paper-world.com - Aktuelle News aus der Papierindustrie - recherchiert von Birkner

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Progroup AG: Richtfest für neue Papierfabrik in Sandersdorf-Brehna
 23.08.2019

Progroup AG: Richtfest für neue Papierfabrik in Sandersdorf-Brehna  (Firmennews)

+++ Progroup AG investiert rund 500 Millionen Euro
+++ Derzeit größtes Investitionsvorhaben in Sachsen-Anhalt
+++ Richtungsweisend in Sachen Umweltschutz, Energieeffizienz und Nachhaltigkeit

Nach nur sieben Monaten Bauzeit feiert die Progroup AG im Beisein von rund 400 Gästen aus Politik, Verwaltung, Handwerk und Industrie Richtfest für ihre neue, hochmoderne Papierfabrik in Sachsen-Anhalt.

Herzstück der neuen Fabrik ist eine der modernsten und leistungsfähigsten Papiermaschinen der Welt zur Herstellung von umweltfreundlichen und hochwertigen Wellpappenrohpapieren. Die Anlage wird über eine Jahreskapazität von 750.000 Tonnen verfügen. Das Unternehmen steigert damit seine Wellpappenrohpapierproduktion von 1,1 Millionen Tonnen auf rund 1,85 Millionen Tonnen pro Jahr.

Als der am schnellsten organisch wachsende Hersteller für Wellpappenrohpapier und Wellpappe in Europa bekennt sich Progroup klar zum Standort Deutschland. Die Investitionen von insgesamt 465 Millionen Euro machen das Projekt zum derzeit größten Investitionsvorhaben in Sachsen-Anhalt. Während in anderen Regionen Deutschlands die Beschäftigung teilweise stagniert, entstehen an diesem neuen Standort rund 150 direkte und bis zu 350 indirekte Arbeitsplätze mit hohem Zukunftspotential.

„Als familiengeführtem Unternehmen gehört es zu unserer Philosophie, langfristig und nachhaltig zu denken und zu handeln und damit Verantwortung zu übernehmen. Dieses Grundverständnis ist ausschlaggebend für eine Investition in dieser Größenordnung. Insgesamt fließen von unserer Seite rund 500 Millionen Euro in eine Anlage, die auch in 50 Jahren noch zeitgemäß produzieren soll. Als Technologieführer sind wir überzeugt von Ressourcenschonung und Umweltschutz. Als Unternehmen bieten wir darüber hinaus sichere Arbeitsplätze mit guten beruflichen Perspektiven. Denn wir tragen in hohem Maße Verantwortung für die Gesellschaft, unsere Mitarbeiter, unsere Kinder und unsere Umwelt“, hebt Jürgen Heindl, Vorstandsvorsitzender und Gründer von Progroup, hervor.

Im Rahmen der Green-Hightech-Strategie, die Progroup seit Gründung konsequent verfolgt, setzt die neue Fabrik in Sachen Umweltschutz, Energieeffizienz und Nachhaltigkeit höchste und zukunftsweisende Maßstäbe in der Papierindustrie. Schon das Ausgangsmaterial der Papierproduktion besteht aus 100 Prozent Altpapier, und auch das spätere Endprodukt Wellpappe lässt sich komplett wiederverwerten.

Im Rahmen der Green-Hightech-Strategie, die Progroup seit Gründung konsequent verfolgt, setzt die neue Fabrik in Sachen Umweltschutz, Energieeffizienz und Nachhaltigkeit höchste und zukunftsweisende Maßstäbe in der Papierindustrie. Schon das Ausgangsmaterial der Papierproduktion besteht aus 100 Prozent Altpapier, und auch das spätere Endprodukt Wellpappe lässt sich komplett wiederverwerten.

„Besonders stolz sind wir auf unsere integrierte Kreislaufwasserbehandlungs-anlage, die den Frischwassereinsatz um 80 Prozent reduziert. Damit haben sich die hohen Investitionen in ein innovatives und technologisch einzigartiges Gesamtkonzept definitiv gelohnt“, betont Maximilian Heindl, im Vorstand als Chief Development Officer unter anderem zuständig für die Realisierung der Wachstumsprojekte.

Progroup setzt damit in Zeiten des Klimawandels ein deutliches Zeichen. Die Einsparung von rund 3.750.000 Kubikmeter Frischwasser pro Jahr entspricht dem jährlichen Wasserverbrauch von rund 81.500 Personen in Deutschland. Die fabrikeigene Anlage behandelt das eingesetzte Wasser und führt es in das geschlossene Kreislaufsystem der Papierproduktion zurück. Das dort erzeugte Biogas wird in der Produktion dann als Energieträger eingesetzt und unterstützt somit den nachhaltigen Einsatz von Energie. Insgesamt reduziert das Unternehmen durch den konsequenten Einsatz umweltfreundlicher Produktionsverfahren seinen CO2-Ausstoß um rund 170.000 Tonnen pro Jahr. Das entspricht den CO2-Emissionen, die rund 19.150 Einwohner in Deutschland jährlich verursachen.

Sachsen-Anhalts Wirtschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann wies auf die Bedeutung der Investition für das Bundesland hin: „Die dreistellige Millioneninvestition der Progroup zählt zu den größten Investitionsvorhaben in Sachsen-Anhalt seit der Wiedervereinigung. Einmal mehr zeigt sich, dass sich unser Land in den vergangenen Jahren erfolgreich zu einem attraktiven, hoch modernen Industriestandort in der Mitte Europas entwickelt hat.“

Andy Grabner, Bürgermeister der Gemeinde Sandersdorf-Brehna, fügte hinzu: „Die Ansiedlung der Papierfabrik ist ein großer Erfolg, nicht nur für Sandersdorf-Brehna, sondern für die gesamte Region. Mit Progroup haben wir ein innovatives und international agierendes Unternehmen für unseren Wirtschaftsstandort gewinnen können, das schon beim Bau viele lokale Unternehmen berücksichtigt hat und später zahlreiche direkte und indirekte Arbeits- und Ausbildungsplätze in der Region schaffen wird.“

Im anschließenden Richtspruch wurde allen beteiligten Bauleuten für ihre Arbeit gedankt und dem weiteren Bauverlauf alles Gute gewünscht. Seit Baubeginn wurden auf dem 453.000 Quadratmeter großen Gelände in Sandersdorf-Brehna 2.800 Tonnen Stahl verbaut und rund 40.000 Kubikmeter Ortbeton gegossen. Die Fabrik wird im August 2020 ihre Produktion aufnehmen. Die neue Papiermaschine liefert der weltweit tätige Hersteller Voith Paper.
(Progroup AG)

Antalis setzt weiterhin als langfristiger Leistungstreiber auf Corporate Social Responsibility
 23.08.2019

Antalis setzt weiterhin als langfristiger Leistungstreiber auf Corporate Social Responsibility  (Firmennews)

Antalis, die europaweit führende Großhandelsgruppe für Kommunikationsmedien in den Bereichen Print und Packaging, veröffentlicht ihren diesjährigen CSR Report: Bei Antalis ist Corporate Social Responsibility mehr denn je ein langfristiger Leistungstreiber für die Großhandelsgruppe und ihre Mitarbeiter.

Der Ansatz zur Exzellenz im CSR Report steht im Mittelpunkt der Geschäftsstrategie von Antalis und bildet die Grundlage für die Beziehungen zu Stakeholdern, so der CEO von Antalis Hervé Poncin. Basierend auf den vier Säulen der Corporate Social Responsibility - Corporate Governance, natürliche Ressourcen, Human Ressources und das umfangreiche Produktangebot – wurden bereits jetzt viele Fortschritte in dem Plan 2016-2020 erzielt, insbesondere im Hinblick auf die Reduzierung des CO2-Fußabdruckes von Antalis und der Entwicklung der Mitarbeiter. Allein von 2017 auf 2018 konnte eine Verringerung der CO2-Emissionen (Scope 1 und 2) um 16% erreicht werden. So wurde im Zentrallager in Frechen bereits die Beleuchtung komplett auf LED umgerüstet. Im Logistikbereich konnte durch die Flexibilisierung des Transports mit den Partnern IDS und Emons eine bestmöglichen Auslastung der Ladekapazitäten der LKWs erreicht werden und dadurch eine deutliche Reduzierung des CO2 Emissionen pro Palette umgesetzt werden. Zusätzlich werden bereits 14.000 Pakete pro Jahr mit dem Partner DHL über „goGreen“ CO2 neutral versendet.

Darüber hinaus bietet die Großhandelsgruppe innovative Lösungen für Kunden: Mit der digitalen Plattform Antrak® für verantwortungsbewusstes Sourcing, ermöglicht Antalis Garantien für die Kontrolle der Lieferkette. Auf dieser Plattform können die Lieferanten für CSR-Themen sensibilisiert werden und so die ökologische, soziale und ethische Leistung der Produkte fördern. Außerdem hat Antalis das Green Star System™ entwickelt. Dieser zuverlässige und unkomplizierte Leitfaden hilft den Kunden bei der Auswahl ihrer nachhaltigen Papiere. In den Bereichen Verpackung und visuelle Kommunikation, den beiden wichtigsten Wachstumspfeilern, stärkt Antalis das Angebot fortlaufend mit umweltfreundlicheren Lösungen.

2020 wird Antalis neue Leistungsindikatoren einführen, um die wachsenden CSR-Ambitionen widerzuspiegeln.
Der CSR Report 2019 liegt frisch gedruckt auf Nautilus Superwhite 300gsm vor und steht auch unter antalis.de zum Download zur Verfügung.
(Antalis GmbH)

Palm Verpackung wächst - REKA Wellpappenwerke GmbH verstärkt die Palm Gruppe
 23.08.2019

Palm Verpackung wächst - REKA Wellpappenwerke GmbH verstärkt die Palm Gruppe  (Firmennews)

Das traditionsbewusste und erfolgreiche Unternehmen REKA Wellpappenwerke GmbH befindet sich seit seiner Gründung im Jahr 1953 im Besitz der Familie Schröder. Im Rahmen von Überlegungen zur langfristigen Gestaltung der Zukunft in einem großen Verbund hat sich die Familie dazu entschlossen, das Unternehmen auf das befreundete Familienunternehmen Palm zu übertragen.

Durch die dezentralen Strukturen des Familienunternehmens Palm ist sichergestellt, dass sich der moderne Wellpappenbetrieb in Kitzingen bei Würzburg auch weiterhin sehr erfolgreich weiter entwickeln wird. Durch die künftig gesicherte gruppeninterne Rohstoffversorgung wird das Unternehmen zusätzlich noch gestärkt. REKA steht mit dem vertrauten Management unter der Führung von Frau Gudrun Schröder weiterhin allen Kunden als zuverlässiger und kompetenter Partner zur Verfügung.
(Papierfabrik Palm)

Domtar: Plymouth Mill Builds Sustainable Future By Conserving Resources
 23.08.2019

Domtar: Plymouth Mill Builds Sustainable Future By Conserving Resources  (Company news)

Through a combination of capital investments and continuous improvement projects, our Plymouth Mill is building a sustainable future by increasing energy and resource efficiency. In fact, the mill recently completed two more important initiatives to reduce fuel and water consumption, in turn reducing its bottom-line costs and contributing to our corporate sustainability goals.

Our efforts to optimize and improve the operational efficiency of our pulp business are part of a strategic plan to grow into a world-class supplier with strong, long-term customer partnerships and a sustainable future.

Greater Energy Efficiency
With an eye toward a more sustainable future, the mill improved its hog fuel boiler so it can produce more steam while burning less biomass (typically bark), known in the industry as hog fuel. This is particularly important because the mill has to purchase biomass from a third party to supplement its own biomass so it has enough hog fuel to produce the steam needed to power mill processes.

“We essentially modified the hog fuel boiler’s air system for better combustion,” says Bracky Bickerstaff, project manager for Plymouth Mill’s optimization program. “Now it’s burning biomass more efficiently, which allows us to produce more steam from the same amount of fuel.”

The hog fuel boiler upgrades have already made a big difference. The boiler is producing 15 percent more steam per ton of biomass, which equates to significant cost savings for the mill because now it can purchase less biomass from outside vendors. Bickerstaff says the efficiency improvement comes from better heat transfer. The upgraded boiler captures more heat to boil water to produce steam and loses less heat to venting.

Lower Water Requirements
Another step on the path toward a more sustainable future is the installation of a cooling tower and two large heat exchangers that reclaim waste heat and use it to make steam from existing process water. Capturing all that heat and water from various mill processes required the mill to install more than one mile of large-diameter pipe.

Ken Hardison, Plymouth Mill’s optimization program process engineer, says that before the new equipment was installed, the mill used water from the nearby river to cool mill processes. This water was then returned to the river in the same condition but slightly warmer than when it came into the mill.

“With the addition of the cooling tower and heat exchangers, we now have a closed loop,” Hardison says. “This eliminates the use of about 11 million gallons of river water per day. The new heat exchangers allow us to reclaim heat from the mill and transfer it to the process water. The reclaimed heat reduces the mill’s steam load, which means we burn less biomass in the boiler. Any residual heat is simply exhausted out the cooling tower.”

A More Sustainable Future
These latest projects are delivering the benefits the team expected to keep Plymouth Mill on its path to a more sustainable future.

“These projects would not be possible without hard work and collaboration with our employees and union partners to ensure the Plymouth Mill has a strong and sustainable future,” says Plymouth Mill Manager Everick Spence. “We have a strategic plan and vision for becoming a highly efficient mill. These projects are playing an important role in achieving that goal while inspiring confidence in our employees and the local community that we are committed to making the mill a good place to work for many years to come.”
(Domtar Paper Operation Center)

Metsä Board to present its premium white kraftliners at FEFCO's Technical Seminar
 23.08.2019

Metsä Board to present its premium white kraftliners at FEFCO's Technical Seminar  (Company news)

Metsä Board, the leading European producer of premium fresh fibre paperboards and part of Metsä Group, will be presenting its high-quality white kraftliners at FEFCO Technical Seminar 2019. Metsä Board’s packaging design experts will also be present to discuss the latest corrugated packaging design solutions with the visitors.

The newly enhanced MetsäBoard Classic WKL will be showcased in the event. Its improved brightness highlights the contrast between printed and unprinted areas. Additionally, the enhanced grade also allows fast ink drying times, even without dryers, making it suitable for water-based digital printing. Quick ink drying also means energy savings and therefore reduced carbon emissions in printing.

As part of the commitment to develop customer focused services Metsä Board has recently introduced a new WKL Common Stock service in Lübeck. It offers just-in-time deliveries to corrugated board manufacturers in continental Europe. This service will improve the availability of white kraftliners and help corrugated converters to be more responsive and competitive.

“Consumers expect unified brand experiences across all touchpoints – also in e-commerce. Our white kraftliners offer sustainable and strong solutions for branded e-commerce packaging,” says Veijo Korkalainen, VP Sales WKL from Metsä Board. “Also with clever packaging design it is possible to work towards more sustainable solutions. An excellent example of an innovative corrugated packaging design is Stretching Inner Part that can replace bubble wrap in e-commerce boxes.”

Metsä Board’s Panu Räsänen, Product Manager WKL, will give a presentation on 9 October at 14.50 on the importance of ‘Paper parameters and their impact on the corrugated processes’.

Metsä Board is the main sponsor of FEFCO’s Technical Seminar 2019.
9–11 October at Palexpo Geneva – Hall 1, Stand 86–87
(Metsä Board Corporation)

F&E-Wissenschaftler von Miraclon erhalten Anerkennung für herausragende Innovation der ...
 23.08.2019

F&E-Wissenschaftler von Miraclon erhalten Anerkennung für herausragende Innovation der ...  (Firmennews)

... KODAK FLEXCEL NX Ultra Lösung

Empfänger eines INTERTECH TECHNOLOGY AWARDS 2019 und vier neuer US-Patente

Bild: Zaki Ali, Chief Technical Officer von Miraclon (4. von links) und sein Team

Miraclon – der neue Anbieter der KODAK FLEXCEL Lösungen – hat einen begehrten InterTech™ Technology Award 2019 für die innovative KODAK FLEXCEL NX Ultra Lösung erhalten. Mit den international renommierten Preisen ehrt Printing Industries of America (PIA) Technologien, denen ein großer Einfluss auf die Druckindustrie und verwandte Branchen prognostiziert wird.

„Die Jury würdigte den bahnbrechenden und transformativen Charakter der Technologie von Miraclon, da sie den Wechsel zur lösemittelfreien Verarbeitung von Flexodruckplatten ermöglicht“, sagte Jim Workman, Vice President des Center for Technology and Research der PIA.

Eine bemerkenswerte vierte InterTech™ Technology-Auszeichnung innerhalb von elf Jahren für die KODAK FLEXCEL NX Technologie bestätigt das Engagement von Miraclon für anhaltende nutzenorientierte Innovationen für FLEXCEL NX Kunden.

„Die FLEXCEL NX Ultra Lösung bietet Verpackungsdruckern ein weiteres Verfahren zur Herstellung hochleistungsfähiger FLEXCEL NX Platten“, erklärte Dr. Zaki Ali, Chief Technology Officer von Miraclon. „Als wasserbasierendes Plattenherstellungssystem mit der neu patentierten KODAK Ultra Clean Technologie ermöglicht die FLEXCEL NX Ultra Lösung die Herstellung einer druckfertigen Platte in weniger als einer Stunde und räumt gleichzeitig die Hindernisse und Schwierigkeiten aus, mit denen wasserbasierende Lösungen zur Druckformherstellung in den letzten 25 Jahren zu kämpfen hatten.“

Dr. Ali und seine F&E-Mitarbeiter in Oakdale im US-Bundesstaat Minnesota sind seit den Anfängen der Entwicklung des FLEXCEL NX Systems eine feste Größe im Team hinter den Innovationen der KODAK FLEXCEL Lösungen. Mit einer langen Reihe von Patenten, welche die einzigartige proprietäre Technologie schützen, die zur Transformation der Fähigkeiten des Flexodrucks beigetragen haben, ist Dr. Ali als der „Großvater von NX“ bekannt. Das erfolgreiche Team erhielt kürzlich sein viertes US-Patent im Zusammenhang mit der FLEXCEL NX Ultra Lösung. Dabei handelt es sich um das erste direkt Miraclon erteilte US-Patent, nachdem das Unternehmen vor gerade einmal vier Monaten ins Leben gerufen wurde.

Die Jury der InterTech™ Technology Awards war der einhelligen Auffassung, dass die Technologie von Miraclon mehr Druckvorstufendienstleister und Drucker zur Umstellung auf die wasserbasierende Flexoplattenherstellung veranlassen wird. „Wir bei Miraclon setzen auf die Entwicklung von Technologielösungen, die für mehr Effizienz, Konsistenz und Qualität im Flexodruck sorgen“, merkt Dr. Ali an. „Die FLEXCEL NX Ultra Lösung erfüllt alle diese Anforderungen und noch mehr.“
(Miraclon Corporation)

Auf zur Messe der innovativen Spezialklebebänder - Neuheiten-Check bei OM-Klebetechnik
 23.08.2019

Auf zur Messe der innovativen Spezialklebebänder - Neuheiten-Check bei OM-Klebetechnik  (Firmennews)

Wenn die FachPack vom 24. bis 26. September 2019 in der NürnbergMesse ihr 40-jähriges Bestehen feiert, ist das ein Pflichttermin für verpackungsintensive Gewerbe. Doch auch für andere Branchen gibt es auf der europaweit innovationsführenden Fachmesse für Verpackungen, Prozesse und Technik interessante Neuheiten zu erkunden. Der Messestand des unabhängigen Converting-Spezialisten OM-Klebetechnik ist dafür eine besonders gute Anlaufstelle.

Bild: Kleben von Plakaten und Infotafeln an Wände

Unter anderem werden dort neu technische Klebebänder und Verpackungsmaterialien aus dem Hause tesa von dem Platinum Converting Partner exklusiv vor Ort präsentiert.

Beständigkeit selbst bei Extremtemperaturen
Mit einem neuen Alu-Tape-Sortiment liefert tesa vielseitige Problemlöser, die selbst bei -40°C oder +160°C nicht spröde werden. Mit mindestens nach DIN 4102 zertifizierten flammschutzhemmenden Eigenschaften können diese leitfähigen, permanent abdichtenden Spezialklebebänder zu passgenauen Verbindungslösungen für die Haushaltsgeräteindustrie, den Heizungs-, Lüftungs- und Metallbau, oder die Elektroindustrie veredelt werden. Denn die aus leistungsfähiger Acrylatklebmasse sowie drei unterschiedlich dicken Aluminiumträgern aufgebauten Klebeprodukte sind sehr gut für Stanz- und Laser-Converting geeignet. Ob als Variante mit silikonisiertem Trennlack oder Trennpapier – die neuen tesa Aluminiumklebebänder bieten mit bis zu 8 % Reißdehnung und 60 N/cm Reißkraft überlegene Eigenschaften für anspruchsvolle Abdicht- oder Reparaturarbeiten. Die fertige Verklebung lässt dann weder Feuchtigkeit, Dampf, Gase oder Schmierstoffe durch.

Erhöhte Flexibilität im Außenbereich
Bei Anwendungen im Freien stoßen angesichts der Witterungseinflüsse viele Gewebebänder an ihre Grenzen. Um Logistikern und professionellen Gewerken hier ein zweckmäßiges Tool an die Hand zu geben, hat tesa PE Outdoor Gewebebänder entwickelt, die die Vorteile von Universal-Gewebebändern mit der Wetterbeständigkeit von Kunststoffträgern verbinden. Weil die Outdoor-Klebebänder mühelos vertikal und horizontal abgerissen werden können, sind sie schnell, einfach und sicher verarbeitbar. Dank sehr hoher Anfangshaftung gelingt das Kleben auf verschiedensten Oberflächen. Die geringe Dicke des gegen Werkzeugverschleiß beständigen Gewebes sorgt für maximale Flexibilität und Anpassung. Eine rückstandsfreie Entfernung ist bis zu 8 Wochen nach dem Aufbringen möglich.

