News - LEIPA Georg Leinfelder GmbH, Papier - Karton - Folien

News - LEIPA Georg Leinfelder GmbH, Papier - Karton - Folien

LEIPA Georg Leinfelder GmbH, Papier - Karton - Folien

 

News - LEIPA Georg Leinfelder GmbH, Papier - Karton - Folien

Newsgrafik #129351
 13.04.2021

Neuer Vertriebsleiter für Verpackungspapiere bei LEIPA  (Firmennews)

Die LEIPA Unternehmensgruppe freut sich über Zuwachs im Vertrieb: Mike Petersen (Foto) wird ab 1. Mai 2021 als Head of Sales Packaging Paper die Gesamtleitung dieses wichtigen Vertriebsbereiches übernehmen. In dieser Funktion wird er an Dr. Fabian Gaus, den Chief Sales Officer der LEIPA Group, berichten.

Herr Petersen kommt von der Prinzhorn Group zu LEIPA. Dort verantwortete er zuletzt als Managing Director die Vertriebsoptimierung von 24 Wellpappenwerken in Europa, zuvor war er General Manager und Sales Director von Dunapack in Spremberg. Weitere Führungspositionen hatte Herr Petersen im Vertrieb bei Igepa, Papier Union und Mondi inne.

Mike Petersen: „Ich freue mich wirklich sehr auf die Kolleginnen und Kollegen sowie meine neue herausfordernde Aufgabe bei der LEIPA. Gemeinsam mit unseren Kunden werden wir erfolgreich die Zukunft gestalten.“

Mit der Einstellung von Mike Petersen hat LEIPA den personellen Umbau ihrer neuen Vertriebsorganisation abgeschlossen. Seit Januar 2021 besteht LEIPA Sales aus einem Sales Back Office sowie den vier Vertriebsbereichen Graphic Paper, Packaging Paper, Solid Board & Specialty Paper und Flexible Packaging.

„Ich freue mich, dass wir mit Herrn Petersen eine herausragende Persönlichkeit für diese wichtige Führungsposition gefunden haben“, so Dr. Gaus. „Mike Petersen verfügt über eine beeindruckende Karriere in der Papier- und Verpackungsindustrie. Mit seiner vielseitigen Erfahrung wird Herr Petersen als Persönlichkeit und Führungskraft die LEIPA weiter voranbringen.“
(LEIPA Georg Leinfelder GmbH)

Newsgrafik #129328
 09.04.2021

1 millionste Tonne an der LEIPA PM 5 – Glückwunsch an das gesamte Team!  (Firmennews)

Bild: Das Foto zeigt einen Teil des LEIPA PM 5 Teams vor dem Jubiläumstambour. Aus Gründen der Sicherheit und Gesundheit ist nur ein kleiner Teil des Teams zu sehen. Der Dank gilt aber selbstverständlich dem gesamten PM 5 Team und allen weiteren internen und externen Erfolgsbeteiligten.

Im März 2018, vor nicht ganz drei Jahren, befand sich die LEIPA PM 5 in der heißen Umbau- und Inbetriebnahmephase der von UPM erworbenen Papiermaschine im neuen LEIPA Werk Nord.
Sowohl an der Maschine selbst, wie auch den benachbarten bzw. zuarbeiteten Einheiten und Werksteilen wurde noch gearbeitet. Schließlich galt es nicht einfach nur, eine Papiermaschine von Zeitungsdruckpapier auf Verpackungspapier umzubauen. Vielmehr musste nach dem Erwerb des UPM Werkes Schwedt mit der damals noch unter dem Namen PM 11 bekannten Maschine, tatsächlich fast das gesamte Werk zur Produktion von hochqualitativem White Top Testliner (Wellpappenrohpapier auf 100 % Recyclingbasis) ertüchtigt werden. Der Lohn des Einsatzes: Am 31.03.18 um 2:30 Uhr schaffte das Team den ersten Tambour Papier an der PM 5.

An diesem Wochenende, also nicht einmal ganze drei Jahre später, hat die LEIPA PM 5 ihre 1 millionste Tonne Wellpappenrohpapier produziert. Eine beeindruckende Entwicklung und ein beeindruckender Beleg für die Leistungsfähigkeit. Nicht nur der Maschine, sondern vor allem des LEIPA Teams, welches diesen Meilenstein mit sehr viel Herzblut und Engagement – und trotz aller Corona bedingten Widrigkeiten – in dieser kurzen Zeit erreicht hat.

„Es waren drei Jahre mit einer in Summe sehr guten Anlaufkurve und allen Höhen und Tiefen der Papiermacherei – in den vergangenen 12 Monaten noch überlagert von der Corona-Pandemie mit ihren Auswirkungen auf die Märkte und das betriebliche Umfeld. Aber auch mit diesen anspruchsvollen Rahmenbedingungen haben wir gemeinsam eine deutlich positive Entwicklung erreicht – herzlichen Dank dafür, auch im Namen aller Führungskräfte!“, bekräftigt Falk Friedrich, Werkleiter des LEIPA Werkes Schwedt Nord.

Folgerichtig vertrauen Kunden weltweit auf die Qualität der LEIPA Verpackungspapiere. Doch nicht nur die Qualität alleine zählt: Durch die nachhaltige und umweltfreundliche Produktion, trägt der Einsatz von LEIPA Papier wesentlich dazu bei, dass LEIPA Kunden ihre eigene Umweltbilanz spürbar verbessern und die Sustainable Development Goals (Nachhaltigkeitsziele) der Vereinten Nationen gemeinsam erreicht werden können.

Die LEIPA ist und bleibt damit für ihre weltweiten Kunden verlässlicher Partner bei Qualität, Service und umweltgerechten Lösungen.
(LEIPA Georg Leinfelder GmbH)

Newsgrafik #127382
 27.10.2020

Voith nimmt sein weltweit erstes Virtual Reality Training bei LEIPA erfolgreich mit OnCall.Video...   (Firmennews)

...in Betrieb

-Neue digitale Tools von Voith erschließen LEIPA digitalen Zusatznutzen
-Mit dem Virtual-Reality-Trainingsprogramm der Voith PaperSchool verbessert LEIPA die Qualität und Effizienz seiner Aus- und Fortbildung
-Remote Video Support OnCall.Video ermöglicht zukünftig zeitnahe Lösungen bei Produktionsproblemen über die Zuschaltung externer oder interner Fachleute

Als weltweit erste Papierfabrik setzt LEIPA auf Virtual Reality (VR) von Voith als moderne und immersive Trainingsmethode. Am Standort Schwedt nutzt das Unternehmen das VR-System, um seine Mitarbeiter besonders effektiv zu schulen. Um die Installation trotz der Kontaktbeschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie dennoch durchführen zu können, griffen Voith und LEIPA auf ein neues Tool für Remote Video Support zurück: OnCall.Video. LEIPA nutzt dieses audiovisuelle Kommunikationssystem samt drahtlos vernetzter Datenbrille bereits seit Januar 2020.

Mit der VR-Anwendung können die Mitarbeiter von Leipa jederzeit und gefahrlos Hands-on-Trainings in der computergenerierten Umgebung durchführen. Angefangen von der einfachen Erkundung einer Papiermaschine für Neulinge bis hin zum komplexen Wechsel des Pressmantels einer modernen Schuhpresse bietet das System jedem Mitarbeiter ein völlig neues Trainingserlebnis. Ermöglicht wird dies durch die 3D Visualisierung in einem Headset, in Kombination mit Steuerungsgeräten für die Interaktion. Der Mitarbeiter kann sich frei in der virtuellen Realität bewegen und wird dabei schrittweise durch unterschiedliche Arbeitsaufgaben geleitet.

Für das VR-Training der Voith PaperSchool hat LEIPA eigens einen futuristisch gestalteten Raum, das „LEIPA Virtual Reality Center“, am Standort Schwedt eingerichtet. Ein spezielles Gestaltungs- und Lichtkonzept unterstreicht dabei die Modernität der VR Technologie. Da das Studio auf speziellem Kundenwunsch hin kabellos sein soll, lieferte Voith zusätzlich einen Touchscreen sowie Wireless VR Equipment.

Wie das Remote Video Support Tool OnCall.Video effizienzsteigernd wirken und somit dem Kunden einen nachvollziehbaren Mehrwert bieten kann, wurde bei dieser Inbetriebnahme deutlich: „Der Raum war bereits vorbereitet und die Sensoren angebracht“, erinnert sich Patrick Dengel, Digital Tools Manager bei Voith. „Die Details haben wir über OnCall.Video abgewickelt. Dazu war die Brille ins LEIPA-WLAN eingebunden, über das eine Video- und Audioverbindung zu den Voith Experten in Heidenheim hergestellt wurde.“ Ohne Remote-Anbindung wäre das VR-System nicht so schnell funktionsfähig gewesen.

OnCall.Video bietet LEIPA vor allem klare Vorteile bei Problemen im Produktionsablauf, denn damit kann das Unternehmen auch auf Know-how außerhalb des Betriebs zurückgreifen, um zeitnah und kostensparend Lösungen zu finden. „Benötigtes Expertenwissen ist nicht immer am Ort vorhanden, daher ist die Einbindung externen Know-hows umso wichtiger“, unterstreicht Patrick Dengel. „Grundsätzlich kann ich mit dem Tool alles anleiten“, ergänzt sein Kollege Stefan Endras, Product Manager OnCall.Video. „Unser Schwerpunkt ist, den Kunden schnell mit dem Experten zu verbinden. So können wir auch den Fachkräftemangel teilweise ausgleichen.“ Ein Mehrwert bietet sich dem Kunden aber auch dadurch, dass sich verschiedene Standorte unkompliziert miteinander verbinden lassen und so der interne fachliche Austausch und die Know-how-Weitergabe gefördert wird.

LEIPA unterstreicht mit der Virtual-Reality-Lösung und OnCall.Video seine digitale Kompetenz: „Welcher Papierhersteller kann schon von sich behaupten, vor allen anderen die modernsten Medien im Einsatz zu haben?“, argumentiert Senior Manager Steffen Deszpot. „Hier ist die Industrie 4.0 schon angekommen – und das zeigen wir gern.“
(Voith Paper GmbH & Co KG)

Newsgrafik #126433
 01.07.2020

Dr. Fabian Gaus ergänzt als Geschäftsführer die LEIPA Group GmbH  (Firmennews)

Herr Dr.-Ing. Fabian Gaus (Foto), 39, ist mit Wirkung zum 1. Juli 2020 in die Geschäftsführung der LEIPA Group GmbH eingetreten. Er übernimmt dort die neu geschaffene Funktion des Chief Sales Officer (CSO). Sein zentrales Aufgabenfeld in dieser Funktion wird die die zielorientierte und zukunftsgerichtete Weiterentwicklung des Vertriebes der LEIPA Unternehmensgruppe sein.

