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Stora Enso wins Swedish communications prize
 19.04.2019

Stora Enso wins Swedish communications prize  (Company news)

Stora Enso was awarded for its work with PR & communications at the “Stora Kommunikatörspriset” event, a major Swedish communications award ceremony that is held annually.

Photo from the left: Cathrine Wallenius, Ulrika Lilja and Daniel Badman Photo: Sveriges Kommunikatörer

The award is issued by Sveriges Kommunikatörer (The Swedish Communication Association), with Stora Enso awarded for best communication in the “industry” category. The jury’s motivation for the award was as follows:

“With sustainability at the foundation of their strategy, Ulrika Lilja and her communications team have transformed the brand from a traditional industrial company with a worn-down reputation to a successful company that embodies sustainability and renewal. The communication team has carried out a change process in which Stora Enso’s trust and credibility have been strengthened. Stora Enso shows that a management group that invests in strategic communication can achieve impressive results.”
(Stora Enso Oyj)

Nachlese zum WEIG Kartonforum 2019
 19.04.2019

Nachlese zum WEIG Kartonforum 2019  (Firmennews)

Knapp 120 Teilnehmer aus 9 Ländern nahmen am WEIG KARTONFORUM Ende März in Lahnstein bei Koblenz teil. Anerkannte Experten aus den Bereichen Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Regulierung berichteten und diskutieren über die verschiedenen Aspekte rund um das Thema: „Volatile Rahmenbedingungen (nicht nur) für die Verpackungsbranche: Sicher durch unruhige Zeiten.“

Das WEIG KARTONFORUM hat sich inzwischen zu einer viel beachteten Informationsplattform rund um aktuelle Themen zu Kartonverpackungen und Verpackungskarton entwickelt. Bereits zum 9ten Mal waren Vertreter des Handels, von Markenherstellern, Verpackungsproduzenten und Recyclingspezialisten eingeladen um über einen Themenkomplex von höchster Aktualität zu diskutieren.

Die Karton- und Faltschachtelindustrie sieht sich aktuell einer großen Dynamik sich ändernder Rahmenbedingungen ausgesetzt. In verschiedenen Vorträgen wurde beleuchtet, welche wirtschaftlichen, politischen und regulatorischen Entwicklungen hier eine Rolle spielen und wie man sicher durch diese unruhigen Zeiten kommt.

Moritz J. Weig begrüßte die Teilnehmer und wies darauf hin, dass sich verändernde Rahmenbedingungen per se nichts Neues darstellen. Durch Globalisierung und Digitalisierung erhalten diese jedoch zusätzliche Impulse, die sich besonders auf die Intensität und Geschwindigkeit von Veränderungen auswirken. Er berichtete, mit welchen volatilen Rahmenbedingungen insbesondere die deutsche Papierindustrie aktuell zu kämpfen hat.

Erster Referent war Prof. Dr. Michael Grömling vom Institut der deutschen Wirtschaft in Köln. In seinem Vortrag zu den Perspektiven der deutschen Wirtschaft in Zeiten hoher geopolitischer Verunsicherungen zeigte er die großen aktuellen Einflüsse auf. Er erläuterte zudem die Hintergründe für die gerade von fast allen Instituten nach unten korrigierten Konjunkturprognosen. Dabei ging er besonders auf den Einfluss globaler Entwicklungen auf das europäische Wirtschaftsumfeld ein.

Rahmenbedingungen werden insbesondere durch die Gesetzgebung definiert. Dabei sieht sich die nationale Legislative oft an Vorgaben „aus Brüssel“ gebunden. Mechthild Heil, seit 2009 Mitglied im deutschen Bundestag beschrieb die Aufgabe der Politik in diesen Zeiten als Möglichkeiten für Wachstum und Innovation als den Weg zu einer nachhaltigen Zukunft zu schaffen. Dabei ging sie auch auf aktuellen regulatorischen Vorhaben der Bundespolitik ein, die speziell die Papier- bzw. Verpackungsindustrie betreffen.

Ganz konkret wurde es dann im Vortrag von Frau Dr. Bettina Sunderdiek, Leiterin des Bereichs Kommunikation und Presse der Stiftung Zentrale Stelle Verpackungsregister. Sie erläuterte in ihrem Vortrag den Teilnehmern die Rolle und Aufgaben der Zentralen Stelle Verpackungsregister, die sie mit Transparenz und Fairness im Markt der Verpackungsentsorgung beschrieb. Noch sind nicht alle Fragen geklärt rund um das Registrierungsverfahren LUCID. Sie zeigt sich jedoch vom nachhaltigen Erfolg der Umsetzung überzeugt.

Prinzipiell gut aufgestellt ist nach Meinung von Dr. Oliver Wolfrum die Wellpappenindustrie. Als deren langjähriger Geschäftsführer sieht er die Branche mit Papier als Basis für die Verpackung von morgen gut aufgestellt. Er wies jedoch auch darauf hin, mit welchen Herausforderungen gerade die Hersteller von Wellpappe und Wellpappe-Verpackungen aber auch alle anderen faserstoffbasierten Verpackungen aktuell zu kämpfen haben.

Damit die Teilnehmer angesichts der großen Herausforderungen unserer Zeit nicht mutlos nach Hause gehen mussten, stiftete Patrick Herrmann in seinem Impulsvortrag Mut. Er bezeichnet sich selbst als Mutstifter, Speaker und Coach. Sein Credo lautet: „Mut ist wie Veränderung, nur früher!“

In einer abschließenden Expertenrunde berichteten Vertreter von WEIG-Karton über aktuelle Entwicklungen bei Produkten und Prozessen. Dr. Boris Rotter, Leiter des Bereichs Technologie, baute dabei auf seinem Vortrag des vergangenen KARTONFORUMs auf und erläuterte die inzwischen erreichten Fortschritte. Er ging auch auf die Frage nach sog. Gras-Karton ein, der auch bei WEIG eine bedeutende Rolle spielt. Kundenbetreuerin Tanja Alef berichtete von den Verbesserungen des WEIG Online-Portals WOS und den Vorteilen einer EDI-Anbindung zwischen Kunden und Lieferanten. Dabei hob sie allerdings auch auf die weiterhin zentrale Bedeutung des persönlichen Kontakts ab.

In der Zusammenfassung des Tages betonte Roland Rex, Leiter des Bereich Kundenfokus und Geschäftsentwicklung bei WEIG-Karton und Moderator der Veranstaltung, dass in unserer durch Volatilität/volatility, Unsicherheit/uncertainty, Komplexität/complexity und Ambiguität/ambiguity gekennzeichneten VUKA-Welt ein anderes VUCA einen sicheren Weg durch unruhige Zeiten aufzeigt: vision, understanding, clarity und agility.

Die Teilnehmer des 9. WEIG KARTONFORUMS waren sich einig: Auch 2019 ist eine informative Veranstaltung zu einem relevanten Thema gelungen – mit echtem Mehrwert und Kundennutzen.
(Moritz J. Weig GmbH & Co. KG)

Featuring high-quality seams, Voith MultiFlex Advance and PrintFlex Advance press fabrics ...
 19.04.2019

Featuring high-quality seams, Voith MultiFlex Advance and PrintFlex Advance press fabrics ...  (Company news)

...enhance paper mill productivity

-Advance series offers superior dewatering and reduced installation time as Voith’s best seam in the market
-Advance series press fabrics are resilient and compaction resistant through the life of the fabric
-MultiFlex Advance used in kraft liner board and other board production; PrintFlex Advance appropriate for graphic grade paper and uncoated free-sheet paper

Voith has enhanced its line of press fabrics for paper mills with the MultiFlex Advance and the PrintFlex Advance, which offer exceptional dewatering properties. Only available in North America, these press fabrics feature Voith’s best seam in the market and are resilient and compaction-resistant through their expected lifetime.

“Mill managers will appreciate the performance of these press fabrics. Aside from their high-quality seam, they achieve a steady-state performance through their expected lifetime, which is a key factor in creating a consistent output. That high level of reliability is the result of engineered design, top-of-the-line materials and careful construction at our press fabrics facility in Appleton, Wisconsin,” said David Uitenbroek, product manager, Voith Paper Fabrics & Roll Systems, North America.

The Advance series lowers resource use while improving sheet quality and reducing installation times. Compared to other offerings, these fabrics provide mills with faster break-in periods at lower vacuums and can be tailored to suit specific needs.

Benefits are applicable for two key paper manufacturing categories. MultiFlex Advance is for producers of kraft liner board, medium, corrugated medium, gypsum and white top liner. PrintFlex Advance is for all graphic grade paper production, including uncoated free-sheet paper.

“MultiFlex Advance and PrintFlex Advance deliver on improved productivity, which makes the fabrics a step above others,” Uitenbroek said. “Additionally, Voith’s expertise and service capabilities contribute to these fabrics being the ideal choice for both graphic paper and board and packaging mills.”
(Voith Paper Inc.)

Michael Berggren leaves Rottneros Group
 19.04.2019

Michael Berggren leaves Rottneros Group  (Company news )

The Mill Director for Vallvik Mill, Michael Berggren, has decided to take up a position outside Rottneros and will therefore leave his position as Mill Director. Michael has six months' notice and will remain in full capacity during this period.

“Vallvik Mill has, under Michael's management, developed rapidly and major efforts are being made to achieve the decided goals”, says Lennart Eberleh, President and CEO of Rottneros AB. “Vallvik Mill has today a strong and competent organisation and I feel confident that Vallvik Mill will continue to develop on its current path. We begin to see the result of a value-based leadership that in a structured and systematic way works towards improved productivity and higher capacity utilisation. I would like to thank Michael for his efforts for Vallvik Mill and Rottneros and wish him good luck in his continued career. It is rewarding to see Rottneros contribute to the personal development of its staff who are sought after by other companies.”

“It has been very developing and rewarding to have been responsible for the development of Vallvik Mill after major investments have been made”, says Michael Berggren. “It was no easy decision to now accept the assignment to become the mill manager for Aspa Bruk, part of Ahlström-Munksjö, but in the end I made the decision based on personal reasons. I am happy and proud of what we have achieved in Vallvik in the last few years and I will miss all the competent and happy colleagues.”

The recruitment of a new Mill Director for Vallvik Mill will begin immediately.
(Rottneros AB (publ))

Tarifverhandlungen Druckindustrie: Erste Fortschritte in siebter Verhandlungsrunde
 19.04.2019

Tarifverhandlungen Druckindustrie: Erste Fortschritte in siebter Verhandlungsrunde  (Firmennews)

In den Tarifverhandlungen für die Beschäftigten der Druckindustrie am 9. April 2019 konnten der bvdm und ver.di einen ersten Verhandlungsfortschritt verzeichnen. Die Gespräche werden am 2. Mai 2019 fortgesetzt.

Bild: Bvdm-Verhandlungsführer Sönke Boyens

Am mittlerweile siebten Verhandlungstag ist den Tarifparteien ein erster Schritt hin zu einer Einigung auf eine Vorgehensweise zur Modifizierung des Manteltarifvertrages und zum Abschluss eines neuen Lohnabkommens gelungen. Nach intensiver Diskussion halten es beide Tarifvertragsparteien für möglich, den Manteltarifvertrag für eine begrenzte Zeit wieder in Kraft zu setzen. Während dieser Zeit wollen der bvdm und ver.di intensiv über eine Modernisierung des Tarifwerks verhandeln.

Der bvdm und ver.di werden mögliche Verfahrensweisen im Nachgang zunächst intern beraten, bevor sie ihre Verhandlungen am 2. Mai 2019 fortsetzen. Der bvdm hat die Gewerkschaft zudem aufgefordert, angesichts der Verhandlungsfortschritte auf weitere Streikmaßnahmen, die Arbeitsplätze gefährden und den Flächentarif weiter in Misskredit bringen, zu verzichten.

Bvdm-Verhandlungsführer Sönke Boyens zeigte sich vorsichtig optimistisch und bekräftigte: „Wir glauben an die Flächentarifverträge und wollen daran arbeiten.“
(Bundesverband Druck und Medien e.V. - bvdm)

AVERY DENNISON RECOGNIZES 2019 SUPPLIERS OF DISTINCTION AT ...
 18.04.2019

AVERY DENNISON RECOGNIZES 2019 SUPPLIERS OF DISTINCTION AT ...  (Company news)

... GLOBAL AWARDS CEREMON

Picture: Avery Dennison recognizes 2019 Suppliers of Distinction at Global Awards Ceremony. (Photo: Avery Dennison, PR416)

Avery Dennison Label and Graphic Materials honored 18 pressure-sensitive industry suppliers during the company’s annual supplier recognition ceremony, held April 1 to 3 in Noordwijk, Netherlands.

“This is our opportunity to celebrate suppliers from around the world that meet or exceed our standards for customer satisfaction and performance,” said Garrett Gabel, vice president, global finance and procurement, Label and Graphic Materials. “Thanks to their dedication to the values highlighted in this program, we are able to continue to collaborate, innovate, and ultimately grow with our customers.”

The Avery Dennison Supplier Distinction Award Program considers four areas of excellence required to maintain a competitive advantage in an increasingly demanding industry: Sustainability, Quality, Service, and Growth. To be considered eligible for recognition, a supplier must have met key metrics in each of the four areas.

“We’re also pleased to honor three suppliers with a ‘Special Recognition’ designation. In the face of natural disaster, capacity challenges, and other special circumstances, these suppliers went above expectations to help us ensure uninterrupted service to our customers,” said Gabel.

Congratulations to the 2019 Avery Dennison Supplier Distinction Award Winners:
- Ahlstrom-Munksjö
- CPC Logistics, Inc.
- Eternal Materials Co., Ltd
- Filmax
- Heritage Interactive Services
- Manucor
- Mexichem
- Mondi Technical Film
- Mondi Release Liners
- Pallet Alliance Inc.
- Randstad
- Ricoh Co. Ltd.
- Sappi
- Synthomer
- Wacker
- Wampolet

Congratulations to the 2019 Avery Dennison Special Recognition recipients:
- Marubeni/Nippon
- Trüb Emulsions Chemie
- Sumei
(Avery Dennison Label and Packaging Materials Europe)

Paper and Board industry helps demonstrate safety of its materials in food contact applications
 18.04.2019

Paper and Board industry helps demonstrate safety of its materials in food contact applications  (Company news)

The paper and board manufacturing industry, as well as converting sectors including the tissue industry published just recently the completely rewritten voluntary ‘Food Contact Guidelines for the Compliance of Paper and Board Materials and Articles’.

Formally called “Industry Guideline”, the revised guidelines are intended to enhance the trust of public authorities, business operators and consumers in the safety of paper and board materials for food contact applications.
This technical document, first published in 2010 and updated in 2012, outlines how to meet the highest safety standards for paper and board products used in food contact applications. The processing chain for paper and board food contact articles is diverse; it has to deal with many challenges in demonstrating the safety of materials:

"Our sectors’ key priority is to safeguard - at all times - the safety both of the packaging system and food that we deliver. With the Food Contact Guidelines, we wish to provide an effective compliance tool in line with the EU Framework Regulation on Food Contact Materials by ensuring an efficient exchange of information along the supply chain” explained Jori Ringman, Deputy Director General at CEPI and expert in product safety.

The guidelines take into account the increasing need for a compliance monitoring tool that covers risk management, product design, material selection, Good Manufacturing Practice as well as process monitoring and control.
In the absence of specific EU legislation covering paper and board products in the field of food safety, the industry took the initiative to fill the gap by developing this guidance which serves both industry and consumers, also from an environmental point of view:

“The lack of a specific EU wide measure for paper and board, including tissue, has created a disadvantage in the market because compliance for these materials is perceived to be less clear than for plastics in contact with food. Whenever the European Commission decides to choose paper and board as its next priority for regulation, the guidelines could be used as a starting point” concluded Angelika Christ, Secretary General of FEFCO.

From a practical point of view, the guidelines help producers fulfill obligations deriving from EU legislation and support suppliers to adequately perform their own compliance work by giving them the required and necessary information.

Since their launch in 2010, the guidelines have gained much support among users and well proved their value: watch our explanatory video to learn more!

The paper and board industry will continue to focus on ensuring compliance with existing EU provisions and supporting the demand of the market and customers for unquestionable product safety.
(CEPI aisbl)

Marbach expandiert in Amerika - Neuer Produktionsstandort in Michigan City, Indiana
 18.04.2019

Marbach expandiert in Amerika - Neuer Produktionsstandort in Michigan City, Indiana  (Firmennews)

Marbach ist auf Expansionskurs. Nachdem Marbach in den letzten Jahren Niederlassungen in den USA, Malaysia, China und Mexiko gegründet hat, folgt im Sommer ein zweiter Standort in den USA. Seit 2012 ist Marbach bereits mit einer Produktion in Charlotte, North Carolina (USA) vertreten.

Jan Brunner, Leiter Business Development bei Marbach: „Der Verpackungsmarkt in den USA ist einer der größten der Welt. Nachdem sich unser Standort in Charlotte, North Carolina, in den letzten Jahren sehr gut entwickelt hat, wollen wir unseren Kunden in den USA noch mehr Vor-Ort-Performance bieten. Unsere neue Niederlassung, die wir im Sommer eröffnen werden, liegt in Michigan City, Indiana. Wir haben diesen Standort gewählt, da wir von dort aus die Kunden im Großraum Chicago und im ganzen mittleren Westen hervorragend beliefern können.“

Die Planungen sind in vollem Gange. Ein passendes Gebäude ist bereits gefunden. Aktuell kümmert sich Marbach um die Ausstattung der neuen Niederlassung mit Maschinen und Materialien. Außerdem ist Marbach bereits dabei, Mitarbeiter für seinen neuen Standort einzustellen und auszubilden. In Michigan City wird Marbach sich vor allem auf die Herstellung von Werkzeugen für die Faltschachtelindustrie konzentrieren, da in diesem Bereich der größte Bedarf herrscht. Darüber hinaus werden Werkzeuge für das Stanzen von Wellpappeverpackungen hergestellt.

