Newssuche nach Quellen

Kopfbereich

Contentbereich

Newssuche

News-Paginierung #1

News Seite 1

News RSS-News
Newsgrafik #122314
 15.02.2019

Write On/Wipe Off with Drytac's WipeErase Films  (Company news)

Drytac®, a leading international manufacturer of self-adhesive materials for the print, label and industrial markets, has announced the global availability of two new exciting additions to its WipeErase® range of films.

Drytac ReTac® WipeErase and WipeErase White are both designed to be written on with standard dry-erase markers to create a whiteboard anywhere - an ideal practical solution for environments including schools, universities, offices, hospitals, retail stores and more. In addition, their anti-graffiti properties allow for easy removal of permanent markers, while they can both be branded or decorated using UV printing technology.

Drytac's ReTac WipeErase is a 6 mil (150 micron) white dry-erase film, coated with a scratch- and stain-resistant lacquer that is guaranteed for up to ten years. The film is easy to handle, can be applied to a smooth surface and can be taken down and repositioned with no loss of adhesion and leaving no residue, thanks to its integrated ReTac Permanently Peelable Adhesive. Unlike a whiteboard, it won't suffer from ink staining or ghosting.

Shaun Holdom, Global Product Manager at Drytac, comments: "ReTac WipeErase is ideal as a replacement for whiteboards and flip charts, where sheets can be moved around to help with visualising and planning, and then taken away for future use. It essentially provides an 'A-frame whiteboard in a tube'. This product is also hugely beneficial in a retail environment where messages need to be moved around the store relevant to specific product ranges."

These innovative attributes have already won fans in the graphics industry: ReTac WipeErase topped the Laminates, Adhesives, Films, Coatings category in the SGIA Product of the Year awards in 2018. These prestigious awards were announced ahead of the SGIA Expo 2018 in Las Vegas in October 2018 and recognised the most exciting products to be showcased at the event, selected by knowledgeable industry professionals.

Drytac's second new product, WipeErase White, has a permanent adhesive for locations where the signage will not need to be moved, such as wall coverings, restaurant menus and whiteboards. It is a 6 mil (150 micron) film with excellent durability and scratch resistance.
"The WipeErase White film incorporates Drytac's adhesive expertise to deliver a product that is very easy to apply, yet remains firmly intact for many years," explains Shaun Holdom. "When it is time to remove or replace the film, it will leave no residue and the area can have new media applied to it immediately."

As well as offering 'a whiteboard in a roll', both Drytac ReTac WipeErase and WipeErase White can be used to resurface existing whiteboards to give them a new lease of life.

Holdom explains: "Whiteboards often suffer from 'ghosting', making them look grey and shaded. In time, the pens used on these boards scratch the surface and when rubbed off leave a very faint impression of previous writing. Once this has happened, there is no way of repairing the whiteboard itself and so the ghosting needs to be put up with, or the board replaced. A sheet of one of our WipeErase products applied to a whiteboard essentially makes it as good as new and is considerably cheaper than replacing it. Do this across a whole organisation and the savings could be huge."
(Drytac Europe Limited)

Newsgrafik #122317
 15.02.2019

Neuer CEO bei Diamant Software  (Firmennews)

Bild: Dr. Haiko van Lengen, neuer CEO bei Diamant Software

Die Geschäftsführung des Bielefelder Mittelständlers Diamant Software hat sich um einen Chief Executive Officer (CEO) verstärkt: Die neu geschaffene Position wird ab sofort von Dr. Haiko van Lengen (46) besetzt. Der frühere Vorstand der Market Logic Software AG verfügt über langjährige strategische Erfahrung im Softwaremarkt und wird künftig die Leitung des Softwareanbieters verantworten.

Diamant Software gilt seit fast 40 Jahren als Spezialist für Rechnungswesen- und Controllingsoftware im Umfeld führender Unternehmenslösungen. Mit Dr. Haiko van Lengen konnte jetzt ein neuer CEO gewonnen werden, der über langjährige Expertise im Technologie- und Softwaremarkt verfügt. In seiner Funktion als Geschäftsführer will Dr. Haiko van Lengen die technologische Entwicklung der Software konsequent weiter vorantreiben und das Wachstum von Diamant Software beschleunigen.

„Im Zuge der Digitalisierung hat gerade der Finanzbereich eine ungeheure Dynamik und Verlangen nach Innovationen entwickelt“, so der neue CEO Dr. Haiko van Lengen. „Zahlen sind die Basis für jede fundierte unternehmerische Entscheidung und durch die neuen Möglichkeiten der Automatisierung und Künstlichen Intelligenz können wir heute sehr viel mehr aus diesen Zahlen herausholen, indem wir Zusammenhänge besser verstehen und daraus treffsichere Prognosen ableiten.“ Gerade das Prognosepotential der im Rechnungswesen zugrundeliegenden Daten wolle man künftig voll ausschöpfen und noch stärker durch die Software verwirklichen. „Wir bieten schon jetzt eine offene und flexible Lösung und zeichnen uns durch langjährige Branchenerfahrung sowie eine sehr hohe Kundenzufriedenheit aus. Unser Ziel ist es, die intelligenteste Rechnungswesen Software am Markt zu entwickeln.“

Diamant Software goes KI
Seine Schwerpunkte sieht Dr. Haiko van Lengen deshalb in der strategischen Weiterentwicklung der Diamant-Lösungen. Dies soll nun verstärkt auf Basis moderner Technologien wie Künstliche Intelligenz (KI), aber auch Cloud und intuitiver User Experience (UX) geschehen. „Als ehemaliger Finanzvorstand eines mittelständischen Unternehmens weiß ich um die Bedeutung einer reibungslos funktionierenden Rechnungswesen- und Controllingsoftware – gleichzeitig kenne ich aber auch die Sorgen, wenn eben diese nicht verlässlich funktioniert“, erklärt Dr. Haiko van Lengen. „Unsere Software verfügt bereits über einen sehr hohen Automatisierungsgrad im Tagesgeschäft – beispielsweise was die Belegbuchung, den Rechnungseingang oder das Reporting angeht.“ Das Erkennen von Ursachen und Zusammenhängen und die Ableitung von Prognosen sei aber noch immer ein sehr komplexes Unterfangen. „Wir wollen uns deshalb nun vermehrt darüber Gedanken machen, was man aus den im Rechnungswesen erhobenen Daten herausholen kann. Also weg von einer reinen Zahlendokumentation, und hin zu zielgerichteten Analysen und Prognosen auf Basis Künstlicher Intelligenz.“

Forschungsinvestitionen geplant
Den aufkommenden KI-Markt wolle man dementsprechend auch besetzen. „Wir haben einen klaren Anspruch formuliert: wir wollen unsere Position als Innovationsführer ausbauen und dafür auch Geld in die Hand nehmen“, betont Haiko van Lengen. Aufgrund unserer langjährigen Expertise können wir locker mit Unternehmen mithalten, die da weitaus mehr Mittel zur Verfügung haben. Wir werden nicht hinten anstehen, sondern ganz fokussiert unsere Ziele verfolgen.“ So plane man bei Diamant Software beispielsweise, im Frühjahr ein Kompetenzzentrum für KI aufzubauen. „Wir wollen diesbezüglich Grundlagenforschung betreiben - in Angliederung an eine Universität oder Fachhochschule, wo viel in diesem Bereich gemacht wird.“

Vom Startup in den Mittelstand
Dr. Haiko van Lengen kann bereits auf eine ereignisreiche Vita zurückblicken: Nach seiner Ausbildung bei Siemens Nixdorf zum Industriekaufmann, studierte der gebürtige Ostfriese Medienmanagement an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover. Zusätzlich promovierte er im Fach Wirtschaftswissenschaften an der Bauhaus-Universität Weimar. Danach war der mittlerweile 4-fache Familienvater 10 Jahre lang als Unternehmensberater für McKinsey&Company tätig. Von 2010 bis zu seinem Einstieg bei Diamant Software führte er das Startup Market Logic Software zu wirtschaftlicher Größe. Als Vorstand für das operative Geschäft war er dort auch für den Finanzbereich zuständig, kennt also die Herausforderungen für den Finanzbereich im Mittelstand aus erster Hand. Das Softwareunternehmen Market Logic gehört zu den erfolgreichen Startups der letzten Jahre, beschäftigt aktuell über 300 Mitarbeiter und gilt als einer der Technologieführer im Bereich von Marketinginformationssystemen unter Anwendung von KI-Technologien.

Ideale Ergänzung im Führungsteam
Diamant Software ist indes überzeugt, mit Dr. Haiko van Lengen die hoch gesteckten Ziele zu erreichen. Von Seiten des Unternehmens heißt es: „Dr. Haiko van Lengen ergänzt unser Führungsteam ideal – er verfügt unter anderem über eine langjährige und exzellente Expertise im Bereich Software, Financial Reporting und Künstliche Intelligenz“, freut sich Peter Semmerling, Gesellschafter der Diamant Software. „Die Prozessanforderungen unserer Kunden sind ihm bestens vertraut und wir sind überzeugt, dass sowohl unser Unternehmen als auch unsere Produkte von seinen wertvollen Erfahrungen profitieren werden.“
(Diamant Software GmbH & Co. KG)

Newsgrafik #122325
 15.02.2019

Codimag appoints agents Lapeyra y Taltavull to promote Aniflo label printing technology ...  (Company news)

... in Spain and Portugal

Picture: Pierre Panel, export sales manager, Codimag (left), with Eduard Segarra, commercial director, narrow web, Lapeyra y Taltavull (right)

Label press manufacturer Codimag announces the appointment of Lapeyra y Taltavull, S.L.. of Barcelona, to represent its Aniflo printing technology in Spain and Portugal.

Lapeyra y Taltavull was established more than 80 years ago to supply packaging materials to the region’s pharmaceutical industry. Forty years later, it began representing international suppliers in the printing and packaging markets, building long associations with major European press and auxiliary equipment manufacturers.

“We are very enthusiastic to start collaboration with such a renowned company as Lapeyra & Taltavull,” said Pierre Panel, export sales engineer at Codimag. “We have had a very natural contact with Lapeyra as we share the same company values and approach to customer service, and long term vision of business.”

At the heart of Codimag’s presses is Aniflo technology that, using waterless offset, offers the quality of offset, the simplicity of flexo and the flexibility of digital.

By using an anilox inking system, problems usually associated with offset are eliminated: no ink/water balance issues; no ink key settings; no ghosting. Combined with fast-set up, low plate and ink costs, a fully digital workflow and print speeds of up to 75m/min, Codimag’s Aniflo presses are an attractive alternative to traditional and digital printing.

“The company’s Aniflo system is an alternative to digital, offering fast-turnaround times, high print quality and cost-effective production,” said Eduard Segarra, commercial director, narrow web, Lapeyra y Taltavull. “This makes Aniflo ideal not only for wine labels, but also for food, pharmaceuticals, cosmetics and industrial label applications and run lengths that can be up to several thousand linear metres with no absolutely color switch.”

Lapeyra y Taltavull will be increasing the number of people serving narrow web customers as a result of the new partnership with Codimag.

“We will be providing installation engineering, training, fast response to technical queries, service and support, and consultancy in addition to sales and marketing activities,” Segarra said. “Codimag has a unique proposition that we believe will be very attractive to Iberian label printers.

Versatile press options
Codimag produces three presses based on Aniflo technology. The VIVA 340 Evolution press is a stand-alone option suitable for printers with offline finishing capabilities. The VIVA 340 and VIVA 420 presses offer the same features and capabilities in 340mm and 420mm widths and are configured with inline finishing options that can include hot-foil, flatbed foil, fluted foil, photopolymer embossing, flexo varnishing, lamination, screen printing and die-cutting.

“This technology can address the challenges faced by Spanish and Portuguese printers that include maintaining uptime, optimising output and maximising returns while printing short and medium runs with tight deadlines,” Segarra concluded. “The low cost of plates and economical ink combined with short-run capabilities make these exciting presses that can increase competitiveness without compromising print quality.”

Lapeyra y Taltavull will provide live working demonstrations of Codimag’s VIVA 340 Evolution press at its Graphispag 2019 booth (stand C30, Fira Barcelona, 26 - 29 March), giving visitors a real-time appreciation of the quality and agility of Aniflo technology.
(Codimag)

Newsgrafik #122347
 15.02.2019

Berli Jucker Cellox Co. Ltd. chooses A.Celli Paper for its investment in Thailand  (Company news)

It is with great satisfaction that A.Celli Paper announces the beginning of a valuable collaboration with Berli Jucker Cellox Co. Ltd., to supply the latest generation E-WIND T100 rewinder dedicated to the production of tissue paper for the capacity expansion project at Prachinburi plant.

The new rewinder will be used for all types of high quality tissue paper, weighing from 13 to 45 gsm; it is equipped with three unwinders and a calender, maximum operating speed 1900 mpm, maximum diameter of the finished roll 1800 mm.

A further confirmation for A.Celli Paper technology, which is increasingly present on the Asian territory and capable of meeting the needs of different customers, promptly answering to multiple production variables with flexibility and promptness.
(A. Celli Paper S.p.A.)

Newsgrafik #122348
 15.02.2019

Zircon und ZirconHigh: Neue CleanWeave Trockensiebe von Voith  (Firmennews)

Mit Zircon und ZirconHigh erweitert Voith die CleanWeave Produktfamilie um zwei neue Mitglieder. Die Trockensiebe erzielen eine längere Lebensdauer in einer Umgebung mit mittlerer Hitze.

Bild: Zircon und ZirconHigh erweitern die CleanWeave Trockensieb-Familie und bieten Lösungen für anspruchsvolle Positionen mit mittlerer Hitze.

Während Zircon eine dichte Webstruktur mit geringerer Luftdurchlässigkeit besitzt, zeichnet sich ZirconHigh durch eine offene Struktur für höhere Luftströme aus. Neben der hervorragenden Trocknungsleistung erfüllen beide Siebe die Anforderungen an die Hydrolyse- und Abriebfestigkeit. Dadurch ermöglichen sie lange Standzeiten, auch in sehr anspruchsvollen Trockenpartien. So sind die Trockensiebe insbesondere für Karton- und Verpackungspapiermaschinen geeignet, bei denen oft heißere Bedingungen und eine höhere Luftfeuchtigkeit bestehen.

Die einzigartige CleanWeave Produktfamilie mit minimalen Kreuzungspunkten und geringen eingeschlossenen Hohlräumen vermeidet die Ablagerung von Verschmutzungen in den Trockensieben, sodass sie leicht zu reinigen sind. Dank der kontinuierlichen Biegung um Walzen und Zylinder werden Verunreinigungen zusätzlich aus der Struktur herausgearbeitet. So behalten Zircon und ZirconHigh ihre Sauberkeit und Trocknungseffizienz über die gesamte Lebensdauer hinweg.
(Voith Paper GmbH & Co KG)

Newsgrafik #122350
 15.02.2019

Forbes Insights und DS Smith untersuchen Empty Space Economy - Leerraum in Versandpaketen...  (Firmennews)

... lässt viele Potenziale ungenutzt

Eine Studie des Verpackungs- und Displayherstellers DS Smith und Forbes Insights legt offen, wieviel Luft weltweit in nicht-optimierten Verpackungen verschickt wird. Die Untersuchung zeigt außerdem die beträchtlichen Auswirkungen auf Wirtschaft und Umwelt auf. Jedes Jahr werden mindestens 122 Mio. Tonnen CO2 unnötig ausgestoßen, was etwa den jährlichen CO2-Emissionen von Belgien, Pakistan oder Argentinien entspricht. Große Verbesserungspotenziale versprechen den Autoren der Studie zufolge effizientere Verpackungen. Sie schonen nicht nur die Umwelt. Mit größenoptimierten Lösungen können Unternehmen auch signifikante Kosteneinsparungen erzielen und das Kundenerlebnis positiv beeinflussen.

Mehr als ein Drittel (34 Prozent) der Führungskräfte von globalen Unternehmen räumen ein, dass die Verpackungen, die sie weltweit versenden, mindestens doppelt so groß wie die darin verpackten Produkte sind. 65 Prozent der Befragten glauben, dass sie eine Reduzierung ihrer Verpackungskosten um mindestens 25 Prozent erzielen könnten.

Trotz des beträchtlichen Einsparungspotenzials bei den Versandkosten und der möglichen Verringerung der CO2-Emissionen hat die Reduzierung des Leerraums in Verpackungen keine hohe Priorität bei den Geschäftsleitungen. Nur 36 Prozent haben eine Prüfung des Leerraums in ihren Produktverpackungen durchgeführt und nur ein Drittel (34 Prozent) haben die Einführung von optimierten Verpackungslösungen erwogen.

Anja Röhrle, Marketing & Communication Manager bei DS Smith Packaging, sagt dazu: „Für Online-Shopper sind Nachhaltigkeit und Vermeidung von Verpackungsmüll heute ein wichtiges Thema. Es reicht nicht mehr aus, einfach unbeschädigte Ware zum vereinbarten Zeitpunkt zu liefern. Überschüssiges Verpackungsmaterial und leerer Raum in einem angelieferten Karton frustrieren die Kunden und erzeugen ein negatives Markenerlebnis. Unternehmen, die Maßnahmen treffen, um den Leerraum in ihren Verpackungen zu reduzieren, begeistern nicht nur ihre Kunden. Sie realisieren erhebliche Einsparungen, erzielen einen Wettbewerbsvorteil und verringern gleichzeitig ihre Umweltbelastung.“

Wie bei allen Fragen im Hinblick auf die Supply Chain geht es laut Röhrle insbesondere darum, die Herausforderung ganzheitlich zu betrachten. Bei der Herstellung, und danach auf der Ebene der Fulfillment Center, müsse ein größerer Schwerpunkt auf die Optimierung der Produktverpackungen gelegt werden, so die Verpackungsspezialistin. „Innovationen wie unser automatisiertes Verpackungssystem Made2Fit helfen Unternehmen dabei, Leerraum zu eliminieren. Außerdem verringern sie die Produktbewegungen in Verpackungen und damit auch mögliche Schäden während des Transports.“
(DS Smith Packaging Division, Display/Packaging/Service)

Newsgrafik #122351
 15.02.2019

Valmet introduces new fiber furnish analyzer measuring a wider range of properties online  (Company news)

Valmet introduces the completely redesigned Valmet Fiber Furnish Analyzer (photo), which takes advantage of Valmet's extensive field experience and new technology. Valmet Fiber Furnish Analyzer provides fast and precise online measurement of key fiber and furnish properties for paper, board and tissue makers.

New image analysis techniques enable the Valmet Fiber Furnish Analyzer to automatically measure a wider range of furnish properties. Additional modules can also be added to the Valmet Fiber Furnish Analyzer platform, with standardized measurements of Canadian Standard Freeness or direct Shopper-Riegler as well as a chemistry module to monitor pH and conductivity. The analyzer is ideal for process control and, with the addition of a remote manual sampling station, it is also a valuable laboratory tool providing fast and accurate analyses.

Rather than relying on infrequent and time-consuming laboratory tests, machine operators now have the information to act quickly and decisively. Better control of refining levels, monitoring of incoming pulp quality or fiber blend optimization are further improved with the built in Valmet Data Modeler and Valmet Soft Sensor, which continuously predict pulp strength properties from a combination of measured properties.

"Operators can now see fiber development and impact of process changes on pulp strength in real-time. Without waiting for physical tests, shift to shift quality variations can be greatly reduced to provide significant energy and raw material savings," says Ismo Joensuu, Product Manager, Analyzers & Measurements, Automation Business Line, Valmet.

Technical information about Valmet Fiber Furnish Analyzer
With comprehensive self-diagnostics and Industrial Internet capabilities, including remote product and application support, measurement reliability is assured. Valmet Fiber Furnish Analyzer also enables operators to remotely activate the automatic collection of follow-up samples for later laboratory verification and automatic validation of pulp strength modeling.

Connections to existing and future mill systems are securely supported by versatile communication interfaces. The application areas of Valmet Fiber Furnish Analyzer have also been widened. A new sampler for coarse pulps is now available as well as an optional de-foamer addition to improve measurement capabilities with certain grades of pulp.
(Valmet Corporation)

Newsgrafik #122309
 14.02.2019

Die Uteco Gruppe und Kodak vertiefen ihre Partnerschaft für einzigartige Verpackungslösungen ...  (Firmennews)

... mit der KODAK ULTRASTREAM Inkjet-Technologie

Uteco Converting S.p.A. hat eine Vereinbarung mit Kodak zum Kauf der neuesten, mit der ULTRASTREAM Technologie ausgestatteten Inkjet-Drucksysteme von Kodak unterzeichnet. Die KODAK ULTRASTREAM Technologie wurde erstmals als Konzept-Demonstration auf der drupa 2016 präsentiert, wobei die Entwicklungspläne die Verfügbarkeit für OEM-Partner für 2019 vorsahen.

