Newssuche nach Quellen

Kopfbereich

Contentbereich

Newssuche

News-Paginierung #1

News Seite 1

News RSS-News
Newsgrafik #120065
 23.05.2018

Kodak und C.P. Bourg sorgen für Flexibilität bei der Inline-Druckweiterverarbeitung  (Firmennews)

Kodak demonstriert die KODAK NEXPRESS ZX Digitaldruckmaschine und die neueste Inline-Unterstützung für das neue BOURG BPM (Bourg Sheet Preparation Module) beim Open House von C.P. Bourg vom 14. bis zum 17. Mai 2018 in Ottignies bei Brüssel, Belgien. Die erweiterten Inline-Druckweiterverarbeitungslösungen umfassen die komplette Reihe der BOURG Broschürenautomaten und Klebebinder, die bei Aufträgen, die diese Weiterverarbeitungsfunktionen erfordern, für höhere Produktivität und einen schnelleren Durchlauf sorgen. Diese neuen Möglichkeiten ergänzen die bestehenden Nearline-Weiterverarbeitungsoptionen für KODAK NEXPRESS und KODAK NEXFINITY Druckmaschinen sowie digitale KODAK DIGIMASTER Produktionssysteme.

„Da unsere Kunden auf NEXPRESS und NEXFINITY Druckmaschinen höhere Auflagen drucken wollen, ist die mit der Inline-Unterstützung der Bourg-Aggregate gegebene Möglichkeit, Personalkosten zu senken und Aufträge schneller zu produzieren, sehr wichtig“, sagt An Van Acker, Business Manager bei Kodak für elektrofotografische Produktionssysteme in Europa.

Die Möglichkeit, auf NEXPRESS wie auch auf NEXFINITY Druckmaschinen bei voller Produktionsgeschwindigkeit mit speziellen Farben im fünften Druckwerk zu produzieren, versetzt Anwender in die Lage, einzigartige Druckprodukte herzustellen, bei denen die ganze Macht des Drucks ausgeschöpft wird. Bei dem Open House wird die neue KODAK Metallic Clear Dry Ink gezeigt, mit der durch die Mischung mit CMYK ein breites Spektrum von Metalliceffekten erzeugt werden kann. Diese neue Dry Ink ergänzt die zehn bereits verfügbaren Dry Inks für das fünfte Druckwerk: Rot, Grün und Blau zur Farbraumerweiterung, Light Black für hervorragende Lichter und Mitteltöne, Dimensional Clear für einen unvergleichlichen haptischen Effekt, Rot Fluoreszierend für Sicherheits- und Qualitätskontrollanwendungen, Weiß für Verpackungen und Aufträge auf durchsichtigen Druckmedien, Gold für auffällige Designs, MICR für Schecks sowie die Clear Dry Ink für Beschichtung, Wasserzeichen und Hochglanzveredelung. Bedingt durch die spezifische Architektur der NEXPRESS und NEXFINITY Plattformen lassen sich diese Farben in maximal 15 Minuten austauschen – einschließlich aller Kalibrier- und Einstellschritte.

Da diese Effekte im fünften Druckwerk inline und bei voller Produktivität erzeugt und die Drucke inline zu Broschüren oder Büchern weiterverarbeitet werden können, lassen sich Produkte effizient und sicher bei einem extrem schnellen Auftragsdurchlauf und geringen Personalkosten sowie in hoher Druckqualität produzieren. Die mögliche Inline-Integration des BOURG Sheet Feeders (BSF) schafft die Flexibilität, die Weiterverarbeitungstechnik für mehrere Drucksysteme zu nutzen. Dies ist zum Beispiel für Betriebe mit NEXPRESS und DIGIMASTER Lösungen interessant. Auf diese Weise kommt die Investition in effiziente Weiterverarbeitungslösungen dem gesamten Druckbetrieb zugute.

Das BOURG Sheet Preparation Module (BPM) ist ein Bogenverarbeitungssystem, das inline zwischen Druckmaschine-/-system und Weiterverarbeitungseinheiten angeordnet wird und mit dem Anwender großformatige Druckbogen automatisch bei Prozessgeschwindigkeit in Zwischen-, Anschnitt- oder Endformate aufteilen können. Diese einfache Lösung senkt die Druckkosten pro Seite drastisch, da Anwender mehrere Seiten eines Dokuments auf große Bogen drucken können und die ineffiziente und teure manuelle Arbeit des Schneidens dieser großen Bogen in kleinere Formate auf einem Planschneider vor der Weiterverarbeitung entfällt“, sagt Ronald van Hees, Global VP Sales and Marketing bei C.P. Bourg. „Das BPM wurde von uns modular und JDF-konform konzipiert, sodass Anwender die Produktfunktionen präzise nach Bedarf konfigurieren können.“

Mit dem derzeit laufenden Inline-Integrationsprojekt von Kodak und C.P. Bourg findet eine lange Tradition der Zusammenarbeit beider Unternehmen ihre Fortsetzung, um Kunden robuste, wirtschaftliche Lösungen zur Verfügung zu stellen, die ihnen ermöglichen, in ihren Märkten wettbewerbsfähig zu bleiben. Die Bereitstellung einer aus Innovationen beider Unternehmen bestehenden Komplettlösung erlaubt Kunden, Aufträge zuverlässig zu kalkulieren und in Druck und Weiterverarbeitung in höchster Qualität zu produzieren.
(Kodak GmbH)

Newsgrafik #120118
 23.05.2018

Mayr-Melnhof: Ergebnisse zum 1. Quartal 2018  (Firmennews)

• Umsatz und Ergebnis steigen
• Hohe Auslastung in beiden Divisionen
• Deutliche Ergebnisverbesserung bei MM Karton
• Marge von MM Packaging unter Kostendruck

Die Mayr-Melnhof Gruppe konnte im ersten Quartal 2018 das anhaltend positive Momentum auf den europäischen Hauptmärkten nutzen. Beide Divisionen waren weiterhin gut ausgelastet. Das steigende betriebliche Ergebnis des Konzerns schloss an das gute Niveau im dritten und vierten Quartal des Vorjahres an und lag damit deutlich über dem Vergleichswert 2017. Dieser war durch einen starken Anstieg der Altpapierpreise belastet.

Die Kartondivision profitierte insbesondere von Preiserhöhungen. Gestiegene Materialkosten, vor allem für Karton und Verpackung, aber auch Transportkosten drücken das Ergebnisniveau der Packagingdivision. Entsprechend ist hier die Kostenweitergabe über höhere Verkaufspreise nun erste Priorität.

Die konsolidierten Umsatzerlöse des Konzerns stiegen auf 592,1 Mio. EUR und lagen damit um 1,3 % über dem Vergleichswert des Vorjahres (Q1 2017: 584,5 Mio. EUR). Die leichte Zunahme resultiert aus beiden Divisionen.

Das betriebliche Ergebnis lag mit 57,1 Mio. EUR um 12,8 % bzw. 6,5 Mio. EUR über dem Vorjahreswert (Q1 2017: 50,6 Mio. EUR). Einem Anstieg in der Kartondivision stand ein Rückgang in der Packagingdivision gegenüber. Die Operating Margin des Konzerns erreichte 9,6 % nach 8,7 % in den ersten drei Monaten 2017.

Die Finanzerträge beliefen sich auf 0,3 Mio. EUR (Q1 2017: 0,8 Mio. EUR), die Finanzaufwendungen auf -1,5 Mio. EUR (Q1 2017: -1,4 Mio. EUR).

Das Ergebnis vor Steuern stieg um 13,0 % auf 55,6 Mio. EUR (Q1 2017: 49,2 Mio. EUR). Die Steuern vom Einkommen und Ertrag betrugen 13,9 Mio. EUR (Q1 2017: 12,3 Mio. EUR), woraus sich ein effektiver Konzernsteuersatz von 25,0 % (Q1 2017: 25,0 %) errechnet.

Der Periodenüberschuss erhöhte sich somit um 13,0 % auf 41,7 Mio. EUR (Q1 2017: 36,9 Mio. EUR).

AUSBLICK
Die europäischen Hauptmärkte zeigen für beide Divisionen weiterhin eine stabile Auslastung, aber keine neuen Impulse. Die Nachhaltigkeit bleibt aber schwer einzuschätzen.

Trotz guter Nachfrage ist die Wettbewerbssituation auf den Märkten von anhaltender Intensität geprägt. Aufgrund nachfragebedingter Preissteigerungen bei vielen Inputfaktoren steht für uns eine konsequente Preispolitik weiterhin im Fokus. Maßnahmen zur Erhöhung der Effizienz durch Spezialisierung und Rationalisierung werden fortgeführt. Die Ergebnisqualität des Konzerns soll dadurch auf gutem Niveau behauptet werden, mit dem Anspruch auch bei den Zwischenergebnissen zum ersten Halbjahr 2018 über dem Vorjahr abzuschließen.

ENTWICKLUNG IN DEN DIVISIONEN
MM Karton
Die Nachfrage auf dem europäischen Kartonmarkt hat sich nach einem verhaltenen Start ins Jahr 2018 im Verlauf des ersten Quartals leicht gebessert. Ungeachtet dessen hielt der intensive Wettbewerb weiter an.

Der durchschnittliche Auftragsstand von MM Karton belief sich auf rund 85.000 Tonnen nach 69.000 Tonnen in den ersten drei Monaten des Vorjahres. Die Kapazitäten der Division konnten mit rund 99 % (Q1 2017: 98 %) wieder nahezu voll ausgelastet werden.

Infolge der konsequenten Preispolitik wurde mit 419.000 Tonnen bzw. 416.000 Tonnen im ersten Quartal 2018 leicht weniger verkauft und produziert als im Vorjahr (Q1 2017: 426.000 Tonnen bzw. 421.000 Tonnen). Hiervon gingen 83 % in europäische und 17 % in außereuropäische Märkte (Q1 2017: 78 %; 22 %).

Waren die Beschaffungsmärkte für den strategischen Rohstoff Altpapier im Vorjahr noch durch einen signifikanten Preisanstieg gekennzeichnet, zeigte sich in den ersten Monaten 2018 eine Entspannung, allerdings nur bei den gemischten Qualitäten. Dies insbesondere, weil die Exporte aus Europa nach Asien vorübergehend abnahmen. Die Marktsituation bei Frischfasern blieb aber durch anhaltende Preissteigerungen gekennzeichnet.

Infolge höherer Verkaufspreise stiegen die Umsatzerlöse um 2,4 % auf 268,3 Mio. EUR (Q1 2017: 261,9 Mio. EUR). Parallel dazu erhöhte sich das betriebliche Ergebnis von 15,9 Mio. EUR auf 27,7 Mio. EUR, auch aufgrund reduzierter direkter Kosten. Die Operating Margin erreichte dadurch 10,3 % nach 6,1 % in der Vorjahresperiode.

MMK digital – Buy Board Online 24/7
Mit MMK digital hat MM Karton den ersten digitalen Verkaufs- und Service-Kanal in der Kartonindustrie zur Verfügung gestellt. Erstmals kann jeder Kunde alle Geschäftsprozesse mit MM Karton in Sekundenschnelle online und sicher in Echtzeit durchführen, rund um die Uhr, an sieben Tagen in der Woche.

MM Packaging
Die Nachfrage auf den europäischen Faltschachtelmärkten blieb auch im ersten Quartal 2018 robust. MM Packaging konnte vor diesem Hintergrund weiter wachsen und die Kapazitäten der Werke in hohem Grade auslasten. Die verarbeitete Tonnage stieg um 4,7 % von 190.000 Tonnen auf 199.000 Tonnen, das Bogenäquivalent um 3,0 % von 569,8 Millionen auf 587,0 Millionen.

Gleichzeitig drückten jedoch deutlich steigende Inputkosten auf das Ergebnis. Neben einem signifikanten Anstieg der Materialaufwendungen, vor allem infolge erhöhter Kartonpreise, zeigten sich auch weitere Kosten wie Transporte sukzessive höher. In einem unverändert wettbewerbsintensiven Umfeld ist daher die Weitergabe der Kostensteigerungen über die Verpackungspreise aktuell erste Priorität. Darüber hinaus werden die internen Programme zur Erhöhung der Kosteneffizienz über Spezialisierung und Rationalisierung konsequent fortgeführt.

Die Umsatzerlöse stiegen weitgehend analog zur Menge um 2,8 % von 344,6 Mio. EUR auf 354,3 Mio. EUR. Mit einem betrieblichen Ergebnis von 29,4 Mio. EUR konnte der Vergleichswert aus dem Vorjahr (Q1 2017: 34,7 Mio. EUR) kostenbedingt nicht gehalten werden. Die Operating Margin lag daher bei 8,3 % nach 10,1 % im ersten Quartal 2017.
(Mayr-Melnhof Karton Gesellschaft m.b.H.)

Newsgrafik #120120
 23.05.2018

Stora Enso launches biocomposites as a renewable replacement for plastics  (Company news)

Stora Enso is launching its wood-based biocomposites, DuraSense™ by Stora Enso. This is another major step on the group’s journey to replacing fossil-based materials with renewable solutions. DuraSense is available to companies seeking high performance and a sustainable, bio-based alternative to plastics.

DuraSense enables the use of renewable fibres, such as wood, to substitute for a large portion of fossil-based plastic. The production of biocomposites began in 2018 at Stora Enso’s Hylte Mill in Sweden, following the EUR 12 million investment announced in 2017. At full production, the mill’s annual production capacity is 15 000 tonnes, which is the largest capacity in Europe dedicated to wood fibre composites.

“Reducing the amount of plastic and replacing it with renewable and traceable materials is a gradual process. With DuraSense, we can offer customers a wood fibre-based alternative which improves sustainability performance and, depending on the product, significantly reduces the carbon footprint – all the way up to 80%,” says Jari Suominen, Head of Wood Products at Stora Enso.

The DuraSense product family is suitable for a wide range of applications from consumer goods to industrial applications. Typical applications include, for example, furniture, pallets, hand tools, automotive parts, beauty and lifestyle products, toys and items, such as kitchen utensils and bottle caps, among other uses.

The DuraSense granules are a combination of natural wood fibres, polymers and additives offering the mouldability of plastic with the sustainability and workability of wood. With DuraSense, it is also possible to combine fibres with recycled or bio-based polymers to further enhance environmental values. For example, DuraSense™ Eco100, which is one of the product grades and based on wood fibres and biopolymers, is a cost-competitive way to fully replace fossil-based plastics.

“Affordable sustainability and the environment are climbing upwards on consumer agendas,” says Patricia Oddshammar, Head of Biocomposites at Stora Enso. “DuraSense can reduce the consumption of plastic materials by up to 60%, ensuring less microplastics end up in the environment. Stora Enso’s biocomposites can be reused as a material up to seven times or recycled along with other plastic materials or, alternatively, used for energy recovery at their end of life.”
(Stora Enso Oyj)

Newsgrafik #120121
 23.05.2018

CleanLine: The effective solution for cleaning fabrics on all sections of the paper machine  (Company news)

Voith's innovative CleanLine traversing cleaning systems for fabrics provide additional benefits for customers compared to established cleaning methods.

Photo: Voith has just introduced CleanLine Extract4D in the drying section for packaging and newsprint paper grades made from recycled fiber.

With CleanLine, Voith has developed its systems to improve paper quality by thorough cleaning of the fabrics. CleanLine systems are available for all sections of the paper machine either as new installations or as upgrades of existing Voith equipment to remove more contamination from the surface and structure of fabrics. The CleanLine systems work in combination with other Voith products to improve the productivity, runnability, safety and quality of the paper making process.

Maintain Fabric Performance
Clean fabrics are essential for the removal of moisture from the paper web and for achieving the required properties of the finished paper. Voith CleanLine Systems are effective in maintaining the performance of the fabrics and are a cost effective solution to reduce the effects of contamination.

Leading Technology
CleanLine Excell – Forming: by cleaning in two directions with a close concentration of fine water jets the forming fabric is much cleaner. Uniform performance of the fabric is achieved because Excell can more easily remove different levels of contamination across the fabric width. The system uses only about 10 percent of the water volume compared to an oscillating high pressure shower and runs on key reference machines in Europe, America and Asia.

CleanLine Excell – Press: has a selection of different cleaning heads for additional cleaning of press fabrics and transfer belts to solve specific problems with contamination, cleaning chemicals or profiles.

CleanLine Extract4D – Dryers: has just been introduced for packaging and newsprint paper grades made from recycled fiber. Up to four directions of water jets directly contact and remove more contamination from the fabric. This unique system has resulted in better runnabilitry on both packaging and newsprint machines due to cleaner fabric surfaces and higher permeability retention.

CleanLine Extreme – Coaters: is a new system for cleaning tensioning fabrics, running successfully on more than 20 top and bottom sections. Productivity is improved because the system can automatically switch between on-line and off-line cleaning to keep the fabrics in good condition. Highest quality of the coated paper is achieved by using an extended air-knife and option of a heated air blower to ensure that the fabric surface is dry when it contacts the coated paper.

Servolution
With Servolution, Voith is offering customized service packages to improve the performance of its customers and help them increase their productivity. The holistic approach, modular design and easy access to components in the CleanLine systems provides efficient servicing and management of spare parts from a single supplier. Voith provides a comprehensive support package to ensure the highest availability and performance of the cleaning equipment.

The quality of raw material for making paper faces many challenges in the coming years. Voith’s process know-how, understanding of fabrics and wide experience of fabric cleaning systems makes CleanLine the complete solution for fabric cleaning.
(Voith Paper GmbH & Co KG)

Newsgrafik #120122
 23.05.2018

Top takeaways from the first European shopping bag summit  (Company news)

Challenges, opportunities and new ways of working were the topics of the day at Europe’s first shopping bag summit, hosted by Mondi.