Fernando Pires, COO Marbach America: „Wir freuen uns, dass wir bald einen weiteren Standort in den USA haben werden. Damit in der Startphase alles reibungslos läuft, werden die neuen Mitarbeiter vor Ort von Experten aus unseren anderen Marbach-Niederlassungen eingelernt und unterstützt. So können wir von Anfang an sicherstellen, dass unsere Kunden vor Ort mit bester Marbach-Qualität beliefert werden.“
(Karl Marbach GmbH & Co. KG)

Xeikon führt die einzigartige Härtungstechnologie Panther DuraCure ein
 18.04.2019

Xeikon führt die einzigartige Härtungstechnologie Panther DuraCure ein  (Firmennews)

Maximale UV-Aushärtung und lange Haltbarkeit bei minimalem Energieverbrauch

Xeikon hat das Patent für seine UV-Härtungstechnologie Panther DuraCure, die zusammen mit den PantherCure UV-Tinten von Xeikon zum Einsatz kommen, beantragt. Es handelt sich um eine einzigartige Härtungstechnologie, die neue Maßstäbe für die digitalen UV-Inkjet-Druckmaschinen der Modellreihe Panther von Xeikon setzt. Sie erzielt bei allen Farben einen optimalen Glanzeffekt sowie eine maximale Haltbarkeit für die unterschiedlichsten Anwendungen und Industriezweige. Die Hauptvorteile sind eine gleichbleibende Aushärtungsleistung, eine lange Haltbarkeit und ein geringstmöglicher Energieverbrauch.

Jeroen Van Bauwel, Director Product Management, sagt: „Mit DuraCure reagiert Xeikon auf die Nachfrage aus der Druckindustrie. Diese Technologie ist der nächste Schritt in unserer Strategie, ein Portfolio an Zusatzlösungen anzubieten. Eine gute Aushärtung ist ein wichtiger Faktor, wenn es darum geht, in den UV-Inkjetdruck zu investieren. Die Qualität und die Haltbarkeit von DuraCure vergrößern das Leistungspotenzial dieser Drucktechnologie und machen sie zu einem sehr attraktiven Geschäftsmodell. Die neue Härtungstechnologie DuraCure erzielt bei einer Vielzahl von Anwendungen eine optimale Aushärtung. In Verbindung mit unseren PantherCure UV-Tinten und Substraten werden qualitativ hochwertige Druckergebnisse erreicht, die unseren Kunden wertschöpfende Geschäftsmöglichkeiten bieten.“

Funktionsweise der Aushärtung

Der Härtungsprozess Panther DuraCure wird bei den digitalen UV-Inkjet-Druckmaschinen der Modellreihe Panther von Xeikon eingesetzt und beruht auf mehreren Wirkungsmechanismen. Die UV-Behandlung (Pinning) von Weiß verhindert, dass die Farbe zerfließt und in die CMYK-Tinten ausblutet. Damit ist sichergestellt, dass die Qualität des CMYK-Bildes immer den höchsten Ansprüchen genügt. Das UV-Pinning nach der Farbe Schwarz im Anschluss an den CMYK-Auftrag bedeutet, dass DuraCure alle Farben auf dem gesamten Bild fixiert. Auf diese Weise erhalten alle Farben eine einheitliche, optimale Farbbrillanz und einen gleich starken Glanz. Der Einsatz der tief in die Farbschichten eindringenden LED-Härtung in Verbindung mit Quecksilber-Strahlern für das weniger intensive, jedoch effektive Aushärten der Oberfläche der UV-Tinten vereint die Vorzüge beider Verfahren. Diese intelligente Nutzung beider Aushärtungstechnologien macht in der Summe den Unterschied für das Druckergebnis aus. Ihre optimale Kombination zur Senkung des Energieverbrauchs wirkt sich positiv auf die Einsatzdauer der Aushärtungslampen aus.

Abschließend ergänzt Van Bauwel: „In ihrer Gesamtheit sorgen alle Aushärtungsschritte für die haltbarste, nachhaltigste und effektivste Aushärtungslösung, die heute auf dem Markt angeboten wird. Aus diesem Grund hat Xeikon für seine Härtungstechnologie Panther DuraCure jetzt ein Patent beantragt. Xeikon wird sich auch in Zukunft für herausragende Lösungen engagieren, um alle Aspekte seines Portfolios zu optimieren. Mit seiner sehr langen Tradition und seinen umfassenden Kenntnissen auf dem Gebiet des digitalen Etikettendrucks sowie mit den marktführenden Technologien, die Xeikon als Bestandteil der Flint Group nutzen kann, stellen wir unseren Kunden immer die besten Produkte und Dienstleistungen zur Verfügung.“
(Xeikon Manufacturing and R&D Center)

Rottneros develops eco-friendly food packaging and builds a new production line
 18.04.2019

Rottneros develops eco-friendly food packaging and builds a new production line  (Company news)

Rottneros has developed a food packaging tray for fresh food and take away. The tray is manufactured entirely with wooden raw material and is both recyclable, renewable and degradable. The new product has been developed at Rottneros’ facility in Sunne, Sweden where a completely new production line for the trays is currently building. The tray will replace today’s plastic alternatives and will be used for convenience food, meat in grocery stores and take away food.

The tray is based entirely on Swedish wooden raw materials and can withstand moisture and keep the food fresh. To further develop the product, Rottneros is committed to developing environmentally friendly and biodegradable trays that at the same time can withstand moisture and fat from the food. Depending on the use, plastic is either completely eliminated or greatly reduced in products with high barrier requirements, as a renewable and degradable type of plastic can also be used.

– We are very pleased to be able to present a product based on Swedish wooden raw materials, developed by Rottneros, that we will have the opportunity to start manufacturing and supplying to the food industry. In addition, it is a product that is far ahead in the development, says Kasper Skuthälla, Managing Director of Rottneros Packaging.

The development of the tray from idea to commercial product has been a teamwork and involved large parts of the staff. Henrik Grankvist, Production Manager, who has lead the development work believes that the interest shown by the food industry during the project shows that there is a great need for environmentally friendly trays of this type.

Rottneros CEO Lennart Eberleh, says that this is a very interesting step in the development of Rottneros Packaging and demonstrates the future potential of sustainable packaging solutions. Rottneros Packaging fits well with the company’s niche strategy and the growth phase the group is currently in.
(Rottneros Packaging AB)

BottleBox-Sortiment ausgeweitet - Flaschen-Einzelversand in Perfektion
 18.04.2019

BottleBox-Sortiment ausgeweitet - Flaschen-Einzelversand in Perfektion  (Firmennews)

Das PTZ-Verpackungskonzept von Panther Packaging, die Weinversand-Verpackungen „BottleBox“, ist um weitere Varianten ergänzt. Der Marktnachfrage folgend wurde den Wünschen vieler Kunden entsprochen und zusätzlich die Größen für den Flaschen-Einzelversand bzw. für zwei, vier und neun Flaschen in das Programm aufgenommen.

Die BottleBox aus der Fertigung von Südwestkarton in Illingen bringt edle Tropfen auf eine sichere Reise zu den Empfängern. Sie besteht aus einem Umkarton mit voll überlappenden bzw. doppelt eingeschlagenen Boden- und Deckelklappen und faltbaren 3-er Einlagen. Je nach Verpackungsgröße umhüllen bis zu sechs 3-er Einlagen die kostbaren Flascheninhalte. Konstruktion und Materialauswahl sind auf den optimalen Schutz vor Transportbeanspruchungen ausgelegt und ermöglichen zudem hohe Flexibilität für den Verwender. Die neutrale BottleBox ist jetzt in den Packungsgrößen 1er, 2er, 3er, 6er, 12er, 9er, 15er und 18er ab Lager verfügbar. Die Versanddienstleister DHL und UPS haben ihre offizielle Zulassung für die BottleBox erteilt.

Die zunehmend im Internet bestellten und über Transport-Dienstleister ausgelieferten Weine erreichen die Konsumenten in der BottleBox in einwandfreiem Zustand. Entsprechend der individuellen Primärverpackungen der Weine berücksichtigt die Versandverpackung die Aufnahme von Schlegel-, Bordeaux-, Burgunder- und Sektflaschen mit Volumina von 0,5 bis 1,0 Liter. Individuelle Marken- und Werbebotschaften können je nach Wunsch der Weinerzeuger, -händler und -versender in höchster Qualität gedruckt werden.
(Südwestkarton GmbH & Co. KG)

Natürlich mit Wellpappe
 18.04.2019

Natürlich mit Wellpappe  (Firmennews)

Umweltfreundliche Verpackungen sind gefragt. Die österreichische Wellpappe-Industrie hat 2018 über 1 Milliarde Quadratmeter Wellpappe abgesetzt – ein Wachstum von 1,5 Prozent gegenüber 2017.

Über zwei Drittel aller in Österreich hergestellten Waren gehen in Wellpappe verpackt auf die Reise. Das macht Wellpappe zur Transportverpackung Nr.1. „Wellpappe ist leicht und trotzdem stabil, vielseitig und 100 Prozent biologisch abbaubar“, sagt Max Hölbl, Sprecher des Forum Wellpappe Austria. In vielen Bereichen können faserbasierte Verpackungen sogar eine „echte Alternative zu anderen Packstoffen sein und damit die Umweltbilanz erheblich verbessern,“ so Hölbl.

Vor dem Hintergrund der Diskussion über Recycling und den Verbrauch fossiler Rohstoffe bietet Wellpappe handfeste Umweltvorteile. Auch die von Politik und Öffentlichkeit geforderte Kreislaufwirtschaft ist bei Verpackungen aus Wellpappe bereits Realität. „Ein typischer Versandkarton eines Onlinehändlers besteht aus Wellpappe und wird nach dem Auspacken wieder als wertvoller Rohstoff für die Herstellung neuer Wellpappe verwendet,“ so Hölbl.

Nachwachsender Rohstoff – vollständiges Recycling
Wellpappe ist ein reines Naturprodukt. Für die Herstellung von Wellpappe-Rohpapieren wird kein Baum gefällt, sondern Bruch- und Durchforstungsholz eingesetzt, das bei der Pflege nachhaltig bewirtschafteter, FSC-zertifizierter Wälder anfällt. Dank des funktionierenden Sammel- und Recyclingsystems in Österreich werden gebrauchte Verpackungen vollständig erfasst und der stofflichen Wiederverwertung zugeführt. „Die Recyclingrate von gebrauchter Wellpappe liegt bei 98,8 Prozent – davon können andere Packstoffe nur träumen“, so Hölbl. Die Papierfasern können bis zu 25 Mal wieder zu Wellpappe verarbeitet werden.

Die österreichische Wellpappe-Industrie leistet bereits heute einen aktiven Beitrag zur Kreislaufwirtschaft: „Wir verwenden nachwachsende Rohstoffe, sichern regionale Wertschöpfung und schaffen damit lokale Arbeitsplätze. Darüber hinaus arbeiten wir mit den Verbänden aus Deutschland und der Schweiz zusammen und stärken gemeinsam das Bewusstsein für die Kreislaufwirtschaft,“ so Max Hölbl.

Wellpappe: Ready to Shelf
Verpackungen aus Wellpappe schützen Lebensmittel und andere Waren vor Beschädigung und Schmutz, halten Obst und Gemüse bis zu drei Tage länger frisch, und gewährleisten einen effizienten Produktschutz. Handelsunternehmen profitieren von Verpackungen aus Wellpappe, die ein einfaches und schnelles Handling im Supermarktregal ermöglichen.

„Wellpappe kann heute optimal auf die Präsentation abgestimmt werden: Als Shelf-Ready-Packaging leistet Wellpappe einen wichtigen Beitrag für das Markenimage eines Produkts – und spart dabei gleichzeitig Kosten und Zeit“, berichtet Dieter Glawischnig vom Forum Wellpappe Austria. „Mit nur wenigen Handgriffen wird aus einer Transportbox eine attraktive Regalverpackung aus Wellpappe!“.

Erfolgsfaktor E-Commerce
Der Handel im Internet boomt. Treiber dieser Erfolgsstory sind neben digitaler Technologie und effizienter Logistik vor allem Verpackungen aus Wellpappe. „95 Prozent der Online-Shopper und 98 Prozent der Online-Händler wollen eine Verpackung, die schützt und sich gut recyceln lässt“, sagt Max Hölbl. Das sind die wichtigsten Ergebnisse einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Kantar Emnid aus Deutschland, die im Auftrag des deutschen Verbandes der Wellpappen-Industrie (VDW) durchgeführt wurde.

Auch Bienen reisen in Wellpappe
Das Startup Hektar Nektar ist ein Marktplatz für Bienen, über den Imker Bienenvölker und Zubehör handeln können. Hektar Nektar hat dazu eine eigene Versandbox aus Wellpappe entwickelt, mit der die Bienen schonend auch über längere Strecken lebend verschickt werden können: Die Bienen bekommen ausreichend Luft, die Logistiker werden nicht gestochen, die Verpackung aus Wellpappe ist einfach zu nutzen, und den Bienen wird nicht zu heiß.

„Die Bienen-Versandbox Papernuc entspricht den Anforderungen der Imkerei: sie ist leicht, falt- und transportierbar, wiederverwendbar und zu 100 Prozent recyclebar. Mit der Papernuc tragen wir zur Steigerung der Bienenpopulation bei,“ so Hektar Nektar Gründer Mark Poreda.

Henkel setzt vermehrt auf Wellpappe
Henkel betreibt in Wien eines der europaweit größten Waschmittelwerke im Konzernverbund. Seit 2005 ist hier die Produktion von Marken wie Persil, Silan, Fewa & Co. auf über 240.000 Tonnen gestiegen. Parallel dazu hat sich auch die Verwendung von Wellpappe auf 24 Millionen Stück verdoppelt. „Wellpappe sowohl in Mehrweg- als auch in Einwegform kommt bei uns für die Anlieferung unserer Produktionsmittel zum Einsatz. Wir setzen sie außerdem als Shelf Ready-Verpackung für die Platzierung im Regal und für Promotion-Displays ein“, so Georg Grassl, General Manager Laundry & Home Care Österreich bei Henkel.

Im Rahmen der Verpackungsstrategie will Henkel bis 2025 alle seine Verpackungen recycelbar, wiederverwendbar oder kompostierbar machen. Unter anderem sollen bis dahin 100 Prozent des eingesetzten Papiers und Kartons aus recyceltem Material oder aus nachhaltiger Forstwirtschaft stammen.

Nachfrage steigt – Kostendruck bleibt
Die Mitglieder des Forum Wellpappe Austria mit den Firmen DS Smith Packaging Austria, Dunapack Mosburger, Mondi Grünburg, Rondo Ganahl Aktiengesellschaft, Smurfit Kappa Interwell und Steirerpack haben 2018 über 1 Milliarde Quadratmeter Wellpappe abgesetzt (1.027,7 Mio m2). Das sind 25,1 Millionen Quadratmeter mehr als 2017 und entspricht einem Wachstum von 1,5 Prozent gegenüber 2017. „Maßgeblich für diese Entwicklung sind mehrere Faktoren“, so Max Hölbl. „Zum einen das solide Wachstum bei unseren Kunden aus der verpackenden Industrie sowie eine anhaltende Konsumlaune, getrieben durch den Onlinehandel.“ Knapp 40 Prozent der Gesamtproduktion von Wellpappe geht in den Export (407,8 Mio m2).

Als nach wie vor herausfordernd erweist sich die Kostensituation: 2017 und zu Beginn 2018 hatten die Preisaufschläge auf Wellpappe-Rohpapiere von bis zu 25 (!) Prozent einen enormen Kostendruck verursacht. „Auch wenn sich die Preise wieder leicht entspannt haben, konnten noch nicht alle Erhöhungen ausgeglichen werden“, sagt Hölbl. Der Jahresumsatz der österreichischen Wellpappe-Industrie stieg 2018 auf insgesamt 564,0 Millionen Euro, das entspricht einem Plus von 8,5 Prozent.

Onlinehandel: Wachstumstreiber Nr. 1
Der Online-Handel ist und bleibt weiterhin ein Wachstumstreiber. „Der Anteil für E-Commerce an der Produktion liegt bei rund zehn Prozent“, so Hölbl. Die größten Abnehmer für Wellpappe-Verpackungen sind die Nahrungs- und Genussmittel-industrie (43,7%), vor den Wellpappe-Verarbeitern/Kartonageuren (16,2%), gefolgt von Verpackungen für Metallprodukte und Maschinen (14,6%). Trotz einer prognostizierten Abschwächung der Konjunktur für 2019 (WIFO-Wachstumsprognose von 1,7 %) rechnet die Industrie mit einem verhaltenen, aber solidem Wachstum in der Höhe von bis zu zwei Prozent.

Moderne Industrie, attraktive Arbeitsplätze
„Kostengünstige und leistungsfähige Verpackungen aus Wellpappe werden immer mehr gebraucht, daher benötigen wir qualifizierte Mitarbeiter – vom Lehrling bis zum Profi mit Berufserfahrung“, berichtet Dieter Glawischnig vom Forum Wellpappe Austria. Die österreichische Wellpappe-Industrie beschäftigt knapp 2.000 Mitarbeiter. „Die Ausbildung des Nachwuchses ist für uns besonders wichtig,“ so Glawischnig. Derzeit werden 71 Jugendliche in verschiedenen Lehrberufen ausgebildet: Von der Verpackungstechnik über Betriebslogistik bis hin zu Informatik und kaufmännischen Berufen. Auch ein branchenorientiertes FH-Studium ist möglich.

Wellpappe Austria Award 2019
Wie kreativ und konstruktiv Wellpappe heute eingesetzt wird, zeigen Jahr für Jahr die Einreichungen zum Wellpappe Austria Award. „Der Award hat sich als wichtigste Leistungsschau für Innovation und Nachhaltigkeit etabliert“, freut sich Hölbl. Auch dieses Jahr werden wieder herausragende Produktideen aus Wellpappe in sechs Kategorien erwartet. Die Einreichfrist läuft bis 22. Juli 2019. Unterlagen kann man unter www.wellpappe.at/award herunterladen. Die Gewinner sind berechtigt, an den internationalen WorldStar Packaging Awards teilzunehmen.
(Forum Wellpappe Austria)

Schumacher Packaging steigert seinen Jahresumsatz auf 627 Mio. Euro
 18.04.2019

Schumacher Packaging steigert seinen Jahresumsatz auf 627 Mio. Euro  (Firmennews)

Familiengeführte Verpackungsgruppe nach wie vor auf internationalem Erfolgskurs

Die Schumacher Packaging Gruppe, einer der größten unabhängigen und familiengeführten Hersteller für Verpackungslösungen aus Well- und Vollpappe, hat 2018 ihren Umsatz erneut gesteigert. Gegenüber dem Vorjahr gab es ein Umsatzwachstum von mehr als 6 Prozent – auf jetzt 627 Mio. Euro. Auch die Mitarbeiterzahl kletterte auf mehr als 3.300.

