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    25.04.2017   Größer und präsenter denn je: Mimaki Europe auf der FESPA 2017    ( Firmennews )

    Firmennews Mimaki Europe stellt gleich in zwei Hallen aus: Ein Stand ist dem Textildruck vorbehalten, auf dem zweiten Stand stehen Signs & Displays, Industrielösungen sowie eine 3D-Drucklösunge im Mittelpunkt

    Bild: High-Speed-Modell Tiger-1800B

    Für Mimaki, einen führenden Hersteller von Großformat-Tintenstrahldruckern und Schneideplottern, wird die diesjährige Fespa 2017 vom 8. bis 12. Mai 2017 in Hamburg der bislang größte Messeauftritt des Unternehmens werden. Auf insgesamt 543 m2 zeigt Mimaki gleich in zwei Hallen geballte Präsenz: An Stand A1-A25 in der Digitaldruck-Halle wird Mimaki Europe eine breite Palette von Anwendungen für den Schilder- und Display-Markt sowie für den Industriedruck vorstellen. Ebenfalls präsentiert wird dort seine einzigartige Lösung für den 3D-Druck. Zusätzlich wird das Unternehmen in der Textildruck-Halle an seinem Stand B6-C50 sein langjähriges Engagement für die Textilindustrie unter Beweis stellen.

    „Wir freuen uns sehr auf die FESPA 2017“, sagt Ronald van den Broek, General Manager Sales bei Mimaki Europe. „Diese Messe bietet nicht nur eine gute Gelegenheit, unser Engagement für innovative Lösungen in der Textilindustrie zu bekräftigen, sondern auch die Möglichkeit, unser gesamtes Produktspektrum für Schilder, Displays und den industriellen Druck zu zeigen. Darin eingeschlossen ist eine Technologievorführung unserer neuen 3D-Drucklösung, die wir bereits den Besuchern der drupa 2016 vorgestellt hatten. Aufgrund unseres so umfangreichen Produkt- und Anwendungsspektrums haben wir uns entschlossen, an zwei unterschiedlichen Ständen und Hallen auszustellen. So können wir jedem Marktbereich die intensivste Aufmerksamkeit widmen, die er verdient.“

    In der Textildruck-Halle wird Mimaki Europe seine neuesten Textildrucker, darunter den vor kurzem angekündigten, einzigartigen Tx300P-1800 für zwei Tintenarten sowie das High-Speed-Modell Tiger-1800B vorführen. Die Textildirektdrucker Tx300P-1800 und Tx300P-1800B wurden überarbeitet und können nun parallel Textil-Pigmenttinte und Sublimationstinte verarbeiten. Damit ist es möglich, mit nur einem Drucksystem direkt auf einer breiten Palette von Textilien zu drucken, ohne das Tintensystem wechseln zu müssen. Diese neue Technologie, die erstmals zur Verfügung steht, stellt einen Durchbruch dar, der die Produktivität und Vielseitigkeit der Textildrucker von Mimaki erhöht. Der Tiger-1800B wurde von dem italienischen Anbieter La Meccanica S.p.A. entwickelt, den Mimaki kürzlich übernommen hat. Mit einer maximalen Druckgeschwindigkeit von 390 m2/h ist der Tiger-1800B ideal für die Großauflagenproduktion geeignet, die traditionell mit analogen Druckverfahren arbeiten. Damit erlaubt er diesen Anwendungen, von den Vorteilen des Digitaldrucks zu profitieren.

    Flaggschiff-Lösungen in der Digitaldruck-Halle

    In der Digitaldruck-Halle wird Mimaki seine Flaggschiff-Produkte für die großformatige Innen- und Außenwerbung sowie für den industriellen Druck präsentieren. Dazu gehören vier Lösemitteldrucker und sechs UV-Systeme. Daneben wird das Unternehmen zwei Schneideplotter zeigen. In ihrer Gesamtheit stellen diese Drucker gewinnbringende Lösungen für den Werbeträgermarkt und auf Verarbeiter im Industriedruck dar. Van den Broek ergänzt: „Mimaki freut sich auch, den Besuchern mit der Technologievorführung seiner 3D-Drucklösung etwas völlig Neues vorstellen zu können. Dabei handelt es sich um einen Vierfarbdrucker mit UV-härtenden Tinten, der mehr als 10 Millionen Farbkombinationen ausgeben kann. Auf der drupa 2016 hatte Mimaki an seinem Stand bereits einige Musterdrucke gezeigt. Auf der FESPA werden wir einen Prototyp des Systems ausstellen. Seine Messepremiere hatte der Prototyp bereits in Japan vom 7. bis 10. März auf dem 46. Japan Shop 2017.“

    Die Drucker- und Tintentechnologie von Mimaki ermöglicht einen qualitativ hochwertigen 3D-Druck, der feine, exakte und unglaublich detailreiche Produkte erzeugt. An seinem Stand in der Digitaldruck-Halle wird Mimaki Muster mit konturscharfen Liniendarstellungen und Details, wie das maßstabsgetreue und aufwändige Modell eines alten Schlosses sowie einer traditionellen japanischen Hina-Puppe, präsentieren. Eine weitere Besonderheit des Druckers ist der Klarlack, der in Verbindung mit verschiedenen Tintenkonfigurationen halbtransparente Modelle produzieren kann.

    Mit dem hoch effizienten Drucksystem JFX200-2531 und seinem großem Drucktisch wird Mimaki auf der FESPA eine weitere Neuheit erstmals auf dem europäischen Kontinent zeigen. „Auf der Pressekonferenz am 8. Mai um 13:00 Uhr werden alle neuen Produkte genauer vorgestellt“ sagt van den Broek abschließend.
    (Mimaki Europe B.V.)
     
    25.04.2017   Norske Skog Saugbrugs develops new technology to produce biocarbon for the alloy industry    ( Company news )

    Company news Norske Skog has been granted NOK 15.7 million over four years from the Research Council of Norway to further develop the production of biogas fuel at the Norske Skog Saugbrugs in Halden. The project, called "Pyro Gas", has a total budget of NOK 31.5 million. The project fits well into Saugbrugs' strategy of developing new fibre- and energy products in synergy with the existing paper production.

    The project will develop new technologies for combined production of biogas fuel and bio-based reducing agent for the alloy industry based on biowaste from the paper production. The project is implemented in cooperation with the Paper and Fibre Research Institute in Trondheim (PFI), the University College of South-Eastern Norway in Porsgrunn (HSN), Cambi and Eramet Norway AS.

    - Norske Skog intends to be a driving force in the development of future biofuel. The paper and pulp industry in Norway has made a roadmap for zero emissions and a doubling in the value creation by 2050, this project is therefore a good contributor, says Sven Ombudstvedt, CEO of the Norske Skog and chairman of Norske Skog Saugbrugs. - Norske Skog Saugbrugs's strategy is to exploit raw materials in our entire value chain to further develop existing products and develop new products. The Pyro Gas project lifts us into an entire new dimension, namely to provide biocarbon to the alloy industry. The project is unique in the sense that we utilize Norwegian technology across traditionally independent industries. The pyro-gas project will also be an important step to reduce the CO2-footprint of both the alloy industry and the transport sector, and thus be in line with the Government's stated objectives, says Kjell Arve Kure, managing director of Norske Skog Saugbrugs.

    Research Council ENERGIX program received in this round 67 applications in category innovation projects for businesses, of which 29 projects were supported. Norske Skog Saugbrugs also participates in the National Center for sustainable production of biofuels and bioenergy, Bio4Fuels, which now starts up. Both Norske Skog, Cambi, PFI and the University College of South-Eastern Norway are key players in the center.
    (Norske Skog Saugbrugs)
     
    25.04.2017   DS Smith Bulgaria SA awarded ISO 50001 certification    ( Company news )

    Company news DS Smith Bulgaria SA are committed to achieving the highest possible standards and for that reason they applied for the ISO 50001:2011 Energy Management System Certificate.

    We are delighted to announce that our Bulgarian operations including Trakia Paper Mill & Pazardzhik Plant have been awarded the ISO 50001 certification.

    The purpose of the ISO 50001 International Standard is to enable organisations to establish the systems and processes necessary to improve energy performance, including energy efficiency, use, and consumption. The implementation of this standard will lead to reductions in energy consumption and costs, and other related environmental impacts, through systematic management of energy.
    (DS Smith Bulgaria SA)
     
    25.04.2017   Winkler+Dünnebier GmbH (W+D) erwirbt den Druckmaschinenhersteller Halm Industries    ( Firmennews )

    Firmennews Marktführer bei Mailing-Lösungen erweitert sein Angebot im Bereich der Überdruckmaschinen für Briefumschläge

    Die Winkler+Dünnebier GmbH (W+D) – ein Unternehmen der Barry-Wehmiller Unternehmensgruppe – stärkt ihre Position als langjähriger Technologie- und Servicelösungspartner für die Briefumschlag- und Mail-Industrie mit dem Erwerb von Halm Industries, einem führenden Hersteller von Offset- und Digitaldrucksystemen. Halm hat Standorte in Glen Head, New York, und Warmond, Niederlande.

    „Die neue Vierfarb-Digitaldruckmaschine D415MJ für den Überdruck von Briefumschlägen bedient die wachsende Nachfrage der Kunden nach Individualisierung und Produktion von geringen Stückzahlen. Sie ist damit eine perfekte Ergänzung der hochflexiblen und benutzerfreundlichen Fertigungslösungen von W+D zur Verarbeitung, Kuvertierung und Bedruckung von Briefkuverts“, sagt Frank Eichhorn (Bild), Geschäftsführer von W+D. „Wir freuen uns darauf, die sehr erfolgreiche Produkteinführung in Nordamerika nun weltweit auszubauen. Darüber hinaus übernimmt W+D den Service für die installierte Basis aller Halm-Maschinen, natürlich mit Unterstützung unserer neuen Teammitglieder in den USA und im niederländischen Warmond.“

    Mit der 89. Firmenübernahme wächst Barry-Wehmiller aus St. Louis, Missouri (USA) auf mehr als 11.000 Teammitglieder an mehr als 100 Standorten weltweit. Die inhabergeführte Unternehmensgruppe startete ihre Übernahmestrategie bereits 1987 und konnte seither ein erhebliches Wachstum mit einem aktuellen Umsatz von 2,5 Milliarden US-Dollar verzeichnen.

    „Es freut mich sehr, die Teammitglieder von Halm in der mitarbeiterorientierten Kultur von W+D und Barry-Wehmiller zu begrüßen“, sagt Bob Chapman, Vorstandsvorsitzender und CEO von Barry-Wehmiller. „Wir freuen uns darauf, mit ihnen zusammenzuarbeiten und einen Mehrwert für unsere Kunden zu schaffen.“
    (Winkler+Dünnebier GmbH)
     
    25.04.2017   Hygienic Tissue successfully starts up a Toscotec-supplied tissue machine at its Pietermaritzburg...    ( Company news )

    Company news ...plant in South Africa

    On 4th April, the South African tissue producer Hygienic Tissue started up their new MODULO-PLUS tissue machine supplied by Toscotec.

    With an annual production capacity of 27,000 tonnes, the unit will increase the total mill’s production capacity by threefold. Hygienic Tissue provides its customers with a wide range of products for hygienic use and AFH market, made from 100% virgin pulp as well as from recycled paper.

    Based on an intensive energy-saving concept, Toscotec’s scope of supply included the approach flow system, featuring the ultimate TT SAF® technology, a MODULO-PLUS tissue machine with single-layer headbox, single press configuration and TT SYD-12FT with TT Milltech-MYH (Monosystem gas heated hood), Turbo Blower and Core Extraction unit. The supply also included an electrification and controls package and the steam & condensate system. Toscotec’s TT WIND-P tissue slitter rewinder completed the scope of supply.

    The excellent cooperation between Toscotec and Hygienic Tissue has allowed the South African tissue maker to achieve immediately high quality tissue paper, optimizing the production cycle, both in terms of performance and energy saving.

    Hygienic Tissue Mill plays an important role in the South African tissue market, producing higher value disposable paper products, including toilet tissue, napkins, towels, facial and jumbo rolls. Since 2000 the company has been investing in state of the art manufacturing machinery. This is the first MODULO-PLUS tissue machine installed by Toscotec in South Africa and increases Hygienic Tissue Mill's capacity to make it the largest independent producer of Tissue in South Africa.
    (Toscotec S.p.A.)
     
    25.04.2017   Sharing Vision, Knowledge and Expertise at the Flexo Innovation Day    ( Company news )

    Company news The who-is-who of the European flexo industry gathered at Esko’s customer center in Belgium to debate market trends, share flexo vision and expertise, and to see the latest technology in action. A wonderful yet casual deep dive in state-of the art flexo platemaking.

    Esko (www.esko.com) shared its flexo technological know-how and market insights driven by trends such as shorter print runs, design versioning and shorter time to market last month during a well-attended and informative Flexo Innovation Day. It also presented its broad portfolio of workflow automation and platemaking solutions.

    Esko continues to pioneer and lead the flexo platemaking industry with solutions to automate the process and to improve flexo print quality.

    Esko welcomed more than 80 industry executives from leading European trade shops and converter operations to its customer center in Ghent to experience the latest innovations the company has brought to market. Visitors took part in learning and discovering through demonstrations and interactive sessions conducted by Esko’s leadership team, product and application experts.

    At the Flexo Innovation Day, industry professionals were able to experience first-hand how the latest generation in technology can transform the platemaking production process. They saw in action how the CDI Crystal 5080 XPS integrates and automates plate imaging, main and back exposure, and how the XPS 5080 UV LED exposure device adds increased consistency to the established Esko quality standard. Its intuitive touchscreen interface makes operation easy and increases plate room production efficiency.

    Attendees were also able to observe the complete integration of flexo platemaking with workflow software with the new Automation Engine Device Manager. Full control over the flexo platemaking process is moved further upstream into prepress for increased efficiencies. They inspected beautiful print samples produced with the new screening and platemaking technology that takes digital flexo to the next quality level.

    Udo Panenka, Esko president, comments, “It was great to welcome leading experts from all over Europe to our headquarters and share our vision for the flexo industry, and show how our innovations simplify the flexo platemaking process. In today’s production environment with continuously decreasing average print run lengths, it is essential to make the platemaking process as efficient as possible. The industry is always looking for ways to produce plates faster, more accurately, and more effectively with even higher quality. At Esko, we work hard to keep the innovation coming and bring products to market that exactly fulfill those demands.”

    Visitors were very enthusiastic about the event. They could connect with industry peers, interact with leading technologies and discover the latest innovations and trends. Gyula Marlok, Managing Director at Schawk!, says, “We are planning to invest in the next three years. This event is very important to us to discover what is state-of-the-art.”

    Panenka concludes, “The time is right to rethink flexo platemaking, with greater integration of process steps, more automation, and improved quality, consistency and ease of use. We need to bring our customers the benefits of more efficiently manage the digital flexo platemaking workflow. The full range of digital flexo innovations that Esko has recently launched is now commercially available. Industry feedback has been phenomenal, and we are seeing great interest from customers, trade press and partners from all over the globe.”
    (Esko Belgium)
     
    25.04.2017   Papierfabrik Hainsberg: Sanierungsverfahren in Eigenverwaltung    ( Firmennews )

    Firmennews Die Papierfabrik Hainsberg GmbH, Freiberg, will sich in einem Sanierungsverfahren in Eigenverwaltung restrukturieren.

    Einen entsprechenden Antrag stellte das Unternehmen am 12. April 2017 beim Amtsgericht Dresden. Das Amtsgericht bestellte Rechtsanwalt Dr. Nils Freudenberg von der Kanzlei Tiefenbacher zum vorläufigen Sachwalter. Der Geschäftsbetrieb läuft unverändert weiter. Ursache der finanziellen Probleme sei eine Baumaßnahme am Papiermaschinengebäude, die während des laufenden Produktionsbetriebes durchgeführt werden musste und die sich als deutlich komplizierter und teurer erwies als ursprünglich geplant. Dies sowie der zwischenzeitliche Verlust zweier margenstarker Großaufträge hätte die Liquiditätssituation des Unternehmens wesentlich belastet, heißt es.
    (EUWID Papier und Zellstoff)
     
    24.04.2017   KaiCell Fibers and CHTC Group intensify collaboration    ( Company news )

    Company news A CHTC Group delegation visited Finland April 8 to 11, 2017, lead by Vice President Wang Dongxing, who heads the fiber section within the group. CHTC Group is an influential leading edge company in the textiles field and wood based viscose in particular, and contains divisions for engineering, machinery manufacturing and viscose production. China is the world’s biggest viscose producer with almost 4 million tons annual output. The delegation was hosted by KaiCell Fibers top management.

    During the visit, mutual cooperation between the companies was further strengthened through the signing of a Collaboration Agreement as a logical follow-up to, and extension of, a Memorandum of Understanding signed in China in October 2016.

    “It was a pleasure to meet up in Finland, a country with vast sustainable forest resources, innovative environment and the readiness for collaboration as expressed by your Minister of Agriculture and the Environment. Together with the KaiCell Fibers team we will jointly accelerate Arbron development.” stated Mr. Wang Dongxing and continued, “Arbron will restructure the value chain of textile fibers and help resolve environmental issues with current viscose lines.”

    CEO Jukka Kantola added: “We are progressing entirely according to our plan, and we are pleased to have taken this step to strengthen our joint commitment to build the first Arbron plant at the KaiCell Fibers bio-products mill in Paltamo. We benefit from a world-class pool of expertise that now extends all the way from the forests of Finland to the world’s biggest textile market in China. Through this collaboration between fully committed partners we will be able to speed up the process and remain on target for 2021 start-up.”
    (KaiCell Fibers)
     
    24.04.2017   WestRock Tacoma Containerboard Mill Earns ISO Certification    ( Company news )

    Company news WestRock is committed to quality. That’s why the company recently completed all the requirements for ISO 9001: 2008 certification of our Tacoma, Washington containerboard mill.

    Tacoma is the last of the thirteen WestRock containerboard mills to earn this distinction. “It’s more than just a plaque on the wall,” says Thomas Stigers, executive vice-president, containerboard mills. “It’s a commitment, to ourselves and our customers.”