Die von Kodak entwickelte ULTRASTREAM Continuous-Inkjet-Technologie bietet eine Auflösung von 600 x 1.800 dpi bei einer Produktionsgeschwindigkeit von bis zu 150 m/min und verwendet umweltfreundliche und wirtschaftliche Tinten auf Wasserbasis für den Druck auf Kunststoffen und Papier.

Die von Uteco im Juni 2018 vorgestellten SAPPHIRE EVO Lösungen weckten mit ihrer Leistung und Nachhaltigkeit das Interesse der Branche und sind weiterhin ein wichtiger Bestandteil des Digitaldruck-Portfolios von Uteco. Uteco wird zu den ersten Maschinenherstellern gehören, welche die KODAK ULTRASTREAM Technologie verwenden, um sein Programm hochproduktiver Digitaldruckmaschinen für flexible Verpackungen bis zum Jahr 2020 auszubauen.

Aldo Peretti, CEO der Uteco Group, kommentiert: „Unsere Kunden suchen nach hybriden digitalen Produktionslösungen mit einem Nachhaltigkeitsbonus, um die Versionierung von Kleinauflagen mit überzeugender Wirtschaftlichkeit zu ermöglichen. Durch die Kombination von traditionellem Flexo- und Tiefdruck mit digitalen Inkjet-Technologien optimieren diese Lösungen das Folien-Handling, den Primerauftrag, die abschließende Lackierung und die Trocknung, um den Leistungsanforderungen des Verpackungsmarktes gerecht zu werden. Das proprietäre Continuous-Inkjet-System von Kodak ist weiterhin die Technologie der Wahl, da es eine hervorragende Qualität, Produktivität und Betriebskosten bei diesen branchenführenden Verpackungslösungen ermöglicht.“

Randy Vandagriff, Präsident der Enterprise Inkjet Systems Division von Kodak, kommentiert: „Wir freuen uns, dass Uteco bei der Entwicklung von Lösungen für den Verpackungsmarkt seine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Kodak fortsetzt. Die einmaligen Vorteile, welche die SAPPHIRE EVO Lösung bietet, werden verdeutlichen, wie unsere Stream Inkjet-Technologie den Einsatz des Digitaldrucks bei Produktionslösungen für flexible Verpackungen begünstigt. Mit Blick auf die drupa 2020 und darüber hinaus sind wir hocherfreut, dass Uteco Lösungen auf der Basis der ULTRASTREAM Technologie in sein Produktprogramm aufnehmen wird, um Packmittelherstellern und Markenunternehmen noch mehr Optionen für die Produktion flexibler Verpackungen zu bieten. Das proaktive Vorgehen von Uteco, den Wandel im Verpackungsdruckmarkt voranzutreiben, spiegelt den weltweiten Bedarf an einzigartigen Lösungen wider.“
(Kodak GmbH)

Newsgrafik #122336
 14.02.2019

hubergroup verstärkt Vertrieb und Support im Bereich Rollenoffset  (Firmennews)

Neue Organisationsstruktur für das Rollenoffsetgeschäft der hubergroup zur Stärkung ihrer Position als starker, zuverlässiger Partner der europäischen Rollenoffsetdruckindustrie.

Bild: Thomas Fuß, Director Product Management Web Offset Europe, hubergroup

Die hubergroup, einer der weltweit führenden Spezialisten für Druckfarben, Lacke und Druckhilfsmittel verfügt über jahrzehntelange Erfahrung und umfangreiches Know-how bei der Formulierung und Herstellung von Rollenoffsetfarben und –lacken. Durch die Einführung einer neuen Vertriebs- und Support-Infrastruktur optimiert die hubergroup Ihre Geschäftsprozesse und intensiviert ihre Aktivitäten auf dem Europäischen Rollenoffsetmarkt. Dazu wurden für die neue Organisation Fachleute mit langjähriger Erfahrung in der Branche und einem starken Fokus auf Qualität und Service ausgewählt.

"Die hubergroup blickt im europäischen Rollenoffsetdruck bereits auf eine lange Tradition zurück und versorgt ihre Kunden, insbesondere im Bereich Zeitungsdruck, seit vielen Jahren mit hochwertigen Farben, Lacken und anderen Lösungen", sagt Thomas Kleps, Vertriebsleiter Europa bei der hubergroup. "Aber wir ruhen uns nicht auf unseren Lorbeeren aus. Mit der Etablierung dieses Teams aus Rollenoffset-Spezialisten werden wir unsere Rollenoffsetkunden noch effektiver unterstützen, unsere Marktposition stärken und auch in Zukunft ein starker und zuverlässiger Partner für die Rollenoffsetdrucker in Europa bleiben".

Die Führung in der neuen Organisation umfasst:
-Thomas Stumpf, Vertriebsleiter, Rollenoffset Europa, ist seit vielen Jahren für die hubergroup im Produktsegment Rollenoffset in verschiedenen technischen und kaufmännischen Funktionen tätig.
-Thomas Fuß, Produkt- und Technologiemanagement, verfügt über langjährige Erfahrung im Rollenoffsetdruck und war in den letzten vier Jahren bei hubergroup als Director Product Management, Web Offset Europe tätig.

"Zusätzlich zu diesen starken Führungskräften und ihren Teams in Deutschland", fügt Kleps hinzu, "werden wir das europäische Rollenoffsetgeschäft außerhalb Deutschlands durch lokale und hochqualifizierte Vertriebsprofis und Anwendungstechniker bedienen. Wir freuen uns auf eine enge Zusammenarbeit mit unseren Rollenoffsetkunden, um ihren zukünftigen Erfolg durch noch bessere Produktivität und Rentabilität zu sichern."
(Hubergroup Deutschland GmbH)

Newsgrafik #122338
 14.02.2019

Paperboard adds value to cherry tomato packaging in a recent study  (Company news)

Together with Närpes Grönsaker, a Finnish vegetable co-operative, Metsä Board, part of Metsä Group, commissioned a study that compared cherry tomato cartons made of paperboard with the currently used plastic box. The study specifically looked at consumer perceptions, food waste aspects and climate impact. The results showed that consumers regard paperboard as a more responsible choice than plastic packaging and that this perceived value translated into a willingness to pay more for it. The study also demonstrated that the paperboard cartons preserved the cherry tomatoes at least as well as the plastic equivalent.

As part of the research a detailed consumer study was carried out in Finland with an external consumer research company, Sense N Insight. Paperboard was perceived as convenient, innovative, aesthetically pleasing and responsible with a high-status value which added to the quality image of the product. Most of the participants stated that they would prefer paperboard because of its recyclability but commented that they wanted to see the product better. Based upon the overall findings, the participants were willing to pay more for the paperboard carton than the plastic box, which demonstrates that consumers are now actively looking for alternatives to plastic.

The other part of the study was to find out more about the shelf-life and climate effect of growing cherry tomatoes. The product itself is valuable and it is critical that nothing goes to waste. The Natural Resources Institute of Finland researched the shelf-life of cherry tomatoes packed in cartons made of different Metsä Board paperboard grades and in a plastic box made of recycled PET. According to the results cherry tomatoes were preserved at least as well in paperboard cartons as in the plastic packaging.

The research also measured the climate effect of a recycled PET container which was calculated at six times higher than the average value for the paperboard cartons. This part of the research was based upon production and transportation data and additional paperboard production data supplied by Metsä Board.

As for all food packaging the actual total climate effect of the box of cherry tomatoes was very small. The majority of the impact comes from the packed food and therefore it is of utmost importance to avoid food waste and to ensure that the food will be consumed, and nothing goes to waste.
(Metsä Board Corporation)

Newsgrafik #122339
 14.02.2019

Huhtamaki: New high-quality, sustainable paper straws  (Company news)

Straws are used by millions of people every day. With our new paper straws, we can offer our customers a sustainable choice and an excellent alternative to plastic straws.

We have a long history in the use of sustainable materials for food packaging products. Our new paper straws are made of fiber coming from sustainably managed forests and 100% of the paper used in the straws and in their wrapping is PEFC certified. 

Our paper straws are crafted to be strong, reliable and functional. They are manufactured in facilities with highest safety standards and have been tested and certified for food safety in Europe, China and the United States.

The straws are made with new, purpose-built machinery to deliver premium product quality. Starting from the UK, we will expand our manufacturing capacity into other key markets across Europe and globally, serving customers across all geographies. Our new paper straw offering will include several new size variants in addition to the standard size with 7.3 mm diameter.
(Huhtamäki Oyj)

Newsgrafik #122340
 14.02.2019

Greif Completes Acquisition of Caraustar Industries  (Company news)

Greif, Inc. (NYSE: GEF, GEF.B), a global leader in industrial packaging products and services, announced that it has completed its previously announced acquisition of Caraustar Industries, Inc.

"I am pleased that we have completed the acquisition of Caraustar Industries and I welcome our new colleagues to the Greif team," said Pete Watson (photo), Greif's President and Chief Executive Officer. "The addition of Caraustar bolsters our leadership position and enhances our existing portfolio of packaging solutions. We look forward to delivering on the opportunities that the addition of Caraustar provides for our team, our customers and our shareholders."

Greif estimates that it will be able to achieve at least $45 million in cost synergies and performance improvements within the next 36 months through the integration of the former Caraustar operations into Greif's existing business. Greif also anticipates that the acquisition will enhance Greif's existing margins; be immediately accretive to earnings and free cash flow; and strengthen and balance Greif's existing portfolio. Greif believes that integration risk is low given Caraustar's operational adjacency to Greif and the strong cultural fit between the companies.

Caraustar's financial results will be reported within Greif's Paper Packaging and Services segment going forward. Greif's Fiscal 2019 guidance will be updated for the inclusion of Caraustar in conjunction with the release of the company's first quarter fiscal 2019 results.

Greif financed the $1,800.0 million all-cash acquisition from the proceeds of the issuance of $500.0 million of new senior unsecured notes and from refinancing its secured credit facilities and new term loans in the principal amount of $1,675.0 million. As part of the transaction, Greif will redeem its $250.0 million of 7.75 percent senior unsecured notes due August 2019. As a result of the new financing, Greif's overall weighted cash interest rate fell to approximately 4.90 percent.
(Greif Inc.)

Newsgrafik #122342
 14.02.2019

Neue Strahlkraft für Kosmetikbranche - Leuchtende Verpackungen der Karl Knauer KG erobern ...   (Firmennews)

...neue Märkte

Wie kaum eine andere Branche versteht es die Kosmetikindustrie, ihre Produkte luxuriös in Szene zu setzen. Die Swiss Premium Cosmetics AG nutzt nun als erstes Unternehmen aus diesem Marktsegment die spektakulären Möglichkeiten, die sich durch den Einsatz von Licht in bzw. auf Verpackungen ergeben. Die leuchtende Verpackung des Spezialanbieters Karl Knauer sorgt bei der Kollektion „Treasures of Youth“ ab sofort dafür, dass nicht nur der Teint der Kundin, sondern auch deren Augen strahlen, wenn sie die „elline“-Schachtel öffnet.

Bild: Verpackung für 24k Lifting Serum

„elline bedeutet Leuchten – abgeleitet von Helena: Griechisch für „die Leuchtende“ –und steht für strahlende Haut, darum lag es für uns nahe, das Thema Licht auch für die Verpackungen unserer neuen Anti-Aging-Produktlinie zu spielen“, sagt Firass Chamas, Geschäftsführer bei der Swiss Premium Cosmetics AG. „Dass wir die erste leuchtende Kosmetik-Verpackung der Welt pünktlich zur weltweiten Markteinführung von elline Switzerland in den Händen halten konnten, ist der exzellenten Zusammenarbeit mit den Experten von Karl Knauer zu verdanken.“ Die Schwarzwälder Verpackungsspezialisten, die ebenso für den Leuchteffekt wie für die aufwändige Konstruktion und hochwertige Veredelung der Faltschachteln verantwortlich sind, konnten mit ihrer Erfahrung aus bereits realisierten Projekten für die Getränkeindustrie eine in jeder Hinsicht überzeugende Lösung anbieten. „Unsere leuchtenden Verpackungen sind wirkliche Highlights am POS, die alle Blicke auf sich ziehen und das Produkt zu etwas ganz Besonderem machen“, erklärt Bernd Wussler, Key Account Manager bei der Karl Knauer KG. „Darum spüren wir, wie immer mehr Branchen die neuen Möglichkeiten für sich und ihre Produkte einsetzen möchten. Ob es um einfache Lichtakzente, mehrstufige LED-Choreografien oder – in naher Zukunft – um das Abspielen von Video-Inhalten auf Verpackungen geht – wir sind uns sicher, dass Licht bald auf vielen Verpackungen eine wichtige Rolle spielen wird.“

Bei dem für elline realisierten Verpackungskonzept wird zum Beispiel das „Dropper“-Fläschchen mit dem 24k Lifting Serum, in dem echte Goldkristalle schweben, als wahrer Schatz präsentiert: Die warm-golden glänzende Schiebefaltschachtel wurde mit einem perfekten Zusammenspiel von Folienkaschierung, zweifacher Heißfolienprägung und Soft-Touch-Lack hochveredelt, der Schriftzug „Treasures of Youth“ filigran mit Laser ausgestanzt. Das Aufschieben aktiviert den integrierten Lichteffekt, der den auf Samt gebetteten Flakon im Inneren zum Leuchten bringt. Schließt man die Verpackung, verschwindet das Geheimnis des jugendlichen Teints der Nutzerin wieder im Dunkeln. Nicht nur die Faltschachtel für das Serum, sondern die komplette elline Kollektion wurde mit Licht inszeniert und so nach Convenience-Anforderungen konzipiert, dass sie beim intuitiven Handling automatisch funktioniert.

Die leuchtende Faltschachtel-Serie wurde Mitte Januar im Rahmen der viscom, Europas Fachmesse für visuelle Kommunikation, mit dem display Superstar Award 2019 ausgezeichnet. Das ganzheitliche Verpackungskonzept, das den Markennamen „elline“, übersetzt „die Leuchtende“, in einzigartiger Weise transportiert, wurde in der Kategorie „Verpackung“ mit Gold belohnt.
(Karl Knauer KG)

Newsgrafik #122356
 14.02.2019

Frühlingsgefühle für den Tisch: Mank verzaubert den Gast mit neuen Designs und Farben  (Firmennews)

So wie der Frühling die Zeit der Erneuerung in der Natur ist, kennzeichnet die aktuelle Frühlings- und Sommerkollektion bei Mank ein frisches Erwachen für den einladend gedeckten Tisch. Kraftvolle Muster. farbenprächtige Designs und neue Materialien bieten Gastronomen und Hoteliers eine breite Auswahl. „Blumen und florale Motive stehen in diesem Jahr ganz oben in der Gunst der Gastgeber“ weiß Mank Art-Director Rotraud Hümmerich.

Besonders innovativ kommt in diesem Jahr das neue Material SPANLIN-BIO daher: Hier kombiniert Mank die bekannten Attribute mit einer vollständigen ökologischen Verwertbarkeit. SPANLIN-BIO ist ein samtweiches und extrem reißfestes Viskose-Gemisch, das zu 100 Prozent biologisch abbaubar ist. In der Frühjahrskollektion sticht das Servietten- und Tischdeckendesign RITA in den Varianten Champagner/Beige, Creme-Gelb oder Altrosa dabei besonders ins Auge.

Aber auch die übrigen jetzt neu vorgestellten Designs zeigen erneut, wie individuell und vielfältig Mank auf die Anforderungen von Kunden und Gastgebern eingeht. Das Top-Motiv LENZ transportiert ebenso wie das neue Design RENATE das perfekte Frühlingsfeeling auf den Tisch. Klare und großflächige Darstellungen mit kräftigen Farben beherrschen das Bild. Die perfekte Ergänzung für diese und viele andere Designs ist das Motiv AQUARELL mit seinem auffälligen Streifendekor. In den Farben Gelb, Rot, Grün oder Blau ist es eine ideale Ergänzung für jede Gestaltungsidee – zum Beispiel gemeinsam mit dem Design MONI in verspielter Mohn-Optik.

Auch bei der neuen Kollektion zeigt Mank seine Kompetenz in Nachhaltigkeit und ökologischer Firmenführung. Es werden besonders nachhaltige Gastronomiekonzepte angesprochen, die ihre ökologische Ausrichtung auch in ihrem Table Top Bereich zum Ausdruck bringen möchten. Das Unternehmen untermauert wiederholt, dass die Themen Umweltschutz und Nachhaltigkeit auch in der Praxis im Mittelpunkt stehen.
(Mank GmbH Designed Paper Products)

Newsgrafik #122368
 14.02.2019

Stora Enso rated a global leader for climate action by CDP  (Company news)

Stora Enso has been top-rated in combatting global warming by the international non-profit organisation CDP, which works to build a sustainable global economy. CDP has included Stora Enso on its new 2018 Climate A List, which identifies the global companies that are taking leadership in climate action.

“We are proud of this recognition of our long-term work to reduce our emissions,” says Noel Morrin, EVP Sustainability at Stora Enso. “For over a decade we have been actively reducing the energy intensity of our operations and our dependence on fossil fuels. In December 2017, Stora Enso became the first forest products company to set ambitious science-based targets for reducing greenhouse gas emissions throughout our value chain.”

Stora Enso has also signed a Revolving Credit Facility (RCF) loan where part of the pricing is based on the group’s performance in reducing greenhouse gas emissions. This progress is reported in Stora Enso’s annual and interim reports. In addition, Stora Enso has published a Green Bond Framework and asks suppliers about their carbon dioxide emissions in all tenders.

“Ultimately, it is our renewable materials that make a difference,” Morrin says. “They are a key solution to combatting global warming as they store carbon and replace fossil-based materials.”

Paul Simpson, CEO of CDP says: “Congratulations to all companies that made it onto CDP’s A List this year. We need to urgently scale up environmental action at all levels in order to meet the goals of the Paris Agreement and the Sustainable Development Goals. It’s clear that the business world is an essential player in this transition and the A List companies are set to make a substantial contribution to those goals.”

Thousands of companies annually submit climate disclosures to CDP. In 2018, disclosures were requested by 650 investors representing over USD 87 trillion in assets, and over 7 000 companies submitted their climate data.

In addition to the CDP rating, Stora Enso has been top-ranked in both the quality of greenhouse gas management and carbon performance by the Transition Pathway Initiative (TPI). TPI is a global initiative led by asset owners and supported by asset managers and looks into how companies’ carbon performance now and in the future might compare to the international targets and national pledges made as part of the Paris Agreement.
(Stora Enso Oyj)

Newsgrafik #122306
 13.02.2019

Casimir Kast ist klimaneutral  (Firmennews)

In Zusammenarbeit mit dem Unternehmen Climate Partner hat Casimir Kast Verpackung und Display GmbH das eigene Unternehmen klimaneutral gestellt. Das bedeutet, die verursachten Treibhausgasemissionen, die durch die unternehmerischen Aktivitäten entstehen, werden durch Investitionen in Klimaschutz-Projekte kompensiert. Auch innerhalb des Unternehmens wurden weitere Schritte hin zu einer noch nachhaltigeren Produktion unternommen.

Wer sich auf der Erde bewegt, erzeugt Treibhausgasemissionen und das gilt umso mehr für Unternehmen, die Produkte produzieren und dafür Material und Energie einsetzen. "Der Klimawandel ist real und wie jedes andere Unternehmen auch müssen wir uns dessen bewusst sein und dementsprechend handeln", so der geschäftsführende Gesellschafter Christian Oetker-Kast. "Daraus erwächst für uns eine Verantwortung, die wir gerne übernommen haben." Das habe zu der Zusammenarbeit mit Climate Partner geführt, die für Unternehmen Lösungen im Bereich Klimaschutz anbieten.

Für Casimir Kast bedeutet das, dass die CO2-Emissionen, die während der Produktion der Verpackungen entstehen, in einem ersten Schritt erfasst und berechnet werden. Dabei wird alles eingerechnet, was zu diesen Emissionen beigetragen hat, beispielsweise die eingesetzten Materialien, der Produktionsprozess und die Logistik. Dann wird dieser CO2-Fußabdruck ausgeglichen durch Investitionen in Klimaschutzprojekte, die wiederum CO2 einsparen - etwa durch Aufforstungsmaßnahmen oder den Ersatz klimaschädlicher Technologien.

Casimir Kast hat sich gleich für zwei Projekte entschieden: das Waldschutzprojekt Madre de Dios in Peru und ein Solarthermie Kraftwerk in Indien. Damit wird in Peru eines der größten Gebiete mit der weltweit höchsten biologischen Vielfalt unterstützt. Und in Indien reduziert das Solarthermie Kraftwerk die Höhe der Emissionen im nationalen Stromnetz NEWNE, das bisher überwiegend mit Energie aus fossilen Brennstoffen gespeist wird.

