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Newsgrafik #119315
 22.02.2018

Color Label invests in their 10th Nilpeter flexo press  (Company news)

Picture: Color Label Owner & CEO, Erik Grønning (left) with Managing Director of Nilpeter UK Ltd., Nick Hughes

Danish label converter, Color Label, is one of the leading Danish suppliers of self-adhesive labels for the food industry and the chemical industry. The Aarhus-based company was established in 1980 by Erik Grønning, who continues to be in the forefront of the company.

Since 1980. when Color Label was first established, labels were printed on a Nilpeter press. Owner & CEO Erik Grønning explains, ”Well it’s quite simple. Nilpeter is the Mercedes of label printing presses, and we have never considered investing in anything else. At Color Label it is essential that our equipment is highly reliable, as it is in our DNA to always deliver on time”.

With the purchase of a newly refurbished FA-2500, the total number of 250 mm wide presses is brought up to 8. “The latest addition to our production floor is not considered a used press. The refurbishment job done by Nilpeter UK Ltd. is remarkable. It is really as good as new”, states Erik Grønning. He goes on to explain the rationale behind the investment, “With Color Label’s production setup, it makes perfectly sense for us to have an even number of presses. That way we eliminate the risk of bottlenecks and we are fully flexible: All tasks can be run on all machines”. The Color Label philosophy of twin presses allows them to use existing tooling, and there is no new learning curve for the company printers.

In addition, Color Label has two Nilpeter FA-4200 sleeve-based servo presses. They are tailored to run a wide range of tasks ranging from classic labels to film, flexible packaging, and carton. The machines can print films down to 15 micron and cardboard up to 350 g.

To Color Label, company size has never been a goal in itself, quite the contrary. There is a focus on maintaining a dynamic organisation where everyone takes a personal pride and responsibility to ensure customer satisfaction, first time, every time... all in line with the company's slogan: "Not the largest - but first".

If anyone would like to see how the streamlined system of FA-Line presses performs in a live environment, the doors at Color Labels are always open.
(Nilpeter A/S)

Newsgrafik #119322
 22.02.2018

Agfa Graphics ergänzt die Wide Format Hybridproduktreihe Anapurna LED für Sign und Display ...  (Firmennews)

...mit der neuen Anapurna H1650i LED

Ab Februar erweitert Agfa Graphics seine WideFormat Hybridproduktreihe Anapurna LED für Anwendungen im Bereich Sign & Display um einen neuen, 1,65 m breiten Hybriddrucker – die Anapurna H1650i LED. Dieser kleinere Hybriddrucker wurde als leicht zugängliches und kosteneffizientes Produktionstool entwickelt, das die neueste LED-Technologie mit der für Agfa Graphics typischen hochwertigen Ausgabe vereint.

Wir präsentieren die neue Anapurna H1650i LED
Das neueste Modell der Produktreihe Anapurna LED – die Anapurna H1650i LED – ist eine kleinere Version des beliebten und robusten Druckers Anapurna H2050i LED, mit der sie einige Funktionen und Vorteile gemeinsam hat. Wie ihre größere Schwester druckt auch die neue Anapurna mit LED-Aushärtung auf starren und flexiblen Medien, wodurch sie geringere Betriebskosten aufweist. Dies kombiniert sie mit Agfas preisgekrönter Bildqualität, tintensparender Technologie mit dünner Tintenschicht und perfekter Zuverlässigkeit beim Druck mit weißer Tinte. Darüber hinaus erfordert sie eine geringere finanzielle Investition als andere Anapurna-Drucker.

„Der Hybriddrucker Anapurna H1650i LED wurde als robuste, hochwertige und vielseitige Einsteiger Option für WideFormatDruckereien entwickelt“, erklärt Philip Van der Auwera, Produktmanager bei Agfa Graphics. „Trotz ihrer geringeren Größe ist sie mit Funktionen wie der automatischen Druckkopfhöhenmessung, Druckkopfsicherheitssensoren und einem Ionisierungsstab ausgestattet, die üblicherweise Premiumdruckern vorbehalten sind. So bietet sie das Optimum zu einem vernünftigen Preis. Natürlich wird die Anapurna H1650i LED auch von Asanti gesteuert, was zu hochwertigen und konsistenten Druckresultaten führt.“

Über die Hybriddrucker-Reihe Anapurna LED
Die Wide Format Hybriddrucker Anapurna LED sind robuste Hochgeschwindigkeits-Arbeitstiere, die sowohl starre als auch flexible Druckaufträge beherrschen. Ein verstärkter Riemenantrieb und eine verstärkte Druckkopftraverse, eine Farbverlauf- und Mehrschichtenfunktion sowie sechs 12-Picoliter-Druckköpfe tragen maßgeblich zur Präzision bei. Diese Drucker sind mit luftgekühlten UV-LED-Lampen ausgestattet, die das Drucken auf dünnen und hitzeempfindlichen Substraten ermöglichen, und bieten einige einzigartige Vorteile, wie einen geringeren Energieverbrauch, einen umfassenderen Anwendungsbereich und höhere Produktivität. Alle Drucker werden von der Workflow Software Asanti von Agfa Graphics für Sign und Display gesteuert.
(Agfa-Gevaert N.V.)

Newsgrafik #119324
 22.02.2018

BOBST AluBond: Ein Durchbruch im Bereich der hohen Metallhaftung   (Firmennews)

Der BOBST AluBond® Prozess bietet dank Vakuummetallisierung eine hohe Metallhaftung und hohe Oberflächenenergieniveaus.

Schlechte Metallhaftung infolge Ablösung ist ein gewöhnliches Problem
Eine herkömmliche Metallisierung kann selbst mit Plasma-Behandlung eine schlechte Bindung des Metalls auf dem Polymer-Trägermaterial zur Folge haben. Dadurch kommt es zu Ablösungen, die zu Verpackungsfehlern und in der Folge zu Produktmängeln und Reputationsverlust führen.

Ein Teil dieses Problems ist die geringe Oberflächenenergie auf der Metallseite, die ebenfalls für die schlechte Bindung der Schicht verantwortlich ist. In der Industrie gibt es wegen des Bedarfs nach komplexeren Verpackungsstrukturen, die eine für funktionelle Bedürfnisse geeignete Ablösungsfestigkeit der Kaschierung verlangen, ein steigendes Bedürfnis an höheren Niveaus der Metallhaftung auf metallisierten Folien.

BOBST AluBond® beseitigt die Notwendigkeit für chemisch vorbehandelte Folien
BOBST hat mit seinen Vakuummetallisierungsmaschinen einen innovativen Ansatz zur Behebung dieses herkömmlichen Problems in der Verpackungsindustrie entwickelt, der die Notwendigkeit chemisch vorbehandelter Folien beseitigt.

Mit dem einzigartigen BOBST AluBond® Metallisierungsprozess wird eine hohe Verbundfestigkeit auf allen Trägermaterialien erzielt. Hierbei handelt es sich um eine fortgeschrittene Metallhaftungstechnologie, mit der Metallhaftungswerte von bis zu 5 N/15 mm erzielt werden können.

Was ist BOBST AluBond®?
Der BOBST AluBond® Prozess ist eine Inline-Hybridbeschichtungstechnologie, die eine chemische Verankerung (Chelation) der ersten Aluminiumpartikel fördert und dadurch eine metallisierende Startschicht mit ausgezeichneter Verbundfestigkeit erzeugt.

Eine sehr hohe Haftung wird erzielt, wenn es direkte chemische Bindungen zwischen der Aluminiumbeschichtung und der Polymeroberfläche gibt. Die verbesserte chemische Bindung durch den Aufbau einer Startschicht erhöht die Verbundfestigkeit der Beschichtung, ermöglicht dadurch hohe Leistungen bei Kaschierungs-, Extrusionsbeschichtungs- und Beschichtungsprozessen und verhindert Fehler bei den Verpackungen.

Erhöhte Metallhaftung und Beibehaltung der Dyne-Werte
BOBST AluBond® erzielt während der Vakuummetallisierung nachweislich eine starke Erhöhung der Metallbindungsfestigkeit und Metallhaftung auf den gebräuchlichsten Trägermaterialien (PET, BOPP, CPP und PE). Außerdem verbessert BOBST AluBond® auch bedeutend die Beibehaltung der Dyne-Werte, was sich in einer verbesserten Benetzbarkeit der Farbe während des Druckens bemerkbar macht und die Strukturstabilität während des Kaschierens erhöht. BOBST AluBond® generiert Mehrwert durch Ausdehnung der Stabilität der Oberflächenenergie auf metallisierten Folien über einen langen Zeitraum und kann zusätzliche Maßnahmen zur Verbesserung der Oberfläche, d. h. eine Corona-Auffrischung vor der Weiterverarbeitung, überflüssig machen.

Schützen Sie mit dem BOBST AluBond® Prozess für hohe Metallhaftung die Barriereeigenschaften in der Schichtstruktur und garantieren Sie somit die erforderliche Haltbarkeitsdauer Ihrer Verpackung.
(Bobst Manchester Ltd)

Newsgrafik #119327
 22.02.2018

Verso Announces Plans to Restart Paper Machine in Jay, Maine  (Company news)

Verso Corporation (NYSE: VRS) announced plans to upgrade the shuttered pulp line and No. 3 paper machine at its Androscoggin Mill in Jay, Maine, enabling this equipment to restart for the manufacture of packaging products. The paper machine and associated pulping capacity were temporarily idled in January 2017 and shut down in July 2017 as a result of declining demand for the graphic paper products formerly produced on the machine.

With an anticipated completion date in the third quarter of this year, this project will help Verso continue to diversify its product mix into growing market segments and is expected to create approximately 120 full-time jobs at the mill and additional jobs throughout the Maine forest products supply chain. The estimated total capital cost of the project is $17 million, $4 million of which will come from a Maine Technology Asset Fund 2.0 challenge grant administered by the Maine Technology Institute. Funds from the grant will be become available as certain milestones in the project are reached.

"Verso identified this upgrade and restart of the No. 3 paper machine and associated equipment at the Androscoggin Mill as part of our continuing development of a holistic strategy that includes repositioning of certain assets, and we want to thank Governor LePage and the Maine Technology Institute for their support in helping to make it possible," said Verso Chief Executive Officer B. Christopher DiSantis. "When this project is completed, the Androscoggin Mill will be more competitive in the global marketplace and better positioned for future success."
(Verso Corporation)

Newsgrafik #119329
 22.02.2018

SCA launches environmental impact assessment of production increase at Obbola paper mill  (Company news)

SCA will commence an environmental impact assessment of a possible investment in a new paper machine at the paper mill in Obbola.

Under investigation is a production increase from the current 450,000 tons of kraftliner per year to 850,000 tons of kraftliner per year. To supply a larger paper machine with fiber, production of pulp based on both fresh fiber and recovered fiber would have to increase.

"No decision has been taken," says Obbola paper mill Acting Plant Manager Per Strand. "We're seeing a long-term increase in demand for packaging paper, and we're investigating different development opportunities for the paper mill. Environmental conditions are an important factor in being able to assess various development alternatives, which is why we're now starting this impact assessment."

The Obbola paper mill will begin the assessment by inviting in government authorities and nearby residents to present the potential development plans.

The Obbola paper mill produces 450,000 tons of kraftliner per year and has approximately 300 employees.
(SCA Forest Products AB)

Newsgrafik #119330
 22.02.2018

Huhtamäki Oyj's Results January 1-December 31, 2017: A year of continued investment  (Company news)

Q4 2017 in brief
-Net sales grew to EUR 745 million (EUR 732 million)
-Adjusted EBIT was EUR 65 million (EUR 65 million); EBIT EUR 62 million (EUR 64 million)
-Adjusted EPS improved to EUR 0.51 (EUR 0.44); EPS EUR 0.47 (EUR 0.42)
-Comparable net sales growth was 5% in total and 9% in emerging markets
-Currency movements had a negative impact of EUR 35 million on the Group's net sales and EUR 3 million on EBIT

FY 2017 in brief
-Net sales grew to EUR 2,989 million (EUR 2,865 million)
-Adjusted EBIT was EUR 268 million (EUR 268 million); EBIT EUR 264 million (EUR 266 million)
-A record adjusted EPS of EUR 1.90 (EUR 1.83); a record EPS of EUR 1.86 (EUR 1.81)
-Comparable net sales growth was 3% in total and 4% in emerging markets
-Currency movements had a negative impact of EUR 19 million on the Group's net sales and EUR 1 million on EBIT
-Capital expenditure of EUR 215 million for future growth
-Free cash flow was EUR 56 million (EUR 100 million)
-The Board of Directors proposes a dividend of EUR 0.80 (0.73) per share

Jukka Moisio (photo), CEO:
"Huhtamaki had a good year in 2017. Comparable growth was 3% and adjusted earnings per share improved by 4% to a record EUR 1.90. Despite the headwinds in India growth in emerging markets was 4% and accelerated to 9% during the fourth quarter. The whole Huhtamaki Team did well in 2017 and I want to thank everyone for their contribution.

Foodservice Europe-Asia-Oceania and North America segments enjoyed positive momentum with increased net sales and good profitability. Flexible Packaging segment had net sales and profitability headwinds in India but the segment started to trade better towards the year-end.

We implemented our forward-looking investment program and at EUR 215 million our capital expenditure was 55% of Adjusted EBITDA. The most significant organic growth action in 2017 was constructing a new world class facility in Goodyear, Arizona, to serve the U.S. West Coast and Southwest markets. Parallel to the Arizona facility development we built new and expanded existing foodservice capabilities in China, Poland, Spain and Russia. In the Flexible Packaging segment we completed two new facilities in Eastern India, began building a new plant in Egypt, and extended our current operations in Thailand and Vietnam.

Our firepower and appetite for value-adding acquisitions remains high and we are ready to execute acquisitions when both strategic and financial justifications are met. In 2017 we made an important strategic acquisition with the purchase of International Paper's foodservice packaging operations in China. The acquisition, together with the consolidation of operations both in South and North China, gives us a footprint of three well-located and efficient manufacturing units and provides an excellent position to support our customers in the growing foodservice market of Greater China.

Reflecting the forward-looking investment program our free cash flow was EUR 56 million and our ROI and ROE were 13.6% and 17.0% respectively.

The business environment in 2017 was generally positive and we look optimistically towards 2018. Megatrends support demand for food-to-go and prepacked food packaging, and we are well on our way in building the best global food packaging network. Our philosophy is to improve continuously and therefore we develop our people, operations, and business competence to make Huhtamaki a world class company. In 2018 our key deliverable is to leverage our investments into accelerated growth while delivering our profit targets."

Financial review Q4 2017
The Group's comparable net sales growth was 5% during the quarter. Growth was strongest in the Flexible Packaging and Foodservice Europe-Asia-Oceania business segments driven by strong volume growth. The Group's comparable growth in emerging markets was 9%. Growth was strong in Eastern Europe, Middle East and Africa. Net sales in India grew also. The Group's net sales grew to EUR 745 million (EUR 732 million). Foreign currency translation impact on the Group's net sales was EUR -35 million (EUR -2 million) compared to 2016 exchange rates.

Outlook for 2018
The Group's trading conditions are expected to remain relatively stable during 2018. The good financial position and ability to generate a positive cash flow will enable the Group to address profitable growth opportunities. Capital expenditure is expected to be approximately at the same level as in 2017 with the majority of the investments directed to business expansion.
(Huhtamäki Oyj)

Newsgrafik #119356
 22.02.2018

Deutsche Papierindustrie: Positive Bilanz für 2017 – Rekord beim Papierrecycling  (Firmennews)

Bild: Altpapier-Lager

Die deutsche Papierindustrie kann für 2017 eine im Schnitt positive Bilanz ziehen und sieht optimistisch in die Zukunft. Das erklärte der Präsident des Verbandes Deutscher Papierfabriken (VDP), Winfried Schaur, am Mittwoch auf der Jahrespressekonferenz des Verbandes.

Der Umsatz der Branche stieg 2017 um 3,2 Prozent auf 14,7 Mrd. Euro. Die Unternehmen verkauften knapp 23 Mio. Tonnen Papier, Karton und Pappe. Das sind 1,4 Prozent mehr als im Vorjahr. Das Wachstum der Papierindustrie zeigt, dass sie fester Bestandteil zahlreicher Wertschöpfungsketten ist. 45 Prozent des Absatzes gingen ins Ausland. Die Zahl der Beschäftigten blieb mit rund 40.000 stabil.

Beim Papierrecycling konnte die Branche noch einmal zulegen. Über 17 Mio. Tonnen Altpapier wurden im vergangenen Jahr wieder zu neuem Papier verarbeitet. Das entspricht einer Altpapiereinsatzquote von 74 Prozent. Die Papierindustrie bleibe damit ein Musterbeispiel für eine nachhaltig funktionierende Kreislaufwirtschaft, sagte der VDP-Präsident. Er verwies darauf, dass die Kreislaufschließung jedoch nur dann möglich sei, wenn die unausweichlichen Faserverluste im Prozess durch den Zufluss frischer Fasern ausgeglichen würden. Die konsequente Anwendung der Prinzipien einer nachhaltigen Forstwirtschaft sei dabei oberstes Gebot. Schaur verwies darauf, dass die weltweit wachsende Nachfrage nach Zellstoff den Preis deutlich nach oben treibe. Sorge bereiteten der Branche auch die deutlich gestiegenen Transportkosten.

Unterschiedlich entwickelten sich 2017 erneut die einzelnen Sortenbereiche der Papierindustrie. Während die Verpackungspapiere mit einem Absatzplus von 3,4 Prozent weiter deutlich zulegten, ging der Absatz grafischer Papiere – wenn auch nicht mehr so deutlich wie in den Vorjahren – um 1,8 Prozent zurück. Die Hygienepapiere wiesen ein Absatzplus von 0,5 Prozent, technische und Spezialpapiere ein Plus von 4,4 Prozent auf.

