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    23.05.2017   Hagmaier wählt die ROTOCONTROL DT Serie zum Converting für Rollen und Bögen    ( Firmennews )

    Firmennews Bild: Von links: Max, Thomas und Rodolfo Hagmaier

    Hauptfaktoren der Investition waren die Flexibilität in der Anpassung und der modulare Aufbau der Convertinganlage

    ROTOCONTROL, führender Hersteller von Rollenschneid-, Aufwickler-, Inspektions,- und Finishing-Maschinen für Etiketten, gibt den Verkauf einer weiteren Maschine der DT-Serie bekannt und zwar an Hagmaier Etiketten & Druck, einem deutschen Familienunternehmen mit Hauptsitz in der Nähe von Stuttgart. Flexibilität in der Anpassung und erstklassige Technik waren die Hauptfaktoren in der Entscheidung zur Investition in diese neue ROTOCONTROL Maschine für die Veredelung digital bedruckter Etiketten. Damit wird das seit sechs Jahren bestehende Digitaldruck-Knowhow von Hagmaier weiter ergänzt.

    Wichtig für Hagmaier war neben Kosten, Leistung und Service, die Flexibilität in der Endausführung, um so eine Anzahl ihrer speziellen Anforderungen integrieren zu können. Ein Besuch im Firmensitz von ROTOCONTROL, um dort mehr über die fortgeschrittene Technologie zu lernen, sowie ein Besuch bei einem Kunden, um dort die DT-Serie im Produktionsumfeld zu sehen, haben sowohl Rodolfo Hagmaier, Mitglied der Geschäftsleitung bei Hagmaier, als auch Valeri Merkel, den Produktionsleiter von Hagmaier, zur Entscheidung für ROTOCONTROL überzeugt.

    "Mit unserer neuen Investition können wir tiefer in bestehende Märkte eindringen und eröffnen neue Möglichkeiten spezifischen Kundenanforderungen gerecht zu werden," sagt Merkel. "ROTOCONTROL war sehr offen dafür, unsere zahlreichen Sonderanforderungen zu implementieren und die Maschine optimal in Hinsicht auf unsere Erwartungen auszulegen. Der transparente Kaufprozess hat bestätigt, dass wir die richtige Entscheidung getroffen haben."

    Die ROTOCONTROL DT-Serie ist eine vollkommen modulare, flexible Convertingmaschine mit umfangreichen Standardfunktionen für die Weiter- und Endverarbeitung von digital bedruckten Etiketten; dies bei einer erhöhten Geschwindigkeit von 67 m/min im semirotativen Betrieb. Zu den optionalen Modulen zur Ergänzung des digitalen Etikettendrucks zählt eine vollintegrierte, semirotative Druckstation, eine semirotative Stanzeinheit und eine Schneideinheit mit automatischer non-stop Turret Dualaufwicklung.

    Marco Aengenvoort, Geschäftsführer von ROTOCONTROL, sagt dazu: "Hagmaier ist eine angesehene Druckerei in Deutschland mit einer wohlverdienten Erfolgsgeschichte, die auf der Gewissenhaftigkeit, Beharrlichkeit und Innovationsverpflichtung der Familie beruht. Es ist für ROTOCONTROL eine Ehre mit Hagmaier zusammen zu arbeiten und eine Veredelungslösung beizutragen, mit der die beeindruckende Produktionsanlage der Firma ergänzt wird.

    "Das Interesse an und die Verkäufe von unserer DT-Serie, der Lösung für die Veredelung digital bedruckter Etiketten, haben in den letzten Jahren rapide zugenommen. Die DT-Serie hat in 2016 deutlich zu unserer Umsatzerhöhung von 30% beigetragen. Dabei ist neben einer Vielzahl von Optionen, zur individuellen Ausstattung der Maschine, die Kapazität, zur Inline-Veredelung mit digitalen Druckmaschinen, ein wesentlicher Faktor."

    Mit mehr als 70 Jahren Erfahrung ist das Familienunternehmen Hagmaier bereits in der dritten Generation erfolgreich. Seit 2012 leitet Thomas Hagmaier das Unternehmen zusammen mit seinen Söhnen Rodolfo und Max. Kundenorientierung und Motivation bilden die Basis für einen innovativen, leistungsstarken, lean-orientierten und umweltfreundlichen Betrieb. Etiketten in einer breiten Palette von allen erdenklichen Designs für Logistik, Handel, Textilien, Industrie, Kennzeichnung und den Gebrauch im Büro, können mit verfügbaren Stanz- und Verzierungsoptionen auf den hochmodernen Maschinen von Hagmaier in kleinen bis großen Auflagen gedruckt werden. Hagmaier ist außerdem spezialisiert auf Karton, Tickets, Monofolien und Verbundfolien.
    (RotoControl GmbH)
     
    23.05.2017   45 Jahre Rondo St. Ruprecht - Rondo (ver)packt alles    ( Firmennews )

    Firmennews Das Wellpappewerk von Rondo Ganahl in St. Ruprecht feierte sein 45-Jahre-Jubiläum. Viele Kunden und viel Prominenz waren bei der Eröffnung der neu gebauten Produktionshalle und der runderneuerten Wellpappeanlage.

    In der Rekordzeit von nur 15 Monaten entstand in St. Ruprecht eine neue, klimatisierte Produktionshalle für die 130 Meter lange Hightech-Wellpappeanlage. Der Materialeinsatz war mit 53.000 m3 Erdaushub, 1.000 Tonnen Eisen und 9.000 m3 Beton beeindruckend. Über 70 Monteure und 30 Rondo Mitarbeiter beteiligten sich am Umbau.

    Zum 45-Jahre-Jubiläum des Werkes kamen u.a. Agrar-Landesrat Johann Seitinger, Bürgermeister Herbert Pregartner sowie zahlreiche Kunden und Geschäftspartner. Gemeinsam mit Rondo Ganahl AG-Vorstand Dr. Dieter Gruber und Rondo Ganahl St. Ruprecht-Geschäftsführer Karl Pucher wurde die neue Wellpappeanlage feierlich eröffnet und von Pfarrer Johann Wallner gesegnet. Im Anschluss daran lernten die Gäste den Weg der Wellpappe-Produktion vom Papier bis zur fertigen Verpackung kennen.

    „Besonders stolz sind wir hier auf unsere Hightech-Wellpappeanlage, eine der modernsten in Europa“, freut sich Karl Pucher. „Die Anlage kann in einer Stunde bis zu 30.000 m² Wellpappe-Tafeln produzieren“. Der nächste Schritt der Automatisierung steht bereits: Der neue Palettier-Roboter MuK stapelt auf Knopfdruck bis zu 2,5 Meter breite Wellpappebündel in Rekordzeit. Neben Hightech im Maschinenpark spielen Kreativität und Innovation bei Rondo eine große Rolle. 29 (internationale) Auszeichnungen sind ein schöner Beweis für die Kreativität der Mitarbeiter.
    (Rondo)
     
    23.05.2017   Cenveo Reports First Quarter 2017 Results    ( Company news )

    Company news -Significant Progress on Implementation of $50 Million 2017 Profitability Improvement Plan
    -11.5% Notes Paid in Full, Only $5.5 Million of 7% Notes Due May 15 Remain

    Cenveo, Inc. (NYSE: CVO) reported financial results for the three months ended April 1, 2017. The reported results for all periods presented exclude the operating results of the Company's packaging operating segment and top-sheet lithographic print operation ("Packaging Business"), which have been classified in the consolidated financial statements as discontinued operations.

    Photo: Robert G. Burton, Sr., Chairman and Chief Executive Officer

    First Quarter 2017 vs. First Quarter 2016 Overview
    -Net sales of $374.5 million compared to $432.8 million.
    -Net loss of $8.7 million compared to net income of $11.2 million.
    -Adjusted EBITDA of $31.2 million compared to $35.0 million.
    -Net cash used by operating activities of continuing operations of $6.4 million compared to $11.4 million.
    -Gross margin up 75 basis points to 17.1% compared to 16.4%.
    -Interest expense of $19.1 million compared to $24.1 million.
    -Achieved over $5 million in cost savings in Q1 2017.

    Management Commentary
    "Despite headwinds impacting net sales, we achieved several accomplishments this past quarter. The continued softness in our office products envelope business and the closure of our coating operation in mid-2016 were contributors to the decline in our sales year over year. Those events combined with further market softness across our print, direct mail and label platforms led to the decline of our net sales. On the other hand, our cost reduction efforts are beginning to show results. Our 2017 Profitability Improvement Plan provided sustainable savings of over $5.0 million during the quarter, which allowed us to improve our margins despite lower sales volume. The benefits of the 2017 Profitability Improvement Plan will continue in the second quarter and throughout the remainder of the year. We have now identified the remaining $10 million of our proposed $50 million of cost savings and feel good about our ability to achieve our stated goal of generating $25 million in savings for the full year. Additionally, the positive impact of our significant 2016 debt repurchases and refinancing decreased interest expense for the quarter compared to the same period last year by approximately $5.0 million," said Robert G. Burton, Sr., Chairman and CEO of Cenveo.

    Financial Results
    Net sales in the first quarter of 2017 were $374.5 million compared to $432.8 million in the same period last year, a 13.5% decline. The sales decline was primarily driven by: (i) lower sales in the envelope segment, primarily due to lower demand in office product and wholesale envelope product lines primarily due to marketplace trends, and lower direct mail demand from our customers; (ii) lower sales in the label segment primarily due to the decision to exit the coating operation, which was completed in the second quarter of 2016, and lower sales volumes; and (iii) lower sales volumes in the commercial print group, primarily driven by lower customer demand and continued pricing pressures.

    Operating income in the first quarter declined 41.0% to $10.0 million, compared to $17.0 million in the same period last year. The decrease was primarily due to lower gross profit due to lower sales volumes, the impact of the decision to exit the coating operation, and higher restructuring and other charges resulting from the 2017 Profitability Improvement Plan, including the announced closure of two facilities, partially offset by the benefit of lower selling, general and administrative expenses due to cost reduction initiatives and lower commission expense due to lower sales volumes. Non-GAAP operating income in the first quarter of 2017 was $19.2 million compared to non-GAAP operating income of $23.5 million for the same period last year. A reconciliation of all non-GAAP figures are reported in the tables below.

    Loss from continuing operations during the first quarter of 2017 was $8.7 million, or $(1.02) per diluted share, compared to income of $13.0 million, or $1.38 per diluted share, in the first quarter of 2016. Income in the first quarter of 2016 was primarily driven by gains on the early extinguishment of debt of $21.6 million. Non-GAAP loss from continuing operations in the first quarter of 2017 was $0.1 million, or $(0.01) per diluted share, compared to a loss of $1.7 million, or $(0.20) per diluted share, in the same period last year.

    Net loss in the first quarter of 2017 was $8.7 million compared to net income of $11.2 million for the same period last year. Adjusted EBITDA was $31.2 million in the first quarter of 2017 compared to $35.0 million for the same period last year. The change in Adjusted EBITDA was generally as expected with the continued impacts associated with the disruption in our office product and wholesale products and the exit of our coating operation accounting for a reduction of approximately $6.0 million while our profit improvement initiatives accounted for an increase of approximately $5.0 million, primarily due to our operational efficiency projects and position reductions across our operating platform.

    During the first quarter 2017, net cash used in operating activities of continuing operations was $6.4 million compared to $11.4 million for the same period last year. The decline was primarily due to changes in working capital, particularly the timing of payments to vendors and higher inventories due to the timing of customer orders, partially offset by sales to and collections from our customers.

    At April 1, 2017, cash and cash equivalents totaled $3.9 million, compared to $5.5 million at December 31, 2016. Total outstanding long-term debt, including current maturities, was approximately $1.0 billion as of April 1, 2017, an increase of $16.0 million from December 31, 2016. During the first quarter of 2017, the remaining $20.5 million of outstanding principal balance of 11.5% notes was redeemed in full. Additionally, the remaining $5.5 million principal balance of 7% convertible notes will be retired prior to or at maturity on May 15, 2017 using cash flow from operations or availability under the ABL facility.

    2017 Outlook
    Mr. Burton, Sr. continued: "As we enter the second quarter, we are pleased with the progress of our 2017 Profitability Improvement Plan and the progress that we have made addressing our capital structure over the past year. Despite a challenging operating environment and recent softness in our end markets, we believe these initiatives will further support us achieving our financial goals for 2017. I look forward to updating our investors on our conference call tomorrow."
    (Cenveo / Cadmus Specialty Packaging)
     
    23.05.2017   Mayr-Melnhof: Ergebnisse zum 1. Quartal 2017    ( Firmennews )

    Firmennews • Umsatz und Mengen behauptet
    • Starker Rohstoffkostenanstieg bei MM Karton drückt auf Ergebnis
    • MM Packaging hält gutes Niveau
    • Kartonpreiserhöhung ist erste Priorität

    Die Mayr-Melnhof Gruppe konnte im ersten Quartal 2017 die Kapazitäten beider Divisionen insgesamt gut auslasten und das Umsatzniveau des Vorjahres behaupten. Dies gelang trotz verhaltener Nachfrage am Beginn des Jahres und anhaltend hoher Wettbewerbsintensität. Die Packagingdivision verzeichnete ein weiteres Quartal mit hoher Ertragskraft. Demgegenüber war das Ergebnis der Kartondivision durch einen erneuten Anstieg der Altpapierpreise belastet. Entsprechend ist die Weitergabe der gestiegenen Inputkosten über höhere Verkaufspreise nun erste Priorität, mit dem Ziel, das langfristige Ertragsniveau in beiden Segmenten fortzusetzen.

    Die konsolidierten Umsatzerlöse des Konzerns stiegen auf 584,5 Mio. EUR und lagen damit um 1,5 % über dem Vergleichswert des Vorjahres (Q1 2016: 576,0 Mio. EUR). Diese leichte Erhöhung resultiert im Wesentlichen aus der Packagingdivision.

    Das betriebliche Ergebnis lag mit 50,6 Mio. EUR um 8,3 % bzw. 4,6 Mio. EUR unter dem Vergleichswert des Vorjahres (Q1 2016: 55,2 Mio. EUR). Einer stabilen Performance auf hohem Niveau in der Packagingdivision stand ein Rückgang in der Kartondivision gegenüber. Die Operating Margin des Konzerns erreichte 8,7 % nach 9,6 % in den ersten drei Monaten des Vorjahres.

    Die Finanzerträge beliefen sich auf 0,8 Mio. EUR (Q1 2016: 0,7 Mio. EUR), die Finanzaufwendungen auf -1,4 Mio. EUR (Q1 2016: -1,6 Mio. EUR).

    Das Ergebnis vor Steuern lag somit bei 49,2 Mio. EUR (Q1 2016: 53,2 Mio. EUR). Die Steuern vom Einkommen und Ertrag betrugen 12,3 Mio. EUR (Q1 2016: 13,8 Mio. EUR), woraus sich der effektive Konzernsteuersatz mit 25,0 % (Q1 2016: 25,9 %) ermittelt.

    Der Periodenüberschuss reduzierte sich um 6,3 % auf 36,9 Mio. EUR (Q1 2016: 39,4 Mio. EUR) und entspricht 6,3 % der Umsatzerlöse (Q1 2016: 6,8 %).

    AUSBLICK
    Die Weitergabe der erhöhten Rohstoffkosten in einem stabilen aber impulslosen europäischen Marktumfeld ist aktuell unsere erste Priorität. Anhaltend wettbewerbsintensive Rahmenbedingungen halten die Margen weiter unter Druck. Dem setzen wir gezielte Maßnahmen zur Kostensenkung und Entwicklung von neuem Geschäftsvolumen entgegen. Neben der Nutzung von organischen Wachstumsmöglichkeiten bleibt wie bisher auch hohes Augenmerk auf unsere Expansion über Akquisitionen gerichtet.
    Angesichts der starken Ergebnisentwicklung im ersten Halbjahr des Vorjahres unterstützt durch einen vorteilhaften Produktmix in der Packagingdivision sowie der sukzessiven Kompensation des Rohstoffkostenanstieges werden wie im ersten Quartal auch die Zwischenergebnisse zum ersten Halbjahr 2017 unter dem Vergleichswert des Vorjahres liegen. Ziel für 2017 bleibt jedoch, bestmöglich an das herausfordernde Niveau von 2016 anzuschließen.