Aber auch am Standort in Gernsbach wurden Veränderungen eingeleitet, um die Produktion nachhaltiger zu gestalten: in der gesamten Firma wurde das Lichtmanagement auf stromsparende LEDs umgestellt. Weiterhin wird die Stromversorgung kontinuierlich auf den Prüfstand gestellt, mit der Maßgabe, weiteres Potential für eine Senkung des Energieverbrauchs zu identifizieren.

Bei den eingesetzten Rohmaterialien erreicht das Unternehmen heute schon eine Recyclingquote von 80 Prozent (Wellpappe) und 90 Prozent (Karton). Und zu guter Letzt baut Casimir Kast vermehrt auf die Möglichkeiten der Elektromobilität. Im Nachbarort Weisenbach wurde deshalb die Installation einer Ladestation für E-Autos und E-Bikes unterstützt. Aber auch im Unternehmen sind bereits mehrere Elektrofahrzeuge im Einsatz, ein weiterer Ausbau ist geplant, sobald die Verfügbarkeit gegeben ist.
(Casimir Kast Verpackung und Display GmbH)

Newsgrafik #122307
 13.02.2019

Kodak ermöglicht mit der KODAK Continuous-Inkjet-Technologie Creative Freedom ...  (Firmennews)

... für Marken und Designer, Druckereien und Verpackungshersteller

Kodak wird den Ansprüchen der Verpackungsindustrie mit neuen PROSPER Plus Eindrucklösungen gerecht

Kodak gibt die Einführung der neuen KODAK PROSPER Plus Eindrucklösungen für die Verpackungsindustrie bekannt. Diese Lösungen umfassen vier neue Eindruckkomponenten sowie für Lebensmittelverpackungen geeignete Tinten und Primerlösungen für Faltschachteln, Lebensmittelfolien, Pappbecher und -teller sowie Einschlagpapiere und -folien. Die neuen PROSPER Plus Modelle bieten Druckereien erweiterte Möglichkeiten zur effizienten Nutzung der Continuous-Inkjet-Technologie und sie ergänzen die Produktionsmöglichkeiten der einseitig druckenden Rollendruckmaschinen KODAK PROSPER 6000S und UTECO SAPPHIRE EVO (flexible Bedruckstoffe).

Die auf Basis der KODAK PROSPER S-Serie entwickelte PROSPER Plus Eindrucklösung ist die neueste Komponenten-Produktreihe, die sich der KODAK Stream Inkjet-Technologie bedient und für Verpackungs- sowie Produktdekorationsanwendungen konzipiert wurde. Die neue Produktreihe besteht aus zwei schmalformatigen und zwei breiteren Modelle, die jeweils mit Geschwindigkeiten von bis zu 260 m/min oder 600 m/min drucken. Das schmalformatige Modell hat ein einzelnes Inkjet-Modul mit 105 mm Druckbreite und eignet sich perfekt für ein- oder vierfarbiges Eindrucken von Barcodes, QR-Codes, Informationen zu Preisausschreiben oder kleinformatigen Designs. Die breitere Version mit 210 mm Druckbreite und zwei nahtlos druckenden Inkjet-Modulen ist ideal für Wellpappen-, Faltschachtel- und Etiketten-Verpackungsanwendungen, bei denen ganze Seiten oder dynamische Layouts zu drucken sind. Diese Komponenten können inline in Flexo- und Tiefdruckmaschinen von Uteco oder anderen Herstellern, in Offsetdruckmaschinen oder in Weiterverarbeitungslinien wie Falz- oder Klebesysteme eingebaut werden und bieten die Flexibilität zur Integration digitaler Druckmöglichkeiten in unterschiedlichsten bestehenden Produktionsanlagen der Druckbranche. Die PROSPER Plus Modelle bieten neue Druckmodi mit kleinerer Tröpfchengröße und höherer Auflösung, um eine schnellere Trocknung und bessere Qualität zu erzielen.

Die wasserbasierenden Tinten von Kodak sind kundenfreundlich und haben US-amerikanische sowie europäische Zertifizierungen für Lebensmittelsicherheit, direkten Hautkontakt und Produkte für die Lebensmittel- und Gastronomiebranche erhalten. Neben einem Tintensatz mit erweitertem Farbraum demonstrierte Kodak auf der drupa 2016 auch erstmals einen digitalen Lack für Verpackungsanwendungen, der eine einzigartige Kombination von Glanz und Verbesserung der Widerstandsfähigkeit bei Faltschachteln und ähnlichen Anwendungen bietet. Dieser geruchlose, wasserbasierende digitale Lack wurde für Konformität mit den Anforderungen für indirekten Lebensmittelkontakt formuliert und ist frei von flüchtigen organischen Verbindungen (VOCs), Mineralölen und nicht durchreagierten UV-härtenden Komponenten.

Die Creative Freedom-Kampagne wurde konzipiert, um fachliche Aufklärungsarbeit zu leisten und die Verwendung des Digitaldrucks bei Verpackungsanwendungen zu fördern. Druckereien und Verarbeitungsbetriebe benötigen Flexibilität und eine effiziente Produktion für kleinere Auflagen mit wirtschaftlichen Inline- und Nearline-Technologie-Implementierungen. Markenunternehmen und Kreativagenturen benötigen „grünere Produkte“, kreative Flexibilität und die Fähigkeit, Ideen schnell und mit gestalterischer Freiheit auf den Markt zu bringen. Das Portfolio von Kodak bietet eine Kombination aus starker Wirtschaftlichkeit und Design-Flexibilität, wobei die größte Auswahl an Bedruckstoffen verwendet werden kann, ohne in puncto Kreativität Kompromisse einzugehen.
Zusätzlich hat Kodak in enger Zusammenarbeit mit branchenführenden Unternehmen wie Michelman (www.michelman.com) die Kompatibilität seiner Tinten und Technologien mit verschiedenen Bedruckstoffen wie PET, Nylon und Polypropylen getestet. Das Unternehmen hat daran gearbeitet, bestehende Lösungen für flexible Verpackungen von bedeutenden Lieferanten vorzuqualifizieren, um die Kompatibilität mit kommerziell verfügbaren Klebstoffen, Substraten, Primern, Inkjet-Tinten von Kodak sowie Flexo-Überdrucklacken und überdruckenden Farben sicherzustellen. Die UTECO SAPPHIRE EVO Druckmaschine, die mit der Kodak Stream Inkjet-Technologie arbeitet, kombiniert all diese Technologien und bietet Lösungen für den Frontaldruck (Aufdruck) und Konterdruck mit Laminierung. Die SAPPHIRE EVO bietet Markenunternehmen und Verpackungsherstellern die Möglichkeit, flexible Verpackungen in kleinen, mittleren und hohen Auflagen zu produzieren.

Aldo Peretti, CEO der Uteco Gruppe, bestätigte den anhaltenden Erfolg der SAPPHIRE EVO Druckmaschine. Die erste Maschine dieses Typs wurde an Nuova Erreplast in Italien und die zweite an Kinyosha in Japan verkauft. „Die Einführung dieser hybriden Rollen-Digitaldruckmaschine in der Praxis demonstriert den Nutzen des Digitaldrucks mit wasserbasierenden Tinten auf flexiblen Bedruckstoffen für ein breites Spektrum von Anwendungen wie Lebensmittelverpackungen und Hygieneartikel wie zum Beispiel Windeln. Das kombinierte Know-how von Uteco und Kodak hat die Möglichkeiten eröffnet und Kunden haben dies wahrgenommen.“

Ergänzend zu Lösungen der Marke Kodak für die Verpackungsproduktion fahren Uteco und Kodak mit der Entwicklung hybrider Digitaldrucklösungen fort, die umweltfreundliche wasserbasierende Tinten auf flexiblen Bedruckstoffen verwenden, ohne die Produktivität oder Wirtschaftlichkeit zu beeinträchtigen. Aufgrund der überaus positiven Reaktionen von Kunden und der Industrie auf die SAPPHIRE EVO Maschine hat die Uteco Gruppe der Ausweitung der Entwicklungsaktivitäten mit Kodak zugestimmt und ist damit unter den ersten Herstellern, die die KODAK ULTRASTREAM Inkjet-Technologie integrieren, um künftig neue Lösungen auf den Markt zu bringen.

Randy Vandagriff, Vice President, Enterprise Inkjet Systems Division von Kodak, kommentiert: „Der Verpackungsmarkt verlangt nach innovativen, nachhaltigen und produktiven Lösungen. Die wasserbasierenden Tinten von Kodak bieten die niedrigsten Kosten, die größte Vielseitigkeit und die umweltfreundlichste Option für den Inkjet-Produktionsdruck. Markenunternehmen und Kreativagenturen können jetzt die gedruckte Verpackung zum physischen Kontaktpunkt für die digitale Verbindung mit Verbrauchern machen, wobei eine größere kreative Flexibilität in Bezug auf Farbpaletten und Bedruckstoffe sowie mehr betriebliche Effizienz für eine schnellere Markteinführung von Produkten ermöglicht wird.“
Die neuen PROSPER Plus Komponenten werden ab April 2019 erhältlich sein.
(Kodak GmbH)

Newsgrafik #122313
 13.02.2019

AVERY DENNISON APPOINTS SAM O’KEEFE VICE PRESIDENT OF R&D EMEA  (Company news)

Picture: Avery Dennison appoints Sam O’Keefe vice president of R&D EMEA. (Photo: Avery Dennison, PR412)

Avery Dennison Corporation (NYSE:AVY) is pleased to announce the appointment of Sam O’Keefe as vice president of research and development (R&D) for its Label and Graphic Materials group in Europe (LGM-EU), effective immediately.

She will be based at Oegstgeest, reporting to Pascale Wautelet, vice president of global R&D. She will become part of the European leadership team of LGM and have a dotted reporting line to Jeroen Diderich, vice president and general manager of LGM-EU.

“In this role,” said Pascale Wautelet, “Sam will provide vision and direction to the R&D organization in the EMEA region and lead new-product development, material re-engineering and adhesive development for Avery Dennison’s LGM business across Europe.”

This appointment reinforces Avery Dennison’s continued focus on innovation and sustainability, which includes ongoing investments and external partnerships with suppliers, universities, other business partners and new ventures.

Sam brings more than 25 years of industrial experience and materials science with major international companies. She joins Avery Dennison from Sensient Technologies, where she worked as technical director – Industrial Colors.

Prior to Sensient, she held technical and leadership roles with several companies, including Unilever, InterfaceFlor, Ashland and Saint-Gobain.

Sam earned her Ph.D. in physical science (rheology of polymer-modified cements) and graduated with a Bachelor of Science in chemistry in Bristol, England.
(Avery Dennison Label and Packaging Materials Europe)

Newsgrafik #122327
 13.02.2019

GLATFELTER REPORTS FOURTH QUARTER AND FULL YEAR 2018 RESULTS  (Company news)

Fourth quarter caps pivotal year of transformation for the business

Glatfelter (NYSE: GLT) a leading global supplier of engineered materials, reported its results for the fourth quarter of 2018. The results include the acquisition of Georgia-Pacific’s European nonwovens business based in Steinfurt, Germany (“Steinfurt”) effective October 1, 2018, and the divestiture of the Company’s Specialty Papers business unit effective October 31, 2018. Specialty Papers’ results are classified as discontinued operations for all periods presented in this release.

On an adjusted basis, earnings from continuing operations for the fourth quarter of 2018 were $1.4 million, or $0.03 per share compared with adjusted earnings of $8.6 million, or $0.20 per diluted share, for the same period a year ago. Adjusted earnings is a non-GAAP financial measure for which a reconciliation to the nearest GAAP-based measure is provided within this release.

Consolidated net sales totaled $229.5 million and $209.3 million for the three months ended December 31, 2018 and 2017, respectively. Excluding Steinfurt and on a constant currency basis, Advanced Airlaid Materials’ net sales increased by 16.3% and Composite Fibers’ net sales decreased by 6.2%.

“The fourth quarter of 2018 was pivotal to the strategic transformation of Glatfelter,” said Dante C. Parrini (photo), Chairman and Chief Executive Officer. “I am proud of our team for the progress we made in reshaping our business – completing two significant transactions, as well as reaching an agreement to resolve the Fox River matter.”

Mr. Parrini continued, “During the fourth quarter, Advanced Airlaid Materials’ shipping volumes increased organically by 10% over the same quarter last year from the continued ramp-up of the Fort Smith facility and new customer qualifications. We are also very pleased with the solid quarter delivered by Steinfurt. With a combined production capacity of approximately 150,000 metric tons at four state-of-the-art airlaid facilities, we are well positioned to further capitalize on the growth opportunities in the attractive markets for hygiene, wipes and table top products.”

“Composite Fibers continued to face challenging market conditions and higher raw material and energy prices during the fourth quarter. As we exited the year, we began to see some positive indicators resulting from our previously announced price increase and a moderation in pulp prices. To address the higher input costs, we began executing several cost optimization initiatives that we expect will improve results,” Mr. Parrini said.

Mr. Parrini concluded, “As we look ahead, we are confident that our 2018 transformation will enhance the growth potential of Glatfelter and the value to our shareholders in 2019 and beyond. Our focus is now on maximizing growth opportunities, as well as advancing the right-sizing initiatives at our corporate headquarters and cost optimization programs across the company.”

Composite Fibers
Composite Fibers’ net sales decreased $12.5 million, or 8.7%, primarily due to an 11.0% decline in shipping volumes. Higher average selling prices totaling $1.6 million were more than offset by $3.7 million impact of unfavorable currency translation.

Composite Fibers’ fourth quarter of 2018 operating income totaled $8.2 million, a decrease of $8.6 million primarily due to lower shipping volumes and corresponding lower fixed cost absorption totaling $7.2 million. Higher wood pulp and energy prices of $4.7 million were partially mitigated by higher selling prices and $2.9 million from lower spending and depreciation. Currency translation was $1.2 million unfavorable.

Advanced Airlaid Materials
Advanced Airlaid Materials’ net sales increased $32.7 million primarily due to an increase in shipping volume attributed to the Steinfurt acquisition and the new Fort Smith capacity. Higher average selling prices contributed $1.7 million and currency translation was favorable by $1.1 million.

Operating income for the fourth quarter of 2018 increased $2.5 million primarily due to higher shipping volumes which contributed $3.6 million. Higher selling prices were offset by $2.1 million of higher raw material costs. Higher depreciation from the new capacity at Fort Smith negatively impacted income by $1.2 million.

Other Financial Information
In the fourth quarter of 2018, the Company recorded a tax provision of $0.7 million on a pre-tax loss from continuing operations of $2.6 million. On adjusted pre-tax income of $3.1 million, income tax expense was $1.6 million compared to $9.3 million and $0.8 million, respectively, in the fourth quarter of 2017.

Balance Sheet and Other Information
Cash and cash equivalents totaled $142.7 million as of December 31, 2018, and net debt was $269.1 million compared with $365.2 million at the end of 2017. (Refer to the calculation of this measure provided in the tables at the end of this release.)

Capital expenditures during 2018 and 2017, totaled $42.1 million and $80.8 million, respectively, including $13.5 million and $45.6 million, respectively, for Advanced Airlaid Materials’ capacity expansion project in Fort Smith.

Adjusted free cash flow for the twelve months ended December 31, 2018 was $(34.6) million compared with $18.1 million in 2017. (Refer to the calculation of this measure provided in the tables at the end of this release.)

Discontinued Operations
On October 31, 2018, we completed the previously announced sale of our Specialty Papers business unit on a cash free and debt free basis to Pixelle Specialty Solutions LLC, an affiliate of Lindsay Goldberg (the “Purchaser”) for $360 million.

The results of operations for our Specialty Papers business unit have been classified as discontinued operations for all periods presented in the consolidated statements of income.

During the quarter we recognized an after-tax loss from discontinued operations of $76.8 million including, among others, pension settlement charges and transaction costs, in connection with the sale of the Specialty Papers business unit.
(Glatfelter)

Newsgrafik #122328
 13.02.2019

Sappi delivers strong first quarter  (Company news)

Financial summary for the quarter
-EBITDA excluding special items US$197 million (Q1 FY18 US$172 million)
-Profit for the period US$81 million (Q1 FY18 US$63 million)
-EPS excluding special items 16 US cents (Q1 FY18 14 US cents)
-Net debt US$1,557 million (Q1 FY18 US$1,349 million)

Commenting on the result, Sappi Chief Executive Officer Steve Binnie (photo) said: “In a difficult operating climate, the resilience of the business and the benefits from the diversification of the product portfolio in recent years were emphasised during the quarter. Profitability was in line with our guidance at the end of the 2018 financial year. EBITDA excluding special items increased by 15% and profit increased by 29% from a year ago. We continue to work hard to mitigate increased input costs and weaker global graphic paper markets. The dissolving wood pulp business continued to enjoy stable pricing and healthy customer demand.”

Binnie added that “Our strategy to invest in higher margin growth segments continues to bear fruit. Overall sales volumes for packaging and specialities increased by 27% year-on-year. In Europe the volumes increased by 50% year-on-year following the completion of the Maastricht Mill conversion and the inclusion of the Cham Paper volumes and in North America sales volumes of existing packaging grades and new paperboard grades helped drive packaging and specialities volumes 68% higher than those of last year. In South Africa packaging volumes also increased year-on-year, supporting a strong improvement in operating performance for the business.

Input cost pressures on non- or partially integrated mills persisted due to elevated paper pulp prices, which impacted margins. These cost pressures and sluggish demand in some market segments were offset by higher sales, higher selling prices and market share gains in other segments along with good fixed cost control.”

Looking towards the rest of the year, Binnie indicated that “Sappi expects EBITDA in the second quarter of financial year 2019, given current exchange rates, to be slightly below that of 2018 due to current weak graphic paper markets and paper pulp prices which remain high in Europe and North America. However, the full year result is expected to be above that of the prior year.”

Outlook
Following the completion of the debottlenecking of Saiccor and Ngodwana Mills in 2018, we plan to grow dissolving wood pulp volumes through the remainder of 2019 to meet increased customer demand. DWP prices in China have come under pressure in the past two months as the lower Chinese VSF prices and current weak Chinese paper pulp markets influence DWP pricing. Demand from our customers remains good and we anticipate that continued high paper pulp prices in the rest of the world will support DWP prices going forward.

Market conditions for the various grades of packaging and speciality papers that we produce have diverged in the past month or so, with strong containerboard markets in South Africa and solid paperboard demand in Europe contrasting with some weakness in the release paper, and various European speciality grades. The ramp up of packaging paper production at Maastricht and Somerset post the completion of the conversion projects at these mills in 2018 will result in further sales growth in this segment.

Graphic paper markets in Europe and North America have been weak in recent months which has impacted the market balance, particularly for Europe. Further potential industry capacity conversions and closures may happen in the coming periods, however short-term profitability will be negatively impacted if demand continues to be as weak as it has been recently.

Capital expenditure in 2019 is expected to be approximately US$590 million as we proceed with the Saiccor 110 kt expansion project, complete the Saiccor woodyard upgrade, convert Lanaken PM8 from coated mechanical to woodfree paper production and upgrade the Gratkorn Mill in our continued transition towards growing and higher margin segments.
(Sappi Limited)

Newsgrafik #122329
 13.02.2019

Heidelberg erreicht wichtige strategische Meilensteine – Prognose für Gesamtjahr bestätigt  (Firmennews)

-Auftragsbestand in Q3 von 804 Mio. € lässt starkes Schlussquartal erwarten
-Neunmonatsumsatz mit 1.693 Mio. € rund 2 Prozent über Vorjahr
-Solides operatives Ergebnis (EBITDA) von 101 Mio. € – Nachsteuerergebnis verbessert
-Gesamtjahresziele 2018/2019 weiterhin im Blick

Die Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) setzt im Geschäftsjahr 2018/2019 konsequent ihre Strategie um, durch Digitalisierung und Kooperationen nachhaltig profitable Geschäftsmodelle zu etablieren. Dies betrifft zum einen die am 23. Januar 2019 kommunizierte Stärkung der Aktivitäten im Wachstumsmarkt Verpackungsdruck durch den Ausbau der Partnerschaft mit der chinesischen Masterwork. Hierdurch sollen die starke Marktposition in diesem Marktsegment ausgebaut, die Potenziale in China und Asien besser adressiert und Effizienzsteigerungen über eine Vertiefung der Zusammenarbeit in der Produktion realisiert werden. Zum anderen hat Heidelberg wichtige Meilensteine bei der Umsetzung der Strategie „Heidelberg goes digital“ erzielt. Nachdem in den ersten neun Monaten 26 Verträge für das neue Subskriptionsmodell unterzeichnet wurden, sind die avisierten 30 Kontrakte bis Geschäftsjahresende das nächste Zwischenziel. Dies entspricht einem Auftragsvolumen von rund 150 Mio. €.