Schaur betonte, die deutsche Papierindustrie schaue mit Zuversicht in die Zukunft. Sie sei bereit, weiterhin zum Klimaschutz beizutragen. Dies könne jedoch nur dann geleistet werden, wenn keine rein nationalen Belastungen im Energiebereich die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen gefährdeten.
(VDP Verband Deutscher Papierfabriken e.V.)

Newsgrafik #119358
 22.02.2018

Weitere Verlagerung von Gütern von der Straße auf die Schiene  (Firmennews)

Die Zellstoff- und Papierfabrik Rosenthal GmbH im thüringischen Blankenstein an der Grenze zu Bayern hat ein weiteres Geschäftsjahr erfolgreich abgeschlossen. Gegründet 1882, war sie während der DDR-Zeit ein volkseigener Betrieb und wurde nach der deutschen Wiedervereinigung vom nordamerikanischen Konzern Mercer International übernommen.

Hauptprodukt ist Zellstoff, die Vorstufe der Papiererzeugung. Weiterhin betreibt die ZPR Thüringens größtes Biomassekraftwerk mit 380 MW thermischer und 57 MW elektrischer Leistung. Als Nebenprodukt fällt Tallöl an, das aus der im Produktionsprozess anfallenden Seife erzeugt wird.

Im Jahr 2017 stieg der Umsatz von 216,5 Mio. € im Vorjahr auf 228 Mio. € 2017 (+ 5 %). Die Zellstoffproduktion stieg von 353.486 Tonnen 2016 auf 361.309 Tonnen 2017, und der Verkauf von Biostrom lag bei 166.093.000 Kilowattstunden (Vorjahr 169.249.000). Mit einer Tallölproduktion von 4.873 t im Jahr 2017 erzielten wir die bisher höchste Produktion seit der Inbetriebnahme der Tallölanlage im November 2014 (2016: 2.891 t).

Das Werk lief im Gesamtjahr 2017 voll ausgelastet im kontinuierlichen Schichtbetrieb, eine Ausnahme machte nur die Generalinspektion für 10 Tage im September, für die die Fabrik abgestellt wurde.

Das wesentlichste Ereignis für ZPR war die Inbetriebnahme eines neu errichteten Terminals für die Annahme von Rundholz mit Bahnwaggons. Das Vorhaben war schon im Vorjahr begonnen worden und wurde am 7. April 2017 von Ministerpräsident Bodo Ramelow seiner Bestimmung übergeben. Das Terminal kostete 9 Mio. € und wurde mit rund 2,5 Mio. € im Rahmen des Gleisanschlussförderungsprogramms des Bundes bezuschusst. Seither wird werktäglich ein Eisenbahnzug mit Rundholz angenommen und somit 50 - 60 LKW-Fahrten pro Tag ersetzt. Bereits in den letzten Jahren hatte ZPR den Bahnanteil des Güterverkehrs jährlich gesteigert. Lag die Transportmenge auf der Schiene im Jahr 2000 noch bei rund 50.000 Tonnen, wurden 2016 schon fast 400.000 Tonnen erreicht. Mit Hilfe des Rundholzterminals kann diese Menge auf über eine halbe Million Tonnen jährlich gesteigert werden.

Weiteres Potenzial zur Verlagerung von Gütertransporten von der Straße auf die Schiene existiert. Seit Jahren setzt ZPR sich für die Wiederinbetriebnahme der Eisenbahnstrecke Marxgrün (Bayern) bis Blankenstein (Thüringen) ein. Da die Kunden und Lieferanten von ZPR schwerpunktmäßig im Süden sitzen, würde eine Eisenbahnanbindung, wie sie von 1901 bis 1945 schon einmal existierte, ZPR ermöglichen, weitere Transporte auf die Schiene zu verlagern. Diese Verbindung wurde 1945, bei der Teilung Deutschlands, unterbrochen. Es fehlen nur 6 km, und trotz der deutschen Wiedervereinigung wurde die unterbrochene Strecke bisher noch nicht wiederhergestellt. Es wird ein weiteres Potenzial von 200.000 Tonnen jährlich eingeschätzt, dies wären etwa 17.000 eingesparte LKW-Fahrten jährlich oder 60 - 70 Fahrten täglich. Hauptnutznießer wären Stadt und Landkreis Hof, durch deren Territorium der LKW-Verkehr gegenwärtig läuft.

Wichtig für Rosenthal war auch der Erwerb des Sägewerks im nahegelegenen Friesau durch die Muttergesellschaft Mercer International im 1. Halbjahr 2017. Diese Akquisition erlaubt die Schaffung von Synergien im Konzernverbund und sichert Arbeitsplätze in der Region.

Der Tag der offenen Tür am 24. Juni 2017 war ein weiteres wichtiges Ereignis. Auch hier hielt Ministerpräsident Bodo Ramelow ein Grußwort, in dem er auf die Bedeutung der Bahn-Südanbindung ebenso einging wie auf die Rolle von ZPR als größter Erzeuger von Biostrom in Thüringen. Die 2.000 Besucher hatten Gelegenheit, die Fabrik zu besichtigen, mit Mitarbeitern des Unternehmens ins Gespräch zu kommen und sich über Beschäftigungs- und Ausbildungsmöglichkeiten zu informieren.

Im Jahr 2017 war mit 33 Personen die höchste Zahl an Mitarbeitern seit der deutschen Wiedervereinigung eingestellt worden. Durch den Renteneintritt von Mitarbeitern der „geburtenstarken Jahrgänge“ in Verbindung mit der Nutzung der „Rente ab 63“ gab es einen hohen Bedarf von Neu- und Nachbesetzungen. Ebenfalls wurden 4 Auszubildende eingestellt, 1 Auszubildender schloss seine Ausbildung erfolgreich ab und wurde unbefristet übernommen. Der Gesamt-Personalstand lag zu Jahresende bei 365 Mitarbeitern und 14 Auszubildenden in 3 Berufen. Vom Gesamt-Personalstand sind 79 % Facharbeiter, 20,5 % sind höher qualifiziert (Akademiker, Techniker, Meister) und nur 0,5 % sind un- und angelernt.

Zum 1. Juli 2017 wurde zwischen ZPR und der Gewerkschaft IG Bergbau-Chemie-Energie ein neuer Tarifvertrag abgeschlossen. Dieser enthält außer den Entgeltregelungen des Flächentarifvertrags (+ 2,4 % ab 01.07.2017, + 1,2 % ab 01.08.2018) die ZPR-spezifischen Elemente 35 Stunden-Woche und Beschäftigungssicherung. Zusätzlich wurden Anerkennungs-Boni wegen der besseren wirtschaftlichen Lage der Zellstoffindustrie im Vergleich zu den Papierwerken vereinbart.

Auch im neuen Jahr sollen viele Stellen neu besetzt werden. Darüber hinaus bietet ZPR in den Berufen Papiertechnologe/-in, Industriekaufmann/-frau und Chemielaborant/-in Ausbildungsplätze an, die zu Beginn des Ausbildungsjahrs 2018/19 im Spätsommer 2018 besetzt werden sollen.
(Zellstoff- und Papierfabrik Rosenthal GmbH)

Newsgrafik #119293
 21.02.2018

Kemira increases prices of polymer products in EMEA   (Company news)

Kemira, a global chemicals company serving customers in water intensive industries, announces price increases for all polymer products in the EMEA region.

The price increase of +8-10% for all applications, which will become effective on 1st March 2018 or as contracts allow, is necessary due to a continuing increase in key raw materials and freight cost across Europe.

These significant cost increases need to be compensated for Kemira to be able to continue supplying our customers with quality products and investing into future growth.
(Kemira, Paper Segment)

Newsgrafik #119303
 21.02.2018

Ricoh presents broadest portfolio at FESPA 2018  (Company news)

Ricoh will be using FESPA to highlight how its latest wave of innovations can help print providers profitably expand their services.

Photo: Ricoh T7210 UV flatbed printer

On its 224sqm Hall 3.1 A50 stand, at Messe Berlin, from May 15 to 18, Ricoh will explore with print and communications businesses how to open new worlds of opportunity in the vibrant Sign and Display sector.

In five distinct areas, it will demonstrate the latest in flatbed, large format, direct-to-garment, sheet fed and inkjet printhead technologies.

An applications and software studio area, featuring a wide range of print examples from a host of Ricoh systems, will highlight further possibilities. It will also enable visitors to explore a broad spectrum of creative opportunities.

Graham Kennedy, Head of Commercial Ink Jet Business, Commercial and Industrial Printing Group, Ricoh Europe, comments: “We’re excited to present systems from across our continuously-expanding portfolio. From flatbed for decor and innovative cost-effective garment printing to large format and our own widely adopted technology inkjet print heads – we have solutions to address diverse challenges. Our specialists will be on hand to help visitors identify revenue earning opportunities and talk through seamless integration that supports efficient and streamlined workflow.”

Ricoh is located near the seminar and club FESPA areas as well as the main entrance. Visitors are encouraged to explore Ricoh’s extensive cost-effective portfolio and discover how it can help them expand their business and opportunities.
(Ricoh Europe PLC)

Newsgrafik #119305
 21.02.2018

Scheufelen gewinnt einen Innovation Award für Graspapier  (Firmennews)

Scheufelen erhält bei der ersten Teilnahme an der Fruit Logistica, der mit 75.000 Besuchern weltweit wichtigsten Fachmesse für Frucht und Gemüseverpackungen in Berlin, einen Innovation Award für seine Graspapierverpackungen.

Das revolutionäre Frischfasermaterial zeichnet sich durch entscheidende wirtschaftliche und ökologische Vorteile gegenüber bestehenden Verpackungslösungen aus. Der in Deutschland in großen Mengen verfügbare Grasfaserstoff wächst innerhalb von weniger als 60 Tagen nach und wird rein mechanisch, mit minimalem Energieaufwand und ganz ohne Wasser-. und Chemieeinsatz aufbereitet.

Scheufelen Graspapier ist hervorragend bedruckbar und für alle Lebensmittelanwendungen zertifiziert. Das Scheufelen Team, unterstützt vom Packaging Campus Lenningen und dem Partner Creapaper ist stolz auf dieses innovative, umweltfreundliche Produkt, die Auszeichnung durch das Fachpublikum und das überaus große Interesse namhafter Kunden.
(Papierfabrik Scheufelen GmbH + Co. KG)

Newsgrafik #119307
 21.02.2018

Case Paper: New Business Development Expert Hired  (Company news)

In January 2018, LaTascha Foster (photo) joined the Case Paper Co. team to develop new business for the company.

With many years of experience working with the creative and printing markets on behalf of numerous paper manufacturers, including International Paper, Monadnock Paper, and most recently Appleton Coated, Foster is well suited for the position. At Appleton Coated, she helped increase sales of their coated free sheet, uncoated offset, inkjet and opaque grades, and C1S Litho paper, earning her multiple Accessories Council of Excellence (ACE) awards.

In her role at Case Paper, Foster will build relationships with the design and creative communities and help promote the company’s converting capabilities and wide product offerings.

“We are thrilled that LaTascha has joined our growing team of business development experts,” says Simon Schaffer, CMO/Vice President of Business Development at Case Paper Co. “Her in-depth knowledge of the paper industry will help us approach new business opportunities with confidence and conviction.”
(Case Paper Company Inc.)

Newsgrafik #119308
 21.02.2018

Year-End Report for Duni AB (publ) 1 January – 31 December 2017  (Company news)

Stable quarter despite strongly increasing raw materials prices

1 October – 31 December
-Net sales amounted to SEK 1,254 m (1,234). Adjusted for exchange rate movements, net sales increased by 1.9%.
-Earnings per share after dilution amounted to SEK 2.55 (2.41).
-The price compensation has not fully offset record-high levels of pulp prices.
-A stable quarter with strong results in Consumer and Meal Service.
-Duni adopts an investment in airlaid capacity for around SEK 50 m for the subsidiary Rexcell Tissue & Airlaid AB. The investment is planned for completion of installation during Q2 2018.

1 January – 31 December
-Net sales amounted to SEK 4,441 m (4,271). Adjusted for exchange rate movements, net sales increased by 3.0%.
-Earnings per share after dilution amounted to SEK 6.99 (7.06).
-Net debt was higher than in the previous year, which is mainly due to acquisitions and an increase in investments.
-The Board of Directors proposes dividend of SEK 5.00 (5.00) per share.
-Acquisition of Sharp Serviettes in New Zealand.
-An investment of SEK 55 m in a logistics property in Germany.

CEO Johan Sundelin (photo) comments:
“Sales in Q4 2017 amounted to SEK 1,254 m (1,234). The sales increase is primarily attributable to the acquisition of Sharp Serviettes in New Zealand during Q2. Excluding acquisitions, sales are generally at the level of the previous year. Operating income was SEK 169 m (171). The slightly lower result is mainly related to strongly increasing raw materials prices, primarily for paper pulp, which cannot yet be sufficiently compensated by market price adjustments. Net income after tax for the quarter was SEK 121 m (113), which is the highest net income ever in a single quarter.

Net debt at the end of the quarter amounted to SEK 855 m. During the last two years, Duni's net debt has increased by around SEK 280 m. This increase is a consequence of the acquisition of Terinex Siam and Sharp Serviettes, as well as a high investment level to strengthen the Group's production and logistics capacity. Nonetheless, the financial position is still strong, with a net debt ratio to the profit before amortization of 1.36 (1.20).

During 2017, great efforts were made to strengthen Duni's delivery capacity. This was affected negatively, however, by capacity shortages in the logistics markets, primarily in Central Europe. Measures to safeguard capacity and delivery capacity will therefore take continued high priority in 2018.

The Table Top business area reported net sales of SEK 641 m (645) and operating income of SEK 121 m (125). Sales were relatively stable in most markets, but with some reduction in the UK and in certain Central European markets. The somewhat weaker result is mainly related to the record-high paper pulp prices. The achievement of price compensation in relation to the market is therefore the most important action for the business area at the start of the new year.

The Meal Service business area increased its net sales to SEK 179 m (171) and its operating income to SEK 7 m (6). After a relatively weak Q3, the business area has now regained its previous growth rate. It is pleasing to note that the market investments which took place during the second half of 2016, which burdened the business area's result for the year, are now beginning to have a positive impact. The business area's growth is mainly attributable to the environmentally-conscious range, for which innovation and product development continue to be very important.

Yesterday, 8 February 2018, Duni acquired 75% of the shares in Biopac in the UK. This is our first acquisition in the Meal Service business area. The company has annual sales of approximately SEK 55 m and is solely focused on sales of environmentally-customized meal products, which was an important consideration for the acquisition.

The Consumer business area’s net sales fell to SEK 317 m (331) while its operating income increased to SEK 32 m (28). The main reasons for the improved result are a low cost level and a more favorable product mix. Like the Table Top business area, Consumer was affected by the high pulp prices. This makes price compensation towards the market a very high priority.

The New Markets business area increased its net sales to SEK 96 m (73) while its operating income fell to SEK 7 m (10). Sales increased mainly as a consequence of the acquisition of Sharp Serviettes, while organic growth was also favorable. During the year, the business area achieved several market investments and organizational improvements, to ensure continued strong organic growth. These investments explain the reduced operating income during the quarter. The primary focus during 2018 is driving growth continuously.

After my first quarter as President and CEO of Duni, and after meeting many of Duni's employees, I can note that Duni is ready to meet the future opportunities and challenges. I therefore look forward with confidence to building a stronger Duni, together with the entire organization,” says Johan Sundelin, President and CEO, Duni.
(Duni AB)

Newsgrafik #119312
 21.02.2018

Heidelberg und WEIG realisieren neues digitales Geschäftsmodell für den Faltschachteldruck  (Firmennews)

-Heidelberg liefert im Rahmen eines Subskriptionsvertrages Gesamtpaket aus Druckmaschinen, Software, Service und Verbrauchsmaterialien
-Industrie 4.0 Lösung garantiert hohe Verfügbarkeit und Produktivität des Gesamtsystems
-WEIG kann Wachstumsziele auf Basis modernster Technologie erreichen

Beim Faltschachtelproduzenten FK Fürther Kartonagen, einem Unternehmen des WEIG-Unternehmensnetzwerkes, stehen die Zeichen auf Wachstum. Dabei setzt WEIG mit der Realisierung eines neuen digitalen Geschäftsmodells auf die Erfahrung, die Beratung und die Technologie der Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg).

Bild: WEIG Packaging entscheidet sich für Subskriptionsmodell von Heidelberg: (von links), Siegfried Mahr, Geschäftsführer WEIG Packaging, Dr. David Schmedding, Leiter Corporate & Digital Business Development bei Heidelberg, Mike Niebuhr, Leiter Faltschachtelwerk in Emskirchen, Toni Steffens, kaufmännischer Leiter WEIG Packaging, Markus Rinkens, Leiter Einkauf WEIG Gruppe, Harald Degen, Niederlassung Heidelberg München und Dirk Kummer, Niederlassungsleiter Heidelberg München.

„Wir wollen unseren Standort Emskirchen zu einem wegweisenden Faltschachtelbetrieb in Richtung Verfügbarkeit und Flexibilität ausbauen. Mit Heidelberg gehen wir daher eine Partnerschaft ein, in der unsere strategischen und wirtschaftlichen Interessen gleichgerichtet sind. Mit der Umsetzung des neuen Geschäftsmodells wird Heidelberg nicht wie bisher an der Lieferung der Maschinen-Komponenten verdienen, sondern ausschließlich durch das Erreichen vereinbarter Produktivitäts – und Wachstumsziele“, erläutert Toni Steffens, kaufmännischer Leiter von WEIG Packaging, die Entscheidung.