Der promovierte Maschinenbauingenieur verfügt über umfangreiche Kenntnisse im produzierenden Gewerbe und mit anlagenintensiven Unternehmen. Zuletzt war Dr. Gaus Geschäftsführer von Innogy Renewables US und Georgia Biomass, zwei Tochterunternehmen des Innogy-Konzerns in den USA. Georgia Biomass betreibt das größte Holzpelletwerk der Welt.

„Die LEIPA Group und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben Maßstäbe in der Branche gesetzt. Ich freue mich sehr, Teil eines leistungsstarken, motivierten Teams zu sein und die Schnittstelle zu unseren Kunden mitgestalten und weiterentwickeln zu dürfen“, so Dr. Gaus.
(LEIPA Georg Leinfelder GmbH)

Newsgrafik #125916
 04.05.2020

Dr. Lutz Kühne als Leiter Forschung, Entwicklung, Innovation und Nachhaltigkeit bei der ...  (Firmennews)

...LEIPA Group GmbH

Dr. Lutz Kühne (photo), 49, hat mit Wirkung zum 1. Mai die in dieser Form neu geschaffene Funktion des Leiters Forschung, Entwicklung, Innovation und Nachhaltigkeit bei der LEIPA Group GmbH übernommen und berichtet direkt an den CEO, Peter Probst.

Der Diplom-Holzwirt verfügt über mehr als 15 Jahre Erfahrung im Bereich der Produktentwicklung und -optimierung und verantwortete in seiner letzten Position als Leiter Technologie und Innovation bei der Kabel Premium Pulp & Paper GmbH die Bereiche Technologie und Produktentwicklung.

In seiner neuen Funktion wird Dr. Kühne die Weiterentwicklung bestehender sowie neuer Produkte vorantreiben, um das Produktportfolio der LEIPA in den aktuellen wie auch neuen Märkten kundenorientiert auszubauen.

„Ich freue mich auf die enge Zusammenarbeit mit den F&E-Bereichen innerhalb der LEIPA Gruppe und die aktive Marktbegleitung neuer Produkte und Services in Zusammenarbeit mit dem technischen Kundenservice der LEIPA. Insbesondere freue mich auch auf die Unterstützung der LEIPA Kunden bei der erfolgreichen Verwirklichung der eigenen Sustainability Ansätze“, so Dr. Kühne.
(LEIPA Georg Leinfelder GmbH)

Newsgrafik #125665
 06.04.2020

Antonio Bellante zum Geschäftsführer (CFO) der LEIPA Georg Leinfelder GmbH ernannt  (Firmennews)

Antonio Bellante (Foto) ist mit Wirkung zum 1. April 2020 zum Geschäftsführer (CFO) der LEIPA Georg Leinfelder GmbH ernannt worden und verantwortet die Bereiche Finanzen und Energie.

Der Diplom-Volkswirt startete seine Karriere in einer Management Beratung in München, von der er sich 2012, nach zuletzt mehrjähriger Tätigkeit als Geschäftsführer, verabschiedete, um für die LEIPA Georg Leinfelder GmbH aktiv zu werden.

Mit seinen Geschäftsführungskollegen bei der LEIPA Georg Leinfelder GmbH - Herrn Peter Probst (CEO) und Herrn Christian Schürmann (COO) - verbindet Herrn Bellante bereits eine langjährige erfolgreiche Zusammenarbeit, die nun in neuer Verantwortung fortgeführt wird.

Die LEIPA Georg Leinfelder GmbH ist europäischer Marktführer und verwandelt jedes Jahr über 1,5 Mio. Tonnen Altpapier zurück in hochqualitative Papier- und Verpackungslösungen. Mit rund 700 Mio. € Umsatz und ca. 1.100 Mitarbeitern handelt es sich um die größte Gesellschaft in der LEIPA Unternehmensgruppe.
(LEIPA Georg Leinfelder GmbH)

Newsgrafik #121405
 16.10.2018

Innovation zu dritt: MULTIVAC, LEIPA und Koehler  (Firmennews)

MULTIVAC, LEIPA und Koehler haben in einem gemeinsamen Projekt eine der Messe-Neuheiten auf der FachPack 2018 präsentiert.

Die Verpackungsmesse FachPack 2018 ist zu Ende und sie hat gezeigt, dass es ein großes Thema gibt: Weg vom nicht wiederverwertbaren Kunststoff, hin zu wiederverwertbaren Verpackungsmaterialien. Dazu zählt Recycling ebenso, wie verschiedene Formen der Kompostierbarkeit.

Koehler als zuverlässiger und kompetenter Entwicklungspartner
Auch wenn die Koehler Paper Group erst im kommenden Jahr mit einem eigenen Stand vertreten sein wird, werfen die Bemühungen in Richtung nachhaltiger Verpackungen ihre Schatten voraus. Bereits in diesem Jahr wurde Koehler seinem Ruf als zuverlässiger und kompetenter Entwicklungspartner gerecht.

Die Unternehmen MULTIVAC Sepp Haggenmüller SE & CO. KG und LEIPA Georg Leinfelder GmbH haben gemeinsam mit Koehler ein Entwicklungsprojekt gestartet mit dem Ziel, einen Karton für das Verpacken von frischen Lebensmitteln, wie beispielsweise Fleisch, zu entwickeln, um die Marktanforderungen nach alternativen Packstoffen zu erfüllen. Die Herausforderung bestand dabei darin, einen Karton-Barriere/Siegel-Verbund herzustellen, der die Steifigkeit eines Flat Trays aufweist, und gleichzeitig wickelbar ist, um als Rolle auf einer Tiefziehverpackungsmaschine verarbeitet werden zu können.

Multilagenverbund für Skinpackungen
Erste Ergebnisse zeigen, dass dieser Multilagenverbund von LEIPA und Koehler ausgezeichnet entsprechend den Anforderungen eingesetzt werden kann. So können aus diesem Material in einer Tiefziehverpackungsmaschine Skinpackungen hergestellt werden, die das Produkt nicht nur sicher verpacken, sondern auch für den Endkunden ansprechend präsentieren.

„Koehler hat es gemeinsam mit LEIPA in sehr kurzer Zeit geschafft, ein ausgezeichnetes Ergebnis zu erzielen“, sagt Reinhard Ruhland, Director Corporate Innovation Center bei MULTIVAC. Der Karton bietet nicht nur die erforderte Steifigkeit, sondern lässt sich durch die Wickelbarkeit besonders gut auf den Tiefziehverpackungsmaschinen verarbeiten.

Material gut zu beschichten und zu bedrucken
Damit haben MULTIVAC, LEIPA und Koehler gemeinsam eine wichtige Innovation für die diesjährige FachPack in Nürnberg geliefert, die ein starkes Interesse beim Fachpublikum hervorrief. „Wir waren beeindruckt von dem Engagement, das Koehler bei der Entwicklung dieses Produktes gezeigt hat“, sagt Matthias Haux, Commercial Head Flexible Packaging bei Leipa. Insbesondere die Verarbeitbarkeit beim Beschichten und die Bedruckbarkeit des Materials sind hervorzuheben und bilden eine gute Grundlage für weitere zukünftige Projekte.

Das wünscht sich auch Dr. Markus Wildberger, Corporate Director Technology bei Koehler. „Die Zusammenarbeit mit MULTIVAC und LEIPA ist ein sehr gutes Beispiel wie industrieübergreifend innovative Projekte schnell initiiert und umgesetzt werden können“, sagt er. „Wir freuen uns auf weitere spannende Projekte mit diesen beiden Partnern.“
(Papierfabrik August Koehler SE)

Newsgrafik #121271
 01.10.2018

Dirk van Meerbeck 'Head of Packaging at the LEIPA Group'  (Company news)

With effect from 1 October 2018, Dirk van Meerbeck (photo) will take over the newly created position of "Head of Packaging" at the LEIPA Group.
In this position, the packaging expert is responsible for the global sales for the White Top Testliner, Special Paper and Board production areas with a total capacity of 870,000 tonnes per year.

Born in 1967 in Dinslaken, the wholesale and export merchant has more than 20 years of sales experience and profound industry expertise. Before assuming his new position at the LEIPA Group, he worked from 2004 at Schoellershammer, Düren, as Sales Manager for corrugated base paper and Head of Logistics. Prior to this, he gained many years of industry experience as sales manager for testliner and paper cores at Weig Karton in Mayen and previously as area sales manager for packaging at the Palm Group.

With the investment in the PM 5, LEIPA has expanded its white top testliner production capacity to 700,000 tonnes per year, significantly strengthening the packaging segment at LEIPA. The objectives and tasks of the Head of Packaging will include consistently continuing LEIPA's development from a product to a solution provider, steering national and international sales activities in the Packaging segment and to develop further service and performance offerings. Sales management in this product and market segment, which is steadily gaining in importance, will thus be under uniform management at LEIPA in future.

Peter Probst, CEO of the LEIPA Group: "The focused and structured expansion of our sales activities is, in addition to the continuous further development of our products and services, one of the central tasks in order to be able to offer our customers the best possible consulting on site. With Dirk van Meerbeck, we have gained a proven market and industry expert for this important task in the field of packaging."

"I am very much looking forward to my tasks as Head of Packaging at the LEIPA Group. Based on my many years of experience in the field of packaging papers and my extensive network, I am convinced to find - together with a highly motivated LEIPA team - the packaging solutions of tomorrow for and together with our customers. As a reliable partner and with a consulting service that sets standards," emphasises Dirk van Meerbeck.

LEIPA is already represented by six of its own sales companies in the central European markets and in its home market of Germany.
In more than 30 other markets, LEIPA's long-standing and competent trading partners worldwide provide local support to LEIPA customers.
(LEIPA Georg Leinfelder GmbH)

Newsgrafik #119960
 02.05.2018

Leipa: Feuer sorgte am Sonntag nur für kurze Unterbrechung der Produktion  (Firmennews)

Am 29. April kam es bei der Leipa Georg Leinfelder GmbH in Schwedt/Oder im Werk Nord zu einem Brand in einer der drei Altpapier-Beschickungsvorrichtungen.

