paper-world.com - Aktuelle News aus der Papierindustrie - recherchiert von Birkner

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Columbia Pulp Announcement
 08.04.2020

Columbia Pulp Announcement  (Company news)

On Monday evening, March 23, the Governor of Washington State issued an executive order requiring everyone in Washington to “Stay Home, Stay Healthy” as part of the state’s response to the coronavirus pandemic, with exceptions for “essential activity”. The Company’s management promptly began to plan how to execute an orderly suspension of manufacturing activities. Further clarification indicated that commercial pulp production could be deemed essential activity and a suspension was not implemented immediately. Subsequently, the company was notified that various equipment vendors may not be able to support the operations of its straw pulp facility due to its remote location, travel disruptions and the health status of their workers. Moreover, concern mounted among our workforce, their families and our communities regarding the continuation of operations in this environment.

Therefore, as of March 28, 2020 the Board of Managers of Columbia Pulp I, LLC has made the decision to temporarily suspend regular operations at its Lyons Ferry facility. Due to the COVID-19 pandemic, the Company has experienced supply chain disruptions as well as personnel shortages. In the interest of safeguarding our employees and the facility we operate; it is prudent to follow the Governor’s guidelines to stay at home.

The Company will commenced an orderly shutdown of its wheat-straw pulp mill Sunday morning March 29, 2020 and was completed the curtailment of operations on Tuesday, March 31, 2020. The Company will suspend its current 24/7 production schedule and will prepare the facility for a prolonged shutdown and essential maintenance posture. The company will continue to employ personnel to safeguard the plant in the meantime and to ensure the safety of the community at large.

Most employees were laid off and a small cadre of employees remain. The Company will monitor the pandemic that is impacting not only Washington State but the global pulp and paper market in which the company operates. The Company will also explore various governmental programs to assist its employees and anticipate the restart of the plant once the threat has passed and broad commerce has commenced.

“After careful deliberation and my formal recommendation, the Board of Managers has elected to enact an orderly and temporary suspension of operations at the Lyons Ferry Facility. These are extraordinary times and the circumstances surrounding the COVID-19 pandemic are unprecedented. The employees of Columbia Pulp have given tremendous effort and brought incredible leadership to bringing the Lyons Ferry facility into production. Despite the incredible efforts of our employees and dedicated vendors, the Board has determined that following the State of Washington’s Stay at Home, Stay Safe guidance is the best course of action at this time.” John Begley, CEO

The safety of employees and families remains the Company’s highest priority. In addition, the Company will focus primarily on maintaining the Lyons Ferry facility for an efficient re-start of operations in the future.
(Columbia Pulp LLC)

ANDRITZ liefert neue Entwässerungs-Technologie für RMP-Prozess an Mayr-Melnhof Karton,...
 08.04.2020

ANDRITZ liefert neue Entwässerungs-Technologie für RMP-Prozess an Mayr-Melnhof Karton,...   (Firmennews)

...Österreich

Der internationale Technologiekonzern ANDRITZ erhielt einen Auftrag von Mayr-Melnhof Karton zur Lieferung eines Entwässerungssystems mit einem Vertical Screw Thickener (VST, Foto)) für die RMP-Anlage (RMP: Refiner Mechanical Pulp) am Standort Frohnleiten, Österreich.

Die Inbetriebnahme ist für das vierte Quartal 2020 geplant.

ANDRITZ wird mit dem Vertical Screw Thickener (VST), einer innovativen Schneckenpresse mit vertikalem Design, neueste Entwässerungstechnologie installieren. Bei dieser neuen Technologie wird der Maschine die Fasersuspension von oben zugeführt und während der Bewegung nach unten komprimiert und entwässert. Bei diesem Entwässerungsprinzip wird die Füllung der Maschine durch die Schwerkraft unterstützt. Da die verfügbare Siebfläche zur Gänze genutzt wird, können ein höherer Durchsatz und ein höherer Trockengehalt erzielt werden.

Das neue ANDRITZ-System umfasst auch eine Verdünnschnecke, eine MC-Pumpe mit Standrohr und ein TurboMix-Rührwerk. Automatisierung, Instrumentierung, Engineering, mechanische Installation, Kommissionierung und Überwachung der Inbetriebnahme sind ebenfalls Teil des Lieferumfangs.

In der Anlage Frohnleiten wird der RMP-Stoff (350ml Freeness) von 3,5% Einlaufkonsistenz auf 25% Austrittskonsistenz in nur einem Schritt entwässert. Der Stoff wird anschließend mit einer Konsistenz von 10% in einem neuen Stapelturm gelagert, der die bestehenden Kartonmaschinen beschickt.

Das bestehende RMP-System wurde 1996 von ANDRITZ installiert und verarbeitet als Rohmaterial eine Hackschnitzelmischung aus Fichten-, Lärchen- und Föhrenholz zur werkseigenen Produktion von CRB-Karton (Coated Recycled Board).

Mayr-Melnhof Karton ist der weltführende Produzent von gestrichenem Recyclingkarton.
(Andritz AG)

Forum Wellpappe - Stephan Kaar: 'Wir tragen jetzt eine besondere Verantwortung'
 08.04.2020

Forum Wellpappe - Stephan Kaar: 'Wir tragen jetzt eine besondere Verantwortung'  (Firmennews)

Mit April 2020 übernimmt Stephan Kaar (Foto) turnusmäßig die Sprecherfunktion für die österreichische Wellpappe-Industrie

Die Wellpappe-Unternehmen in Österreich tragen jetzt eine besondere Verantwortung. Zum einen produzieren die Betriebe weiter, um die Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln, Arzneiwaren und medizinischen Gerät sicherzustellen. „Zum anderen müssen wir unsere MitarbeiterInnen entsprechend schützen und dabei ganz besonders auf die Einhaltung der strengen Gesundheitsauflagen der Behörden achten“, so Stephan Kaar, neuer Sprecher des Forum Wellpappe Austria.

Lieferketten gewährleisten
Damit es zu jetzt zu keinen Produktionsstopps oder Werksschließungen auch in anderen Branchen kommt, „müssen die nationalen und internationalen Lieferketten gewährleistet bleiben“, so Kaar. „Allen unseren Beschäftigten – in Produktion, Logistik, Technik und Administration – die in dieser schwierigen Zeit mit vollem Einsatz weiterarbeiten, sind wir zu größtem Dank verpflichtet“, so Branchensprecher Kaar.

Zukunftsbranche Wellpappe
„In Zeiten von Corona zeigt sich sehr deutlich, wie systemrelevant die österreichische Wellpappe-Industrie ist“, so Stephan Kaar. „Ich bin überzeugt, dass nachhaltige Verpackungslösungen aus Wellpappe als Teil der Kreislaufwirtschaft auch in Zukunft gefragt sein werden.“

Zur Person
Stephan Kaar ist Geschäftsleiter bei der Rondo Ganahl Aktiengesellschaft und führt seit 2015 das Wellpappewerk in Frastanz, Vorarlberg. Davor war der gebürtige Feldkircher Vorstand der Volksbank Vorarlberg. Stephan Kaar ist 45 Jahre, verheiratet und hat einen Sohn.

Wellpappe in Österreich: Die österreichischen Wellpappe-Industrie hat 2019 über 1 Milliarde Quadratmeter Wellpappe abgesetzt (1,028 Milliarden m2). Der Jahresumsatz stieg 2019 auf 574,0 Millionen Euro, das ist ein Plus von 1,8 Prozent. Die Branche beschäftigt rund 1.900 MitarbeiterInnen, davon 80 Lehrlinge.
(Forum Wellpappe Austria)

Jet Press 750S vom Partner Fujifilm – logische Wahl für Aries
 08.04.2020

Jet Press 750S vom Partner Fujifilm – logische Wahl für Aries   (Firmennews)

Spanischer Druck- und Kommunikationskonzern kann Digitaldruckangebot dank Fujifilm Jet Press 750S erweitern

Aries Grupo de Comunicación wurde 1974 gegründet und ist heute ein Full-Service-Druckanbieter mit einem vielfältigen Produktangebot, das vom Buchdruck über Kalender, Prospekte und Kataloge bis hin zu Verpackungen reicht. Im Sommer 2019 beschloss das Unternehmen die Investition in eine Fujifilm Jet Press 750S, um mit der wachsenden Nachfrage nach hochwertigen Kleinauflagen Schritt zu halten.

„Eine gute Geschichte hat uns hier schon immer gefallen“, so Aries-CEO Antonio Martin (Foto). „Und wir sind stolz auf unsere eigene Geschichte. Sie erzählt, wie wir durch gute und schwierige Zeiten dahin gelangt sind, wo wir jetzt sind.

„Eine der größten Herausforderungen für unser Unternehmen war die Finanzkrise im Jahr 2008. Unsere Reaktion darauf hat den Lauf unserer Geschichte für immer verändert. Wir haben ein „Unionsprojekt“ ins Leben gerufen und fünf Druckereien unter einem Dach vereint – zur Bündelung der Ressourcen, zur Zusammenarbeit und um vom Design über das Marketing bis hin zu Produktion, Lagerung und Logistik einen Komplettservice aus einer Hand anbieten zu können.

„So haben wir mit Kreativität und Kooperation die Finanzkrise und die anschließende Rezession überstanden und uns außerdem für eine viel effektivere Reaktion auf veränderliche Branchenanforderungen langfristig gut aufgestellt. Unsere Kunden fragen verstärkt hochwertige Kleinserien nach und erwarten in der Regel eine viel schnellere Lieferung als je zuvor. Das zu liefern und gleichzeitig die Kosten niedrig und die Preise wettbewerbsfähig zu halten, ist eine ständige Herausforderung und das Unionsprojekt mit seiner gegenseitigen Unterstützung bringt hier große Vorteile.

„Auch Fujifilm und dessen spanischer Vertriebspartner Cyan spielen bei unserer Erfolgsgeschichte eine wichtige Rolle – als Lieferant von Druckplatten und CTP-Systemen mit einem seit über zwei Jahrzehnten gleichbleibend hohen Serviceniveau. Als wir zur Erfüllung der wachsenden Nachfrage nach hochwertigen Kleinauflagen eine neue Digitaldrucklösung benötigten, war die Wahl der Jet Press naheliegend – nicht nur wegen ihrer unübertroffenen Technologie, sondern auch, weil wir uns voll und ganz auf Fujifilm als Unternehmen verlassen können. Uns war klar, dass wir mit dieser Investition nicht nur eine Maschine kaufen, sondern auch eine starke Partnerschaft weiter ausbauen würden.

„Bei unseren eigenen Auftraggebern verfahren wir nach der gleichen Philosophie“, so Martin weiter. „Für sie zählen vor allem Tempo, Qualität und Preis und die Erfüllung dieser Kernanforderungen war für uns immer entscheidend. Doch reicht das seit einiger Zeit nicht mehr aus. Unsere Kunden wünschen sich von uns jetzt auch Beratung, Betreuung und Unterstützung. Wir haben unser Unternehmen entsprechend angepasst und mit Fujifilm haben wir einen Partner, der das Gleiche für uns leistet. Die Jet Press ist der logische nächste Schritt bei unserer Partnerschaft mit Fujifilm. Wir können hochwertige Kleinauflagen deutlich schneller produzieren und so neue Kunden und Märkte ansprechen.

„Wir haben im Laufe unserer Firmengeschichte gezeigt, dass wir neue Herausforderungen bewältigen können und mit Fujifilm haben wir einen Partner, der uns dabei auch langfristig unterstützen kann.“


Luis González Caridad, Generaldirektor von Cyan, kommentiert: „Wir arbeiten seit vielen Jahren eng mit Aries zusammen und freuen uns über die Entscheidung, zur Ausweitung des Digitaldruckangebots die Partnerschaft mit uns und Fujifilm fortzusetzen. Wir freuen uns ebenfalls auf die weitere Zusammenarbeit mit Aries.“
(Fujifilm Europe GmbH)

The next level in flexo plate making: Flint Group unveils new Washer and Dryer/Light Finisher ...
 08.04.2020

The next level in flexo plate making: Flint Group unveils new Washer and Dryer/Light Finisher ...  (Company news)

... as part of its Catena system offering

-Increased productivity thanks to unique plate alignment and advanced plate queuing system

-Sustainable processor due to encapsulated washout zone with very low emissions into work space

-Easy handling of large format plates, no human touchpoint

-Excellent performance due to innovative pin-bar transport system with automated plate punching, fixing and detaching

The newest additions to Flint Group’s Catena product family, the Catena-W , for Washer, and Catena-DL, for Dryer Light Finisher, follow Flint Group’s promise of delivering solutions which are Better.Faster.Easier to use.

Since Xeikon Pre-press joined the Flint Group family in 2015 both Flint Group Flexographic and Xeikon Pre-press were suddenly in the very unique position to have the expertise in plate manufacturing and plate processing equipment in-house. This unique position in the industry resulted in a close collaboration between our R&D departments with the aim to provide a fully optimized Pre-press environment to our customers including equipment and plates. "We believe that no one in our industry can match this level of expertise and the first feedback we got from our beta customers is confirming our view", says Friedrich von Rechteren, Global Commercial VP, Flint Group Flexographic.

The Catena-W is designed to deliver highest productivity through unique plate alignment which avoids plate skew during transport as well as an advanced plate queuing system. This limits the distance between plates being processed and maximizes the throughput. An integrated plate shuttle will enable a single operator to easily handle large format plates, and a minimum gap between queues will increase the number of plates processed per shift.

Xeikon Pre-press R&D Director Bart Wattyn explains: “Right from the beginning our ThermoFlexX imaging systems were designed to help our customers through automation and leading edge technology. By listening to the challenges our customers have to face every day, like handling large size flexo plates that are easy to damage, we developed the Flextray with fully automatic loading and unloading. The positive feedback we received was tremendous! Consequently, we announced the Catena-E LED exposure system in 2019 with a fully automatic plate feed from our imagers. Plate processing (wash-out) gives an extra challenge and we took it as a design goal that an operator should be able to handle large plates, single handed and without ever having to come into contact with their solvent-wet surface”.

Compared to other washers the Catena-W operates in a sealed environment. Its efficient extractions ensure a minimum of solvent fumes reaching the workplace, which benefits the health and safety of operators.

The Catena-DL features an automated lift that can be used to move a plate from the shuttle to the dryer drawers and into the light finishing section while avoiding any human touch point. Stefaan Herman, Site Manager at Miller-Graphics, a Brand Management, Repro and Flexo Plate making company specializing in flexible packaging, paper and foil, corrugated and labels, states: “We have a great deal of experience and pride ourselves on keeping pace with technical innovations. Choosing the right equipment is vital to keep our business ahead. We are always interested in Flint Group and especially ThermoFlexX developments and happy to take the opportunity to be the first customer installing the Catena-W and Catena-DL. We’ve found the Catena-W pin-bar system to be very useful. This avoids the need for punching the plate by using an external spiked clamp system. Not only does this save a step, it also means

there’s no polymer residue from the punch that can sometimes stick on a plate. Furthermore, the distance required for clamping is less and, thus, saves us some plate material. Rather than a drive chain that passes through the solvent, Catena-W uses a leadscrew that’s outside the liquid, this saves a lot of maintenance. For the environment in our plate room, we noticed that special covers limit the solvent evaporation with almost no smell discernable in the room. The systems are noticeably quieter, too. Overall we believe that ThermoFlexX has definitely brought a literally fresh and extremely valuable approach to our business”.
(Xeikon Manufacturing and R&D Center)

Research proves that using BillerudKorsnäs paper for online retail mailing bags reduces...
 08.04.2020

Research proves that using BillerudKorsnäs paper for online retail mailing bags reduces...  (Company news)

... carbon emissions by 50 percent

Bags made of BillerudKorsnäs’ paper Xpression E-com can reduce fossil emissions by 50 percent compared to virgin plastic, and lead to a net removal of carbon dioxide from the atmosphere. That is the result from a new independent study that compares the environmental impact of different types of online retail packaging.

E-commerce is growing rapidly and thousands of plastic mailing bags and corrugated boxes are being shipped every second. As a world-leading provider of sustainable packaging material, BillerudKorsnäs has developed Xpression E-com, a durable and resilient paper for online retail mailing bags. The environmental benefit of using Xpression E-com instead of plastic or recycled cardboard material has now been confirmed in a study performed by RISE, Research Institutes of Sweden.

The study is based on life cycle analyses which considers the environmental impacts from raw material input, production, transport and disposal. The results shows that choosing a mailing bag made of unbleached Xpression E-com paper will reduce fossil emissions by 50 percent compared to virgin plastic. According to RISE, the finding is robust and holds true even across a range of parameters considered in the sensitivity analysis, such as different material specifications, locations and end-of-life assumptions.