    ISO 9001: 2008 is an international set of guidelines that companies choose to meet to demonstrate they adhere to the highest standards of quality and excellence in such areas as management principles, customer relations, and the manufacturing process. “From the time the chips get to our mill to the time the paper gets to the customer, that’s all in the scope of the ISO system and we want to make sure we’re consistently at our best,” says Steve Devlin, general manager, Tacoma mill.

    “We want our mills to be top notch, from gate to gate,” says Stigers. “Like safety, quality is part of our company culture.”

    Many companies have chosen not to participate in this process because of its high expectations on continuous improvement and customer satisfaction. WestRock, however, sees this as an opportunity to add value to their portfolio. This showcases our company’s commitment to go beyond the standards set forth by the industry, positioning us a differentiator.

    In Tacoma, the mill’s employees see this as a major accomplishment. “This took many long hours and a tremendous amount of work from everyone in the mill,” says Devlin. “The employees are very proud to receive this recognition.”

    The mill’s registration is good for three years and WestRock will go through annual third party audits to maintain their ISO status.
    (WestRock Company)
     
    24.04.2017   Natur pur: Biochemikalien der Lenzing Gruppe offiziell bio-zertifiziert    ( Firmennews )

    Firmennews US-Landwirtschaftsministerium erteilte Essigsäure, Furfural und Magnesium-Lignosulfonat der Lenzing Gruppe das Zertifikat „bio-basiert“

    Die von der Lenzing Gruppe in ihrer Bioraffinerie hergestellten Biochemikalien Essigsäure, Furfural und Magnesium-Lignosulfonat wurden jetzt vom US-amerikanischen Landwirtschaftsministerium (USDA) mit dem Biobased Product Label ausgezeichnet. Diese namhafte Zertifizierung ist ein weiterer offizieller Nachweis dafür, dass die genannten Erzeugnisse der Lenzing Gruppe zu 100 Prozent aus der natürlichen und nachwachsenden Ressource Holz gewonnen werden.

    „Lenzing steht für einen verantwortungsvollen Umgang mit der Natur. Daher verwerten wir vom Kern bis zur Rinde 100 Prozent der Ressource Holz – als Zellstoff, als Bioenergie und als Biochemikalien wie Essigsäure“, erklärt Lenzing-Vorstandsvorsitzender Stefan Doboczky. „Aus diesem Grund freuen wir uns sehr darüber, dass unsere Vorreiterrolle beim Thema Nachhaltigkeit weltweit Anerkennung findet“, so Doboczky.

    Die Lenzing Gruppe stellt an den Standorten in Lenzing und Paskov (Tschechien) Faserzellstoff her. In einer kaskadischen Nutzung werden dabei alle wertvollen Rohstoffe aus dem Holz herausgeholt. Essigsäure fällt bei der Zellstoffproduktion aus Buchenholz an, wird in mehreren Prozessschritten zurückgewonnen und zu hochwertiger, genussfähiger Essigsäure unter anderem für die Lebensmittelindustrie aufbereitet. Furfural ist ein Produkt, das beispielsweise als Lösungsmittel bei der Schmierölraffination zum Einsatz kommt. Magnesium-Lignosulfonat findet man in Tierfutter oder Düngemittel.

    Mit dieser Auszeichnung unterstreicht Lenzing einmal mehr seine sehr hohen, ökologischen Ansprüche. Vor wenigen Monaten wurden auch Lenzing Modal® Fasern und Lenzing Viscose® Fasern inklusive aller Untertypen mit dem USDA Certified Biobased Product Label ausgezeichnet. Die besonders umweltschonende TENCEL® Faser ist bereits seit dem Jahr 2011 als biobasiert zertifiziert.
    (Lenzing AG)
     
    24.04.2017   Eine neue Ära für den Verpackungsdruck: Premiere der ersten digitalen HP PageWide ...    ( Firmennews )

    Firmennews ... Rollendruckmaschine T1100S in Deutschland

    Die THIMM Gruppe hat im Geschäftsbereich Christiansen Print die erste digitale PageWide Rollendruckmaschine T1100S von HP in Deutschland offiziell vorgestellt. Damit erweitert das Unternehmen seinen weltweit einzigartigen Mix unterschiedlicher Drucktechnologien um digitalen Rollenvordruck für Verpackungen und Displays aus Wellpappe.

    Den Kunden aus der Wellpappen- und Markenartikelbranche werden damit vollkommen neue Möglichkeiten eröffnet: Angefangen bei der Individualisierung und Personalisierung von Verpackungen für den Einzel- und Versandhandel über kürzeste Reaktions- und Lieferzeiten bis hin zum Anbringen von Schutzmerkmalen oder Kennzeichen zur Nachverfolgung. Die digitale Rollendruckanlage mit einer Arbeitsbreite von 2,8 m und Geschwindigkeiten bis zu 30.600 m²/h wird noch im Laufe des Monats vollständig in Betrieb genommen.
    (Christiansen Print GmbH)
     
    24.04.2017   LGR Packaging will exhibit from 4th to 10th May, 2017 at Interpack    ( Company news )

    Company news LGR Packaging will exhibit from 4th to 10th May, 2017 at Interpack (Düsseldorf, Germany), international tradeshow dedicated to packaging.

    LGR will present its global offer for offset printed cardboard packaging: litho-printed laminated boxes for all sectors (food, wines & spirits, household equipment, DIY tools, toys, electronics, etc.), solid board folding cartons and leaflets for the pharmaceutical market as well as premium rigid boxes.

    Recent developments of LGR engineering teams in the field of microflute and premium packaging will be especially highlighted: innovative designs for wine boxes, complex inner compartments, XXL packaging, high-quality printing and finishing, Gloss & Green® metallization, smart packaging, e-commerce solutions.

    Interpack will also be the opportunity for LGR Packaging to talk about its international development projects. Through its locations in France, Belgium, Spain, Poland and Turkey, the company offers a wide network of competencies to national and European players. Synergies developed over the past years with Duran Dogan in Turkey and more recently with Erbi in Poland (LGR as part of Erbi’s capital and upcoming opening of a new plant dedicated to litho-laminated boxes in Poland) allow LGR Packaging to expand its action in Central and Eastern Europe.

    For more info and news on LGR Packaging: Hall 11 – Stand A70
    (LGR Packaging SAS)
     
    24.04.2017   SWM ANNOUNCES CEO TRANSITION AND BOARD APPOINTMENTS    ( Company news )

    Company news Schweitzer-Mauduit International, Inc. (NYSE: SWM), announced that Frédéric Villoutreix (photo), who has served as Chief Executive Officer and Chairman of the Board since 2009, will be departing the Company effective May 5, 2017. The Board of Directors initiated the search for his successor at the request of Mr. Villoutreix, who expressed his view that the time was right for him personally and professionally to transition out of the CEO and Chairman roles. After an exhaustive search to identify the successor who would continue to build upon the strong foundation of growth established over the last several years, SWM's Board of Directors has named Jeffrey Kramer, PhD as Chief Executive Officer of the Company. Dr. Kramer, who will also become a member of the Board of Directors, will join the Company on April 21 and serve as Co-CEO with Mr. Villoutreix until May 5. Subsequent to that transition period he will become the sole CEO.

    Following his departure date, Mr. Villoutreix will provide consulting services to the Board and CEO as requested through February 28, 2018.

    Dr. Kramer comes to SWM from Brenntag AG, a German-based company which is one of the world's largest distributors of chemicals, where he served as Vice President, Lubricants. Prior to that, he was the President and CEO of J.A.M. Distributing which was acquired by Brenntag AG in December 2015. Previously, Dr. Kramer had a career of over 25 years at Air Products and Chemicals, Inc. (NYSE:APD), during which time he leveraged his technical and commercial expertise and moved through a succession of technical, corporate development and executive leadership roles both domestically and internationally. Dr. Kramer has a Masters and PhD in Chemical Engineering from Princeton University and an MBA from Lehigh University.

    Mr. Villoutreix stated, "I am honored to have led SWM during such an exciting time in the company's history. We have made tremendous progress in optimizing our global operations and implementing a diversification strategy. It has been a pleasure to work with such a talented and dedicated team, and I thank my colleagues and the Board for their considerable support over the years. We are at a milestone in SWM's evolution, and I feel the time is right to make a change. I believe the Board has found the right combination of skills and experience in Jeffrey Kramer to lead the company into the future."

    K.C. Caldabaugh, Board director since SWM's spin-off from Kimberly-Clark in 1995, will be named as Non-Executive Chairman of the Board, effective April 21, 2017. Mr. Caldabaugh commented, "The Board has been fortunate to have the benefit of Frédéric's extraordinary leadership during a dynamic time in SWM's history, and we thank him for his dedication and many contributions. His expanded vision for the company has been instrumental in driving SWM's transformation, particularly during the last several years. He led the company's diversification strategy and the multi-year action plan resulting in the creation of the Advanced Materials & Structures business unit and the expanded portfolio of the Engineered Papers business unit. Frédéric's work has positioned the company for continued growth and we are confident that Dr. Kramer is the right choice to take the company to the next level. His unique combination of education, experience and leadership qualities position him as the right person to build upon the current momentum, drive growth, and realize a future of continued success and opportunity for all SWM stakeholders. We look forward to welcoming him to the Board and supporting him as he transitions into the CEO role."

    Dr. Kramer states, "I look forward to joining the SWM team and I am honored to have the opportunity to lead SWM going forward. It is an exciting time for the company and I am eager to get started. I will focus on taking the company's strong operational foundation and the considerable growth momentum that the team has generated under Frédéric's leadership to open new doors and fuel future growth."
    (Schweitzer-Mauduit International Inc.)
     
    24.04.2017   BASF erhöht weltweit die Preise für Papier- und Wasserchemikalien     ( Firmennews )

    Firmennews Aufgrund gestiegener Rohstoff-, Transport- und Energiekosten, wird BASF die Preise für Papier- und Wasserchemikalien mit sofortiger Wirkung gemäß bestehender vertraglicher Vereinbarungen erhöhen. Für ausgewählte Produktlinien wird eine globale Preiserhöhung von 5 bis 10 Prozent anvisiert, ansonsten erfolgt die Erhöhung gewichtet nach Produkt und Lieferort.

    Chemikalien für die Papierstreicherei sind nicht von der Preiserhöhung betroffen.
    (BASF SE Paper & Water)
     
    24.04.2017   Lecta to Increase Prices of Thermal Papers from Mid May 2017     ( Company news )

    Company news Lecta announces a price increase for its thermal paper orders, effective mid-May, 2017. The increase will range from 6 to 7%.

    The price increase is unavoidable to offset rising manufacturing costs, particularly energy, pulp, latex and other raw materials.​

    Lecta sales teams are at our customers' disposal to provide specific information on how the price increase will be applied on a country by country basis.​
    (LECTA)
     
    21.04.2017   Kodak eröffnet neues Verpackungsflexodruck-Technologiezentrum in Schanghai    ( Firmennews )

    Firmennews Bild: Boon Tien Pang, Global Operations Director, Flexographic Packaging Division (links), und Chris Payne, General Manager und Vice President, Flexographic Packaging Division, beide Kodak, bei der Eröffnungszeremonie des neuen Kodak Flexo-Technologiezentrums in Schanghai, China.

    Die Investition ist ein Anzeichen für die wachsende Verbreitung der Flexotechnologie für den Verpackungsdruck in China und der Asien-Pazifik-Region

    Kodak, einer der weltweit führenden Lieferanten von Drucklösungen, konnte am 29. März anlässlich der Eröffnung seines neuen Verpackungsflexodruck-Technologiezentrums in Schanghai, China, Kunden und weitere Gäste begrüßen. Mehr als 50 Vertreter von Kunden, Branchenmedien und Partnern waren anwesend, um Produktvorführungen in den neuen Räumlichkeiten zu sehen.
    Das neue Technologiezentrum soll Kunden und anderen Interessenten aus der Druckindustrie die Gelegenheit bieten, sich das KODAK FLEXCEL NX System vorführen zu lassen und über die Technologie zu diskutieren oder Platten für Drucktests herstellen zu lassen. Es ist auch eine Einrichtung, in der Kodaks Vision für den Flexodruck im Verpackungsbereich Verpackungsreprobetrieben, Druckereien, Markenartiklern und Industriepartnern aus der gesamten Asien-Pazifik-Region vermittelt werden kann. Das Zentrum ist mit einer Vielzahl von Originalbeispielen von Verpackungsprojekten bestückt, bei denen Kodak Technologie Tag für Tag den Unterschied ausmacht. Außerdem sind Tools verfügbar, die dem Kodak Team wie auch den Besuchern Inspiration bieten.

    Mit dieser Investition unterstreicht Kodak sein Engagement für die Technologie des Verpackungsflexodrucks in China und der gesamten Asien-Pazifik-Region.

    „Die Qualität, Effizienz und Umweltvorteile der neuesten Produktionsmöglichkeiten im Flexodruck veranlassen mehr Drucker hier in China und der Asien-Pazifik-Region zum Umstieg von traditionellen Tief- und Offsetdrucklösungen“, sagte Chris Payne, General Manager und Vice President, Flexographic Packaging Division, Kodak. „Unsere erstklassigen Technologie- und Verpackungslösungen sind nun in diesem unglaublich wichtigen Teil der Welt zu sehen und zugänglich. Wir erkennen in dieser Region enorme Geschäftschancen, da Druckereien in die Flexotechnologie investieren, um die Anforderungen ihrer Kunden zu erfüllen.

    Chris Payne und Yong He, Kodak Greater China Cluster Business Director, nahmen zusammen mit den Ehrengästen Frau Fang Qian, Vize-Bereichsleiterin der Behörde für Verwaltung und Aufsicht des Verlagswesens und der Presse, und Jianbao Zhou, Leiter der Flexodruck-Sparte des chinesischen Drucktechnologie-Verbandes, die offizielle Einweihung des Technologiezentrums vor. Gemäß dem Landesbrauch malten sie bei der Zeremonie gemeinsam mit Boon Tien Pang, Global Operations Director, Flexographic Packaging Division, Kodak, die Augen der Wächterlöwen mit den Kodak Hausfarben Gelb und Rot satt aus, was der neuen Einrichtung Glück bringen soll.

    Die anwesenden Kodak Kunden brachten ihre Begeisterung und ihr Vertrauen hinsichtlich der jüngsten Aktivitäten von Kodak zum Ausdruck.

    „Kodak Technologie bietet Lösungen für die gesamte Wertschöpfungskette“, sagte Graeme Kirk, Vorstandsvorsitzender der Kirk Group. „Wir setzen das FLEXCEL NX System laufend ein, um Tiefdruck-Designs auf den Flexodruck umzustellen. Dies erschließt der Verpackungsproduktion eine größere Flexibilität und kürzere Auftragsdurchlaufzeiten ohne Beeinträchtigung der Qualität. Gleichzeitig eröffnen sich damit Möglichkeiten für die Druck-Standardisierung.“

    „Kodak entwickelt echte Partnerschaften und richtet sich auch im vorgelagerten Bereich an Markenartikler, um diesen zu helfen, bei den verschiedenen Produktlinien in ihren Sortimenten von den Möglichkeiten der neuen Technologie zu profitieren“, erklärte Jason Goode, Packaging and Process Development Manager bei Simplot.

    Drucker mit Interesse an Lösungen für den Verpackungsflexodruck sind eingeladen, das neue Flexo-Technologiezentrum in Schanghai zu besuchen, um sich aus erster Hand über die technischen und Kostenvorteile dieser Kodak Technologie zu informieren.
    (Kodak GmbH)
     
    21.04.2017   Die neue Speedmaster CX 75 – platzsparendes Multitalent für agile Smart Print Shops    ( Firmennews )

    Firmennews -Kompakte, flexible und wirtschaftliche Schöndruckmaschine für Druckereien auf Wachstumskurs
    -Kombination aus innovativer Plattform der Speedmaster XL 75 und Komponenten der Speedmaster SX 74
    -Digital integrierte Produktion mit Prinect Press Center 2 und patentiertem Assistenzsystem Intellistart
    -Offizielle Vorstellung auf der China Print in Peking vom 9. bis 13. Mai 2017

    Für die vielen kleineren und mittleren Druckereien passt das Format 50 x 70 cm nach wie vor ideal zu ihrem Produktspektrum und Umsatzvolumen, trotz starkem Wettbewerbsdruck durch größere Druckformate. Das Anforderungsprofil verändert sich, denn auch hier ist eine smarte Produktion gefragt, die reproduzierbar ist, eine konstant hohe Druckqualität liefert und überschaubare Investitionen aufweist. Digitale Integration, flexibler Einsatz von Papier, Karton und Folie, aber auch eine geringe Stellfläche, sind hierfür wichtige Faktoren.

    Mit der neuen Speedmaster CX 75 (Bild) bietet die Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) genau so ein Multitalent an. Die Speedmaster CX 75 vereint dabei das Beste aus zwei Welten – die innovative Plattform der Speedmaster XL 75 aus der Peak-Performance-Klasse kombiniert mit Komponenten der Speedmaster SX 74. Als flexible und wirtschaftliche Schöndruckmaschine im Format 50 x 70 cm verarbeitet die Speedmaster CX 75 dank ihren doppeltgroßen Druckzylindern gleichermaßen Dünndruckpapier bis hin zu starken Kartonagen mit höchster Druckqualität.

    Über den digitalen Druckereiworkflow Prinect lassen sich die Voreinstelldaten aus der Vorstufe über Presetfunktionen vom Anleger bis zum Ausleger integrieren, was eine hohe Produktivität sicher stellt. In unter fünf Minuten kann vom letzten Auflagebogen bis zum ersten Gutbogen der neuen Produktion umgestellt werden.