Weitere Fortschritte bei Umsetzung der Digitalstrategie
Zudem läuft die Serienfertigung der Digitaldruckmaschine Primefire weiter an, und für den deutlichen Ausbau der E-Commerce-Umsätze wurde die Heidelberg Digital Unit geschaffen. Das zukünftige Wachstum wird ebenfalls durch das im Dezember in Wiesloch eröffnete größte und modernste Innovationszentrum der Branche vorangetrieben. Außerhalb des Druckbereichs kann Heidelberg seine Kompetenzen wie für die Elektro-mobilität zunehmend nutzen. So wurde bereits die tausendste Heidelberg Wallbox, ein neues Ladesystem für E-Autos, ausgeliefert. Hiermit und mit vergleichbaren Produktangeboten strebt Heidelberg mittel- bis langfristig weiter einen Umsatzbeitrag von rund 50 Mio. € an.

„Wir haben im Geschäftsjahr 2018/2019 wichtige strategische Meilensteine erreicht. Die verstärkte Partnerschaft mit Masterwork ermöglicht uns große Potenziale im wachsenden Verpackungs- und riesigen chinesischen Markt“, kommentiert Rainer Hundsdörfer (Bild), der Vorstandsvorsitzende von Heidelberg. „Das Subskriptionsmodell stößt auf eine große Nachfrage, unsere Digitalmaschinen werden jetzt in Serie gefertigt, und wir bringen Kompetenzen beim Thema E-Mobilität ein. Diese Fortschritte machen uns sehr zuversichtlich für die künftige Entwicklung von Heidelberg.“

Solide operative Entwicklung in den ersten neun Monaten
Heidelberg hat im Berichtszeitraum (1. April bis 31. Dezember 2018) seine Umsätze um rund 2 Prozent auf 1.693 Mio. € (Vorjahr: 1.657 Mio. €) gesteigert. Im dritten Quartal lagen die Umsätze im Wesentlichen durch Verschiebung von Auslieferungen in das vierte Quartal aufgrund von Lie¬ferengpässen bei Zulieferern für manche Produktrei¬hen sowie dem Auslaufen eines För¬derprogramms in Italien unter Vorjahr. Das EBITDA ohne Restrukturierungsergebnis erreichte mit 101 Mio. € aufgrund tariferhöhungsbedingt höherer Personalkosten nicht ganz den Wert des Vorjahres von 105 Mio. €. Daher sank auch die EBITDA-Marge leicht auf 6,0 Prozent. Das EBIT ohne Restrukturierungsergebnis lag bei 49 Mio. € (Vorjahr: 54 Mio. €). Wie erwartet stiegen die Ausgaben für Restrukturierungsmaßnahmen zur Effizienzsteigerung von 1 Mio. € auf 9 Mio. €. Die mit der Teilrückzahlung der bestehenden Hochzinsanleihe in Höhe von 55 Mio. € verbundenen einmaligen Transaktions- und Vorfälligkeitsgebühren sorgten dafür, dass das Finanzergebnis nach drei Quartalen von –36 Mio. € auf –39 Mio. € stieg. Da es im Vergleichsquartal des Vorjahres zu einer Sonderbelastung beim Steueraufwand von 25 Mio. € gekommen war, wurde das Ergebnis nach Steuern im Berichtszeitraum deutlich von –10 Mio. € auf –2 Mio. € verbessert.

Der operative Cashflow lag bei 50 Mio. € (Vorjahr: 69 Mio. €). Der Free Cashflow wurde wie schon in den Vorquartalen u.a. geprägt von einem Aufbau der Vorräte auf-grund des ansteigenden Auftragsbestands sowie außerplanmäßig verlängerten Durch-laufzeiten aufgrund der bestehenden Lieferengpässe, des Hochlaufs im Bereichs Digital und Investitionen in den mittlerweile abgeschlossenen Bau des Innovationszentrums am Standort Wiesloch-Walldorf. Entsprechend wurde hier ein Wert von –120 Mio. € ausgewiesen (Vorjahr –20 Mio. €). Das Eigenkapital erreichte mit 361 Mio. € einen um 16 Mio. € höheren Wert als zum vergleichbaren Vorjahreszeitpunkt; die Eigenkapitalquote kletterte entsprechend von 15,3 auf 16,0 Prozent. Durch den negativen Free Cashflow lag die Nettofinanzverschuldung zum Quartalsende bei 350 Mio. € (Vorjahr: 244 Mio. €). Damit stieg der Leverage zum 31. Dezember 2018 auf 2,1, wird jedoch zum Geschäftsjahresende, auch bedingt durch die bis dahin erwarteten Zuflüsse von rund 70 Mio. € aus einer im Zuge des Einstiegs des neuen Ankeraktionärs noch zu vollziehenden Kapitalerhöhung, wieder unter den Zielwert von 2 sinken.

„Im laufenden Geschäftsjahr stabilisieren wir unsere Bilanz langfristig. Neben der Teilrückzahlung unserer Hochzinsanleihe wird vor allem die für das Schlussquartal erwartete Kapitalmaßnahme durch den Einstieg des Ankeraktionärs Masterwork unsere Bilanzqualität weiter verbessern.“, sagte Dirk Kaliebe, Finanzvorstand von Heidelberg.

Gesamtjahresziele weiterhin im Blick: Moderates Wachstum bei Umsatz
und Nachsteuerergebnis erwartet
Angesichts des hohen Auftragsbestands und der Tatsache, dass die zum Ende des dritten Quartals verschobenen Aufträge in den ersten Wochen des Schlussquartals realisiert wurden, erwartet Heidelberg ein erneut starkes viertes Quartal. Auf dieser Grundlage werden die Gesamtjahresziele für 2018/2019 bestätigt, nach denen der Umsatz moderat zulegen soll. Auch die EBITDA-Marge ohne Restrukturierungsergebnis wird trotz höherer Tarifabschlüsse in einer Bandbreite von 7 bis 7,5 Prozent erwartet. Angesichts der ebenfalls bereits avisierten Restrukturierungsaufwendungen von rund 20 Mio. € und der Einmalaufwendungen aus der Teilrückzahlung der Unternehmensanleihe sowie steigender Steueraufwendungen bei ausländischen Konzerntöchtern wird weiterhin ein moderat steigendes Nachsteuerergebnis gegenüber Vorjahr (inklusive des einmaligen Steuer-effekts 2017/2018) prognostiziert.
(Heidelberger Druckmaschinen AG)

Newsgrafik #122332
 13.02.2019

Production quality and flexibility highlighted by Ricoh digital inkjet and toner applications at HID  (Company news)

Print quality and application flexibility on offset grades will be presented by Ricoh at Hunkeler innovationdays 2019.

Visitors to Messe Lucerne, Switzerland, February 25 to 28, will see dozens of digital continuous feed and sheetfed samples deliver offset-rivalling results. These will highlight how commercial printers can confidently make the switch from analogue to digital production.

Among the applications mirroring offset’s high quality results on the publicly debuting Ricoh Pro VC70000 flagship high speed inkjet press will be:
-Live production of a Lucerne tourist guide, printed on offset coated Stora Enso LumiSilk 150gsm at 100mpm and finished offline by a Hohner booklet stitcher.
-Wild about Twickenham short run coffee table book, produced on Stora Enso LumiArt gloss 150gsm and sewed offline by Meccanotecnica.
-A 4-page A4 direct mail piece with three tear-off personalised vouchers highlighting cost effective creativity. The offset Stora Enso LumiSilk 150gsm rolls will be finished on a Hunkeler unwinder, cutter and plough folder, combined with a Horizon buckle folder.

On show, too, will be direct mail pamphlets produced on offset Arctic G-Print matt 100gsm printed at 150 m/min and finished by Zalsman - the first European operation to install a Pro VC70000 system.

“The Pro VC70000’s patent pending dryer has overcome a major barrier preventing commercial operations from fully enjoying the fast and cost-effective benefits of continuous feed digital print - the need to pre-coat offset grades,” says Eef De Ridder, Vice President of Commercial Printing, Commercial and Industrial Printing Group, Ricoh Europe. “Eliminating this process delivers greater production flexibility while our new extended gamut inks assure the highest print quality. This winning combination is something competitive commercial printers cannot afford to overlook.”

Visitors will also be able to see the Ricoh Pro™ V20000 in action with:
-Up to three different variable formats and run lengths of short run, mono books, on UPM Fine 90gsm. The live roll to stack demonstration will be completed on a Hunkeler Generation 8 cutting line and finished offline by Muller Martini.
-A pre-printed roll to roll thin print pharmaceutical application on Delfort Polar Bright 50gsm finished offline by a Hunkeler and GUK buckle folder line.
-Applications on Mondi DNS HSI NF 120gsm showing the system’s versatility.

Last but not least, there will be creative leaflet production on a range of media by the Ricoh Pro™ C9200 sheetfed digital colour press. They will include a six page example incorporating perforated vouchers finished by Multigraf.

Muller Martini will bind books from the Ricoh Pro™ VC40000 continuous feed printer on CVG Matt 90gsm which will highlight true print on demand production of eight different colour books with variable dimensions.

It is the first time Ricoh has partnered with so many finishing specialists at the event. The numerous market segments addressed by the collaborations underpin Ricoh’s ability to provide a wide choice of end to end customised solutions.
(Ricoh Europe PLC)

Newsgrafik #122344
 13.02.2019

Valmet's Financial Statements Review January 1- December 31, 2018: Orders received increased ...  (Company news)

... to EUR 3.7 billion and Comparable EBITA to EUR 257 million in 2018

Photo: Valmet President and CEO Pasi Laine

October-December 2018: Comparable EBITA margin increased to 11.5 percent
-Orders received increased 41 percent to EUR 1,026 million (EUR 727 million).
- Orders received increased in the Pulp and Energy, and Services business lines, remained at the previous year's level in the Automation business line and decreased in the Paper business line.
- Orders received increased in South America, Asia-Pacific and EMEA (Europe, Middle East and Africa) and decreased in China and North America.
-Net sales remained at the previous year's level at EUR 984 million (EUR 967 million).
- Net sales increased in the Services, and Pulp and Energy business lines, remained at the previous year's level in the Automation business line and decreased in the Paper business line.
-Comparable earnings before interest, taxes and amortization (Comparable EBITA) were EUR 113 million (EUR 81 million), and the corresponding Comparable EBITA margin was 11.5 percent (8.4%).
-Profitability improved due to higher gross profit and improved project execution.
· Earnings per share were EUR 0.49 (EUR 0.33).
· Items affecting comparability amounted to EUR -3 million (EUR -12 million).
· Cash flow provided by operating activities was EUR 143 million (EUR 89 million).

January-December 2018: Orders received and Comparable EBITA increased
· Orders received increased 14 percent to EUR 3,722 million (EUR 3,272 million).
- Orders received increased in the Pulp and Energy, and Services business lines and remained at the previous year's level in the Automation and Paper business lines.
- Orders received increased in all other areas except China, where orders received decreased.
· Net sales increased 9 percent to EUR 3,325 million (EUR 3,058 million).
- Net sales increased in the Paper, and Pulp and Energy business lines and remained at the previous year's level in the Services and Automation business lines.
· Comparable earnings before interest, taxes and amortization (Comparable EBITA) were EUR 257 million (EUR 218 million), and the corresponding Comparable EBITA margin was 7.7 percent (7.1%).
- Profitability improved due to higher net sales.
· Earnings per share were EUR 1.01 (EUR 0.81).
· Items affecting comparability amounted to EUR -16 million (EUR -17 million).
· Cash flow provided by operating activities was EUR 284 million (EUR 291 million).

Dividend proposal
The Board of Directors proposes for the Annual General Meeting that a dividend of EUR 0.65 per share be paid. The proposed dividend equals to 64 percent of the net result.

Guidance for 2019
Valmet estimates that net sales in 2019 will remain at the same level as in 2018 (EUR 3,325 million) and Comparable EBITA in 2019 will increase in comparison with 2018 (EUR 257 million).

Short-term outlook
General economic outlook
The global expansion has weakened. IMF now projects the global economy to grow at 3.5 percent in 2019 and 3.6 percent in 2020, 0.2 and 0.1 percentage point below last October's projections, which had already been revised downward. Risks to global growth tilt to the downside. An escalation of trade tensions remains a key source of risk to the outlook. Financial conditions have already tightened since the fall. A range of triggers beyond escalating trade tensions could spark adverse growth implications, especially given the high levels of public and private debt. These potential triggers include a "no-deal" withdrawal of the United Kingdom from the European Union and a greater-than-envisaged slowdown in China. (International Monetary Fund, January 21, 2019)

Short-term market outlook
Valmet estimates that the short-term market outlook in tissue has decreased to a satisfactory level (previously good level).

Valmet reiterates the good short-term market outlook for services, automation, and board and paper, and the satisfactory short-term market outlook for pulp, and energy.

President and CEO Pasi Laine: A strong year for Valmet
"In 2018, orders received in the stable business increased 6 percent to EUR 1.7 billion1. The Paper business line had another exceptionally strong year, as orders received increased to EUR 1.1 billion. Orders received in the Pulp and Energy business line also reached EUR 1 billion in 2018, with growth in both Energy and Pulp. All in all, Valmet's orders received increased 14 percent to EUR 3,722 million, and order backlog reached a record-high level of EUR 2.8 billion.

Net sales increased 9 percent in 2018 and amounted to EUR 3.3 billion. Net sales increased in the capital business and remained at the previous year's level in the stable business. Comparable EBITA increased 18 percent to EUR 257 million. The Comparable EBITA margin for the full year was 7.7 percent, making 2018 another successive year of margin improvement.

During the year, we developed our industrial internet offering, made progress in research and development, continued to develop our personnel and maintained our position as a sustainability leader. The total recordable incident frequency (TRIF) decreased 20 percent, making Valmet a safer workplace.

Overall, 2018 was a strong year for us and I am pleased with the good progress we made during the year. At the same time we still have room to improve going forward. The record-high backlog gives us a strong starting point for 2019."
(Valmet Corporation)

Newsgrafik #122257
 12.02.2019

BÖWE SYSTEC auf den Hunkeler Innovationdays 2019  (Firmennews)

Kleine Auflagen effizient verarbeiten

Bild: Ihr starkes Gesamtpaket aus enormer Qualität, Zuverlässigkeit und Prozesssicherheit machen die Fusion Cross zur idealen Lösung Mailing- und Transaktionsanwender

Getreu des Messemottos „Success with automation“ stehen das Hochleistungs-Kuvertiersystem Fusion Cross und der Direct Mailer im Mittelpunkt des Auftritts von BÖWE SYSTEC bei den Hunkeler Innovationdays, die vom 25. bis 28. Februar 2019 in Luzern (CH) stattfinden.

Druck- und Versanddienstleister kennen das Problem: Immer kleinere Jobs führen in der Drucknachverarbeitung zu Rüstzeitpausen und zum Stillstand der Kuvertiersysteme. Zeit, in der kein Geld verdient wird. Zusätzlich machen manuelle Schritte die Produktion aufwändig, kosten-intensiv und fehleranfällig. Durchgehende Automatisierung, intelligente Vernetzung und flexible Systeme sind das A und O, um auch in Zukunft wirtschaftlich produzieren zu können. Deshalb hat BÖWE SYSTEC den Hochleistungs-Kuvertierer Fusion Cross entwickelt – eine Lösung, die ideal ist für Mailing- und Transaktionsanwender.

Non-Stop zum Erfolg
Was die Fusion Cross von anderen Kuvertiersystemen unterscheidet, ist ihre einzigartige Kuvertiertechnik. Beim sogenannten Flow-Prinzip wird die Füllgeschwindigkeit um das 4,5-Fache verlangsamt. Dadurch wird dem eigentlichen Kuvertiervorgang mehr Zeit gegeben und es können so unterschiedliche Kuvertformate und komplexe Beilagen bis zu einer Dicke von 15 mm und einem Gewicht von 1 kg sicher verarbeitet werden – und zwar ohne Stopps. Denn diese besondere Kuvertiertechnik sorgt für einen stabilen Produktionsablauf und resultiert im höchsten Netto-Output in der Branche. Das Hochleistungs-Kuvertiersystem lässt sich zudem intuitiv steuern und untereinander vernetzen. Jobumstellungen sind daher eine Sache von wenigen Minuten. Das System auf den Hunkeler Innovationdays wird ein integriertes Postboxensystem haben, welches den Bedarf an Spezialmaschinen oder zusätzlichem Personal reduziert.

Effiziente Verarbeitung kleiner Jobs
Das Management von BÖWE SYSTEC legt Wert darauf, seine Kuvertier-systeme kontinuierlich und eng an den Kundenbedürfnissen orientiert weiterzuentwickeln. Mit der neuen Small-Batch-Processing Software können Prozesse automatisiert und die zeitraubende Verarbeitung von kleinen Einzeljobs vermieden werden, indem die vielen kleinen Jobs auf einer Papierrolle gebündelt werden – ohne Manipulation des Druckstroms. Das System erkennt automatisch, wann ein neuer Job beginnt und nimmt etwaige Umstellungen vollautomatisch vor. Der Bediener muss nur noch eingreifen, um bei Bedarf Kuverts oder Beilagen auszutauschen. Ansonsten wird die Produktion ohne Stopps fortgesetzt.

Stabile Mailingproduktion mit hohem Output
Mit neuem Kuvertierprinzip zeigt sich der Direct Mailer auf dem Branchenevent. Die neue Kuvertiertechnik lehnt sich an die der Fusion Cross an und sorgt für einen stabilen Verarbeitungsprozess. Diese Mailingmaschine eignet sich insbesondere für mehrschichtige Produktionen mit hohem Output. Und für alle Dienstleister, die Wert auf Qualität und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis legen. Steuern lässt sich der Direct Mailer einfach und intuitiv mit der Basisversion der Anlagenbedienungssoftware BÖWE Cockpit.

Bei Live-Demonstrationen können sich die Besucher der Hunkeler Innovationdays vom neuen Kuvertierprinzip des Direct Mailers überzeugen und davon, wie die Fusion Cross selbst ungewöhnliches Kuvertiergut bewältigt und die Verarbeitung von kleinen Einzeljobs in eine automatisierte, profitable Hochleistungsproduktion verwandelt. Besuchen Sie uns vom 25. bis 28. Februar in Luzern am Stand von BÖWE SYSTEC in Halle 2.
(Böwe Systec GmbH)

Newsgrafik #122273
 12.02.2019

Elektromobilität, Raumfahrt, Prozessautomation  (Firmennews)

- Messtechnikspezialist Althen auf Hannover Messe
- Neuer Drucksensor FP5000
- Datenlogger GL7000 mit neuen Funktionen

Hybrid & Elektromobilität, Luft- & Raumfahrt, Prozessautomation: Die Einsatzgebiete für Sensoren werden immer größer und vielfältiger. Industrietaugliche Genauigkeit gepaart mit bedarfsgerechten Messtechniklösungen – dies zeigt ALTHEN Sensors & Controls mit seinem aktuellen Portfolio auf der Hannover Messe. Das Unternehmen präsentiert vom 01. bis 05. April am Stand E46 in Halle 11 neben bewährten Produkten auch den mit neuen Funktionen ausgestatteten Datenlogger GL7000 sowie den brandneuen Drucksensor FP5000.

Der neue Drucksensor FP5000 ist ein medienisolierter, piezoresistiver Silizium-Drucksensor mit den Ausgangsoptionen 0 V bis 5 V, 0 V bis 10 V oder 4 mA bis 20 mA. Er ist ausgelegt für hohe Empfindlichkeit sowie niedrige Temperatureffekte und Nichtlinearität. Zu seinen Besonderheiten zählen eine hohe thermische Stabilität, Genauigkeit und Zuverlässigkeit. Gleichzeitig bietet er umfangreiche Optionen für verschiedene Druck- und Betriebstemperaturbereiche sowie die Möglichkeit zu kundenspezifischen baulichen Anpassungen. Das Hastelloy C276 und 316L Edelstahlgehäuse gewährleistet eine lange Lebensdauer beim Einsatz in korrosiven Medien. Dadurch eignet er sich beispielsweise für den Einsatz in Prüfständen der Automobil-, Luft- und Raumfahrtindustrie und Medizintechnik, in F&E-Testlaboren, zur Überwachung von hydraulischen und pneumatischen Systemen, für Werkzeugdruckregelung, Pumpen- und Kompressorsteuerung sowie Füllstandsmessung.