- BillerudKorsnäs’ mission to challenge conventional packaging for a sustainable future clearly sets out why we exist and how we view our role in society. Xpression E-com is an example of how we think outside the box to fight climate change and reduce plastic use. We hope that the new study will help online retailers to replace their packaging with a more sustainable alternative, says Malin Ljung Eiborn, EVP Sustainability at BillerudKorsnäs.

Since the paper mailing bag is recyclable and manufactured by BillerudKorsnäs’ near fossil free production units, the overall conclusion from the study is that this variant has a strong advantage over plastic bags and boxes of recycled corrugated material. When biogenic emissions are included, the study shows that 1,000 mailing bags of Xpression E-com removes 50 kilograms of carbon dioxide from the atmosphere across the life cycle. The paper is also better for the environment when considering emissions to air, water and soil that leads to eutrophication.
(BillerudKorsnäs AB (publ))

Zahara Elite: Die brandneue Verico-Druckplatte für den wasserlosen Offsetdruck
 08.04.2020

Zahara Elite: Die brandneue Verico-Druckplatte für den wasserlosen Offsetdruck  (Firmennews)

Verico Technology LLC hat die neueste Platte der Zahara-Familie, die wasserlose Zahara Elite, erfolgreich auf den Markt gebracht.

Zahara Elite Druckplatten sind in vielen Größen und Stärken für den wasserlosen Zeitungs-, Bogenoffset, Schmalbahnetiketten- und Sicherheitsdruck sowie CD/DVD-Anwendungen erhältlich. Die Produkt ist mit den bisherigen CTP-Einstellungen kompatibel und erfordert keine Änderungen bei der Bebilderung. Wie alle Zahara-Produkte ist die Zahara Elite eine thermale 100% chemiefreie Platte, bei der lediglich Wasser zum Abspülen verwendet wird. Es ist keine Chemikalien-Entsorgung erforderlich und auch kein Umgang mit Färbemitteln notwendig. Bebildern, auswaschen und drucken.

Vorteile der brandneuen Zahara Elite Druckplatte für den wasserlosen Offsetdruck:

- Geschwindigkeit: Verbesserte Empfindlichkeit ermöglicht einen höheren Durchsatz und einen größeren Bebilderungsspielraum
- Auflagenstabilität: Extrem langlebig mit erhöhter Kratzfestigkeit
- Auflösung: Randscharfe Reproduktion mit noch feinerer Auflösung und gleichbleibender Qualität
- Farbübertragung: Verbesserte Farbspaltung, hervorragende Verträglichkeit mit UV-Farben und erhöhte Lösungsmittelbeständigkeit
- Messbarkeit: Plattenprodukt ist videomikroskopisch messbar
- Drop-in: Kompatibel mit jeder Vorstufe und den gängigen Zahara-Einstellungen

Sobald der Restbestand an Zahara XP-Produkten aufgebraucht ist, versendet Verico Technology automatisch Zahara Elite Platten. Kunden werden die entsprechende neue Kennzeichnung auf der Verpackung feststellen. Auf Anfrage ist auch ein sofortiges Upgrade möglich.

Die Vertriebs- und Anwendungsexperten von Verico Technology stehen jederzeit zur Verfügung, um Fragen zu beantworten und jede notwendige Unterstützung beim Einsatz unserer Druckplatten zu geben.
(Verico Technology LLC)

Mac Papers Announces the Sale of its Businesses to Monomoy Capital Partners
 08.04.2020

Mac Papers Announces the Sale of its Businesses to Monomoy Capital Partners  (Company news)

Sale Includes Mac Papers, Mac Papers Envelope Converters and All Square Digital Solutions

Mac Papers, one of the largest merchant distributors in the southeastern United States, announced today the sale of its businesses to Monomoy Capital Partners, a private investment with $1.6 billion in committed capital that invests in the debt and equity of middle market businesses. The sale includes Mac Papers, Inc., Mac Paper Converters, Inc. and All Square Digital Solutions, Inc. (collectively “Mac Papers”). Terms of the transaction were not disclosed.

“We have felt privileged to lead the business our fathers Frank and Tom started 55 years ago, and we are confident that it will continue to grow and enjoy a very bright future under Monomoy’s ownership,” said Mac Papers President Sutton McGehee. “Monomoy’s focus on excellent customer service and trusted relationships with customers and supply partners aligns perfectly with the deep-seated culture at Mac Papers. We know Monomoy is fortunate to have the best people in the business as their employees at Mac Papers and we look forward to what the future holds for them as they partner with Monomoy to build upon Mac Papers’ legacy and realize the significant growth opportunities for this business.”

Rick Mitchell, the company’s current Chief Operating Officer, assumes the role of President and Chief Operating Officer of Mac Papers. The rest of Mac Papers’ current management team, including Chief Financial Officer Greg Gay, Executive Vice President of Paper Craig Boortz, Vice President of Packaging Chris McCabe, Vice President and Regional Manager Carter Whiddon, Vice President of Purchasing Steve Collins, and Vice President of Mac National Jeff Harris will continue in their roles under Monomoy ownership. Scott Sipkovsky will continue to lead the MPEC operation and Ash Weekley will continue as the business development lead for the company’s wide format business.

“The entire Mac Papers team looks forward to working with Monomoy,” stated Mitchell. “Their extensive resources and capabilities will allow us to advance the company’s many strategic and operational initiatives. We are excited to begin the next phase in our evolution as a company and to continue growing with our market-leading customer base and best-in-class suppliers.”

Founded in 2005, Monomoy Capital Partners has invested in over 50 middle market businesses in the manufacturing, industrial, distribution and consumer products sectors.

“We would like to congratulate and thank the McGehee family for building a premier, market-leading business in paper and packaging distribution,” said Monomoy Co-founder and Partner Stephen Presser. “Mac Papers is a proven, highly-regarded supplier to its diverse customer base, a true partner with its suppliers and is well-positioned for continued success in the future. Monomoy is excited to work with the Mac Papers management team and to collaborate with the company to drive long-term value for all of its customers, suppliers and employees.”
(Mac Papers)

Hahnemühle liefert Komponenten für neue Corona / Covid-19 Kartuschen-Schnelltestverfahren
 07.04.2020

Hahnemühle liefert Komponenten für neue Corona / Covid-19 Kartuschen-Schnelltestverfahren  (Firmennews)

Das neuartige Kartuschen-Schnelltestverfahren liefert innerhalb einer Stunde Testergebnisse für den Covid-19-Erreger. In diesem Zusammenhang wurde die Hahnemühle im März 2020 als „system-relevanter“ Betrieb klassifiziert, um sicherzustellen, dass diese wichtigen Komponenten zur Eindämmung der Corona-Infektionen weiterhin sicher in der Wertschöpfungskette geliefert werden können.

Foto: ©Hahnemühle Trägermedien für Corona Schnelltests

„Seit 1883 ist die Firma Hahnemühle auch im Bereiche Life Science tätig und gilt als einer der Erfinder hochreiner Filter-Systeme. Wichtige Anwendungsgebiete für diese Systeme sind Tests in der Medizin und Forschung. Wir unterstützen als Hahnemühle mit unseren Produkten Firmen aus der Medizintechnik, Arztpraxen, Krankenhäuser, Labore und Gesundheitszentren bei ihrer wichtigen Arbeit, um die weltweite Corona-Pandemie einzudämmen“, sagt Jan Wölfle im Video, Geschäftsführer der Hahnemühle FineArt Gruppe.

Bestehende Tests für unterschiedliche Erreger von Atemwegserkrankungen wurden so weiterentwickelt, dass Gene des neuen Corona-Virus in Schnelltests erkannt werden. Er besteht aus Einmal-Kartuschen mit Reagenzien inklusive des Trägermediums von Hahnemühle und einem Analysegerät, in dem Proben in der Kartusche vervielfältigt und dann auf die unterschiedlichen Erreger analysiert werden. Der Durchlauf dauert etwa eine Stunde, anschließend werden auf einem Bildschirm die Ergebnisse ausgegeben. Infizierte Patienten können schneller identifiziert, isoliert und nötigenfalls behandelt werden.

„Schnelltests auf das Corona-Virus werden weltweit dringend benötigt. Viele Herstellen fahren die Produktion ihrer Herstell-Kapazitäten für alle Tests hoch und fragen Komponenten bei uns in entsprechend größeren Mengen nach. Parallel entwickeln wir gemeinsam mit unseren Kunden dringend benötigte, innovative Lösungen für Testkits oder Schutzausrüstungen. Bis Ende des Jahres erweitern wir unsere monatlichen Kapazitäten, um z.B. bis zu 20 Millionen Covid-19 Tests pro Monat auszustatten“, erläutert Wölfle weiter.

Die Hahnemühle stellt dafür ihre Produktion und Verarbeitung in Dassel und Einbeck sicher – immer im Einklang mit den staatlichen Auflagen zu allen Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen. Die Mitarbeiter in Produktion und Verarbeitung sind in streng abgeschirmtem 3-Schichtsystem tätig. Der Vertrieb arbeitet mit optimierter Besetzung in den Büros und Homeoffice.
(Hahnemühle FineArt GmbH)

Second-phase preparatory work to begin at Metsä Group’s bioproduct mill in Kemi
 07.04.2020

Second-phase preparatory work to begin at Metsä Group’s bioproduct mill in Kemi  (Company news)

Metsä Fibre, part of Metsä Group, has completed the first-phase preparatory work as part of the pre-engineering of the Kemi bioproduct mill in the Kemi mill area on schedule in January. The second phase will begin in early April. The purpose of the preparatory work is to enable the construction of the mill and a smooth start for the related earthworks. The investment decision will be made earliest at the autumn 2020, and the construction of the mill is expected to begin right after that.

The second-phase preparatory work includes emptying the buildings in the future mill area in Pajusaari and relocating operations, after which the buildings will be demolished. These buildings include the Botnia Mill Service panel production facilities and a building known as the ‘isolator cabin’, for example.

The relocation and demolition work will begin step by step in the various buildings, and the first buildings will be demolished at the beginning of June. The Kemi town administration issued a demolition permit for these buildings in December 2019. So, this demolition work does not require a building permit for the new mill. The second-phase preparatory work will be completed in November 2020.The buildings will be isolated, and access to the surrounding area will be limited. The demolition work may cause occasional noise outside the mill area, because of the chipping and crushing of concrete. Dust will be prevented from spreading by watering.The buildings to be demolished in connection with the preliminary work are marked in blue in the map that can be found in our databank: https://databank.metsagroup.com/l/xRV7LBddRJNP

As a whole, the pre-engineering of the bioproduct mill is progressing as planned. The financing negotiations concerning the investment of around EUR 1.5 billion have also progressed. In March 2020, Finnvera provided a guarantee for EUR 500 million in credit with an 80% coverage, provided that Metsä Group invests in the new mill. Financing negotiations with the European Investment Bank and a number of commercial banks continue.Main equipment negotiations and the development of the logistics required for the new mill are also in progress, in addition to preliminary work for the construction phase, the environmental permit application process and the financing negotiations.Metsä Group has signed a letter of intent with AFRY concerning the planning of the possible construction phase, and with Fimpec concerning the construction.Metsä Group’s bioproduct mill in Kemi would be the largest wood-processing plant in the northern hemisphere. If implemented, at EUR 1.5 billion, this will be the largest investment in the history of Finland’s forest industry. Efficient in terms of the environment, energy and materials, the mill would operate entirely without fossil fuels and produce 1.5 million tonnes of softwood and birch pulp and many other bioproducts annually. The mill would use 7.6 million cubic metres of wood per year, representing an increase of 4.5 million cubic metres compared with the current pulp mill. The new mill would have a significant impact on the Finnish national economy: it would employ around 2,500 people throughout its direct value chain in Finland, including 1,500 new jobs.
(Metsä Board Linerboard and Paper Division Kemi Mill)

Valmet IQ takes quality management to the next level by connecting quality data from fiber...
 07.04.2020

Valmet IQ takes quality management to the next level by connecting quality data from fiber...  (Company news)

... to finished product

Valmet introduces a renewed Valmet IQ Quality Management System for pulp, tissue, paper, board, and converting industries. The renewed system lets papermakers optimize quality through the entire value chain from fiber to finished product, enabling improved process performance and increased savings through the process.

Photo: The renewed Valmet IQ Quality Management System connects the quality data from fiber to finished product and takes a step towards an autonomous mill.

The quality management system takes a step towards an autonomous mill
The renewed Valmet IQ Quality Management System utilizes Valmet’s latest innovations and expertise on pulp and paper quality management. It integrates the quality management of the entire production process and is a step towards an autonomous mill. The new capabilities of Valmet IQ increase the degree of automation and reduce the human role in the process.

“Valmet IQ extends from traditional quality controls to the retention and refining online optimization with wet end analyzers. The new moisture management solution optimizes the drying process from the wire-former section through the press and dryer section to the end of the reel. It will stabilize the process and improve the performance even further,” says Marko Toskala, Director, Quality Management Systems from Valmet.

Valmet IQ consists of all the devices and applications needed to monitor and optimize both process performance and end-product quality: scanners, measurements, profilers, machine vision, and quality control applications.

The new quality scanner family is redesigned for even more demanding production environments. All Valmet IQ scanners now consist of stainless-steel exterior, enhanced diagnostics, and a new flexible sensor platform. New IQ Dryness and IQ Multipoint measurements reveal the true dryness development from the headbox to the reel. The IQ family is completed by the most advanced machine vision system on the market, enabling faster detection of even smaller quality defects. The renewed Valmet IQ is compatible with the previous generations. All Valmet IQ products are developed and manufactured in Finland.

The new Valmet IQ is also compatible with the recently introduced Valmet DNA User Interface, the new web-based user interface of the Valmet DNA automation system. The new structured user interface guides the operators to focus on the situation critical information and make the right decisions instantly – helping to optimize quality faster.

Automatic optimization saves raw materials, chemicals and energy
Valmet IQ connects seamlessly with Valmet’s industrial internet (VII) solutions. With the cloud-based solution, the quality data moves from paper mills to converting, automating the optimization of the entire value chain. Similarly, paper producers can utilize feedback directly from the converting process while optimizing production performance and costs.

“Our customers have moved from reactive to data-driven quality management and witnessed significantly more stable production quality and decreased amount of broke. The automatic optimization of the entire value-chain has increased the production performance while simultaneously saving raw materials, chemicals, and energy”, Toskala continues.
(Valmet Corporation)

Caverion to be responsible for technical maintenance services for buildings at ...
 07.04.2020

Caverion to be responsible for technical maintenance services for buildings at ...  (Company news)

...Stora Enso's Mill in Varkaus, Finland

Caverion has signed an agreement with Stora Enso Oyj and Efora Oy on the provision of services for the buildings at Stora Enso’s Varkaus Mill. The service agreement involves a transfer of business whereby the persons working in these activities will be transferred from Stora Enso and Efora to Caverion Suomi Oy as so-called old employees.

Caverion is responsible for the technical maintenance of Automation, Cooling, Heating and Sanitation, Ventilation & Air Conditioning, and Electricity systems as well as technical building maintenance and cleaning services of the Varkaus Mill. The Mill’s buildings are located in an extensive area and total nearly 120,000 square meters. Caverion’s service production will start in early May.

"We are delighted that our partnership with Stora Enso is now expanding from its previous partnership to comprehensive property management, which is a core business of ours. We provide cost-effective and sustainable building life cycle management services so that our customers can focus on their own operations. I am also particularly pleased that we can welcome professionals transferring to us to complement to our local team of skilled personnel," says Ville Tamminen, Executive Vice President, Caverion Finland.
(Caverion Finland)

Nächstes Level Push to Stop: Mit intelligenter Digitalisierung systematisch OEE-Potenziale ...
 07.04.2020

Nächstes Level Push to Stop: Mit intelligenter Digitalisierung systematisch OEE-Potenziale ...  (Firmennews)

...erschließen

-Fokus auf den „gelben Balken“ adressiert systematisch bediener- und prozessabhängige Zeitverluste
-Heidelberg User Experience (UX) macht Speedmaster zum modernen und attraktiven Arbeitsplatz
-Neue Software Intellirun organisiert die Druckproduktion an der Speedmaster ganzheitlich
-Weitere intelligente digitale Assistenten unterstützen den Bediener und steuern Prozesse autonom
-Mit Press Center Mobile App die Maschinenbedienung in der Tasche

Bild: Neu am 24“ Multi-Touchscreen ist die erweiterte Auftragsliste, die alle Auftragsdaten aus dem Druckerei Workflow Prinect übersichtlich darstellt. Die Job Queue ermöglicht das Vorbereiten des Auftragswechsel mit der automatisch generierten Process View während der Produktion.