Photo: Petr Jindra, Head of Technical Sales Service, Mondi Speciality Kraft Paper; shopping bag by the bag makers Litobal.

The paper bag industry took an important step towards sustainable innovation when leading shopping bag converters, suppliers and customers came together in Prague on 19 April for Let’s Paper the World 2018 – the first European shopping bag summit, organised by Mondi Group’s Speciality Kraft Paper segment.

Participants included global brands Benetton, H&M and REWE Group; bag manufacturers; papermakers and paper associations; ink and glue producers; bag machine manufacturers; and market intelligence leader Mintel.

The four top takeaways from this pivotal summit:
1. Shopping bags are now high-tech products
Gone are the days of the ‘simple’ paper bag. The technical demands of manufacturing the perfect bag for end customers’ needs are increasing continuously.

Today’s paper shopping bags are high-tech products engineered for specific applications within the food and non-food industry. Shopping bags need to meet a variety of requirements, especially when the end uses involve food, as Petr Jindra, Head of Technical Sales Services, Mondi Speciality Kraft Paper, demonstrated.

He presented a shopping bag produced by bag maker Litobal with a sophisticated, full-colour flexoprint on Mondi speciality kraft paper, proven to carry up to 25 kilos (food retail bags must carry at least 12 kilos), made of credibly certified fibre, and guaranteed safe for contact with food.

Demand for such high-tech bags is growing every day, according to the summit’s participants. Producing them is a technical feat that takes skill, innovation and the highest quality materials.

“It’s a big challenge. In the past, we focused on a few bag sizes and a small range of materials. Now we need to have open minds and find solutions to meet every need,” said Fulvio Curioni, Senior Vice President Legal for Curioni Sun, a paper bag machine manufacturer.

Alberto Bovo, Managing Director at Bovo SpA, said: “Thirty years ago we used to make bags from 120/130 gram paper. Now, if we use a good paper, we can produce bags with 70/80 grams that work just as well. But it’s very important to take care of all the details – the paper, the glue, the ink.”

From brown and white speciality kraft papers, to rough and smooth grades in a range of weights, from virgin and recycled fibres to water-based glues and inks – technical complexity is increasing continuously. Expertise and understanding of how all this technology fits together to make the perfect bag solution is more important than ever for manufacturers.

2. Sustainability is no longer an option – it’s a necessity
Shopping bags made of credibly certified fibre and designed to biodegrade, or be easily recycled or reused, are no longer a niche product for boutique brands. Today, sustainability is mainstream.

“I wouldn’t call sustainability ‘a trend’ anymore. It’s a given,” said Paulus Goess, Sales Director of Mondi Speciality Kraft Paper.

Richard Cope, Senior Trends Consultant at Mintel, shared examples from around the world of how consumer expectations have shifted for sustainability and packaging: “Consumers expect companies to set the sustainability agenda. They expect brands to be ethical on their behalf.”

“When you have brands like Procter & Gamble making packaging from recovered ocean plastic, that becomes the norm very quickly. If you’re not doing something, your brand can start to look outdated,” Cope added.

Tanja Dietrich-Hübner, Head of Sustainability at REWE International AG, said expectations and attitudes about sustainability in the food industry had “changed dramatically” in recent years. “As retailers, we’re held responsible that food and packaging are not only safe but also sustainable,” she said.

While more brands today, including H&M, are switching from plastic to paper bags, others like REWE and Benetton made the switch years ago.

However, Dietrich-Hübner emphasised that consumer awareness of what it takes to ensure products and packaging are sustainable and ethically produced is limited: “Information is the key, but it has to be understandable. We have to give people short, reliable information.”

Cope went further, challenging brands and paper bag makers to engage consumers about environmental factors and “put a name and a face to the people behind the bags.”

3. Demand for certified fibre is outstripping supply – sustainable forestry needs more focus
While rising consumer demand for sustainable packaging is a good thing, a clear effect is that demand for sustainable fibre is growing. Both paper and bag manufacturers spoke of stark challenges in meeting the increased demand for certified fibre.

Research and investment into alternative, sustainable fibres may be one answer to safeguard supplies. Increased focus on sustainable forestry is also needed to guard against deforestation and illegal logging, as just 11% of the world’s forests are certified.

Manfred Schachenmann, Head of Wood Supply at Mondi, underscored Mondi’s commitment to sourcing credibly certified fibre, in particular that certified by the PEFC (Programme for the Endorsement of Forest Certification) – the certification system preferred by small and family foresters and local wood associations in Central Europe – as well as the FSC (Forest Stewardship Council).

“We all want to increase the share of certified fibre. To achieve that we need to promote certification systems such as PEFC in low risk countries,” he said.

Dietrich-Hübner of REWE International noted that organic and fair-trade food certifications are widely recognised, however, FSC and PEFC certifications are not well known to consumers.

“I think the market is ready to learn what the different wood certification standards mean,” she said.

4. Collaborate to meet new challenges in the paper bag industry
Another important takeaway from the summit is the need for more exchange and partnerships to innovate for what’s coming, including the growth of e-commerce and the circular economy, which will favour more re-use of materials.

More collaboration along the supply chain between product managers, technical sales and service, R&D, suppliers (including paper, inks and glues), end users, retailers – and even foresters – will be needed to develop the perfect paper bags for tomorrow’s needs.

“I’ve been working in the paper industry for 20 years. This is the first time I’ve seen such participation by customers in a specific market,” said Massimiliano Scotta, Head of Sales Region South and Americas, Mondi Speciality Kraft Paper.

“At this summit, we can see ourselves as partners in the same world, exchanging ideas about what consumers need, and technology and trends in the market, to find a common strategy,” Scotta added.

“We still have a lot of work to do on the details,” added Bovo Bags’ managing director Alberto Bovo, “but I feel confident that we can do it, if we all work together.”

The second European shopping bag summit is now being planned by Mondi.
(Mondi Europe & International Division)

Newsgrafik #120124
 23.05.2018

BOBST weiht sein neues Werk und sein neues Competence Center in Changzhou in China ...  (Firmennews)

...im Rahmen einer großen Hausmesse ein

BOBST hat sein zweites Werk in China - es firmiert unter Bobst Changzhou Ltd. - am 16. Mai 2018 offiziell eröffnet. An die Einweihungsfeier unter dem Motto „China 4.0 – Über die Zukunft der Verpackung hinaus" schloß sich am 17. und 18. Mai eine zweitägige Hausmesse an.

Das topmoderne Werk wurde in Changzhou, in der Jiangsu-Provinz in China, neu auf die grüne Wiese gebaut. Es ist dem Rollendruck auf flexible Materialien und zugehörigen Weiterverarbeitungstechniken gewidmet.

Mit der Eröffnung des neuen Werks unternimmt BOBST im Bereich flexibler Verpackungen in Asien den nächsten wichtigen Schritt. Darüber hinaus unterstreicht die Unternehmensgruppe mit der Eröffnung dieses Werks ihr fortwährendes Bestreben, dezental angesiedelte Fertigungsstätten nach höchsten BOBST-Standards zu betreiben und Tiefdruck- sowie Kaschierlösungen zu entwickeln, die auf die spezifischen Anforderungen und die Gepflogenheiten der jeweiligen Region zugeschnitten sind. Gleichzeitig konsolidiert die Unternehmensgruppe ihre führende Position in den Märkten Asiens.

„Die Erfolge der Tiefdruckmaschine RS 5002 und der Kaschiermaschine CL 750 in dieser Region sind darauf zurückzuführen, dass sie die einzigartige Qualität der BOBST-Technik mit der Zuverlässigkeit und Effizienz der Produktionsprozesse in den BOBST-Werken der Region vereinen“, erklärt Sebastien Geffrault, im BOBST-Geschäftsbereich Web-fed Zone Business Director für Südostasien. "Ein weiterer Faktor und eine Besonderheit der BOBST-Technik weltweit sind die Optionen, mit denen die Anlagen flexibel ausgestattet werden können. Das gilt zum Beispiel für die Farbsysteme und die Trocknung. Beide können auf die in der Region verwendeten Verbrauchsmaterialien und üblichen Prozesse zugeschnitten werden.“

Auch mit dem Competence Center, das Bestandteil des Werks in Changzhou ist, unterstreicht BOBST sein Bemühen, Lösungen für die Anforderungen der Verpackungsindustrie Asiens anzubieten. Das von einem Team erfahrener BOBST-Ingenieure und Spezialisten betriebene Center wird den asiatischen Kunden unter anderem bei Tests von Tiefdruck- und Beschichtungs-/Kaschieranlagen unterstützend sowie beratend zur Seite stehen. Darüber hinaus wird BOBST hier gemeinsam mit anderen Lieferanten von Maschinen und Verbrauchsmaterialien Lösungen für Prozessoptimierungen entwickeln. Schließlich wird BOBST das Competence Center für Forschung und Entwicklung sowie für Tests der eigenen Anlagen nutzen.

„Führende Unternehmen setzen auf führende Technik. Verpackungshersteller und Weiterverarbeitungsbetriebe, die sich für BOBST entscheiden, bekommen einen Wettbewerbsvorteil an die Hand: Denn wir entwickeln unsere Technik so, dass sie sowohl die weltweiten Synergien unserer Unternehmensgruppe ausschöpft als auch im Einklang mit unserer vor Ort vorhandenen Kompetenz steht. So können wir unseren Kunden Ausrüstungen und Dienstleistungen liefern, die für die Zukunft der Branche vorbereitet sind“, so Lubin Lu, im BOBST-Geschäftsbereich Web-fed Zone Business Director für Großchina.

Nilesh Pinto, im BOBST-Geschäftsbereich Web-fed Zone Business Director für Indien: „Dieses Ereignis hat für ganz Asien Bedeutung. Die Eröffnung des neuen Werks verleiht den Vorteilen unserer Technik und unserer Innovationen zusätzliche Geltung. Wir laden Kunden aus Indien und Südostasien zur Eröffnung am 18. Mai 2018 und zur Hausmesse ein, auf der sie in chinesischer und englischer Sprache über die Druck- und Weiterverarbeitungstechniken von BOBST informiert werden sowie Live-Demonstrationen der Tiefdruckmaschine und der Multi-Tech-Kaschiermaschine sehen werden.“
(Bobst Mex AG)

Newsgrafik #120132
 23.05.2018

Zanders In­ter­na­tio­nal: Welt­wei­te Mes­se­be­su­che  (Firmennews)

Seit der PCD (Pa­cka­ging of Per­fu­me, Cos­me­tics & De­sign) Ende Ja­nu­ar in Pa­ris und dem Xe­i­kon Café im März in Lier folg­ten für Zanders im April welt­weit wei­te­re Mes­se­auf­trit­te. Auf dem Inkjet Sum­mit in Pon­te Ve­dra Beach, Flo­ri­da prä­sen­tie­ren wir das neu ein­ge­führ­te Zan­jet, ein zwei­sei­tig ge­stri­che­nes Pa­pier für den kom­mer­zi­el­len High­speed Inkjet-Druck. »Zanders ist stol­zer Spon­sor der Inkjet Sum­mit 2018, die die In­dus­trie durch Wis­sen und Ide­en­aus­tausch be­rei­chert«, sag­te Amy Am­bos, Sa­les Ma­na­ger für Digital Inkjet Pa­pers in den USA bei Zanders.

Ob ein in­spi­rie­ren­des, in­no­va­ti­ves De­sign oder ein star­ker Auf­tritt am POS - bei der Pa­cka­ging In­no­va­tions so­wohl in Zü­rich als auch in War­schau dreh­te sich al­les um hoch­wer­ti­ge Ver­pa­ckun­gen. Zanders prä­sen­tier­te De­si­gnern, Dru­ckern und Mar­ken­ar­tik­lern sein viel­sei­ti­ges Port­fo­lio an Kar­ton­qua­li­tä­ten, mit dem sich je­des Pro­dukt in­di­vi­du­ell und au­then­tisch in Sze­ne set­zen lässt. Jut­ta Roth, Sa­les Ma­na­ger für Öster­reich und die Schweiz, war in Zü­rich vor Ort, Adam Slo­wik, Sa­les Ma­na­ger Eas­tern Eu­ro­pe, in War­schau, um die Be­su­cher zu in­for­mie­ren und im per­sön­li­chen Ge­spräch zu be­ra­ten.

Im Rah­men der Spe­cial­ty Pa­pers Eu­ro­pe Con­fe­rence in Köln nah­men be­reits zum zwei­ten Mal über 50 Kon­fe­renz-Teil­neh­mer die Chan­ce wahr, die Pro­duk­ti­on von Zanders in Ber­gisch Glad­bach zu be­sich­ti­gen. Eine Werks­füh­rung fand be­reits bei der Kon­fe­renz im ver­gan­ge­nen Jahr statt und weck­te gro­ßes In­ter­es­se bei den Be­su­chern. Im Rah­men des Rund­gangs wur­den ak­tu­el­le Her­aus­for­de­run­gen in der Pa­pier­in­dus­trie dis­ku­tiert und wie der Gast­ge­ber sich die­sen stellt.
(Zanders GmbH)

Newsgrafik #120137
 23.05.2018

PMP Appoints New Director Pulp & Paper Business - North America!  (Company news)

PMP (Paper Machinery Producer) announced the selection and appointment of Greg Welcher as PMP's new Director Pulp & Paper Business - North America.

“Greg’s paper industry experience provides PMP with a valuable asset and makes our North American team much stronger.” Rocky Matuska – General Manager PMP Americas.

Greg Welcher brings more than 34 years of experience in the pulp & paper industry and has been involved in paper machine equipment design, research, and commissioning throughout his career.

“PMP Group has a well-respected equipment brand name and I am excited to join the PMP Group and look forward to helping grow the North American business segment.” Greg Welcher – Director Pulp & Paper Business – North America.
(PMPoland S.A.)

Newsgrafik #120147
 23.05.2018

Papierfabrik Tönnesmann erneut insolvent  (Firmennews)

Die Papierfabrik Tönnesmann Hönnetal GmbH & Co. KG, Menden, ist wiederholt in Schwierigkeiten geraten.

Nachdem der Recyclingpapierhersteller nach einer mehr als dreijährigen Insolvenzphase erst im September 2016 durch eine mehrheitliche Übernahme von dem Papieringenieur und Unternehmensberater Dr. Clemens Bülow vor der Schließung bewahrt wurde, hat das Unternehmen jetzt am 15. Mai erneut beim Amtsgericht Arnsberg einen Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens stellen müssen. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wurde Rechtsanwalt Andreas Schoß von der Kanzlei Blesinger, Wischermann & Partner, Arnsberg, bestellt. Der Betrieb läuft aktuell weiter, so eine Sprecherin des Insolvenzverwalters.
(EUWID Papier und Zellstoff)

Newsgrafik #120159
 23.05.2018

Das neue Keaykolour - Antalis bringt die Keaykolour-Kollektion neu auf den Markt  (Firmennews)

Antalis, die europaweit führende Großhandelsgruppe für Kommunikationsmedien in den Bereichen Print und Packaging und mit umfangreichen Lösungen zu den Themen Visual Communication und Office, präsentiert das neue Keaykolour-Sortiment mit beeindruckender Farb-Range und mit neuer Stoffzusammensetzung.

Die Farbpalette der beliebten Premiumpapierkollektion Keaykolour wurde von bisher 20 Tönen auf ganze 48 erweitert. Neun Farbfamilien mit raffinierten Nuancen bieten ein breites Spektrum für jeden Anlass. „Steel“, „Old Rose“, „Indian Yellow“, „Lipstick“, „Baltic Sea“ oder „Matcha Tea“ sind nur einige Namen, die neugierig machen und die Bandbreite der aktuellen Kollektion widerspiegeln.

„Das Besondere am neuen Keaykolour ist, dass jeder Ton für sich alleine fasziniert, aber diese auch in Kombination eine ganze besondere Wirkung erzielen, weil jeder einzelne Ton verstärkt wahrgenommen wird“, erklärt Saskia Rautzenberg, Produktmanager für Premiumpapiere bei Antalis, den kreativen Entstehungsprozess.

Die markante Haptik des Papiers wurde beibehalten, jedoch um ein großes Angebot an 100% Frischfaser-Papieren ergänzt. Weiterhin verfügbar sind einige 100% Recyclingqualitäten sowie diverse Prägungen. Zur Auswahl stehen Grammaturen von 90 bis 450 g/m². Passende Briefumschläge in diversen Formaten runden das Angebot ab. Das gesamte Sortiment ist FSC®-zertifiziert.

Ob hochwertige Visitenkarten, Briefbögen, Broschüreneinbände, Verpackungen, Einladungen oder Grußkarten – die Möglichkeiten mit Keaykolour sind vielfältig. Papierinteressierte können die neue Keaykolour-Farbübersicht über creative-power@antalis.de kostenlos bestellen.
(Antalis GmbH)

Newsgrafik #120092
 22.05.2018

Paper & Biorefinery 2018 - Die Papierindustrie wird zur Leitbranche der Bioökonomie  (Firmennews)

Bild: v.l.n.r. Max Oberhumer (Sappi Austria), Christian Skilich (Mondi)

Disruptive Veränderung birgt große Herausforderungen, bietet aber gleichzeitig auch enorme Chancen. Am Anfang des digitalen Zeitalters hatte die Papierindustrie den Ruf der Sunset Industry, jetzt ist sie auf dem Weg zur Leitbranche der Bioökonomie.
Die Paper & Biorefinery 2018 am 16. und 17. Mai 2018 stand ganz im Zeichen dieses Wandels.

