt es für die ZELLCHEMING-Expo einen Ausstellerbeirat, der den Organisator Mesago Messe Frankfurt GmbH im Hinblick auf die Strategie und konzeptionelle Weiterentwicklung der ZELLCHEMING-Expo sowie deren operative Umsetzung berät. Die Mitglieder des Beirates repräsentieren die Aussteller der ZELLCHEMING-Expo. Ab sofort wird der Keyplayer Valmet GmbH Mitglied des Ausstellerbeirats sein.

Die ZELLCHEMING-Expo profitiert in besonderem Maße von der Zusammenarbeit mit den Unternehmen und ihrer engen Vernetzung innerhalb der Branche. Diese betont auch Manfred Eberhardt, Vice President Sales Central Europe North bei der Valmet GmbH: „Wir schätzen die ZELLCHEMING-Expo als wichtigen Treffpunkt der Papier- und Zellstoffindustrie in Zentraleuropa. Valmet ist seit mehr als 40 Jahren in Deutschland mit mehreren Standorten beheimatet und ist seither auch regelmäßig auf der ZELLCHEMING-Expo vertreten. Deshalb hat uns die Berufung in den Ausstellerbeirat gefreut, gerade auch weil wir mit unserem umfänglichen Portfolio mit Valmet Equipment in nahezu allen Papier- und Zellstofffabriken vertreten sind und durch unser Netzwerk mit zahlreichen Kontakten in der Industrie dazu beitragen können, die ZELLCHEMING-Expo positiv weiterzuentwickeln und fit für die Zukunft zu machen."

Auch Petra Hanke, Geschäftsführerin des Vereins ZELLCHEMING, sieht die Erweiterung des Beirats als Gewinn für die Veranstaltung, da dieser immer wieder auch als Impulsgeber für neue Trends fungiert: „Wir freuen uns, so eine renommierte Firma im Ausstellerbeirat begrüßen zu dürfen. Unsere Erfahrung in den letzten Jahren hat gezeigt, wie enorm wichtig es ist, viele neue Ideen gemeinsam mit den Ausstellern auf den Weg zu bringen.“

Informationen rund um die Veranstaltung
Die kommende ZELLCHEMING-Expo findet von 25.–27.06.2019 in Frankfurt am Main statt. Detaillierte Informationen zur Veranstaltung und zum Ausstellerbeirat stehen unter zellcheming-expo.de zur Verfügung.
(Verein der Zellstoff- und Papier-Chemiker und -Ingenieure e.V. - Verein ZELLCHEMING)

Newsgrafik #122170
 31.01.2019

Valmet sets targets for health and safety 2025  (Company news)

To continue its health and safety improvement, Valmet has renewed the strategic objectives and established the targets for 2025.

As stated in Valmet’s Health, Safety and Environment (HSE) Policy, Valmet is committed to protecting the health, safety and environment of its people, customers and communities. To continue the improvement, Valmet has renewed the strategic health and safety objectives and established the targets for 2025.

The new objectives have been set for reduction in contractor injuries, increase in access to health promotion and wellbeing activities, management safety walk rates, ISO 45001 certification coverage as well as elimination of life changing incidents. Valmet also continues with targets to reduce employee injuries and increase safety observations.

“We believe that all incidents can be prevented, and therefore we pursue the goal of zero harm to people and environment. The health, safety and environment practices are integrated into all aspects of our business and everyone is expected to take responsibility”, says Victoria Larsson, Valmet’s Director, HSE.

The updated objectives are aligned with the OHSAS 18001 standard requirements for Valmet’s certified Global Management System (GMS) covering 71 locations in 20 countries.

“All Valmet organizations follow the global set of objectives and set annual action plans to work towards the targets. The leading key performance indicators (KPI's) that promote safety culture are cascaded down as individual targets to all employees and managers. The new contractor targets are used in supplier selection processes and in supplier engagement programs,” Larsson explains.

Steady progress towards the targets

Since 2012, Valmet has followed a health and safety improvement program, which includes targets for reducing incident frequencies as well as increasing near miss and safety observation reporting and HSE training rates.