Erfahrungen und Kundenbedürfnisse aus sechs Jahren wurden beim Messdatenerfassungssystem GL7000 in neuen Funktionen und einer verbesserten Bedienbarkeit umgesetzt. Hierzu gehören unter anderem die Dual Sampling Funktion zur Verbesserung von Langzeitaufzeichnungen: Durch zwei unterschiedliche Abtastraten wird die Auswertung der Messdaten erleichtert, gleichzeitig wird die Dateimenge verkleinert.
Ebenfalls neu ist der Mikrofon-Eingang am GL7-CHA-/Charge Modul, der es sowohl ermöglicht Mikrofone direkt anzuschließen als auch die Aufnahmen mit der GL-Connection Software zu analysieren. Die Funktion der Dehnungs- und Beschleunigungssensoren wurde verbessert, sodass alle einstellbaren Setup-Werte auf einer einzigen Bildschirmseite angezeigt werden. Schließlich erleichtert das neu überarbeitete Software Development Kit (SDK) die Bedienbarkeit, verbessert damit die Arbeitseffizienz in der Programmierung und verkürzt so die Betriebszeit.

„Zu unserem ausgestellten Portfolio zählen Sensoren für die Messung von Beschleunigung, Vibrationen, Stößen, Verschiebungen, Geschwindigkeiten und Neigungen in vielen Präzisionsanwendungen. Ebenso zeigen wir unser aktuelles Programm an zertifizierten, miniaturisierten Beschleunigungsaufnehmern. Neben der Euro-NCAP-Zertifizierung sind Teile des Programms für den Crash-Testeinsatz auch nach SAE J211/J2570, ISO 6487 und World SID zertifiziert. Die Sensoren sind sowohl einachsig- als auch triaxial-messend und stehen in verschiedenen Versionen zur Verfügung. So können Kunden zwischen einer Variante mit integriertem Messverstärker oder offener Wheatstone’scher Vollbrücke wählen. Zur Disposition stehen auch Sensoren mit fest angebautem, geschirmtem und rauscharmem Kabel. Varianten mit Steckverbindern runden das umfangreiche Portfolio ab“, sagt Joachim Ditthardt, technische Beratung und Vertrieb bei Althen.
(Althen GmbH)

Newsgrafik #122316
 12.02.2019

Domtar Financial Report: Q4 and Fiscal Year 2018  (Company news)

Our preliminary financial report for fourth-quarter and fiscal year 2018 is in. Highlights from this Domtar financial report include:
-Fourth-quarter 2018 net earnings of $1.38 per share
-Higher pulp and paper price realization
-$217 million of cash flow from operating activities

Quarterly Review
Domtar reported net earnings of $87 million ($1.38 per share) for the fourth quarter of 2018 compared to net earnings of $99 million ($1.57 per share) for the third quarter of 2018 and a net loss of $386 million ($6.16 per share) for the fourth quarter of 2017. Sales for the fourth quarter of 2018 were $1.4 billion.

“The fourth quarter was one of our best in several years,” said John D. Williams (photo), President and Chief Executive Officer. “Our results reflect a strong performance in Pulp and Paper as we benefited from solid business fundamentals, accelerating price realizations and improved productivity. I’m especially pleased with our cost performance in the quarter despite fiber availability issues at several of our facilities.”

Commenting on Personal Care, Williams added, “Results improved from the third quarter led by seasonally stronger sales in Europe while new customer volume began to ramp up in North America. Higher volume and cost improvements also drove operational efficiencies and resulted in lower overall unit cost. Although markets remain challenged with raw material cost inflation, we do see some of the underlying fundamentals beginning to improve.”

Operating income was $133 million in the fourth quarter of 2018 compared to operating income of $114 million in the third quarter of 2018. Depreciation and amortization totaled $75 million in the fourth quarter of 2018.

The increase in operating income in the fourth quarter of 2018 was the result of lower maintenance costs; lower selling, general and administrative expenses; higher average selling prices for pulp and paper; lower fixed costs; and favorable productivity. These factors were partially offset by higher raw material costs.

Fiscal Year 2018 Highlights
For fiscal year 2018, net earnings amounted to $283 million ($4.48 per share) compared to a net loss of $258 million ($4.11 per share) for fiscal year 2017. Sales amounted to $5.5 billion for fiscal year 2018.

Commenting on the full-year results, Williams said, “We had a strong finish to a great year where we significantly improved EBITDA and cash flow. Our solid performance enabled us to return cash to shareholders, manage our balance sheet to preserve financial flexibility and better position Domtar for sustainable, long-term growth.”

Outlook
In 2019, our paper shipments will increase as we respond to increased demand from our customers following the announced capacity closures. Paper prices will continue to improve in the wake of the recently announced price increases across the majority of our paper grades. Softwood and fluff pulp markets will remain balanced through the year due to continued steady demand growth and limited announced new capacity. We anticipate costs, including freight, labor and raw materials, to marginally increase. Personal Care is expected to benefit from our margin improvement plan and new customer wins, partially offset by further raw material cost inflation.

For more information on this Domtar quarterly and fiscal year 2018 financial report, please read the full press release. This and other press releases are available in our media center.
All information from the Domtar quarterly and fiscal year 2018 financial report is in U.S. dollars, and all earnings-per-share results are diluted, unless otherwise noted.
(Domtar Inc.)

Newsgrafik #122318
 12.02.2019

hubergroup zeigt auf der Proflex 2019 den neuesten Entwicklungsstand seiner innovativen und ...   (Firmennews)

...nachhaltigen Farblösungen für den Flexo- und Tiefdruck

Im Fokus stehen die Gecko Green Line Premium Farbserie, die gerade das Cradle to Cradle Zertifikat erhalten hat, die PU-basierte Gecko Platinum Farbserie und die Möglichkeiten der neuen Haptiklacke

Bild: Bestätigung für Gecko Green Line Premium der hubergroup: Cradle to Cradle Certified™ Material Health Assessment Silver level.

Wie können Druckfarben für Kosteneinsparungen durch einen effektiveren Farbauftrag sorgen und wie wird ein Druckfarbenhersteller seiner Verantwortung gegenüber Mensch und Natur gerecht? Zu diesen und anderen Fragen gibt die hubergroup auf der diesjährigen Proflex, die vom 6. bis 7. März 2019 in der Hochschule der Medien Stuttgart stattfindet, eine Vielzahl interessanter Einblicke und Lösungsvorschläge. Wie schon in den Vorjahren ist der Experte für Druckfarben im flexiblen Verpackungsdruck auf dem beliebten Flexo-Event mit einem Stand vertreten.

„Wir präsentieren auf der Proflex Produkte, die Lösungen bei verfahrensbedingten Druckschwierigkeiten bieten, neue Möglichkeiten im Verpackungsdesign eröffnen und den umweltschonenden Druck von Verpackungen unterstützen“, sagt Frank Thomas Trinkaus, Vertriebsleitung Flexible Verpackung der hubergroup. Er ist zugleich Ansprechpartner vor Ort für Fragen rund um die Vorzüge und das Anwendungsspektrum der gezeigten Gecko-Farbserien. Zu ihnen gehören: Gecko Green Line Premium, die erste Lösemittelfarbserie der hubergroup, die nach dem Cradle to Cradle-Umweltkonzept zertifiziert ist. Die Polyurethan-basierte Farbserie Gecko Platinum für den Laminationsflexodruck, die sich unter anderem für anspruchsvolle Anwendungen wie Sterilisation eignet. Ferner demonstriert die hubergroup die nächste Generation an Haptiklacken. Proflex-Besucher können sich anhand der ausliegenden Druckmuster von dem authentischen Gefühl überzeugen, die Oberflächeneigenschaften wie Leder, Sand, Textil, Samt oder Holz hervorrufen.

Nachhaltig mit Cradle to Cradle
hubergroup war der erste Druckfarbenhersteller, der Mitte 2017 im konventionellen Offset eine Cradle to Cradle Zertifizierung erhalten hat. Kürzlich wurde der Farbserie Gecko Green Line Premium von hubergroup das Prädikat „Cradle to Cradle Certified™ Material Health Assessment Silver-Level“ verliehen. Motiviert durch den Kunden Töpfer Kulmbach und das Projekt „TogetherTowardsZero“ von Carlsberg hatte hubergroup seine lösemittelbasierte Produktpalette weiterentwickelt, um die hohen Anforderungen des „Material Health Assessment“ zu erfüllen. Die Farbserie für den Flexo- und Tiefdruck flexibler Verpackungsanwendungen, unterstreicht das Engagement des Farbenherstellers, Nachhaltigkeit als festen Bestandteil der Produktentwicklung bei der hubergroup zu verankern.. Das große Kundeninteresse, dass die nun zertifizierten lösemittelbasierten Druckfarben hervorgerufen haben, zeigt, dass die Anstrengungen Früchte tragen und den Anforderungen des Marktes entsprechen.

Neuentwicklung Gecko Platinum
Gecko Platinum ist eine neue, speziell für komplexe Laminationsanwendungen entwickelte Gruppe lösemittelbasierter Druckfarben. Die Polyurethan-basierende Universal-Druckfarbenserie liefert gleichermaßen sowohl im Flexo- als auch Tiefdruck hervorragende Druckergebnisse. Sie stellt eine Neuentwicklung dar, um bestehende PVC-basierte Farbserien, die für die Sterilisation geeignet waren, zu ersetzen. Herkömmliche NC/PU-Systeme können dieses nicht leisten, haben jedoch gegenüber PVC und PVB-Systemen Nachteile bei der Temperaturstabilität. Das neue, rein PU-basierte Gecko Platinum Farbsystem schließt diese Lücke und vereint jetzt beide positiven Eigenschaften in einer Druckfarbe: Sie lässt sich sehr gut selbst bei hohen Auflösungen für hochwertige Anwendungen im Feinrasterbereich oder im Bereich der Dampfsterilisation verdrucken. Dieses enorme Potenzial bietet die Druckfarbe bei gleichzeitig einfachem Anwendeverhalten. Hinzu kommt, dass sich durch die effizientere Übertragung der hoch pigmentierten Druckfarben und die Berücksichtigung der Farbdichte und Ausdruckoptimierung in der Druckpraxis Kosteneinsparungen realisieren lassen.

Neue Designideen mit Haptiklacken
Haptisches Produktdesign kann Marketingbotschaften stützen, ein authentisches Gefühl hervorrufen und Komfort erzeugen. Der Druckfarbenhersteller hubergroup hat in einem Pilotprojekt fünf neuartige Haptiklacke für den Flexo- und Tiefdruck entwickelt, mit deren Hilfe Verpackungen einzigartig erscheinen. Diese nächste Generation an Haptiklacken fühlt sich wie Leder, Sand, Textil, Samt oder Holz an. Die auf der Proflex gezeigten Muster stellen unter Beweis, dass die neuen Haptiklacke vielen verschiedenen Anforderungen entsprechen: Neben der Lagerstabilität des Lackes soll der Haptik-Effekt auf unterschiedlichsten Bedruckstoffen gleichermaßen funktionieren, schließlich verlangt der Markt nach einer Relevanz von Preis und Leistung. Selbstverständlich darf der Lack die lebensmittelrechtlichen Belange nicht gefährden, wenn er auf einer Lebensmittelverpackung aufgebracht ist. So kann kein Bestandteil der hubergroup Druckfarbe oder des Drucklacks durch Migration oder ‚invisible set-off‘ oberhalb gesetzlicher Grenzwerte in das verpackte Lebensmittel übergehen.
(Hubergroup Deutschland GmbH)

Newsgrafik #122321
 12.02.2019

BOBST verkauft die 300ste Flachbettstanze MASTERCUT  (Firmennews)

BOBST hat die 300ste MASTERCUT verkauft - ein Meilenstein für BOBST und seine im Markt so beliebte Flachbettstanze. Die 300ste Maschine wurde an Avance Cartón verkauft, Hersteller von Wellpappebogen sowie Faltkisten und Verpackungen aus Wellpappe mit Sitz in Madrid in Spanien.

Die MASTERCUT hat das Flachbettstanzen in der Wellpappenbranche revolutioniert. Der Name der 2006 auf den Markt gebrachten Stanze steht für höchste Produktivität und bestmögliche Produktqualität - konkret für hohe Produktionsgeschwindigkeiten, weniger Stopps, kürzere Rüstzeiten und einzigartige Qualität. Über die Jahre hinweg wurde sie vor dem Hintergrund der stetig steigenden Anforderungen der Kunden kontinuierlich weiterentwickelt.

Die MASTERCUT kam mit zwei Arbeitsbreiten auf den Markt: mit 1.7 und 2.1 Metern Breite. Dank ihrer größeren Arbeitsbreite kann sie pro Bogen mehr Zuschnitte verarbeiten, was eine höhere Produktivität ermöglicht. Inzwischen wurde sie um zahlreiche zusätzliche innovative Lösungen erweitert. Einige ihrer Funktionen sind in der Branche nach wie vor einzigartig. Das gilt zum Beispiel für ihr speziell für Wellpappe konstruiertes POWER REGISTER-System, das jeden einzelnen Bogen vor dem Stanzen präzise ausrichtet und so ein perfektes Druck-Stanz-Register garantiert. Diese Funktion gibt nicht nur Herstellern von Faltkisten aus Wellpappe einen enormen Qualitätsvorteil an die Hand. Vielmehr hat sich dieses Leistungsmerkmal auch als ideale Lösung für die Verarbeitung kaschierter Wellpappen erwiesen. Hier hat sie die Produktivität erhöht und generell die Art und Weise verändert, wie kaschierte Materialien verarbeitet werden.

„Berücksichtigt man das hohe Tempo, mit dem sich Technik heute verändert, sagt die Tatsache alles, dass die MASTERCUT auch nach zwölf Jahren noch eine branchenführende Stanze ist“, kommentiert Anello Meloro, Product Sales Director bei BOBST, den Verkauf der 300sten MASTERCUT. „Kunden wie Avance Cartón, die praktisch von Anfang an in MASTERCUT-Maschinen investierten, haben im Laufe des letzten Jahrzehnts enorm von diesen profitiert.“

Avance Cartón gehört zu Grupo Petit, einem privaten Verpackungshersteller, der der Familie Petit gehört. Das Unternehmen unterhält mehrere Produktionsstätten, die Papier, Wellpappe sowie Verpackungen und Display aus Wellpappe produzieren. Avance Cartón wurde von Grupo Petit gegründet, um Kunden rund um Madrid mit Verpackungen aus Wellpappe zu versorgen. Dank mehrerer MASTERLINE-Verarbeitungslinien von BOBST kann das Unternehmen bei höchster Druckqualität alle Arten von Faltkisten aus Wellpappe herstellen. Über eine Flachbettstanze MASTERCUT hinaus umfasst die MASTERLINE einen Beschicker, MASTERFLEX-HD-Druckwerke, einen Nutzentrenner mit automatischer Lagenanordnung und einen Palettierer.

„Wir bei Grupo Petit halten es für wichtig, komplette Verarbeitungslinien aus einer Hand zu bekommen. Das ermöglicht uns einen höchstmöglichen Automatisierungsgrad bei einem konstant hohen Qualitätsniveau und niedrigen Kosten“, erklärt Grupo Petit-Direktor Miguel Petit Vilaró. „Im Laufe der Jahre haben wir viele komplette MASTERLINE-Verarbeitungslinien erworben. Die wichtigsten Entscheidungskriterien waren stets dieselben: Produktivität, Größe, Zuverlässigkeit und durchgängige Automatisierung der gesamten Linie. Auch die Qualität des Kundenservice ist sehr wichtig. Wir pflegen mit BOBST eine langjährige Partnerschaft, die auf gegenseitiges Vertrauen und Engagement baut.“

Insgesamt hat Grupo Petit sieben MASTERCUT-Stanzen gekauft. Die neueste MASTERCUT ist die zweite dieser Maschinen bei Avance Cartón und die 300ste, die BOBST bislang insgesamt verkauft hat. Mit ihr hat das Unternehmen seine Produktionskapazität erhöht.

Meloro: „Ich bin sehr erfreut und stolz, die 300ste MASTERCUT verkauft zu haben. Ich begleite diese Maschine seit ihrer Entwicklung und erinnere mich noch gut daran, als sie erstmals vorgestellt wurde. Sie hat den Flachbettstanzenmarkt auf ein neues Niveau gehoben. Seither wurde sie vor dem Hintergrund der stetig steigenden Anforderungen im Markt weiterentwickelt. Mit ihrer Produktivität, Qualität und Präzision setzt sie nach wie vor Maßstäbe. Sie hat den Markt außergewöhnlich stark beeinflusst. Ich habe keinen Zweifel, dass sie in den kommenden Jahren weiterhin einen starken Einfluss haben wird.

Wir sind Grupo Petit und allen unseren Kunden dankbar für ihre Treue gegenüber BOBST. Als Geschäftspartner bemühen wir uns stets um höchste Qualität sowohl bei unseren Ausrüstungen als auch bei unserem Service. Die Entwicklung der MASTERCUT basierte auf einer umfangreichen Markterhebung und intensiven Gesprächen mit Kunden. Unser heutiger Erfolg ist das Ergebnis all dieser Diskussionen. Auch bei unseren künftigen Projekten werden wir auf unsere Kunden und auf den Markt hören.“
(Bobst Mex AG)

Newsgrafik #122324
 12.02.2019

Ricoh Supervisor and Ricoh Communications Manager ease decision making & print job management  (Company news)

Print Service Providers (PSPs) will benefit from smarter decision making processes and integrated communication platforms with Ricoh Supervisor and Ricoh Communications Manager (RCM). The new software solutions have been designed to help the profitable management of increasingly diverse and often complex jobs.

Ricoh Supervisor is a highly interactive Internet of Things solution focused on collecting, and securely storing, operational data from sheetfed or continuous feed printers, finishing equipment, software applications and manually from operators on the shop floor. Cloud based and vendor-agnostic, it elevates profitability and productivity by enabling PSPs to quickly and accurately gather high value operation-wide data to help drive improvements and overall efficiencies. This could be ink usage per job, total equipment downtime or operator performance.

The data can be accessed via a browser or mobile device and, using business Intelligence tools, uploaded to an analytical dashboard to display trends, inefficiencies, consumables and sales cycles to help drive better business results.

Eef de Ridder, Vice President, Commercial Printing of the Commercial & Industrial Printing Group, Ricoh Europe, comments: “Ricoh Supervisor helps PSPs make smarter decisions so they can stay competitive and relevant in today’s marketplace. They can run complete operational assessments and view critical events that paint a true picture of system utilisation. This includes comparing the actual throughput with what is scheduled to help performance optimisation.”

Also cloud-based, Ricoh Communications Manager provides end to end workflow and customer experience management. Integrating with a range of different types of solutions such as workflow automation (eg Ricoh ProcessDirector) and MiS systems (eg Avanti Slingshot) It connects, manages and reports on digital and print communication. Offered as a Software as a Service, the scalable solution focuses on providing a repeatable and predictable way to connect the functional components of a typical Customer Communications Management (CCM) system.

Adds de Ridder: “RCM supports PSPs who are moving away from single point, standalone solutions toward integrated communication platforms. It delivers complete campaign management information from the job details to billing and invoicing, provides revenue opportunities with rapid development of new services that enhance the customer experience and delivers a growth platform to create, manage and track, print and e-communications.”

Both solutions will be available from April in EMEA and will be demonstrated on the Ricoh stand at the Hunkeler innovationdays event, February 25-28 in Lucerne, Switzerland.
(Ricoh Europe PLC)

Newsgrafik #122331
 12.02.2019

DS Smith to Showcase Greencoat® and Demonstrate Mechanical Packaging - Live at ...  (Company news)

... International Production & Processing Expo 2019

Attendees can learn about DS Smith’s Greencoat®, the 100% recyclable wax alternative box, and see live hourly demonstrations of DS Smith’s mechanical packaging equipment for poultry packaging in booth #B6105.

DS Smith will be exhibiting at the International Production & Processing Expo in Atlanta, Georgia from February 12 through February 14, where they will be featuring live demonstrations of box-forming machinery and showcasing their revolutionary Greencoat® wax-replacement box.

Greencoat® is the 100% recyclable wax alternative box developed for the needs of the poultry industry and has revolutionized the packaging of cold and wet products. It outperforms other recyclable wax-replacement solutions, is less expensive than wax, reduces waste to landfills and decreases customers’ waste removal fees.

“Seeing our products and services in action provides users and consumers with valuable insight into the technology behind our innovations, such as our sustainable designs that contain leakage, increase strength and offer supply-chain marketing advantages,” said Pete Bugas, Sales and Commercial Director for Greencoat® and Mechanical Packaging North America.

DS Smith’s Mechanical Packaging service increases box room throughput and reduces downtime while producing high-quality boxes to support poultry plant production.