Da fehlte jede Spur von Sunset Industry - einer Branche im Sonnenuntergang. Im Gegenteil: Disruption. Turning Challenges into Chances. Unter diesem Motto, dem Perspektivenwandel von Herausforderungen zu Möglichkeiten ging die Paper & Biorefinery Conference am 16. und 17. Mai 2018 in der Messe Graz über die Bühne. Hochrangige Vertreter aus Wirtschaft und Forschung diskutierten dabei die künftigen gesellschaftspolitischen Rahmenbedingungen sowie Chancen und Risiken für die Papierindustrie im Zusammenhang mit den neuen Trends und zukünftigen Veränderungen. Der digitale Wandel sowie die Transformation der Wirtschaftsweise in eine Bioökonomie bieten große Möglichkeiten für die Branche, die die biobasierte Kreislaufwirtschaft seit Jahren lebt und sich durch ihre Entwicklung hin zur Bioraffinerie ständig weiterentwickelt.

Austropapier Präsident Max Oberhumer eröffnete die Veranstaltung gemeinsam mit Wolfgang Bauer (Institut für Papier- und Zellstofftechnik) und Christian Skilich (Austropapier Vizepräsident). Dabei übergab der Austropapier-Präsident nach zwei Jahren an der Verbandsspitze das Zepter an Christian Skilich von Mondi. In seinem Eingangsstatement appellierte Skilich an die Branche die Chance der Digitalisierung zu nutzen. „Disruption betrifft unsere gesamte Branche. Die Art wie die Industrie arbeitet wird sich verändern. Sie bietet uns die Möglichkeit effizienter, besser und kundengerechter zu werden. Wer nicht auf den Zug aufspringt, wird auf der Strecke bleiben.“ Seitens der steirischen Politik begrüßte der Grazer Gemeinderat Stefan Haberler die 420 Teilnehmer. In Vertretung von Nachhaltigkeitsministerin Elisabeth Köstinger stellte Generalsekretär Josef Plank die Pläne der Regierung im Kampf gegen den Klimawandel vor und resümierte „Die Papierindustrie ist bereits jetzt ein wichtiger Teil der Bioökonomie. Bündeln wir die Kräfte und entwickeln sie gemeinsam weiter.“ Im Economy.Forum gab unter anderen Verbund-Vorstandsvorsitzender Wolfgang Anzengruber einen Einblick in die Energiewirtschaft von morgen. Joachim Schönbeck von Andritz zeigte anlagentechnische Lösungen auf, um den zukünftigen Ansprüchen in der Produktion gerecht zu werden. Marco Lucisano vom Forschungsinstitut RISE Bioreconomy erklärte, wie die Transformation von einer fossilen in eine biobasierte Gesellschaft gelingen kann. Anhand von Sappi führte R&D Director Math Jennekens vor, welche Chancen der Wandel hin zur biobasierten Gesellschaft für die Papierindustrie bietet. Stefanie Lindstaedt vom Institut für Wissensmanagement an der TU Graz stellte vor, wie die Papierindustrie künstliche Intelligenz für die Produktion nützen kann. Zudem standen neben zwei Wissens.foren zu den Themen „Bioeconomy“ und „Recycled Fiber“ überwiegend technische Themen auf dem Programm – koordiniert vom Papierinstitut der TU Graz unter Prof. Wolfgang Bauer.

Im Rahmen der Veranstaltung wurde auch der Heinzel-Mondi-Sappi-Award vergeben.
Er ging an:
• Melanie Mayr für „Fines Characterization and their impact on technological properties in papermaking applications”
• Marion Frey, Daniel Widner, Jana S. Segmehl, Kirstin Casdorff, Tobias Keplinger, und Ingo Burgert für „Delignified and Densified Cellulose Bulk Materials”
• Alexey Khakalo für „Advanced Structures and Compositions for 3D Forming of Cellulosic Fibers”
(Austropapier - Vereinigung der Österreichischen Papierindustrie)

Newsgrafik #120100
 22.05.2018

Marbach Joint Venture in China - Vorbereitungen laufen auf Hochtouren  (Firmennews)

Marbach hat Ende 2017 mit dem chinesischen Hersteller von Maschinen und Anlagen für die Verpackungsindustrie Masterwork, kurz MK, einen Joint Venture Vertrag unterzeichnet. Nachdem alle Formalitäten im Frühjahr 2018 erledigt wurden, laufen aktuell die Vorbereitungen für den neuen Marbach-Standort mit Fertigung in China auf Hochtouren. Die Produktion im Werk in Tianjin soll noch im Sommer 2018 anlaufen.

Dominic Fischer, stellvertretender Leiter des Projekts China: „Im Moment sind wir in der heißen Phase. Es gibt einen sehr regen Austausch zwischen Masterwork und Marbach. Unser Joint Venture wird in einem großen neuen Gebäudekomplex von MK untergebracht sein. Wir haben dort eine Fläche von ca. 1.600 m2 zur Verfügung. Davon alleine 1.400 m² für unsere neue Fertigung. Das Gebäude ist soweit fertiggestellt und der Marbach-Bereich wird entsprechend unserer Anforderungen an eine moderne und effiziente Stanzformenproduktion gestaltet.“

Die Fertigungsmaschinen und benötigten Materialien werden Ende Juni in Tianjin ankommen, anschließend findet sofort die Aufstellung statt, sodass Marbach wie im Zeitplan vorgesehen im Sommer mit der Produktion beginnen kann.

Fischer weiter: „Wir haben natürlich Expats in China, die zum Produktionsstart und in der ersten Zeit danach vor Ort sein und unterstützen werden. Die lokalen Mitarbeiter werden bereits im Vorfeld in Heilbronn und in unserer Niederlassung in Malaysia geschult. Hier konnten wir von unseren Erfahrungen aus der Gründung unserer Niederlassungen in den USA und in Malaysia profitieren. Darüber hinaus finden regelmäßige Besuche des Projektteams statt, so dass wir das Projekt China sehr eng begleiten, um einen reibungslosen Start sicherzustellen.“

Neben dem neuen Standort in China hat Marbach zahlreiche Niederlassungen rund um den Globus und plant, seine Internationalisierung in den nächsten Jahren noch weiter auszubauen.
(Karl Marbach GmbH & Co. KG)

Newsgrafik #120107
 22.05.2018

Resolute to Invest Over $52 million in its Saint-Félicien Pulp Mill in Quebec  (Company news)

Resolute Forest Products Inc. (NYSE: RFP) (TSX: RFP) announced a $52.3 million strategic investment plan for its Saint-Félicien pulp mill, located in the Lac-Saint-Jean region of Quebec. The announcement was made at a press conference attended by Quebec Premier Philippe Couillard, and many dignitaries and company employees.

"The significant investments at Saint-Félicien are expected to improve several areas of the operation, increasing the average daily production capacity by 76 metric tons and reducing greenhouse gas emissions from the use of fossil fuels by 20%," said Yves Laflamme, president and chief executive officer.

On April 30, 2018, Resolute announced a $13 million investment in its La Doré (Quebec) wood products facilities, also located in Lac-Saint-Jean. In 2016, the company inaugurated Toundra Greenhouse, located adjacent to the Saint-Félicien pulp mill, a $100 million joint venture project with local investors.

During the press conference, Yves Laflamme thanked local employees, government officials, as well as regional academic and economic development organizations for their continued support and advocacy.

Resolute employs close to 240 workers at the pulp mill, and more than 2,000 in the Saguenay–Lac-Saint-Jean region.

The upgrades are expected to be completed by the end of 2019.
(Resolute Forest Products)

Newsgrafik #120109
 22.05.2018

Veolia's HPD® black liquor evaporator system chosen by Chung Hwa Pulp  (Company news)

Chung Hwa Pulp has selected Veolia Water Technologies’ HPD® evaporator technology to upgrade its Hualien Mill in Taiwan. This upgrade requires raising the capacity and Heavy Black Liquor concentration of the black liquor evaporator trains, in order to meet the future production of fiber line.

The main design requirements from the client were the optimization of the steam consumption, while making sure not to overload the existing equipment and with minimal interaction with the existing plants.

Of the two evaporation trains (#3 and #4), only train #3 was modified, adding the seventh and eight effect, a parallel second effect and a back-up condenser. The output of both trains is concentrated at a new concentrator, integrated on train #3.

The project will involve an additional 80 t/h H2O evaporation and a solids increase from approximately 66% up to 75%.

“The optimized OPEX offered by Veolia’s solution to Chung Hwa Pulp was ultimately the difference maker in this project, consolidating Veolia’s positioning as an important partner in the Pulp & Paper industry” commented Klaus Andersen, CEO Veolia Water Technologies Americas.
(VWS Veolia Water Solutions & Technologies)

Newsgrafik #120110
 22.05.2018

Tim Görder übernimmt Leitung des Solution Partner Supports bei der Jowat SE  (Firmennews)

Tim Görder übernimmt zum 1. Juni die Position des Global Directors des Solution Partner Supports bei Jowat und ist damit verantwortlich für die Koordination der Betreuung von Partnerfirmen des Klebstoffspezialisten weltweit. Görder hat sich zum Ziel gesetzt, die Abteilung SPS als zentrale Anlaufstelle deutlich auszubauen, um Jowat Kunden mit starken Partnern und mit optimal aufeinander abgestimmten Lösungen im gesamten Klebprozess noch besseren Service bieten zu können.

Bild: Tim Görder (rechts im Bild) übernimmt ab dem 1.6.2018 die Position des Global Directors Solution Partner Support. Er folgt damit auf Manfred Kubo (links), der sich nach über 17 Jahren Firmenzugehörigkeit in den Ruhestand verabschiedet. Bildquelle: Jowat SE

Der Solution Partner Support koordiniert die Zusammenarbeit mit und die Betreuung von Auftragsgeräte-, Maschinen- und Substratherstellern und agiert weltweit, branchen- und anwendungsübergreifend. Erklärtes Ziel von Tim Görder ist es, mit dem weltweiten Team den Servicegrad und die Netzwerkeffizienz der Abteilung weiter auszubauen. Die zentrale Anlaufstelle für Partnerfirmen dient auch dem Know-how-Transfer: Als kompetenter Ansprechpartner rund um das Thema Kleben unterstützt Jowat Versuche und Prozessentwicklungen an Maschinen und Auftragsgeräten nicht nur mit Klebstoffen, sondern auch mit Know-how und Anwenderschulungen. Hierbei werden Ideen und Trends aufgespürt und gemeinsam mit den Partnern entwickelt. Durch diese enge Kooperation kann schnell auf die dabei entstehenden Anforderungen an die Klebstoffe reagiert werden. Auch können alle Komponenten – vom Substrat bis zum Klebstoff – optimal aufeinander abgestimmt werden. So werden gemeinsame Lösungen für die Problemstellungen im Klebprozess erarbeitet und in die Praxis umgesetzt.

„Als global wachsendes Unternehmen hat die Koordination der Partnerfirmenbetreuung für Jowat mit der Zeit einen zunehmend höheren Stellenwert erhalten,“ so Klaus Kullmann, Vorstand Vertrieb und Marketing der Jowat SE. „Wir freuen uns, Tim Görder als Global Director für diese herausfordernde Aufgabe gewonnen zu haben. Unter seiner Leitung wird sich Jowat mit dem Solution Partner Support global noch stärker aufstellen.“
(Jowat SE)

Newsgrafik #120117
 22.05.2018

Nilpeter made a grand entrance at LabelExpo Southeast Asia 2018  (Company news)

Picture: The Nilpeter booth was very busy at the first-ever Labelexpo Southeast Asia

Nilpeter Asia Pacific made a grand entrance at the inaugural LabelExpo Southeast Asia that took place last week, May 10-12, at the world-class Bangkok International Trade & Exhibition Centre (BITEC).

The All New FA was Nilpeter’s main attraction, complemented by product offerings from their regional OEM-partners.

Great feedback from visitors
“This first LabelExpo show in Southeast Asia was indeed a success for Nilpeter,” says Sales & Marketing Director Jakob Landberg. “The Nilpeter stand was busy throughout the show with visitors from all over Asia - and even some from Africa, the Middle East, and South America. We sold several presses, established new contacts with various decision-makers, and identified new projects to be handled in coming months,” Jakob Landberg concludes.

The new FA generated great feedback from visitors, who showed a great deal of interest in the versatile, state-of-the-art flexo press. Nilpeter’s main takeaway from the inaugural LabelExpo Southeast Asia is, that the Thai market is thriving, and that the Nilpeter Technology Center in Bangkok is pivotal in this aspect.
(Nilpeter Asia Pacific Co. Ltd)

Newsgrafik #120128
 22.05.2018

ANDRITZ liefert Biomethanolanlage für das Werk Södra in Mönsterås, Schweden  (Firmennews)

Der internationale Technologiekonzern ANDRITZ erhielt von Södra, Schweden, den Auftrag zur Lieferung einer neuen Biomethanolreinigungs- und -aufbereitungsanlage für das Zellstoffwerk Södra in Mönsterås.

Die ANDRITZ-Biomethanolanlage ist für eine jährliche Produktion von 5.000 Tonnen Biomethanol ausgelegt. Die Anlage ist eine Schlüsselkomponente in einem neuen Verfahren zur Herstellung von Biomethanol aus erneuerbarem Rohmaterial. Biomethanol kann als eigenständiger Brennstoff, beispielsweise für Schiffe, für die Produktion von Biodiesel (RME), als Benzinzusatzstoff oder als Rohstoff in der chemischen Industrie eingesetzt werden. Das Methanol entspricht der Referenzspezifikation der IMPCA für handelsübliches Methanol. Die Inbetriebnahme der Anlage ist für das dritte Quartal 2019 geplant.

Die weltweite Produktion von Methanol beträgt rund 80 Millionen Tonnen jährlich und wird großteils aus fossilen Rohstoffen erzeugt. Im chemischen Zellstoffverfahren bildet sich Methanol als Nebenprodukt, enthält aber viele Verunreinigungen. Dieses Rohmethanol wird gereinigt, um handelsübliches Biomethanol mit der gleichen chemischen Zusammensetzung wie fossiles Methanol zu erhalten. Das erzeugte Biomethanol trägt zur Reduktion der fossilen Treibhausgasemissionen bei.

Aktuelles Ziel der Europäischen Union ist es, bis 2020 zehn Prozent des Treibstoffs für Transportzwecke aus erneuerbaren Stoffen, beispielsweise Biotreibstoffe, zu erzeugen. Die neue EU-Richtlinie 2 über erneuerbare Energien, die derzeit ausgearbeitet wird, wird den Anteil der fortschrittlichen Biotreibstoffe bis 2030 deutlich erhöhen. „Wenn Schweden die fossilfreien Klimaziele erreichen soll, muss es machbare Alternativen zu den momentan erhältlichen fossilen Brennstoffen geben. Die Investition für die neue Biomethanolreinigungs- und -aufbereitungsanlage trägt zur Erreichung dieses Ziels bei. Das Ziel, bis 2030 vollkommen ohne fossile Brennstoffe auszukommen, ist auch ein wichtiger Teil der Strategie von Södra“, sagt Henrik Brodin, Business Development Manager Energy von Södra.

„Mit unseren innovativen Produkten und Technologien helfen wir Södra gern bei der Erreichung ihrer Nachhaltigkeitsziele. Das ist ein weiterer Beweis unserer ausgezeichneten Zusammenarbeit und Partnerschaft mit Södra“, sagt Kari Tuominen, Vorstandsvorsitzender von ANDRITZ Oy, Finnland.
(Andritz AG)

Newsgrafik #120135
 22.05.2018

Lecta Presents Its New GardaPremium Natural Catalogue  (Company news)

A creative catalogue that highlights the new grade’s natural color
Produced in collaboration with the Italian publisher Contrasto, specialized in highquality photography books, Lecta’s new GardaPremium Natural catalogue features an exclusive selection of dramatic black-and-white and color photographs.

GardaPremium Natural is the most recent addition to Lecta’s coated paper portfolio, enriching its extensive range of premium papers for publishing.
GardaPremium Natural is a 2 side coated woodfree silk paper with a smooth surface in a natural shade that is particularly suited to the publishing industry’s needs. Available in 135, 150, 170 and 200 g/m2, the new grade offers good thickness, superb runnability, high rigidity and good resistance to cracking on fold, in addition to high opacity and excellent print results.

GardaPremium Natural's distinguishing feature compared to other papers currently on the market is its natural color, obtained without the addition of optical brighteners. This neutral tone is perfect for enhancing color as well as black-and-white images, drawing attention to every detail.

With GardaPremium Natural, whose print results can be seen in this catalogue, Lecta once again reaffirms its commitment to offering a range of high-quality papers designed to meet the needs of the most demanding publishing projects.
(LECTA)

Newsgrafik #120136
 22.05.2018

Major forest companies and start-up businesses meet in the midst of PulPaper's international ...  (Company news)

.... atmosphere

PulPaper, PacTec and Wood&Bioenergy on 29–31 May represent the cornerstones of an international event for the forest industry, including an exhibition and extensive programme. In the event, approximately 500 companies ranging from forest industry giants to small start-up businesses will meet. Throughout the fair, there will also be various programmes in three different seminars and on three stages for information briefings. In total, about 100 experts will take the stage at the event.