Valmet has steadily progressed towards its targets and is continuously improving the HSE processes, practices and performance. Since 2012, three quarters of all injuries resulting in more than one day of absence have been eliminated from Valmet’s workplaces.

Sustainability is at the core of Valmet's business strategy and operations. Valmet’s values, Code of Conduct and related policies as well as selected globally acknowledged initiatives and principles create the foundation for sustainable performance.

Health, safety and environment (HSE) is one of the five focus areas of Valmet's 'Sustainability360º agenda. The agenda takes a comprehensive approach to sustainability at Valmet by focusing on sustainable supply chain, people and performance, sustainable solutions and corporate citizenship.
(Valmet Corporation)

Newsgrafik #122191
 31.01.2019

Drytac appoints Gareth Newman to lead new Drytac Academy  (Company news)

Drytac®, an international manufacturer of self-adhesive materials for the print, label and industrial markets, is preparing to open a fully interactive training centre in Fishponds, Bristol: the Drytac Academy.

Gareth Newman has been appointed Academy Manager and, supported by Drytac's Global Product Manager Shaun Holdom, is developing an extensive curriculum of training courses for display graphics professionals to begin later this month.

The Drytac Academy is a showcase of Drytac products and how they can be used with the newest and most popular wide-format printing technology on the market today, provided by the manufacturers themselves. This includes: a Roland TrueVIS VG-540 with Roland VersaWorks 6 RIP software; a Fujifilm Acuity LED 1600 II using Caldera RIP software; and an HP Latex 365 and an Epson SureColor SC-S80600, both powered by Onyx Thrive RIP - with more to be installed soon.

The Drytac Academy also houses profiling equipment, the i-1 Pro 2 provided by X-rite, which allows custom profiles to be built. In addition to the above, the space includes a complete finishing area with a laminator and Hot Press vacuum press.

Gareth Newman explains: "Naturally we have the entire Drytac product range at our disposal so having a full variety of machines allows our customers to learn how to get optimum results from Drytac materials using different systems and technologies.

"We'll also be working closely with the printer hardware manufacturers themselves by providing training to their employees using their own systems and Drytac materials."

This collaboration with print brands is also contributing to the course development.

"We're asking manufacturers what their customers need: what do they want to know, what are they struggling with, how would they like to be more creative with our products?" says Gareth. "By drawing on this wealth of experience from both within and outside Drytac we're approaching training in a fresh, new way."

The Drytac Academy will also serve as an exhibition space, showcasing how Drytac's products can be used in real-world display applications, such as retail store fronts. The company's innovations in adhesive-coated products include graphic films, window films, double-sided tapes, self-adhesive print media, label stock, industrial adhesives and heat-activated and pressure-sensitive laminates and mounting adhesives - all of which will have an eye-catching place in the Academy.

"The space itself will form part of the training courses," says Gareth. "For example, at Drytac we have several different types of wallpaper products. By showcasing them in the training facility we will help demonstrate the difference between them, and how they work with different printing technologies."

The course titles will be announced shortly, but topics will include: an introduction to digital media; business development; practical application skills; and creative design.

In addition, the Drytac Academy will play a role in Drytac's R&D; with so many different technologies on hand, the development team can run tests and create samples quickly and easily in-house.

Gareth Newman is a product specialist with over six years' experience in the industry, moving to Drytac from Roland. Prior to Roland, he was an experienced sign-maker, having worked in the sign industry since he was a teenager.

"We're delighted to welcome Gareth Newman to Drytac and are looking forward to opening the new Drytac Academy with Gareth leading the training," says Shaun Holdom, Global Product Manager, Drytac. "He has the experience, knowledge and energy to drive a new approach in professional training - from newcomers to veterans."
(Drytac Europe Limited)

Newsgrafik #122194
 31.01.2019

Metsä Board strengthens its packaging design services  (Company news)

Picture: (from left to right) Ilkka Harju, Iiro Numminen and Marko Leiviskä

Metsä Board operates Packaging Service teams on three continents – Europe, the Americas and APAC – to jointly, with customers, create lighter, more environmentally friendly and efficient packaging. Metsä Board is delighted to announce that the teams will be further strengthened with new design expertise following the appointments of Marko Leiviskä and Iiro Numminen.