Da sich das Feuer auch in Richtung Förderbänder ausweitete, musste die Stoffaufbereitung und damit einhergehend die PM 5 am Standort kurzfristig abgestellt werden. Bereits am Sonntagabend wurde die Produktion wieder aufgenommen, heißt es gegenüber EUWID. Sowohl Ursache als auch Schadenshöhe sind derzeit noch nicht bekannt.
(EUWID Papier und Zellstoff)

Newsgrafik #119726
 03.04.2018

'Papier auf Tambour' an der LEIPA PM 5 - LEIPA auf dem Weg zur internationalen Marktführerschaft  (Firmennews)

...im Bereich White Top Testliner

Nach erfolgreichem Erstanlauf der LEIPA PM 5 und erstem „Papier auf Tambour“ am 31. März wird die LEIPA die Inbetriebnahme-Phase zeitnah abschließen und anschließend mit der Belieferung der Kunden mit ungestrichenem Wellpappenrohpapieren von der PM 5 beginnen.

LEIPA Group CEO Peter Probst: „Wir freuen uns, gemeinsam mit unseren Kunden aus dem Bereich Wellpappe erfolgreich wachsen zu können. Die Nachfrage nach unseren Liner-Produkten bewegt sich auf einem Allzeithoch. Tendenz steigend. Und auch die Preise haben ein sehr gutes Niveau erreicht. Die Bedingungen sind mehr als gut für einen erfolgreichen Markteintritt der LEIPA PM 5.“

Mit der LEIPA PM 3 und PM 5 verfügt die LEIPA zukünftig über eine jährliche Gesamtkapazität von 700.000 t gestrichenem und ungestrichenem White Top Testliner und wird damit als internationaler Marktführer zum One-Stop-Shop für die Kunden.

Christian Schürmann, COO der LEIPA Georg Leinfelder GmbH: „Das gesamte Projektteam hat eine tolle Arbeit geleistet beim Umbau der PM 5. Wir werden an dieser Maschine – der weltweit leistungsstärksten ihrer Art – einen State-of-the-Art Testliner produzieren und noch im April mit den ersten Auslieferungen beginnen.“

Vertriebsseitig hat die LEIPA ihr globales Vertriebsnetzwerk mit der Beteiligung an Gratenau & Hesselbacher in 2016 und der Kooperation mit Jacob Jürgensen in 2018 professionell gestärkt, um zukünftig die außereuropäischen Anfragen in ausgewählten Märkten noch zielgerichteter bedienen zu können.
(LEIPA Georg Leinfelder GmbH)

Newsgrafik #118407
 26.10.2017

LEIPA und Jacob Jürgensen schließen Kooperationsvertrag zur Stärkung des Überseevertriebes ...  (Firmennews)

... von Wellpappenrohpapieren der LEIPA

Mit Wirkung zum 1. Oktober 2017 haben die LEIPA Group GmbH, Schwedt/Oder und die Jacob Jürgensen Papier und Zellstoff GmbH, Hamburg einen Kooperationsvertrag über die Vermarktung von Wellpappenrohpapieren der LEIPA in Überseeregionen abgeschlossen. Jacob Jürgensen ist eine führende, international tätige Handelsgesellschaft mit 135jähriger Erfahrung auf den Weltmärkten. Vom Hauptsitz Hamburg aus und zusammen mit Auslandsbüros und Partnern weltweit bedient JJ Kunden in Europa und Übersee. Im Fokus stehen komplette Leistungspakete von der Produktberatung bis zu Logistik- und Lagerlösungen.

Peter Probst, CEO der LEIPA Group: „Mit Jacob Jürgensen konnten wir einen renommierten Handelspartner für den Vertrieb von LEIPA Liner gewinnen. JJ bringt – neben seinen Kundenkontakten und Vertriebs-Knowhow – vor allem ein hohes Produktverständnis mit. Ein Asset, das unsere Kunden sehr zu schätzen wissen. Ein zentrales Ziel der Zusammenarbeit ist es, den Kunden in den Märkten Nordafrikas, im Mittleren Osten, dem indischen Subkontinent als auch in Südostasien eine hochprofessionelle Marktbearbeitung bieten zu können. Damit erschließen wir uns als LEIPA eine weitere Möglichkeit, uns bei der Markteinführung der PM 5 in 2018 nicht nur auf die europäischen Kernmärkte zu fokussieren, sondern die hinzukommende Kapazität an White Top Testliner strukturiert und global zu distribuieren.“

Jacob Jürgensen und die LEIPA eint der Hintergrund einer langen Unternehmenstradition und die Unabhängigkeit eines erfolgreichen und verlässlichen Familienunternehmens. Beide Unternehmen kennen sich bereits aus der Zusammenarbeit zur Zeit der Übernahme des Standortes Schwedt durch die LEIPA. Kunden haben die aus dieser Partnerschaft resultierenden Mehrwerte sehr zu schätzen gelernt.

Stefan Prodöhl, Geschäftsführender Gesellschafter Jacob Jürgensen: "Durch die enge Kooperation mit LEIPA können wir unser Produkt-Portfolio nochmals ausweiten. Damit sind wir in der Lage, den Kunden ein größeres Produktspektrum aus einer Hand anzubieten. Dieses bringt den Kunden Vorteile und stärkt unsere Marktposition. Mit der jetzt gestarteten Kooperation schließen wir an die erfolgreiche Zusammenarbeit mit LEIPA aus den 90er Jahren an." Nach der 49%igen Beteiligung an dem Hamburger Traditionshaus Gratenau & Hesselbacher Anfang 2017 vollzieht die LEIPA damit einen weiteren Schritt in die Stärkung des globalen Vertriebsnetzwerkes. Jacob Jürgensen erweitert durch diese Kooperation im Gegenzug das Portfolio unter anderem um ungestrichenen sowie gestrichenen White Top Testliner eines der namhaftesten Liner-Herstellers. Über Jacob Jürgensen Die Jacob Jürgensen Gruppe ist spezialisiert auf die internationale Vermarktung von Forstprodukten: Holz/Holzprodukte, Zellstoff und Papier. Den Kern der langjährigen Lieferanten bilden unternehmergeführte Produzenten. Den Kunden werden umfangreiche Servicepakete zur Verfügung gestellt, angefangen von der Logistik über Finanzierung und Versicherung bis zur optimalen Produktberatung. Im Vordergrund steht dabei immer eine partnerschaftliche Beziehung zu den Kunden, um bedarfsgerechte Lösungen anbieten zu können.
(LEIPA Georg Leinfelder GmbH)

Newsgrafik #115848
 09.01.2017

LEIPA stärkt Vertriebsaktivitäten durch Beteiligung an Gratenau & Hesselbacher  (Firmennews)

Die LEIPA Group GmbH, Schwedt/München, hat sich mit Jahresbeginn 2017 mit 49 % an der Gratenau & Hesselbacher GmbH, Hamburg, beteiligt und stärkt damit die Vertriebsaktivitäten der LEIPA Firmengruppe, insbesondere in den Übersee-Regionen.

Die G&H ist seit 1874 als Handelshaus etabliert und hat sich von einem regionalen Händler zu einem weltweit agierenden Player entwickelt. Dabei verknüpft G&H hanseatische Handelstugenden mit einem modernen Management und ist neben der Zentrale in Hamburg u. a. auf Südamerikanischen, Afrikanischen und Asiatischen Märkten aktiv vertreten. Dies ergänzt und erweitert das Vertriebsportfolio der LEIPA Firmengruppe zielgerichtet um neue Absatzmärkte für das Magazinpapier, den Testliner sowie die Verpackungslösungen der LEIPA. Zudem erschließen sich neue Quellen im Rahmen des globalen Supply- und Sourcing-Managements.

„In einem schwierigen Marktumfeld ist es der LEIPA in den vergangenen Jahren gelungen, sich positiv zu entwickeln. Wir werden unseren soliden Wachstumskurs beibehalten – sowohl was die Entwicklung neuer Produkte und Lösungen betrifft, ebenso aber auch die Erschließung neuer Märkte und Zielgruppen. Mit G&H haben wir einen verlässlichen Partner gefunden, der unsere Werte und Ziele teilt und ein wertvolles Netzwerk in die LEIPA Firmengruppe einbringt“, so Peter Probst, CEO der LEIPA Group GmbH.

Peter Nysten, geschäftsführender Gesellschafter von G&H, ergänzt: „Gemeinsam mit meinen Partnern, die weiterhin Mit-Gesellschafter der G&H bleiben werden, sehe ich der kundenorientierten Zusammenarbeit sehr positiv entgegen: G&H erhält Zugriff auf interessante LEIPA Produkte für unsere etablierten, internationalen Märkte. Zudem bietet der Zugang zu neuen Europäischen Märkten, in denen LEIPA bereits eigene Vertriebsorganisationen hat, für G&H eine erfolgreiche Chance auf zukünftiges Wachstum gemeinsam mit LEIPA. Hierüber hinausgehend freuen wir uns, LEIPA mit unseren weltweiten Kontakten beim Sourcing zu unterstützen“.
(LEIPA Georg Leinfelder GmbH)

Newsgrafik #115292
 26.10.2016

LEIPA vergibt den Auftrag zum Umbau der PM11 an Voith  (Firmennews)

Die LEIPA Georg Leinfelder GmbH hat Voith mit der umfangreichen Rekonstruktion der Papiermaschine PM11 zur zukünftigen PM5, einer neuen Stoffaufbereitung für OCC sowie der Erweiterung der DIP-Anlage im LEIPA Werk Schwedt beauftragt. Das Projekt, welches schlüsselfertig übergeben wird, ist ein weiterer Baustein in der langjährigen Partnerschaft von LEIPA und Voith.

Wurden an der PM11 bislang 280.000 Tonnen Zeitungsdruckpapier pro Jahr produziert, wird die Maschine mit einer Siebbreite von 9.200 mm nun in eine der modernsten und größten Produktionslinien für weiß gedeckten Testliner umgebaut. Mit einer Jahreskapazität von 450.000 Tonnen wird die zukünftige PM5 damit die weltweit leistungsfähigste Papiermaschine ihrer Art sein. Die produzierten Papiere werden höchste Festigkeitswerte und beste Oberflächeneigenschaften aufweisen.