The event for forest industry is created round PulPaper, and it has gained also international attention. Almost 130 international companies from over 20 countries are participating in the event. The seminar presenters with the longest journey will come from North America and Japan. The trade fair also expects visitors from various continents. In addition, many representatives from international media will come to the trade fair.

Start-ups help in taking digital leaps and in meeting the challenges of the circular economy
A total of 25 start-up businesses will be present at the trade fair, and all of them have developed solutions to the problems of circular economy and demands posed by digital leaps, to mention but a few. The start-up businesses offer innovations, for example, for recycling bio-ash and using wood as a raw material for various products. In addition, the businesses have developed tools to better utilise industrial internet and knowledge, to support strategic decision-making by means of artificial intelligence, and to exploit augmented reality, i.e. AR, in packaging industry in order to increase customer loyalty.

Information briefings provide a snapshot of the latest innovations in the industry
PulPaper’s exhibition area, Future Square, will offer free information briefings with themes in accordance with the trade fair days. On Tuesday, companies give short presentations about their new products and services. On Wednesday the floor will be given to forest companies, and on Thursday, the programme will be directed to students in the industry.

The forest companies will bring their directors, who will then talk about innovations, responsibility and brand new possibilities for the packaging industry. Timo Heikka, the Director of Biorefinery Unit at Stora Enso, will tell more about Stora Enso’s recent investments. Issues relating to responsibility and circular economy will be covered by Kaija Pehu-Lehtonen, the Senior Vice President of Business Development at Metsä Fibre, as well as Saila Kettunen, the Director of Barrier Board at Kotkamills. Berry Wiersum, the Director of Sappi Europe explains, how innovations are now an integral part of the company’s operations. The programme also includes ideas concerning the future of the packaging industry in terms of new materials and digitalisation.

Pitching for the forest industry innovation contest
On Thursday, the semifinalists of the innovation contest aimed for the university students in the field of forest industry will take the Future Square stage with prepared pitches of their work. The innovation contest is named “Wood U Make It Happen”, and the goal is to select the best ideas with new approaches to the challenges in forest industry, as well as to the most common megatrends, such as population growth and environmental challenges.

Based on the pitches, the jury selects the finalists. The jury includes top experts in the field of bioeconomics, and the chairperson of the jury will be Maija Itkonen, founder of Gold&Green Foods. The first prize is EUR 10,000, second prize EUR 5,000, and the third prize EUR 3,000. The winners will be announced at the end of the year during the centennial celebrations of the Finnish Forest Industries Federation.

- The semifinalists in the contest represent a broad representation of various universities throughout Finland and also of many different approaches ranging from services to forest cultivation, as well as materials made from totally varied parts of the wood. This highlights the variety in innovation, and also the inspiring new prospects for using the wood in different ways, says jury chairperson Maija Itkonen.

PulPaper, PacTec and Wood & Bioenergy are events with a wide-ranging focus on the forest industry. They will be held at Messukeskus in Helsinki on 29–31 May 2018. PulPaper is an international forest industry event that includes an exhibition, seminars and other programmes, an evening programme and visits to Finnish mills.

In addition, the PulPaper Conference (30–31 May), Business Forum (29 May) and 3D Printing of Biomaterials (29 May) events will be organised in connection with the event (an admission fee is charged). An evening party for industry professionals will be held on 30 May. Free information briefings will be held in the exhibition area daily. Visits to Metsä Group’s Äänekoski bioproduct mill and Kotkamills’ board mill will be organised on 31 May and 1 June.
(Messukeskus)

Newsgrafik #120055
 21.05.2018

HERMA: Neues Werk für Haftmaterial  (Firmennews)

• Das neue Beschichtungswerk, das jetzt Formen annimmt, stellt Bauingenieure und -technik vor besondere Herausforderungen.
• Die Fassaden werden planmäßig bis Herbst 2018 fertiggestellt; im Herbst 2019 erfolgt die Inbetriebnahme der Produktionstechnik.
HERMA wird dann seine jährliche Haftmaterial-Kapazität um 50 Prozent auf 1,2 Milliarden Quadratmeter steigern – das entspricht ungefähr der gesamten Fläche von Berlin und Potsdam zusammen.

Bild: Kubistisch, praktisch, gut: So (ungefähr) wird das neue HERMA Beschichtungswerk für Haftmaterial einmal aussehen, wenn es Ende 2019 in Betrieb geht. Am linken Bildrand noch zu erkennen: der bestehende HERMA Gebäudekomplex. Bild: BFK Architekten

Mit dem neuen Beschichtungswerk am Hauptsitz in Filderstadt wird HERMA seine Fertigungskapazitäten für Haftmaterial um 50 Prozent erweitern, von jetzt 800 Millionen Quadratmeter auf dann 1,2 Milliarden Quadratmeter. Das entspricht ungefähr der Fläche von Berlin und Potsdam zusammen. Die ersten Probeläufe von Beschichtungstechnik und dem dann erstmals robotergestützten Materialhandling finden planmäßig im Sommer 2019 statt. „Wir werden mit dem Werk in der Lage sein, neuartige Haftmaterialien zu produzieren und insbesondere unser Portfolio für den stark wachsenden Folienbereich auszubauen“, betont Geschäftsführer Dr. Thomas Baumgärtner, der auch den Geschäftsbereich Haftmaterial leitet. Schon jetzt nimmt der neue Unternehmensteil deutlich sichtbare Formen an. Und der Bau fordert Mensch wie Material aufs Äußerste – sowohl in der Höhe als auch in der Tiefe. So wird das komplette Werk aufgrund der Bodenbeschaffenheit auf insgesamt 460 Spezialpfählen stehen, die bis zu gut zwölf Meter in die Erde eingelassen wurden. „Wir standen vor der Herausforderung, dass der Boden aufgrund eines Bachlaufs besonders zum Norden des Areals hin schluffig und wenig tragfähig ist“, erläutert Dr. Thomas Baumgärtner. Die komplette Gründung auf Pfählen sei sehr aufwändig, aber ohne Alternative.

Schwere Fertigteilstützen
Für die Erstellung der 120 cm mächtigen Stahlbeton-Bodenplatte des neuen Hochregallagers für das Rohmaterial musste der Rohbauer aus technischen Gründen zwei Betonierabschnitte bilden. Da hier später pro Quadratmeter Lasten von weit mehr als 20 Tonnen auftreten werden, wurden extrem dichte und engmaschige Bewehrungslagen verwendet. Das zwang dem Rohbauer wiederum unterschiedliche Körnungsgrößen für den Kies als Betonzuschlag auf, damit das Armierungsgeflecht nicht als Sieb wirkt und den Beton entmischt. Der Inhalt von insgesamt 300 Lkw-Betonmischern war dazu erforderlich. Aus logistischen Gründen sind auch die 35 Meter hohen Fertigteilstützen des Hochregallagers zweigeteilt angeliefert worden. Bereits der untere Teil einer Stütze brachte fast 40 Tonnen auf die Waage. Umrahmt von drei bis zu 60 m hohen Hochbaukränen stellten Spezialkräne die Stützen Zug um Zug in die mächtigen, garagengroßen Köcherfundamente. Der Komplex des neuen Beschichtungswerkes besteht aus fünf Gebäudeteilen: Dem zentralen Roh- und Halbfabrikatelager, der Beschichtungsmaschinenhalle mit ihren beiden Fertigungsanlagen, einem zweigeschossigen Trakt mit den Schneide- und Verpackungsanlagen auf dem oberen Niveau, dem Versandbereich darunter, einem Fertigwarenlager sowie einem Sozial- und Technikgebäude.

Gesamtinvestition bei rund 100 Millionen Euro
Mit der Fertigstellung der Fassaden rechnet Dr. Thomas Baumgärtner im Herbst 2018, die reguläre Produktion startet voraussichtlich Ende 2019. Da ein innovatives Energiekonzept realisiert wird, wird der neue Unternehmensteil völlig unabhängig vom bestehenden HERMA Standort produzieren können. Parallel zu dem Beschichtungswerk entsteht auf neuen HERMA Gelände derzeit auch die Fertigung der Etikettiermaschinen. Diese wird gemäß Plan bereits Ende 2018 in Betrieb gehen. Dann zieht dieser Geschäftsbereich von seinem derzeitigen Standort in Deizisau nach Filderstadt um. Für Fertigungsanlagen und Gebäude investiert HERMA auf dem neuen Areal bis Ende 2019 insgesamt etwa 100 Millionen Euro.
(HERMA GmbH)

Newsgrafik #120086
 21.05.2018

PTS-Forschung: Xylanhaltige Stärkeformulierungen für die Oberflächenleimung von Papieren  (Firmennews)

Das Ziel des geplanten Projektes war es, bisher stofflich ungenutzte arabinoxylanhaltige Nebenprodukte aus der Stärkegewinnung stofflich als viskositätssenkendes Mittel für eine effizientere Stärkeoberflächenleimung zu nutzen. Durch eine kationische chemische Modifizierung der arabinoxylanhaltigen Produkte sollte das Wirkungsspektrum im Zusammenhang mit der Stärke noch erweitert werden. Als ein weiterer wichtiger Aspekt wurde in der Nachhaltigkeit bei der Wiederverwendung von oberflächengeleimten Papieren gesehen. Durch Modifizierung des Xylans sollte eine deutlich geringere Stärkeablösung (CSB-Abgabe) von der Papierfaser erreicht werden.

Für die Arbeiten zum Projekt wurden von den Firmen des PbA sehr unterschiedliche Arabinoxylanproben (AX) zur Verfügung gestellt. Diese konnten in zwei Gruppen eingeteilt werden. Ein Teil der Proben zeigt einen sehr deutlichen viskositätssenkenden Effekt, der andere Teil der Proben nur insofern, dass die Viskosität einer Stärke/Xylanmischung bei gleichem Feststoffgehalt gegenüber der reinen Stärkevergleichslösung aufgrund des sehr geringen Viskositätsbeitrags des Xylans sinkt. Als Grund für den sehr deutlichen viskositätssenkenden Effekt der ersten Gruppe der Proben konnten anhaftende enzymatische Verunreinigungen identifiziert werden. Überraschenderweise werden die in diesen Xylanen vorliegenden Amylasen gegenüber pH-Wert-Änderungen im Bereich von pH 5 bis pH 9 sowie gegenüber erhöhten Temperaturen stabilisiert. Auch bei der Zugabe einer Amylase zu einer nicht enzymhaltigen Xylancharge konnte ein temperaturstabilisierender Effekt bis 120°C nachgewiesen werden. Die Herstellung der kationischen Derivate konnte in den technischen kg-Maßstab überführt werden. Die Synthesebedingungen, insbesondere die Aktivierungsbedingungen mussten für die einzelnen Edukt-Chargen angepasst werden. Es konnten jedoch für neue Xylanchargen anhand von wenigen Vorversuchen die optimalen Bedingungen gefunden werden. Zudem wurde für stark proteinhaltige Produkte eine weitere Methode der DS-Bestimmung über die Ladungsdichtemessung etabliert. Mit der chemischen Modifizierung wird die Enzymaktivität deaktiviert. Für die Xylanchargen auf Weizenbasis konnten mit Ausnahme von AX100419 und im Gegensatz zu den haferbasierten Xylanchargen deutliche Festigkeitssteigerungen im Laborrakelauftrag und ähnliche Werte im Leimpressenversuch erreicht werden, auch wenn die Stärke deutlich molekular abgebaut wurde. Einzig die Scott-Bond-Werte lagen bei den Papieren mit den enzymatisch behandelten Stärken etwas höher. Zudem zeigte sich, dass bei annähernd gleicher Viskosität, Stärke-AX-Lösungen tiefer ins Papier penetrieren als enzymatisch abgebaute Stärkelösungen. Es wurde zusätzlich festgestellt, dass enzymatisch abgebaute Stärkelösungen eine größere Neigung zur Retrogradation zeigen als AX haltige Stärkelösungen. Die Zugabe von kationisiertem Arabinoxylan (kAX) zur Stärke bei der Oberflächenleimung führt bei der Wiederaufbereitung dieser Papiere zu geringeren CSB-Abgaben als die mit reinen Stärkelösungen geleimten Papiere (DS kAX > 0,10). Die Anlagerung der Stärke-kAX3-Polymere an die Fasern hat eine höhere Stabilität und führt zu geringfügig höhere Festigkeiten.

Das Ziel des Vorhabens wurde erreicht.

Das Forschungsvorhaben IGF 18714 BG der kooperierenden AiF-Forschungs­vereinigungen Papiertechnische Stiftung (PTS) und Werkstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen e.V. (WNR) wurde über die AiF im Rahmen des Programms zur Förderung der Industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF) vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert. Dafür sei an dieser Stelle herzlich gedankt. Unser Dank gilt außerdem den beteiligten Firmen für die Probenbereitstellung und für die freundliche Unterstützung bei der Projektdurchführung.
(Papiertechnische Stiftung (PTS))

Newsgrafik #120087
 21.05.2018

Esko presents 'Packaging Connected' at EskoWorld 2018  (Company news)

Annual user conference creates unique platform to connect entire packaging supply chain

Esko (www.esko.com) announces that EskoWorld 2018 will be held on June 5-7 at the Hyatt Regency Hill Country Resort and Spa, San Antonio, Texas. EskoWorld 2018 is the 27th annual conference for Esko users. More than ever before, its mission is to create a platform that connects the entire packaging supply chain. Leading brands, graphic and structural designers, flexo trade shops, sign makers and packaging and label converters will share ideas, gain product knowledge business expertise and exchange best practices.

A full agenda of valuable learning experiences
The three-day event includes nearly 100 educational sessions developed to help attendees enhance their knowledge of Esko solutions and expand their education on the industry’s latest trends. Interspersed will be sessions explaining specific product roadmaps, product training, and lectures on relevant topics. EskoWorld will focus on a number of inspirational tracks, allowing attendees, with varied backgrounds and interests, to attend sessions that apply most to them.

They include:
-Brands, Specification & Briefing including project and asset management and the packaging production workflow from idea to shelf.
-Design sessions.
-Artwork & Repro covering ways to produce print-ready artwork efficiently.
-Flexo Platemaking showcasing how companies can take control of flexo plate production. To support this, a CDI Crystal will be at the event.
-Printing ideas to help tackle the increased complexity of mixed printing environments (digital, flexo, gravure, offset) and expanded gamut printing.
-Finishing showing how companies can get the most out of their digital finishing equipment. A Kongsberg C24 will be demonstrated live at this years’ EskoWorld, supporting the demand of many users to get first-hand answers on their application and product questions.

Packaging Connected
New this year, Esko and its partners will conduct a three-hour opening session where they will share their vision for the industry’s future. “Packaging Connected: The Event” will start with a fictional program manager at a large CPG brand who is launching an update to an existing consumer product package. Presenters will offer a view as to how such a packaging project will get executed - from concept to finished product - through the eyes of the key supply chain stakeholders, including the brand owner, converters and premedia tradeshops. Using a combination of presentations, live product demos and background movies, complemented with an interactive debate between market leading technology suppliers and the audience, Esko and its partners will provide a vantage point and benchmark for each person’s workflow.

“During this EskoWorld, we want to demonstrate how Esko’s future continues to be driven by innovation. Brand owners see a shift in their go-to-market strategies inspired by e-commerce and internet activities. This calls for a strong connection between the physical package on the shelf and its online representation and promotion. Packaging is becoming a gateway to online content related to the product or brand, as a two-way communication tool between the brand and the consumer. This also calls for a faster time to market, feasible if the entire supply chain and the various stakeholders work in sync on a connected workflow platform. Esko’s future will be to continue to innovate the industry, to make “packaging connected.” says Udo Panenka, Esko President.

Executive Summit and brand owner tracks
More and more brand owners have been attending EskoWorld, particularly drawn to its track dedicated exclusively to brand owners. Those responsible for brand packaging can understand how to efficiently manage packaging and packaging assets as part of the go-to-market process and work with partners throughout the complete packaging supply chain.

EskoWorld will, again, also include a concurrent, Executive Summit, which will focus on inspiring business owners and decision makers about solutions and opportunities to improve their businesses. The objective is for customers to develop a greater confidence in Esko as a thought leader. It will build on intensive interaction among decision makers on relevant business, technology and economics subjects.

Esko Innovation Room
Esko will reprise its Esko Innovation Room, where attendees can consult with an Esko Application Solution Expert or attend mini session in one of the ‘corner classes’ such as how to work with ArtiosCAD.net; Navigating Esko online resources; the 3D experience; and learning about Equinox, and other color management tools.
(Esko Belgium)

Newsgrafik #120088
 21.05.2018

BillerudKorsnäs initiates negotiations on new organisation  (Company news)

BillerudKorsnäs announces that negotiations with labour unions over a proposal for new organisation will be initiated within short. The proposal contains a full profit and loss responsibility in three divisions.

“During my first months with BillerudKorsnäs, it has become clear to me that we have great conditions for profitable growth. In order for us to take maximum advantage out of these conditions, we need to become faster and clarify accountability within the company. This we now want to accomplish through a new organisation in three divisions with full profit and loss responsibility”, says Petra Einarsson (photo), President and CEO of BillerudKorsnäs.

The current organisation of BillerudKorsnäs is a matrix with three business areas, a production organisation and a number of supporting functions. The proposal for a new organisation, which will be subject to negotiations, contains an organisation in three divisions: sack and kraft papers, board and corrugated materials, and packaging solutions. The production units will be included in the division for sack and kraft papers and in the division for board and corrugated materials. All the details of the future organisation are not yet decided and will be worked out and negotiated going forward.