Visit DS Smith at Booth #B6105 for a personal demonstration of the unique value-added benefits and performance of Greencoat®, as well as hourly box forming demonstrations during IPPE.
(DS Smith Plc)

Newsgrafik #122334
 12.02.2019

INGEDE-Symposium am 13. Februar 2019  (Firmennews)

Zwei parallele Schwerpunkte: Altpapier und Rezyklierbarkeit

Die Welt des Papierrecyclings trifft sich jedes Jahr in München: Das INGEDE-Symposium ist weltweit die einzige Veranstaltung, die alle Aspekte des Themas Papierrecycling abdeckt, von der Rezyklierbarkeit über die Altpapiererfassung bis zum Deinkingprozess. Angesichts steigender Mengen an weißen Verpackungen geht es für die Deinker – nicht nur auf dem Symposium – um die Frage: Wie kann die Papierindustrie von der neuen Verpackungsgesetzgebung profitieren?

Beim kommenden Symposium geht die INGEDE noch stärker auf die Informationsbedürfnisse und Interessen aller Mitglieder der Papierkette ein – ein gemeinsames Plenum am Vormittag beleuchtet die Zukunft des Buches, Innovationen bei Klebstoffanwendungen und UV-Farben und wird die gesamte Wertschöpfungskette beleuchten. Danach konzentrieren sich zwei parallele Sitzungen einmal auf das Thema Altpapier, zum anderen auf Rezyklierbarkeit und den Deinkingprozess. So sollen die Aspekte von Sammlung und moderner Sortierung bis zur Identifizierung von Fremdstoffen intensiv beleuchtet werden. Parallel geht es um die Herausforderungen, die bestimmte neuere Druckverfahren an das Recycling stellen, und um verschiedene Arten der Zertifizierung von Druckprodukten.
(INGEDE - Internationale Forschungsgemeinschaft Deinking-Technik e.V.)

Newsgrafik #122259
 11.02.2019

Poly Print completes its installation of PCMC’s Meridian laser anilox cleaner  (Company news)

The Meridian offers improved print quality and color matching

Picture: Paper Converting Machine Company's Meridian Laser Anilox cleaner extends the life of anilox rolls

Paper Converting Machine Company (PCMC)—which serves the flexible-packaging, prime-label and carton-converting industries—is pleased to announce that Poly Print Inc., a family-owned and operated flexographic printing business located in Tucson, Arizona, has successfully installed a Meridian laser anilox cleaner.

“I saw the benefits and results firsthand of the Meridian at a previous employer,” commented John Cowens, Printing Department Manager at Poly Print. “So, I knew that the Meridian would be a valuable asset and the best option for Poly Print. The Meridian allows the anilox to perform at correct volumes, thus saving time, ink and waste.”

The Meridian laser anilox cleaner provides printers and converters with a solution for one-pass cleaning that achieves like-new anilox surface conditions at unprecedented speeds, many times increasing efficiency by 300 percent or more. The Meridian does not require any chemicals, sodium bicarbonate, polymer beads, water or detergents, making it a sustainable cleaning technology that has a very low environmental impact.

“One of the main reasons I like the Meridian is because it’s engineered, manufactured and serviced in the United States,” said Cowens. “We also liked the fact that it is backed by PCMC’s superior customer service and support.”

“We had the opportunity to service a new customer based on firsthand experience with the Meridian,” said Rich Stratz, Regional Sales Manager at PCMC, part of Barry-Wehmiller. “That speaks volumes about the Meridian’s value and performance. We are very excited to add a company like Poly Print to our list of satisfied customers.”
(PCMC Paper Converting Machine Company)

Newsgrafik #122262
 11.02.2019

Effiziente Reinigungslösungen für blitzblanke Verfahrenstechnik  (Firmennews)

Nilfisk auf der Powtech 2019

Bild: Industriesauger CTS 22 MC Z22 von Nilfisk

Auf der diesjährigen POWTECH wartet Nilfisk mit einem umfassenden Angebot an Industriesaugern und Produktförderanlagen auf. Am Stand 3-363 gibt der Reinigungsspezialist Einblicke in sein breites Portfolio an leistungsstarken und sicheren Technologien für die effiziente industrielle Reinigung. Dabei hält Nilfisk für sämtliche Anforderungen die passenden Lösungen bereit – von Reinraum über GMP-konform bis integrierbare Sauger. Zusätzlich können sich die Besucher über die aktuellen Druckluft-Förderanlagen für Pulver, Granulat, Schüttgut und anderen Materialien informieren.

Kraftvoller, kompakter Allrounder
Der Trocken-Industriesauger CTS22 MC Z22 5PP ist mit seinem wartungsfreien, leistungsstarken 2,2 Kilowatt Seitenkanalverdichter ideal für den störungsfreien Dauerbetrieb geeignet. Die universell einsetzbare Maschine erreicht eine Luftförderung von bis zu 88 Litern pro Sekunde und einen Unterdruck von 30 Kilopascal. Dank des robusten Fahrgestells ist sie leicht zu handhaben. Der Sauger ist zudem zugelassen für Staubklasse M, denn er hält 99,9 Prozent der Stäube mit AGW-Werten von mehr als 0,1 Milligramm pro Kubikmeter zurück. Der CTS22 MC Z22 5PP lässt sich auch als Sicherheitssauger für brennbare Stäube der Zone 22 einsetzen.

Edelstahl-Industriesauger für Reinräume
Speziell für den Einsatz in Reinraum-Umgebungen, etwa in der Pharmazeutik, Nahrungsmittel-, Biomedizin- und Halbleiterindustrie, sind die GMP-konformen Industriesauger VHS110 CR und IVT1000 konzipiert. Die kompakte Bauweise und der Edelstahlkorpus machen die Wechselstrom-Maschinen äußerst wendig und robust, ideal für mobile Einsätze. Der 37 Liter fassende Edelstahlbehälter des VHS110 CR nimmt nasse, trockene oder ätzende Substanzen auf, ist einfach zu reinigen und für die Sterilisation im Autoklav geeignet. Die Leistungsdaten können sich sehen lassen: 1.000 Watt Aufnahmeleistung, 22 Kilopascal maximaler Unterdruck und bis zu 2.700 Liter pro Minute Luftförderleistung. Für optimale Filtration verfügt die Maschine über einen antistatischen M-Klasse Sternfilter sowie einen HEPA 14 Filter für sehr feine Stäube. Optional ist ein ULPA 15 Upstream-Filter erhältlich.
Der kleinere Bruder IVT1000 fasst 12,5 Liter Schmutz, bei einer Leistung von 1,2 Kilowatt, 19,8 Kilopascal Unterdruck und bis zu 2.283 Liter pro Minute Förderleistung. Je nach Ausführung erfüllt der mobile Sauger dank des Safe-Bag-Systems, HEPA-H13- und ULPA-U15-Filters die Kriterien der Staubklasse H – ideal für die Verwendung in Reinräumen bis zur strengsten Klasse ISO 4. Dank seiner modularen Konstruktion kann der IVT1000 leicht zerlegt und gewartet sowie im Autoklav sterilisiert werden.

Leistungsstarker High-End-Sauger
Hohe Power und Laufruhe sowie innovative Ausstattung zeichnen den VHW421 HC XXX 5PP Industriesauger aus. Die GMP-konforme Maschine ist durch ihre modulare Bauweise leicht zu reinigen und zu desinfizieren. Das praktische Verschlusssystem für Deckel und Behälter erleichtert das Entleeren. Die PullClean-Technologie wiederum ermöglicht eine effiziente Abreinigung der Klasse-M-Patronenfilteranlage im laufenden Betrieb. Die Aufnahmeleistung des VHW421 HC XXX 5PP beträgt 2,2 Kilowatt, der Behälter fasst 48 Liter. Für besonders hohe Arbeitssicherheit ist er für die Staubklasse H zugelassen (hält auch krebserregende Stäube sowie Krankheitserreger zurück) und verfügt über einen HEPA-Saugluftfilter.

Kompakte Druckluft-Förderanlage
Für Verarbeitungsprozesse in der Pharma- und Lebensmittelbranche hält Nilfisk die hygienische, druckluftbetriebene Produktförderanlage PCC12HP00 D38 bereit. Sie befördert Rohstoffe vom Lagerbehälter in die Verpackungsmaschine – effizient, umweltschonend, staubfrei und hygienisch. Durch das vollständig pneumatische System ist sie leicht zu installieren, zu bedienen und zu warten. Die Anlage erzielt eine maximalen Luftförderung von 43 Kubikmeter pro Stunde, einen Unterdruck von 75 Kilopascal und nur 69 bis 77 Dezibel Geräuschpegel. Zudem punktet die GMP-konforme Förderanlage beim Thema Hygiene: Alle Teile, die mit dem Fördergut in Berührung kommen, sind aus rostfreiem Edelstahl gefertigt – ausgenommen Dichtungen und Filter. Dank modernster Vakuumpumpentechnologie fördert die leistungsstarke Maschine bis zu 600 Kilogramm pro Stunde. Die PCC12HP00 D38 ist zugelassen nach USDA-, FDA- und 1935/2004-Standard sowie mit ATEX-Zertifizierung erhältlich.

Kraftzwerg für den Einbau
Der besonders kompakte Industriesauger VHW200 AU ist speziell für den Einsatz in beengten Bereichen konstruiert, etwa für einen Einbau direkt in Fertigungsstraßen. Der Seitenkanalverdichter-Antrieb und der integrierte HEPA Filter gewährleisten eine hohe Filtration, auch bei gefährlichen Stäuben. Das neu entwickelte Verschlusssystem für Deckel und Behälter vereinfacht das Entleeren und die Wartung. Die Aufnahmeleistung beträgt 450 Watt und die Luftfördermenge bis zu 20 Liter pro Sekunde, bei einem maximalen Unterdruck von 14,8 Kilopascal. Der 1-Liter-Behälter ist auch in Edelstahlausführung lieferbar; optional auch die komplette Maschine. Dank der GMP-Konformität ist der VHW200 AU für Anwendungen in den Bereichen Pharmazie, Lebensmittel und in der chemischen Industrie optimal einsetzbar.
POWTECH – 9. bis 11. April 2019, Nürnberg, Halle 3 – Stand 3-363
(Nilfisk GmbH)

Newsgrafik #122270
 11.02.2019

Laakirchen Papier reduziert CO2-Ausstoß und Energieverbrauch nachhaltig  (Firmennews)

Bild: Laakirchen Papier hat auf der Papiermaschine PM11 eine Produktionskapazität von bis zu 350.000 Tonnen SC-Papier jährlich ©www.lichtmeister.com

Reduktion CO2-Ausstoß und Energieverbrauch
Die Investitionen der letzten Jahre wirken sich positiv auf den Energieverbrauch sowie CO2-Ausstoß der Papierfabrik Laakirchen aus. Die in der Branche etablierten Darstellungen von Umweltauswirkungen in Form des „Paper Profile“ und „Carbon Profile“ zeigen die relevanten und verbesserten Umwelt-Parameter klar auf. Laakirchen Papier AG hat sich darüber hinaus zusätzlich einer freiwilligen Überprüfung der Berechnungen durch Quality Austria unterzogen.

Im Jahr 2017 wurden diverse Um- und Ausbaumaßnahmen bei Laakirchen Papier durchgeführt und in Zuge dessen auch der Rohstoffeinsatz von Primärfaser auf Sekundärfaser umgestellt. Diese Umstellung trägt einen wesentlichen Beitrag zur Reduktion des Stromverbrauchs und des CO2-Ausstoßes bei der Herstellung von SC-Papier (Produktname „Grapho“) im Vergleich zu den Berechnungen vor dem Um- und Ausbau bei. „Unser Ziel ist es eine nachhaltige Papierproduktion. Das erreichen wir, indem wir besonders auf einen umweltbewussten Prozesskreislauf und nachhaltigen Einsatz von Ressourcen achten. Unsere Kunden können bei Ihrer Bestellung darauf vertrauen, dass unsere Produkte mit Produktionsanlagen nach dem neuesten Stand der Technik hergestellt werden. Mit den Investitionen der letzten Jahre haben wir einen großen Schritt in die richtige Richtung gemacht“, sieht Thomas Welt, CEO Laakirchen Papier AG, Erfolg in den bestehende Umweltprojekten der Papierfabrik.

Paper Profile – Fremdstromverbrauch erheblich gesenkt
Das Paper Profile ist ein freiwilliges Umweltdatenblatt und liefert wesentliche Parameter zu Wasser- und Luftemissionen, die bei der Herstellung von Papier anfallen. Laakirchen Papier reduzierte durch seine Umstellung auf 100% Recyclingpapier die erhobenen Werte signifikant. Beispielsweise verringerte sich die spezifische CSB-Emission (CSB … Chemischer Sauerstoffbedarf) der SC-Produktion um rund ein Drittel. Weiters fallen auch Schwefelemissionen und feste Deponieabfälle aufgrund des Verzichts von zugekauftem Zellstoff weg. Die Produktionsumstellung wirkt sich im Allgemeinen positiv auf den Fremdstromverbrauch aus. Dieser konnte um 10% pro Tonne Fertigware gesenkt werden.

Carbon Profile – CO2-Emissionen um ein Fünftel reduziert
Das Carbon Profile ist eine Erklärung über den CO2-Ausstoß, welcher mit der Papierproduktion sowie dem Transport von Roh- und Fertigmaterialien zusammenhängt und folgt den von CEPI vorgegebenen Berechnungskriterien. Durch den geringeren Chemikalieneinsatz und dem geringeren Energiebedarf konnte Laakirchen Papier eine Verringerung des spezifischen CO2- Ausstoßes der SC-Produktion um ein Fünftel erreichen. „Die Papierindustrie arbeitet kontinuierlich an der Reduzierung des Energieverbrauchs. Auch unser Fokus liegt darin, zukünftig weiter Potenziale einer nachhaltigen Papierproduktion zu suchen und uns kontinuierlich zu verbessern. Das neue Wasserkraftwerk, welches Mitte 2019 fertig gestellt wird, wird sich positiv auf den Energieverbrauch unserer Papierfabrik auswirken“, gibt Welt Einblick in aktuell laufende Projekte.
(Laakirchen Papier AG)

Newsgrafik #122301
 11.02.2019

Solenis and BASF Complete Merger of Paper and Water Chemicals Businesses  (Company news)

The combined company will operate under the Solenis name as a global specialty chemical company focused on paper and industrial water technologies.

Following the approval of all relevant authorities, BASF and Solenis have completed the previously announced merger of BASF's wet-end Paper and Water Chemicals business with Solenis. With pro forma sales of approximately U.S. $3 billion, the combined company will operate under the Solenis brand and is positioned to provide expanded chemical offerings and cost-effective solutions for customers in pulp, paper, oil and gas, chemical processing, mining, biorefining, power, municipal and other industrial markets.

BASF will own 49 percent of the combined company and 51 percent is collectively owned by Solenis management and funds managed by Clayton, Dubilier & Rice (CD&R). The new Solenis has approximately 5,200 employees, with increased sales, service and production capabilities across the globe.

The merger includes the Paper and Water assets of BASF's Performance Chemicals unit, including production sites in Bradford and Grimsby, UK; Suffolk, Virginia, USA; Altamira, Mexico; Ankleshwar, India; and Kwinana, Australia and related assets including intellectual property. BASF's paper coating chemical business is not part of the transaction.

"Combining our strong heritages creates the leading customer-focused, global solutions provider for the paper and water industries. Customers from these industries will benefit from our joint strengths, resulting in an unparalleled and complementary range of products and services, state-of-the-art innovations and know-how," said John Panichella, president and CEO, Solenis.

"Joining forces with Solenis is the right step for BASF's Paper and Water Chemicals business to maintain sustainable growth. Together, we will provide the broadest scope of products and services to meet the specialty chemical needs of the global paper and water industry," added Anup Kothari, president of BASF's Performance Chemicals division.

"Bringing together these two highly successful and complementary businesses creates an even stronger global enterprise with enhanced prospects for long-term growth and value creation," said David Scheible, Chairman of Solenis and Operating Advisor to CD&R.
(Solenis)

Newsgrafik #122302
 11.02.2019

Gallus bringt eine neue Fünf-Farben-Version der erfolgreichen Labelfire auf den Markt   (Firmennews)

Mit Beginn Februar 2019 bietet Gallus seinen Kunden eine neue Fünffarben-Version (CMYK und digitales Weiss) der digitalen Hybrid-Etikettendruckmaschine an – die Gallus Labelfire E 340. Mit dieser Fünffarben-Labelfire offeriert Gallus dem Markt einen wirtschaftlich interessanten Einstieg in den digitalen, industriellen Etikettendruck.

Die Gallus Labelfire 340 wurde auf der Drupa im Jahre 2016 in den Markt eingeführt und ist ein digitales Acht-Farben-Produktionssystem, welches seine unübertroffene UV-Inkjet-Druckqualität mit den effizienten und bewährten Inline-Finishing und Veredelungsprozessen der konventionellen Gallus-Druckmaschinen kombiniert. Dieses innovative Inkjet-System, das gemeinsam von Gallus und Heidelberg entwickelt wurde, verfügt über die neuesten 1200-dpi-Inkjet-Druckköpfe von Fujifilm und besticht durch seine Zuverlässigkeit und Profitabilität.

Die jetzt neu vorgestellte fünffarbige Gallus Labelfire E 340 bietet die gleiche Zuverlässigkeit und Bildqualität von 1200 x 1200 dpi, wie die voll ausgestattete Acht-Farben-Version allerdings ohne die Farben orange, violett und grün. Auch dieses Modell kann auf der Grundlage der aktuellen Bedürfnisse des Kunden konfiguriert werden, um die Einstiegskosten für den digitalen Hybrid-Etikettendruck so gering wie möglich zu halten. Und auch dieses System wird mit dem Digital-Front-End und dem Prinect-Workflow von Heidelberg angeboten. Kunden, die sich für die fünffarbige Labelfire E entscheiden, können zu einem späteren Zeitpunkt auf acht Farben aufrüsten und weitere Veredelungs- und Finishing-Prozesse hinzufügen, wie zum Beispiel zusätzliche Flexo- und Siebdruckwerke oder die Kaltfolieneinheit.

„Wir kennen viele Kunden, die in den Digital-Hybrid-Druck einsteigen möchten, aber nicht die komplette High-End-Ausstattung einer Achtfarben-Labelfire benötigen“, erklärt Michael Ring, Leiter Digital Solutions bei Gallus. "Diese neue Fünf-Farben-Version ermöglicht den Einstieg in die industrielle, digitale Etikettenproduktion, bietet jedoch die Flexibilität für zukünftige Er-weiterungen und bewahrt somit die getätigte Investition."

Die fünffarbige Gallus Labelfire E 340 kann ab sofort bestellt werden und die ersten Maschi-nen stehen ab April 2019 zur Auslieferung bereit. Durch die bereits vollzogene Integration der Gallus Vertriebs- und Serviceeinheiten in die Verkaufs- und Service-Organisationen von Hei-delberg haben Gallus-Kunden nun auch Zugriff auf das weltweite Netzwerk von Heidelberg, das bedeutet Service und Verkauf von Druckmaschinen, Ersatzteilen und Verbrauchsmate-rialien aus einer Hand und das stets in regionaler Nähe.
(Gallus Ferd. Rüesch AG)

Newsgrafik #122333
 11.02.2019

RECYCELTE PET-LINER (RPET) VON AVERY DENNISON JETZT IN EUROPA IN ...  (Firmennews)

... VIER AUSFÜHRUNGEN VERFÜGBAR

Bild: Recycelte PET Träger (rPET) von Avery Dennison jetzt in Europa in vier Ausführungen verfügbar. (Foto: Avery Dennison, PR413)

Avery Dennisons jüngste Markteinführung eines Produktportfolios mit dem Einsatz eines Trägermaterials aus recyceltem PET (rPET) hat mit vier, in Europa erhältlichen, Artikelkombinationen einen wichtigen Schub erhalten.

Georg Müller-Hof, Vice President Marketing LPM Europe, sagte, die Nutzung von Post-consumer Waste (PCW) zur Herstellung von Trägermaterialien stelle einen deutlichen Wandel in der Nachhaltigkeit dar:

„Avery Dennison konzentriert sich auf wirkliche Verbesserungen der Nachhaltigkeit, die letztendlich dafür sorgen, die Lücke zu schließen und Abfälle nach Gebrauch zu nutzen, um neue Produkte zu schaffen. Für diese vier neuen Materialien zur Kennzeichnung wird nicht nur ein Träger mit mehr als 30% recyceltem Inhalt von PET-Flaschen verwendet, sie sind darüber hinaus auch Teil unserer CleanFlake™ und ClearCut™ Portfolios, wodurch sich weitere eigenständige Möglichkeiten für nachhaltiges Handeln bieten.“

Drei CleanFlake Materialien stehen nun mit einem dünnen rPET23 Träger zur Verfügung. Der ‚umschaltbare‘ Klebstoff CleanFlake dient zu einer sauberen Trennung von den PET Flaschen während des Recycling-Prozesses, sodass eine Kontamination der PET Flakes verhindert wird – ein wichtiger Faktor, um sicherzustellen, dass recyceltes PET wirklich recycelt wird und kein Downcycling erfolgt.