Marko Leiviskä, Metsä Board’s new Graphic Packaging Designer, has a strong global background working for brand owners, converters and board mills. This experience has given him a unique perspective on how packaging can strengthen a brand and this role will allow him to combine his technical skills into design and brand strategy. He moves to Metsä Board from OneMusketeer Oy, where he worked as an entrepreneur and head of design. He has experience of designing and conceptualising global campaigns for companies like Metsä Board, Stora Enso, Kotkamills, Walki Group and Woikoski. Before OneMusketeer, he worked for Konsepti Advertising and Drum Communications.

Iiro Numminen, Metsä Board’s new Structural Packaging Designer, has worked as a structural designer for almost eight years and has a deep knowledge of production methods related to the conversion of paperboard as well as digital tools. He constantly seeks new innovative ways to use the fibre based materials. His latest innovation ‘Stretching Inner Part’ was chosen as the winner of Metsä Board’s Better with Less – Design Challenge in 2018. He moves to Metsä Board from the packaging design team at Pa-Hu Oy, a manufacturer of corrugated board and packaging solutions.

Says Ilkka Harju, Packaging Services Director, EMEA: “We are pleased to have extended our global Packaging Services expertise with the appointments of both Marko and Iiro. Both are highly experienced designers with extensive knowledge of the requirements for sustainable, efficient and high impact branding and packaging.”
(Metsä Board Corporation)

Newsgrafik #122199
 31.01.2019

Gegen Trittbrettfahrer! Für mehr Recycling  (Firmennews)

Das Verpackungsgesetz soll dem Recycling einen neuen Schub bringen. Das kann aber nur gelingen, wenn sich alle am System beteiligen und dessen Finanzierung sicherstellen.

In der Vergangenheit haben sich zu viele Unternehmen ihrer Verantwortung entzogen und Verpackungen, die sie in Verkehr gebracht haben, nicht bei den dualen Systemen lizenziert.

"Wir begrüßen deshalb das neue Verpackungsgesetz. Seit dem 1. Januar ist es jetzt scharf geschaltet. In der Vergangenheit haben sich schätzungsweise 20 bis 30 Prozent der Unternehmen um die Kosten für die Verwertung der Verkaufsverpackungen gedrückt. Es ist ein gutes Signal, wenn sich schon 70.000 Unternehmen mehr registriert haben, als dies früher der Fall war. Trittbrettfahrern wird das Leben jetzt richtig schwer gemacht. Das zeigt Wirkung. Auch der Online-Handel ist gefordert, seiner Verantwortung gerecht zu werden, denn es ist klargestellt, dass auch Versandverpackungen lizenziert werden müssen. Je mehr Unternehmen sich lizenzieren lassen, desto besser funktioniert die Finanzierung und desto größer ist auch der Anreiz, Verpackungen zu verwenden, die recycelt werden können. Entscheidend ist jetzt, dass die "Zentrale Stelle Verpackungsregister" und der Ländervollzug konsequent ihren Job machen, damit den schwarzen Schafen das Handwerk gelegt werden kann", fordert Eric Rehbock, Hauptgeschäftsführer des bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung.
(bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V.)

Newsgrafik #122209
 31.01.2019

Siegwerk unterstützt CEFLEX in der Optimierung flexibler Verpackungslösungen für ...  (Firmennews)

...die Kreislaufwirtschaft

Als Mitglied von CEFLEX unterstreicht Siegwerk erneut sein starkes Engagement im Bereich Nachhaltigkeit, indem es die Entwicklung fortschrittlicher Verpackungslösungen aktiv vorantreibt, um flexible Verpackungen noch besser auf die Kreislaufwirtschaft abzustimmen.