Noch mehr Lösungen direkt beim Spezialisten
Die Klebeband Converting und Weiterverarbeitungsspezialist OM-Klebetechnik ist auf der FachPack in Halle 5 am Stand 5-233 anzutreffen. Selbstverständlich können dort auch die neuen tesa Monofilament und PET-Strapping Klebebänder, sowie viele weitere Klebeprodukte anderer Hersteller, u.a. auch ein Bio-Packband, sowie Etiketten und Kennzeichnungssysteme, begutachtet werden. Persönliche Beratung, wie diese durch Converting zu perfekt passenden Lösungen werden, bieten die Experten vor Ort.
(OM-Klebetechnik GmbH)

Norske Skog Saugbrugs granted CO2-compensation
 23.08.2019

Norske Skog Saugbrugs granted CO2-compensation  (Company news)

The Ministry of Climate and Environment amends The Norwegian Environment Agency's decision of 19 December 2013 on the basis for CO2 compensation for Norske Skog Saugbrugs AS. The changes are that Saugbrugs will not receive a reduction in CO2- compensation for the years 2018, 2019 and 2020.

Sven Ombudstvedt, Chairman of the Board and Chief Executive Officer (CEO) of Norske Skog, commented:

- This is a very gratifying message, and I would like to pay tribute to the Government, which has used the legal scope here to provide one of the world's most climate-friendly paper mills with CO2 compensation in line with other qualified industries”.

Norske Skog’s long-term strategy remains to improve the core business, to convert certain of the Group’s paper machines and to diversify the business within the bioenergy, fibre and biochemical markets.

Kjell Arve Kure, Managing Director of Norske Skog Saugbrugs AS says:

- The significant competitive disadvantage Saugbrugs has had since 2012, compared to our largest competitors, is now eliminated. The future CO2-compensation depends on the CO2 quota price, but for the years 2018 and 2019 the compensation for us amounts to NOK 32 million and NOK 86 million respectively. The government's decision to give us CO2-compensation is thus a significant contribution to maintaining the existing business and investing in new forward-looking business in synergy with the paper production.”

Norske Skog Saugbrugs is currently exploring the opportunity to create new, promising bio-based products. Already in 2016, biogas production commenced based on waste streams from paper production, which is delivered to local public transportation. Research and development work is now taking place concerning wood based construction board, biocomposites and nanocellulose (MFC) in collaboration with other industrial companies and with support from, among others, Enova, Innovation Norway and the Research Council of Norway.

In a press conference today the Minister of Climate and Environment Ola Elvestuen, Minister of Industry Torbjørn Røe Isaksen, CEO Sven Ombudstvedt and MD of Saugbrugs Kjell Arve Kure was present. Along with the Mayor of Halden Thor Edquist they elaborated on the very positive decision made.
(Norske Skog Saugbrugs)

Kartellamt in Italien verhängt 287 Mio Euro an Geldstrafen gegen Akteure im Wellpappesektor
 22.08.2019

Kartellamt in Italien verhängt 287 Mio Euro an Geldstrafen gegen Akteure im Wellpappesektor  (Firmennews)

Zahlreiche italienische Wellpappe- und integrierte Wellpappeverpackungshersteller haben über einen Zeitraum von 12 bis 13 Jahren regelmäßig Preisabsprachen betrieben.

Das sieht die italienische Wettbewerbsbehörde AGCM, die am 7. August das Ergebnis ihrer kartellrechtlichen Untersuchungen bekannt gab, als erwiesen an. Das Urteil der Behörde zeigt, wie groß das Ausmaß des Falls ist. AGCM zufolge waren die größten Hersteller Italiens – inklusive der Tochtergesellschaften über 30 – sowie der Industrieverband GIFCO allesamt an den Preisabsprachen beteiligt. Gegen sie wurden Bußgelder verhängt, die sich auf insgesamt über 287 Mio € summieren. Italien ist europaweit die Nummer zwei nach Deutschland, was die Herstellung von Wellpappe betrifft. Italiens Hersteller haben im Jahr 2017 rund 7 Mrd m² - etwa 3,8 Mio t – Wellpappe produziert.
(EUWID Papier und Zellstoff)

MIAC 2019 Exhibition - an event not to be missed
 22.08.2019

MIAC 2019 Exhibition - an event not to be missed  (Company news)

Full overview of the technology available to the paper industry sector.

At MIAC Exhibition in Lucca (Italy) the leading companies in the sector present the latest developments in machines, systems and avant-garde solutions to improve the management of the various stages in the paper production cycle. We are waiting for you in Italy!

MIAC 2019 - 9.10.11 October - Lucca/Italy
During the three days of the Exhibition several international Conferences dedicated to the paper and tissue sector will take place. Participation in the Conferences is free of charge and simultaneous translation is available.

Date: 9.10.11 October 2019 - Lucca/Italy
Opening time: 9 and 10 October - 9.00/18.00 | 11 October - 9.00/15.30
Address: Lucca Exhibition Centre - Via della Chiesa XXXII, 237 – 55100 Lucca/Italy
(Edipap Srl)

Umweltschonendes Polstermaterial für besten Aufprallschutz - Wellpappe schützt Feuerlöschpistolen
 22.08.2019

Umweltschonendes Polstermaterial für besten Aufprallschutz - Wellpappe schützt Feuerlöschpistolen  (Firmennews)

Die Brandbekämpfung hat sich die Firma IFEX zur Aufgabe gestellt und bietet dafür unterschiedliche Systeme für Feuerwehren und Rettungsteams in aller Welt an. Mit geringen Mengen Wasser sind diese hocheffektiven Brandbekämpfungsgeräte in der Lage, Brände zu löschen. So ist zum Beispiel die IFEX® Impulslöschpistole ein vielseitiges Werkzeug, um Leib und Gut zu bewahren. Für die Distribution des Produktes setzt der Hersteller auf eine neue Verpackungsentwicklung von Panther Packaging, die Umweltaspekte ebenso in den Vordergrund rückt wie den optimalen Schutz des wertvollen Inhalts.

Bild: Je zwei Ober- und Unterteile aus EB-Welle fixieren die Feuerlöschpistolen in der neuen Verpackung, die insgesamt mehr Schutz bietet und weniger Volumen benötigt, als die Vorgängerlösung.

Panther Packaging setzt für die Löschpistole auf eine neue Monomaterialverpackung, die die bestehende Mehrkomponentenlösung mit Schaumstoffeinlagen durch einen umweltschonenden Wellpappenschutz ersetzt. Als Polstermaterial übernimmt jetzt eine clevere Wellpappenkonstruktion die Schutzaufgaben für die mehr als fünf Kilogramm schweren Löschmittel. Es ist gelungen, eine zugleich leicht und schnell zu konfektionierende sowie kostengünstig herzustellende Verpackung zu schaffen, die insgesamt kleiner geworden ist und außerdem noch einen höheren Aufprallschutz bietet. Die geringeren Abmessungen der Verpackungen addieren sich zu deutlichen Logistikvorteilen bei der Palettenbildung. Auch benötigen sie weniger Raum beim Transport.

Alle Verpackungskomponenten recyclingfähig
Die Kartons bestehen aus EB-Welle und kombinieren die äußere Hülle mit insgesamt vier Krempeltrays, die die Pistole in einer schwebenden Position halten, ohne Kontakt zu den Außenwänden der Verpackung. Dabei werden die Feuerlöschpistolen fixiert und somit fest verankert.

Derart optimal vor Stößen und Beschädigungen geschützt, bleibt die in Notfallsituationen möglicherweise lebensrettende Pistole in einwandfreiem Zustand und einsatzbereit. Wird die Verpackung nicht mehr benötigt, kann sie vollständig dem Recyclingkreislauf zugeführt werden.
(Panther Packaging GmbH & Co. KG)

UPM Raflatac responds to the growing need for renewable packaging materials by unveiling ...
 22.08.2019

UPM Raflatac responds to the growing need for renewable packaging materials by unveiling ...  (Company news)

...industry’s first wood-based film material

UPM Raflatac is pleased to announce it is the first label material producer to bring a new wood-based polypropylene film material into the market. The UPM Raflatac Forest Film™ label material has been developed in collaboration with UPM Biofuels using UPM BioVerno naphtha, a 100 percent wood-based solution originating from sustainably managed forests.

This innovative film will answer brand owners’ needs to replace traditional fossil-based virgin materials with renewable ones. It offers companies an efficient and impactful way to reach beyond their sustainability goals without compromising on product performance.

“At UPM Raflatac, we support the circular economy by innovating circular labeling solutions, but that is not enough. We are aiming higher by making sure that the raw materials we use are as sustainable as possible. By replacing fossil-based raw materials with renewable ones we can ensure a truly sustainable packaging solution,” says Antti Jääskeläinen, Executive Vice President, UPM Raflatac. “Our Forest Film is a natural step on our journey towards labeling a smarter future beyond fossils.”

UPM Raflatac is leading in sustainable labeling by partnering with different players in the forest and packaging value chain. As one of the signatories of the Ellen MacArthur Foundation’s New Plastics Economy Global Commitment the company is committed to developing alternative, circular and renewable labeling solutions.

UPM is building a more sustainable future beyond fossils by replacing fossil-based, non-renewable materials with renewable alternatives from wood-based biomass. The company uses raw materials efficiently to create new products and services based on wood fibre, biomolecules, residues and side streams.

"UPM Biofuels converts pulp production residue into renewable naphtha, a drop-in raw material for the chemical industry. Replacing fossil raw materials, it brings substantial climate and environmental benefits. This wood-based film is a great example of UPM’s brand promise in action. We help our partners to go beyond fossils with our sustainable innovation," says Panu Routasalo, Vice President, UPM Biofuels.
(UPM Raflatac Oy)

Valmet took total responsibility in Karlsborg and got the order
 22.08.2019

Valmet took total responsibility in Karlsborg and got the order  (Company news)

When BillerudKorsnäs Karlsborg in northern Sweden replaced the old quality control system in the drying machine with a new modern one, a certain rebuild after the dryer section was necessary in order to get enough space for the grammage and dry content scanner. Due to the fact that Valmet could take the overall responsibility for both the rebuild and the control system, Valmet got the order and now the grammage and dry content control is done by a Valmet IQ System.

Photo: The Valmet IQ Scanner after the drying section measures grammage and dry content.

BillerudKorsnäs Karlsborg produces 330,000 tonnes of bleached softwood pulp, out of which 130,000 tonnes are pumped to the integrated paper mill producing bleached sack paper, kraft paper and formable paper (FibreForm). The remaining pulp production is dried on drying machine TM3 and sold as market pulp. The mill has a long history with Valmet and in 1980 Karlsborg, as the second mill in the world, installed a Valmet Damatic Classic control system for control of the fibre line and later also production of electricity and steam recovery.

“The previous control system in TM3 had passed its technical life span and we could no longer get spare parts so investing in a new system was necessary,” says Bjarn-Olof Johansson, Project Engineer at BillerudKorsnäs Karlsborg. “For the new system we had a long-term perspective regarding monitoring and control of dry content and grammage profiles in the machine direction and later maybe also of the corresponding cross direction profiles and maybe even more properties. Therefore it was important to get the best system and not be trapped in the future.”

“Initially we looked at four suppliers of systems for dry content and grammage control in the drying machine,” says Mattias Arvidsson, Project Leader at BillerudKorsnäs Karlsborg. “The machine is quite cramped which meant that a certain rebuild after the dryer section was needed in order to make space for the dry content and grammage scanner. Different suppliers had different solutions for how this could be done and by whom but Valmet was the only one who could take total responsibility for the whole package of rebuilding and control system. That is why Valmet was chosen as supplier, we did not have to take care of the rebuild and control it ourselves as it was in their hands.”

“To us it is of course a big strength in a project like this that we can involve our “heavy metal group”, i.e. Valmet Technologies, says Juha Mykkänen, Sales Manager Pulp and paper Industry, Automation Business Line, Nordics area, Valmet Automation Inc. “Therefore we do not have to involve external mechanical partners, we can give a guarantee covering the whole package. For the customer this means safety at the same time as we at Automation know that the total solution will be good.”

“As two Valmet parts were involved we demanded and got one contact person from Valmet in this project,” Bjarn-Olof Johansson continues. “It was not so easy to find the right place for the scanner after the dryer but with help from Valmet’s specialists we found a place which turned out to a be very good one. The solution was to move the carrying roller one meter forward to get the necessary space for the scanner and at the same time obtain a good solution for the threading so that the pulp web can fall down without any problem in the pulper.”

“The project consisted of two parts, the rebuild after the dryer including necessary mounts, which was done during the maintenance stop in August 2017, and the installation of the Valmet IQ System which was done in October 2017,” Mattias Arvidsson says. “It was a giant task for us to map all signals needed for a trouble-free system integration with the existing Valmet DNA system as well as with the DCS system from another supplier in advance. The DCS system controls among other parameters pulp and steam flows as well as machine speed. The integration between these systems had to be done seamlessly and hence the preparatory work was very important. In addition, we must not forget the great importance of Valmet’s education of our operators before and after the installation of the new system.”

An important part of the project was that Karlsborg’s project group went to Tampere for a FAT, Factory Acceptance Test, of the Valmet IQ System for the drying machine. The purpose was to check that everything was built, that all process displays and controls were ready as well as a follow-up on the project status. The project group was very satisfied with the FAT results, both the technical side and the way Valmet had organised the tests. The Valmet IQ system for Karlsborg’s drying machine consists of a Valmet IQ One-Sided Scanner before the dryer, positioned above the pulp web measuring dry content and temperature, one Valmet IQ Scanner measuring grammage and dry content after the dryer and of course all the software needed.

“The start-up went better than expected and we had a good support by Valmet’s start-up staff,” Mattias Arvidsson emphasizes. “There were of course some minor things during the start-up period but they were quickly sorted out. We can now control grammage and dry content profiles as well as coordinated speed in the machine direction as the signals from the system influence the pulp flow, pressure in the headbox, machine speed and steam flow to the dryer.”

“Our fears that the relocation of the carrying roller might cause problems with the pulper during threading were proven totally wrong as it has worked just fine”, Mikael Strand, Head of Section TM3 adds. “All in all, the project has been very smooth and due to the Valmet IQ System we can see that the drying machine is now run in the same way irrespectively of different shift teams. This confirms that the operators have confidence in the new system. The old system had passed its technical lifespan and needed a lot of maintenance and the traversing measuring unit even caused web breaks now and then.”

“As we now have stable grammage measuring and dry content control we have been able to remove one maintenance demanding unit in the drying machine, namely the old balance for bale sets. It used to control the set change in the drying machine cutter,” Bjarn-Olof Johansson points out. “Instead of weighing the set of pulp bales, the weight of each set is now calculated based on the measurement results from the Valmet IQ System and the set change in the cutter is controlled. However, we still weigh each pack of pulp bales on a special pack balance and this weight is the invoiced weight.”

“To sum up the whole project we are very satisfied with how it has been run as well as with the cooperation with Valmet. The result has been very good and we look forward to a continuation during which the grammage profile in the cross direction will be controlled as well as possibly some other quality parameter,” Mattias Arvidsson ends.
(Valmet Corporation)

Marcus A. Wassenberg wird zum 1. September 2019 neuer Finanzvorstand von Heidelberg
 22.08.2019

Marcus A. Wassenberg wird zum 1. September 2019 neuer Finanzvorstand von Heidelberg   (Firmennews)

Der Aufsichtsrat der Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) hat Marcus A. Wassenberg (52, Foto) mit Wirkung zum 01.09.2019 zum ordentlichen Vorstandsmitglied und Finanzvorstand der Heidelberger Druckmaschinen AG bestellt. Wassenberg folgt Dirk Kaliebe, der wie bereits mitgeteilt das Unternehmen auf eigenen Wunsch Ende September verlassen wird und für einen geordneten Übergang zur Verfügung steht.

“Wir freuen uns sehr, mit Marcus Wassenberg eine Führungspersönlichkeit mit langjähriger Führungskompetenz im Finanzbereich gewonnen zu haben. Mit seiner Erfahrung im Maschinen- und Anlagenbau wird er den künftigen Finanzrahmen von Heidelberg an den Anforderungen der digitalen Transformation ausrichten und die Bilanz weiter stabilisieren. Zudem ist er aufgrund erfolgreich umgesetzter Veränderungsprojekte zur Effizienzsteigerung die geeignete Besetzung als neuer Finanzvorstand von Heidelberg“, sagte der Aufsichtsratsvorsitzende von Heidelberg, Dr. Siegfried Jaschinski.

Wassenberg war zuletzt Finanzvorstand bei der Rolls-Royce Power Systems AG in Friedrichshafen. Davor war er Finanzvorstand beim Anlagenbauer Senvion SE. Er wurde 1966 in Grevenbroich in Nordrhein-Westfalen geboren und schloss 1993 sein Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Ruhr-Universität in Bochum ab. Er begann seine berufliche Karriere in der Wirtschaftsprüfung, es folgten Stationen als CFO einer marktführenden PR-Agentur und einer deutschen Tochtergesellschaft eines amerikanischen Unternehmens. Danach übernahm er die Geschäftsführung der mittelständischen Luftfahrtgruppe CIRRUS Group Holding.
(Heidelberger Druckmaschinen AG)

World Leader in Laminate Tubes for Cosmetics and Oral Care Packaging ...
 22.08.2019

World Leader in Laminate Tubes for Cosmetics and Oral Care Packaging ...  (Company news)

... Acquires New FA-Line Presses from Nilpeter

Picture: Final tests are conducted on one of Albéa’s new Nilpeter FA-Line press, before packing and shipping to Albéa Levice in Slovakia

Albéa, the world's largest manufacturer of laminate tubes for cosmetics and oral care packaging, has further invested in Nilpeter technology with the acquisition of new FA-presses for company sites in India, Brazil, and Poland. Most have already been installed, with installation on going in Brazil.

The collaboration between the two market leading companies dates back to 2008 when Albéa, through their former UK division, Betts Group, acquired two original FA-4 flexo presses for locations in India and Indonesia.

A Comprehensive Vetting Process
Interested in adding new technology, the Albéa head office in France reached out to Nilpeter once again, and after a comprehensive vetting process with testing, trials, and visits with competing suppliers, chose Nilpeter’s All New FA to be installed in India, Poland, and Brazil. In addition to the advanced technology of the new FA, the high ease of use, and impressive press performance with tough laminate tube materials, Albéa emphasized Nilpeter’s global support setup, worldwide reach, and 24/7 hotline for troubleshooting and live technical assistance. The new FA-presses will be put to good use in the fields of laminate tubes for oral care packaging, cosmetics, pharmaceuticals, and other various personal care applications.

Learning and Growing Together
“In short, we are delighted to continue the close working relationship we have developed with Albéa over the years. It is truly mutually beneficial – working together, learning from each other – gaining and improving in laminate tubes, and growing together through the process. And the potential for more is evident. We cherish the collaboration and look forward to many years of mutual success,” says John Hammond, Sales, Nilpeter UK Ltd.

Built Around the Modern Print Operator
The new FA is the most versatile flexo press on the market – designed to accommodate the printer’s ever-growing needs, and built around the modern print operator, with an intuitive user interface and fully mobile print controls. A benchmark of flexibility and modularity, the FA allows printers to enhance the performance of their press with Value-Adding Units, Application and Automation Packages, according to application needs and budget. Future customisations are often done with a simple press of a button. All main components are produced in-house, meaning higher production quality and control. Nilpeter’s LEAN production flow and uniform facilities in Denmark and the US assure delivery worldwide. Albéa’s new FA-presses are prepared for the addition of digital printing stations, which will allow them to print variable data in the future. Furthermore, Nilpeter has developed a zero waste/defects solution to ensure Albéa meets market quality requirements.
(Nilpeter A/S)

Xeikon to showcase four live production solutions at Labelexpo Europe 2019
 22.08.2019

Xeikon to showcase four live production solutions at Labelexpo Europe 2019  (Company news)

Ready to share digital expertise with the launch of ‘TRANSFORM’

Xeikon is set to showcase four live production solutions at Labelexpo Europe 2019 (September 24 to 27) - Hall 5 Stand C28. The company will also introduce its latest advisory tool ‘TRANSFORM’ sharing the company’s deeper understanding, experience, and valued digital printing expertise with the international label community, Xeikon can offer printers and converters insights into different ways of transforming a label printing business into a business for the future.

Photo: Xeikon PX3000 - the ideal solution for health & beauty markets and high-performance durable label printing

Starting now and in preparation for the show, visitors to the website transform.xeikon.com can consult Xeikon and get advice on the ideal digital set-up for their business by simply answering a few questions. As a pioneer in full color digital label printing, Xeikon has gathered a wealth of knowledge on the key success factors in implementing digital production.

Over the four days of Labelexpo, Xeikon will exhibit on the Flint Group stand 5C28 and feature a wide portfolio of digital label printing solutions, including entry level as well as high productivity production lines from start to finish. There will be demonstrations on the latest innovative power of Xeikon’s X-800 workflow tools driving a number of digital presses using both inkjet and toner technologies and demonstrating food safety for flexible packaging and stand up pouches.

Filip Weymans, Xeikon’s VP Marketing states, “Looking at today’s consumer-driven trends and the evolving diversity in consumer behaviour, label printers and converters are confronted with a number of challenges. They face varying run lengths, increasing numbers of jobs, long runs over many versions, personalisation, and just-in-time delivery requirements while still running their operational costs effectively. Digitising their print manufacturing process helps them to address these challenges. With ‘TRANSFORM’, we provide a tool that guides business owners in this transformation process.”

“Xeikon has over 30 years of experience in developing digital technologies for the label industry,” continues Weymans. “We have the deepest market understanding allowing us to offer label converters tailored advice on how to start with digital or optimise existing digital production. By just asking five simple questions related to their business, we provide personal advice that can set them on the right track to choose the ideal configuration for their business strategy out of almost 200 possible digital label production setups.”