In einer weltweiten Umfrage mit über 1.000 Kunden ermittelte die Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) vier wesentliche Themen, die die Herausforderungen in der Druckbranche beschreiben: Das sind die zunehmende Komplexität, der Fachkräftemangel, der Wettbewerbsdruck und die Erweiterung der Wertschöpfungskette mit digitalen Plattformen. Für all diese Themen bietet Heidelberg umfangreiche Antworten an. Im Bereich Druckmaschinen stellt Heidelberg mit der neuen Speedmaster Generation die intelligenteste und automatisierteste Speedmaster aller Zeiten vor – ein smartes Produkt, das sich nahtlos in einen digitalisierten smarten Printshop und sogar in eine smart organisierte Druckindustrie integriert. Mit der neuen Heidelberg User Experience (UX) an der Speedmaster bietet diese einen modernen attraktiven Arbeitsplatz an und sorgt mit weiteren intelligenten Assistenten dafür, dass das Produktivitätspotenzial der Maschine erschlossen wird. Alle Modelle der neuen Generation enthalten schon im Standard Push to Stop-Funktionalitäten und eine Prinect Cloudschnittstelle. Damit wird ein umfassenderes navigiertes und autonomes Drucken möglich, wodurch sich die Produktivität, die Prozesssicherheit und die Profitabilität erhöhen. Die neue Speedmaster-Generation geht ab April 2020 in Serie.
(Heidelberger Druckmaschinen AG)

New, 100% U.S. Sourced Sugarcane Fiber Bowl from Sonoco Answers Demand ...
 07.04.2020

New, 100% U.S. Sourced Sugarcane Fiber Bowl from Sonoco Answers Demand ...   (Company news)

...from Shoppers and Brands for More Sustainable Packaging Options

Natrellis™ package for refrigerated, frozen and prepared foods launching in April with PRIMAL KITCHEN®

Sonoco (NYSE: SON), recently named to Barron’s 100 Most Sustainable Companies, in partnership with Tellus®, a packaging company based in Belle Glade, Fla. and jointly owned by Florida Crystals Corporation and Sugar Cane Growers Cooperative of Florida, today announced the introduction of its first, 100% U.S. sourced, sugarcane-based fiber bowl for refrigerated, frozen and prepared foods. Branded as Natrellis™, the fiber bowl is dual-ovenable, PFAS-free, and provides an alternative to more traditional rigid plastic packages used by the majority of refrigerated and frozen food products on the market.

“This new sugarcane-based package is further evidence of our commitment to developing more sustainable options for brands and consumers alike,” said Ernest Haynes, Sonoco division vice president and general manager, Rigid Paper and Closures, North America. “High quality refrigerated, and chilled foods continue to grow as a category. Using this novel technology allows us to produce a natural package made from an annually renewable resource, something that more and more shoppers and brands are looking for today. That’s a win, win for everyone.”

Natrellis will debut as the primary package used by PRIMAL KITCHEN® for its new line of frozen bowls and skillet meals, which are currently available at select retailers and coming soon this spring and summer to HyVee, Publix, Natural Grocers, Whole Foods Market and more. The new PRIMAL KITCHEN frozen line, which features meals made with grass-fed beef or cage-free chicken and a variety of vegetables, is their first launch into the prepared meals space. PRIMAL KITCHEN brand focuses on delivering delicious condiments, dressings, marinades, avocado oils and pantry staples, that incorporate fats, simple ingredients and uncompromising flavor.

“PRIMAL KITCHEN products are unlike any others that you’ll find in the grocery store,” said Founder, Mark Sisson. “Developing and offering frozen meals, is a natural extension of our brand promise and great solution for busy families and health-minded individuals alike. We’re proud to use the Natrellis bowl because it aligns perfectly with our mission and values.”
(Sonoco Products Co)

Coronakrise bedroht Versorgung der Papierindustrie mit Altpapier
 07.04.2020

Coronakrise bedroht Versorgung der Papierindustrie mit Altpapier  (Firmennews)

Bild: Die Papierindustrie befürchtet, dass die Altpapiertonnen wegen der Ausbreitung des Coronavirus nicht geleert werden

Die Coronakrise trifft die deutsche Papierindustrie ins Mark. Der Branche drohen Werksschließungen, weil in vielen Fällen die Rohstoffversorgung nicht mehr gewährleistet ist. Insbesondere Altpapier wird knapp, hieß es aus der Papierindustrie gegenüber EUWID. Denn mit der weitgehenden Stilllegung der Produktion in vielen Branchen fallen viele gewerbliche Anfallstellen weg.

Auch Importe – ebenfalls eine wichtige Bezugsquelle für die deutsche Papierindustrie – werden in Folge der dramatischen Lage im Rest Europas zunehmend schwieriger. „Wenn sich die Situation nicht verbessert, müssten viele Papierfabriken ab Dienstag, dem 24. März, ihre Produktion um 30 bis 100 Prozent reduzieren“, heißt es in einem EUWID vorliegenden Schreiben des europäischen Branchenverbandes Cepi an die EU-Kommission.

In der Folge bleibt oft nur noch die kommunale Altpapiersammlung als Rohstoffquelle. Doch bei den kommunalen Entsorgern steht die Altpapiersammlung in der Corona-Krise auf der Prioritätenliste eher hinten. Der VKU hat als Ziel der Kommunalen ausgerufen, die Hygiene im öffentlichen Raum aufrecht zu erhalten.

Papierhersteller streben nach Systemrelevanz für die Verpackungsindustrie
Gegenüber EUWID betonen Vertreter von Papierherstellern, wie wichtig die Papierindustrie – und damit das Altpapier – für die Grundversorgung der Menschen ist, beispielsweise für die Verpackung von Nahrungsmitteln, die Herstellung von Toilettenpapier und andere wichtige Güter des täglichen Bedarfs. Aus diesem Grund wollen die Papierhersteller, dass die Verpackungsindustrie zu den systemrelevanten Branchen gezählt wird.

Ohne Verpackungen – so die Argumentation – ist die Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln gefährdet. Da die Verpackungshersteller Papier benötigen und Altpapier wiederum der wichtigste Rohstoff bei der Herstellung von Papier ist, könnte die Papierindustrie im Fahrwasser der Systemrelevanz darauf pochen, die kommunale Altpapiersammlung aufrechtzuerhalten.
(EUWID Recycling und Entsorgung)

Lecta to increase CWF and UWF prices by 5% to 7%
 07.04.2020

Lecta to increase CWF and UWF prices by 5% to 7%  (Company news)

Lecta announces a price increase of 5% to 7% on all its 2-side CWF and UWF grades in sheets and reels in all European markets.

The continuous increase in manufacturing costs makes the price increase unavoidable.

The new prices will be effective for deliveries from April 20th, 2020.

Lecta sales teams are at our customers’ disposal to coordinate the price increase implementation.
(LECTA)

Verschiebung der Veranstaltung Empack vom 24. & 25. Juni 2020
 06.04.2020

Verschiebung der Veranstaltung Empack vom 24. & 25. Juni 2020  (Firmennews)

Aufgrund der aktuellen Corona-Situation wird die Fachmesse Empack 2020 auf den 18. – 19. November 2020 verschoben.

Mit unserer Ankündigung vom 14. März 2020 haben wir Sie bereits über die Verschiebung der Veranstaltung Empack 2020 auf den 24. & 25. Juni in Zürich aufgrund der behördlichen Massnahmen gegen die Verbreitung des neuen Coronavirus informiert. Mittlerweile hat sich bekanntlich die Situation drastisch verschärft und der Bundesrat hat weitergehende Massnahmen zum Schutz der Bevölkerung, u.a. ein Versammlungsverbot von mehr als fünf Personen erlassen. Die derzeitigen Prognosen lassen zudem darauf schliessen, dass sich das Szenario der Ausbreitung dieser Pandemie noch erweitern wird und die behördlichen Massnahmen und Einschränkungen insbesondere bezüglich öffentlicher Veranstaltungen mit grosser Wahrscheinlichkeit zumindest erstreckt werden.

Nach wie vor liegt der Easyfairs das Wohlbefinden, die Gesundheit und die Sicherheit ihrer Mitarbeiter, Besucher und Aussteller sowie aller an den Aktivitäten beteiligten Akteure sehr am Herzen. Die soeben erwähnten Umstände unter Berücksichtigung der mit hoher Wahrscheinlichkeit eintretenden Prognosen bezüglich der weiteren Entwicklung haben die Easyfairs dazu veranlasst, die Veranstaltung Empack erneut zu verschieben, und zwar auf den 18. – 19. November 2020 in Zürich.

Mitentscheidend für diesen Beschluss waren auch die Rückmeldungen zahlreicher Aussteller, die insbesondere aufgrund der gesundheitlichen Risiken eine Durchführung dieser Veranstaltung im Juni skeptisch gegenüberstehen. Hauptpriorität für Easyfairs ist weiterhin, ihre vertraglichen Leistungen ungeachtet der erschwerenden Umstände vollständig zu erbringen. Aus diesem Grund wird die erwähnte Veranstaltung nicht abgesagt, sondern lediglich verschoben, wobei anlässlich intensiver Gespräche mit zahlreichen Ausstellern sehr Wert auf ein für die betroffene Branche und für alle Aussteller bestmögliche Terminfindung gelegt wurde. Wir werden Sie selbstverständlich regelmässig auf dem Laufenden halten und können Ihnen versichern, dass wir unser Möglichstes tun werden, um eine grossartige Veranstaltung zu gewährleisten.

Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und Ihre Unterstützung in dieser schwierigen Zeit.
(Easyfairs Switzerland GmbH)

Antonio Bellante zum Geschäftsführer (CFO) der LEIPA Georg Leinfelder GmbH ernannt
 06.04.2020

Antonio Bellante zum Geschäftsführer (CFO) der LEIPA Georg Leinfelder GmbH ernannt  (Firmennews)

Antonio Bellante (Foto) ist mit Wirkung zum 1. April 2020 zum Geschäftsführer (CFO) der LEIPA Georg Leinfelder GmbH ernannt worden und verantwortet die Bereiche Finanzen und Energie.

Der Diplom-Volkswirt startete seine Karriere in einer Management Beratung in München, von der er sich 2012, nach zuletzt mehrjähriger Tätigkeit als Geschäftsführer, verabschiedete, um für die LEIPA Georg Leinfelder GmbH aktiv zu werden.

Mit seinen Geschäftsführungskollegen bei der LEIPA Georg Leinfelder GmbH - Herrn Peter Probst (CEO) und Herrn Christian Schürmann (COO) - verbindet Herrn Bellante bereits eine langjährige erfolgreiche Zusammenarbeit, die nun in neuer Verantwortung fortgeführt wird.

Die LEIPA Georg Leinfelder GmbH ist europäischer Marktführer und verwandelt jedes Jahr über 1,5 Mio. Tonnen Altpapier zurück in hochqualitative Papier- und Verpackungslösungen. Mit rund 700 Mio. € Umsatz und ca. 1.100 Mitarbeitern handelt es sich um die größte Gesellschaft in der LEIPA Unternehmensgruppe.
(LEIPA Georg Leinfelder GmbH)

UPM withdraws its outlook for 2020, operations performed during Q1 as expected
 06.04.2020

UPM withdraws its outlook for 2020, operations performed during Q1 as expected  (Company news)

UPM withdraws its 2020 outlook and does not provide a new outlook until further notice. The business operations have performed during the first quarter as expected. However, the fast developing corona virus pandemic represents significant uncertainty for the rest of the year.

UPM’s financial position is strong. UPM has net cash in the balance sheet and high liquidity reserves. Liquidity was further strengthened by the EUR 750 million revolving credit facility which was signed on 17 March 2020.

As indicated in UPM’s financial statements release for 2019, UPM identified the risks related to the COVID-19 virus in China in January. Since then the development of the local epidemic to a worldwide pandemic has been fast. Until now the UPM businesses have not been adversely impacted by the pandemic and the customer demand has been on expected level.

UPM is taking extensive precautions to protect the health and safety of its employees and to ensure business continuity. Despite these efforts it is possible that during an extended pandemic the operation of one or more units or the supply chain and logistics could be disrupted. In these circumstances some units would need to limit operations or be temporarily shut down. Although many UPM products serve essential everyday needs, it is likely that the customer demand for some UPM products would deteriorate due to the slowing world economy. These possible impacts can be caused by both the pandemic itself as well as by the extensive public restrictions to limit the spreading of the virus and may differ in various business areas and operating locations.

In order to prepare for different scenarios, UPM is planning to use shift arrangements, temporary layoffs, or reduced working hours to adjust its operations. Employee consultation processes regarding the plans will proceed in line with local legislation to enable fast decision making, would such decisions be needed. Decisions on measures are subject to the impact of the pandemic on UPM’s operations, and also subject to appropriate consultation process being completed in each country.
(UPM)

Koenig & Bauer veröffentlicht Geschäftsbericht 2019: Auf Zukunftskurs
 06.04.2020

Koenig & Bauer veröffentlicht Geschäftsbericht 2019: Auf Zukunftskurs  (Firmennews)

-Umgang mit möglichen Konsequenzen aus der Corona-Krise hat derzeit allerhöchste Priorität, professionelle Projektorganisation bereits etabliert
-Guter Auftragseingang im Q4 2019, obwohl im Wertpapier- und Blechdruck nicht alle erwarteten Aufträge erteilt wurden
-Strategisch wichtige Folgeaufträge im digitalen Dekor- und Wellpappendruck nach Geschäftsjahresende 2019 erhalten
-Umsatz 2019 auf Vorjahresniveau
-EBIT-Marge von 4,6 % unter der Zielgröße durch verschiedene Sondereinflüsse
-Deutliche Cashflow-Verbesserung im Q4
-34,3 % Eigenkapitalquote
-Aussetzen der Dividendenzahlung für 2019 in Anbetracht der deutlich gestiegenen Unsicherheiten durch die Corona-Krise
-Auswirkungen der Corona-Krise auf Geschäftsentwicklung 2020 derzeit vollkommen offen

Bild: Der Service-Umsatzanteil konnte 2019 im Konzern auf 28,2 % gesteigert werden

Koenig & Bauer ist mit der strategischen Fokussierung auf den Wachstumsmarkt Verpackung auf Kurs, um durch Umsatz- und Ergebniszuwächse in diesem Bereich die Abhängigkeit vom politisch volatilen und von Großprojekten dominierten Wertpapierdruck zu reduzieren. Durch die Akquisitionen von Iberica und Duran, das Joint Venture mit Durst sowie verschiedene Partnerschaften im Software-Bereich wurde das Portfolio für Verpackungsdruckmärkte weiter ausgebaut. Nach einer Erprobungsphase der neu entwickelten Bogen-Flexomaschine CorruCUT für den analogen Direktdruck auf Wellpappe nahm der renommierte Pilotkunde und Entwicklungspartner Klingele die Maschine nach einem anspruchsvollen Werkstest ab. Mittlerweile produziert die Anlage zweischichtig im Klingele-Werk in Delmenhorst bei Bremen. Mit der Bestellung einer CorruFLEX durch Thimm Packaging Systems erhielt Koenig & Bauer einen strategisch wichtigen Folgeauftrag im Wellpappendruck. Für den digitalen Dekordruck gab Interprint die dritte RotaJET-Anlage in Auftrag. Mit dem sechsten Maschinenverkauf für den digitalen Dekordruck und dem Schlüsselauftrag von Tetra Pak für den digitalen vollfarbigen Getränkekartondruck ist die RotaJET-Digitaldruckplattform im Markt besonders erfolgreich. Ebenfalls gute Früchte trägt die 2016 gestartete Serviceinitiative. Der Service-Umsatzanteil konnte im Koenig & Bauer-Konzern von 25,9 % im Vorjahr auf 28,2 % deutlich ausgebaut werden.