Heidelberg setzt mit dem Subskriptionsmodell auf einen wachsenden Trend für Pay per Use im Maschinenbau und will somit unabhängiger vom Wachstum allein durch Verkauf und Installation von Druckkapazität werden.
(Heidelberger Druckmaschinen AG)

Newsgrafik #119347
 21.02.2018

Archroma introduces Leucophor® MT, a new cost-effective optical brightening agent ...  (Company news)

... for high whiteness surface applications

Picture: Archroma’s production facility of tetrasulfonated optical brightening agents near Barcelona, Spain. (Photo: Archroma)

Archroma, a global leader in color and specialty chemicals, today announced the introduction of Leucophor® MT liq, a new tetrasulfonated optical brightening agent (OBA) modified to give high whiteness performance in surface applications.

The application of optical brighteners to the surface of paper is usually done by using either hexasulfonated OBAs, when high whiteness levels are required, or tetrasulfonated OBAs, when standard levels of whiteness are sufficient.

With the increasing costs of some of the key raw materials needed to manufacture hexasulfonated OBAs, Archroma asked its R&D experts to develop a tetrasulfonated agent for surface applications that would give comparable levels of whiteness to hexasulfonated grades.

The outcome is Leucophor® MT liq, a REACH-registered, urea-free, modified tetrasulfonated OBA that offers papermakers a new, cost-effective option to achieve high whiteness levels in a surface application, especially at the size press.

Leucophor® MT liq is produced in Archroma’s OBA production facility near Barcelona, Spain, which was extended in 2017 to raise capacity to meet the demands of its European customers.

Andrew Jackson, Product Manager OBAs, Archroma Packaging & Paper Specialties, commented: “With Leucophor® MT liq, we are able to offer a new alternative to both standard tetrasulfonated and hexasulfonated optical brighteners for use in surface applications. This new portfolio option underlines once again Archroma’s continuous commitment to delivering innovation and cost efficiency to our customers, and confirms our position as the leading supplier of OBAs to the paper industry.”
(Archroma Management GmbH)

Newsgrafik #119193
 20.02.2018

OPPORTUNITIES, CHALLENGES AND CELEBRATIONS! - FINAT'S 2018 agenda  (Company news)

This year’s calendar of events and supporting activities offered by the international association for the label and sleeve markets, FINAT, is a full one. It reflects, and addresses, the complex and ever-changing opportunities and challenges in the overall world of packaging today for the benefit of the FINAT membership which, in itself, is a diverse web of companies, from raw material suppliers through inks, printing and application machinery, to converters and contract packers.

Tackling the technical challenges
First on this year’s agenda of international events is the FINAT Technical Seminar – a two-yearly event which attracts high attendances for its astute combination of all the key elements of commercial label production today. Taking place in Barcelona on 7-9 March, this year’s seminar addresses a broad range of topics for printers and converters. Setting the context, keynote speaker Andy Hobsbawm, founder of smart products platform EVRYTHNG, will provide a leading-edge insight into the IoT, and how ‘smart’ products transform brand relationships, business operations, and service experiences.

The programme will go on to address choosing an MIS supplier; the digital print technologies – both stand-alone and in combination with flexo; workflow automation; inks and decoration techniques; and facestocks and finishing. As well as the formal presentations, the seminar will feature parallel troubleshooting workshops where participants can address two arenas of current technical focus and relevance: the flexible packaging and sleeving technologies, and multi-layer, peel-and-reveal label constructions. The event’s accompanying tabletop exhibition and social programme also, of course, offer exceptional opportunities for networking across the extended label industry value chain.

European Label Forum
FINAT’s annual industry event, the European Label Forum, travels this year to Dublin, Ireland, 6-8 June. As in previous years, the program covers a range of issues relevant to the European labels and narrow web packaging industry. Topics on this year’s agenda include the European label industry after Brexit, diversification of the labels and narrow web industry, intelligent packaging, talent development, total cost of ownership of the different printing technologies, the state of affairs in digital label printing, the latest innovations in brand protection, online marketing of your company, as well as the impact of upcoming legislation in food compliant packaging as well as serialization and tamper evidence. Keynote speakers confirmed include TV commentator and spokesman of former British PM Tony Blair, Alastair Campbell, founder of XYZ University, author and expert on intergenerational issues in companies Sarah Sladek, and Professor Noreena Hertz, author, visionary economist, decision-making guru and author with an impressive track record in predicting global trends.

FINAT International Label Competition
The ELF also provides the platform for the prize presentations in the 2018 FINAT International Label Competition. This long-established and prestigious competition – now accepting entries, but closing 23 March (link to entry form) – features a number of technical and marketing/end use categories. For the first time this year, it includes flexible packaging – since it is now an additional option offered by many label converters.

The competition creates a ‘shop window’ of the label industry, and brings recognition and international press coverage for winning companies.

Succession planning
A third live event on the FINAT calendar takes place on 5-7 September in Bucharest, Romania: the FINAT Global Young Managers’ Congress 2018. This creative FINAT initiative represents an opportunity for younger-generation print managers across the globe – whether FINAT members or not – to come together to focus on management skills development in the fast-moving packaging print arena, where a continuing flow of new-generation expertise is essential for the industry’s future.

Technical webinars
Throughout the year, FINAT will host a programme of free-to-attend webinars for members, focussed on technical and recycling matters. Scheduled subjects include intelligent packaging, self-adhesive label dispensing, and RecyClass – the recyclability tool for plastic packaging offered by Plastic Recyclers Europe. One of the subjects covered is the circular economy strategy for plastics, being one of the major substrates for labels, with a webinar dedicated to the general recycling strategy, followed by more detailed webinars on best practices for packaging and label design, and new label marker technologies for better polymer sorint at the recyclers.

On the FINAT RADAR
The association’s website is also home to in-depth market research, published twice a year for the benefit of members in the FINAT RADAR. The summer 2018 edition will feature detailed statistics on the European labelling industry, and the year-end edition will focus on brand owners.

Celebrations!
Confirmation of the high levels of service FINAT has provided to its members is the fact that the association will be celebrating its 60th anniversary in November 2018. Officially established in 1958, FINAT represents unique historical documentation of the self-adhesive label industry from its inception, and is now supporting, and promoting that industry’s ever-widening profile in the world of packaging.
(FINAT)

Newsgrafik #119267
 20.02.2018

hubergroup organisiert erfolgreichen Expertentreff für Flexo- und Tiefdrucker  (Firmennews)

Die Kombination von Fachvorträgen und Freizeit für die Netzwerkpflege kommen beim Expertentreff der hubergroup gut an. Eine Neuauflage ist geplant.

Um ihren Kunden aus dem Flexo- und Tiefdruck über die aktuellen Entwicklungen in der Branche auf dem Laufenden zu halten, lud der Druckfarbenhersteller hubergroup vor einigen Wochen zu einem Expertentreffen nach Celle. Sieben Referenten aus der Zulieferindustrie boten den mehr als 50 Gästen einen Einblick in unterschiedlichste Aspekte des Verpackungsdrucks. Wegen der durchweg positiven Resonanz auf die Fachvorträge und die Gelegenheit zum Networking soll das Expertentreffen in absehbarer Zeit erneut stattfinden.

Bild: Die Teilnehmer schätzen die kompakte Information zu aktuellen Flexo- und Tiefdruckthemen.

Von der Druckveredelung zur Weißabdeckung
Nach der Begrüßung durch Frank Thomas Trinkaus, Vertriebsleiter für Flüssige Verpackungsdruckfarben bei der hubergroup, begann Oliver Leithäuser vom Maschinenbauer Comexi Group Industries mit dem ersten Vortrag über „Veredelungen, die den Mehrwert ausmachen“. Der Trend im Markt gehe zu mehr Premium-Verpackungen mit steigender Vielfalt und Komplexität. Comexi bietet dazu verschiedene Lösungen. Beim Kopier-Prinzip „Holographie Cast & Cure“ wird in speziell ausgestatteten Kaschiermaschinen ein Hologramm von einer speziellen Masterfolie auf die bedruckte Bahn kopiert und mit UV-Lacken fixiert. Eine zweite Veredelungsmöglichkeit bietet Comexi durch Papier-/Folienverbunde mit Sichtfenster, die in neuester Laser- und Kaschiertechnik entstehen. Das unbedruckte Sichtfenster ermöglicht einen Schutz gegen das Ausweichen von Aromen und zeigt gleichzeitig das Füllgut der Verpackung.

Anschließend behandelte Wolfgang Sprehe von Maschinenbauer Windmöller & Hölscher das Thema „Weiß ist eine Opazitätsfrage“. Eine Vielzahl von Anforderungen für einen stabilen Druckprozess macht eine perfekte Weißabdeckung, die ein wichtiger Faktor für das Erscheinungsbild der finalen Verpackung ist, schwierig. Mit einer verbesserten Messmethodik und optimierten Druckbedingungen, bei denen die Parameter Rasterwalze, Temperierung der Umlauffarbe und Dosierung des Lösemittels entscheidend sind, können auch ohne zweimaligen Druck hohe Opazitäten erreicht werden.

Onlineprint und Prozessoptimierung im Fokus
Einen spannenden Ausflug in die Welt des Onlineprints bot Steve Walpuski, Sales Manager der hubergroup im Bereich Offset, mit der These „The print world is moving online“. Die Tatsache, dass das globale Marktvolumen im Bereich Print vergleichbar ist mit dem Umsatzvolumen der vier weltweit führenden Automobilhersteller, sorgte allseits für anerkennendes Kopfnicken. Der Onlineprint befindet sich in einem stetigen Wachstum und weist in Deutschland, Österreich und der Schweiz eine zweistellige Umsatz-Zuwachsrate auf 3 Mrd. Euro auf. Ein Trend seien Customized-Produkte für B2C, die via Facebook verkauft werden.

Unter dem Titel „Prozessoptimierung der neuesten Generation“ stellte Frank Thomas Trinkaus eine Innovation der hubergroup vor, um über eine schnellere und exaktere Korrektur der Farbformulierungen in der Druckmaschine schneller in Produktion zu kommen. Die mit den Kooperationspartnern Color Consulting und Quad Tech entwickelte Softwarelösung „hu-track & hu-weigh“ minimiere nicht nur Rüstzeiten, sondern reduziere auch die Makulatur des Drucksubstrats. Damit generiere sie einen Mehrwert und optimiere die Prozess-Standardisierung beim Kunden. Erste Anlagen seien bereits im Markt und zeigten deutliche Vorteile bei den Farbrüstzeiten.

Farbseparation, Rasterwalzen und Verpackungstrends
Das „Potential durch Mehrfarben-Separation“ beleuchtete André Jochheim vom Klischeehersteller Asahi Photoproducts und präsentierte die Mehrfarben-Separation als neuen Trend im Flexodruck. Der erweiterte Farbraum mit einer fixierten Farbauswahl von sieben Farben könne eine Einsparung in Bezug auf Sonderfarbe bringen und damit die Rüstkosten positiv beeinflussen. Ob sich aus dem Trend eine breite Marktdurchdringung ergibt, werde am Kostendruck oder den Anforderungen der Markenartikelhersteller liegen.

Aus der Sicht des Designers betrachtete Micha Goes von der Designagentur Pacoon AG die „Verpackung – Was sind die Herausforderungen von morgen?“ Die großen Trends sind Digitalisierung, Individualisierung, Onlineversand und Nachhaltigkeit. Smart Packaging sei bereits weit verbreitet und werde sicherlich den zukünftigen Verpackungsmarkt vor viele spannende Herausforderungen stellen, aber auch neue Möglichkeiten bieten, eine Marke zu präsentieren. Das Einbeziehen der ganzen Prozesskette werde hier immer wichtiger, um neue Produkte erfolgreich zu etablieren.

Als letzter Referent ging Jörg Rohde vom Hersteller Zecher GmbH in seinem Vortrag „Die Rasterwalze – Differenzierung für das Optimum“ auf die neuesten Standards bei Rasterwalzen ein. Nur mit einer Unterscheidung der Lineaturen von Rasterwalzen sei es heute nicht getan. Rohde stellte die Zusammenhänge für ein perfektes Druckergebnis anhand einer optimierten Gravur-Technologie Druckergebnis dar.
(Hubergroup Deutschland GmbH)

Newsgrafik #119298
 20.02.2018

Domtar Financial Report: Q4 and Fiscal Year 2017  (Company news)

Our preliminary financial report for fourth-quarter and fiscal year 2017 is in. Highlights from this Domtar financial report include:
-Fourth quarter 2017 net loss of $5.42 per share; earnings before items listed below of $0.64 per share
-Price increases announced for pulp and several uncoated freesheet grades
-A 4.8 percent dividend increase

Quarterly Review
Domtar reported a net loss of $340 million ($5.42 per share) for the fourth quarter of 2017 compared to net earnings of $70 million ($1.11 per share) for the third quarter of 2017 and net earnings of $47 million ($0.75 per share) for the fourth quarter of 2016. Sales for the fourth quarter of 2017 were $1.3 billion.

Excluding items listed below, Domtar reported earnings of $40 million ($0.64 per share) for the fourth quarter of 2017 compared to net earnings of $65 million ($1.03 per share) for the third quarter of 2017 and net earnings of $47 million ($0.75 per share) for the fourth quarter of 2016.

Operating loss was $512 million in the fourth quarter of 2017 compared to operating income of $89 million in the third quarter of 2017. Depreciation and amortization totaled $82 million in the fourth quarter of 2017.

Excluding items listed below, operating income was $59 million in the fourth quarter of 2017 compared to a net operating income of $83 million in the third quarter of 2017.

Fourth Quarter 2017 Items:
-Non-cash goodwill impairment charge associated with Personal Care of $578 million ($573 million after tax)
-Closure and restructuring costs of $2 million ($1 million after tax)
-Deferred tax benefit of $186 million related to the U.S. Tax Cuts and Jobs Act of 2017 (U.S. Tax Reform)
-Net gain on disposal of property, plant and equipment of $9 million ($8 million after tax)

“As expected, higher maintenance and seasonally higher operating costs impacted our fourth quarter Pulp and Paper results,” said John D. Williams, President and Chief Executive Officer. “Nevertheless, pulp price realizations were higher, and we shipped record volumes of tissue grade and fluff pulp. Recently announced price increases across a number of pulp and paper grades are expected to drive continued momentum into 2018.”

Commenting on Personal Care, Williams added, “While we had good results in 2017, we have concluded that the performance of our Personal Care business will continue to be impacted by an increasingly competitive market. We remain optimistic about the long-term growth trajectory of the absorbent hygiene market; however, this increasingly competitive market will negatively impact our sales, and we expect the environment to remain challenging for the foreseeable future. Importantly, the goodwill impairment charge is non-cash. It does not alter our current financial flexibility, and our overall cash generating capabilities remains strong.”

Fiscal Year 2017 Highlights
As a result of its annual goodwill and indefinite life intangible assets impairment tests, Domtar recorded a non-cash goodwill impairment charge of $578 million associated with Personal Care. Growing competitive market pressures in the healthcare and retail markets over fiscal year 2017, including the entry of new competitors in the private label category, excess industry capacity and the decline of healthcare spending by governmental agencies, are expected to result in lower than previously anticipated sales and operating margins. In light of this weakened market outlook, our current business forecast was not sufficient to support the carrying value of the goodwill associated with Personal Care, leading to the impairment.

Commenting on the fiscal year 2017 results, Williams said, “We generated nearly $450 million of operating cash flow and continued our solid track record of rewarding shareholders with a high payout ratio while maintaining financial flexibility. Our performance, combined with our confidence in our cash flow generating capabilities, enables us to announce a 4.8 percent dividend increase. Looking ahead, we remain focused on maximizing long-term profitability and value creation.”

Outlook
In 2018, costs, including freight, labor and raw materials, are expected to marginally increase. Our paper shipments should benefit from expected industry capacity closures, while paper prices should improve following the recently announced price increases and pulp will benefit from volume growth in fluff. Personal Care is expected to be negatively impacted by an unfavorable tender balance, resulting in lower volume and operating margins.
(Domtar Inc.)

Newsgrafik #119299
 20.02.2018

XcelLine von Voith: Höchste Performance vom Full-Line-Supplier für die Tissue-Fertigung  (Firmennews)

-Großer Nachfrageanstieg bei XcelLine Tissue-Maschinen seit 2015
-Herausragende Technik gepaart mit einfacher Bedienbarkeit
-Voith ist Full-Line-Anbieter von der Finanzierung bis zum Service

Bild: Im Oktober hat Voith Paper die Inbetriebnahme der neuen XcelLine-Tissue-Maschine VTM 3 abgeschlossen, die an den in Shawano in den USA ansässigen Tissue- und Spezialpapierhersteller Little Rapids Corporation geliefert wurde.

Die XcelLine Papiermaschinen von Voith machen die Fertigung von Tissue-Papier deutlich effizienter. Seit 2015 haben Kunden weltweit mehr als 20 Anlagen gekauft, darunter auch die schnellste Tissue-Maschine mit dampfbeheizter Trockenhaube der Welt.