Popular digital printing configurations showcased live at Labelexpo Europe
With TRANSFORM as a must-see, Xeikon will be operating a selection of popular configurations throughout the show:
-Label Discovery Package: an entry-level solution addressing 90% of all end-user label applications
-Xeikon CX500: addressing high-end food and wine label printing
-Xeikon PX3000: the ideal solution for health & beauty markets and high-performance durable label printing
-Xeikon aXelerate: helping printers and converters to go the extra mile

Xeikon will also be a key participant in Labelexpo’s Flexible Packaging Arena. There, it will showcase its digital pouch-making solution involving full color print and lamination for food packaging, both in the Brand Innovation Showcase and in the Sustainability Insight Café. Xeikon will also contribute to the Label Academy Masterclass.

Flint Group Label Factory: combining industry strengths
Xeikon, a division of Flint Group, will be present on the Flint Group stand C28 in hall 5. Visitors to this booth will discover how the “Flint Group Label Factory” offers an unmatched product and services portfolio that covers all steps of the value chain for label printing, and addresses most industry needs. Flint Group presents technologies from four different product groups that encompass the latest developments in prepress and pre-production, through digital and conventional print and embellishments, converting and delivery. These include Flint Group Flexographic Products (flexographic and letterpress printing plates), Flint Group Narrow Web (inks for any narrow web printing technique), Xeikon (digital printing solutions), and ThermoFlexX (digital imaging for flexo and letterpress).
(Xeikon Manufacturing and R&D Center)

Labelexpo 24.-27.09.2019 Brüssel: DIENES präsentiert den Messerhalter DS 4 mit einzigartiger ...
 21.08.2019

Labelexpo 24.-27.09.2019 Brüssel: DIENES präsentiert den Messerhalter DS 4 mit einzigartiger ...  (Firmennews)

... Wabenstruktur und das Schneidsystem „DIENES label slit 4.0“

DIENES ist der weltweite Spezialist für industrielle Schneidlösungen. Seit mehr als 100 Jahren schneiden DIENES Messer, Messerhalter und Schneidsysteme die unterschiedlichsten Materialien, auch zum Schneiden von Etiketten und Klebefolien sind DIENES Produkte im Einsatz.

Auf der Labelexpo in Brüssel präsentiert DIENES vom 24.-27.09.2019 in Halle 4 am Stand A30 die neusten Lösungen Rund ums Schneiden von Etiketten und Klebefolien.

Messerhalter DS 4 mit einzigartiger Wabenstruktur (Foto)
Für das Schneiden von schmalsten Schnittbreiten kommt besonders unser „Kleinster“, der Scherenschnittmesserhalter DS 4, zum Einsatz. Der DS 4 ist ein intuitiv bedienbarer, hochstabiler, für schmalste Schnittbreiten ab 19 mm ausgelegter Messerhalter. Durch die einzigartige Wabenstruktur können die DS 4 Messerhalter so eng miteinander verschachtelt werden, dass schmalste Schnittbreiten, wie in der Etiketten- und Klebefolienindustrie benötigt, realisiert werden. Dieser Messerhalter bietet höchste Stabilität, eine getrennten Ansteuerung des Schneiddrucks und der vertikale Anstellung sowie saubere und staubarme Schneidkanten. Trotz der schmalen Form ist ein vollwertiger 360° - Messerschutz integriert.

DIENES label slit 4.0
DIENES entwickelte speziell für die Etikettenindustrie das vollautomatische Schneidsystem „DIENES label slit 4.0“. In diesem Schneidsystem sind einzelne Messerhalter im Einsatz, dadurch können Etiketten aus den verschiedensten Materialien perfekt geschnitten werden. Die „DIENES label slit 4.0“ bietet somit größtmögliche Flexibilität und verkürzt zudem die Stillstandzeiten. Durch den modularen Aufbau können je nach Erfordernis alternativ Scheren-, Quetsch- oder Rasierklingenschnitt eingesetzt werden.
(Dienes Werke für Maschinenteile GmbH & Co. KG)

Druckkapazitäten ausgeweitet - Panther Display stärkt Angebot bei hochwertigem Offsetdruck
 21.08.2019

Druckkapazitäten ausgeweitet - Panther Display stärkt Angebot bei hochwertigem Offsetdruck  (Firmennews)

Der Display- und Verpackungspark der Panther Packaging-Gruppe im brandenburgischen Wustermark unweit der Hauptstadt Berlin, gegründet 2004, ist sukzessive zur Heimat für die Werke der Wepoba Wellpappenfabrik, Panther Display sowie Panther Print geworden. Seither hat die Panther-Gruppe an diesem Standort kontinuierlich weiter in modernste Fertigungsanlagen investiert, den Maschinenpark ergänzt und Räumlichkeiten geschaffen, die Ausdruck der erfolgreichen Marktentwicklung aller Unternehmensteile sind. Mit einer weiteren Offsetdruckmaschine vom Typ Koenig & Bauer Rapida 164 stehen den Experten für hochwertige P.O.S.-Lösungen, Standarddisplays sowie kundenspezifischen Individualdisplays und Verpackungen zusätzliche Kapazitäten zur Verfügung.

Bild: Offsetdruckmaschine Rapida 164

Die 5-Farben-Anlage plus Lackwerk für den Auftrag von Dispersionslacken ist auf ein Bogenformat von 1.205 x 1.640 mm (7B-Format) ausgelegt. Die Maschine verfügt über weitestgehend automatisierte Prozesse (wie Videokamera zur Registersteuerung), über Inline-Farbmessung sowie pneumatisches Plattenstrecken vom Leitstand aus. In der Summe ihrer technischen Ausstattung erlaubt die Druckanlage stabile und nachweisbare Qualitätsergebnisse, kurze Rüstzeiten und eine hohe Maschinengeschwindigkeit. Dank des Einsatzes alkoholfreier Farbsysteme ist die Produktion umweltschonend.

Für die Abarbeitung der Kundenaufträge von Panther Display bedeutet der Einsatz der Druckmaschine erhöhte Flexibilität und Reaktionsschnelligkeit auf die Anforderungen nach frühestmöglich verfügbaren, hochveredelten Zweitplatzierungskomponenten und -systemen. Dazu trägt im Wesentlichen ein neuer Großformat-Belichter bei, der dem hohen Durchsatz der Druckmaschine Rechnung trägt. Der Belichter wird direkt aus der Druckvorstufe angesteuert. Prozesslose Druckplatten erlauben den Verzicht auf Wasser und Chemikalien. Falls Druckplatten nachbelichtet werden müssen, kann dies direkt vor Ort geschehen und notwendige Korrekturen via Datenleitung aus der Druckvorstufe übermittelt werden. Insgesamt ist die neue Offsetdruckmaschine und ihre Peripherie (wie die Farbversorgung und ein Stapelwender) auf schnelle, sichere und umweltschonende Versorgung mit Druckplatten ausgelegt, Änderungen können flexibel und ohne lange Stillstandzeiten vorgenommen werden.

Mit Hilfe der im August 2019 in Betrieb genommenen Rapida 164 stärkt Panther Display die Kompetenzen bezüglich qualitativ hochwertiger, individueller Displaylösungen, die in kürzester Zeit realisiert werden können. Die Vorzüge der Anlage – deutlich kürzere Rüstzeiten und eine nennenswerte Reduzierung der Anlaufbogen um fast 50 % – prädestinieren die Offsetdruckmaschine für alle Auflagenstärken, von kleinen über mittlere bis hin zu Großauflagen.
(Panther Display GmbH & Co KG)

Mayr-Melnhof: Ergebnisse zum 1. Halbjahr 2019
 21.08.2019

Mayr-Melnhof: Ergebnisse zum 1. Halbjahr 2019  (Firmennews)

-Deutlicher Zuwachs bei Umsatz und Ergebnis nach Akquisition
-Integration Tann-Gruppe nach Plan
-MM Karton mit starker Performance
-Gedämpfte Nachfrage erhöht Preisdruck
-Behauptung der Ergebnisqualität - Ziel und Herausforderung zugleich

Die Mayr-Melnhof Gruppe konnte sich im ersten Halbjahr 2019 in einem Umfeld zunehmend gedämpfter Nachfrage und steigender Wettbewerbsintensität insgesamt gut behaupten. Durch Fortsetzung des Ergebniszuwachses im zweiten Quartal liegen die Ertragskennzahlen der MM Gruppe nach sechs Monaten deutlich über Vorjahr.
Diese Entwicklung ist einerseits durch die Erstkonsolidierung der Tann-Gruppe in der Division MM Packaging geprägt, andererseits durch eine starke Performance von MM Karton infolge solider Mengen und Preise.
Verhaltene Nachfrage und verstärkter Preisdruck kennzeichnen weiter die aktuelle Marktlage. Die Fortführung des hohen Ergebnisniveaus des zweiten Quartals ist daher eine Herausforderung für das dritte Quartal.

Die konsolidierten Umsatzerlöse des Konzerns stiegen um 9,0 % bzw. 104,9 Mio. EUR auf 1.275,5 Mio. EUR (1. HJ 2018: 1.170,6 Mio. EUR), wobei der Zuwachs vor allem akquisitionsbedingt aus der Packagingdivision resultierte. Das EBITDA erhöhte sich um 14,5 % auf 191,6 Mio. EUR (1. HJ 2018: 167,4 Mio. EUR).

Das betriebliche Ergebnis lag mit 124,0 Mio. EUR um 8,5 % bzw. 9,7 Mio. EUR über dem Vorjahreswert (1. HJ 2018: 114,3 Mio. EUR). Aus der Erstkonsolidierung der Tann-Gruppe wurden
einmalige Akquisitionseffekte aufgrund der Aktivierung des Auftragsstandes und Vorratsbewertung in Höhe von -4,8 Mio. EUR gebucht. Die Operating Margin belief sich auf 9,7 % (1. HJ 2018: 9,8 %).

Den Finanzerträgen in Höhe von 0,7 Mio. EUR (1. HJ 2018: 0,6 Mio. EUR) standen Finanzaufwendungen von -4,0 Mio. EUR (1. HJ 2018: -3,0 Mio. EUR) gegenüber. Das „Sonstige Finanzergebnis– netto“ erhöhte sich vor allem infolge von Fremdwährungsgewinnen auf 1,9 Mio. EUR (1. HJ 2018: -0,1 Mio. EUR).

Das Ergebnis vor Steuern stieg folglich um 9,7 % auf 122,6 Mio. EUR (1. HJ 2018: 111,8 Mio. EUR). Die Steuern vom Einkommen und Ertrag betrugen 30,3 Mio. EUR (1. HJ 2018: 28,1 Mio. EUR). Der effektive Konzernsteuersatz lag mit 24,7 % leicht unter dem Vorjahresniveau (1. HJ 2018: 25,1 %). Entsprechend verzeichnete der Periodenüberschuss einen Zuwachs um 10,3 % auf 92,3 Mio. EUR (1. HJ 2018: 83,7 Mio. EUR).

Verlauf des zweiten Quartals
Sowohl Umsatz als auch betriebliches Ergebnis lagen im zweiten Quartal 2019 akquisitionsbedingt wie auch infolge einer Verbesserung im laufenden Geschäft der Kartondivision über Vorjahresniveau. Ein Ergebnisanstieg gelang ebenfalls gegenüber dem ersten Quartal des aktuellen Jahres, trotz leicht niedrigerer Umsatzerlöse.

Die Kartondivision erzielte bei guter Kapazitätsnutzung von 98 % (Q1 2019: 98 %; Q2 2018: 99 %), stabilen Durchschnittspreisen und optimierten Kosten eine erfreuliche Operating Margin von 11,2 % (Q1 2019: 10,1 %; Q2 2018: 10,6 %).

In der Packagingdivision prägte die erstmalige Einbeziehung der Tann-Gruppe auch im zweiten Quartal die Kennzahlenentwicklung. Die Operating Margin belief sich auf 9,4 % (Q1 2019: 7,4 %; Q2 2018: 8,6 %).

Die konsolidierten Umsatzerlöse des Konzerns lagen bei 632,6 Mio. EUR (Q1 2019: 642,9 Mio. EUR; Q2 2018: 578,5 Mio. EUR). Das betriebliche Ergebnis des Konzerns erreichte 66,8 Mio. EUR nach 57,2 Mio. EUR im ersten Quartal 2019 und 57,2 Mio. EUR im zweiten Quartal des Vorjahres. Die Operating Margin des Konzerns erhöhte sich damit auf 10,6 % (Q1 2019: 8,9 %; Q2 2018: 9,9 %). Der Periodenüberschuss stieg auf 48,6 Mio. EUR (Q1 2019: 43,7 Mio. EUR; Q2 2018: 42,0 Mio. EUR).

Ausblick
Gedämpfte Nachfrage, kurzfristige Planung der Kunden und zunehmender Preisdruck kennzeichnen weiterhin das Marktumfeld. Zielsetzung bleibt dennoch, die Ergebnisqualität des Konzerns durch verstärkte Marktdurchdringung sowie konsequente Preispolitik und Programme zur Erhöhung der Kosteneffizienz bestmöglich zu behaupten. Die Investitionstätigkeit ist ungebremst hierauf ausgerichtet mit Fokus auf den Einsatz modernster Technologie und Optimierungen im Produktprogramm. Der Fortsetzung des langfristigen Wachstumskurses gilt hohes Augenmerk. Die Fortführung des starken Ergebnisniveaus im zweiten Quartal ist eine Herausforderung für das dritte Quartal.

Entwicklung in den Divisionen
MM Karton
Die Nachfragesituation auf den europäischen Kartonmärkten entwickelte sich im ersten Halbjahr 2019 infolge verhaltenerer Disposition der Kunden zunehmend gedämpfter bei spürbarem Anstieg des Wettbewerbes über alle Produktgruppen.

MM Karton gelang es dennoch sich sowohl bei Menge als auch Ergebnis gut zu behaupten. Die disziplinierte Preispolitik und der Fokus auf den Absatz von Produkten mit höherer Wertschöpfung wurden konsequent fortgesetzt. Die Kapazitäten der Division waren mit 98 % (1. HJ 2018: 99 %) anhaltend in hohem Maße ausgelastet. Der durchschnittliche Auftragsstand der Division lag bei 77.000 Tonnen nach 83.000 Tonnen in der ersten Hälfte des Vorjahres.

Auf den Beschaffungsmärkten stand stabilen Altpapierpreisen für gemischte Sorten ein sukzessiver Preisrückgang bei zellstoffbasierten Rohstoffen vom hohen Niveau zu Jahresbeginn gegenüber.

Sowohl die produzierte als auch verkaufte Menge lagen mit 867.000 Tonnen bzw. 847.000 Tonnen leicht über den Vorjahreswerten (1. HJ 2018: 842.000 Tonnen bzw. 837.000 Tonnen). Wie
im Vorjahr wurden rund 82 % in Europa und 18 % auf außereuropäischen Märkten abgesetzt.

Die Umsatzerlöse stiegen infolge leicht verbesserter Menge und Durchschnittspreise um 2,0 % auf 541,5 Mio. EUR (1. HJ 2018: 531,0 Mio. EUR). Das betriebliche Ergebnis erhöhte sich um 3,6 % auf 57,6 Mio. EUR (1. HJ 2018: 55,6 Mio. EUR), wodurch mit 10,6 % die gute Operating Margin des Vorjahres (1. HJ 2018: 10,5 %) fortgeführt werden konnte.

MM Packaging
Die Nachfrage auf den europäischen Hauptmärkten zeigte sich nach einem stabilen Jahresbeginn vermehrt volatiler und damit unter der starken ersten Hälfte des Vorjahres. Vor dem Hintergrund der einsetzenden konjunkturellen Abschwächung und bestehender Kapazitätsreserven in der Branche blieb das Marktumfeld durch hohe Wettbewerbsintensität geprägt.

MM Packaging konnte unter diesen Rahmenbedingungen die Beschäftigung einzelner Werke zwar nicht durchgehend auf hohem Niveau halten, verzeichnete aber insgesamt eine nachhaltige Entwicklung. Notwendige Maßnahmen zur Gewinnung von Neugeschäft und Steigerung der Kosteneffizienz wurden konsequent umgesetzt.

Die Ergebnisrechnung von MM Packaging ist vorranging durch die erstmalige Einbeziehung der Akquisition der Tann-Gruppe gekennzeichnet, welche sich erwartungsgemäß gestaltete.

Die Umsatzerlöse stiegen um 13,5 % bzw. 94,0 Mio. EUR von 696,4 Mio. EUR auf 790,4 Mio. EUR. Die Anzahl verarbeiteter Normbögen (Bogenäquivalent) erhöhte sich um 17,6 % auf 1.374,0 Millionen (1. HJ 2018: 1.168,3 Millionen).

Das betriebliche Ergebnis lag mit 66,4 Mio. EUR um 13,1 % über dem Vergleichszeitraum (1. HJ 2018: 58,7 Mio. EUR), wobei Einmaleffekte aus der Erstkonsolidierung der Tann-Gruppe in Höhe von -4,8 Mio. EUR ergebnismindernd zu verbuchen waren. Die Operating Margin blieb daher unverändert bei 8,4 % (1. HJ 2018: 8,4 %).
(Mayr-Melnhof Karton Gesellschaft m.b.H.)

Gov. Bevin announces $200M investment by Phoenix Paper in west Kentucky
 21.08.2019

Gov. Bevin announces $200M investment by Phoenix Paper in west Kentucky  (Company news)

Phoenix Paper, which runs a paper mill in west Kentucky, is expanding with a new facility that represents a $200 million investment. Kentucky Gov. Matt Bevin announced the company's investment during a conference call with west Kentucky leaders at Wickliffe City Hall. The company took over the site of the former Verso paper mill in Wickliffe. Phoenix Paper announced the completion of its first roll of paper there in May.

The commercial investment will include a paper recycling facility, Bevin said. The governor said there will be 150 employees at the new facility, which will open in 18 months. Phoenix Paper is owned by Chinese manufacturer Shanying International, and the new facility will process recycled paper and send it to China to be used for packaging.

The governor said, while the United States and China are going through trade tensions at the national level, no state is working harder with China "at the sub-national level" than Kentucky.
(Phoenix Paper Wickliffe LLC)

ABB names Björn Rosengren as CEO
 21.08.2019

ABB names Björn Rosengren as CEO  (Company news)

The Board of ABB has unanimously appointed Björn Rosengren (photo), as Chief Executive Officer. He will join ABB on February 1, 2020 and succeed CEO, Peter Voser, in this role on March 1, 2020. At that time Peter Voser will revert to his position at ABB solely as Chairman of the Board.

Björn Rosengren (60), a Swedish citizen, is a highly experienced, international executive and leader of industrial businesses. He has been the CEO of Sandvik, a high-tech global engineering group, since 2015. During this time, he has overseen the successful implementation of a decentralized structure and improved both the profitability and financial strength of Sandvik. Prior to that, he was CEO of Wärtsilä Corporation, which manufactures and services power sources and other equipment for the marine and energy markets (2011-2015) and spent some thirteen years (1998-2011) in a variety of management roles at Atlas Copco, a world leading provider of sustainable productivity solutions.

“The Board is pleased that Björn Rosengren will be taking the lead at ABB, bringing with him a proven track record of value creation and exactly the managerial skills ABB needs during the next stage of its transformation,” said ABB Chairman and current CEO, Peter Voser. “After undertaking a thorough search, the Board is convinced that Björn Rosengren is the best candidate for the role. He understands how to establish successful decentralized organizations, empower people and demonstrates the culture of cooperation and high performance. Together with our strong management team, he will drive ABB’s strategy and deliver long-term value to all our stakeholders.”

CEO-designate, Björn Rosengren, said: “I am honored to have the opportunity to join ABB, a truly global technology leader, after I have completed my current commitments. At such a pivotal time for manufacturing industries, ABB must continue to best serve the needs of global customers with a unique technology and digital solutions portfolio to help enhance their productivity. I look forward to working with my new colleagues around the globe to enhance value through the delivery of the group strategy and fully empowering our businesses and people.”
(ABB Asea Brown Boveri Ltd)

Papier- und Kartonfabrik Varel: Papermaking 4.0 Technologien steigern Gesamtproduktion und ...
 21.08.2019

Papier- und Kartonfabrik Varel: Papermaking 4.0 Technologien steigern Gesamtproduktion und ...  (Firmennews)

... senken Energiekosten

-IIoT-Plattform OnCumulus als Basis für schnellen, zuverlässigen und sicheren Zugang zu allen Maschinen- und Produktionsdaten
-OnDewatering-Modul und Tandem NipcoFlex Presse steigern Trockengehalt um 1 Prozent
-Steigerung der Gesamtproduktion um 15 Prozent geplant

Die kontinuierliche Weiterentwicklung der Produkte ist bei der Papier- und Kartonfabrik Varel (PKV) ebenso fest in der Firmenphilosophie verankert wie die stete Verbesserung der Produktionseffizienz. Um diese Ziele zu erreichen, arbeitet das 1938 gegründete Unternehmen seit vielen Jahren mit Voith zusammen. Auch beim aktuellen Umbau der PM 4 hat PKV der umfassenden Kompetenz des Technologiekonzerns mit Sitz in Heidenheim vertraut.

Bild: Voith Papiermaschine PM 4 Varel

Auf der PM 4 fertigt PKV Verpackungspapiere mit breit gestreuten Flächengewichten von 120 bis 280 Gramm pro Quadratmeter. Bisher betrug die Bahnbreite am Poperoller 5.250 Millimeter. Im Zuge des Umbaus wird PKV die Breite auf 5.450 Millimeter erhöhen. Die neue Breite macht verschiedene Anpassungen an den vorhergehenden Komponenten notwendig. Neben der ersten Trockengruppe wird das Team von Voith die vorhandenen Stoffaufläufe, die Sieb- und Pressenpartie sowie das Langsieb entsprechend verbreitern.

Zentrale Punkte auf der Agenda von PKV waren die Steigerung der Gesamtproduktion um 15 Prozent, die Erhöhung der Runability sowie eine Reduktion der spezifischen Energiekosten. Durch die Optimierung der Entwässerungsleistung soll darüber hinaus der Trockengehalt nach der Tandem NipcoFlex Presse um mindestens 1 Prozent steigen.