    ENTWICKLUNG IN DEN DIVISIONEN
    MM Karton
    Nach einem verhaltenen Start ins Jahr hat sich die Nachfrage auf dem europäischen Kartonmarkt im Verlauf des ersten Quartals 2017 leicht gebessert. Der durchschnittliche Auftragsstand von MM Karton belief sich auf rund 69.000 Tonnen nach 57.000 Tonnen in den ersten drei Monaten des Vorjahres. Mit rund 98 % (Q1 2016: 97 %) konnten die Kapazitäten der Division wieder nahezu voll ausgelastet werden.

    Größte Herausforderung in den ersten Monaten des Jahres war die Situation auf den Rohstoffmärkten mit einem signifikanten Preisanstieg beim strategischen Rohstoff Altpapier sowie bei Strichchemikalien. Bei Altpapier wirkten vor allem die starke Nachfrage aus Asien und die Bevorratung neuer europäischer Anlagen für Wellpappenrohpapiere preistreibend.

    MM Karton legt daher aktuell höchste Priorität auf die Weitergabe der gestiegenen Inputpreise.

    Mit 421.000 Tonnen bzw. 426.000 Tonnen wurde im ersten Quartal 2017 ähnlich viel wie im Vorjahr produziert und verkauft (Q1 2016: 419.000 Tonnen bzw. 427.000 Tonnen). Hiervon gingen 78 % in europäische und 22 % in außereuropäische Märkte (Q1 2016: 81 %; 19 %).

    Aufgrund weitgehend stabiler Durchschnittspreise blieben auch die Umsatzerlöse mit 261,9 Mio. EUR nahe am Vorjahresniveau (Q1 2016: 263,4 Mio. EUR). Demgegenüber ging das betriebliche Ergebnis infolge des starken Rohstoffkostenanstieges von 20,2 Mio. EUR auf 15,9 Mio. EUR zurück. Die Operating Margin belief sich auf 6,1 % nach 7,7 % in der Vorjahresperiode.

    MM Packaging
    Auch die Nachfrage auf dem europäischen Faltschachtelmarkt verlief in den ersten drei Monaten des Jahres weiterhin ohne deutliche Impulse. Entsprechend setzte sich der Wettbewerb mit hoher Intensität fort.

    MM Packaging konnte sich in diesem Umfeld mit einem breiten Absatzspektrum in verschiedene Konsumgüterbranchen und Regionen sowie der Konzentration auf Kostenführerschaft dennoch insgesamt solide behaupten. Das gute Ertragsniveau wurde ein weiteres Quartal in Folge gehalten, wobei der Ergebnisbeitrag der einzelnen Standorte nach wie vor heterogen ausfällt.

    Anzeichen für eine nachhaltige Verbesserung der Marktdynamik sind nicht erkennbar. Daher setzt MM Packaging den Fokus auf höchste Effizienz in der Fertigung sowie langfristige Zusammenarbeit mit erfolgreichen Kunden fort.
    Der Erfolg dieses Konzeptes zeigt sich auch im ersten Quartal 2017.

    Sowohl Umsatzerlöse als auch betriebliches Ergebnis konnten mit 344,6 Mio. EUR bzw. 34,7 Mio. EUR die starken Vorgaben aus dem Vergleichszeitraum des Vorjahres halten (Q1 2016: 339,2 Mio. EUR bzw. 35,0 Mio. EUR). Die Operating Margin blieb in der Folge mit 10,1 % (Q1 2016: 10,3 %) auf hohem Niveau.

    Die verarbeitete Tonnage lag mit 190.000 Tonnen (Q1 2016: 189.000 Tonnen) nahezu unverändert auf Vorjahresniveau, das Bogenäquivalent erhöhte sich um 1,4 % von 562,2 Millionen auf 569,9 Millionen.
    (Mayr-Melnhof Karton Gesellschaft m.b.H.)
     
    23.05.2017   Toscotec finalizes a drying section rebuilding project including a new drive system and ...    ( Company news )

    Company news ... tail feeding for Smurfit Kappa Italia - at Ponte all’Ania, Lucca

    Smurfit Kappa Italia has successfully started up its PM3 at Ponte all'Ania mill, after a dryer section rebuild supplied by Toscotec.

    The scope of the delivery was an advanced mechanical transmission section in “silent drive” with a new frame on the drive side for the whole machine, the installation of uni-run vacuum rolls in the first drying battery and an automatic air paper threading system in the first two drying sections and on the size press. The modification has completely changed the dryer section layout with the relocation of fabric rolls, improving machine runnability and reducing noise and vibration.

    Toscotec service specialists have provided the complete mechanical erection and supervision of the project and the commissioning and start up assistance for the fine-tuning of the new equipment.

    “The project was completed before the date agreed upon with SK and the performance was achieved immediately after start-up. The new drive technology exceeds all our expectations with regard to downtime improvements and it allowed a considerable reduction of noise and vibration that will reduce maintenance cost” - says Massimiliano Listi, Mill Manager of Smurfit Kappa Ania.

    “This project contributes to strengthening the partnership between Smurfit Kappa and Toscotec” - says Enrico Fazio, Toscotec Sales Manager – P&B division.

    “It is worth mentioning that, in addition to this project, which consolidates the long-standing collaboration with Lucca-based SK Ania, in the last two years Toscotec has taken part in almost all the projects developed by Smurfit in South America (Colombia, Mexico and Argentina) and it has just begun an important cooperation with the group in France. With this important rebuild project, Toscotec consolidates its leadership in the dryer section best available technology.”
    (Toscotec S.p.A.)
     
    23.05.2017   30 Jahre Experte für Schneidautomation    ( Firmennews )

    Firmennews Zur ICE Messe in Orlando (international converting ex) konnte dem langjährigen Geschäftsführer der Dienes Corporation, Herrn Bill Shea, die Ehrenurkunde für 30-jährige Mitarbeit verliehen werden.

    Er reiht sich damit ehrenhaft in die lange Liste der äußerst verdienten Mitarbeiter des Familienunternehmens ein.

    DIENES wurde vor über 100 Jahren gegründet und gilt mit seinen weltweit mehr als 400 Mitarbeitern als Marktführer im Bereich der Herstellung von hochqualitäts Rund- und Langmessern sowie bei der Herstellung automatischer. Schneidsysteme für bahnförmige Materialien wie Papier, Film, Folie, Tissue, Nonwoven, Textil, Batteriefolie etc.
    (Dienes Werke für Maschinenteile GmbH & Co. KG)
     
    22.05.2017   Mitsubishi HiTec Paper übergibt B.A.U.M.-Umweltpreis 2017 in der Kategorie „Wissenschaft“    ( Firmennews )

    Firmennews Mitsubishi HiTec Paper, der Bielefelder Hersteller gestrichener Spezialpapiere, hat als Pate auf der B.A.U.M.-Jahrestagung am 17./18. Mai 2017 in Frankfurt a.M. den Umweltpreis in der Kategorie „Wissenschaft“ an Prof. Dr. Alexander Bassen übergeben.

    Seit 1993 zeichnet der Bundesdeutsche Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management (B.A.U.M.) e. V. alljährlich Unternehmensvertreter, Wissenschaftler und Journalisten für herausragende Verdienste um Umwelt und Nachhaltigkeit aus. 2017 lag der Fokus u. a. auf nachhaltigen Geldanlagen.

    "Es wird Zeit, zu erkennen, dass wir über Investitionen einen wirkungsvollen Hebel haben, um nachhaltiges Wirtschaften zu fördern", betont der B.A.U.M.-Vorsitzende Prof. Dr. Maximilian Gege. "Einige unserer Preisträger beschäftigen sich wissenschaftlich, journalistisch oder ganz praktisch im Unternehmen mit verantwortlichem Investieren."

    „Als langjähriges B.A.U.M.-Mitglied freuen wir uns, dieses Jahr als Pate den Umweltpreis in der Kategorie Wissenschaft an Prof. Dr. Bassen zu überreichen“, sagt Dr. Bernd Gerecht von Mitsubishi HiTec Paper. „Gerade als energieintensives Unternehmen legen wir besonderen Wert auf nachhaltige Produktion, nachhaltige Produkte und eine entsprechende Unternehmensausrichtung. Nachhaltigkeitserfolg und Unternehmenserfolg gehen für uns Hand in Hand.“

    Prof. Dr. Alexander Bassen forscht über Grundlagen und Konzepte von Responsible Investment, also der nachhaltigen Geldanlage. Er untersucht den Zusammenhang zwischen Nachhaltigkeitserfolgen und finanziellem Erfolg von Unternehmen. Insbesondere die Relevanz von Klimadaten beschäftigt den Professor für Betriebswirtschaftslehre an der Universität Hamburg seit vielen Jahren. Er erforscht zudem experimentell die Verhaltensweisen von Investment Professionals bei Anlageentscheidungen in nachhaltige Finanzprodukte. Einen weiteren Fokus seiner Arbeit bilden die Nachhaltigkeitsberichterstattung und deren Einfluss auf die Leistung von Unternehmen sowie die Bedeutung von Nachhaltigkeitsinformationen für die Effizienz von Kapitalmärkten.
    (Mitsubishi HiTec Paper Europe GmbH)
     
    22.05.2017   Koenig & Bauer forciert die mittelfristigen Konzernziele mit erweitertem Vorstand    ( Firmennews )

    Firmennews - Ralf Sammeck und Christoph Müller in den Vorstand berufen
    - Dr. Andreas Pleßke in den Vorstand abgeordnet

    Bild: (v.l.): Ralf Sammeck, Dr. Andreas Pleßke und Christoph Müller

    Der Aufsichtsrat der Koenig & Bauer AG hat Ralf Sammeck (54) und Christoph Müller (56) mit Wirkung ab dem 1. Juni 2017 in den Vorstand berufen. Ralf Sammeck führt schon bisher das Segment Sheetfed, Christoph Müller das Segment Digital & Web. Beide Konzernleitungsmitglieder vertreten die von ihnen geführten Segmente künftig im Vorstand. Ralf Sammeck hat zusätzlich die Koordination des weltweiten Vertriebs zum Ausbau des Neumaschinengeschäfts übernommen. Christoph Müller ist zusätzlich für die Koordination der konzernweiten Serviceoffensive verantwortlich. Mit einer Steigerung des Service-Umsatzanteils auf 30 % bis 2021 soll eine höhere Ertragsstabilität erreicht werden. Die Berufung von Ralf Sammeck und Christoph Müller in den Vorstand zielt darauf, die Umsetzung der am 20. Februar 2017 mitgeteilten mittelfristigen Konzernziele zu unterstützen. Bis 2021 wird konzernweit eine organische Wachstumsrate von rund 4 % jährlich und eine EBIT-Marge zwischen 4 % und 9 % angestrebt. Von den 70 Mio. € Ergebnissteigerung sollen jeweils rund 20 Mio. € durch Servicewachstum und die Optimierung des Wertpapierbereichs erzielt werden.

    Daher hat der Aufsichtsrat zur zügigen Optimierung des Wertpapierbereichs mit Wirkung ab dem 1. Juni 2017 das Aufsichtsratsmitglied Dr. Andreas Pleßke für ein Jahr in den Vorstand abgeordnet. Herr Dr. Pleßke wird interimsweise das Segment Special und dort vor allem die angekündigte Performance-Optimierung des Wertpapierbereichs leiten. Er übt während der Dauer seiner Abordnung keine Tätigkeit als Mitglied des Aufsichtsrats aus.
    (Koenig & Bauer AG (KBA))
     
    22.05.2017   Mit Rekord-Investitionen auf Zukunftskurs: Thimm Gruppe 2016    ( Firmennews )

    Firmennews In einem von zukunftsweisenden Investitionen geprägten Geschäftsjahr 2016 erzielte die Thimm Gruppe ein moderates Wachstum und erhöhte ihren Umsatz um 1,8 Prozent auf 568 Mio. Euro. Insgesamt investierte das Unternehmen 62 Mio. Euro. Das operative Ergebnis EBITDAR lag bei 52 Mio. Euro und 9,2 Prozent vom Umsatz. Das entspricht einer Steigerung um 4,0 Prozent verglichen mit dem Vorjahr. Die Eigenkapitalquote zeigte sich mit 42,2 Prozent nach wie vor sehr solide (Vorjahr: 43,2 Prozent). Die Anzahl der Mitarbeiter lag auf Vorjahrsniveau: Zum 31.12.2016 beschäftigte die Thimm Gruppe 3.067 Mitarbeiter, davon 124 Auszubildende in acht Berufen und einem dualen Studiengang.

    Rekord-Investitionen: Neues Wellpappenwerk und digitale Rollenvordrucktechnologie
    Mit 62 Mio. Euro (11 Prozent vom Umsatz) schnürte die Thimm Gruppe im abgelaufenen Geschäftsjahr ein umfangreiches Investitionspaket. Wesentlicher Bestandteil ist das neue Wellpappenwerk Holledau in Wolnzach, Bayern. Zum Jahresbeginn 2017 wurde dort die Serienproduktion aufgenommen. Der Standort zählt zu den modernsten Wellpappenwerken in Europa und ergänzt das Produktionsnetzwerk des Unternehmens ideal. Zudem investierte die Thimm Gruppe mit einer einzigartigen digitalen Rollenvordruckmaschine am Standort in Ilsenburg in zukunftweisende Drucktechnologie. Den Kunden aus der Wellpappen- und Markenartikelindustrie eröffnet diese Technologie völlig neue Möglichkeiten für die Bedruckung von Verpackungen und Displays für den Point of Sale.

    Darüber hinaus baute die Thimm Gruppe die im Vorjahr eröffneten Verpackungswerke zur Herstellung von Multimaterial- und Spezialverpackungen in Germersheim und Puebla (Mexiko) weiter aus. Die bestehenden Standorte wurden durch Flächenerweiterungen, neue Verarbeitungsmaschinen und die Optimierung von Prozessen und Maßnahmen zur Effizienzsteigerung ebenfalls weiter entwickelt und modernisiert. Insgesamt investierte das Unternehmen in den letzten fünf Jahren knapp 180 Mio. Euro.

    Wirtschaftliche Entwicklung auf allgemeinem Konjunkturniveau
    „Mit einem Umsatzwachstum von 1,8 Prozent konnten wir im Vergleich zur Wellpappen-Branche (1,0 Prozent) wieder über dem Durchschnitt wachsen. Insgesamt haben wir uns analog zur konjunkturellen Gesamtlage in Deutschland und der EU entwickelt“, fasst Mathias Schliep, Vorsitzender der Geschäftsführung Thimm Gruppe, die Entwicklung im Geschäftsjahr 2016 zusammen. „Vor dem Hintergrund unseres umfassenden Investitionspakets und eines komplexen Wettbewerbsumfeldes ist das Ergebnis für uns zufriedenstellend, liegt aber noch hinter den ehrgeizigen Erwartungen zurück. Nach wie vor ist es unser Ziel, den prozentualen operativen Gewinn langfristig in zweistelliger Höhe zu etablieren.“

    Ausblick: Agil handeln, Veränderungen nutzen
    Für das laufende Jahr plant die Thimm Gruppe ein Umsatzwachstum um mehr als fünf Prozent auf rund 600 Mio. Euro. Basis dafür sind die stabilen Prognosen aus Wirtschaft und Branche gepaart mit den zu erwartenden erfolgreichen Effekten aus Investitionen und Organisationsentwicklung. Gerade die zusätzlichen Kapazitäten durch das neue Werk Holledau und neue Fertigungstechnologien wie die Digitaldruckanlage werden sich dabei positiv auswirken. Gleichzeitig werden in diesem Jahr insbesondere die aktuellen Preiserhöhungen für Wellpappenrohpapiere das Ergebnis belasten. Das Unternehmen geht daher von einem operativen Ergebnis auf Vorjahresniveau aus.

    Schliep: „Nach einigen Jahren mit überdurchschnittlichen Investitionen, starkem Wachstum sowie der Fortführung verschiedener Optimierungsprojekte werden wir uns 2017 darauf konzentrieren, diese Maßnahmen vollends zum Tragen zu bringen. Mit dem Ziel, das Unternehmen kontinuierlich weiterzuentwickeln, werden wir agil handeln, uns dynamisch anpassen und die sich bietenden Potenziale gruppenübergreifend besser ausschöpfen. Das heißt vor allem, offen für Veränderungen und neue Technologien zu sein. So schaffen wir ein nachhaltiges Fundament, um weiterhin als erfolgreiches Familienunternehmen am Markt zu agieren.“
    (THIMM Verpackung Süd GmbH + Co. KG)
     
    22.05.2017   Valmet and Orora's Botany Mill renewed the services agreement    ( Company news )

    Company news Valmet and Orora Limited have signed a multi-year agreement to continue the supply of maintenance and technology services for board making line 'B9' at Orora's Botany Mill in New South Wales, Australia.