Erst Ende August 2017 unterzeichnete The Navigator Company, einer der führenden Zellstoff- und Papierhersteller in Europa, einen Vertrag mit Voith über die Lieferung einer neuen XcelLine Fertigungslinie zur Herstellung von Tissue. Mit der Anlage, die ab dem zweiten Halbjahr 2018 mit der Produktion beginnt, setzt Voith den Erfolg seiner XcelLine fort. Seit 2015 hat das Unternehmen über 20 neue Maschinen an Hersteller von Hygienepapieren verkauft und zahlreiche Aufträge zur Modernisierung von Anlagen mit XcelLine Komponenten erhalten. Ein eindeutiger Indikator, dass die Produzenten weltweit auch in den kommenden Jahren mit einer gesteigerten Nachfrage nach Tissue rechnen. Auch die globale Papiermarkt-Studie „World Paper Markets up to 2030“ der Pöyry Management Consulting bestätigt den Aufwärtstrend. Danach soll sich der jährliche Bedarf an Tissue-/Hygieneprodukten weltweit um bis zu 2,9 Prozent erhöhen.

Die hohe Nachfrage nach Voith XcelLine Tissue-Maschinen belegt das große Vertrauen und die Zufriedenheit der Hersteller in die neue Generation der Papiermaschinen von Voith. Schließlich sind alle Komponenten der XcelLine darauf ausgelegt, bei minimalem Energieverbrauch eine maximale Effizienz zu gewährleisten. Beispielsweise durch schnellere Fertigung: Die neue Linie für The Navigator Company ist für eine Betriebsgeschwindigkeit von 2.000 m/min ausgelegt. Technologisch ist diese auf dem neuesten Stand. So gehören zur Ausstattung zahlreiche Komponenten und Systeme, die neben der Energieeffizienz auch die Bedienerfreundlichkeit steigern, beispielsweise durch ein Pluralis Refiningsystem, einen MasterJet Stoffauflauf, einen EvoDry T Yankee-Trockenzylinder aus Stahl und eine EcoHood T Trockenhaube. Zum Lieferumfang zählen auch Papermaking 4.0-Funktionen inklusive der Einbindung der Automatisierungsplattform ComCore. Diese digitalen Technologien ermöglichen es, die Anlageneffizienz zu optimieren, Energiekosten zu senken sowie Papierqualität und Prozesssicherheit zu steigern. Vor allem die Prozesssicherheit ist in vielen boomenden Märkten gefragt: „Die Nachfrage nach Tissue wächst stark in Ländern, in denen die Hersteller oftmals nur schwer qualifizierte Mitarbeiter finden. Daher legen wir großen Wert auf eine einfache und sichere Bedienung unserer Maschinen und bieten zudem umfangreiche Schulungen an“, erklärt Dr. Martin Tietz, Global Product Manager Tissue bei Voith.

Diese Prinzipien der Voith Ingenieure garantieren den Kunden reibungslose Projekteabläufe. Beeindruckende Erfolgsgeschichten waren die schnellen Inbetriebnahmen von vier XcelLine Maschinen im Jahr 2017 bei Lee & Man in China. Vier Tage reichten aus, bis die TM 12 mit maximaler Geschwindigkeit produzieren konnte. Bei der TM 11 vergingen gerade einmal 18 Minuten zwischen „Stoff auf Sieb“ und „Papier am Roller“ womit alle Rekorde gebrochen wurden.

Auch die im Jahr 2016 in Betrieb genommene TM 16 von Cheng Loong in Taiwan setzte in technischer Hinsicht neue Maßstäbe: Mit einer dampfbeheizten Trockenhaube produziert sie in jeder Minute bis zu 2.001 Meter Tissue und ist damit die schnellste Maschine ihrer Art. Diese dampfbeheizte Trockenhaube ist nur eine von zahlreichen Innovationen von Voith, die Papierqualität und Fertigungseffizienz steigern. Zahlreiche dieser Entwicklungen sind bei vielen Tissue-Produzenten längst Standard in der Produktion. So wie die Schuhpresse, die auch andere Hersteller von Papiermaschinen entweder in Lizenz bauen oder direkt bei Voith zukaufen.

Neben den herausragenden Technologien spielt gutes Projektmanagement beim Bau von Neuanlagen für eine schnelle Inbetriebnahme eine entscheidende Rolle. Die neue VTM 3 von Little Rapids konnte im Oktober 2017 den Produktionsbetrieb sechs Tage vor dem vertraglich vereinbarten Termin aufnehmen, wodurch die Stillstandszeit des Werks von Papier zu Papier gerade einmal 30 Tage betrug – das heißt, vom Abbau der bisherigen Anlagen bis zum Aufbau und Anfahren der neuen Maschine. Zusätzlich zu dieser außergewöhnlichen Leistung war bereits die zweite Jumborolle von verkaufsfähiger Qualität, und die Maschine erreichte innerhalb der ersten Betriebswoche ihre maximale Betriebsgeschwindigkeit. „Wir sind sehr stolz auf die Teamarbeit, die alle Beteiligten geleistet haben, um den Neubau innerhalb eines sehr engen Zeitrahmens sicher auszuführen. Darüber hinaus ist die Leistung, die wir in dieser frühen Phase der Inbetriebnahme der Maschine beobachten, äußerst vielversprechend, und wir sind optimistisch, dass unsere Kunden die zusätzliche Kapazität und die Qualitätsverbesserungen schätzen werden, die wir mit dieser Investition erreicht haben“, erläuterte Ron Thiry, Vice President und General Manager der Little Rapids Corporation.

Grund für die reibungslosen Inbetriebnahmen und die hohe Kundenzufriedenheit ist zum großen Teil das Projekt- und Produktmanagement der Voith Ingenieure. Unter dem Stichwort Process Line Package (PLP) können Kunden eine neue Anlage quasi „schlüsselfertig“ beziehen. Das Paket beinhaltet alle für den Betrieb notwendigen Komponenten und Aggregate sowie ausführliche Schulungen der Mitarbeiter. Auch für die Finanzierung eines Projekts bietet Voith Lösungen an. Der große Erfahrungsschatz des Voith Konzerns mit Großprojekten in aller Welt erleichtert die auf den Kunden maßgeschneiderte Erstellung eines Finanzierungsrahmens. Ebenso gibt es ein breit aufgestelltes Service-Portfolio, mit dem Voith den gesamten Lebenszyklus einer XcelLine Maschine begleitet. Besonders mit dem OnSite Yankee-Service bietet Voith zahlreiche Technologien, die einen umfangreichen, zuverlässigen und schnell verfügbaren Service beim Kunden direkt vor Ort gewährleisten.

Im Tissue Technology Center in São Paulo, Brasilien können Voith Kunden auf eine modular aufgebaute Versuchsmaschine zugreifen, die das gesamte Produktspektrum abdeckt – von Standard- bis hin zu strukturierten Premium-Sorten. Zudem ist es mit einer Stoffaufbereitung und einer Wasseraufbereitungsanlage ausgestattet. Mit maßgeschneiderten Versuchsreihen werden neue Tissue-Produkte zielgerichtet entwickelt und zur Marktreife gebracht. Voith bietet seinen Kunden seit mehr als 20 Jahren einzigartige Möglichkeiten neue Technologien zu testen und so Investitionsrisiken senken.
(Voith Paper GmbH & Co KG)

Newsgrafik #119301
 20.02.2018

KapStone Reports 2017 Fourth Quarter And Full Year Results  (Company news)

KapStone Paper and Packaging Corporation (NYSE:KS) reported preliminary results for the fourth quarter and year ended December 31, 2017.

As compared to 2016's fourth quarter, results for 2017's fourth quarter:
-Net sales of $859 million, up $81 million, or 10 percent
-Net income of $188 million, up $169 million, or 924 percent
-Diluted EPS of $1.90, up $1.71 per share, or 900 percent

Non U.S. GAAP financial measures for 2017's fourth quarter as compared to 2016's fourth quarter:
-Adjusted EBITDA of $136 million, up $44 million, or 48 percent
-Adjusted net income of $50 million, up $27 million, or 115 percent
-Adjusted diluted EPS of $0.51, up $0.27 per share, or 113 percent

As compared to the year ended December 31, 2016, results for the year ended December 31, 2017:
-Net sales of $3,316 million, up $239 million, or 8 percent
-Net income of $244 million, up $158 million, or 182 percent
-Diluted EPS of $2.47 up $1.59 per share, or 181 percent

Non U.S. GAAP financial measures for the year ended December 31, 2017 as compared to 2016's year:
-Adjusted EBITDA of $437 million, up $53 million, or 14 percent
-Adjusted net income of $130 million, up $23 million, or 21 percent
-Adjusted diluted EPS of $1.32, up $0.22 per share, or 20 percent

Matthew Kaplan, President and Chief Executive Officer, stated, "Eleven years ago, we began a journey to build a world-class paper and packaging company with the resources and skills of our largest competitors— that focused on maximization of stockholder value and that treated our customers and employees like a small, family-oriented company. On January 29, 2018, we announced signing a definitive agreement to be acquired by WestRock for $35.00 per share, subject to customary closing conditions, including KapStone stockholder approval. We believe this acquisition is a compelling transaction for our stockholders and an exciting development for both KapStone and WestRock."

Fourth Quarter Operating Highlights
Consolidated net sales of $859 million in the fourth quarter of 2017 were $81 million higher than 2016, reflecting higher prices for containerboard and corrugated products. Tons of paper sold in the paper and packaging segment increased to 731,000 tons during the fourth quarter of 2017 compared to 724,000 tons a year earlier. The Company's average mill selling price of $698 per ton in the fourth quarter of 2017 was higher by $81 per ton compared to the fourth quarter of 2016 due to the combined impact of higher export and domestic containerboard selling prices and kraft paper prices. Average mill selling prices were flat compared to the third quarter of 2017. Distribution segment sales increased by $14 million compared to the prior year quarter due to higher prices, partially offset by lower volume.

Net income of $188 million for the 2017 fourth quarter increased by $169 million compared to the 2016 fourth quarter. The current quarter includes a provisional tax benefit of $144 million associated with the passage of the Tax Cuts and Jobs Act on December 22, 2017. The tax benefit consists of a non-cash adjustment to re-measure deferred income tax liabilities at the new 21 percent federal statutory income tax rate compared to the prior 35 percent income tax rate.

Adjusted EBITDA for the fourth quarter of 2017 of $136 million increased by $44 million compared to the fourth quarter of 2016 as follows:
-$57 million due to higher selling prices,
-Higher sales volume of $3 million,
-Productivity improvements and cost savings of $10 million, and
-$6 million due to the impact of Hurricane Matthew in 2016, which did not recur.

These items were partially offset by:
-Higher compensation and benefit costs of $16 million,
-$7 million of higher planned maintenance outages, and
-Inflation of $8 million driven by higher OCC costs.

The effective income tax rate for the fourth quarter of 2017, when excluding the impact of the new tax law, was 31.4 percent compared to 32.6 percent for the fourth quarter of 2016.

Full Year Operating Highlights
Consolidated net sales for the year ended December 31, 2017, were $3,316 million, an increase of 8 percent, compared to 2016 sales of $3,077 million. The increase was due to higher prices, a better product mix and higher volumes in the paper and packaging segment. The Company's average mill selling price of $677 per ton in 2017 was higher by $54 per ton compared to 2016 due to the combined impact of higher export and domestic containerboard selling prices and kraft paper prices. Distribution segment sales increased by $31 million compared to 2016 due to higher prices, partially offset by lower volume.

Net income of $244 million for the year ended December 31, 2017 was higher than 2016's $86 million by $158 million. The increase was mainly due to a provisional tax benefit of $144 million based on the new tax law enacted on December 22, 2017.

Adjusted EBITDA for 2017 of $437 million increased by $53 million compared to 2016 as follows:
-$155 million due to higher selling prices,
-Higher sales volume and improved operating performance of $10 million, and
-$6 million due to the impact of Hurricane Matthew in 2016, which did not recur.

These items were partially offset by:
-$35 million of higher compensation and benefit costs,
-Inflation of $43 million driven by higher OCC costs, and
-Higher planned maintenance outage costs of $14 million.

The effective income tax rate for the year ended December 31, 2017, when excluding the impact of the new tax law, was 33.2 percent compared to 32.7 percent for 2016.

Cash Flow and Working Capital
Cash and cash equivalents increased by $17 million during the current quarter to $28 million at December 31, 2017. The Company generated $150 million of net cash from operating activities during the fourth quarter of 2017. Capital expenditures in the fourth quarter of 2017 were $30 million. The Company paid $10 million of dividends and made a voluntary debt repayment to reduce term loan borrowings by $80 million in the fourth quarter of 2017.

Cash and cash equivalents decreased by $1 million during 2017 compared to December 31, 2016, reflecting cash provided by operating activities of $325 million, $138 million for capital expenditures, and $34 million for a strategic investment to increase mill integration. Cash used by financing activities totaled $155 million reflecting $155 million of voluntary debt prepayments and $39 million of cash dividends paid to stockholders, partially offset by $39 million of net proceeds from the receivables credit facility.

At December 31, 2017, the Company had approximately $405 million of working capital and $486 million of revolver borrowing capacity.
(KapStone Paper and Packaging Corporation)

Newsgrafik #119302
 20.02.2018

Appvion Enters into Sale Agreement to Position Business for Long-Term Success   (Company news)

Appvion, Inc. (the "Company") announced that it has filed a motion in the U.S. Bankruptcy Court for the District of Delaware for approval of a stalking horse asset purchase agreement bid from a group of its lenders (the "Purchaser") to acquire substantially all of Appvion's assets in a sale process under Section 363 of the Bankruptcy Code.

"After evaluating options to address our capital structure and conducting extensive negotiations with our lenders, we determined that a sale would be the best path forward for Appvion," said Kevin Gilligan (photo), Chief Executive Officer of Appvion. "We expect that the sale process will be seamless for our stakeholders and will not disrupt our operations. This process will bring a timely and efficient conclusion to our restructuring and ensure that our company emerges as a healthier, financially-stable business poised to compete long term in the specialty paper market and further invest in the innovation that has made Appvion a market leader."

Gilligan continued, "We believe that launching the sale process with a going-concern offer from the Purchaser – a long-term lender to and supporter of our business – is the best option for Appvion. The transaction would maximize the value of our assets and create the optimal long-term outcome for our employees, customers, and vendors. Importantly, this transaction would result in a substantially deleveraged balance sheet for Appvion, upon which to continue executing our business strategy. We are confident that Appvion would be an even stronger partner to all of our stakeholders in the years to come as a result of this transaction."

The agreement with the Purchaser, which is subject to higher or otherwise better offers, provides a total consideration of $325 million plus the assumption of substantial liabilities. Pursuant to Section 363, Appvion intends to implement bid procedures to allow other qualified bidders the opportunity to submit competing bids through a court-supervised sale process.

The Court is scheduled to consider the proposed bid procedures on March 1, 2018. Appvion has requested authorization to proceed with an auction on April 23, 2018, provided the Company receives qualified overbids no later than April 19, 2018, at 4:00 p.m. (ET). The Company would then select the best bidder for the ongoing business at the conclusion of the auction, as applicable, and seek approval of the sale to the Purchaser, or the successful bidder, at a hearing shortly thereafter.

Interested bidders are encouraged to contact Alexander Rohan at Guggenheim Securities at (212) 823-6648.

As previously announced, on October 1, 2017, Appvion and certain of its subsidiaries filed voluntary Chapter 11 cases to facilitate a balance sheet restructuring and better position the business for long-term growth and success.

DLA Piper is serving as legal counsel to Appvion, Guggenheim is serving as the Company's investment banker, and AlixPartners is providing Chief Restructuring Officer services.
(Appvion Inc.)

Newsgrafik #119345
 20.02.2018

Kelheim Fibres erhöht Preise für Viskosefasern  (Firmennews)

Kelheim Fibres GmbH wird für alle Viskosefaser-Typen die Preise mit sofortiger Wirkung um mindestens 0,10 Euro/kg erhöhen. Der Marktpreis für Natronlauge in Europa ist bei sehr knapper Verfügbarkeit seit dem dritten Quartal 2017 um rund 35 % gestiegen, was einen direkten Einfluss auf die Faserherstellungskosten hat.

Bild: Viskosespezialität Viloft

Matthew North, Commercial Director der Kelheim Fibres GmbH kommentiert die Situation so: „Wir sind mit einer Preiserhöhung bei der Natronlauge von knapp 200 Euro pro Tonne konfrontiert worden, und das Ausmaß dieser Erhöhung zwingt uns zu einer entsprechenden Anpassung der Faserpreise.“

Die Verkaufsmannschaft aus Kelheim nimmt zeitnah diesbezüglich Kontakt mit den Kunden auf.
Selbstverständlich werden alle bestehenden Vereinbarungen und Verpflichtungen eingehalten.
(Kelheim Fibres GmbH)

Newsgrafik #119237
 19.02.2018

Tage der Medienproduktion – Facettenreiches Event-Trio  (Firmennews)

Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Mai geht das Event-Trio Tage der Medienproduktion in Verbindung mit der PRINT digital! Convention und dem Düsseldorfer Print Cocktail in die zweite Runde. Die Erlebnis-Ausstellung, die im Düsseldorfer Kongresszentrum am 24. und 25. April 2018 stattfinden wird, versteht sich als Bühne für kreative Techniken, neue Ideen und Visionen. Die drupa, no. 1 for printing technologies, ist erneut offizieller Partner und unterstützt das Event über ihr bestehendes Netzwerk.

Die Tage der Medienproduktion setzen die erfolgreiche Partnerschaft mit den Eventformaten PRINT digital! CONVENTION und Düsseldorfer Print Cocktail fort. Mit einem geballten Konferenzprogramm und über 40 Ausstellern übertrifft die Veranstaltung 2018 die erfolgreiche Premiere deutlich. „Wir freuen uns über das Interesse an unseren drei Veranstaltungen. Belegt dies doch, dass wir mit dem Fachprogramm und den flankierenden Ausstellungen ganz sicher den Nerv der Zeit treffen“, kommentiert Rüdiger Maaß, Geschäftsführer des Fachverband Medienproduktion e.V. (f:mp).