IIoT-Plattform OnCumulus: der Dreh- und Angelpunkt der Digitalisierung
Essentielle Voraussetzung, um die gewünschten Effekte zu erzielen, war die Integration neuester Papermaking 4.0 Technologien. Dreh- und Angelpunkt ist dabei die OnCumulus Plattform. Sie erlaubt den schnellen, zuverlässigen und sicheren Zugang zu Daten von lokalen Maschinen und Systemen in der Cloud und macht sie für eine effiziente Nutzung verfügbar. Weitere Module aus der OnCare-Familie von Voith wie OnStrength oder OnDewatering überwachen die Papierproduktion bei PKV. Alle Module und Komponenten sind miteinander vernetzt. Dem Team von PKV stehen zudem alle relevanten Daten jederzeit transparent zur Verfügung.

Weniger Festigkeitsschwankungen
OnStrength nutzt statistische Modelle und virtuelle Sensoren, um Festigkeitsschwankungen in Maschinenrichtung zu vermindern. Dadurch werden Fasernutzung und Stärkeeinsatz optimiert. Kontinuierliche Messungen und automatische Anpassungen der Parameter sorgen für geringere Schwankungen, was den Ausschuss minimiert, für geringere Abweichungen in der Produktionsleistung sowie eine verbesserte Papierqualität bei Sortenwechseln sorgt.

Stabiler Trockengehalt
Mit einer gezielten Regulierung des Former-Vakuums stabilisiert das OnDewatering-Modul den Trockengehalt vor der Presse. Zum einen hilft dies, Energie einzusparen. Zum andern stellen die Papermaking 4.0 Technologien eine konstant hohe Lagenfestigkeit sicher.

Um die gewünschte, einprozentige Verbesserung des Trockengehalts zu gewährleisten, hat Voith ein Tandem NipcoFlex System installiert, das in diesem Fall für Bahnbreiten bis zu 5.700 Millimetern ausgelegt ist. Sein innovatives Konzept ermöglicht eine optimale Entwässerung für den gesamten Flächengewichtsbereich der PM 4. Dadurch kann PKV die Festigkeit und Oberflächengüte seiner Wellpappenrohpapiere aus Sekundär- und Frischfaserstoff weiter verbessern. Eine geschlossene Bahnführung in Verbindung mit Trennsaugern erlaubt Produktionsgeschwindigkeiten von bis zu 1.200 Metern in der Minute und ist damit eine zentrale Grundlage für die gewünschte deutliche Steigerung der Produktion.

Erstbespannung der PM 4 von Voith
Um die geforderten Trockengehalte zu erreichen, spielt eine perfekte Abstimmung der Bespannung über die gesamte Papiermaschine eine wichtige Rolle. Die PM 4 wird von Beginn an mit Formiersieben der I-Serie, Infinity Pressfilzen und MultiTech Trockensieben ausgerüstet sein.

Gleichmäßigeres Querprofil
Zudem wird im Rückenstoffauflauf das bestehende ModuleJet II Stoffauflaufsystem erweitert, welches von der OnQ Profilmatic Querprofilregelung ergänzt wird. Die OnQ Profilmatic kann den Anteil des Zufallsrauschens in den Messungen bestimmen. Ihr kontinuierliches und dynamisches Profil-Mapping erlaubt die exakte örtliche Zuordnung der Aktuator-Regelzonen zu den Messwerten. Dies führt zu gleichmäßigeren Querprofilen und damit zu einer besseren Papierqualität. Am Langsieb ersetzt der vielfach bewährte Hochvakuumkasten HiVac die bisher verwendete Siebsaugwalze. Das Vakuumsystem hilft, den Energieverbrauch der Anlage zu reduzieren, und hebt den Trockengrad der Papierbahn an.

Ressourcen sparen in der weißen Decke und optimaler Papierrand
Der EdgeExpert dient zur Abführung der weißen Papierfasern in den entsprechenden Kreislauf zurück und sorgt so dafür, dass diese Fasern für die weiße Decke erhalten bleiben. Mit dem EdgeDeckle S wird die neueste Randbegrenzung in der Siebpartie eingesetzt. Er sorgt für einen guten Papierrand mit bester Profilqualität.

Effiziente Reinigungssysteme für höhere Runability
Die Installation modernster Reinigungssysteme wie CleanLine Excell oder ProLub dient der Verbesserung der Runability sowie der Steigerung der Gesamtproduktion der PM 4. Die Permeabilität der Voith Bespannung bleibt länger erhalten, was zu einer gleichmäßigeren Papierbahn führt. Dabei benötigt CleanLine Excell deutlich weniger Wasser als Hochdruckspritzrohre und reinigt so effektiv, dass sich chemische Reinigungen stark verringern oder sogar entfallen.

Sicherer Tambourwechsel
Das mit verfahrbaren Hochdruckwasserstrahldüsen arbeitende Wechselsystem EcoChange W ist eine weitere Komponente, mit der Voith die von PKV gesteckten Ziele wie Steigerung der Gesamtproduktion und Erhöhung der Runability der PM 4 erreicht hat. Das System ermöglicht einen zuverlässigen Wechsel der Papierrollen und wird im Rahmen der Anpassung der Bahnbreite des Poperollers integriert und bietet den geringsten Wechselausschuss.

Daneben gehören die Modernisierung der Lufttechnik, Anpassungen der Trockenhaube sowie der Antriebstechnik und der Automation der Papiermaschine zu den Aufgaben von Voith. Dabei konnte das Team des Technologiekonzerns auch seine Kompetenz im Detailengineering einbringen und unterstützt PKV auch bei der Genehmigung der Anlage nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz.
(Voith Paper GmbH & Co KG)

Metsä Board’s new packaging samples highlight recent packaging trends
 21.08.2019

Metsä Board’s new packaging samples highlight recent packaging trends  (Company news)

To demonstrate how paperboard can boost brand appeal, Metsä Board has launched a new set of packaging samples. The samples demonstrate the various finishing effects and how the paperboard surface can enhance them and create impressive visual and tactile effects. The samples have been designed to inspire end-users in sectors such as food, beautycare, pharmaceuticals, luxury packaging and graphic applications. The samples are produced using the enhanced Metsä Board folding boxboard portfolio.

The organic cosmetics sample has an uncoated surface with a multilayer embossing that give a special touch and feel. White and gold hot foil stamping adds a luxurious finish to the packaging. The chocolate sample also uses a multilayer embossing with a metallic appearance added to the CMYK printing on silver PE laminate in the text area.

The most demanding sample is the headset packaging that combines various effects requiring many features from the paperboard. The cover of the box is first hot-foiled, then printed with white and CMYK, and finally a multilayer embossing were added to give touch and feel. On the front of the packaging there are tone changes made with grey drop shadows which require a high level of smoothness from the board. On the side of the box there is a silver hot-foil in the background with CMYK printing combining micro-embossing and a multilayer embossing. Keeping a rich black colour and small white text on the back of the packaging requires excellent printing properties from the board.

The samples display the desire for natural and organic packaging in the market and show how luxury finishing such as multilayer embossing, micro embossing, glossy varnishes, hot foil stamping, can really add the WOW factor to everyday items. "The samples have been designed taking into consideration what the market is looking for such as the increased use of uncoated boards, especially in cosmetics, with a surface that is highly receptive to special effects and finishing. Sustainability is a key issue and our boards are lightweighted to give bulk and stiffness with the use of less raw materials," says Ilkka Harju, Packaging Services Director, Metsä Board.
(Metsä Board Corporation)

Electronics For Imaging Appoints Jeff Jacobson as Chief Executive Officer
 21.08.2019

Electronics For Imaging Appoints Jeff Jacobson as Chief Executive Officer  (Company news)

Electronics For Imaging, Inc. (“EFI” or the “Company”) announced the appointment of Jeff Jacobson (photo), a 30-year veteran of the digital imaging and industrial technology sector, as Chief Executive Officer, effective immediately. Mr. Jacobson will retain his position as Executive Chairman. Mr. Jacobson succeeds Bill Muir, who is stepping down for personal reasons.

Prior to joining EFI, Mr. Jacobson served as Chief Executive Officer of Xerox. Mr. Jacobson also served as both President of Xerox's Technology Business and President of Xerox's Global Graphic Communications Operations. Prior to joining Xerox in 2012, Mr. Jacobson was the Chairman, President and Chief Executive Officer of Presstek, a leading manufacturer of digital offset printing solutions.

Jeff Jacobson said, “I am thrilled to be expanding my role on EFI’s leadership team to identify unique opportunities for innovation across the Company. EFI’s portfolio of best-in-class solutions presents an exciting opportunity to drive further growth in high-quality inkjet and integrated, digital workflows. Together with my experienced and talented colleagues on the EFI team, we will provide the leadership needed to help EFI accelerate the transformation of industries where colorful images matter. I also want to join the EFI team in thanking Bill for his contributions to the Company’s success and wishing him the best in his future endeavors. Bill played a pivotal role in successfully positioning EFI for the next chapter of our evolution, always doing so with integrity and the best interests of customers and employees.”

Throughout his career, Mr. Jacobson has displayed an on-going commitment to helping customers improve their productivity and enhance their operations. As CEO of Xerox, he oversaw Xerox’s largest product launch in its more than 100-year-history and led the company through a strategic transformation, delivering best-in-class customer service, and driving innovation, while improving Xerox’s operating margins and cash flow.

Before his time at Xerox and Presstek, Mr. Jacobson served as Chief Operating Officer of Eastman Kodak's Graphic Communications Group, where he was responsible for managing operations in Eastman Kodak's Global Graphics operations, which included manufacturing locations throughout North America, Europe, Japan, China, Israel and South Africa. Mr. Jacobson also served for five years as Chief Executive Officer of Kodak Polychrome Graphics, a highly successful joint venture between Sun Chemical and Eastman Kodak.

“It has been a privilege to lead EFI through an important chapter in the Company’s history, and I look forward to seeing EFI thrive as it continues to collaborate with customers and partners worldwide,” said Bill Muir. “I have admired Jeff as an expert in the digital imaging space, and I am confident that with his vision and under his leadership, EFI will be able to successfully write the next chapter of innovation and market leadership across the Company’s portfolio of solutions.”
(efi Electronics For Imaging Inc.)

Conversion of the Line 8 at the Condat mill in France
 20.08.2019

Conversion of the Line 8 at the Condat mill in France  (Company news)

In recent years, Lecta has been evaluating alternatives with respect to the conversion of the Line 8 at the Condat mill in France.

The alternatives have included investigating a broad range of possible partnering arrangements with local, regional and national authorities, including amongst others financial support and workforce training subsidies.

In particular, Lecta has become aware that recently a particular initiative being explored requiring the European Commission approval, with respect to energy contribution subsidies over a 3 year period representing an aggregate potential value to the business of up to 35M€ over such period, has been objected to on a preliminary basis during the pre-notification phase by the European Commission.

It should be noted that this decision is not binding and the Lecta Group continues to engage with the relevant French authorities with regards to this initiative as well as other potential arrangements not subject to pre-notification.
(LECTA)​​

Sonoco Completes Acquisition of Corenso Holdings America
 20.08.2019

Sonoco Completes Acquisition of Corenso Holdings America  (Company news)

Sonoco (NYSE: SON), one of the most sustainable, diversified global packaging companies, announced it completed the acquisition of Corenso Holdings America, Inc. from a company owned by investment funds advised by Madison Dearborn Partners, LLC, and management for $110 million in cash.

Corenso Holdings America (CHA) is a leading U.S. manufacturer of uncoated recycled paperboard (URB) and high-performance cores used in the paper, packaging films, tape, and specialty industries. CHA produced net sales of approximately $75 million in 2018 and operates a 108,000-ton per year uncoated recycled paperboard mill in Wisconsin Rapids, Wis., as well as two core converting facilities in Wisconsin Rapids and Richmond, Va., which combined employ approximately 175 associates.

According to Rob Tiede (photo), Sonoco President and Chief Executive Officer, “We are extremely pleased to welcome Corenso Holdings America associates to Sonoco. This transaction creates a long-term opportunity for Sonoco as CHA operates a best-in-class uncoated recycled paperboard mill that is capable of producing a wide variety of coreboard grades, in addition to providing attractive core converting assets and long-term partnerships with customers.”

The acquisition of Corenso Holdings America is expected to be modestly accretive to Sonoco’s earnings in 2019 and there are no expected planned changes in operating leadership and customer relationships. Sonoco funded the transaction using available cash and short-term borrowings. CHA’s financial results will be reported within Sonoco’s Paper/Industrial Converted Products segment.
(Sonoco Products Co)

Innovative moisturizer application provides immediate benefits
 20.08.2019

Innovative moisturizer application provides immediate benefits  (Company news)

The Iggesund Workington board mill in the UK has successfully applied a Valmet IQ Moisturizer in board production to achieve higher production rates especially with higher grammage products.

Photo: The Valmet Moisturizer under the web on Workington’s board machine. Three nozzles of the two-stage spray head can just be seen in center of the picture.

INCADA is the name of the folding box board produced at Workington. The board’s five layer construction with chemical pulp outer layers give INCADA is superior surface, printablity and strength qualities. It is the preferred packaging material among companies wanting to give their products good protection with low weight while still getting the best possible print results on their packaging. One of the processes on the Workington board machine to achieve the required properties is a machine glazing (MG) cylinder located in the drying section. This cylinder commonly called an MG or Yankee cylinder has a large diameter of over 6 meters, is steam heated and has a mirror-like polished steel surface. The paperboard web, containing about 40% moisture, adheres to this surface. The web dries in contact with the rotating cylinder until the moisture content is insufficient to maintain adhesion. The sheet then leaves the cylinder, retaining the high level of smoothness imparted to it by the polished steel without loss of thickness and maintaining good stiffness properties.

Surface moisture
To obtain good adherence to the MG cylinder and control of the release line where the sheet leaves the cylinder requires the right amount of surface moisture. The common control method for surface moisture and release line is to adjust the pre-dryer steam pressure, but naturally this method not only affects surface moisture but the total moisture of the sheet. As the drying process continues on smaller cylinders, too high web moisture after the MG cylinder can limit machine speed with post-drying a bottleneck to increased production.. “This was exactly our problem,” explains- Rolf Moring, Iggesund Workington’s development engineer. “We were struggling with the limited drying after the MG cylinder but had more than enough capacity in the pre-drying. We saw the opportunity that by increasing only the surface moisture we could improve stiction, the sticking of the web to the cylinder which gives us the surface properties we require.”

Valmet IQ Moisturizer
Recognizing that surface moisture, and within limits not overall web moisture, is the key to good stiction and release line, Valmet recommended that the mill employ a Valmet IQ Moisturizer before the MG cylinder to impart the ideal surface moisture to the sheet. According to Mark Norman, Iggesund Project Engineer, “Valmet recommended a moisturizer for the pre-MG application. Although a moisturizer is not so common for this purpose, they believed in the solution and were proved to be correct.” The IQ Moisturizer is the industry’s most advanced moisturizing system with applications in paper, board and converting production. IQ Moisturizer’s two-stage spray head provides a highly atomized, full cone spray pattern that is efficiently applied to the web. The uniquely small droplet size allows its use in applications close to surface treatment processes such as machine glazing. Prior to ordering, the mill conducted a test with a special one meter trial unit from Valmet that showed that the system would meet expectations.

Increased production
The Valmet IQ Moisturizer now provides the potential to run heavy grammage products faster by fully utilizing pre-drying before the MG cylinder. The moisturizer sprays the sheet just before the MG cylinder to give the required sheet surface moisture to stick to the cylinder, without excessive total moisture. ”We are more than satisfied, stiction is improved and we have been able to increase machine speed by several percent, especially with the heavier grades where drying after the MG was a problem,” says Moring.

Smooth installation and start-up
Installation was made in three steps with the final beam installation and pipe work, that could not done when machine was running, done during a 19 hour maintenance shutdown. “The Valmet team worked well during the installation and start-up phase with completion without any H&S incidents and in line with the agreed time schedule. One point to note regarding the start-up and optimization was that there were no operational issues or disturbances which caused any loss of production from the machine. The equipment worked well from day one,” declares Norman.
(Valmet Corporation)

LFM100 - Laserbeschrifter meets Etikettenspender
 20.08.2019

LFM100 - Laserbeschrifter meets Etikettenspender  (Firmennews)

Der Komplettlösungsanbieter Bluhm Systeme hat eine neue Anlage aus Laserbeschrifter und Etikettenspender entwickelt. Der „LFM100“ wurde speziell zur widerstandsfähigen, deutlich lesbaren und präzisen Kennzeichnung von Laserfolienetiketten konstruiert. Mit ihm können Etiketten in verschiedenen Größen bis 98x98mm und beliebiger Form direkt von der Rolle präzise beschriftet und ohne zusätzliche Werkzeuge ausgeschnitten werden. Der LFM100 ist damit u.a. ideal als Handarbeitsplatz für die Herstellung von flexiblen Typenschildern einsetzbar.

Bild: LFM100 - Anlage aus Laserbeschrifter und Etikettenspender

Typenschilder – Unentbehrlich für die Industrie
Typenschilder findet man überall dort, wo elektronische Bauteile, Maschinen oder Geräte eindeutig und dauerhaft identifiziert werden müssen. Sie enthalten beschreibende Informationen des jeweiligen Objekts wie zum Beispiel: Hersteller, Seriennummer, Bautyp oder Leistungsdaten. Datamatrixcodes und andere Barcodes können ebenfalls zur eindeutigen Identifizierung integriert werden. Typenschilder müssen oft schwierigsten Anforderungen standhalten: Die Oberfläche und der Klebstoff müssen gegen extreme Temperaturbedingungen, häufig über einen längeren Zeitraum, beständig sein. Auch nach längerer Zeit muss der Druck lesbar, wisch- und kratzfest bleiben.

Komplett-Lösung für flexible Typenschilder
Der LFM100 ist eine speziell entwickelte Lösung zum Kennzeichnen, Stanzen und Schneiden von lasersensitiven Etiketten. Anders als die bekannten Etikettendrucker, welche das Etikettenmaterial mittels Tinte oder Thermotransfer-Technologie bedrucken, führt der LFM100 die Beschriftung mithilfe eines Laserstrahls durch. Im Grunde genommen kann jedes lackierte Etikettenmaterial mithilfe des LFM100 beschriftet werden. Der Laserstrahl trägt die Lackschicht ab, wodurch eine kontrastreiche und widerstandsfähige Beschriftung entsteht. Das Layout und der Inhalt der Etiketten werden über die mitgelieferte Software „Solpad“ erzeugt und können per USB-Stick auf den Lasercontroller überspielt werden.

Technisch besteht der LFM100 aus einem speziell für diese Anwendung entwickelten Etikettenspender, einem Solaris CO2-Laser und einer Steuereinheit, auch Lasercontroller genannt. Zudem ist im Unterschrank eine Absaugung integriert, welche die entstehenden Dämpfe, die beim Beschriftungs- und Schneideprozess freigesetzt werden, filtert und gleichzeitig für ein Vakuum am Etikett sorgt, um eine saubere Führung zu garantieren. Nach dem Beschriften fällt das fertige Etikett in einen Auffangschacht. Von dort kann es händisch entnommen und auf die Produkte aufgebracht werden. Als komplette Lösung erlangt der LFM100 die Laserschutzklasse I.

Warum Laseretiketten?
Vorteil von Laserfolienetiketten ist die Widerstandsfähigkeit gegen thermische, chemische und physikalische Belastungen, sowie der hohe Kontrast und die ausgezeichnete Auflösung, die Laserbeschriftungen auf ihnen erzielen. Laseretiketten werden dort eingesetzt, wo es auf absolute Manipulationssicherheit und Beständigkeit bei extremen Belastungen ankommt.

Besteht Bedarf an einer vollautomatischen Lösung, bietet Bluhm Systeme seinen „Alpha Laser“ an. Dieser, bestehend aus einem Alpha- Etikettenspender der neuesten Generation und einem Solaris CO2-Laser, ist in der Lage, vorgedruckte Etiketten längs und quer zur Laufrichtung unmittelbar vor dem Aufbringen variabel mit Zusatzinformationen zu beschreiben.
(Bluhm Systeme GmbH)

Lenzing sehr stabil in deutlich angespannterem Marktumfeld
 20.08.2019

Lenzing sehr stabil in deutlich angespannterem Marktumfeld  (Firmennews)

-Weiterhin positive Entwicklung des Spezialitätengeschäftes mit bereits mehr als 48 Prozent Umsatzanteil
-Bekenntnis zu langfristigem Wachstumsplan – Investition in 100.000-Tonnen-Anlage in Thailand beschlossen
-Deutlich angespannteres Marktumfeld bei Standardviscose mit Preisen auf historischen Tiefstständen
-Ausblick für 2019 bestätigt

Die Lenzing Gruppe setzte ihre solide Geschäftsentwicklung auch im 1. Halbjahr 2019 fort. Trotz eines deutlich angespannteren Marktumfeldes mit historisch niedrigen Preisen für Standardviscose erzielte Lenzing ein leichtes Umsatzwachstum. Die disziplinierte Umsetzung der Unternehmensstrategie sCore TEN und der Fokus auf Spezialitäten wirkt sich weiterhin positiv aus. Dank der anhaltend hohen Nachfrage nach nachhaltig produzierten Spezialfasern und aufgrund von positiven Währungseffekten konnte das rückläufige Preisniveau bei der Standardviscose beim Ergebnis großteils kompensiert werden.