    The value of the agreement will not be disclosed. The agreement will be effective as of July 1, 2017.

    Photo: Valmet and Orora signed an agreement to continue the journey forward

    Continuation of good cooperation
    Valmet supplied the complete B9 containerboard line in 2012 and took full responsibility for establishing the maintenance operations, mill maintenance services, management of several improvement projects and the mill utilities since start-up.

    "Valmet is one of our key partners and supports B9's operation as a world class paper mill. Orora and Valmet have worked closely together over the past five years and we have renewed the maintenance agreement to continue our cooperative relationship. The new agreement offers our business many benefits and we look forward to working with Valmet to maintain and enhance the high performance of the B9 facility," says Scott Beckett, Maintenance & Engineering Manager, Botany Mill, Orora Limited.

    "We are fully engaged and integrated into one B9 team and have been working side by side to deliver steady results in all areas since the machine's start-up. The renewal of this maintenance agreement is the best acknowledgement of what we have achieved over the years together with Orora. We're happy to share the journey forward with the B9 team to continuously improve the performance of the equipment and process, and keep B9 as a safe and stimulating place to work," says Pierre De Villiers, General Manager for Valmet in Australia and New Zealand.

    Information about Valmet's delivery
    Extended scope in the renewed maintenance outsourcing agreement includes a 'Booster Package' targeting clear and systematic development of planned and unplanned downtime to best in class levels. The maintenance agreement also includes comprehensive automation services, enabling the maintenance team to monitor the process, perform troubleshooting and corrections remotely, and utilize the acquired data to optimize the process operation through the Valmet Industrial Internet.

    Other complementary agreements with Orora and its B9 facility include a Cooperation Agreement in which Valmet process experts and board makers work together to optimize various processes.
    (Valmet Corporation)
     
    22.05.2017   Daio Paper chooses a Voith XcelLine tissue machine    ( Company news )

    Company news Daio Paper, Japan’s leading tissue manufacturer, has ordered from Voith the state-of-the-art tissue production technology. With the new XcelLine tissue machine Daio Paper aims to meet the growing demand for tissue papers in Japan by producing approximately 54,000 metric tons/year of high-quality facial tissues, bathroom tissues, and kitchen papers made from virgin fibers.

    The scope of supply includes innovative technologies from Voith for the production of high-quality tissue papers with a reduced use of natural resources. Some of the key technologies are the MasterJet Pro T headbox, CrescentFormer, the NipcoFlex T shoe press, steel Yankee dryer cylinder with deckle insulation, high-efficiency gas fire hood, MasterReel with automatic core shaft return, and full automation for machine operation control: MCS, DCS and QCS. This new environmentally friendly production line will help to achieve Daio Paper’s sustainable growth path.

    “Voith is honored to be a partner to Daio Paper, one of the fastest-growing companies in the tissue market in Japan, and to take part in this new and exciting project,” commented Tetsuhiko Nogami, Sales Director from Voith IHI Paper Technology, Japan.
    (Voith IHI Paper Technology Co. Ltd)
     
    19.05.2017   Discussions with the Government of Uruguay progressing - key items aligned     ( Company news )

    Company news "Good progress has been made in the discussions between the Government of Uruguay and UPM concerning the infrastructure development and other local prerequisites for long-term industrial growth in Uruguay. We are now in agreement regarding the majority of the key items on the negotiation agenda," says Jaakko Sarantola, Senior Vice President, UPM, Uruguay Platform.

    "Some remaining items still need to be solved as we start the work on the contract language which will specify the mutual responsibilities. Our focus lies heavily on solving these remaining topics," says Sarantola.

    In July 2016, UPM commenced discussions with the Government of Uruguay regarding the prerequisites for long-term industrial development in Uruguay, including infrastructure development.

    The aim of these discussions during the first preparation phase has been to come to a mutual understanding on an investment agreement that defines the local prerequisites for industrial investment as well as initiatives for infrastructure development.

    The subsequent second preparation phase would consist of a pre-engineering study and permitting process, and achieving significant progress in the implementation of the infrastructure initiatives agreed upon during the first preparation phase. This phase is expected to last one and a half to two years.

    If these two preparation phases are concluded successfully, UPM will initiate the company's regular process of analysing and preparing an investment decision regarding a potential pulp mill.
    (UPM)
     
    19.05.2017   Zecher erarbeitet mit Heidelberg die beste Lösung für den Endkunden    ( Firmennews )

    Firmennews Optimierte Performance für Veredelungen und Spotlackierungen mit der SteppedHex-Gravur

    Als Hersteller von Premium-Rasterwalzen hat die Zecher GmbH seit der Gründung 1948 bereits viele Innovationen vorangetrieben. Hierzu zählt auch die eigens entwickelte und geprüfte SteppedHex-Technologie. Sie basiert auf den anwendungstechnischen Parametern der hexagonalen 60° Gravur und ermöglicht als Alternative zusätzliche Vorteile. Die SteppedHex-Gravur verhilft dem Drucker mit einem verbesserten Entleerungsverhalten der Rasterwalzen-Näpfchen zu optimierten Druckergebnissen. Dies wird von den erfolgreichen SteppedHex-Projekten des Rasterwalzenherstellers in Kooperation mit Kunden bestätigt.

    In Zusammenarbeit zur besten Kundenlösung für Goldschriftzug
    Eines dieser Projekte wurde Anfang 2016 gemeinsam mit dem Druckmaschinenhersteller Heidelberger umgesetzt, um einen Endkunden im Veredlungsbereich mit dem bestmöglichen Druck eines Goldschriftzuges zu unterstützen. Herr Jörg Rohde, Leiter der Anwendungstechnik bei Zecher, erläutert die Unterstützungsleistung des Rasterwalzenherstellers: „Gemeinsam mit Spezialisten der Heidelberger Druckmaschinen wurde durch uns eine entsprechende anwendungstechnische Analyse für das nachgeschaltete Lackier-/Flexodruckwerk in Bezug auf die zu erzielende Druckqualität durchgeführt.“ Um auf das ideale Ergebnis zu kommen, hat Zecher daraufhin in Zusammenarbeit mit Heidelberger im Print Media Center (PMC) in Wiesloch-Walldorf Drucktests auf einer Speedmaster XL 106 Doppellack gefahren.

    Hervorragende Ergebnisse mit SteppedHex-Walzen
    Anhand der Anforderungen des Endkunden empfahl Herr Jörg Rohde den Einsatz der innovativen SteppedHex-Technologie: „Bislang wurden immer relativ grobe und altbekannte Spezifikationen für den Bereich Golddruck eingesetzt. Hierzu zählen die klassische hexagonale 60° Gravur und das offene Linienraster. Demgegenüber überzeugt die SteppedHex-Technologie mit ihrem speziellen Versatz und der Erhöhung der Lineatur ohne Volumenverluste." Bei den ersten Andrucken in Heidelbergers PMC zeigten sich diese Vorteile sowohl in einer sehr guten Flächenlage als auch der gleichzeitig hervorragenden positiven und negativen Detailwiedergabe. Mit der 240 L/cm SteppedHex-Gravur konnten die Erwartungen des Endkunden sehr gut erfüllt werden.

    Drucktechnisch sowie wirtschaftlich eine clevere Lösung
    Die SteppedHex-Gravur von Zecher hat dem Heidelberger-Kunden ein deutlich besseres Druckergebnis ermöglicht. Die Anwendungstechniker in Heidelbergers PMC waren positiv überrascht von den drucktechnischen Ergebnissen mittels der SteppedHex-Gravurtechnologie. Auch aus wirtschaftlicher Sicht ist die SteppedHex-Gravur besonders beim Druck von Logos und feinen Schriften in Gold eine clevere Lösung, da sie im Vergleich zur Veredlung mit Goldfolie Kosteneinsparungen ermöglicht. Mit diesem Projekt haben Heidelberger und Zecher ein System geschaffen, um auch weiteren Kunden beim Lackieren mit der SteppedHex-Gravur einen stabilen Prozess zu garantieren. Immer mehr Anwender interessieren sich für das mögliche Einsatzspektrum dieser Technologie als Alternative zu den herkömmlichen Gravuren. Daher ist zu erwarten, dass sich diese innovative Gravurform weiter im Markt etablieren wird.
    (Zecher GmbH)
     
    19.05.2017   iFoodbag helps Swedes abroad to eat herring, meatballs and Swedish whey cheese    ( Company news )

    Company news Scandi-Shop has sent a thousand bags to Switzerland

    Environment and stronger logistics are in focus when Swedish iFoodbag continues to deliver its unique refrigerator and freezer bag throughout the world. Now the company is approaching a patent license for the product, which now also transports classic Swedish goods all the way down to Switzerland.

    A lot has happened since iFoodbag launched its unique refrigerator and freezer bag almost 18 months ago. The company was rewarded quite soon with a sought after EU grant and signed agreements with both national companies such as Volvo and mat.se as well as international companies such as Mondi, the packaging company. The company had a total revenue of 7 million SEK in 2016, but it does not end there as the company is constantly developing and has sold and started pilot tests on several continents by now. The ambition is to improve iFoodbag even more, thus not only giving users a better experience but also contributing to a sustainable environment and less carbon dioxide emissions.

    "The global market for these types of environmentally friendly products is gigantic and we believe in a good future," says Karl Fallgren, CEO and founder of iFoodbag. “We aim to work for our environment by planting more trees than we take down and reducing carbon dioxide emissions. Another goal for us is to reduce food wastage and secure deliveries of both food and medicines in exposed areas of the world.”

    One of the Swedish companies that has chosen to use the solution is Scandi-Shop, which supplies Swedish goods all the way from Helsingborg down to Switzerland, which is a tough logistical challenge. In order to keep the food cool and fresh, they use the Swedish iFoodbag, which is completely insulated and equipped with a cooling element to keep the right temperature all the way to the door. The first delivery of bags took place in October 2016 when Scandi-Shop started its journey.

    "The most difficult thing for us was to figure out the logistics. We were looking for a solution and had trouble finding a solution so that the fresh food would not be destroyed, and it is very important to be able to send cold goods without compromising the cooling chain. Then iFoodbag appeared and the price was right, the quality was right and it's also a big plus that the bags can be reused and that they are environmentally friendly, not only for Sweden but also in Switzerland and other countries that have much tougher recycling requirements. We have sent 1000 iFoodbags now and it has really worked perfectly since day one. We are very pleased and have achieved a superb result," says Jesper Nordström, CEO of Scandi-Shop.

    iFoodbag has submitted several international patent applications, of which the first in the series has now received a favourable opinion from the PCT Authority. The company's application will now be reviewed by the national patent offices in the US, Australia, Canada, China, India and South Africa, as well as by the European Patent Office with the PCT Authority's positive statements in mind. When the European Patent Office has granted the patent, the company can put the patent into force in 36 European countries.

    "It is a comprehensive patent protection that will give iFoodbag AB the protection of the method and system for transporting refrigeration and freezer goods. It is important for business purposes that the patents have the ambition to protect effectively and make it impossible or difficult for competitors to make similar products and solutions," says Michael Andersson, senior partner at Zacco Consulting.
    (iFoodbag AB)
     
    19.05.2017   Xeikon to focus on label and folding carton applications at PacPrint 2017    ( Company news )

    Company news First attendance underlines Xeikon’s direct and dedicated Australian organization

    Xeikon announces it will showcase its cutting-edge label and packaging technology for the first time at PacPrint 2017, one of Australia’s leading trade shows for the printing and packaging industry taking place May 23-26 in Melbourne. Xeikon is presenting on stand A22 where a Xeikon CX3 digital label press (photo) will take centre-stage: www.xeikon.com/CX3.

    Xeikon’s first PacPrint attendance follows the creation of a dedicated sales, service and support operation in Australia and New Zealand earlier this year. The new business unit was established after the acquisition of Xeikon by Flint Group and a thorough review of synergies between the companies. Xeikon ANZ uses its own service engineers to support the presses, with parts and consumables located in Sydney and with demo / benchmark support from the regional headquarters in Kuala Lumpur, which hosts the regional technology centre with both simplex and duplex technology installed.

    “PacPrint falls in the middle of a very exciting time for Xeikon. First there was the launch of the direct operation here, followed by the international Xeikon Café event in Belgium, and now our first PacPrint attendance,” comments Bent Serritslev, Xeikon Managing Director Asia Pacific.” We look forward meeting our Australian customers at the show to share updates on our local organization and latest technology developments such as the recently announced Panther technology.”

    Running live at the show will be a Xeikon CX3 aka Cheetah which offers label printers faster running speed, lower operating costs and an unseen flexibility to meet complex customer demands without compromising quality, reliability or consistency, whatever the label. This five-colour press, dedicated solely to the production of self-adhesive/pressure sensitive labels, offers variable substrate widths up to 330mm and comes with a top speed of 30m/min. It offers all the benefits that make Xeikon presses unique: full rotary printing, true 1200 x 3600 dpi print resolution, food safe toners and one pass opaque white toner. Next to the standard CMYK + White, the fifth station can be used to print gamut extension or security colours without reducing productivity.

    Visitors can also learn more about Xeikon’s end-to-end solution for folding carton and see for themselves the value of going digital in folding carton production.

    “Finding the right solution for every label or packaging project is crucial for businesses today. The Xeikon solutions allow operations to handle workloads efficiently and in a way that would allow their business to grow. They also complement longer flexo runs supporting competitiveness in a range of fields,” concludes Trevor Crowley, Xeikon ANZ Sales General Manager.
    (Xeikon Manufacturing and R&D Center)
     
    19.05.2017   ANDRITZ liefert Tissuepapiermaschine mit Stahlzylinder und Schuhpresse an PMI, Algerien    ( Firmennews )

    Firmennews Der internationale Technologiekonzern ANDRITZ erhielt von Paper Mill Investment (PMI) den Auftrag zur Lieferung einer Tissuepapiermaschine mit Stahlzylinder und Schuhpresse nach Algerien. Mit der neuen Anlage werden hochqualitative Gesichtstücher sowie Toilettenpapier und Küchenrollen produziert. Die Inbetriebnahme ist für das 1. Quartal 2018 geplant.

    Die neue ANDRITZ PrimeLineCOMPACT-Tissuepapiermaschine verfügt über eine Konstruktions-geschwindigkeit von 2.000 Metern/Minute sowie eine Papierbreite von 2,85 Metern. Im Auftrag enthalten ist auch eine komplette ANDRITZ-Stoffaufbereitung für Frischfaserzellstoff mit einer Kapazität von 135 bdmt/h.

    Die Tissuepapiermaschine ist mit der neuesten ANDRITZ-Schuhpressentechnologie PrimePress XT Evo ausgestattet. Dank des energieeffizienten Designs, der verbesserten Entwässerung und des geringen Bedarfs an thermischer Trocknung wird der Energieverbrauch der Schuhpresse minimiert. Der PrimeDry-Zylinder (16 Fuß) ist zur Gänze aus Stahl gefertigt, wodurch eine hohe Trockenkapazität ermöglicht wird.

    Paper Mill Investment (PMI) ist ein neues innovatives Unternehmen, das von Personen mit langjähriger und fundierter Erfahrung in der Papier erzeugenden Industrie gegründet wurde. Die Expansionspläne umfassen die Errichtung von Papierfabriken in mehreren Ländern der MENA-Region (Nahost und Afrika).
    (Andritz AG)
     
    19.05.2017   Tarifrunde Papierindustrie 2017: Arbeitgeberangebot unzureichend    ( Firmennews )

    Firmennews Die Tarifverhandlungen für die rund 50.000 Beschäftigten in der Papierindustrie sind am späten Dienstagabend (16. Mai) in Darmstadt in der 2. Verhandlungsrunde ohne Ergebnis geblieben. Ein Angebot der Arbeitgeber hat die IG BCE als „unzureichend“ zurückgewiesen. Die Arbeitgeber wollen die Löhne und Gehälter um 2,4 Prozent erhöhen. Die Ausbildungsvergütungen sollen um 40 Euro steigen. Diese Anhebung bei einer Vertragslaufzeit von 15 Monaten spiegelt nicht die Lage in den Betrieben wider. Die IG BCE fordert eine Erhöhung der Löhne, Gehälter und Ausbildungsvergütungen um 4,8 Prozent.