Siegwerk, einer der weltweit führenden Anbieter von Druckfarben für Verpackungen und Etiketten, kooperiert mit CEFLEX, einem gemeinschaftlichen europäischen Konsortium von Unternehmen und Verbänden, das die gesamte Wertschöpfungskette flexibler Verpackungen abdeckt. Mit der Beteiligung möchte das Unternehmen aktiv zur Entwicklung fortschrittlicher flexibler Verpackungslösungen für eine Kreislaufwirtschaft beitragen. Als engagiertes Mitglied steht Siegwerk der Initiative mit seiner umfassenden Expertise im Druckfarbenbereich zur Seite. Ziel ist es die Leistung und Recyclingfähigkeit flexibler Verpackungen zu verbessern und so das volle Potenzial für eine nachhaltige Zukunft auszuschöpfen.

Die CEFLEX Initiative vereint fast 100 Unternehmen und Verbände aus der gesamten Wertschöpfungskette flexibler Verpackungen – von Herstellern von Verpackungsfolien und Weiterverarbeitern (einschließlich Farbherstellern) bis hin zu Markeninhabern, Einzelhändlern und Recyclingunternehmen. „CEFLEX ist die wichtigste und am stärksten lösungsorientierte Industrieinitiative für flexible Verpackungen“, erklärt Jörg-Peter Langhammer, Head of Global PSR + Sustainability bei Siegwerk. „Sie bietet eine perfekte Plattform, um sich mit Fachleuten aus anderen Bereichen zu vernetzen und auszutauschen. Ziel ist es, die Zukunft durch Neugestaltung und Innovation gemeinsam zu gestalten und gleichzeitig eine starke Infrastruktur für die Sammlung, Sortierung und das Recycling flexibler Verpackungen aufzubauen. Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass wir gemeinsam wirklich etwas voranbringen können.“ Siegwerk ist 2017 als erster Druckfarbenanbieter der Initiative CEFLEX beigetreten. Zuvor war das Unternehmen bereits an Projekten zur Zukunft flexibler Verpackungen beteiligt, die von der Delft University of Technology in den Niederlanden koordiniert wurden.

Das CEFLEX-Engagement und die „New Plastics Economy“
Flexible Verpackungen bieten maßgeschneiderten Produktschutz bei minimalen Gesamtkosten und geringsten Umweltbelastungen mit anderen Worten sie sind äußerst ressourcenschonend. CEFLEX und die Projektbeteiligten bekennen sich uneingeschränkt zum Ziel einer 100-prozentigen Sammlung und Wiederverwertung aller Kunststoffverpackungen. Das grundlegende Ziel der Initiative ist es, bis 2020 eine umfassende Strategie für Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft im Zusammenhang mit flexiblen Verpackungen zu erstellen. Neben den Gestaltungsrichtlinien für flexible Verpackungen in einer Kreislaufwirtschaft soll diese Strategie auch Pläne zur Steigerung der Ressourcenschonung sowie Maßnahmen zur optimierten Sammlung flexibler Verpackungsabfälle und zur Wiederverwertung von Wertstoffen beinhalten. Bis 2025 will CEFLEX eine Sammel-, Sortier- und Aufbereitungsinfrastruktur auf Grundlage der kostengünstigsten und umweltfreundlichsten Verfahren aufbauen, die dezidiert für benutzte flexible Verpackungen in Europa entwickelt wurden. Zusammen mit CEFLEX unterstützt Siegwerk voll und ganz das globale Engagement und die damit einhergehende gemeinsame Vision der Ellen MacArthur Foundation (EMF) für eine „New Plastics Economy“, die eine Zukunft anstrebt, in der Kunststoffe, einschließlich flexibler Kunststoffverpackungen, niemals zu Abfall werden und im Einklang mit der Kreislaufwirtschaft stehen.

Siegwerks Beitrag
Siegwerks Beitrag liegt im Bereich Druckfarben und -lacke und ihrer wesentlichen Rolle für zukünftige flexible Verpackungen. Heute beteiligen sich die Fachleute des Unternehmens bereits an drei der insgesamt sieben Arbeitskreise, die zur Erreichung der definierten Ziele von CEFLEX eingerichtet wurden. Diese beinhalten:
1. Gestaltungsrichtlinien für eine Kreislaufwirtschaft
2. Nachhaltige Endmärkte
3. Unterstützende Technologien