Wachstumsprinzip „Preis vor Menge“
Björn Schumacher (Bild), der Geschäftsführer der Schumacher Packaging Gruppe, erklärt allerdings, dass die Umsatzsteigerung gar nicht das zentrale Ziel für das vergangene Jahr gewesen sei: „Die Verpackungsbranche hatte es 2018 wieder mit einem sehr schwierigen Umfeld zu tun – aufgrund steigender Rohstoffkosten für das Papier sanken die Erträge und haben eine große Deckungslücke gerissen. Unser Motto lautete darum ‚Preis vor Menge‘. Natürlich sind wir nicht unzufrieden, dass wir trotzdem ein deutliches Umsatzplus erzielen konnten“, so Björn Schumacher weiter. „Dennoch: Die Erträge in der Branche sind noch längst nicht wieder da, wo sie sein müssten. Die in allen Bereichen gestiegenen Kosten erfordern nach wie vor eine strikte Preisdisziplin.“

Das neue Werk Greven: eine Erfolgsgeschichte
Ein Treiber für die gute Umsatzentwicklung im vergangenen Jahr war die sehr erfreuliche Entwicklung im Wellpappewerk in Greven. Schumacher Packaging hatte die völlig neuen Fertigungsanlagen im Airportpark am Flughafen Münster-Osnabrück 2014 errichtet. Seit der Eröffnung des Werks hat der Verpackungsspezialist weitere Investitionen im zweistelligen Millionenbereich getätigt und die dortige Produktionskapazität verdoppelt. „Allein in Greven wuchs unser Umsatz im Jahr 2018 um mehr als 20 Prozent“, berichtet Schumacher. „Aber auch in allen anderen Märkten hatten wir ein Umsatzplus – ob in Deutschland, in unseren polnischen Werken oder in den Niederlanden.“

200 Mio. Euro – auch für weniger Abhängigkeit beim Rohstoff Papier
Schumacher Packaging hat die Weichen auf weiteres Wachstum gestellt. „Unsere Investitionsplanung für die nächsten vier Jahre beläuft sich auf 200 Millionen Euro“, so Björn Schumacher, „mehr als 50 Millionen davon für dieses Jahr.“ Ein bedeutender Teil der Summe werde in technologische Innovationen an allen Standorten gehen. Zudem verfolgt das Familienunternehmen mit seinem Investitionsprogramm strategische Ziele. „Besonders wichtig ist uns eine größere Autarkie bei der Rohmaterial-Versorgung“, sagt Schumacher. Im polnischen Myszków hatte die Gruppe Ende 2016 ein Papierwerk übernommen, um es auf recycelte Wellpappenrohpapiere umzustellen. „Im März hat dort die Produktion begonnen, und in einigen Monaten wird unser Werk im ersten Schritt eine Produktionskapazität von rund 150.000 Tonnen, später in einem zweiten Schritt von 300.000 Tonnen pro Jahr erreichen“, erläutert Schumacher. „Zusammen mit dem Werk in Grudziądz werden es insgesamt über 400.000 Tonnen sein.“ Damit sind die Wachstumspläne noch nicht abgeschlossen: „Jenseits dieser Investitionen von 200 Millionen in bestehende Standorte wollen wir unsere Expansion auch durch weitere Firmenakquisitionen vorantreiben.“

Mass-Volume-Digitaldruck wird serienreif
Schumacher Packaging versteht sich als Produktivitäts- und Technologieführer der Verpackungsbranche. So war das Unternehmen das erste in Deutschland, das den modernen Mass-Volume-Digitaldruck im industriellen Maßstab eingesetzt hat. Die Vorteile der modernen Drucktechnologie für hohe Auflagen: Sie verbindet Geschwindigkeit mit hochwertigen, vielfarbigen Druckbildern fast in Offset-Qualität. Dabei ist der Digitaldruck schneller und umweltschonender als der Flexodruck, weil er ohne Klischees auskommt. Zudem ist es möglich, die Druckbilder beliebig zu variieren, bis hin zur individuellen Bedruckung jeder einzelnen Verpackung. „Der Maschinenprototyp, den wir zusammen mit unserem Technologiepartner Durst im industriellen Praxiseinsatz in Ebersdorf erprobt und vervollkommnet haben, wird in diesem Jahr serienreif. Dann werden wir noch weitere Standorte mit Digitaldruckmaschinen ausrüsten.“ Björn Schumacher verrät: „Wir haben jetzt schon die nächste Evolutionsstufe dieser Technologie im Blick.“

CargoPropal Paletten – leicht wie Papier, robust wie Holz
Die Materialinnovation CargoProfil wird bei Schumacher Packaging inzwischen ebenfalls in der Serienproduktion eingesetzt. CargoProfil ist ein Hohlprofil aus gewickeltem Wellpappen-Rohpapier, das die Stabilität von Holz mit dem geringen Gewicht von Papier verbindet und vollständig recycelbar ist. Nachdem zuerst die Abdeckrahmen aus dem Material unter dem Namen CargoProtop erhältlich waren, sind nun auch die neuen CargoPropal Paletten serienreif. „Die Serienfertigung beider Produkte aus CargoProfil haben wir jetzt in unserem tschechischen Werk in Nýrsko konzentriert“, erklärt Björn Schumacher. Wegen ihres geringen Gewichts stellen die neuen CargoPropal Paletten eine sehr interessante Alternative zu herkömmlichen Holzpaletten dar. „Eine CargoPropal lässt sich wie jede klassische Euro-Palette handhaben und verladen“, sagt Schumacher. „Sie ist genauso stabil, hat aber einen entscheidenden Vorteil: Statt der 28 kg einer herkömmlichen Holzpalette wiegt sie nur 7 kg.“ Anders als Holz benötigt das Papierprofil keine Vorbehandlung, ist hygienisch völlig unbedenklich und damit auch für den Transport von Lebensmitteln ideal.

Die Prognose: kein einfaches Umfeld für 2019
Befragt nach seiner wirtschaftlichen Vorhersage für das laufende Jahr, sieht Björn Schumacher für die Verpackungsbranche durchaus Risiken: „Die konjunkturelle Abkühlung ist ein Faktor. Auch der Brexit und seine Folgen könnten uns beschäftigen, ebenso der Handelsstreit mit den USA“, so Schumacher. Ein wachsender Protektionismus beeinträchtige das Geschäft der Kunden und dämpfe so die Nachfrage nach Verpackungen. Dennoch war die bisherige Entwicklung für Schumacher Packaging durchaus erfreulich. „Unsere ersten Monate 2019 waren besser als derselbe Zeitraum im Vorjahr. In all unseren Werken ist die aktuelle Auslastung sehr gut bis hervorragend – wir verzeichnen keinen Nachfragerückgang“, so Björn Schumacher abschließend. „Wenngleich sich das Wachstum etwas verlangsamt hat.“
(Schumacher Packaging GmbH)

ANDRITZ nimmt neue Entwässerungstechnologie bei Zellstoff Pöls, Österreich, in Betrieb
 18.04.2019

ANDRITZ nimmt neue Entwässerungstechnologie bei Zellstoff Pöls, Österreich, in Betrieb  (Firmennews)

Der internationale Technologiekonzern ANDRITZ hat die jüngste Innovation auf dem Gebiet der Entwässerungstechnologie – den Vertical Screw Thickener (VST) – bei Zellstoff Pöls AG, Österreich, in Betrieb genommen. Der neue, vertikale Eindicker ist seit Anfang Dezember 2018 erfolgreich im Einsatz und beschickt die bestehende MG-Papierproduktionslinie PM2 mit einer maximalen Kapazität von 360 Tagestonnen.

Bild: ANDRITZ Vertical Screw Thickener – gefertigt in Graz, Österreich.

Der wegweisende Vertical Screw Thickener ist eine Schneckenpresse mit vertikaler Konfiguration, die sich durch sehr kleinen Patzbedarf auszeichnet und damit besonders für den nachträglichen Einbau in bestehende Anlagen geeignet ist. Die Fasersuspension wird der Maschine von oben zugeführt, um sich bei dessen Transport nach unten die Schwerkraft zunutze zu machen. Bei Zellstoff Pöls wurde der VST vor dem Fertigstoff-Stapelturm, von dem aus die Papierproduktionslinie beschickt wird, installiert, wodurch eine Trennung der Wasserkreisläufe von Zellstoffwerk und Papiermaschine ermöglicht wird.

Der VST entwässert die Fasersuspension von 3% Einlaufkonsistenz auf 25-30% Trockengehalt im Austrag. Das ausgepresste Filtrat wird in das Zellstoffwerk zurückgeführt und wiederverwendet. Die Möglichkeit, von niedriger Konsistenz beim Einlauf auf hohe Konsistenz bei Austrag zu entwässern, stellt einen wichtigen Vorteil im Vergleich zu konventionellen Entwässerungsmaschinen dar. Prozesswasser von der Papiermaschine wird in einer Verdünnschnecke nach dem VST zugesetzt. Durch die Trennung der Wasserkreisläufe kann der Verbrauch von Additiven (z.B. Papierleim) an der Papiermaschine deutlich reduziert werden. Der VST ersetzt bei Zellstoff Pöls einen bestehenden Seihtisch und beschickt die MG-Papierproduktionslinie für die PM2.

Jürgen Rieger, Chief Operations Manager bei Zellstoff Pöls, betont: „Unsere Erwartungen betreffend den neuen Vertical Screw Thickener wurden mehr als erfüllt. Nach einer schnellen und problemlosen Inbetriebnahme sehen wir bereits jetzt schon die positiven Effekte – wie die Reduktion beim Papierleimverbrauch.“ Patrick Wohlmuth, Process Technology Manager bei Zellstoff Pöls, fährt fort: „Die Ergebnisse der im Vorfeld durchgeführten Versuche in der ANDRITZ-Stoffaufbereitungs-pilotanlage wurden mit der Installation des VST 1005 in unserer Anlage perfekt umgesetzt.“
(Andritz AG)

Nazdar Ink Technologies to reveal latest innovations at FESPA Global Print Expo 2019
 17.04.2019

Nazdar Ink Technologies to reveal latest innovations at FESPA Global Print Expo 2019  (Company news)

Nazdar Ink Technologies will exhibit brand new and established inkjet, screen and flexo inks, as well as examples of its special effects portfolio, at the forthcoming FESPA Global Print Expo 2019.

Taking place in Munich Messe, Germany, between 14th and 17th May, FESPA 2019 is the FESPA federation's global, all-encompassing event for the wide-format, textile printing and signage markets that typically attracts over 20,000 visitors from across the world. May's expo will be co-located with the European Sign Expo 2019.

Debuting at FESPA will be Nazdar's newest addition to its wide-format inks portfolio - the 204 Series Solvent Inkjet Inks. 204 Series Inks are designed as a colour-match, chemically-compatible alternative ink for Roland™ TrueVIS SG and VG Series printers using TrueVIS™ TR Inks. With plug-and-play capabilities and consistent high-speed printing performance, users can simply replace with 204 Series as the OEM ink runs out, producing high-impact, high-intensity colours comparable to the original inkset.

Alongside the new introduction, Nazdar will be promoting its full range of market-leading wide-format 'plug and play' alternatives to OEM inks. These products allow end-users to reduce costs without compromising on quality when running their Roland™, Mimaki™, and other wide-format digital printers. The Nazdar range offers exceptional colour and chemistry compatibility, quality and cost effectiveness combined with a seamless conversion process, enabling users to switch out individual colours as and when required, saving time and money.

Nazdar inks formulations are available for virtually every make of grand-format printer, including HP Scitex, HP Nur, Mutoh, Gandinnovations, DGI, Océ/Canon and Agfa, and Ricoh, Konica Minolta, Xaar, Seiko, Dimatix print-head technologies.

Also on show will be the new Nazdar 735 Bridge Series UV Inkjet Ink. Recently announced and now available worldwide, the primary uses of this versatile product are for "bridge" type printers running POP displays, durable graphics and banners where colour fidelity and adhesion are of primary importance. Typical substrates for this graphic ink include acrylics, styrene, Dibond, foam boards, Sintra, rigid and flexible vinyl, rigid PVC, pressure sensitive banner, and window cling.

An expert in screen printing inks, Nazdar will also be debuting the new Nazdar 2800 Series Durable Graphic Screen Ink. One of the first dual-cure UV/UV-LED inks specifically formulated for the durable decal market, 2800 Series offers excellent adhesion on vinyl and print-treated polyesters and boasts 4-year outdoor durability without an overprint. The 2800 Series exhibits excellent chemical resistance, accepts premask, and thermal die-cuts without edge chipping. Five-year outdoor durability can be achieved by overprinting with Nazdar 2829 Durable Overprint Clear.

Nazdar will also be presenting its 2300 UV and UV-LED Screen Inks. This dual-cure series, developed for the container market, is perfect for printing on various glass and plastic bottles used in the packaging of cosmetics, household chemicals and other similar applications, and offers energy savings and a smaller environmental footprint compared to traditional UV curing energy requirements.

Nazdar 3500 and 3529/3539 Screen Inks, also on display, are designed for long-term outdoor durability on premium pressure-sensitive vinyl films intended for exterior applications, featuring excellent weatherability and chemical resistance.

Nazdar's new eye-catching Special Effects Inks binder will also showcase creative ways to harness specialty inks' capabilities, such as metallic finishes, phosphorescence (glow-in-the-dark), various textures, and more.
Finally, ink experts from Nazdar's technical service team, InkAnswers, will be on hand to answer visitors' perplexing printing problems. Whether printing indoor or outdoor applications on paper, plastics, textiles, metal, glass, or containers and packaging, there's a Nazdar ink that's right for every job.

Nazdar Ink Technologies can be found at FESPA 2019, Munich, in Hall B5, Stand F50, May 14-17, 2019. To book a meeting or for more information, contact a representative via NazdarOrders@nazdar.com, or visit www.nazdar.com for details of your local distributor.
(Nazdar Limited)

STS Inks: Meet us at ISA show, Las Vegas
 17.04.2019

STS Inks: Meet us at ISA show, Las Vegas  (Company news)

Come see us at this year’s ISA show and see the true definition of Eco-Solvent inks:
Mandalay Bay Convention Center | Las Vegas, NV
April 24-26 | Booth: 4627

If you want your Eco-Solvent inks to be truly environmentally friendly, they would have to be: • GBL free • Prop 65 compliant • EN71-3 compliant • CPSIA compliant.

STS is an industry leader when it comes to Eco-Solvent inks for wide format printers, and STS Eco-Solvent inks comply with all four of the key environmental standards mentioned above.

This separates STS Inks from its competition supplying OEM equivalent color gamut and no-mess conversions making it easy to save operating costs when you switch to STS.
(STS Inks)

DFTA Award: Christiansen Print überzeugt mit Preprint-Kompetenz
 17.04.2019

DFTA Award: Christiansen Print überzeugt mit Preprint-Kompetenz  (Firmennews)

Bei der Verleihung der diesjährigen DFTA-Awards des Flexodruck Fachverbands e. V. konnte auch Christiansen Print punkten: Der Preprint-Spezialist erhielt in den Kategorien „digitaler Verpackungsdruck“ und „Vordruck Wellpappe“ jeweils eine Auszeichnung. Kriterien wie Druckqualität, Innovation, Umweltaspekte und Komplexität standen für die Jury im Mittelpunkt.

In der Kategorie „Digitaler Verpackungsdruck“ wurde ein Druckbild für Displays der Marke Aoste (Bild) prämiert. Das Design sticht durch die naturgetreue Holzstruktur hervor, welches gleichzeitig hohe Anforderungen an den Druck stellt. Dieser wurde über die digitale Rollendruckanlage in Ilsenburg auf einer Arbeitsbreite von 2,8 Metern auf ungestrichenem Papier realisiert. „Bei dem prämierten Produkt wurde ein erstklassiges Druckergebnis mit bester Farbqualität erzielt, durch das quasi ein 3D-Effekt beim Betrachter entsteht“, beschreibt Michael Weber, Leiter Corporate Marketing Thimm Gruppe, „der Digitaldruck ermöglicht es, anspruchsvollsten Druck auf ungestrichenen Papieren zu realisieren, wodurch für den Kunden Kostenvorteile erreicht werden.“

Aus der Kategorie „Vordruck Wellpappe“ ging das Druckbild „Intersnack Chipswahl 2018“ für die Intersnack Knabber-Gebäck GmbH & Co. KG als Sieger hervor. Es wurde in fünf Farben im Flexo-Zentralzylinderverfahren produziert und zeigt die Möglichkeiten dieses Druckverfahrens in voller Breite auf. Das bunte Motiv mit einem leuchtenden blauen Hintergrund überzeugt mit einer hohen Farbbrillanz. Die Produktbezeichnung „funny-frisch Chips Wahl 2018“ läuft in allen vier Skalenfarben und erfordert 100-prozentige Passgenauigkeit. Gleiches gilt für die roten beziehungsweise grünen Flächen im unteren und oberen Teil des Druckbildes, welche keinerlei der bekannten Orangenhauteffekte aufweisen.

„Die beiden Auszeichnungen spiegeln unseren Qualitätsanspruch und unsere hohe Kompetenz im Preprint wieder. Und natürlich ist es auch für unser Team eine Motivation, immer wieder erstklassige Druckprodukte zu liefern“, ergänzt Weber.

