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Newsgrafik #120055
 21.05.2018

HERMA: Neues Werk für Haftmaterial  (Firmennews)

• Das neue Beschichtungswerk, das jetzt Formen annimmt, stellt Bauingenieure und -technik vor besondere Herausforderungen.
• Die Fassaden werden planmäßig bis Herbst 2018 fertiggestellt; im Herbst 2019 erfolgt die Inbetriebnahme der Produktionstechnik.
HERMA wird dann seine jährliche Haftmaterial-Kapazität um 50 Prozent auf 1,2 Milliarden Quadratmeter steigern – das entspricht ungefähr der gesamten Fläche von Berlin und Potsdam zusammen.

Bild: Kubistisch, praktisch, gut: So (ungefähr) wird das neue HERMA Beschichtungswerk für Haftmaterial einmal aussehen, wenn es Ende 2019 in Betrieb geht. Am linken Bildrand noch zu erkennen: der bestehende HERMA Gebäudekomplex. Bild: BFK Architekten

Mit dem neuen Beschichtungswerk am Hauptsitz in Filderstadt wird HERMA seine Fertigungskapazitäten für Haftmaterial um 50 Prozent erweitern, von jetzt 800 Millionen Quadratmeter auf dann 1,2 Milliarden Quadratmeter. Das entspricht ungefähr der Fläche von Berlin und Potsdam zusammen. Die ersten Probeläufe von Beschichtungstechnik und dem dann erstmals robotergestützten Materialhandling finden planmäßig im Sommer 2019 statt. „Wir werden mit dem Werk in der Lage sein, neuartige Haftmaterialien zu produzieren und insbesondere unser Portfolio für den stark wachsenden Folienbereich auszubauen“, betont Geschäftsführer Dr. Thomas Baumgärtner, der auch den Geschäftsbereich Haftmaterial leitet. Schon jetzt nimmt der neue Unternehmensteil deutlich sichtbare Formen an. Und der Bau fordert Mensch wie Material aufs Äußerste – sowohl in der Höhe als auch in der Tiefe. So wird das komplette Werk aufgrund der Bodenbeschaffenheit auf insgesamt 460 Spezialpfählen stehen, die bis zu gut zwölf Meter in die Erde eingelassen wurden. „Wir standen vor der Herausforderung, dass der Boden aufgrund eines Bachlaufs besonders zum Norden des Areals hin schluffig und wenig tragfähig ist“, erläutert Dr. Thomas Baumgärtner. Die komplette Gründung auf Pfählen sei sehr aufwändig, aber ohne Alternative.

Schwere Fertigteilstützen
Für die Erstellung der 120 cm mächtigen Stahlbeton-Bodenplatte des neuen Hochregallagers für das Rohmaterial musste der Rohbauer aus technischen Gründen zwei Betonierabschnitte bilden. Da hier später pro Quadratmeter Lasten von weit mehr als 20 Tonnen auftreten werden, wurden extrem dichte und engmaschige Bewehrungslagen verwendet. Das zwang dem Rohbauer wiederum unterschiedliche Körnungsgrößen für den Kies als Betonzuschlag auf, damit das Armierungsgeflecht nicht als Sieb wirkt und den Beton entmischt. Der Inhalt von insgesamt 300 Lkw-Betonmischern war dazu erforderlich. Aus logistischen Gründen sind auch die 35 Meter hohen Fertigteilstützen des Hochregallagers zweigeteilt angeliefert worden. Bereits der untere Teil einer Stütze brachte fast 40 Tonnen auf die Waage. Umrahmt von drei bis zu 60 m hohen Hochbaukränen stellten Spezialkräne die Stützen Zug um Zug in die mächtigen, garagengroßen Köcherfundamente. Der Komplex des neuen Beschichtungswerkes besteht aus fünf Gebäudeteilen: Dem zentralen Roh- und Halbfabrikatelager, der Beschichtungsmaschinenhalle mit ihren beiden Fertigungsanlagen, einem zweigeschossigen Trakt mit den Schneide- und Verpackungsanlagen auf dem oberen Niveau, dem Versandbereich darunter, einem Fertigwarenlager sowie einem Sozial- und Technikgebäude.

Gesamtinvestition bei rund 100 Millionen Euro
Mit der Fertigstellung der Fassaden rechnet Dr. Thomas Baumgärtner im Herbst 2018, die reguläre Produktion startet voraussichtlich Ende 2019. Da ein innovatives Energiekonzept realisiert wird, wird der neue Unternehmensteil völlig unabhängig vom bestehenden HERMA Standort produzieren können. Parallel zu dem Beschichtungswerk entsteht auf neuen HERMA Gelände derzeit auch die Fertigung der Etikettiermaschinen. Diese wird gemäß Plan bereits Ende 2018 in Betrieb gehen. Dann zieht dieser Geschäftsbereich von seinem derzeitigen Standort in Deizisau nach Filderstadt um. Für Fertigungsanlagen und Gebäude investiert HERMA auf dem neuen Areal bis Ende 2019 insgesamt etwa 100 Millionen Euro.
(HERMA GmbH)

Newsgrafik #120086
 21.05.2018

PTS-Forschung: Xylanhaltige Stärkeformulierungen für die Oberflächenleimung von Papieren  (Firmennews)

Das Ziel des geplanten Projektes war es, bisher stofflich ungenutzte arabinoxylanhaltige Nebenprodukte aus der Stärkegewinnung stofflich als viskositätssenkendes Mittel für eine effizientere Stärkeoberflächenleimung zu nutzen. Durch eine kationische chemische Modifizierung der arabinoxylanhaltigen Produkte sollte das Wirkungsspektrum im Zusammenhang mit der Stärke noch erweitert werden. Als ein weiterer wichtiger Aspekt wurde in der Nachhaltigkeit bei der Wiederverwendung von oberflächengeleimten Papieren gesehen. Durch Modifizierung des Xylans sollte eine deutlich geringere Stärkeablösung (CSB-Abgabe) von der Papierfaser erreicht werden.

Für die Arbeiten zum Projekt wurden von den Firmen des PbA sehr unterschiedliche Arabinoxylanproben (AX) zur Verfügung gestellt. Diese konnten in zwei Gruppen eingeteilt werden. Ein Teil der Proben zeigt einen sehr deutlichen viskositätssenkenden Effekt, der andere Teil der Proben nur insofern, dass die Viskosität einer Stärke/Xylanmischung bei gleichem Feststoffgehalt gegenüber der reinen Stärkevergleichslösung aufgrund des sehr geringen Viskositätsbeitrags des Xylans sinkt. Als Grund für den sehr deutlichen viskositätssenkenden Effekt der ersten Gruppe der Proben konnten anhaftende enzymatische Verunreinigungen identifiziert werden. Überraschenderweise werden die in diesen Xylanen vorliegenden Amylasen gegenüber pH-Wert-Änderungen im Bereich von pH 5 bis pH 9 sowie gegenüber erhöhten Temperaturen stabilisiert. Auch bei der Zugabe einer Amylase zu einer nicht enzymhaltigen Xylancharge konnte ein temperaturstabilisierender Effekt bis 120°C nachgewiesen werden. Die Herstellung der kationischen Derivate konnte in den technischen kg-Maßstab überführt werden. Die Synthesebedingungen, insbesondere die Aktivierungsbedingungen mussten für die einzelnen Edukt-Chargen angepasst werden. Es konnten jedoch für neue Xylanchargen anhand von wenigen Vorversuchen die optimalen Bedingungen gefunden werden. Zudem wurde für stark proteinhaltige Produkte eine weitere Methode der DS-Bestimmung über die Ladungsdichtemessung etabliert. Mit der chemischen Modifizierung wird die Enzymaktivität deaktiviert. Für die Xylanchargen auf Weizenbasis konnten mit Ausnahme von AX100419 und im Gegensatz zu den haferbasierten Xylanchargen deutliche Festigkeitssteigerungen im Laborrakelauftrag und ähnliche Werte im Leimpressenversuch erreicht werden, auch wenn die Stärke deutlich molekular abgebaut wurde. Einzig die Scott-Bond-Werte lagen bei den Papieren mit den enzymatisch behandelten Stärken etwas höher. Zudem zeigte sich, dass bei annähernd gleicher Viskosität, Stärke-AX-Lösungen tiefer ins Papier penetrieren als enzymatisch abgebaute Stärkelösungen. Es wurde zusätzlich festgestellt, dass enzymatisch abgebaute Stärkelösungen eine größere Neigung zur Retrogradation zeigen als AX haltige Stärkelösungen. Die Zugabe von kationisiertem Arabinoxylan (kAX) zur Stärke bei der Oberflächenleimung führt bei der Wiederaufbereitung dieser Papiere zu geringeren CSB-Abgaben als die mit reinen Stärkelösungen geleimten Papiere (DS kAX > 0,10). Die Anlagerung der Stärke-kAX3-Polymere an die Fasern hat eine höhere Stabilität und führt zu geringfügig höhere Festigkeiten.

Das Ziel des Vorhabens wurde erreicht.

Das Forschungsvorhaben IGF 18714 BG der kooperierenden AiF-Forschungs­vereinigungen Papiertechnische Stiftung (PTS) und Werkstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen e.V. (WNR) wurde über die AiF im Rahmen des Programms zur Förderung der Industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF) vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert. Dafür sei an dieser Stelle herzlich gedankt. Unser Dank gilt außerdem den beteiligten Firmen für die Probenbereitstellung und für die freundliche Unterstützung bei der Projektdurchführung.
(Papiertechnische Stiftung (PTS))

Newsgrafik #120087
 21.05.2018

Esko presents 'Packaging Connected' at EskoWorld 2018  (Company news)

Annual user conference creates unique platform to connect entire packaging supply chain

Esko (www.esko.com) announces that EskoWorld 2018 will be held on June 5-7 at the Hyatt Regency Hill Country Resort and Spa, San Antonio, Texas. EskoWorld 2018 is the 27th annual conference for Esko users. More than ever before, its mission is to create a platform that connects the entire packaging supply chain. Leading brands, graphic and structural designers, flexo trade shops, sign makers and packaging and label converters will share ideas, gain product knowledge business expertise and exchange best practices.

A full agenda of valuable learning experiences
The three-day event includes nearly 100 educational sessions developed to help attendees enhance their knowledge of Esko solutions and expand their education on the industry’s latest trends. Interspersed will be sessions explaining specific product roadmaps, product training, and lectures on relevant topics. EskoWorld will focus on a number of inspirational tracks, allowing attendees, with varied backgrounds and interests, to attend sessions that apply most to them.

They include:
-Brands, Specification & Briefing including project and asset management and the packaging production workflow from idea to shelf.
-Design sessions.
-Artwork & Repro covering ways to produce print-ready artwork efficiently.
-Flexo Platemaking showcasing how companies can take control of flexo plate production. To support this, a CDI Crystal will be at the event.
-Printing ideas to help tackle the increased complexity of mixed printing environments (digital, flexo, gravure, offset) and expanded gamut printing.
-Finishing showing how companies can get the most out of their digital finishing equipment. A Kongsberg C24 will be demonstrated live at this years’ EskoWorld, supporting the demand of many users to get first-hand answers on their application and product questions.

Packaging Connected
New this year, Esko and its partners will conduct a three-hour opening session where they will share their vision for the industry’s future. “Packaging Connected: The Event” will start with a fictional program manager at a large CPG brand who is launching an update to an existing consumer product package. Presenters will offer a view as to how such a packaging project will get executed - from concept to finished product - through the eyes of the key supply chain stakeholders, including the brand owner, converters and premedia tradeshops. Using a combination of presentations, live product demos and background movies, complemented with an interactive debate between market leading technology suppliers and the audience, Esko and its partners will provide a vantage point and benchmark for each person’s workflow.

“During this EskoWorld, we want to demonstrate how Esko’s future continues to be driven by innovation. Brand owners see a shift in their go-to-market strategies inspired by e-commerce and internet activities. This calls for a strong connection between the physical package on the shelf and its online representation and promotion. Packaging is becoming a gateway to online content related to the product or brand, as a two-way communication tool between the brand and the consumer. This also calls for a faster time to market, feasible if the entire supply chain and the various stakeholders work in sync on a connected workflow platform. Esko’s future will be to continue to innovate the industry, to make “packaging connected.” says Udo Panenka, Esko President.

Executive Summit and brand owner tracks
More and more brand owners have been attending EskoWorld, particularly drawn to its track dedicated exclusively to brand owners. Those responsible for brand packaging can understand how to efficiently manage packaging and packaging assets as part of the go-to-market process and work with partners throughout the complete packaging supply chain.

EskoWorld will, again, also include a concurrent, Executive Summit, which will focus on inspiring business owners and decision makers about solutions and opportunities to improve their businesses. The objective is for customers to develop a greater confidence in Esko as a thought leader. It will build on intensive interaction among decision makers on relevant business, technology and economics subjects.

Esko Innovation Room
Esko will reprise its Esko Innovation Room, where attendees can consult with an Esko Application Solution Expert or attend mini session in one of the ‘corner classes’ such as how to work with ArtiosCAD.net; Navigating Esko online resources; the 3D experience; and learning about Equinox, and other color management tools.
(Esko Belgium)

Newsgrafik #120088
 21.05.2018

BillerudKorsnäs initiates negotiations on new organisation  (Company news)

BillerudKorsnäs announces that negotiations with labour unions over a proposal for new organisation will be initiated within short. The proposal contains a full profit and loss responsibility in three divisions.

“During my first months with BillerudKorsnäs, it has become clear to me that we have great conditions for profitable growth. In order for us to take maximum advantage out of these conditions, we need to become faster and clarify accountability within the company. This we now want to accomplish through a new organisation in three divisions with full profit and loss responsibility”, says Petra Einarsson (photo), President and CEO of BillerudKorsnäs.

The current organisation of BillerudKorsnäs is a matrix with three business areas, a production organisation and a number of supporting functions. The proposal for a new organisation, which will be subject to negotiations, contains an organisation in three divisions: sack and kraft papers, board and corrugated materials, and packaging solutions. The production units will be included in the division for sack and kraft papers and in the division for board and corrugated materials. All the details of the future organisation are not yet decided and will be worked out and negotiated going forward.

In parallel to this process, a review of the roles and composition of the senior management team of the company will also be carried out.
After finalised negotiations, the ambition is to staff the new organisation and fully implement it during the latter part of 2018. The external financial reporting of the company will be changed according to the new organisation by January 1st, 2019.
(BillerudKorsnäs AB (publ))

Newsgrafik #120089
 21.05.2018

Wiener feiern die Gallus Labelfire 340  (Firmennews)

Am 22. März 2018 feierte INSIGNIS-Etiketten gemeinsam mit der Gallus Ferd. Rüesch AG und der Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) die erste Installation der Gallus Labelfire 340 in Österreich und Osteuropa.

Nach einer durchgreifenden IT-Umstellung im Jahr 2017 machte INSIGNIS-Etiketten jetzt den nächsten Innovationssprung und investierte als Vorreiter der Industrie 4.0. in eine neue Drucktechnologie. Mit der Gallus Labelfire 340 schafft das Wiener Unternehmen eine perfekte Ergänzung für seinen Maschinenpark und definiert damit neue Kapazitäten im Digitaldruck. Die Inbetriebnahme des „state-of-the-art“ Etikettendrucksystems gewährleistet nicht nur eine Erweiterung des internen Produktportfolios, sondern auch eine Steigerung an Flexibilität, Qualität und Leistungsfähigkeit. Als erste Maschine in Österreich und ganz Osteuropa setzt Insignis damit ein bedeutendes Zeichen in Richtung digitaler Zukunft.

Für Herrn Mag. Ferdinand Hager, Geschäftsführender Gesellschafter und Herrn Erwin Pudek, Geschäftsführer von Insignis stand fest, dass solch eine tragende Entscheidung dann auch entsprechend gefeiert werden muss. Aus diesem Grund organisierte Insignis gemeinsam mit Gallus und Heidelberg den Industrial Inkjet Day, der am 22. März bei Insignis in Wien stattfand.

Vor über 130 Kunden, die hauptsächlich aus Österreich, teilweise aber auch aus anderen Teilen der DACH-Region und Osteuropa anreisten, wurden spannende Vorträge zu den Themen Digital Inkjet und Digitalisierung in der Etikettenbranche gehalten. Ferdinand Rüesch, Vizepräsident des Verwaltungsrates von Gallus, Christof Naier, Head of Business Unit Label, Stephan Plenz, Mitglied des Vorstandes von Heidelberg, sowie Ferdinand Hager und Erwin Pudek standen hierbei Rede und Antwort und gaben interessante Einblicke in den digitalen Etikettendruck. Die Präsentationen wurden untermalt durch atemberaubende Akrobatik Show Acts und gekrönt durch die Präsentation der Gallus Labelire 340.

Während der Live-Demos auf der Gallus Labelfire wurde beeindruckend demonstriert, wie der digitale Etikettendruck den globalen Markt beeinflusst und wie die Gallus Labelfire neue Standards im Digitaldruck setzt.