Durch seine Arbeit trägt Siegwerk sowohl zu den Gestaltungsrichtlinien für flexible Verpackungen in einer Kreislaufwirtschaft bei als auch zum Einfluss von Farben und Druckschichten auf die automatische Sortierbarkeit flexibler Verpackungsabfälle sowie auf Wertstoffe aus dem mechanischen Recycling, einschließlich Extrusion. Gemeinsam mit allen anderen Projektteilnehmern führt Siegwerk die Diskussion weiter und untersucht die Entfernung von Farben und Druckschichten während des Recyclingprozesses (Deinking), um die Qualität der Wertstoffe weiter zu verbessern. Schließlich beschäftigt sich Siegwerk mit Untersuchungen zum Einfluss von Druckfarben im Rahmen fortschrittlicher Recyclingtechnologien wie zum Beispiel dem chemischen Recycling, bei dem Polymere aus vorsortierten Abfallströmen gewonnen werden. Abgesehen vom mechanischen Recycling sind viele dieser fortschrittlichen Recyclingtechnologien noch nicht in großem Umfang eingesetzt worden und könnten daher vielversprechende Optionen für die Zukunft darstellen.

Das starke Engagement des Unternehmens im CEFLEX-Netzwerk zeigt einmal mehr seine führende Rolle in Bezug auf Nachhaltigkeit und Produktsicherheit. Nachhaltigkeit bedeutet für Siegwerk Fortschritt. Siegwerk verfügt über umfangreiche Erfahrungen mit Farben für Paper & Board-Anwendungen und der damit verbundenen Notwendigkeit einer optimalen Deinkbarkeit der Farben zur Verbesserung des Papierrecyclings. Das Unternehmen bietet Farbserien an, die nach DIN EN 13432 kompostierbar sind. Darüber hinaus ist Siegwerk stets bestrebt, weitere biobasierte Farben – wie die neu entwickelte wasserbasierte Farbserie UniBio – mit einem erhöhten Anteil an Bestandteilen auf Basis nachwachsender Rohstoffe zu entwickeln. Mit der Farbserie Sicura Litho NutriEco vermarktet Siegwerk bereits die weltweit erste migrationsarme UV-Farbserie für Kosmetik- und Lebensmittelanwendungen, die den Goldstatus „Cradle to Cradle® Material Health Certification“ von der Environmental Protection Encouragement Agency (EPEA) erhalten hat. Das bedeutet, dass diese Farben für Recyclingprozesse geeignet sind und somit gut in den Ansatz der Kreislaufwirtschaft passen. Dies sind nur einige Beispiele für Siegwerks umfangreiche Aktivitäten, durch die das Unternehmen die Zukunft der Verpackung mit innovativen und nachhaltigen Farblösungen aktiv mitgestaltet.
(Siegwerk Druckfarben AG & Co. KGaA)

Newsgrafik #122213
 31.01.2019

IG Design Group UK Ltd installiert BOBST K4000 mit Hawkeye   (Firmennews)

Die IG Design Group UK Ltd hat im Dezember 2017 in ihrem Werk in South Wales eine neue Vakuum-Metallisierungsanlage BOBST K4000 1650 installieren lassen.

Mit dieser Investition erhöhte das Unternehmen seine Produktionskapazität und erweiterte gleichzeitig seine Möglichkeiten. Vor allem das positive Image von BOBST als Anbieter praxisbewährter Lösungen und sein einzigartiges Hawkeye-Überwachungssystem gaben bei der Entscheidung für die K4000 1650 den Ausschlag. Der BOBST Hawkeye ist ein Überwachungssystem, bei dem ein OD-Träger die optische Dichte bis 4,5 OD bei 25 mm Abstand misst und so Pinholes sowie andere Defekte entdeckt. Bei Fehlern benachrichtigt das System unverzüglich die Maschinenführer. Damit vermeidet es Produktionsunterbrechungen und erhöht so die Qualität sowie die Maschineneffizienz.

Die BOBST K4000 wird im Transfermetallisierungsprozess eingesetzt, den die IG Design Group für die Herstellung von Geschenkpapier entwickelt hat. Bei diesem Prozess wird ein vollständig recycelbarer Trägerfilm auf Polyesterbasis mit einem nachhaltigen Wasserlacksystem beschichtet, das wiederum auf ein FSC-zertifiziertes Basisträgermaterial übertragen wird.