Mit dem Award prämiert der Flexodruck Fachverband e.V. alle zwei Jahre hervorragende Leistungen im Flexodruck. Die Verleihung der Awards in neun verschiedenen Kategorien fand am 6. März 2019 im Rahmen der ProFlex in Stuttgart statt. Die ProFlex ist eine Fachbörse für die Flexo- und Verpackungsdruckbranche.
(Christiansen Print GmbH)

Metsä Board's takeaway packaging achieves success in a Finnish innovation competition
 17.04.2019

Metsä Board's takeaway packaging achieves success in a Finnish innovation competition  (Company news)

The Helsinki Wholesale Market area launched, in October 2018, an innovation competition aimed at finding new ideas and solutions for the development of services and versatile entrepreneurship. From around 60 entries submitted, the best seven were chosen for a pilot phase. Metsä Board is delighted to announce that one of the selected entries is for its recyclable packaging concept targeted at restaurant takeaway services.

The Metsä Board’s project involves the whole packaging value chain, and these needs formed the basis for the packaging development. In addition, a consumer study was carried out at the beginning of the pilot stage. “The current takeaway packages used by restaurants either have functional challenges or consumers regard them as non-ecological. We also got feedback that current packaging does not fulfil the criteria of premium packaging,” says Leena Yliniemi, Technical Marketing Director from Metsä Board.

The piloted packaging concept is manufactured from Metsä Board’s paperboard which is suitable for direct food contact and is recyclable. Furthermore, the packaging can be easily personalised to the restaurant. The packages are designed and manufactured by a Finnish company, Cadpack Oy. Package Testing & Research Oy is responsible for coordinating the pilot as well as for the consumer study. The pilot project will continue until the end of May 2019.

The innovation competition, funded by the City of Helsinki and Business Finland, was organised to find new technological and other innovative solutions specifically for food and food production, and also packaging, circular economy and clean technologies. The competition jury consisted of members representing the City of Helsinki, the University of Helsinki and the business sector.
(Metsä Board Corporation)

Follmann auf der FESPA
 17.04.2019

Follmann auf der FESPA   (Firmennews)

Nach einer gelungenen Messepremiere im vergangenen Jahr ist Follmann auch in diesem Jahr wieder auf der FESPA in München vertreten. Vom 14. bis zum 17. Mai 2019 präsentiert das Familienunternehmen aus Minden in Halle A6 am Stand B43 seine wasserbasierten Farbempfangsschichten für Digitaldruckmedien, die seit März 2018 das Sortiment von Follmann erfolgreich ergänzen.

Bild: Wasserbasierte Farbempfangsschichten

Bereits im letzten Jahr hat sich die FESPA als weltweit größte Fachveranstaltung für den Großformatdruck für Follmann als idelae Plattform erwiesen, um seine erweiterte Produktpalette für den Digitaldruck einem interessierten Fachpublikum vorzustellen. „Wir freuen uns sehr über den erfolgreichen Geschäftseinstieg im vergangenen Jahr und über die Möglichkeit, unser neu aufgestelltes und um einige interessante Produkte erweitertes Sortiment auch in diesem Jahr auf der Messe präsentieren zu können“, sagt Heiko Kirstein, Head of Sales Functional Coatings bei Follmann.

Gebrauchsfertige, wasserbasierte Coatings für Digitaldruckmedien
Mit den wässrigen, gebrauchsfertigen Beschichtungssubstanzen von Follmann lassen sich zahlreiche Substrate, wie beispielsweise Folien (PVC, PP, PE, PET), Papier, Textilien, Tapete und Canvas, in der Weiterverarbeitung digital bedrucken. Geeignet sind sie für verschiedene Tinten- und Farbsysteme – seien es wasserbasierte Pigment- oder Dye-Tinten, Latex-Tinten, Solvent-Tinten oder UV-härtende Tinten. Die funktionellen Oberflächen¬beschichtungen ermöglichen ein hochwertiges Druckergebnis und garantieren eine hervorragende Farbbrillanz. Dank der hohen Trocknungsgeschwindigkeiten können die zu bedruckenden Medien, wie zum Beispiel Roll-Ups, Werbebanner, Verpackungen oder Etiketten schnell weiterverarbeitet werden. Bei Bedarf erfüllen die Coatings zudem Anforderungen wie erhöhte UV-Stabilität, Kratzfestigkeit oder Schwerentflammbarkeit.

Neu im Sortiment: Primer für Digitaldruckverfahren
Neben den wässrigen Coatings für den Bereich Signage bietet Follmann ganz neu speziell für den industriellen Markt entwickelte Produktlösungen an. Dabei handelt es sich um Primer für Digitaldruckverfahren wie HP Indigo,den Laserdruck oder Single Pass Inkjet. „Diese neuen Produkte ermöglichen uns den Eintritt in für uns neue Anwendungen, wie z.B. flexible Verpackungen, Wellpappe, Dekorfolien oder Etiketten“, so Heiko Kirstein. „Wir freuen uns, interessierte Messebesucher an unserem Stand über unser Sortiment, unsere Neuheiten, unsere kundenindividuellen Lösungen sowie unsere Service-Leistungen zu informieren.“
(Follmann GmbH & Co. KG)

Make Embossing Decisions Fast With The New Touch 'N' Roll 3D Configurator
 17.04.2019

Make Embossing Decisions Fast With The New Touch 'N' Roll 3D Configurator  (Company news)

Embossed products present tissue converters with a unique challenge: how to accurately convey the embossing pattern look and performance characteristics to sales and marketing teams, and equipment operators on the shop floor. Creating physical 3D models of rolls using printouts of 2D embossing patterns met with limited success and was often time-consuming. If the design was somehow modified, new models would have to be created from scratch, further contributing to an inefficient process.Digital technology and the forward thinking of Engraving Solutions, a sister company of Fabio Perini under Körber Process Solutions, now offers tissue converters another option — the Touch ‘N’ Roll 3D embossing configurator.

What’s Touch ‘N’ Roll?
Touch ‘N’ Roll is the tissue industry’s only 3D configurator that offers the user an onscreen 3D experience as to how an embossing pattern will appear on a specified roll type. Colors and detailed design elements appear exactly as they will when the embossed rolls are produced.

A dynamic visualization tool, Touch ‘N’ Roll allows users to see the roll from all angles and to zoom in and out for closer inspection of embossing properties. Seeing a representation of the finished product instead of assuming how a flat design will translate onto rolls allows for faster, better decisions and improved efficiencies.

How Does Touch ‘N’ Roll Work?
Advanced Touch ‘N’ Roll technology is available to customers through the purchase of a license. The type of license a customer holds determines the number of features and level of access granted but, in general, users operate the configurator in four simple steps:
-Choose the product type: toilet roll, kitchen towel, or away-from-home.
-Input technical specifications (height, diameter, paper type).
-Select an embossing pattern from the shared Touch ‘N’ Roll database or from proprietary options maintained on a customer-specific database.
-Review the resulting 3D images onscreen in real time on a desktop computer, tablet, or other mobile device.

Why Should Tissue Converters Use Touch ‘N’ Roll?
Touch ‘N’ Roll allows key decision makers to visualize hundreds of product ideas quickly using a database of thousands of embossing patterns — including their own proprietary options — and gain clarity around next steps. License agreements dictate how the configurator can be used.

Touch ‘N’ Roll licensing is divided into three types, and customers may purchase one, two, or all three depending on their needs, with all three providing the most comprehensive benefits:
-Marketing has access to all designs available within the database in order to better understand trends, possibilities, and possible needed changes in order to develop campaigns that differentiate products from each other and the competition.

-Sales has access to a subset of designs within the database that they can use for real-time demonstrations of product options while with current and prospective customers.

-Production has access to the features and technical specifications of all embossing patterns in addition to the design database, so they can easily compare what’s onscreen with the physical product to ensure accuracy and quality without guesswork.
(Engraving Solutions srl)

CORCOOL, die Klimabox von KOLB - Innovative Neuentwicklung für eCommerce ...
 17.04.2019

CORCOOL, die Klimabox von KOLB - Innovative Neuentwicklung für eCommerce ...  (Firmennews)

...Wellpappen-Kühlverpackungen

KOLB entwickelt mit CORCOOL eine clevere Versandverpackung

Die weiter zunehmende Bedeutung des eCommerce-Handels von Lebensmitteln stellt auch die Logistikprozesse kühlpflichtiger Produkte vor neue Herausforderungen. Schließlich sollen die Produkte sicher, kontrolliert gekühlt und dennoch nachhaltig verpackt zum Käufer gelangen. Gerade Entrepreneurs und kleine Produzenten legen dabei Wert auf konventionelle Transportwege ohne oft kostspielige Kühltransporte, mit denen sie schnell eine breite Käuferzielgruppe beliefern können.

Bild: Kühlverpackung „CORCOOL, die Klimabox von KOLB“ mit COOLTRAY-Kühlkammer am Boden

Derzeit wird zwar nur zirka ein Prozent der Lebensmittel über Onlinehandel vertrieben, es wird aber langfristig mit einer Steigerung auf bis zu 20 % gerechnet. Mit CORCOOL entwickelte die KOLB Unternehmensgruppe eine innovative Monomateriallösung aus Wellpappe für einen sicheren Versand der Waren über Standard-Paketdienste. Die besondere Konstruktion verhindert dabei den direkten Kontakt der Kühlelemente (Kühlakkus) mit dem Packgut. Diese sind in sogenannte COOLTRAYS mit speziellen Öffnungen zur Kältezirkulation integriert, die von oberhalb und unterhalb der Produkte auf einem besonderen COOLRING aufliegen. Dieser Rahmen bietet darüber hinaus auch rundum eine weitere Isolationszone. Die entsprechende Umverpackung, KOLB nennt diese COOLBOX, ist aus einer innovativen Sandwichwellpappe gefertigt, die eine Kondensation in der kühleren Umgebung im Inneren der Verpackung zu verhindern vermag.

Gemäß der Lebensmittelhygieneverordnung zählen kühlpflichtige Lebensmittel zur Gruppe leicht verderblicher Lebensmittel. Deshalb muss die Zustellung zum Kunden unter Einhaltung eines bestimmten Temperaturbereiches erfolgen. In der DIN 10508 sind maximal zulässige Transporttemperaturen für verschiedene Lebensmittelgruppen festgelegt. Beispielsweise liegt der Temperaturgrenzwert für frisches Fleisch und diverse Fleischzubereitungen bei +7 °C und für diverse Milcherzeugnisse bei +10 °C.

Für die unabhängige Analyse des effektiven Kühlwirkungsgrades von CORCOOL arbeitete die KOLB Group mit dem Kompetenzzentrum für Lebensmittel und Verpackungen KLEVERTEC in Kempten zusammen. KLEVERTEC ist mit entsprechenden Messmethoden für die Analyse und die Bewertung von Verpackungen kühlpflichtiger Versandgüter etabliert.

CORCOOL wurde im Rahmen eines Experiments mit Kühlelementen ausgestattet, die eine Kühlflüssigkeit mit ausreichend großer spezifischer Wärmekapazität aufweisen. Üblicherweise werden hier Wasser oder Kochsalzlösungen verwendet. Die Kühlakkus müssen vorab gekühlt werden. In den dargestellten Versuchen wurden sie für 72 Stunden bei -25 °C vorkonditioniert. Zur Prävention von sogenannten Gefrierbrandschäden durch partielles Gefrieren werden die Kühlakkus und die Lebensmittel mittels des COOLTRAYS räumlich voneinander getrennt. Diese werden unterhalb und oberhalb der Lebensmittel am Boden und im oberen Bereich der Verpackung eingesetzt. Für die Versuche wurden jeweils 4 Kühlelemente im oberen und unteren COOLTRAY integriert.

Als Lebensmittelsimulanz wurden eine PET-Flasche mit Wasser und Kühlakkus (flexible Gelpacks auf Wasserbasis) verwendet. Die Gesamtfüllmenge betrug 10,6 kg, was einem Füllgrad von 76 Vol.-% entspricht. Diese Kühlakkus stellen eine besonders geeignete Lebensmittelsimulanz dar, weil ihr Temperaturverhalten dem von Lebensmitteln mit hohem Wassergehalt sehr nahe kommt. Diese Elemente lagerten 72 h bei ca. 6 °C.

Durch die besondere Konstruktion der COOLTRAYS wird eine hervorragende Kältezirkulation erreicht – ohne dass dabei die Produkte gefrieren, da kein direkter Kontakt zwischen Kühlelementen und verpacktem Produkt erfolgt. „Die exemplarisch getestete COORCOOL-Verpackung von KOLB ist bestens geeignet, empfindliche Lebensmittel ausreichend zu schützen.“, so das Resultat von KLEVERTEC. Dank eines innovativen Sandwichaufbaus der verwendeten Wellpappe für den COOLBOX-Umkarton mit einer Wasserdampfbarriere, die den Eintritt von Wasserdampf von außen in den Verpackungsinnenraum verhindert, entsteht kein Aufweichen der Wellpappe. Erwähnenswert ist bei CORCOOL die Tatsache, dass das gesamte System über den Altpapierkreislauf sehr gut recycelbar ist. Kühlakku-Folien, die nur aus Polyolefinen bestehen, sind ebenfalls gut recyclingfähig.

Aus der zusammen mit KLEVERTEC durchgeführten Studie können mehrere Erkenntnisse für die Praxis abgeleitet werden:

1.) Für kühlpflichtige Lebensmittel sollten speziell entwickelte Versandverpackungen zum Einsatz kommen um die Anforderungen an die Kühlkette erfüllen zu können.

2.) Möglichst niedrige Ausgangstemperaturen des Lebensmittels und des Kühlmittels verlängern natürlich die Zeit bis vorgeschriebene Temperaturgrenzwerte überschritten werden.

3) Im Experiment konnte bei einer Ausgangstemperatur der Lebensmittelsimulanz von ca. 6 °C und Kühlakkus von -25 °C die Lebensmittelsimulanz für 33 h unter der Zieltemperatur von 8 °C gehalten werden (s.Bild 3) .

Da bei konventionell zu verschickenden, temperatursensiblen Produkten zahlreiche Variablen zu beachten sind, ist CORCOOL stets eine maßgeschneiderte Lösung. „Bei sämtlichen Fragen zu besonderen Versandlösungen für temperatursensible Produkte stehen unsere Verpackungsentwickler mit Rat und Tat zur Seite.“, sagt Reinhard Kartheininger, Leiter der Entwicklungsabteilung KOLB Design.
(Hans Kolb Wellpappe GmbH & Co. KG)

FEFCO takes on EPRC chairmanship
 16.04.2019

FEFCO takes on EPRC chairmanship  (Company news)

The European Paper Recycling Council is pleased to announce the appointment of Angelika Christ (photo) as the new chair for a two years period starting as of 4 April 2019, taking over from Lisa Kretschmann (FEPE). Angelika Christ has been the Secretary General of FEFCO since 2007 and the Secretary General of CITPA since 2014.

She has been involved in associations of corrugated board manufacturers for over 20 years, first in Germany and then at the European level. Prior to FEFCO, she was the Managing Director of the German Association of Corrugated Board Industries (VDW) from 1996 until 2007. Her first professional experience was with the German Chemical Industry Association (VCI), where she executed various positions from 1980-1996.

During her two years mandate as chair of the EPRC, Angelika Christ will pursue the following goal:
“The EPRC has been very successful in bringing all parties together, develop recyclability guidelines for printed graphic paper and boosting recycling of all papers. We will continue this work and support the industry efforts to further improve the recyclability of paper packaging on the market. Paper packaging is a recycling champion. We need to intensify our communication and increase the public awareness about the great recyclability of paper packaging”.
(EPRC The European Paper Recycling Council )

Miraclon ist da – die neue Heimat der KODAK FLEXCEL Lösungen
 16.04.2019

Miraclon ist da – die neue Heimat der KODAK FLEXCEL Lösungen  (Firmennews)

Neues Unternehmen konzentriert sich voll auf die Entwicklung und Lieferung innovativer Technologielösungen, welche die Transformation des Flexodrucks vorantreiben

Willkommen bei Miraclon, dem neuen unabhängigen Unternehmen, bei dem die industrieführenden KODAK FLEXCEL Lösungen für das Verpackungsdrucksegment mit Leben erfüllt werden. Miraclon entstand durch den Verkauf von Kodak’s Flexographic Packaging Division an die führende Private-Equity-Gesellschaft Montagu und ist ein globales Unternehmen mit über 300 Mitarbeitern, einem innovativen F&E-Team, Fertigungsbetrieben in den USA und Japan und einer Leidenschaft für den Flexodruck.

Volle Konzentration auf Flexo
Miraclon wird sich ausschließlich der Entwicklung, Produktion und dem Verkauf seiner branchenführenden KODAK FLEXCEL Lösungen, einschließlich des KODAK FLEXCEL NX Systems als Top-Produkt, widmen. Unter der Eigentümerschaft von Montagu ist das Unternehmen hervorragend aufgestellt, um die Stärken des früheren Kodak Flexogeschäfts, zu denen ein erfahrenes Team, ein starkes Patentportfolio und die vertraute Marke Kodak zählen, mit erneuerter Schwerpunktbildung, Agilität und Investitionen effizient zu nutzen, um Kunden in aller Welt mit einem stetigen Strom von Innovationen zu unterstützen. Das Unternehmen hat die Absicht, seine Rolle als Wegbereiter des technologischen Wandels im Zuge der Transformation des Flexodrucks zu einem Premium-Verpackungsdruckverfahren noch weiter zu stärken.

Engagement für stetige Innovation
Chris Payne, der die Flexographic Packaging Division von Kodak seit Januar 2015 leitete, ist CEO des neuen Unternehmens und wird weiterhin an der Spitze des Teams stehen, das für die Entwicklung und das dynamische Wachstum des Flexogeschäfts von Kodak verantwortlich war. „Die Kunden werden mit denselben Produkten, denselben Menschen und derselben vertrauten Kodak Produktmarke zu tun haben, auf die sie schon bisher zur Unterstützung ihres eigenen Unternehmenswachstums setzen. Zusammen mit unseren Kunden haben wir in den letzten zehn Jahren eine maßgebliche Rolle bei der Gestaltung der Evolution des Flexodrucks gespielt und als Miraclon freuen wir uns jetzt darauf, die treibende Kraft hinter der nächsten Evolution der KODAK FLEXCEL Lösungen zu sein und über Jahre hinweg neue Maßstäbe zu setzen“, sagte Payne.