Die Themen der zweitägigen Kongress-Messe, deren Partner die Weltleitmesse drupa – no. 1 for printing technologies ist, sind vielfältig und zukunftsweisend. „Die Veranstaltung greift auf nationaler Ebene auf, was die globale Branche bewegt, und beleuchtet innovative wie bewährte Technologien im Kontext von Digitaldruck, digitaler Transformation, automatisierter Markenkommunikation, Value added Printing, Dialogmarketing und Printed Electronics“, erklärt Sabine Geldermann, Director der drupa. „Auf dem Weg zur drupa 2020 freuen wir uns, als Partner des f:mp mit diesem Event-Format den Transformationsprozess unserer Branche proaktiv mitgestalten zu können.“

Das Workshop- und Kongressprogramm mit informativen Technologie-Sessions und Fachvorträgen steht bereits online zur Verfügung. „Die Tage der Medienproduktion sind auf jeden Fall eine gute Gelegenheit, den Blick in die Zukunft zu werfen. Visionen und Mut gehören dazu, wenn neue Ideen und tragfähige Strategien für Marketing, Medienproduktion und IT entwickelt werden wollen. Die f:mp.-Konferenz möchte Impulse dazu geben und den Weg für Neues ebnen“, fügt Rüdiger Maaß hinzu.

Auf der PRINT digital! CONVENTION präsentieren über 50 Aussteller in praxisnahen integrierten Themenwelten zudem eine regelrechte Erlebnisausstellung. Vor Ort vertreten sind wichtige Branchengrößen wie u.a. HP, Kodak, Konica Minolta, OKI, Mondi, Xeikon und Xerox. Gemeinsam mit Anwendern werden sie zeigen, was „Akzidenz“-Digitaldruck ganz konkret zu bieten hat.

Die Tage der Medienproduktion und die beiden flankierenden Events finden am 24. und 25. April 2018 im CCD Congress Center Düsseldorf statt. An den zwei Tagen werden 800 Fachbesucher erwartet, die in den integrierten Themenwelten und der Kongressmesse neueste Trends, Innovationen und Bewährtes direkt im Businesskontext erleben können.
(Fachverband Medienproduktion e.V. (f:mp))

Newsgrafik #119285
 19.02.2018

Neue Drucktechnologie-Plattform der Durst Gruppe  (Firmennews)

Durst, Hersteller von zukunftsweisenden digitalen Druck- und Produktionstechnologien, bringt mit der P5 Series eine neue Drucktechnologie-Plattform auf den Markt. Als erstes Drucksystem wird das Flaggschiff für den Großformatdruck, Durst P5 250 HS, ab April ausgeliefert.

Mit Durst P5 250 HS wird ein Paradigmenwechsel im Großformatdruck eingeleitet. Sowohl industrielle Großserien als auch Einzelanfertigungen in Offsetdruckqualität können hochproduktiv und kosteneffizient produziert werden. Die Bezeichnung P5 bezieht sich auf fünf Kernfunktionen, die im Mittelpunkt dieser Technologie stehen: Produktivität, Zuverlässigkeit, Workflow, Vielseitigkeit und Druckqualität.

Die P5 Technologie besteht aus Druckern der neuesten Generation sowie eigenst entwickelten Software- und Workflow-Lösungen. Die P5 Plattform verfügt außerdem über eine hochmoderne, bedienerfreundliche Benutzeroberfläche und innovative Remote-Service-Funktionen. Alles ist darauf ausgerichtet und optimiert, um die Leistung und Verfügbarkeit der Drucksysteme zu maximieren sowie eine beispiellose Flexibilität in der Medien- und Auftragsabwicklung anzubieten.

Das von Durst bekannte industrielle Maschinendesign, das von der Designikone Ottl Eicher erschaffen wurde, ist für die P5 Series weiterentwickelt worden. Ein Münchner Designbüro hat hierfür die Meinungen vieler Kunden und Operatoren eingeholt, um ihre Wünsche in ein neues Konzept zu integrieren, welches sich jetzt im neuen P5 Design widerspiegelt - und das Feedback wird auch künftige Durst Produktlinien prägen.

Im Vergleich zum Industriestandard im Großformatdruck - Durst P10 250 HS - ist der neue P5 um 70% produktiver. Ausgestattet mit neuesten MEMS-Düsenplatten, firmeneigenen Datenübertragungstechnologien und Elektroniken, ist das Ergebnis ein Hochgeschwindigkeits-Drucksystem mit einer ultrapräzisen Tropfenplatzierung und einer industriellen Zuverlässigkeit.

Durst P5 Technologie-Highlights:
- Druckleistung im 2-Pass Modus bis zu 240 m2/h und in höchster Auflösung von 1200 dpi.
- Offset-Druckqualität mit einer Tropfengröße von 5 pcl.
- Durst Analytics Informationsplattform für die präventive Wartung und volle Übersicht über Maschinenparameter, um die Maschineverfügbarkeit und damit die Produktivität zu maximieren.
- Durst Workflow, eine von Durst entwickelte Software-Suite mit Anwendungen, die speziell auf Durst Drucksysteme zugeschnitten sind und über Funktionen und Apps verfügen, die über ein pures RIP hinausgehen.

"Die neue P5 Plattform mit Workflow-Software und innovativen Service-Lösungen ist das Ergebnis unserer Kernstrategie, weitere Investitionen in die Großformatdrucktechnologie und darüber hinaus zu tätigen", sagt Christoph Gamper, CEO der Durst Group. "Wir glauben, dass es in diesem Marktsegment noch viel zu leisten gibt und der P5 250 HS liefert die Grundlage für eine neue Maschinengeneration. In einer integrierten Welt müssen sich auch die Druckdienstleistungen verändern: Mit der P5 Series bieten wir intelligente Werkzeuge für die die neuen Herausforderungen wie Uptime und Wirtschaftlichkeit an - gekoppelt mit unserem klaren Bekenntnis, die Innovationsführerschaft im Großformatdruck weiter auszubauen."
(Durst Phototechnik AG)

Newsgrafik #119287
 19.02.2018

Stora Enso launches bio-based lignin as renewable replacement for oil-based phenolic materials  (Company news)

The launch of LineoTM by Stora Enso is another important step on the way to replacing fossil-based materials with renewable solutions. Lineo is available to companies seeking more sustainable, bio-based alternatives.

Lignin is one of the main building blocks of a tree and makes up 20-30% of the composition of wood. Yet it has traditionally been discarded by the pulp and paper industries. However, Stora Enso has recognised the potential of this versatile raw material, which can be used in a range of applications where fossil-based materials are currently used.

Lignin is a renewable replacement for oil-based phenolic materials which are used in resins for plywood, oriented strand board (OSB), laminated veneer lumber (LVL), paper lamination and insulation material.

Markus Mannström, Executive Vice President of the Stora Enso Biomaterials division, says, “Having increased our lignin focus in recent years, we’re delighted to launch Lineo. Lignin is a non-toxic raw material with traceable origin and stable cost structure, and bio-based Lineo is ideal for companies looking for alternatives to oil-based products. We believe that everything made from fossil-based materials today, can be made from a tree tomorrow.”

Stora Enso has been producing lignin at industrial scale since 2015 at its Sunila pulp mill in Finland. The mill’s capacity is 50 000 tonnes of lignin per year, making Stora Enso the largest kraft lignin producer in the world. Stora Enso is already selling Lineo to replace phenol, and the company is also looking at many other applications for this very versatile material.

A stable, free-flowing brown powder, Stora Enso’s lignin is separated during the kraft pulping process of Nordic softwood. Lineo has a high dry content, superior dispersibility and long storage time. With a higher reactivity and purity, Lineo is consistent from batch to batch and Stora Enso can supply different levels of dryness, according to customer demand.
(Stora Enso Oyj)

Newsgrafik #119288
 19.02.2018

Verpackung als Lösung mit Zukunft - Deutscher Verpackungskongress am 22. + 23. März 2018  (Firmennews)

Globale Meta-Themen wie Nachhaltigkeit und Digitalisierung wirken in immer stärkerem Maß auf Wirtschaft und Gesellschaft. Als wichtiger Teil unserer Infrastruktur muss sich auch die Verpackung neuen Herausforderungen stellen, neue Lösungen anbieten und so Zukunft positiv gestalten. Auf dem Deutschen Verpackungskongress diskutieren wir dazu mit Vertretern führender Unternehmen, Organisation und Institutionen.

Einblicke, Erfolgsgeschichten und Kontroversen
bündeln wir dazu in drei Themenblöcken.
1. Verpackung: Lebensnotwendig oder entbehrlich?
2. Verpackung als Bestandteil nachhaltiger Strategie
3. Digital Business Transformation

Wo können wir auf Verpackung verzichten und wo können wir sie nicht entbehren? Wo fängt nachhaltige Produktverantwortung an und wo trifft der Vorwurf des Greenwashing? Welche nachhaltigen Verpackungslösungen gibt es schon heute und welche Herausforderungen gilt es für morgen zu meistern? Was verändert sich mit der digitalen Transformation und dem Onlinehandel? Welche neuen Chancen bieten sich Unternehmen? Wo und wie können Verpackungen eine Lösung für die Zukunft sein?

Der 12. Deutschen Verpackungskongress thematisiert die Kernfragen der Branche in Vorträgen und Workshops am 22./23. März 2018 in Berlin - mit hochkompetenten Experten von
-bifa Umweltinstitut
-BUND
-Duales System Deutschland
-Institut der Deutschen Wirtschaft
-Landpack
-Mondi
-Henkel
-Original Unverpackt
-Procter & Gamble
-Tetra Pak
-WWF
-und anderen mehr.
(Deutsches Verpackungsinstitut e.V. (dvi))

Newsgrafik #119289
 19.02.2018

Nippon Paper Industries Decides to Build a Demonstration Plant for New Functional Materials ...  (Company news)

... "MinerPa®" at Fuji Mill

Promoting the development of applications through large-scale sample work

Nippon Paper Industries Co., Ltd. (President: Fumio Manoshiro; hereinafter "the Company") announced to build a demonstration plant at Fuji Mill (Fuji-City, Shizuoka Prefecture) to drive the development of practical applications of "MinerPa®"; a set of new functional materials created by compounding particulate minerals and wood pulp (cellulose fibers) using the Company's own unique pulp-modification technologies.

Photo: Surface of MinerPa® fiber

Utilizing papermaking technologies developed over the course of many years in the industry, particularly through a combination of pulp manufacturing techniques and unique mineral manufacturing knowhow, the Company has developed a unique technology for densely bonding mineral particles onto the surface of cellulose fibers. Using this technology, the Company has created "MinerPa®": a set of completely new functional materials consisting of wood pulp (cellulose fibers) covered with mineral particles. In addition to showing the functional properties derived from various mineral particles, "MinerPa®" also show the characteristics and advantages of wood pulp (cellulose fibers), so can be processed into various types of materials such as wet pulp, sheets, boards (laminates) and powder. Using wood -which is a renewable resource- as the basic raw material, it has now become possible to provide "MinerPa®" with a content ratio of up to 90% mineral particles, and there are high expectations for the development of practical applications in a wide range of fields.

The Company has already begun the pre-marketing of "MinerPa®" since February 2017 with three different types of functions (deodorizing/antibacterial properties, flame retardancy and X-ray radiation shielding effects) . Besides, the Company is now working to develop the technologies of "MinerPa®" with new functionalities such as antiviral properties to meet the customer demands.

The newly introducing "MinerPa®" demonstration plant will start up the operation in October 2018 with an annual production capacity of more than 450 tons, and we are able to supply a large-scale sample. We will continue to search for promising business areas and work for developing new applications.

Under the slogan "Shaping the future with trees," the Company will continue contributing to better living and cultural progress in the future based on the technological capabilities developed through papermaking.

The Company will also be exhibiting "MinerPa®" at its exhibition booth at Neo Functional Material 2018, which is scheduled to be held at Tokyo Big Sight from Wednesday, February 14, until Friday, February 16, 2018. Please visit our booth as the opportunity to experience "MinerPa®" directly.
(Nippon Paper Industries Co Ltd)

Newsgrafik #119291
 19.02.2018

Smurfit Kappa Fourth Quarter and Full Year Results 2017  (Company news)

Smurfit Kappa Group announced results for the 3 months and 12 months ending 31 December 2017.

Fourth Quarter and Full Year Key Points
-Group revenue growth of 7% for the fourth quarter and 5% for the full year
-Fourth quarter EBITDA up 10% year-on-year with reported full year EBITDA of €1,240 million
-Full year ROCE at 15.0% in line with Group target
-Solid free cash flow generation of €307 million for the year
-Net debt to EBITDA of 2.3x
-Final dividend increase of 12% to 64.5 cent per share

Performance Review and Outlook
Tony Smurfit (photo), Group CEO, commented:
“I am pleased to report EBITDA for the fourth quarter of €351 million, an increase of 10% year-on-year. Our EBITDA margin for the quarter at 15.9% also improved both year-on-year and on a sequential basis. Our full-year EBITDA was €1,240 million, a record for the Group, with an EBITDA margin of 14.5%.

“Our full year result was delivered against a backdrop of an increase in excess of €120 million in recovered fibre costs, generally higher raw material costs and adverse currency movements.This improved result for the year, and more importantly for the fourth quarter, reflects the benefits of our continued focus on offering our customers cost effective and innovative solutions, our capital expenditure program, input cost recovery through paper and box price increases and generally strong markets. We also continue to benefit from the Group’s geographic reach and integrated model, which support our customers by ensuring security of supply in very tight markets.

“Our European business showed very strong progression for the quarter, growing its margin to 16.5%. This strong performance came as a result of high levels of demand across most product lines and input cost recovery. Security of supply for our customers is key for us and we have been investing accordingly.

“In the Americas, reported EBITDA of €311 million and a 14.4% margin came in below our expectations. The result was impacted by a number of factors including increased recovered fibre costs, adverse weather events in the latter half of the year, the continued rise in containerboard prices where we are a significant net buyer of approximately 300,000 tonnes and adverse currency moves. During the fourth quarter, some countries experienced an unexpected slowdown which now shows signs of reversing. The region has been progressing its input cost recovery through 2017 and this will continue into 2018.

“Our two most recent acquisitions in Russia and Greece are integrating well. The Group remains ready to further expand our geographic footprint through acquisition where we can deliver long-term value creation.

“Our net debt to EBITDA ratio at 2.26x is at the lower end of our stated range.

“As we start 2018, the benefits of paper-based packaging are being increasingly recognised as the most sustainable, biodegradable solution for both our customers and their end customers. SKG continues to invest and develop these innovative and sustainable packaging applications which will further broaden our product portfolio. These investments will continue to ensure security of supply for our customers and help them address growing trends such as e-commerce and increasing supply chain complexity.

“SKG is a leader in the area of corporate social responsibility, which has been recognised by a number of third party organisations, and we are committed to supporting the communities in which we operate.

“While we continue to experience currency volatility, wage inflation as well as higher energy and other input costs, 2018 has seen the continuation of good demand in Europe, further input cost recovery and signs of improvement in our Americas business. The Group has exciting plans in place to continue our development and sustain our industry leadership into the future”.
(Smurfit Kappa Group Headquarters plc)

Newsgrafik #119318
 19.02.2018

RISI Announces The 2018 European CEO of The Year Award  (Company news)

Miles Roberts of DS Smith selected as this year’s winner

RISI, the leading information provider for the global forest products industry, announced that Miles Roberts, Group Chief Executive of DS Smith, has been named RISI’s 2018 European CEO of the Year. RISI will present this award at the European Conference, which will take place in Barcelona, Spain on March 5-7, 2018.

RISI’s European CEO of the Year Award is nominated by a group of investment analysts, industry consultants and commentators covering the European and global pulp and paper industry.

Reasons cited by nominators of Roberts to win the award were: “Miles Roberts has been able to navigate the volatile OCC and containerboard situation without missing a beat, in terms of growing earnings and cash flows. Despite the full price paid, it seems as if the Interstate Resources deal is going well. Since this transaction was announced last June, earnings and cash flow estimates for DS Smith have increased, and the company’s share price has rallied more than 15% to £5.11 at the 19th January close from £4.40 at the time of the Interstate deal announcement. By gaining exposure to kraftliner, DS Smith mitigates its substantial net short position at a time when global supplies of kraftliner are tightening. Furthermore, DS Smith continues to capture margin by providing creative service/product enhancements to its myriad customers”.

Another said: “DSS just announced their second HP T1100 Digital Press (Europe) so they really have embraced this technology. As far as the US is concerned, I visited two DSS plants recently. Both plants are planning some upgrades. DSS announced two green field plants on the East Coast…If they keep moving at this pace they will drag the US into the 21st century in terms of box construction.”

Miles Roberts was appointed Group Chief Executive of DS Smith on 4 May 2010. At DS Smith, he has implemented a clear strategy to become a leading provider of corrugated packaging in Europe.

Under his leadership, the Company has grown organically and via a number of acquisitions, including SCA Packaging, Duropack, Grupo Lantero and Interstate Resources. It is now present in 37 countries, employing around 27,000 people, and was elevated into the FTSE 100 in December 2017.

He was previously Chief Executive of McBride plc from July 2005 until April 2010, having originally joined as its Group Finance Director in January 2002. Prior to that, Miles was Finance Director of Costain. He is a non-executive director of Aggreko Plc.

Born in Tynemouth on the 14th of February 1964, Miles attended Stanley Technical High in South Norwood before graduating from Bristol with a degree in Civil Engineering. He began his career as an engineer for Ove Arup.