In parallel to this process, a review of the roles and composition of the senior management team of the company will also be carried out.
After finalised negotiations, the ambition is to staff the new organisation and fully implement it during the latter part of 2018. The external financial reporting of the company will be changed according to the new organisation by January 1st, 2019.
(BillerudKorsnäs AB (publ))

Newsgrafik #120089
 21.05.2018

Wiener feiern die Gallus Labelfire 340  (Firmennews)

Am 22. März 2018 feierte INSIGNIS-Etiketten gemeinsam mit der Gallus Ferd. Rüesch AG und der Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) die erste Installation der Gallus Labelfire 340 in Österreich und Osteuropa.

Nach einer durchgreifenden IT-Umstellung im Jahr 2017 machte INSIGNIS-Etiketten jetzt den nächsten Innovationssprung und investierte als Vorreiter der Industrie 4.0. in eine neue Drucktechnologie. Mit der Gallus Labelfire 340 schafft das Wiener Unternehmen eine perfekte Ergänzung für seinen Maschinenpark und definiert damit neue Kapazitäten im Digitaldruck. Die Inbetriebnahme des „state-of-the-art“ Etikettendrucksystems gewährleistet nicht nur eine Erweiterung des internen Produktportfolios, sondern auch eine Steigerung an Flexibilität, Qualität und Leistungsfähigkeit. Als erste Maschine in Österreich und ganz Osteuropa setzt Insignis damit ein bedeutendes Zeichen in Richtung digitaler Zukunft.

Für Herrn Mag. Ferdinand Hager, Geschäftsführender Gesellschafter und Herrn Erwin Pudek, Geschäftsführer von Insignis stand fest, dass solch eine tragende Entscheidung dann auch entsprechend gefeiert werden muss. Aus diesem Grund organisierte Insignis gemeinsam mit Gallus und Heidelberg den Industrial Inkjet Day, der am 22. März bei Insignis in Wien stattfand.

Vor über 130 Kunden, die hauptsächlich aus Österreich, teilweise aber auch aus anderen Teilen der DACH-Region und Osteuropa anreisten, wurden spannende Vorträge zu den Themen Digital Inkjet und Digitalisierung in der Etikettenbranche gehalten. Ferdinand Rüesch, Vizepräsident des Verwaltungsrates von Gallus, Christof Naier, Head of Business Unit Label, Stephan Plenz, Mitglied des Vorstandes von Heidelberg, sowie Ferdinand Hager und Erwin Pudek standen hierbei Rede und Antwort und gaben interessante Einblicke in den digitalen Etikettendruck. Die Präsentationen wurden untermalt durch atemberaubende Akrobatik Show Acts und gekrönt durch die Präsentation der Gallus Labelire 340.

Während der Live-Demos auf der Gallus Labelfire wurde beeindruckend demonstriert, wie der digitale Etikettendruck den globalen Markt beeinflusst und wie die Gallus Labelfire neue Standards im Digitaldruck setzt.

Die Maschine arbeitet mit einer Bahngeschwindigkeit von bis zu 50 Metern pro Minute und bietet sieben Farben plus weiss. „Die Geschwindigkeit ist natürlich immer ein Thema, aber mit 50 Metern pro Minute digital gedruckt, ein komplett fertig veredeltes und gestanztes Etikett zu erhalten, das zeichnet die Einzigartigkeit dieser Maschine aus.“, meint Ferdinand Hager. „Was wir bei der Anlage sehen ist, dass in diesem System die langjährige Erfahrung von Gallus mit konventionellen Druckwerken voll zur Geltung kommt. Flexodruck, Siebdruck, Stanzen, Lackieren und Inkjet werden in einem System perfekt zusammengeführt.“ War die Multifunktionsfähigkeit der Maschine das Kriterium beim Auswahlprozess? „Das auf jeden Fall“, bestätigt Hager. „Wir setzen seit Jahren auf die Schweizer Qualität à la Gallus, und diese Zusammenarbeit findet nun im Digitaldruck ihre Fortsetzung. Es ist ähnlich wie bei einer Schweizer Uhr: eine langfristige Investition, die Bestand hat.“

„Mit dieser Maschine werden wir mit einer erzielten Top-Qualität extrem flexibel sein. Durch den erweiterten Farbraum, mit sieben Druckfarben (CMYK + GOV) und digitalem weiss, decken wir über 95% des Pantone-Farbraumes ab und mit einer physikalischen Auflösung von 1200 dpi erreichen wir Offset-Qualität, teilweise sogar darüber hinaus“, meint Insignis Geschäftsführer Erwin Pudek und ergänzt: „Das ist absolute Spitzenklasse.

Nach den Präsentationen konnten die Gäste dann beim anschliessenden Networking-Event nochmals detaillierte Fragen stellen, die Maschine aus nächster Nähe betrachten und sich weiter über Gallus und Heidelberg informieren.

Rückblickend lässt sich sagen, dass der Industrial Inkjet Day bei Insignis ein voller Erfolg war, der nicht nur potentiellen Kunden die Möglichkeit gab, sich ausgiebig mit der Gallus Labelfire 340 auseinander zu setzen, sondern ebenfalls zeigte, dass der österreichische Markt definitiv bereit ist für den Digitaldruck von Gallus und Heidelberg.
(Gallus Ferd. Rüesch AG)

Newsgrafik #120105
 21.05.2018

Kemira Pulp & Paper segment implements price adjustment to offset increasing freight costs in ...  (Company news)

... North America

Effective June 1, 2018, to offset rapid and unprecedented increases in freight costs, Kemira will implement a $0.02/pound price adjustment for all Process & Functional Chemicals sold on a delivered basis to pulp and paper customers in North America. The increase will apply to all customers whose price has not been previously adjusted for freight during 2018 and is independent of any future price adjustments based on raw material and manufacturing cost changes.

“Transportation costs have risen significantly and continue to rise. Carriers have raised freight rates to offset increasing costs due to the new “Electronic Logging Device and Hours of Service Rule” and a well-documented driver shortage. Likewise, our raw material suppliers are implementing price increases and/or freight surcharges to offset these same market forces,” says Billy Ford, Senior Vice President, Pulp & Paper Americas. “While Kemira has taken every possible mitigating step, we are unfortunately no longer able to absorb these increased costs.”
(Kemira Chemicals Inc.)

Newsgrafik #120068
 18.05.2018

Gustaf Nygren new Manager of SCA Maintenance  (Company news)

Gustaf Nygren (photo) has been employed as new Manager of SCA Maintenance. Gustaf comes to SCA from Quant Service Sweden AB, where he has held the position of VP Operations Manager, Scandinavia. He is succeeding Pär Eriksson, new Manager of SCA’s Obbola paper mill.
(SCA Forest Products AB)

Newsgrafik #120070
 18.05.2018

Kombinierte Arbeitsgänge beschleunigen Broschürenfertigung  (Firmennews)

Um den ständig wachsenden Herausforderungen in der Druckindustrie gerecht zu werden, ist eine effiziente Druckweiterverarbeitung unerlässlich. Zur Optimierung der Produktionsprozesse trägt die Vernetzung leistungsstarker Einzelmaschinen zu vollautomatischen Systemen bei. Jüngstes Beispiel: der Horizon FoldLiner.

Während der FINISHING FIRST 2017 erstmals präsentiert, verbindet der FoldLiner die Arbeitsschritte Falzen und Sammelheften in einer durchgängigen Fertigungslinie, sodass Durchlaufzeiten verkürzt werden und die Rentabilität der Broschürenproduktion signifikant steigt.

Die Vernetzung einer Falzmaschine aus der Serie AFC-74X mit dem Sammelhefter StitchLiner 6000 zu einer durchgehenden Fertigungslinie macht Maschinenwechsel überflüssig, erleichtert die Logistik und führt zu einer deutlichen Effizienzsteigerung: Ausgehend von Druckbogen im Format B1, produziert der FoldLiner ohne Unterbrechung bis zu 6.000 16-seitige Broschüren pro Stunde. Durch Integration einer Zusammentragmaschine VAC-80S kann der Broschürenumfang auch um zusätzliche Inhaltsseiten oder Umschläge erweitert werden, ohne dass die Gesamtleistung der Anlage beeinträchtigt wird.

Auch für den Hybridbetrieb geeignet
Der Horizon FoldLiner eignet sich insbesondere für Anwender, die in großen Mengen Broschüren mit gleichen Seitenumfängen produzieren. Zusätzlich zu Offsetdrucken können auch digital gedruckte Bogen oder Kombinationen aus beiden Produkten bis zum Format B1 mit 8, 16 oder 32 Seiten pro Druckbogen verarbeitet werden. Für die digitale Broschürenfertigung kann der FoldLiner bei Bedarf auch mit einem Barcode- oder Markenleser zur variablen Produktion ausgestattet werden. Die Reihenfolge der Bogen jeder einzelnen Broschüre kann dabei durch das optionale Trackingsystem kontrolliert werden.

Hohe Automatisierung, niedriger Personalaufwand
Die Leistungsfähigkeit der Anlage beruht vor allem auf der Kompatibilität aller Horizon Produkte untereinander, aber auch auf einer hohen Automatisierung des gesamten Rüstprozesses: Die von Horizon entwickelte TOUCH&WORK-Technologie übernimmt auf Basis individuell angelegter Broschürenvarianten automatisch die Einstellung sämtlicher Maschinenparameter, manuelle Arbeiten sind dabei kaum noch nötig. Im Ergebnis reicht eine einzige Person zur Bedienung der Anlage aus, sodass die Rentabilität der Investition in jeder Hinsicht optimiert wird.

Der Horizon FoldLiner entfaltet seine höchste Leistungsfähigkeit in der Kombination aus Falzen und Sammelheften, der StitchLiner 6000 kann aber auch separat als Sammelhefter eingesetzt und aus insgesamt bis zu sechs VAC-Türmen gespeist werden.
(Horizon GmbH)

Newsgrafik #120071
 18.05.2018

New Ricoh Pro™ C9200 Series Graphic Arts Edition maximises revenue and delivers business growth  (Company news)

Print Service Providers (PSPs) have the potential to enhance revenue, reduce operational costs and empower business growth thanks to the new Ricoh Pro C9200 Series of digital sheet fed colour presses.

Building on the highly successful Ricoh ProTM C9100 technology platform, the Pro C9200 Series offers increased image quality with outstanding registration. Its new Auto Colour Diagnosis technology assures colour consistency and stability by detecting and adjusting subtle tone fluctuations while printing.

Expanded media capability is delivered with enhanced long sheet capability of up to 1,030mm auto duplex 1,260mm simplex and increased media support up to 450gsm.

Productivity is increased with models printing at up to 115ppm (A4) or 135ppm (A4) while streamlined production is enabled with inline options offering the versatility to produce a wide variety of applications. A new, intuitive 17inch operator panel increases usability.

Continuous operation is enhanced with improved purge control. Maximum uptime is further assured by Operator Replaceable Units and replenishable toner on the fly.

A range of Digital Front End options are available with Fiery E-45 and E-85 from EFI and Ricoh’s high performance DFE TotalFlow Print Server R-62 which offers excellent integration with various pre-press workflow solutions including Prinergy from Kodak and Apogee from Agfa. Available as an option is IPDS support for AFP datastream printing environments.

“There is no other digital colour sheet fed press that matches the value performance package of the Ricoh Pro C9200,” states Eef de Ridder, Director, Commercial Printing of the Commercial & Industrial Printing Group, Ricoh Europe. “All these advances have been developed to flexibly support higher quality, on demand production of a wider range of services, printing on a broad choice of substrate types that includes synthetics, carbonless paper, coated and uncoated stock and envelopes. They help PSPs maximise production uptime and expand capabilities to more efficiently, cost effectively and profitably answer broadening market demands.”

The Ricoh Pro C9200 series will be available across EMEA from June. It will be showcased during a series of events across Europe this summer under the Art of the New 2018 banner.
(Ricoh Europe PLC)

Newsgrafik #120072
 18.05.2018

Digital printing for e-commerce packaging: discover Suitcase's story  (Company news)

VPK developed new e-commerce packaging for fashion start-up, Suitcase, complete with high-quality, digital printing.

Hip packaging concept for trendy start-up
Suitcase is one of the fresh, young start-ups that are part of the FNG Group, a steadily growing fashion company in the Benelux region. Suitcase offers online personalised styling advice to fashion-conscious men who don’t particularly like shopping, but do like stylish clothing. After a few targeted questions and a conversation with a personal stylist, Suitcase puts together an outfit tailored to your tastes. If there’s anything you don’t like, you send it back free of charge in our sturdy e-commerce return packaging.

Everything for a successful unboxing experience
VPK developed a hip box as e-commerce packaging, which can easily be returned by the customer if necessary. The design ensures the clothing is perfectly protected and suitably presented when it arrives at the client. Central to this is the unboxing experience: packaging is the first touchpoint with your e-commerce client.

The engineers and creative designers at VPK brainstormed a unique look for the packaging with a view to maximising the way it is experienced. Suitcase opted for digital printing which has numerous advantages.

The e-commerce packaging, produced from sustainable corrugated board, has a list of benefits:
-The shape of the packaging makes a nice reference to the brand name. The original shape, in combination with the prominent printing, ensures a unique unboxing experience.
-The packaging has a convenient handle and is printed on six sides to increase the ‘wow’ effect.
-Thanks to the digital printing, your e-commerce packaging is quickly ready for delivery. Furthermore, there are no problems involved in producing the packaging in small numbers.
-The printing is very easy to adapt and is excellent for achieving marketing goals. A promotion for a particular season? With digital printing, you adapt your print in no time.

Would you like to find our more from one of our packaging specialists? Or would you like more information about digital printing or e-commerce packaging? Get in touch today! Our experts are happy to help you create your sustainable packaging concept.
(VPK Packaging NV Headquarters)

Newsgrafik #120074
 18.05.2018

Cordier investiert über 3 Mio. Euro in neue Kläranlage  (Firmennews)

Cordier Spezialpapier GmbH betreibt eine Abwasserreinigungsanlage (ARA), die von den zwei in Bad Dürkheim ansässigen Papierfabriken Schleipen und Cordier mit Produktionswasser beschickt wird.

Die ARA setzt sich im Wesentlichen aus einer biologischen und einer chemisch-physikalischen Stufe mit zugehöriger Schlammbehandlung zusammen.

Für den Bau und Betrieb eines neuen Belebungsbeckens mit Nachklärung wurde von Cordier im August 2015 eine entsprechende Genehmigungsplanung bei der zuständigen Behörde SGD Süd eingereicht, welche das Vorhaben genehmigte. Die neue Biologie verfügt über mehr als das doppelte Volumen der alten.

Das Besondere an dem Vorhaben stellte die Herausforderung dar, den Bau bei laufendem Betrieb zu ermöglichen. Mit der ZWT Wasser- und Abwassertechnik aus Bayreuth wurde von Cordier ein Generalunternehmer beauftragt, der uns von der Planung über den Bau bis zur Abnahme für die gesamte Bauzeit kompetent betreute.

Mit Gesamtausgaben von über 3 Mio. € hat Cordier mit dieser nachhaltigen Modernisierung große Schritte in die Zukunft des Standortes getan.

Das überaus komplexe Projekt der Optimierung der ARA wurde nach einer Gesamtdauer von drei Jahren mit der Bauabnahme im November 2017 und der – nach Durchführung der ökologischen Ausgleichspflanzungen – nun endgültigen Fertigstellung im Frühjahr 2018 sehr erfolgreich abgeschlossen. Die eigentlichen Baumaßnahmen wurden sogar innerhalb von nur sieben Monaten realisiert.
(Cordier Spezialpapier GmbH)

Newsgrafik #120077
 18.05.2018

Greif, Inc. Releases 2017 Sustainability Report, Announces 2025 Goals and Gasser Award Winner  (Company news)

Greif, Inc. (NYSE: GEF, GEF.B) announces the launch of its online 2017 Sustainability Report, which details its 2025 global sustainability goals.

Photo: Peter G. Watson, President and Chief Executive Officer, and Ole G. Rosgaard, Senior Vice President and Group President, Rigid Industrial Packaging & Services, Americas and Global Sustainability

A global leader and industrial packaging solutions provider, Greif’s ninth annual Sustainability Report demonstrates the company’s commitment to continuous improvement through an integrated approach to environmental and social responsibility.

“Sustainability is defined in the Greif Way as using financial, natural and human resources wisely without compromising the ability of future generations to meet their needs,” explains Pete Watson, Greif’s President and Chief Executive Officer. “We view sustainability holistically as being good for the environment while also being good for our business, good for our colleagues and helping us deliver superior customer value.”

The online 2017 Sustainability Report features comprehensive pages, interactive charts and stories of Greif colleagues who demonstrate the epitome of sustainability and The Greif Way. Highlights from the report include:
-Sustainability strategies: delivering superior customer service, reducing our footprint, addressing risk, valuing our people, advancing the circular economy, financial performance and profitable growth
-Greif’s value chain and how that relates to stakeholder engagement and materiality

The report is prepared in full accordance with the GRI Standards Core guidelines and fulfills the United Nations Global Compact (UNGC) annual Communication on Progress (COP).

Additionally, Greif announces that the Rigid Industrial Packaging & Services (RIPS) and Tri-Sure businesses in Brazil were recently awarded the 2017 Michael J. Gasser Sustainability Award, recognizing the successful efforts of the Brazilian team to reduce energy costs and overall environmental impact. By migrating to renewable energy, these operations have experienced a 30 percent reduction in energy costs on an annual average consumption basis and a 70 percent reduction in CO2 emissions, significantly reducing Greif's carbon footprint in Brazil in the first year.