Bild: Stefan Doboczky, Vorstandsvorsitzender der Lenzing Gruppe

Die Umsatzerlöse der Lenzing Gruppe stiegen im 1. Halbjahr 2019 gegenüber der Vergleichsperiode des Vorjahres um 1,2 Prozent auf EUR 1,09 Mrd. Neben günstigeren Währungsrelationen waren insbesondere die weitere Optimierung des Produktmix und höhere Preise für Spezialfasern dafür verantwortlich. Der Anteil der Spezialfasern an den Umsatzerlösen lag mit 48,4 Prozent deutlich über dem Vergleichswert des Vorjahres von 44,1 Prozent. Das Betriebsergebnis vor Abschreibungen (EBITDA) ging um 7 Prozent auf EUR 181,2 Mio. zurück. Neben höheren Produktionsmengen und Währungseffekten, die zu einem Anstieg der Zellstoffkosten führten, und einem Anstieg des Personalaufwandes, war hauptsächlich das Marktumfeld für Standardviscose für diesen Rückgang ausschlaggebend. Die EBITDA-Marge sank von 18,1 Prozent im 1. Halbjahr 2018 auf 16,6 Prozent in der Berichtsperiode. Das Betriebsergebnis (EBIT) ging um 17,9 Prozent auf EUR 105,6 Mio. zurück, was zu einer niedrigeren EBIT-Marge von 9,7 Prozent (Vorjahreszeitraum: 12 Prozent) führte. Das Periodenergebnis lag mit EUR 76,8 Mio. um 15,9 Prozent unter dem Vorjahreswert von EUR 91,3 Mio. Das Ergebnis je Aktie belief sich auf EUR 2,97 (Vorjahreszeitraum: EUR 3,44).

„Unser Spezialfasergeschäft entwickelt sich ganz im Sinne unserer Unternehmensstrategie sCore TEN weiterhin sehr positiv, wodurch wir heute deutlich widerstandsfähiger als noch vor einigen Jahren sind. Die Investitionen in neue Produktionskapazitäten für Lyocellfasern und der Fokus auf unsere Produktmarken TENCEL™ und VEOCEL™ werden uns noch resilienter gegen die Schwankungen des Marktes machen und unsere Position als führender Anbieter von Spezialfasern stärken. Die erste Phase dieses ambitionierten Wachstumsplans ist der Bau eines hochmodernen Lyocellwerks in Thailand“, sagt Stefan Doboczky, Vorstandsvorsitzender der Lenzing Gruppe. „Die Entscheidung, den Ausbau der Lyocellfaser-Kapazitäten in Mobile vorübergehend zu stoppen, stellte sich angesichts der Eskalation des Handelskonfliktes zwischen den größten Volkswirtschaften als richtig heraus. Lenzing wird diese Entwicklungen weiter genau beobachten und die Entscheidung regelmäßig prüfen“, so Doboczky.

Die Investitionen in immaterielle Anlagen und Sachanlagen (CAPEX) gingen im 1. Halbjahr 2019 um 18,9 Prozent auf EUR 95,1 Mio. zurück. Dieser Rückgang ist auf den Abschluss des Expansionsprojektes in Heiligenkreuz (Österreich) im Jahr 2018 sowie die laufenden Planungen für die Großprojekte in Brasilien und Thailand, die sich erst in den kommenden Quartalen auf das Investitionsvolumen auswirken, zurückzuführen.

Erweiterung der Spezialfaser-Kapazitäten
Die Lenzing Gruppe baut ihre Produktion von Lyocellfasern stark aus, um der hohen Nachfrage nachzukommen. Durch die Erweiterung der Produktion von Spezialfasern setzt Lenzing den Fokus auf stabiles und profitables Wachstum sowie eine Verbesserung des ökologischen Fußabdrucks der Textil- und Vliesstoffbranchen. Die erste Expansionsphase dieses ambitionierten Wachstumsplans – die Errichtung einer hochmodernen Lyocellfaser-Produktionsanlage in Prachinburi (Thailand) – wurde im 2. Quartal 2019 genehmigt. Das Investitionsvolumen für die neue Anlage mit einer Kapazität von 100.000 Tonnen beträgt etwa EUR 400 Mio.

Im Berichtszeitraum wurde außerdem die Umstellung der Produktionskapazitäten von Standardviscose auf LENZING™ ECOVERO™ Fasern in China abgeschlossen.

Erweiterung der Zellstoff-Kapazitäten
Die Erhöhung der Eigenversorgung mit Faserzellstoff ist ein weiterer wesentlicher Schritt in der Umsetzung der sCore TEN Strategie. Lenzing und ihr brasilianischer Partner Duratex treiben die geplante Errichtung einer Faserzellstofflinie im Bundesstaat Minas Gerais (Brasilien) weiter voran. Die Arbeiten an den technischen Planungen, die Vorbereitung des Grundstückes für den Betriebsstandort sowie die Einholung der erforderlichen Genehmigungen verlaufen planmäßig. Eine finale Investitionsentscheidung ist bis Ende des Jahres 2019 vorgesehen.

Der erfolgreiche Abschluss des Ausbaus und der Modernisierung der Produktionskapazitäten für Faserzellstoff am Standort Lenzing im 1. Halbjahr 2019 war ein weiterer Meilenstein der Rückwärtsintegration.

Transparenz vom Holz bis zur Kleidung
Um das Geschäft mit Fasern der Marke TENCEL™ zu unterstützen und sowohl für Modemarken als auch für Konsument/innen vollständige Transparenz und Rückverfolgbarkeit der Fasern bis zum fertigen Kleidungsstück zu gewährleisten, setzt Lenzing in Zukunft auf die Blockchain-Technologie und kündigte zu diesem Zweck im 2. Quartal 2019 eine Kooperation mit der Plattform des Technologieunternehmens TextileGenesis™ mit Sitz in Hongkong an. Lenzing wird in weiterer Folge mehrere Pilotprojekte mit Partnern entlang der gesamten Wertschöpfungskette umsetzen. Die Plattform wird voraussichtlich ab 2020 voll einsatzfähig sein.

Ambitionierte Klimaziele
Gleichzeitig will die Lenzing Gruppe ihre Position als Nachhaltigkeitsvorreiterin in der produzierenden Industrie und in der Faserindustrie im Speziellen weiter ausbauen, indem sie in den kommenden Jahren EUR 100 Mio. in Maßnahmen zu Energieeinsparungen, in die weitere Umstellung auf Erneuerbare Energien und in neue Technologien investiert. Lenzing legt auch beim Bau neuer Zellstoff- und Lyocellanlagen wie jener in Thailand einen starken Fokus auf CO2-arme Energiequellen und Produktionsverfahren. Ziel ihrer Klimastrategie ist es, die Nettoemissionen von Treibhausgasen bis 2050 auf Null zu reduzieren. Ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg, klimaneutral zu werden, wird das Jahr 2030 sein. Bis dahin verpflichtet sich Lenzing, die Emissionen pro Tonne Fasern und Zellstoff um 50 Prozent im Vergleich zu 2017 zu senken.

Ausblick
Der Internationale Währungsfonds rechnet für 2019 mit einer Abschwächung des weltweiten Wirtschaftswachstums auf 3,2 Prozent. Hauptursachen dafür sind die Zunahme an protektionistischen Tendenzen und wachsende geopolitische Spannungen. Das Wechselkursumfeld bleibt in den für Lenzing wichtigen Regionen volatil.

Die Nachfrage auf den globalen Fasermärkten ist nach wie vor positiv. Die Lagermengen für Baumwolle werden nach vorläufigen Berechnungen für die Saison 2019/2020 dennoch steigen. Der Polyestermarkt erholte sich gegen Ende des 2. Quartals 2019 vom schwächeren Wachstum in den Monaten davor. Für Baumwolle wie für Polyester wird von einem leicht rückläufigen Preisniveau ausgegangen. Die Kapazitätserweiterungen bei der Standardviscose erhöhten trotz anhaltend guter Nachfrage den Druck auf die Preise, die im 1. Halbjahr 2019 auf ein historisch niedriges Niveau sanken. Für ihr Spezialfasergeschäft geht die Lenzing Gruppe von einer Fortsetzung der positiven Entwicklung aus.

Die Preise für Faserzellstoff entwickeln sich angesichts der angespannten Situation am Markt für Standardviscose rückläufig. Die Preise für Natronlauge in Asien haben in den vergangenen Monaten bereits deutlich nachgegeben. In Europa ist diese Entwicklung erstmals spürbar.

In einem sehr angespannten Marktumfeld bei der Standardviscose mit Preisen auf historischen Tiefstständen geht die Lenzing Gruppe auf Basis aktueller Währungsverhältnisse weiterhin davon aus, dass das Ergebnis für 2019 in etwa auf dem Niveau von 2018 liegen wird. Die Lenzing Gruppe sieht sich angesichts dieser Entwicklungen in der gewählten Unternehmensstrategie sCore TEN bestätigt. Lenzing ist in diesem Marktumfeld sehr gut positioniert und wird die Umsetzung der Strategie mit dem fokussierten Wachstum im Bereich der Spezialfasern weiterhin konsequent vorantreiben.
(Lenzing AG)

Neuer Projektleiter im f:mp.
 20.08.2019

Neuer Projektleiter im f:mp.  (Firmennews)

Die Geschäftsstelle des Fachverbands Medienproduktion e.V. hat Verstärkung bekommen. Bereits seit Anfang August unterstützt Marcel Maaß (Foto) das f:mp.-Team.

„Mit seinen 25 Jahren stellt sich unser neuer Kollege vor allem den zukunftsweisenden Themen wie Digitalisierung und Multichannel Publishing. Da das Tätigkeitsspektrum des f:mp. ebenso wie die Medienproduktion sich in den letzten Jahren immer breiter aufgefächert hat, freut uns der Zuwachs an Engagement an dieser Stelle natürlich sehr“, erklärt Dieter Beller, Vorstandsvorsitzender des f:mp.

Schon früh kam Marcel Maaß mit der Medienproduktion in Berührung und absolvierte erfolgreich Weiterbildungen der grafischen Industrie. Er steht seit vielen Jahren mit Kunden in Kontakt und konnte dabei insbesondere in den Bereichen Verkauf, Vertrieb und Projektmanagement viele wertvolle Erfahrungen sammeln. Vor allem aber teilt er die Begeisterung und Neugier für die Medienproduktion mit den Mitgliedern und Mitarbeitern des Fachverbands.

„Ich freue mich darauf, das Thema Digitalisierung und Print an alle Interessierten näher heranzuführen. Mir ist es wichtig, dass nicht nur das Bewusstsein für diese Aspekte der Medienproduktion geschärft wird, sondern auch die Freude an den technologischen Möglichkeiten der Digitalisierung weitergetragen wird. Das Thema Digitalisierung oder Print sollte zu Digitalisierung und Print zusammenwachsen, damit alle Vorteile optimal genutzt werden können! Wir müssen neugierig für die neuen Themen bleiben!“ fügt Marcel Maaß hinzu. „Mir wird es eine Freude sein, die tolle Arbeit des Fachverbands Medienproduktion e.V. mitzutragen und gemeinsam mit dem Team auch weiter nach vorne zu bringen.“
(Fachverband Medienproduktion e.V. (f:mp.))

Thimm Gruppe expandiert in Polen: TOP Packaging übernimmt United Packaging
 19.08.2019

Thimm Gruppe expandiert in Polen: TOP Packaging übernimmt United Packaging  (Firmennews)

Die Thimm Gruppe mit Hauptsitz im niedersächsischen Northeim setzt ihren Wachstumskurs fort und expandiert in Polen. Das zur Thimm Gruppe gehörende Joint Venture TOP Packaging im südpolnischen Tychy übernimmt den lokalen Anbieter von Wellpappenverpackungen United Packaging SA in Skarbimierz nahe Wroclaw (Breslau). Die Übernahme des Werkes mit über 100 Mitarbeitern erfolgt nach Genehmigung durch das polnische Kartellamt.

„Die erweiterte Präsenz in Polen durch diesen Zukauf ermöglicht uns eine noch bessere Belieferung unserer polnischen und internationalen Kunden“, sagt Mathias Schliep (Foto), Vorsitzender der Geschäftsführung Thimm Gruppe. „Darüber hinaus setzen wir damit ein weiteres Zeichen für unsere europaweite Kompetenz in der Belieferung von bedeutenden Konsumgüterherstellern. So können wir unser Unternehmen mittelfristig weiterentwickeln und zielgenau auf die Bedürfnisse der regionalen und überregionalen Kunden ausrichten.“ Aktuell produziert und berät die Thimm Gruppe an 19 Standorten in sechs Ländern. 2018 erwirtschaftete das Unternehmen einen Umsatz von 645 Millionen Euro.

Das Joint Venture TOP Packaging besteht seit 2011. Thimm hält 51 Prozent der Anteile, 49 Prozent gehören der spanischen Saica Gruppe, einer der größten europäischen Hersteller von Recyclingpapier für Wellpappe. Beide Familienunternehmen arbeiten bereits seit Ende der 1990er Jahre in einer strategischen Vertriebsallianz erfolgreich zusammen. TOP Packaging in Tychy beschäftigt aktuell über 240 Mitarbeiter und verzeichnete 2018 einen Umsatz von rund 40 Millionen Euro.

Der polnische Markt ist einer der wichtigsten Märkte in Zentral- und Osteuropa. Stabile Wachstumsraten, eine Vielzahl regionaler Firmen und eine steigende Anzahl internationaler Großunternehmen zeichnen ihn aus. Mit der Erweiterung der Produktionskapazitäten setzt Thimm seine Wachstumsstrategie fort und baut mit dem neuen Standort in Skarbimierz gleichzeitig die Kundennähe dank verkürzter Lieferdistanzen aus.
(THIMM Group GmbH + Co. KG)

MBO stellt neuen Kurventisch KT90 vor
 19.08.2019

MBO stellt neuen Kurventisch KT90 vor  (Firmennews)

Als Antwort auf die Raumnot in Druckereien und Buchbindereien stellt MBO den neu entwickelten Kurventisch KT90 vor. Mit dem KT90 kann die Produktion mit Kombifalzmaschinen flexibler gestaltet und besser an die vorhandenen Räumlichkeiten angepasst werden. Der Kurventisch leitet das Falzprodukt nach dem Auslauf der Falzmaschine um 90 Grad um. Somit können beispielsweise Auslagen, die bisher in Linie an der Falzmaschine platziert werden mussten, nun rechtwinklig aufgestellt werden.

Bild: Der Kurventisch MBO KT90 ist klein und kompakt.

Der Kurventisch KT90 hat einen einfachen Aufbau und ist sehr gut einsehbar. Dadurch lässt er sich besonders schnell und unkompliziert rüsten. Die Falzbogen werden schonend und markierungsfrei flach liegend transportiert.

Der KT90 ist sowohl als Linkskurve als auch als Rechtskurve verfügbar. Die Einlaufhöhe der Linkskurve ist an den Dreibruchauslauf von MBO Kombifalzmaschinen angepasst. So können beispielsweise klassische 16-Seiter produziert und über den Kurventisch zur Auslage transportiert werden.

Die Ausführung des KT90 als Rechtskurve ist auf den Kreuzbruchauslauf von MBO Kombifalzmaschinen ausgelegt. Auf diese Weise wird die Auslage in Linie hinter der Falzmaschine verwendet und verschlankt somit die Grundfläche des Maschinenverbunds.

Mit dem optional erhältlichen Schienensystem lässt sich die Auslage mit wenigen Handgriffen exakt vom Dreibruch- an den Kreuzbruchauslauf der Falzmaschine umstellen. Das Schienensystem ist für die Auslagentypen MBO A500/A700 bzw. palamides alpha500/alpha700 verfügbar und lässt sich problemlos an bestehende Auslagen nachrüsten.

Interessenten können sich von der Leistungsfähigkeit des Kurventischs KT90 auf der MBO Open House überzeugen. Diese findet am 5. und 6. September 2019 in Oppenweiler statt.
(MBO Maschinenbau Oppenweiler Binder GmbH & Co KG)

Puzzle-Vergnügen ohne Ende - Mobile für attraktive Schaufenstergestaltung
 19.08.2019

Puzzle-Vergnügen ohne Ende - Mobile für attraktive Schaufenstergestaltung  (Firmennews)

Auch in Zeiten von youtube und social media nimmt die Zahl der Puzzle-Liebhaber weiter zu. Von Kindesbein an und bis in‘s hohe Alter verbringen Tüftler gerne ihre Freizeit mit den kniffligen und spannenden vielteiligen Geduldsspielen. Ravensburger zählt zu den führenden Anbietern, der ganzjährig handelsunterstützende Aktionen zur Verkaufsförderung einsetzt. Aus der Fertigung von Panther kommen dazu ein Mobile sowie Deko-Würfel, die im Fachhandel auf Neuerscheinungen oder die beliebtesten Puzzle-Motive aufmerksam machen.

Bild: Schaufenster-Gestaltung für ganzjährige Spielfreude: Das Mobile setzt Ravensburger ein, um auf kleinem Raum sehr viele Puzzle-Motive zu präsentieren.

Besonders das Mobile hat sich als P.O.P.-Lösung durchgesetzt. Es bietet die Möglichkeit, sowohl die Kernmarke Ravensburger sowie zwölf verschiedene Original-Puzzlemotive zu kombinieren und langfristig aufmerksamkeitsstark zu präsentieren. Das Mobile ist einerseits raumsparend in Geschäftsräume zu integrieren, andererseits bietet es eine große Informationsfläche. Die an dünnen Fäden befestigten Elemente bewegen sich schon bei leichter Luftströmung und erzeugen damit noch zusätzliche Aufmerksamkeit.

Deko-Würfel bewerben „Exit – das Puzzle“
Neu im Programm des Unternehmens gibt es das Konzept der Exit Rooms als Ravensburger Puzzle. Damit lehnen sich diese phantasievollen Puzzles an die Idee der Exit Rooms an, wie sie in vielen Städten Erfolge feiern. Nach dem Motto: Puzzeln, rätseln, lösen. Gelingt es den Spielern, alle Rätsel zu knacken und das „letzte“ Puzzleteil zu finden? Eine geheimnisumwobene Illustration lässt Puzzler und Spieler in eine mysteriöse Welt eintauchen, in der es den „Exit“ zu finden gilt. Für diese innovative Idee setzt Ravensburger unter anderem spezielle Würfel aus Wellpappe ein, die für die Exit Puzzles werben. Gleichzeitig bieten die stabilen P.O.P.-Elemente eine Sitzgelegenheit für Spielefreunde, die sich im Fachhandel in Ruhe über Neuerscheinungen und Spielbeschaffenheiten informieren möchten.
(Panther Packaging GmbH & Co. KG)

GLATFELTER REPORTS SECOND QUARTER 2019 RESULTS
 19.08.2019

GLATFELTER REPORTS SECOND QUARTER 2019 RESULTS  (Company news)

Glatfelter (NYSE: GLT) a leading global supplier of engineered materials, reported its results for the second quarter of 2019. Due to the divestiture of Specialty Papers in October 2018, its results are classified as discontinued operations for all periods presented in this release.

On an adjusted basis, earnings from continuing operations for the second quarter of 2019 were $8.5 million, or $0.19 per share compared with $4.0 million, or $0.09 per share, for the same period a year ago. Adjusted earnings is a non-GAAP financial measure for which a reconciliation to the nearest GAAP-based measure is provided within this release.

Consolidated net sales totaled $235.1 million and $215.7 million for the three months ended June 30, 2019 and 2018, respectively. Excluding the Steinfurt, Germany acquisition and on a constant currency basis, Advanced Airlaid Materials’ net sales increased by 11.7% and Composite Fibers’ net sales decreased by 3.0%.

“Our second quarter results reflect solid overall performance including a record quarter for Advanced Airlaid Materials and meaningful progress towards our previously announced cost reduction targets,” said Dante C. Parrini (photo), Chairman and Chief Executive Officer. “Our Airlaid Materials business continued its strong growth trajectory, increasing both volumes and operating profit approximately 40% over the prior-year period, building on the momentum from earlier this year. Shipment growth in the legacy business was led by wipes, table top and adult incontinence products. In Composite Fibers, we delivered sequential quarter improvement in volumes and profitability, although this business was impacted by competitive market pressure and weak demand for wallcover and metallized products.”

Mr. Parrini continued, “Entering the second half of 2019, we remain focused on delivering our commitments as we continue to shape the new Glatfelter into a higher-margin, growth-oriented engineered materials company. Airlaid Materials is well positioned to achieve 10% legacy volume growth for the full year and we continue to expect the Steinfurt acquisition to deliver $7 million to $9 million of operating profit in 2019. While Composite Fibers saw some positive signs this quarter, we expect its volumes in 2019 to be flat to slightly down versus the prior year. Furthermore, we remain on track to achieve our previously announced corporate cost reductions of $14 million to $16 million by the end of 2020.”

New Operating Model Leadership
Glatfelter also announced key leadership changes as the Company executes on its previously announced transition to a functional operating model. Under the new structure, the roles of business unit presidents are being replaced by senior executives responsible for the Company’s global commercial and integrated supply chain functions. These roles will be part of the senior executive leadership team led by Mr. Parrini.

Christopher W. Astley will be promoted to Senior Vice President, Chief Commercial Officer, with responsibility for global sales, marketing, customer service and innovation, effective August 1, 2019. He will continue to report to Dante Parrini. The Company is also undergoing an external search for a global supply chain leader and will provide an update once an executive has been named.

“With this change, we are taking the next step in our strategic transformation. Chris is a proven leader capable of driving the changes necessary to make Glatfelter a more innovative and growth-oriented organization,” said Mr. Parrini. “I look forward to working with the entire leadership team and all of our employees worldwide to make the new Glatfelter a flatter, more agile and integrated engineered materials company.”

Mr. Astley joined Glatfelter in 2010 as the Vice President, Corporate Strategy before assuming the role of Senior Vice President and Business Unit President for the Advanced Airlaid Materials business in 2015. Under his leadership, Glatfelter successfully executed the airlaid growth strategy with notable achievements such as the start-up of the Fort Smith, Arkansas facility and the acquisition of the Steinfurt, Germany facility, making Glatfelter the largest producer of airlaid materials in the world.

The Company will continue to include the operating segment results of Composite Fibers and Advanced Airlaid Materials for financial reporting purposes.

Second Quarter Results
Second Quarter Business Unit Results
Composite Fibers
Composite Fibers’ net sales decreased $10.4 million, or 7.2%, primarily due to a 5.9% decline in shipping volumes. The decline in shipping volumes was primarily due to metallized and wallcover products, which were lower by 17.4% and 10.5%, respectively. Currency translation was unfavorable by $6.0 million.