Miles is married with four children. He enjoys tennis, sailing, skiing and golf.
(RISI)

Newsgrafik #119320
 19.02.2018

Progroup weiterhin auf Wachstumskurs: Bau einer weiteren Papierfabrik und bis zu vier ...  (Firmennews)

... Wellpappformatwerke bis 2021 geplant

Progroup ist weiterhin auf Wachstumskurs und kann auf ein erfolgreiches Jubiläumsjahr zurückblicken. Der Umsatz stieg in 2017 um 9,69 % auf ca. 804 Millionen Euro. Basis des Erfolgs ist die konsequente Umsetzung seiner Strategie Two Twentyfive. Nachdem der am schnellsten organisch wachsende Wellpapphersteller Europas erst im Oktober vergangenen Jahres mit dem Bau eines neuen Mega-Wellpappformatwerks in Ellesmere Port (Großbritannien) begonnen hat und bereits diesen Monat die Produktion in seinem neuesten Wellpappformatwerk in Drizzona (Italien) aufnimmt, gibt Progroup weitere Expansionspläne bekannt. Mit der Errichtung von bis zu vier weiteren Wellpappformatwerken zwischen 2019 und 2021 in Zentraleuropa sowie dem Start der aktiven Vorbereitungsphase zum Bau einer weiteren Papierfabrik für Wellpappenrohpapiere in Deutschland, deren Produktionsanlauf für 2021 vorgesehen ist, geht Progroup in die intensive Phase seiner Expansionsstrategie Two Twentyfive.

Progroup weiterhin auf Wachstumskurs
Progroup konnte im Jubiläumsjahr „25 Jahre Progroup“ wiederum ein erfolgreiches Jahr verbuchen und belegt dies mit guten Zahlen: Der Umsatz stieg in 2017 um 9,69 % auf ca. 804 Millionen Euro nach 733 Millionen Euro in 2016. Dabei konnte erstmals innerhalb eines Geschäftsjahres die Produktionsmenge von einer Million Tonnen Wellpappformate übertroffen werden. Treiber für diese anhaltend positive Entwicklung waren ein gutes konjunkturelles Umfeld, die neuen Wellpappformatwerke in Plößberg und Trzcinica, aber auch die Performance aller Werke, die gute Vertriebsleistung und nicht zuletzt die exzellente Mitarbeit aller Beschäftigten.

Vier weitere Wellpappformatwerke zwischen 2019 und 2021
Progroup führt seine Strategie Two Twentyfive konsequent fort. Nachdem das Unternehmen Anfang 2017 den Bau von zwei Wellpappformatwerken in Italien und Großbritannien verkündet hat, wird das neue Wellpappformatwerk in Drizzona (Italien) bereits in diesem Monat mit der Produktion beginnen und das leistungsstärkste Mega-Wellpappformatwerk in Ellesmere Port (Großbritannien) planmäßig zum Ende des dritten Quartals 2018 anlaufen. Die Produktionskapazität für Wellpappformate wird damit bis Ende 2018 ca. 3.000 Mio. m²/Jahr erreichen. Um einerseits auch langfristig die Kostenführerschaft und Position als einer der führenden Wellpapphersteller Europas zu erhalten und zu festigen und andererseits sicherzustellen, dass das Unternehmen auch weiterhin mit dem erwarteten Marktwachstum und den Anforderungen seiner Kunden in Bezug auf Liefersicherheit und Produktqualität Schritt halten kann, plant Progroup zwischen 2019 und 2021 die Eröffnung von bis zu vier weiteren Wellpappformatwerken in Zentraleuropa. Hierdurch erhöht sich die Gesamtproduktionskapazität auf ca. 4.200 Mio. m²/Jahr.

State-of-the-art-Papiermaschine für Wellpappenrohpapier
Der steigende Bedarf an konsistent hoch-qualitativem Wellpappenrohpapier, aufgrund der wachsenden Produktionskapazität für Wellpappformate bei Prowell, soll überwiegend durch eine kosteneffiziente und hochflexible Eigenproduktion gedeckt werden. Progroup hat daher aktiv mit den Vorbereitungen zum Bau einer weiteren Papierfabrik mit Standort in Deutschland begonnen. Gemäß aktuellen Überlegungen ist der Produktionsstart der neuen, State-of-the-art-Papiermaschine für 2021 vorgesehen und wird nach einer Anlaufphase eine Produktionskapazität von weiteren ca. 750.000 Tonnen Wellpappenrohpapier bereitstellen. Zusammen mit den beiden bereits in Deutschland produzierenden Papierfabriken PM1 in Burg und PM2 in Eisenhüttenstadt erhöht sich dann die jährliche Gesamtproduktionskapazität an Wellpappenrohpapieren von 1.100.000 Tonnen auf ca. 1.850.000 Tonnen.
(Progroup AG)

Newsgrafik #119268
 16.02.2018

Mimaki launches new website with focus on endless application possibilities  (Company news)

Features more interactive and intuitive user experience and fresh corporate look

Mimaki, a leading manufacturer of wide-format inkjet printers and cutting systems, announced the launch of a brand-new Mimaki Europe website. The new site is designed to provide visitors with a more interactive and intuitive user experience, inspiring them with the endless application possibilities enabled by Mimaki’s broad array of digital printing and cutting solutions.

“Websites should never be static; they need to be frequently refreshed,” said Danna Drion, Senior Marketing Manager EMEA at Mimaki Europe. “With the launch of this totally redesigned site, Mimaki Europe has taken this to heart by researching the most current and effective web design trends, gathering visitor feedback and more to create what we believe will be a highly inspirational experience for visitors. Not only will visitors have faster and easier access to information about Mimaki solutions, they will also be inspired by a very wide range of applications to take their own businesses to new levels of profitability and competitiveness. On top of that, we will feature more educational material, informative blogs, and customer stories for a truly quality experience. We are also pleased to unveil a fresh corporate look with the launch of our new website.”

Visit the new Mimaki website at www.mimakieurope.com, and prepare to be inspired!
(Mimaki Europe B.V.)

Newsgrafik #119269
 16.02.2018

GLATFELTER REPORTS FOURTH QUARTER 2017 RESULTS  (Company news)

~ Announces plan to explore strategic alternatives for Specialty Papers Business Unit ~

Glatfelter (NYSE: GLT) reported a net loss of $10.1 million, or $0.23 per share for the fourth quarter of 2017 compared with a net loss of $16.2 million, or $0.37 per share in the fourth quarter of 2016. Adjusted earnings for the fourth quarter of 2017 was $15.0 million, or $0.34 per diluted share compared with $17.6 million, or $0.40 per diluted share, for the same period a year ago.

On an adjusted basis, earnings before interest, taxes, depreciation and amortization and excluding pension expense (“Adjusted EBITDA”) for the three months ended December 31, 2017 and 2016, totaled $41.5 million and $41.7 million, respectively. Adjusted earnings and Adjusted EBITDA are non-GAAP financials measures for which reconciliations to the nearest GAAP-based measure are provided within this release. Consolidated net sales totaled $399.9 million and $390.9 million for the three months ended December 31, 2017 and 2016, respectively. Composite Fibers’ and Advanced Airlaid Materials’ net sales increased, on a constant currency basis, by 7.7% and 3.1%, respectively. Specialty Papers’ net sales declined 6.9% in the quarter-over-quarter comparison.

“Our fourth-quarter operating performance reflects continued strength of our engineered materials businesses,” said Dante C. Parrini, Chairman and Chief Executive Officer. “Composite Fibers delivered a 22% increase in operating income compared with the fourth quarter of 2016. Earnings were driven by strong volume growth of 18%, as well as improved operating efficiencies and cost optimization initiatives. Advanced Airlaid Materials grew operating profit by 9% over the fourth quarter a year ago with shipments up 2%. Demand for our airlaid products remains strong as this business brings new capacity to the market, with shipments from Fort Smith, Arkansas on schedule for the first quarter. Our fourth quarter’s results, on an adjusted earnings basis, also benefited from an unusually low effective tax rate of 6.7%.”

Mr. Parrini said, “Our Specialty Papers business continued to face challenging market conditions which, when coupled with operating inefficiencies, led to lower profitability during the quarter. We are encouraged by recent announcements of price increases and additional industry capacity being taken out of the market which should be constructive for the business going forward. Our focus remains on aggressively pursuing cost efficiencies and process improvements to improve profitability.

As we look ahead into 2018, we expect our cash flow profile to improve significantly with the completion of our major capital programs. For our Airlaid business, we are in the process of completing customer qualifications and product testing for our new Fort Smith facility which is on schedule for commercial shipments later in the first quarter. We expect to deliver 10% to 15% volume growth in 2018 as a result of this new capacity. For Composite Fibers, we expect solid shipment growth as demand remains strong. For Specialty Papers, we are encouraged by recently announced price increases in uncoated free sheet and carbonless products while we remain focused on operational factors that are in our control.”

Mr. Parrini concluded, “Our Board of Directors and management team regularly evaluate opportunities to enhance shareholder value and have decided to explore a range of potential strategic alternatives for Specialty Papers. Our strategic review process reflects a strong commitment to maximizing shareholder value by accelerating the growth potential for Composite Fibers and Advanced Airlaid Materials, and determining the best option for Specialty Papers.”

A possible outcome of the strategic review process may include, but is not limited to, the sale of the Specialty Papers business. At this time, the Company’s Board has not set a timetable for the completion of the process nor has it made any decisions related to any specific strategic alternatives. There can be no assurance that the review of strategic alternatives will result in a particular outcome. The Company does not intend to provide any updates unless or until it determines that further disclosure is appropriate or necessary. The Company has retained Credit Suisse as its financial advisor to assist in the review of strategic alternatives for the Specialty Papers business.

Outlook
Composite Fibers’ shipping volumes in the first quarter of 2018 are expected to be in line with the fourth quarter. Selling prices and raw material and energy prices are expected to be slightly higher compared with the fourth quarter.

Advanced Airlaid Materials’ shipping volumes in the first quarter of 2018 are expected to be approximately 5% higher than the fourth quarter due to commencement of commercial shipments from the Fort Smith, Arkansas facility and overall higher customer demand. For the full year 2018, we continue to anticipate shipping volumes to be 10% to 15% higher than 2017 driven by the start-up of the Fort Smith facility. Selling prices and raw material and energy prices are expected to increase slightly compared with the fourth quarter.

Specialty Papers’ shipping volumes in the first quarter of 2018 are expected to be relatively flat compared with the fourth quarter of 2017. Average selling prices are expected to increase by approximately $20 per ton while raw material and energy prices are expected to increase by approximately $2 million compared to the fourth quarter. Operational challenges in the first quarter are expected to impact profitability in a magnitude similar as was experienced in the fourth quarter. The first quarter will also reflect higher seasonal energy consumption.

Corporate costs are expected to increase approximately $1 million in the first quarter of 2018 when compared to the fourth quarter of 2017.

Start-up costs associated with Advanced Airlaid Materials’ capacity expansion are expected to be approximately $3
million, after tax, incurred primarily in the first half of 2018.

Interest expense is expected to total approximately $22 million for the full year 2018.

Consolidated capital expenditures are expected to total approximately $67 million to $72 million in 2018.

The effective tax rate on adjusted earnings is expected to be approximately 33% for the full year 2018.
(Glatfelter Corporate Headquarters)

Newsgrafik #119270
 16.02.2018

GBP Wins Manufacturing Awards of Distinction  (Company news)

Green Bay Packaging accepted the 2017 Manufacturing Awards of Distinction presented by the Greater Green Bay Chamber and Advance, its economic development department. The Chamber is a convener, bringing together resources to enhance economic, workforce and community development. They are the champions of business development for Greater Green Bay.

“We are thrilled to be recognized among the best companies in our region,” said Will Kress, President and CEO of Green Bay Packaging. “Our team is truly focused on delivering great customer service by running safe, clean and extremely efficient Manufacturing Operations across the country. We can do this by continually re-investing in our operations and employing and empowering the best workforce.”

Green Bay Packaging has remained consistent since 1933, keeping their founder, George F. Kress’s, vision alive. Green Bay Packaging’s locations are strategically placed with 35 of its plants in the U.S. and Mexico, five of those plants are right here in Green Bay, and a total of nine plants in Wisconsin. Everyday GBP is driven by continuous improvement and focused on providing outstanding value to our customers. The company maintains strong environmental and social responsibilities through its sustainability commitment; optimizing resources, being aware of the balance on economic, social, and environmental goals and producing quality and innovative products.

The event honored manufacturers for their tremendous leadership, innovation, contribution to the local economy and creatively attracting
and retaining talent.
(Green Bay Packaging Inc.)

Newsgrafik #119271
 16.02.2018

Metsä Board's customers can now use the SFI on-product label in North America  (Company news)

Metsä Board, a leading European producer of premium fresh fibre paperboard, announced today that its North American customers can now use Metsä Board’s products with the Sustainable Forestry Initiative® (SFI®) on-product label that recognises global PEFC™ certifications. Metsä Board is the first European paperboard manufacturer to be approved to use this opportunity. A new rule under the SFI allows PEFC™ chain of custody manufacturers, with PEFC™ certified content from countries outside of the United States and Canada, to be able to use an SFI ‘global’ on-product label. SFI® is an independent North American forest certification programme endorsed by PEFC™.

The whole Metsä Group, including Metsä Board, supports forest certification schemes and encourages their adoption worldwide. Nina Happonen, VP Sales Americas, says: “The wood we procure always comes from certified or controlled forests, which means that we ensure its legality as well as the responsibility and sustainability of the whole supply chain. Of the wood we use, 80% is certified forest content according to the world's leading forest certification systems: PEFC™ or FSC®. We are happy now to be able to offer, in addition, the use of SFI on-product label to our customers in North America.”
(Metsä Board Corporation)

Newsgrafik #119272
 16.02.2018

GEDRUCKTE ELEKTRONIK - FOLEX PRÄSENTIERT SUBSTRATE AUF DER LOPEC 2018   (Firmennews)

Viele Themen auf dem Gebiet der gedruckten Elektronik sind noch in der Klärungsphase - Folex aber ist der Substratanbieter für gedruckte Anwendungen! Das Unternehmen beliefert die Industrie seit vielen Jahren mit bedruckbaren Substraten für alle Arten von Drucktechnologien und Tintenarten. Diese langjährige Erfahrung sowie die kontinuierlichen, innovativen Entwicklungen haben zu einem umfangreichen Portfolio von Folien geführt.

Gedruckte elektronische Anwendungen passen hervorragend in diesen Erfahrungsbereich. Für die spezifischen Herausforderungen (schaltkreisunterbrechende Kratzer, thermischer Schrumpf während dem Drucken und Aushärten, usw.) sowohl in der druck- als auch in der ätz-basierten Herstellung von Leiterbahnen stehen ausgereifte Folien-Produkte zur Verfügung.

Folex berät Sie gerne und stellt Ihnen passende Substrate im Format Ihrer Wahl zur Verfügung. Das Unternehmen hat verschiedene Kooperationen mit führenden Forschungsinstituten und Industriepartnern auf dem Gebiet der gedruckten Elektronik und ist Mitglied der OE-A.

Wir freuen uns, Sie auf der Messe begrüßen zu dürfen, Halle B0, Stand 405, Gemeinschaftsstand COPT Zentrum.
(Folex GmbH)

Newsgrafik #119274
 16.02.2018

IMPS-2018 - 27. Internationales Münchner Papier Symposium  (Firmennews)

Zum 27. Mal findet eine der größten europäischen Vortragstagungen, das IMPS 2018 — INTERNATIONALES MÜNCHNER PAPIER SYMPOSIUM, vom 7.-9. März 2018 im modernen Sheraton München Arabellapark Konferenz Zentrum mit Ausstellung und simultaner Übersetzung in deutscher und englischer Sprache statt.

Das Thema der Tagung lautet: „Fortschritte bei der Papier- und Kartonherstellung“.
Das IMPS ist eine jährlich stattfindende Tagung. Sie konzentriert sich stets auf Themen mit sehr starkem Bezug zur Papier- und Kartonherstellung. So gut wie alle Vorträge sind Erfahrungsberichte und werden von den Fabriken präsentiert.

Im Vergleich zu bestehenden Großveranstaltungen beschränkt sich das IMPS auf rund 400 Teilnehmer. Diese Überschaubarkeit bietet die Gewähr für viele Diskussionen in einer erstklassigen Atmosphäre. Für Teilnehmer aus der Karton und Papier erzeugenden Industrie und Druckindustrie sowie den chemischen und maschinenbaulichen Zulieferindustrien bietet das IMPS eine bewährte und begehrte Plattform für die Begegnung und den Erfahrungsaustausch.

Wie immer wird die Tagung als umfassendes Vollprogramm angeboten. Beinhaltet sind die Tagungsunterlagen, Abstracts online und Vorträge als pdf files, Kopfhörer für Simultanübersetzung, Pausengetränke + Snacks, 2 Mittagessen, das Gala-Dinner am Mittwochabend und, soweit Plätze verfügbar sind, die Teilnahme an einem kulturellen Abend am Donnerstag und bei einer der Fach-Exkursionen am Freitag.

Das IMPS ist seit 2013 schon vor Tagungsbeginn immer komplett ausgebucht. Wir empfehlen daher eine möglichst frühzeitige Buchung bei der kommenden Veranstaltung.
(IMPS Management Ltd & Co. KG)

Newsgrafik #119304
 16.02.2018

BDE: Einstufung von Titandioxid ist nicht sachgerecht – Folgen unabsehbar  (Firmennews)

Vor den Folgen einer Einstufung von Titandioxid als angeblich krebserzeugenden Stoff hat der Präsident des BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V., Peter Kurth (Bild), gewarnt.