Nach Umbau der PM5 wird die LEIPA am Standort Schwedt über die Jahre mehr als 1 Mrd. Euro in Maschinen, Infrastruktur, Energielösungen und Mitarbeiter investiert haben. LEIPA festigt mit dieser Investition ihre Benchmarkposition als Qualitätsproduzent für gestrichene und ungestrichene White Top Testliner und wird mit einer Gesamtkapazität von 700.000 Tonnen pro Jahr zum One-Stop-Shop für weiß gedeckte Wellpappenrohpapiere höchster Qualität.
(LEIPA Georg Leinfelder GmbH)

Newsgrafik #113727
 26.04.2016

LEIPA erwirbt UPM Papierfabrik Schwedt  (Firmennews)

Start der Liner-Produktion nach Umbau für Q4 2017 angestrebt

Die LEIPA Georg Leinfelder GmbH und die UPM GmbH haben eine Vereinbarung zum Verkauf des UPM Werkes Schwedt samt entsprechender Anlagen an LEIPA unterzeichnet, mit dem Ziel der Umwandlung des Standorts zur Herstellung von Liner Produkten. Die etwa 240 Mitarbeiter des UPM Werkes Schwedt werden von LEIPA übernommen und die bestehenden Beschäftigungsverhältnisse fortgeführt. Der Verkaufspreis beträgt 70 Millionen Euro. Die Transaktion bedarf noch der Zustimmung der Wettbewerbsbehörden. Als Bestandteil der Transaktion haben die Vertragsparteien die Auftragsfertigung für Zeitungsdruckpapier für eine Übergangsphase bis längstens Ende 2017 beschlossen. Die Produktionskapazität des Werkes liegt jährlich bei 280.000 Tonnen Zeitungsdruckpapier.

Parallel wird die LEIPA die Projektierung des Umbaus der PM 11 mit hoher Priorität und zielgerichtetem Ressourceneinsatz vorantreiben. Die geplante Produktionskapazität nach Realisierung des Umbaus der PM 11 beläuft sich dann auf rund 450.000 Tonnen weiß gedecktem Testliner jährlich. „Die Verhandlungen mit LEIPA verliefen in einer guten Atmosphäre und wir denken, dass die Transaktion vorteilhaft für die Mitarbeiter und ihre zukünftige Beschäftigung an einem umgewandelten Standort ist“, so Winfried Schaur, Executive Vice President, UPM Paper ENA.

„Mit der Unterzeichnung der Kaufvereinbarung haben wir, nach den sehr intensiven und fokussierten Verhandlungen, einen wichtigen Meilenstein erreicht. Mit dem angestrebten Produktionsstart in Q4 2017 sind wir damit auf dem besten Wege, unsere führende Position als Benchmarkproduzent im Wachstumssegment Testliner weiter auszubauen“, so Peter Probst, Geschäftsführer der LEIPA Group GmbH.
(LEIPA Georg Leinfelder GmbH)

Newsgrafik #112700
 28.01.2016

Neuer Vertriebsleiter Spezialpapier & Karton bei der LEIPA Georg Leinfelder GmbH   (Firmennews)

Christian Ostler (Bild) übernimmt für Gerhard Engel

Christian Ostler hat mit Beginn des Jahres die Vertriebsleitung für die Segmente Spezialpapier und Karton der LEIPA Georg Leinfelder GmbH übernommen. Er folgt damit auf Gerhard Engel, der nach über 50-jähriger Tätigkeit für die LEIPA zum Jahresende 2015 in den wohlverdienten Ruhestand getreten ist.

Christian Ostler kam bereits 1985 zur LEIPA, wo er nach der Ausbildung zum Industriekaufmann unter anderem im Vertrieb der Business Unit FlexPack tätig war und seit 1990 in verschiedenen Funktionen für die Bereiche Spezialpapier und Karton tätig ist. Zuletzt als Stellvertreter für Gerhard Engel und verantwortlich für den Außendienst Österreich und Schweiz sowie als Key Account Manager für ausgewählte Großkunden. Er verfügt somit über profunde Branchenkenntnisse und ist Kunden sowie Geschäftspartnern bereits bestens vertraut.

„Wir werden Vertrieb und Beratung mit einem eingespielten Team in bekannt kundenorientierter Manier fortsetzen und bleiben serviceorientierter Ansprechpartner für unsere Kundengruppen wie Briefumschlag- und Büroartikelhersteller, Kartonagenfabriken sowie Block- und Kalenderproduzenten“, so Christian Ostler.

In seiner neuen Funktion berichtet er direkt an die Geschäftsführung der LEIPA Georg Leinfelder GmbH.
(LEIPA Georg Leinfelder GmbH)

Newsgrafik #112619
 25.01.2016

LEIPA Strengthens Commitment in Benelux  (Company news)

Since January 1st of 2016 the company LEIPA Benelux B.V., based in Leiden, The Netherlands, has been strengthening the commitment of the LEIPA Company Group in the Benelux countries. In the Belgium, Netherlands, and Luxembourg markets, LEIPA Benelux B.V. will represent the product range magazine papers, and in Belgium, the areas grey board and specialty papers as well. Beyond these areas, the LEIPA products- and services spectrum will be rounded out through continuation of the successful cooperation with the regional sales partners.
Together with the two Managing Directors, Robert Weijerman and Michael Koch, Ellen Reuling and Rita van Bemmelen will play important roles on location. Both are experienced and competent contact persons with thorough knowledge of the market.
“We serve and advise our customers with a dedicated and experienced team. That enables us to deliver a high level of quality, plus flexibility in consultation, service and processing. The founding of a company subsidiary underlines our appreciation for our customers in the Benelux region”, says Peter Probst, Managing Director of the LEIPA Group GmbH.
With the opening of LEIPA Benelux B.V. and the existing company sales firms, LEIPA demonstrates anew the strategic orientation which it maintains by means of local customer presence and market proximity.
(LEIPA Georg Leinfelder GmbH)

Newsgrafik #112321
 16.12.2015

Blue Angel for LEIPA magazine paper confirmed based on strict 2016 criteria catalogue -   (Company news)

- ISEGA certification for selected types of paper

The “Blue Angel” is considered the world’s oldest environmental symbol, and enjoys widespread acceptance. The quality- and environmental seal stands for the highest ecological standards, and for the health safety and serviceability of products. The criteria are regularly updated by the Federal Environmental Agency with the participation of experts, as is the case for the certification period beginning in 2016. The Blue Angel was again confirmed for all types of LEIPA magazine paper under the strict standards of the 2016 criteria catalogue. This means LEIPA customers may continue to depend on the guarantee of the highest possible content of recycled paper, maximum protection of forests and resources, and the strictest standards in the use of chemicals. Using magazine paper which is both environmentally-friendly and of high quality, LEIPA makes it possible for its customers to achieve their own goals and to reach target groups with high standards of their own – whether as a brand ambassador for impressive magazines, catalogues, corporate publications and advertising, or direct mailings.

In addition to the Blue Angel, the EU eco-flower, and the FSC® (FSC-C089451)- and PEFC certificates, selected types of magazine paper from LEIPA are now also certified by ISEGA: The LEIPA papers ultraLUX, ultraMAG and ultraMAG PLUS can be safely used for food packaging. They may come into direct contact with dry, non-fatty foods and food products which are peeled and washed before consumption, and can be used as secondary packaging. This opens up new application areas in food product packaging - such as portion packaging, side dishes in food packaging, and printed tray linings.
For utilization purposes that involve a barrier function - i.e. particularly fatty food products - the LEIPA Business Unit FlexPack has designed LEIPAbarrier, an innovative co-extruded coating which functions as an excellent barrier against substances containing mineral oil (MOSH/MOAH). This LEIPA innovation involves an especially thin coating, environmentally-friendly and high-performance, and is being used in primary packaging for food products, and in technical applications.
(LEIPA Georg Leinfelder GmbH)

Newsgrafik #112182
 07.12.2015

LEIPA nimmt erfolgreich am WWF Environmental Paper Company Index (2015) teil  (Firmennews)

Der WWF Environmental Paper Company Index ( EPCI ) 2015 zeigt einen positiven Trend hin zu mehr Transparenz und Nachhaltigkeit bei fortschrittlichen Zellstoff- und Papierherstellern. In diesem Zusammenhang finden die Leistungen der LEIPA bezüglich umweltfreundlicher Produktion und Transparenz Anerkennung.

„Die stoffliche Aufbereitung von Altpapier unter Verwendung der neuesten Technologien ist eine der Kernkompetenzen der LEIPA. Wir setzen uns ehrgeizige Umwelt- und Sicherheitsziele und integrieren diese in alle Bereiche unseres Geschäftslebens. So denken wir nicht nur an heute, sondern auch an morgen. Der WWF EPCI ist eine ausgezeichnete Gelegenheit, um unsere Umweltpolitik transparent und nachvollziehbar zu dokumentieren", so Dr. Hubert Schrödinger, Gesellschafter der LEIPA Georg Leinfelder GmbH.

„Die Zellstoff- und Papierindustrie hat das Potenzial, zu einer umweltfreundlicheren Wirtschaft beizutragen. Der EPCI 2015 signalisiert Fortschritte in diese Richtung, zumindest was die im Bereich Transparenz führenden Branchenteilnehmer betrifft", unterstreicht Emmanuelle Neyroumande, Pulp and Paper Global Manager beim WWF International.

In der Produktkategorie Grafische Papiere erreichte die LEIPA insgesamt 82,9 % der maximal erreichbaren Punkte des WWF Environmental Paper Company Index (2015). In der Unterkategorie „Transparenz“ erzielte das Unternehmen 81 % der erreichbaren Punkte, in der Unterkategorie „Verantwortungsvolle Beschaffung“ waren es sogar 96 %.

Die 31 teilnehmenden Unternehmen am EPCI 2015 (2013: 25 Unternehmen) veröffentlichten gemeinsam den ökologischen Fußabdruck von 85 Millionen Tonnen Papier und Zellstoff. Sie stehen, anders formuliert, für 30 % der weltweiten Tissue-Produktion, 28 % der weltweiten Herstellung grafischer Papiere, 16 % der weltweiten Herstellung von Zeitungspapier sowie 7 % der weltweiten Verpackungs- und 15 % der weltweiten Zellstoffproduktion.
(LEIPA Georg Leinfelder GmbH)

Newsgrafik #112022
 17.11.2015

Die LEIPA Georg Leinfelder GmbH hat am 17.11.2015 mit der UPM GmbH eine Absichtserklärung ...  (Firmennews)

... über den geplanten Erwerb der UPM Papierfabrik Schwedt unterzeichnet.