Composite Fibers’ second quarter of 2019 operating income totaled $13.0 million, down slightly from the prior-year quarter. Lower shipping volumes impacted results by $1.3 million. Higher raw material prices of $1.5 million were partially offset by higher selling prices and improved operations totaling $0.8 million. Currency favorably impacted results by $1.8 million compared to the year-ago quarter reflecting hedging instruments that matured, more than offsetting the impact of a lower Euro translation rate. Composite Fibers’ operating margin increased by 60 basis points primarily due to an improved product mix and cost optimization initiatives.

Advanced Airlaid Materials
Advanced Airlaid Materials’ net sales increased $29.7 million primarily due to the Steinfurt acquisition and a 9.6% organic increase in shipping volumes reflecting strong growth in wipes, hygiene and table top products. Higher average selling prices contributed $0.8 million and currency translation was unfavorable by $2.2 million.

Operating income for the second quarter of 2019 increased $2.8 million primarily due to higher shipping volumes and the Steinfurt acquisition. Higher selling prices were partially offset by $0.4 million of higher raw material and energy costs.

Other Financial Information
The amount of “Other and Unallocated” expense in our table of Business Unit Performance totaled $8.3 million in the second quarter of 2019 compared with $13.1 million in the second quarter of 2018. Excluding the items identified to present “adjusted earnings,” unallocated expenses for the second quarter of 2019 declined $3.7 million compared to the second quarter of 2018, primarily reflecting the impact of corporate cost reduction initiatives.

Interest expense, net totaled $1.6 million in the second quarter of 2019 compared with $3.8 million in the same quarter of 2018, reflecting the debt refinancing completed in early 2019.

In the second quarter of 2019, the Company recorded an income tax provision of $5.7 million on income from continuing operations of $11.9 million. On adjusted pre-tax income of $13.7 million, income tax expense was $5.2 million compared to $5.9 million and $1.9 million, respectively, in the second quarter of 2018. The Company currently estimates its full-year 2019 effective tax rate on adjusted earnings will be approximately 38%.

Balance Sheet and Other Information
Cash and cash equivalents totaled $58.9 million as of June 30, 2019, and net debt was $326.1 million compared with $269.1 million at the end of 2018. (Refer to the calculation of this measure provided in the tables at the end of this release.)

Capital expenditures during the first six months of 2019 and 2018, totaled $10.6 million and $25.9 million, respectively. Adjusted free cash flow for the six months of 2019 was $(29.9) million compared with $(37.2) million in 2018. (Refer to the calculation of this measure provided in the tables at the end of this release.)

Discontinued Operations
On October 31, 2018, we completed the previously announced sale of our Specialty Papers business unit on a cash-free and debt-free basis to Pixelle Specialty Solutions LLC, an affiliate of Lindsay Goldberg for $360 million.

The results of operations for our Specialty Papers business unit have been classified as discontinued operations for all periods presented in the consolidated statements of income.
(Glatfelter Corporate Headquarters)

Smurfit Kappa sees surge of interest in sustainable packaging solutions for fresh produce
 19.08.2019

Smurfit Kappa sees surge of interest in sustainable packaging solutions for fresh produce  (Company news)

Smurfit Kappa has seen a marked increase in the number of companies seeking sustainable packaging alternatives for fresh fruit and vegetables.

The packaging leader, which launched its Better Planet Packaging initiative last year, has been working on a portfolio of products designed to replace less sustainable packaging as many brands come under increasing pressure to become more sustainable. In a recent survey, 75% of consumers indicated a preference for paper-based packaging against less sustainable alternatives.

Portuguese grape producer Pomares do Sol approached Smurfit Kappa with the intention of finding a solution that would meet its sustainability requirements, increase the profile of its brand and have the capacity to withstand the journey through a complex and demanding supply chain.

Smurfit Kappa has a strong track record in creating packaging solutions for the agricultural sector including its award-winning SoFru pack for berries.

Like SoFru pack, the new solution is an easy-to-assemble corrugated punnet on which high quality colour and graphics can be printed to attract consumer attention in the retail environment. It is fully recyclable, and designed to ensure that the condition and quality of the fruit remains in perfect condition from farm through to the consumer.

Raul Andre, General Manager of Smurfit Kappa Celpack, commented: “This was the result of a collaborative process with Pomares do Sol during which we analysed all aspects of the supply chain and the product requirements.

“Raising the profile of the brand was a key consideration and we also created a packaging solution that has a lifespan which matches the lifespan of the product inside which is very important.”

Smurfit Kappa’s Better Planet Packaging initiative seeks to reduce packaging waste and ultimately address the challenges of waste and litter that ends up in oceans and landfill.
(Smurfit Kappa Celpack)

PCMC to bring its Meridian laser anilox cleaner to Labelexpo Europe
 19.08.2019

PCMC to bring its Meridian laser anilox cleaner to Labelexpo Europe  (Company news)

Live demonstrations will be held throughout the show

Paper Converting Machine Company (PCMC), part of Barry-Wehmiller, will be showcasing its Meridian laser anilox cleaner at Labelexpo Europe (booth 11C36), held 24 to 27 Sept., 2019, in Brussels. This is the first time the Meridian will be showcased with live demonstrations at this show.

Attendees may visit the PCMC booth anytime to watch as the Meridian quickly deep-cleans anilox cells by using a laser to remove deposited particles inside of the cells. This cleaning technology extends the life of anilox rolls and does not require any chemicals, sodium bicarbonate, polymer beads, water or detergents—making it a sustainable cleaning technology with a very low environmental impact. PCMC’s newest Meridian models are designed for the narrow web market and include a new internal traversing vacuum system.

“We’re very excited to welcome people into our booth to view the new innovations on our Meridian firsthand,” said Rodney Pennings, PCMC’s Printing, Coating and Laminating Sales Director. “I think they’ll be impressed by its technology, speed and effectiveness.”
(PCMC Paper Converting Machine Company)

Rengo Consolidated Subsidiary to Acquire Shares of TRICOR Packaging & Logistics and ...
 16.08.2019

Rengo Consolidated Subsidiary to Acquire Shares of TRICOR Packaging & Logistics and ...  (Company news)

... Gutmann Anlagentechnik

Rengo Co., Ltd. announces that it has resolved at its Board of Directors’ meeting that its consolidated subsidiary, Tri-Wall Holdings Limited (Head Office: Cayman Islands) will acquire 100% of the shares in TRICOR Packaging & Logistics AG (Head Office: Germany) through its subsidiary, Tri-Wall Germany GmbH (Head Office: Germany), from NMJJ Allgäuer Vermögensverwaltung GmbH and 7-Industries Beteiligungs-GmbH. Tri-Wall Germany will also acquire 100% of the shares in Gutmann Anlagentechnik GmbH (Head Office: Germany) from NMJJ Allgäuer Vermögensverwaltung GmbH and both TRICOR and Gutmann will become indirectly owned subsidiary companies of Rengo Co., Ltd. upon closing.
(Rengo Co Ltd)

Neenah Reports Second Quarter 2019 Results
 16.08.2019

Neenah Reports Second Quarter 2019 Results  (Company news)

Neenah, Inc. (NYSE: NP) reported second quarter 2019 results.

Second Quarter Highlights
-Net sales of $253.4 million decreased 7 percent compared with $271.3 million in the prior year. On a constant currency basis and excluding the impact of the December 2018 sale of the Brattleboro mill, net sales were down 2 percent.
-GAAP earnings per diluted common share (E.P.S.) of $0.80 compared with a loss of ($0.29) per share in 2018.
-On an adjusted basis, 2019 quarterly E.P.S. of $0.95 compared to $1.18 in the prior year period. Pre-tax adjusting items of $3.5 million in the second quarter of 2019 included $2.0 million for accelerated depreciation and other costs related to the planned idling of a fine paper machine, $0.9 million for restructuring and other non-routine costs and $0.6 million for costs related to resolution of an indirect tax audit for 2012-15. Pre-tax adjusting items of $33.3 million in 2018 were largely comprised of a non-cash impairment loss related to the Brattleboro mill prior to its sale. Adjusted E.P.S. is a non-GAAP measure used to enhance understanding and comparability of year-on-year results. Details on adjusting items and a reconciliation to comparable GAAP measures is shown later in this release.
-Cash generated from operations of $38.0 million increased from $31.7 million in the second quarter of 2018. Cash flows in 2019 were used to reduce debt in the quarter by $23.0 million.
-Quarterly cash dividends paid of $0.45 per share in 2019 increased 10 percent from $0.41 per share in the prior year period.

"Our improving performance versus the first quarter reflects benefits from the actions taken by our teams to manage costs and pricing, as well as a moderation of input cost pressures. Although market demand and external conditions are not robust, I was pleased with our strong growth in filtration, improved operating margins in both business segments, and significantly increased cash flow," said John O'Donnell (photo), Chief Executive Officer. "We remain committed to using near term cash flow to reduce debt and maintain a strong balance sheet, and provide an attractive dividend for our shareholders. At the same time, we continue to make progress on organic initiatives that are catalysts for longer term growth, and remain vigilant and disciplined in executing our strategy to pursue additional value-adding growth opportunities."

Quarterly Consolidated Results
Income Statement
Consolidated net sales of $253.4 million in the second quarter of 2019 decreased 7 percent compared with $271.3 million in the second quarter of 2018. The decline in revenues resulted from lower volumes in both segments, reflecting the divestiture of the Brattleboro mill in December 2018 and weaker global market conditions. Increased selling prices in both segments and a more favorable Technical Products mix more than offset $4.4 million of unfavorable currency translation effects. On a constant currency basis and excluding the sale of Brattleboro, sales declined 2 percent compared with the prior year.

Selling, general and administrative (SG&A) expense of $26.9 million in the second quarter of 2019 increased from $25.2 million in the prior year primarily due to timing of expenses.

Operating income of $19.8 million in the second quarter of 2019 increased $24.1 million compared to a loss of $4.3 million in 2018. Excluding pre-tax adjustments of $3.5 million in 2019 and $33.3 million in 2018, adjusted operating income decreased 20 percent from $29.0 million to $23.3 million. The decrease in income resulted from lower sales and production volumes and associated manufacturing cost inefficiencies, as well as $1.7 million of higher SG&A and $0.5 million of unfavorable currency impacts. These items were partly offset by benefits from higher selling prices of $5.9 million that exceeded $4.1 million of increased input costs.

Net interest expense of $3.0 million in the second quarter of 2019 declined compared with $3.3 million in the second quarter of 2018 primarily as a result of lower debt in 2019.

The effective income tax rate was 19 percent in the second quarter of 2019 and negative 37 percent in the second quarter of 2018. The effective tax rate in the prior year period was significantly impacted by the impairment loss from the sale of the Brattleboro mill, as similar sized reconciling items had a larger percentage impact on lower pre-tax book income. Excluding the impairment loss, the tax rate in the second quarter of 2018 was 21 percent.

Cash Flow and Balance Sheet Items
Cash provided from operations in the second quarter of 2019 was $38.0 million and increased compared with $31.7 million in the second quarter of 2018. Higher cash flows in 2019 resulted primarily from significant improvements in working capital that more than offset lower cash earnings.

Capital spending of $4.7 million in the second quarter of 2019 decreased from $8.2 million in the prior year.

Debt as of June 30, 2019 was $223.7 million and decreased from $246.1 million as of March 31, 2019. Cash and cash equivalents as of June 30, 2019 were $8.1 million and compared to $7.6 million as of March 31, 2019.

Quarterly Segment Results
Technical Products quarterly net sales of $146.4 million in 2019 decreased 5 percent, from $153.9 million in the prior year, and were down 2 percent on a constant currency basis. The revenue decline resulted from lower backings volumes and $4.4 million of unfavorable foreign currency effects, partly offset by volume growth in filtration, higher selling prices and a higher value sales mix.

Operating income of $12.5 million in the second quarter of 2019 decreased $3.3 million compared with prior year income of $15.8 million. Excluding $0.4 million of adjusting items for 2019 and $1.8 million of adjusting items for 2018, adjusted operating income of $12.9 million in 2019 decreased $4.7 million from $17.6 million in the prior year. Operating income decreased as a result of lower sales and production volumes and associated manufacturing cost inefficiencies, as well as higher SG&A expense and $0.5 million of unfavorable currency translation impacts. Increased selling prices and a higher value mix more than offset $2.2 million of higher input costs.

Fine Paper and Packaging quarterly net sales of $107.0 million in 2019 decreased 8 percent, from $115.8 million in the prior year. Approximately 75 percent of the revenue decline was due to the sale of Brattleboro, with the remainder due to lower commercial print volume and a less favorable sales mix that was only partly offset by higher selling prices and growth in premium packaging.

Operating income of $12.9 million in the second quarter of 2019 increased $21.7 million from a loss of $8.8 million in the prior year as 2018 included $25.5 million of costs primarily related to the Brattleboro mill impairment loss whereas 2019 included $3.0 million of non-routine costs. Excluding these items, adjusted operating income of $15.9 million in 2019 decreased $0.8 million from $16.7 million in the prior year, as a result of lower volume and a less favorable sales mix. Increased selling prices in the quarter were mostly able to offset $1.9 million of higher input costs.

Unallocated Corporate costs in the second quarter of 2019 were $5.6 million and increased compared with $5.1 million in the prior year period primarily due to timing of certain expenditures.

Other segment operating results in the second quarter of 2018 were a loss of $6.2 million, which included $5.8 million for a portion of the Brattleboro impairment loss. Following the sale of the Brattleboro mill in December 2018, the Other segment is no longer being recognized.

Year-to-Date
Consolidated net sales of $493.1 million for the six months ended June 30, 2019 were $44.7 million lower than the prior year as a result of lower volumes, including the divestiture of the Brattleboro mill, and unfavorable currency effects, partially offset by increased selling prices and a higher-value sales mix.

Consolidated operating income of $37.2 million for the six months ended June 30, 2019 increased $17.4 million from the prior year period. The increase was mainly due to the absence of a $32.0 million impairment loss related to the divestiture of the Brattleboro mill recognized in 2018. Excluding $3.5 million of adjustments in 2019 and $34.1 million of adjustments in 2018, adjusted operating income decreased $13.2 million, primarily due to lower sales and production volumes, and associated manufacturing cost inefficiencies.

Year-to-date net income from continuing operations of $25.4 million increased $14.0 million compared with $11.4 million in 2018. After excluding the 2019 after-tax adjustments of $2.6 million, and the 2018 after-tax adjustments of $26.5 million, the decrease in net income of $9.9 million in 2019 was due to a decrease in adjusted operating income.

Year-to-date earnings per diluted common share from continuing operations of $1.49 in 2019 increased from $0.66 in 2018. After excluding $0.16 per share of adjustments in 2019 and $1.55 per share of adjustments in 2018, year-to-date adjusted earnings per share in 2019 and 2018 were $1.65 and $2.21, respectively. A complete listing of adjustments for 2019 and 2018 is provided in the GAAP reconciliation table in the next section.

Cash provided by operating activities of $41.0 million for the six months ended June 30, 2019 was $1.2 million higher than $39.8 million in the prior year period. The increase in cash flow resulted primarily from additional cash generated through changes in working capital, partly offset by lower cash earnings.

Capital expenditures for the six months ended June 30, 2019 were $9.0 million compared to $15.8 million in the prior year period. For 2019, full-year capital expenditures are expected to be at the low end of a targeted range of 3 to 5 percent of net sales.

Debt as of June 30, 2019 of $223.7 million was $15.4 million lower compared with $239.1 million as of December 31, 2018. Cash and cash equivalents of $8.1 million as of June 30, 2019 decreased $1.8 million compared with cash and cash equivalents of $9.9 million as of December 31, 2018.
(Neenah Inc.)

Mondi Syktyvkar: A Russian success story turns 50
 16.08.2019

Mondi Syktyvkar: A Russian success story turns 50  (Company news)

One of Mondi’s largest operating sites is celebrating its 50th anniversary: Mondi Syktyvkar is a special story of transformation

When you look at the Mondi Syktyvkar pulp and paper mill today, it is hard to imagine its origins in 1969 Russia, twenty years before the fall of the Berlin wall. “Over the past fifty years our mill has undergone a profound transformation”, says Klaus Peller, Mondi Syktyvkar Managing Director. Today, the production site is not only one of the largest in the entire Mondi Group; it is a modern industry powerhouse, a leader in production as well as sustainability, and the employer of choice in the Komi region of Russia, which is the size of Spain with a population of 830,000.

A mill that powers an entire region
Around 4,700 people work at the mill, and its annual production reached 1.2 million tonnes of office, offset and newsprint paper, containerboard and market pulp in 2018. Most Russians will know the office paper Snegurochka, which is produced here, and recently received a brand refresh. Mondi Syktyvkar is a fully integrated pulp and paper mill operating three uncoated fine paper machines, one containerboard machine and a pulp dryer, as well as a wood yard, a pulp mill, a power plant and a waste water treatment plant. So Mondi Syktyvkar is almost a small town in itself.

The mill plays a vital role for the communities of the Komi Region. Its waste water treatment plant processes over 80 million cubic meters of water annually, including 100 % of municipal wastewater from Syktyvkar, the Ezhva district, and neighboring industrial companies. Its power plant not only powers the mill, but covers around 20 percent of the regional demand in electricity, and it is the only source of heat and warm water for Ezhva district of Syktyvkar with a population of around 60,000 people, which matters when temperatures range between –35°C in winter to +30°C in the summer.

Sustainable by design
Mondi Syktyvkar covers the entire supply chain from wood to paper and takes special care to design all processes in a sustainable way. It partners on environmental initiatives with WWF Russia and cooperates with the Silver Taiga Foundation for Sustainable Development to preserve biodiversity of boreal forests for future generations. The forest management and wood supply chain of the mill are certified in accordance with the standards of the Forest Stewardship Council® FSC-C 119916, as well as PEFC and ISO 14001.

This means for instance that 12% of all forest areas have to be conserved under the forest management plan. Mondi Syktyvkar goes one step further by leaving another 12% of the territory untouched. In its own forest nursery, the company plants more than 8 million containerised seedlings of pine and spruce per year, as part of its contribution to reforestation activities of the Komi Republic and neighbouring regions.

Time to celebrate
Clearly, there are plenty of reasons to celebrate. That is why June 2019 was dedicated to the 50 year mill anniversary in and around Syktyvkar. On 6 June a photo exhibition dedicated to the past and present achievements of the mill opened in a shopping center. The visitors also had the chance to take a virtual tour of Mondi Syktyvkar with an augmented reality app.

Around 250 special guests were invited to celebrate the mill’s anniversary on 25 June: representatives of federal and local authorities, environmental and financial organizations, international and Russian customers, partners, journalists and Mondi top management. Among the participants are Peter Oswald, CEO of Mondi Group, Evgeny Ryzhov, Department Head of Ministry for Industry and Trade of the Russian Federation, Klaus Peller, Managing Director of Mondi Syktyvkar, Mikhail Poryadin, Deputy Chairman of the Komi Government, Nikolay Shmatkov, CEO of FSC Russia, Vladimir Chuikov, Chairman of the Board of Directors of GOTEK Group and Denis Zhuravlyov, Chairman of the Trade Union of Russian forest industry.

"I’m very proud of the success story that is Mondi Syktyvkar, their performance, their focus on sustainable development and responsibility towards the environment, and their excellent team. My deepest congratulations to all of the employees. I am looking forward to the next 50 years." Peter Oswald, Mondi Group CEO

The main stars of the show, however, are Mondi’s employees. On 27 June, Oleg Pogudin, a famous romance singer and a People’s artist of Russia, performed for former employees, and two days later, Syktyvkar Central stadium hosted an Anniversary gala concert for Mondi Syktyvkar employees and their families featuring Russian popstars Dima Bilan and Yulianna Karaulova. The celebration concluded with a beautiful fireworks display.
(Mondi Syktyvkar OAO)

Graphic Packaging Holding Company Announces Approval to Invest $600 Million in a New ....
 16.08.2019

Graphic Packaging Holding Company Announces Approval to Invest $600 Million in a New ....  (Company news)

...Coated Recycled Board Machine in the Midwest

Highlights
-Graphic Packaging's Board of Directors has approved a $600 million highly strategic investment into its coated recycled board (CRB) platform
-Investment fully supports Graphic Packaging's commitment to sustainable packaging, exceptional product quality and an unmatched cost position for producing CRB
-Capability to produce 500,000 tons of CRB is expected to be capacity neutral by eliminating higher cost production at other facilities
-Investment is expected to deliver $100 million in incremental annualized EBITDA upon full ramp up in 2022, delivering returns well above the cost of capital
-The Company has scheduled an Investor Day for September 26, 2019 in New York City at the NYSE where it will discuss the strategic and financial rationale for the investment in more detail, as well as other key strategic and financial priorities

Photo: President and CEO Michael Doss

Graphic Packaging Holding Company (NYSE: GPK), (the "Company"), a leading provider of packaging solutions to food, beverage, foodservice, and other consumer products companies, today announced that its Board of Directors has approved a $600 million investment in a new coated recycled board (CRB) machine in the Midwest with annual capacity of approximately 500,000 tons. The Company is planning to make the investment in either Ohio or Michigan, subject to a number of conditions, including environmental permitting and negotiations currently underway relative to government incentives and labor relations.

The CRB machine is designed to be the largest and lowest cost producer of CRB in North America. Upon completion of the project, the Company believes the CRB machine will produce the highest quality coated recycled board product in North America with the lowest-caliper capabilities in the industry. The Company expects the investment will be capacity neutral by eliminating higher cost production at other facilities and will deliver an incremental $100 million in annualized EBITDA upon full ramp up in 2022. The increase in EBITDA will be driven by cost savings from significantly increased scale production, reduced raw material consumption, and lower fixed costs. The investment will be funded from cash flow and existing credit facilities with most of the spending occurring in 2020 and 2021.