    Das durchdachte Ergonomiekonzept zusammen mit großzügigen Platzverhältnissen zwischen den Druckwerken ermöglicht eine optimale Zugänglichkeit und somit eine einfache, schnelle Bedienung und Wartung. Die Speedmaster CX 75 gibt es von der Vier- bis zu Sechsfarben-maschine mit Lackierwerk. Sie produziert mit einer Höchstgeschwindigkeit von 15.000 Bogen in der Stunde und punktet durch ihre kompakte Bauweise. Sie ist die schmalste Druckmaschine im Formatbereich 50 x 70 cm von Heidelberg. Die offizielle Vorstellung erfolgt auf der China Print in Peking, wo eine Speedmaster CX 75-Vierfarben mit innovativer DryStar LED-Technologie von Heidelberg gezeigt werden wird.
    (Heidelberger Druckmaschinen AG)
     
    21.04.2017   MULTIVAC präsentiert umfassendes Portfolio auf der interpack 2017    ( Firmennews )

    Firmennews MULTIVAC wird auf der interpack in Düsseldorf ein umfassendes Portfolio an Verpackungslösungen für unterschiedliche Anwendungsbereiche präsentieren. Der Stand in Halle 5 (E23) richtet sich an lebensmittelverarbeitende Unternehmen sowie an Hersteller von Industrieprodukten und Konsumgütern. Neben unterschiedlichen Verpackungstechnologien zeigt MULTIVAC auch Lösungen für vor- und nachgelagerte Prozessschritte wie Zuführung, Befüllen von Packungen sowie Kennzeichnen, Qualitätsinspektion und Endverpacken. Der Stand in Halle 17 (A51) ist auf die Medizin- und Pharmaindustrie ausgerichtet.

    Bild: Traysealer T 300 H

    Für die Herstellung von im Trend liegenden Portionspackungen stellt MULTIVAC eine Lösung vor, die auch auf Einstiegsmaschinen realisiert werden kann. Somit wird die Herstellung von qualitativ hochwertigen Portionspackungen für Food- und Non-Food Produkte auch für kleinere Chargen wirtschaftlich realisierbar. Die Tiefziehverpackungsmaschine
    R 145 wurde hierfür mit einem innovativen Schneidsystem ausgestattet, das maßgeblich zu einer höheren Flexibilität sowie zu einem reduzierten Packstoffverbrauch beiträgt. Die Vereinzelung der Packungen und deren Zuführung zu nachgelagerten Prozess-Schritten erfolgt mit dem Handhabungsmodul H 052.

    Für das Verpacken von Fertiggerichten, frischem Obst, Gemüse sowie Backwaren aller Art zeigt MULTIVAC erstmalig den neuen Traysealer
    G 700, der in einer vollautomatisierten Linie zu sehen sein wird. Der G 700 zeichnet sich durch eine hohe Taktleistung aus und kann Trays aus unterschiedlichsten Materialien verarbeiten.

    Zudem präsentiert MULTIVAC unterschiedliche Konzepte für die Herstellung von Vakuum-Skin-Verpackungen. Im Bereich der Traysealer wird der T 300 H als leistungsstarkes Einstiegsmodell zum Verpacken verschiedenster Produkte in kleinen bis mittleren Chargen vorgestellt, bei den Tiefziehverpackungsmaschinen zeigt MULTIVAC die R 105 MF, die auch kleineren Betrieben die wirtschaftliche Herstellung von qualitativ hochwertigen MultiFresh™-Verpackungen erlaubt.

    Des Weiteren wird MULTIVAC anhand unterschiedlicher Lösungen darstellen, wie die Linienkompetenz des Unternehmens kontinuierlich ausgebaut wird. Das Portfolio umfasst mittlerweile vielfältige Lösungen für vor- und nachgelagerten Prozesse, wie z. B. die Zuführung und Beladung von Produkten oder deren Sekundärverpackung.

    Im Bereich der Kammermaschinen präsentiert das Allgäuer Unternehmen sein umfassendes Produktportfolio an Kleinkammer-, Großkammer-, Doppelkammer- und Kammerbandmaschinen.

    MULTIVAC Marking & Inspection wird auf den beiden Ständen über sein umfassendes Portfolio an Inspektions- und Kennzeichnungslösungen informieren. Im Mittelpunkt stehen neben dem speziell für die Etikettierung von Aufschnittverpackungen konzipierten Transportbandetikettierer L 330 unter anderem integrierbare Inspektionssysteme wie der I 410 mit hochauflösender Zeilenkamera für die optische Inspektion von oben und unten sowie die Kontrollwaage I 210, die den höchsten Anforderungen der Lebensmittelindustrie entspricht.

    Darüber hinaus wird MULTIVAC auf der interpack mit weiteren Innovationen aufwarten.
    (Multivac Deutschland GmbH und Co. KG)
     
    21.04.2017   UPM to strengthen its improved newsprint offering: Production of UPM Brite family expands ...    ( Company news )

    Company news ...into Austria

    UPM Paper ENA has a strong foothold all over Europe. Local presence and supply reliability of its improved newsprint offering will now be further strengthened by expanding regular production of the UPM Brite family to the UPM Steyrermühl mill in Austria.

    "We already have wide geographical coverage in Germany, France and Finland, but the latest product development initiatives enable us to increase and strengthen our local presence in Central Europe and to improve our service promises to customers nearby," says Matthias Reh, Product Portfolio Director at UPM Paper ENA.

    UPM Brite papers are widely regarded as setting the industry benchmark for highest quality in improved newsprint grades.

    "Extended print runs at various coldset customers have proven a maximum of interchangeability between our local mills in Central Europe. We have been able to match the same standards of quality and are now offering the complete range of high-performance papers for coldset enduse from Austria as well."

    The UPM Brite family offers a unique selection of choices in terms of brightness, bulk and basis weight. It offers a high performance platform for various printed products on coldset web offset machines. The UPM Brite family also meets the most demanding sustainability requirements. The paper is made of a combination of recycled and fresh fibre and it carries the EU Ecolabel guiding consumers who want to buy environmentally sound products.

    UPM Brite papers are available in up to 80 brightness levels.
    (UPM Paper ENA)
     
    21.04.2017   Fibria moves forward to September the completion and startup of its new mill in Três Lagoas    ( Company news )

    Company news The Horizonte 2 Project to build a new production line is already 87% complete

    Fibria, a Brazilian forestry company and the world’s leading eucalyptus pulp producer, announces that it is moving forward the expected date for the completion and startup of the Horizonte 2 Project to build a second pulp production line at its unit in Três Lagoas, Mato Grosso do Sul. Previously scheduled for the fourth quarter of 2017, the mill is now slated to start operations in the third quarter of the year, in September.

    “Since we first announced the expansion project, in 2015, we have invested all our efforts into finishing Horizonte 2, always supported by a solid financial structure. Over these last two years, we have revised upwards the new line’s production capacity and now we are moving forward its conclusion, which attests to the dedicated effort made by the entire team to capture productivity gains, cut costs and always deliver their best. With the accelerated commissioning of the new line at Três Lagoas, we embark on a new phase of reaping the fruits of what we have sown,” said Marcelo Castelli, Fibria CEO.

    Construction on the expansion project is currently 87% complete, while its financial progress stands at 59%. In February, construction began on the intermodal terminal in Aparecida do Taboado, Mato Grosso do Sul, which will distribute the pulp produced by the new mill in Três Lagoas to the Macuco Terminal at the Port of Santos in São Paulo, which also is already under construction. The intermodal terminal, which integrates various transportation means, such as highway and rail, is located on Highway BR 158 and will have annual pulp shipment capacity of 1.95 million tons. Construction on the terminal is slated to be concluded in July 2017.

    The forestry base to supply Fibria’s new production line is already assured and located near the mill in Três Lagoas, with a maximum supply radius of 100 kilometers, in line with the planning. Of the 187,000 hectares of planted forests required to supply the new unit, 135,000 hectares already have been planted with eucalyptus and another 52,000 hectares will be planted in 2017 and 2018.

    Fibria estimates that, from September to year-end, the new mill in Três Lagoas will produce 377,000 tons of pulp. Production will ramp up gradually to reach the mill’s full capacity of 1.95 million tons/year in 2020.

    Fibria’s new production line adopts the most modern concepts in ecodesign, with cleaner and more efficient production processes. In addition, all the energy consumed is generated by the mill itself using biomass in the form of eucalyptus bark and the liquid biomass resulting from the industrial process. With the expansion in production capacity, the industrial unit will generate and consume its own energy and have surplus power of 130 MWH, which will contribute to Brazil’s energy balance and benefit the country’s energy profile with more renewable sources.
    (Fibria Celulose S/A)
     
    21.04.2017   Flint Group ernennt Benoit Chatelard zum Präsidenten und CEO Digital Solutions    ( Firmennews )

    Firmennews Er verantwortet damit den zukünftigen Ausbau von XEIKON

    Xeikon, ein Geschäftsbereich der Flint Group und Marktführer bei digitalen Farbdrucktechnologien, hat bekanntgegeben, dass Benoit Chatelard (Bild) mit Wirkung vom 08. Mai 2017 zum Präsidenten und CEO des Geschäftsbereichs Digital Solutions der Flint Group ernannt wird. Im Rahmen seiner Aufgabe zum weiteren Ausbau des Portfolios für digitale Lösungen der Flint Group sowie der Kundenreichweite in diesem für Xeikon strategisch wichtigen Bereich wird er ebenfalls als CEO von Xeikon vorgeschlagen. Die Bestätigung durch die Aktionärsversammlung von Xeikon steht noch aus.

    Chatelard verfügt über umfassende Erfahrungen im digitalen Produktionsdruck. Zuletzt zeichnete er als Vice-President der Production Printing Business Group für Ricoh Europe verantwortlich. Seine berufliche Laufbahn im Digitaldruck begann im Jahr 2002, als er die IBM Printing Systems Division für Frankreich, Belgien und Luxemburg leitete. Mit der Schaffung der InfoPrint Solutions Company als Joint Venture zwischen Ricoh und IBM im Jahr 2007 wurde Chatelard zum Vice-President und General Manager des Unternehmens im asiatisch-pazifischen Raum mit Sitz in Singapur ernannt. In den folgenden Jahren übernahm er im Rahmen von Ricoh Europe eine immer umfassendere Leitungsverantwortung.

    „Als erstes möchte ich Wim Maes für seine jahrelange Arbeit für Xeikon und seine Erfolge beim Aufbau des Geschäftsbereichs Digital Printing Solutions der Flint Group nach der Übernahme von Xeikon danken“, sagt Antoine Fady, CEO der Flint Group. „Sein Beitrag hat uns in die Lage versetzt, das Wachstum von Xeikon fortzusetzen, die Vertriebsmaßnahmen zwischen unseren Geschäftsbereichen besser zu integrieren, für eine angemessene Marktsegmentierung zu sorgen, Investitionsentscheidungen zu treffen und umzusetzen und einen Produktplan für den Geschäftsbereich Digital Printing Solutions zu erarbeiten. Unter seiner Leitung hat Xeikon seine Etiketten- und Verpackungskompetenz umfassend entwickelt und die Marktabdeckung vergrößert. Dank der kundenorientierten Innovationen hinterlässt er ein starkes Unternehmen mit einem starken Produktportfolio. Da Wim Maes nun unser Unternehmen verlässt, freuen wir uns, mit Benoit Chatelard eine Führungskraft gewonnen zu haben, die mit ihrem Leistungsvermögen und ihrer Erfahrung das Geschäft weiter voranbringen wird. Seine Aufgabe wird darin bestehen, den Produktplan umzusetzen und den Geschäftsbereich weiter auszubauen. Das Ziel der Flint Group ist es, globaler Anbieter von Digitaldrucktechnik und von Verbrauchsmaterialien für die Druckindustrie zu sein. Daher werden sein Wissen und seine Erfahrungen auf unserem weiteren Weg von großer Bedeutung sein.“

    „Ich verlasse Xeikon und die Flint Group mit gemischten Gefühlen“, sagt Maes. „Ich hatte bei dem Unternehmen eine sehr gute Zeit und bin mit den Fortschritten, die wir gemacht haben, zufrieden. Besonders möchte ich den wunderbaren Kunden, Partnern und Mitarbeitern von Xeikon für acht sehr interessante und lohnenswerte Jahre danken. Ich bin stolz darauf, dass es mir gelungen ist, meinen Beitrag zur erfolgreichen Geschichte von Xeikon zu leisten. Ich bin davon überzeugt, dass Benoit Chatelard diese hervorragende Geschichte mit noch größeren Leistungen in der Zukunft fortsetzen wird.“

    „Ich freue mich auf die neue Aufgabe“, sagt Chatelard. „Die Druckbranche, sowohl Xeikon als auch seine Kunden, durchleben eine spannende Zeit. Unter der Leitung von Wim Maes hat das Unternehmen einen beständigen Weg in die Zukunft eingeschlagen. Ich werde seine Arbeit fortsetzen, eine noch engere Kundenbindung schaffen sowie den sich neu entwickelnden Bedarf unserer Kunden auf einem sich ändernden Markt immer besser verstehen und befriedigen.“
    (Xeikon Manufacturing and R&D Center)
     
    21.04.2017   Strategie Two Twentyfive nimmt massiv Fahrt auf: Prowell expandiert weiter und steigert ...     ( Firmennews )

    Firmennews ...Produktionskapazitäten in Zentraleuropa

    Prowell, ein Unternehmen der Progroup AG verfolgt zielstrebig seine Strategie Two Twentyfive und expandiert weiter in hohem Tempo mit gleich zwei weiteren Wellpappenformatwerken. Der am schnellsten wachsende Wellpappenhersteller Europas steigert damit mittelfristig die Produktionskapazitäten um weitere 250.000 Tonnen und verfügt ab 2018 über eine Produktionskapazität für Wellpappenformate von insgesamt 1.380.000 Tonnen. Damit baut Progroup seine Marktführerschaft im Markt für Wellpappenformate im Zentrum Europas weiter aus. Während mit einem weiteren Verpackungspark das partnerschaftlich Erfolgsmodell von Prowell Plößberg (Deutschland) und Prowell Trzcinica (Polen) in Drizzona (Italien) erfolgreich fortgesetzt wird, entsteht zudem neu das leistungsstärkste Wellpappenwerk der gesamten Branche in Großbritannien in unmittelbarer Nähe des bisherigen Standorts in Ellesmere Port.

    Italien: Aufbruch in neue Märkte – Prowell tritt in den italienischen Formatmarkt ein
    Mit dem für das erste Quartal 2018 geplanten Produktionsstart von Prowell Drizzona (Italien) tritt Progroup in den größten Wellpappenformatmarkt Europas ein und setzt damit seinen im Rahmen der Strategie Two Twentyfive notwendigen Kapazitätsaufbau sowie die damit verbundene Steigerung des Marktanteils konsequent fort.

    Die neu gegründete Prowell S.r.l. wird zukünftig in unmittelbarer Nähe des italienischen Verpackungsspezialisten Imbal Carton S.r.l. eine Wellpappenanlage in Drizzona betreiben und diesen ohne zusätzlichen Logistik-Aufwand beliefern. Damit wird das äußerst erfolgreiche Verpackungspark II - Modell von Prowell Plößberg (Deutschland) und Prowell Trzcinica (Polen) fortgeführt.

    Am neuen Standort wird eine 2,80 Meter breite Wellpappenanlage betrieben, die mit einer Arbeitsgeschwindigkeit von 350 m/min 100.000 Tonnen Wellpappenformate pro Jahr produzieren wird. Geplant ist die Produktion von Ein- und Doppelwelle in den Qualitäten B, B NG, C , E und Kombinationen. Insgesamt entstehen bei Prowell ca. 40 Hightech-Arbeitsplätze für neue Mitarbeiter.

    Das Prowell Werk wird vollständig im Netzwerk der Progroup integriert, so dass alle relevanten Daten und Aufträge hocheffizient und zentral gesteuert werden. Hierdurch können ein Maximum an Synergie- und Integrationseffekten innerhalb des Geschäftsmodells der Progroup einerseits und im Rahmen des Verpackungsparkmodells andererseits erzielt werden.

    Großbritannien: Effizientestes und leistungsstärkstes Mega-Wellpappenformatwerk weltweit
    Vor etwas mehr als acht Jahren startete das Wellpappenformatwerk der damals neu gegründeten Prowell Ltd. in Ellesmere Port in der Nähe von Liverpool die Produktion mit der 2,50 m breiten Wellpappenanlage aus dem ersten Prowell Werk. Im Rahmen des Strategiekonzeptes Two Twentyfive steht nun ein Erneuerungskonzept mit einem Generationenwechsel der ersten Prowell-Anlage an, um dem Marktwachstum und den Kundenanforderungen nach Liefersicherheit und Qualität erfolgreich begegnen zu können.

    Nur wenige Kilometer vom heutigen Standort entfernt, läuft im dritten Quartal 2018 das effizienteste und leistungsstärkste Mega-Wellpappenformatwerk der gesamten Branche an. Mit einer Investitionssumme von ca. 75 Mio. € wird eine Hightech-Anlage errichtet, die die Zielvorgabe einer mehr als wettbewerbsfähigen Produktion mit effizienten Prozessabläufen vorbildlich erfüllt. Die Anlage wird nach der Anlauf- und Optimierungsphase pro Jahr 235.000 Tonnen Wellpappe mit einer Arbeitsbreite von 3,35 m produzieren und fügt sich damit nahtlos in das Progroup-Mill-System ein.

    Industrie 4.0 bei Progroup
    Bei Progroup geht es im Rahmen von Industrie 4.0 um Fertigungsstraßen, die sich im Automatikbetrieb mit möglichst wenig Personaleinsatz weitgehend selbst optimal fahren. Der Three-Men-Corrugator stellt in diesem Kontext den nächsten logischen Entwicklungsschritt dar, der bereits mit der Einführung des One-Man-Dry-End Konzeptes im Prowell-Werk in Plößberg seinen Anfang genommen hat. Im neuen Werk in Ellesmere Port führt dies zu einer ganzen Reihe technischer Innovationen und organisatorischer Neuerungen. Getreu dem Progroup Slogan Power of Innovation avanciert der neue Standort damit zum absoluten Benchmark in der gesamten Branche.

    Zu den wesentlichen Innovationen zählen der 350 m/min Steady Stater, die Weiterentwicklung des in den Verpackungsparks Plößberg und Trzcinica eingeführte One-Man-Dry-End-Konzeptes, ein hocheffizientes Hochregallager, automatisches Handling von Paletten, Kantenschutz und Umreifung sowie die Optimierung der Abfallentsorgung und des Leimsystems.