LEIPA beabsichtigt, unmittelbar nach Abschluss der Transaktion den Auftrag zum Umbau der aktuell vorhandenen Zeitungspapiermaschine zur zukünftigen Produktion von hochwertigen, weiß gedeckten Wellpappenrohpapieren zu vergeben. Die geplante Produktionskapazität nach Realisierung des Umbaus beläuft sich dann auf rund 450.000 Tonnen jährlich. Zusammen mit der bereits vorhandenen Produktionslinie für weiß gestrichenen Testliner verfügt LEIPA nach der Rekonstruktion über eine Gesamtkapazität von jährlich 700.000 Tonnen weißem Testliner. LEIPA baut damit die führende Position als Benchmarkproduzent in diesem Wachstumssegment weiter aus.

LEIPA beabsichtigt, alle heutigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der UPM Papierfabrik Schwedt zu übernehmen. Vorbehaltlich der noch ausstehenden Due Diligence streben die Parteien den vertraglichen Übergang im 1. Quartal 2016 an.
(LEIPA Georg Leinfelder GmbH)

Newsgrafik #111486
 28.09.2015

PTS Faserstoff Symposium vom 25. bis 26. November in Dresden  (Firmennews)

Faserstoffe besitzen ein großes Potenzial, nicht nur für die Papierherstellung. So können Nassvliese und Spezialpapiere im Automobil-, Konstruktions- und Bausektor neue Anwenderbranchen erschließen. Hierzu muss die Papierindustrie zielgerichtete Faserstoffmodifikationen in immer effizienteren Aufbereitungsverfahren entwickeln.

Im PTS Faserstoff Symposium wollen wir hierauf Antworten geben und interessante Lösungsansätze vorstellen. Einige Highlights unseres diesjährigen Programms:
- Die Firma Leipa stellt vor, wie sich Transformationsprozesse in der Papierindustrie bewältigen lassen.
- Innovationen zur Kosten- und Rohstoffeinsparung anhand von Beispielen aus der Industrie stehen am ersten Vortragstag im Mittelpunkt. Kann man tatsächlich noch das Eigenschaftspotenzial von Altpapier verbessern?
- Am zweiten Tag geben wir ein einmaligen Überblick, wie Verbundmaterialien aus Fasern, Papier oder Nassvliesen hergestellt werden können und welche Anwendungen und Märkte sich damit erschliessen lassen.

Profitieren Sie vom Wissen zahlreicher Erfahrungsträger aus Wissenschaft, Forschung und aus der Anwendung. Folgen Sie den Präsentationen, diskutieren Sie mit den Referenten und mit Fachkollegen über die Ergebnisse und lassen Sie sich vom vorweihnachtlichen Dresdner Ambiente zu individuellen Umsetzungen inspirieren.

Prüfen Sie das detaillierte Vortragsprogramm unter www.faserstoff-symposium.de und melden Sie sich jetzt an, wir freuen uns auf Sie!
(Papiertechnische Stiftung (PTS))

Newsgrafik #110009
 06.05.2015

Matthias Platzeck neuer Vorsitzender des Aufsichtsrates der LEIPA Georg Leinfelder GmbH  (Firmennews)

-Neuer Aufsichtsrat bei der LEIPA Georg Leinfelder GmbH konstituiert
-Matthias Platzeck übernimmt Vorsitz

Mit der Berufung von Matthias Platzeck als neues Mitglied und frisch gewähltem Vorsitzenden des Aufsichtsrates der LEIPA Georg Leinfelder GmbH, Schwedt/Oder, gewinnt die LEIPA einen aktiven Begleiter bei der Realisierung ihrer anspruchsvollen mittel- und langfristigen Ziele.

Matthias Platzeck wurde am 29. Dezember 1953 in Potsdam geboren. Er war Mitglied des Landtags Brandenburg und über zehn Jahre lang Ministerpräsident des Landes Brandenburg (seit 2002). Herr Platzeck ist verheiratet und hat drei Kinder. Mit seiner Mitarbeit in der LEIPA Firmengruppe verbindet er die positive Weiterentwicklung und Förderung der Uckermark. Hierzu zählt er vor allem die nachhaltige Sicherung von Arbeitsplätzen und Schaffung von Zukunftsperspektiven in der Region.

Familiengesellschafter Dr. Hubert Schrödinger: „Wir sind stolz darauf, dass wir Herrn Platzeck als neues Mitglied der LEIPA Familie gewinnen konnten. In der bevorstehenden Wachstumsphase wird er die LEIPA dank seiner umfangreichen Fachkompetenzen bei der erfolgreichen Umsetzung unserer Neu-Investitionen wirksam unterstützen können.“

Herr Platzeck übernimmt den Vorsitz des Aufsichtsrates von Herrn Frank Eckert (Arbeitnehmervertreter), der diesen in der Zeit von Ende Januar bis Ende April kommissarisch übernommen hatte und zum stellvertretenden Vorsitzenden des Aufsichtsrates gewählt wurde. Dem Aufsichtsrat gehören zudem Dr. Hans-Peter Sollinger, Peter Reuss, Till Huesmann und Daniela Gräßle (Arbeitnehmervertreterin) an.
(LEIPA Georg Leinfelder GmbH)

Newsgrafik #109889
 04.05.2015

ultraSKY 1.2® - Hochqualitatives Volumenpapier neu im LEIPA-Sortiment  (Firmennews)

Ökologische und ökonomische Vorteile kompromisslos vereint

Seit dem ersten Quartal 2015 bietet die LEIPA Georg Leinfelder mit ultraSKY 1.2® ihren Kunden ein hochqualitatives Volumenpapier mit matter Oberfläche für den Heatset-Rollenoffsetdruck.
Das gestrichene Papier verfügt über 1,2 - faches Volumen und einen 100%igen Faseranteil aus Recyclingpapieren.

ultraSKY 1.2® wurde individuell entwickelt für Special Interest Magazine, Direct Mailings, Flyer und Werbematerial mit reduziertem Seitenumfang. Das neue Papier zeichnet sich aus durch einen sehr hohen Druckglanz sowie eine optimale Opazität. Ergebnis ist ein Druckerzeugnis mit hervorragender Druckbrillanz. Gleichzeitig spielt das Papier beim Endkunden seinen besonderen Vorteil aus: Das größere Volumen vermittelt sowohl optisch als auch haptisch einen besonders wertigen Eindruck – und dies bei reduziertem Gewicht.

Wie bei LEIPA Magazinpapieren gewohnt, besitzt auch ultraSKY 1.2® mit der EU-Ecoblume, Blauer Engel sowie dem FSC®- und dem PEFCTM-Zertifikat die wesentlichen Umweltzertifikate internationalen Formats. Damit vereint ultraSKY 1.2® ökologische und ökonomische Vorteile auf optimale Weise und versetzt die Werbetreibenden, Drucker und Verlage in die Lage, die eigenen Ansprüche und Ziele zur Nachhaltigkeit effizient zu erfüllen.

LEIPA ultraSKY 1.2 ist erhältlich in den Flächengewichten 60, 65, 70, 80 und 90 g/m2. Das Unternehmen baut sein Portfolio im Bereich der Volumenpapiere sukzessive aus.
(LEIPA Georg Leinfelder GmbH)

Newsgrafik #109220
 27.02.2015

LEIPA PLANS PRODUCTION EXPANSION  (Company news)

Investment volume in three-digit million range realistic

Based on a successful preliminary assessment, the LEIPA Group predicts investment in a significant expansion of containerboard production capacities. The company's headquarters in Schwedt are being examined as the location for the expansion. A possible start of operations is planned for as early as the 2016 financial year.

"Investing in a further containerboard machine is one of the possible options for further expanding the market position we already have in the field of packaging paper. LEIPA has been extremely successful with the global marketing strategy for its products, meaning we now have the necessary foundations to invest in additional production capacities," says Peter Probst, managing director LEIPA Holding.

The LEIPA Group is ready to make an amount in the three-digit million range available for its corporate development. The target capacity of the planned machine is approximately 290,000 tonnes per year. The envisaged production programme covers corrugating medium and testliner – white and/or brown – in the substance range of 80 to 140 g/m2. Such a machine would complement existing production opportunities in Schwedt, where 120 to 200 g/m2 of coated and uncoated white top testliners are currently produced.

The LEIPA Group currently produces approximately 900,000 tonnes of graphic paper and packaging paper per year. In MAD and LEIPA Logistik, the Group has a recycling specialist and a logistics service provider respectively. Today, MAD already supplies LEIPA with a high proportion of the waste paper it uses. It does so primarily via its own locations as well as purchasing centres and collection points in the East German states and neighbouring (Eastern European) countries. The necessary investment security for a project of this volume comes only from the additional quantities, generable from this network, of the ever scarcer woodfree grades of waste paper.
(LEIPA Georg Leinfelder GmbH)

Newsgrafik #107380
 20.08.2014

LEIPA setzt mit EU-Ecolabel Maßstäbe bei Umweltzertifizierung von Magazinpapieren und ...  (Firmennews)

... erweitert konsequent Produktpalette

Neben FSC®, PEFC und Blauer Engel tragen die Magazinpapiere der LEIPA Georg Leinfelder GmbH jetzt auch das EU-Ecolabel („Euroblume“). Somit verfügen die aus 100 % Altpapier hergestellten LWC-Papiere von LEIPA über sämtliche qualifizierten Umweltzertifizierungen internationalen Formats.
In Ergänzung zum Blauen Engel, der insbesondere im deutschsprachigen Wirtschaftsraum als hochrangiges Gütesiegel anerkannt und von den Kunden stark nachgefragt ist, erschließt LEIPA mit dem EU-Ecolabel, dem führenden europäischen Umweltzeichen, neue Kundengruppen auf internationaler Ebene. Als Kriterien für die Vergabe der Euroblume werden neben Umwelt- und Rohstoffaspekten insbesondere auch Gesundheitsfaktoren sowie die umweltverträgliche Entsorgung in die Prüfung mit einbezogen. Somit findet der gesamte Produktlebenszyklus Berücksichtigung. Entsprechend umfangreich und intensiv gestaltet sich das Prüfungs- und Vergabeverfahren, bei dem auch die Emissionsschutz- und Abfallbeauftragten der Unternehmen aktiv mit eingebunden werden, um u. a. die eingesetzten Chemikalien sowie die Emissionen im Bereich Wasser, Luft und Lärm sowie die Abfallströme qualifiziert bewerten zu können.
Mit der erfolgreichen Zertifizierung wird LEIPA den eigenen hohen Ansprüchen bei Nachhaltigkeit, Umwelt- und Gesundheitsschonung gerecht und dokumentiert einmal mehr, dass sich ökologisches Bewusstsein und die Fertigung hochqualitativer Produkte nicht ausschließen.
Zeitgleich zur erfolgreichen Zusatzzertifizierung weitet LEIPA das eigene Produktangebot konsequent aus: Mit der neuen Produktlinie ultraSQUARE stehen die hochqualitativen LWC-Papiere, neben den bekannten Rollenprodukten von LEIPA, zukünftig auch in marktüblichen Druckbogenformaten und unterschiedlichen Grammaturen für den Druck von Magazinen, Katalogen/Magalogen, Kunden- und Mitarbeiterzeitschriften sowie Werbebeilagen zur Verfügung.
Renommierte Unternehmen - u. a. aus den Bereichen Einzelhandel, Tourismus, Lifestyle und Technik – binden die herausstechenden Umweltmerkmale der LEIPA-Papiere bereits seit Längerem aktiv in die eigene Öffentlichkeitsarbeit mit ein. Mit der neuen Produktserie eröffnet LEIPA diese Möglichkeit des zielgerichteten „Green Publishing“ nun einer erweiterten Kundengruppe.
Druckereien und Vertriebspartnern von LEIPA bietet sich durch das produktlinienübergreifende EU-Ecolabel bzw. die (ergänzende) Aufnahme der ultraSQUARE-Format-Produktlinie in das eigene Produktangebot ein gesteigertes Argumentations- und Differenzierungspotenzial gegenüber dem Wettbewerb.
(LEIPA Georg Leinfelder GmbH)