"We are very pleased to announce our intent to proceed with this significant investment into our integrated CRB platform. This is a unique opportunity to make a highly strategic investment in sustainable packaging, exceptional product quality and an unmatched cost position for producing CRB," said President and CEO Michael Doss. "Importantly, the investment will be capacity neutral as we expect to reduce production at other higher cost CRB facilities after we ramp up production of this highly productive CRB machine starting in early 2022. Increasing consumer preference for sustainable packaging is expected to drive steady, long-term demand for packaging solutions manufactured from 100% recycled fiber. We are confident the investment will deliver returns well above our cost of capital, and remain fully committed to executing our balanced approach to capital allocation as we continue to build a growing, highly integrated, low cost paperboard packaging platform."

The Company expects to complete final negotiations and provide an update on the status of the investment, including the location, in late September. The Company has also scheduled an Investor Day for September 26, 2019 in New York City at the NYSE where it will discuss the strategic and financial rationale for the investment in more detail, as well as other key strategic and financial priorities.
(Graphic Packaging Holding Company)

technotrans bestätigt Prognose für 2019
 16.08.2019

technotrans bestätigt Prognose für 2019  (Firmennews)

Temporäre Belastungen bei gwk / Vorstand erwartet deutlich stärkeres zweites Halbjahr / Umsatz in den Wachstumsmärkten steigt zweistellig

Die technotrans SE hat ihren Wachstumskurs im ersten Halbjahr 2019 trotz wachsender Herausforderungen überwiegend erfolgreich fortgesetzt. Sämtliche Geschäftsbereiche entwickelten sich mit Ausnahme der gwk Gesellschaft Wärme Kältetechnik mbH nach Plan. Temporäre Belastungen im Zusammenhang mit der gwk in Meinerzhagen sorgten dafür, dass der Umsatz um 4,4 Prozent auf 102,6 Mio. Euro zurückging. Der Gewinn vor Steuern und Zinsen (EBIT) sank um 55 Prozent auf 4,1 Mio. Euro. Die zwischenzeitlich unter Plan liegenden Zahlen sollen im zweiten Halbjahr kompensiert werden. Der Vorstand bekräftigte die Prognose für das Gesamtjahr.

„Das erste Halbjahr stand unter dem besonderen Einfluss eines starken Umsatz- und Ergebnisrückganges der gwk, den wir im weiteren Verlauf des Geschäftsjahres aufholen können“, sagt Dirk Engel (Foto), Sprecher des Vorstands der technotrans SE. Um diese temporären Effekte bereinigt, legte der Umsatz des technotrans-Gesamtkonzerns im Berichtszeitraum erwartungsgemäß um fünf Prozent zu.

Das Periodenergebnis sank im ersten Halbjahr um 58 Prozent auf 2,7 Mio. Euro. Der Free Cash Flow blieb trotz erhöhter Investitionen u. a. in den Aufbau des neuen Standortes der termotek in Baden-Baden mit 1,1 Mio. Euro (Vorjahr: 1,5 Mio. Euro) positiv.

Die Geschäftsentwicklung bei der gwk war, wie bereits in der Berichterstattung zum ersten Quartal kommuniziert, einerseits auf die Investitionszurückhaltung in der automobilnahen kunststoffverarbeitenden Industrie zurückzuführen. Andererseits sorgte im zweiten Jahresviertel die Einführung eines neuen ERP-Systems für vorübergehende Umsatzverschiebungen und Produktivitätseinbußen bei der gwk am Standort Meinerzhagen.

„Diese Einflüsse waren rein temporärer Natur. Wir haben bereits Wirkung zeigende Maßnahmen ergriffen, um diese vorübergehende Delle im Verlauf des restlichen Jahres auszugleichen“, betont Engel. In den zurückliegenden Monaten haben sich die Auftragseingänge der gwk insbesondere durch Neuabschlüsse außerhalb der Automobilindustrie signifikant verbessert. Auf Basis der wiedererstarkten Auftragslage erwartet der Vorstand einen deutlich verbesserten Geschäftsverlauf im zweiten Halbjahr. Das am Standort Meinerzhagen eingeführte neue ERP-System stellt einen wichtigen Meilenstein im Integrationsprozess der gwk dar und schafft zugleich die Grundlage für eine künftige Produktivitäts- und Effizienzverbesserung.

Wachstumsmärkte über den Erwartungen
Das Segment Technology entwickelte sich mit Ausnahme der gwk im Rahmen der Planungen. Besonders erfreulich war hier abermals die Entwicklung in den Wachstumsmärkten, wo der Umsatz im deutlich zweistelligen Prozentbereich anstieg. Erfolgreiche Zuwächse in den Bereichen Elektromobilität, EUV-Technologie und Scannertechnik konnten die Beeinträchtigungen in der kunststoffverarbeitenden Industrie jedoch nicht in voller Höhe kompensieren. Der Umsatz im Segment Technology sank um 6,6 Prozent auf 73,3 Mio. Euro. Das operative Ergebnis (EBIT) betrug minus 0,1 Mio. Euro nach 4,5 Mio. Euro im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Die entsprechende Segmentrendite lag bei minus 0,2 Prozent (Vorjahr: 5,7 Prozent).

Das Segment Services legte beim Umsatz um 1,5 Prozent auf 29,3 Mio. Euro zu. Neben einem stabilen Umsatzbeitrag der Druckindustrie trugen auch die Bereiche Laser/Werkzeugmaschinen und die Wachstumsmärkte zu der robusten Entwicklung bei, in deren Rahmen die Schwäche in der automobilnahen Kunststoffindustrie kompensiert wurde. Die Aktivitäten in der Technischen Dokumentation entwickelten sich stabil auf Vorjahresniveau. Mit einem EBIT von 4,2 Mio. Euro (Vorjahr: 4,6 Mio. Euro) wurde ein solider Ertrag erzielt. Die Segmentrendite liegt mit 14,5 Prozent (Vorjahr: 16,0 Prozent) im Rahmen der Erwartungen.

Vorstand bekräftigt Prognose
„Die Wachstumsstory der technotrans ist intakt. Gestützt auf ein insgesamt stabiles OEM-Geschäft sowie einen soliden Auftragsbestand und steigendes Geschäft in den Wachstumsmärkten werden wir unsere für 2019 gesetzten Ziele erreichen“, unterstreicht Engel. Für das laufende Geschäftsjahr geht der Vorstand unverändert von einem Umsatz in einer Größenordnung zwischen 218 und 226 Mio. Euro aus. Das operative Ergebnis (EBIT) wird in einem Korridor von 12,0 bis 16,0 Mio. Euro erwartet. Der Free Cash Flow soll positiv bleiben.

Der Vorstand bestätigt zudem die mittelfristige Strategie, den technotrans-Konzern innerhalb der nächsten drei Jahre durch organisches Wachstum sowie weitere strategische Akquisitionen auf eine Umsatzgröße von 300 Mio. Euro auszubauen. Mittelfristig strebt das Unternehmen weiterhin eine zweistellige EBIT-Marge an.
(technotrans SE)

Europäische GUA Konferenz 2019 feiert 20 Jahre KODAK PRINERGY Workflow und ...
 16.08.2019

Europäische GUA Konferenz 2019 feiert 20 Jahre KODAK PRINERGY Workflow und ...  (Firmennews)

... zeigt Zukunftsperspektiven auf

Europäische Mitglieder der Graphic Users Association sind in diesem Jahr zu Gast in Berlin

Die diesjährige europäische GUA Konferenz wird ganz im Zeichen des 20-Jahre-Jubiläums der KODAK PRINERGY Workflow Software, einer führenden Druckvorstufen-Automatisierungslösung für die Akzidenz- und Verpackungsdruckindustrie, stehen.

Bei der zum dreizehnten Mal veranstalteten europäischen Jahreskonferenz bilden revolutionäre Fortschritte bei Technologie, Automatisierung und Sicherheit die Schwerpunkte, um die Konferenzteilnehmer in die Lage zu versetzen, den Anforderungen dieser sich rasch wandelnden Branchen auf einfache Weise gerecht zu werden. Die Konferenz bietet Präsentationen, Produktvorführungen, Grundlagenschulungen und Workshops, um die Weiterentwicklung und Nachhaltigkeit von Druckunternehmen auf dem von ständiger Veränderung geprägten Druckmarkt zu unterstützen. Die deutsche Hauptstadt Berlin ist vom 29. bis zum 31. Oktober Schauplatz der GUA Konferenz 2019.

Die Konferenzteilnehmer werden Gelegenheit haben, mit neuesten Kodak Workflow-Technologien, einschließlich der neu eingeführten PRINERGY VME (Virtual Machine Engagement) Lösung und der im Herbst auf den Markt kommenden Managed Services Lösung, auf Tuchfühlung zu gehen, Inspirationen für ihre geschäftliche Transformation zu gewinnen und ihre Erfahrungen und Meinungen mit Fachkollegen aus ganz Europa sowie führenden Repräsentanten von Kodak auszutauschen. Einige Highlights der Konferenz:

- Richtungsweisende Grundsatzreden führender Branchenexperten
- 2019 und darüber hinaus – Die Zukunft der Kodak Software und Ihres Unternehmens
- Persönlicher Austausch mit führenden Repräsentanten von Kodak
- Interaktive Podiumsdiskussionen mit dem PRINERGY Produktteam
- Das besonders beliebte INNOVATION TECHNOLOGY LAB der GUA bietet Teilnehmern die Gelegenheit, mit Experten von Kodak und Industriepartnern Fragen zu erörtern und individuelle Technologie-Demos zu erhalten.

Der 29. Oktober wird ganz der GUA University gewidmet sein. Die Teilnehmer können in verschiedenen Kursen mit ausführlichen praktischen Schulungen ihr Wissen und ihre praktischen Fähigkeiten in der Anwendung wichtiger Kodak Softwarelösungen vertiefen sowie eine entsprechende GUA University Certification erlangen.

Aus Anlass von 20 Jahren Kodak PRINERGY Workflow wird Kodak am 29. Oktober zu einem feierlichen Jubiläums-Dinner laden, um den Werdegang der Workflow-Lösung und ihre heutige führende Marktstellung zu würdigen.

Todd Bigger, President, Kodak Solutions Division, & Vice President der Eastman Kodak Company, kommentierte: „Die GUA hat es sich zur Aufgabe gemacht, ihre Mitglieder im Hinblick auf neueste Technologie auf dem Laufenden zu halten, den Wissens- und Erfahrungsaustausch zu fördern und hervorragende Möglichkeiten zur persönlichen Vernetzung zu bieten. Die europäische GUA-Konferenz bleibt diesen Prinzipien treu, wobei eine Reihe von Neuerungen dafür sorgt, dass die Veranstaltung aktuell und relevant bleibt. Zusätzlich feiern wir das 20-Jahre-Jubiläum von KODAK PRINERGY. Deshalb empfehlen wir allen, die es sich zeitlich einrichten können, die Teilnahme an dieser Konferenz.“

„Die diesjährige GUA Konferenz bietet ein dicht gepacktes, anregendes und informatives Programm, das den Fokus auf drängende aktuelle und zukunftsorientierte Technologie- und Branchenthemen legt. Ich bin überzeugt, dass die Konferenz in Berlin vom Geist des gemeinschaftlichen Wissensaustausches und der gegenseitigen Unterstützung geprägt sein wird“, sagte Stephen Lavey, Präsident des EAMER-Vorstands der GUA. „Ich kann nur jeden Anwender von Kodak Lösungen ermuntern, sich dieses hochkarätige Ereignis mit seinem einzigartigen Veranstaltungsformat nicht entgehen zu lassen. Alle Teilnehmer werden wieder maximalen Nutzen aus der Konferenz und der GUA University ziehen können.“

Die Registrierung zur Teilnahme an der europäischen GUA Konferenz 2019 ist ab sofort möglich unter https://guaconference.com/.

Die GUA (Graphic Users Association) ist eine weltweite Nonprofit-Organisation, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Anwendern von Kodak Lösungen die Tools und Informationen zur Verfügung zu stellen, die sie für ihren geschäftlichen Erfolg benötigen. Die vor mehr als 20 Jahren gegründete GUA setzt sich aus Kunden zusammen, die ihr Fachwissen und ihre Erfahrungen austauschen, um sich gegenseitig zu helfen. Die GUA Mitglieder und regionale Beiräte arbeiten eng mit Kodak zusammen, um Rückmeldungen zu neuen und bestehenden Lösungen zu geben; dies mit dem Ziel, Investitionen zu optimieren und reale geschäftliche sowie technische Herausforderungen anzugehen.
(Eastman Kodak Company)

Durst und IGEPA Systems schließen Vertriebspartnerschaft in Deutschland
 15.08.2019

Durst und IGEPA Systems schließen Vertriebspartnerschaft in Deutschland  (Firmennews)

Durst, Hersteller von zukunftsweisenden digitalen Druck- und Produktionstechnologien, schließt mit der IGEPA Systems GmbH in Deutschland eine Vertriebspartnerschaft für sein Large Format Printing Portfolio. Die Vereinbarung beinhaltet die Distribution von Rollen- und Flachbettdrucksystemen der Durst P5, Durst Rho und Durst Rhotex Serie sowie das Durst Software Eco-System mit den Lösungen Durst Workflow und Durst Smart Shop. An den bundesweiten IGEPA Standorten werden künftig die Durst Software-Lösungen in den jeweiligen Demo-Centern verfügbar sein. Vom 12.–14. September 2019 wird Durst darüber hinaus auf dem BRANCHENFESTIVAL IGEPA SELECT in Ulm, sein neues Hybrid-Drucksystem P5 350 ausstellen und die integrierten Prozesse vom Pixel bis zum Output live demonstrieren.

„Neben unserem Direktvertrieb, haben wir mit der IGEPA Systems, einem Unternehmen der IGEPA group, einen starken Fachgroßhandelspartner zur Seite, um unsere Präsenz in Deutschland weiter auszubauen“, sagt Andreas Unterhofer, Geschäftsführer der deutschen Niederlassung der Durst Group. „Sie verfügen über ein breites Sortiment und das notwendige Know-how im Großformatdruck, um Kunden über die verschiedenen Anbieter, Drucksysteme und Software beraten zu können. Wir profitieren bereits jetzt von dem gestiegen Interesse für Durst P5 und die integrierten Softwarelösungen und freuen uns, auf der IGEPA SELECT als Aussteller dabei zu sein.“
(Durst Phototechnik AG)

Effiziente und nachhaltige Verpackungslösungen mit Zukunftsperspektive
 15.08.2019

Effiziente und nachhaltige Verpackungslösungen mit Zukunftsperspektive  (Firmennews)

MULTIVAC auf der FachPack 2019 in Nürnberg (Halle 1, Stand 221)

Auf der FachPack 2019 zeigt MULTIVAC zukunftsweisende Innovationen aus den verschiedenen Geschäftsbereichen. Zu den Exponaten zählt die neue Maschinengeneration X-line, die durch die Tiefziehverpackungsmaschine RX 4.0 und den Traysealer TX 710 auf der Messe präsentiert wird. Ein weiterer Messeschwerpunkt sind Konzepte für das nachhaltige Verpacken. Diese erfüllen die aktuellen Anforderungen in Bezug auf Recyclingfähigkeit und Minimierung des Kunststoffverbrauchs bei der Verpackungsherstellung. Abgerundet wird der Auftritt durch die Präsentation der Innovationen im Bereich Kennzeichnung, darunter eine neue Generation von Querbahnetikettierern, neue Direktdrucksysteme und eine Lösung für die effiziente Rundumetikettierung von Packungen (Full Wrap Labelling).

Mit dem neuen Traysealer TX 710 hat MULTIVAC seine Maschinengeneration X-line um ein weiteres, zukunftsfähiges Modell erweitert. Dieses zeichnet sich durch ein robustes Maschinenkonzept und eine intelligente Ansteuerung aus, die ein Maximum an Leistung, Zuverlässigkeit und Flexibilität gewährleisten. In Nürnberg ist der TX 710 das Kernstück einer vollautomatisierten Verpackungslinie, die unter anderem mit einem Transportbandetikettierer L 310 für die attraktive Rundumetikettierung der Packungen (Full Wrap Labelling) ausgestattet ist.

In einer zweiten Verpackungslinie steht die Tiefziehverpackungsmaschine RX 4.0 im Mittelpunkt, die sich durch eine Reihe innovativer Technologien auszeichnet. Aufgrund ihrer umfassenden Sensorik und lückenlosen Digitalisierung schafft sie eine neue Dimension hinsichtlich Packungssicherheit, Qualität und Leistung. Auf der FachPack ist die RX 4.0 mit einem Querbahn-etikettierer der neuen Generation ausgestattet, der eine höhere Etikettiergenauigkeit bei höherer Leistung gewährleistet.

Ein weiteres Messethema bildet die Präsentation von nachhaltigen Verpackungslösungen. Gezeigt werden unterschiedlichste Konzepte, die zur Reduzierung des Packstoffverbrauchs bei der Verpackungsherstellung beitragen, sowie Konzepte für die Herstellung von Verpackungen, die die aktuellen Anforderungen hinsichtlich Recyclingfähigkeit erfüllen. Ein Beispiel hierfür ist das MULTIVAC PaperBoard Portfolio, das unterschiedlichste papierfaserbasierte Materialien für die Herstellung von MAP- und Vakuum-Skinpackungen auf Tiefziehverpackungsmaschinen und Traysealern umfasst. Auf der Messe wird das innovative Verpackungskonzept auf der kompakten Tiefziehverpackungsmaschine R 105 MF, einem wirtschaftlichen Einstiegsmodell zur Herstellung von Vakuum-Skinverpackungen in kleinen und mittleren Chargen, gezeigt. Die Packungen sind so gestaltbar, dass der Endverbraucher den Kartonträger sortenrein von der Kunststoffsperrschicht trennen und dem Papierrecycling zuführen kann.

Bei dem vollautomatischen Traysealer T 300 L handelt es sich ebenfalls um ein platzsparendes Einstiegsmodell. Die Maschine kann mehrspurig ausgelegt und mit verschiedenen Abführsystemen kombiniert werden. Dank des einfachen Werkzeugwechsels lässt sie sich schnell für verschiedene Verpackungsgrößen und -formen umrüsten. Es können alle gängigen Trays aus unterschiedlichsten Materialien wie auch Kartonzuschnitte verarbeitet werden.
(Multivac Deutschland GmbH und Co. KG)

Innovation für mehr Nachhaltigkeit: Neuer biobasierter, thermoplastischer Klebstoff
 15.08.2019

Innovation für mehr Nachhaltigkeit: Neuer biobasierter, thermoplastischer Klebstoff  (Firmennews)

Zur Verklebung kompostierbarer Kunststoffbeschichtungen entwickelte Follmann mit seinem Tochterunternehmen Sealock einen nachhaltigen Klebstoff aus biobasierten Rohstoffen / Erster erfolgreicher Einsatz in Coffee-to-go-Bechern aus Pappe zertifiziert nach EN 13432

Foto: Biobasierter, thermoplastischer Klebstoff für kompostierbare Coffee-to-go-Becher

Der Klimawandel macht ein Umdenken sowohl in der Industrie und Politik als auch beim Verbraucher unumgänglich. Ein wichtiges weltweites Ziel ist es, sich von fossilen Brennstoffen zu lösen und CO2-Emissionen deutlich zu reduzieren. Mit seinem neu entwickelten Klebstoff aus regenerativen Rohstoffen bietet Follmann seinen Kunden die Möglichkeit, vollständig kompostierbare und somit umweltfreundliche Produkte herzustellen.

Allein in Deutschland werden laut einer aktuellen Studie des Umweltbundesamts jedes Jahr 2,8 Milliarden Coffee-to-go-Einwegbecher verbraucht, darunter 40 Prozent reine Kunststoffbecher und 60 Prozent Pappbecher, die jedoch auf der Innenseite mit Kunststoff beschichtet und verklebt und somit wie die Einweg-Kunststoffbecher nicht umweltfreundlich sind. Um Einweg-Pappbecher vollständig kompostierbar zu machen, ist eine Umstellung auf ein umweltfreundliches Material für die Innenbeschichtung notwendig, was auch den Klebstoff betrifft. Mit der Entwicklung eines solchen Klebstoffes haben sich Follmann und sein Tochterunternehmen Sealock beschäftigt. George Thomas, Technical R&D Manager bei der Sealock Group, befasste sich eingehend mit verschiedenen Bio-Rohstoffen, den dazugehörigen Lieferketten und dem Innovationspotenzial. „Die Herausforderung bestand darin, geeignete nachwachsende Rohstoffe zu finden, die auch für Klebstoffanwendungen und die Klebstoffherstellung im industriellen Maßstab eingesetzt werden können“, erläutert George Thomas. „Auf Basis intensiver Forschung und Beschäftigung mit diesem Thema ist es uns schließlich gelungen, einen neuen biobasierten, thermoplastischen Klebstoff zu entwickeln, der u.a. für die Verklebung der umweltfreundlichen Innenbeschichtung von Pappbechern geeignet ist. Diese nachhaltige Alternative ersetzt die bisherige, umweltschädliche Verklebung der Beschichtungen.“

Die im Klebstoff enthaltenen biobasierten Polymere werden aus regenerativen Quellen wie zum Beispiel aus Zuckerrohr oder Mais hergestellt. Der Vorteil ist, dass biobasierte, nachwachsende Rohstoffe den CO2-Ausstoß im Vergleich zu fossilen Rohstoffen in der Lieferkette reduzieren können. Das Gesamtprodukt leistet somit einen positiven Beitrag zum Klimaschutz.

Anwendungsbeispiele
Ein namhafter Hersteller von Coffee-to-go-Bechern, der großen Wert auf Nachhaltigkeit legt, verwendet den neuen Klebstoff für die umweltfreundliche Verklebung seiner Bio-Pappbecher, die in Großbritannien hergestellt und in ganz Westeuropa vertrieben werden. Dank der verwendeten Papierfasern aus nachhaltiger Forstwirtschaft, der Innenbeschichtung aus umweltfreundlichem Bioplastik und dem Klebstoff aus regenerativen Rohstoffen sind die Pappbecher vollständig biologisch abbaubar.