„Die mit einer solchen Klassifizierung dieses Stoffes verbundenen Rechtsfolgen hätten massive Auswirkungen auf die herstellende Industrie, aber auch auf die Entsorgung und das Recycling,“ erklärte Kurth am Donnerstag in Berlin.

Der zuständige Ausschuss für Risikobewertung (RAC) der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) hatte für Titandioxid bereits vorgeschlagen, einen „Verdacht auf krebserzeugende Wirkung (Kategorie 2, beim Einatmen)“ festzustellen und eine „Kennzeichnung mit GHS08 und H351“ vorgesehen. Eine Einstufung hätte zur Folge, dass Produkte mit einem Gehalt von mindestens einem Prozent Titandioxid entsprechend gekennzeichnet werden müssten und der Abfall als gefährlich eingestuft würde.

Bei seiner Entscheidung beruft sich der Ausschuss auf eine Studie, deren Ergebnisse aus Sicht der deutschen Industrie überhaupt nicht auf Menschen übertragbar ist. So sind bei den zugrundeliegenden Tests Extremstbelastungen simuliert worden, die im Alltag nicht erreicht werden. Titandioxid findet überwiegend als weißes Pigment oder bei Beschichtungen (UV-Schutz) eine breite Anwendung. Nahezu jeder Industriebereich setzt ihn ein. So ist der Stoff in Lacken, Farben, Papier, Kunststoffen, Baustoffen, Stahl, Glas, Kosmetika, Pharmaprodukten, Textilien, Leder, Klebstoffen oder Importkohle zu finden.

Peter Kurth: „Es kündigt sich ein Problem an, das in seinen Ausmaßen weit über dem liegt, was wir im vergangenen Jahr mit HBCD durchlebt haben. Wenn die zuständigen Behörden nicht sofort handeln, haben wir in Deutschland schon bald das Problem, dass beispielsweise Leichtverpackungen mit einem Gefahrstoffsymbol versehen werden müssten und die gelbe Tonne oder der gelbe Sack voller gefährlicher Abfälle ist. Die Folgen wären gravierend, denn eine haushaltsnahe getrennte Wertstofferfassung, wie sie derzeit über das Duale System in Deutschland erfolgt, wäre dann nicht mehr möglich. Außerdem wären die für Deutschland und Europa festgelegten Recyclingquoten ganz sicher nicht mehr einzuhalten.“

Eine Entscheidung der zuständigen Behörden der Mitgliedsstaaten (CARACAL, Competent Authorities for REACH and CLP) steht noch aus. Kurth: „Den zuständigen Behörden muss klar sein, was sie mit einer Einstufung von Titandioxid auslösen.“ Die bestehende Gesetzgebung im Arbeitsschutz regelt den Schutz vor Staub und stoffspezifischen, partikelbedingten Effekten. Eine Einstufung würde nicht zu einer Verbesserung im Gesundheits- und Umweltschutz beitragen, sondern gravierende und unverhältnismäßig problematische Auswirkungen in fast allen Rechtsbereichen haben.
(BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V.)

Newsgrafik #119314
 16.02.2018

Brand bei Scheufelen  (Firmennews)

Zu einem Brand in der Lenninger Papierfabrik Scheufelen ist am Dienstagmittag ein Großaufgebot an Rettungskräften ausgerückt.

Vermutlich aufgrund eines technischen Defekts sei es kurz nach 13 Uhr am Elektromotor des Ventilators einer Streichmaschine zu einem Schwelbrand gekommen, so der Polizeibericht. Dieser habe von der Werksfeuerwehr, die von der Feuerwehr Lenningen mit vier Fahrzeugen und 21 Einsatzkräften unterstützt wurde, rasch gelöscht werden können. Über die Schadenshöhe liegen noch keine Angaben vor.
(EUWID Papier und Zellstoff)

Newsgrafik #119231
 15.02.2018

Global Recycling Day - New Manifesto calls on world to wake up to the power of the ...  (Company news)

... Seventh Resource

The single biggest mission of Global Recycling Day 2018 is to raise awareness regarding the importance of recycling.

Climate change is the major, overriding, environmental issue of our time and the recycling industry is at the heart of the change that is needed to combat its devastating effects. Recycling (whether industrial or at home) saves more CO2 emissions each year than are generated by the entire aviation industry, while simultaneously protecting the earth’s valuable natural resources.

By combining as many voices and efforts as possible on a single day, we aim to drive awareness and action around the urgent need to recycle more effectively around the world, to assure the future of our planet.
Introducing the Seventh Resource

Global Recycling Day aims to change the mind-set of governments, businesses, communities and individuals around the world, to see recyclables as “resource – not waste.”

We all know the six major natural resources on the planet: water, air, coal, oil, natural gas and minerals. Now, recyclables have joined them, as the world’s Seventh Resource.

Without recycling, all our used and discarded fridges, plastic bottles, packing boxes, cars, cell phones and paper cups will contribute to the growing waste mountains, to be incinerated or go to landfill – never to be used again. Without recycling, we have no option but to continue stripping the earth of her finite virgin resources.

There must be a global approach towards recycling
The future of our planet’s environmental wellbeing is too important not to be a global concern. The power of the Seventh Resource must be recognized by leaders around the world, through seven concrete changes:
-Focus on international legislation and agreements.
-Support, and campaign for, free sustainable trade of recyclable materials to ecologically sound companies across the globe.
-Educate, from grass roots up, the public on the critical necessity of recycling.
-Agree to a common language of recycling.
-To make recycling a community issue, supporting schemes and initiatives which help households and businesses provide Seventh Resource materials for repurposing.
-Work with the industry to encourage ‘design for recycling’ in the repurposing of materials – reducing waste, integrating ‘end-of-life’ planning at design stage.
-Support innovation, research and initiatives that foster better recycling practices and technology.
(BIR Bureau of International Recycling)

Newsgrafik #119254
 15.02.2018

Stora Enso Financial Statement Release 2017  (Company news)

Accelerated profitable growth. Dividend proposal EUR 0.41 per share

Q4/2017 (year-on-year)
-Sales of EUR 2 511 (2 438) million increased 3.0%: the fourth consecutive quarter of sales growth.
-Sales excluding the paper business increased 6.2%.
-Operational EBIT increased 46.6% to EUR 280 (191) million, mainly due to favourable prices and higher volumes combined with successful ramp-up of the strategic investments.
-Strong cash generation strengthened the balance sheet further; net debt to operational EBITDA improved to 1.4 (1.9).
-Operational ROCE was 13.5% (8.9%), the second consecutive quarter above the target of 13%.
-The consumer board machine at Beihai Mill reached its designed capacity level and operational EBITDA break-even as promised in Q4/2017.

Year 2017 (year-on-year)
-Sales at EUR 10 045 (9 802) million increased 2.5%. Sales excluding the paper business increased 8.5%.
-Operational EBIT at EUR 1 004 (884) million increased 13.6%.

Stora Enso’s CEO Karl-Henrik Sundström (photo) comments on the fourth quarter 2017 results:
“We have reached a new level as a renewable materials company. The transformation has proven successful as we exceeded ten billion euros in sales and one billion in operational EBIT for the year. At the same time, we have strengthened our position in the bioeconomy for the future.

In four consecutive quarters, we have achieved growth, reaching a 3.0% increase in sales and 6.2% excluding paper in the fourth quarter. This is primarily due to the ramp-up of strategic investments in Beihai, Varkaus and Murów, and favourable prices. Higher volumes, higher sales prices and a better product mix enabled us to reach operational EBIT margin of 11.2% and ROCE of 13.5%, above our long-term financial targets. Strong cash flow strengthened the balance sheet and net debt to operational EBITDA improved to 1.4. Our innovation strategy is paying off. In 2017, 7% of our products and services were new which is a considerable increase compared to 2016.

After finalising our strategic investments, our balance sheet and cash flow are strengthening. This enables us to reward our shareholders. The Board of Directors proposes to the Annual General Meeting a dividend of 0.41 euros per share, which is the third year in a row with an increase.

We continue to deliver on our promises related to the transformation. The ramp-up of Beihai Mill is ahead of schedule and its consumer board machine reached its designed capacity level and operational EBITDA break-even as planned. Also, Varkaus kraftliner mill reached its designed capacity level and exceeded its profitability target.

Securing raw material long term is crucial in the bioeconomy. As a consequence, we have signed a letter of intent aiming at structural changes in Bergvik Skog.

Stora Enso has made two important announcements during the first quarter this year that I’d like to highlight. We have signed a global framework agreement with three global unions to uphold fundamental labour rights. This is in line with our continuous efforts to provide a safe and rewarding workplace for our employees and contractors, and to be an attractive employer.

I am also very proud that we are the first forestry company to commit to a science based target to further reduce our CO2 and other greenhouse gas emissions. This in line with the 2°C limit set for global warming by the Paris Agreement, and is a natural step for us as the renewable materials company.

As always, I would like to thank our customers for their business, our employees for their dedication, and our investors for their trust.”

Outlook
Q1/2018 sales are estimated to be similar to or slightly higher than the amount of 2 511 million euros recorded in the fourth quarter 2017, and operational EBIT is expected to be somewhat higher than the 280 million euros recorded in Q4/2017. There are no major scheduled annual maintenance shutdowns during Q1/2018.
(Stora Enso Oyj)

Newsgrafik #119255
 15.02.2018

GETEC mit neuem Markenauftritt  (Firmennews)

GETEC startet mit einem neuen Markenauftritt in das Jahr 2018. Die neue Marke wird ab heute für alle Unternehmen der G+E GETEC Holding GmbH eingeführt. Sie unterstreicht den eingeschlagenen Wachstumskurs des Magdeburger Energiedienstleisters sowie die Transformation des Unternehmens vom regionalen Anbieter von Wärmelösungen hin zum europaweit agierenden Energiedienstleister mit ganzheitlichem Systemlösungs-Portfolio.

„Wir können unseren Kunden heute das gesamte Spektrum an Energiedienstleistungen anbieten – effizient, smart und grün. Als zuverlässiger Partner in allen Energiefragen für Industrie und Immobilienwirtschaft entwickeln wir maßgeschneiderte und ganzheitliche Lösungen - wegweisend und zupackend. Unser neues Markenversprechen ´Wir haben die Energie für mehr’ bildet diese Haltung ab. Denn wir bieten unseren Kunden einfach mehr – mehr Effizienz, mehr Innovation, mehr Nachhaltigkeit, mehr Wachstum und nicht zuletzt durch unsere Erfolgsformel ´Energy as a Service´ mehr Fokus auf ihr Kerngeschäft“, erläutert Thomas P. Wagner, CEO der GETEC, die neue Positionierung.

Fokus auf Wachstum – „Energy as a Service“
Mit dem Einstieg des schwedischen Kooperationspartners EQT im Jahr 2017 läutete GETEC eine neue Ära des Unternehmens ein, mit der ein noch stärkeres Wachstum und eine flächendeckende Präsenz in Deutschland sowie in ausgewählten internationalen Märkten angepeilt wird. „Wir haben den Anspruch, DER Partner für Industrie und Immobilienwirtschaft für effiziente, smarte und grüne Energielösungen zu sein. Bis zum Jahr 2022 werden wir das Portfolio an betriebenen Anlagen mehr als verdoppeln und unsere Mitarbeiterzahl um rund 50 Prozent erhöhen. Gleichzeitig wollen wir in diesem Zeitraum im Contracting doppelt so stark wachsen wie der Markt. Um unsere Marktpotenziale stärker auszuschöpfen und unseren Kunden optimale ´Energielösungen auf den Punkt´ anbieten zu können, haben wir in den vergangenen Monaten intensiv an der Schärfung unserer Strukturen, Instrumente und Prozesse gearbeitet. Wir wollen dabei für unsere Kunden ´Energy as a Service´ noch konsequenter ausrollen und weiterentwickeln. Unsere neue Markenpositionierung unterstreicht deutlich diese Ansprüche und verleiht dieser strategischen Weiterentwicklung auf glaubwürdige und differenzierende Weise Ausdruck“, so Thomas P. Wagner.

Marke visualisiert „Energielösungen auf den Punkt“
Der neue Markenauftritt visualisiert das Versprechen "Wir haben die Energie für mehr" in der Kombination eines starken Bildzeichens mit der Wortmarke GETEC. Damit wird die Präsenz der Marke gestärkt. Mit dem neuen, auf der Kreisform aufgebauten Logo symbolisiert GETEC Energielösungen, die "auf den Punkt" passen.

Die beiden Markenfarben gelb und grün stehen in ihrem Farbverlauf für die Aspekte „Energie“ und „Nachhaltigkeit“ und bringen damit die zentralen strategischen Themen auf den Punkt. „Wir haben die Energie für mehr. Mit unserem neuen Corporate Design können wir genau diesen Mehrwert transportieren“, betont Christian Faßelt, Leiter Unternehmens- und Marketingkommunikation. Der neue Markenauftritt wird in den kommenden Monaten Zug um Zug in weiteren Medien eingeführt.
(GETEC heat & power AG)

Newsgrafik #119257
 15.02.2018

Marbach-Schulungszentrum: Papierzentrum Gernsbach zu Besuch  (Firmennews)

Marbach wird in Kürze sein neues Schulungszentrum offiziell eröffnen. Bereits im Vorfeld hatten Teilnehmer am Vertiefungskurs „Wellpappeverarbeitung – Flachstanzen“ des Papierzentrums Gernsbach die Gelegenheit, im Rahmen eines 3-tägigen Seminars einen Tag an der neuen Stanzmaschine von Marbach zu verbringen.

Das Papierzentrum Gernsbach arbeitet bereits seit vielen Jahren mit Marbach zusammen. Marbach unterstützt aktiv die Seminare des Papierzentrums vor Ort mit Referenten aus den Bereichen Kartonage und Wellpappe.

Seminarleiter Holger Burkert: „Als wir erfahren haben, dass Marbach eine eigene Stanzmaschine bekommt, haben wir sofort Kontakt aufgenommen. Denn es ist natürlich eine Bereicherung, wenn unsere Schulungs-Teilnehmer nicht nur theoretisches Wissen vermittelt bekommen, sondern eine Stanzmaschine live im Einsatz erleben können. So werden unsere Seminare noch wertvoller und praxisorientierter. Wir freuen uns, dass Marbach uns diese Möglichkeit bieten kann.“

12 Personen vom Papierzentrum kamen am 21.11.2017 zu Marbach nach Heilbronn und erhielten zu Beginn eine theoretische Einführung. Anschließend ging es an die Stanzmaschine. Dort konnten die Teilnehmer das Einrichten eines Auftrages an der Stanzmaschine live miterleben und Ergebnisse bewerten.

Burkert weiter: „Diese erste Pilotveranstaltung bei Marbach diente dazu, zu sehen, wie wir die Stanzmaschine von Marbach optimal in unsere Seminare einbinden können, welcher Ablauf und welche Inhalte Sinn machen und was im neuen Marbach-Schulungszentrum alles realisiert werden kann. Hier sind wir ein großes Stück weitergekommen. Eine vertiefende Zusammenarbeit mit Marbach in den Bereichen Wellpappe und Faltschachtel ist auf jeden Fall geplant.“

So werden Marbach und das Papierzentrum Gernsbach künftig ihre Zusammenarbeit noch weiter intensivieren.
(Karl Marbach GmbH & Co. KG)

Newsgrafik #119261
 15.02.2018

Smurfit Kappa continues its investment in Mexico with PM6 machine   (Company news)

Smurfit Kappa, one of the world’s leading paper-based packaging firms, continues its investment in sustainable technology in Mexico, demonstrating its long-term commitment to the country.

An advanced new paper machine (PM6) began operating at the Los Reyes Paper Mill site in the State of Mexico in January. This new endeavour is one of Smurfit Kappa’s largest investments in the country in recent years and an important milestone for the company in the Americas.

The new high performance PM6, which produces recycled containerboard, strengthens Smurfit Kappa’s offering for the agricultural and electrical appliance sectors.

Operating in Mexico for more than 40 years, Smurfit Kappa has also recently invested in a modernisation project for converting plants which, along with the new PM6, significantly increases customer capabilities.

Speaking at the inauguration event, Juan Guillermo Castaneda, CEO of Smurfit Kappa, the Americas, said: “As the leading supplier of paper-based packaging in the Americas and the largest group with a pan-regional presence, we are pleased to continue bringing the latest industry innovations to Mexico.

“Mexico is a market with strong growth potential which is key to our operations in the region. We continue to invest in this country to boost our competitiveness and offer our customers the very best in sustainable packaging.”

Jorge Alberto Angel, CEO of Smurfit Kappa Mexico, added: “Smurfit Kappa has long been committed to best practices in responsibly supplying paper for the sustainable manufacture of board and packaging. We are proud to start operating yet another state-of-the-art paper machine in Mexico, further contributing to sustainable development and growth in the country.”

The Los Reyes Paper Mill is one of the company's three containerboard mills in Mexico, where it also operates 15 converting plants.
(Smurfit Kappa Group Headquarters plc)

Newsgrafik #119262
 15.02.2018

Fujifilm präsentiert die neue Acuity LED 1600R   (Firmennews)

Die neueste Ergänzung der Fujifilm Acuity-Serien bietet Kunden eine flexible, kostengünstigere Alternative zum erfolgreichen Drucker Acuity LED 1600 II.

Fujifilm hat die Markteinführung des Inkjet-Druckers Acuity LED 1600R, einem weiteren Gerät der Acuity-Serie, bekanntgegeben. Dieser Rolle-zu-Rolle-Drucker wurde für den CYMK-Vierfarbendruck optimiert und bietet alle Qualität- und Leistungsmerkmale des höchst erfolgreichen Hybridmodells Acuity LED 1600 II. Das Produkt wird ab dem 1. März im Handel verfügbar sein.