Die Maschine arbeitet mit einer Bahngeschwindigkeit von bis zu 50 Metern pro Minute und bietet sieben Farben plus weiss. „Die Geschwindigkeit ist natürlich immer ein Thema, aber mit 50 Metern pro Minute digital gedruckt, ein komplett fertig veredeltes und gestanztes Etikett zu erhalten, das zeichnet die Einzigartigkeit dieser Maschine aus.“, meint Ferdinand Hager. „Was wir bei der Anlage sehen ist, dass in diesem System die langjährige Erfahrung von Gallus mit konventionellen Druckwerken voll zur Geltung kommt. Flexodruck, Siebdruck, Stanzen, Lackieren und Inkjet werden in einem System perfekt zusammengeführt.“ War die Multifunktionsfähigkeit der Maschine das Kriterium beim Auswahlprozess? „Das auf jeden Fall“, bestätigt Hager. „Wir setzen seit Jahren auf die Schweizer Qualität à la Gallus, und diese Zusammenarbeit findet nun im Digitaldruck ihre Fortsetzung. Es ist ähnlich wie bei einer Schweizer Uhr: eine langfristige Investition, die Bestand hat.“

„Mit dieser Maschine werden wir mit einer erzielten Top-Qualität extrem flexibel sein. Durch den erweiterten Farbraum, mit sieben Druckfarben (CMYK + GOV) und digitalem weiss, decken wir über 95% des Pantone-Farbraumes ab und mit einer physikalischen Auflösung von 1200 dpi erreichen wir Offset-Qualität, teilweise sogar darüber hinaus“, meint Insignis Geschäftsführer Erwin Pudek und ergänzt: „Das ist absolute Spitzenklasse.

Nach den Präsentationen konnten die Gäste dann beim anschliessenden Networking-Event nochmals detaillierte Fragen stellen, die Maschine aus nächster Nähe betrachten und sich weiter über Gallus und Heidelberg informieren.

Rückblickend lässt sich sagen, dass der Industrial Inkjet Day bei Insignis ein voller Erfolg war, der nicht nur potentiellen Kunden die Möglichkeit gab, sich ausgiebig mit der Gallus Labelfire 340 auseinander zu setzen, sondern ebenfalls zeigte, dass der österreichische Markt definitiv bereit ist für den Digitaldruck von Gallus und Heidelberg.
(Gallus Ferd. Rüesch AG)

Newsgrafik #120105
 21.05.2018

Kemira Pulp & Paper segment implements price adjustment to offset increasing freight costs in ...  (Company news)

... North America

Effective June 1, 2018, to offset rapid and unprecedented increases in freight costs, Kemira will implement a $0.02/pound price adjustment for all Process & Functional Chemicals sold on a delivered basis to pulp and paper customers in North America. The increase will apply to all customers whose price has not been previously adjusted for freight during 2018 and is independent of any future price adjustments based on raw material and manufacturing cost changes.

“Transportation costs have risen significantly and continue to rise. Carriers have raised freight rates to offset increasing costs due to the new “Electronic Logging Device and Hours of Service Rule” and a well-documented driver shortage. Likewise, our raw material suppliers are implementing price increases and/or freight surcharges to offset these same market forces,” says Billy Ford, Senior Vice President, Pulp & Paper Americas. “While Kemira has taken every possible mitigating step, we are unfortunately no longer able to absorb these increased costs.”
(Kemira Chemicals Inc.)

Newsgrafik #120068
 18.05.2018

Gustaf Nygren new Manager of SCA Maintenance  (Company news)

Gustaf Nygren (photo) has been employed as new Manager of SCA Maintenance. Gustaf comes to SCA from Quant Service Sweden AB, where he has held the position of VP Operations Manager, Scandinavia. He is succeeding Pär Eriksson, new Manager of SCA’s Obbola paper mill.
(SCA Forest Products AB)

Newsgrafik #120070
 18.05.2018

Kombinierte Arbeitsgänge beschleunigen Broschürenfertigung  (Firmennews)

Um den ständig wachsenden Herausforderungen in der Druckindustrie gerecht zu werden, ist eine effiziente Druckweiterverarbeitung unerlässlich. Zur Optimierung der Produktionsprozesse trägt die Vernetzung leistungsstarker Einzelmaschinen zu vollautomatischen Systemen bei. Jüngstes Beispiel: der Horizon FoldLiner.

Während der FINISHING FIRST 2017 erstmals präsentiert, verbindet der FoldLiner die Arbeitsschritte Falzen und Sammelheften in einer durchgängigen Fertigungslinie, sodass Durchlaufzeiten verkürzt werden und die Rentabilität der Broschürenproduktion signifikant steigt.

Die Vernetzung einer Falzmaschine aus der Serie AFC-74X mit dem Sammelhefter StitchLiner 6000 zu einer durchgehenden Fertigungslinie macht Maschinenwechsel überflüssig, erleichtert die Logistik und führt zu einer deutlichen Effizienzsteigerung: Ausgehend von Druckbogen im Format B1, produziert der FoldLiner ohne Unterbrechung bis zu 6.000 16-seitige Broschüren pro Stunde. Durch Integration einer Zusammentragmaschine VAC-80S kann der Broschürenumfang auch um zusätzliche Inhaltsseiten oder Umschläge erweitert werden, ohne dass die Gesamtleistung der Anlage beeinträchtigt wird.

Auch für den Hybridbetrieb geeignet
Der Horizon FoldLiner eignet sich insbesondere für Anwender, die in großen Mengen Broschüren mit gleichen Seitenumfängen produzieren. Zusätzlich zu Offsetdrucken können auch digital gedruckte Bogen oder Kombinationen aus beiden Produkten bis zum Format B1 mit 8, 16 oder 32 Seiten pro Druckbogen verarbeitet werden. Für die digitale Broschürenfertigung kann der FoldLiner bei Bedarf auch mit einem Barcode- oder Markenleser zur variablen Produktion ausgestattet werden. Die Reihenfolge der Bogen jeder einzelnen Broschüre kann dabei durch das optionale Trackingsystem kontrolliert werden.

Hohe Automatisierung, niedriger Personalaufwand
Die Leistungsfähigkeit der Anlage beruht vor allem auf der Kompatibilität aller Horizon Produkte untereinander, aber auch auf einer hohen Automatisierung des gesamten Rüstprozesses: Die von Horizon entwickelte TOUCH&WORK-Technologie übernimmt auf Basis individuell angelegter Broschürenvarianten automatisch die Einstellung sämtlicher Maschinenparameter, manuelle Arbeiten sind dabei kaum noch nötig. Im Ergebnis reicht eine einzige Person zur Bedienung der Anlage aus, sodass die Rentabilität der Investition in jeder Hinsicht optimiert wird.

Der Horizon FoldLiner entfaltet seine höchste Leistungsfähigkeit in der Kombination aus Falzen und Sammelheften, der StitchLiner 6000 kann aber auch separat als Sammelhefter eingesetzt und aus insgesamt bis zu sechs VAC-Türmen gespeist werden.
(Horizon GmbH)

Newsgrafik #120071
 18.05.2018

New Ricoh Pro™ C9200 Series Graphic Arts Edition maximises revenue and delivers business growth  (Company news)

Print Service Providers (PSPs) have the potential to enhance revenue, reduce operational costs and empower business growth thanks to the new Ricoh Pro C9200 Series of digital sheet fed colour presses.

Building on the highly successful Ricoh ProTM C9100 technology platform, the Pro C9200 Series offers increased image quality with outstanding registration. Its new Auto Colour Diagnosis technology assures colour consistency and stability by detecting and adjusting subtle tone fluctuations while printing.

Expanded media capability is delivered with enhanced long sheet capability of up to 1,030mm auto duplex 1,260mm simplex and increased media support up to 450gsm.

Productivity is increased with models printing at up to 115ppm (A4) or 135ppm (A4) while streamlined production is enabled with inline options offering the versatility to produce a wide variety of applications. A new, intuitive 17inch operator panel increases usability.

Continuous operation is enhanced with improved purge control. Maximum uptime is further assured by Operator Replaceable Units and replenishable toner on the fly.

A range of Digital Front End options are available with Fiery E-45 and E-85 from EFI and Ricoh’s high performance DFE TotalFlow Print Server R-62 which offers excellent integration with various pre-press workflow solutions including Prinergy from Kodak and Apogee from Agfa. Available as an option is IPDS support for AFP datastream printing environments.

“There is no other digital colour sheet fed press that matches the value performance package of the Ricoh Pro C9200,” states Eef de Ridder, Director, Commercial Printing of the Commercial & Industrial Printing Group, Ricoh Europe. “All these advances have been developed to flexibly support higher quality, on demand production of a wider range of services, printing on a broad choice of substrate types that includes synthetics, carbonless paper, coated and uncoated stock and envelopes. They help PSPs maximise production uptime and expand capabilities to more efficiently, cost effectively and profitably answer broadening market demands.”

The Ricoh Pro C9200 series will be available across EMEA from June. It will be showcased during a series of events across Europe this summer under the Art of the New 2018 banner.
(Ricoh Europe PLC)

Newsgrafik #120072
 18.05.2018

Digital printing for e-commerce packaging: discover Suitcase's story  (Company news)

VPK developed new e-commerce packaging for fashion start-up, Suitcase, complete with high-quality, digital printing.

Hip packaging concept for trendy start-up
Suitcase is one of the fresh, young start-ups that are part of the FNG Group, a steadily growing fashion company in the Benelux region. Suitcase offers online personalised styling advice to fashion-conscious men who don’t particularly like shopping, but do like stylish clothing. After a few targeted questions and a conversation with a personal stylist, Suitcase puts together an outfit tailored to your tastes. If there’s anything you don’t like, you send it back free of charge in our sturdy e-commerce return packaging.

Everything for a successful unboxing experience
VPK developed a hip box as e-commerce packaging, which can easily be returned by the customer if necessary. The design ensures the clothing is perfectly protected and suitably presented when it arrives at the client. Central to this is the unboxing experience: packaging is the first touchpoint with your e-commerce client.

The engineers and creative designers at VPK brainstormed a unique look for the packaging with a view to maximising the way it is experienced. Suitcase opted for digital printing which has numerous advantages.

The e-commerce packaging, produced from sustainable corrugated board, has a list of benefits:
-The shape of the packaging makes a nice reference to the brand name. The original shape, in combination with the prominent printing, ensures a unique unboxing experience.
-The packaging has a convenient handle and is printed on six sides to increase the ‘wow’ effect.
-Thanks to the digital printing, your e-commerce packaging is quickly ready for delivery. Furthermore, there are no problems involved in producing the packaging in small numbers.
-The printing is very easy to adapt and is excellent for achieving marketing goals. A promotion for a particular season? With digital printing, you adapt your print in no time.

Would you like to find our more from one of our packaging specialists? Or would you like more information about digital printing or e-commerce packaging? Get in touch today! Our experts are happy to help you create your sustainable packaging concept.
(VPK Packaging NV Headquarters)

Newsgrafik #120074
 18.05.2018

Cordier investiert über 3 Mio. Euro in neue Kläranlage  (Firmennews)

Cordier Spezialpapier GmbH betreibt eine Abwasserreinigungsanlage (ARA), die von den zwei in Bad Dürkheim ansässigen Papierfabriken Schleipen und Cordier mit Produktionswasser beschickt wird.

Die ARA setzt sich im Wesentlichen aus einer biologischen und einer chemisch-physikalischen Stufe mit zugehöriger Schlammbehandlung zusammen.

Für den Bau und Betrieb eines neuen Belebungsbeckens mit Nachklärung wurde von Cordier im August 2015 eine entsprechende Genehmigungsplanung bei der zuständigen Behörde SGD Süd eingereicht, welche das Vorhaben genehmigte. Die neue Biologie verfügt über mehr als das doppelte Volumen der alten.

Das Besondere an dem Vorhaben stellte die Herausforderung dar, den Bau bei laufendem Betrieb zu ermöglichen. Mit der ZWT Wasser- und Abwassertechnik aus Bayreuth wurde von Cordier ein Generalunternehmer beauftragt, der uns von der Planung über den Bau bis zur Abnahme für die gesamte Bauzeit kompetent betreute.

Mit Gesamtausgaben von über 3 Mio. € hat Cordier mit dieser nachhaltigen Modernisierung große Schritte in die Zukunft des Standortes getan.

Das überaus komplexe Projekt der Optimierung der ARA wurde nach einer Gesamtdauer von drei Jahren mit der Bauabnahme im November 2017 und der – nach Durchführung der ökologischen Ausgleichspflanzungen – nun endgültigen Fertigstellung im Frühjahr 2018 sehr erfolgreich abgeschlossen. Die eigentlichen Baumaßnahmen wurden sogar innerhalb von nur sieben Monaten realisiert.
(Cordier Spezialpapier GmbH)

Newsgrafik #120077
 18.05.2018

Greif, Inc. Releases 2017 Sustainability Report, Announces 2025 Goals and Gasser Award Winner  (Company news)

Greif, Inc. (NYSE: GEF, GEF.B) announces the launch of its online 2017 Sustainability Report, which details its 2025 global sustainability goals.

Photo: Peter G. Watson, President and Chief Executive Officer, and Ole G. Rosgaard, Senior Vice President and Group President, Rigid Industrial Packaging & Services, Americas and Global Sustainability

A global leader and industrial packaging solutions provider, Greif’s ninth annual Sustainability Report demonstrates the company’s commitment to continuous improvement through an integrated approach to environmental and social responsibility.

“Sustainability is defined in the Greif Way as using financial, natural and human resources wisely without compromising the ability of future generations to meet their needs,” explains Pete Watson, Greif’s President and Chief Executive Officer. “We view sustainability holistically as being good for the environment while also being good for our business, good for our colleagues and helping us deliver superior customer value.”

The online 2017 Sustainability Report features comprehensive pages, interactive charts and stories of Greif colleagues who demonstrate the epitome of sustainability and The Greif Way. Highlights from the report include:
-Sustainability strategies: delivering superior customer service, reducing our footprint, addressing risk, valuing our people, advancing the circular economy, financial performance and profitable growth
-Greif’s value chain and how that relates to stakeholder engagement and materiality

The report is prepared in full accordance with the GRI Standards Core guidelines and fulfills the United Nations Global Compact (UNGC) annual Communication on Progress (COP).

Additionally, Greif announces that the Rigid Industrial Packaging & Services (RIPS) and Tri-Sure businesses in Brazil were recently awarded the 2017 Michael J. Gasser Sustainability Award, recognizing the successful efforts of the Brazilian team to reduce energy costs and overall environmental impact. By migrating to renewable energy, these operations have experienced a 30 percent reduction in energy costs on an annual average consumption basis and a 70 percent reduction in CO2 emissions, significantly reducing Greif's carbon footprint in Brazil in the first year.

“The efforts and accomplishments of the RIPS and Tri-Sure Brazilian teams demonstrate the dedication and ownership our colleagues have toward sustainability,” describes Ole Rosgaard, Senior Vice President and Group President, Rigid Industrial Packaging & Services - Americas, and Global Sustainability. “Our colleagues embody our global commitment of reducing our environmental impacts and risks across our value chain while keeping our products and people safe.”
(Greif Inc.)

Newsgrafik #120113
 18.05.2018

ANDRITZ optimiert Anlagenbetrieb bei Zellstoff Pöls mit Metris OPP  (Firmennews)

Der internationale Technologiekonzern ANDRITZ wurde von Zellstoff Pöls mit der Optimierung des Betriebs in der Zellstofffabrik Pöls, Österreich, beauftragt. Ziel ist eine Erhöhung der Produktionsmenge bei gleichzeitiger Stabilisierung der Produktionsprozesse des Zellstoffwerks sowie einer Optimierung des Chemikalieneinsatzes.

Zum Einsatz kommt dabei das in vielen Referenzanlagen auf der ganzen Welt erfolgreich eingesetzte und bewährte Metris OPP-System (OPP: Optimization of Process Performance) von ANDRITZ.

Metris OPP ist ein von ANDRITZ entwickeltes IIoT-System, das ein Bündel digital gestützter Werkzeuge zur Verbesserung von industriellen Prozessen auf Basis von Big-Data-Analysen umfasst. Das System wurde in den letzten Jahren kontinuierlich modernisiert und um neue Tools wie künstliche Intelligenz und Apps etc. erweitert. Bereits über 50 internationale Konzerne setzen Metris OPP erfolgreich ein; viele davon sind in den letzten zwei Jahren dazu gekommen. Der Nettonutzen, den diese Firmen durch Metris OPP bis jetzt insgesamt erzielen konnten, beträgt über 150 Millionen Euro. Das vor allem in der Zellstoff- und Papierproduktion eingesetzte OPP-System erkennt durch Analyse von Produktionsdaten rechtzeitig Auffälligkeiten und Abweichungen. Es kann daher rechtzeitig entgegengesteuert und so die Produktionssicherheit bei gleichzeitiger Optimierung des Anlagenbetriebs, inklusive Ressourceneinsatz, gewährleistet werden.
(Andritz AG)

Newsgrafik #120116
 18.05.2018

Södra: More green electricity and heat from forests  (Company news)

In 2017, Södra delivered more green electricity to the national electricity grid than ever before, and six times more compared with 2010. In the same year, Södra delivered heat equivalent to the district heating requirements of 25,000 homes. The increase in energy deliveries was enabled by Södra’s investments in its pulp mills over the past few years.

Since 2010, Södra has transformed from an electricity purchaser to becoming self-sufficient and, now, is also a major supplier of green electricity to the national electricity grid. The electricity is generated from the forest biomass processed at Södra’s mills. In 2017, a total of 335 gigawatt hours (GWh1) of electricity was delivered, equivalent to the annual consumption of 130,000 electric cars2. This represents Södra’s largest-ever electricity delivery.