“The efforts and accomplishments of the RIPS and Tri-Sure Brazilian teams demonstrate the dedication and ownership our colleagues have toward sustainability,” describes Ole Rosgaard, Senior Vice President and Group President, Rigid Industrial Packaging & Services - Americas, and Global Sustainability. “Our colleagues embody our global commitment of reducing our environmental impacts and risks across our value chain while keeping our products and people safe.”
(Greif Inc.)

Newsgrafik #120113
 18.05.2018

ANDRITZ optimiert Anlagenbetrieb bei Zellstoff Pöls mit Metris OPP  (Firmennews)

Der internationale Technologiekonzern ANDRITZ wurde von Zellstoff Pöls mit der Optimierung des Betriebs in der Zellstofffabrik Pöls, Österreich, beauftragt. Ziel ist eine Erhöhung der Produktionsmenge bei gleichzeitiger Stabilisierung der Produktionsprozesse des Zellstoffwerks sowie einer Optimierung des Chemikalieneinsatzes.

Zum Einsatz kommt dabei das in vielen Referenzanlagen auf der ganzen Welt erfolgreich eingesetzte und bewährte Metris OPP-System (OPP: Optimization of Process Performance) von ANDRITZ.

Metris OPP ist ein von ANDRITZ entwickeltes IIoT-System, das ein Bündel digital gestützter Werkzeuge zur Verbesserung von industriellen Prozessen auf Basis von Big-Data-Analysen umfasst. Das System wurde in den letzten Jahren kontinuierlich modernisiert und um neue Tools wie künstliche Intelligenz und Apps etc. erweitert. Bereits über 50 internationale Konzerne setzen Metris OPP erfolgreich ein; viele davon sind in den letzten zwei Jahren dazu gekommen. Der Nettonutzen, den diese Firmen durch Metris OPP bis jetzt insgesamt erzielen konnten, beträgt über 150 Millionen Euro. Das vor allem in der Zellstoff- und Papierproduktion eingesetzte OPP-System erkennt durch Analyse von Produktionsdaten rechtzeitig Auffälligkeiten und Abweichungen. Es kann daher rechtzeitig entgegengesteuert und so die Produktionssicherheit bei gleichzeitiger Optimierung des Anlagenbetriebs, inklusive Ressourceneinsatz, gewährleistet werden.
(Andritz AG)

Newsgrafik #120116
 18.05.2018

Södra: More green electricity and heat from forests  (Company news)

In 2017, Södra delivered more green electricity to the national electricity grid than ever before, and six times more compared with 2010. In the same year, Södra delivered heat equivalent to the district heating requirements of 25,000 homes. The increase in energy deliveries was enabled by Södra’s investments in its pulp mills over the past few years.

Since 2010, Södra has transformed from an electricity purchaser to becoming self-sufficient and, now, is also a major supplier of green electricity to the national electricity grid. The electricity is generated from the forest biomass processed at Södra’s mills. In 2017, a total of 335 gigawatt hours (GWh1) of electricity was delivered, equivalent to the annual consumption of 130,000 electric cars2. This represents Södra’s largest-ever electricity delivery.

“These deliveries are very positive. Over the past few years, we have invested SEK 6 billion in our pulp mills to increase production, which has also led to higher generation of green electricity. Sweden’s objective for 2030 is to increase the number of electric cars from 50,000 to 1,000,000, thereby increasing the amount of electricity required for road transport from approximately 100 GWh to 2,500-3,000 GWh. The forest industry can make a contribution here, and this is one of many examples of how forests can play a key role in the transition to a bioeconomy,” said Henric Dernegård, Energy Co-ordinator, Södra.

In addition to green electricity, Södra also delivered 414 GWh of heating to district heating networks in 2017, equivalent to the heating requirements of 25,000 homes3. The heating is delivered to nearby communities from Södra’s sawmills at Kinda and Torsås, and to Varberg, Karlshamn and Mönsterås from Södra’s three pulp mills.

“Deliveries to district heating networks mainly comprise excess heat from production processes. Our goal is to achieve resource efficiency and create social value by using every part of the tree,” said Henric Dernegård.
While Södra has been self-sufficient in green electricity since 2010, efforts are also under way to reduce Södra’s electricity consumption. One of Södra’s sustainability targets is resource efficiency – to reduce electricity and heating consumption by at least 10 percent by 2025.
(Södra Cell AB)

Newsgrafik #120126
 18.05.2018

Valmet and Georgia-Pacific Enter Agreement on eTAD(TM) Technology  (Company news)

Valmet and Georgia-Pacific have entered into a licensing agreement covering the eTAD(TM) tissue making technology. Under the license agreement, Valmet will market, manufacture and install Advantage eTAD machines for tissue customers outside North America.

The eTAD(TM) technology was developed by Georgia-Pacific.The company has three eTAD(TM) machines operating in North America; the latest two re-built by Valmet in 2012. The machines are running in full eTAD(TM) configuration and producing structured tissue and towel with high quality and absorbency. The eTAD(TM) concept provides an ultra-premium product with high bulk to fiber ratio in combination with low energy and water consumption. The concept is also capital efficient.

"We are very excited about this agreement that will support our strategy to provide tissue making solutions that offer top quality tissue with sustainable production. Valmet and its customers will have the possibility to make trial runs on Georgia-Pacific's pilot eTAD(TM) machine, and also bring customers to reference visits at mills with operating eTAD(TM) machines. This agreement will further strengthen our product portfolio and ensure that we are able to provide tissue machine concepts covering the whole product range," says Jan Erikson, VP Sales, Tissue Mills Business Unit, Valmet.

"This technology meets consumer needs for premium qualities in tissue products, including softness and absorbency," says Kurt Adams, Vice President, R&D, Georgia-Pacific. "We are pleased to license eTAD(TM) technology to Valmet as we recognize the value-creating potential of offering this technology more broadly."
(Valmet Corporation)

Newsgrafik #120047
 17.05.2018

Sixteen TT SYD are being manufactured at Toscotec’s Massa Technology Lab  (Company news)

Since its inauguration in 2016, this fully integrated plant has been operating at full capacity, implementing the entire production cycle of Toscotec’s TT SYD, from metalworking, precision mechanical machining to thermal treatment and surface metallization, up to non-destructive tests and certifications.

The sixteen TT SYD that are presently under construction feature different sizes, with diameters ranging from 3,650 mm to 6,705 mm and width from 3,100 to 6,050 mm. Toscotec has been manufacturing the world’s largest diameter steel Yankee dryers and their demand has been steadily going up to this day: 50% of the TT SYD currently under construction have diameters from 18 to 22 ft. In view of this, the strategic choice of the Technology Lab’s location offers a clear logistical advantage, by ensuring that large diameter Yankees get easy access to the seaport for expedite shipping operations.

The market’s demand for medium and large diameter TT SYD is far-reaching around the globe. The orders for these sixteen Yankee cylinders come from paper mills situated across four continents: Asia, North and South America, Europe and Africa, with Asia and the Americas together taking the lion’s share.

Toscotec sustained operations in the manufacturing of TT SYD are testament to the success of Toscotec’s design, including large diameter Yankees. Feedback from the first installations of 18 ft Yankees and of 22 ft Yankees have been of substantial improvements in drying efficiency, attracting paper mills to the opportunity of cost savings. Toscotec’s global market share of steel Yankee dryers exceeds 60% and nearly all new steel Yankees currently installed in paper mills in Western Europe are Toscotec-supplied.

Parallel to the success of its manufacturing operations, Toscotec is relentlessly striving for new breakthroughs with its R&D division. Following the engineering of the second generation TT SYD in late 2013, with improved rib design and metallization, as well as increased thermal exchange, Toscotec’s steel Yankee dryers are now looking into the future with their third generation’s design, which will be presented later this year.
(Toscotec S.p.A.)

Newsgrafik #120050
 17.05.2018

Contract signed for construction of modern warehouse  (Company news)

Borregaard and Borg Havn have agreed to build a modern, sustainable lignin warehouse in Øra, near Fredrikstad. The warehouse will be 19 000 square metres in area, which corresponds to 43 000 pallet positions.

"This project will reduce CO2 emissions from road transport and relieve traffic growth on European roads. It will also greatly reduce the local heavy transport related to Borregaard's exports from Borg Havn,” says Per A. Sørlie, CEO of Borregaard.

“We are very happy to be working with Borregaard on this project. The warehouse is important for several reasons. Not only will all of Borregaard's lignin now be stored in a centrally located logistics warehouse, but the position of the port will also be strengthened. Increased volumes will allow for transport to more European destinations, which will also benefit other users of the port. In this way, sea transport will increase and heavy road traffic will decrease,” says Tore Lundestad, Port Director of Borg.

The new warehouse will optimise product flow and improve logistics. Today, Borregaard stores lignin at a number of different sites, several of which are outside the company’s premises. Lignin is currently transported via Borregaard's own port facility or by road to Borg for delivery to customers. A new warehouse to store all the lignin will therefore mean more efficient logistics with fewer stages of transportation.

Concurrently with the construction of the warehouse in Øra, another lignin spray dryer is being built at Borregaard's production facility in Sarpsborg. Spray dryers are used to convert liquid lignin to powder form, which significantly reduces transport, especially heavy transport, between Sarpsborg and Fredrikstad.

Borregaard is keen to have efficient zero-emissions solutions for the transportation of raw materials to its production facilities and products to its customers. In addition to a joint pilot project to study possible autonomous transport solutions by ship across the River Glomma between Sarpsborg and Fredrikstad, Borregaard is also looking into the future potential for road transport using electric vehicles.

Borregaard's plant in Sarpsborg has an annual lignin capacity of 160 000 tons, and an increasing proportion is speciality products. A centralised warehouse at Borg is part of a project where Borregaard is investing NOK 500 million in upgrading and specialisation of the Sarpsborg plants producing lignin products. The project also involves enhanced drying capacity, new ideas for the storage of liquid materials and improved solutions for logistics, infrastructure and energy.

The warehouse will be completed in mid-2019. It will be built and owned by Borg Havn Eiendom AS, a subsidiary of Borg Havn IKS. The main contractor is Metacon (Rakkestad), the warehouse shelving will be supplied by Lager & Industrisystemer (Vinterbro) and the architect is Bjar Arkitekter (Fredrikstad). The building is designed for future energy-saving solutions such as roof-mounted solar cells.
(Borregaard ChemCell)

Newsgrafik #120052
 17.05.2018

Voith NipcoFlex Schuhpresse steigert Qualität und Produktion an der BM 1 bei ...  (Firmennews)

... MEL Macedonian Paper Mills

-Bessere Kartonqualität, und Runability zentrales Kriterium
-Voith‘s schlüssiges Gesamtkonzept überzeugt Kartonhersteller
-Präzise Vorplanung und enge Zusammenarbeit ermöglicht reibungslosen Umbau und Produktionsstart

Bild: Voith NipcoFlex Schuhpresse Macedonian Paper Mills BM1

Der Einbau einer neuen NipcoFlex Schuhpresse war Teil einer umfassenden Modernisierung der Macedonian Paper Mills in Thessaloniki. Mit ihrer Hilfe konnte das Unternehmen Qualität sowie Quantität der Papierproduktion erhöhen. Gleichzeitig senkte der Einsatz der Technologie von Voith den Ressourcenverbrauch der Anlage und steigerte damit die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens.

Die Installation einer NipcoFlex Schuhpresse bildete den Start einer umfassenden Erneuerung der BM1 der Macedonian Paper Mills (MEL) am Standort Thessaloniki, Griechenland. Durch diese Maßnahme konnte der international agierende Hersteller von Karton- und Verpackungspapier die Produktion der Anlage um 15 Prozent steigern. Doch diese Erhöhung ist nur eines der Ziele der Modernisierung, wie Georgios Georgiadis, Manager der Kartonfabrik, erklärt: „Mit der neuen Pressenpartie konnten die Kartonqualitätseigenschaften verbessert werden, Abrisse an der Anlage reduziert und somit die Maschinenverfügbarkeit signifikant gesteigert werden.“ Auf der BM 1 produziert MEL vor allem Papier zur Verpackung von Lebensmitteln. Eine gute Bedruckbarkeit ist in diesem Segment ein zentrales Kriterium. Die Investition in die neue Pressenpartie ist daher ein wichtiger erster Schritt, die Kundenanforderungen langfristig zu erfüllen.

Die bei der BM 1 eingesetzte NipcoFlex-Technologie korrigiert zuverlässig Abweichungen im Querprofil und sorgt für eine gleichmäßige Dicke über die gesamte 4.110 Millimeter breite Papierbahn. Ein großer Yankee-Zylinder sowie eine Streichanlage mit Trocknung verbessern die Glätte der Oberfläche.

Eine Herausforderung bei der Modernisierung der Anlage war der eng gesetzte Zeitrahmen. Gerade einmal drei Wochen standen dem Serviceteam von Voith zur Verfügung. Dank einer guten Vorplanung und der reibungslosen Zusammenarbeit aller Beteiligten, konnte die BM 1 am 23.Juli 2017 ihren Betrieb wieder aufnehmen. Da das Team von MEL mit der Technologie der Schuhpresse nicht vertraut war, begannen im Vorfeld des Umbaus umfassende Schulungen verbunden mit Besuchen bei vergleichbaren Anlagen.

Neben der gesteigerten Papierqualität und der größeren Produktion bringt die neue Pressenpartie einen weiteren Vorteil: Die BM 1 benötigt nun deutlich weniger Dampf, was den Energieverbrauch der Anlage senkt. Trotz dieser Ressourceneinsparung ermöglicht die NipcoFlex-Technologie einen höheren Trockengehalt der Papierbahn.

Mehrere Faktoren gaben für MEL den Ausschlag, bei diesem Projekt mit Voith zusammenzuarbeiten. Zentral war dabei, dass Voith mehr als 150 Jahre Erfahrung im Bau von Papiermaschinen besitzt, auf vielen Gebieten Technologieführer und bekannt für die hohe Zuverlässigkeit der Produkte ist. Zudem hat MEL bereits bei zahlreichen Projekten mit Voith zusammengearbeitet. Deren Ergebnisse beurteilte das Team der Kartonfabrik durchwegs positiv. Schließlich überzeugte Voith den Kunden auch mit einem technisch und finanziell schlüssigen Gesamtkonzept. Dass dies die richtige Entscheidung war, bestätigt nicht nur der reibungslose Start der Produktion.

„Die Atmosphäre zwischen den einzelnen Teams war hervorragend. Durch die enge Zusammenarbeit mit Voith Tolosa sind sogar einige Freundschaften gewachsen“, sagt Georgiadis und ergänzt: „Ich werde den Kollegen aus anderen Papier- und Kartonfabriken auf jeden Fall eine Zusammenarbeit mit Voith empfehlen.“

Das Projekt ist Teil einer umfassenden Modernisierungsmaßnahme der Kartonfabrik. Unter anderem investierte MEL in ein eigenes Biomasseheizkraftwerk. Dieses versorgt die Papiermaschine nicht nur mit Energie, sondern dient auch der Dampferzeugung.
(Voith Paper GmbH & Co KG)

Newsgrafik #120053
 17.05.2018

Converter Challenges to be addressed at FINAT European Label Forum  (Company news)

The challenges being faced by converters and the emerging technical trends that are impacting their businesses are among the key topics that will be addressed at the 4th FINAT European Label Forum, Dublin, from 6-8 June. This important event will provide attendees with insight and guidance as they think about the future of their businesses in a rapidly evolving environment.

The forum has been developed as a platform for owners, CEOs, and sales and marketing managers to help them better address business challenges for today and tomorrow, be inspired by success stories, learn from experts in different areas of expertise, share views and opinions, and enter into dialogue that will shape the future. Attendees will also gain experience through engagement and networking with peers from across Europe.

Technology, Business Development and Compliance driving the future of label converting
Thursday afternoon will feature parallel business learning sessions. Attendees will be able to choose two from the six offerings that best meet their needs and interests. The sessions include:
-Going Digital - Challenges and Opportunities from Converter and Brand Owner Perspectives: Jennifer Dochstader and David Walsh of LPC Inc. will provide an update of the findings of the FINAT-commissioned report about the state of affairs in digital label printing, including new data and information about digital labels from a European brand perspective.
-Brand Protection, Product Authentication and Similar Issues: James Bevan of Vandagraf will cover the latest trends and developments in security brand protection and anti-counterfeit technologies, including taggants and forensic markers as well as connected packaging.
-A Food Labels Panel of Experts consisting of Jakob Abildgoard of Dan Labels, Robert Rae of GEW and Niklas Olsson of Flint Group will share the benefits of expanding market scope, using narrow web converting for indirect food packaging. The panel will also touch on European legislative demands for labels as well as an update on the latest technologies for UV curing.
-The Total Cost of Ownership of Alternative Label Printing Technologies: Sean Smyth of Smithers Pira will discuss common misconceptions about the cost of manufacturing labels and set the record straight with respect to the decision process for investments in new technologies. He’ll present a methodology for identifying cost effective label printing technology and can be used to evaluate investments, even in a rapidly evolving technology environment such as the labels industry is facing today.
-How to Measure ROI to Improve B2B Marketing Results: Bert van Loon, business marketing strategist, will describe the rapidly changing landscape in B2B marketing as it becomes more content- and technology-driven. He will explain modern ROI methods for marketing that will enable organizations to increase marketing effectiveness.
-EU Falsified Medicines Directive – How to implement serialization and tamper evidence: Dieter Moessner, Pharma Project Engineer at Edelmann, will share details on new EU directives and address audience questions. The focus will be on the effects and consequences for the label industry and how label companies can best prepare.