Nahe bei den Kunden
Miraclon hat Niederlassungen rund um den Erdball, von Brüssel in Belgien und Rochester in NY, USA, bis hin zu Guadalajara in Mexiko und Singapur. Mit F&E-Zentren in den USA (US-Bundesstaat Minnesota), Kanada (Vancouver) und Israel sowie zwei bedeutenden Fertigungsstätten und einer globalen Lieferkette ist das Unternehmen bestens positioniert, um das weltweite Verpackungsgeschäft zu unterstützen. Das Miraclon Team wird zusammen mit einem weltumspannenden Netz von Vertriebspartnern für eine effektive Präsenz der KODAK FLEXCEL Lösungen auf jedem Kontinent sorgen. „Für mich steht immer der Kunde an erster Stelle“, erklärte Chris Payne weiter. „Ich weiß, es klingt klischeehaft, aber das ist ein zentrales Anliegen bei allem, was wir tun. Wir werden damit fortfahren, mit innovativen KODAK FLEXCEL Lösungen die Grenzen des im Flexodruck technisch Machbaren zu erweitern und unseren Kunden zu Wachstum und Erfolg zu verhelfen.“

Neuer Name, neue Unternehmensidentität, dieselbe vertraute Kodak Produktmarke
Durch Miraclon wird die Marke Kodak im Flexodruckbereich weiterhin an vorderster Stelle stehen und die Marke sein, die alle Produkte von Miraclon tragen. Hinter den Kulissen sind jedoch der neue Firmenname und das neue Firmenlogo eine ganz bewusste Wahl. Besuchen Sie die neue Firmen-Website www.miraclon.com, um die Bedeutung hinter dem Namen und den kreativen Denkprozess hinter der neuen Identität zu entdecken.
(Eastman Kodak Company)

Xeikon hat eine Digitaldrucklösung für Standbodenbeutel entwickelt
 16.04.2019

Xeikon hat eine Digitaldrucklösung für Standbodenbeutel entwickelt  (Firmennews)

Wie Kundenwünsche Innovationen hervorbringen

Xeikon kündigt eine eigenentwickelte Digitaldrucklösung für Standbodenbeutel an. Diese jüngste Innovation richtet sich an Konsumgütermärkte, wie die Lebensmittel-, Getränke-, die chemische und die pharmazeutische Industrie. Mit dem Digitaldruck auf Standbodenbeuteln berücksichtigt Xeikon eine Reihe aktueller Trends, darunter eine höhere Anzahl von Artikelnummern (SKU), kürzere Lieferfristen und die wachsende Beliebtheit von Standbodenbeuteln im Ladengeschäft. Die Aufmerksamkeit der Markeninhaber, die die Regalwirkung ihrer Produkte erhöhen möchten, richtet sich zunehmend auf Standbodenbeutel, da diese aufrecht stehen, ein geringes Gewicht aufweisen und nachhaltig sind. Xeikon hat dabei einen wichtigen Teil des Produktionsprozesses vereinfacht, um eine Lösung mit kurzen Lieferzeiten anzubieten.

Filip Weymans, Xeikon VP Marketing, sagt: „Diese Lösung ist ein Paradebeispiel dafür, was wir als ‚kundenbasierte Innovation‘ bezeichnen. Mit unserer Konzentration auf diese Anwendung reagieren wir nicht nur auf die Anforderungen unserer Kunden, sondern auch auf die aktuellen Trends in den Verbraucherpräferenzen. Diese Entwicklung setzt neue Maßstäbe in unserem Portfolio an Digitaldrucklösungen. Dank seiner technologischen Kompetenz ist Xeikon in der idealen Lage, um innovative digitale Prozesse bereitzustellen.“

Aufgrund des flexiblen und mehrschichtigen Materials kann die Produktion von Standbodenbeuteln relativ komplex sein. Im Prinzip handelt es sich um eine laminierte Tüte, die aus mehreren Materialschichten besteht, die wiederum mehrere unterschiedliche Produktionsschritte erfordern. Xeikons neue Lösung trägt dazu bei, den Gesamtprozess zu vereinfachen und dabei kurze Lieferzeiten einzuhalten. Zuerst werden Text und Grafiken digital auf ein thermisches Laminat gedruckt und so die Außenschicht für die nächsten Schritte vorbereitet. Anschließend werden durch Laminierung mit einer Reihe von Schutzbarrieren verschiedene Schichten aufgebaut, bevor der Standbodenbeutel dann im Produktionsprozess zusammengestellt wird. Die Digitaldrucklösung von Xeikon zeichnet sich durch eine geringstmögliche Komplexität und einen breitestmöglichen Laminierungsaufbau aus.

Aufgrund ihrer Vorteile bei der Produktpräsentation und der Handhabung durch den Verbraucher schätzen Vermarkter und Markeninhaber den Mehrwert dieser Verpackungsart hoch ein. Hinzu kommt der Faktor Nachhaltigkeit, die die Standbodenbeutel auszeichnen. So beträgt bei ihnen das Verhältnis von Produkt zu Verpackung 35:1. Das bedeutet im Prinzip, dass sie bis zum 35-fachen ihres eigenen Gewichts tragen können, was den entsprechenden Energieverbrauch für die Produktion und den Transport verringert. In Abhängigkeit von ihrer Größe, von der Endanwendung und von der Funktion sind Standbodenbeutel in einer Vielzahl unterschiedlicher Formen erhältlich. Viele Marken wechseln zurzeit von starren Verpackungsarten zu flexibleren Ausführungen wie Standbodenbeuteln.

Der Digitaldruck auf Trockentonerbasis, wie ihn Xeikon anbietet, hat zahlreiche Vorteile. Dazu zählt nicht nur die höchste Druckqualität auf flexiblen Substraten, sondern auch, dass die Anfangskosten niedriger sind und keine Kosten für Umrüstungen zwischen den Aufträgen anfallen. Ebenso wichtig ist, dass der Drucker in der Lage ist, variable Daten sowohl einfarbig als auch vollfarbig zu drucken. Die digitale Trockentonertechnologie von Xeikon erlaubt die Just-in-time-Produktion, unterschiedliche Versionen eines Jobs sowie Änderungen in letzter Minute. Druckereien mit einem hohen Druckvolumen und komplexen Aufträgen, die derzeit überlegen, welche Prozesse und Technologien für sie in Frage kommen, sollten bei ihrer Entscheidung berücksichtigen, dass die Rentabilitätsschwelle für den Flexodruck und die Digitalproduktion bei mindestens 4000 Laufmetern liegt.

Abschließend ergänzt Weymans: „Xeikon wird auch in Zukunft Innovationen für die unterschiedlichsten Märkte anbieten, um den hohen und sich rasant ändernden Anforderungen der Verbraucher gerecht zu werden. Mit unserem breiten Technologie-Portfolio sind wir ideal aufgestellt, um auf die aktuellen Markttrends zu reagieren und alle benötigten Lösungen zu entwickeln. Unsere Digitaldrucklösung für Standbodenbeutel nutzt die Trockentonertechnologie von Xeikon, die garantiert lebensmittelsicher ist. Auch gewährleistet diese Technologie eine hohe Konsistenz sowie eine mit dem Offsetdruck vergleichbare Oberflächenqualität (AM-Raster) und eine mit dem Flexodruck vergleichbare Farbabstimmung. Anhand des aXelerate Programms stellen unsere Spezialteams den Kunden ein direktes und persönliches Training sowie einen umfassenden Support zur Verfügung. Xeikon hat es sich zum Ziel gesetzt, nur die besten Produkte und Dienstleistungen anzubieten.“
(Xeikon Manufacturing and R&D Center)

A.Celli iDEAL® TM6 has been successfully started up at Yibin Paper
 16.04.2019

A.Celli iDEAL® TM6 has been successfully started up at Yibin Paper  (Company news)

The fifth A.Celli iDEAL® Tissue machine “100% bamboo” has been successfully started up on March 11 2019.

This is the last of five tissue machines ordered by Yibin Paper to A.Celli Paper in July 2017.

TM6-iDEAL®, which is using 100% bamboo slush pulp as raw material, is designed for operating speed of 1600m/min and paper width of 2850mm.

This is yet another demonstration that A.Celli Paper is a precious and professional partner, able to support customers with long-lasting and stable relationships.
(A. Celli Paper S.p.A.)

Textilien effizienter und hochwertiger bedrucken mit Transjet Drive
 16.04.2019

Textilien effizienter und hochwertiger bedrucken mit Transjet Drive  (Firmennews)

Sappi lanciert ein für Glue-Belt-Drucker optimiertes Sublimationspapier

Das schnelle Individualisieren und Personalisieren von Mode- und Heimtextilien auf polyesterbeschichteten Materialien durch Sublimationsdruck wird am Markt stark nachgefragt. Sappi erweitert deshalb sein Portfolio an Sublimationspapieren: Mit der seidig glatten Unterseite ermöglicht die Produktinnovation Transjet Drive einen besseren Durchlauf auf industriellen Digitaldruckmaschinen mit einem Glue-Belt-System. Diese reibungslose Bedruckung erhöht die Produktivität. Zudem bietet Transjet Drive durch seine geringe Grammatur Flächengewichtsvorteile.

Das neue Sublimationspapier Transjet Drive ist explizit auf Glue-Belt-Drucker zugeschnitten, eignet sich jedoch ebenso für Hochgeschwindigkeitsdrucker ohne Druckband. Durch seine speziell behandelte Unterseite haftet es auf dem Druckband ohne zu verrutschen und kann zügig durchlaufen. Die glatte Unterseite gewährleistet außerdem, dass das Papier nicht am Druckband festklebt und rückstandsfrei wieder vom Druckband abgleitet. Diese besonderen Eigenschaften schonen das Druckband und ersparen Arbeitsschritte wie Reinigung oder Korrekturen während der Produktion. Mit einer Grammatur von 45 und 55 g/m2 bietet Transjet Drive außerdem Flächengewichtsvorteile. Auch deshalb ist dieses neue Produkt für die Kunden attraktiv: Sie erhalten mit jeder Tonne Transjet Drive mehr bedruckbare Papierfläche im Vergleich zu schwereren Grammaturen.

Auf der Oberfläche ist das Papier speziell beschichtet, wodurch die Farbe schnell trocknet und das Endergebnis auf den Textilien sehr farbstark erscheint. Dank der schnellen Trocknung können die Bahnen nach der Bedruckung sofort wieder aufgerollt werden. Aufgrund dieser Eigenschaften wird Transjet Drive insbesondere bei Mode- und Heimtextilien, wie Schals, Bettwäsche und Gardinen, angewendet. Die Variante mit 55 g/m² eignet sich darüber hinaus für Soft Signage.

Weltweite Verfügbarkeit, effiziente Druckprozesse
Mit Transjet Drive hat Sappi sein Portfolio den neuesten Maschinenstandards angepasst und den Kundenwünschen entsprechend ausgebaut. Paola Tiso, Head of Digital Solutions bei Sappi, ergänzt: „Durch unser breites Portfolio an qualitativ hochwertigen Dye Sublimation Papers, das wir mit unserer langjährigen Expertise im Textildruck kombinieren, finden wir für jede Kundenanforderung das passende Produkt. Wir sind der richtige Partner, wenn es um effiziente und zuverlässige Lösungen für die Individualisierung von polyesterbasierten Textilien und harten Trägermaterialien geht.“

Alle Transjet-Sublimationspapiere von Sappi zeichnen sich durch optimale Kosteneffizienz sowie gleichbleibende Zuverlässigkeit aus und liefern konsistente Farbübertragung bei minimalem Tintenverbrauch. Sie sind PE-frei, enthalten 100 Prozent recycelbaren Zellstoff und werden in FSC-Qualität hergestellt. Auf der FESPA Global Print Expo in München, die vom 14. bis zum 17. Mai stattfindet, können sich alle Kunden und Interessierten am Stand B6-B30 ein Bild von Transjet Drive und weiteren Sappi-Produkten machen.
(Sappi Alfeld GmbH)

TIPA Award: Photo Rag® Metallic ist 'Bestes Inkjet Fotopapier 2019'
 16.04.2019

TIPA Award: Photo Rag® Metallic ist 'Bestes Inkjet Fotopapier 2019'  (Firmennews)

Die Hahnemühle freut sich über den siebten TIPA Award für ein FineArt Inkjet Papier aus ihrem Haus. Den Erfindern der Digital FineArt Papiere für den Inkjet-Druck ist mit Photo Rag® Metallic eine weitere Produktinnovation gelungen, die von der Technical Press Imaging Association – kurz TIPA – zum besten Produkt in der Imaging-Branche gekürt wurde.

Bild: Hahnemühle Photo Rag® Metallic TIPA Award 2019

Die Redakteure und Herausgeber von 30 Zeitschriften der Foto- und Imagingbranche aus aller Welt sind von Photo Rag® Metallic begeistert:
„Hahnemühle Photo Rag® Metallic sorgt für einen speziellen Touch. Fotografen, die ausgewählten Bildern zusätzlichen ‚Glanz‘ verleihen wollen, bietet dieses naturweiße Papier aus 100% Baumwolle, 340 g / m², eine absolut einmalige hochglänzende Metallic-Oberfläche. Das Papier mit dem metallisch schimmernden Oberflächenfinish bringt kräftige Farben, tiefes Schwarz und feine Farb- und Tonwertabgrenzung hervor. Es ist die erste Wahl für Bilder mit metallischen Elementen, Reflexionen, Eis und Schnee sowie Architektur. Das Papier ist auch eine einzigartig für Schwarzweißbilder mit kontrastreichen Tönen. Photo Rag® Metallic hat keine optischen Aufheller, ist säure- und ligninfrei und bietet Museumsqualität (entsprechend ISO9706) für hohe Alterungsbeständigkeit.“

Photo Rag® Metallic ist ein weiteres Papier aus der renommierten Photo Rag®-Familie der Hahnemühle und hebt das FineArt Printing auf ein neues Niveau. Es erfüllt den Wunsch vieler Fotografen nach einem 100% FineArt Baumwollpapier – jetzt mit Metallic-Oberfläche. Der gleichmäßig schimmernde Metallic-Effekt harmoniert perfekt mit der Haptik und Struktur eines echten Künstlerpapiers und ist einzigartig im Markt.

„Als älteste deutsche Künstlerpapiermanufaktur sind wir der Pionier bei FineArt Papieren. Wir haben diese Papiere entwickelt und veredeln sie seit mehr als 15 Jahren für die Fotografie und Kunstreproduktionen. Der erneute TIPA Award beflügelt unsere Innovationskraft und stärkt unsere weltweite Reputation als Qualitätsführer“, freut sich Produktmanagerin Andrea Sippel.

Mit verschiedenen Rollen und Bogenformaten können Fotografen aus einem breiten Angebot wählen. Optimale Druckergebnisse erhalten Anwender mit den Hahnemühle ICC Profilen. Die ICC Profile stehen im Downloadbereich auf der Webseite zur Verfügung.

Photo Rag® Metallic feierte im Herbst 2018 seine weltweite Premiere und ist derzeit erfolgreich auf den Fotomessen der Welt ein echtes Magnet. Nach photokina, Photo Plus Expo oder Salon de la Photo und Photography Show stand das erste Metallic-FineArt Papier letzte Woche auf der Fotografar in Brasilien und im Mai auf der Photo & Imaging in Seoul im Rampenlicht. In Tokio wird dem Papier am 20. Mai 2019 der TIPA World Award verliehen.
(Hahnemühle FineArt GmbH)

Giftiges Insektizid im Altpapier legt Stora Enso Eilenburg still
 16.04.2019

Giftiges Insektizid im Altpapier legt Stora Enso Eilenburg still  (Firmennews)

Aufgrund eines giftigen Stoffes im Altpapier musste die Papierfabrik von Stora Enso im sächsischen Eilenburg vergangene Woche ihren Betrieb einstellen.

Am Montag trat in einer Altpapiersortieranlage aus einem vermutlich aufgeplatzten Behältnis eine gelbe pulverförmige Substanz aus, teilte die Polizei mit. Insgesamt fünf Mitarbeiter in der Fabrik wurden durch das Pulver verletzt: Zwei Mitarbeiter litten unter Reizungen der Atemwege bei drei weiteren wurden Augenverletzungen festgestellt.

Die Papierfabrik musste aufgrund des Zwischenfalls vorläufig komplett stillgelegt werden.
(EUWID Papier und Zellstoff)

Verbraucher wünschen sich Osterprodukte in Kartonverpackung
 16.04.2019

Verbraucher wünschen sich Osterprodukte in Kartonverpackung  (Firmennews)

Verbraucher wünschen sich für Ostereier und andere Ostergeschenke am liebsten Verpackungen aus Karton. Das ergab eine neue Blitzumfrage, die von Censuswide im Auftrag der europäischen Vereinigung der Karton- und Faltschachtelproduzenten Pro Carton durchgeführt wurde.

Auf die Frage nach der bevorzugten Verpackung beim Kauf von „Ostereiern“ sprachen sich 9 von 10 der Teilnehmer für Faltschachteln/Kartonverpackungen anstelle von Plastik aus.

Censuswide hat kürzlich 2.030 britische Verbraucher befragt. Über 6 von 10 (61 %) der Teilnehmer wären bereit, für Ostereier in einer umweltfreundlichen Verpackung auch mehr zu bezahlen. In der Altersgruppe der „Millenials“ (19–29 Jahre) waren es sogar über drei Viertel 76 %.

Im Hinblick auf die Umweltfreundlichkeit der Ostereierverpackungen sehen 45 % aller britischen Verbraucher eine positive Entwicklung in den letzten Jahren und nur 6 % glauben, dass die Verpackungen heute weniger umweltfreundlich sind. Dies spiegelt die Tatsache der positiven Fortschritte wider, die Markeninhaber in den vergangenen Jahren bei Ostereierverpackungen gemacht haben.

Wachsende Einflüsse
Das Bewusstsein für Umweltprobleme hat in letzter Zeit stark zugenommen. So zeigt etwa eine neue Werbekampagne des Wildlife Trust mit David Attenborough, Stephen Fry, Catherine Tate und anderen prominenten Persönlichkeiten, was passiert, wenn nicht wiederverwertbarer Müll auf Deponien landet.