“These deliveries are very positive. Over the past few years, we have invested SEK 6 billion in our pulp mills to increase production, which has also led to higher generation of green electricity. Sweden’s objective for 2030 is to increase the number of electric cars from 50,000 to 1,000,000, thereby increasing the amount of electricity required for road transport from approximately 100 GWh to 2,500-3,000 GWh. The forest industry can make a contribution here, and this is one of many examples of how forests can play a key role in the transition to a bioeconomy,” said Henric Dernegård, Energy Co-ordinator, Södra.

In addition to green electricity, Södra also delivered 414 GWh of heating to district heating networks in 2017, equivalent to the heating requirements of 25,000 homes3. The heating is delivered to nearby communities from Södra’s sawmills at Kinda and Torsås, and to Varberg, Karlshamn and Mönsterås from Södra’s three pulp mills.

“Deliveries to district heating networks mainly comprise excess heat from production processes. Our goal is to achieve resource efficiency and create social value by using every part of the tree,” said Henric Dernegård.
While Södra has been self-sufficient in green electricity since 2010, efforts are also under way to reduce Södra’s electricity consumption. One of Södra’s sustainability targets is resource efficiency – to reduce electricity and heating consumption by at least 10 percent by 2025.
(Södra Cell AB)

Newsgrafik #120126
 18.05.2018

Valmet and Georgia-Pacific Enter Agreement on eTAD(TM) Technology  (Company news)

Valmet and Georgia-Pacific have entered into a licensing agreement covering the eTAD(TM) tissue making technology. Under the license agreement, Valmet will market, manufacture and install Advantage eTAD machines for tissue customers outside North America.

The eTAD(TM) technology was developed by Georgia-Pacific.The company has three eTAD(TM) machines operating in North America; the latest two re-built by Valmet in 2012. The machines are running in full eTAD(TM) configuration and producing structured tissue and towel with high quality and absorbency. The eTAD(TM) concept provides an ultra-premium product with high bulk to fiber ratio in combination with low energy and water consumption. The concept is also capital efficient.

"We are very excited about this agreement that will support our strategy to provide tissue making solutions that offer top quality tissue with sustainable production. Valmet and its customers will have the possibility to make trial runs on Georgia-Pacific's pilot eTAD(TM) machine, and also bring customers to reference visits at mills with operating eTAD(TM) machines. This agreement will further strengthen our product portfolio and ensure that we are able to provide tissue machine concepts covering the whole product range," says Jan Erikson, VP Sales, Tissue Mills Business Unit, Valmet.

"This technology meets consumer needs for premium qualities in tissue products, including softness and absorbency," says Kurt Adams, Vice President, R&D, Georgia-Pacific. "We are pleased to license eTAD(TM) technology to Valmet as we recognize the value-creating potential of offering this technology more broadly."
(Valmet Corporation)

Newsgrafik #120047
 17.05.2018

Sixteen TT SYD are being manufactured at Toscotec’s Massa Technology Lab  (Company news)

Since its inauguration in 2016, this fully integrated plant has been operating at full capacity, implementing the entire production cycle of Toscotec’s TT SYD, from metalworking, precision mechanical machining to thermal treatment and surface metallization, up to non-destructive tests and certifications.

The sixteen TT SYD that are presently under construction feature different sizes, with diameters ranging from 3,650 mm to 6,705 mm and width from 3,100 to 6,050 mm. Toscotec has been manufacturing the world’s largest diameter steel Yankee dryers and their demand has been steadily going up to this day: 50% of the TT SYD currently under construction have diameters from 18 to 22 ft. In view of this, the strategic choice of the Technology Lab’s location offers a clear logistical advantage, by ensuring that large diameter Yankees get easy access to the seaport for expedite shipping operations.

The market’s demand for medium and large diameter TT SYD is far-reaching around the globe. The orders for these sixteen Yankee cylinders come from paper mills situated across four continents: Asia, North and South America, Europe and Africa, with Asia and the Americas together taking the lion’s share.

Toscotec sustained operations in the manufacturing of TT SYD are testament to the success of Toscotec’s design, including large diameter Yankees. Feedback from the first installations of 18 ft Yankees and of 22 ft Yankees have been of substantial improvements in drying efficiency, attracting paper mills to the opportunity of cost savings. Toscotec’s global market share of steel Yankee dryers exceeds 60% and nearly all new steel Yankees currently installed in paper mills in Western Europe are Toscotec-supplied.

Parallel to the success of its manufacturing operations, Toscotec is relentlessly striving for new breakthroughs with its R&D division. Following the engineering of the second generation TT SYD in late 2013, with improved rib design and metallization, as well as increased thermal exchange, Toscotec’s steel Yankee dryers are now looking into the future with their third generation’s design, which will be presented later this year.
(Toscotec S.p.A.)

Newsgrafik #120050
 17.05.2018

Contract signed for construction of modern warehouse  (Company news)

Borregaard and Borg Havn have agreed to build a modern, sustainable lignin warehouse in Øra, near Fredrikstad. The warehouse will be 19 000 square metres in area, which corresponds to 43 000 pallet positions.

"This project will reduce CO2 emissions from road transport and relieve traffic growth on European roads. It will also greatly reduce the local heavy transport related to Borregaard's exports from Borg Havn,” says Per A. Sørlie, CEO of Borregaard.

“We are very happy to be working with Borregaard on this project. The warehouse is important for several reasons. Not only will all of Borregaard's lignin now be stored in a centrally located logistics warehouse, but the position of the port will also be strengthened. Increased volumes will allow for transport to more European destinations, which will also benefit other users of the port. In this way, sea transport will increase and heavy road traffic will decrease,” says Tore Lundestad, Port Director of Borg.

The new warehouse will optimise product flow and improve logistics. Today, Borregaard stores lignin at a number of different sites, several of which are outside the company’s premises. Lignin is currently transported via Borregaard's own port facility or by road to Borg for delivery to customers. A new warehouse to store all the lignin will therefore mean more efficient logistics with fewer stages of transportation.

Concurrently with the construction of the warehouse in Øra, another lignin spray dryer is being built at Borregaard's production facility in Sarpsborg. Spray dryers are used to convert liquid lignin to powder form, which significantly reduces transport, especially heavy transport, between Sarpsborg and Fredrikstad.

Borregaard is keen to have efficient zero-emissions solutions for the transportation of raw materials to its production facilities and products to its customers. In addition to a joint pilot project to study possible autonomous transport solutions by ship across the River Glomma between Sarpsborg and Fredrikstad, Borregaard is also looking into the future potential for road transport using electric vehicles.

Borregaard's plant in Sarpsborg has an annual lignin capacity of 160 000 tons, and an increasing proportion is speciality products. A centralised warehouse at Borg is part of a project where Borregaard is investing NOK 500 million in upgrading and specialisation of the Sarpsborg plants producing lignin products. The project also involves enhanced drying capacity, new ideas for the storage of liquid materials and improved solutions for logistics, infrastructure and energy.

The warehouse will be completed in mid-2019. It will be built and owned by Borg Havn Eiendom AS, a subsidiary of Borg Havn IKS. The main contractor is Metacon (Rakkestad), the warehouse shelving will be supplied by Lager & Industrisystemer (Vinterbro) and the architect is Bjar Arkitekter (Fredrikstad). The building is designed for future energy-saving solutions such as roof-mounted solar cells.
(Borregaard ChemCell)

Newsgrafik #120052
 17.05.2018

Voith NipcoFlex Schuhpresse steigert Qualität und Produktion an der BM 1 bei ...  (Firmennews)

... MEL Macedonian Paper Mills

-Bessere Kartonqualität, und Runability zentrales Kriterium
-Voith‘s schlüssiges Gesamtkonzept überzeugt Kartonhersteller
-Präzise Vorplanung und enge Zusammenarbeit ermöglicht reibungslosen Umbau und Produktionsstart

Bild: Voith NipcoFlex Schuhpresse Macedonian Paper Mills BM1

Der Einbau einer neuen NipcoFlex Schuhpresse war Teil einer umfassenden Modernisierung der Macedonian Paper Mills in Thessaloniki. Mit ihrer Hilfe konnte das Unternehmen Qualität sowie Quantität der Papierproduktion erhöhen. Gleichzeitig senkte der Einsatz der Technologie von Voith den Ressourcenverbrauch der Anlage und steigerte damit die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens.

Die Installation einer NipcoFlex Schuhpresse bildete den Start einer umfassenden Erneuerung der BM1 der Macedonian Paper Mills (MEL) am Standort Thessaloniki, Griechenland. Durch diese Maßnahme konnte der international agierende Hersteller von Karton- und Verpackungspapier die Produktion der Anlage um 15 Prozent steigern. Doch diese Erhöhung ist nur eines der Ziele der Modernisierung, wie Georgios Georgiadis, Manager der Kartonfabrik, erklärt: „Mit der neuen Pressenpartie konnten die Kartonqualitätseigenschaften verbessert werden, Abrisse an der Anlage reduziert und somit die Maschinenverfügbarkeit signifikant gesteigert werden.“ Auf der BM 1 produziert MEL vor allem Papier zur Verpackung von Lebensmitteln. Eine gute Bedruckbarkeit ist in diesem Segment ein zentrales Kriterium. Die Investition in die neue Pressenpartie ist daher ein wichtiger erster Schritt, die Kundenanforderungen langfristig zu erfüllen.

Die bei der BM 1 eingesetzte NipcoFlex-Technologie korrigiert zuverlässig Abweichungen im Querprofil und sorgt für eine gleichmäßige Dicke über die gesamte 4.110 Millimeter breite Papierbahn. Ein großer Yankee-Zylinder sowie eine Streichanlage mit Trocknung verbessern die Glätte der Oberfläche.

Eine Herausforderung bei der Modernisierung der Anlage war der eng gesetzte Zeitrahmen. Gerade einmal drei Wochen standen dem Serviceteam von Voith zur Verfügung. Dank einer guten Vorplanung und der reibungslosen Zusammenarbeit aller Beteiligten, konnte die BM 1 am 23.Juli 2017 ihren Betrieb wieder aufnehmen. Da das Team von MEL mit der Technologie der Schuhpresse nicht vertraut war, begannen im Vorfeld des Umbaus umfassende Schulungen verbunden mit Besuchen bei vergleichbaren Anlagen.

Neben der gesteigerten Papierqualität und der größeren Produktion bringt die neue Pressenpartie einen weiteren Vorteil: Die BM 1 benötigt nun deutlich weniger Dampf, was den Energieverbrauch der Anlage senkt. Trotz dieser Ressourceneinsparung ermöglicht die NipcoFlex-Technologie einen höheren Trockengehalt der Papierbahn.

Mehrere Faktoren gaben für MEL den Ausschlag, bei diesem Projekt mit Voith zusammenzuarbeiten. Zentral war dabei, dass Voith mehr als 150 Jahre Erfahrung im Bau von Papiermaschinen besitzt, auf vielen Gebieten Technologieführer und bekannt für die hohe Zuverlässigkeit der Produkte ist. Zudem hat MEL bereits bei zahlreichen Projekten mit Voith zusammengearbeitet. Deren Ergebnisse beurteilte das Team der Kartonfabrik durchwegs positiv. Schließlich überzeugte Voith den Kunden auch mit einem technisch und finanziell schlüssigen Gesamtkonzept. Dass dies die richtige Entscheidung war, bestätigt nicht nur der reibungslose Start der Produktion.

„Die Atmosphäre zwischen den einzelnen Teams war hervorragend. Durch die enge Zusammenarbeit mit Voith Tolosa sind sogar einige Freundschaften gewachsen“, sagt Georgiadis und ergänzt: „Ich werde den Kollegen aus anderen Papier- und Kartonfabriken auf jeden Fall eine Zusammenarbeit mit Voith empfehlen.“

Das Projekt ist Teil einer umfassenden Modernisierungsmaßnahme der Kartonfabrik. Unter anderem investierte MEL in ein eigenes Biomasseheizkraftwerk. Dieses versorgt die Papiermaschine nicht nur mit Energie, sondern dient auch der Dampferzeugung.
(Voith Paper GmbH & Co KG)

Newsgrafik #120053
 17.05.2018

Converter Challenges to be addressed at FINAT European Label Forum  (Company news)

The challenges being faced by converters and the emerging technical trends that are impacting their businesses are among the key topics that will be addressed at the 4th FINAT European Label Forum, Dublin, from 6-8 June. This important event will provide attendees with insight and guidance as they think about the future of their businesses in a rapidly evolving environment.

The forum has been developed as a platform for owners, CEOs, and sales and marketing managers to help them better address business challenges for today and tomorrow, be inspired by success stories, learn from experts in different areas of expertise, share views and opinions, and enter into dialogue that will shape the future. Attendees will also gain experience through engagement and networking with peers from across Europe.

Technology, Business Development and Compliance driving the future of label converting
Thursday afternoon will feature parallel business learning sessions. Attendees will be able to choose two from the six offerings that best meet their needs and interests. The sessions include:
-Going Digital - Challenges and Opportunities from Converter and Brand Owner Perspectives: Jennifer Dochstader and David Walsh of LPC Inc. will provide an update of the findings of the FINAT-commissioned report about the state of affairs in digital label printing, including new data and information about digital labels from a European brand perspective.
-Brand Protection, Product Authentication and Similar Issues: James Bevan of Vandagraf will cover the latest trends and developments in security brand protection and anti-counterfeit technologies, including taggants and forensic markers as well as connected packaging.
-A Food Labels Panel of Experts consisting of Jakob Abildgoard of Dan Labels, Robert Rae of GEW and Niklas Olsson of Flint Group will share the benefits of expanding market scope, using narrow web converting for indirect food packaging. The panel will also touch on European legislative demands for labels as well as an update on the latest technologies for UV curing.
-The Total Cost of Ownership of Alternative Label Printing Technologies: Sean Smyth of Smithers Pira will discuss common misconceptions about the cost of manufacturing labels and set the record straight with respect to the decision process for investments in new technologies. He’ll present a methodology for identifying cost effective label printing technology and can be used to evaluate investments, even in a rapidly evolving technology environment such as the labels industry is facing today.
-How to Measure ROI to Improve B2B Marketing Results: Bert van Loon, business marketing strategist, will describe the rapidly changing landscape in B2B marketing as it becomes more content- and technology-driven. He will explain modern ROI methods for marketing that will enable organizations to increase marketing effectiveness.
-EU Falsified Medicines Directive – How to implement serialization and tamper evidence: Dieter Moessner, Pharma Project Engineer at Edelmann, will share details on new EU directives and address audience questions. The focus will be on the effects and consequences for the label industry and how label companies can best prepare.

FINAT President Chris Ellison says, “With the industry under increasing pressure to meet so many market demands quickly, expertly and cost efficiently, there are many topics up for discussion at this year’s forum. That is why we have created a diverse agenda that will deliver empowering knowledge and spur inspiring conversations, enabling attendees to tackle these challenges creatively. With insight on the latest global influences, market trends and business practices collected from our expert speakers and knowledge gathered from peer to peer networking, participants will be able to reenergise their businesses to ensure they remain competitive in the years to come.”
(FINAT)

Newsgrafik #120054
 17.05.2018

ENCE starts the biomass plant project in Puertollano   (Company news)

The agreement reached nearly a year ago with Elcogás for the purchase of the site of its GICC plant in Puertollano (Ciudad Real), and the environmental and administrative steps necessary to set up a biomass plant, ENCE Energía y Celulosa has reached an agreement to purchase the rights for installing a biomass power generation plant of 50 MW in said location. Likewise, ENCE has signed a contract with Sener for the turnkey construction of the plant.

The study and development of the project has been worked on in great detail for one year in order to obtain all necessary permits and authorizations, and to guarantee that the plant is energy-wise optimatly located and that the best engineering and construction quality, is delivered together with a supply of competitive and stable biomass.

The support of Endesa ─one of the main shareholders of Elcogás─ should be highlighted: It has been forthcoming since the projects inception as has been its commitment to contribute to the economic development of Puertollano, the creation of employment in the area and the use of important local natural resources.

In the surroundings of the future Puertollano Plant there is an abundant biomass assured and also the possibility of having a stable supply of fuel at a competitive cost. The plant will mainly use vine shoots and orujillo, as well as local forest residues, all of which will contribute to the sustainable best use of these renewable resources and an important generation of rural employment.

The signed construction contract will provide the plant with the most advanced technologies to guarantee optimum environmental performance. The investment that ENCE foresees is of 115 million € and it is estimated that it will contribute an annual EBITDA of 13 million €. The commercial is planned for the second half of 2019 and will thus complement the biomass plant that ENCE is currently building in Huelva.