Ein viertes Material, die ClearCut PP50 TOP CLEAR-S7000-rPET23 Ausführung, ist wesentlich dünner als die derzeitige Referenz auf dem Markt (PP60 mit PET30). Sie bietet hohe Verarbeitungs- und Spendegeschwindigkeiten unter Verwendung desselben dünnen rPET23 Trägermaterials.

Der rPET Träger wurde so entwickelt, dass er sich genauso wie ein herkömmlicher PET Träger verarbeiten lässt, ohne dass nennenswerte Unterschiede in der Performance auftreten.

Herr Müller-Hof wies darauf hin, dass weitere folgen werden: „“Wir setzten auf umweltgerechte Abfallentsorgung entlang der Wertschöpfungskette, in Übereinstimmung mit unseren Nachhaltigkeitszielen für 2025, um den Bedürfnissen unserer Kunden gerecht zu werden. In Zukunft freuen wir uns, rPET Liner in einer erweiterten Produktpalette vorzustellen sowie Produkte anzubieten, die recycelte Inhalte enthalten und/ oder die Wiederverwertung der Packung für den Endnutzer ermöglichen.“
(Avery Dennison Label and Packaging Materials Europe)

Newsgrafik #122263
 08.02.2019

Klingele Papierfabrik: Produktionsstopp im März  (Firmennews)

Bild: Papierfabrik am Standort Weener in Ostfriesland

Die Klingele Gruppe, einer der führenden unabhängigen Hersteller von Wellpappenrohpapieren und Verpackungen aus Wellpappe, kündigt für seine Papierfabrik in Weener ab dem 10. März 2019 einen Produktionsstopp an. Grund hierfür sind Bau- und Instandsetzungsmaßnahmen am Standort; zudem findet in diesem Zeitraum die jährliche Revision des unternehmenseigenen Kraftwerks in Weener statt. Parallel wird die automatische Rollentransportanlage sowie das Kranlager gewartet, wodurch die Auslieferung der Papiere in dieser Zeit nur sehr eingeschränkt möglich ist. Im Laufe der KW 12/2019 soll die Papiermaschine ihren Betrieb wiederaufnehmen.

Klingele hat sich an seinem Standort Weener auf die Herstellung mittelschwerer Wellpappenrohpapiere aus Altpapier mit Flächengewichten von 120 bis 180 g/m² spezialisiert und ist in den vergangenen Jahren auch in neue Märkte in Übersee expandiert. Am Standort Weener investiert das Unternehmen kontinuierlich in effiziente und ressourcenschonende Produktionsabläufe sowie in eine nachhaltige Energieversorgung auf Basis erneuerbarer Quellen. Auf dieser Grundlage liefert Klingele an seine weltweiten Kunden qualitativ hochwertige und umweltfreundliche Wellpappenrohpapiere mit besten Laufeigenschaften, die sich sehr gut bedrucken und weiterverarbeiten lassen. Zielsetzung der für März geplanten Maßnahmen in der Papierfabrik ist es nun, Laufgeschwindigkeit und Stabilität in der Papierproduktion weiter zu optimieren und damit die Qualität noch weiter zu verbessern.
(Klingele Papierwerke GmbH & Co KG)

Newsgrafik #122287
 08.02.2019

Die hubergroup bringt eine weltweit normgerechte Druckfarbe für Faltschachten von ...  (Firmennews)

...Lebensmittelverpackungen auf den Markt

Die Farbserie MGA NATURA für den Bogenoffsetdruck von Lebensmittelverpackungen übersteigt die Anforderungen vieler europäischer und US-amerikanischer Vorschriften für Lebensmittelverpackungen.

Bild: Nur eine einzige weltweit erhältliche Bogenoffset-Druckfarbe erfüllt alle Vorschriften für Faltschachteln von Lebensmittelverpackungen. Bildquellen: Adobe Stock, hubergroup

Angesichts zunehmend strengerer und regional unterschiedlicher Vorschriften bezüglich Druckfarben für Lebensmittelverpackungen sind Druckereien gezwungen, eine Vielzahl an Farben zu verwenden, um die gesetzlichen Anforderungen für die europäischen und nordamerikanischen Märkte gleichermaßen erfüllen zu können. Ohnehin bereits komplexe Lieferketten werden so noch komplizierter, da Druckereien anstreben, bestimmte regulatorische Auflagen für die Grenzwerte der Farbmigration und die Rohstoffe einzuhalten, die sich in vielen Regionen unterscheiden.

Um Druckereien dabei zu unterstützen, diese Herausforderungen leichter zu bewältigen, hat die hubergroup ihre Farbserie MGA NATURA komplett überarbeitet und eine neue Druckfarbe entwickelt, die alle FDA-Standards und EG-Verordnungen für Faltschachteln von Lebensmittelverpackungen mit nur einer einzigen Rezeptur erfüllt. Kürzere Genehmigungszyklen und eine gesteigerte Produktionsflexibilität sind die Folge für Markeninhaber, während Druckereien und weiterverarbeitende Unternehmen keine großen Mengen an unterschiedlichen Farbarten mehr vorrätig haben und keine kosten- und zeitaufwändigen Reinigungszyklen an der Druckmaschine vornehmen müssen, sobald eine Verpackung für verschiedene Weltregionen vorgesehen ist.

Vertikale Integration sorgt für mehr Flexibilität bei der Farbzusammensetzung der hubergroup

Die einzigartige Fähigkeit der hubergroup, eigene maßgeschneiderte Rohstoffe zu entwickeln und herzustellen, bildete den Schlüssel zu diesem Erfolg. So haben Chemiker ein Verfahren entdeckt, um einen bereits bewährten, vollständig bioverträglichen, jedoch bisher in dieser Weise ungenutzten Rohstoff in die Zusammensetzung der Farbserie MAG NATURA einzuarbeiten. „Unser F&E-Team hat bei der Entwicklung dieser singulären, jedoch umfassenden Farbrezeptur hervorragende Arbeit geleistet!“, sagt Taner Bicer, Chief Technology Officer. „Sie haben es geschafft, die Substanz zu identifizieren, die dafür nötige Genehmigung zu erhalten und die Substanz einzuführen, wobei sie die Druckbarkeit signifikant verbessern und gleichzeitig Migrationsrisiken senken konnten. Sie überstiegen demnach die regulatorischen Anforderungen vieler Regionen und entsprachen strengeren Auflagen in anderen.“

Die eigenen strengen MGA-Regeln, die sich die hubergroup für Farben für den Verpackungsdruck auferlegt hat, garantieren, dass die Farbe unter Einhaltung sämtlicher relevanter Standards hergestellt wird. Dies umfasst die Anforderungen der guten Herstellungspraxis (Good Manufacturing Practice - GMP) für Druckfarben auf Lebensmittelkontaktmaterialien. Diese neuen Farben bestehen aus Stoffen, die entweder überhaupt nicht migrieren oder für den Lebensmittelkontakt zugelassen wurden. Die Migration wird auch bei diesen weit unterhalb des Grenzwerts liegen. Markeninhaber und Druckereien können sich sicher sein, dass die Farben keine Verunreinigungen oder unerwünschten Substanzen enthalten, die die Einhaltung etwaiger Vorschriften für Lebensmittelverpackungen beeinträchtigen könnten. Die neuen MGA NATURA Druckfarben sind seit Januar 2019 weltweit erhältlich.

„Wir freuen uns, diese innovative Druckfarbe für Faltschachteln und derzeit sicherste Verpackungsfarbe auf den Markt bringen zu können“, fügt Bicer hinzu. „Ganz gleich, wo bedruckte Faltkartons in der Welt eingesetzt oder aus welchem Land diese bezogen werden, diese neue MGA NATURA Druckfarbe bildet keinerlei Hindernis für die Einhaltung aller relevanten Vorschriften.
(Hubergroup Deutschland GmbH)

Newsgrafik #122290
 08.02.2019

Fiberline Optimization at Suzano, Brazil with BTG instruments and advanced process controls ...  (Company news)

...package for Suzano Limeira unit

BTG has closed an agreement with Suzano to supply instruments and advanced process controls for its Limeira Fiberline C.

The supply includes one Single Point Kappa analyzer (SPK-5500) to measure digester blow line kappa, one MEK consistency transmitter for digester production calculation and consistency control, two Dissolved Lignin Transmitters (DLT-5500) in brown-stock washing to measure carryover, two Bleach Load Transmitters (BLT-5500) to measure the total kappa and one Brightness Transmitter (BT-5500) for final brightness measurement in the bleach plant.

In addition to the instrumentation, BTG will deliver its unique MACSbleach process optimization solution to optimize chemical usage and reduce final brightness variability. The contract was signed in September 2018; instruments start-up is going to take place beginning of February 2019.
(BTG Eclépens S.A.)

Newsgrafik #122291
 08.02.2019

Bobst Group SA bestätigt für das Geschäftsjahr 2018 die Umsatzprognose und erwartet...  (Firmennews)

... ein leicht tieferes Betriebsergebnis (EBIT) als angekündigt

Im gesamten Geschäftsjahr 2018 nahm der Konzernumsatz auf CHF 1.63 Milliarden zu, verglichen mit CHF 1.53 Milliarden im Jahr 2017. Das Betriebsergebnis (EBIT) für das Geschäftsjahr 2018 dürfte unter Berücksichtigung einiger zusätzlicher Transformationsmassnahmen in der Business Unit Web-fed um CHF 85 Millionen betragen und damit leicht unter der Prognose liegen (höher als CHF 90 Millionen), die im letzten November bestätigt worden war. Das Nettoergebnis wird im Vergleich zum Vorjahr stärker abnehmen als das Betriebsergebnis (EBIT). Dies ist insbesondere auf einen im Geschäftsjahr 2017 verbuchten positiven steuerlichen Einmaleffekt in Höhe von CHF 15 Millionen sowie auf Verluste zurückzuführen, auf denen im Geschäftsjahr 2018 keine latenten Steuern aktiviert werden.

Der Jahresabschluss der Bobst Group SA wird am 27. Februar 2019 veröffentlicht.
(Bobst Group SA)

Newsgrafik #122294
 08.02.2019

Studie: Bio-Produkte profitieren von Faltschachtel-Verpackungen  (Firmennews)

Wie Produkte auf den Käufer wirken, hängt nicht zuletzt vom Verpackungsmaterial ab. Das ergibt eine Untersuchung, die die Justus-Liebig-Universität Gießen im Auftrag von FFI und Pro Carton durchgeführt hat. Sie belegt: Bio-Produkte kommen beim Verbraucher besser an, wenn sie konsequent nachhaltig, also in Faltschachteln verpackt sind. Die Studie wird auf dem Kongress der Messe Biofach 2019 am 13. Februar in Nürnberg vorgestellt.

Welchen Einfluss hat das Verpackungsmaterial auf die Produktwahrnehmung des Kunden? Diese Frage stand im Mittelpunkt der empirischen Erhebung. 1252 bevölkerungsrepräsentative Konsumenten im Alter von 18 bis 69 Jahren äußerten sich zu Produkten aus neun wichtigen Kategorien, darunter Kekse, Müsli und Schokolade. Präsentiert wurden dabei verschiedene Varianten: Die Produkte waren entweder konventionell oder nach Bio- oder Öko-Kriterien hergestellt. Zudem wurden sie in Kunststoff-Verpackung oder Karton-Faltschachteln gezeigt.

Die Studie ergibt: Obwohl die Konsumenten in den meisten Produktkategorien eher an Kunststoffverpackungen gewöhnt sind, bewerten sie die Alternative Karton positiver. Faltschachteln sind in ihren Augen besser, qualitativ hochwertiger und vor allem nachhaltiger. Dieser Effekt zeigt sich bei Bio-Produkten stärker als bei konventionellen Produkten. Darüber hinaus werden Bio-Produkte in den meisten Kategorien als besser, qualitativ hochwertiger, glaubwürdiger oder nachhaltiger wahrgenommen, wenn sie statt in Kunststoff-Verpackung in Faltschachteln präsentiert werden. Zudem liegt die Kaufwahrscheinlichkeit von Bio-Produkten im Durchschnitt der Kategorien höher, wenn sie in Faltschachteln verpackt sind. In den Produktkategorien Kekse, Müsli und Schokolade beträgt das Plus durchschnittlich 13 %.

Konsequente Nachhaltigkeit lohnt sich
Der Verbraucher nimmt Bio-Produkte also positiver wahr, wenn sie auch nachhaltig verpackt sind. Dafür bieten sich Faltschachteln aus Karton als ökologische Alternative zu Kunststoffverpackungen an. Diese Zusammenhänge werden mit der Studie erstmals wissenschaftlich nachgewiesen. „Hersteller und Händler fahren daher gut damit, nachhaltige Produktstrategien konsequent bis zum letzten Glied der Wertschöpfungskette – eben der Verpackung – zu realisieren“, erklärt Prof. Dr. Alexander Haas, Professor für Marketing und Verkaufsmanagement an der Justus-Liebig-Universität Gießen. „Wenn schon ,grün‘, dann richtig.“

Nachhaltige Konzepte klammern oft die Verpackung aus
Die Praxis sieht allerdings nicht selten anders aus: Bio-Artikel, Naturheilmittel, Naturkosmetik oder Öko-Produkte punkten bei den Käufern zwar mit ihrem Nachhaltigkeitsversprechen. Dieses reicht aber nicht bis zur Verpackung: „Sehr häufig sind Bio-Lebensmittel genauso verpackt wie konventionelle Produkte“, sagt Christian Schiffers, Geschäftsführer des FFI. Dabei ist die Entscheidung für nachhaltige Verpackung nicht nur folgerichtig, sondern wird auch vom Verbraucher honoriert. „Ziel der Studie ist es daher, endlich einen wissenschaftlichen Nachweis für die positiven Abstrahleffekte der Faltschachtel auf Bio-Produkte zu liefern“, so Schiffers.
(FFI Fachverband Faltschachtel-Industrie e.V.)

Newsgrafik #122305
 08.02.2019

Greif Receives Antitrust Clearance for Caraustar Acquisition  (Company news)

Greif, Inc. (NYSE: GEF, GEF.B), a global leader in industrial packaging products and services, announced that it has received notice that the U.S. Federal Trade Commission has granted early termination of the waiting period under the Hart-Scott-Rodino Antitrust Improvements Act regarding Greif's pending acquisition of Caraustar Industries, Inc.

As this was the last regulatory approval required to complete the pending acquisition, Greif and Caraustar Industries expect the acquisition to close on February 11, 2019, subject to customary closing conditions.
(Greif Inc.)

Newsgrafik #122315
 08.02.2019

The 300th TSA - Tissue Softness Analyzer was sold worldwide: a reason for emtec Electronic ...  (Company news)

... to celebrate

At the beginning of 2019, the German company emtec Electronic GmbH could celebrate the 300th globally sold TSA – Tissue Softness Analyzer. As documented, today the device is used in 48 countries on all continents on earth, whereby the most units are used in Europe, followed by North America and Asia.

Picture: worldwide distribution of the emtec TSA – Tissue Softness Analyzer

Many years ago, the handfeel of tissue paper, no matter if base tissue, toilet paper, facials or others, has been tested by human hand panels. Since this quality parameter became more and more important, the subjective and not always reliable enough hand test needed to be replaced by an objective testing device, which can provide reliable and repeatable data.

The company emtec Electronic with its very innovative R&D Department is well known for finding customized solutions, and on demand, the development of the TSA started in 2004.
The first device has been sold to a tissue maker in 2007. Over the years, the device could be improved permanently and new functions were added. The TSA is able to provide the necessary data fast, accurate, reliable and repeatable. But even more important is, that it can measure the three basic parameters which determine the human handfeel – the softness, roughness and stiffness.

Today, companies from all different parts of the tissue industry use the TSA in their R&D, process and product optimization, complaint management and marketing. Among the users are research institutes and universities, tissue machine manufacturers, chemical suppliers, tissue makers and converters, but also retailers.
(emtec Electronic GmbH)

Newsgrafik #122319
 08.02.2019

ifo Wirtschaftsklima Euroraum bricht ein  (Firmennews)

Vorab-Ergebnisse des ifo World Economic Survey (WES) vom 1. Quartal 2019

Die Stimmung der Konjunkturexperten im Euroraum kippt. Das ifo Wirtschaftsklima ist von 6,6 auf -11,1 Punkte gesunken und liegt somit zum ersten Mal seit 2014 wieder unter null. Die Experten beurteilen die aktuelle Lage und die künftige Entwicklung pessimistischer. Das Tempo des Wirtschaftswachstums im Euroraum dürfte sich verlangsamen.

Die Experten in Frankreich und Belgien haben ihre Einschätzung am stärksten nach unten korrigiert. Die Konjunkturerwartungen in Frankreich sind regelrecht abgestürzt. Auch die Lagebewertung ist gesunken, jedoch in geringerem Maße. In Belgien verschlechterten sich Lage und Erwartungen deutlich. In Italien trübte sich die Lagebeurteilung erneut ein und liegt somit am tiefsten von allen Euroländern. Hingegen haben sich die Erwartungen der Experten in Italien nicht mehr verschlechtert, sondern stagnieren auf einem sehr niedrigen Niveau. In Spanien fielen die Indikatoren vergleichsweise wenig. Auch Deutschland kann sich dem Abwärtstrend nicht entziehen.

Die Experten sind zunehmend pessimistisch mit Blick auf die künftigen Exporte, die Investitionen und den privaten Konsum. Sie erwarten eine Inflation von 1,7 Prozent im Jahre 2019. Die kurz- und langfristigen Zinsen dürften in den nächsten sechs Monaten langsamer steigen. Zudem gehen die Experten davon aus, dass die Aktienkurse in der nahen Zukunft sinken werden.
Clemens Fuest, Präsident des ifo Instituts
(ifo Institut – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München e. V.)

Newsgrafik #122256
 07.02.2019

VDBF-Erfolg mit Sonderschau „NEW ENVELOPE“   (Firmennews)

Bild: Zahlreiche Zuhörer verfolgten die Fachvorträge zum Thema “New Envelope”

Auch in diesem Jahr war der VDBF (Verband der deutschen Briefumschlag-Industrie) wieder mit einem eigenen Ausstellungsstand auf der Paperworld in Frankfurt vertreten. Der mit Unterstützung des europäischen Dachverbands FEPE eingerichtete „Envelope Meeting Point“ bot den Verbandsmitgliedern eine gute Plattform für Kundengespräche und Neukontakte. Dabei erwies sich der erstmals auf einer Zusatzfläche präsentierte Themenpark „New Envelope-E-Commerce im Versandhandel“ als ausgesprochene Bereicherung der Paperworld und bot laut Messeleitung einen Blick in die Zukunft.

Auf der insgesamt mehr als 100 qm großen Ausstellungsfläche wurden verschiedene Verpackungslösungen für den sicheren Versand von E-Commerce-Artikeln gezeigt. Zudem fanden zahlreiche gut besuchte Fachvorträge mit dem Themenschwerpunkt „E-Commerce clever verpackt“ statt (siehe Abb.)
Das besondere Interesse der Besucher galt erneut der VDBF Kampagne Envelope 2.0, die sich mit der briefkastengerechten Verpackung von E-Commerce-Warensendungen befasst. Die Briefumschlagindustrie bietet mit Envelope 2.0 eine ganze Palette von ökologisch sinnvollen Verpackungslösungen an, die aufgrund ihrer Abmessungen sicher in den heimischen Briefkasten zugestellt werden können.

Wenn auch die Besucherzahl an den beiden Wochenendtagen nicht ganz die Erwartungen erfüllte, waren die Verbandsmitglieder mit dem Messeverlauf insgesamt recht zufrieden.
(VDBF e.V. Verband der Briefumschlag-Industrie)

Newsgrafik #122274
 07.02.2019

Kelheim Fibres' neue Spezialfaser Danufil® QR Finalist bei den IDEA 2019 Achievement Awards  (Firmennews)

Nach einem Brand in der Produktion von Kelheim Fibres im vergangenen Oktober sind die Bayerischen Viskosefaserspezialisten derzeit dabei, ihre Produktionskapazität von aktuell rund 40 % schrittweise wieder ganz aufzubauen. Dieser Prozess soll Mitte 2020 abgeschlossen sein.

Kelheim Fibres konzentriert sich dabei ganz bewusst auf die Chancen, die der nötige Neuaufbau bietet: „Wir werden uns künftig noch mehr als bisher auf Spezialfasern konzentrieren. Diese Strategie in Verbindung mit neuen, hochmodernen Produktionslinien, einer noch besseren Umweltperformance und mit unseren über 80 Jahren Erfahrung in der Viskosefaserproduktion wird uns in Zukunft noch stärker und unser Geschäft noch solider machen“, erklärt Matthew North, Commercial Director bei Kelheim Fibres. „Coming back stronger“ ist das Motto, das wir uns für 2019 auf unsere Fahnen geschrieben haben.