Der Einfluss der Medien auf die Verbraucher spielt eindeutig eine große Rolle. Unter den Befragten, die ihre Meinung äußerten, war mehr als die Hälfte (55 %) der Meinung, dass die Diskussion um Plastikverpackung einen Einfluss auf die Auswahl Ihrer Ostereier hat. Am größten war der Anteil dabei in der Altersgruppe der unter 40-Jährigen (62%).

Dazu Tony Hitchin, General Manager der europäischen Vereinigung der Karton- und Faltschachtelproduzenten Pro Carton: „Diese Ergebnisse belegen den starken Einfluss des Verpackungsmaterials auf die Kaufentscheidungen der Verbraucher. Konsumenten wissen: Kartonverpackungen sind erneuerbar, recyclingfähig und biologisch abbaubar. Und sie geben ihnen eindeutig den Vorzug gegenüber weniger nachhaltigen Alternativen.

„Die allgemeine öffentliche Meinung in Großbritannien zum Thema Ostereierverpackungen bestätigt unsere früheren Ergebnisse: Verbraucher wünschen sich umweltfreundliche Verpackungen und würden in vielen Fällen auch mehr dafür bezahlen.“
(Pro Carton)

Ricoh's Pro™ VC20000 inkjet delivers ease of use for multiple print applications
 15.04.2019

Ricoh's Pro™ VC20000 inkjet delivers ease of use for multiple print applications  (Company news)

Print service providers can profitably produce a wide range of applications with the new Ricoh Pro VC20000 colour continuous feed inkjet press. These applications range from transactional print such as bills, statements and policy documents to books and direct mail.

The compact, versatile and simple to use system is now available across EMEA. It brings competitive colour production to existing users of continuous feed printers, as well as sheet fed users who are looking to consolidate the output of multiple devices to a single machine. With a footprint of just 4.3 square metres, it can fit in to almost any production environment.

The Pro VC20000 inkjet printer is compatible with a wide variety of papers. Its versatility can be further enhanced with inline finishing solutions where the ability to change speed to match the capability of each device helps to maximise production and minimise paper waste.

The Pro VC20000 joins the mono 75 metres per minute, 600 x 600 dpi Ricoh Pro™ V20000 and the mono 150mpm, 600 x 600 dpi Ricoh Pro™ V20100.

Eef de Ridder, Vice President, Commercial and Industrial Printing Group says: “The Pro VC20000 further enhances our fast-growing portfolio of colour continuous feed inkjet printers that includes the Ricoh Pro™ VC60000, and of course, the groundbreaking Ricoh Pro™ VC70000. As the system is so easy to run clients can quickly enjoy improved operational efficiency, increased running speeds and significantly lower running costs enabling them to competitively elevate their service delivery and explore new markets.”

The Ricoh Pro VC20000 is supported by Ricoh’s fast-growing software portfolio. It includes the new cloud-based Ricoh Supervisor, a remotely accessible Internet of Things solution that supports informed decision making by collecting, securely storing and analysing operational data; and Ricoh Communications Manager that delivers and deploys Customer Communications Management services with end to end visibility from source system to the final delivery for both print and digital communications.

There is also the newly updated Ricoh ProcessDirector that controls and manages print production processes, TotalFlow BatchBuilder for intelligent and optimised production processes and FusionPro for the design and production of personalised communications.

Clients will also have access to Ricoh’s knowledgeable and responsive service and support network dedicated to helping them develop exciting new revenue streams to help achieve optimum return on investment.
(Ricoh Europe PLC)

Neustruktur in der Führungsorganisation - Berberich schafft neue Stellen
 15.04.2019

Neustruktur in der Führungsorganisation - Berberich schafft neue Stellen  (Firmennews)

Die Carl Berberich GmbH erweitert zum 1. April ihre Vertriebsstruktur und baut die Führungsorganisation aus. Künftig steuert Jens Gröndahl (Bild) das Produktmanagement bei Berberich Papier. In dieser neu geschaffenen Position verantwortet der Vertriebsexperte, der seit 2005 im Unternehmen in unterschiedlichen Führungspositionen tätig ist, die Produktstrategie und -entwicklung sowie die Sortimentsgestaltung. Stephan Grüner übernimmt in Personalunion die Leitung des Verkaufsbüros in Hannover. Die Geschäftsführung betraut den jetzigen Vertriebsleiter für grafische Papiere Region Nord, der seit mehr als 15 Jahren im Unternehmen leitende Funktionen bekleidet, mit dieser zusätzlichen Führungsaufgabe. Horst Tepp startet als Vertriebsleiter Officepapiere und Briefhülle Region Nord bei Berberich. Der Papiergroßhändler konnte den erfahrenen Branchenprofi für die neugeschaffene Stelle gewinnen und forciert dadurch den Ausbau des Office-Geschäfts in dieser Region.

„Wir rüsten uns mit diesen strukturellen Veränderungen für die Zukunft und schärfen konsequent unser Profil auf dem Papiermarkt“, sagt Berberich-Geschäftsführer Heinz König. „Es gilt, die Entwicklungspotentiale zu nutzen und durch Innovationen und Investitionen den Unternehmenserfolg zu sichern und weiter zu steigern."
(Berberich-Papier Ein Geschäftsbereich der Carl Berberich GmbH)

Rengo Establishes Matsumoto Plant
 15.04.2019

Rengo Establishes Matsumoto Plant  (Company news)

Rengo Co., Ltd. (Head Office: Kita-ku, Osaka; Chairman, President & CEO: Kiyoshi Otsubo) announces that its Matsumoto Sub-Plant (Matsumoto-shi, Nagano Prefecture), which currently belongs to the Nagano Plant (Nagano-shi, Nagano Prefecture), will become independent and newly started as the Matsumoto Plant from 1 April, 2019.

The aim of this independence is to enhance the corrugated board products supply system in the Chubu region as well as further boosting the Rengo Group’s corrugated packaging business by more rapidly responding to user needs and making further improvements to quality.

Name: Matsumoto Plant, Chubu Region Group, Rengo Co., Ltd.
Plant General Manager: Toshiro Kawabe
Main business: Manufacturing and sales of corrugated board and boxes
Address: 5511-8 Wada, Matsumoto-shi, Nagano Prefecture Japan 390-1242
TEL.: +81-263-48-1211 (Main)
FAX.: +81-263-48-1215
Date of change: April 1, 2019
(Rengo Co Ltd)

DS Smith Showered With Praise at the EFIA Print Awards 2019
 15.04.2019

DS Smith Showered With Praise at the EFIA Print Awards 2019  (Company news)

"Splashing Fruits” Win Silver.

A total of 13 awards went to DS Smith’s display and packaging strategists at this year’s Print Awards by the European Flexographic Industry Association (EFIA). The silver medallists included DS Smith Germany with their printed image for the multivitamin-12 juice drink by the Christinen brand. The photo-realistic image of fruit splashing into mineral water showcases DS Smith’s excellence in flexographic post-printing down to the very last halftone detail. When placed on the shelves, this high-impulse printed image on the corrugated board packaging becomes an unmistakeable brand ambassador and sales driver. Brilliant colours, smoothly flowing lines, and razor-sharp image details convey a visual quality which whets one’s thirst for this naturally healthy refreshing drink by the Bielefeld-based beverage group Gehring-Bunte.

Caption: DS Smith Packaging Germany won silver at this year’s EFIA Print Awards for the sophisticated printed image of the shelf packaging for the multivitamin-12 juice drink by Christinen.

The family-owned company Gehring-Bunte was founded in 1895 on the values of tradition and innovation. Their Christinen brand stands for premium mineral water of certified organic quality: Obtained from the untouched rock layers more than 400 metres deep, the naturally pure mineral waters, spritzers, and soft drinks by Teutoburger Mineralbrunnen GmbH & Co. KG are by now sold in more than 15 countries in Europe.

The multivitamin-12 juice drink, which comes in various sizes and bottles, is one of those drinks. The corrugated board packaging realised by DS Smith for the sale of the convenient 0.5-litre PET bottles helps to put the goods on adequate display on the shelves. The brand values of the drink — natural, fruity, refreshing — are conveyed perfectly in the photo-realistic image of fruit splashing into sparkling water. Realised in flexographic post-printing with 24 lines per centimeter in five colours, the shelf packaging distinguishes itself through extraordinarily brilliant colours, razor-sharp image details, and delicate colour gradients.

“The major beverage brands cannot afford to leave anything to chance in the fierce competition for the consumers’ favour”, says Anja Röhrle, Marketing & Communication Manager at DS Smith. Displays for secondary placement, seasonal editions, and eye-catching shelf packaging are supposed to push sales. “Natural-looking photo-realistic printed images which convey the taste adventure down to the very last detail and thus trigger a buying impulse in the shopper are in great demand, of course. A procedure to realise impressive print results on corrugated board which is both quick and cost-efficient is flexographic post-printing.” But technology isn’t everything, as Ms Röhrle points out. “Excellent know-how is required to achieve the best possible print. Our colleagues from the printing area know their craft, as attested by our success at this year’s EFIA Print Awards.”
(DS Smith Packaging Division, Display/Packaging/Service)

Ahlstrom-Munksjö Extia® filtration media wins the New Product Award
 15.04.2019

Ahlstrom-Munksjö Extia® filtration media wins the New Product Award  (Company news)

The American Filtration & Separations Society awarded Ahlstrom-Munksjö Extia® with the New Product Award in their Annual Awards Luncheon at FiltCon 2019.

Extia®, a breakthrough highly durable filtration media designed to extend filtration lifetime for Air Pollution Control (APC) applications. APC filtration media is used in a wide range of industrial applications to reduce or eliminate the emission of particles into the atmosphere from stationary sources. New Extia® extends filtration lifetime by more than 40% and helps customers to extend the operational duration, before needing to change the filters. Ahlstrom-Munksjö is a leading producer of industrial air filtration materials.

“I am very proud of our South Korean R&D team which developed this great new product. Extia® is an excellent example of how Ahlstrom-Munksjö can leverage on its global scale in developing and manufacturing high-performance filtration products” says Fulvio Capussotti, EVP Filtration and Performance. “Extia® is targeted for industrial filtration customers and we will continue to strengthen our product offering for our customers in this field.”

Ahlstrom-Munksjö ‘s Filtration business, part of Filtration and Performance business area, develops and produces efficient filtration materials for engine oils, fuels and air, as well as industrial air, used in vehicles or for industrial purposes. The Filtration business also has applications and is further developing filtration solutions for e-mobility.
(Ahlstrom-Munksjö Corporation)

Verso Corporation Announces Executive Leadership Change
 15.04.2019

Verso Corporation Announces Executive Leadership Change  (Company news)

Verso Corporation (NYSE: VRS) announced that B. Christopher DiSantis has stepped down as President and Chief Executive Officer and member of the Verso Corporation board of directors effective as of April 5, 2019. Leslie Lederer (photo), former chairman, interim president and CEO of Catalyst Paper Company, has been named as interim Chief Executive Officer as of April 5 in order to ensure a smooth transition until such time as a permanent CEO has been identified and retained. Verso's board of directors intends to undertake a robust succession process to find a successor for DiSantis, including a search process that will include internal and external candidates.

"On behalf of the entire board, I want to thank Mr. DiSantis for his leadership and contributions to Verso's success and wish him the best in his future endeavors," said Co-Chairman of the Board Alan Carr. Co-Chairman Gene Davis added, "We are thrilled to have Les join us and, given his industry expertise and proven leadership qualities, we look forward to him leading our talented and experienced team."

"I feel honored and privileged to have been part of Verso's leadership team and board," DiSantis said. "The economic turnaround driven by Verso's management and associates is a great victory for stockholders. I leave the company in capable hands, poised for continued success and wish my many colleagues the brightest of futures."
(Verso Corporation)

Marbach wächst weltweit - Mitarbeiterzahl steigt auf 1.500 an
 15.04.2019

Marbach wächst weltweit - Mitarbeiterzahl steigt auf 1.500 an  (Firmennews)

Marbach wächst nachhaltig. Seit 2016 stieg die Mitarbeiterzahl des Unternehmens von 1.300 auf 1.500. Marbach beschäftigt heute somit 200 Mitarbeiter mehr als noch vor 3 Jahren. Dieser Zuwachs um über 15 % zeigt die positive Entwicklung des mittelständischen Familienunternehmens. Die Tendenz ist weiter steigend.

Stefanie Schier, kaufmännische Geschäftsführerin bei Marbach: „In diesem Jahr haben wir es geschafft, die 1.500 Mitarbeiter-Marke zu erreichen. Das Wachstum stammt nicht nur aus unseren deutschen Betrieben, sondern auch aus unseren ausländischen Standorten. Darüber hinaus haben wir in den letzten Jahren das Thema Globalisierung weiter forciert und neue Niederlassungen in China und Mexico eröffnet. Auch in den nächsten Jahren werden wir sowohl unsere bestehenden Standorte ausbauen als auch die Internationalisierung weiter vorantreiben.“

Marbach wurde im Jahr 1923 gegründet und hat sich seitdem zu einem der bedeutendsten Global Player am Verpackungsmarkt entwickelt.
(Karl Marbach GmbH & Co. KG)

Heimbach und AstenJohnson fusionieren ihre Geschäftsbereiche für ...
 15.04.2019

Heimbach und AstenJohnson fusionieren ihre Geschäftsbereiche für ...  (Firmennews)

... Papiermaschinenbespannungen (PMC)!

Heimbach und AstenJohnson planen, ihre Geschäftsbereiche für Papiermaschinenbespannungen (PMC) zusammenzuschließen. Der Geschäftsbereich Technische Textilien der Heimbach-Gruppe (TTX) ist nicht Teil dieser Fusion.

Unsere Partnerschaft begann vor fast 40 Jahren und führt nun zu einer Verschmelzung zweier außergewöhnlicher Unternehmen mit vielen Gemeinsamkeiten. Beides sind Familienunternehmen mit einer ähnlichen Kultur, deren Wurzeln bis in das späte 17. und frühe 18. Jahrhundert gründen. Seit dieser Zeit haben viele Generationen von Mitarbeitern die beiden Unternehmen zu Markt­führern für Papiermaschinenbespannungen entwickelt.

Die Fusion bietet unseren Mitarbeitern und Kunden zahlreiche Vorteile:
- Ein PMC-Unternehmen, das zusammen genommen auf allen Kontinenten einen bedeuten­den Marktanteil bei Nasssieben, Pressfilzen und Trockensieben hat. Gemeinsam wären beide Unternehmen in allen wichtigen Regionen der Zellstoff- und Papierproduktion die Nr. 1 oder Nr. 2.
- Der Zusammenschluss wäre ein wirklich globales PMC-Unternehmen, das sich dann und mehr als je zuvor auf die Papierindustrie fokussiert.
- Mit komplementären Technologien und Produkten, mit dem umfassendsten und innovativ­sten Produktsortiment. Mit den dazu passenden Mitarbeitern – also eine perfekte Kombi­nation! Verbesserte Unterstützung des Kunden.
- Beides sind über 200 Jahre alte Familienunternehmen, teilen ähnliche Werte und sind langfristig orientiert.

AstenJohnson ist beheimatet in Charleston, South Carolina, in den Vereinigten Staaten von Amerika und beschäftigt 2.100 Mitarbeiter auf drei Kontinenten. Außerhalb der USA sind die Standorte Eupen, Belgien; Strakonice, Tschechische Republik; Suzhou, China; und Singapur.

Peter Michels, Geschäftsführer Heimbach GmbH, bekräftigte: „Gemeinsam mit AstenJohnson hat Heimbach ein besseres Fundament für die Zukunft. Aus einer Position der Stärke wollen wir auch in den kommenden Dekaden wachsen. Heute ist der Startpunkt einer aufregenden Reise. Es ist wirklich ein außergewöhnliches Ereignis, das beiden Firmen eine Plattform bietet, auch in den kommenden 200 Jahren erfolgreich sein zu können!“

In den nächsten Wochen und Monaten müssen beide Firmen die Due Diligence abschließen und die behördlichen (kartellrechtlichen) Genehmigungen einholen. Es wird erwartet, dass die Trans­aktion in der zweiten Hälfte des Jahres 2019 abgeschlossen wird.
(Heimbach GmbH)

Drytac announces new appointments to support expanded dealer network
 12.04.2019

Drytac announces new appointments to support expanded dealer network  (Company news)

Drytac®, a leading international manufacturer of self-adhesive materials for the large format print and signage markets, is pleased to announce the appointment of two new Regional Sales Managers at Drytac Europe.

Photo: Drytac has appointed Ian Farrand (left) and Dave Newbery (right) to support its expanding distribution network.

Ian Farrand and Dave Newbery will oversee Drytac's business development in the north and south of England respectively, with Ian based in West Yorkshire, and Dave in London. The appointments have been made to support Drytac's dealer network, which sees Perfect Colours, Soyang, Granthams, Sabur and CSL Digital join existing sales partner Antalis to significantly expand Drytac's distribution channels.

On Ian's new appointment at Drytac, Regional Sales Manager Ian Farrand comments: "Having worked in distribution for the last 25 years I am thrilled to have joined Drytac, a leading manufacturer of self-adhesive coated products. I am looking forward to my new role of Regional Sales Manager where I am extremely keen to grow the business for Drytac in the north of England and feel that my years of experience and knowledge will be invaluable.

"My goal is to ensure that Drytac products become the established range for all my customers, new and old, and our working relationships continue to flourish - as does Drytac."

His counterpart Dave is already very familiar with Drytac products having worked within the industry - enabling him to hit the ground running in his new role. He starts his new position with immediate effect.
"I am excited about Drytac's innovative ideas and about the luxury of having a true direct access to our lab and coating lines - it'll be great to have an input into future products," says Regional Sales Manager Dave Newbery. "Drytac is also a very technical company in what we do - we design and create products rather than just assembling them - which appeals to me."

Dave is well respected in the industry for his extensive experience and knowledge of the wide-format printing and finishing sector, built up since leaving school, but his history in print actually goes back even further.
He explains: "I actually started printing in the family screen print business when I was seven, and I'm 48 this year!"