The expected joint EBITDA of these two new operations will exceed 24 million € per year, with which ENCE will achieve an estimated EBITDA of 84 million € / year in its independent energy business by 2020, exceeding the objective set out in its Strategic Plan 2016-2020 of reaching an EBITDA of 78 million €.
(Grupo Empresarial#ENCE S.A. Divisíon de Celulosa)

Newsgrafik #120056
 17.05.2018

Koenig & Bauer: Erwartungsgemäßer Start ins Geschäftsjahr 2018  (Firmennews)

Koenig & Bauer bei Zielen 2018 auf Kurs: rund 4 % Umsatzwachstum und rund 7 % EBIT-Marge

-Auftragseingang unter dem durch ein größeres Wertpapierprojekt beeinflussten Vorjahreswert
-Gut gefüllte Projektpipeline in allen Geschäftsfeldern
-Umsatz und EBIT unter Vorjahr durch stärkere Konzentration der Auslieferungen im H2
-Umsatzplus im Service
-Mit Book-to-Bill-Ratio von 1,15 wächst Auftragsbestand auf 648,5 Mio. €
-Eigenkapitalquote steigt auf 37,9 %
-103,7 Mio. € Nettoliquidität inklusive Wertpapiere

Bild: Mit proaktiven Serviceangeboten wie umfassende Analysen zur Prozessoptimierung und Effizienzsteigerung der Kundenanlagen konnte Koenig & Bauer die Serviceumsätze steigern

Nachdem Koenig & Bauer im zurückliegenden Geschäftsjahr mit einem umsatz- und ertragsstarken vierten Quartal seine Ziele voll erreicht bzw. übertroffen hat, ist der Druckmaschinenhersteller mit einem hohen Auftragsbestand und einer gut gefüllten Projektpipeline bei seinen Zielen 2018 auf Kurs. Neben der konzernweit guten Kapazitätsauslastung bilden die erreichten Fortschritte bei den Projekten zur Realisierung der weiteren EBIT-Steigerung bis 2021 ein solides Fundament. Die Serviceerlöse konnten von 67,4 Mio. € im Vorjahr auf 71,8 Mio. € im ersten Quartal 2018 gesteigert werden.

Im Konzern lag der Auftragseingang in den ersten drei Monaten 2018 mit 250,9 Mio. € unter dem Vorjahreswert von 321,5 Mio. €, der durch ein größeres Wertpapierprojekt beeinflusst war. CEO Claus Bolza-Schünemann: „Neben dem expandierenden Servicegeschäft sind wir im prosperierenden Verpackungsdruck weiter vorangekommen. Mit unseren kundenorientierten Lösungen konnten wir den Auftragseingang im Kartonagen-, Blech-, Folien- und Kennzeichnungsdruck steigern. Wie erwartet hat sich die Nachfrage nach Digitaldruckmaschinen verhalten entwickelt.“ Im Q1 waren der Konzernumsatz mit 217,3 Mio. € und das EBIT mit –1,9 Mio. € niedriger als im Vorjahr (259,1 Mio. €; 5,0 Mio. €). CFO Mathias Dähn: „Durch die von unseren Kunden gewünschten Liefertermine konzentrieren sich die Maschineninstallationen 2018 noch stärker als im Vorjahr auf das zweite Halbjahr und besonders auf Q4.“

Bestellzuwächse im Verpackungsdruck
Im vom Verpackungsdruck dominierten Sheetfed-Segment ist der Auftragseingang um 5,3 % gestiegen. Segment-Vorstand Ralf Sammeck: „Nachdem wir 2017 unseren Weltmarktanteil über alle Formatklassen weiter steigern konnten, haben wir im Q1 2018 unsere Marktführerschaft im Großformat ausgebaut.“ Durch den auslieferungsbedingt niedrigeren Umsatz lag das EBIT bei Sheetfed unter dem Vorjahreswert. Trotz des gewachsenen Neugeschäfts im flexiblen Verpackungsdruck blieben die Bestellungen bei Digital & Web durch weniger Aufträge für Digital- und Zeitungsdruckmaschinen unter dem Vorjahreswert. Bei leicht höheren Erlösen war das EBIT durch das niedrige Umsatzniveau sowie durch F&E-Aufwendungen und Wachstumsinvestitionen belastet. Trotz der deutlichen Zuwächse im Blech- und Kennzeichnungsdruck lag der Auftragseingang im Special-Segment unter dem durch einen großen Wertpapierauftrag geprägten Vorjahreswert. CEO Claus Bolza-Schünemann: „Bei guter Projektlage im Wertpapierdruck verlaufen die Abschlüsse der üblicherweise großen Projekte nicht gleichmäßig über die Quartale verteilt.“ Auch bei Special führten die auslieferungsbedingt niedrigeren Umsätze zu einem leicht unter dem Vorjahr liegenden EBIT.
Bilanzprofil deutlich gestärkt

Der Cashflow aus betrieblicher Geschäftstätigkeit konnte gegenüber dem Vorjahr (–14,9 Mio. €) auf 20,3 Mio. € deutlich gesteigert werden. Der freie Cashflow war durch die letzte Auszahlungstranche in Höhe von 34,8 Mio. € für die teilweise Ausfinanzierung der Pensionsrückstellungen belastet. CFO Mathias Dähn: „Mit der zum Quartalsende vorgenommenen Übertragung unserer Rückdeckungsansprüche gegen den Versicherer an die begünstigten aktiven Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben wir eine Verrechnung der finanziellen Forderungen mit den Pensionsrückstellungen vorgenommen. Diese Bilanzverkürzung um 59,9 Mio. € hat zum Anstieg der Eigenkapitalquote auf 37,9 % beigetragen.“

Konzernziele 2018: rund 4 % Umsatzwachstum und EBIT-Marge von rund 7 %
In den kommenden Quartalen erwartet der Vorstand infolge des weiter expandierenden Servicegeschäfts, der wachsenden Nachfrage aus den Verpackungsmärkten und der erwarteten Bestellungen im Wertpapierdruck eine positive Auftragsentwicklung zusätzlich zum hohen Auftragsbestand. CFO Mathias Dähn: „Die im zweiten Halbjahr deutlich zunehmende Umsatzdynamik wird zusammen mit den weiteren Fortschritten bei den Kostensenkungsprojekten im Wertpapierdruck, Einkauf und in der Produktion die Ertragslage im Konzern signifikant verbessern. Falls sich die konjunkturellen und politischen Rahmenbedingungen für unser internationales Geschäft nicht wesentlich verschlechtern, streben wir für 2018 einen organischen Umsatzanstieg im Konzern von rund 4 % und eine EBIT-Rendite von rund 7 % an. Damit sind wir bei unserem bis 2021 angestrebten EBIT-Margenziel von 9 % und einer organischen Umsatzwachstumsrate von rund 4 % p. a. auf Kurs.“

Fortschritte bei den Projekten für zusätzliches profitables Wachstum
Für zusätzliches, nicht in den Mittelfristzielen enthaltenes profitables Wachstum arbeitet Koenig & Bauer intensiv an weiteren Applikationen im Verpackungs-, Digital- und Industriedruck. CFO Mathias Dähn: „Ein Schwerpunkt ist der große und signifikant wachsende Markt des analogen Direktdrucks auf Wellpappe, für den wir die Bogen-Flexomaschinen CorruFLEX und CorruCUT mit einigen Alleinstellungsmerkmalen entwickelt haben. Ein bedeutender Meilenstein ist der erste CorruCUT-Auftrag von dem renommierten Pilotkunden Klingele. Die zunächst in unserem neuen Democenter in Würzburg getestete CorruCUT wird Anfang 2019 bei unserem Erstkunden installiert. Als weltweit führender Anbieter im 3-teiligen Blechdosendruck wollen wir mit dem Einstieg in den 2-teiligen Dosenmarkt weiter expandieren. Die neu entwickelte CS MetalCan verfügt über bedeutende Vorteile für die Anwender. Nach dem Abschluss von zwei Kundenverträgen Ende letzten Jahres starten in Kürze intensive Feldtests mit dem Ziel der Verkaufsfreigabe Ende 2018.“
(Koenig & Bauer AG (KBA))

Newsgrafik #120066
 17.05.2018

Valmet to supply a containerboard making line for a customer in China  (Company news)

Valmet will supply a high-speed containerboard making line for a customer in Zhejiang province, China. The board production line is designed to produce high-quality recycled fluting grades and the start-up is scheduled for the end of year 2019.

Photo: OptiFlo Fourdrinier headbox

The order is included in Valmet's second quarter of 2018 orders received. The value of the order will not be disclosed. The total value of an order of this type and scope is typically around EUR 25-35 million.

The customer's goal for the project is to increase its capacity and market share. "The customer is growing strongly and wants to achieve larger market share with more production capacity and a bigger production machinery. Valmet's strong references convinced the customer to choose our reliable and high-performing technology. One differentiating and decisive factor was Valmet's new type of a spray sizer," says Fan Ze, Vice President, Capital Sales, China, Valmet.

Technical details about the delivery
Valmet's delivery includes a complete containerboard making line with broke collection, approach flow system, an OptiFlo Foudrinier headbox, an OptiFormer Hybrid forming section with shoe and blade technology, an OptiPress Center press section, an OptiRun dryer section, OptiAir Hood high humidity hood, an OptiSizer Spray sizer with related supply system and surface size preparation system, ventilation equipment for board machine, and an OptiReel Pope reel. The delivery includes also Valmet IQ quality measurement system (QMS).

The 7,250-mm-wide (wire) board machine will produce recycled fluting grades with the basis weight range of 60-140 g/m2. The design speed of the machine will be 1,400 m/min.
(Valmet Corporation)

Newsgrafik #120081
 17.05.2018

Smurfit Kappa gibt Werke im Murgtal ab  (Firmennews)

Die Smurfit Kappa Group (SKG), Dublin, will sich von ihren beiden Werken Smurfit Kappa Packaging GmbH, Weisenbach, und Smurfit Kappa Baden Karton GmbH, Gernsbach, trennen.

Derzeit werden Gespräche bezüglich einer Übernahme der beiden Unternehmen geführt. SKG begründet die Verkaufsabsichten damit, dass die Produktion und Verarbeitung von Faltschachtelkarton, wie sie in Gernsbach und Weisenbach betrieben werden, nicht zum Kerngeschäft des Unternehmens gehöre.

In den beiden Werken sind aktuell etwas mehr als 300 Mitarbeiter beschäftigt.
EUWID Papier und Zellstoff

Newsgrafik #120084
 17.05.2018

Progroup setzt Wachstumsstrategie Two Twentyfive konsequent fort - Standortentscheidung für ...  (Firmennews)

...PM3 gefallen

Nachdem Progroup bereits Mitte Februar die aktiven Vorbereitungen zum Bau einer weiteren Papierfabrik angekündigt hat, ist die Standortentscheidung nun gefallen. Progroup wird die neue state-of-the-art Papierfabrik in Deutschland in Sandersdorf-Brehna bei Bitterfeld (Sachsen-Anhalt) kurzfristig errichten. Der Baubeginn ist nach heutigem Stand bereits im ersten Quartal 2019 geplant und das Projekt wird nach aktuellem Planungsstand im 2. Halbjahr 2020 abgeschlossen sein.

Unter dem Dach von Progroup bilden die Produktionsstätten von Propapier und Prowell ein korrespondierendes System, mit dem Ziel, die Produktionskapazitäten beider Geschäftsbereiche optimal auszubalancieren. Nach der Ankündigung über den Bau von bis zu vier weiteren Wellpappformatwerken bis 2021 und der Entscheidung über den Standort für die dritte Papierfabrik geht Progroup nun in die intensive Umsetzungsphase seiner Strategieperiode Two Twentyfive.

Progroup entscheidet sich für Standort in Sachsen-Anhalt (Deutschland)
Nach intensiver europaweiter Standortsuche wird die Papiermaschine PM3 in Sandersdorf-Brehna bei Bitterfeld (Deutschland) gebaut. Neben der räumlichen Nähe zu den Standorten der beiden weiteren Papierfabriken von Progroup (PM1 in Burg und PM2 in Eisenhüttenstadt) waren für die Standortwahl vor allem die gute verkehrstechnische Anbindung sowie die hohe industrielle Kompetenz der Region ausschlaggebend.

Mit einem Investitionsvolumen von insgesamt 375 Mio. € für den Bau der Papiermaschine werden, abhängig von der finalen technischen Konfiguration, ca. 140 hochmoderne direkte und ca. 350 indirekte Arbeitsplätze in der Region geschaffen. Das Gesamtprojekt sieht neben der Errichtung der Papierfabrik in einem zweiten Schritt auch den Bau eines eigenen EBS - Kraftwerks vor, das die neue Papiermaschine dann energieeffizient mit Dampf und Strom versorgt.

Die Produktionsanlagen werden auf ca. 450.000 Quadratmeter Baugrundstück „auf der grünen Wiese“ realisiert. Nach den Prinzipien der Power of Innovation investiert Progroup umweltbewusste in state-of-the-art Anlagen und wird einmal mehr seiner Green Hightech Philosophie gerecht.

Hochmoderne Papiermaschine für Wellpappenrohpapier
Nach aktueller Planung ist der Produktionsstart schon für das 2. Halbjahr 2020 vorgesehen. Die neue Papiermaschine PM3 wird Wellenstoff und Testliner innerhalb des Grammaturbereichs von 80 bis 150 gr/m² produzieren. Nach der Anlaufphase produziert die Anlage mit einer Arbeitsbreite von 9,20 Metern eine Jahreskapazität von 750.000 Tonnen Wellpappenrohpapier. Zusammen mit den beiden Papierfabriken PM1 in Burg und PM2 in Eisenhüttenstadt erhöht sich damit die jährliche Gesamtproduktionskapazität an Wellpappenrohpapieren von 1.100.000 Tonnen auf ca. 1.850.000 Tonnen.
(Progroup AG)

Newsgrafik #120006
 16.05.2018

TRESU presents expanded ancillary programme for automated flexo ink supply at Print4All 2018  (Company news)

TRESU will be presenting its full range of value-adding and cost-saving ancillaries for flexographic applications at Print4All 2018, hall 18 stand 14, Fiera Milan, Rho, 29 May – 1 June. At the show, there will also be information about TRESU’s Flexo Innovator printing line, a mid-web press that has proven to offer high quality, fast setup times, ergonomic operation and industry-leading speeds of up to 800m/min for paperboard packaging applications.

Chamber doctor blades for all flexo print widths
Operational products featured on the stand are the latest chamber doctor blade solutions to ensure optimum performance, ink use, and ink preservation. The range includes the light weight CFC chamber with carbon fibre ink-repellent surface for high corrosion resistance; the Ceraflex chamber with ceramic surfaces; the new SAVEink chamber for narrow web applications, and FlexiPrint Easy chambers, for flexible packaging. Each of these solutions has been designed for specific applications and challenges.

The SAVEink chamber, making its global debut at Print4All, is light for fast and frequent job or ink changes. The SAVEink chamber has a preset doctor blade and offers precise application control for press widths up to 800mm.The chamber easily locks into place and is sealed so there is no risk of spilling, or ink contamination.

Also on show for the first time will be the MaxiPrint Concept for wide format applications. Available in widths of 1600mm to 6000mm, the chamber features an integrated cleaning nozzle with a robustly designed water-shot mechanism to ensure efficient cleaning of the chamber and anilox roll in a short time. The low pressure shot mechanism ensures minimal water loss during cleaning. Featuring TRESU’s patented seal system MaxiPrint prevents leakage and interaction of the chamber contents with the atmosphere. The enclosed environment, resulting from the seal and precise blade positioning, ensures pressure and flow rate are maintained at desired levels without manual intervention. Air contamination is prevented, and the foam-free transfer of ink / coating directly to the anilox cells is enabled at fast speeds. The TRESU P-Line pneumatic clamping system also ensures fast, safe blade exchange within two minutes.

F10 iCon automatically regulates ink supply
The F10 iCon is a lean, innovative solution for safe, stable and controlled ink circulation. Using the patented TRESU ViscoFlow, the F10 iCon automatically adjusts flow, ink pressure and viscosity, providing complete ink process control and outstanding print quality. Eliminating the labour-intensive, time-consuming task of monitoring ink flow, the F10 iCon offers a high degree of automation and precision.

The F10 iCon is also energy-efficient, and cuts waste and reduces downtime. Ideal for common impression (CI) printing machines with TRESU chambers, stack presses and other press configurations, the F10 iCon is retrofittable as an upgrade of your existing equipment. The F10 iCon can be used with numerous substrates, including plastic, foil, film, carton board and paper.

Flexo Innovator printing line for high print quality, fast job changes and sustainability
Information and animations of TRESU’s complete printing lines and coating systems will also be presented on the stand. A highlight will be the Flexo Innovator press, for high-value packaging applications, combining outstanding print quality, high speed, fast job changes, sustainable printing and ergonomic design.

Available in several widths between 670mm and 1700mm, the Flexo Innovator is a custom-configured multi-process, inline printing and converting press for folding carton board, paper, laminates and metallic substrates.

The TRESU Flexo Innovator provides an efficient, single-pass alternative to labour-intensive central-impression printing, enabling the integration of water-based, solvent and UV-curable inks, plus multiple high-end complementary processes such as reverse printing, direct/reverse gravure coating, inkjet, cold-foil lamination and converting.

With high-speed unit-to-unit air drying, automated ink supply and sleeve systems, the press provides a stable, efficient printing platform at speeds of up to 800 metres per minute.

Sustainability is central to the design of the Flexo Innovator, with a host of features that reduce waste, energy usage and emissions reflecting TRESU’s commitment to minimising the environmental footprint of flexographic print.

Efficient energy consumption is achieved with a unique gas heating solution and a software design where servo motors run with relatively low power. Drying units recycle a high proportion of air inside the dryer and, from the exhausted air, a major part of the energy is recycled by means of the central heat exchange module. The drying system’s temperature and air nozzle speed can be adjusted to the requirements of the job, avoiding overheating of the substrate or the need for excessive chilling. Chilling systems safely extract heat from the press to external condensers that can return the energy to the incoming cold fresh air. Web-changing systems, plus automated register and colour controls, minimise material waste in the start-up phase, while the F10 iCon ink supply system maximises returns of ink for reuse after production. Furthermore, the Flexo Innovator’s ability to match the quality of gravure gives converters a cleaner alternative for reproducing added-value metallic and high-definition effects with water-based flexo inks, instead of solvent inks.