    Darüber hinaus wird durch den Einsatz einer KWK-Anlage (Kraft-Wärme-Kopplung) zur Herstellung von Strom und Wärme ein hohes Augenmerk auf Energieeffizienz und Umweltschonung gelegt. Die Abwärme der Stromerzeugung wird mittels Absorptionsverfahren zur Generierung von Kälte genutzt oder direkt für Heizzwecke eingesetzt – Green Hightech made by Progroup.

    Abgerundet wird das Gesamtkonzept durch ein Schallschutzsystem, das für sehr geringe Lärmbelastung auf der einen und geringe Temperaturschwankungen auf der anderen Seite sorgt. Eine ideale Basis für ein angenehmes und sehr modernes Arbeitsumfeld.
    (Progroup AG)
     
    20.04.2017   CSG make IT mit BOXSOFT erstmalig auf der INTERPACK    ( Firmennews )

    Firmennews Im Rahmen unserer Partnerschaft bei der integrierten JDF/JMF-Kommunikation, stellen wir mit der Firma Heidelberg erstmalig gemeinsam auf der Interpack in Düsseldorf aus.

    Mit BOXSOFT® sind wir seit inzwischen 30 Jahren als ERP-Anbieter für alle IT-Belage von Verpackungsherstellern erfolgreich tätig. Speziell für die Anforderungen in den Bereichen Industrie 4.0 und Smart Data sehen wir uns und unsere Kunden für die Zukunft bestens gerüstet.

    Für uns ist dies der erste Auftritt überhaupt auf einer Interpack. In der Zeit vom 04. bis 10. Mai 2017 sind wir am Stand von Heidelberg und Gallus in der Halle 13, Stand-Nummer D75/E82 zu finden.
    (CSG Computer und Software make IT GmbH)
     
    20.04.2017   Perfekte Plattenwechsel an Rapida-Bogenoffsetmaschinen    ( Firmennews )

    Firmennews DriveTronic Plate Ident für Rapidas im Halb-, Mittel- und Großformat

    An den Rapida-Bogenoffsetmaschinen erfolgt der Druckplattenwechsel meist vollautomatisch mit FAPC bzw. simultan mit DriveTronic SPC. Als höchste Automatisierungsstufe gibt es an der KBA Rapida 106 den fliegenden Jobwechsel (Flying JobChange). Für die richtige Position und Reihenfolge der Druckplatten in der Maschine sorgt dabei DriveTronic Plate Ident. Diese nur von KBA-Sheetfed angebotene Automatisierungs-Option trägt zur weiteren Reduzierung der Rüstzeiten bei und bringt die Maschine nahezu ohne Korrekturen in die Auflagenproduktion.

    Bild: Rapida 145 mit simultanem Druckplattenwechsel DriveTronic SPC und DriveTronic Plate Ident

    Plattenerkennung vor dem Wechselprozess
    DriveTronic Plate Ident ist ein kamerabasiertes System, das die ordnungsgemäße Lage der Druckplatten während des vollautomatischen Wechsels erkennt. Mittels Messmarken auf den Druckplatten erkennt Plate Ident, ob sich eine Platte im Wechselschacht befindet. Falls ja, wird deren Lage in der Plattenspannschiene kontrolliert. Sind die zu wechselnden Druckplatten exakt positioniert, erhält der automatische Plattenwechsler eine Freigabe. Der Wechselprozess beginnt.

    DriveTronic Plate Ident war bisher nur für Maschinen der Baureihen Rapida 106, Rapida 145, Rapida 164 und MetalStar 3 mit DriveTronic SPC verfügbar. Ab sofort gibt es die Option auch für diese Baureihen mit FAPC-Plattenwechsel. Die Halbformat-Maschinen Rapida 75 PRO und Rapida 76 können künftig ebenfalls mit dieser Automatisierungsfunktion für den FAPC ausgestattet werden.

    Automatische Korrektur der Plattenposition
    Mit dem Plate Position Check, einer Zusatzfunktion von DriveTronic Plate Ident, erfolgt die automatische Korrektur der Plattenposition, noch bevor der erste Bogen bedruckt ist. Das Tool beurteilt die Position der Druckplatten zueinander und korrigiert die Plattenzylinder entsprechend. Nach dem ersten Abzug und minimalen Korrekturen beginnt meist sofort die Auflagenproduktion. Für Betriebe, die die Maschine nicht erneut für Registerkorrekturen anhalten wollen, empfiehlt sich ein zusätzliches QualiTronic ICR.

    Der Plate Position Check eignet sich vor allem für Unternehmen, in denen die Platten noch manuell gestanzt werden. Heutige CtP-Anlagen stanzen oft so genau, dass sich der Plate Position Check erübrigt, wenn alle Druckplatten eines Auftrages im gleichen CtP-System gestanzt wurden.

    Die richtige Druckplatte am richtigen Ort
    Während Voreinstelldaten eines Druckjobs wie Farbprofile, Duktordrehzahlen oder Flächendeckung aus dem PPS-System LogoTronic Professional oder über CIPLinkX an die Rapidas übertragen werden, überprüft DataMatrix Select parallel die Zugehörigkeit der Druckplatten zum jeweiligen Auftrag, Teilauftrag und Schön- und Widerdruck sowie die Übereistimmung der Druckplatte mit der Farbe im Druckwerk. Damit schließt DataMatrix Select als weitere Zusatzfunktion von DriveTronic Plate Ident den Kreis zum durchgehenden Prozessmanagement.

    Das fehlerhafte Zuordnen von Druckplatten in der Maschine wird erkannt und signalisiert. Zusätzlich verbessert sich die Möglichkeit der Nachkalkulation jedes einzelnen Druckauftrages.

    Der Data Matrix Code befindet sich zweimal auf jeder Druckplatte zwischen den Messmarken von DriveTronic Plate Ident (s. Foto 1). Nach dem Auslesen des Codes in jedem Druckwerk vergleicht LogoTronic Professional bzw. CIPLinkX die Daten mit denen aus der zentralen Datenbank. Dabei erfolgt eine Plausibilitätsprüfung des Druckauftrages zur Druckplatte, der Druckplatte zum Druckwerk, der Druckplatte zum Farbauszug sowie eventueller Sprachversionen. Mit dem Data Matrix Code lässt sich jede Druckplatte eindeutig identifizieren.

    Die Kombination aus vollautomatischem Druckplattenwechsel und dem Plattenerkennungssystem DriveTronic Plate Ident mit den beschriebenen Zusatzfunktionen ermöglicht bei kleiner werdenden Auflagen mit vielen Jobwechseln eine deutliche Steigerung der Produktivität. Die Reduzierung der Anlaufmakulatur erhöht die Wirtschaftlichkeit. Fehler beim Plattenwechsel sind Vergangenheit.
    (KBA-Sheetfed Solutions AG & Co. KG)
     
    20.04.2017   BURGO GROUP ANNOUNCES THE RESULTS AS AT 31 DECEMBER 2016, WHICH REPORT ...    ( Company news )

    Company news ... AN INCREASE OF EBITDA OF 27.4%

    MAIN CONSOLIDATED RESULTS RELEVANT TO FY 2016 (VS FY 2015):
    -OPERATIONAL REVENUE AND INCOME: 1,991M/EURO (COMPARED TO 2,212 M/EURO AS AT 31 DECEMBER 2015)
    -GROSS OPERATING MARGIN (EBITDA): 129M/EURO (COMPARED TO 101 M/EURO AS AT 31 DECEMBER 2015)
    -OPERATING RESULT BEFORE NON-RECURRING CHARGES: 47 M/EURO (COMPARED TO 22 M/EURO AS AT 31 DECEMBER 2015)
    -NET FINANCIAL DEBT: 594 M/EURO (COMPARED TO 689 M/EURO AS AT 31 DECEMBER 2015)

    Burgo Group S.p.A., one of the leading European manufacturers of graphic and speciality papers, announces the Results as at 31 December 2016.

    As at 31 December 2016, the operating revenues and income of Burgo Group S.p.A., one of the leading European manufacturers of graphic and speciality papers, amount to Euro 1,991 million, compared to Euro 2.212 million for the previous year. This result is mainly due to the change of sales prices for electricity and reduction of sales volumes for paper, as the company says in the press release received by Lesprom Network.

    The Gross Operational Margin (EBITDA) as at 31 December 2016 amounts to Euro 129 million, up by 27.4% compared to Euro 101 million for FY 2015. In percentages, EBITDA for FY 2016 was 6.5% of the turnover compared to 4.5% as at 31 December 2015.

    The Operating Result before non-current charges as at 31 December 2016 amounts to Euro 47 million, a sharp increase compared to Euro 22 million for FY 2015.

    The increase of profitability allows the Group to end the year with a net profit of Euro 5 million. The good result of the year and an attentive management of current assets resulted in a sharp drop of the net financial debt, for Euro 594 million as at 31 December 2016 compared to Euro 689 million as at 31 December 2015.
    (Burgo Group spa)
     
    20.04.2017   Accrol: Official opening of new manufacturing facility in Leyland, Lancashire    ( Company news )

    Company news Accrol Group Holdings plc, the AIM listed leading independent tissue converter, announces the official opening of its new 168,000 sq. ft. manufacturing facility in Leyland, Lancashire with the unveiling of a ceremonial plaque by Lord Shuttleworth, Lord-Lieutenant of Lancashire.

    This facility has had two tissue converting lines installed, which will increase Accrol's total converting capacity to 143,000 tonnes per annum. Manufacturing began at the end of January 2017 and output will steadily increase as new shift patterns are added over the coming weeks. When both lines are fully manned they will create over 80 new jobs, taking Accrol's total number of employees to almost 600, all of whom are based in Lancashire. The new facility has space for a further four converting lines.

    Steve Crossley, Accrol's CEO, commented, "This new facility marks another milestone in Accrol's development, increasing our total production capacity by 25,000 tonnes to 143,000 tonnes per annum."
    (Accrol Papers Ltd)
     
    20.04.2017   Harmac Pacific Selects FITNIR Analyzers to Supply Online FT-NIR Analyzer    ( Company news )

    Company news FITNIR Analyzers Inc. has been awarded with supplying its state-of-the-art FT-NIR online analyzer system to Harmac Pacific. A single analyzer and field sampling station system will analyze seven recovery and recaust streams at the Nanaimo, BC mill.

    “Harmac’s primary intention for installing FITNIR Online is to stabilize the TTA (Total Titratable Alkali) for more consistent slaker operations and a higher CE (Causticizing Efficiency),” stated Doug Barbour, Production Engineer. “With that, Harmac will see an improvement in white liquor strength and stability, potentially translating to an increase in digester yield.”

    Harmac Pacific considered other available liquor analyzer technologies, but a number or key attributes elevated FITNIR’s position to the top, including the technology’s broad acceptance within the pulping industry as well as overall life cycle cost.

    “With a slight delay in initiating this project due to market downturn, we are pleased to finally be proceeding with the installation of FITNIR Online at Harmac Pacific,” said Ryan Prontack, Engineering Superintendent. “We are looking forward to improved operations from having an online liquor analyzer and expect to see a very quick return on investment on the project.”

    “We are excited to add Harmac Pacific to our growing list of Canadian pulp and paper installations,” stated Thanh Trung, VP of Technology for FITNIR Analyzers. “We are pleased to contribute to the reinvestment of yet another locally owned and operated mill.”

    Equipment delivery to Harmac Pacific is being planned for June 2017 in preparation for a target start-up date of July 31, 2017.
    (Fitnir Analyzers Inc.)
     
    20.04.2017   Landa kündigt Betakunden für das Jahr 2017 an    ( Firmennews )

    Firmennews Landa gibt die Betakunden für das Jahr 2017 bekannt. Die erste Lieferung der Landa S10 Nanographic Printing® Press erfolgt im Juli 2017 an Graphica Bezalel, den preisgekrönten israelischen Faltschachtel-, Verpackungs- und Etikettenhersteller. Im November 2017 liefert Landa die erste für Nordamerika bestimmte Landa S10 Nanographic Printing Press an Imagine!, einen führenden US-Anbieter von Point-of-Sale-Lösungen. Das deutsche Unternehmen Edelmann, weltweit führend bei hochwertigen und innovativen Verpackungslösungen aus Karton und Papier, wird im Dezember 2017 europäische Betakunde für die Landa S10 Nanographic Printing Press.

    Bild: Yishai Amir, CEO, Landa Digital Printing (L) und Dierk Schröder, Chairman, Edelmann (R)

    Graphica Bezalel – erster Betakunde für die Landa S10
    Die klassische Offsetdruckerei Graphica Bezalel hat als erste digitale Lösung die Landa S10 Nanographic Printing Press ausgewählt. Das Unternehmen sichert sich damit den speziellen Wettbewerbsvorteil der Faltschachtelproduktion mit Digitaldruck in hoher Geschwindigkeit und hoher Qualität.

    „Nanography® ist die erste Technologie, die uns in die Welt des Digitaldrucks locken konnte,“ erläutert Eyal Harpak, Director von Graphica Bezalel. „Bevor wir die Landa S10 in der Produktion gesehen haben, konnten wir nicht glauben, dass irgendeine Digitaldruckmaschine bei den hohen Geschwindigkeiten, die für mittlere Auflagen bei Faltschachteln effektiv erforderlich sind, qualitativ dem Offsetdruck entsprechen könnte. Für uns war es wirklich erstaunlich zu sehen, was Landa und das Team erreicht haben.“

    „Wir arbeiten mit führenden Unternehmen wie Calvin Klein, Carlsberg, Nestlé, Coca-Cola und SodaStream zusammen,“ so Eyal Harpak weiter. „Daher wissen wir, dass Markenartikler immer auf der Suche sind nach neuen Möglichkeiten, die Attraktivität und damit auch den Umsatz der Produkte zu steigern. Durch das Nanographic-Printing-Verfahren entsteht eine unglaubliche Farbpalette – die Farben heben sich deutlich von anderen ab. Die Kunden werden begeistert sein von den Optionen, die sich mit der Landa S10 eröffnen. Durch die höhere Produktionsflexibilität ermöglicht die Landa S10 auf einzigartige Weise sowohl die Verringerung der Bestandskosten bei kleineren Auflagen als auch schnellere Reaktionen auf Kundenanforderungen sowie eine umfassendere Versionierung mit individuell angepassten Verpackungen und speziellen Aktionen“.

    In der Woche vom 12. September 2017 richten Landa und Graphica Bezalel eine weltweite Kundenveranstaltung aus, um die Landa S10 in einer realen Produktionsumgebung vorzustellen.

    Imagine! – erster nordamerikanischer Betakunde für die Landa S10
    Wie bei der drupa 2016 angekündigt, ist Imagine!, der führende Anbieter von großformatigen POS-Displays und In-Store-Werbetechnik, auf bestem Weg, der erste Betatester für die Landa S10 Nanographic Printing Press in Nordamerika zu werden.

    „Wir haben uns für den Kauf dieser Druckmaschine entschieden, weil Benny Landa immer schon innovative, branchenuverändernde Technologien entwickelt hat“, sagt Bob Lothenbach, Gründer bei Imagine!. „In der Regel sind wir keine Vorreiter bei der Einführung neuer Technologien. Wir sind jedoch von der Nanography überzeugt und möchten bei der Digitaldruck-Revolution für Mainstream-Anwendungen an vorderster Front mitmischen. Aufgrund der Formate und enormen Geschwindigkeit ist die Nanography die erste Lösung, die uns die Umstellung unserer Offsetproduktion auf den Digitaldruck ermöglicht. Durch die geringeren Rüstkosten und kürzeren Lieferzeiten werden wir unseren Umsatz deutlich steigern können.“

    Edelmann – erster europäischer Betakunde für die Landa S10
    Das auf Verpackungslösungen für die Märkte Pharma, Kosmetik und Consumer-Brands spezialisierte Unternehmen Edelmann betreibt Produktionsanlagen in neun Ländern. Der Umsatz beläuft sich auf über 300 Millionen Euro. Edelmann stellt jährlich über 5,5 Milliarden Verpackungen und Beilagen her und gehört damit zu den international führenden Verpackungsherstellern und Systemanbietern.

    „Kundenservice spielt bei unserem Geschäft die entscheidende Rolle,“ stellt Dierk Schröder fest, Vorsitzender der Geschäftsführung von Edelmann. „Wir freuen uns daher sehr über die Zusammenarbeit mit Landa – unsere Partnerschaft basiert auf Werten, die für nachhaltige Endkundenbeziehungen förderlich sein werden. Außerdem handelt es sich bei Nanography um eine bahnbrechende Technologie mit dem Potenzial, den Druck-, Verpackungs- und Kommunikationsmarkt zu verändern.“

    Oliver Sattel, der Technische Direktor bei Edelmann, ergänzt die Ausführungen: „Markenartikler suchen aktiv nach Möglichkeiten zur Straffung ihrer Betriebsprozesse, damit die Abläufe schlank und effizient bleiben – ohne Kompromisse in puncto Produktqualität oder Preis. Mit der Landa S10 geht genau das. Es entsteht eine ganz neue Flexibilität, die nicht nur für die Beschaffungsabteilungen unseren Kunden interessant sein wird, sondern auch für die Kreativteams. Wir sind sicher, dass sich die beschriebenen Möglichkeiten mit der Nanography-Technologie umsetzen lassen.“

    Benny Landa, CEO von Landa, erklärt dazu: „Ich bin hocherfreut , dass wir nach vielen Jahren Entwicklungsarbeit jetzt den Meilenstein der Auslieferung unserer ersten Landa Nanographic Printing Presses an die Kunden erreichen. Wir sind sehr stolz darauf, dass diese Branchenführer und weitere Unternehmen mit derselben Zukunftsvision sich dafür entschieden haben, unsere Betapartner bei diesem Programm zu werden.“

    „Wie versprochen sind die Stabilität, Druckqualität und Geschwindigkeit der Landa-Druckmaschine jetzt beständig hoch,“ so Benny Landa abschließend. „Schon in wenigen Monaten werden wir Nanographic-Druckerzeugnisse auf dem Markt finden – das ist sehr spannend. Wir erleben damit einen Paradigmenwechsel in der Druckwirtschaft. Markenartikler erhalten mehr Möglichkeiten als jemals zuvor.“
    (Landa Digital Printing)
     
    20.04.2017   colordruck Baiersbronn entscheidet sich für Heidelberg als Partner im Digitaldruck und ...    ( Firmennews )

    Firmennews ...wird Primefire 106 Pilotkunde

    Intensive Praxistests unterschiedlicher technologischer Ansätze bestätigt:
    -Primefire 106 ist die richtige Lösung für Verpackungshersteller um neue Geschäftsmodelle rund um die Personalisierung und Individualisierung von Verpackungen anzubieten
    -Starke Kompetenzen im Verpackungsmarkt, herausragende Farb- und Druckqualität, in Verbindung mit dem Serviceversprechen und der Verlässlichkeit der Marke Heidelberg waren wichtigste Entscheidungsfaktoren für die Primefire 106
    -Großes Interesse: zahlreiche Verpackungsproduzenten aus der ganzen Welt prüfen Einsatzmöglichkeiten der Primefire-Technologie für zukunftsweisende und innovtive Geschäftsmodelle

    Bild: Starke Kompetenzen im Verpackungsmarkt, herausragende Farb- und Druckqualität, in Verbindung mit dem Serviceversprechen und der Verlässlichkeit der Marke Heidelberg waren wichtigste Entscheidungsfaktoren für die Primefire 106.