Der Einsatz in Coffee-to-go-Bechern ist dabei jedoch nur eine von zahlreichen Anwendungsmöglichkeiten. Aufgrund des im Oktober 2018 im Europäischen Parlament beschlossenen Gesetzesvorschlags, bestimmte Kunststoffprodukte ab 2021 zu verbieten wie beispielsweise Trinkhalme sowie Einweggeschirr und -besteck, stehen Hersteller unter Druck, umweltfreundliche Alternativen zu entwickeln und herzustellen. Auch für diese, wie etwa Papiertrinkhalme, aber auch für unterschiedliche Verpackungen wie zum Beispiel von Frühstückscerealien kann der neue nachhaltige Klebstoff zum Einsatz kommen.

„Zum Schutz der Umwelt und aus Verantwortung gegenüber jetzigen und künftigen Generationen sehen wir es als unsere Pflicht an, unseren Kunden nachhaltige Produkte und Lösungen zu bieten“, so Dr. Jörn Küster, Geschäftsführer von Follmann. „Daher freuen wir uns, mit unserem neuen biobasierten, thermoplastischen Klebstoff ein umweltfreundliches Produkt zu liefern und gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zur Circular Economy leisten zu können.“
(Follmann GmbH & Co. KG)

Minerals Technologies Reports Second Quarter 2019 Earnings of $0.75 Per Share, ...
 15.08.2019

Minerals Technologies Reports Second Quarter 2019 Earnings of $0.75 Per Share, ...  (Company news)

...or $1.11 Per Share Excluding Special Items

Highlights:
-Sales of $464 Million; Double Digit Operating Margins Across All Segments
-Strong Operating Cash Flow of $68 Million
-Restructuring Program Expected to Deliver Annualized Savings of $12 Million
-Signed Agreement for New 45,000 Ton Satellite Paper PCC Plant in India
-First Commercial Deployment of ENVIROFIL® PCC Minerals Recycling Technology

Minerals Technologies Inc. (NYSE: MTX) (“MTI” or “the Company”) reported diluted earnings per share of $1.11, excluding special items, for the second quarter ended June 30, 2019. Reported diluted earnings per share were $0.75.

Worldwide net sales of $463.8 million were essentially flat compared to the prior year. Sales increased 3 percent excluding the impact of foreign exchange. Operating income was $45.5 million and represented 9.8 percent of sales. Operating income excluding special items was $61.2 million and represented 13.2 percent of sales.

Douglas T. Dietrich (photo), Chief Executive Officer, stated, “Our second quarter results were impacted by slowing demand in the U.S. Metalcasting market as well as rail infrastructure issues, which temporarily limited shipments in our Performance Materials business. In addition, we experienced generally weaker demand across our businesses in China and Europe. We continued to drive healthy sales in our Household and Personal Care, Environmental and Building Materials product lines, as well as in Energy Services. We also advanced our growth strategy with the signing of a new 45,000 ton PCC satellite contract in India and our first commercial deployment of ENVIROFIL® PCC, an innovative minerals recycling technology.”

Mr. Dietrich added, “To adjust to the changing market conditions and to improve margins, we initiated a restructuring and cost savings program which is expected to deliver $12 million in annual savings.”

During the second quarter, the Company incurred $13.2 million of severance and non-cash impairment charges related to a restructuring program to address the current demand environment. The pre-tax annualized savings from the program are expected to be approximately $12 million, beginning in the third quarter of 2019 and achieving full run-rate in the first half of 2020. The Company also recorded a $2.5 million reserve related to the bankruptcy of a Refractories customer in the U.K.

Segment Information
Performance Materials and Specialty Minerals
Sales in the Minerals businesses, which include the Performance Materials and Specialty Minerals segments, decreased 1 percent in the second quarter to $360.5 million. Sales grew 2 percent excluding the impact of foreign exchange. Operating income as reported for the Minerals businesses was $40.7 million and represented 11.3 percent of sales. Operating income excluding special items was $50.2 million and represented 13.9 percent of sales.

Performance Materials segment sales were flat with the prior year at $215.4 million. Sales grew 4 percent excluding the impact of foreign exchange.

Sales in Household, Personal Care & Specialty Products increased 18 percent, primarily due to the continued growth of our pet care products in Europe and North America. Environmental Products sales increased 15 percent driven by an ongoing large international project and Building Materials sales rose 6 percent due to an increase in U.S. commercial construction projects.

Sales growth in the segment was partially offset by decreased sales in Metalcasting and Basic Minerals. The decrease in Metalcasting sales was due to weaker demand in U.S. automotive, heavy truck and agricultural equipment as well as in China.

Operating income as reported for the segment was $20.7 million and represented 9.6 percent of sales. Operating income for the segment excluding special items was $27.7 million and represented 12.9 percent of sales. Pricing actions more than offset higher raw material costs. However, operating income and margins were affected by the lower Metalcasting sales and rail infrastructure issues impacting the Company’s operations in the Western U.S.

The Performance Materials segment provides a wide range of bentonite-based and synthetic materials for industrial and consumer markets and for non-residential construction, environmental remediation and infrastructure projects worldwide.

Specialty Minerals segment sales, which consist of the Precipitated Calcium Carbonate (PCC) and Processed Minerals product lines, decreased 4 percent to $145.1 million. Sales decreased 1 percent excluding the impact of foreign exchange.

Worldwide sales of PCC, which is used mainly in the manufacturing processes of the paper industry, decreased 4 percent to $107.5 million largely due to previously announced customer paper machine shutdowns in North America, including the closure of a U.S. paper mill in the first quarter of 2019, and foreign exchange. Paper PCC sales grew in both Asia and Latin America.

Processed Minerals sales decreased 4 percent to $37.6 million, primarily due to lower sales in the automotive and construction markets. Processed Minerals products are used in the building materials, polymers, ceramics, consumer products, paints and coatings, glass and other manufacturing industries.

Segment operating income as reported was $20.0 million and represented 13.8 percent of sales. Excluding special items, segment operating income was $22.5 million and represented 15.5 percent of sales. The lower operating income was driven by the shutdowns in North America, lower volumes and unfavorable foreign exchange, which was partially offset by higher pricing.

Refractories and Energy Services
Sales in the Service businesses, which include the Refractories and Energy Services segments, increased 4 percent to $103.3 million. Sales increased 7 percent excluding the impact of foreign exchange. Operating income for the Service businesses was $8.0 million and represented 7.7 percent of sales. Excluding special items, operating income was $13.1 million and represented 12.7 percent of sales.

Refractories segment sales decreased 3 percent to $77.5 million, primarily due to lower Refractory sales in Europe, partially offset by higher sales of Metallurgical Products. Sales were flat excluding the impact of foreign exchange. The Refractories segment operating income as reported was $7.1 million and represented 9.2 percent of sales. Excluding special items, operating income was $10.4 million and represented 13.4 percent of sales. The Refractories segment provides products and services primarily to the worldwide steel industry.

Energy Services segment sales rose 31 percent to $25.8 million, primarily driven by higher well testing and filtration activity in the Gulf of Mexico. Operating income as reported was $0.9 million and represented 3.5 percent of sales. Excluding special items, operating income was $2.7 million and represented 10.5 percent of sales. Energy Services offers a range of patented technologies, products and services for off-shore filtration and well testing to the worldwide oil and gas industry.
(MTI Minerals Technologies Inc.)

Cascades Announces Record Sales and Adjusted OIBD for the Second Quarter of 2019; ...
 15.08.2019

Cascades Announces Record Sales and Adjusted OIBD for the Second Quarter of 2019; ...  (Company news)

... Quarterly Dividend Increased from $0.04 to $0.08 Per Share

Cascades Inc. (TSX: CAS) reports its unaudited financial results for the three-month period ended June 30, 2019.

Q2 2019 Highlights
-Sales of $1,275 million compared to $1,230 million in Q1 2019 (+4%) and $1,180 million in Q2 2018 (+8%))
-As reported (including specific items)
---Operating income of $82 million (compared to $72 million in Q1 2019 (+14%) and $73 million in Q2 2018 (+12%))
---Operating income before depreciation and amortization (OIBD) 1 of $154 million (compared to $139 million in Q1 2019 (+11%) and $131 million in Q2 2018 (+18%))
---Net earnings per share of $0.33 (compared to $0.26 in Q1 2019 and $0.28 in Q2 2018)
-Adjusted (excluding specific items)
---Operating income of $84 million (compared to $68 million in Q1 2019 (+24%) and $76 million in Q2 2018 (+11%))
---OIBD of $156 million (compared to $135 million in Q1 2019 (+16%) and $134 million in Q2 2018 (+16%))
---Net earnings per share of $0.28 (compared to $0.14 in Q1 2019 and $0.30 in Q2 2018)
-Net debt 1 of $1,861 million as at June 30, 2019 (compared to $1,878 million as at March 31, 2019 ) and net debt to adjusted OIBD ratio 1 at 3.3x on a pro-forma basis.

Mr. Mario Plourde (photo), President and Chief Executive Officer, commented: "Cascades delivered record quarterly sales and adjusted OIBD that were in line with expectations in the second quarter. All our segments executed well. Tissue results were supported by favourable input costs and selling prices and better operational performance, notably at the St. Helens mill in Oregon , Containerboard Packaging performance reflected lower OCC prices and good operational flexibility within a context of softer demand and pricing pressure, while European Boxboard and Specialty Products results benefited from recent business acquisitions.

On the strategic front, we announced the acquisition of substantially all of the Orchids Paper Products assets in early July. This move provides compelling optimization opportunities for our Tissue platform while reinforcing the operational foundation of this segment's U.S. consumer product business. Furthermore, the addition of these assets accelerates our ongoing Tissue modernization plan, is aligned with our efforts to enhance the quality of the products we manufacture, and reinforces our initiatives to support the growth of our customers and the segment. On the Containerboard side, analysis of the Bear Island conversion project in Virginia is advancing, with added time being taken to determine the optimal structure to successfully execute the project and to minimize risk. We expect to provide additional information by the end of the year.

Finally, we are pleased to announce that we are increasing our quarterly dividend from $0.04 to $0.08 per share. This step reflects our strong asset base and financial fundamentals. We continue to prioritize capital investments and debt reduction in our capital allocation, and believe that this dividend increase, amounting to approximately $15 million annually, will not impact our financial flexibility to continue to focus on these priorities for creation of shareholder value. At the same time, we will provide our shareholders with a higher cash return on their investment that is better aligned with the industry."

Analysis of results for the three-month period ended June 30, 2019 (compared to the same period last year)
Sales of $1,275 million increased by $95 million , or 8%, compared to the same period last year, attaining a record level for the second quarter. Specifically, Tissue sales increased by $34 million or 10%, reflecting a higher average selling price, a more favourable sales mix and exchange rate, partially offset by slightly lower volume following the previously announced closure of 2 paper machines in Ontario. European Boxboard sales increased by $38 million, or 16%, compared to the prior year. This was largely driven by the business acquisition in Spain at the end of 2018, which served to more than offset less favourable selling price and mix and Canadian dollar - euro exchange rate. The Specialty Products segment generated an 18% or $29 million sales improvement year-over-year, reflecting 2018 acquisitions and improved pricing, sales mix and volumes on the packaging side. Combined, these benefits more than offset lower results from the Recovery & Recycling sub-segment due to price erosion of recycled material. Finally, sales in the Containerboard Packaging group decreased by $13 million or 3% year-over-year. This was entirely driven by lower volume, which more than mitigated the benefits of a more favourable exchange rate and sales mix, while average selling prices were stable year-over-year.

The Corporation generated an operating income before depreciation and amortization (OIBD) of $154 million in the second quarter of 2019. This compares to the $131 million generated in the same period last year. This reflects higher average selling prices, a more favourable sales mix and lower raw material prices in the Tissue and Containerboard segments. In the case of both segments, these benefits were partially offset by lower volumes during the period. Tissue results also benefited from ongoing efforts to realign the financial performance by reducing costs and improving execution. This segment also recorded $4 million of prior year U.S. tax credits during the second quarter. Business acquisitions completed in the last twelve months contributed to the year-over-year improvements generated by Specialty Products and European Boxboard. Results in the Specialty Products segment also benefited from volume and selling price improvements in packaging sub-segments compared to the prior year, the benefits of which offset lower Recovery results attributable to raw material pricing erosion. 2019 operating results also include the beneficial impact of IFRS 16 accounting for leases, which increased second quarter 2019 OIBD by approximately $7 million.

On an adjusted basis 1 , second quarter 2019 OIBD stood at $156 million , versus $134 million in the prior year.

The main specific items, before income taxes, that impacted our second quarter 2019 OIBD and/or net earnings were:
-$4 million charge in Corporate Activities related to an environmental provision (OIBD and net earnings)
-$5 million gain in Corporate Activities related to an insurance settlement from a prior year event (OIBD and net earnings)
-$4 million charge in Corporate Activities associated with transaction fees paid for the Orchids' assets acquisition (OIBD and net earnings)
-$6 million unrealized gain on the fair value revaluation of an option granted in the Bear Island project (net earnings)

For the 3-month period ended June 30, 2019, the Corporation posted net earnings of $31 million, or $0.33 per share, compared to net earnings of $27 million, or $0.28 per share, in the same period of 2018. On an adjusted basis, the Corporation generated net earnings of $26 million in the second quarter of 2019, or $0.28 per share, compared to net earnings of $29 million, or $0.30 per share, in the same period of 2018.

Near-Term and Strategic Outlook
Discussing the outlook for Cascades, Mr. Plourde commented: "Near-term results in the Containerboard business segment are expected to improve both sequentially and year-over-year, following usual seasonal trends and current market dynamics, while Tissue performance is expected to continue its positive trend in the third quarter. European Boxboard performance is expected to benefit from its recent acquisition on a year-over-year basis, while sequential performance is expected to moderate as a result of lower seasonal demand following holiday-related closures in the third quarter, and lower pricing. We anticipate stable near-term results in the Specialty Products segment both year-over-year and sequentially, as the impact of ongoing lower recycled fibre pricing on the recovery operations is expected to be offset by stable pricing and volumes in packaging. On a consolidated basis, third quarter performance is expected to improve year-over-year and be moderately higher on a sequential basis."
(Cascades Inc.)

WestRock Announces Plans to Sell Newberg Property
 15.08.2019

WestRock Announces Plans to Sell Newberg Property  (Company news)

WestRock Company (NYSE: WRK) announced plans to sell its property in Newberg, Oregon.

The 220-acre property, site of WestRock’s former paper mill, includes 100 acres of developable land along the Willamette River. Colliers International has been retained to assist with the sale.

“Partnering with the city, we have explored many options for developing the property,” said John Stakel, senior vice president and treasurer of WestRock. “We believe that selling it for a possible mixed-use development will provide the most value for both WestRock and the city. We are encouraged by the interest in the property and believe there is a great opportunity for a buyer to completely redevelop the property in line with the city’s proposed Riverfront Master Plan and for the long-term benefit of local residents.”

We have been fortunate that over the last several months, we have been able to repurpose some of the paper-making equipment and components at our Newberg site for use in several of our other facilities,” Stakel added.

“We applaud WestRock’s collaboration and partnership in the Riverfront Master Plan process and willingness to look at different options for the site, including possibly donating a small portion of the site, Rogers Landing, for public use,” said Rick Rogers, mayor of Newberg. “We look forward to working with WestRock and potential buyers as WestRock markets the property. The redevelopment of this important site will be key to the economic revitalization of the riverfront and Newberg.”
(WestRock Companies)

Ence signs a sustainable loan for its pulp business with CaixaBank
 14.08.2019

Ence signs a sustainable loan for its pulp business with CaixaBank  (Company news)

Ence-Energía y Celulosa has signed a new sustainable loan of 25 million euros with CaixaBank, which will be used to finance different projects of the company for the pulp business. This new loan will help finance, among others, investments aimed at promoting the circular economy and improving the environmental performance of the Ence biofactory in Navia (Asturias).

One of the highlights of the operation is that the loan conditions will be set based on its sustainability performance, so that if the company improves its sustainability parameters, the interest rate will also improve.

In this sense, the independent rating company Sustainalytics will be responsible for annually evaluating Ence’s performance in environmental, social and good governance aspects.

With this operation, Ence reinforces its commitment to sustainability and is positioned as one of the leading Spanish companies in promoting sustainable financing for investments with a clear positive impact at the environmental level.

CaixaBank is the first Ibex 35 bank to completely neutralize its calculated carbon footprint and, for the fifth consecutive year, has been included by the CDP in the index of leading companies in the fight against climate change. It also collaborates with the European Investment Bank in the financing of projects focused on the fight against climate change, contributing to the Sustainable Development Goals.
(Grupo Empresarial ENCE S.A. Divisíon de Celulosa)

Verso Corporation Reports Second Quarter 2019 Financial Results
 14.08.2019

Verso Corporation Reports Second Quarter 2019 Financial Results  (Company news)

Verso Corporation (NYSE: VRS) reported financial results for the second quarter of 2019.
-Net sales of $602 million, down $42 million compared to second quarter 2018
-Net loss of $112 million, including $116 million in pre-tax charges associated with the Luke Mill closure, compared to net income of $1 million in the second quarter of 2018
-Adjusted EBITDA of $44 million lower by $7 million versus second quarter 2018

Overview
"Even though pricing for our products and mill operating performance remained favorable in the second quarter, our results were impacted by lower sales volume attributed to the continued decline in graphic paper usage by our customers, existing customer inventory overhang and increased graphic paper imports," said Verso Interim Chief Executive Officer Leslie T. Lederer (photo). "We anticipate the balancing of supply and demand resulting from the second quarter closure of our paper mill in Luke, Maryland, along with significant announced industry conversions."

Comments to Results of Operations - Comparison of Three Months Ended June 30, 2019 to Three Months Ended June 30, 2018
Net sales
Net sales for the second quarter of 2019 decreased by $42 million compared to the second quarter of 2018 as price/mix improvement was more than offset by declines in sales volume. Total company sales volume was down from 706,000 tons during the second quarter of 2018, to 646,000 tons during the second quarter of 2019, due to continued decline of graphic paper demand by our customers, the existing customer inventory overhang and increased graphic paper imports, partially offset by an increase in sales volume of specialty papers, packaging papers and market pulp.

Operating income (loss)
Operating income (loss) was a loss of $112 million for the second quarter of 2019, a decrease of $116 million when compared to operating income of $4 million for the second quarter of 2018. Eliminating the cash and non-cash charges relating to the Luke Mill closure, the second quarter 2019 operating income equaled the operating income of the second quarter of 2018 at $4 million. Improved price/mix for the second quarter of 2019 was more than offset by:
-Lower sales volume driven by a decline in graphic paper sales, partially offset by an increase in the sales volume of specialty paper, packaging paper and market pulp.
-Higher input costs driven by wood fiber and purchased pulp, partially offset by lower chemical costs and favorable weather impacts on energy costs.
-Higher operating expenses driven primarily by mill market downtime, partially offset by improved operational performance of our mill system.
-Costs associated with the closure of our Luke Mill, including $76 million of non-cash accelerated depreciation and $40 million of cash and non-cash restructuring charges.

Interest expense
Interest expense for the second quarter of 2019 decreased $5 million from the second quarter of 2018 as a result of the reduction in amounts outstanding under the ABL facility and the repayment and termination of our term loan facility in September 2018.

Other (income) expense
Other (income) expense for the second quarter of 2019 and 2018 includes income of $1 million and $3 million, respectively, associated with the non-operating components of net periodic pension cost (income).

Comments to Results of Operations - Comparison of Six Months Ended June 30, 2019 to Six Months Ended June 30, 2018
Net sales
Net sales for the first half of 2019 decreased $42 million compared to the first half of 2018 as price/mix improvement was more than offset by declines in sales volume. Total company sales volume was down from 1,428,000 tons during the first half of 2018, to 1,311,000 tons during the first half of 2019, due to continued decline of graphic paper demand by our customers, the existing customer inventory overhang and increased graphic paper imports, partially offset by an increase in sales volume of specialty papers, packaging papers and market pulp.

Operating income (loss)
Operating income (loss) was a loss of $75 million for the first half of 2019 compared to income of $9 million in the first half of 2018. Eliminating the cash and non-cash charges relating to the Luke Mill closure in the second quarter 2019, operating income for the first half of 2019 exceeded the operating income of the first half of 2018 by $32 million. Improved price/mix for the first half of 2019 was more than offset by:
-Lower sales volume driven by a decline in graphic paper sales, partially offset by an increase in the sales volume of specialty paper, packaging paper and market pulp.
-Higher input costs driven by higher costs of chemicals, wood fiber and purchased pulp, partially offset by favorable weather impacts on energy costs.
-Higher operating expenses driven primarily by mill market downtime and union ratification expense for signing bonuses and for the settlement of various work arrangement issues, partially offset by improved operational performance of our mill system.
-Costs associated with the closure of our Luke Mill, including $76 million of non-cash accelerated depreciation and $40 million of cash and non-cash restructuring charges.

Interest expense
Interest expense for the first half of 2019 decreased $15 million compared to the first half of 2018. Interest expense for the first half of 2018 includes $4 million in non-cash accelerated amortization of debt issuance cost and discount associated with the voluntary principal prepayments and excess cash flow payments on our prior term loan facility. The remaining decrease in interest expense resulted from the reduction in amounts outstanding under the ABL facility and the repayment and termination of our term loan facility in September 2018.

Other (income) expense
Other (income) expense for the first half of 2019 and 2018 include income of $2 million and $7 million, respectively, associated with the non-operating components of net periodic pension cost (income).

Guidance
2019 Third Quarter
-Net Sales expected to be $620-640 million
-Capital Expenditures of $34-38 million
-Maintenance expense $15-20 million less than second quarter 2019
-Cash pension funding of $17-20 million
(Verso Corporation)

Letzter Datenbank Update: 16.08.2019 15:27 © 2004-2019, Birkner GmbH & Co. KG