TRESU’s ancillary solutions, such as enclosed chambers and ink supply systems, plus automated press controls, ensure uniform quality, minimal manual intervention and automatic ink changes in minutes. Shorter makeready times, to optimise uptime, especially when performing shorter runs.

Integrated coating systems for digital printing
At the stand, there will also be presentations about TRESU’s coating workflow for integration with digital printing lines.

TRESU coating systems integrate with sheet-fed digital presses to apply added-value coatings and metallic embellishments to folding carton, papers and synthetic materials. Applying full-surface or spot coatings, the systems provide the essential link in a productive single-pass digital printing and converting solution for pharmaceutical, cosmetics, food and beverage, promotional gifts, consumer electronics packaging and commercial printing applications.

TRESU iCoat single and dual coaters are available for HP Indigo presses; TRESU Pinta is available for Xerox iGen presses. The coaters perform at maximum speeds equivalent to those of the press. Fast sleeve changeovers and automatic chamber cleaning bring setup times to within five minutes.

Additionally, TRESU supplies a comprehensive range of consumables such as varnish media, tapes and sleeves, as well as cutting equipment, thereby covering every element in this coating workflow. The TRESU iCut 30000 digital cutter provides an instant means of preparing plates for localised coating situations.

TRESU’s digital coating systems are helping a rapidly growing number of printers benefit from inline gloss and matte coating of folding cartons and other products. With fast, efficient job changeovers, TRESU’s digital coaters enable printers to have a robust, highly efficient, value-adding solution for today’s packaging demands.

Facing market and economic challenges
Knowing what equipment to invest in, and when, is challenging for converters. TRESU can help companies identify where their workflow can be improved, and what services can contribute to their value proposition.

“While there has been significant growth in some areas of print in recent years, companies are often reluctant to initiate capital investment in new presses,” said Gianni Amendola, branch office manager, TRESU Italy. “This is where modest investment in value-adding and cost-cutting ancillaries can help to improve print quality, make converters leaner, more competitive, and more profitable.

“The TRESU ancillaries shown at Print4All can be retrofitted and integrated into existing workflows to deliver results that go straight to the bottom line,” Amendola concluded.
(Tresu A/S)

Newsgrafik #120038
 16.05.2018

Valmet to supply a containerboard making line for Hamburger Rieger in Germany  (Company news)

Valmet will supply a containerboard making line for Hamburger Rieger GmbH at its Spremberg Mill in Germany. The new production line (PM 2) including Valmet's automation solutions will be designed to produce high-quality testliner grades based on 100% recycled paper.

Photo: After signing the contract, from left: Werner Ofenböck, Jan Hagen (both from Hamburger), Harri Heikkilä (Valmet), Harald Ganster (Hamburger), Vesa Simola (Valmet), Cord Prinzhorn (Hamburger) and Marko Oinonen (Valmet)

With the new high performance boardmaking machine producing products of a wide basis weight range, Hamburger aims to further strengthen its position in the growing European containerboard business. The start-up of the machine is scheduled for mid-2020.

The order is included in Valmet's second quarter of 2018 orders received. The value of the order will not be disclosed. The total value of an order of this type is typically around EUR 70-90 million.

"The ability to show good references is always an important factor when a customer chooses a supplier. This was also crucial for Hamburger when they decided to make an agreement with Valmet. Valmet's technology delivers high productivity, resource efficiency, excellent quality and low operating costs. We have built up a good and close relationship with Hamburger over the years. This forms an optimal foundation for an excellent project and a strong reference for Valmet in Europe," says Vesa Simola, EMEA Area President of Valmet.

Technical details about the delivery
Valmet's delivery will include a new high-capacity containerboard machine from headbox to reel followed by an OptiWin Pro winder. The winder was selected because it gives high capacity due to its proactive winding geometry and faster sequences. The winder is equipped with Dual Unwind giving even higher capacity because the parent rolls can be changed in only one minute. The machine will be delivered with a fabrics package. The automation solution includes Valmet IQ quality measurement system and Valmet DNA process control system. The delivery will also include process support for six months after the start-up. The goal of the support period is production and quality development.

The 8,600-mm wide (wire) containerboard machine will produce uncoated white and brown testliner and white top testliner grades with a basis weight range of 90-180 g/m2. The design speed of the machine will be 1,500 m/min and the capacity 500,000 tonnes annually.
(Valmet Corporation)

Newsgrafik #120040
 16.05.2018

Zwei der weltweit besten Verpackungen stammen von Thimm  (Firmennews)

Thimm erhält die höchste Auszeichnung der weltweiten Verpackungsbranche, den WorldStar Award. Die Jury prämierte eine variable E-Commerce Verpackung und eine Geschenkverpackung mit Mehrwert von der Thimm Gruppe. Zur Teilnahme am Wettbewerb lässt die World Packaging Organisation ausschließlich Verpackungen zu, die zuvor auf nationaler Ebene erfolgreich waren.

E-Commerce Verpackung “Thimm ePack | protect” (Bild)
Die Verpackung eignet sich besonders gut für den sicheren Transport von empfindlichen Waren, wie beispielsweise hochwertige Elektronik. Horst Kühn, Innovationsmanager bei Thimm erklärt: „Mit unserer Versandverpackung werden Produkte dynamisch gegen physikalische Belastungen auf dem Transportweg geschützt. Dafür sorgt ein variables Polster aus Wellpappe. Die verpackten Produkte werden automatisch über elastische Bänder fixiert. Eine standardisierte Umverpackung kombiniert mit dem Universalpolster kann für Produkte mit unterschiedlichen Größen und Gewichten genutzt werden.“
Aufgrund dieser variablen Polsterlösung reduziert sich die Verpackungsvielfalt auf einen Standard. Daraus ergeben sich Kosteneinsparungen für Verpackungsmaterialien. Hohlräume im Universalpolster bieten Platz für Zubehör wie Bedienungsanleitungen oder Netzteile. Die Fixierautomatik reduziert zudem den Handling-Aufwand. Die patentierte Verpackung zählt zu den Gewinnern des deutschen iF Design Awards 2017, womit sie sich für den internationalen Wettbewerb qualifizierte. Dort gewann sie den WorldStar Award 2018 in der Kategorie „Transit“.

Geschenkverpackung „Thimm Multipack | gift“ für tschechische Brauerei Ferdinand
Für die tschechische Brauerei Ferdinand entwickelte Martin Zich, Entwickler bei Thimm, eine stapelbare Geschenkverpackung mit Mehrwert. Enthalten sind sechs Bierflaschen und mehrere Werbeartikel wie ein Bierkrug, Feuerzeug und Flaschenöffner der Ferdinand Brauerei. Durch die mittige Platzierung des Bierkrugs, dient der Henkel als Tragegriff der Geschenkverpackung. Konstruktionsbedingt wird der hervorstehende Griff bei Transport und Lagerung geschützt. Auf dem Sixpack aus Wellpappe wurden die Außenflächen für attraktiven Verpackungsdruck genutzt. Neben dieser Möglichkeit zur Markenkommunikation lassen sich Bierdeckel aus der Verpackung auslösen, die an den Seitenwänden vorgestanzt und gedruckt wurden.
Die Geschenkverpackung qualifizierte sich über den tschechischen Verpackungswettbewerb Obal roku 2017 und gewann den WorldStar Award 2018 in der Kategorie „Beverages“.
(THIMM Group GmbH + Co. KG)

Newsgrafik #120041
 16.05.2018

Orchids Paper Products Company Announces New Chief Financial Officer  (Company news)

Orchids Paper Products Company (NYSE American: TIS), a national supplier of high-quality consumer tissue products, announced the appointment of Mindy Bartel as Chief Financial Officer.

Prior to joining Orchids, Ms. Bartel served as Senior Vice President of Finance and Chief Financial Officer at Carlex Glass America, an original equipment manufacturer of automobile glass. Ms. Bartel has over 25 years of experience in manufacturing and technology service industries.

"We are pleased to have Mindy join Orchids as our new CFO," stated Jeff Schoen, CEO of Orchids. "Her strong manufacturing background will enable her to make a significant contribution to the company as we execute on our long-term strategic objectives," added Schoen.
(Orchids Paper Products Company)

Newsgrafik #120042
 16.05.2018

Bacterial nanocellulose can become a strength enhancer in board, textiles and bioplastics   (Company news)

In a joint research project Umeå University and Processum will develop methods for production of bacterial nanocellulose (BNC) (photo) from residual streams from the pulp and paper industry. The aim is to produce sufficient quantities of bacterial nanocellulose to be tested as additive in board, textile and bioplastics applications. Collaboration with companies from the paper and pulp industry as well as companies on the application side is thus welcome.

Different types of nanocellulose can give new and improved characteristics to a number of different materials. So far, research as well as most demonstration and production efforts have primarily been focused on cellulose nanofibers (CNF), and cellulose nanocrystals, (CNC). In this project researchers from Umeå University and Processum will develop and scale up a method for production of BNC. As the name says, the nanocellulose is produced by bacteria.

"At Umeå University our research group has already been able to produce bacterial nanocellulose in laboratory scale based on a residual stream from a pulp mill", says Professor Leif Jönsson who is in charge of the research group. "We have produced small amounts of BNC which we have added to paper with promising results. The paper got improved mechanical characteristics, i.e. higher tensile and tear index. Nanocellulose produced with the aid of bacteria differs from CNF and CNC. It is purer, has a higher degree of polymerisation, is more crystalline and thinner."

"The way to produce bacterial nanocellulose today is expensive as the methods are inefficient and the growth medium is expensive", says Björn Alriksson, Head of Group -Biotechnology at Processum. "This is why we will use low-value residual streams from pulp mills as substrate and the production will be carried out in stirred bioreactors to try to improve the production. In this project we will scale up the process starting in our laboratory scale multibioreactors, then continue with experiments in our 50 litre bioreactor and finally we will produce BNC in a 600 litre reactor. "

The BNC will then be tested in applications such as strength enhancer in board, textiles and plastics. The goal is to produce BNC from industrial residual streams for applications where relatively high volumes of BNC are needed.

"Nanocellulose research has for years been a strong area within RISE. The cooperation between Processum and Umeå University really complements the research activities done on MFC/NFC and CNC," says Pernilla Walkenström, acting Division Manager RISE Bioeconomy.

"BNC is a very interesting product which can give improved characteristics to existing materials and can also be used for production of entirely new bio-based materials", say Leif Jönsson and Björn Alriksson. "At the end of the project we will hopefully have enough BNC for realistic application tests. This means that we are open to national as well as international cooperation in different fields for a joint development of interesting applications.
(RISE Processum AB)

Newsgrafik #120044
 16.05.2018

Follmann übernimmt britischen Klebstoffhersteller Sealock   (Firmennews)

Mit der offiziellen Vertragsunterzeichnung am 27. April 2018 hat Follmann den Klebstoffhersteller Sealock Ltd. übernommen. Das Unternehmen mit Sitz im britischen Andover entwickelt, produziert und vertreibt Schmelzklebstoffe und wässrige Klebstoffe für den Verpackungsbereich, darunter zum Beispiel PSA-Hotmelts, die das Portfolio von Follmann optimal ergänzen. „Die Transaktion steht im perfekten Einklang mit unserer Wachstumsstrategie im Klebstoffbereich“, sagt Dr. Henrik Follmann, Gesellschafter der Follmann Chemie Gruppe. „Vor allem für den deutschen Markt sehen wir durch den Vertrieb der Produkte erhebliches Potenzial, da Sealock hierzulande bislang nicht aktiv ist. Somit werden Sealock und wir gleichermaßen von der Akquisition profitieren.“

Bild: Dr. Henrik Follmann, John Young, Dr. Thomas Damerau und Chris Young (v.l.).

Sealock wurde 1983 durch John Young gegründet. Seit einigen Jahren leitet der Sohn des Firmengründers, Chris Young, das Familienunternehmen. „Wir freuen uns, dass er auch weiterhin als Geschäftsführer tätig sein wird und uns mit seinem Know-how wichtige neue Impulse für unser Klebstoffgeschäft geben wird“, so Dr. Henrik Follmann. Ergänzt wird die Geschäftsführung von Sealock durch den Finanzdirektor Rob Ladd sowie Dr. Thomas Damerau als Geschäftsführer der Follmann Chemie Gruppe.

Sealock beschäftigt derzeit 20 Mitarbeiter und erwirtschaftet jährlich einen Umsatz von rund sechs Mio. Euro. Das Unternehmen hat eine 100%ige Tochtergesellschaft in Polen und hält darüber hinaus Minderheitsbeteiligungen an der Sealock Sarl in Frankreich sowie der Intermelt ZAO in Russland.
(Follmann GmbH & Co. KG)

Newsgrafik #120064
 16.05.2018

APRIL to acquire Brazilian pulp producer Lwarcel  (Company news)

Consolidation on the pulp market goes on

The Brazilian pulp market is poised to see more consolidation. As reported earlier, Brazilian eucalyptus pulp producer Lwarcel Celulose has been negotiating with different companies on a potential merger. Several Brazilian newspapers now report that the company is in advanced negotiations with Asia Pacific Resources International Holdings (APRIL). The Singapore-based pulp and paper group has the exclusive rights to purchase Lwarcel for BRL2bn (roughly €465m), writes Jornal do Brasil. APRIL did not wish to comment on the subject.

Lwarcel Celulose produces bleached eucalyptus pulp with a capacity of 250,000 tpy at its site in Lençóis Paulista in Brazil’s São Paulo state. An expansion has long been planned to increase capacity to between 1 and 1.5 million tpy. Lwarcel Celulose is part of Brazil’s Lwart group, whose three subsidiaries are involved in chemical manufacturing (Lwart QuímicaI) and recycling (Lwart Lubrificantes) of oils and lubricants in addition to pulp production. The group employs around 3,000 persons.

APRIL belongs to the Royal Golden Eagle (RGE) group which is also the parent, amongst others, of speciality pulp producers Bracell and Sateri. APRIL operates plantations as well as a gigantic pulp and paper mill in and around Pangkalan Kerinci in Riau province on the Indonesian island of Sumatra. The mill has a capacity to produce 2.8 million tpy of pulp and 850,000 tpy of paper.

The planned acquisition is indicative of ongoing consolidation on the pulp market. Only recently, the merger was announced of the world’s two largest hardwood pulp producers Fibria and Suzano Papel. The merger will give rise to a giant entity with a production capacity of 10.8 million tpy of bleached eucalyptus pulp and 1.3 million tpy of paper and board. The transaction is yet to be finalised pending approval from regulatory authorities.
(EUWID Pulp and Paper)

Newsgrafik #120069
 16.05.2018

MORE THAN JUST AN EVENT - PAPER Vietnam 2018  (Company news)

MORE THAN JUST AN EVENT...PAPER Vietnam 2018 is the perfect platform for companies to discuss the current issues facing the pulp and paper industry and meet key players in the market:
The 7rd International Exhibition and Conference on Pulp and Paper Industry
Date: 13 – 15 June 2018
Time: 9:00 -17:00 daily
Saigon Exhibition and Convention Center (SECC), Dist 7, Ho Chi Minh City, Vietnam
Supporter from: Vietnam Pulp and Paper Association.

Save the Date! We hope you will join us!

About the show:
• Focuses on 3 main fields: Chemical – Tech Machinery – Paper Products, the exhibition will display many technologies, machineries, chemicals, raw materials and so many different products in pulp and paper industry.
• 100 famous brands from Korea, China, India, USA, Taiwan, Singapore, and Vietnam…

Highlight Activities for Visitors:
• Free online catalogue for pre-registration visitors.
• Conference - the two days program will provide attendees with the opportunity to engage and debate with local and international thought leaders, key decision makers and government officials.
• VIP BUYER PROGRAME: Supporter flight ticket + hotel for potential buyer/ local manufacturers.
• Business Matching Program: is a service providing a personalized itinerary of meetings and content sessions that match your specific needs.

For those who are interested in joining the PAPER VIETNAM as EXHIBITORS, SPEAKERS, VIP BUYERS, please contact us at (+84-28) 3842 7755 or email us at info@veas.com.vn for more information.
(Minh Vi Exhibition & Advertisement Services Co. Ltd (VEAS))

Newsgrafik #120078
 16.05.2018

DREWSEN SPEZIALPAPIERE auf der SDW Konferenz 2018 in London  (Firmennews)

Bereits das dritte Jahr in Folge wird DREWSEN auf der diesjährigen, internationalen „Security Document World“ Konferenz in London vertreten sein.
Wir freuen uns Sie an unserem Stand J30 im dritten Stock begrüßen zu dürfen und stellen Ihnen gerne unsere Lösungen zur Fälschungssicherheit vor.
(DREWSEN SPEZIALPAPIERE GmbH & Co. KG)

Newsgrafik #120025
 15.05.2018

5. Packaging Inspiration Forum: Trends & Konsumentenverhalten  (Firmennews)

Die Trends in der Verpackungsindustrie und das sich immer schneller verändernde Verhalten der Konsumenten, waren das übergreifende Thema auf dem 5. Packaging Inspiration Forum der PrintCity Allianz am 26. und 27. Februar 2018 in Hamburg. Das eineinhalb tägige Event bot die ideale Gelegenheit, die Themen der Vorträge, Breakout-Sessions und der Podiumsdiskussion weiter zu diskutieren. Dabei verzeichnete die Veranstaltung mit 150 Besuchern einen neuen Rekord.
Das Grand Elysée Hotel bildete dabei, wie in den letzten Jahren, den idealen Rahmen.