IG Design Group-Geschäftsführer Lance Burn zu der Investition: „Unsere neue BOBST K4000 ist seit Anfang des Jahres in Betrieb, und wir sind mit ihrer Leistung sehr zufrieden. Als wir unsere Produktionskapazität erweitern mussten, um der steigenden Nachfrage begegnen zu können, haben wir uns angesichts seiner Erfahrung und seines positiven Images im Metallisierungsmarkt für BOBST entschieden. Zudem kann uns das Unternehmen als britischer Hersteller seinen Service vor Ort bieten.“

Die IG Design Group bietet in den vier Produktkategorien Festtagsartikel, Papierwaren, Kreative Spiele, Geschenkartikel und Papiertüten sowie für Non-resale Papiertüten, einen Rund-um-Service von der Gestaltung bis zum Vertrieb an. Unter dem Namen Scandinavian Design begann das Unternehmen 1979 Geschenkpapier zu designen, zu produzieren und an Einzel- sowie Großhandelskunden zu liefern. Nach verschiedenen Fusionen und Übernahmen firmiert das Unternehmen unter dem Namen IG Design Group heute weltweit.
(Bobst Manchester Ltd)

Newsgrafik #122227
 31.01.2019

TRESU exhibits automated ink supply solutions for enhanced flexo performance, ...  (Company news)

... with presentations of Flexo Innovator inline press at PrintPack India 2019

Picture: TRESU F10 iCon Ink Supply System

At PrintPack India 2019, TRESU Group, together with its regional agent CGSASP, will show its ancillary solutions for automating ink supply and enhancing quality, efficiency and output on flexographic label and packaging presses (Stand G12, Hall 9, India Expo Centre, Greater Noida, NCR Delhi, 1-6 February). The company will also present information about its Flexo Innovator, an inline flexo printing and converting machine for paperboard applications, combining high speed, minimised waste and fast setup times.

TRESU’s Ancillary division will highlight the vital contribution its programme of chamber doctor blades and ink supply systems make in optimising print quality, waste elimination and machine uptime.

Pressure-control with chamber doctor blades for all flexo situations
Covering label, paperboard, flexible packaging, tissue and specialist coating applications, TRESU’s chamber programme is available for all web widths between 185mm and 6000mm. Using the company’s unique “Pressure Control Technology”, the chambers eliminate air contamination and microfoaming, to ensure clean, uniform print on the substrate. A long-life rubber seal system provides an airtight enclosure, preventing leakage, and maintains consistent ink pressure. Ink quality is assured by a liquid barrier, formed between the rotating anilox rolls and the chamber, preventing air from entering the cells during production. The chamber doctor blades also feature fast, safe blade-exchange as standard. Light-weight, corrosion-resistant carbon fibre and ceramic alternatives are available. Chamber doctor blades may be supplied with new presses and retrofitted on existing ones.

For web widths from 1600mm to 6000mm (63in to 236.22in), the new TRESU MaxiPrint Concept chamber features an integrated cleaning nozzle with a robustly designed water-shot mechanism for fast, efficient cleaning of the chamber and the anilox roll. A low-pressure shot mechanism ensures minimal water loss during cleaning. The TRESU ‘P-Line’ pneumatic clamping system ensures blade-exchange within two minutes.

The TRESU FlexiPrint Reservoir SAVEink chamber doctor blade is for narrow web flexo applications up to 800mm wide. With an integrated high-capacity reservoir, the TRESU SAVEink is ideal for process and spot colours as well as high ink-transfer printing, without the need for a connected pump. It is sealed and locks into place in seconds without the risk of spilling or ink contamination. Ink may be added to the reservoir without stopping the press.

Also featured are other models in the FlexiPrint range: FlexiPrint Basic and FlexiPrint Reservoir, offering high price-performance ratios. These doctor blade systems maximise print quality, ink usage and savings on waste.