    Der europaweit agierende Verpackungsdienstleister colordruck Baiersbronn ist als Pilotanwender der Primefire 106, dem ersten industriellen Digitaldrucksystem im B1-Format der Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) bestätigt. Nach intensiven Tests unterschiedlicher technologischer Konzepte erweitert die Primefire 106 den neuen Geschäftsbereich Packaging Digital bei colordruck Baiersbronn. Damit eröffnet der Innovationsführer aus dem Schwarzwald seinen Kunden aus ganz Europa zukünftig unbegrenzte Möglichkeiten des Masscustomization durch Personalisierung und Individualisierung von Verpackungen.

    „Die Primefire 106 reiht sich nahtlos in unsere industrielle Druckproduktion ein und erhöht unsere Flexibilität, um schneller auf Markttrends reagieren zu können und neue Geschäftsmodelle erfolgreich umzusetzen. Da es in Zukunft verstärkt um Masscustomization von Verpackungen geht, sind wir mit der Primefire 106 für künftige Anforderungen bestens aufgestellt“, erläutert Geschäftsführer Martin Bruttel.
    (Heidelberger Druckmaschinen AG)
     
    20.04.2017   2016 RESULTS FOR THE SOFIDEL GROUP     ( Company news )

    Company news In the year of its 50th anniversary, the books are looking good for Sofidel, in line with forecasts, offering excellent conditions for the investments that the company is making, starting from those on the US market.

    In the 2016 period turnover passed from 1,809 to 1,842 million euros (+33 million) with a 1.8% increase. The Ebitda grew from 207 million euros in 2015 to 237 million euros in 2016 (+30 million) and the net profit rose from 63 million euros in 2015 to 83 million euros in 2016 (+ 20 million).

    This is how the turnover breaks down: United Kingdom/Ireland (20.9%), Italy (17.5%), United States of America (13.1%), Germany (11.7%), France (11.5%), Poland (5.5%), Belgium (3.0%), Spain (2.9%), Romania (2.1%), others (11.8%).

    As far as finished product sales are concerned, the market trend is growth for all lines of business, well above the sector average.

    There was also an increase in all figures linked to monitoring environmental performance. The reduction of specific emissions (carbon intensity: quantity of CO2 per kilogram of paper produced) saw further progress: -19.1% compared to the -17.8% of 2015 (base year 2009); there was also a decrease in the average water consumption figure, which in 2016 was 7.0 l/kg compared to the 7.3 l/kg of 2015 (sector benchmark:15–25 l/kg); finally, positive growth in the percentage of procurement of pulp certified by independent third parties with forest certification schemes, which passed from 99.97% to 100%.

    Finally, we wish to highlight that, to increase the accessibility of the information from its financial statements, Sofidel extended their availability to its own site (www.sofidel.com) with the economic/environmental data and the Letter to Stakeholders offered in an interactive version that can be used on any device.
    (Sofidel Group)
     
    19.04.2017   Codimag and IST launch IST UV MBS LEDcure system at UV Days 2017 - ...    ( Company news )

    Company news ... bringing efficient narrow-web production and new opportunities

    Codimag will present the new, energy-saving IST MBS UV LEDcure solution for its label presses at UV Days 2017, organised and hosted by its partner, IST METZ GmbH, 15-18 May, in Nürtingen, Germany.

    At the event, a Codimag Viva 340 press will be shown for the first time with the air-cooled IST MBS LEDcure system that offers longer lamp lifetime, reduced energy consumption, increased start-up speeds and the elimination of ozone releases found with traditional UV lamps. This LED UV system will be used to cure the waterless offset UV inks printed on the Aniflo units of the Viva 340.

    “The introduction of the IST MBS LEDcure system demonstrates Codimag's expertise in the integration of new technologies and the benefits of its 20-year collaboration with IST,” comments Benoit Demol, president, Codimag. “In addition to its other benefits, IST MBS LEDcure technology reduces the heat generated by dryers, enabling the printing of temperature-sensitive substrates, including shrink sleeve materials. This ability can help users extend their product offering and attract new customers.”

    The Aniflo inking unit on the Viva press, a breakthrough technology designed by Codimag, combining offset quality, flexo simplicity and digital flexibility, offers label converters the unique opportunity to print on almost all commonly used narrow-web substrates. Together with LED UV system, the Aniflo unit, with its predictability, stability and repeatability, enables customers to enter new markets with state-of-the-art technologies that provide a rapid return on investment. It offers efficiencies, through short set-up times, reduced waste and compatibility with low-cost offset plates. Furthermore, Aniflo, together with the Viva press, bring high added value as well as inline finishing. Visitors to the UV Days event will be able to appreciate this at first-hand, as the Viva 340 will be demonstrated with integrated hot foil and die cutting.

    This UV LED technology is the latest fruit of the 20-year collaboration between Codimag and IST METZ, in a year that also marks the 40th anniversary of both companies.
    (Codimag)
     
    19.04.2017   Asahi Photoproducts gewinnt mehrere renommierte EFIA-Awards    ( Firmennews )

    Firmennews Internationale Flexodruck-Auszeichnungen in Gold, Silber und Bronze unterstreichen die herausragende Plattentechnologie des Jahres 2017 von Asahi Photoproducts

    - Deutlich verbesserte Produktivität und weniger Makulatur im Vergleich zu konventionellen Platten

    Asahi Photoproducts, ein führendes Unternehmen bei der Entwicklung von Photopolymer-Druckplatten für den Flexodruck, hat mit mehreren Gold-, Silber- und Bronze-Preisen bei den britischen EFIA Awards 2017 erneut seine herausragende Druckqualität unter Beweis gestellt. In den Kategorien Flexodruck auf Folien, Flexodruck auf Papier und Flexodruck auf Wellpappe hat die Plattentechnologie von Asahi gezeigt, dass sie bei mehreren Substraten die ideale Wahl ist.

    Bild von links nach rechts: Charlie Baker, Gastgeber, und Sante Conselvan (FTA). Sante Conselvan präsentierte die internationalen Kategorien für den Flexodruck auf Papier. Der Silber-Award ging an DS Smith Deutschland und wurde von Steffen Blankenburg und Michael Fleck entgegengenommen.

    Zu den preisgekrönten Kunden von Asahi gehören CJSC Uniflex mit einem Gold Award für den Flexodruck auf Folie, Ultimate Packaging für den Flexodruck auf Papier und DS Smith Packaging Deutschland für den Flexodruck auf Wellpappe.

    David Galton, Vertriebsdirektor von Asahi Photoproducts Europe, kommentiert den Erfolg des Unternehmens: „Wir freuen uns sehr über diese renommierten, von der EFIA vergebenen Auszeichnungen. Die Plattentechnologie von Asahi wird auch in Zukunft den höchsten Ansprüchen an Qualität und Effizienz gerecht werden. Von unseren Kunden wissen wir, dass die Anwender, die auf eine maximale Produktkontrolle angewiesen sind, den Platten von Asahi den Vorzug geben.“

    Die Flexodruckplatten von Asahi mit der beispiellosen Pinning Technology for Clean Transfer ermöglichen die Kiss-Print-Einstellung im Druckspalt und gewährleisten einen sanften Übergang der Tonwerte gegen null. Damit sind eine konstante Reproduzierbarkeit der Druckqualität während der Produktion sowie eine längere Lebensdauer der Platte sichergestellt. Der Hauptvorteil dieser Platten besteht in der optimierten Farbübertragung sowie darin, dass sich weniger Druckfarbe im Mitteltonbereich ansammelt, was die Tonwertzunahme verringert. Dadurch sind weniger Reinigungsintervalle erforderlich und die Druckmaschinen-Stillstandzeiten verkürzen sich. Ein weiterer großer Vorteil ist der geringere Abfall für eine höhere Gesamtanlageneffektivität (OEE). Die Platten mit Pinning-Technologie von Asahi unterstützen viele der neuen hochauflösenden Screening- und Microcell-Technologien.

    Zudem zeichnen sich die Druckplatten von Asahi durch eine hohe Passergenauigkeit aus und setzen damit völlig neue Maßstäbe für die Druckqualität. Auf diese Weise werden sie den Anforderungen der Markenartikler gerecht und verschaffen den Flexodruckereien einen deutlichen Wettbewerbsvorteil. Galton ergänzt: „In Tests zur Ermittlung der Druckeffizienz hat die Pinning Technology for Clean Transfer gegenüber konventionellen Lösemittelplatten eine um 26 % höhere Gesamtanlageneffektivität (OEE) erzielt. Ein wesentlicher Erfolgsfaktor war, dass die Druckplatten mit dieser Technologie die Auflage 33 Minuten schneller fertiggestellt hatte als die konventionelle Druckplatte. Die Asahi Platte benötigte weniger reinigungsbedingte Stillstandzeiten der Druckmaschine und sparte so 39 Minuten ein. Außerdem hat sie 575 Laufmeter weniger Makulatur produziert. Ebenfalls zu erwähnen sind die höhere Druckqualität mit geringerem Tonwertzuwachs und einem stärkeren Druckkontrast, den diese Platte erreicht hat. Asahi ist stolz auf diese Ergebnisse und auf die Vorteile, die sie unseren Kunden bringen.“
    (Asahi Photoproducts Europe n.v./s.a.)
     
    19.04.2017   BOBST präsentiert sich auf der Interpack 2017 als Innovationsführer    ( Firmennews )

    Firmennews Auf der Interpack 2017 (4. - 10. Mai in Düsseldorf) stellt BOBST wegweisende Technologien und Services für die Herstellung von Verpackungen für unter anderem Lebensmittel, Getränke sowie pharmazeutische und kosmetische Produkte in den Mittelpunkt. Diese Innovationen umfassen Lösungen der Geschäftsbereiche Web-fed und Sheet-fed für Druck und Weiterverarbeitung sowie jüngste Entwicklungen für die Herstellung von Verpackungsmaterialien und die Erweiterung ihrer Funktionalität, für die Qualitätssicherung und für die Einhaltung von Umweltauflagen.

    Während der Interpack veranstaltet BOBST für die Messebesucher in seinem nahe der Düsseldorfer Messe gelegenen Competence Center Meerbusch zusätzlich eine Hausmesse, in deren Rahmen das Unternehmen einige seiner innovativen Technologien live vorführt.

    Darüber hinaus sind während der Interpack weitere europäische BOBST Competence Center für Kundenvorführungen geöffnet. Zudem veranstaltet Bobst Italia unmittelbar im Anschluss an die Messe eine Hausmesse inklusive eines Technologieforums rund um Innovationen für den Tiefdruck.

    Erik Bothorel, Leiter des BOBST Geschäftsbereichs Web-fed: „Auf der Interpack bekommen wir direkten Kontakt zu Leuten aus allen Bereichen der Lieferketten der Branchen Lebensmittel, Getränke, Süßwaren, Backwaren, pharmazeutische und kosmetische Produkte, Non-Food-Produkte und Industriegüter. Wir verfügen über ein umfassendes Portfolio innovativer Anlagen, das die Anforderungen all dieser Branchen abdeckt – angefangen bei Flexo- und Tiefdruck über Beschichtung, Kaschierung und Metallisierung bis hin zu Weiterverarbeitung und Finishing. Allein im vergangenen Jahr haben wir zahlreiche neue Produkte auf den Markt gebracht, mit denen wir die Grenzen der Verpackungsherstellung hinausschieben: Das gilt zum Beispiel für Digital Flexo, mit dem sich Verpackungshersteller neue Märkte erschließen können, den UV-Flexodruck für Lebensmittelverpackungen, neue Barriere-Beschichtungen sowie Innovationen, mit denen sich die Produktivität in Stanz-, Falt- und Klebeprozessen signifikant steigern lässt.“

    Abgesehen von den Lösungen für CI- und Inline-Flexodruck, Multi-Prozess-Druck, Tiefdruck, Beschichtung, Kaschierung und Vakuummetallisierung ist der BOBST Geschäftsbereich Web-fed ein führender Innovator in Sachen Prozessentwicklung. So treibt er zum Beispiel die Entwicklung von Verpackungsmaterialien mit hoher Barriere-Wirkung zu industrietauglichen Lösungen voran, die in Maschinen verarbeitet werden können und dabei ihre Barriere-Eigenschaften auch in komplexeren Verarbeitungsprozessen beibehalten, wie sie bei einigen flexiblen Verpackungen erforderlich sind. Bothorel: „Wir unterstützen unsere Kunden bei der Optimierung ihrer Prozesse, so dass sie die hochfunktionalen Trägermaterialien, die der Markt zunehmend fordert, profitabel herstellen können.“

    Der BOBST Geschäftsbereich Sheet-fed ist nicht nur ein führender Innovator bei Anlagen, wie sie Bobst Meerbusch im Rahmen seiner Hausmesse präsentiert. Vielmehr ist dieser Geschäftsbereich auch als treibende Kraft bei der Entwicklung von Druck- und Weiterverarbeitungsprozessen bekannt, die die Produktivität und Funktionalität bieten, die Verpackungshersteller heute benötigen. Dabei erstreckt sich das Spektrum von hochverfügbaren Anlagen über intelligente Systeme für die Qualitätskontrolle bis hin zu Lösungen für die Herstellung lebensmittelkonformer Verpackungen. Während der Interpack 2017 gibt es im Competence Center von Bobst Meerbusch täglich Live-Präsentationen einer Flachbettstanze VISIONCUT 106 LER mit Nutzentrennung, einer Hochleistungs-Faltschachtel-Klebemaschine EXPERTFOLD 110, einer Kaschiermaschine FOLIOSTAR und einer Flachbettstanze MASTERCUT 2.1 für die Herstellung von Verpackungen aus Wellpappe bei sehr hoher Produktivität.

    Bothorel: „Angesichts des großen Erfolgs auf der letzten Interpack sind wir auch in diesem Jahr wieder auf dieser Messe vertreten. So können sich Interessenten aus der gesamten Branche unmittelbar mit unserem Team austauschen. Unabhängig von ihrer Position in der Lieferkette sind wir in aller Regel an der Qualität der von ihnen hergestellten Produkte beteiligt. Schließlich sind Verpackungen heute mehr denn je zu Bestandteilen von Produkten geworden. Mit unseren Lösungen können Verpackungshersteller in ihren Prozessen viele Hürden überwinden.“

    Auf der Interpack 2017 stellt BOBST im Schweizer Pavillon in Halle 11 aus (Stand C31). Besucher sind eingeladen, während der Messe auch das BOBST Competence Center in Meerbusch zu besuchen. Auch weitere BOBST Competence Center in Europa stehen während der Interpack für Kundenbesuche zur Verfügung.
    (Bobst Mex SA)
     
    19.04.2017   Smurfit Kappa appoints Saverio Mayer as CEO Europe    ( Company news )

    Company news Smurfit Kappa Group plc (‘SKG’ or the ‘Group’), one of the world’s largest manufacturers of paper-based packaging products, with operations in Europe and the Americas, announces the appointment of Saverio Mayer (photo), COO of Corrugated and Converting Europe, as CEO Europe. He succeeds Roberto Villaquiran who steps down from this position to pursue another opportunity.

    Tony Smurfit, Group CEO, commented:
    “We are delighted to announce the appointment of Saverio Mayer as CEO Europe. Saverio Mayer has been with the Group for over 30 years and was most recently the COO of our European Corrugated and Converting operations. Saverio has played a key role in the growth and development of our European business and will bring great energy and experience to the role.

    “Roberto leaves Smurfit Kappa to pursue another opportunity outside of the paper-based packaging sector. He has helped the Group build and sustain its leading position in Europe and we thank him for his significant contribution to the Group in his various leadership roles. We wish him well for the future.”
    (Smurfit Kappa Group Headquarters plc)
     
    19.04.2017   20 Jahre Papiermachermuseum Steyrermühl mit Papiermarkt 'Paper Flair'    ( Firmennews )

    Firmennews Das Österreichische Papiermachermuseum Steyrermühl feiert 2017 sein 20-jähriges Bestehen. Zu diesem Anlass sind einige Highlights geplant. Höhepunkt wird der erste Papiermarkt unter dem Titel „Paper Flair“ am 14. und 15. Oktober 2017, wo Künstler/innen und Designer/innen originelle Produkte aus Papier den Besucher/innen präsentieren und zum Kauf anbieten werden. Rund um diesen Markt ist auch ein Rahmenprogramm, unter anderem eine Modeschau mit Papierkleidern geplant.

    Die Tradition des Papiermachens geht in Steyrermühl bis zum Jahr 1868 zurück, wo auf dem Platz der ehemaligen Kornmühle eine Papierfabrik errichtet wurde. Über 100 Jahre lang erzeugte man hier Papier und Sulfitzellstoff. 1988 wurde die Papierproduktion im Rahmen einer grundlegenden Betriebserneuerung auf den nahe gelegenen Aichberg verlegt, wo heute die Papierfabrik des UPM- Konzernes steht. Die ehemalige Fabrikshallen auf der Traunhalbinsel standen demnach leer.