Trends in der Verpackungsindustrie und Konsumentenverhalten
Die gesellschaftlichen Trends ändern sich im rasanten Tempo und es existieren immer mehrere, oft scheinbar widersprüchliche Richtungen. Daher wird es immer schwerer, zwischen echten Trends und Hypes zu unterscheiden. Auch die technische Entwicklung, sehr stark getrieben durch die Digitalisierung, ist rasant.

Mit einer Reihe von Vorträgen näherten sich die Referenten diesen Themen von den unterschiedlichsten Seiten und gaben damit Inspiration und Denkanstöße. Dabei wurden gesellschaftliche Veränderungen genauso thematisiert, wie e-Commerce, Digitaldruck, Industrie 4.0 und neue Veredelungstechnologien.

Denn fertige Antworten gibt es nicht – nur aus dem Diskurs möglichst unterschiedlicher Blickwinkel, entstehen Ideen und Handlungsoptionen für Unternehmen.

Daher wurde der erste Tag durch eine Podiumsdiskussion abgerundet: Welche Megatrends werden die Verpackungsindustrie in den nächsten Jahren am stärksten beeinflussen? Und wie stellen sich die Unternehmen darauf ein?

Besucherrekord beim 5. Packaging Inspiration Forum
„Wir sind überwältigt, dass die Veranstaltung eine so große Resonanz gefunden hat und wir so viele Gäste begrüßen durften“ fasst Rainer Kuhn, Geschäftsführer PrintCity, die Zufriedenheit der Allianz zusammen. „Mit den 150 Teilnehmern stießen wir sogar an unsere Kapazitätsgrenzen und konnten leider nicht alle Anmeldungen berücksichtigen“.

Aber nicht nur die große Zahl, sondern auch die sehr gute Mischung der Besucher, gibt Anlass zur Freude: Markenartikler, Agenturen, Hersteller und Zulieferer waren alle in großer Zahl anwesend, so dass alle Blickwinkel in die Diskussionen einflossen und jeder interessante Gesprächspartner fand und neue, wertvolle Kontakte knüpfen konnte.

Dies spiegelte sich auch an den sehr angeregten Diskussionen während der gesamten Veranstaltung und beim Networking Dinner wider.

6. Packaging Inspiration Forum im Herbst 2019
Das nächste Packaging Inspiration Forum wird im Herbst 2019 stattfinden.

Dabei denkt die Allianz darüber nach, eine Nord- und eine Süd-Veranstaltung durchzuführen.
(PrintCity GmbH & Co. KG)

Newsgrafik #120026
 15.05.2018

Borregaard: Improvement in Other Businesses, decline in Performance Chemicals and ...  (Company news)

...Speciality Cellulose

Borregaard’s operating revenues reached NOK 1,217 million (NOK 1,136 million)1 in the 1st quarter of 2018. EBITA adj.2 was NOK 177 million (NOK 200 million). Other Businesses had an improved result compared with the corresponding quarter of 2017, whereas Performance Chemicals and Speciality Cellulose had a decline. Costs increased by approximately NOK 40 million due to higher wood and caustic soda prices, higher lignin distribution costs and increasing manning related to the Florida project. The net currency impact was insignificant.

In Performance Chemicals, increased sales of specialities and improved product mix compensated for the negative impact from strong price competition in certain regional construction markets as well as increased costs. For Speciality Cellulose, higher wood and caustic soda prices and lower sales of acetate cellulose were the main reasons for the lower EBITA adj.2. Other Businesses had an improved EBITA adj.2 due to higher sales in Ingredients and Fine Chemicals, partly off-set by increased net costs in Cellulose Fibrils.

Profit before tax was NOK 169 million (NOK 195 million). Earnings per share were NOK 1.37 (NOK 1.48).

- We are pleased with the positive market development for lignin specialities and wood-based vanillin. The Florida project is on track and the plant is ready for start-up mid-year, says President and CEO Per A. Sørlie.
(Borregaard ChemCell)

Newsgrafik #120027
 15.05.2018

Rayonier Advanced Materials Reports First Quarter 2018 Results  (Company news)

-First quarter 2018 net income of $24 million and EBITDA of $86 million
-Diluted earnings per share of $0.38; 153 percent increase from prior year
-Pulp contributed significant EBITDA; Forest Products delivered solid profitability despite duties on U.S. sales; High Purity Cellulose impacted by production issues in two facilities and a spike in energy costs
-Integration of Tembec progressing as planned with significant contributions to first quarter profitability
-$7 million of transformation and synergy savings achieved; on track to meet 2018 target of $40 million

Rayonier Advanced Materials Inc. (the “Company”) (NYSE:RYAM) reported first quarter 2018 net income of $24 million, or $0.38 per diluted common share compared to $10 million, or $0.15 per diluted common share in the first quarter of 2017, a 153 percent increase in diluted earnings per share. Increased earnings are primarily due to the impact of the November 2017 acquisition of Tembec Inc. (“Tembec”).

“Our first full quarter of operations following the acquisition of Tembec clearly demonstrates the accretive benefits of the enhanced scale and diversity of our combined business, as strength in our commodity segments offset temporary challenges in our High Purity Cellulose segment. While I am disappointed with the production issues in our Jesup and Tartas facilities and an unexpected spike in natural gas distribution costs during the unusually cold January in the southeast U.S., I am confident that these issues are behind us,” said Paul Boynton (photo), Chairman, President and Chief Executive Officer. “Importantly, robust pricing and profitability in our high yield pulp and lumber businesses are now expected to remain at elevated levels through the near term. The integration of Tembec’s operations are proceeding in line with our expectations as we delivered over $7 million of savings during the quarter and anticipate that these results will accelerate through the year as we work to reach our $40 million target. Looking forward, I am confident in our ability to execute on our strategic plan for the full year.”

High Purity Cellulose
First quarter 2018 sales were $282 million compared to $201 million for the 2017 comparable period, an increase of $81 million. The increase in net sales was primarily driven by increased sales volumes as a result of the acquisition of Tembec. Operating income for the quarter was $21 million compared to $34 million for the 2017 comparable period, a decrease of $13 million primarily driven by increased costs offset by additional contributions from Tembec.

On a combined basis, sales declined $19 million as sales price increases were offset by a 12 percent decline in sales volumes. The lower sales volumes were largely driven by production issues in Jesup and Tartas, both of which have been addressed. Operating income combined with Tembec declined $29 million driven by decreased sales volumes and increased raw material costs. Costs were impacted by a January spike in distribution costs for natural gas, because of unusually cold weather in the U.S. Southeast, along with increases to chemical pricing. The combination of the production issues and the spike in energy prices negatively impacted operating earnings by $15 million in the quarter.

Forest Products
First quarter 2018 net sales and operating income were $99 million and $10 million, respectively, as a result of the Tembec acquisition.

On a combined basis, first quarter 2018 net sales increased $16 million from the $83 million 2017 combined amount primarily due to a 30 percent increase in lumber prices. First quarter 2018 operating income increased $4 million from the $6 million 2017 combined amount primarily due to higher sales prices partially offset by duties for lumber exports to the U.S. and higher raw material costs.

Pulp
First quarter 2018 net sales and operating income were $85 million and $23 million, respectively, as a result of the Tembec acquisition.

On a combined basis, first quarter 2018 net sales increased $21 million from the $64 million 2017 combined amount primarily due to higher sales prices. First quarter 2018 operating income increased $18 million from the $5 million 2017 combined amount primarily due to higher sales prices slightly offset by higher costs.

Paper
First quarter 2018 net sales and operating income were $76 million and $3 million, respectively, as a result of the Tembec acquisition.

On a combined basis, first quarter 2018 net sales increased $4 million from the $72 million 2017 combined amount primarily due to higher sales prices. First quarter 2018 operating income decreased $8 million from the $11 million 2017 combined amount primarily due to higher pulp costs, a raw material in the production of paperboard, as well as, increased depreciation & amortization and duties for newsprint exports to the U.S.

Transformation and Synergy Savings
During the first quarter of 2018 the Company achieved approximately $7 million of its $40 million cost transformation target for 2018, excluding one-time costs, split roughly evenly between legacy actions and acquisition synergies. Savings were primarily driven by reduced corporate expenses and enhanced procurement practices. Synergy savings required approximately $1 million in one-time costs to achieve these results.

Non-Operating Expenses
Interest expense was $15 million for the first quarter 2018, an increase over the prior year of $6 million due to higher debt balances and interest rates associated with the debt used to finance the acquisition of Tembec.

Income Tax Expense
The Company’s effective tax rate was 28.7 percent for the first quarter of 2018, which compares to 45.3 percent during the prior year period. The decrease is primarily due to lower tax rates in the United States as a result of the Tax Cut and Jobs Act enacted in December 2017. Additionally, the first quarter of 2017 effective tax rate was unfavorably impacted by the accounting for 2014 employee incentive stock program, which did not pay out as a result of not meeting the required performance criteria.

Cash Flows and Liquidity
During the first quarter of 2018, the Company generated operating cash flows of $33 million and adjusted free cash flows of $13 million. Working capital used $39 million of cash in the quarter as a result of planned seasonal build to wood inventories in the Forest Products segment. Working capital is expected to moderate beginning in the second quarter. The Company ended the first quarter with adjusted net debt of $1,153 million and $306 million of total liquidity, including $89 million of cash and $217 million available under the revolving credit facility after taking into account outstanding letters of credit.

Outlook
High Purity Cellulose
Cellulose specialties prices are anticipated to decline 4 to 5 percent in 2018 with flat to slightly lower sales volumes. However, with the significant production issues resolved and energy prices returning to normal levels along with typical seasonality in the business, the Company expects improved profitability for the segment through the remainder of the year.

Forest Products
Lumber prices are expected to remain consistent with first quarter levels in the second quarter as seasonal demand and duties, imposed on Canadian lumber imports to the U.S., support prices. Increases in lumber prices have been offsetting the impact of duties. These duties are anticipated to affect approximately 50 percent of the sales in this segment and reduce EBITDA by approximately $30 million during 2018 with no impact to sales volumes.

Pulp
High-yield pulp prices are currently at historically high levels due to increased Chinese demand driven primarily by the reduction of imports of recycled fiber. Demand and prices are expected to remain strong in the second quarter before moderating in the back-half of the year.

Paper
In paperboard, markets are expected to remain stable to slightly improved though peak pulp prices, which benefit our high-yield pulp, will negatively impact the cost of raw materials. In newsprint, reduced industry production capacity and duties have led to higher prices. However, profitability is expected to remain flat due to the impact of duties.

Capital Allocation and Investment
The Company anticipates that it will spend approximately $100 to $110 million in maintenance capital expenditures across its businesses in 2018. In addition, the Company anticipates spending approximately $45 million on high-return strategic projects in 2018. These strategic opportunities are predominantly focused in the High Purity Cellulose and Forest Products segments with an average pay-back of less than 2 years.

“With strong pricing in high-yield pulp and lumber, the resolution of our production issues and energy prices reverting to normal levels, we expect results to improve significantly in the second quarter. As we continue through the year, financial results will be augmented by our integration efforts as transformation and synergy savings will provide additional benefits.” Boynton continued, “Lastly, we remain committed to our disciplined capital allocation strategy focused on reducing debt, investing in our business and returning capital to shareholders.”
(Rayonier Advanced Materials Inc.)

Newsgrafik #120029
 15.05.2018

DS Smith Paper Aschaffenburg's mill waste as a resource for DS Smith Plastics Croatia  (Company news)

One of DS Smith’s corporate goals is to lead the way in sustainability. The company has already hit its 2020 targets to reduce its CO2e per tonne and its water effluent per tonne of production, and is pleased to now announce the results of a collaboration between DS Smith’s Plastics and Paper Divisions, which transforms plastic rejects from the papermaking process into a new raw material for plastic production.

A number of DS Smith’s paper mills across Europe have run projects to explore the potential of plastic rejects from the papermaking process. DS Smith has previously discussed how Kemsley Mill, the UK’s largest paper recycling mill, uses its plastic rejects already as fuel for the mill’s on-site energy recovery facilities, which help to make the papermaking process more sustainable.

Another project, at Aschaffenburg Mill, Germany, is now providing the raw material for DS Smith Plastics’ production processes in Croatia, which creates award-winning products from paper mill waste. By transforming its waste into a resource, DS Smith is closing the loop on both paper and plastics within the Group’s operations, ensuring that plastic rejects are dealt with higher up the waste hierarchy and given another useful life.

From plastic waste to award-winning product
Aschaffenburg Mill separates plastic rejects out from the papermaking process, and sends the useable paper fibre back into the paper mill. The plastics that are separated out are turned into a new raw material, which is used by DS Smith’s Plastics Division in Karlovac, Croatia, in their award-winning product Beaulex®.

Beaulex® is used in rainwater buffering systems to manage the absorption of rainfall in urban spaces, preventing flash flooding on sites like car parks. As the product of a closed recycling loop within the DS Smith Group, it is made entirely from the post-consumer plastic recovered from our mills. Beaulex® won ‘Best Building & Construction Product’ at the Plastics Recycling Europe Awards 2018, which celebrate achievements and innovation across the plastics recycling industry in Europe.

Lucas van der Schalk, Chief Operating Officer for DS Smith Plastics, said:
"This ambitious project brings DS Smith’s Plastics and Paper Divisions closer together as we work to lead the way in sustainability. Across our mills, we are exploring ways of using plastic waste within the DS Smith Group. This particular success story of recycling the plastic waste from Aschaffenburg Paper Mill’s papermaking process into the raw material into products in Croatia is a tangible example of closing the loop on material streams and increasing resource efficiency across DS Smith."
(DS Smith Plc)

Newsgrafik #120031
 15.05.2018

Metsä Group launches a prefeasibility study on renewal of Kemi pulp mill  (Company news)

Metsä Fibre, part of Metsä Group, has launched a prefeasibility study on renewal of Kemi pulp mill.

In the prefeasibility study Metsä Fibre is investigating two options:
-Replacing completely the current pulp mill with a new bioproduct mill. Compared to the current mill, the new mill would be clearly larger in terms of production capacity, consumption of wood raw material and impact on employment. The self-sufficiency in electricity would be considerably raised and the bioproduct range would be expanded.
-Extending the life cycle of the current mill by modernising several departments and maintaining production capacity and wood consumption largely unchanged.

"The shift from fossil-based economy towards sustainable bioeconomy is accelerating. The forest industry and Metsä Group have a significant role in this development. In the launched study, we will evaluate the preconditions for a very significant investment in Kemi, Finland,” says Metsä Group’s President and CEO Ilkka Hämälä.

The prefeasibility study examines in particular the availability of wood raw material and the development potential of Kemi's industrial infrastructure and logistic connections. The study phase is expected to continue until the summer 2019, when decisions on a possible launch of the environmental impact assessment (EIA) and environmental permit procedures would be made. The prefeasibility study is led by Timo Merikallio, M.Sc. (Eng.) who was responsible for the planning and construction of Metsä Group’s bioproduct mill, the largest forest industry investment in Europe, which started up in August 2017 in Äänekoski, Finland.

Metsä Fibre produces softwood and hardwood pulp in the Kemi integrate mainly for raw material for tissue paper and kraftliner, and Metsä Board, also part of Metsä Group, produces high-quality kraftliners for packaging end-uses. The kraftliner production, the annual capacity of which is approximately 420,000 tonnes is highly competitive, and its capacity and product quality have been developed with continuous investments.

Kemi's pulp mill's current annual production capacity of softwood and hardwood pulp is approximately 620,000 tonnes. Annually the mill uses more than 3 million cubic metres of wood. The mill's self-sufficiency in electricity is nearly 145%. The pulp mill employs approximately 1,500 people in its direct value chain in Finland. The Kemi pulp mill has been rebuilt in stages, and its technology is mainly from the 1980s. The pulp mill has significant investment needs over the next decade.
(Metsä Fibre Oy)

Newsgrafik #120033
 15.05.2018

Södra Cell Mönsterås entscheidet sich für Intellinova Parallel EN zur Online-Überwachung von ...  (Firmennews)

...Hackmaschinen

Der schwedische Zellstoffhersteller Södra Cell Mönsterås hat entschieden seine beiden neuen Andritz Hackmaschinen mit dem Online-System Intellinova Parallel EN von SPM auszurüsten, um den mechanischen Zustand der Lager und Zahnräder in den Getrieben zu überwachen.

Bild: Die Zellstofffabrik Södra Cell Mönsterås. Foto: Per Pixel Petersson/Södra

Nach dem Passieren der Trommel-Entrinder werden die Stämme in zwei Holzhackern mit zwei rotierenden Scheiben von jeweils etwa 20 Tonnen zu Hackschnitzeln verarbeitet. Auf jeder Scheibe befinden sich sechzehn Messer, die die Baumstämme in Hackschnitzel zerkleinern. Die Scheiben rotieren mit etwa 250 U/min. Die Hackmaschinen sind wichtig für die Aufrechterhaltung der Produktion.