CEO Claus Bolza-Schünemann: „Die von uns adressierten Endmärkte mit dem strukturell wachsenden Verpackungs- und Industriedruck sind fundamental intakt. Wachstum setzt allerdings konjunkturell normale Jahre voraus. Angesichts der hohen Veränderungsdynamik in der Industrie und aufgrund der zunehmenden konjunkturellen Unsicherheiten haben wir beschlossen, zusätzlich erheblich in die Reduzierung der Herstellungskosten zu investieren und unsere Kräfte im Konzern stärker zu bündeln. Mit den Maßnahmen des Effizienzprogramms Performance 2024 wollen wir uns in höherem Maße unabhängig von der Konjunktur und wettbewerbsfähiger für die Zukunft aufstellen.“

Der für das Performance 2024-Programm zuständige Vorstand Dr. Andreas Pleßke erläutert weitere Details: „Mit dem Programm Performance 2024 streben wir derzeit eine Kostensenkung von über 70 Mio. € bis 2024 bei Einmalkosten von 30 bis 40 Mio. € an. Wir erwarten, dass der Maßnahmenkatalog weiter vergrößert wird. Bei den zahlreichen Projekten zur Optimierung der konzernweiten Strukturen und Prozesse steht die substanzielle Senkung der Herstellungskosten im Fokus, um die Ertragssituation im Neumaschinengeschäft deutlich zu verbessern. Dies umfasst Design-to-Cost-Projekte, Einkaufsoptimierungen und weitere Maßnahmen. Darüber hinaus stehen die Bündelung von Aufgaben als Shared Services und die Reduzierung der Holding- sowie der Vertriebs- und Verwaltungskosten auf der Agenda.“

CFO Mathias Dähn fügt hinzu: „Zusätzlich zu den Kostensenkungsprojekten zielt das Effizienzprogramm auf die Reduzierung der Durchlaufzeiten in der Montage und eine beschleunigte Kundenabnahme ab. Neben kürzeren Lieferzeiten werden dadurch ein niedrigeres Working Capital und eine Cashflow-Verbesserung ermöglicht. Mit weiteren Aktivitäten und einem ausgefeilten Maßnahmen-Controlling mit permanentem Monitoring wird an der signifikanten Reduzierung des Working Capitals gearbeitet. Erhebliches Verbesserungspotenzial sehen wir besonders im Wertpapierdruck bei Vorräten und Forderungen durch eine optimierte Vertriebssteuerung und die Forcierung der Exportfinanzierung. Zum umfassenden Maßnahmenpaket gehört auch die Verstetigung der Umsatzentwicklung bei Sheetfed.“

Geschäftsentwicklung 2019 im Koenig & Bauer-Konzern
Nachdem 2019 nicht alle im Wertpapier- und Metalldruck erwarteten Aufträge vergeben wurden, lagen Auftragseingang und -bestand mit 1.141,3 Mio. € bzw. 533,7 Mio. € unter den durch den Ägypten-Großauftrag begünstigten Vorjahreswerten (1.222,0 Mio. € bzw. 610,9 Mio. €). Beim Konzernumsatz wurde mit 1.218,5 Mio. € das Vorjahresniveau erreicht (2018: 1.226,0 Mio. €). Das Ergebnis wurde von den hohen Aufwendungen für die Wachstumsoffensive 2023 belastet. Während fehlende Deckungsbeiträge infolge verzögerter bzw. verschobener Auftragsabschlüsse sowie höhere Kosten bei der Auftragsabwicklung das Ergebnis zusätzlich reduzierten, wirkten sich Einmalerträge positiv aus. Per Saldo wurde mit dem Konzern-EBIT von 56,0 Mio. € eine Marge auf 4,6 % erreicht (2018: 87,4 Mio. € bzw. 7,1 %). Mit 38,4 Mio. € entspricht das Konzernergebnis im Geschäftsjahr 2019 (Vorjahr: 64,0 Mio. €) einem anteiligen Ergebnis je Aktie von 2,31 € (2018: 3,86 €). In Anbetracht der deutlich gestiegenen Unsicherheiten durch die Corona-Krise schlagen Vorstand und Aufsichtsrat der Hauptversammlung vor, die Dividendenzahlung für das Geschäftsjahr 2019 auszusetzen und den bei der Holdinggesellschaft Koenig & Bauer AG generierten Bilanzgewinn auf neue Rechnung vorzutragen. Die grundsätzliche Dividendenpolitik, 15 % bis 35 % des Konzernergebnisses auszuschütten, bleibt unberührt.

Geschäftsentwicklung 2019 in den Segmenten
Neben deutlich mehr Serviceaufträgen führten höhere Maschinenbestellungen im Groß- und Mittelformat zu einem Zuwachs des Auftragseingangs bei Sheetfed um 8,9 % auf 625,3 Mio. € (2018: 574,3 Mio. €). Der Umsatz legte gegenüber 2018 (615,9 Mio. €) um 2,6 % auf 631,8 Mio. € zu. Der mit 183,4 Mio. € im Vergleich zum Vorjahr (189,9 Mio. €) leicht niedrigere Auftragsbestand blieb auf einem guten Niveau. Durch den Produkt- und Regionalmix sowie höhere Auftragskosten lag das EBIT mit 19,4 Mio. € unter dem Vorjahr (35,4 Mio. €).

Bei Digital & Web lag der Auftragseingang mit 144,9 Mio. € um 18,0 % unter dem Vorjahreswert von 176,6 Mio. €. Neben dem rückläufigen Offset-Rollenmaschinen-Servicegeschäft waren geringere Bestellungen im flexiblen Verpackungsdruck für diesen Rückgang ausschlaggebend. Der Umsatz ist um 7,4 % von 153,3 Mio. € auf 164,6 Mio. € gestiegen. Per Saldo reduzierte sich der Auftragsbestand zum Jahresende 2019 von 85,8 Mio. € auf 66,1 Mio. €. Das EBIT von –16,5 Mio. € (Vorjahr: –10,2 Mio. €) war durch hohe Markteintritts- und Wachstumsaufwendungen sowie durch das negative Ergebnis im flexiblen Verpackungsdruck belastet.

Bei Special lag der Auftragseingang mit 406,7 Mio. € unter dem durch einen Großauftrag im Wertpapierdruck beeinflussten Vorjahreswert von 505,1 Mio. €. Nach 491,5 Mio. € im Vorjahr wurde ein Umsatz von 463,9 Mio. € erzielt. Der Auftragsbestand lag zum Jahresende 2019 bei 287,3 Mio. € (31.12.2018: 344,5 Mio. €). Durch den niedrigeren Umsatz, Produktmix und die unerwarteten Projektaufwendungen beim Wertpapier-Großauftrag lag das EBIT trotz Einmalerträgen bei 43,9 Mio. € nach 48,2 Mio. € im Vorjahr.

Überdurchschnittliche Bilanzrelationen
Neben hohen Investitionsauszahlungen und der Dividendenzahlung wurde der Cashflow durch Einmaleffekte wie die aus dem Ägypten-Großauftrag resultierende hohe Kapitalbindung beeinflusst. Entsprechend lagen der Cashflow aus betrieblicher Geschäftstätigkeit mit –7,9 Mio. € und der freie Cashflow mit –52,3 Mio. € unter den Vorjahreswerten (66,3 Mio. € bzw. –19,5 Mio. €). Die mit namhaften Banken vereinbarte syndizierte Kreditlinie mit langfristiger Laufzeit stärkt die Stabilität des Konzerns. Bei den Bilanzrelationen ist die Koenig & Bauer-Gruppe mit einer Eigenkapitalquote von 34,3 % gut aufgestellt.

Guidance für 2020
CFO Mathias Dähn: „Bereits vor dem Ausbruch des Corona-Virus waren die weltwirtschaftlichen Rahmenbedingungen anspruchsvoll. Angesichts der sich täglich verschlechternden weltwirtschaftlichen Lage durch das Corona-Virus sind die Auswirkungen auf unser Unternehmen und die Erreichung unserer Planung derzeit vollkommen offen. Für 2020 ist unsere Planung, einen gegenüber dem Vorjahr weitgehend stabilen Konzernumsatz und das EBIT-Niveau des Vorjahres – ohne die rund 10 Mio. € Sonderaufwendungen für das Effizienzprogramm – zu erreichen. Allerhöchste Priorität hat derzeit der Umgang mit möglichen Konsequenzen aus der Corona-Krise.“
(Koenig & Bauer AG (KBA))

Voith übernimmt die Erweiterung der Recyclingpapieranlage von JSC Yarpaper
 06.04.2020

Voith übernimmt die Erweiterung der Recyclingpapieranlage von JSC Yarpaper  (Firmennews)

-Vertrag zur Erweiterung der bestehenden Recyclingpapieranlage
-Gesteigerte Produktion und verbesserte Qualität für PM 1
-Höchste Effizienz und Betriebssicherheit kombiniert mit niedrigem Energieverbrauch

JSC Yarpaper, russischer Spezialist für Papier- und Kartonagenherstellung, hat kürzlich mit Voith den Vertrag zur Erweiterung der bestehenden Recyclingpapieranlage unterzeichnet. Zuvor hatte Voith ein Audit durchgeführt, um die beste Lösung für die Produktqualität sowie die Betriebs- und Investitionskosten zu ermitteln.

Bild: Anlage von JSC Yarpaper, Russland.

Gesteigerte Produktion und verbesserte Qualität
Der Auftrag umfasst BlueLine-Stoffaufbereitungskomponenten wie Protektor-System, HiClean HCL5 EcoMizer Cleaner, Eindicker EFK und mehrere IntegraScreens für die Grobsortierung, Fraktionierung und Feinsortierung. Die Erweiterung wird die Menge an Recyclingfasern auf 270 Tagestonnen erhöhen und die Qualität und Stabilität des Altpapiers für die PM 1 verbessern, die Testliner und Fluting im Bereich von 90 bis 160 g/m² produziert. Das Basic Engineering, die Prozesspumpen und der Vor-Ort-Service runden den Lieferumfang von Voith ab.

Das zweistufige Protector-System, basierend auf InduraHiClean-Dickstoffreinigern, entfernt Schwerteile. In der ersten Stufe arbeiten zwei Reiniger, von denen aus ein kontinuierlicher Rejektaustrag direkt in einen Sedimentationsbehälter geleitet wird. Die größeren Schwerteile werden über eine Schwerschmutzschleuse abgeführt.
Verbleibende Schwerteile werden von einem Reiniger in der zweiten Stufe entfernt, der mit einer Einlaufstoffkonsistenz von ca. 1,3 % arbeitet. Somit werden auch kleinere Partikel wie Sand oder Steine auf sichere Weise entfernt. Dank des Protector-Systems werden nachfolgende Bauteile in der Prozesslinie vor Verschleiß geschützt, was zu einem zuverlässigen und nachhaltigen Betrieb der Anlage führt.

Höchste Effizienz und Betriebssicherheit in Kombination mit niedrigem Energieverbrauch
Als Dünnstoffreiniger ist das System HiClean HCL5 EcoMizer vorgesehen. Die innovative EcoMizer Rückspültechnologie von Voith ermöglicht Einlaufkonsistenzen von bis zu 3 %, was zu einem geringeren Energieverbrauch, niedrigeren Investitionskosten und geringeren Faserverlusten führt.
In den verschiedenen Sortier- und Fraktionierungsphasen kommen IntegraScreens zum Einsatz. Zur Abdeckung der vielfältigen technologischen Anforderungen der verschiedenen Sortieraufgaben und -stufen liefert Voith die jeweils am besten geeigneten Rotoren und Siebkörbe. Dies führt zu höchster Effizienz und Betriebssicherheit in Verbindung mit einem niedrigen Energieverbrauch. Zur Eindickung werden sowohl für die Lang- als auch für die Kurzfaserfraktion wirtschaftliche EFK-Trommeleindicker eingesetzt. Der EFK zeichnet sich durch seine unkomplizierte Installation sowie seine zuverlässige und einfache Funktionsweise aus. Die in glasfaserverstärkte Kunststoffrahmen eingebetteten Edelstahldrahtsiebe bieten hinsichtlich ihres geringen Wartungsaufwands klare Vorteile.
(Voith Paper GmbH & Co KG)

Water-resistant eco box challenge plastic packs on building sites
 06.04.2020

Water-resistant eco box challenge plastic packs on building sites  (Company news)

Arvid Nilsson and BillerudKorsnäs join forces to reduce plastic waste on construction sites with a new innovative, water-resistant box made of super-strong cartonboard. The box packs and dispenses nuts, bolts and screws and is a sustainable alternative to plastic boxes.

- We are constantly reminded of the threats to the environment posed by plastic trash, not least to the oceans and ocean life. We decided not to be part of that problem. Conventional packs of screws, bolts and nuts on construction sites are made of plastic and we set out to do something different: to introduce a durable and environmentally friendly box, says Josefin Nordlöw, Marketing Manager at Arvid Nilsson, a major supplier of fastening elements to the construction industry.

The material used instead of plastic is CrownBoard Craft™, a stiff and exceptionally strong cartonboard made of 100% primary Nordic wood fibre, with a multiple-layer structure. The board is made by BillerudKorsnäs and sourced from responsibly managed forests and produced in state-of-the-art, energy-efficient processes. BillerudKorsnäs is ranked by Dow Jones Sustainability Index as the world’s most sustainable packaging company.

To replace plastic boxes, a priority for Arvid Nilsson was water resistance. The box made of CrownBoard Craft can in fact be left outside in the rain for several weeks without collapsing or letting in water. This is due to the strength of the board, the laminated surface, and the converter’s clever packaging design without gaps at the bottom corners of the box. Tests for water resistance, compression strength and converting properties were carried out by the Carton Solutions team at BillerudKorsnäs.

- CrownBoard Craft is one of our new products, engineered especially to offer exceptional strength in demanding applications. This is a fine example of how quality cartonboard can be a sustainable alternative to conventional plastic packaging, says Clas Dahlin, Packaging Engineer, BillerudKorsnäs.

Why cartonboard from BillerudKorsnäs outperforms plastic:
• It is renewable – more trees are planted than harvested, forests keep growing
• It is recyclable – a wood fibre can be recycled up to 4–6 times
• It is water resistant (with surface treatment)
• It is tolerant to low temperatures
• It is strong and durable – holds heavy and sharp objects
• It is stiff and sturdy – stackable, for space efficient transport
• It is strong – for repeated opening/closing of click lock
(BillerudKorsnäs AB (publ))

Altpapier darf nicht knapp werden in Deutschland
 06.04.2020

Altpapier darf nicht knapp werden in Deutschland  (Firmennews)

"Wir müssen alles daran setzen, die Altpapiersammelstruktur in Deutschland aufrecht zu erhalten". Das erklärte bvse-Geschäftsführer Thomas Braun heute in Bonn.

Braun wies darauf hin, dass Europa im Ganzen zwar weiterhin einen hohen jährlichen Altpapierüberschuss hat. Auch in Deutschland war bis vor kurzem mehr als genug Altpapier lieferbar. In der gegenwärtigen Krisensituation durch Covid-19 allerdings zeige sich bereits ein Rückgang der inländischen Sammelmenge. Dazu trägt auch die Schließung kommunaler Wertstoffhöfe bei.

Zudem stößt der Import von Altpapier, auf den Deutschland als Nettoimporteur angewiesen ist, auf Hindernisse, z.B. durch LKW-Rückstaus an den Grenzen oder durch die angeschlagene Personaldecke bei Logistikdienstleistern. Gleichzeitig ist der Rohstoff-Bedarf der Papierindustrie weiter sehr hoch. Dies z.B. von Seiten der Hygienepapierhersteller, insbesondere aber von den Herstellern dringend benötigter Verpackungen.

Die aktuellen Probleme durch Covid-19 und das erreichte, extrem niedrige Vergütungsniveau für Altpapier dürfen keinesfalls dazu führen, die kommunale Altpapiererfassung zurück zu fahren. Es komme jetzt darauf an, die bestehenden privaten und kommunalen Sammlungen für Altpapier konsequent und regelmäßig durchzuführen und damit ernste Konsequenzen in der Lieferkette zu vermeiden.

Wenn kommunale Unternehmen personelle Engpässe haben, steht die private Altpapierwirtschaft bereit, ihre kommunalen Kollegen in dieser außergewöhnlichen Situation zu unterstützen", betonte bvse-Geschäftsführer Thomas Braun.
(bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V.)

JuicefulTHINGS Versandkarton mit sicherer Fixierung
 06.04.2020

JuicefulTHINGS Versandkarton mit sicherer Fixierung  (Firmennews)

Diese neu entwickelte Verpackung ist ideal für den Versand von hochwertigen Kleinteilen wie zum Beispiel Schmuck, Uhren, Parfüms oder technische Artikel geeignet. Wo bisher zusätzliches Verpackungsmaterial und manuelle Arbeiten notwendig waren, sichert jetzt Wellpappe den Halt der Waren. Diese Idee spart sowohl zeitlichen Aufwand als auch Rohstoffe im Sinne der Nachhaltigkeit.

Die universell nutzbare Fixierung legt sich durch das Schließen des Versandkartons über das jeweilige Produkt und passt sich dessen Form an. Diese einfache aber wirkungsvolle Funktion wird materialsparend durch einen einteiligen Zuschnitt gelöst. Die Außenansicht der Verpackung und die Einlage im Inneren können mit einem mehrfarbigen Motiv nach Wahl bedruckt werden.