Die IDEA19 bietet die ideale Plattform, um das unter Beweis zu stellen: Hier präsentiert Kelheim Fibres mit Danufil® QR eine neue Faserspezialität, die speziell für den Einsatz in Desinfektionswischtüchern entwickelt wurde. Während Standard-Viskose aufgrund ihrer negativen Ladung bis zu 80 % der sogenannten „Quats“ (Quarternäre Ammoniumverbindungen, ein gebräuchliches Desinfektionsmittel) bindet und so die desinfizierende Wirkung des Tuchs beeinträchtigt, kann die positiv geladene Danufil® QR diesen unerwünschten Effekt auf weniger als 10 % reduzieren.

Weichheit, gute Feuchtigkeitsaufnahme und vollständige biologische Abbaubarkeit sind die typischen Vorteile von Viskose, von denen mit dem Einsatz von Danufil® QR nun auch Desinfektionswischtücher profitieren können.

Damit konnte die neue Spezialfaser bereits ein Expertengremium überzeugen: Danufil® QR wurde als Finalist im Bereich Rohstoffe für die IDEA Achievements Awards ausgewählt.

Neben Danufil® QR hat das Team von Kelheim Fibres in Miami noch viele weitere - altbewährte wie neue - Spezialitäten im Gepäck, so etwa die Spezialfaser Galaxy®, die weltweit führende Tamponfaser, oder VILOFT® Kurzschnitt für die Herstellung von toilettengängigen Feuchttüchern.
Das Team von Kelheim Fibres freut sich auf interessierte Besucher auf der IDEA19 in der Halle B an Stand Nr. 834.
(Kelheim Fibres GmbH)

Newsgrafik #122277
 07.02.2019

Smurfit Kappa combines sustainability and innovation to create revolutionary AgroPaperTM  (Company news)

Smurfit Kappa continues to bring sustainable innovative solutions to the agricultural sector by launching its industry-leading AgroPaperTM.
AgroPaperTM is a renewable and compostable paper designed to replace the plastic material that is used by many farmers and growers for ‘mulching’ when growing vegetables. Mulching refers to placing a material (mulch) on the ground to improve the soil around plants, prevent weeds growing and maintain the temperature of the land.

Photo: AgroPaper in use in a Spanish field

A team of specialists from Smurfit Kappa’s Nervion and Sangüesa Paper Mills worked with the INTIA (a research centre for agrifood technology in Spain) to identify a way to use long pine fibres from sustainably managed local forests as a basis for the new paper. The polythene that is most commonly used for mulches can be difficult and costly to remove and leaves behind small fragments that can be consumed by animals. AgroPaperTM, on the other hand, is an eco-friendly material that safely and harmlessly biodegrades as a compost into the ground.

Tests on AgroPaperTM revealed that in many cases the crop yield actually increased. Speaking about the company’s latest breakthrough, Laurent Sellier, COO Smurfit Kappa Paper Europe, said: “At Smurfit Kappa, we believe we have a responsibility to respond to the challenge facing the environment and society as a whole today by developing the paper and packaging solutions of the future.

“Through our Better Planet Packaging initiative we're looking to generate innovative, sustainable solutions that have a positive impact on the environment. AgroPaperTM is an example of a truly circular product that solves a critical issue for many farmers and opens up a world of possibilities.”
(Smurfit Kappa Nervión S.A.)

Newsgrafik #122278
 07.02.2019

STORA ENSO OYJ, Helsinki, Finland - FINANCIAL STATEMENT RELEASE  (Company news)

-Sales growth continued
-Temporary operational challenges – Dividend proposal EUR 0.50 per share

Photo: Stora Enso’s CEO Karl-Henrik Sundström

Q4/2018 (year-on-year)
-Sales increased 5.8% to EUR 2 657 (2 511) million, making Q4 the eighth consecutive quarter of sales growth.
-Operational EBIT decreased slightly to EUR 271 (280) million.
-The operational EBIT margin was 10.2% (11.2%), above 10% for the sixth consecutive quarter.
-EPS increased by 75.0% to EUR 0.39 (0.22) and EPS excl. IAC was EUR 0.33 (0.26).
-Cash flow from operations decreased to EUR 323 (519) million. Cash flow after investing activities amounted to EUR 148 (262) million.
-Balance sheet continued to strengthen, and net debt was reduced by EUR 161 million. The net debt to operational EBITDA ratio improved to 1.1 (1.4).
-Operational ROCE was 12.4% (13.5%).

Year 2018 (year-on-year)
-Sales of EUR 10 486 (10 045) million increased 4.4%.
-Operational EBIT of EUR 1 325 (1 004) million increased 32.0%.
-Operational ROCE was 15.5% (11.9%), well above the strategic target of 13%.

Outlook for 2019
Stora Enso introduces new way of giving annual outlook and quarterly guidance. The Group starts to guide absolute range for quarterly operational EBIT, instead of comparing quarterly sales and operational EBIT to the previous quarter qualitatively.

Stora Enso's year 2019 is expected to be largely in line with 2018, provided that the current trading conditions do not significantly change. Demand growth is expected to continue for Stora Enso’s other businesses except for European Paper, for which demand is forecast to continue to decline in 2019. Group’s sales are expected to be higher and costs are forecast to increase in 2019 compared to 2018. Stora Enso will implement measures to mitigate these cost increases and the increased uncertainties with a new profit protection programme.

Guidance for Q1/2019
Q1/2019 operational EBIT is expected to be in the range of EUR 260–350 million. The Group’s annual maintenance schedule has been changed from last year. During Q1/2019 there will be annual maintenance shutdowns at Veracel pulp mill and Ostrołęka containerboard mill. The total negative impact of maintenance is estimated to be EUR 20 million more compared to Q1/2018. In Q1/2018 there were no annual maintenance shutdowns.

Stora Enso’s CEO Karl-Henrik Sundström comments on the fourth quarter 2018 results:
We continue to deliver sustainable profitable growth for the eighth consecutive quarter, with a sales increase of close to 6%. This was the highest fourth quarter sales since 2012 and the growth was primarily due to favourable prices and our active work on product mix and pricing. Due to slightly weaker markets, we have had lower levels of deliveries. We have experienced temporary operational issues at six of our mills, which has resulted in an EBIT impact of approximately EUR 40 million. Our operational EBIT decreased a bit over 3%, while operational EBIT margin exceeded 10% for the sixth consecutive quarter.

Looking at the whole year of 2018, sales are again well above EUR 10 billion and our operational EBIT increased by 32%. Our operational ROCE was close to 16%, well above the strategic target of 13%. I am also very pleased with the quite significant increase in full year EPS of 62.5%. We continue to strengthen our balance sheet and net debt/EBITDA amounted to 1.1. Therefore, the Board of Directors proposes to the Annual General Meeting a dividend of 0.50 euros per share, an increase of 22% from last year. This is the fourth year in a row with an increase. This is a vote of confidence for the future of Stora Enso.

Our transformation projects are progressing well. The investment in a new cross laminated timber (CLT) unit at the Gruvön sawmill is being completed. Commercial production will begin during the first quarter of 2019 as planned. I am additionally encouraged that we have taken an important step in securing our competitive raw material supply for the long term. We, together with the other shareholders, have signed a binding agreement aiming at completing the Bergvik Skog forestry transaction during the first half of 2019.

We continue to launch new products that enable our customers to leverage digital solutions to further advance their business. The most recent one is a new sustainable RFID tag technology called ECO™ by Stora Enso. It is designed for intelligent packaging functionalities in supply chain, retail and e-commerce applications. We have also entered an interesting partnership with H&M group and Inter IKEA group to industrialise new textile fibres in a sustainable way at attractive cost levels.

As sustainability is in the core of our business, I am indeed proud that we have been top-rated in combatting global warming by the international non-profit organisation CDP. CDP has included us on its new 2018 Climate A List, which identifies the global companies that are taking leadership in climate action. Moreover, we have been acknowledged as the leading Swedish listed company on sustainability in a ranking of all companies listed on the Stockholm Stock Exchange and we have received the award of the Best sustainable brand of the year in our industry.

With reference to current geopolitical developments, there is a notable risk of escalation in protectionist measures to the extent that global trade could materially shrink. This would have major knock-on effects for inflation, business sentiment, consumer outlook and ultimately global economic growth. Therefore, we have started to implement a profit protection programme of EUR 120 million to be kicked-off immediately, to better prepare for potential market weakness.

In these times of increased uncertainty and less visibility, 2019 is expected to continue in line with 2018 for us, provided that the current trading conditions do not significantly change. I expect growth in demand to continue for all our businesses except for European paper, for which demand is forecast to continue to decline in 2019. Our sales are expected to be higher and costs are forecast to increase in 2019 compared to 2018. We will implement measures to mitigate these cost increases and the increased uncertainties with our profit protection programme.

As always, I would like to thank our customers for their business, our employees for their dedication, and our investors for their trust.
(Stora Enso Oyj)

Newsgrafik #122279
 07.02.2019

Resolute Reports Preliminary Fourth Quarter and 2018 Results  (Company news)

-Q4 GAAP net income of $36 million / $235 million for 2018
-Adjusted EBITDA of $105 million in the quarter / $574 million for the full year
-Completed Catawba and Fairmont mill sales for approximately $360 million
-Net debt to adjusted EBITDA falls to 0.6x
-Repurchased $225 million of senior notes after year-end

Resolute Forest Products Inc. (NYSE: RFP) (TSX: RFP) reported net income for the quarter ended December 31, 2018, of $36 million, or $0.38 per diluted share, compared to $13 million, or $0.14 per diluted share, in the same period in 2017. Sales were $932 million in the quarter, an increase of $34 million from the year-ago period. Excluding special items, the company reported net income of $4 million, or $0.04 per diluted share, compared to $14 million, or $0.15 per diluted share, in the fourth quarter of 2017.

For the year, the company reported GAAP net income of $235 million, or $2.52 per diluted share, compared to a net loss of $84 million, or $0.93 per share, in 2017. Sales were $3.8 billion, up 7%, from the previous year. Excluding special items, the company reported net income of $183 million, or $1.96 per diluted share, compared to $12 million, or $0.13 per diluted share, in 2017.

"With our optimized asset base, we were able to deliver strong annual performance with the positive market dynamics in the year, despite cost headwinds and a soft lumber market in the fourth quarter," said Yves Laflamme (photo), president and chief executive officer. "We experienced significantly weaker pricing for lumber in the quarter, unforeseen operational disruptions, planned maintenance, as well as higher energy and wood costs. Despite these challenges, we generated $435 million of cash from operations in 2018, monetized the Catawba and Fairmont assets at attractive valuations, returned $136 million of capital to shareholders through a special dividend and further reduced our leverage shortly after year-end. Our stronger balance sheet improves our financial strength and flexibility and positions us well for future growth opportunities."

Operating Income Variance Against Prior Period
Consolidated
The company reported operating income of $75 million in the quarter, compared to $135 million in the third quarter of 2018. Overall pricing had an unfavorable impact of $33 million because of the $110 per thousand board feet drop in the average transaction price for wood products, which more than offset the increase in market pulp and paper prices. Manufacturing costs were also higher in the quarter, by $45 million, mostly due to production disruptions, planned maintenance, seasonally higher energy costs, as well as higher wood costs attributable to extremely wet weather, mainly in the U.S. Southeast.

In the fourth quarter, the company recorded a non-cash impairment charge of $120 million against the goodwill and long-lived assets originally recorded at the time of the acquisition of Atlas Paper Holdings Inc. in 2015, to reduce the carrying value of these assets to their estimated fair value. We also recorded a $141 million gain on disposition of assets in the quarter, following the sale of the Fairmont (West Virginia) and Catawba (South Carolina) facilities.

The company generated $379 million of operating income in 2018, compared to $42 million in 2017, mostly due to higher average transaction prices across all business segments. The average transaction price increased by 19% for market pulp, 17% for newsprint, 13% for wood products and 9% for specialty papers. Operating results also benefited from gains on disposition of assets of $145 million, compared to a $15 million gain recorded in 2017 mostly related to the disposition of the assets at the Mokpo (South Korea) paper mill.

Manufacturing costs rose by $152 million this year, largely due to higher energy costs and market-related fiber and chemical expenses, as well as additional maintenance, while freight costs increased by $59 million, or 13%, because of higher rates and longer shipping distances. Lower sales volumes, reflecting weaker lumber markets ($23 million), the fluctuation of the Canadian dollar ($19 million), as well as higher impairment and closure-related charges ($14 million) also unfavorably impacted the company's results.

Market Pulp
Operating income in the market pulp segment was $41 million, a reduction of $16 million when compared to the previous quarter. The average transaction price continued to rise across most grades, up a further $25 per metric ton this quarter to $809. Shipments decreased by 25,000 metric tons, mostly due to scheduled maintenance downtime, operational disruptions and the reduction in recycled pulp capacity following the sale of the Fairmont facility. The operating cost per unit (the "delivered cost") rose by $59 to $688 per metric ton, due to production outages, as well as weather-related wood shortages in the U.S. Southeast, and an increase in energy costs. Consequently, EBITDA realized this quarter decreased to $46 million or, $136 per metric ton.

For 2018, the segment generated operating income of $172 million, a $93 million improvement over the previous year. The average transaction price rose by $123 per metric ton, while shipments remained relatively unchanged, despite the extended investment-related downtime at the Saint-Félicien (Quebec) mill in 2018. The delivered cost, however, increased by $57 per metric ton, mostly a result of higher energy and recovered paper prices, additional maintenance and a rise in freight rates, offset in part by lower fiber costs. Higher selling prices more than compensated for the increased costs, leading to an 81% improvement in EBITDA, to $199 million, or $140 per metric ton, compared to $77 per metric ton in 2017.

Tissue
The tissue segment incurred an operating loss of $9 million in the quarter, relatively unchanged from the previous period, with EBITDA remaining at negative $5 million.

For the year, the segment reported an operating loss of $30 million, compared to a loss of $6 million in 2017, as the results of the Calhoun (Tennessee) facility were not included in the segment until April 1, 2018. While overall sales volumes grew compared to last year, the delivered cost remained elevated, as the company continues to ramp up the production of the tissue machine and converting lines at Calhoun. EBITDA for the segment was negative $15 million.

Wood Products
The wood products segment recorded an operating loss of $8 million in the quarter, compared to an operating income of $45 million in the third quarter, almost entirely due to weaker pricing. The average transaction price fell to $347 per thousand board feet this quarter, down 24%, or $110. The delivered cost increased by $11 to $366 per thousand board feet, reflecting higher maintenance and log costs. Despite market and weather-related production curtailment in the quarter, shipments increased by 7 million board feet. EBITDA for the segment dropped to $1 million, compared to $53 million in the prior quarter and finished goods inventory remained elevated at 157 million board feet.

Operating income for the year was $169 million in the segment, $17 million lower than in 2017. The delivered cost rose by $50 to $354 per thousand board feet, as a result of higher market-driven fiber costs and an increase in transportation expenses. Shipments were also lower by 165 million board feet, largely due to lower production volumes and weaker market conditions in the latter part of the year. Offsetting in part these unfavorable elements was the increase in average transaction price, which rose by $50 per thousand board feet this year, to $446. EBITDA for the segment declined to $201 million, or $109 per thousand board feet, compared to $219 million in 2017, reflecting EBITDA margins of 24% and 27%, respectively.

Newsprint
At $28 million in the fourth quarter, newsprint's operating income declined by $4 million compared to the previous quarter. Sales were 6% higher, driven by a $5 per metric ton rise in the average transaction price, to $634, and a 17,000 metric ton increase in shipments, due to the timing of export sales and seasonality. Higher sales were more than offset by a $19 per metric ton increase in delivered cost, largely attributable to the lower contribution from the Thunder Bay (Ontario) cogeneration assets, following a turbine failure. EBITDA decreased by $3 million to $45 million for the quarter, equivalent to $116 per metric ton.

Newsprint recorded operating income of $74 million in 2018, compared to an operating loss of $23 million in 2017. The improvement reflects the rise in average transaction price, up $88 per metric ton to $602, partially offset by an increase in costs. Higher spending on maintenance, energy and freight exceeded lower fiber costs, leading to a $24 per metric ton increase in delivered cost, to $552. Pricing gains largely outweighed higher costs and lower volumes from capacity closures in 2017, resulting in EBITDA of $140 million, or $93 per metric ton, an increase from $43 million in 2017. EBITDA margin rose from 5% in 2017 to 15% in 2018.

Specialty Papers
The specialty papers segment generated operating income of $18 million in the quarter, compared to $26 million in the previous quarter. Pricing rose by $19 per short ton to $756, while shipments remained relatively unchanged at 287,000 short tons, as higher seasonal demand for supercalendered papers was largely offset by a decrease in volumes of other grades due to lower productivity. Operational disruptions, combined with lower contribution from the Dolbeau (Quebec) cogeneration assets during their planned outage, higher wood costs in the U.S. Southeast, and an increase in energy costs, pushed the delivered cost up $50 to $697 per short ton. EBITDA decreased to $28 million, or $95 per short ton, compared to $38 million in the previous quarter. Finished goods inventory at year-end decreased by 24,000 short tons, in part due to the sale of the Catawba facility.

The segment reported an operating income of $40 million during the year, compared to an operating loss of $9 million in 2017. Operating results in 2018 were supported by higher pricing, up $61 per short ton, and lower fiber costs, more than offsetting higher freight costs, which led to an $18 per short ton increase in delivered cost. Despite the 213,000 short tons decrease in shipments from the capacity closures in Catawba and Calhoun in 2017, EBITDA increased by $51 million to $87 million in 2018.

Consolidated Quarterly Operating Income Variance Against Year-Ago Period
The company's operating income improved by $22 million, compared to the fourth quarter of 2017. Overall pricing added $72 million to the results, as the average transaction price increased by 21% for newsprint, 19% for market pulp and 15% for specialty papers, offsetting the 21% drop in lumber prices. The improvement in operating income also included the favorable impact of the weaker Canadian dollar of $11 million and an increase in the gain on the disposition of assets of $128 million, mostly due to the $141 million gain recorded in the fourth quarter of 2018 following the sale of the Fairmont and Catawba facilities.

These favorable items were largely offset by the $120 million impairment charge recorded in the quarter and an increase in manufacturing costs of $57 million, mainly resulting from higher energy and maintenance expenses and market-driven fiber and chemical costs. Results were also impacted by lower sales volume of $16 million, mainly due to the timing of scheduled pulp outages, and a 10%, or $11 million, rise in freight expense.

Corporate and Finance
During the fourth quarter, the company generated $84 million of cash from operations and completed the sale of its Fairmont and Catawba facilities for net proceeds of $333 million. Following the revocation of the countervailing duty order on supercalendered paper, substantially all of the $61 million of cash deposits were refunded, with $35 million received in the quarter. After returning capital to shareholders with a dividend payment of $1.50 per share, or $136 million, as well as making $61 million of capital expenditures and $15 million of lumber duty deposits, cash rose to $304 million and liquidity stood at $821 million at year-end. Subsequent to year-end, the company reduced its total debt of $645 million by repurchasing $225 million of senior notes. Net debt to adjusted EBITDA fell to 0.6x.

Cumulative duty deposits of $110 million were recorded on the balance sheet, including $103 million for softwood lumber and $6 million for uncoated groundwood papers. The uncoated groundwood duty deposits of $6 million will be refunded, with interest.

Despite an increase in the applicable discount rate and ongoing pension contributions, the net pension and other postretirement benefit liability on the balance sheet increased by $182 million in the quarter, to $1.3 billion, largely the result of the negative equity market returns late in the year.

On January 7, 2019, Standard & Poor's Global Ratings revised the company's outlook from stable to positive and affirmed the BB- long-term corporate rating.

Outlook
"After reaching historical highs in the first half of the year, lumber prices dropped to multi-year lows in the fourth quarter. Nevertheless, favorable economic conditions and recent production curtailments among Canadian producers, including ourselves, make us cautiously optimistic that markets will gradually improve in 2019. Accordingly, our long-term view for lumber is unchanged; we believe in the underlying fundamentals and growth prospects for this market. Despite recent softening in Chinese buying activity, we expect the fundamentals for market pulp to remain positive, given the limited capacity additions over the medium term. For paper, given lower seasonal demand, as well as the continued structural decline, we expect our shipments to be lower in the first quarter. We are now making progress in stepping-up the productivity of Calhoun tissue operations, leading us to target positive earnings generation in the first half of 2019. We remain optimistic with the long-term growth prospects of our tissue business," added Mr. Laflamme.
(Resolute Forest Products Inc.)

News-Paginierung #2