    Bild: Die Bundestarifkommission diskutiert das Angebot der Arbeitgeber

    Frieder Weißenborn, Verhandlungsführer der IG BCE: „Die Verhandlungen waren geprägt von einer kontroversen Debatte um den Strukturwandel der Papierbranche. Die Arbeitgeber wollen eine Entgelterhöhung von 2,4 Prozent auf 15 Monate durchsetzen. Dieses Verhandlungslimit ließ sich auch nach 12 Stunden Verhandlung nicht verbessern. Die IG BCE wird die Diskussion auf betrieblicher Ebene führen.“

    Die Verhandlungen werden am 28. Juni in Darmstadt fortgesetzt.
    (IG BCE Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie)
     
    19.05.2017   Lecta to Increase CWF Prices by 6 to 7%    ( Company news )

    Company news ​Lecta announces a price increase of 6% to 7% on all its 2 side CWF grades in sheets and reels.

    The increase will apply to European and overseas markets and will be effective on deliveries from June 19th, 2017.

    The price increase is unavoidable to offset the increase in manufacturing costs due to continuously rising prices of raw materials, particularly pulp and latex.

    Lecta sales teams are at our customers' disposal to provide specific information on how the price increase will be applied in each market.
    (LECTA)
     
    18.05.2017   U.S. Paper Recovery Rate Reaches Record 67.2 Percent in 2016    ( Company news )

    Company news The American Forest & Paper Association (AF&PA) announced that a record 67.2 percent of paper consumed in the U.S. was recovered for recycling in 2016.

    U.S. paper recovery rate statistics are available at www.paperrecycles.org/statistics.

    “The voluntary, market-driven recovery system, the millions of Americans who recycle every day, and industry efforts to inform consumers about the importance of paper recycling continue to enable a high U.S. paper recovery rate,” said AF&PA President and CEO Donna Harman.

    “Paper recovery for recycling helps extend the useful life of paper and paper-based packaging products, making it an integral part of our industry’s sustainability story,” said AF&PA Board Chair and Clearwater Paper Corporation President and CEO Linda Massman.

    The annual paper recovery rate has doubled since 1990 and U.S. paper recovery has met or exceeded 63 percent for the past eight years. The industry has a goal to exceed 70 percent paper recovery for recycling by 2020 as part of its Better Practices, Better Planet 2020 sustainability initiative.

    For more information about paper recycling, including statistics and other resources, visit paperrecycles.org.
    (AF&PA American Forest and Paper Association)
     
    18.05.2017   Lars P. S. Sperre appointed as interim President and CEO of Norske Skogindustrier ASA    ( Company news )

    Company news The board of directors has unanimously appointed Lars P. S. Sperre as interim President and CEO of Norske Skogindustrier ASA with immediate effect. Sperre has been employed by Norske Skogindustrier ASA since 2006 and been member of the corporate management team since 2014. Prior to this appointment, Sperre acted as Senior Vice President Corporate Strategy & Legal.

    An unanimous board supports the appointment. Lars is the natural candidate to the role as interim President and CEO. He knows the industry well and has been highly involved in the group's restructuring and financing processes during recent years, in addition to being instrumental in the development of the current strategy, says chairman of the board Henrik A. Christensen.

    I am very motivated to accept this challenge. Norske Skog has many skilled employees with high competences and drive. I am certain that we together will solve the challenges and bring the potential of the group to fruition. Norske Skog's operations and cash flow are good, the debt level is, however, too high and too much cash flow is consumed by interest payments instead of being reinvested in the group, says Lars P. S. Sperre, interim President and CEO of Norske Skog. Lars P. S. Sperre received a law degree from the University of Bergen, Norway, in 2002. Sperre previously worked as a lawyer at Wikborg Rein law firm from 2004 to 2006. Sperre has through his various roles at Norske Skog during the last 10 years acquired extensive knowledge of cost reduction activities, financing, restructuring processes and business transactions. - The board is very pleased with Lars accepting this challenge. We will together with the management team seamlessly continue the work to find the best refinancing solution for the group, further develop Norske Skog's competitive and solid asset portfolio, in addition to realising the group's growth initiatives. Norske Skog has high debt, but positive cash flow and no bond maturities before December 2019, says chairman of the board Henrik A. Christensen.
    (Norske Skogindustrier ASA)
     
    18.05.2017   Responsible sourcing of forest products beneficial for businesses, new report    ( Company news )

    Company news Retail companies with strong responsible forest products sourcing policies are seeing numerous tangible business benefits, demonstrating that sustainability makes business sense, according to a new WWF report.

    Drawing from the experience of the forest product supply chains, the report supports a growing body of research attesting to the business benefits of taking action on sustainability in supply chains.

    “Deforestation and forest degradation are one of the leading environmental challenges today, and we need concerted action from across sectors to tackle this issue,” said Alistair Monument, WWF Forest Practice Lead. “The number of deforestation-free commitments over the last few years are encouraging, but we need concrete action.

    “Research overwhelmingly shows that retail chains are positioned to mobilize transformational impacts because of their leverage over product supply chains and influence on consumer choices,” Monument added. “We need retailers to take the lead and understand that sustainability is no longer a niche, but the norm.”

    Companies surveyed for the WWF report cited a number of benefits of responsible sourcing. Over 80 per cent reported positive impacts on risk management and brand reputation; and over 60 per cent of retailers saw positive impacts on customer satisfaction and stakeholder engagement. More than 70 per cent of retailers claimed sustainability commitments had a positive impact on employee engagement, indicating potential gains from higher employee satisfaction and retention.

    In the case of Migros, one of the largest retailers in Switzerland, sales of sustainable products increased by more than 30 per cent between 2012 and 2015, demonstrating clearly that customers expect to see responsibly produced products on the shelves. In the case of Bunnings, Australia’s largest home improvement retailer, supply chain risks were reduced as a result of a more stable, longer term relationship with fewer number of suppliers.

    “Companies with genuinely responsible timber sourcing strategies – based on clear commitments and public reporting – have an opportunity to stand out from the crowd,” Monument said. “This is particularly important for retailers, who operate in a highly competitive public-facing space where maintaining a competitive edge and a positive reputation is crucial.”

    The WWF study was based on a literature review, global survey of more than 50 retailers from 20 countries, and in-depth interviews with select retail leaders. The companies shared detailed information about their timber sourcing policies, and the perceived costs and benefits. Four company-specific case studies are featured in the report.

    The report is part of WWF’s broader efforts to research and understand the business case for responsible forest management and trade. Released in August 2015, the first report in the series, Profitability and Sustainability in Responsible Forestry: Economic impacts of FSC certification on forest operators, found that tropical and small or medium producers, regardless of geography, can benefit significantly from attaining FSC certification.
    (WWF Forests for Life Programme)
     
    18.05.2017   Schumacher Packaging setzt auf Durst Single-Pass Technologie    ( Firmennews )

    Firmennews Bild: Schumacher Packaging Ebersdorf

    Durst, Hersteller von zukunftsweisenden digitalen Produktionstechnologien, setzt die Roadmap für sein in 2016 gegründetes Segment, Durst Corrugated Packaging & Display Printing, erfolgreich fort. Nach ersten Kundeninstallationen des Delta WT 250 Multi-Pass Drucksystems mit Durst Water Technology, Anfang des Jahres, befindet sich Durst nun im Feldtest für sein Flagschiff Delta SPC 130. Das auf der Drupa 2016 als Konzept vorgestellte Drucksystem, basiert auf der neuesten Generation von Single-Pass Drucktechnologien, die Durst bereits in seinen Segmenten Label Printing und Ceramics Printing einsetzt. Mit einer Druckgeschwindigkeit von bis zu 9350 m2/h verfügt der Delta SPC 130 über die notwendige industrielle Produktivität, um den Verpackungssektor in Richtung digital zu transformieren. Neben der wirtschaftlicheren Produktion von Regal- und Verkaufsverpackungen in Klein- und Mittelserien, ermöglicht der Rho 130 SPC auch Bemusterungen, Individualisierungen und Versionierungen – unmittelbar und ohne Rüstkosten. Mit der Entwicklung eines kennzeichnungsfreien Tintensystems auf Basis der Durst Water Technology, ermöglicht Durst außerdem schon heute geruchsfreie und nachhaltige Verpackungsprodukte im LEH. Mit dieser Innovation konnte Durst Schumacher Packaging überzeugen und als strategischen Feldtest-Partner für das Erreichen der Marktreife gewinnen. Schumacher Packaging ist wie Durst ein familiengeführtes Unternehmen in der 3. Generation und beschäftigt 3000 Mitarbeiter an 28 europäischen Standorten. Als Experte für maßgeschneiderte Verpackungslösungen aus Well- und Vollpappe entwickelt und fertigt das Unternehmen kundenspezifische, schlüsselfertige Verpackungslösungen und bietet als Full-Service-Lieferant europaweit umfangreiche Serviceleistungen für alle Stufen der Supply Chain.

    „Unsere Kunden schätzen an uns, dass wir an allen Standorten einheitlich hohe Technik-, Qualitäts- und Servicestandards bieten“, sagt Björn Schumacher, Inhaber und Geschäftsführer der Schumacher Packaging GmbH. „Aber auch, dass wir flexibel auf ihre Verpackungs-Anforderungen reagieren und zugleich neue Produktionsmöglichkeiten anbieten. So wie mit dem Delta SPC 130, der uns in den Tests mit der Farbbrillanz, Kratzfestigkeit und natürlich der Produktivität überzeugt hat. Die Digitalisierung im Verpackungssektor steht am Anfang und noch ist es eine Domäne des Offset- und Flexodrucks. Stand heute kann ich aber sagen, dass wird sich ändern und Schumacher Packaging wird als Firstmover den entscheidenden Impuls geben.“

    „Wir sind über die strategische Partnerschaft mit Schumacher Packaging hocherfreut, kombiniert es doch Technologiekompetenz mit Branchen Know-how“, sagt Christoph Gamper, CEO der Durst Group. „Das ist für uns sicherlich eine große Herausforderung, aber am Ende können alle Beteiligten dann sicher sein, dass der Delta SPC 130 wirklich der Game-Changer ist, den die Verpackungsindustrie erwartet. Besonders die Anforderung bezüglich einer vollintegrierten Produktionslinie inklusive Pre- und Postproduktion, wollen wir Perfektionieren und bei Markteinführung im Herbst 2017 eine industrielle Komplettlösung anbieten.“
    (Durst Phototechnik AG)
     
    18.05.2017   ANDRITZ AG liefert fünf zirkulierende Wirbelschichtkessel an Nine Dragons Paper, China    ( Firmennews )

    Firmennews Der internationale Technologiekonzern ANDRITZ erhielt von Nine Dragons Paper (Holdings) Ltd. den Auftrag zur Lieferung von insgesamt fünf zirkulierenden Wirbelschichtkesseln (PowerFluid) zur Verwertung innerbetrieblicher Reststoffe. Errichtet werden die Kesselanlagen, deren Inbetriebnahme für die zweite Jahreshälfte 2018 geplant ist, an den Standorten Taicang, Quanzhou, Yongxin, Chongqing und Dongguan.

    Zur thermischen Verwertung gelangen ausschließlich Abfälle aus der Altpapieraufbereitung (Rejekte, Schlämme), wobei der daraus erzeugte Hochdruckdampf zur Stromerzeugung und zur Versorgung der Papierfabriken von Nine Dragons mit Prozessdampf verwendet wird.

    Rejekte und Schlämme stellen für den Kesselbetrieb aufgrund ihrer korrosiven Inhalts- und Störstoffe eine große Herausforderung dar und erfordern ein speziell darauf abgestelltes Design. ANDRITZ verfügt als Weltmarktführer auf diesem Gebiet über umfangreiches Know-how mit zahlreichen Referenzen weltweit und bietet Wirbelschichtkessel für diese speziellen Brennstoffe an.

    Nine Dragons Paper ist der größte Papierhersteller in Asien und ist führend im Bereich ressourcenschonender Papierproduktion unter Einhaltung strengster Umweltstandards. Die fünf bei ANDRITZ bestellten Anlagen weisen auch deutlich niedrigere Rauchgasemissionen auf als vom europäischen Regelwerk gefordert. Der Auftrag von Nine Dragons Paper bestätigt die führende Position von ANDRITZ auf dem Gebiet der zirkulierenden Wirbelschicht und ist gleichzeitig auch der Wiedereinstieg von ANDRITZ in den chinesischen Kraftwerkskesselmarkt nach nahezu 20 Jahren.
    (Andritz AG)
     
    18.05.2017   Laakirchen Papier kann Umsatz und Produktion steigern    ( Firmennews )

    Firmennews Die österreichische Laakirchen Papier AG steigerte im Geschäftsjahr 2016 Umsatz und Produktion.

    Das Unternehmen, das bislang auf die Herstellung von Magazinpapieren fokussiert war, stellt sich mit einem Strategiewechsel neu auf und fertigt in Zukunft auch braunes Wellpappenrohpapier. Diese Erweiterung der Produktpalette, die mit einer der größten Investitionen in der Firmengeschichte verbunden ist, soll langfristig den Standort sichern.

    Das Tochterunternehmen der Heinzel Group, Wien, konnte die Umsatzerlöse im vergangenen Geschäftsjahr auf 243,6 (234,1) Mio € erhöhen. „Nach dem für Laakirchen Papier sehr schwierigen Jahr 2015, das aufgrund des Brandes am Standort schadensbedingte Ausfälle mit sich brachte, konnten wir 2016 wieder im Vollbetrieb produzieren und sowohl die Produktionsmenge als auch die Erlöse steigern“, erklärt Mark Lunabba, CEO Laakirchen Papier AG die positive Entwicklung.
    (EUWID Papier und Zellstoff)
     
    18.05.2017   GWG Needs Your PDF Workflow Know How    ( Company news )

    Company news The Ghent Workgroup needs your knowledge and expertise on PDF workflow to participate in a survey. Following up a similar survey conducted in 2008, it aims to find out what has changed since and gain insight on today’s PDF use. Further, it wants to discover how well GWG specifications and tools (and other PDF standards) are being adopted and what the worldwide differences are.

    The survey aims to make the participants and the Ghent Workgroup aware of the state of PDF in document production, and current issues the creators and service providers are facing. David Zwang, GWG Chairman, comments: “The more information we gather, the better equipped we will be to improve our solutions and industry best practices. The collective responses will develop a better understanding of how processes have changed, which specifications are being adopted, and how workflows vary. This will help GWG improve the solutions it offers.”

    GWG is dedicated to advancing the print, publishing and packaging industries. Its goal is to create practical workflow tools that make daily production tasks easier, faster and more reliable. The results will help GWG continue to provide the industries with free specifications and best practices.

    It takes just a few minutes to complete and the survey can also be shared with others PDF workflow users.
    (Ghent Workgroup)
     
    17.05.2017   Valmet to upgrade evaporator train at BillerudKorsnäs Gruvön pulp & paper mill in Sweden    ( Company news )

    Company news Picture: Evaporation plant at the BillerudKorsnäs Gruvön pulp and paper mill in Sweden

    Valmet will supply an upgrade of the evaporation plant at BillerudKorsnäs Gruvön pulp and paper mill in Sweden. The evaporation plant in a mill concentrates black liquor from the pulp cooking process. The installation of the new equipment is scheduled for spring 2018.

    The order was included in Valmet's first quarter 2017 orders received. The value of the order will not be disclosed. A project of this type and scope is typically valued below EUR 15 million.

    In this project, the existing evaporation train will be converted, from using medium-pressure steam as today's heating media, to become essentially low-pressure steam driven. This will optimize the overall steam balance at the Gruvön mill by making medium pressure steam available for the mill's new liquid board machine that will be installed at the mill.

    "Valmet delivered the original evaporator train in 2001 and we are happy to cooperate with BillerudKorsnäs Gruvön also for this important plant modification. This upgrade will be beneficial in many ways for Gruvön mill. Besides ensuring medium pressure steam for the new board machine, we are adding washable heating surfaces in order to improve the availability and flexibility of the upgraded evaporation plant," says Thomas Norrgård, Product Sales Manager EVAPS at Valmet.