    1993 wurde der Verein „Österreichisches Papiermachermuseum“ gegründet und nach vier Jahren mühevollen Umbaus wurde 1997 das Österreichische Papiermachermuseum errichtet. In der Folge ergänzten ein Druckereimuseum, ein Feuerwehrmuseum, eine integrative Malschule, eine Lithografiewerkstatt und ein modernes Kultur- und Veranstaltungszentrum das attraktive Angebot der „Alten Fabrik“ in Steyrermühl. 2008 wurde das Papiermachermuseum Teil der oberösterreichischen Landesausstellung und zu diesem Anlass wurde die Museumsausstellung völlig neu adaptiert und mit audiovisuellen Maßnahmen und Erlebniselementen ausgestattet. In diesem Zuge wurde auch eine neue Fußgänger- und Radfahrerbrücke gebaut und das Schaukraftwerkt Gschröff als solches adaptiert. Die Sammlung der Museumswelt wird ständig erweitert. So zählt das Museum derzeit in den Ausstellungsräumen rund 1.360 Exponate. Innerhalb der vergangenen 20 Jahre entstand in Steyrermühl eines der eindrucksvollsten Beispiele einer äußerst erfolgreichen Revitalisierung eines ehemaligen Fabrikgebäudes. Über 10.000 Besucher/innen, Gruppen, Familien und Tourist/innen besuchen jährlich die Museen oder nehmen an einem der Workshops teil. Im Veranstaltungszentrum „Alte Fabrik“ finden jährlich an die 140 Veranstaltungen, wie Kabaretts, Konzerte, Bälle, Ausstellungen, Weihnachtsfeiern, Werbepräsentationen, Seminare, Hochzeiten … statt. Es hat schon längst überregionale Bedeutung errungen und war schon öfters Zentrum internationaler Veranstaltungen. Als Pedant zur Industrie bildet auch die Kunst, vor allem die Papierkunst hochkarätiger Ausstellungen heimischer und internationaler Künstler/innen einen weiteren Anziehungspunkt des Papiermachermuseums. Auch im Jubiläumsjahr finden zahlreiche Ausstellung rund um das Thema Papier statt. Die Schau „Paper revisited“ zeigt Werke drei bedeutender Vertreter dieses Genres. Walter Weer und Josef Bücheler stellen Meilensteine in der Positionierung der Galerie des Papiermachermuseums als „österreichisches Zentrum hochkarätiger Papierkunst“ dar.

    Das Papiermachermuseum hat von April-Ende Oktober Dienstag- Sonntag jeweils von 10:00- 16:00Uhr geöffnet. Im April erwartet die Besucher/innen eine Sonderausstellung im Museumsfoyer, wo die letzten 20 Jahre bildlich aufbereitet werden. Das Museum wird zum Jubiläum außerdem in einigen Bereichen vor allem optisch modernisiert und überarbeitet. Es wird außerdem an einem Audioguide System mittels Handy-App gearbeitet, die spätestens 2018 den Gästen zur Verfügung stehen soll.
    (Austropapier - Vereinigung der Österreichischen Papierindustrie)
     
    19.04.2017   EUROPAC PURCHASES AN INTEGRATED PACKAGING PLANT IN LUCENA    ( Company news )

    Company news The Europac Group (Papeles y Cartones de Europa S.A.) has purchased two companies that collectively own a comprehensive packaging plant in the town of Lucena, in Cordoba. The operation cost 9.8 million euros, company value, representing a post merger value of 5.5 times EBITDA for Europac.

    -In 2016, the plant produced 16 million m2 of cardboard, turned over 7.6 million euros and generated an EBITDA of 1.2 million euros, representing a margin of 15.8%.
    -The operation cost 9.8 million euros, company value, representing a post merger value of 5.5 times EBITDA for Europac
    -Europac will gradually implement a ten-million euro investment plan to expand its facilities, increase production, purchase new assets and optimise current assets.
    -WIth this purchase, Europac now has a presence in Andalusia, which is an attractive market with strategic sectors, such as agriculture and food

    Up until now, shares in the business were distributed among ICOA (Industrias Cartones Ondulados Andaluces S.L.) and OASA (Ondulados Andaluces, S.A.), two companies dedicated to manufacturing corrugated cardboard and using cardboard for packaging.

    The new facility, which will now be called Europac Packaging Lucena, turned over 7.6 million euros and generated an EBITDA of 1.2 million euros at the end of 2016, which represents an EBITDA margin of 15.8%. At the moment, the plant has one corrugator and three converters to turn cardboard into boxes, in a 15,000m2 warehouse, within a 42,000m2 plot of land. Last year it used 7,000 tonnes of paper and produced 16 million m2 of cardboard and packaging.

    The Europac Group will carry out a ten-million euro investment plan with the aim of increasing production, purchasing new assets, optimising the current assets and expanding the installations. It is expected that during the investment period, 25 direct new jobs will be created.

    Growing in the Spanish market
    José Miguel Isidro, executive chairman of Europac, states that “the purchase of the Lucena plant is the result of our long-term project to expand in the packaging sector and fulfil the commercial strategy of the Packaging Division in Spain, where the company does not yet have the position it deserves”.

    José Miguel Isidro also declared that “Europac Packaging Lucena is a very profitable factory with a huge potential for growth. Our goal is to establish it as a leader within the sector".

    Luis Serrano, country manager of Packaging Division of Europac in Spain and manager of the new plant, stated that “our commercial objective is to strengthen the current position in the industrial sector and move into new markets, specifically those of agriculture and food, which are especially relevant strategic sectors in Andalusia and big consumers of packaging”.

    The plant is strategically situated in the geographical centre of Andalusia, with a sphere of influence that covers target markets in Córdoba, Seville, Almería, Málaga, Jaén and Granada, all of which are at a distance of between 70 and 150 kilometres.
    (Europac Papeles y Cartones de Europa S.A.)
     
    19.04.2017   Italian producer Ariete S.r.l. – Futura Line S.p.a. Group – chooses Toscotec for the installation...    ( Company news )

    Company news ... of a new tissue machine

    Ariete S.r.l., Italian company producing high quality tissue paper, has ordered a new MODULO-PLUS machine (photo) from Toscotec for its paper mill in Cava dei Tirreni (Salerno), Italy.

    The new tissue machine replaces the exiting one and startup is scheduled for July 2017.

    All the dismantling and assembly operations will be performed and synchronized in order to minimize the mill’s downtime. The scope of the supply includes a
    MODULO-PLUS in Crescent Former configuration with single-layer headbox.

    Approach flow, electrical and control systems together with dismantling of the existing machine and installation of the new one, supervision and assistance for startup will all be performed by Toscotec.

    Ariete S.r.l. has been working in the field of tissue paper since 1965, manufacturing qualitatively high standard products capable of meeting the different and changing demands of the market.

    The paper mill, headquartered in Italy in Cava dei Tirreni (Salerno), spans along a property of 14,000 m2 and has a production capacity of 22,000 tons/year. The company offers its customer a wide range of semi-finished products for hygienic use and for use in the food industry, with productions that vary from 15 gr/m2 to 38 gr/m2 and from 1 to 4 plies of pure cellulose. Traditionally oriented towards innovation and quality in full respect of people and of the environment, Ariete has decided to make this investment pursuant to a new strategy focused on maximizing efficiency.

    “Toscotec’s offer turned out to be the best on a technological level and the most suitable to our needs. To be competitive on the market, we must have the proper instruments: we are convinced that the new MODULO-PLUS is the technical solution that we were looking for and that will allow us to increment quantity and quality”, states Nicola Salsano, Chairman of the Board of Directors at Ariete S.r.l.
    (Toscotec S.p.A.)
     
    19.04.2017   SCA to become two listed companies: the forest products company SCA and the hygiene and ...    ( Company news )

    Company news ...health company Essity

    At the Annual General Meeting of SCA, the company’s shareholders voted in favor of the Board of Director’s proposal to split the Group into two listed companies. One of these will continue to operate as SCA, an efficient and well-invested forest products company that will include the forest products operations and all forest land currently owned by the Group. SCA’s hygiene business, including the current business areas of Personal Care (including the recently acquired BSN medical) and Tissue will become a leading global hygiene and health company operating under the name Essity.

    The split of the company will be carried out at a suitable time following completion of the listing process, but no later than in the second half of 2017. In addition to their existing shareholding, SCA’s shareholders will also receive shares in the newly listed hygiene and health company Essity in connection with the listing.

    “I am pleased that the shareholders support the Board’s proposal regarding two separate listed companies. This will increase value for shareholders in the long-term through increased focus, customer value, development opportunities and enables each company to successfully realize its strategies. We look forward to an exciting future for our two strong listed companies,” says Magnus Groth, currently President and CEO of SCA and future President and CEO of the new hygiene and health company Essity.
    SCA was founded in 1929 as a forest products company operating in Sweden. Over the years, the company expanded geographically and into other business activities, such as paper products production, personal care, consumer tissue and Away-from-Home tissue. In 2016, the hygiene business accounted for approximately 86% of the Group’s net sales and the forest products business for approximately 14%. Synergies between the operations have diminished over time.
    Today, SCA owns 2.6 million hectares of forest in Northern Sweden, an area corresponding to about 5% of Sweden, making it the largest private forest holding in Europe. With this unique resource as the foundation, SCA has developed a well-invested, resource-efficient industrial operation, designed to generate the highest possible value from the forest using all parts of the tree. The forest products business produces solid-wood products, pulp, kraftliner, publication papers and renewable energy.

    Following the split, Essity will be a leading global hygiene and health company that develops, produces and sells personal care and tissue products. Essity stems from the words ‘essentials’ and ‘necessities’, a fitting name for the products the new hygiene and health company offers – everyday necessities. Essity’s vision is; dedicated to improving well-being through leading hygiene and health solutions.

    Sales are conducted in approximately 150 countries under globally leading brands including TENA for incontinence products and Tork for Away-from-Home tissue, and under other well-known regional brands, such as Libero, Libresse, Lotus, Nosotras, Saba, Tempo, Vinda and Zewa. With the acquisition of BSN medical, a leading medical solutions company, Essity is further strengthening its capabilities in the health arena with brands such as Leukoplast, Cutimed, JOBST, Delta Cast, Delta Lite and Actimove.

    “Hygiene and health are necessities for better lives and our products and solutions play an essential role in improving well-being for people around the world,” says Magnus Groth, currently President and CEO of SCA and future President and CEO of the new hygiene and health company Essity.
    (SCA Svenska Cellulosa Aktiebolaget)
     
    19.04.2017   Produktion der Papierindustrie steigt zum 3. Mal in Folge    ( Firmennews )

    Firmennews Die österreichische Papierindustrie verzeichnet 2016 zum dritten Mal in Folge ein Produktionswachstum.

    Das gilt für alle Papiersortimente und auch der Zellstoffbereich liegt auf hohem Niveau. Für 2017 sind weitere Investitionen in den Standort Österreich geplant. Die Branche entwickelt sich hier zunehmend in Richtung Bioraffinerie. Größte Herausforderung bleibt das Ökostromgesetz. Seine EU-konforme Neugestaltung ist überfällig.

    „Die möglichst effiziente Nutzung des Rohstoffes Holz hat für uns höchste Priorität. Auch deshalb fordern wir die Politik auf, beim Ökostromgesetz keine Zeit zu verlieren und gleich die große Novelle anzugehen“, zieht Max Oberhumer, Präsident von Austropapier, eine grundsätzlich positive Bilanz 2016 und macht gleichzeitig auf weitere bestehende Herausforderungen der Branche im internationalen Wettbewerb aufmerksam.

    Die Heimstärke sorgt für 87 Prozent Export
    Die österreichische Papierindustrie produzierte im Vorjahr insgesamt 5,0 Millionen Tonnen Papier und damit um 0,6 Prozent mehr als 2015. Erfreulich war dabei das Wachstum in allen Sortimenten. Sogar im grafischen Bereich, der am stärksten unter der zunehmenden Konkurrenz der digitalen Medien leidet, gab es ein Plus von 0,3 Prozent auf 2,7 Millionen Tonnen. Der Verpackungssektor wuchs um 1,1 Prozent auf 1,9 Millionen Tonnen und die Spezialpapiere verzeichneten ein Plus von 0,9 Prozent und liegen jetzt bei 310.000 Tonnen. Über 87 Prozent der Produktion gehen ins Ausland. Positiv wertet die Branche auch ihre steigenden Investitionen. Sie lagen 2016 bei 240 Millionen Euro. Für 2017 sind weitere Projekte angekündigt. Der Umsatz lag 2016 bei 3,9 Milliarden Euro. Die Zellstoffproduktion legt 2016 – nach umbaubedingten Stillständen in zwei Werken im Vorjahr – stark zu (+16,8 Prozent) und liegt jetzt bei 2,1 Millionen Tonnen. Damit einhergehend sind auch der steigende Bedarf an Holz (+19,1 % auf 8,7 Mio. Festmeter) und Energieeinsatz (+8,7 % auf 15.700 GWh).

    Branche fordert umgehend große Ökostromnovelle
    Holz ist der bedeutendste natürliche Rohstoff Österreichs und die wichtigste Ressource für die Zellstoffindustrie. 2016 stieg der Holzeinsatz in der österreichischen Papierindustrie um 19,1 Prozent auf 8,7 Mio. Festmeter. Vom zweitwichtigsten Rohstoff Altpapier wurden 2016 2,3 Millionen Tonnen eingesetzt. Durch die ambitionierten energie- und klimapolitischen Zielsetzungen wird es immer schwieriger, die Nachfrage mit Holz aus dem Inland zu decken. Das beweist auch der Anstieg der Holzimportquote auf 30,6 Prozent. In Österreich verzerrt das Ökostromgesetz den Holzmarkt und verlangt aber auf der anderen Seite von den Stromkonsumenten immer höhere Beiträge. „Jetzt plant die Regierung in einer kleinen Novelle dieses an allen Ecken und Enden mangelhaften Gesetzes auch noch Schließungsprämien für ineffiziente Biogasanlagen. Sie sind dann wieder von den Stromkonsumenten zu finanzieren, ohne dass dadurch der Anteil an erneuerbarer Energie steigt. Die Papierindustrie lehnt deshalb diese kleine Novelle kategorisch ab“, sagt Oberhumer. Sie ist selbst eine Vorzeigebranche hinsichtlich Ökostrom und erzeugt im Jahr 1.700 Gigawattstunden davon. Damit produziert die Papierindustrie ohne Förderung annähernd gleich viel Ökostrom wie jene Biomassekraftwerke (2.040 GWh), die 2016 230 Millionen an staatlichen Subventionen erhielten. Auf der anderen Seite zahlten die österreichischen Papierfabriken jedoch 8 Millionen Euro in den Ökostromfördertopf ein. Für die Papierindustrie hat die kaskadische Holznutzung unter dem Motto „Veredeln vor Verbrennen“ oberste Priorität. Verbrannt wird demnach nur, was stofflich nicht (mehr) verwertbar ist. Das Institut für industrielle Ökologie hat in einer Studie 2016 unterschiedliche Holznutzungsszenarien errechnet und dabei für die forcierte kaskadische Nutzung gepaart mit einem Mehreinschlag mögliche Erlössteigerungen von 18 auf 24 Milliarden Euro entlang der gesamten Wertschöpfungskette Holz errechnet. „Seit vielen Jahren betont die österreichische Papierindustrie, dass erneuerbare Energie ein wichtiger Beitrag zum Umweltschutz ist, aber Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit im Vordergrund stehen müssen. Wir fordern endlich eine große Novelle des Ökostromgesetzes, um die Rohstoffversorgung der Papierindustrie und mit ihr die Standortsicherheit zu verbessern. Denn nur bei der kaskadischen Nutzung von Holz ist die volle Ausschöpfung der Wertschöpfung garantiert. Veredeln vor Verbrennen muss das Motto sein“, richtet Christian Skilich, Vizepräsident von Austropapier, einen weiteren Appell an die Politik.

    Vorreiter der Nachhaltigkeit trotz Nachteilen beim Emissionshandel
    Seit Jahren ist Österreichs Papierindustrie ein Vorreiter der Nachhaltigkeit. „Wir decken unseren Primärenergiebedarf zu 94 Prozent aus standorteigener Produktion in hocheffizienten Anlagen. Mit einer Recyclingquote von 78,6 Prozent liegen wir weit über dem europäischen Durchschnitt. Reststoffe werden fast zur Gänze stofflich oder thermisch genutzt. Die CO2-Emissionen haben wir als Branche seit den 1990er-Jahren je Tonne Papier um 40 Prozent reduziert“, zählt Cord Prinzhorn, Vizepräsident der Austropapier, nur einige Leistungen der Papierindustrie auf. Weitere Verbesserungen werden immer schwieriger. Eine Herausforderung bleiben deshalb auch die strengen Vorgaben des Emissionshandelssystems. Hier ist das oberste Ziel der Papierindustrie ein Verbleib auf der Carbon-Leakage-Liste. Diese zählt Industriesektoren auf, die besonders gefährdet sind, ihre Produktion aufgrund der strengen EU-Klimaschutzauflagen in Länder mit weniger strengen Auflagen zu verlagern. Für sie muss eine entsprechende Gratiszuteilung weiterhin gewährleistet bleiben, um Klima- und Industriepolitik in Einklang zu bringen.

    Vorrang für den Weg zur Bioraffinerie
    Auch 2017 hat der Weg in Richtung Bioraffinerie Priorität für die Papierindustrie. Denn neben den herkömmlichen Einsatzgebieten bietet die Faser viele neue Anwendungsmöglichkeiten, die teilweise gerade erst erforscht werden. Schon lange etabliert ist die Herstellung von Viskose, Tallöl oder Säuren. Nun rücken aber auch ganz neuartige Produkte in den Fokus, wie Formteile aus Biopolymeren, Bauelemente aus faserverstärktem Kunststoff oder flüssige Spaltprodukte der Zellstofflauge. Ganz im Zeichen der Faser und ihrer Bedeutung für die Papierindustrie steht deshalb der neue Branchenbericht 2016/17.
    (Austropapier - Vereinigung der Österreichischen Papierindustrie)
     
    18.04.2017   Überzeugende Argumente für Lebensmittelsäcke aus Papier    ( Firmennews )

    Firmennews Bild: ©GemPSI

    Bei der Verpackung von Lebensmittelprodukten müssen zahlreiche Vorschriften und Anforderungen im Hinblick auf Hygiene, Handhabung und Lagerung berücksichtigt werden. Die europäische Papiersack- und Kraftsackpapier-Industrie hat viele Entwicklungen beigesteuert, die Papiersäcke zur perfekten Lebensmittelverpackung machen.