Dank der neuartigen Methode der Fixierung durch Wellpappstreifen kann auf die bisher üblichen Membranverpackungen mit Kunststofffolie verzichtet werden. Dadurch wird nicht nur die Sicherheit beim Versand der Waren erhöht, sondern gleichzeitig auch ein Einstoffrecycling ermöglicht.
(Panther Packaging GmbH & Co. KG)

ZELLCHEMING-Expo wird auf 2021 verschoben
 03.04.2020

ZELLCHEMING-Expo wird auf 2021 verschoben  (ZELLCHEMING-Expo )

Liebe ZELLCHEMING-Mitglieder und Freunde der Zellstoff- und Papierindustrie,

wir mussten heute eine sehr schwere Entscheidung treffen und die ZELLCHEMING-Expo 2020 verschieben. Sie wird nun im Juni 2021 stattfinden.

Zunächst einmal möchten wir uns bei Ihnen ganz herzlich für das entgegengebrachte Vertrauen und Ihre Geduld in den letzten Wochen bedanken. Wir haben die dynamische Entwicklung der Coronavirus-Pandemie aufmerksam beobachtet und uns regelmäßig mit den zuständigen Behörden zur Möglichkeit einer Durchführung der ZELLCHEMING-Expo abgestimmt.

Die zunehmende Verbreitung von Covid-19 in Europa und die damit verbundene Planungsunsicherheit haben uns letztendlich keine andere Wahl gelassen, als die diesjährige Fachmesse für die Zellstoff-, Papier- und Zulieferindustrie in Frankfurt am Main abzusagen. Die Entscheidung wurde gemeinschaftlich von Mesago Messe Frankfurt GmbH sowie uns, dem Verein ZELLCHEMING e. V., und in engem Austausch mit Vertretern der Branche getroffen. Das wichtigste Ziel für uns ist es, dass Sie sich auf unseren Veranstaltungen wohl und sicher fühlen. In diesem Jahr liegt unsere Hauptverantwortung darin, Ihre Gesundheit während Ihres Aufenthalts bei uns zu schützen. Leider ist uns dies aufgrund der aktuellen Entwicklung der Ereignisse nicht möglich.
(Verein der Zellstoff- und Papier-Chemiker und -Ingenieure e.V. - Verein ZELLCHEMING)

Business Continues Despite COVID-19
 03.04.2020

Business Continues Despite COVID-19  (Company news)

The COVID-19 remains a rapidly developing and unforeseen global health crisis. As a reaction, Nilpeter carefully follows the directions and recommendations of local authorities.

All Nilpeter facilities around the world are still operating with ongoing production, observing local government and health services guidelines. Spare parts handling is fully active in normal opening hours, and Customer Care is performing 24/7 remote support and trouble-shooting from all global Call Centers.

All inquiries for visits in our Technology Centers in Denmark, USA, Thailand, Brazil, and India are welcomed and handled in compliance with local travel regulations.

Our focus is to achieve “business as usual" with the health and well-being of our employees and partners safe and secure under current conditions in all markets.
For inquires please contact your local Nilpeter Partner.
(Nilpeter A/S)

Asahi Photoproducts bringt neue Flexodruckplatte AFP™-Leggero für ...
 03.04.2020

Asahi Photoproducts bringt neue Flexodruckplatte AFP™-Leggero für ...  (Firmennews)

...Wellpappe-Anwendungen auf den Markt

Asahi Photoproducts, ein führendes Unternehmen bei der Entwicklung von Fotopolymerplatten für den Flexodruck, hat heute die Markteinführung einer brandneuen Flexodruckplatte bekanntgegeben. Die CleanPrint-Druckplatte AFP™-Leggero von Asahi wurde speziell für das Drucken auf geringerwertiger Wellpappe mit großen Wellenprofilen entwickelt. Diese überaus weiche Druckplatte ermöglicht eine Kissprint-Druckbeistellung, ohne die Welle dabei einzudrücken, sowie eine gute Farbdichte mit geringerem Waschbrett-Effekt. Sie ist ideal für einfache Wellpappe-Verpackungsanwendungen, wie Obstkisten, und den einfarbigen Logodruck geeignet.

„Angesichts der wachsenden weltweiten Verbreitung von Wellpappenverpackungen suchen Markenartikler und Einzelhändler nach Möglichkeiten, ihre Waren zu schützen und gleichzeitig ein höherwertiges Erscheinungsbild zu erzielen“, sagt Dr. Dieter Niederstadt, Technical Marketing Manager bei Asahi Photoproducts. „Die Flexodruckplatte AFP™-Leggero von Asahi zeichnet sich nicht nur durch eine höhere Druckqualität, sondern auch durch einen besseren Produktschutz aus, da sie die Wellenstruktur der Pappe nicht zerquetscht. Asahi verfolgt also ein völlig neues Konzept, da das Unternehmen sich nicht mehr ausschließlich auf die Druckqualität konzentriert, sondern sich auch für den Schutz der verpackten Produkte engagiert. Unser Motto ‚Just Kiss. No Crush.‘ unterstreicht diese Qualität und Schutzwirkung der CleanPrint-Druckplatte AFP™-Leggero von Asahi. Wie bei allen CleanPrint-Flexodruckplatten von Asahi fällt auch bei der neuen AFP™-Leggero weniger Makulatur an. Es sind weniger reinigungsbedingte Maschinenstillstandzeiten erforderlich bei konstant sehr guter Druckqualität. Diese Leistungsmerkmale sind charakteristisch für die CleanPrint-Technologie von Asahi. Wir gehen davon aus, dass die Verpackungsverarbeiter ihre Gesamtanlageneffektivität (OEE) um bis zu 15 % verbessern können, wenn sie diese Druckplatte für den Wellpappe-Direktdruck (Postprint) einsetzen.

Die CleanPrint-Druckplatten von Asahi Photoproducts wurden mit dem Ziel entwickelt, die gesamte verbleibende Druckfarbe auf den Bedruckstoff zu übertragen. Die CleanPrint-Wirkung der Druckplatte AFP™-Leggero beruht auf dem sehr weichen Rohmaterial der Platte. Das Ergebnis ist ein sehr sauberer Druck. Ein weiterer wichtiger Vorteil aller CleanPrint-Druckplatten von Asahi, einschließlich der AFP™-Leggero, besteht darin, dass sie nicht so häufig wie konventionelle digitale Lösemittelplatten gereinigt werden müssen. Weniger reinigungsbedingte Stillstandzeiten bewirken zudem eine deutliche Produktivitätssteigerung sowie eine gleichmäßigere Qualität.

„Die die locker-leichte Kissprint-Einstellung im Druckspalt mit der AFP™-Leggero“, ergänzt Dr. Niederstadt, „löst ein historisches Problem, denn die weiche Platte verhindert ein Zerquetschen der Welle und reduziert den Waschbrett-Effekt. Auch tritt praktisch kein Punktschluss auf und das Farbliegen wird verbessert. Das bedeutet, dass nicht nur die Vollton- und Hochlichtbereiche, sondern auch feine Linien und kleinere Buchstaben sauber und gestochen scharf dargestellt werden. Diese Druckplatte ist ideal für Transportverpackungen aus Wellpappe geeignet, die dem Produkt einen größtmöglichen Schutz bieten muss. Auch geringere Papierqualitäten können eingesetzt werden, da die Schutzfunktion der Verpackung nicht zerstört wird.
(Asahi Photoproducts Europe n.v./s.a.)

Canfor Pulp Products Inc. Announces COVID-19 Response Measures
 03.04.2020

Canfor Pulp Products Inc. Announces COVID-19 Response Measures  (Company news)

Canfor Pulp Products Inc. (TSX:CFX) is announcing actions in response to the COVID-19 pandemic and resulting economic uncertainty.“Our top priority is working to protect the safety and well-being of our employees,” said Canfor Pulp Chief Executive Officer Don Kayne (photo). “At the same time, we are responding to volatility in the marketplace and reduced fibre availability, and taking necessary steps to protect the business.”

Health and Safety Response
The health and safety of Canfor Pulp employees and contractors, their families and our communities are our primary focus.

At our offices, facilities and work sites, we have implemented significant measures grounded in the recommendations of public health officials. These include restricting all travel, mandating self-isolation for returned travellers and any employees exhibiting symptoms or exposed to the virus, implementing physical distancing parameters between individuals, increasing cleaning and sanitization in workplaces, and where possible, instructing employees to work remotely to reduce interpersonal contact.

In addition to steps focused on physical health, we recognize that many people are experiencing stress and anxiety related to the COVID-19 virus and public health response. We have expanded our outreach and communication regarding mental health support services available to Canfor Pulp employees and their families.

Operational Response
The Company is postponing the planned extended spring maintenance shut at Northwood Pulp Mill until later this year, and instead will curtail the mill for three weeks during the period the turnaround was originally scheduled to occur. This will result in a reduction of approximately 35,000 tonnes of Northern Bleached Softwood Kraft pulp production.

In addition, Canfor Pulp is reducing its planned capital expenditures for 2020 by $15 million to $25 million, representing a $78 million decrease from 2019 capital expenditures. This reduction will be realized through the deferral of planned projects and suspension of in-progress initiatives that can be paused without significant impact.

Given the rapidly evolving COVID-19 situation, Canfor Pulp is closely monitoring potential staffing shortages, customer demand and volatility in the financial markets. There is the potential that further adjustments to operating plans may be required as a result.
(Canfor Pulp Limited)

Collection and recycling of used paper more important than ever in times of health crisis
 03.04.2020

Collection and recycling of used paper more important than ever in times of health crisis  (Company news)

The Covid-19 sanitary crisis is unprecedented. The industry associations supporting the European Paper Recycling Council (EPRC) are saddened to see that so many people have lost their lives due to the pandemic. The lockdown measures taken to slow down contamination are deeply impacting our lives as well as business operations.

The paper value chain committed to keep its operations to deliver all essential paper products, such as hygiene products, packaging for food or pharmaceuticals while taking all necessary measures to protect workers, suppliers and customers.

The EPRC asks all authorities to enable crucial industries such as paper to continue production and to facilitate transport and cross border shipments for the supply of these goods. “In these critical times, it is more than ever important to keep the supply for our industry running, in order to secure packaging for essential products” said Angelika Christ, chairwoman of the EPRC.

The new circular economy action plan recently published by the European Commission recognizes separate collection as a prerequisite for the circular economy. With a recycling rate of 71,9% and even 84,6% in packaging, the paper and board value chain depends on paper for recycling.

Separate collection of paper for recycling from households and supermarkets, but also its sorting and transport to paper mills are an essential part of this supply chain.

Recently, individual cities in some Member States have announced they might have to reduce separate collections or close sorting centers due to the current crisis.

People’s health must be the first priority along with supplying our society with essential goods for everyday life.
(EPRC The European Paper Recycling Council)

Flexible Verpackungen - unverzichtbar für die Vorratshaltung in der Corona-Krise
 03.04.2020

Flexible Verpackungen - unverzichtbar für die Vorratshaltung in der Corona-Krise  (Firmennews)

Die Corona-Pandemie bringt das öffentliche Leben in der Schweiz und vielen anderen Staaten nahezu zum Stillstand und stellt Wirtschaft und Politik vor enorme Herausforderungen. Auch das Einkaufsverhalten ändert sich. Anstelle frischer Produkte landen vermehrt haltbare Lebensmittel im Einkaufswagen. Viele Menschen lassen sich beliefern, statt selbst einkaufen zu gehen. Flexible Verpackungen, die ihren Inhalt für lange Zeit vor schädigenden Einflüssen schützen, sind in dieser Situation unerlässlich.

Weshalb flexible Verpackungen gerade jetzt wichtig sind
Die Corona-Krise zwingt uns zum Umdenken. Gingen viele Menschen vorher alle paar Tage zum Lebensmittelhändler, um möglichst frische Produkte zu erwerben, beschränken sich die meisten derzeit auf maximal einen Einkauf pro Woche. Dafür sind die Einkaufswagen deutlich voller und vor allem mit haltbaren Artikeln wie Fertiggerichten, Teigwaren und Suppen gefüllt. Obwohl keine Verschlechterung der Versorgungslage zu erwarten ist, legen manche Menschen Vorräte an, mit denen sie zur Not einige Wochen über die Runden kommen können. Damit dieser Notvorrat nicht vorzeitig verdirbt, müssen die Nahrungsmittel optimal verpackt sein.

Neben Lebensmitteln sind verschiedene Kosmetikprodukte deutlich mehr gefragt als vor Corona. Nicht nur beim Toilettenpapier kommt es zu Engpässen. Auch die Regale, in denen sich sonst Nachfüllbeutel mit Flüssigseife stapeln, sind zum Teil wie leergefegt. Zwar werden die Fächer spätestens nach Corona wieder voll sein, die Nachfrage wird jedoch so schnell nicht zurück auf die früheren Werte sinken. Zumindest für eine gewisse Zeit wird die Wahrnehmung, dass einmal mehr und gründlicher Händewaschen nicht schaden kann, in den Köpfen der Menschen verankert bleiben. Mit dem höheren Verbrauch steigt auch der Bedarf an Verpackungsmaterialien.

Wie flexible Verpackungen die Lebensmittel schützen
Angesichts der Tatsache, dass noch vor wenigen Monaten über die Abschaffung der Verpackung diskutiert wurde, sind wir in der jetzigen Situation froh, dass es sie gibt. Denn ohne geeignete Verpackungen würden viele Nahrungsmittel deutlich schneller verderben. Jährlich schafft es von den weltweit rund vier Milliarden Tonnen produzierter Lebensmittel nur etwa ein Drittel in die in die Mägen der Verbraucher. Der Rest verdirbt und wird entsorgt.

Flexible Verpackungen halten die ungenutzten Esswaren dicht verschlossen und schützen sie damit ganz nach Bedarf vor Feuchtigkeit, UV-Strahlung, Keimen, Schimmel und anderen schädigenden Einflüssen. Dadurch ist die Haltbarkeit der verpackten Produkte über einen sehr langen Zeitraum gewährleistet.

Neben ihrer Schutzfunktion bietet die flexible Verpackung noch weitere Vorteile. Ein Vorzug liegt beispielsweise in ihrer höheren Langlebigkeit und der geringeren Schadensanfälligkeit im Vergleich zu Hartverpackungen. Da sich Supermarktregale in Corona-Zeiten schneller leeren, müssen sie auch rascher wieder nachgefüllt werden. Fällt in der Eile ein flexibel verpackter Artikel herunter passiert in aller Regel nichts weiter. Die Hartverpackung würde beim Aufprall hingegen Schaden nehmen und der Inhalt wäre in vielen Fällen nicht mehr nutzbar.

Ein weiterer Pluspunkt ist das geringe Gewicht, durch das flexible Verpackungen sich kaum auf die Lagerungs-, Vertriebs- und Transportkosten auswirken. Ausserdem verringert sich durch das Weniger an Verpackungsmaterial der Verpackungsmüll.

Warum Hersteller von Lebensmittelverpackungen und Medizinprodukte als prioritäre Industrie eingestuft werden sollten
Flexible Verpackungen sind angesichts der Corona-Krise von grösster Bedeutung für Lebens- und Arzneimittelverpackungen. Sie stellen sicher, dass Lebensmittel, Medikamente und Schutzausrüstungen während des Transports gut geschützt sind und in bestem Zustand am Ziel ankommen. Damit keine verpackungsbedingten Engpässe entstehen, muss die Produktion als systemrelevant eingestuft und bei Entscheidungen über Quarantäneanordnungen, die Bewegungsfreiheit der Mitarbeiter und Betriebsschliessungen berücksichtigt werden. Des Weiteren sollte ein offizieller Nachweis über eine systemrelevante Tätigkeit zumindest den Produktionsmitarbeitern ermöglichen, ihrer Arbeit weiterhin nachzugehen, sofern kein Grund für eine häusliche Quarantäne vorliegt.

Wir produzieren flexible Verpackungen weiter in gewohnter Qualität
Seit Wochen verfolgen wir die aktuellen Entwicklungen rund um COVID-19, allgemein auch als Corona-Virus bezeichnet, sehr genau. Bereits frühzeitig hat die Wipf AG alle erforderlichen Massnahmen (Hygiene, Abstandhalten, Schichtarbeit usw.) eingeleitet und die im Rahmen unserer Pandemieplanes benötigten Notfallpläne entwickelt, um flexible Verpackungen auch weiterhin in ausreichender Menge produzieren zu können. Als Hersteller von Lebensmittel-, Non-Food und Medizinal Verpackungen setzen wir alles daran, möglichst gut und effizient produktiv zu bleiben.

Uns ist es ein besonderes Anliegen, Ihre Gesundheit, die unserer Mitarbeitenden sowie ihrer Familien zu schützen. Gleichzeitig ist es uns aber auch wichtig, die Produktion der Wipf AG aufrechtzuerhalten und unseren Kunden den gewohnt guten Service zu bieten. Leider können wir nicht verhindern, dass auf dem Transportweg, insbesondere im grenzüberschreitenden Verkehr, einige Verzögerungen auftreten. Wir stehen jedoch in ständigem Kontakt mit unseren Logistikpartnern und den Fahrern vor Ort und informieren Sie jederzeit gern zum aktuellen Stand.