Die für Fujifilm exklusive Acuity LED 1600R ist mit den industriellen Druckköpfen der Dimatix Q-Class ausgestattet und bietet vier Kanäle sowie die Option einer modularen Aufrüstung vor Ort auf bis zu acht Kanäle. Sie verfügt über einen High-Density-Modus, um atemberaubende, lebendige Displays auch auf wärmeempfindlichen Materialien zu drucken. Dadurch eignet sich dieses Modell für Backlit- und Fensterdekoration und bietet auch wie die Acuity LED 1600 II eine hervorragende Produktivität von bis zu 33 m² pro Stunde.

Das neueste Mitglied der Acuity-Familie erzeugt sehr wenig Wärme und benötigt geringe Tintenmengen und weniger Strom als vergleichbare Maschinen auf dem Markt. Der Drucker zeichnet sich durch einen sofortigen Produktionsstart, langlebige LED-UV-Lampen, null Ozon- oder VOC-Emissionen (flüchtige organische Verbindungen) und UV-Tinten als einziges Verbrauchsmaterial aus.

Bei dieser Tinte handelt es sich um die neue Uvijet RL Tinte, die in CMYK und CMYK plus Light Cyan und Light Magenta erhältlich ist. Dank modularer Aufrüstung dieses neuen Druckers auf bis zu acht Kanäle lassen sich auch weiße und transparente Tinte einsetzen. Die für Rollenmedien entwickelte Uvijet RL Tinte wird von Fujifilm Specialty Ink Systems in Großbritannien hergestellt und mit dem von Fujifilm patentierten LED-Härtungssystem und Dimatix-Druckköpfen kombiniert. Hiermit lässt sich eine nahezu fotorealistische Bildqualität bei eindrucksvollen Geschwindigkeiten erzeugen.

Das Fazit von Tudor Morgan, Segment Manager (Sign & Display) bei Fujifilm Graphic Systems Europe:
"Fujifilm hat mit der Acuity LED 1600 und später der Acuity LED 1600 II mit beinahe 1.000 Installationen weltweit ein solides Geschäft etabliert. Um auf diesem Erfolg aufzubauen, bieten wir nun mit der Acuity LED 1600R ein ebenso robustes, kostengünstiges Modell, das für Druckdienstleister, die hochwertige, großformatige Displays herstellen, eine großartige Investitionsmöglichkeit ist, wobei keinerlei Abstriche bei den ausgezeichneten Leistungsmerkmalen gemacht werden, die den guten Ruf der Acuity LED 1600 II begründen.“
(Fujifilm Europe GmbH)

Newsgrafik #119295
 15.02.2018

Prinzhorn Gruppe erwirbt 5.400 Hektar Forstwirtschaft in Langau bei Gaming  (Firmennews)

Nachhaltige Unternehmensführung als Leitbild für ein Familienunternehmen.

Die Prinzhorn Holding GmbH wird durch ihre Tochtergesellschaft, die Forstverwaltung Neuhaus GmbH, mit 1. Februar 2018 die gesamten Vermögenswerte und Mitarbeiter der Forstverwaltung Neuhaus-Alpl übernehmen.

Bild: Cord Prinzhorn, CEO der Prinzhorn Gruppe

Die Vermögenswerte betreffen im Besonderen 5.400 Hektar in der Gemeinde Langau bei Gaming, Niederösterreich. Enthalten sind alle Immobilien und der Forst mit rund 1,5 Mio. Festmeter Holzvorrat in gut erschlossenem Gelände.
Besonders hervorzuheben ist das 216 Hektar große Naturwaldreservat "Hinterer Oiswald“, welches als Teil des NATURA 2000 Netzwerk zum Schutz von Arten und Lebensraum sowie zur Förderung der Artenvielfalt dient. Nicht Teil der Transaktion ist der „Rothwald“, der letzte Urwald Europas am zehn
Kilometer entfernten Dürnstein.

Die 10 Mitarbeiter sowie die bestehenden Verträge für Vermietung und Verpachtung wurden übernommen.
Als Verpackungs- und Recyclingunternehmen hat die Prinzhorn Gruppe eine hohe Verantwortung für Umweltschutz. „Wir sind ein Familienunternehmen und haben eine langfristige und nachhaltige Sicht auf unsere Entwicklung. Ein Forstunternehmen wie dieses ist mit unserer Wertschöpfungskette über die Naturfaser Holz sehr verbunden und passt kulturell gut zu unserer Gruppe“, so Cord Prinzhorn, CEO der Prinzhorn Gruppe.

Die Prinzhorn Gruppe unterstützt mit dem Kauf ihre langfristige Wachstums-
und Absicherungsstrategie zur Verdoppelung des Unternehmens unter der Gruppenvision „Grow2030“. Diese Strategie führte seit 2015 immer wieder zu strategischen Akquisitionen im In- und Ausland.
Über den Kaufpreis wurde gegenseitiges Stillschweigen vereinbart.
(Prinzhorn Holding GmbH)

Newsgrafik #119297
 15.02.2018

Model-Gruppe: Wachstumssprung in etabliertem Marktumfeld  (Firmennews)

Die Model-Gruppe erzielte im vergangenen Geschäftsjahr einen konsolidierten Gruppenumsatz von CHF 874 Millionen, was im Vergleich zum Vorjahr einem Zuwachs von 42 % entspricht. Im Berichtsjahr beschäftigte die Gruppe durchschnittlich etwas mehr als 4’200 Mitarbeiter oder knapp 1000 mehr als im Vorjahr. Mit mehr als 900 Mitarbeitenden beträgt der Anteil in der Schweiz 22 %. Hauptwachstumsgrund ist die planmässig verlaufende Akquisition und Integration der ehemaligen P-Well Gruppe in Deutschland zur Model GmbH. Die Ausweitung der geografischen Absatzmärkte erhöhte den Anteil europäischer Gruppenkunden, so dass wichtige Ländermärkte wie Tschechien, Polen, Benelux und die Schweiz mit mehr als 4 % zum Wachstumskurs beitragen konnten. Investitionen in der Höhe von CHF 88 Millionen flossen in Innovations-, Modernisierungs- und Expansionsprojekte.

Gutes Absatz-Volumen / Neues Werk in Polen
Die Model-Gruppe setzte in ihren Ländermärkten Schweiz, Deutschland, Polen, Tschechien, Benelux, Frankreich, Österreich, Slowakei und Kroatien knapp 1200 km2 Wellkartonverpackungen / Wellkartonbögen und mehr als 26’000 to Vollkartonverpackungen ab. Die beiden Schweizer Papierfabriken in Weinfelden und Niedergösgen produzierten zusammen 383’000 Tonnen (Vorjahr 375‘000 t) altpapierbasierte Wellkartonpapiere.
Das neue Werk im polnischen Nowa Sól, das insgesamt dritte Model-Werk in Polen, hat in diesen Tagen die Produktion mit rund 60 Mitarbeitenden und modernsten Verarbeitungsmaschinen aufgenommen.

Ausblick: Innovatives Vorhaben in der Schweiz
Die leichte konjunkturelle Belebung in Europa sollte, zusammen mit den spannenden Innovationsprojekten in der Gruppe, die negativen Wirkungen des starken Schweizer Frankens teilweise wettmachen können. In einem Monat starten in Weinfelden die ersten Versuche mit einer neuen Stoffaufbereitungsanlage, welche gute, aber bis dato meist thermisch entsorgte, Papierfasern aufbereiten kann. Für das laufende Jahr zielen die Investitionen in der Höhe des Vorjahres auf Verbesserungen in der Logistik und der Produktivität.
(Model AG)

Newsgrafik #119214
 14.02.2018

Integriertes Gesamtkonzept für Assistenzsysteme ermöglicht Effizienz- und Qualitätssteigerungen  (Firmennews)

W&H verkauft seit drupa 2016 über 100 VISION Systeme

Bild: Über zusammen angeordnete Monitore mit Touch- und Joystick- Funktionen ist das VISION System intuitiv bedienbar.

Assistenzsysteme zur Effizienz- und Qualitätssteigerung sind aus dem modernen Druckalltag nicht mehr wegzudenken. Doch bisher waren in Flexo- und Tiefdruckmaschinen meist unterschiedliche Systeme von verschiedenen Anbietern zur Bahnbeobachtung, Inspektion, Beistellung der Druckwalzen, Registereinstellung und weiterem eingebaut. Die Folge: Komplexe Bedienung und Schnittstellenverluste. Mit dem VISION Paket brachte W&H zur drupa 2016 erstmals ein integriertes Assistenzsystem auf den Markt, in dem diese Systeme miteinander verbunden sind und über eine gemeinsame Bedienung gesteuert werden. „Die tiefe Integration der Module in der Druckmaschine bedeutet weniger Dateneingaben zum Start des Auftrags, schnellere Maschinenumstellungen und sichere, fehlerfreie Druckproduktionen – kurzum höhere Qualität und Effizienz“, erklärt Ulrich Harte, Leiter Marketing Druck und Veredlung. Die Zahlen zeigen, dass der Spezialist für Anlagen zur Herstellung flexibler Verpackungen damit den Bedarf des Marktes getroffen hat. „Das VISION Paket ist bereits jetzt zum Standard in W&H Maschinen geworden. Seit der drupa haben wir bereits über 100 Systeme verkauft“, so Harte.

Die unter dem Slogan PACKAGING 4.0 – Integrated, Intuitive, Intelligent – entwickelte VISION-Produktfamilie erhöht die Wirtschaftlichkeit der W&H Druckmaschinen entscheidend. Das System ist voll in die Druckmaschinenarchitektur und PROCONTROL- Maschinenbedienung integriert. Über zusammen angeordnete Monitore mit Touch- und Joystick-Funktionen ist es intuitiv bedienbar. In der höchsten Ausbaustufe sind Module zur Erkennung von Ursachen für Druckfehler mit intelligenten Methoden zur automatischen Behebung enthalten. „Der Drucker hat damit ein einheitliches, modernes Bedienkonzept für die Druckmaschine und die Druckqualitätsüberwachung. Der Druckprozess wird direkt über die gesamte Maschine verfolgt. Bei Prozessabweichungen wird schnell und unmittelbar korrigierend eingegriffen. Die Maschinenbedienung wird deutlich vereinfacht. Leistung und Profit werden deutlich erhöht“, so Harte.

Im VISION System können aus unterschiedlichen Modulen die passenden Assistenzsysteme individuell zusammengestellt werden.
· VISION ZOOM ist die Bahnbeobachtung mittels Matrix-Kamera.
· VISION FULL umfasst die modulare Ergänzung mit modernsten, hochauflösenden Zeilenkameras zu frühen Fehlererkennung. Diese Zeilenkameras kommen auch zur Steuerung von Jobumstellungen mittels der Automationssysteme EASY-SET und EASY-REG zum Einsatz.
· VISION CHECK beinhaltet als weitere Ausbaustufe Module zur Erkennung von Ursachen für Druckfehler mit intelligenten Methoden zur automatischen Behebung, z.B. durch gezielte Reinigungsprozesse oder Anpassung von Maschinenparametern.
(Windmöller & Hölscher KG)

Newsgrafik #119218
 14.02.2018

HERMA: Neuer 3-Seiten-Etikettierer zur Anuga FoodTec  (Firmennews)

• Mit der neuen Anlage 752C präsentiert HERMA einen überaus flexiblen und wirtschaftlichen 3-Seiten-Etikettierer vor allem für die Lebensmittelindustrie.
• Die HERMA 752C umwickelt in einem Durchgang Boden, Frontseite und Deckel einer Verpackung mit einem einzigen Etikett und versiegelt diese damit.
• Dank schneller Umstellmöglichkeiten und einer breiten Zubehör-Auswahl kann die Etikettiermaschine einfach für verschiedenste Aufgaben umgerüstet werden.

Ansprechend präsentieren und geschützt verkaufen: Der Trend zu Clamshell-Verpackungen für Snacks, Salate, Desserts oder Gebäck ist ungebrochen. Etiketten spielen dabei eine wichtige Rolle: zur Kennzeichnung sowie als Verschluss und Siegel. Auf der Anuga FoodTec in Köln präsentiert HERMA (Halle 7.1, Stand E049) deshalb eine vielseitig einsetzbare Etikettiermaschine für die Lebensmittelindustrie. Die HERMA 752C ist dafür konzipiert, in einem Durchgang Boden, Frontseite und Deckel einer Verpackung mit einem einzigen Etikett zu umwickeln und diese damit auch zu versiegeln. Bis zu 30 Produkte in der Minute lassen sich auf diese Weise etikettieren. Der integrierte Hochleistungsetikettierer HERMA 400 ermöglicht zudem auch das präzise Spenden sehr langer Etiketten – für Produkte mit einer Länge von bis zu 300 mm. Das kompakte Design und der äußerst stabile Aufbau der Anlage sowie verschiedene Einbauoptionen etwa für Links- und Rechtsausführung, für senkrechten, waagerechten oder „schwebenden“ Betrieb erlauben den Einsatz der HERMA 752C in nahezu jeder Produktionsumgebung.

Flexible Anpassung
Effizient ist die Anlage auch in anderer Hinsicht: Mit nur wenigen Handgriffen und in Minutenschnelle lässt sie sich auf andere Produktgrößen umstellen. Die Weite der Führungsschienen und der Stabilisierungsbänder sowie die Position des Etikettierers lassen sich schnell und bequem anpassen. Die Länge des Zuführbands kann gemäß den individuellen Kundenanforderungen maßgeschneidert werden, um z. B. den Platz in existierenden Produktionslinien optimal auszunutzen. Um variable Daten etwa aufgrund einer vorgelagerten Kontrollwaage einzudrucken, lässt sich problemlos eine Thermotransfer-Druckeinheit integrieren. Eine breite Auswahl an sinnvollem Zubehör, darunter eine Einheit zum Drehen der Verpackungen, macht die 752C zum wohl flexibelsten und wirtschaftlichsten 3-Seiten-Etikettierer auf dem Markt.
(HERMA GmbH)

Newsgrafik #119240
 14.02.2018

UPM studies opportunities for developing its biofuels business by starting an environmental ...  (Company news)

... impact assessment in Kotka, Finland

UPM is studying biofuels development opportunities by starting an environmental impact assessment (EIA) for a possible biorefinery in Mussalo, Kotka, in south-eastern Finland. The study of a possible Kotka Biorefinery is in the very early stages and the EIA process normally takes approximately one year.

EU and national policies on biofuels will also play an important role in the final assessment of the possible investment.

The EIA study states that the proposed second UPM biorefinery would use a different raw material base and technology than in the current UPM Lappeenranta Biorefinery. The Kotka Biorefinery would produce approximately 500,000 tonnes of advanced biofuels for transportation, made from several renewable and sustainable feedstocks.

"We are looking into the use of several new feedstocks that fulfil sustainability criteria, such as wood residues and other sustainable wastes and residues. In addition to this in Uruguay we are testing a winter cropping concept with Brassica carinata for biofuels' raw material. Oil from turnip rape-related carinata would be one of the possible raw materials for the Kotka Biorefinery," says Petri Kukkonen, Vice President of UPM Biofuels Development.

The environmental impact assessment started by UPM in February is a legal preventive environmental policy procedure. EIA studies the execution of alternatives, environmental impacts and the possibility of minimising harmful impacts - as well as the opinions of various stakeholders on all these areas.
(UPM)

Newsgrafik #119241
 14.02.2018

BillerudKorsnäs adopts science based climate impact targets  (Company news)

As one of the forerunners in the global packaging industry, BillerudKorsnäs has received approval for its climate goals by the Science Based Targets initiative. The initiative was initiated by the UN, WWF and the World Resources Institute, aiming at assisting the world's companies to adopt climate targets in accordance with United Nations Paris Agreement.

Already today BillerudKorsnäs is largely fossil-free with 97.5 percent biofuels used in the own operation. In order to further contribute to reducing climate change, BillerudKorsnäs has adopted new climate targets for 2030 and 2050, which now has been approved by the Science Based Targets initiative. The approved targets, which are in line with what is required for global warming not to exceed two degrees, are to:

1. by 2030 reduce direct greenhouse gas emissions from own operations and indirect emissions from purchased energy by at least 59 percent compared to 2016 levels. By 2050, the corresponding emissions should be at least 74 percent lower.

2. by 2030 reduce indirect greenhouse gas emissions from purchases of goods and services (eg transports) by at least 30 percent compared to 2016 levels. By 2050, the corresponding emissions should be at least 70 percent lower.

”The Paris Agreement and UN Sustainable Development Goal 13 "Take urgent action to combat climate change and its impacts" sends a clear signal to rapidly develop new resource-efficient solutions and replace fossil based with renewable ones. We, as one of the first players in our industry, are therefore very proud to present new climate targets. BillerudKorsnäs and the forest based industry play a key role in the transition to a biobased and sustainable society, not least by offering renewable alternatives to fossil based packaging materials," said Henrik Essén, Senior Vice President Communication and Sustainability at BillerudKorsnäs.

“We congratulate BillerudKorsnäs for having their emission reduction targets validated by the Science Based Targets initiative. By setting targets that are aligned with the rate of decarbonization needed to achieve the goals of the Paris Agreement, BillerudKorsnäs is demonstrating its business leadership and positioning itself for success in the low-carbon economy,” said Alberto Carrillo Pineda, Director, Climate Initiatives at CDP ‎and member of the Science Based Targets initiative steering committee.
(BillerudKorsnäs AB (publ))

News-Paginierung #2