FlexiPrint Basic offers high-quality doctoring for anilox rolls from 80mm to 2000mm in width and between 60mm and 400mm in diameter. Suitable for water, solvent and UV-curable inks and coatings, FlexiPrint Basic features TRESU’s patented ‘E-Line’ eccentric clamping system and seals for fast, accurate and easy doctor blade changes, and protection of ink quality.
FlexiPrint Reservoir is designed for water-based and UV coatings. It can be manually filled or used with a pump. The easy-load cassette enables fast colour / coating changes and the patented seals mean that surplus ink can be reserved in the chamber for future use.

Supply systems and circulators for consistent ink and coating application
TRESU is recognised for its ink supply systems, which can be part of the configuration of a new press or retrofitted. The F10 iCon ink supply system regulates ink flow, pressure and viscosity, to ensure a constant, accurate ink density on the printed substrate without air contamination. An energy-efficient system, it provides thorough automatic cleaning with a complete ink change cycle taking between 5 and 15 minutes. As part of the automatic cleaning, a very large proportion of the unused ink can be returned to the bucket. Information on TRESU’s full range of coating circulators and conditioners for high-viscosity coatings will also be available on the stand.

The flexo process provides the optimum solution for applying coating over offset and digitally printed graphics. Flexographic ancillary technologies from TRESU, including chamber doctor blades, circulators and conditioners, can be integrated with offset and digital presses to apply sensually appealing matte, gloss and textured varnishes to commercial and packaging print-work, consistently and accurately. Equipment is also available for high-viscosity and specialist effects, including Iriodine and mettalure. TRESU also provides drying technology for fast air drying or curing at higher speed.

Flexo Innovator: advanced inline flexographic printing
Information, samples and animations about the TRESU Flexo Innovator flexo printing machine for advanced, high-quality, high-speed packaging production for folding carton board, paper, laminates and metallic substrates will also be available on the stand.

With its customised line configuration, in web widths from 670mm to 1700mm, the Flexo Innovator can integrate water-based, solvent and UV-curable inks, as well as value-adding complementary processes, including double-sided printing, gravure coating (double-sided), inkjet, cold foil and lamination. Speeds of up to 800m/minute make the Flexo Innovator an advanced, versatile solution for both short and long-run production.

Global support
TRESU adds value to its customers’ operations with a responsive global support network, with subsidiaries and agents providing technical and sales assistance, training, and application consultancy to optimise returns on investment. CGSASP Pvt Ltd, based in New Delhi and representing TRESU Group in India, provides a first point of contact for enquiries, as well as a local source of support and consumable products.

“While the packaging printing market in India is strong and vibrant, we are increasingly competing against regions with high levels and fresh investment,” says Kunal Gandhi, managing director, CGSASP. “Rising quality standards and demands for fast-turnaround times with shorter run lengths require modern equipment and systems. TRESU’s retrofittable chamber doctor blades, ink supply and other ancillary equipment are ideal for improving production efficiency and competitiveness.

“With fast responses, a strong support network and application expertise, CGSASP and TRESU offer a dynamic partnership with local knowledge to Indian converters,” he concludes.
(Tresu A/S)

Newsgrafik #122178
 30.01.2019

Valmet achieves the best rating in CDP's climate program ranking  (Company news)

Valmet has been recognized for its actions and strategy to mitigate climate change by receiving the best A rating in CDP's climate program ranking. The results were published today, January 22, 2019.

CDP's evaluation is based on the company's 2018 disclosure about its actions in the last reporting year to cut emissions, mitigate climate risks and develop the low-carbon economy.

"It is an honor to receive this acknowledgement for our contribution to climate change mitigation. Valmet's technology and services increase raw material efficiency and enable our customers to manufacture sustainable products from renewable resources. We also have a systematic program to reduce CO2 emissions in our own operations with a focus on sustainable transportation, energy-efficiency improvements and process optimization. We continuously investigate new ways to improve the energy, water and material efficiency of our solutions and to bring new innovations to the market," says Anu Salonsaari-Posti, Senior Vice President, Marketing, Communications and Sustainability at Valmet.

Valmet's mission is to convert renewable resources into sustainable results. Valmet's comprehensive Sustainability360º agenda focuses on five core areas: sustainable supply chain; health, safety and environment; people and performance; sustainable solutions, and corporate citizenship.