Gemeinsam werden wir die Corona-Krise bewältigen. Wir danken für Ihr Verständnis. Bleiben Sie gesund.
(Wipf AG)

Willamette Falls Paper Company Earns Certification to SFI Chain-of-Custody Standard
 03.04.2020

Willamette Falls Paper Company Earns Certification to SFI Chain-of-Custody Standard  (Company news)

Willamette Falls Paper Company is pleased to announce that it has added Sustainable Forestry Initiative® (SFI) chain of custody certification (SFI-01924) to its full line of paper products.

Growing numbers of consumers want assurance that their buying decisions represent a sound environmental choice. They are asking for proof that wood, paper and packaging products are made with raw materials from certified forest content, certified sourcing or recycled content. SFI's Chain-of-Custody Standard and associated labels deliver a reliable and credible mechanism so businesses can provide this assurance to customers.

By becoming SFI certified, Willamette Falls Paper Company is one step closer to achieving its sustainability goals.

"Willamette Falls Paper is committed to offering a full range of sustainable paper products," states Brian Konen, CEO of Willamette Falls Paper Company. "Providing customers with certification options allows them to choose which system works best for their projects."

The SFI 2015-2019 Chain-of-Custody Standard is an accounting system that tracks forest fiber content (certified forest content, certified sourcing and recycled content) through production and manufacturing to the end product. Companies can use chain-of-custody certification to track and communicate forest fiber content using one of three optional approaches for chain-of-custody: physical separation, average percentage and the volume credit method. To be certified, companies must be audited by an independent third party to the SFI 2015-2019 Chain-of-Custody Standard.

"By choosing to certify to the SFI Chain-of-Custody Standard, Willamette Falls Paper Company is telling forest managers it values their commitment to sustainable forest management, and it is telling its customers they can be part of the solution," said Kathy Abusow, President and CEO of SFI Inc.
(Willamette Falls Paper Company)

ABB to upgrade paper machine drives, motors and electrical control systems at WestRock mill...
 03.04.2020

ABB to upgrade paper machine drives, motors and electrical control systems at WestRock mill...  (Company news)

... in Washington, USA

WestRock Company—a leading provider of differentiated paper and packaging solutions—has selected ABB to replace its dry end drive system. This includes upgrades to its PM12 paper machine drives, motors and the installation of the ABB Ability™ System 800xA control system (photo) at its mill in Longview, Washington, USA. Installation and commissioning of the project is planned for completion by year-end 2020.

“ABB was chosen for this project based on the customer’s positive experience with our drives systems at its Longview mill and other WestRock sites,” said Steve St. Jarre, Head of Business Development, Pulp and Paper, Process Industries, ABB. “We were able to provide a cost-effective, phased approach to this upgrade project. We set up a new 800xA system to control both existing and new drives. The existing drives can be replaced as needed and use the same control platform as the mill evolves.”

The new ABB drive system will have a smaller footprint and require minimal parts. The modular drives are extremely compact, but with all of the parts easily accessible. This not only reduces interruption to production for planned and unplanned maintenance, but also reduces spare part inventories.

“With our aim of improving reliability and productivity, without the need for extensive downtime during installation, ABB offered a practical approach to achieve our goals,” said Rick Siragusa, Project Manager at WestRock. “We look forward to moving forward with the replacement.”
(ABB USA)

technotrans erfüllt sicher die Prognose 2019
 03.04.2020

technotrans erfüllt sicher die Prognose 2019  (Firmennews)

Umsatzziel übertroffen, EBIT am oberen Ende der Prognose/Dividendenvorschlag beträgt 0,44 Euro je Aktie/Vorstand initiiert strategische Neuausrichtung

Dank eines starken vierten Quartals hat technotrans trotz Sondereffekten das zuletzt gesteckte Umsatzziel für das Geschäftsjahr 2019 übertroffen. Der Konzernumsatz ging gegenüber dem Vorjahr moderat um 3,9 Prozent auf 207,9 Mio. Euro zurück. Trotz gebremster Konjunktur und Sonderbelastungen erzielte der Konzern mit 8,3 Mio. Euro ein positives Ergebnis (EBIT) im oberen Bereich der Prognosespanne, was der Hälfte des Vorjahresergebnisses entspricht. Vorstand und Aufsichtsrat schlagen für das abgeschlossene Geschäftsjahr eine Dividende in Höhe von 0,44 Euro je Aktie vor. Unter dem Leitbild „Durch Entwicklung Zukunft gestalten!“ initiiert der Vorstand konzernweit eine strategische Neuausrichtung.

„Konjunkturbedingte Umsatzeinbußen und unerwartete Produktivitätseinschränkungen bei unserer Konzerngesellschaft gwk nach der ERP-Umstellung führten zu deutlichen Umsatz- und Ergebnisrückgängen. So mussten wir unsere Prognose zweimal anpassen. Dank erfreulicher Geschäftsabschlüsse im vierten Quartal haben wir das Umsatzziel letztendlich übertroffen und lagen beim EBIT im oberen Bereich der Erwartungen. Dennoch sind wir mit dem Geschäftsverlauf insgesamt nicht zufrieden.“, sagt Dirk Engel, Sprecher des Vorstands der technotrans SE, zur Vorlage der testierten Zahlen für 2019.

Der technotrans-Konzern hat im Geschäftsjahr 2019 einen Konzernumsatz von 207,9 Mio. Euro und ein operatives Konzernergebnis (EBIT) von 8,3 Mio. Euro erzielt. Damit hat der Konzern die adjustierte Umsatzprognose von 205 Mio. Euro übertroffen und ein EBIT am oberen Ende der erwarteten Spanne von 7,6 bis 8,4 Mio. Euro realisiert.

Verglichen mit dem Vorjahr ging der Umsatz um 3,9 Prozent zurück. Das EBIT hat sich insbesondere aufgrund negativer Einmaleffekte halbiert. Entsprechend verminderte sich die EBIT-Marge von 8,0 auf 4,0 Prozent. Der Jahresüberschuss in Höhe von 6,1 Mio. Euro lag rund 51 Prozent unter dem Vorjahreswert.
„Am Jahresende mussten wir unerwartete Belastungen in Höhe von 1,4 Mio. verkraften. Bereinigt um diese Effekte läge die EBIT-Marge im Konzern bei 4,7 Prozent“, erläutert Engel.

Auf das Segment Technology entfielen 148,4 Mio. Euro des Konzernumsatzes. Dies entspricht einem Anteil von 71 Prozent. Nach 8,1 Mio. Euro im Vorjahr wurde im Geschäftsjahr 2019 nur noch ein ausgeglichenes Segmentergebnis erzielt. Das Segment Services realisierte mit 59,5 Mio. Euro einen Umsatz nahezu auf Vorjahresniveau. Einen positiven Beitrag dazu leistete auch der dort angesiedelte Bereich der Technischen Dokumentation. Die geringere Konjunkturanfälligkeit zeigt sich in dem realisierten Segment-EBIT von 8,3 Mio. Euro.

Wachstumsmärkte trotzen konjunkturellen Schwächen
In den preissensiblen und wettbewerbsintensiven Märkten der Laser- und Werkzeugmaschinen hat technotrans durch Marktanteilsgewinne die Umsätze auf Vorjahresniveau gehalten. Gegenwind herrschte jedoch in der Druckindustrie. Die gedämpfte Konjunktur und eine fortgesetzte Konsolidierung auf den Endkundenmärkten führten zu einem leicht gesunkenen Umsatz. Deutlicher fielen die Belastungen im Bereich der kunststoffverarbeitenden Industrie aus. Die strukturbedingten Rückgänge im Markt der automobilnahen Spritzgusstechnik konnten im Jahresverlauf weitestgehend durch eine Fokussierung auf andere Technologien und Anwendungsbereiche sowie den positiven Umsatzbeitrag der Reisner Cooling Solutions GmbH kompensiert werden. Allerdings reichte dies nicht aus, die wirtschaftlichen Auswirkungen der unplanmäßig verlaufenen ERP-Einführung bei der gwk Gesellschaft Wärme Kältetechnik mbH auszugleichen. Die Folge war ein deutlicher Umsatzrückgang verbunden mit einem einmaligen negativen Ergebnisbeitrag aus diesem Geschäftsbereich.
Unbeeindruckt von der schwächelnden Konjunktur zeigten sich einmal mehr die Wachstumsmärkte. Mit zweistelligen Zuwachsraten machen diese mittlerweile 12 Prozent des Konzernumsatzes aus. Auch das Servicegeschäft hat sich im Geschäftsjahr 2019 zufriedenstellend entwickelt.

Solide wirtschaftliche Verhältnisse
Die Bilanzrelationen des technotrans-Konzern bleiben geordnet. Die Bilanzsumme ist investitionsbedingt um 7,3 Prozent gestiegen. Mit 75,1 Mio. Euro bewegte sich das Eigenkapital auf Vorjahresniveau. Die Eigenkapitalquote erreichte 51,4 Prozent. Die Nettoverschuldung erhöhte sich um 4,8 Mio. Euro auf 24,2 Mio. Euro bedingt durch die Aufnahme zinsgünstiger, langfristiger Darlehen sowie die erstmalige Berücksichtigung von Leasingverbindlichkeiten gemäß IFRS 16.

Der Nettozahlungsmittelzufluss aus betrieblicher Tätigkeit in Höhe von 16,8 Mio. Euro lag 10,5 Mio. Euro über dem Vorjahr. Hier kamen positive Working Capital-Effekte und geringere Steuerzahlungen zum Tragen. Nach Abzug der investitionsbedingten Zahlungsmittelabflüsse wurde so ein deutlich positiver Free Cashflow in Höhe von 7,6 Mio. Euro realisiert (Vorjahr: minus 3,8 Mio. Euro).Entsprechend geordnet zeigt sich die Finanzlage mit einem komfortablen Verschuldungsgrad von 1,5 (Nettoverschuldung/EBITDA).

Strategische Neuausrichtung
Auch im Geschäftsjahr 2020 wird sich technotrans in einem herausfordernden Umfeld behaupten müssen. Um den Konzern in den kommenden fünf Jahren noch schlagkräftiger aufzustellen, hat der Vorstand unter dem Leitbild „Durch Entwicklung Zukunft gestalten!“ einen Prozess zur strategische Neuausrichtung initiiert. Dieser umfasst unter anderem eine vertriebliche Branchenfokussierung, den Ausbau standortbezogener Kompetenzprofile, das Heben von zusätzlichen Synergien sowie den Ausbau der Entwicklungs- und Innovationskraft des Konzerns. Aus dem Maßnahmenpaket rechnet der Vorstand bereits im Geschäftsjahr 2021 mit einem positiven Ergebniseffekt im mittleren, einstelligen Millionenbereich.

Ausblick
Führende Prognoseinstitute erwarten im Jahr 2020 global ein verlangsamtes Wirtschaftswachstum. Aus Sicht des Vorstands muss sich technotrans auch weiterhin in einem herausfordernden Umfeld behaupten.
In den Wachstumsmärkten sieht der Vorstand einen anhaltend positiven Trend. Demgegenüber erwartet er in den weiteren Märkten keine konjunkturellen Impulse und geht von einer gedämpften bis leicht rückläufigen Geschäftsentwicklung aus. Die hieraus abgeleitete Prognose sieht einen Konzernumsatz in einer Bandbreite von 204 bis 214 Millionen Euro und ein operatives Konzernergebnis (EBIT) zwischen 6,0 und 10,7 Millionen Euro vor. Sie beinhaltet auch Kosten der strategischen Neuausrichtung. Mögliche wirtschaftliche Folgen in Verbindung mit der Coronavirus-Epidemie sind hierbei nicht berücksichtigt. Angesichts der aktuellen Konjunkturprognosen geht der Vorstand vorsichtig ins neue Geschäftsjahr. Bezogen auf die Leistungsfähigkeit und Potenziale der technotrans-Gruppe blickt er optimistisch in die Zukunft und hält an seinen Mittelfristzielen mit einem Konzernumsatz in Höhe von 250-300 Mio. Euro und einer zweitstelligen EBIT-Marge fest.

Vorstand und Aufsichtsrat werden der Hauptversammlung am 20. Mai 2020 erneut eine Ausschüttung in Höhe der Hälfte des Konzernjahresüberschusses vorschlagen. Dies entspricht einer Dividende von 0,44 Euro je Aktie.
(technotrans SE)

bvdm-Konjunkturtelegramm März 2020: Geschäftsklima kühlt sich deutlich ab
 02.04.2020

bvdm-Konjunkturtelegramm März 2020: Geschäftsklima kühlt sich deutlich ab   (Firmennews)

Von der positiven Stimmung, die noch im Vormonat vorherrschte, ist im März nichts mehr zu spüren. Aufgrund der Coronavirus-bedingten Verschlechterung der konjunkturellen Lage trübte sich das Geschäftsklima in der deutschen Druck- und Medienbranche sichtlich ein. Der vom Bundesverband Druck und Medien berechnete Geschäftsklimaindex fiel gegenüber dem Vormonat um saisonbereinigt 4,5 Prozent. Im Vorjahresvergleich büßte der Index saisonbereinigt 3,9 Punkte ein und notierte mit 97,5 Zählern auf einem Acht-Monats-Tief. Das ganze Ausmaß der Coronakrise dürfte sich indes erst im Konjunkturtelegramm des Aprils zeigen.

Im März bewerteten die vom ifo Institut befragten Druck- und Medienunternehmen ihre derzeitige Geschäftslage nur etwas schlechter als im Vormonat. Deutlich pessimistischer jedoch beurteilten die Unternehmen ihre für die nächsten sechs Monate erwartete Geschäftsentwicklung. Die Werte der aktuellen und der erwarteten Geschäftslage bestimmen die Entwicklung des Geschäftsklimas, das einen guten Vorlaufindikator für die Produktionsentwicklung der Druck- und Medienindustrie darstellt.

Zwar gab der saisonbereinigte Geschäftslageindex im März die im Vormonat erzielte Zunahme – in Höhe von 1,9 % – nahezu vollständig wieder ab und notierte mit 99,4 Zählern wieder in etwa auf dem Stand des Januars. Angesichts des gesamtwirtschaftlichen Ausmaßes der Coronavirus-Folgen, fiel der im Vormonatsvergleich beobachtete Rückgang mit -1,8 % jedoch noch moderat aus. Auch im Vorjahresvergleich hielt sich der Rückgang (-1,5 %) in Grenzen. Ein zentraler Grund dafür dürfte sein, dass ein überwiegender Anteil der Antworten (teilweise deutlich) vor dem 18. März beim ifo-Institut eingegangen ist. Folglich konnten die Befragten nicht die erhebliche Verschärfung der Lage berücksichtigen, die seit Ende des Befragungszeitraumes stattgefunden hat und auf die die Bundesregierung mit Maßnahmen wie einem bundesweit geltenden Kontaktverbot sowie einem milliardenschweren Hilfs- und Rettungspaket reagiert hat.

Dass das Geschäftsklima sich im Vormonatsvergleich dennoch stark eintrübte, ist überwiegend auf die deutlich pessimistischere Beurteilung der Druck- und Medienunternehmen hinsichtlich ihrer erwarteten Geschäftslage zurückzuführen. So sank im März der saisonbereinigte Index der Geschäftserwartungen im Vergleich zum Vormonat um 7,2 Prozent und notierte mit 95,5 Punkten auf einem Sechs-Monats-Tief. Auch im Vorjahresvergleich fiel der Rückgang mit -6,2 % hoch aus. Die mangelnde Zuversicht der Unternehmen zeigte sich insbesondere im Hinblick auf ihre zukünftigen Produktionspläne. Während rund 14 % der Unternehmen angaben, dass ihre Produktionstätigkeit in den kommenden drei Monaten zunehmen wird, erwarteten rund 29 % der Befragten eine Drosselung ihrer Produktion. Im Vorjahresvergleich verschlechterte sich der Saldo somit um 16 Prozentpunkte und fiel auf -15 Prozentpunkte. Zudem gaben rund 21 % der Unternehmen an, dass sie in den nächsten drei Monaten auf Kurzarbeit umstellen werden.
(Bundesverband Druck und Medien e.V. - bvdm)

PMP New Engineering Office in Łódź, Poland, has been launched!
 02.04.2020

PMP New Engineering Office in Łódź, Poland, has been launched!  (Company news)

To ensure continuous development of technology, which is a distinguishing feature of PMP products, in October 2019, PMP (Paper Machinery Producer) launched a new engineering office in Łódź, Poland. A new entity is dedicated mainly to support tissue business. Sebastian Grabowski has been nominated as Director of Design and Application Office.