Hayden Kelley, CEO of Drytac, comments: "Drytac is delighted to welcome Ian and Dave, where their decades of experience, knowledge and ambition will make them both fantastic additions to the team. These new appointments, ahead of a busy period full of exciting new product developments, will support our growing distribution network."

Drytac's key product areas include window, wall and floor graphic media, laminating films and mounting adhesives, high-performance tapes, industrial adhesives and durable labels.
(Drytac Europe Limited)

HERMA: Auch 2018 mit Rekord
 12.04.2019

HERMA: Auch 2018 mit Rekord  (Firmennews)

• Die HERMA Gruppe legt im abgelaufenen Geschäftsjahr 5,6 Prozent zu und steigert ihren Umsatz auf 361,3 Mio. Euro.
• „Trotz spürbarer konjunktureller Eintrübung“ steht für 2019 ein ambitioniertes Plus von 4 Prozent im Plan.
• Die Zahl der Mitarbeiter in der Gruppe steigt auf über 1.000; weitere Einstellungen sind geplant.

Bild: „Wir profitieren davon, dass wir mit Haftmaterial, Etiketten und Etikettiermaschinen international und branchenübergreifend sehr breit aufgestellt sind“, so Geschäftsführer Sven Schneller (links) und Dr. Thomas Baumgärtner.

HERMA ist mit Haftmaterial, Etiketten und Etikettiermaschinen weiterhin im Aufwind: Wie schon in den starken Vorjahren mit jeweils sehr konstantem Umsatzplus verzeichnete die Unternehmensgruppe im Geschäftsjahr 2018 eine abermals deutlich positive Entwicklung – bei weltwirtschaftlich uneinheitlichem und vielerorts bereits nachlassendem Konjunkturverlauf. Insgesamt erreichte der Selbstklebespezialist mit Hauptsitz in Filderstadt einen Rekordumsatz von 361,3 Mio. Euro (im Vorjahr 342,3 Mio. Euro). Das entspricht einem Zuwachs von 5,6 Prozent, geplant hatte man mit lediglich 3,6 Prozent. Wie in den Vorjahren resultiert die fortgesetzte Expansion aus rein organischem Wachstum. „Wir profitieren davon, dass wir international und branchenübergreifend sehr breit aufgestellt sind und Rückgänge in einzelnen Märkten oder Bereichen durch Zuwächse in anderen mehr als kompensieren können“, betonen die beiden Geschäftsführer Sven Schneller und Dr. Thomas Baumgärtner. „In Summe erwächst daraus unsere langjährige Konstanz.“ Die Exportquote blieb unverändert bei 60,2 Prozent. Das Ergebnis sei „erfreulich“ und verschaffe HERMA die notwendigen Mittel, um den eingeschlagenen Investitions- und Expansionskurs fortzusetzen, teilte die Unternehmensführung mit. Sie erwartet allerdings einen spürbaren Ertragsrückgang in 2019. Die Gründe dafür seien hohe Abschreibungen aufgrund der Bauaktivitäten, deutlich steigende Personalkosten und mitunter galoppierende Rohstoffkosten. Nach Ablauf des ersten Quartals 2019 sehen die Geschäftsführer die Unternehmensgruppe auf solidem Kurs und planen für das Gesamtjahr 2019 „trotz spürbarer konjunktureller Eintrübung eine ambitionierte Umsatzsteigerung von 4,0 Prozent, und zwar unverändert aus organischem Wachstum“, erklärt Schneller. „Dabei gehen wir für die Geschäftsbereiche Haftmaterial und Maschinen von einer stärkeren Dynamik aus als für Etiketten. Bei letzterem ziehen wir weitere Ertragssteigerungen reinem Wachstum vor.“

Stark steigende Rohstoffkosten belasten
Ergebnisseitig besonders unter Druck stand 2018 allerdings der Geschäftsbereich Haftmaterial, der die sich mitunter dramatisch verteuernden Rohstoffkosten nur teilweise an Kunden weitergeben konnte. Gemessen am Umsatz wuchs er erneut stärker als der Markt: 215,2 Mio. Euro (im Vj. 204,1 Mio.) bedeuten ein Plus von 5,4 Prozent. „In den wichtigen Märkten Deutschland, Zentraleuropa und Großbritannien konnten wir zum Teil deutlich Marktanteile gewinnen“, so Geschäftsführer Dr. Thomas Baumgärtner, der auch den Bereich Haftmaterial leitet. Die angespannte Rohstoffsituation wirkte sich ebenso dämpfend auf den Geschäftsbereich Etiketten aus. Nach den 85,5 Mio. Euro im Vorjahr blieb der Umsatz fast stabil bei 84,7 Mio. Euro. „Wir liegen aber sehr gut im Plan unserer Strategie langfristigen profitablen Wachstums und erzielten zusätzliche betriebliche Ertragskraft“, so Sven Schneller. Einen starken Anstieg verzeichnete einmal mehr der Geschäftsbereich Etikettiermaschinen: Er wuchs von 49,8 Mio. Euro auf 58,1 Mio. Euro und machte damit einen Sprung von 16,6 Prozent. Ein wichtiger Faktor für diesen Erfolg war die weitergehende Internationalisierung des Geschäftsbereichs, der speziell über die eigenen Tochtergesellschaften in Europa und den USA stark wachsen konnte. Eine weitere Rolle spielte dabei – wie schon in den Vorjahren – die jüngste EU-Pharmarichtlinie. Sie soll Endverbraucher besser vor gefälschten Medikamenten schützen. Die Umsetzung geschieht oftmals über spezielle Etikettierlösungen, für die HERMA als ein Technologieführer individuelle Module oder komplette Anlagen liefert.

Umzug abgeschlossen
Die Zahl der Mitarbeiter in der HERMA Gruppe stieg 2018 insgesamt von 993 auf 1.051; für das laufende Jahr plant HERMA 101 weitere neue Stellen. Diese stehen auch im Zusammenhang mit den jüngsten Investitionen in Höhe von 100 Mio. Euro in neue Fertigungsanlagen und -gebäude am Hauptsitz in Filderstadt. Dort sind jetzt – nach dem zum Jahreswechsel erfolgten Umzug des Maschinenbau-Standortes Deizisau – 919 Mitarbeiter tätig.
(HERMA GmbH)

Albany International Announces New CFO
 12.04.2019

Albany International Announces New CFO  (Company news)

Albany International Corp. (NYSE:AIN) announced that its Board of Directors has appointed Stephen M. Nolan as Chief Financial Officer and Treasurer to succeed John Cozzolino, effective April 1, 2019.

Mr. Nolan has over 16 years of experience in operational and strategic finance, most recently serving as CFO for Esterline, where he co-led the recently completed sale of Esterline to TransDigm Group Incorporated.

Mr. Nolan had served as CFO of Esterline since February 2018. Prior to this role, he was the Chief Financial Officer for Vista Outdoor, Inc., a publicly traded manufacturer of outdoor sports and recreation products, and worked on the formation and spin-off of Vista Outdoor from its aerospace and defense parent company Alliant Techsystems (ATK) in 2015, as well as the related merger between ATK and Orbital Sciences to create Orbital ATK. Prior to that time, Mr. Nolan worked in a number of strategic and operational management roles within ATK, including Senior Vice President for Strategy and Business Development and several business unit leadership positions. Earlier in his career, Mr. Nolan served for five years in corporate development and strategy roles at Raytheon Company and five years as a strategy consultant at McKinsey & Company.

Mr. Nolan (age 49) began his career in engineering, designing freeway traffic management systems. He has a bachelor’s degree in engineering from Trinity College, the University of Dublin, a master’s degree in civil engineering from the University of Massachusetts Amherst, and an MBA from the Massachusetts Institute of Technology.

Olivier Jarrault, Albany’s President and CEO, said, "I am very pleased to welcome Stephen Nolan as our new CFO and Treasurer. Stephen brings extensive experience within the aerospace and defense sector, and an impressive track record of strategic execution - most recently with the successful sale of Esterline to TransDigm - as well as a history of success serving in senior financial and business management roles in a number of global manufacturing environments. I am confident that his expertise in financial and strategic planning, combined with his results-oriented business leadership skills, will be of significant value to me and the senior management team as we all strive to achieve Albany’s objectives.

“As a valued member of the Company’s senior management team for many years, and CFO and Treasurer since 2011, John Cozzolino has played a critical leadership role in managing the Company’s capital structure and access to capital, overseeing investor and analyst communications, and negotiating and facilitating the transformative strategic transactions that helped bring Albany to where it is today. On behalf of the Company and the Board, I thank him for his significant contributions and wish him all future success in his post-Albany career.”

Mr. Nolan said, "I am privileged to have the opportunity to join Albany as CFO and Treasurer. I look forward to reaching out to our investors, analysts and banking partners, my new co-workers, the entire Albany organization, and the Board over the coming days to introduce myself and establish a relationship with each of you. I am pleased to be able to join with Olivier and the other members of his management team to continue, and to further expand, the efforts already underway to deliver greater value to our customers and increased returns to our shareholders."
(Albany International Corp.)

Sichere Reisen für zarte Kräuter - Gutes Klima für frische Zutaten
 12.04.2019

Sichere Reisen für zarte Kräuter - Gutes Klima für frische Zutaten  (Firmennews)

Jede gute Küche erhält durch frische Kräuter die besondere Finesse. Auch in den Monaten ohne aktuelle Ernten sind Basilikum, Salbei, Petersilie oder die beliebten Kräuter aus der Provence sehr begehrte Zutaten für feine Mahlzeiten. Wer jedoch in der kalten Jahreszeit aus unterschiedlichsten Gründen nicht selbst ernten kann, dem bietet der stationäre wie auch der Online-Handel jederzeit aromatische, frische Kräuter zum Kauf an.

Die Entwickler der Ideenschmiede JuicefulThings (Panther-Gruppe) haben eine Transportverpackung ersonnen, die auch die strapaziösesten Distributionsbedingungen aushält und den Kräutern so optimalen Schutz bietet.

Jeweils sechs Töpfe passen in eine Verpackung. Diese verfügt über palettengerechte Abmessungen und eine gute Stapelbarkeit. Die Versandverpackung ist mit einem cleveren Wellpappeneinsatz ausgestattet, der die gewünschten Schutzeigenschaften für die zarten Pflanzen bietet und sie damit vor Beschädigungen sichert.

Der Zuschnitt verfügt über sechs Stanzungen, in die die Töpfe eingesetzt und sicher fixiert werden. Durchmesser und geometrische Anordnung dieser Ausstanzungen können kundenindividuell ausgeführt werden. Der leicht und schnell manuell aufrichtbare Einsatz zeichnet sich zudem durch nach oben gefaltete Breitseitenklappen aus: Damit wird er in der Transportverpackung stabil in Form gehalten.

Die Töpfe sind bis zur Entnahme fest positioniert, die Kräuter bleiben auch auf langen Transportwegen, mit unterschiedlichen Transportmitteln vor Druckbelastungen geschützt.

Da die empfindlichen Pflanzen in einer feuchten Erde transportiert werden, haben die Experten von JuicefulThings Kraftlinerpapiere für die Transportverpackung verwendet. Sie halten diesen klimatischen Bedingungen sehr gut stand, was ausgiebige Tests gezeigt haben. Derart gut gesichert erreichen die Kräuter die Verbraucher in erntefrischem Zustand.

Selbstverständlich bedruckt Panther die Transportverpackung auf Kundenwunsch mit jedem beliebigen Motiv, auch ein Innenseitendruck ist möglich, um beispielsweise Verbraucher- oder Produktinformationen, vielleicht auch Rezepte oder ähnliches zu vermitteln.
(Panther Packaging GmbH & Co. KG)

Ence collaborates in a project to eliminate the odor of sewage sludge with the ashes of its ...
 12.04.2019

Ence collaborates in a project to eliminate the odor of sewage sludge with the ashes of its ...  (Company news)

...biomass boiler

The ashes of the boilers in which Ence burns the biomass with which it produces renewable electricity could be an environmental and social solution to the high odorous impact of sludge from the wastewater treatment of cities. It is the objective of the research project in which the technical staff of Ence in Huelva collaborates with EMASESA, the water supply and sanitation company of Seville, and the VALORA Group, specialized in the valuation of non-hazardous waste for use in agriculture. and environmental restoration of degraded soils.

The necessary and essential treatment of water in wastewater treatment plants (WWTP) generates sludge of high value for agriculture and other applications in soil recovery, however its management entails a high odorous impact, not only during its extraction and temporary storage in the treatment plants, also during their transfer and application for example as fertilizer and other agricultural or forestry utilities.

Only EMASESA manages between 70 and 80,000 tons per year of sludge from the wastewater of the towns where it operates, which is why it is a priority of its management to promote research projects and socio-environmental improvement such as this, which could substantially increase the quality of the waste management and its recovery.

Once the laboratory tests have been passed, in which the ashes of the Enzo Huelva kilns have proved their effectiveness in eliminating the odor of the sludge and even improving their properties for agricultural use, the project has begun the field tests, which reproduces the laboratory tests on a larger scale to check and corroborate the results.

While the final results are obtained, the VALORA Group is optimistic and highlights not only the deodorizing capacity of the ashes of the Ence boilers, but also the nutrients that it contributes to the structure of the sludge, facilitating its management and improving its agronomic utility. to provide sustainable and long-term solutions for the waste generated by the population.

For Ence, which already allocates more than 99% of its waste to other uses, the collaboration in this project responds to its maximum commitment to sustainable management, which has an important chapter in the reduction and reuse of all byproducts of its processes productive.
(Grupo Empresarial#ENCE S.A. Divisíon de Celulosa)

IST Metz und Heidelberg intensivieren Kooperation für LED-Trocknung
 12.04.2019

IST Metz und Heidelberg intensivieren Kooperation für LED-Trocknung  (Firmennews)

Die beiden Markt- und Technologieführer IST Metz und Heidelberg bauen ihre Kooperation im Bereich Bogenoffsetmaschinen weiter aus. UV-Anlagenhersteller IST Metz wird zukünftig das LED-Nachrüstgeschäft auf mehreren Heidelberg Speedmaster-Baureihen bedienen und die direkte Abwicklung sowie die Installation der Systeme durchführen. Ferner liefert IST Metz auch LED-Trockner für verschiedene Neumaschinen der Speedmaster-Baureihen im Klein- und Mittelformat.

Vom Basismodell bis hin zur Peak Performance Klasse sind Speedmaster-Maschinen bekannt für ihre hohe Produktivität und Langlebigkeit. Die Nachrüstung dieser Druckmaschinen mit modernster LED-Trocknungstechnologie von IST Metz beschleunigt vor allem den Produktionsprozess. Das von IST entwickelte Hochleistungs-LED-System LEDcure verfügt über hervorragende Trocknungsleistung und bietet mit seiner Flexibilität eine perfekte Alternative für die Nachrüstung von Speedmaster-Maschinen (ab Baujahr 2004).

Heidelberg und IST Metz arbeiten seit mehr als 20 Jahren erfolgreich im Bereich UV-Druck zusammen. Das Ergebnis: Eine überzeugende Qualität, schnelle Aushärtung und somit Druckbogen, die ohne Zeitverlust direkt weiterverarbeitet werden können. Das neue LEDcure des UV-Anlagenherstellers eignet sich insbesondere für Druckereien, die die Vorteile des LED-Drucks nutzen möchten, um flexibel auf geänderte Marktanforderungen wie zum Beispiel Naturpapiere, Lackeffekte und kürzeste Durchlaufzeiten reagieren zu können. LEDcure-Systeme sind bereits das Rückgrat erfolgreicher Geschäftsmodelle bei nationalen und internationalen Heidelberg-Anwendern. Druckereien, die auf aktuellste und innovativste Technologie setzen, um stets das Beste für ihre Kunden anzubieten.

Im Zusammenspiel von Maschine, LED-Trockner und Verbrauchsmaterialien entscheidet die optimale Trocknerintegration über die Stabilität und Produktivität des Druckprozesses. Die Installation und Inbetriebnahme von Trocknungssystemen in bestehende Druckmaschine kann dabei komplex sein und weitreichende Auswirkungen haben. Als Weltmarktführer für UV-Härtungssysteme auf Basis von ultraviolettem Licht, Infrarot und Warmluft mit über 40 Jahren Expertise im UV-Anlagenbau bietet IST eine umfassende Beratung und sicherheitstechnisch professionelle Nachrüstung von LED-Trocknern an. Vor allem die Kommunikation zwischen Maschine und Trockner und das Zusammenspiel der Schnittstellen muss bei einer Nachrüstung einwandfrei funktionieren – dies ist mit Systemen von IST Metz möglich.

Vor einer Investition bietet IST Metz seinen Kunden die Möglichkeit, Aufträge auf der hauseigenen Speedmaster CD102 in Nürtingen zu produzieren. Nach einer erfolgreichen Investition eines UV- oder LED-Systems sorgt der UV-Spezialist für einen unkomplizierten und reibungslosen Start mit der neuen Technologie. Das Angebot reicht von Seminaren bis hin zur anwendungstechnischen Schulung vor Ort beim Kunden. Ein umfangreiches After-Sales-Serviceangebot bietet außerdem einen schnellen und auf Wunsch präventiven Service an.
(IST METZ GmbH)

New gas-tight tray from Stora Enso and AR Packaging to reduce plastic in chilled food packaging
 12.04.2019

New gas-tight tray from Stora Enso and AR Packaging to reduce plastic in chilled food packaging  (Company news)

AR Packaging has introduced a gas-tight pressed board tray packaging for chilled foods based on technology developed together with Stora Enso.

Modified atmosphere packaging (MAP) is a new application for pressed paperboard trays. Now it has been enabled for the first time by combining Stora Enso’s expertise in renewable materials with tray production expertise by CC Pack. The new gas-tight tray provides a cost-efficient and sustainable alternative to plastic trays with high proportion of renewable materials and attractive look and feel of paper. The trays are produced with new tray pressing technology, and their material is barrier coated board Trayforma by Stora Enso.

“We are pleased to see a new renewable packaging solution entering the market as a result of this cooperation. The new tray with its high renewable material content is a sustainable packaging option for chilled food products, a market segment that has been dominated by plastic so far. This is a breakthrough and will certainly gain high interest among food companies who are looking for more eco-friendly alternatives”, says Henna Paakkonen-Alvim, Vice President, Innovations, Stora Enso Consumer Board Division.