FINAT President Chris Ellison says, “With the industry under increasing pressure to meet so many market demands quickly, expertly and cost efficiently, there are many topics up for discussion at this year’s forum. That is why we have created a diverse agenda that will deliver empowering knowledge and spur inspiring conversations, enabling attendees to tackle these challenges creatively. With insight on the latest global influences, market trends and business practices collected from our expert speakers and knowledge gathered from peer to peer networking, participants will be able to reenergise their businesses to ensure they remain competitive in the years to come.”
(FINAT)

Newsgrafik #120054
 17.05.2018

ENCE starts the biomass plant project in Puertollano   (Company news)

The agreement reached nearly a year ago with Elcogás for the purchase of the site of its GICC plant in Puertollano (Ciudad Real), and the environmental and administrative steps necessary to set up a biomass plant, ENCE Energía y Celulosa has reached an agreement to purchase the rights for installing a biomass power generation plant of 50 MW in said location. Likewise, ENCE has signed a contract with Sener for the turnkey construction of the plant.

The study and development of the project has been worked on in great detail for one year in order to obtain all necessary permits and authorizations, and to guarantee that the plant is energy-wise optimatly located and that the best engineering and construction quality, is delivered together with a supply of competitive and stable biomass.

The support of Endesa ─one of the main shareholders of Elcogás─ should be highlighted: It has been forthcoming since the projects inception as has been its commitment to contribute to the economic development of Puertollano, the creation of employment in the area and the use of important local natural resources.

In the surroundings of the future Puertollano Plant there is an abundant biomass assured and also the possibility of having a stable supply of fuel at a competitive cost. The plant will mainly use vine shoots and orujillo, as well as local forest residues, all of which will contribute to the sustainable best use of these renewable resources and an important generation of rural employment.

The signed construction contract will provide the plant with the most advanced technologies to guarantee optimum environmental performance. The investment that ENCE foresees is of 115 million € and it is estimated that it will contribute an annual EBITDA of 13 million €. The commercial is planned for the second half of 2019 and will thus complement the biomass plant that ENCE is currently building in Huelva.

The expected joint EBITDA of these two new operations will exceed 24 million € per year, with which ENCE will achieve an estimated EBITDA of 84 million € / year in its independent energy business by 2020, exceeding the objective set out in its Strategic Plan 2016-2020 of reaching an EBITDA of 78 million €.
(Grupo Empresarial#ENCE S.A. Divisíon de Celulosa)

Newsgrafik #120056
 17.05.2018

Koenig & Bauer: Erwartungsgemäßer Start ins Geschäftsjahr 2018  (Firmennews)

Koenig & Bauer bei Zielen 2018 auf Kurs: rund 4 % Umsatzwachstum und rund 7 % EBIT-Marge

-Auftragseingang unter dem durch ein größeres Wertpapierprojekt beeinflussten Vorjahreswert
-Gut gefüllte Projektpipeline in allen Geschäftsfeldern
-Umsatz und EBIT unter Vorjahr durch stärkere Konzentration der Auslieferungen im H2
-Umsatzplus im Service
-Mit Book-to-Bill-Ratio von 1,15 wächst Auftragsbestand auf 648,5 Mio. €
-Eigenkapitalquote steigt auf 37,9 %
-103,7 Mio. € Nettoliquidität inklusive Wertpapiere

Bild: Mit proaktiven Serviceangeboten wie umfassende Analysen zur Prozessoptimierung und Effizienzsteigerung der Kundenanlagen konnte Koenig & Bauer die Serviceumsätze steigern

Nachdem Koenig & Bauer im zurückliegenden Geschäftsjahr mit einem umsatz- und ertragsstarken vierten Quartal seine Ziele voll erreicht bzw. übertroffen hat, ist der Druckmaschinenhersteller mit einem hohen Auftragsbestand und einer gut gefüllten Projektpipeline bei seinen Zielen 2018 auf Kurs. Neben der konzernweit guten Kapazitätsauslastung bilden die erreichten Fortschritte bei den Projekten zur Realisierung der weiteren EBIT-Steigerung bis 2021 ein solides Fundament. Die Serviceerlöse konnten von 67,4 Mio. € im Vorjahr auf 71,8 Mio. € im ersten Quartal 2018 gesteigert werden.

Im Konzern lag der Auftragseingang in den ersten drei Monaten 2018 mit 250,9 Mio. € unter dem Vorjahreswert von 321,5 Mio. €, der durch ein größeres Wertpapierprojekt beeinflusst war. CEO Claus Bolza-Schünemann: „Neben dem expandierenden Servicegeschäft sind wir im prosperierenden Verpackungsdruck weiter vorangekommen. Mit unseren kundenorientierten Lösungen konnten wir den Auftragseingang im Kartonagen-, Blech-, Folien- und Kennzeichnungsdruck steigern. Wie erwartet hat sich die Nachfrage nach Digitaldruckmaschinen verhalten entwickelt.“ Im Q1 waren der Konzernumsatz mit 217,3 Mio. € und das EBIT mit –1,9 Mio. € niedriger als im Vorjahr (259,1 Mio. €; 5,0 Mio. €). CFO Mathias Dähn: „Durch die von unseren Kunden gewünschten Liefertermine konzentrieren sich die Maschineninstallationen 2018 noch stärker als im Vorjahr auf das zweite Halbjahr und besonders auf Q4.“

Bestellzuwächse im Verpackungsdruck
Im vom Verpackungsdruck dominierten Sheetfed-Segment ist der Auftragseingang um 5,3 % gestiegen. Segment-Vorstand Ralf Sammeck: „Nachdem wir 2017 unseren Weltmarktanteil über alle Formatklassen weiter steigern konnten, haben wir im Q1 2018 unsere Marktführerschaft im Großformat ausgebaut.“ Durch den auslieferungsbedingt niedrigeren Umsatz lag das EBIT bei Sheetfed unter dem Vorjahreswert. Trotz des gewachsenen Neugeschäfts im flexiblen Verpackungsdruck blieben die Bestellungen bei Digital & Web durch weniger Aufträge für Digital- und Zeitungsdruckmaschinen unter dem Vorjahreswert. Bei leicht höheren Erlösen war das EBIT durch das niedrige Umsatzniveau sowie durch F&E-Aufwendungen und Wachstumsinvestitionen belastet. Trotz der deutlichen Zuwächse im Blech- und Kennzeichnungsdruck lag der Auftragseingang im Special-Segment unter dem durch einen großen Wertpapierauftrag geprägten Vorjahreswert. CEO Claus Bolza-Schünemann: „Bei guter Projektlage im Wertpapierdruck verlaufen die Abschlüsse der üblicherweise großen Projekte nicht gleichmäßig über die Quartale verteilt.“ Auch bei Special führten die auslieferungsbedingt niedrigeren Umsätze zu einem leicht unter dem Vorjahr liegenden EBIT.
Bilanzprofil deutlich gestärkt

Der Cashflow aus betrieblicher Geschäftstätigkeit konnte gegenüber dem Vorjahr (–14,9 Mio. €) auf 20,3 Mio. € deutlich gesteigert werden. Der freie Cashflow war durch die letzte Auszahlungstranche in Höhe von 34,8 Mio. € für die teilweise Ausfinanzierung der Pensionsrückstellungen belastet. CFO Mathias Dähn: „Mit der zum Quartalsende vorgenommenen Übertragung unserer Rückdeckungsansprüche gegen den Versicherer an die begünstigten aktiven Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben wir eine Verrechnung der finanziellen Forderungen mit den Pensionsrückstellungen vorgenommen. Diese Bilanzverkürzung um 59,9 Mio. € hat zum Anstieg der Eigenkapitalquote auf 37,9 % beigetragen.“

Konzernziele 2018: rund 4 % Umsatzwachstum und EBIT-Marge von rund 7 %
In den kommenden Quartalen erwartet der Vorstand infolge des weiter expandierenden Servicegeschäfts, der wachsenden Nachfrage aus den Verpackungsmärkten und der erwarteten Bestellungen im Wertpapierdruck eine positive Auftragsentwicklung zusätzlich zum hohen Auftragsbestand. CFO Mathias Dähn: „Die im zweiten Halbjahr deutlich zunehmende Umsatzdynamik wird zusammen mit den weiteren Fortschritten bei den Kostensenkungsprojekten im Wertpapierdruck, Einkauf und in der Produktion die Ertragslage im Konzern signifikant verbessern. Falls sich die konjunkturellen und politischen Rahmenbedingungen für unser internationales Geschäft nicht wesentlich verschlechtern, streben wir für 2018 einen organischen Umsatzanstieg im Konzern von rund 4 % und eine EBIT-Rendite von rund 7 % an. Damit sind wir bei unserem bis 2021 angestrebten EBIT-Margenziel von 9 % und einer organischen Umsatzwachstumsrate von rund 4 % p. a. auf Kurs.“

Fortschritte bei den Projekten für zusätzliches profitables Wachstum
Für zusätzliches, nicht in den Mittelfristzielen enthaltenes profitables Wachstum arbeitet Koenig & Bauer intensiv an weiteren Applikationen im Verpackungs-, Digital- und Industriedruck. CFO Mathias Dähn: „Ein Schwerpunkt ist der große und signifikant wachsende Markt des analogen Direktdrucks auf Wellpappe, für den wir die Bogen-Flexomaschinen CorruFLEX und CorruCUT mit einigen Alleinstellungsmerkmalen entwickelt haben. Ein bedeutender Meilenstein ist der erste CorruCUT-Auftrag von dem renommierten Pilotkunden Klingele. Die zunächst in unserem neuen Democenter in Würzburg getestete CorruCUT wird Anfang 2019 bei unserem Erstkunden installiert. Als weltweit führender Anbieter im 3-teiligen Blechdosendruck wollen wir mit dem Einstieg in den 2-teiligen Dosenmarkt weiter expandieren. Die neu entwickelte CS MetalCan verfügt über bedeutende Vorteile für die Anwender. Nach dem Abschluss von zwei Kundenverträgen Ende letzten Jahres starten in Kürze intensive Feldtests mit dem Ziel der Verkaufsfreigabe Ende 2018.“
(Koenig & Bauer AG (KBA))

Newsgrafik #120066
 17.05.2018

Valmet to supply a containerboard making line for a customer in China  (Company news)

Valmet will supply a high-speed containerboard making line for a customer in Zhejiang province, China. The board production line is designed to produce high-quality recycled fluting grades and the start-up is scheduled for the end of year 2019.

Photo: OptiFlo Fourdrinier headbox

The order is included in Valmet's second quarter of 2018 orders received. The value of the order will not be disclosed. The total value of an order of this type and scope is typically around EUR 25-35 million.

The customer's goal for the project is to increase its capacity and market share. "The customer is growing strongly and wants to achieve larger market share with more production capacity and a bigger production machinery. Valmet's strong references convinced the customer to choose our reliable and high-performing technology. One differentiating and decisive factor was Valmet's new type of a spray sizer," says Fan Ze, Vice President, Capital Sales, China, Valmet.

Technical details about the delivery
Valmet's delivery includes a complete containerboard making line with broke collection, approach flow system, an OptiFlo Foudrinier headbox, an OptiFormer Hybrid forming section with shoe and blade technology, an OptiPress Center press section, an OptiRun dryer section, OptiAir Hood high humidity hood, an OptiSizer Spray sizer with related supply system and surface size preparation system, ventilation equipment for board machine, and an OptiReel Pope reel. The delivery includes also Valmet IQ quality measurement system (QMS).

The 7,250-mm-wide (wire) board machine will produce recycled fluting grades with the basis weight range of 60-140 g/m2. The design speed of the machine will be 1,400 m/min.
(Valmet Corporation)

Newsgrafik #120081
 17.05.2018

Smurfit Kappa gibt Werke im Murgtal ab  (Firmennews)

Die Smurfit Kappa Group (SKG), Dublin, will sich von ihren beiden Werken Smurfit Kappa Packaging GmbH, Weisenbach, und Smurfit Kappa Baden Karton GmbH, Gernsbach, trennen.

Derzeit werden Gespräche bezüglich einer Übernahme der beiden Unternehmen geführt. SKG begründet die Verkaufsabsichten damit, dass die Produktion und Verarbeitung von Faltschachtelkarton, wie sie in Gernsbach und Weisenbach betrieben werden, nicht zum Kerngeschäft des Unternehmens gehöre.

In den beiden Werken sind aktuell etwas mehr als 300 Mitarbeiter beschäftigt.
EUWID Papier und Zellstoff

Newsgrafik #120084
 17.05.2018

Progroup setzt Wachstumsstrategie Two Twentyfive konsequent fort - Standortentscheidung für ...  (Firmennews)

...PM3 gefallen

Nachdem Progroup bereits Mitte Februar die aktiven Vorbereitungen zum Bau einer weiteren Papierfabrik angekündigt hat, ist die Standortentscheidung nun gefallen. Progroup wird die neue state-of-the-art Papierfabrik in Deutschland in Sandersdorf-Brehna bei Bitterfeld (Sachsen-Anhalt) kurzfristig errichten. Der Baubeginn ist nach heutigem Stand bereits im ersten Quartal 2019 geplant und das Projekt wird nach aktuellem Planungsstand im 2. Halbjahr 2020 abgeschlossen sein.

Unter dem Dach von Progroup bilden die Produktionsstätten von Propapier und Prowell ein korrespondierendes System, mit dem Ziel, die Produktionskapazitäten beider Geschäftsbereiche optimal auszubalancieren. Nach der Ankündigung über den Bau von bis zu vier weiteren Wellpappformatwerken bis 2021 und der Entscheidung über den Standort für die dritte Papierfabrik geht Progroup nun in die intensive Umsetzungsphase seiner Strategieperiode Two Twentyfive.

Progroup entscheidet sich für Standort in Sachsen-Anhalt (Deutschland)
Nach intensiver europaweiter Standortsuche wird die Papiermaschine PM3 in Sandersdorf-Brehna bei Bitterfeld (Deutschland) gebaut. Neben der räumlichen Nähe zu den Standorten der beiden weiteren Papierfabriken von Progroup (PM1 in Burg und PM2 in Eisenhüttenstadt) waren für die Standortwahl vor allem die gute verkehrstechnische Anbindung sowie die hohe industrielle Kompetenz der Region ausschlaggebend.

Mit einem Investitionsvolumen von insgesamt 375 Mio. € für den Bau der Papiermaschine werden, abhängig von der finalen technischen Konfiguration, ca. 140 hochmoderne direkte und ca. 350 indirekte Arbeitsplätze in der Region geschaffen. Das Gesamtprojekt sieht neben der Errichtung der Papierfabrik in einem zweiten Schritt auch den Bau eines eigenen EBS - Kraftwerks vor, das die neue Papiermaschine dann energieeffizient mit Dampf und Strom versorgt.

Die Produktionsanlagen werden auf ca. 450.000 Quadratmeter Baugrundstück „auf der grünen Wiese“ realisiert. Nach den Prinzipien der Power of Innovation investiert Progroup umweltbewusste in state-of-the-art Anlagen und wird einmal mehr seiner Green Hightech Philosophie gerecht.

Hochmoderne Papiermaschine für Wellpappenrohpapier
Nach aktueller Planung ist der Produktionsstart schon für das 2. Halbjahr 2020 vorgesehen. Die neue Papiermaschine PM3 wird Wellenstoff und Testliner innerhalb des Grammaturbereichs von 80 bis 150 gr/m² produzieren. Nach der Anlaufphase produziert die Anlage mit einer Arbeitsbreite von 9,20 Metern eine Jahreskapazität von 750.000 Tonnen Wellpappenrohpapier. Zusammen mit den beiden Papierfabriken PM1 in Burg und PM2 in Eisenhüttenstadt erhöht sich damit die jährliche Gesamtproduktionskapazität an Wellpappenrohpapieren von 1.100.000 Tonnen auf ca. 1.850.000 Tonnen.
(Progroup AG)

Newsgrafik #120006
 16.05.2018

TRESU presents expanded ancillary programme for automated flexo ink supply at Print4All 2018  (Company news)

TRESU will be presenting its full range of value-adding and cost-saving ancillaries for flexographic applications at Print4All 2018, hall 18 stand 14, Fiera Milan, Rho, 29 May – 1 June. At the show, there will also be information about TRESU’s Flexo Innovator printing line, a mid-web press that has proven to offer high quality, fast setup times, ergonomic operation and industry-leading speeds of up to 800m/min for paperboard packaging applications.

Chamber doctor blades for all flexo print widths
Operational products featured on the stand are the latest chamber doctor blade solutions to ensure optimum performance, ink use, and ink preservation. The range includes the light weight CFC chamber with carbon fibre ink-repellent surface for high corrosion resistance; the Ceraflex chamber with ceramic surfaces; the new SAVEink chamber for narrow web applications, and FlexiPrint Easy chambers, for flexible packaging. Each of these solutions has been designed for specific applications and challenges.

The SAVEink chamber, making its global debut at Print4All, is light for fast and frequent job or ink changes. The SAVEink chamber has a preset doctor blade and offers precise application control for press widths up to 800mm.The chamber easily locks into place and is sealed so there is no risk of spilling, or ink contamination.