Łódź is a big city, located in central Poland. It is a large, rapidly growing industrial and technological hub, also named as engineering and scientific center of papermaking, as Politechnika Łódzka (University of Technology in Łódź) educates students in papermaking and polygraphy.

The employment target of the new office is 40 engineers – experienced experts as well as young professionals, also from outside of the paper industry. Such a blend ensures a fresh point of view and creates a proper synergy effect so that it will be possible to develop innovative solutions, which will guarantee the competitive advantage both for PMP and customers.

Most activities of the new branch will be focused on technology development in tissue sector of PMP. Moreover, there is a project & application team responsible for technical management and projects leadership, starting from sales support to full execution of process in a broad sense.

“An opening of the new office in Łódź is a significant step in PMP development process that has been going for years. It will strengthen a leadership position of PMP as well as contribute to a perception of PMP as the preferred leading supplier of solutions for the Paper Industry” –Sebastian Grabowski said, Director of the Design and Application Office.
(PMPoland S.A.)

Valmet to supply a hard nip sizer to Asia Paper Manufacturing in the Republic of Korea
 02.04.2020

Valmet to supply a hard nip sizer to Asia Paper Manufacturing in the Republic of Korea  (Company news)

Valmet will supply a new sizing section with a hard nip sizer to Asia Paper Manufacturing at Sihwa Mill in the Republic of Korea. The main target for the rebuild of paper machine PM 1 is to increase strength properties of produced container and gypsum board grades. The start-up of the rebuilt paper machine is scheduled for the second half of 2021.

Photo: OptiSizer Hard sizer

The order is included in Valmet's orders received of the first quarter 2020. The value of the order will not be disclosed. The total value of an order of this type is typically around EUR 5-10 million.

“Valmet was able to offer technical advantages to produce high quality gypsum and testliner board grades with low raw material cost. We were able to get proof for those targets as we run pilot trials at Valmet’s Paper Technology Center in Finland. We also visited a reference mill, which has an OptiSizer Hard sizer. It is important to have a supplier who we can trust and who has a good reputation,” says Kyoung-Taek Lee, Vice Mill Manager of Asia Paper.

“We came up with a solution where the customer is able to reduce basic weight without sacrificing strength properties. Asia Paper was very interested in a non-contact starch application method for recycled board because it reduces the wear of consumables, and thus improves time efficiency of the machine. There is no competing technology at the moment,” says Kwon Tae-Yeon, Sales Manager, Valmet.

Technical details of the delivery
Valmet's delivery will include an OptiSizer Hard sizer with hard nip and spray application, a TurnFloat web turning device, surface size preparation and supply systems, Valmet DNA machine control and Valmet IQ quality control systems.

Compared to conventional sizer, OptiSizer Hard has a pair of hard covered nip rolls. Starch is sprayed on the nip rolls. In addition to increased surface strength, OptiSizer Hard improves also the internal strength values of produced board. Starch is dosed in the roll nip with higher nip pressure, which increases the density of fibers. This leads into better strength properties.

“Asia Paper is expecting a lot of product quality improvement based on Valmet’s new technology and wishes to continue good cooperation with Valmet for further development,” says Dong-Kyu Kim, Production Manager of Asia Paper.

The 5,900-mm-wide (wire) PM 1 produces testliner and gypsum board grades with a basis weight range of 80–300 g/m2. The design speed of the new parts will be 850 m/min. The daily design capacity will be approximately 1,100 tonnes depending on the produced grade.
(Valmet Corporation)

Syntegon Technology bringt interpack-Stand an den Schreibtisch seiner Kunden
 02.04.2020

Syntegon Technology bringt interpack-Stand an den Schreibtisch seiner Kunden  (Firmennews)

-Nach Verschiebung der interpack setzt Syntegon auf virtuellen Messestand
-Neueste Prozess- und Verpackungstechnik und neues Produktdesign werden digital präsentiert
-Experten von Syntegon informieren über intelligente und nachhaltige Technologien

Bild: Syntegon Technology bringt seinen interpack-Stand ins Netz (“Picture: Syntegon”)

Nach der Ankündigung der Messe Düsseldorf, dass die für Mai vorgesehene interpack 2020 auf das kommende Jahr verschoben wird, geht Syntegon Technology neue Wege und wird seine neuste Prozess- und Verpackungstechnik vom 7. bis 13. Mai 2020 auf einem virtuellen Messestand präsentieren. Im Rahmen einer Onlinepräsenz, digitaler Produktpräsentationen und zahlreichen Kontaktmöglichkeiten zu den Experten von Syntegon Technology können sich Kunden und Medien über die intelligenten und nachhaltigen Lösungen von Syntegon Technology informieren.

Dr. Michael Grosse, Vorsitzender der Geschäftsführung von Syntegon Technology, äußert aus diesem Anlass: „Wir bedauern die Verschiebung der interpack, halten dies aber unter den gegebenen Umständen für richtig. Als zuverlässiger Partner für Prozess- und Verpackungstechnik haben wir aber natürlich einen Plan B: Unsere Kunden können sich auf unserem virtuellen Messestand freuen. Hier erfahren sie schon bald alles über unsere neuesten Technologien, lernen unser neues Produktdesign kennen und erleben die Marke Syntegon.“
(Syntegon Packaging Technology GmbH)

Roland DG showcases water-based ink innovation with new EJ-640 DECO printer
 02.04.2020

Roland DG showcases water-based ink innovation with new EJ-640 DECO printer  (Company news)

Roland DG EMEA introduces the new EJ-640 DECO printer, using ecological water-based ink, designed for digitally printing stunning interior décor applications.

Eco-friendly and economical
Developed specifically to meet the demands of the thriving interior décor market, the new EJ-640 DECO can produce customised wallpaper, lampshades, blinds, posters, exhibition graphics, outdoor promotions* and so much more - supplying the ever-growing consumer appetite for eco-friendly products and designs that stand out from the crowd.

“With low production costs and impressive versatility, the EJ-640 DECO delivers exceptional quality and durable print on a range of materials. It’s the printer the industry has been waiting for." says Paul Willems, Director of Business Development and Product Management at Roland DG EMEA.
Vibrant, versatile applications

The EJ-640 DECO combines the creativity of the design world with the technical possibilities offered by wide-format printing.

Rachael Taylor, surface pattern designer, creative stylist and co-founder of Make it in Design, comments: "The EJ-640 DECO printer is perfect for bespoke wallpapers – a great way to showcase my own designs. Roland DG has really understood what designers and consumers want from décor. I especially love the more natural look of the prints alongside its environmentally friendly credentials. I can't wait to see more of my designs printed on the EJ-640 DECO."

The high-density water-based inks are compatible with a wide range of media including coated, uncoated, PVC free and even standard wallpaper from sustainable sources. EJ-640 DECO inks deliver bold, light-fast and washable prints with the highest AgBB rating of A+ for indoor air quality. The fast-drying inks require no outgassing to allow same-day print, finish and supply. Along with durable printheads, low temperature drying and reduced ink costs of up to 50% compared to similar printer systems, the EJ-640 DECO is the only choice for customers serious about décor.
(Roland DG (UK) Ltd)

Seriös kann auch lebensnah wirken - Baby- und Kinderpflege auf Lino-Art
 02.04.2020

Seriös kann auch lebensnah wirken - Baby- und Kinderpflege auf Lino-Art  (Firmennews)

Die Hautpflegeserie Little Lino, eine Marke der Dr. August Wolff GmbH & Co.KG, umfasst pflegende Wickelcremes, Hautmilch- und Duschpflegeprodukte speziell für die Anforderungen von Kleinkindern und Babies. Die Produkte sind angelehnt an die Dachmarke Linola. Die in Apotheken angebotenen Pflegemittel für die gesunde und geschmeidige Kinderhaut werden in Promotion-Displays von Panther Display auf sehr emotionale Weise präsentiert. Das P.O.S.-Element für Little Lino verbindet über das Markensymbol „Lino“ einen seriösen medizinischen Anspruch bei Hautproblemen mit einer niedlichen und aus dem Alltag von Eltern bekannten Szenerie.

Bild: Gesunde und gepflegte Haut für Babies und Kleinkinder versprechen die Produkte aus der Little Lino-Serie. Das P.O.S.-Element von Panther Display ist in Form eines Wickeltisches gestaltet, das augenblicklich eine Verbindung zu den Pflegeprodukten erzeugt.

Das aus Wellpappe gefertigte Bodendisplay auf ¼-Palettenmaß ahmt das Aussehen und die Funktionen eines Wickeltisches oder einer Wickelkommode nach, wie sie in vielen Haushalten mit Babies oder kleinen Kindern genutzt werden. Damit bildet das P.O.S.-Element einen sehr vertrauten und vertrauenserweckenden Anblick für Mütter oder Väter, die ihre Kleinen liebevoll pflegen. Die Konstruktion der Zweitplatzierung sowie die drucktechnische Gestaltung im vierfarbigen Druck schaffen eine sofort erkennbare Assoziation zur Produktserie Little Lino. Die verschiedenen Pflegemittel werden in Griffhöhe auf zwei Trayebenen präsentiert. Das Markensymbol Lino wird spielerisch mal mit Duschutensilien, mal mit Cremetupfen oder mit einer Windel variiert. Die konturscharf gestanzten Figuren sind seitlich herausragend bzw. als Topper in das Display integriert und erregen so die Aufmerksamkeit für das Produktsortiment.

Als weiteren Service für Verbraucher spendet eine seitlich außen platzierte Halterung Platz für zusätzliche Produktinformationen und Pflegetipps. Das leicht aufzubauende Display wird von Panther bereits aufgerichtet an Co-Packer geliefert. Dort komplett bestückt gelangen die Zweitplatzierungen in den Handel, sie sind dann sofort abverkaufsbereit. Der Sockel der Promotion-Einheit ist gegen Feuchtigkeit geschützt und daher für eine längere Nutzung und vielfaches Nachbestücken vorgesehen. Nach Ablauf der Promotion kann die gesamte P.O.S.-Einheit über den Materialkreislauf des Altpapiers recycelt und einer stofflichen Wiederverwertung zugeführt werden.
(Panther Display GmbH & Co KG)

Stora Enso launches sustainable premium packaging for pellets
 02.04.2020

Stora Enso launches sustainable premium packaging for pellets  (Company news)

Product development based on design and usability: households benefit from handy and renewable pellet boxes by Stora Enso. A product that is sustainable through and through.

Stora Enso has taken another step forward by replacing plastic packaging with an eco-friendly solution and launching a new cardboard packaging box designed for pellets. With this new packaging, Stora Enso plays a pioneering role in the pellets industry and places sustainability, innovation and customer orientation at the centre of its developments.

This goes hand in hand with the company’s vision of creating a sustainable future by using renewable materials. The new premium box format offers clear advantages for households when it comes to transporting and storing the pellets. In addition, cardboard is fully recyclable, in contrast to the market standard plastic bag solution. The focus entry market will be Italy, being the largest pellet heating market in Europe.

Product development: sustainability, innovation & customer orientation take centre stage
Until now, the offer to customers has been limited to pellets sold in 15 kg plastic bags, 500 kg bags and in bulk. “Market tests have shown the exact pain points of pellet stove users. With the insights gained, we have been able to develop a completely new product that meets all the practical needs of households. The pellet box is now available in the smaller size of 12 kg – easier to carry home from the shop, easier to pour into the stove and easier to store at home,” explains Marion LeRoy-Loikala, Pellets Product Manager for Stora Enso. “The new product is therefore sustainable through and through - our renewable heating fuel is now also supplied in packaging that can be reused or simply recycled after use.”

The new product is also a good example of what cross-divisional collaboration can achieve within a global company. In the Packaging Solutions Division, specialists were involved in designing and supplying the new packaging materials for the Wood Products Division, while the fresh, high-quality graphic design of the box was developed by the Finnish branding & design agency Aune Creative.

Two-phase product launch: Italy as key target market
After an extensive pilot testing phase at the Estonian Näpi sawmill, the launch will focus on the Italian market, which is the largest European market for pellets for private households. Further customer feedback will be collected over the next one to two years, after which the product will gradually become available on other European markets as well.

“Our main objectives are to increase our brand awareness and market share in Italy and other relevant household markets, while diversifying our customer base and contributing to the reduction of overall plastics consumption”, says Joachim Colliander, Vice President and Business Director of Stora Enso’s Pellets Business Line. “The European demand for heating pellets as a renewable and sustainable source of energy is forecast to increase steadily by 5 % CAGR in the coming years.” (2018-2023 forecast period)

Why start in Italy? Italy is the leading European country in terms of recycling, with a rate of 77 % of all waste recycled*. 86 % of the Italians are motivated to adopt a sustainable lifestyle in order to preserve the planet and its resources. When it comes to renewable energy sources and low energy consumption, the number is even higher – this is important for 96 % of Italians. Stora Enso is therefore launching its new premium pellet box in a market that will appreciate the material and the sustainability aspect of the packaging equally.
(Stora Enso Oyj)

Segezha Packaging starts the warehouse logistic optimization
 02.04.2020

Segezha Packaging starts the warehouse logistic optimization  (Company news)

Segezha Packaging, which consolidates the European paper packaging production facilities of Segezha Group (part of Sistema JSFC) continues the implementation of the digital industrial technologies into the production processes.

As a part of this transformation process, a special SAP module for warehouse management was integrated at Segezha Packaging production plants in Germany and Denmark. The development and implementation was successfully completed by Serkem company (Germany).

The new module allows to perform every warehouse operation, including arrival of raw materials, processing along the technological chain, storage and shipment, via any operator mobile device (tablet PC or smartphone) and place the corresponding information in the general database. In addition, the integration of the barcode scanners will significantly facilitate the information workflow including shipments status within the facility.

“At both our production facilities in Germany and Denmark warehousing operations have been fully integrated with SAP, and will now be performed quickly and transparently,” said Michael Amann, Manager for Development and Support of Business Systems at Segezha Packaging. “A simple and intuitive operation algorithm will not require any special knowledge of the SAP platform. The probability of any mistakes has been reduced to a minimum, because less data will be entered manually.”
(Segezha Packaging GmbH)

Kruger Announces the Temporary Shutdown of Its Brompton Mill for an Indefinite Period of Time
 01.04.2020

Kruger Announces the Temporary Shutdown of Its Brompton Mill for an Indefinite Period of Time  (Company news)

Kruger Specialty Papers announced the temporary shutdown of its Brompton facility (photo), effective Friday, April 3, for an indefinite period of time. The Company came to this difficult decision due to unfavorable market conditions that deteriorated very rapidly with the COVID-19 outbreak, affecting the Mill’s operations and financial performance

The production of both newsprint and specialty papers for the flexible packaging industry will be curtailed, and the facility’s biomass cogeneration plant will also be shutdown.

The Brompton Mill shutdown will affect 272 employees.
(Kruger Publication Papers Inc.)

Deutsche Briefumschlagindustrie sorgt für Aufrechterhaltung der Briefkommunikation
 01.04.2020

Deutsche Briefumschlagindustrie sorgt für Aufrechterhaltung der Briefkommunikation  (Firmennews)

Die deutschen Hersteller von Briefumschlägen und Versandtaschen arbeiten ungeachtet der schweren Krise weiterhin mit großem Engagement an der Sicherstellung der Briefkommunikation in Deutschland.

Noch im letzten Jahr haben die deutschen Briefumschlagfabriken und Briefumschlagnachdrucker den inländischen Markt mit rund 12 Mrd. Briefumschläge und Versandtaschen versorgt. Neben Umschlägen für die klassische Briefkommunikation und Behördenpost, wurde auch eine Vielzahl von Produkten für den Warenversand, Versand von pharmazeutischen Produkten und zahlreiche Wahlumschläge hergestellt. Die Briefumschlagindustrie hat damit einen wichtigen Beitrag zur Grundversorgung der deutschen Bevölkerung mit Informationen und Waren erbracht.

Wie jetzt ein Sprecher der Industrie erklärte, ist es der Industrie ein besonderes Anliegen, die Briefkommunikation auch in Zeiten der Corona-Krise möglichst ohne Einschränkungen aufrecht zu erhalten. Immerhin haben mehr als 10 % der Bevölkerung keinen eigenen Zugang zum Internet. Gerade diese Gruppe der zumeist älteren ist in dieser Zeit auf die anerkannt vertrauenswürdige Briefpost angewiesen. Auch für den Versand von Rezepten und Medikamenten bleiben Briefe und Versandtaschen unerlässlich. Es verwundert daher nicht, dass mit Beginn der Krise die Nachfrage dieser Produktgruppe stark angestiegen ist, zumal jetzt auch noch mehr online nach Hause bestellt wird.