    Details about the delivery
    From the evaporation plant the evaporated water is brought back to the pulp process in order to minimize mill's water consumption. After evaporation the concentrated black liquor is fired in the recovery boiler for steam generation and recovery of cooking chemicals.

    New equipment to be installed includes a TUBEL evaporator, two Tube Evaporators, two liquor preheaters, and Valmet's patented LP-steam boosting system. A substantial upgrade of the piping system will also be performed as part of the plant upgrade.
    (Valmet Corporation)
     
    17.05.2017   TRESU optimizes packaging printing performance with flexo ink supply solutions and ...    ( Company news )

    Company news ... hybrid press at EXPOGRÁFICA 2017

    At EXPOGRÁFICA 2017, TRESU Group (Stand 1922) will emphasize the importance of its complete ancillary solutions for automating ink flow and optimizing performance of both flexo and offset presses. There will also be information about TRESU’s hybrid Flexo Innovator printing line for mid-web applications, and the company’s local technical support team for managing fast, smoothly coordinated retrofitting programs (May 17 – 20, 2017 Expo Guadalajara, Jalisco, Mexico).

    TRESU’s ancillary equipment provides a fully enclosed solution for ink logistics in flexo printing units, minimizing waste, emissions and manual input. This includes the company’s sealed chamber doctor blades, working harmoniously with the TRESU F10 iCon ink supply system.

    Chamber doctor blade systems deliver uniform print quality print and ease of use
    The TRESU chamber program includes lightweight, corrosion-resistant carbon fiber and ceramic variants and covers all flexo printing applications, including printing widths exceeding 6000mm (236in) often seen in corrugated printing. Assisted by the company’s patented seals and constant pressure maintained by the supply system, TRESU chamber doctor blades prevent leakage and air contamination, thereby ensuring clean, blister-free print results with fast drying characteristics, better reflection and higher gloss values. Additionally, TRESU’s pneumatic clamping systems enable blade changeovers in less than two minutes.

    F10 iCon ink supply system for lean ink management
    TRESU’s F10 iCon ink supply system regulates ink flow, pressure and viscosity from the bucket, through the chamber, to the press - maintaining constant, pre-set ink density values for complete production runs. Furthermore, the F10 iCon performs fast and thorough chamber cleaning automatically, returning almost all unused contents for reuse. Simultaneous ink change cycles on printing stations take minutes, delivering significant time and materials savings per job.

    “Process efficiency and control are major concerns for Mexico’s package printing industry, which seeks to achieve higher, consistent quality, while overcoming challenges such as high energy costs and variable climatic conditions,” comments Juan Carlos Mejía, sales manager – Latin America, TRESU Americas.

    “TRESU’s complete ancillary offering, regulating ink and coating circulation in a completely enclosed environment, enables printers to bring their existing flexo and offset presses to the latest performance standards. At hundreds of installations worldwide, TRESU retrofitting programs have proven to generate significant long-term value, through reductions in manual involvement, material waste and setup times, along with accurate color targets at speeds exceeding 600m/min.

    “TRESU has a dedicated, experienced sales and technical support team, based both in Mexico and at its American headquarters in Dallas, USA. This means we can offer our Mexican customers a local source of carefully coordinated retrofitting programs, technical advice and consumable products.”

    Versatility and productivity: the Flexo Innovator hybrid printing line
    The hybrid Flexo Innovator is a modular, integrated printing and converting line for paper, carton board, laminates, metallic substrates and unsupported films. A hybrid press, it is compatible with both water-based ink and UV OPV coating media. The Flexo Innovator can be equipped with automatic inking and control systems to minimize operator intervention, setup times and material waste. Enclosed, automatically controlled ink circulation and uniform ink laydown is achieved by regulating the ink chemistry during the printing process.

    Productivity-enhancing features may include inline inspection and color management systems; hot air drying; unwind / rewind stands as well as finishing options like cold foil, laminating, die-cutting, embossing, and rotary cutting and sheeting, to give the Flexo Innovator unparalleled flexibility.
    (Tresu A/S)
     
    17.05.2017   Wie Papier berührt    ( Firmennews )

    Firmennews Papyrus startet Informationskampagne rund um das Thema „haptische Papiere für Geschäftsberichte“

    Die Haptik hält immer stärker Einzug in Marketing, Werbung und Produkt-Design. Kein Wunder, denn was berührt, begeistert und sorgt für angenehme Erinnerungen. Dass dies nicht nur für das Interieur von Autos gilt, sondern auch für Papier, zeigt die deutschlandweite Informationskampagne „haptische Papiere für Geschäfts-berichte“ von Papyrus. Zwei brandneu aufgelegte Steckbriefe bringen kompakt auf den Punkt, wie und warum Papier emotional anspricht. So verrät der Steckbrief „Haptik“ etwa, dass menschliche Fingerkuppen selbst kleinste Erhebungen von wenigen Tausendstel Millimetern spüren.

    Viele weitere wissenswerte Informationen rund um das Thema „Haptik“ und das Thema „Geschäftsberichte“ machen die kleinformatigen, 20-seitigen Steckbriefe von Papyrus zu einem Muss für alle, die sich für die Gestaltung von Geschäftsberichten interessieren.

    Haptisches Bilderdruckpapier beeindruckt spürbar
    Speziell zu den Themen Geschäftsberichte und Haptik legt Papyrus auch eine neue Ausgabe seines Wissensmagazins „punctum“ auf. Einer der Protagonisten der Informationskampagne ist das haptische Bilderdruckpapier LuxoArt® Samt. Eine maßgeschneiderte Anzeigenkampagne informiert Agenturen, Unternehmen, Verlage und Druckereien über die Vorteile des Samt-Offset Papiers.
    (Papyrus Deutschland GmbH & Co. KG)
     
    17.05.2017   Stora Enso, Skutskär baut Zellstofftrockner mit Bellmer um    ( Firmennews )

    Firmennews Bild: Das neue Projekt startet mit guter Stimmung

    Bellmer Vaahto Paper Machinery hat in Schweden einen Großauftrag in der Zellstofffabrik Stora Enso Skutskär erhalten.

    Die Zellstofffabrik Skutskär liegt 160 km nördlich von Stockholm und 16 km südlich von Gävle an der Ostsee. Der Zellstofftrockner DM7 wird umgebaut von seiner ursprünglichen Produktion handelsüblichen Zellstoffs in Ballenform zur Herstellung von weichem Fluffpulp auf Holzbasis. Der Fluffpulp wird in Rollen ausgeliefert. Die Kapazität der DM7 wird ungefähr 150.000 Tonnen pro Jahr betragen.

    Der Bellmer Lieferumfang umfasst einen hydraulischen TURBOVaahtoJetter Stoffauflauf mit Verdünnungswasserregelung, zugehörigem Konstantteil und Siebwasser Gewinnung. Im Trockenbereich der DM 7 wird ein Poperoller TURBOReeler installiert für die Aufrollung von Jumbo Rollen. Ein TURBOTransporter sorgt für das Handling der Jumbo-Rollen und ein TURBOWinder für den Wickel- und Schneideprozess. Das Team im Bellmer Hauptsitz in Niefern und die Rollenschneider-Experten von Bellmer GapCon in Willich ergänzen den Generalunternehmer Bellmer Vaahto bei diesem Projekt.
    Fluffpulp, oder auch Flockenzellstoff, wird vorwiegend als Rohstoff für saugfähige Hygieneprodukte und Airlaid Produkte verwendet, wie z.B. Windeln etc.
    (Bellmer Vaahto Paper Machinery Oy Tampere)
     
    17.05.2017   Holmen appoints a Director of Sustainability and Communications    ( Company news )

    Company news Holmen has appointed Stina Sandell (photo) Director of Sustainability and Communications, a newly created post that sees her reporting to the CEO as a member of Group management.

    "Holmen has a long history of working actively on sustainability issues. With our considerable renewable forest and hydro power assets and our products based on fresh fibre, we help drive the transition to a more sustainable society," says Holmen's President and CEO Henrik Sjölund. "The aim of the new post is to draw on our excellent sustainability assets to strengthen our business."

    Stina Sandell comes to Holmen from SBAB, where she was Head of Sustainability, and before that her positions have included Director of Sustainability and Communications at AMF. She will begin her new job in May.

    Current Director of Communications Ingela Carlsson has chosen to leave the company after nine years in her post.

    "Ingela Carlsson has done a tremendous job of developing Holmen's communications work and shown enormous commitment over the years. We wish Ingela every success as she chooses to take on new challenges outside the company," says Henrik Sjölund.

    Forest and hydro power make up two thirds of Holmen's assets. Together with large-scale production of paperboard, paper and wood products in well invested plants, this provides stable profitability that will increase over time. In addition, Holmen's business brings substantial climate benefits, as it reduces the amount of carbon dioxide in the atmosphere by over 2 million tonnes per year. At this year's World Economic Forum in Davos, Switzerland, Holmen was named one of the world's 100 most sustainable corporations by Canadian analysis firm Corporate Knights.
    (Holmen AB)
     
    17.05.2017   'Light to learn' - Antalis und Arjowiggins unterstützen mit der ChildFund Alliance Kinder in Mali    ( Firmennews )

    Firmennews Antalis und Arjowiggins Graphic, der führende Hersteller von Umweltpapierlösungen, unterstützen dieses Jahr die Aktion „Light to learn“, mit der die Bildung von Kindern in Mali unterstützt wird. Schon seit 2015 unterstützen Antalis und Arjowiggins mit dem nachhaltigen Papier Cyclus Kinderhilfsprojekte in Afrika.

    Mit der diesjährigen „Light to learn“-Kampagne setzt sich die ChildFund Alliance, eine Organisation für Entwicklungszusammenarbeit, gemeinsam mit Antalis und Arjowiggins für jene Kinder ein, die in Dörfern ohne Elektrizität leben. Das Projekt stellt als Teil der globalen Wohltätigkeitsaktion dringend benötigte Solarlampen zur Verfügung. So wird den in Mali lebenden Kindern ermöglicht, ihre Hausaufgaben auch im Dunkeln zu erledigen. Die Kampagne setzt sich darüber hinaus das Ziel, ein Bewusstsein für das einhundertprozentige Recyclingpapier Cyclus zu schaffen, welches über erstklassige Umwelt- und Ethikqualifikationen verfügt. Die Aufmerksamkeit für diese herausfordernde Thematik soll dadurch geweckt werden, dass Antalis und Arjowiggins Druckereien, Agenturen und Endverbraucher darauf hinweisen, sich ein Video auf www.mali.cycluspaper.com anzusehen. Mit jedem 25. Klick finanziert Arjowiggins Graphic einem Kind, welches in einem Dorf in Mali lebt, eine Solarlampe. Die Förderung soll den Kindern die nötigen Vorrausetzungen schaffen, ihre schulischen Bestrebungen zu erreichen. Ziel ist es, bis zum Ende der Kampagne, die von Anfang Mai bis Ende Juni 2017 läuft, 200 Solarlampen zur Verfügung zu stellen.

    Beim Besuch der entsprechenden Webseite www.mali.cycluspaper.com können die Kunden außerdem eine limitierte Auflage des Cylcus Notizblocks anfordern. Der Innenteil besteht aus CyclusOffset 90 gsm und das Cover aus CyclusPrint 350 gsm veredelt mit einem Soft-Lack und einer Prägung. CyclusPrint ist ein 100-prozentig recyceltes, beidseitig matt gestrichenes, naturweißes Druckpapier für den Farb- und Schwarzweißdruck und ideal für eine Vielzahl von Anwendungen. CyclesOffset ist ebenso ein 100-prozentig recyceltes, jedoch ungestrichenes naturweißes Papier, welches mit seiner Haptik das sichtbare Bild unterstützt. Der exklusive Notizblock ist ein Paradebeispiel für das einzigartige Aussehen und Gefühl von Cyclus.

    Arjowiggins Graphic kommuniziert die Kampagne „Light to learn“ mit gedruckten Mailings, E-Mails, Web-Bannern und einer #cycluspaper Social Media Kampagne.

    Lisa Gaspar, die Kommunikationsmanagerin von Un Enfant par la Main, Mitglied der ChildFund Alliance, sagt: „Unsere Aufgabe ist es, sicherzustellen, dass jedes Kind, unabhängig von seinem Hintergrund, die Möglichkeit hat, in Würde zu wachsen, zu lernen und eine Zukunft zu haben. Dabei sind wir auf die Unterstützung und Zusammenarbeit mit hilfsbereiten Unternehmen wie Arjowiggins Graphic angewiesen. Dank ihrer Unterstützung und der Teilnahme ihrer Kunden, werden 200 Kinder in Mali das erforderliche Licht erhalten, um ihre schulischen Aufgaben weiterzuführen und dadurch nicht nur ihr eigenes Lebens zu verbessern, sondern auch das ihrer Gemeinden.”

    Die Kampagne wird in Deutschland von der Produktmanagerin Elena Potsi von Antalis betreut und kommentiert: „Wir sind stolz darauf, ein Teil einer Kampagne zu sein, die die Ausbildung von bedürftigen Kindern unterstützt. Mit dieser Aktion können wir zudem die hervorragende Haptik, das qualitative Aussehen sowie die Erfüllung höchster Umweltanforderungen des Cyclus Papiers präsentieren. Dank des innovativen Herstellungsprozesses hat das Cyclus-Sortiment die Umweltbelastung deutlich reduziert. Es kann Unternehmen dabei helfen, nicht nur ihre CSR-Ziele zu stärken, sondern gleichzeitig eine ausgezeichnete Druckqualität mit minimaler Umweltbelastung zu erreichen.“

    Das #cycluspaper Video lässt sich unter www.mali.cycluspaper.com aufrufen und bietet die Möglichkeit dazu beizutragen, das Leben eines Kindes zu bereichern.
    (Antalis GmbH)
     
    16.05.2017   Minerals Technologies Signs Agreement With PT Indah Kiat Pulp & Paper, a ...    ( Company news )

    Company news ... Subsidiary of Asia Pulp & Paper Group, to Construct a 125,000 Metric-Ton Per Year Satellite PCC Plant in Indonesia, and to Expand an Existing Satellite to 140,000 Metric Tons

    Minerals Technologies Inc. (NYSE:MTX) announced today that it has signed an agreement with PT Indah Kiat Pulp & Paper (IKPP), a subsidiary of Asia Pulp & Paper (APP) to build a 125,000 metric-ton per year satellite precipitated calcium carbonate (PCC) plant at its paper mill in Perawang, Indonesia. As part of the agreement, Minerals Technologies will also expand its present satellite PCC facility at the Perawang mill by 40,000 metric tons to 140,000 metric tons. The facility will be operated by PT Sinar Mas Specialty Minerals, an existing joint venture with APP in Indonesia.

    “We are extremely pleased to expand our relationship with this long-term partner and world-class paper manufacturer through this agreement to build a new satellite and provide additional capacity at the satellite we have had at Perawang since 1997,” said Douglas T. Dietrich, chief executive officer. “This customer is integral to our Asia growth strategy for PCC.”

    These facilities are scheduled to begin operation in the second quarter of 2018. Rand Mendez, senior vice president and managing director of Paper PCC, commented further: “APP is an innovative paper company, and we are pleased that they have confirmed the value of our PCC technology in their fine paper grades. Our PCC will be used as a paper filler to improve brightness, opacity and bulk, and to reduce the cost to the papermaker of higher-cost fiber.”

    PCC is a specialty pigment for filling and coating high-quality paper. By substituting Minerals Technologies' PCC for more expensive wood fiber, customers are able to produce brighter, higher quality paper at lower cost. In 1986, Minerals Technologies originated the satellite concept for making and delivering PCC on-site at paper mills, and the concept was a major factor in revolutionizing papermaking in North America. Today, the company has more than 60 satellite plants in operation or under construction around the world and continues to lead the industry with consistent quality and technical innovation.

    New York-based Minerals Technologies Inc. is a resource- and technology-based growth company that develops, produces and markets worldwide a broad range of specialty mineral, mineral-based and synthetic mineral products and related systems and services. MTI serves the paper, foundry, steel, construction, environmental, energy, polymer and consumer products industries. The company reported sales of $1.638 billion in 2016.
    (MTI Minerals Technologies Inc.)
     