Das Intellinova Parallel EN-Messsystem verfügt über 16 parallele Kanäle für Schwingungs- und/oder Stoßimpulsmessung mit HD-Technologie. Die patentierten Messtechnologien HD ENV und SPM HD liefern kristallklare Messergebnisse und unübertroffene Vorwarnzeiten - mehr als zwölf Monate sind keine Seltenheit. Intellinova Parallel EN ist schnell messend und perfekt für die Zustandsüberwachung von Industrieanlagen mit hohen Verfügbarkeitsanforderungen. Es ist ein vielseitiges und flexibles System mit einer Reihe von hocheffizenten Funktionen für verschiedene Messkonfigurationen.

Die Installation umfasst neben den Messeinheiten auch zwölf DuoTech Beschleunigungssensoren, die eine Messung von HD ENV und SPM HD mit einem einzigen Sensor ermöglichen.

Der Wartungstechniker Andreas Eriksson kommentierte die Wahl des Überwachungssystems: "Wenn wir unsere Holzhacker während des bevorstehenden geplanten Stillstands in diesem Herbst ersetzen, installieren wir gleichzeitig ein Online-System. Wir tun dies, weil es unser Standard ist, bei Neuinstallationen Online-Überwachungen bei wichtigen Maschinen zu installieren und weil wir nur einen geplanten Stillstand pro Jahr haben, wollen wir so lange Vorwarnzeiten wie möglich haben und so fiel die Wahl auf das Online-System Intellinova Parallel EN. Die Auswahl der Sensoren ist nicht schwer, weil wir bekommen sowohl einen herkömmlichen Beschleunigungssensor zur Messung der Schwingstärke als auch eine Stoßimpulsmessung, um Lagerprobleme rechtzeitig zu erkennen."

Das Werk in Mönsterås investierte 2015 erstmals in SPM-Online-Systeme in Verbindung mit der Anschaffung neuer Waschanlagen in der Bleichanlage. Im folgenden Jahr wurde Intellinova Compact auf fünf weiteren Waschpressen installiert.
(SPM Instrument AB)

Newsgrafik #120059
 15.05.2018

Papierfabrik August Koehler SE setzt offiziellen Spatenstich zum Bau einer neuen Papiermaschine ...   (Firmennews)

...am Standort Kehl

Kürzlich feierte die Oberkircher Papierfabrik August Koehler SE im Kehler Werk den offiziellen Spatenstich zum Baubeginn einer neuen Papiermaschine. Unter Beisein von ca. 145 geladenen Gästen, darunter auch die Gesellschafter der Koehler Holding GmbH Co. KG, wurden die Spaten vom Koehler-Vorstand zusammen mit Vertretern der verantwortlichen Baufirmen Bold GmbH & Co. KG und Rendler Bau, Dr. Michael Trefz / Voith Paper Holding, den Architekten Alfons Burkart / archigroup GBR und Thomas Schweiker / Schweiker Architekten und dem Kehler Baubürgermeister Harald Krapp in den Boden getrieben.

Vorstandsvorsitzender Kai Furler, der das Familienunternehmen Koehler in achter Generation leitet, betonte in seiner Begrüßungsrede, dass der Standort Kehl mit seinen drei Papiermaschinen der größte und modernste Produktionsstandort für Spezialpapiere in Europa sein wird. Diese Investition ist die bedeutendste in der 211-jährigen Firmengeschichte. Bei der weltweiten Suche nach dem richtigen Standort für die neue Produktionsanlage kam man zum Entschluss: Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute so nahe liegt.

Der technische Vorstand Dr. Stefan Karrer verdeutlichte, dass die Investition von 300 Millionen Euro in den Bau einer neuen Papiermaschine und Streichmaschine zur Herstellung von flexiblen Verpackungen nicht nur eine Investition in die Zukunft des Unternehmens darstelle, sondern auch ein deutliches Zeichen in Sachen Umweltbewusstsein setze. Auf der 2019 fertiggestellten Papiermaschine werden Spezialpapiere produziert, die in der Verpackungsbranche zum Einsatz kommen, wie beispielsweise im Bereich von Lebensmitteln, die vor Feuchtigkeit und äußeren Einflüssen geschützt werden müssen und gleichzeitig abbaubar, recyclebar und umweltfreundlich sein sollen. Hier setzt Koehler mit neuer Technologie auf Nachhaltigkeit und wird mit seinen Spezialpapieren in Zukunft Verpackungen aus Plastik Paroli bieten. Dr. Stefan Karrer unterstrich, dass dieses Projekt am Standort Kehl ein deutliches Bekenntnis zur Region darstelle und auch einen Appell an die Fachkräfte aus Deutschland sei, die bei Koehler einen attraktiven Arbeitgeber vorfinden.

Der Kehler Baubürgermeister Harald Krapp betonte die hervorragende Zusammenarbeit mit Koehler und der Stadt Kehl und wünscht einen reibungslosen und vor allem unfallfreien Bauverlauf. Oberkirch Bürgermeisters Christoph Lipps hob hervor, dass Koehler ein nationales und internationales Aushängeschild für die gesamte Wirtschaftsregion Ortenau ist. Umrahmt von der Koehler-Werkskapelle fand der feierliche Akt mit dem Badner Lied einen stimmungsvollen Ausklang.
(Papierfabrik August Koehler SE)

Newsgrafik #120080
 15.05.2018

EDP Award 2018 für die KODAK NEXFINITY Digitaldruckmaschinenplattform  (Firmennews)

Kodak hat mit der neuen KODAK NEXFINITY Digitaldruckmaschinenplattform den EDP Award 2018 in der Kategorie „Bogen-Digitalfarbdruckmaschine im Format bis B3 mit >500.000 A4-Seiten/Monat“ gewonnen. Die von Kodak Anfang März 2018 gelaunchte neue Digitaldruckmaschine wurde in der Hauptkategorie „Commercial Printing“ prämiert. Im Vorjahr konnte Kodak in derselben Hauptkategorie einen EDP Award für die digitale KODAK NEXPRESS ZX3900 Produktionsfarbdruckmaschine entgegennehmen.

Die EDP Association (European Digital Press Association) verleiht die EDP Awards am 16. Mai 2018 anlässlich der internationalen Fachmesse FESPA in Berlin, Deutschland. Die EDP Association ist ein Zusammenschluss von 21 führenden Druck-Magazinen aus ganz Europa. Mit den EDP Awards werden seit 2007 jährlich die besten Neuentwicklungen bei Druckproduktionswerkzeugen, Software, Bedruckstoffen, Druckfarben, Materialien, Druckveredelungslösungen und Weiterverarbeitungssystemen für den Digitaldruck prämiert.
(Kodak GmbH)

Newsgrafik #119996
 14.05.2018

AVERY DENNISON LAUNCHES NEW HIGH SPEED COATING LINE IN KUNSHAN  (Company news)

Avery Dennison, the global materials science company and leading manufacturer of labeling and functional materials, held an inauguration ceremony for its new high speed emulsion and hot melt coating line at its Kunshan facility in Jiangsu Province. With a multi-million-dollar investment, it represents the very latest in coating technology and is the single largest Avery Dennison investment in its Label and Graphic Materials business in China to date.

The new high speed coating line is installed at Avery Dennison’s Kunshan production campus close to Shanghai and became operational in November 2017 following an 18-month construction and installation process. The investment includes a 14,000 SQM facility expansion with room for a dedicated warehouse and finishing. The new coating line incorporates the most advanced Avery Dennison process technology as well as emulsion and hot melt coating functionality. It will significantly expand Avery Dennison’s production capacity as well as enhancing its customer service capability in China.

“The launch of this high-speed coating line is another important milestone in the history of our growth in the Chinese market. Underlying our long-term commitment to the local market, it will enable us to continue to provide high-quality products and services to our customers here in China.

Avery Dennison will continue to lead in the development and growth of China’s pressure sensitive adhesive label market while also fulfilling our commitment to sustainable operations and moving towards our ‘2025 sustainability goals’ ”, said Georges Gravanis, president of Label and Graphic Materials at Avery Dennison Corporation.

Leveraging its extensive knowledge and more than eight decades of experience and expertise in adhesive chemistries, Avery Dennison’s new C11 line is one of the most automated and most efficient pressure sensitive adhesive coating lines in the industry.

By optimizing both environmental performance and energy efficiency throughout all stages of its design, construction and operation, the facility to house the coating line has been certified “LEED Silver” by LEED (Leadership in Energy and Environmental Design), the widely used recognized international green building rating system.

Kunshan plant is the first production facility set up in China by Avery Dennison in 1994. As business grows rapidly in the Chinese market, so far this plant has owned several production lines with the functions of solvent, emulsion and hot melt coating through continuous investments and capacity expansion. In addition, it also passes quality certifications such as ISO9000, ISO14000, RoHS, FSC and OSAS.
(Avery Dennison Label and Packaging Materials Europe)

Newsgrafik #120015
 14.05.2018

GLATFELTER REPORTS FIRST QUARTER 2018 EARNINGS  (Company news)

Glatfelter (NYSE: GLT) reported first quarter of 2018 net income of $5.7 million, or $0.13 per diluted share compared with $11.6 million, or $0.26 per diluted share in the first quarter of 2017. Adjusted earnings for the first quarter of 2018 were $8.6 million, or $0.19 per diluted share compared with $17.2 million, or $0.39 per diluted share for the same period a year ago. Adjusted earnings is a non-GAAP measure for which a reconciliation is provided within this release.

Consolidated net sales totaled $410.6 million and $390.7 million for the three months ended March 31, 2018 and 2017, respectively. Foreign currency translation favorably impacted the year-over-year comparison by $21.8 million. On a constant currency basis, Composite Fibers’ net sales were essentially flat and Advanced Airlaid Materials’ increased by 7.8%. Specialty Papers’ net sales declined 3.1% in the year-over-year comparison.

“Our engineered materials businesses continued to deliver solid performance in the first quarter despite a higher raw material inflation environment,” said Dante C. Parrini, Chairman and Chief Executive Officer. “Our Advanced Airlaid Materials business grew shipments by 6% over the prior year period driven by hygiene, wipes and home care products. This business also achieved a major strategic milestone this quarter – beginning production and commercial shipments from our new facility in Fort Smith, Arkansas. In Composite Fibers, growth in wallcover and technical specialty products drove a 3% increase in shipments and a 6% improvement in operating profit.”

Mr. Parrini continued, “Profitability for our Specialty Papers business was down, but in-line with our expectations. However, we are encouraged by improving supply-demand conditions from industry capacity reductions that have resulted in an increase in operating rates and improved pricing dynamics. This enabled us to achieve volume growth of 1.3% and an increase in average selling prices of $33 per ton compared with the fourth quarter of 2017. We expect prices to continue moving higher in the coming quarters as operating rates remain high.”

“Looking ahead, our engineered materials businesses represent significant opportunity for Glatfelter as we remain focused on accelerating growth. We are excited about the prospects for Advanced Airlaid Materials, and we expect the Fort Smith facility to enable this business to deliver projected volume growth of 10% to 12% this year. Demand for our Composite Fibers products remains strong and we believe its performance will continue to strengthen throughout the year. We will continue our unrelenting pursuit of cost efficiencies and process improvements across our business as we work to offset rising input costs. In addition, we anticipate our cash flow profile to improve significantly with the major capital programs now behind us,” Parrini concluded.

As announced in February, the Company made the decision to review strategic alternatives for its Specialty Papers business. Its review is ongoing and there can be no assurance that this review will result in a particular outcome.
(Glatfelter Corporate Headquarters)

Newsgrafik #120016
 14.05.2018

Thimm Gruppe 2017: Erstmals über 600 Millionen Euro Umsatz   (Firmennews)

Die Thimm Gruppe hat das Geschäftsjahr 2017 mit einem überdurchschnittlichen Umsatzwachstum um 5,8 Prozent auf 601 Millionen Euro abgeschlossen. Damit übertraf der Umsatz erstmals die 600-Millionen-Euro-Marke. Die Anzahl der Mitarbeiter blieb konstant: Zum 31.12.2017 waren 3.035 Menschen in der Thimm Gruppe beschäftigt. Insgesamt bildete das Unternehmen 120 Auszubildende in verschiedenen kaufmännischen und gewerblich-technischen Berufen und einem dualen Studiengang aus. Zwei Großinvestitionen prägten das Berichtsjahr: das neue Wellpappenwerk Holledau und eine Anlage für digitalen industriellen Rollenvordruck.

Die Großinvestitionen Werk Holledau und Digitaldruckanlage nehmen Fahrt auf
Das neue Wellpappenwerk Holledau im bayrischen Wolnzach wurde im Laufe des Berichtsjahres vollständig in Betrieb genommen. Der Standort, an dem Transport- und Verkaufsverpackungen aus Wellpappe produziert werden, zählt zu den modernsten Wellpappenwerken in Europa. Mathias Schliep, Vorsitzender der Geschäftsführung Thimm Gruppe, fasst die Bedeutung des Investments zusammen: „Der Bau eines komplett neuen Wellpappenwerkes ist gerade für uns als Familienunternehmen etwas ganz Besonderes. Es ist ein Symbol für die konsequente Wachstumsstrategie und Zukunftsfähigkeit des Unternehmens.“ Gleichzeitig investierte die Thimm Gruppe im Geschäftsjahr 2017 mit 20,4 Millionen Euro außerdem in den weiteren Ausbau und die Modernisierung der bestehenden Produktionsstandorte. Dabei setze das Unternehmen seine Internationalisierungsstrategie konsequent fort und steigerte durch die Erweiterungen der Werke in Polen, Rumänien und Tschechien seine Marktpräsenz in den stark wachsenden osteuropäischen Absatzländern erfolgreich.

Darüber hinaus zieht die Thimm Gruppe ein sehr positives Fazit der ersten Monate seit Start der digitalen Rollendruckanlage am Standort Ilsenburg. „Die Akzeptanz für die neue Drucktechnologie im Markt ist überdurchschnittlich hoch. So haben wir bereits vielseitige Projekte mit Kunden aus unterschiedlichsten Branchen realisiert“, berichtet Schliep.

Mit dem Onlineshop www.kartonara.de gründete die Thimm Gruppe zudem ihr erstes E-Commerce Startup und entwickelt sich im Bereich der digitalen Geschäftsmodelle weiter. Der Shop bietet kleinen und mittelständischen Firmen als auch privaten Kunden seit März 2018 standardisierte Verpackungen aus Wellpappe und mehrwertschaffendes Zubehör an.

Starke Nachfrage nach papierbasierten Verpackungen führt zu besonderer Marktsituation
Mit der erneuten Umsatzsteigerung auf 601 Millionen Euro (Vorjahr: 568 Millionen Euro) liegt das Unternehmen voll auf Kurs und konnte wieder überdurchschnittlich wachsen. Schliep: „Wellpappe als Packstoff ist gefragter denn je: Sie eignet sich nicht nur sehr gut für den Transport und die wirkungsvolle Präsentation von Waren, sondern erfüllt auch die steigenden Anforderungen in puncto Umweltbewusstsein.“

Das Ergebnis wurde maßgeblich durch tiefgreifende Veränderungen im Papier- und Wellpappenmarkt beeinflusst. Die deutliche Bedarfssteigerung an papierbasierten Verpackungen führte zu einer spürbaren Verknappung von Wellpappenrohpapieren und folglich zu in ihrer Höhe und Dauerhaftigkeit unerwarteten Preissteigerungen von bis zu 27 Prozent. Gleichzeitig konnten die Unternehmen der Wellpappen-Branche ihre Erlöse aufgrund teils längerfristiger Lieferverträge mit ihren Kunden lediglich um 1,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr steigern. Schliep: „Trotz dieser Situation haben wir ganz bewusst in nennenswertem Umfang investiert und in Kauf genommen, dass das Ergebnis nicht auf Vorjahresniveau zu halten ist.“ Das operative Ergebnis EBITDAR lag bei 40,5 Millionen Euro und 6,7 Prozent vom Umsatz (Vorjahr: 52 Millionen Euro). Die Eigenkapitalquote befindet sich mit 38,6 Prozent nach wie vor auf solidem Niveau, ging vor dem Hintergrund der starken Investitionstätigkeit im Vergleich zum Vorjahr (42,2 Prozent) aber leicht zurück.

Ausblick: Konjunkturelle Lage und Marktgegebenheiten bieten viel Potenzial
Aufbauend auf den anhaltend positiven Prognosen für die wirtschaftliche Entwicklung in den Ziel- und Absatzmärkten und die Wellpappen-Branche plant die Thimm Gruppe für 2018 eine deutliche Umsatzsteigerung um rund 11 Prozent. Zudem wird eine sukzessive Verbesserung des EBITDAR erwartet, das an das Niveau der Vorjahre anknüpfen soll.
„Die weitere Entwicklung auf dem Papiermarkt ist offen und wird weiterhin ein wesentlicher Faktor für unser Geschäft sein. Insgesamt bieten die aktuellen Marktgegebenheiten aber viele Möglichkeiten. Wir werden diese bestmöglich zu nutzen wissen. Dazu müssen wir uns weiterhin intensiv mit den Anforderungen und Bedürfnissen unserer Kunden, Mitarbeiter und des Marktumfeldes sowie unseren Prozessen und Strukturen auseinandersetzen und uns dynamisch weiterentwickeln. Die positiven Ergebnisse aus dem ersten Quartal 2018 bestätigen unsere ambitionierten Pläne für das laufende Jahr. Als nachhaltig geführtes Familienunternehmen setzen wir dazu auch unsere Investitionsstrategie weiter fort und schnüren ein umfangreiches Paket in Höhe von 24 Millionen Euro über alle Geschäftsbereiche hinweg. Wir sind überzeugt, dass wir gut aufgestellt sind, um auch zukünftig am Markt erfolgreich zu sein.“
(THIMM Packaging Systems GmbH + Co. KG)

Newsgrafik #120020
 14.05.2018

Toscotec's TT SYD-16FT is running efficiently at Cartiera di Pietramelara mill  (Company news)

The second generation TT SYD-16FT replaced a cast iron Yankee and it was started up on schedule in mid-January 2018. The scope of supply also included the complete Yankee steam and condensate system.