Newsgrafik #104785
 06.12.2013

Verbesserte Runability der PM 4 bei LEIPA Schwedt durch Einsatz neuer Mahlgarnitur  (Firmennews)

Durch den Einsatz der neuen Mahlgarnitur Pluralis IF von Voith in der Mahlung von Recyclingfasern können die Festigkeitseigenschaften des Faserstoffes verbessert und die Reißfestigkeit der nassen Papierbahn erhöht werden.
Dies bestätigte sich auch im Fall der Mahlung für die PM 4 der Papierfabrik LEIPA Georg Leinfelder GmbH in Schwedt. Der Austausch einer Standardgarnitur gegen die neu entwickelte Pluralis IF im TwinFlo Refiner führte zu einer verbesserten Festigkeitsentwicklung bei gleicher Mahlgradsteigerung und höheren Verfügbarkeit der Papiermaschine. Im nächsten Schritt soll nun auch im zweiten Mahlstrang Pluralis IF eingesetzt werden.
Pluralis IF ist ein Mitglied der Voith Garniturfamilie Pluralis Line und wurde für die besonderen Anforderungen bei der Mahlung von Recyclingfasern entwickelt. Durch die angepassten Messer- und Nutgeometrien werden Faserkürzungen reduziert und hohe Festigkeitskennwerte in der Stoffmahlung erreicht.
In Schwedt werden auf der PM 4 mit einer Produktionsgeschwindigkeit von bis zu 1.800 m/min jährlich 360.000 t LWC Papiere in einem Flächengewichtsbereich von 51–70 g/m² aus 100 % Altpapier produziert. Die Qualität ist in allen relevanten Eigenschaften den Primärfaserprodukten ebenbürtig. Die LEIPA-ultraMag-Papiere sind umweltzertifiziert und tragen das Umweltzeichen „Blauer Engel“.
(Voith Paper GmbH & Co KG)

Newsgrafik #103647
 19.08.2013

LEIPA stärkt Engagement in Österreich und Zentralosteuropa  (Firmennews)

Ende Juni 2013 haben die beiden Familienunternehmen, die österreichische Merckens Handels GmbH, Wien und die LEIPA Georg Leinfelder GmbH, Deutschland den Beschluss gefasst, gemeinsam eine neue Vertriebsgesellschaft zu gründen.
Die LEIPA AUSTRIA & CEE GmbH, mit Sitz in Wien, stärkt seit 1. August 2013 direkt vor Ort das Engagement in Österreich. Zusätzlich wird die Vertriebsgesellschaft auch in den Märkten Tschechien, Slowakei, Ungarn und allen südosteuropäischen Ländern LEIPA repräsentieren. Mit der sukzessiven Integration aller Produktgruppen der LEIPA (Magazinpapier, Liner, Karton, Spezialpapier, Flexible Verpackung) in diese Vertriebseinheit wird der Bekanntheitsgrad des Unternehmens LEIPA weiter gesteigert werden. Zusammen mit den beiden Geschäftsführern, Ferdinand E. Auersperg und Derik Venn, wird ein erfahrenes Team mit detaillierten Marktkenntnissen vor Ort tätig sein.
LEIPA betreibt bereits eigene Vertriebsbüros in Polen, Frankreich und Großbritannien. Auch in diesen Büros wird sich LEIPA in der Ausrichtung weiter den wechselnden Marktanforderungen anpassen.
(LEIPA Georg Leinfelder GmbH)

Newsgrafik #99197
 28.03.2012

MAD – neue Ausrichtung und erweiterte Geschäftsführung  (Firmennews)

Die MAD-Gruppe hat die Geschäftsführung erweitert und eine Neuausrichtung der Aktivitäten beschlossen.

Bild: Peter Meißner

Seit Anfang Februar ist Herr Peter Meißner (45) als neuer Geschäftsführer tätig und übernimmt als Sprecher der Geschäftsführung die Funktionen Vertrieb, Einkauf, Strategie und Verwaltung. Außerdem ist er Regionalleiter der neuen Region SÜD-WEST mit Sitz in München. Herr Meißner war zuletzt für einen familiengeführten Konzern tätig und davor Geschäftsführer in verschiedenen Kooperationen mittelständischer Entsorger. Die Region NORD-OST mit Sitz in Krostitz wird weiterhin von Frank Herrmann geführt, dieser ist in der Geschäftsführung zuständig für Betrieb und Technik sowie die ausländischen Tochterunternehmen.
MAD ist in Deutschland mit vier Standorten aktiv sowie mit Tochtergesellschaften und Beteiligungen in Tschechien, Polen und Litauen.
Die MAD – Münchener Akten + Daten Vernichtung GmbH – ist eine 100%ige Tochter der LEIPA Georg Leinfelder GmbH mit Sitz in Schwedt. LEIPA ist ein 1847 gegründeter, traditionsreicher Hersteller von Karton und Papier mit Werken in Schrobenhausen und Schwedt sowie mit dem Geschäftsbereich FlexPack - ein Lieferant innovativer Verbund-Verpackungen. Innerhalb der LEIPA-Gruppe übernimmt die MAD die Beschaffung des von LEIPA für die fünf Papier- und Karton-Maschinen benötigten Altpapiers.
MAD ist in den Geschäftsbereichen Entsorgung, Sortierung und Handel von Altpapier tätig, beschäftigt ohne Tochtergesellschaften 211 Mitarbeiter und erzielte 2011 eine Gesamtumsatz von 172 Mio. €. MAD gehört mit ca. einer Million Tonnen Altpapier zu den größeren Dienstleistern in diesem Marktsegment in Deutschland.
Im Zuge der Erweiterung der Geschäftsführung wurden auch die Weichen gestellt für den Ausbau der Geschäftsbereiche Entsorgung von Altpapier und Handel mit Altpapier. An den drei Standorten für die Altpapier-Sortierung werden anhand von erfolgten Marktanalysen alle Optionen für den Umbau oder den Neubau von Sortieranlagen sowie Kooperationen mit interessierten Marktteilnehmern geprüft. Der Standort München wird auf Basis einer erneuerten Genehmigungen ausgebaut.
Als Altpapier-Spezialist ist MAD ein gut positionierter und langfristig denkender Partner regionaler, mittelständischer und auch kommunaler Entsorger. Stabile Geschäftsbeziehungen mit Kommunen und Gewerbekunden, aber auch mit führenden Entsorgern und Papierhändlern sichern die Versorgung der Papierfabriken.
(MAD Münchener Akten + Daten Vernichtung GmbH)

Newsgrafik #97423
 13.01.2012

Leipa: Dr. Hubert Schrödinger begeht 50-jähriges Firmenjubiläum  (Firmennews)

Bild: li. Prof. Hermut Kormann, re. Dr. Hubert Schrödinger

Am vergangenen Montag feierte der geschäftsführende Gesellschafter der LEIPA Georg Leinfelder GmbH, Herr Dr. Hubert Schrödinger, sein 50jähriges Berufsjubiläum im Kreise von wenigen langjährigen Geschäftsfreunden und Mitarbeitern/innen seines Unternehmens auf dem Gut Weil in Schrobenhausen.
Die Laudatio wurde von Herrn Prof. Dr. Hermut Kormann vorgenommen, der in seiner launigen Ansprache, neben der Würdigung der unternehmerischen Verdienste von Herrn Dr. Schrödinger, vor allem auf die grundlegenden Eigenschaften des Familienunternehmers an sich als Voraussetzung für den nachhaltigen Erfolg einging. Die Hypothese dabei war, dass unternehmerisches Verhalten vor allem darin besteht, Glück zu haben und kein Pech zu haben. Als wesentliche Faktoren dafür stellt der Laudator die Grundprinzipien Risikofreude, Zielstrebigkeit, Selbstvertrauen und – kontrolle, aber auch die Innovationsfähigkeit heraus. Das Wichtigste für den Weg zum Erfolg sei es, das Glück zu haben, die falschen Wege zu vermeiden.
Dr. Hubert Schrödinger wurde am 5. Juni 1930 in München geboren. Er besuchte die Oberschule in Schrobenhausen und machte 1949 das Abitur. Danach studierte er Wirtschaftswissenschaften und Recht. Ein Stipendium in den fünfziger Jahren brachte ihn nach Amerika. Er promovierte im Fach Wirtschaft und stieg 1957 ins Berufsleben ein. Der Familientradition treu ging er in die Papierbranche. Nach einer halbjährigen Einarbeitungszeit übernahm er von seinem Vater Dr. Hans Schrödinger zum 01.01.1962 die Geschäftsführung des Familienbetriebes Georg Leinfelder GmbH & Co. in Schrobenhausen in voller Verantwortung. Er ist somit der Fünfte in der Leinfelder-Generation und die sechste ist bereits in der Geschäftsführung des Unternehmens.
Zu seinen größten Aufgaben zählen die Einstellung der Cellulose-Produktion und der Beginn der Kartonherstellung aus ausschließlich Altpapier. Ein weiterer wichtiger Schritt in Schrobenhausen war die Aufnahme des Betriebsbereiches Veredelung, der sich heute als Business Unit FlexPack erfolgreich am internationalen Markt etabliert hat.
Zu seinen wichtigsten und mutigsten unternehmerischen Leistungen zählt die Übernahme der Papierfabrik Schwedt/Oder im Jahr 1992.
Bei all seinen Vorhaben und Erfolgen vergisst er eines nicht: „Im Mittelpunkt steht der Mensch.“ (Zitat Schrödinger)
Die Strategie des Unternehmens liegt in der Nischenpolitik, seiner Flexibilität und der umweltschonenden Ausrichtung aller Produktionsprozesse.
Dr. Schrödinger wohnt in Berlin. Mit über 80 Jahren fährt er die Strecke Berlin-Schwedt-Berlin mehrmals in der Woche. Seine täglichen Runden über das Werksgelände lässt er sich nicht nehmen. Er sagt über sich selbst: „Solange ich mich noch gesund fühle, bleibe ich an meinem Platz.“ Die Mitarbeiter/innen und Geschäftsführer wünschen sich, dass dies noch recht lange der Fall sein wird.
Die LEIPA-Firmengruppe beschäftigt heute ca. 1.400 Mitarbeiter/innen und erwirtschaftete in 2011 einen Gesamtumsatz von 680 Mio. Euro.
(LEIPA Georg Leinfelder GmbH)