“The increasing demand for sustainable packaging has led to an intensive search for a gas-tight board trays. We have invested lots of effort to develop this new packaging solution together with Stora Enso. The shape of the tray is optimised to ensure tight packs, which gives a shelf life up to 18 days, depending on the product packed. We thereby meet the needs for a wide range of chilled food products, such as fresh meat and chicken, processed meat, cheese and ready meals etc.”, says Åke Larsson, Managing Director at CC Pack.

The board trays are supplied together with a matching lidding material which provides a safe seal and a barrier adapted to the packed product’s needs. The trays are converted by CC Pack and the lidding material comes from Flextrus, both members of AR Packaging and situated in Sweden. AR Packaging is already running trials of the new trays with several major chilled food producers in Europe.
(Stora Enso Oyj)

Tissue World 2019 welcomed 3,200 visitors from 91 countries
 12.04.2019

Tissue World 2019 welcomed 3,200 visitors from 91 countries   (Company news)

Milan event gathered experts from across the entire tissue value chain

This year’s Tissue World 2019, held at Fieramilanocity, Milan, from 25-27 March, welcomed 3,200 participants from 91 countries around the world, with the highest number of attendees coming from Italy, Germany, USA, Turkey, UK, Spain, Serbia, and Sweden.

The world’s largest dedicated tissue industry event, Tissue World 2019 featured a trade show with 172 exhibiting companies showcasing the latest technical and innovative developments. It also included a 3-day conference on the theme of ‘Smart and Sustainable – Strategies to Stay Sharp as a New Decade Dawns’.

The Conference heard from 60 expert speakers – including the keynote address entitled ‘Creating today a sustainable business for tomorrow’, delivered by President and CEO of Essity, Magnus Groth. It included a Senior Management Symposium, Technical Sessions, and a Yankee Dryer Workshop. Some 276 delegates from across the industry were able to meet and network while also gaining the latest industry insights. They included C-level executives, engineers, sales and marketing, procurement and operations personnel.

New to this year’s event was the Mill of the Future Zone, where visitors donned VR headsets to experience the very latest tissue making technologies, with solutions from Andritz, Firefly, Körber Digital, Valmet and Voith.

The Tissue World magazine Mills Awards were also held for the second time and bestowed awards in two categories. The award for Best Tissue Marketing Strategy was shared by two companies: Essity for its ‘Take Back the Lunch break’ campaign, which promoted data demonstrating the benefits of lunch breaks for employee productivity and happiness; and Hayat Kimya for its successful creation of a new product category – detergent wipes – offering consumers the practicality of tissue paper and the hygiene of detergent in just one product.

Essity won the award for Most Energy-Aware Mill, showcasing a solid track record of improvement in energy consumption on its Lucca operations site. Having reduced its energy use by 13% over the last 10 years, the company reduced it a further 5% in 2017 and 2018 – the equivalent to the CO2 emissions produced by 1,300 cars travelling an average 15,000 km.

Two networking functions were held: Tissue World’s Aperitivo on the first evening, and the traditional Happy Hour on the second evening with swinging live music.

As for the future edition of the biennial event, there was some exciting news to share. “I am pleased to announce that after two highly successful editions in Italy, our next event – Tissue World 2021 – will take place in Düsseldorf, Germany,” explained Tissue World Deputy Event Director, Agnes Gehot. “Düsseldorf has been chosen based on an in-depth market study and a survey among industry stakeholders. I am confident that it will offer new business opportunities for all industry players.”

Tissue World Milan 2019 was sponsored by TREBOR, ELETTRIC80 and BEMA, ICM MAKINA, HAYAT KIMYA, LILA GROUP, 9.SEPTEMBER, TOSCOTEC, SVECOM and STAX Technologies.
(UBM Exhibition Singapore Pte Ltd)

Verband des Papiergroßhandels mit neuem Vorsitzenden
 12.04.2019

Verband des Papiergroßhandels mit neuem Vorsitzenden  (Firmennews)

Dr. Jörg Sensburg von 2 H, Garching, wurde zum neuen Vorsitzenden des Bundesverbands des deutschen Papiergroßhandels (BVdDP), Celle, gewählt.

Sein Stellvertreter ist Frank Weithase von Papyrus, Ettlingen. Der bisherige Vorsitzende Heinz König von Berberich, Heilbronn, ist im erweiterten Vorstand für die Organisation, die Finanzen und für die Rechnungsprüfung verantwortlich. Sensburg möchte laut BVdDP das Profil des Bundesverbandes und seiner Mitgliedsunternehmen schärfen. Dazu zählen für ihn, dass die Leistungen des Papiergroßhandels, von der Sortimentsgestaltung über seine Logistikservices bis hin zur Rolle als Finanzierer, besser wertgeschätzt werden.
(EUWID Papier und Zellstoff)

Optris Compact Line mit Kühlgehäuse, Freiblasvorsatz und Shutter
 11.04.2019

Optris Compact Line mit Kühlgehäuse, Freiblasvorsatz und Shutter   (Firmennews)

Die Infrarotkameras der Optris Compact Line, die Xi 80 und Xi 400, wurden um neue industrielle Zubehörteile zur Anwendung unter extremen Bedingungen ergänzt. Das System ist modular aufgebaut und so können das Wasserkühlgehäuse, der Freiblasvorsatz sowie der Shutter sowohl einzeln als auch in Kombination eingesetzt werden.

Schutz der hochwertigen IR-Kamera-Optik durch die Verschlussmechanik
Der aus Edelstahl gefertigte Shutter dient grundsätzlich dem Schutz der Optik vor Verschmutzungen und einfallenden Objekten. Dies ist besonders wichtig, wenn die Infrarotkamera nach oben misst und sich die Messobjekte über ihr befinden, wie beispielsweise in der Glasindustrie. Mit einer Reaktionszeit von nur 100 ms ist die IR-Kamera vor herunterfallendem Bruchglas optimal gesichert. Zusätzlich kann der Shutter bei diskontinuierlichen Prozessen eingesetzt werden, sodass die Optik nur während des Messvorgangs den Umgebungsbedingungen ausgesetzt ist.

Temperatur-Messung unter extremen Bedingungen
Um die kompakten Infrarotkameras unter extremen Bedingungen in der Industrie nutzen zu können, stehen eine Wasserkühlung aus Edelstahl und ein Freiblasvorsatz aus eloxiertem Aluminium zur Verfügung. Die Kühlung ermöglicht eine Nutzung in heißen Umgebungen bis zu 250 °C. Der Freiblasvorsatz schützt vor Luftpartikeln und verhindert Kondensation auf der Optik. Er kann in 4 Positionen aufgeschraubt werden, wodurch die Richtung des Luftstroms individuell an die Anwendung angepasst werden kann. Im Freiblasvorsatz ist ein Silizium-Fenster integriert, das bei einer mechanischen Beschädigung ohne aufwendige Montageschritte ausgewechselt werden kann.
(Optris GmbH)

UPM and Carbodeon developing cellulose and nanodiamond materials for 3D printing
 11.04.2019

UPM and Carbodeon developing cellulose and nanodiamond materials for 3D printing  (Company news)

UPM and Carbodeon are developing cellulose and nanodiamond reinforced raw materials for 3D printing. The nanodiamond additives provide the product not only improved stiffness and strength but also higher heat deflection temperature. The product novelties will be available both for Fused Granular Fabrication (FGF) and for Fused Filament Fabrication (FFF).

Photo: UPM Formi 3D granules

"By joining our forces we are able to combine the excellent mechanical properties and printing speed of nanodiamond enhanced 3D printing products to UPM cellulose based 3D printing raw materials," says Vesa Myllymäki, CEO, Carbodeon.

The printing speed is significantly enhanced due to compound tailored thermal and flow properties. Fine cellulose fibres in turn brings self-supporting melt flow, enabling objects with round or other complex shapes to be printed without warpage problems.

Another benefit of cellulose biocomposite is its wood like post processing. Prints not only have pleasant matte surface touch and feel but 3D prints can be finalized by standard wood processing methods.

"Our aim is to bring sustainable biocomposite alternative to the field of technical polymers with short fibre filling. UPM Formi raw material grades are 100% recyclable and available with FSC® and PEFC(TM) certification," says Eve Saarikoski, Application Manager, UPM Biocomposites.

"By combining nanodiamond and cellulose fibre technologies together we can have natural fibre composite that has higher melt flow than of standard plastics," Saarikoski continues.

The combination of technologies opens new possibilities for tailoring the properties for 3D filaments and large scale granular based additive manufacturing. 3D materials market is estimated to be ~$5 billion by 2020.

The first joint UPM-Carbodeon 3D products will be PLA (polylactic acid) based, with possible further developments on other thermoplastic materials.

"Product development partnerships with innovative companies like UPM are a key part of Carbodeon's global growth strategy," says Dr. Myllymäki.

The developed, co-branded PLA compound granule and filament products will be available both from UPM and Carbodeon.
(UPM)

FDI Veranstaltung: Epple stellt Farbsystem PURe in Berlin vor
 11.04.2019

FDI Veranstaltung: Epple stellt Farbsystem PURe in Berlin vor  (Firmennews)

„Ökologie und Umwelt – aus Prinzip die besten Farben“: So lautete das Motto, unter dem der Gastgeber FDI Berlin zur Druckfachveranstaltung Anfang März 2019 geladen hatte. Auf der Veranstaltung in Berlin teilte Epple fundiertes Wissen zum nachhaltigen Druck und so zum kennzeichnungsfreien Farbsystem PURe.

Bild: Die Druckexperten stellten vielfältige Fragen zur nachhaltigen Druckpraxis. © Epple Druckfarben AG

Rund 30 Druckmanager aus Berlin, darunter viele Betriebsleiter, informierten sich am 5. März 2019 über nachhaltige Farbsysteme, wie die neue kennzeichnungsfreie Bogenoffsetdruckfarbe PURe. Im Akzidenzdruck bietet speziell PURe den Druckereien völlig neue Möglichkeiten, um sich auf das steigende Nachhaltigkeitsbewusstsein des Marktes, der Kunden und der Gesellschaft auszurichten. PURe hilft dabei einerseits mit einer reinen Rezeptur, basierend auf nachwachsenden Rohstoffen, ohne Photoinitiatoren und auch ohne potenziell toxische Metalltrockner. Zum anderen überzeugt die schnelle Druckproduktion ohne zusätzliche energieverbrauchende Trocknersysteme.

Die Berliner Druckexperten wollten mehr über die Erfahrungen der ersten PURe-Kunden in Benelux, der Schweiz und in Deutschland wissen. Nachfragen zu PURe gab es auch bezüglich Deinking, Kennzeichnungsfreiheit und notwendigen Trocknungssystemen. Bernd Uhlig, Gebietsverkaufsleiter Nord/Ost bei Epple, antwortete ausführlich und berichtete: „PURe hat sich seit der Markteinführung im Herbst 2017 in zahlreichen Druckeinsätzen bewährt und weiterentwickelt. Besonders begeistert der Trocknungsmechanismus der kastenstabilen PURe-Farbe, der das geruchsneutrale Drucken selbst auf kritischen Papiersorten erlaubt – auch auf wiederaufbereiteten Papieren.“ Die gute Deinkbarkeit von PURe – trotz schneller Trocknung – ist Epple enorm wichtig, denn das fördert den effizienten Recyclingkreislauf. Uhlig schaute in die nahe Zukunft: „Wir werden mit unseren Kunden konsequent daran arbeiten, das Einsatzfeld von PURe zu erweitern. Diese Zusammenarbeit bringt permanent wichtige anwendungstechnische Erkenntnisse, um die Verdruckbarkeit von PURe weiter zu perfektionieren.“

Die Veranstaltung beweist Epple, dass die Druckbranche es honoriert, wenn ein Unternehmen mit Farbinnovationen den ökologischen Druck drucktechnisch vorantreibt und verstärkt in den Markt trägt. Epple wird diesen Weg der Brancheninformation über Fachveranstaltungen 2019 fortsetzen.
(Epple Druckfarben AG)

BOBST präsentiert bahnbrechende Produkte und Lösungen, die Verpackungs- und ...
 11.04.2019

BOBST präsentiert bahnbrechende Produkte und Lösungen, die Verpackungs- und ...  (Firmennews)

...Markenartikelherstellern neue Geschäftsmöglichkeiten eröffnen

Gemeinsam mit Mouvent und zwölf REVO-Partnern hat BOBST bedeutende Innovationen entwickelt, die in der Etiketten- und Verpackungsproduktion neue Maßstäbe setzen werden.

BOBST präsentierte auf der Hausmesse „Labels & Packaging Innovation“ in Florenz zwei revolutionäre Lösungen, die den konventionellen Flexo-Prozess verändern werden.

-Das neue Ink-on-Demand-System (IoD) arbeitet ohne Farbwannen und Kammerrakel. Sein Betrieb erfordert im Druckwerk lediglich 30 Gramm Druckfarbe. Komplette Waschvorgänge und Farbwechsel finden binnen weniger Minuten statt. Dabei werden nur wenige Gramm Farbe und Waschmittelflüssigkeit benötigt. Das setzt im Markt neue Maßstäbe hinsichtlich reduzierter Kosten und Umweltbelastung.

-Das neue DigiColor-System führt Auftragswechsel unter Berücksichtigung des Farbabstands Delta E „on-the-fly“ aus. Die sieben Druckfarben für den Druck mit festem Farbsatz werden jeweils in eine dunklere und hellere Druckfarbe geteilt und inline gemischt, um den angestrebten Farbabstand zu erreichen. Dank der geschlossenen Farbsteuerung ermöglicht DigiColor unabhängig von Druckgeschwindigkeiten, Materialien und Maschinenführern eine weltweite „digitale“ Farbabstimmung. Hersteller von Verpackungen und Markenartikeln können sich jetzt beim Schutz von Markenidentitäten auf eine innovative „digitale“ Technik verlassen. Verpackungshersteller profitieren von signifikanten Zeiteinsparungen und höherer Qualität.

Darüber hinaus präsentierte BOBST als Weltpremiere eine Lösung, mit der sich jede einzelne Verpackung vollständig rückverfolgen lässt. Die neue Lösung wurde in Zusammenarbeit mit ESKO, AVT, Pantone sowie X-Rite entwickelt und ermöglicht eine „digitale“ Rückverfolgbarkeit von Verpackungen – angefangen bei den Ursprungsdateien über die Druckmaschinen und die Auftragsfreigabe bis hin zur Speicherung der digitalen Daten der fertigen Druckaufträge. Sie basiert auf der Digital Flexo-Technik von BOBST und verbindet Elemente von WebCenter, ColorCert, SpectraLab sowie PantoneLive. Damit werden durchgängig digitalisierte und vernetzte Workflows möglich, die den Prozess der Herstellung von Etiketten und flexiblen Verpackungen verändern, indem sich diese termingerecht bei geeigneter Qualitätskontrolle und angemessenen Kosten produzieren lassen.

Das Projekt zur Rückverfolgbarkeit ist an der REVO Academy bei BOBST Firenze angesiedelt. Die REVO Academy steht Verpackungsherstellern aus aller Welt für Tests und Schulungen rund um die schlüsselfertigen Lösungen für den Druck mit festem Farbsatz der zwölf REVO-Mitglieder und -Partner offen.

Gleichzeitig präsentierte Mouvent das Kompetenzzentrum für Digitaldruck der Bobst Group, die kürzlich angekündigte Digitaldruckmaschine LB702-UV. Es gibt Live-Demonstrationen der Maschine mit mehreren Aufträgen bei Druckgeschwindigkeiten von 100 m/Min., mit sechs Farben und mit einer Auflösung von 1.200 dpi auf verschiedenen Materialien. Die LB702-UV setzt im digitalen Etikettendruck neue Maßstäbe und kombiniert kompromisslos Qualität mit Geschwindigkeit und günstigen Investitionskosten.

Zudem wurde auf der Hausmesse mit Flexodruckmaschinen von BOBST und Digitaldruckmaschinen von Mouvent gezeigt, wie sich mit verschiedenen Drucktechniken auf unterschiedlichen Materialien bei akkurater Farbkonsistenz ein gleicher Farbabstand Delta E erzielen lässt. Das ist ein sehr wichtiger Aspekt, da die verschiedenen Anforderungen der Markenartikelhersteller sonst nicht immer mit nur einer Technik abgedeckt werden können.

Schließlich präsentierte BOBST den teilnehmenden Herstellern von Markenartikeln und Verpackungen neue Möglichkeiten, mit denen sich die Sicherheit von Lebensmittelverpackungen erhöhen lässt. In Zusammenarbeit mit Flint, GEW und der UVFoodSafe Alliance stellt BOBST die digitale Steuerung der UV-Energie vor. Diese ermöglicht eine einzigartig sichere Rückverfolgbarkeit jeden Meters bedruckter Materialien, was dem UV-Druck in der Herstellung von Lebensmittelverpackungen und der Zertifizierung der Lebensmittelkonformität neue Möglichkeiten eröffnet. Gegenüber lösungsmittel- und wasserbasierten Druckfarben lassen sich mit UV-Druckfarben eine höhere Druckqualität und Farbkonsistenz erzielen. Da diese Farben keine flüchtigen organischen Verbindungen aufweisen, sind eine höhere Farbstabilität und bessere Nachhaltigkeit möglich.

„Die Etiketten- und Verpackungsindustrie entwickelt sich mit ihren Prozessen, ihrer Wertschöpfung und ihren Geschäftsmodellen eindeutig hin zur Digitalisierung“, so BOBST-CEO Jean-Pascal Bobst. „Die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Partnern entscheidet wesentlich über den Erfolg unserer Branche und generell der Verpackungsindustrie. BOBST trägt mit bedeutenden Innovationen und echter Zusammenarbeit zum Wandel in der Branche bei. Das Ergebnis sind Lösungen, die den Anforderungen der Verpackungshersteller und der Markenartikelhersteller gleichermaßen gerecht werden.“
(Bobst Firenze)

Letzter Datenbank Update: 12.04.2019 15:18 © 2004-2019, Birkner GmbH & Co. KG