Toscotec is the inventor and the undiscussed market leader of steel Yankee dryers worldwide, supplying SYDs both for new tissue machines and in replacement of cast iron Yankees. This proves that paper mills across the globe acknowledge that TT SYD is the best technology currently available on the market in terms of energy efficiency, reliability and safety.

Mr. Di Leva, CEO of Paperdi, said, “After monitoring the new TT SYD for a few months, we can say that it has been performing extremely well in terms of drying efficiency and allowed us to reach the top speed. We are particularly happy with the steam consumption figures, and we expect to bear the fruits of this replacement in the long run, by significantly cutting production costs”.
(Toscotec S.p.A.)

Newsgrafik #120021
 14.05.2018

Rekord-Investitionen und Wachstumskurs - Geschäftszahlen 2017 der August Faller GmbH & Co. KG  (Firmennews)

Die August Faller Gruppe verzeichnete im Geschäftsjahr 2017 eine Umsatzsteigerung um drei Prozent auf 123 Mio. Euro. 2018 soll der Wachstumstrend fortgeführt werden.

Bild: Dr. Daniel Keesman, geschäftsführender Gesellschafter der August Faller GmbH & Co. KG

Die Unternehmensgruppe plant eine Umsatzsteigerung von fünf Prozent auf 129 Mio. Euro. Hierfür setzt die Faller ein Investitionsbudget in Rekordhöhe von 17,8 Mio. Euro ein. Eine stabile wirtschaftliche Eigenkapitalquote von 44 Prozent, die ersten erfolgreichen Schritte der Internationalisierung mit der guten Entwicklung der Gesellschaften in Dänemark und Polen, sowie der weitere Aufbau des europäischen Produktionsnetzwerkes lassen auch 2018 ein positives Ergebnis erwarten.

Investitionen für 2018 auf Rekordhoch
Im Jahr 2018 will Faller auf Gruppenebene ein Budget in der bisherigen Rekordhöhe von 17,8 Mio. Euro investieren – das entspricht 13,8 Prozent des geplanten Umsatzes. In den deutschen, dänischen und polnischen Produktionsstandorten investiert die Gruppe in Druck- und Weiterverarbeitungsmaschinen und in die Aufrüstung der Produktionskapazität. Mit der neuen UV Offset-Druck-Maschine im Werk Hvidovre, Dänemark, die ab Mai 2018 in Betrieb geht, baut Faller seine Marktposition für Sekundärverpackungen für die Pharma- und Healthcare-Branche in Nordeuropa weiter aus. „Wir tragen mit der Investition in unseren Standort Hvidovre den positiven Entwicklungen hinsichtlich Markterfolg und betrieblicher Leistung Rechnung und schaffen die Basis für weiteres Wachstum. Mit der neuen Maschine können wir die Lieferperformance für unsere Kunden noch weiter steigern“, erklärt Dr. Daniel Keesman, geschäftsführender Gesellschafter der August Faller GmbH & Co. KG.

Joint Venture mit kanadischem Partner Bellwyck
Mit der Gründung des Joint Ventures von August Faller GmbH & Co. KG und der kanadischen Bellwyck Inc., der Bellwyck Faller Pharmaceutical Services GmbH mit Sitz in Großbeeren, kann der auf Verpackungsdienstleistungen für Arzneimittel spezialisierte Standort sein Angebot ausweiten und zusätzlich Dienstleistungen für die Verpackungslogistik Klinischer Studien anbieten“. „Mit dem 2017 gegründeten neuen Gemeinschaftsunternehmen wollen wir uns bei unseren Kunden in Europa nachhaltig als Partner für maßgeschneiderte Angebote zu allen Fragestellungen hinsichtlich Verpackungslogistik und -dienstleistungen für Pharmaverpackungen und Klinische Studien etablieren“, betont Jürgen Hendricks, Geschäftsführer der Bellwyck Faller Pharmaceutical Services GmbH.

Print on Demand dank 100% digitaler Prozesse
Innovationskraft bildet seit jeher die Grundlage für den Geschäftserfolg der August Faller Gruppe. Auf der Prozessebene stehen vor allem die Weiterentwicklung innovativer digitaler Geschäftsmodelle und die weitere Vernetzung mit Kunden im Fokus. Ein Beispiel dafür ist die kürzlich gegründete Tochtergesellschaft Digital Packaging Service GmbH (DPS) mit Sitz in Worms, Deutschland. Faller setzt hier als erster der Branche vollständig auf ein digitales Geschäftsmodell über alle Prozessstufen hinweg: Künftig können Standardfaltschachteln in Klein- und Kleinstmengen bedarfsgerecht schnell und preisgünstig online bestellt werden. Deutlich kürzere Bestell-Vorlaufzeiten und geringere Rüstkosten sind die Folge. Das Angebot richtet sich an die Pharma- und Healthcare-Industrie aber auch an Hersteller anderer Branchen, wie der Konsumgüter- und Lebensmittelindustrie.
(August Faller GmbH & Co. KG)

Newsgrafik #120023
 14.05.2018

Veolia Water Technologies Deutschland stellt BIOBED® Technik vor  (Firmennews)

Wie aus Abwasser verkaufsfähige Produkte werden

Bild: Biobed®-Anlagen von Veolia Water Technologies erzeugen Biogas aus kohlenstoffhaltigen Bestandteilen im Abwasser. Je Kilogramm abgebauter CSB-Fracht können 0,4 bis 0,5 Normkubikmeter Biogas erzeugt werden.

Üblicherweise kostet die Behandlung und Entsorgung von Abwasser viel Geld. Mit der Biobed ® Advanced Technologie von Veolia Technologies lassen sich viele Kosten reduzieren: Das Verfahren entfernt bis zu 95% der kohlenstoffhaltigen organischen Bestandteile im Abwasser und wandelt sie in verwertbares Biogas um. So wird aus Abwasser Wertstoff, dessen Energie nutzbar ist. Und das rentiert sich: Bereits ab einem CSB von 1000 mg/l lässt sich eine Biobed® Advanced Anlage profitabel betreiben.

„Das ist nicht nur betriebswirtschaftlich und ökologisch sinnvoll“, erklärt Dietmar Schnüll, Vertriebsleiter im Bereich industrielle Abwasseraufbereitung bei Veolia Water Technologies Deutschland. „Auch verfahrenstechnisch kann die Technologie mit einer ganzen Reihe interessanter Vorteile gegenüber anderer Lösungen überzeugen“, fährt der Abwasser-Experte fort. So reduziert sich zum Beispiel die Überschussschlammproduktion und die dadurch entstehenden Entsorgungskosten gegenüber aeroben Verfahren deutlich. Gleichzeitig verbraucht die Anlage nur ein Zehntel der Energie, die aerobe Verfahren üblicherweise benötigen. Vor allem Brauereien, Papier- und Zellstoffproduktionen, chemische und die pharmazeutische Industrie mit ihren zum Teil beträchtlichen CSB-Frachten können daher in erheblichem Umfang von den Vorteilen dieses anaeroben Aufbereitungsverfahrens profitieren.

Auf der diesjährigen IFAT Messe finden interessierte Fachbesucher eine Biobed® Advanced Anlage auf dem Messestand der Veolia Water Technologies (Halle A3, Standnummer 151/250) und können sich ausführlich über die Vorteile informieren.

100% kompakt, 95% effizient, null Geruch
Die patentierte Biobed® Advanced Technologie der Veolia Water Technologies ist eine bewährte und effiziente Methode auf dem Gebiet der Anaerobtechnik. Viele pfiffige Ideen sind darin verwirklicht: Um Platz, Material und damit auch Kosten zu sparen, ist das Abscheider-Modul im oberen Teil der Anlage so ausgelegt, dass Flüssigkeit und Gas mit vergleichsweise hoher Geschwindigkeit aufwärtsströmen. Dadurch kann die für den Prozess erforderliche Abscheiderfläche auf ein Minimum begrenzt werden. Im Abscheider-Modul werden Biogas, vorbehandeltes Abwasser und die Biomasse (Pellets) voneinander getrennt; die Pellets sinken auf den Reaktorboden und verbleiben dort. Im Unterschied zu anderen anaeroben Verfahren ist der Reaktor geschlossen. Somit können keine Gase in die Umgebung der Anlage entweichen. Störende Geruchsemissionen sind dadurch ausgeschlossen. Gleichzeitig sorgen konstruktive Maßnahmen dafür, dass die Stabilität des Prozesses auch bei hohem Betriebsdruck gewährleistet ist.

Der Schlüssel liegt im patentierten Verfahren
Die Biobed® Advanced Technologie der Veolia Water Technologies vereint die hohen CSB-Abbauraten von UASB-Systemen (Upflow Anaerobic Sludge Blanket) mit den vergleichsweise geringen Investitionskosten einer EGSB-Anlage (Expanded Granular Sludge Bed). Anwender profitieren dadurch von vergleichsweise niedrigen Anschaffungskosten und hohen Erträgen im Einsatz. Neben dem innovativen Reaktordesign zeichnet sich die Anlage durch eine kompakte Bauweise und einen geringen Platzbedarf aus. Biobed® Advanced Anlagen ermöglichen es, je nach Abwasser bis zu 95 Prozent der enthaltenen organischen Frachten abzubauen. So lassen sich auf diesem Weg mehrere tausend Megawattstunden Strom- und Wärmeenergie pro Jahr aus industriellem Abwasser gewinnen.
(Veolia Water Technologies Deutschland GmbH)

Newsgrafik #120039
 14.05.2018

Huhtamaki has sold its confectionary trademark portfolio  (Company news)

Huhtamaki has sold its confectionary trademark portfolio to Highlander Partners, a US based investment firm. Related to the sale, an after taxes gain of approximately USD 16 million will be booked as an item affecting comparability (IAC) during the second quarter of 2018.

The sold trademark portfolio was related to Huhtamaki's confectionary business divested in 1996.

Investment bank Fredericks Michael & Co served as the financial advisor to Huhtamaki.
(Huhtamäki Oyj)

Newsgrafik #119986
 11.05.2018

Drytac to showcase new look and unrivalled choice of products at FESPA 2018  (Company news)

FESPA Global Print Expo - 15th to 18th May 2018 - Berlin, Germany
Hall 1.2: Stand: C40

Drytac, an international manufacturer of self-adhesive materials for the large format print industry, has announced its plans for the upcoming FESPA Global Print Expo 2018 show, taking place in Berlin, Germany, between 15th and 18th May.

With updated branding, Drytac will be showcasing its new look alongside innovative additions to its key product lines in Hall 1.2, stand C40. New products on show will include Drytac's ColorCapture range of wallcovering products designed to allow customers to pick and mix the perfect media solution for their application, plus additions to the SpotOn and Polar media portfolios.

Drytac's new ColorCapture range has been designed to allow customers to create the wall décor media to best suit their specific requirements. ColorCapture matches the ideal adhesive solution with various textured wallcoverings to create a solution for virtually any application.
ColorCapture offers multiple wall graphics options, including a line of paper fleeced embossed wallcoverings with a choice of ivory, canvas, sycamore and leather finishes. It includes a range of embossed PVC wallcoverings, which includes the ReTac® Textures line up of canvas, linen, sand and wood textures. In addition, there is a line of woven polyester wallcoverings, which features FabrikTac™ woven fabric film and a line of non-woven polyester wallcoverings featuring SynTexture™ synthetic textured wallcovering.

Additionally, ColorCapture offers four adhesive options that have been engineered to be paired with each face film, including water activated adhesive, permanent adhesive, removable adhesive and ReTac®, the ultra-removable and repositionable adhesive.

All the fleece products are tear-resistant, shrinkage-free and certified to conform to European M2 fire-rating standards.

Shaun Holdom, Global Product Manager for Drytac, explains: "This is real revolutionary thinking from Drytac. Our manufacturing expertise and flexibility allows us to put the customer very much in control by offering an unrivalled choice of media in exactly the configuration they need for the job. "Any combination of these elements can be selected to deliver a customised solution to meet a specific requirement. Customers have never had such a broad and flexible choice from one range."

Other new products on show on the Drytac booth at FESPA include a new addition to the SpotOn family - SpotOn PET. This printable 75µ polyester film is suitable for all UV printers and incorporates Drytac's unique SpotOn adhesive technology which enables the easy application and clean removal of window graphics.

Drytac is also launching Polar Burst, an ultra-reflective 95µ PVC film designed to deliver the most eye-catching graphics. This PVC film is designed for high end signage and retail applications and has a removable adhesive on the back, leaving no residue.

Drytac will be supporting many of the major machine vendors by donating a variety of its leading media products for live printing demonstrations. Additionally, Drytac's SpotOn Floor 200 will be used by FESPA for the floor graphics throughout the show venue. This printable film is easy to apply and remove - thanks to Drytac's unique dot-pattern adhesive - and is non-slip-certified, without the need for lamination.

FESPA will also be using Drytac's printable, repositionable and removable ReTac 150 film, with ultra-removable adhesive, for graphics on its information booths around the show. With a Class 0 fire rating, it is ideal for applications in public areas that require compliance with strict fire regulations.
(Drytac Europe Limited)

Newsgrafik #120000
 11.05.2018

Solenis und BASF kombinieren Papier- und Wasserchemikaliengeschäft  (Firmennews)

Das kombinierte Unternehmen behält den Namen Solenis als ein globales Unternehmen für Spezialchemikalien mit Fokus auf Papier- und Industriewassertechnologien.

Mit Wirkung vom 2. Mai 2018 unterzeichneten Solenis und BASF einen Vertrag über die Kombination des Papier- und Wasserchemikaliengeschäfts von BASF mit Solenis, um gemeinsam ein kundenorientiertes, globales Spezialchemikalienunternehmen zu bilden. Das kombinierte Unternehmen wird unter der Solenis-Marke betrieben werden und wird ein erweitertes Angebot sowie kostensparende Lösungen für Kunden in den Bereichen Spezialchemikalien für Papier- und Industriewassertechnologien bieten.

Die Transaktion soll, abhängig der behördlichen Genehmigungen und üblichen Konditionen, gegen Jahresende 2018 abgeschlossen werden. Die finanziellen Bedingungen wurden nicht genannt.

„Gemeinsam haben wir eine einmalige Chance ein kundenorientiertes, globales Spezialchemikalienunternehmen zu schaffen, das einen erweiterten fokus und ein größeres Sortiment anbieten wird“, erklärte John Panichella, President und CEO von Solenis, der das kombinierte Unternehmen in Wilmington, Delaware, USA, leiten wird. „Ich freue mich, dass unsere Unternehmenskulturen eng übereinstimmen und wir beide das Bestreben haben, für unsere Kunden Werte zu schaffen. Als ein Team von Experten können wir weiter gemeinsam auf unser Ziel von Exzellenz bei Innovation, Nachhaltigkeit und Sicherheit hin arbeiten.“

„Kombiniert mit dem Servicepotential von Solenis werden wir mehr Werte für unsere Kunden schaffen. Sie werden in den Genuss von gemeinsamen Innovationen, komplementären, hochmodernen Produktportfolios und qualifiziertem Service und Anwendungssupport kommen“, so Anup Kothari, President der Performance Chemicals Division bei BASF.

Kunden gewinnen komplementäres Produkt- und Dienstleistungsangebot
Für die Zellstoff- und Papierindustrie deckt das Produktportfolio des kombinierten Unternehmens den gesamten Bereich von Wasser-, Prozess- und Funktionschemikalien ab. Eine umfassende Dienstleistungspalette rundet das Angebot ab. In wasserintensiven Märkten erhalten die Kunden den Vorteil der hochwertigen Dienstleistungspalette von Solenis und der breiten Wasseraufbereitungschemikalien-Plattform von BASF.

Die Transaktion umfasst das globale Papier- und Wasserchemikaliengeschäft von BASF, einschließlich der fast 1.300 Mitarbeitern weltweit. Bei Transaktionsabschluss werden diese Mitarbeiter von Solenis unter Beachtung regionaler Gesetzgebungen übernommen.

Die Transaktion schließt die Papier- und Wasser-Assets der Performance Chemicals-Einheit von BASF ein, samt der Produktionsstätten in Bradford und Grimsby, GB; Suffolk, Virginia, USA; Altamira, Mexiko; Ankleshwar, Indien und Kwinana, Australien. Die Papier- und Wasserchemikalienproduktionsstätten von BASF in Ludwigshafen. Deutschland und Nanjing, China, werden nicht transferiert und werden Rohmaterialien anhand von Lieferverträgen liefern. Das Papierbeschichtungsgeschäft von BASF ist nicht Teil der geplanten Transaktion.

Solenis und BASF werden bis zum Abschluss der Transaktion als streng getrennte Unternehmen betrieben werden.
(Solenis)

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