    16.05.2017   Valmet's Advanced Process Control application improves combustion at ...    ( Company news )

    Company news ... WestRock's Covington mill in Virginia, USA

    Picture: Valmet DNA FBB Combustion Manager protects the combustion process against variations in production, fuel amount, fuel quality and combustion circumstances

    Valmet's Advanced Process Control (APC) application, Valmet DNA FBB Combustion Manager, has improved combustion for the biomass boiler at WestRock's Covington mill in Virginia, USA.

    By optimizing combustion, the mill has been able to maximize and increase the main steam output of the biomass boiler beyond the maximum continuous rating (MCR). Other benefits include more stable and controlled boiler steam output as well as improved operational uniformity across shifts, furnace symmetry and spray valve control. Valmet's APC application estimates the British thermal units (BTU) of the biomass fuel in real time and ensures a consistent optimum fuel power-to-air ratio.

    The application has lowered the average O2 by about 0.3 percentage points, which improves boiler efficiency, reduces NOX emissions and subsequently minimizes NH3 consumption. Additionally, Valmet's advanced load controller now properly allocates the fuel demand between the feeders, taking into account any control and/or mechanical process limitations.

    "This improvement has enabled us to run a higher, more stable load, resulting in a record-setting steaming average the following month," says Barry Hensley, Powerhouse Superintendent, WestRock.

    The combustion control application is part of the boiler plant's Valmet DNA automation system. In 2012, Valmet was chosen as the automation supplier for the new biomass bubbling fluidized bed boiler at the Covington mill. The scope of the system included the boiler, Balance of the Plant, auxiliaries and a training simulator. Valmet's strong project execution team and close cooperation with Covington personnel made it possible to meet the challenging project deadlines.

    "Valmet's commitment to a shared journey forward together with the Covington mill is how the APC project came about. The ROI for the project was less than six months. With our solution and biomass expertise, and working together with the mill's personnel, we were able to exceed all the project targets," says David Eapen, Solution Manager, Automation, Valmet.

    Technical information about Valmet's Advanced Process Control
    Valmet DNA FBB Combustion Manager is an advanced control application for the optimized combustion of both bubbling and circulating fluidized bed boilers. The purpose of the application is to protect the combustion process against variations in production, fuel amount, fuel quality and combustion circumstances.

    As a result, Valmet DNA FBB Combustion Manager provides several environmental, operational and financial benefits, including a stabilized combustion process, increased boiler efficiency, a wider boiler operation range, minimized flue gas oxygen content, as well as minimized NOX and CO emissions.
    (Valmet Corporation)
     
    16.05.2017   LUIGI LAZZARESCHI WINS THE CAPO D’ORLANDO AWARD IN THE 'SCIENCE AND INDUSTRY'...    ( Company news )

    Company news ... CATEGORY

    The Scientific Committee confers the award to the CEO of the Sofidel Group “for having combined the injection of state-of-the-art production technologies with industrial management of rare environmental sensitivity”

    Luigi Lazzareschi, CEO of the Sofidel Group, received the 2017 edition “Capo d’Orlando” Award in the Science and Industry category. The award ceremony was held on Friday at Castello Giusso in Vico Equense, in the province of Naples.

    The accolade was given with unanimity from the Scientific Committee “for having combined the injection of state-of-the-art production technologies with industrial management of rare environmental sensitivity, the value of which is enhanced by outstanding initiatives to educate new generations”.

    “Sofidel is honoured to receive this award, which encourages us to commit ever more forcefully towards fully sustainable development, capable of ensuring shared value throughout the value creation chain,” commented Luigi Lazzareschi, who also added: “Our country needs to get science, industry and culture to dialogue to an ever greater extent, eliminating barriers that today more than ever have no rationale. Among other merits, the Capo d’Orlando Award has that of stimulating this dialogue.”

    Among the other winners, the Nobel Prize in Physics 2012 Serge Haroche and the writer and journalist Bruno Arpaia.

    The Capo d’Orlando Award “represents a public recognition for those who produce important results within the world of multi-disciplinary research, those involved in the diffusion of science and scientific journalism, in the running of museums, in the promotion of science through the internet”.

    The Science and Industry category of the Capo d’Orlando Award was instituted in 2011 and has, since this time, been awarded to important representatives of Italian industry, such as Giorgio Squinzi, Andrea Illy, Brunello Cucinelli, Giampietro Beghelli, Adolfo Guzzini and Massimo Moschini.
    (Sofidel Group)
     
    16.05.2017   Wellpappenindustrie alarmiert durch steigende Papierpreise    ( Firmennews )

    Firmennews Die Mitglieder des Verbandes der Wellpappen-Industrie (VDW) sind alarmiert durch die Entwicklung der Papierpreise in den ersten vier Monaten 2017. „Die Preise für unseren wichtigsten Rohstoff Wellpappenrohpapier steigen seit Anfang des Jahres kräftig an“, sagt Dr. Steffen P. Würth, Vorsitzender des Verbandes der Wellpappen-Industrie. „Da die ohnehin seit Jahren rückläufigen Durchschnittserlöse für Wellpappenprodukte gleichzeitig weiter sinken, verschärft sich die wirtschaftliche Lage unserer Mitglieder zusehends.“

    Gründe für die von den Zulieferern derart kompromisslos durchgesetzten Preiserhöhungen gibt es mehrere. Demnach sorgt die positive Absatzentwicklung in nahezu der gesamten europäischen Wellpappenindustrie für eine deutlich gestiegene Nachfrage nach Wellpappenrohpapieren. Diese bestehen zu 80 Prozent aus Altpapier, dessen Preise sich – je nach Sorte – seit Januar 2016 verdoppelt haben. In der Folge verzeichnen die Wellpappenhersteller seit Februar 2017 Preiserhöhungen bei den Recycling-Rohpapieren, die sich bis Ende April auf bis zu 80 Euro pro Tonne summiert haben. „Das entspricht einer Preissteigerungsrate von rund 17 Prozent für unseren wichtigsten Rohstoff, der etwa 50 Prozent unserer gesamten Produktionskosten ausmacht“, so der VDW-Vorsitzende. Denn auch bei primärfaserbasierten Wellpappenrohpapieren kam es aufgrund teils schlechter Verfügbarkeit zu deutlichen Preisaufschlägen. Im ersten Quartal 2017 betrugen diese für braunen Kraftliner insgesamt 50 Euro. „Wenn die zum 1. Mai fest angekündigten Preiserhöhungen um weitere 50 Euro realisiert sind, kommen wir auch bei den Frischfaserpapieren auf eine Steigerungsrate von fast 16,5 Prozent.“

    Dem gegenüber steht eine negative Erlösentwicklung bei den VDW-Mitgliedern. Im Vergleich zum Vorjahresquartal sank der durchschnittliche Preis pro Quadratmeter in den ersten drei Monaten 2017 um 0,8 Prozent. Damit setzt sich der Negativtrend aus 2016 fort, in dessen Jahresverlauf sich die Durchschnittserlöse für Wellpappenerzeugnisse im Vergleich zu 2015 um 0,5 Prozent verringerten.

    „Zwar steigt die Menge der Wellpappenprodukte, die unsere Mitglieder absetzen, seit Jahren stetig“, sagt Würth. „Aber den seit 2012 tendenziell deutlich steigenden Papierpreisen steht im gleichen Zeitraum ein durchschnittlicher Erlösrückgang für Wellpappenprodukte gegenüber. Die Kosten-Erlös-Schere öffnet sich immer weiter, womit für unsere Mitglieder ein auskömmliches Wirtschaften kaum noch möglich ist.“
    (VDW Verband der Wellpappen-Industrie e.V.)
     
    16.05.2017   Die neue Papierkollektion "Gmund Leather"     ( Firmennews )

    Firmennews Das weltweit erste Papier mit echter Ledernarbung

    "Natur pur" lautet das Motto bei Gmund Papier im Jahr 2017. Die Papierexperten vom Tegernsee sind bekannt für ihre Innovationen und setzen auch dieses Jahr mit ihren neuen Kollektionen wieder Trends.

    Bei der Entwicklung von "Gmund Leather" stand Natürlichkeit an oberster Stelle. Es sollte eine Papierkollektion entstehen, die echtem Leder sowohl haptisch als auch optisch in nichts nachsteht. Leder besticht durch seine individuelle Naturoptik und seinen tollen Griff. Es ist zeitlos und klassisch. Diese positiven Eigenschaften auf ein Papier zu übertragen war Herausforderung und Antrieb zugleich für die Spezialisten von Gmund Papier.

    Inspiriert vom Leder auf dem Markt wurde intensiv recherchiert und getestet. Nach zwei Jahren Entwicklungszeit ist Gmund Papier schließlich die perfekte Prägung gelungen.

    "Gmund Leather“ ist genauso unverwechselbar in seiner markanten Schönheit wie echtes Leder. Das Papier ist ein optisches und haptisches Erlebnis und bietet zahlreiche Einsatzmöglichkeiten an. Es wirkt je nach Gebrauch stilvoll und elegant oder auch robust und etwas derber und findet daher in sämtlichen Bereichen Verwendung.

    Von der Fashionwelt über Interiordesign bis hin zur Automobilbranche kann "Gmund Leather" Produkte oder Markenaussagen stilvoll hervorheben. Es ist ideal für alle Anwendungen, die Wert auf eine Natürlichkeit legen.

    Wie bei allen Gmund Papieren ist der Zellstoff FSC zertifiziert.

    Es gibt das Papier in zwölf Farben, die sich an die Farben der Leder- und Fashionindustrie anlehnen. Die Namen wie Alabaster für ein Cremeweiß, Tangerine für einen Orangeton oder Peacock für Petrol sind klassische britische Farbbezeichnungen, die die stringente Aussage der Kollektion unterstreichen.

    Mit "Gmund Leather" ist den Papierexperten vom Tegernsee ein echtes Highlight mit unübertroffenen Eigenschaften gelungen, das am Markt seinesgleichen sucht.

    In Deutschland ist "Gmund Leather" ausschließlich über Römerturm zu beziehen, dem Spezialisten für Feinst- und Künstlerpapiere.
    (Büttenpapierfabrik Gmund GmbH & Co. KG)
     
    16.05.2017   BillerudKorsnäs production of semi-chemical pulp supplying PM6 in Gruvön experience breakdown    ( Company news )

    Company news BillerudKorsnäs experienced a major breakdown in the digester in the semi-chemical pulp production line in Gruvön. The pulp line supplies the fluting machine PM6 with pulp and consequently no fluting from PM6 can currently be produced. The breakdown of the pulp line does not have an impact on the integrated chemical pulp mill, neither does it impact the production of kraft paper, liner or liquid packaging board at the mill.

    “At this point in time it is not possible to estimate the financial damage and consequences on customer deliveries, but it will have a significant impact on the current quarter financials. We will return with additional information when we know what the impact will be,” says Per Lindberg, CEO of BillerudKorsnäs.
    (BillerudKorsnäs AB (publ) )
     
    15.05.2017   A Bright, Beautiful SBS Paperboard/Caliper Cover That Fits    ( Company news )

    Company news Verso Introduces New Productolith® Pts. Promotion

    Verso Corporation (NYSE: VRS) released "A Bright, Beautiful SBS Paperboard/Caliper Cover That Fits," a new printed promotion showcasing its Productolith® Pts. product line. Productolith® Pts. is the ultimate combination of a solid bleached sulfate (SBS) construction produced with a bright, beautiful fine-paper surface. Its SBS construction provides better consistency and stability than multi-ply boards, ensuring cleaner die cutting, sheeting and other finishing techniques.

    "Productolith® Pts. is a proven performer with the right optics, printability and price to do the job it's needed to do," said Verso President of Graphic Papers Mike Weinhold. "It offers all the attributes you want from a graphical paperboard or coated cover—and a new 16 pt. C1S and C2S in both a folio and digital product offering to better serve the needs of our customers."

    "This promotion is a demonstration piece that showcases the breadth of applications that are beautifully created using Productolith® Pts.," said Verso Brand Manager Tanya Pipo. "Using a variety of print techniques and post press applications, this promotion illustrates the smooth, bold, enhanced 92-bright, whiter-white offering of Productolith® Pts. and Productolith Pts. Digital®."

    Pipo adds, "Productolith® Pts. SBS construction and fine-paper surface support a quality image in a wide range of applications. Postcards to posters. Packaging to point-of-purchase displays. Tags to tickets. Calendars to greeting cards. Book covers to laminated corrugated board. Productolith® Pts. is perfect for printing and post press applications, including converting, scoring, folding, die cutting, film laminating, foil stamping, or embossing to create something that will get your brand noticed."

    Productolith® Pts. is made in America on fine-paper machines with Verso expertise. It is available in a wide selection of stocking items as well as custom sizes through Verso's three-day PressDate® Service program, saving customers time and money. Productolith® Pts. matching sheets, digital and web products are all backed by Verso's guarantee of full customer and technical support from start to finish.
    (Verso Corporation)
     
    15.05.2017   ANDRITZ to supply equipment to BillerudKorsnäs, Sweden, for fiberline upgrade    ( Company news )

    Company news Picture: ANDRITZ Drum Displacer Washer enables extremely high-end product quality

    International technology Group ANDRITZ has been selected to build a new brown stock washing sideline to produce extremely high-purity pulp for the new board machine at the BillerudKorsnäs’ Gruvön mill in Sweden. Start-up is scheduled for the first quarter of 2019.

    The ANDRITZ scope of supply includes a new DD-Washer, which ensures the production of high-purity pulp used for food packaging. The delivery also includes four MC pumps and a pulp Screw Press with ANDRITZ’s unique control system.

    ANDRITZ has some hundreds of very successful DD-Washer installations around the globe. ANDRITZ DD-Washers are characterized by lowest operational costs and lowest emissions as well as extremely good washing efficiency based on the required number of displacement washing stages in a single unit. Washing capacities are over 6,000 admt/d/unit.

    This order is part of BillerudKorsnäs’ investment at the Gruvön mill, which includes the construction of a new board machine and rebuilds in the existing pulp mill. The investment is the largest in the history of the company and one of the largest in Sweden in recent years.
    (Andritz AG)
     
    15.05.2017   ROTOCONTROL und EMT International vereinen ihre Kräfte    ( Firmennews )

    Firmennews Der Zusammenschluss bringt beiden Firmen globale Vorteile

    ROTOCONTROL, führender Hersteller von Rollenschneid-, Aufwickler-, Inspektions,- und Finishing-Maschinen für Etiketten, gibt den Zusammenschluss mit EMT International (www.emtinternational.com) bekannt. EMT gehört zu einem der weltweit führenden Herstellern von maßgefertigten als auch standardisierten Anlagen und -erweiterungen für den digitalen sowie den herkömmlichen Schmal- und Breitbahndruck. Der Stammsitz der Firma EMT International befindet sich in der Nähe von Green Bay, Wisconsin.

    Ein Kommentar von Marco Aengenvoort, Geschäftsführer der ROTOCONTROL GmbH: "Durch die Fusion mit EMT International entstehen für beide Firmen viele Synergien im Hinblick auf Verkauf, Service sowie in der Konstruktion und der globalen Präsenz. EMT International besitzt jahrelanges Knowhow in der Herstellung von hochentwickelten Finishing-Maschinen. Durch den Zusammenschluss mit EMT International kann ROTOCONTROL Fertigungskapazitäten erhöhen, Lieferzeiten verkürzen und im nordamerikanischen Markt expandieren."

    "ROTOCONTROL ist weltweit anerkannt als erfolgreiche Marke für Finishing-Maschinen in der Schmalbahn-Industrie", sagt Scott Kettler, Präsident von EMT International. "ROTOCONTROL ist für die Konstruktion erstklassiger Standard - und maßgeschneiderten Finishing-Maschinen, mit denen auf alle Kundenanforderungen eingegangen wird, bekannt. Dies entspricht der Firmenphilosophie von EMT International. Das Zusammenbringen von hochentwickelten Weiterverarbeitungsanlagen mit dem Knowhow im hochwertigen Maschinenbau, der Markterfahrung sowie den modernsten Fertigungstechnologien wird für unsere Kunden weltweit zum Vorteil."