Newsgrafik #87991
 07.09.2011

Personelle Veränderungen bei der LEIPA Georg Leinfelder GmbH  (Firmennews)

Bild: v.l. Dr. Markus Rudersdorf, Kai Fischer

Dr. Markus Rudersdorf ist seit dem 01.09.2011 Geschäftsführer der LEIPA-Holding und verantwortlich für die Bereiche Finanzen, Rechnungswesen, Recht, Personal und Öffentlichkeitsarbeit.
Er ist 45 Jahre alt, in Köln geboren und beendete dort auch sein Studium zum Diplom-Kaufmann incl. der Promotion mit dem Abschluss Dr. rer. pol.
Herr Dr. Rudersdorf war über 15 Jahre im Bankensektor tätig, u.a. bei der IKB Deutsche Industriebank AG, Düsseldorf, und zuletzt bei der DEG Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbH in Köln. Seit rund zehn Jahren begleitet er bereits die LEIPA Georg Leinfelder GmbH. Ein großes Projekt war die Finanzierung der PM 4 in Schwedt. Sein Dienstsitz ist in Schrobenhausen. Mit Wirkung vom 30.06.2011 ist Dr. Hubertus Burkhart, zuständig für Produktion und Technik, aus der Geschäftsführung ausgeschieden. Sein Aufgabengebiet übernimmt Peter Probst. Daraus ergeben sich folgende Verantwortungsbereiche in der Geschäftsführung: Dr. Hubert Schrödinger Vorsitzender der Geschäftsführung Peter Probst Vertrieb, Produktion, Technik, Beschaffung, Energie Robin Huesmann MAD-Gruppe, Informationstechnologie, Logistik, Controlling Dr. Markus Rudersdorf Finanzen, Rechnungswesen, Recht, Personal und Öffentlich-keitsarbeit Auch im Bereich Magazinpapiere gibt es eine Änderung. Der Vertriebsleiter Uwe Bartmann hat zum 31.07.2011 das Unternehmen verlassen. Seit dem 01.09.2011 ist Kai Fischer für diesen Bereich zuständig. Herr Fischer bringt mehr als zwanzig Jahre internationale Vertriebserfahrung aus den verschiedenen Papier-, Karton- und Verpackungspapiersorten mit ins Unternehmen.
Schwedt, 06.09.2011
(LEIPA Georg Leinfelder GmbH)

Newsgrafik #71823
 17.02.2011

Reinhard Etzel wird neuer Werkleiter bei der LEIPA Georg Leinfelder GmbH am Standort Schwedt  (Firmennews)

Mit dem 01. April 2011 vollzieht sich im Werk Schwedt der LEIPA Georg Leinfelder GmbH ein Wechsel in der Werkleitung. Reinhard Etzel löst Manfred Schäfer ab.
Herr Schäfer (Diplom-Papieringenieur), der zum Ende des I. Quartals 2011 seine aktive Laufbahn beenden wird, ist seit dem 01.02.2004 am Schwedter Standort beschäftigt. Er war zunächst Produktionsleiter der in 2004 gebauten Papiermaschine 4, die LWC-Papiere auf Recyclingbasis herstellt, und ist seit Januar 2006 als Werkleiter tätig. Zu seinen Hauptaufgaben gehörten die Optimierung der Produktionsanlagen hinsichtlich Kosten und Qualität unter umweltrelevanten Gesichtspunkten sowie die Neustrukturierung des Werkes und die Einführung neuer Technologien.
Reinhard Etzel (52) wird nun die Nachfolge von Herrn Schäfer antreten. Auch er ist Diplom-Papieringenieur und war von 2000 bis 2004 als Werkleiter in der Papierfabrik Albbruck GmbH & Co. KG der Myllykoski Gruppe und danach bis dato bei der Felix Schoeller Gruppe in Osnabrück als Werkleiter tätig. (LEIPA Georg Leinfelder GmbH)

Newsgrafik #66591
 07.12.2010

Durch Einsatz qualitativer Messer der V.I.T. Papertec AG höhere Schnittstunden-Anzahl .....  (Company news)

..... bei der Leipa GmbH, Schwedt

Produktivitätsschub am Rollenschneider

Präzise Schnittkanten, geringer Staubanteil und saubere Oberflächen haben bei der Herstellung und Verarbeitung von Papier grundsätzlich eine hohe Priorität. Auf eine hohe Produktqualität setzt auch die Leipa Georg Leinfelder GmbH (Schwedt/Oder), die LWC-Magazinpapiere für den Offset- und Tiefdruck erzeugt. Bekanntlich haben die im Rollenschneider eingesetzten Messer großen Einfluss auf Rüstzeiten und Effektivität, Workflow und Handling und insbesondere das Produkt.
Inzwischen werden in den Rollenschneidern der PM 1 – Arbeitsbreite: 4,90 m, Leistung: 1.200 m/min, Papiergrammaturen: 57–80 g/m2, Kapazität: 160.000 jato – sowie der PM 4 – Arbeitsbreite: 8,05 m, Leistung: 1.800 m/min, Papiergrammaturen: 48–70 g/m2, Kapazität: 360.000 jato – Messer der V.I.T. Papertec AG (Gerlingen) eingesetzt. Diese bereits vor zwei Jahren erfolgte Umstellung gab Anlass für ein apr-Gespräch zwischen Anwender und Lieferant über die Erfahrungen mit dem Equipment. Probleme beim Rollenschneiden und ein sehr hoher Messerbedarf hätten den damaligen Ausschlag für den Wechsel gegeben, wie Werkleiter Manfred Schäfer berichtete: „Aufgrund der kurzen Laufzeiten mussten wir mehr Messer als jetzt vorhalten, um einen regelmäßigen Messerschleif-Zyklus gewährleisten zu können. Außerdem hatten wir häufiger Ausbrüche im Umfang zu verzeichnen.“
- Vorteile durch spezielles Material
Gemeinsam mit der Firma V.I.T., die die Papierfabrik bereits mit Equipment für Dosiereinheiten versorgt (siehe apr-Magazin 10-2009), wurde nach einer Problemlösung gesucht und die Verwendung der „CUT VIT-Knife-Brilliance“-Messer entschieden. „Die Messer sind aus einem verschleißfesten, widerstandsfähigen Material gefertigt und weisen eine extrem kleine Korngröße auf“, versichert Vorstand Hayo Geyer. Damit wäre die gegenüber Wettbewerbs-Messern besondere Schnittqualität zu erklären, die zudem weitere entscheidende Vorteile im Produktions-Workflow nach sich ziehe: hohe Laufzeiten, verringerte Staubbildung, längere Wechselintervalle und mögliche Geschwindigkeitssteigerungen der PM und des Rollenschneiders.
„Besonders die hohen und konstanten Laufzeiten der Messersysteme haben um das Fünffache verringerte Rüstzeiten des Rollenschneiders und einen auffallend niedrigeren Logistikaufwand verursacht“, fasste der Werkleiter die Erfahrungen seines Teams zusammen. „Die Anzahl der Format-Umstellungen liegt zwischen zehn und 20 pro Tag“, berichtet PM 4-Produktionsleiter Andreas Bock. Innerhalb einer Viertelstunde wäre eine solche Umstellung absolviert. Sein Team produziere Rollenbreiten von 42 cm bis 432 cm und Rollen-Durchmesser von 100 bis 150 cm. Aussagen des Werkleiters zufolge konnten die Messer-Laufzeiten von durchschnittlich 300 Stunden auf 1.500 Stunden erhöht werden. „Diese Laufzeiten werden mit einem prozessgesteuerten Stundenzähler ermittelt, der tatsächlich nur die echten Schnittstunden zählt und nachweislich registriert“, erläuterte Schäfer. Ebenfalls wurde die Fehlerfrequenz bei Messerjustage und Messerwechsel deutlich verringert. Sogar die maximale Geschwindigkeit des PM 4-Rollenschneiders von 2.800 m/min habe die Produktqualität nicht beeinträchtigt. Außerdem wurde während des Rollenschneidens signifikant weniger Staubanfall festgestellt; diese positive Tatsache könnte mögliche negative Einflüsse im Druckprozess minimieren.
- Komfortabler Schleifservice
Darüber hinaus nimmt Schäfers Team den Schleifservice in Anspruch, der bei V.I.T. unter industriellen Bedingungen erfolgt, sodass die Gebrauchsfähigkeit der nachgeschliffenen Messer nahezu neuwertigen Messern entspricht. Hierfür werden versandfähige Wechselkisten genutzt, in denen die auf einzelnen Dornen fixierten Obermesser gegen das Anschlagen oder Erschüttern geschützt sind. Zudem sind die Obermesser durch Messertabletts voneinander getrennt, lassen sich separat aus der Wechselkiste heben und sicher zur Maschine transportieren und ablegen. Dadurch wird nicht nur ein einfaches Handling gewährt, sondern auch die Verletzungsgefahr beim Gebrauch verringert. Ausgeliefert mit integriertem Postversand-Aufklebeschild, lassen sich die Wechselkisten mit geschliffenen und ungeschliffenen Messern unterscheiden. V.I.T.-Vorstand Hayo Geyer: „Regulär benötigen wir für den Schleifservice drei bis vier Arbeitstage, sodass die Messer binnen einer Woche an den Kunden zurück geschickt werden.“
- Geringere Kosten inklusive
Unabhängig von der Anwendung der Messersysteme bei der Leipa GmbH, sieht Geyer auch Potenzial für Kostenersparnisse in anderen Papierfabriken. Gemäß den Vorgaben des Kunden erstellt V.I.T. Papertec individuelle Berechnungen, die an manchen Anlagen eine Kostenersparnis im fünfstelligen Bereich erlauben würden. Hierbei dürften die höheren Kosten der Anschaffung nicht allein in Relation zur Laufzeit der Messer gesetzt werden, sondern gelte es auch, solche Faktoren wie Schleifkosten, Schleifintervalle, Staubbildung, Schnittqualität oder Geschwindigkeit und Verfügbarkeit des Rollenschneiders zu beachten. „Unterschiedliche Zellulosearten, Papierqualitäten und Papiergrammaturen haben genauso Einfluss auf den Messerverschleiß“, gibt Hayo Geyer zu bedenken. „Mehrere Kunden konnten mit unseren Messern in ‚Basisqualität’ schon eine um 15 bis 20 Prozent längere Laufzeit als mit (Standard-) Messern anderer Lieferanten erreichen“, berichtet V.I.T.-Repräsentant Georg Meissner. Messer des Gerlinger Herstellers könnten an nahezu allen Rollenschneidertypen eingesetzt werden – wenn sich die Umrüstung bei Anwendern von „Teller“-Messern auch etwas komplexer darstelle. Wie der V.I.T.-Vorstand betont, werde bei der Optimierung von Rollenschneidern stets die Maschinenkonfiguration als auch die zu verarbeitende Materialpalette berücksichtigt. (V.I.T. Papertec AG)