In 2018 Valmet was also included in Dow Jones Sustainability Index (DJSI) and Ethibel Sustainability Index (ESI) Excellence Europe.
(Valmet Corporation)

Newsgrafik #122184
 30.01.2019

Optris-Logo modifiziert - Subline bildet nun Infrarot-Thermometer und -Kameras ab  (Firmennews)

Bild: CEO Dr. Ulrich Kienitz hat hohen technischen Anspruch

Die Optris GmbH änderte zum 1. Januar 2019 die Subline ihres Logos: aus „optris - infrared thermometers“ wurde „optris - infrared measurements“. Die Änderung wurde vollzogen, da die Produktgruppe der Infrarotkameras mittlerweile fast die Hälfte des Gesamtumsatzes ausmacht.

Zuverlässige Temperaturmessung als wichtigste Gerätefunktion
Von Beginn an war dem Gründer der Optris GmbH, Dr.-Ing. Ulrich Kienitz, von großer Bedeutung, dass die Produkte hohe technische Anforderungen erfüllen und industriell vielseitig einsetzbar sind. „Temperatur berührungslos, stabil und korrekt messen“, bringt Dr. Kienitz die wichtigste Gerätefunktion auf den Punkt. Um dies zu gewährleisten, wurde auch die Entwicklung von industriellem Zubehör, wie beispielsweise Kühlgehäuse oder Luftblasvorsätze, vorangetrieben.

Optris-Infrarotkameras revolutionieren die Industrie
Als Optris 2009 in die Entwicklung und Produktion von Infrarotkameras einsteigt, finden sich am Markt hauptsächlich hochpreisige Kameras für den Bereich F&E. „Hohe Qualität zu zeitgemäßen Preisen, insbesondere für den stationären industriellen Einsatz, dort wo thermische Prozesse stattfinden, wo es also hohe Umgebungstemperaturen, staubige Luft und starke elektromagnetische Störfelder gibt“, erklärt Dr. Kienitz die noch heute gültige Preis-Leistungs-Strategie. Die Kameras werden kompakt und robust konzeptioniert, so dass sie eine weite Verbreitung in sämtliche Industriezweige erlangen. Mittlerweile gibt es Infrarotkameras mit unterschiedlichsten technischen Parametern sowie für spezielle Branchen. Das Einstiegsmodell Xi 80 ist für unter 1000 Euro zu haben.
(Optris GmbH)

Newsgrafik #122186
 30.01.2019

VTT is developing a software tool for continuous monitoring of the environmental ...  (Company news)

... loading of a production plant

In the future, it will be possible to control a paper machine, for example, on the basis of its carbon footprint. VTT Technical Research Centre of Finland is developing a software tool for on-line life cycle assessment that offers information to the operators of production equipment or an entire plant concerning the impacts of operational procedures on product-based environmental loading.

Climate change and increasing shortages of natural resources are encouraging business enterprises to clarify how their products and services are burdening the environment throughout their entire life cycle. Methods include the calculation of carbon footprints, acidification or eutrophication of waterways, use of fossil raw materials and rare minerals, and nitrogen and sulphur emissions. However, the means to understand the environmental impacts of emissions caused during production on a real time basis are still inadequate.

There are several advantages to monitoring production-based environmental impacts in real time. Not only can processes be optimised more precisely, but all employees participating in the control process can also see the effects on the environment resulting from their decisions. For example, the operator of a paper machine can see, in real time, how the running of the machine impacts its carbon footprint.

VTT is developing an on-line LCA software tool that provides data to the operators of production equipment, a process section or an entire plant concerning the impacts of procedures on production- and product-based environmental loading. The system reacts to changes made during production and provides its users with information on environmental loading related to these changes.

The system also takes the procurement of raw materials into consideration in the life cycle assessment.

VTT’s research scientists have tested the modelling tool by connecting it to a distillation column control system at Tampere University of Technology. The test indicated that the method is technically feasible. Introducing the modelling tool to the data transfer chain of the entire plant as well as to its historical materials data still requires cooperation with the process facilities and automation suppliers.
(VTT Technical Research Centre of Finland)