    In den 1930ern, als kleine Werkzeugmacherei gegründet, hat "Economy Machine and Tool" (heutzutage als EMT International bekannt) sich sehr schnell einen Ruf für hervorragende Verarbeitung und maßgefertigte Anlagen erworben. Seit mehr als 70 Jahren wird EMT International, Inc., als weltweit führend in der Herstellung von qualitativ hochwertigen Equipment anerkannt und bedient Kunden auf der ganzen Welt in der weiterverarbeitenden, Papier-, Dokumentverarbeitungs-, Verpackungs-, und Druck-Industrie. EMT hat sich als führender Lieferant von Transport- und Finishing-Anlagen für die digitale Rollendruck-Industrie etabliert.

    Laut Vereinbarung mit EMT International wird die Konstruktion und Herstellung von ROTOCONTROL Maschinen weiterhin am Stammsitz in Linau, Deutschland, stattfinden. Die gemeinsame Produktion mit EMT International ist für den Anfang des dritten Quartals vorgesehen. Verkauf und Service für ROTOCONTROL Maschinen bleibt weiterhin an dem Stammsitz in Linau und durch das bestehende Netzwerk von ROTOCONTROL Vertretungen verfügbar. Dank der Integration des Vertriebs und 24x7 Service von EMT International aus deren Stammsitz in Green Bay, Wisconsin, wird der Support von ROTOCONTROL in Nordamerika erweitert.

    Paul Rauscher, Inhaber von EMT International, Scott Kettler und Marco Aengenvoort bilden nun den Vorstand für ROTOCONTROL. Weitere Details der Fusion zwischen ROTOCONTROL und EMT International folgen in den nächsten Wochen.
    (RotoControl GmbH)
     
    15.05.2017   Kodak gewinnt einen EDP Award 2017 für die digitale ...    ( Firmennews )

    Firmennews ... KODAK NEXPRESS ZX3900 Produktionsfarbdruckmaschine

    Kodak hat mit der digitalen KODAK NEXPRESS ZX3900 Produktionsfarbdruckmaschine den EDP Award 2017 für das beste Produkt in der Kategorie „Bogen-Digitalfarbdruckmaschine im Format bis B3 mit >200.000 A4-Seiten/Monat“ gewonnen. Kodak hatte die Digitaldruckmaschine, die anlässlich der drupa 2016 erstmals öffentlich vorgestellt wurde, in der Hauptkategorie „Commercial Printing“ ins Rennen um die EDP Awards geschickt.

    Die Verleihung der Auszeichnungen durch die EDP Association (European Digital Press Association) erfolgte am 10. Mai 2017 im Rahmen der internationalen Fachmesse FESPA in Hamburg, Deutschland. Die EDP Association ist ein Zusammenschluss von 20 führenden Druck-Magazinen aus ganz Europa. Mit den EDP Awards werden seit 2007 jährlich die besten Neuentwicklungen bei Druckproduktionswerkzeugen, Software, Bedruckstoffen, Druckfarben, Materialien und Weiterverarbeitungssystemen für den Digitaldruckbereich prämiert.

    Die KODAK NEXPRESS ZX Plattform zeichnet sich durch branchenführende Produktivität und hohe Druckqualität aus. Die zahlreichen Anwendungslösungen für das fünfte KODAK NEXPRESS Druckwerk, für das zehn verschiedene Spezial-Dry-Inks erhältlich sind, ermöglichen Anwenderbetrieben, sich von den Fähigkeiten ihrer Mitbewerber am Markt vorteilhaft abzuheben. Außerdem bietet die NEXPRESS ZX Plattform eine einmalige Flexibilität hinsichtlich verwendbarer Bedruckstofftypen, -stärken und -formate. Die standardmäßige maximale Bogenlänge von 520 mm lässt sich optional mit dem Langformatanleger bis 1.000 mm und noch im weiteren Verlauf dieses Jahres bis 1.219 mm vergrößern.

    Das Technische Komitee der EDP Association, das die besten Produkte für die Preisvergabe nominiert, hob die Erweiterungen und Hardwareverbesserungen der NEXPRESS ZX Druckmaschinenplattform sowie die erweiterten Anwendungslösungen für das fünfte Druckwerk hervor.

    „Wir freuen uns, dass die EDP Association die KODAK NEXPRESS ZX3900 Druckmaschine mit einem ihrer begehrten Awards ausgezeichnet hat“, sagte Greg Gresock, Vice President, Electrophotographic Printing Solutions, Print Systems Division, Kodak. „Gleichzeitig werten wir diesen Preis als Bestätigung dafür, dass die Innovationen, die Kodak bei der NEXPRESS ZX Plattform umgesetzt hat, Anwenderbetriebe in die Lage versetzen, den heutigen Markterfordernissen flexibel und kosteneffizient zu entsprechen, neue Auftragsarten und Geschäftsfelder zu erschließen und ihren Umsatz zu steigern.“
    (Kodak GmbH)
     
    15.05.2017   GardaPremium Natural: Lecta's New Coated Paper    ( Company news )

    Company news The newest addition to “The Excellent Collection” product line

    With it most recent launch, Lecta extends its range of “The Excellent Collection” coated papers, high-quality products for publishing that are ideal for all printing needs.

    GardaPremium Natural is a 2 side coated woodfree silk paper with a smooth surface and a natural shade. Available in 135, 150, 170 and 200 g/m2, the new grade offers good thickness, extraordinary runnability, high stiffness and good resistance to cracking on fold, in addition to high opacity and excellent print results.

    GardaPremium Natural’s distinguishing feature when compared to other coated silk papers currently on the market is its natural color, obtained without the addition of optical brighteners. This neutral tone is perfect for enhancing color as well as black-andwhite images, highlighting every detail.
    (LECTA)
     
    12.05.2017   Voith and Trützschler introduce new Safety Standard for Wet-laid Spunlaced Nonwovens Machines    ( Company news )

    Company news Picture: Voith and Trützschler present new safety standard for WLS facilities (machines for wet-laid spunlaced nonwovens)

    - Basis for safe production of Nonwovens
    - Combination of proven standards for paper and textile machines
    - Standardization process by ISO initiated

    In the shape of standard VN 3260/TN 0790, Voith Paper and Trützschler Nonwovens have developed a new safety standard for wet-laid spunlaced (WLS) Nonwovens machines. The standard will help producers of Nonwovens to ensure safe and reliable operation of their machines. It also provides the basic prerequisite for meeting expectations in respect of production and quality.

    Voith and Trützschler jointly developed the manufacturing process for wet-laid and hydroentangled Nonwovens. The machines on which the materials are produced consist partly of paper machine components and partly of components from Nonwoven machines. The manufacturing process for wet-laid Nonwovens is similar to that for producing paper: A suspension consisting of water and fibers up to 40 mm long is passed over a wire on which a homogeneous fiber mat forms. The hydroentangling or spunlacing process produces bonded Nonwovens that can be textured if required. Drying and winding of the Nonwovens are done on other machine components.

    The newly developed standard combines various Voith and Trützschler safety standards for paper and textile machines in a new document and thus defines the safety requirements for new hybrid machines.

    The safety standard has already been incorporated by the International Standardization Organization (ISO) as the basis for developing an international standard, so as to achieve greater impact at global level.
    (Voith Paper GmbH & Co KG)
     
    12.05.2017   AEGLE Zero. The natural choice.    ( Firmennews )

    Firmennews Kotkamills hat sein Produktangebot an Verpackungsmaterialien um AEGLE Zero erweitert, einen ungestrichenen Faltschachtelkarton mit ungestrichener Rückseite. Der neue Karton wird auf der Kartonmaschine 2 im finnischen Kotka hergestellt.

    AEGLE Zero ist eine ungestrichene Spezialsorte für Lebensmittel- und Non-Food-Anwendungen, bei denen es auf ein natürliches Aussehen ebenso sehr ankommt wie auf hervorragende Bedruckungs- und Weiterverarbeitungseigenschaften. AEGLE Zero wird aus den gleichen festen nordischen Frischfasern hergestellt wie AEGLE Pro und AEGLE White und bietet die gleichen Möglichkeiten für kreatives Design. Die neue Sorte bietet neben den exzellenten Bedruckungseigenschaften auch gute Steifigkeit in Querrichtung und hohe Wertschöpfung.

    „Mit seiner natürlich aussehenden und taktil angenehmen Oberfläche bietet AEGLE Zero gute Möglichkeiten für kreatives Verpackungsdesign, bei dem Reinheit und organische Qualität für die Materialwahl entscheidend sind“, sagt David Ingham, Sales Director Consumer Boards bei Kotkamills. „Dieser Karton bietet echte Chancen für Verpackungen, die sich vom Üblichen abheben sollen, und eignet sich für eine Reihe unterschiedlicher Druckverfahren und Veredlungstechniken wie zum Beispiel Heiß- und Kaltfolienprägung. Mit einem Wort: eine natürliche erste Wahl aus der AEGLE-Kartonpalette von Kotkamills.“

    AEGLE Zero wird mit einer Stärke von 305 bis 615 Mikrometern hergestellt und ist ab sofort verfügbar.
    (Kotkamills Oy)
     
    12.05.2017   Xerium Awarded Machine Clothing and Rolls Business for Fibria’s ...    ( Company news )

    Company news ... Horizon 2 Project - New Pulp Machine in Tres Lagoas, Brazil

    Xerium Technologies, Inc. (NYSE: XRM), a leading global provider of industrial consumable products and services, announced that the Company was recently awarded orders for machine clothing and rolls technology for Fibria’s new pulp machine at the Tres Lagoas mill in Brazil. The new machine is scheduled to go online in Q3/2017, adding 1.95 million tons of market pulp to Fibria’s annual production.

    “We are delighted to be one of the suppliers for Fibria’s new pulp machine at Horizon 2 Project, in Tres Lagoas (Mato Grosso do Sul state, Brazil)”. said Eduardo Fracasso, President of Xerium Latin America. “We are very excited to participate in the commissioning of this new technology machine which will utilize some of Xerium’s most innovative press felts, conveyors belts and roll covers.”

    The growing market pulp segment is a strategic target for Xerium, whereas the Company has developed specific machine clothing and rolls products designed specifically to support the demanding water handling requirements of these newer machine configurations, and deliver higher production output with lower energy consumption.

    For this new machine, Xerium will be supplying ProSeam XT seam felts and DryTrans ND conveyor belts. Additionally, the Company will be supplying AquaWell IIS, VersaTec, and Everguard roll cover technology.

    “We look forward to partnering closely with the Fibria team to help ensure an optimum start-up with maximum pulp product quality, and the highest overall machine efficiency on the Horizon 2 Project, “ adds Fracasso.
    (Xerium Technologies Inc.)
     
    12.05.2017   Cenários Ibá: pulp production shows positive results for the first quarter of this year    ( Company news )

    Company news Pulp production recorded 3.0% growth in the first quarter of 2017, totaling 4.69 million tons against the 4.55 million tons recorded in the same period of last year. In the paper sector, the surplus continues with exports that reached a volume of 544 thousand tons sold between January and March, a 5.6% increase compared to the same period in 2016 when 515 thousand tons were traded. In the wood panels segment domestic sales rose 2.9%, reaching the 1.6 million cubic meter mark.

    Check out the other performance indicators for the planted tree sector in the 35th edition of Cenários Ibá, the monthly bulletin of the Brazilian Tree Industry.

    Export volume - In the first quarter of 2017, the volume of pulp exports reached 3.3 million tons, an increase of 5.5% over the same period in 2016, when 3.1 million tons were exported. The wood panels segment recorded exports of 284,000 cubic meters (+45,6%).

    Export revenue - From January to February of 2017 the sector recorded exports of US$ 1.9 billion (-2.6%); pulp reached US$ 1.4 billion (-4.3%), paper registered US$ 464 million (-0.2%), and wood panels US$ 64 million (+25.5%). As a result the balance of trade in the sector registered a positive balance of US$ 1.7 billion during the first three months of the year (-0.9%).

    Destination of exports - China continues to be the main destination for the Brazilian pulp sector, with a 44% share. In the first quarter revenues for this country increased by 21.6% (US$ 620 million) compared to the same period last year. Meanwhile, Latin American countries continued to be the main markets for paper and wood panels in the period, with exports to this region increasing 17.5% (US$ 295 million) and 25% (US$ 35 million), respectively.

    Production - Brazilian pulp production surpassed 4.6 million tons (+3.0%) between January and March of 2017, and paper registered 2.5 million tons (-2.2%).

    Domestic sales - In the first quarter of 2017, paper sales on the domestic market reached 1.3 million tons (-3.0%), while the wood panels sector registered sales of 1.6 million m³ (+2.9%).
    (IBÁ - Indústria Brasileira de Árvores)
     
    12.05.2017   Multifunktionaler Greifer von roTeg    ( Firmennews )

    Firmennews Alle Funktionen in einem Greifwerkzeug vereint

    Auf der Hannover Messe 2017 präsentierte die roTeg AG die Möglichkeiten von multifunktionalen Greifwerkzeugen. Im Zusammenspiel mit Sensorik und Steuerung wird der Greifer des Roboters zum vielseitigen Werkzeug.

    Der Multifunktionsgreifer ist mit zahlreichen Sensoren ausgestattet und erlaubt das multifunktionale Handling von verschiedenen Packstücken. Das Palettiergut besteht aus unterschiedlich geformten Gebinden und erfordert eine differenzierte Handhabungstechnik.

    Der Greifer ist in der Lage, sowohl Kartonagen unterschiedlicher Größe, als auch Kanister und Zwischenlagen zu palettieren. Hierzu werden mechanische Elemente in Form von Greifzangen und Vakuumsauger für Kartonagen und Zwischenlagen kombiniert.

    Das Zusammenspiel aller Komponenten aus Sensorik und Steuerung ermöglicht den Einsatz für viele Anwendungen und erlaubt die Vernetzung der Steuerung mit kundenspezifischen Warenwirtschaftssystemen. Der Anwender profitiert von Lösungen aus einer Hand, denn roTeg entwickelt und fertigt alle Komponenten der Palettierroboter unter einem Dach.
    (roTeg AG)
     
    11.05.2017   Ahlstrom-Munksjö awarded with EcoVadis Gold rating for its CSR engagement     ( Company news )

    Company news Ahlstrom-Munksjö awarded with EcoVadis Gold rating for its CSR engagement

    Ahlstrom-Munksjö, a global leader in fiber-based materials, has been awarded with a Gold rating by EcoVadis, following to the assessment of the group’s Corporate Social Responsibility (CSR) engagement.

    The Gold rating is a result of performance improvements in all four CSR dimensions assessed by EcoVadis; environment, labor practices, fair business practices, and sustainable procurement. It places the company among the top 1 percent of all suppliers evaluated by the platform, regardless of their industry.

    “In the last few years we have worked hard to continuously improve performance and consistency in the area of sustainability and responsibility. I am very pleased by the recognition from EcoVadis and I’d like to thank all internal and external stakeholders who have contributed to the achievement,” says Anders Hildeman, Vice President Sustainability.
    (Ahlstrom-Munksjö Corporation)
     
    11.05.2017   Nico Delvaux appointed President and CEO of Metso Corporation    ( Company news )

    Company news Metso's Board of Directors has appointed Nico Delvaux President and CEO of Metso, effective at the beginning of November 2017 at the latest. Nico Delvaux is currently Senior Executive Vice President for Atlas Copco AB and Business Area President for Compressor Technique, with responsibility for the global compressed air business of the Atlas Copco Group.

    "This nomination is part of Metso's successor planning and the timing is good for Metso to progress into the next development phase. I am convinced that Nico Delvaux is the right person to further accelerate value creation for Metso's customers and shareholders, thanks to his broad international experience, leadership skills and a proven track record in developing leading businesses," says Mikael Lilius, Chairman of Metso's Board of Directors.

    "I know Metso as a company and highly respect its brand and achievements. I really look forward to joining Metso and working together with the Metso people all over the world as well as to moving to Finland," says Nico Delvaux.

    "Matti Kähkönen has been the President and CEO of Metso since March 2011, and he has under difficult market conditions led significant changes, which have built a strong foundation for Metso going forward. This is a good moment for the Board to make decisions on the CEO's successor. We want to thank Matti Kähkönen for his very good work for the benefit of Metso and its shareholders during the past nearly 40 years. We have also agreed that he will act as a Senior Advisor to the Board until his retirement," Mikael Lilius continues.