    „Der Markt für Lebensmittel ist hochinteressant und zugleich hochkomplex“, erläutert Catherine Kerninon, Geschäftsführerin von EUROSAC, des europäischen Verbands der Papiersackhersteller. „Unserer Branche ist es gelungen, die ohnehin hohe Nachfrage beständig zu steigern. So wurden im Jahr 2016 6,4 % mehr Papiersäcke ausgeliefert als 2015.“ Sie werden vor allem für den Transport von pulverförmigen Lebensmittelprodukten wie Zucker, Mehl, Stärke, Nahrungsmittelzusätze, Gewürzkräuter, verarbeitete oder getrocknete Früchte, Ei- und Milchpulver eingesetzt. Papiersäcke für Nahrungsmittel sind üblicherweise als offene Säcke oder Ventilsäcke konstruiert und bestehen aus zwei bis drei Lagen Papier, häufig in Kombination mit einer PE Folie und/oder beschichtetem Papier. Um mögliche Kontaminierungen zu vermeiden, werden Stärkeklebstoffe und wasserlösliche Druckfarben verwendet. Größe und Fassungsvermögen der Säcke können je nach den individuellen Bedürfnissen der Kunden unterschiedlich ausfallen.

    Natürliche Eigenschaften bringen Vorteile
    Manche Nahrungsmittel wie etwa Mehl oder Stärke müssen mit Luft und Feuchtigkeit in Kontakt stehen, damit sich kein Schimmel bildet. Für solche Produkte sind Papiersäcke die beste Lösung. Dank ihrer natürlichen Porosität lassen Papiersäcke die Produkte „atmen“. Die Luft kann aus dem Sack entweichen, und gleichzeitig ist der Inhalt vor äußeren Einflüssen gut geschützt. Dies ermöglicht ein ökonomisches Abfüllverfahren und eine problemlose Palettierung. Auch lässt Papier geringe Mengen an Feuchtigkeit entweichen, sodass in den Säcken kein Kondenswasser entstehen kann. Die für die Herstellung von Kraftsackpapier verwendeten Fasern sind zu 100 % natürlich und erneuerbar. Das heißt, wenn Abfüller sich für Papier als Verpackungsmaterial entscheiden, dann entscheiden sie sich für eine umweltfreundliche Lösung, da Papier nach Gebrauch recycelt oder kompostiert werden kann.

    Strenge Vorschriften bieten ein hohes Maß an Schutz
    „Bei der Herstellung von Papiersäcken für Lebensmittel müssen sich die Hersteller an zahlreiche gesetzliche Regelungen halten, die die Hygiene gewährleisten und etwaigen gesundheitlichen Schäden vorbeugen“, erläutert Kerninon. „Alle Lieferanten von Papiersäcken müssen von einem unabhängigen, offiziell zugelassenen Institut gemäß den EU-Sicherheitsstandards für Lieferanten von Nahrungsmittelverpackungen zertifiziert sein.“ Neben der Einhaltung der nationalen sowie EU-weiten Vorschriften und Gesetzen müssen sie Migrationstests sowie eine HACCP Analyse (Hazard Analysis and Critical Control Points) durchführen. Dazu gehört es beispielsweise, das Papier insbesondere bei der Lagerung vor Feuchtigkeit und Schimmel zu schützen, die für Verbindungen und Verschluss verwendeten Klebstoffe regelmäßig zu kontrollieren, um einer Beeinträchtigung durch Bakterien vorzubeugen, und Risiken der Kontaminierung durch Fremdstoffe zu untersuchen, die bei der Herstellung der Säcke eindringen könnten. Zusätzlich haben die Kunden jeweils eigene Anforderungen und Kontrollen. Dies kann eine weitere Senkung der Hygiene-Risiken etwa hinsichtlich der Verfahren im Produktionsbereich, beim Verschließen der Säcke und bei der Palettierung sein oder den Umgang mit Umwelt- sowie ethischen Aspekten entlang der Lieferkette betreffen.

    Entwicklungen zur Erfüllung rechtlicher und individueller Anforderungen
    „Die Lebensmittelindustrie erzielt aufgrund interner und externer Regulierungen stetige Optimierungen“, so Kerninon. „Sie veranlassen die Verpackungshersteller, ihre Materialien, Technologien und Produktinnovationen stets auf den neuesten Stand zu bringen.“ Alle von den wichtigsten Herstellern angebotenen Qualitäten von Sackkraftpapier erfüllen die entsprechenden EU-Vorschriften und werden in geeigneten schützenden Papierhüllen an die Weiterverarbeiter geliefert. Hinsichtlich der Sackkonstruktion wurden viele verschiedene Konzepte zur Versiegelung, Beschichtung oder mit Sperrschichten entwickelt, um einen dichten Verschluss des Sackes zu gewährleisten und den Inhalt vor Feuchtigkeit, Sauerstoff, Gerüchen und dem Eindringen von Fremdkörpern wie beispielsweise Mineralölen zu schützen. Ein Beispiel einer Innovation für einen Sackverschluss ist ein Kreuzbodensack mit Hotmelt-Klebstoff am Verschluss oder anderen versiegelungsfähigen Ventilen. Eine der Entwicklungen zur Erhöhung des Produktschutzes ist ein Hybridsack aus Papier mit einem leicht zu entnehmenden PE-Innensack.

    Trends und Erwartungen
    „Für die Zukunft rechnen unsere Mitglieder im Bereich der Hygiene mit noch höheren Auflagen“, sagt Kerninon. „Dies könnte zu der Situation führen, dass nur noch einige wenige hochspezialisierte Sackhersteller in der Lage sein werden, die Anforderungen der anspruchsvollsten Kunden zu erfüllen und sich erfolgreich am Markt zu halten.“ Ein weiterer Trend, den sie vorhersehen, ist, dass die Lebensmittelindustrie einen neuen Standard für staubfreie Papiersäcke vorantreiben wird. Insbesondere Kunden in Fernost reagieren sehr empfindlich, wenn auch nur winzige Mengen des pulverförmigen Inhalts – die am EU-Markt gewöhnlich geduldet werden – aus einem Papiersack austreten. Im Rahmen der Vorbereitung auf diese Entwicklung haben die europäischen Branchenverbände für Papiersäcke und Kraftsackpapier Branchenrichtlinien für staubfreie Säcke herausgegeben.
    (CEPI Eurokraft)
     
    18.04.2017   DIRECTOR OLIVER STONE VISITS SOFIDEL'S PAPER MILL IN PORCARI    ( Company news )

    Company news The visit is the result of the cinematographer expressing his wish to find out about the papermaking process.

    A great director visiting the Lucca papermaking district: that’s what happened on April 10 at Sofidel, the paper manufacturer known for its Regina brand, with the visit of American cinematographer Oliver Stone, three-time Academy Award-winner (two for Best Director, one for Best Adapted Screenplay).

    Photo: Oliver Stone and Luigi Lazzareschi

    The visit results from the wish that Stone recently expressed, during the press conference held for the Lucca Film Festival & Europa Cinema at which he is a guest: to experience the papermaking process first hand, admiring “everything which is transformation”.

    Sofidel was eager to follow up on this wish, inviting – together with the director of the Lucca Film Festival & Europa Cinema, Nicola Borrelli – the director to the Porcari Soffass paper mill in via Giuseppe Lazzareschi. He was welcomed by Sofidel President, Emi Stefani and CEO, Luigi Lazzareschi.
    “It was a great honour for us to be able to accompany a master film-maker such as Oliver Stone as they discover the papermaking process,” stated Lazzareschi.

    A very simple and pleasant visit in which the great US cinematographer once more demonstrated the gifts of curiosity and sensitivity that make his film-making great.

    Sofidel, operating in 12 European countries, is making substantial investments also in the United States, Oliver Stone’s homeland.
    (Sofidel Group)
     
    18.04.2017   Kelheimer Viskosespezialfasern – Mehrwert maßgeschneidert    ( Firmennews )

    Firmennews Der übergreifende Charakter von Produktgruppen und Anwendungsbereichen ist laut eigener Aussage das Erfolgsrezept der Techtextil, der internationalen Leitmesse für technische Textilien und Vliesstoffe.

    Die Basis dafür wiederum liefert der bayerische Hersteller von Viskose-Spezialfasern Kelheim Fibres: Die äußerst umfangreiche Palette verschiedenster funktioneller Faserprodukte ist der Rohstoff für eine ganze Reihe unterschiedlichster technischer Anwendungen, von Nonwovens bis zu Funktions-Bekleidung und von Sportswear bis zur Filtration.

    Commercial Director Matthew North sieht das Alleinstellungsmerkmal von Kelheim Fibres so: „Unsere eigentliche Stärke liegt darin, unsere Fasern ganz exakt an die Bedürfnisse unserer Kunden anzupassen, sei es an ihr Endprodukt oder an ihren Prozess. So generieren wir wirklichen Mehrwert für
    den Kunden und das ist die beste Grundlage für eine langfristige und erfolgreiche Zusammenarbeit.“

    Dabei können die Kunden schon aus einer großen Auswahl an langjährig etablierten Kelheimer Marken - wie der äußerst vielseitigen Danufil® (Bild) - oder innovativen Faserneuentwicklungen wählen: So zeigen die Bayern auf der Techtextil etwa die Faser Olea, die weltweit erste Viskosefaser mit inhärenter Hydrophobie, ebenso wie die Spezialität Bramante, die ganz im Gegensatz zu Olea über ein noch deutlich höheres Wasseraufnahmevermögen als eine Standard-Viskosefaser verfügt. Das ist möglich, weil Bramante Flüssigkeiten in Hohlräumen im Faserinneren speichert und sogar unter Druck dort behält. Somit ist Bramante ein idealer Rohstoff für wiederverwendbare Inkontinenzprodukte oder andere Hygieneartikel.

    Eine ganz andere Zielrichtung verfolgt Danufil® BF, eine schwer entflammbare Viskosespezialität: Sie kann etwa in Form von Barrierevliesen in Matratzen, aber auch in Möbeln eingesetzt werden und so die Ausbreitung von Feuer verhindern helfen.

    Allen Spezialfasern ist eines gemeinsam: Durch die gezielte Steuerung von Faserdimensionen und Faserquerschnitten oder durch den Einbau funktionaler Additive in die Fasermatrix bauen können die Kelheimer Faserprofis nicht nur zusätzliche neue Funktionalitäten in die Faser einbauen, sondern
    gleichzeitig die typischen Eigenschaften der Viskosefaser - wie z.B. Weichheit, Hautfreundlichkeit und Tragekomfort – erhalten.

    Die Kelheimer Produkte punkten auch in Richtung Nachhaltigkeit, da sie zu 100 % aus Zellulose produziert werden, die nachhaltig angebaut wird und von den Organisationen FSC® und PEFC® zertifiziert ist. Auch nach dem Gebrauch muss der Konsument bei der Entsorgung kein schlechtes Gewissen haben – die Fasern sind biologisch abbaubar und auch als kompostierbar zertifiziert.

    Besuchen Sie Kelheim Fibres auf der Techtextil vom 09. – 12. Mai 2017 in Frankfurt, Halle 3.1, Stand F23 (Bayern Innovativ Stand)!
    (Kelheim Fibres GmbH)
     
    18.04.2017   'StapelStar' - Diese Steige überzeugt mit ihren stabilen Stapelnasen    ( Firmennews )

    Firmennews Die Nasen bilden sich aus vorgestanzten und geritzten Laschen an den Schmalseiten. Im vordefinierten Winkel umgeknickt, greifen sie passgenau in die Ausstanzungen der Steige darüber. Beim Stapeln ergibt sich ein fester Halt in alle Richtungen, sodass ein standhafter Palettenverbund entsteht. Die Transportanforderungen an sichere Stapelbarkeit und hohe Stabilität sind damit perfekt erfüllt.

    In dieser Form lassen sich die Steigen über einen Automaten verarbeiten. Die Verletzungsgefahr beim Entstapeln ist minimiert. Zusätzlich sind die Nasen stabiler und knicken nicht.

    Die Steige lässt sich vollflächig mit einer individuellen Druckgestaltung für einen starken Markenauftritt veredeln. Bild- und Markenmotive werden durch die Anordnung der Nasen nicht beeinflusst.
    (Panther Packaging GmbH & Co. KG)
     
    18.04.2017   Red Dot Award für Esko Crystal Flexolösung    ( Firmennews )

    Firmennews Der innovative CDI Crystal 5080 XPS als Bebilderer und Belichter in einem Gerät gewinnt den renommierten Design-Preis

    Esko (www.esko.com/de) freut sich, bekanntgeben zu können, dass seine innovative Flexodruckplatten-Lösung CDI Crystal 5080 XPS mit dem Red Dot Award für Produkt Design 2017 ausgezeichnet wurde. Das Kombinationsgerät wurde von Eskos deutscher Design-Agentur designship für den Wettbewerb angemeldet. Insgesamt wurden Beiträge aus 54 Ländern eingereicht. Alle Eingänge wurden von einer unabhängigen Jury, die aus mehr als 40 Designexperten der unterschiedlichen Fachbereiche besteht, einzeln geprüft. Im Rahmen dieser Prüfung, die live und auch vor Ort erfolgte, haben sie sich davon überzeugen können, dass das Design von Esko zu den Besten in der Industrie gehört.

    Die Jury hat insbesondere die moderne Gestaltung, die herausragende Ergonomie und die einfache Bedienung der Gerätekombination gewürdigt. Hervorgehoben wurde ebenfalls die innovative Leistung, mit der der CDI Crystal 5080 XPS insbesondere die Anforderungen der Kunden in der heute anspruchsvollen Flexodruckbranche Rechnung trägt.

    Thomas Starczewski, Geschäftsführer von designship, betont: „Wir sind stolz, mit diesem Design für Esko den Red Dot Award gewonnen zu haben. Dieses hervorragende Ergebnis ist Ausdruck der großartigen und umfassenden Zusammenarbeit mit dem Entwicklungsteam von Esko beim Crystal-Projekt. Wir freuen uns gemeinsam mit Esko von anerkannten Design-Experten geehrt worden zu sein und jetzt der renommierten Gemeinschaft von Gewinnern, wie HP, Polycom, La Cimbali und Bosch anzugehören.“

    Thomas Klein, Vice-President Hardware bei Esko, erläutert: „Esko leistet seit mehr als zwei Jahrzehnten mit wegweisenden Entwicklungen Pionierarbeit für die Produktion von Flexodruckplatten. In der Branche gelten wir als eindeutiger Marktführer, da wir Flexodruckplatten in der höchsten Qualität und Konsistenz zur Verfügung stellen. Esko hat früher bereits Produkte neugestaltet. Auf Grundlage der bisherigen Erfahrungen, der Markttrends und eines umfassenden Verständnisses für die Bedürfnisse der Kunden, haben wir nun dieses innovative Konzept zur Herstellung von Flexodruckplatten entwickelt, das den gesamten digitalen Produktionsprozess vereinfacht. Dabei konzentriert sich Esko darauf, den Bedienkomfort und die Ergonomie für den Bediener zu verbessern. Hier spielen das Design der Geräte sowie die Gestaltung der Software-Benutzeroberfläche eine wichtige Rolle. designship hat uns geholfen, dieses Konzept in ein brillantes Design für den CDI Crystal 5080 XPS umzusetzen.“

    Klein ergänzt: „Mit dieser Lösung wird die gesamte Herstellung von Flexodruckplatten neu durchdacht. Häufig bestand dieser früher ziemlich komplexe und manuelle Prozess aus bis zu sechs verschiedenen Verarbeitungsschritten. Bei jedem Übergang zum nächstfolgenden Schritt bestand die Gefahr, dass die Platte beschädigt oder eine falsche Einstellung verwendet wurde. Durch die Integration mehrerer Schritte und die Automatisierung der Plattenherstellung gelang es, die Qualität, Konsistenz und Bedienung deutlich zu verbessern. Damit sind die Kunden von Esko in der Lage, den Arbeitsablauf bei der Herstellung von Flexodruckplatten effizienter zu gestalten und ein qualitativ höherwertiges Druckergebnis zu produzieren.“

    Der Red Dot Award wird in seinen Ursprüngen seit 1955 vom Design Zentrum Nordrhein Westfalen organisiert und ist einer der anerkanntesten Designwettbewerbe der Welt. Im Rahmen des Wettbewerbs werden die besten Produkte des Jahres, die von Herstellern weltweit eingereicht werden, gewürdigt. Innovation, formale Qualität, Funktionalität und ökologische Verträglichkeit sind einige der Kriterien, die in das Urteil einfließen. Nur an Produkte, die sich durch ihre gute Gestaltung von vergleichbaren Produkten auf dem Markt abheben, vergibt die internationale Red Dot-Jury das Qualitätssiegel. Der „Red Dot“ ist als roter Punkt ein international hochgeachtetes Siegel für hervorragende Gestaltungsqualität.