Umso wichtiger ist es, dass diese Branche auch in Zeiten von Covid-19 ausreichen mit Rohstoffen wie Papier, Leim und Farben etc. versorgt werden kann. Der Verband der deutschen Briefumschlagindustrie e.V. (VDBF) hat jetzt in einem Brief an Herrn Prof. Dr. Helge Braun (Chef des Bundeskanzleramtes) dringend darum gebeten, die Briefumschlagindustrie und ihre Zulieferer in die Liste der systemrelevanten Unternehmen (BSI-KritisV) aufzunehmen.

Sollte die Briefumschlagindustrie im Zuge der Krise ihre Produktion nicht im bisherigen Umfang aufrechterhalten können, wäre ein baldiges Ende der geregelten Briefzustellung absehbar.
(VDBF e.V. Verband der Briefumschlag-Industrie)

Pro Carton Press Statement
 01.04.2020

Pro Carton Press Statement  (Company news)

Following calls from the packaging industry, the European Commission has confirmed that the transportation of packaging materials, including paper-based cartons and cartonboard, for essential industries such as food and pharmaceuticals, will be able to use its ‘green lanes’ and has updated its ‘Guidelines for Border Management’ to reflect the recommendation.

Short term demand for cartonboard has increased by around 30% as a result of the COVID-19 pandemic, with particular spikes in demand for production of packaging for dry foods, confectionery, frozen food and pharmaceuticals.

To secure the supply chain during the crisis hauliers need to be able to transport raw materials to packaging converters or finished packaging manufacturers working in the pharmaceutical and food sectors without unnecessary delay.

The European Commission agreed with packaging associations across Europe that ‘green lanes’ should remain open for packaging delivery. They are now urging EU countries to allow vehicles to transport goods between countries via these fast-track lanes, which should take no longer than 15 minutes to pass through, including checks and health screenings of drivers.

The ‘Guidelines for Border Management’ also state that ‘Member States should act immediately to temporarily suspend all types of road access restrictions in place in their territory’ and ‘transport workers, irrespective of their nationality and place of residence, should be allowed to cross internal borders’.

To support the European Commission’s move, ECMA, the European Carton Makers Association and Pro Carton, the European Association of Carton and Cartonboard manufacturers, have issued a document in 11 languages for hauliers to display when transporting printed cartons and cartonboard.
(Pro Carton)

International Pulp Week 2020 cancelled
 01.04.2020

International Pulp Week 2020 cancelled  (Company news)

Given the uncertainty facing a large number of events around the world due to the progression of COVID-19, International Pulp Week 2020 has unfortunately been cancelled.

We have been closely monitoring the development of COVID-19 and its global impacts, which has resulted in travel restrictions, hotel shuts and the prohibition of larger gatherings worldwide. The Fairmont Hotel in Vancouver is currently shut for an 8 week period and they could offer no guarantee that the hotel would be operational come June 14th. We have come to the conclusion that it is in the best interest of everybody involved to cancel the conference for 2020.

We are very disappointed to miss out on the opportunity to connect with our industry colleagues and partners this year and would like to thank all our speakers, sponsors, attendees, and event partners who have supported the event so far – we really appreciate it.

The Fairmont Hotel has agreed to cancel all rooms under our room block for the event. If you have booked accomodation elsewhere, you will need to cancel your rooms separately.

More information on the next steps regarding cancellations and refunds will go out in the next days to our registered attendees, sponsors and partners.

We look forward to reconnecting at International Pulp Week 2021!
(Pulp and Paper Products Council)

Dritte RotaJET für Dekordrucker - Interprint investiert erneut in Digitaldruckmaschine ...
 01.04.2020

Dritte RotaJET für Dekordrucker - Interprint investiert erneut in Digitaldruckmaschine ...  (Firmennews)

...von Koenig & Bauer

-Dritte RotaJET für Interprint
-Bahnbreite bis zu 225 cm
-Unternehmen setzt auf Digitaldruck
-Erfolgreiche Investitionsstrategie wird fortgesetzt

Die Interprint GmbH aus Arnsberg setzt ihre erfolgreiche Investitionsstrategie im Digitaldruck weiter fort. Das Unternehmen, welches seit Oktober 2019 zur Toppan Gruppe gehört, hat eine weitere RotaJET bei Koenig & Bauer bestellt. Bereits im ersten Halbjahr 2021 soll die neue Maschine in Betrieb genommen werden. Mit der RotaJET 225 kann Interprint Bahnbreiten bis zu 225 cm bedrucken.

„Die Zukunft ist digital, davon sind wir überzeugt. Die Digitaldrucktechnik von Koenig & Bauer ermöglicht uns eine noch schnellere Produktentwicklung und eine größere Flexibilität hinsichtlich unserer Designs. Für unsere Kunden werden unterschiedliche Losgrößen, größere Rapportlängen oder bisher nicht mögliche Farbkombinationen immer wichtiger“, so Robert Bierfreund, Geschäftsführer bei der Interprint GmbH.

Nachdem Interprint erst im vergangenen Jahr seine Digitaldruckkapazität mit der Installation einer zweiten RotaJET erweitert hat, investiert das Unternehmen kein halbes Jahr später erneut und damit in die dritte industrielle Digitaldruckanlage von Koenig & Bauer.

Christoph Müller, Vorstandsmitglied bei Koenig & Bauer: „Für uns ist es eine besondere Wertschätzung, dass Koenig & Bauer mit seinen digitalen Druckmaschinen nicht nur bei Neukunden erfolgreich ist, sondern dass sich Interprint, der Pionier des industriellen Singlepass-Digitaldrucks in der Dekorindustrie, erneut für eine RotaJET entschieden hat.“

Mehr als 15 industrielle Singlepass-Digitaldruck-Anlagen von Koenig & Bauer (inclusive HP PageWide T1190 und T1100) mit Bahnbreiten bis 2,8 m und Produktionsgeschwindigkeiten bis 305 m/min sind derzeit installiert bzw. verkauft.
(Koenig & Bauer AG (KBA))

Case Study: How 'Moisture Gates' improve paper quality, transparency and yield
 01.04.2020

Case Study: How 'Moisture Gates' improve paper quality, transparency and yield  (Company news)

Our Rouen and Dueñas Paper Mills have successfully implemented a new Microwave Measurement System, enabling us to efficiently and accurately measure moisture content in Paper for Recycling (PfR) arriving at our mills.

DS Smith is Europe’s largest cardboard and paper recycler, so we understand the opportunity for packaging to play a powerful role in a changing world. This is why our purpose is Redefining Packaging for a Changing World. We think differently, innovate and put sustainability at heart, developing strategies to increase recycling, reduce waste and understand our customer and supplier needs.

Following positive results in France and Spain, we are beginning the pan-European rollout of the new quality control system. It will allow us to accurately measure moisture content in PfR, improve the quality of raw materials and increase transparency with DS Smith suppliers to ensure fair market price.

The challenge: measuring moisture content in PfR
Accurately measuring the moisture content in a truckload of paper has always been challenging. Existing methods, such as moisture meter plates, ovens and other manually operated systems only measure a ‘spot’ or a small percentage of the overall volume. The same load, measured by these methods, often produces conflicting moisture readings. In addition, paper yield can vary by as much as 6% between summer and winter as a result of moisture content variation alone.

Another factor is overcoming the frustrations felt by some suppliers that are caused by unreliable data and old technology. When high moisture content is detected in bales, suppliers understandably seek reliable, transparent data, to support the credit that DS Smith offers.

DS Smith has met challenges like this before. In our Customer Surveys, suppliers have requested more data-driven insight and auditable solutions to help them improve their quality and increase their financial returns. In response in 2019, DS Smith introduced Near Infrared Technology (NIR) to more accurately measure fibre quality and identify contaminants such as metal and plastic. Now, an equally accurate and transparent solution is required to measure moisture content.

Moisture Gates: The measurement solution to moisture measurement in the paper industry
All trucks arriving at our mills pass through a scanner called a ‘Moisture Gate’ which allows us to accurately identify the average moisture content of the load, not just the surface area of the delivery. Around 75% of the truckload is scanned within 30 seconds and, in less than one minute, a reading for the entire truck is calculated, recorded, and the truck is free to proceed. As the process is so efficient, vehicles aren’t delayed at the mill. ­

What are the benefits?
At DS Smith, quality is at the heart of our operations and we are continually seeking ways to keep PfR in the supply cycle as long as possible. Through driving innovation, we have found a way to increase the quality of raw materials entering our mills and cut waste using no more material than necessary by improving our yield.

Our suppliers now have transparency, access to accurate data, and are paid a fair market price for their EN643 specified material. As Moisture Gates involve no moving parts, our suppliers’ drivers need no additional training.

To further strengthen our supplier relationships, our new system enables us to share moisture content data in an easy-to-read format and via weekly reports. This data can help suppliers to identify and address any issues and help them advise customers whose waste management processes may need to be adjusted to meet targets.
(DS Smith Rouen Mill)

Wellpappenindustrie behauptet sich in schwierigem Umfeld
 01.04.2020

Wellpappenindustrie behauptet sich in schwierigem Umfeld  (Firmennews)

Die Mitglieder des Verbandes der Wellpappen-Industrie (VDW) haben im vergangenen Jahr 7,9 Milliarden Quadratmeter Wellpappe abgesetzt. Das waren knapp 42 Millionen Quadratmeter weniger als 2018 – ein Rückgang um 0,5 Prozent. Aufgrund der gleichen Anzahl von Arbeitstagen 2019 und 2018 entsprechen die Veränderungsraten der absoluten Zahlen denen des arbeitstäglich bereinigten Absatzes.

Mit diesem Ergebnis haben die Wellpappenhersteller das für 2019 prognostizierte Wachstumsziel von 1,0 Prozent verfehlt. Laut Dr. Steffen P. Würth (Foto), Vorsitzender des VDW, liegen die Ursachen auf der Hand: „Das Jahr 2019 war geprägt durch große Verunsicherungen, hervorgerufen durch die von den USA angezettelten Handelskriege und den Brexit.“ So hatten auch die Bundesregierung und die Wirtschaftsforschungsinstitute im Jahresverlauf mehrfach ihre Prognosen nach unten korrigiert.

Für das Jahr 2020 hatte der VDW im Dezember 2019 ein Wachstum des arbeitstäglichen Wellpappenabsatzes in Höhe von 0,5 Prozent prognostiziert. „Trotz aller Schwierigkeiten, die durch den Ausbruch der Corona-Epidemie noch verstärkt werden, befindet sich unsere Industrie in einem recht soliden Umfeld“, so Würth weiter. „Zum einen ist unsere mit 30 Prozent Absatzanteil wichtigste Kundengruppe, die Nahrungs- und Genussmittelbranche, sehr nachfragestabil. Zum anderen geht auch vom weiterhin zunehmenden Wachstum des Online- und Versandhandels ein stabilisierendes Moment für unsere Industrie aus. Dennoch sind die Verwerfungen der Weltwirtschaft, die durch den Corona-Virus entstehen können, noch nicht abzusehen.“

Als nach wie vor schwierig bezeichnet Würth die Kostensituation der Wellpappenindustrie. Dem VDW-Vorsitzenden zufolge gaben die Papierrohstoffpreise im vierten Quartal des Vorjahres zwar weiter leicht nach. Danach lagen die Papierpreise über alle Sorten hinweg im Dezember 2019 um 2,4 Prozent unter dem des Januars 2017, als die Preisspirale mit exorbitanten Erhöhungen in Gang gesetzt wurde. „Das inzwischen normalisierte Preisniveau darf allerdings nicht darüber hinwegtäuschen, dass die in 2017 und 2018 aufgelaufenen Kostensteigerungen auch im vergangenen Jahr nicht kompensiert werden konnten.“

Das zeigt auch der Blick auf die Erlöse, die Würth zufolge im Jahresverlauf um 6,6 Prozent auf 53,9 Cent pro Quadratmeter Wellpappe gesunken sind. „Zusätzlich sind die Kosten für Löhne, Energie und Logistik im vergangenen Jahr um etwa 3,4 Prozent angestiegen“, sagt Würth. „Das belastet die ohnehin angespannte Ertragslage der Mitgliedsunternehmen zusätzlich.“

Beim Blick auf die wirtschaftliche Entwicklung im laufenden Jahr, äußert Würth Unverständnis für die jüngsten Kostensteigerungen beim Wellpappenrohpapier. „Trotz weiterhin sinkender Altpapierpreise, ist unsere Industrie aktuell mit Kostensteigerungen von bis zu 40,- Euro pro Tonne – auch für Recyclingpapiere – konfrontiert.“
(VDW Verband der Wellpappen-Industrie e.V.)

UPM signs a EUR 750 million revolving credit facility with a margin tied to ...
 01.04.2020

UPM signs a EUR 750 million revolving credit facility with a margin tied to ...  (Company news)

...long-term biodiversity and climate targets

UPM is one of the first companies to link the pricing mechanism of a syndicated revolving credit facility (RCF) to both biodiversity and climate targets. The margin of the RCF is tied to two key performance indicators (KPIs):
-achievement of a net positive impact on biodiversity in the company’s own forests in Finland
-a 65% reduction of CO2 emissions from fuels and purchased electricity by 2030 from 2015 levels, in line with UPM’s commitment to UN Business Ambition for 1.5°C

“Connecting UPM’s sustainability performance to our financing demonstrates the importance of responsible business practises to our long-term value creation. Sustainable forest management plays an important role in mitigating climate change, as it ensures material long-term CO2 sequestration and improves adaptation to global warming. Enhancing biodiversity is not only about preserving forests, but is also a crucial element in sustainable industrial use, taking into account a wide range of flora and fauna. UPM is committed to achieving a net positive impact on biodiversity and we have developed indicators and methods to monitor it,” says Tapio Korpeinen, CFO, UPM.

BNP Paribas acted as a sustainability coordinator for the facility. “Promoting biodiversity through finance is an essential lever in tackling the climate crisis. As a bank committed to innovation towards the transition, we are proud to support UPM in their strategy to accelerate sustainable forest management through finance. This transaction highlights the positive role of sustainable finance to link to progressive decarbonisation targets, which can jointly protect ecosystems,” says Marjo Liukkonen Lazaro, Head of BNP Paribas Finland.

The EUR 750 million credit facility is the first step in building the funding base for UPM's significant transformation projects. The five-year facility has two one-year-extension options.

BNP Paribas, Handelsbanken and Nordea acted as Coordinating Mandated Lead Arrangers and Bookrunners for the facility and Citi, Commerzbank AG, Crédit Agricole Corporate and Investment Bank, Danske Bank A/S, DBS Bank Ltd., London Branch, DNB Bank ASA, HSBC France, J.P. Morgan Securities plc, OP Corporate Bank plc, Santander, SEB and Swedbank AB acted as Mandated Lead Arranger and Bookrunners.
(UPM)

Papierindustrie plant Investition in eine Modellfabrik Papier
 01.04.2020

Papierindustrie plant Investition in eine Modellfabrik Papier   (Firmennews)

Entwicklungsraum für Papiererzeugung der Zukunft

Seit mehreren Jahren sieht sich die Papierindustrie aufgrund der strukturell bedingt veränderten Nachfrageentwicklung im Wandel. Nun wird die Branche konfrontiert mit dem in Gesellschaft und Politik fest verankerten Umweltgedanken. Dies stellt laut Experten jede einzelne Papierfabrik vor neue Herausforderungen.

So gilt es nicht nur, ein als ökologisch wahrgenommenes Papier herzustellen, oder etwa vor dem Hintergrund der Plastik-Debatte funktionierende Kunststoffsubstitute anzubieten. Darüber hinaus werde von der Papierindustrie erwartet, ihre Produktion klimaneutral zu gestalten. Um eine nachhaltige Senkung der CO2-Emmissionen zu erreichen, will die Branche neue, bahnbrechende Ansätze verfolgen. Dazu bedarf es einer gemeinschaftlichen Anstrengung, sagen Marktkenner.

Ein Konsortium aus Vertretern der deutschen Papierindustrie hat die Absicht erklärt, Prozesse in der Papierindustrie nachhaltiger gestalten zu wollen. EUWID-Informationen zufolge soll eine Modellfabrik Papier, die die Akteure planen und realisieren wollen, den Rahmen für ein neues Denken bieten.

Diese Modellfabrik soll als Plattform für eine gemeinsame sowie langfristige Forschung und Entwicklung dienen. Ziel sei es, innovative und ganzheitliche Lösungsansätze für die Papierproduktion zu erarbeiten. In Anbetracht künftiger gesetzlicher, aber auch wirtschaftlicher Anforderungen könne ein grundlegend neues Konzept nur gemeinsam entwickeln werden, so das Credo in der Gruppe.
(EUWID Papier und Zellstoff)

Letzter Datenbank Update: 03.04.2020 15:39 © 2004-2020, Birkner GmbH & Co. KG