Also on show for the first time will be the MaxiPrint Concept for wide format applications. Available in widths of 1600mm to 6000mm, the chamber features an integrated cleaning nozzle with a robustly designed water-shot mechanism to ensure efficient cleaning of the chamber and anilox roll in a short time. The low pressure shot mechanism ensures minimal water loss during cleaning. Featuring TRESU’s patented seal system MaxiPrint prevents leakage and interaction of the chamber contents with the atmosphere. The enclosed environment, resulting from the seal and precise blade positioning, ensures pressure and flow rate are maintained at desired levels without manual intervention. Air contamination is prevented, and the foam-free transfer of ink / coating directly to the anilox cells is enabled at fast speeds. The TRESU P-Line pneumatic clamping system also ensures fast, safe blade exchange within two minutes.

F10 iCon automatically regulates ink supply
The F10 iCon is a lean, innovative solution for safe, stable and controlled ink circulation. Using the patented TRESU ViscoFlow, the F10 iCon automatically adjusts flow, ink pressure and viscosity, providing complete ink process control and outstanding print quality. Eliminating the labour-intensive, time-consuming task of monitoring ink flow, the F10 iCon offers a high degree of automation and precision.

The F10 iCon is also energy-efficient, and cuts waste and reduces downtime. Ideal for common impression (CI) printing machines with TRESU chambers, stack presses and other press configurations, the F10 iCon is retrofittable as an upgrade of your existing equipment. The F10 iCon can be used with numerous substrates, including plastic, foil, film, carton board and paper.

Flexo Innovator printing line for high print quality, fast job changes and sustainability
Information and animations of TRESU’s complete printing lines and coating systems will also be presented on the stand. A highlight will be the Flexo Innovator press, for high-value packaging applications, combining outstanding print quality, high speed, fast job changes, sustainable printing and ergonomic design.

Available in several widths between 670mm and 1700mm, the Flexo Innovator is a custom-configured multi-process, inline printing and converting press for folding carton board, paper, laminates and metallic substrates.

The TRESU Flexo Innovator provides an efficient, single-pass alternative to labour-intensive central-impression printing, enabling the integration of water-based, solvent and UV-curable inks, plus multiple high-end complementary processes such as reverse printing, direct/reverse gravure coating, inkjet, cold-foil lamination and converting.

With high-speed unit-to-unit air drying, automated ink supply and sleeve systems, the press provides a stable, efficient printing platform at speeds of up to 800 metres per minute.

Sustainability is central to the design of the Flexo Innovator, with a host of features that reduce waste, energy usage and emissions reflecting TRESU’s commitment to minimising the environmental footprint of flexographic print.

Efficient energy consumption is achieved with a unique gas heating solution and a software design where servo motors run with relatively low power. Drying units recycle a high proportion of air inside the dryer and, from the exhausted air, a major part of the energy is recycled by means of the central heat exchange module. The drying system’s temperature and air nozzle speed can be adjusted to the requirements of the job, avoiding overheating of the substrate or the need for excessive chilling. Chilling systems safely extract heat from the press to external condensers that can return the energy to the incoming cold fresh air. Web-changing systems, plus automated register and colour controls, minimise material waste in the start-up phase, while the F10 iCon ink supply system maximises returns of ink for reuse after production. Furthermore, the Flexo Innovator’s ability to match the quality of gravure gives converters a cleaner alternative for reproducing added-value metallic and high-definition effects with water-based flexo inks, instead of solvent inks.

TRESU’s ancillary solutions, such as enclosed chambers and ink supply systems, plus automated press controls, ensure uniform quality, minimal manual intervention and automatic ink changes in minutes. Shorter makeready times, to optimise uptime, especially when performing shorter runs.

Integrated coating systems for digital printing
At the stand, there will also be presentations about TRESU’s coating workflow for integration with digital printing lines.

TRESU coating systems integrate with sheet-fed digital presses to apply added-value coatings and metallic embellishments to folding carton, papers and synthetic materials. Applying full-surface or spot coatings, the systems provide the essential link in a productive single-pass digital printing and converting solution for pharmaceutical, cosmetics, food and beverage, promotional gifts, consumer electronics packaging and commercial printing applications.

TRESU iCoat single and dual coaters are available for HP Indigo presses; TRESU Pinta is available for Xerox iGen presses. The coaters perform at maximum speeds equivalent to those of the press. Fast sleeve changeovers and automatic chamber cleaning bring setup times to within five minutes.

Additionally, TRESU supplies a comprehensive range of consumables such as varnish media, tapes and sleeves, as well as cutting equipment, thereby covering every element in this coating workflow. The TRESU iCut 30000 digital cutter provides an instant means of preparing plates for localised coating situations.

TRESU’s digital coating systems are helping a rapidly growing number of printers benefit from inline gloss and matte coating of folding cartons and other products. With fast, efficient job changeovers, TRESU’s digital coaters enable printers to have a robust, highly efficient, value-adding solution for today’s packaging demands.

Facing market and economic challenges
Knowing what equipment to invest in, and when, is challenging for converters. TRESU can help companies identify where their workflow can be improved, and what services can contribute to their value proposition.

“While there has been significant growth in some areas of print in recent years, companies are often reluctant to initiate capital investment in new presses,” said Gianni Amendola, branch office manager, TRESU Italy. “This is where modest investment in value-adding and cost-cutting ancillaries can help to improve print quality, make converters leaner, more competitive, and more profitable.

“The TRESU ancillaries shown at Print4All can be retrofitted and integrated into existing workflows to deliver results that go straight to the bottom line,” Amendola concluded.
(Tresu A/S)

Newsgrafik #120038
 16.05.2018

Valmet to supply a containerboard making line for Hamburger Rieger in Germany  (Company news)

Valmet will supply a containerboard making line for Hamburger Rieger GmbH at its Spremberg Mill in Germany. The new production line (PM 2) including Valmet's automation solutions will be designed to produce high-quality testliner grades based on 100% recycled paper.

Photo: After signing the contract, from left: Werner Ofenböck, Jan Hagen (both from Hamburger), Harri Heikkilä (Valmet), Harald Ganster (Hamburger), Vesa Simola (Valmet), Cord Prinzhorn (Hamburger) and Marko Oinonen (Valmet)

With the new high performance boardmaking machine producing products of a wide basis weight range, Hamburger aims to further strengthen its position in the growing European containerboard business. The start-up of the machine is scheduled for mid-2020.

The order is included in Valmet's second quarter of 2018 orders received. The value of the order will not be disclosed. The total value of an order of this type is typically around EUR 70-90 million.

"The ability to show good references is always an important factor when a customer chooses a supplier. This was also crucial for Hamburger when they decided to make an agreement with Valmet. Valmet's technology delivers high productivity, resource efficiency, excellent quality and low operating costs. We have built up a good and close relationship with Hamburger over the years. This forms an optimal foundation for an excellent project and a strong reference for Valmet in Europe," says Vesa Simola, EMEA Area President of Valmet.

Technical details about the delivery
Valmet's delivery will include a new high-capacity containerboard machine from headbox to reel followed by an OptiWin Pro winder. The winder was selected because it gives high capacity due to its proactive winding geometry and faster sequences. The winder is equipped with Dual Unwind giving even higher capacity because the parent rolls can be changed in only one minute. The machine will be delivered with a fabrics package. The automation solution includes Valmet IQ quality measurement system and Valmet DNA process control system. The delivery will also include process support for six months after the start-up. The goal of the support period is production and quality development.

The 8,600-mm wide (wire) containerboard machine will produce uncoated white and brown testliner and white top testliner grades with a basis weight range of 90-180 g/m2. The design speed of the machine will be 1,500 m/min and the capacity 500,000 tonnes annually.
(Valmet Corporation)

Newsgrafik #120040
 16.05.2018

Zwei der weltweit besten Verpackungen stammen von Thimm  (Firmennews)

Thimm erhält die höchste Auszeichnung der weltweiten Verpackungsbranche, den WorldStar Award. Die Jury prämierte eine variable E-Commerce Verpackung und eine Geschenkverpackung mit Mehrwert von der Thimm Gruppe. Zur Teilnahme am Wettbewerb lässt die World Packaging Organisation ausschließlich Verpackungen zu, die zuvor auf nationaler Ebene erfolgreich waren.

E-Commerce Verpackung “Thimm ePack | protect” (Bild)
Die Verpackung eignet sich besonders gut für den sicheren Transport von empfindlichen Waren, wie beispielsweise hochwertige Elektronik. Horst Kühn, Innovationsmanager bei Thimm erklärt: „Mit unserer Versandverpackung werden Produkte dynamisch gegen physikalische Belastungen auf dem Transportweg geschützt. Dafür sorgt ein variables Polster aus Wellpappe. Die verpackten Produkte werden automatisch über elastische Bänder fixiert. Eine standardisierte Umverpackung kombiniert mit dem Universalpolster kann für Produkte mit unterschiedlichen Größen und Gewichten genutzt werden.“
Aufgrund dieser variablen Polsterlösung reduziert sich die Verpackungsvielfalt auf einen Standard. Daraus ergeben sich Kosteneinsparungen für Verpackungsmaterialien. Hohlräume im Universalpolster bieten Platz für Zubehör wie Bedienungsanleitungen oder Netzteile. Die Fixierautomatik reduziert zudem den Handling-Aufwand. Die patentierte Verpackung zählt zu den Gewinnern des deutschen iF Design Awards 2017, womit sie sich für den internationalen Wettbewerb qualifizierte. Dort gewann sie den WorldStar Award 2018 in der Kategorie „Transit“.

Geschenkverpackung „Thimm Multipack | gift“ für tschechische Brauerei Ferdinand
Für die tschechische Brauerei Ferdinand entwickelte Martin Zich, Entwickler bei Thimm, eine stapelbare Geschenkverpackung mit Mehrwert. Enthalten sind sechs Bierflaschen und mehrere Werbeartikel wie ein Bierkrug, Feuerzeug und Flaschenöffner der Ferdinand Brauerei. Durch die mittige Platzierung des Bierkrugs, dient der Henkel als Tragegriff der Geschenkverpackung. Konstruktionsbedingt wird der hervorstehende Griff bei Transport und Lagerung geschützt. Auf dem Sixpack aus Wellpappe wurden die Außenflächen für attraktiven Verpackungsdruck genutzt. Neben dieser Möglichkeit zur Markenkommunikation lassen sich Bierdeckel aus der Verpackung auslösen, die an den Seitenwänden vorgestanzt und gedruckt wurden.
Die Geschenkverpackung qualifizierte sich über den tschechischen Verpackungswettbewerb Obal roku 2017 und gewann den WorldStar Award 2018 in der Kategorie „Beverages“.
(THIMM Group GmbH + Co. KG)

Newsgrafik #120041
 16.05.2018

Orchids Paper Products Company Announces New Chief Financial Officer  (Company news)

Orchids Paper Products Company (NYSE American: TIS), a national supplier of high-quality consumer tissue products, announced the appointment of Mindy Bartel as Chief Financial Officer.

Prior to joining Orchids, Ms. Bartel served as Senior Vice President of Finance and Chief Financial Officer at Carlex Glass America, an original equipment manufacturer of automobile glass. Ms. Bartel has over 25 years of experience in manufacturing and technology service industries.

"We are pleased to have Mindy join Orchids as our new CFO," stated Jeff Schoen, CEO of Orchids. "Her strong manufacturing background will enable her to make a significant contribution to the company as we execute on our long-term strategic objectives," added Schoen.
(Orchids Paper Products Company)

Newsgrafik #120042
 16.05.2018

Bacterial nanocellulose can become a strength enhancer in board, textiles and bioplastics   (Company news)

In a joint research project Umeå University and Processum will develop methods for production of bacterial nanocellulose (BNC) (photo) from residual streams from the pulp and paper industry. The aim is to produce sufficient quantities of bacterial nanocellulose to be tested as additive in board, textile and bioplastics applications. Collaboration with companies from the paper and pulp industry as well as companies on the application side is thus welcome.

Different types of nanocellulose can give new and improved characteristics to a number of different materials. So far, research as well as most demonstration and production efforts have primarily been focused on cellulose nanofibers (CNF), and cellulose nanocrystals, (CNC). In this project researchers from Umeå University and Processum will develop and scale up a method for production of BNC. As the name says, the nanocellulose is produced by bacteria.

"At Umeå University our research group has already been able to produce bacterial nanocellulose in laboratory scale based on a residual stream from a pulp mill", says Professor Leif Jönsson who is in charge of the research group. "We have produced small amounts of BNC which we have added to paper with promising results. The paper got improved mechanical characteristics, i.e. higher tensile and tear index. Nanocellulose produced with the aid of bacteria differs from CNF and CNC. It is purer, has a higher degree of polymerisation, is more crystalline and thinner."

"The way to produce bacterial nanocellulose today is expensive as the methods are inefficient and the growth medium is expensive", says Björn Alriksson, Head of Group -Biotechnology at Processum. "This is why we will use low-value residual streams from pulp mills as substrate and the production will be carried out in stirred bioreactors to try to improve the production. In this project we will scale up the process starting in our laboratory scale multibioreactors, then continue with experiments in our 50 litre bioreactor and finally we will produce BNC in a 600 litre reactor. "

The BNC will then be tested in applications such as strength enhancer in board, textiles and plastics. The goal is to produce BNC from industrial residual streams for applications where relatively high volumes of BNC are needed.

"Nanocellulose research has for years been a strong area within RISE. The cooperation between Processum and Umeå University really complements the research activities done on MFC/NFC and CNC," says Pernilla Walkenström, acting Division Manager RISE Bioeconomy.

"BNC is a very interesting product which can give improved characteristics to existing materials and can also be used for production of entirely new bio-based materials", say Leif Jönsson and Björn Alriksson. "At the end of the project we will hopefully have enough BNC for realistic application tests. This means that we are open to national as well as international cooperation in different fields for a joint development of interesting applications.
(RISE Processum AB)

Newsgrafik #120044
 16.05.2018

Follmann übernimmt britischen Klebstoffhersteller Sealock   (Firmennews)

Mit der offiziellen Vertragsunterzeichnung am 27. April 2018 hat Follmann den Klebstoffhersteller Sealock Ltd. übernommen. Das Unternehmen mit Sitz im britischen Andover entwickelt, produziert und vertreibt Schmelzklebstoffe und wässrige Klebstoffe für den Verpackungsbereich, darunter zum Beispiel PSA-Hotmelts, die das Portfolio von Follmann optimal ergänzen. „Die Transaktion steht im perfekten Einklang mit unserer Wachstumsstrategie im Klebstoffbereich“, sagt Dr. Henrik Follmann, Gesellschafter der Follmann Chemie Gruppe. „Vor allem für den deutschen Markt sehen wir durch den Vertrieb der Produkte erhebliches Potenzial, da Sealock hierzulande bislang nicht aktiv ist. Somit werden Sealock und wir gleichermaßen von der Akquisition profitieren.“

Bild: Dr. Henrik Follmann, John Young, Dr. Thomas Damerau und Chris Young (v.l.).

Sealock wurde 1983 durch John Young gegründet. Seit einigen Jahren leitet der Sohn des Firmengründers, Chris Young, das Familienunternehmen. „Wir freuen uns, dass er auch weiterhin als Geschäftsführer tätig sein wird und uns mit seinem Know-how wichtige neue Impulse für unser Klebstoffgeschäft geben wird“, so Dr. Henrik Follmann. Ergänzt wird die Geschäftsführung von Sealock durch den Finanzdirektor Rob Ladd sowie Dr. Thomas Damerau als Geschäftsführer der Follmann Chemie Gruppe.

Sealock beschäftigt derzeit 20 Mitarbeiter und erwirtschaftet jährlich einen Umsatz von rund sechs Mio. Euro. Das Unternehmen hat eine 100%ige Tochtergesellschaft in Polen und hält darüber hinaus Minderheitsbeteiligungen an der Sealock Sarl in Frankreich sowie der Intermelt ZAO in Russland.
(Follmann GmbH & Co. KG)

Newsgrafik #120064
 16.05.2018

APRIL to acquire Brazilian pulp producer Lwarcel  (Company news)

Consolidation on the pulp market goes on

The Brazilian pulp market is poised to see more consolidation. As reported earlier, Brazilian eucalyptus pulp producer Lwarcel Celulose has been negotiating with different companies on a potential merger. Several Brazilian newspapers now report that the company is in advanced negotiations with Asia Pacific Resources International Holdings (APRIL). The Singapore-based pulp and paper group has the exclusive rights to purchase Lwarcel for BRL2bn (roughly €465m), writes Jornal do Brasil. APRIL did not wish to comment on the subject.

Lwarcel Celulose produces bleached eucalyptus pulp with a capacity of 250,000 tpy at its site in Lençóis Paulista in Brazil’s São Paulo state. An expansion has long been planned to increase capacity to between 1 and 1.5 million tpy. Lwarcel Celulose is part of Brazil’s Lwart group, whose three subsidiaries are involved in chemical manufacturing (Lwart QuímicaI) and recycling (Lwart Lubrificantes) of oils and lubricants in addition to pulp production. The group employs around 3,000 persons.

APRIL belongs to the Royal Golden Eagle (RGE) group which is also the parent, amongst others, of speciality pulp producers Bracell and Sateri. APRIL operates plantations as well as a gigantic pulp and paper mill in and around Pangkalan Kerinci in Riau province on the Indonesian island of Sumatra. The mill has a capacity to produce 2.8 million tpy of pulp and 850,000 tpy of paper.

The planned acquisition is indicative of ongoing consolidation on the pulp market. Only recently, the merger was announced of the world’s two largest hardwood pulp producers Fibria and Suzano Papel. The merger will give rise to a giant entity with a production capacity of 10.8 million tpy of bleached eucalyptus pulp and 1.3 million tpy of paper and board. The transaction is yet to be finalised pending approval from regulatory authorities.
(EUWID Pulp and Paper)

News-Paginierung #2