Newsgrafik #62041
 15.10.2010

Auszeichnung für die LEIPA Georg Leinfelder GmbH mit dem FSC Global Partner Award  (Firmennews)

Zum ersten Mal hat der FSC International am 23.09.2010 in Bonn global agierende Firmen mit dem FSC Global Partner Award für ihr herausragendes FSC-Engagement ausgezeichnet.
Im Bereich Zellstoff und Papier erhielt die LEIPA Georg Leinfelder GmbH in Schwedt (Deutschland) diesen Preis. Gewürdigt wurde vor allem die gelungene Kombination von FSC-Recycling und Blauer Engel in der Produktpalette. Außerdem wurde hervorgehoben, dass LEIPA hochwertige Papiere aus Altpapier herstellt und hierfür eine eigene Sammellogistik aufgebaut hat.
Die LEIPA Georg Leinfelder GmbH ist Weltmarktführer bei grafisch gestrichenem Papier auf Altpapierbasis. Seit Juli 2009 tragen sämtliche LWC-Papiere des Unternehmens das Umweltzeichen Blauer Engel. Diese Papiere sind bereits seit 2005 FSC- und PEFC-zertifiziert, bekamen im Juni 2010 aber die Spezifizierung FSC 100% recycled. (LEIPA Georg Leinfelder GmbH)

Newsgrafik #59053
 10.09.2010

Neuer Softkalander bei LEIPA übertrifft alle Qualitätserwartungen  (Firmennews)

„PrimeCal Soft“ heißt die neue Geheimwaffe der Firma LEIPA Georg Leinfelder GmbH am Standort Schwedt! Es handelt sich um einen 2-Walzen-Softkalander, der Mitte April 2010 nach nur drei Tagen Stillstand auf der Liner – Maschine in Schwedt installiert wurde. Mit dem Kalander werden Papiergewichte von 125 – 200 g/m² bei einer Bahnbreite von 4.420 – 4.480 mm geglättet.
Entschieden hatte man sich bei LEIPA für die bewährte Mat-On-Line Technologie von ANDRITZ Küsters. Der 2-Walzen-Kalander für die einseitige Oberflächenveredelung arbeitet mit einer Perithermwalze mit geschliffenem Hartguss als Oberfläche in der oberen Position. Die Unterwalze, eine PrimeRoll S EdgeTrim, wird über ein hydraulisches Anpresssystem in Position gebracht. Der 2-Walzen-Kalander gewährleistet damit eine optimale Papierbahn, deren Ränder nach dem Kalander nicht beschnitten werden müssen.
Am 22. April kam dann die große Herausforderung: Die ersten Rollen LEIPA Lux (ab jetzt mit dem Zusatz cal) wurden produziert! Trotz der notwendigen Anpassung der Linienlast hat das Ergebnis alle Qualitätserwartungen weit übertroffen!
In den zwei Folgewochen wurden die Papiere LEIPA Lux von 140 gsm bis 180 gsm quer durch ganz Europa von führenden Druckern sowohl im Flexopreprint wie auch im Postprint und Offset auf Herz und Nieren getestet. Um es vorwegzunehmen: Zur allgemeinen Zufriedenheit! Manch Kunde ging sogar soweit zu sagen, LEIPA hätte ein ganz neues gestrichenes Papier geliefert.
Diesen Anspruch im Markt für Flexodruck zu erfüllen und technisch führenden Kunden die Möglichkeit zu geben, den Marketingcharakter anspruchsvoller Wellpappe noch deutlicher hervorzuheben, das waren die Gründe, die die Geschäftsführung der LEIPA Georg Leinfelder GmbH bewogen haben, diesen Schritt zusammen mit ANDRITZ zu gehen. Alle Beteiligten sind zuversichtlich, dass LEIPA neben den qualitativ hochwertigen ungestrichenen Papieren jetzt auch bei breiter Anwendung im Markt gestrichene Papiere liefern kann, die unsere qualitätsbewussten Kunden mit dem Preis–Leistungs-Verhältnis nachhaltig zufrieden stellen. (LEIPA Georg Leinfelder GmbH)

Newsgrafik #50721
 07.06.2010

Neuer Softkalander bei LEIPA übertrifft alle Qualitätserwartungen  (Firmennews)

„PrimeCal Soft“ heißt die neue Geheimwaffe der Firma LEIPA Georg Leinfelder GmbH am Standort Schwedt! Es handelt sich um einen 2-Walzen-Softkalander, der Mitte April nach nur drei Tagen Stillstand auf der Liner – Maschine in Schwedt installiert wurde. Mit dem Kalander werden Papiergewichte von 125 – 200 g/m² bei einer Bahnbreite von 4.420 – 4.480 mm geglättet.
Entschieden hatte man sich bei LEIPA für die bewährte Mat-On-Line Technologie von ANDRITZ Küsters. Der 2-Walzen-Kalander für die einseitige Oberflächenveredelung arbeitet mit einer Perithermwalze mit geschliffenem Hartguss als Oberfläche in der oberen Position. Die Unterwalze, eine PrimeRoll S EdgeTrim, wird über ein hydraulisches Anpresssystem in Position gebracht. Der 2-Walzen-Kalander gewährleistet damit eine optimale Papierbahn, deren Ränder nach dem Kalander nicht beschnitten werden müssen.
Am 22. April kam dann die große Herausforderung: Die ersten Rollen LEIPA Lux (ab jetzt mit dem Zusatz cal) wurden produziert! Trotz der notwendigen Anpassung der Linienlast hat das Ergebnis alle Qualitätserwartungen weit übertroffen!
In den zwei Folgewochen wurden die Papiere LEIPA Lux von 140 gsm bis 180 gsm quer durch ganz Europa von führenden Druckern sowohl im Flexopreprint wie auch im Postprint und Offset auf Herz und Nieren getestet. Um es vorwegzunehmen: Zur allgemeinen Zufriedenheit! Manch Kunde ging sogar soweit zu sagen, LEIPA hätte ein ganz neues gestrichenes Papier geliefert.
Diesen Anspruch im Markt für Flexodruck zu erfüllen und technisch führenden Kunden die Möglichkeit zu geben, den Marketingcharakter anspruchsvoller Wellpappe noch deutlicher hervorzuheben, das waren die Gründe, die die Geschäftsführung der LEIPA Georg Leinfelder GmbH bewogen haben, diesen Schritt zusammen mit ANDRITZ zu gehen. Alle Beteiligten sind zuversichtlich, dass LEIPA neben den qualitativ hochwertigen ungestrichenen Papieren jetzt auch bei breiter Anwendung im Markt gestrichene Papiere liefern kann, die unsere qualitätsbewussten Kunden mit dem Preis–Leistungs-Verhältnis nachhaltig zufrieden stellen. (LEIPA Georg Leinfelder GmbH)

Newsgrafik #50013
 31.05.2010

Firmeninhaber der LEIPA Georg Leinfelder GmbH wird 80  (Firmennews)

Am 05. Juni feiert Dr. Hubert Schrödinger, der Inhaber der LEIPA Georg Leinfelder GmbH, seinen 80. Geburtstag.
Dr. Hubert Schrödinger wurde am 5. Juni 1930 in München geboren. Er besuchte die Oberschule in Schrobenhausen und machte 1949 das Abitur.
Danach studierte er Wirtschaftswissenschaften und Recht. Ein Stipendium in den fünfziger Jahren brachte ihn nach Amerika. Er promovierte im Fach Wirtschaft und stieg 1957 ins Berufsleben ein. Der Familientradition treu ging er in die Papierbranche. Er wurde Vorstandsassistent eines amerikanischen Papierkonzerns, der auch in Deutschland Betriebe unterhielt. Später wurde er Werkleiter der Papierfabrik Viersen, und dann in der Hauptverwaltung in Hamburg wurde er Vizepräsident der Hauptverwaltung. Aber die Heimat und die Familie riefen. Seine Mutter war mit drei Geschwistern an einer Papierfabrik in Schrobenhausen beteiligt, die seit hundert Jahren in Familienbesitz war.
Nach einem halben Jahr persönlicher Umstellung von Konzern- auf Familienbetrieb wurde ihm 1961 die Geschäftsführung von seinem Vater Dr. Hans Schrödinger übergeben.
1990 heiratete er die Iranerin Mehri Esfahani und Berlin wurde zum Wohnsitz.
Mit dem Mauerfall kam er seiner Idee, gestrichenes Recyclingpapier herzustellen, näher. So kaufte er mit 60 Jahren die Schwedter Papierfabrik. 1999 fusionierten das Schwedter Werk mit dem in Schrobenhausen zur LEIPA Georg Leinfelder GmbH.
Und noch heute, mit 80 Jahren, fährt er die Strecke Berlin-Schwedt-Berlin mehrmals in der Woche, geht seine täglichen Runden über das Werksgelände und sagt über sich: „Solange ich mich noch gesund fühle, bleibe ich an meinem Platz.”
HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH! Dr. Hubert Schrödinger
(LEIPA Georg Leinfelder GmbH)

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