    In Matti Kähkönen's view, Metso has developed to a point where it is natural for a successor to continue. "This decision was not made overnight, as we have looked for a good timing for the change together with the Board. I will continue with full focus and energy until the end of my duties as President and CEO," he says.
    (Metso Corporation)
     
    11.05.2017   Näpfchentrio bietet Mehrwert    ( Firmennews )

    Firmennews Innovative SteppedHex-Technologie und neue Ausrichtung beim Vertrieb verleihen der Zecher GmbH spürbare Wachstumsimpulse

    Bild: Am Stammsitz in Paderborn verfügt das Unternehmen Zecher über insgesamt 17 Anlagen für die Lasergravur und zehn Anlagen für die mechanische Gravur, auf denen pro Jahr 12 000 Rasterwalzen produziert werden

    Es läuft derzeit gut bei der Zecher GmbH. Die Umsatzzahlen zeigen nach oben, und die neu entwickelte SteppedHex-Gravur, die der Rasterwalzenanbieter aus Paderborn während der letztjährigen Drupa präsentiert hat, stößt auf immer mehr Interesse. Die Spezialisierung auf das Kernprodukt Rasterwalze sowie die konsequente Umsetzung einer aktiven Vertriebsstrategie sind die Basis für den gegenwärtigen Erfolg. So konnte das Unternehmen seinen Umsatz im abgelaufenen Jahr 2016 im Vergleich zum Vorjahr beispielsweise um 12% steigern. Im vorliegenden Beitrag erklärt Jörg Rohde, Leiter der Anwendungstechnik, die Hintergründe zur Entwicklung der neuen SteppedHex-Technologie, während Vertriebsleiter Thomas Reinking die Zusammenhänge der aktuellen Vertriebserfolge erläutert.

    Den Grundstein für den heutigen Erfolg legt Kurt Zecher mit der Firmengründung im Jahr 1948. Der – modern ausgedrückt – Start-up-Unternehmer betreibt eine kleine Werkstatt für Galvanik, in der Oberflächen hartverchromt werden. Anfragen aus der Druckindustrie entfachen seinen Pioniergeist, so dass er 1950 die erste regelmäßig gravierte Rasterwalze produziert. Seither steht die Firmenentwicklung voll im Zeichen der Rasterwalzen, von denen das Unternehmen an seinem Stammsitz in Paderborn inzwischen rund 12 000 Stück pro Jahr herstellt. Die gesamte Fertigung erfolgt in Paderborn, wo das Unternehmen 170 Mitarbeiter beschäftigt.

    Moderne Laser prägen die Produktion
    Seit die Firma Zecher im Jahr 1989 ihre erste lasergravierte Rasterwalze auf den Markt gebracht hat, konnte sich dieses Verfahren in weiten Teilen als Standard etablieren. Die Gravur mittels Diamantstichel kommt jedoch in bestimmten Bereichen nach wie vor zum Einsatz. In der Folge umfasst die Fertigungstechnik heute insgesamt 17 Anlagen für die Lasergravur und zehn Anlagen für die mechanische Gravur.

    Bei der Einführung der Keramikrasterwalzen wurde anfänglich die Anordnung der Näpfchen im 45°-Winkel genutzt, die bei Chromwalzen üblich war. Im Laufe der Zeit setzte sich die Hexagonal-Form durch, die mit einer 60°-Winkelung arbeitet. Ein Vorteil dieser Gravurform ist, dass sie das Risiko der Moiree-Bildung im Rasterdruck minimiert. Daneben gab es immer wieder Versuche, die vor allem aus dem Beschichtungsbereich bekannten Haschuren auch für die Bedruckung von flexiblen Verpackungen zu nutzen.

    Lasergravur ebnet den Weg für alternative Zellgeometrien
    Da eine Haschur neben Vorteilen auch Nachteile aufweist, gibt es in der Branche seit langem Bemühungen, die Möglichkeiten der Lasergravur für alternative Zellgeometrien zu nutzen. Entsprechende Produkte werden von den einschlägigen Anbietern unter verschiedenen Bezeichnungen vermarktet.

    Die Entwicklung einer neuen Gravurform stellt eine große Herausforderung dar, weil stets mehrere Faktoren zu berücksichtigen sind, denen unterschiedliche physikalische Voraussetzungen zugrunde liegen. Dazu zählen beispielsweise
    - die Farbübertragung, die hauptsächlich durch das Füll- und Entleerungsverhalten der Näpfchen bestimmt wird,
    - die mechanische Stabilität der Gravur, die z.B. zur Führung des Rakelmessers erforderlich ist,
    - die geometrische Anordnung der Näpfchen, die mit den verschiedenen Rasterwinkelungen aus der Reproduktion korrespondieren muss,
    - die Eignung der Zellform, auf einem zylindrischen Körper endlos und nahtlos gravierbar zu sein,
    - der Einsatz bei allen marktüblichen Farbtypen wie wasser- und lösemittelbasierenden sowie UV-härtenden Farbsystemen,
    - aber auch bei allen gängigen Druckmaschinenkonzepten,
    - sowie die Abstimmung auf die jeweiligen Druckformen, die aufgrund der immer feineren Rasterungen und Motivdetails besondere Anforderungen an die Farbübertragungswerte von Rasterwalzen stellen.

    Mit SteppedHex hat die Zecher GmbH eine eigenständige Zellgeometrie entwickelt, die alle aufgelisteten Eigenschaften erfüllt. In der Produktbezeichnung wird die stufenförmige Anordnung der Näpfchen aufgegriffen, die sich aus jeweils drei Zellen zusammensetzen (siehe Abbildung 2). Durch das „Herausnehmen“ der Zellwände zwischen drei auf radialer Linie liegenden Zellen entsteht eine offene Gravur mit dem typischen Versatz der SteppedHex-Technologie, die als deutsches Gebrauchsmuster angemeldet ist.

    SteppedHex erweitert die Möglichkeiten der klassischen Gravur
    In die neue SteppedHex-Technologie hat das Unternehmen mehrere Jahre intensive Entwicklungsarbeit investiert. Dabei wurde sowohl mit Industrie-Partnern als auch mit ausgewählten Anwendern eng zusammengearbeitet. Letztere haben die Rasterwalzen mit der neuen Gravur als Beta-Kunden über einen längeren Zeitraum im Praxisalltag auf Herz und Nieren geprüft. Zu den ersten Testmärkten zählte vor allem der schmalbahnige UV-Flexodruck. Aus diesem Grund haben einige Etikettendruckereien diese Rasterwalzen-Technologie mittlerweile seit über drei Jahren erfolgreich im Einsatz. Danach folgte der Marktbereich flexible Verpackung und weitere Segmente wie der Wellpappen-Preprint.

    Die lange Testphase gewährleistet, dass Druckereien mit SteppedHex auf ein praxiserprobtes System setzen können, das bisherige Anforderungen ohne Einbußen erfüllt und darüber hinaus neue Möglichkeiten erschließt. So ist zur Steigerung der Druckqualität im Flexodruck z.B. häufig der Einsatz einer Rasterwalze mit höherer Auflösung gefordert. In diesem Fall besteht die Herausforderung darin, trotz feinerer Gravur das gleiche Farbvolumen zu übertragen. Dieser Spagat gelingt durch die offene Gravur der SteppedHex-Technologie. „Die höhere Feinheit bei der Lineatur wird durch das Öffnen der Näpfchen kompensiert“, erklärt Jörg Rohde. „Deshalb lassen sich je nach Lineatur SteppedHex-Rasterwalzen einsetzen, die eine um 80 bis 120 und teilweise sogar 180 Linien pro Zentimeter höhere Auflösung bieten, ohne im Vergleich zu hexagonalen Gravuren einen Volumenverlust zu zeigen.“

    Die Auswirkungen erläutert Jörg Rohde am Beispiel des klassischen Walzentyps mit 160 L/cm. Das Maximalvolumen dieser Gravur ist vergleichbar mit dem einer SteppedHex-Walze, die eine Lineatur von 240 L/cm aufweist. Die um 80 Linien höhere Rasterfeinheit bringt den Vorteil einer homogeneren Farbübertragung und somit eine gleichmäßigere Einfärbung der Druckform. Das ermöglicht eine bessere Darstellung von feinen Details und stellt dennoch das für den Druck von Flächen erforderliche Volumen zur Verfügung.

    Verbessertes Entleerungs- und Reinigungsverhalten
    Das wird auch dadurch unterstützt, dass bei einer offenen Gravur durch den Wegfall einzelner Zellwände geringere Adhäsionskräfte auftreten, die einen Teil der Farbe im Näpfchen zurückhalten. Diese Zellgeometrie, die durch die Verbindung von drei Zellen in ihrer Form eher an eine Badewanne erinnert, wirkt sich günstig auf das Reinigungsverhalten aus. Da moderne Druckmaschinen heute überwiegend mit automatischen Wascheinrichtungen ausgerüstet sind, kommt auch diesem Aspekt eine wachsende Bedeutung zu.

    Aufgrund ihrer Feinheit kann die SteppedHex-Gravur einen weiteren Pluspunkt verzeichnen: Sie verleiht ihr eine hohe Grundstabilität, was für eine gute und ruhige Rakelführung sorgt.

    Marktinteresse an SteppedHex wächst
    Rasterwalzen haben über die gesamte Flexodruckbranche gesehen in den letzten Jahren einen durchweg hohen Qualitätsstandard erreicht. Die angebotenen Produkte wurden dadurch weitgehend vergleichbar. Mit der Entwicklung der neuen SteppedHex-Technologie ist es der Firma Zecher gelungen, den Anwendern Rasterwalzen mit technischen Produktvorteilen anbieten zu können. Dies gibt der weltweiten Vertriebsorganisation einschließlich der 60 Vertretungen gegenwärtig ein wertvolles Alleinstellungsmerkmal an die Hand. Dass die Produkte mit der neuen Gravurtechnologie in Sachen Preis-Leistungsverhältnis auf einem vergleichbaren Niveau wie herkömmliche Rasterwalzen liegen, erhöht die Attraktivität noch.

    Dementsprechend hoch ist auch das Interesse des Marktes an SteppedHex. Seit der Vorstellung während der Drupa im Mai 2016 ist die Nachfrage anhaltend hoch, und die Zahl der Auslieferungen steigt. Sowohl für Druckmaschinenhersteller als auch für Druckereien stehen spezielle Testwalzen zur Verfügung. Ein OEM-Kunde hat bereits umfangreiche Testdrucke mit SteppedHex-Walzen durchgeführt. Sie konnten u.a. belegen, dass typische Bedenken wie die Sorge, dass offene Gravuren eventuell zuviel Farbe übertragen und bei einer großen Zahl an Druckwerken eine sichere Trocknung gefährdet sein könnte, unbegründet sind.

    Zeitgemäßes Vertriebskonzept als wichtiger Erfolgsfaktor
    Die Entwicklung der neuen Gravurtechnologie ist allerdings nicht der alleinige Grund für die jüngsten Verkaufserfolge der Zecher GmbH. In den letzten eineinhalb Jahren hat das Unternehmen sowohl seine Produktionsprozesse abteilungsübergreifend durch gezielte Maßnahmen effizienter gestaltet als auch seine Abläufe im Vertrieb optimiert.

    Worin die Veränderungen im Detail bestehen, beschreibt Thomas Reinking, beim Paderborner Rasterwalzenhersteller seit Mai 2015 für die Bereiche Vertrieb und Marketing verantwortlich: „In der Vergangenheit lag der Schwerpunkt des Kundenbedarfs auf der technischen Beratung. Vor dem Kauf einer Rasterwalze stand die Druckerei in der Regel vor der Frage, welche Spezifikation für eine bestimmte Anwendung die geeignete ist. Als Unternehmen, das sich ganz auf Rasterwalzen spezialisiert hat, konnte sich Zecher in diesem Umfeld mit seiner langjährigen Expertise eine starke Marktposition erarbeiten. Inzwischen hat im Flexodruck jedoch ein grundlegender Wandel stattgefunden, der ein angepasstes Vertriebskonzept verlangt.“

    Viele Flexodruckereien haben sich im Laufe der Zeit ein profundes Wissen in Sachen Drucktechnik angeeignet, so dass sich eine Beratung zur Spezifizierung der benötigten Rasterwalzen in vielen Fällen erübrigt. Kaufentscheidungen werden nur noch selten von technischen Parametern wie Lineatur, Schöpfvolumen oder Zellgeometrie beeinflusst, sondern überwiegend auf der Basis von Investitionsbudgets getroffen. „Folgerichtig“, so Thomas Reinking, „sind im Rahmen des neu ausgerichteten Vertriebskonzepts heute primär die Entscheidungsträger im kaufmännischen Bereich unsere Hauptzielgruppe.“ Für OEM-Kunden gilt das sogar ausschließlich. Das neue Konzept bietet gleich mehrere Vorteile. Zum einen ermöglicht die Konzentration auf den Vertriebskanal, dass Angebote wesentlich schneller abgegeben werden können. Daneben ist das Vertriebsteam in der Lage, auf Bedarfe beim Kunden sehr zeitnah zu reagieren, da es aufgrund der größeren Kundennähe frühzeitiger in Investitions- und Entscheidungsprozesse eingebunden wird.

    Die Umsetzung aller erwähnten Maßnahmen hat bereits deutliche Auswirkungen auf die Geschäftsentwicklung gezeigt. Im zurückliegenden Jahr 2016 konnte die Zecher GmbH ihr Auftragsvolumen im Vergleich zum Vorjahr beispielsweise um 12% steigern. Das schafft wiederum wichtigen Spielraum für Investitionen in die Zukunft. Neueinstellungen und Qualifizierungsmaßnahmen im personellen Bereich sowie weitere Fortschritte auf dem Gebiet der Produktionstechnik sollen dafür sorgen, den Erfolg nachhaltig zu sichern.

    Kommunikation zwischen Anwendungstechnik und Drucker
    Dass schätzungsweise 90% der Aufträge inzwischen direkt über die vertriebliche Organisation abgewickelt werden, bedeutet für den Bereich Anwendungstechnik ebenfalls einen entscheidenden Vorteil. „Durch den verschlankten Vertriebsprozess werden die Spezialisten aus der Anwendungstechnik nachhaltig entlastet,“ erklärt Thomas Reinking. „Sie treten inzwischen erst dann in Aktion, wenn Kundenanforderungen das fachliche Know-how der Kollegen aus dem Vertrieb übersteigen. Und das ist nur noch bei einem von zehn Aufträgen der Fall.“

    Somit werden die wertvollen Ressourcen der Mitarbeiter aus der Anwendungstechnik deutlich zielgerichteter eingesetzt. Das hat darüber hinaus einen Qualitätssprung bei der anwendungstechnischen Beratung ermöglicht.

    Hilfreiche Pyramide im Dschungel der Spezifikationen
    Das neue Konzept setzt voraus, dass die Vertriebsmannschaft in einem gewissen Rahmen auch technische Beratung und Support leisten kann – eine wahrlich anspruchsvolle Aufgabe angesichts der Vielfalt an Einsatzvarianten von Rasterwalzen. Erleichtert wird sie durch die Spezifikationspyramide, die das Unternehmen Zecher zur Drupa 2012 eingeführt hat. Dieses eigens entwickelte Hilfsmittel hat sich seither als schlüssiges System bewährt, um einer individuellen Anwendung die jeweils adäquate Gravur zuzuordnen.

    Im Angebot der Zecher GmbH stellt die neue SteppedHex-Technologie eine Besonderheit dar. Während bisherige Produkte zumeist Rasterwalzen sind, die für bestimmte Einsatzzwecke entwickelt wurden, ist SteppedHex ein anwendungsübergreifendes Alternativ-Konzept. In der Praxis bedeutet das, dass Anwender ihren Bedarf komplett mit einem System abdecken können, wenn sie dies wünschen. Weil SteppedHex nicht auf einzelne Anwendungsfelder begrenzt ist, können sich für Druckbetriebe sowohl im hochwertigen Rasterdruck als auch bei Strich-Raster-Kombinationen und sogar im Weißvordruck Vorteile ergeben.

    Die Zecher GmbH hat mit der SteppedHex-Technologie und dem neuen Vertriebskonzept den Grundstein für ein gesundes Wachstum gelegt und strebt im nächsten Schritt die Erschließung neuer Märkte an. Ein Beispiel ist die Region Nord- und Lateinamerika, wo das Unternehmen im Herbst 2016 neue Partner für sein Vertriebsnetzwerk gewonnen hat.
    (Zecher GmbH)
     

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