    Der Award wird am 3. Juli auf der Red Dot Gala im Aalto-Theater in Essen verliehen. Im Rahmen des Awards wird der CDI Crystal 5080 XPS von Esko ein Jahr lang im Red Dot Design Museum Essen ausgestellt.
    (Esko Belgium)
     
    18.04.2017   Innovative und nachhaltige Verpackungslösungen - Sappi präsentiert auf der Interpack 2017 ...    ( Firmennews )

    Firmennews ...einzigartige Möglichkeiten für neue Verpackungskonzepte

    Als eines der weltweit führenden Unternehmen für Verpackungsmaterial wird Sappi Packaging and Speciality Papers auf der Interpack 2017 in Düsseldorf seine neuen innovativen und nachhaltigen Verpackungslösungen aus erneuerbaren Rohstoffen vorstellen. Für den globalen Anbieter von Spezialpapieren und Karton ist die größte Verpackungsmesse das ideale Forum, um sich mit dem internationalen Fachpublikum auszutauschen. Markenartikel-Hersteller, Verpackungsunternehmen, Druckereien und Druckveredler, Designer sowie Werbeagenturen werden auf dem Sappi Stand D19 in Halle 9 Möglichkeiten aufgezeigt, wie sie Verpackungstrends effizient umsetzen und die zunehmenden Anforderungen an die Verpackungen der Zukunft erfüllen können. Den Schwerpunkt des Messeauftritts bilden die derzeit global einzigartigen Verpackungspapiere mit integrierten Barriere- und Heißsiegeleigenschaften. Außerdem präsentiert das Unternehmen weitere Neuheiten und Verpackungslösungen für die Bereiche Containerboard, Rigid Packaging, Label Papers und Flexible Packaging.

    Functional Papers: das Portfolio wurde erweitert
    Vor vier Jahren präsentierte Sappi als weltweit erster Hersteller ein innovatives Spezialpapier mit einer direkt im Papier integrierten Mineralölbarriere und Heißsiegeleigenschaften. Seit diesem Zeitpunkt wurde die Produktfamilie Sappi Guard mit zusätzlichen Barrierepapieren kontinuierlich ausgebaut. Im Rahmen der Interpack wird Sappi nun weitere Neuheiten hinsichtlich multifunktioneller Barrierepapiere für Lebensmittel- als auch Non-Food-Verpackungen vorstellen. Dazu zählen auch erste Ergebnisse aus der vor kurzem bekannt gegebenen Kooperationsvereinbarung zwischen Sappi und Felix Schoeller. Beide Unternehmen besitzen einzigartige Kompetenzen in ihren jeweiligen Geschäftsfeldern und wollen mit ihren künftigen Produkten eine nachhaltige und qualitativ hochwertige Alternative zu derzeitigen Verpackungslösungen vorstellen. Damit treffen sie den Nerv der Zeit. Einen höchst aktuellen Bezug lieferte dazu das Weltwirtschaftsforum in Davos. Vor Beginn der Veranstaltung haben sich kürzlich 40 der größten Konzerne der Welt zur Verwendung von weniger Plastik verpflichtet.

    Auf der Interpack 2017 wird die Produktfamilie Sappi Guard zudem mit dem internationalen WorldStar Packaging Awards 2017 im Bereich Lebensmittel der World Packaging Organisation ausgezeichnet. Schon im vergangenen Jahr erhielten die multifunktionellen Barrierepapiere von Sappi den Deutschen Verpackungspreis 2016 in der Kategorie „Neue Materialien“. Dabei lobte die Jury die nachhaltigen Sappi Papierverpackungen, welche integrierte Barriere- und Heißsiegeleigenschaften bieten, die ansonsten nur mit Multi-Layer-Folien erreicht werden können. Diese Lösungen bieten ein besonderes haptisches Erlebnis und eine ausgezeichnete Bedruckbarkeit, so das Urteil des Preisgerichts.

    Containerboard: Vorteile mit Frischfaser-Liner
    Der Frischfaser-Liner Fusion von Sappi war der Pionier im Bereich weiß gestrichener Topliner für Wellpappen. Durch die Verwendung von gebleichten Frischfasern als Rohstoff, bieten die Frischfaser-Liner sowohl optische Vorzüge als auch wesentliche Vorteile in Bezug auf eine hohe Festigkeit. Sie erzielen etwa mit niedrigeren Flächengewichten die gleiche Materialfestigkeit wie Testliner. Bei einer Betrachtung der Gesamtkosten (TCO =Total Costs of Ownership), wie sie mittlerweile immer häufiger von Unternehmen vorgenommen wird, wird der Frischfaser-Liner zu einer echten Alternative zu den üblich verwendeten doppelt gestrichenen Toplinern. Die Verwendung von Fusion Topliner wertet die Wellpappe als Rohstoff für hochwertigere Konsumgüter- und Shelf-Ready-Verpackungen deutlich auf, da gleichbleibend hohe Qualitäten erzielt werden. Diese Vorteile spiegeln sich in einer höheren Nachfrage wider. Aufgrund dieser Entwicklung hat Sappi die Fertigung auf einen zweiten Produktionsstandort in Ehingen ausgeweitet. Somit wird eine schnelle und sichere Versorgung aller Kunden sichergestellt. Auf der Interpack stellt Sappi neue Flächengewichte seines Fusion Topliners vor.

    Rigid Packaging: Ultimative Markendifferenzierung mit Algro Design
    Auf der Interpack wird der schon vielfach preisgekrönte, hochweiße GZ-Karton Algro Design in verschiedenen Anwendungen präsentiert. Der Karton wird in der Regel für anspruchsvolle Faltschachtelanwendungen wie etwa im Segment der Kosmetik-, Parfum-, Beauty- und Healthcare-, feinste Schokolade und Süsswarenverpackungen, sowie bei Fashion- und Lifestyleartikeln, Luxusgetränken und herausragenden grafische Anwendungen eingesetzt. Die hochweißen, seidig gestrichenen Zellstoffkartone der Algro Design Produktfamilie sind die ideale Basis für eine einheitliche und optisch wie haptisch stimmige und wertige Markenkommunikation.

    Kartonqualitäten im Premiumverpackungsbereich müssen unverwechselbare und relevante Alleinstellungsmerkmale aufweisen. Nur sie erlauben es, Markenwerte zu versinnbildlichen und auf unverwechselbare Weise beim Endkunden erlebbar zu machen. Dazu zählt vor allem der exzellente Weißegrad und die einzigartige Oberflächengüte von Algro Design mit ihren herausragenden Veredelungseigenschaften, durch die Algro Design eine einzigartige Optik und ein unverwechselbaren Markenauftritt erzielt. Sappi hat die Produktion von Algro Design und Algro Design Duo auf sein Maastrichter Werk ausgeweitet. Damit besitzt das Unternehmen die im Markt einmalige Möglichkeit, den hochwertigen Karton an zwei Standorten zu produzieren und somit noch flexibler auf Kundenwünsche zu reagieren.

    Label Papers: Brillantes Farbbild
    Mit seiner Produktfamilie Parade bietet Sappi ein umfangreiches Sortiment an Heiß- und Nassklebepapieren für eine Vielzahl an Verarbeitungsvarianten an. Auf der Interpack zeigt Sappi mit Parade FS ein Facestock-Etikettenpapier, das sich für den Einsatz von selbstklebenden Etikettenanwendungen wie etwa Sticker oder Preisschilder eignet. Sie können im Offset, Flexo- und Tiefdruck bedruckt und zusätzlich laminiert werden. Dank seiner exzellenten Oberflächeneigenschaften sorgt das einseitig gestrichene Glossy-Papier für ein brillantes Erscheinungsbild und für exzellente Druckergebnisse.

    Flexible Packaging: Große Bandbreite für spezifische Anwendungen
    Sappi bietet ein umfangreiches Portfolio an gestrichenen und ungestrichenen Papieren für Lebensmittel- und Non-Food-Anwendungen im Bereich flexible Verpackungen an. Hierzu gehören etwa Spezialpapiere für Sachets, Beutel und Einwickler. Dabei überzeugen die Sappi Papiere durch ihre hervorragenden Weiterverarbeitungs-Eigenschaften. Die einseitig gestrichenen Spezialpapiere sind ideal für Umverpackungen geeignet, die einen qualitativ hochwertigen Druck erfordern. Die ungestrichenen Sorten bieten sich für Innenverpackungen und Beutel an. Je nach individuellen Anforderungen bietet das vielfältige Portfolio die ideale Verpackungslösung.

    Beratung und Investitionen für die Zukunft
    Auf der Interpack werden die erfahrenen Verpackungsspezialisten von Sappi mit dem internationalen Fachpublikum über mögliche Verpackungskonzepte diskutieren und Lösungen aufzeigen. „Wir sind der kompetente und zuverlässige Partner, wenn es um anspruchsvolle Verpackungen sowie deren Herstell- und Verarbeitungsprozesse geht. Angesichts der hohen Investitionen und großen Anstrengungen, die Sappi im Bereich Packaging and Speciality Papers unternimmt, werden wir den Besuchern auf unserem Stand noch einige weitere Überraschungen bieten. Daher laden wir alle Messegäste herzlichst ein, am Stand von Sappi vorbeizukommen, um mit uns über ihre konkreten Anforderungen zu sprechen“, sagt Thomas Kratochwill, Vice President Sales & Marketing bei Sappi Packaging and Speciality Papers. Sappi hat es sich zum Ziel gesetzt, jedes Jahr mindestens zwei innovative Produkte auf dem Markt einzuführen. Die Ergebnisse für das Jahr 2017 werden auf der Interpack gezeigt.
    (Sappi Europe S.A.)
     
    18.04.2017   FajarPaper achieves record result in 2016     ( Company news )

    Company news FajarPaper trading as PT Fajar Surya Wisesa Tbk (FASW.JK) announced a record breaking profit performance, on the back of strong sales from a highly successful move into high quality lightweight packaging papers. Net sales climbed 18% to Rp 5,875 billion driven by higher prices, with net income boosted by over 350% to Rp 778 billion or Rp 314 earnings per share.

    Result highlights
    Substantial demand for the new range, as well as established products, coupled with lower raw materials usage, reflecting the lightweight specification of the new range, plus well contained factory overheads were the main factors to boost gross profit margins from 8% to 20%.
    Operating expenses were well controlled with the focus of sales activity being to serve the domestic market. Earnings before interest, tax, depreciation and amortisation (EBITDA) improved by 190% to Rp 1,190 billion.

    Despite a degree of uncertainty in general over consumer spending power amidst slow economic growth in 2016, Yustinus Y. Kusumah, President Director of FajarPaper remained upbeat. “The encouraging reception for our new products validates the commitment we made in the previous year to upgrade product specifications and pursue further capacity expansion. The substantial turnaround in our financial performance is the result of these strategic decisions,” he said.

    The company’s newest paper machine, PM8 is due to commence production this month and has the capability of being totally dedicated to the lightweight PerformaMedium, and together with PrimeLiner range, currently account for about 50% of total monthly sales giving the company’s considerable potential. The new PM8 paper machine will add 350,000 tons to raise total manufacturing capacity to 1,550,000 tons per annum.

    Strong cash generation during 2016 has helped to improve the company’s financial position. A stronger Rupiah has contributed to reducing foreign exchange translation costs.

    Looking ahead
    The exceptional performance in 2016, and the timely investment in new capacity place the company in a strong position for the future. Global packaging trends indicate substantial growth potential for paper packaging and particularly the use of recovered paper. Indonesia’s fundamentals stand out, including demographics, increased disposable income and substantial new investment in modern retail. Leading multinational FMCG companies, such as Indofood, Unilever, Aqua-Danone and Wings, among others, constitute a substantial end user customer base. For the medium term, improvements in infrastructure and the rapid rise of online shopping with the need for robust recyclable packaging are further positive factors.
    (PT Fajar Surya Wisesa Tbk)
     
    18.04.2017   Complete Compliance Service von Avery Dennison: eine zuverlässige Wahl    ( Firmennews )

    Firmennews Bild: Neu - Complete Compliance Service von Avery Dennison: eine zuverlässige Wahl. (Foto: Avery Dennison)

    Avery Dennison Label & Packaging Materials hat ein neues Instrumentarium entwickelt, damit Kunden bequem und schnell Produkte wählen können, die alle Vorschriften vollständig erfüllen.

    Burak Sahbaz, Direktor für Papier und variable Daten bei Avery Dennison Europa, legt beim Complete Compliance Service großen Wert auf eine enge Zusammenarbeit mit Etikettenverarbeitern und Markeninhabern: „Avery Dennison hat ein Paket mit Service und Produkten erstellt, damit die Kunden alle aktuellen und zukünftigen Vorschriften leichter einhalten können. Etikettenverarbeiter können ihrer Kunden jetzt guten Gewissens die richtigen Materialien anbieten, da alle Complete Compliance Produkte den Vorschriften entsprechen.”

    Cor Verhart, Direktor Compliance for Europe erklärt, dass Zertifizierungen und Belege für die Kunden von Avery Dennison sehr wichtig sind: „Damit wir Etikettenverarbeiter schneller und einfacher unterstützen können, haben wir eine Online-Anwendung entwickelt. Sie erstellt sofort alle relevanten Compliance-Auflagen, die die Verarbeiter unmittelbar herunterladen können.“ Der Service geht aber über den sofortigen Anwendungsbedarf hinaus: Auf dem neuen Complete Compliance Portal findet man zuverlässig alle relevanten Vorschriften und Compliance-Daten - korrekt, allumfassend und immer auf dem neuesten Stand.

    Hier werden umfassende Informationen zu den verschiedensten EU-Richtlinien bereitgestellt. Zudem verweisen Links auf die jeweiligen vorschriftenkonformen Portfolios. Neben dem Portfolio für Produkte, die für direkten Lebensmittelkontakt und für direkten Kontakt zu fetthaltigen Lebensmitteln zugelassen sind, findet man hier zum Beispiel auch ein Portfolio mit Etiketten gemäß British Standard (BS) 5609 und Produkte, welche die neuesten Entwicklungen und Anträge zur Aufnahme in die Liste der besonders Besorgnis erregenden Stoffe (SVHC) berücksichtigen, wie etwa BPA-freie Materialien.

    Cor Verhart macht deutlich, dass die neue Website zentral und soweit möglich Informationen zu allen Vorschriften bereitstellen soll: „Die große Bandbreite an Projekten, die Avery Dennisons Experten weltweit betreuen, trägt dazu bei, dass alle aktuellen Vorschriften berücksichtigt werden und wir zukünftige Entwicklungen nie aus dem Auge verlieren. Sobald sich ein neuer Trend abzeichnet, werden wir unsere Kunden vorab informieren.”
    (Avery Dennison Label and Packaging Materials Europe)
     
    13.04.2017   Ricoh supports new market moves for print service providers at FESPA 2017    ( Company new )

    Company new Ricoh will help print service providers identify new market opportunities with its broad portfolio of creative solutions at FESPA 2017 in Hamburg from 8 to 12 May.

    Photo: Ricoh Pro™ L4100 latex large format printer

    Visitors will witness ways to enhance their service offering with Ricoh’s comprehensive range of wide format, large format and flatbed devices, supported by a dedicated suite of software solutions. There will also be direct-to-garment print solutions from Anajet, a Ricoh company.

    “Ricoh has established a versatile range of hardware and software solutions to support print service providers as they seek to open new production worlds,” says Benoit Chatelard, Vice President, Production Printing, Ricoh Europe. “Ricoh has evolved to become a communication provider; offering the graphic display market roll to roll, large format, flatbed, software and digital textile printers. We aim to use our innovation-led ethos and collective expertise to enable confident choices in high quality, cost effective solutions.”

    Demonstrated for the first time in Europe will be the 1.65metres-wide EFI VUTEK H1625 LED UV Hybrid roll/flatbed technology device. It features four colour print plus white and includes single pass and multilayer capabilities. Variable droplet sizes provide eight levels of grayscale. It is ideally suited to backlit displays, indoor and outdoor signage, posters, point of sale, display and exhibition graphics.

    Also on show will be the Ricoh Pro™ L4160 latex large format printer an eco-friendly green technology with Ricoh’s own non-solvent based aqueous resin inks. The Pro L4100 series features the latest generation of Ricoh’s own piezo variable drop print heads. They deliver latex ink droplets as small as four picolitres offering durable printing for outdoor and indoor applications. Reduced environmental impact is another important benefit thanks to lower print heater temperature than its closest competitor models, enabling highly efficient power consumption.

    The Ricoh technology will run alongside the MPC W2201SP colour wide format multifunction device. Potential buyers can choose between copier/printer or scanner functionalities and use Ricoh’s highly affordable, environmentally sustainable pigment-based Liquid GelTM ink technology to print on plain paper, photo paper or onto a blue-back media range. Capable of printing advertising and other graphic arts applications for outdoor as well as indoor environments, the MPC W2201SP is a versatile output device

    Chatelard adds: “FESPA 2017 is the perfect place for print service providers to explore with Ricoh how they can move into new markets, increasing their reach, prestige and profitability. We are proud that the Ricoh systems on show support a more environmentally responsible approach to production with lower print temperatures and lower power consumption.”

    In its software studio Ricoh will demonstrate MarcomCentral software-as-a-services for web to print capabilities and Marketing Asset Management and ColorGATE’s menu-driven wide and large format workflow for exact feature set specification.

    Also on the Arjowiggins booth in Hall 6B, stand B45, a Ricoh Pro C7110X colour cut sheet press will be running the DigiPeel HD, a new digital transfer paper suited to a wide range of textile products.

    Ricoh will be present at Hall B4L, Stand C10 throughout the event.
    (Ricoh Europe PLC)
     
    13.04.2017   PCMC announces new tissue embosser-laminator    ( Company news )

    Company news The Omnia will offer customers flexibility and safety in a small footprint

    Paper Converting Machine Company (PCMC), part of the Barry-Wehmiller family and a worldwide leader in the design and manufacture of tissue converting and packaging equipment, announced today it will unveil the Omnia, a new tissue embosser-laminator, this summer.

    The Omnia, which in Latin means “all, everything,” marks a new era for PCMC in the embossing and laminating market. This full-featured machine will deliver safety, flexibility, fast changeovers and productivity for customers, all in a compact footprint. Other highlights include an open design for accessibility and ergonomics, the elimination of hydraulics, modularity for easy upgrades and automatic roll changes.

    “The Omnia proves that customers really can have it all in their embosser-laminator,” said Jason Hilsberg, Tissue Sales Director at PCMC. “Fueled by the desire for more simplicity and safety, our design meets those needs on all levels. The accessibility of the rolls from one location makes roll changes and maintenance easier and safer, and the Omnia takes up 25 percent less floor space than our previous designs. Despite its smaller size, it still delivers all the features our customers need to compete in the marketplace today without sacrificing quality.”

    The first Omnia is currently in production, and will be available for demonstration in June 2017.
    (PCMC Paper Converting Machine Company)
     

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